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Meldungen vom 26.03.2004

  • Ariba: neuer Chef für Zentraleuropa

    Ariba ernennt einen neuen Zentraleuropa-Chef aus den eigenen Reihen: Patrick Adams leitet ab sofort als General-Manager die Geschäfte in Deutschland, österreich und der Schweiz. …mehr

  • Gericom-Chef: Insolvenz ohne Beteiligung von Medion

    Der österreichische Notebookhersteller Gericom wäre ohne die Beteiligung der deutschen Medion-Gruppe zahlungsunfähig gewesen. Wie Gericom-Chef Herman Oberlehner dem österreichischen Nachrichtenmagazin "Format" erklärte, stand sein Unternehmen vor der Pleite, weil ihm die österreichische Bank Austria-Creditanstalt, eine Tochter der bayerischen Hypo Vereinsbank, die Kreditlinien gestrichen habe. Das berichtet unsere Schwesterpublikation tecChannel.de.  …mehr

  • Peacock-Geschäftsführer Bulla verabschiedet sich

    Der Peacock-Geschäftsführer Ronald Bulla wirft das Handtuch. Er verlässt das Unternehmen  Ende März 2004 - und auf eigenen Wunsch, wie Actebis mitteilt. …mehr

  • QSC: DSL-Sonderkondition für Microsoft-Partner

    In Kombination mit dem "Windows Small Business Server 2003" hat QSC ein Sonderangebot für seine DSL-Produkte aufgelegt. Wer den Internetzugang über einen Microsoft-Partner zusammen mit dem Server ordert, erhält einen Nachlass von bis zu 200 Euro auf die Einrichtungsgebühren. Der Kunde kann das Serverpaket mit dem symmetrischen Anschluss "Q-DSL max" kombinieren. Bei einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten zahlt er dann für den Zugang mit 2,3 Mbit/s Bandbreite einmalig 199 Euro statt 399 Euro. Bei 24 Monaten Vertragsbindung werden 59 Euro statt 99 Euro fällig. Die monatlichen Gebühren werden nicht rabattiert. Sie liegen bei 99 Euro Basispreis mit 1 GB Inklusivvolumen und bis zu 1,68 Cent für jedes weitere MB. Alternativ lässt sich das Microsoft-Produkt auch mit der neuen asymmetrischen Variante "Basic DSL" koppeln.Dabei entfällt die Einrichtungsgebühr von 59 Euro. Der monatliche Grundpreis inklusive 1 GB Datentransfer liegt bei 49 Euro, jedes weitere MB kostet 1,12 Cent. Für diese Version, die bis zu 3 Mbit/s im Downstream und 384 Kbit/s im Upstream ermöglicht, muss allerdings ein T-DSL-Anschluss vorhanden sein, der zusätzliche Kosten verursacht. Microsoft-Partner, die sich für das Angebot interessieren, können sich auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite des Anbieters registrieren lassen. Der QSC-Distributor BC Sales unterhält außerdem unter der Nummer 0800/1147111 eine Hotline zu den Vermarktungskonditionen. (haf)  …mehr

  • Preisdruck zu hoch: Sanyo und Epson werfen LCD-Produktion zusammen

    Der nach eigenen Angaben "gnadenlose Wettbewerbsdruck" zwingt die beiden japanischen Unternehmen Sanyo und Seiko Epson neue Wege zu gehen. So haben die beiden Wettbewerber jetzt beschlossen, ihre beider Produktionsanlagen für LCD-Schirme zusammenzulegen.  …mehr

  • Gerüchteküche brodelt: Webwasher sucht angeblich einen Käufer

    "Die Spatzen pfeifen es von den Dächern", sagte ein Insider auf der Cebit: Webwasher soll zum Verkauf stehen. Grund dafür sei das Bedürfnis, "unter das Dach eines Großen zu schlüpfen". Das Gerücht, das in der Branche schon herumgeht und von mehreren Seiten zu hören war, passe zu der Konsolidierung, die im Content-/Spam-Bereich seit einiger Zeit laufe. Webwasher selbst dementierte die Spekulationen. "Nein, das stimmt nicht", sagte Horst Joepen, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, gegenüber ComputerPartner. Nach seiner Aussage seien Wettbewerber für das Gerede verantwortlich. "Ich wette mit Ihnen, dass es uns in einem Jahr noch so wie heute geben wird", ergänzte Joepen und verwies auf mehrere neue Kunden, die Webwasher in den vergangenen Wochen gewonnen habe. (afi)  …mehr

  • Statistisches Bundesamt: 80 Prozent aller Unternehmen setzen PCs ein

    Der Einsatz von Computern in Unternehmen nimmt weiter zu. So lag die Durchdringungsrate im Jahr 2003 bei 80 Prozent zu. Zudem fand das Statistische Bundesamt in Wiesbaden heraus, dass 73 Prozent aller Firmen in Deutschland mittlerweile das Internet für ihre Geschäftsabläufe nutzt. Das entspricht einer Zunahme von elf Prozent binnen Jahresfrist. Vor allem kleiner Unternehmen haben hier kräftig aufgeholt. Dort stieg der Anteil von 58 Prozent in 2002 auf 71 Prozent an.  …mehr

  • Update: Warum Apelt COS verlassen musste und Früh wieder das Ruder übernimmt

    Am 1. April 2004 legt die schweizer COS AG offiziell ihren geprüften Jahresabschluss 2003 vor. Der Verwaltungsrat (entspricht dem deutschen Aufsichtsrat) und das Management müssen den Aktionären dann einen Verlust von zirka 5,65 Millionen Euro erklären. Und einen Weg zurück in die Profitabilität aufzeigen.  …mehr

  • Vertrau mir, ich bin eine Marke

    Ende 2003 führte Reader's Digest eine europaweite Studie durch, bei der 30.000 Menschen, darunter 8.100 aus Deutschland, nach den vertrauenswürdigsten Marken befragt wurden. Während in den Bereichen Lebensmittel, Bekleidung oder Automobile deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland erkennbar wurden, zeigte sich im Hightech-Umfeld bundesweites Einverständnis.  …mehr

  • Transtec: Positives Ergebnis und neuer Finanzchef

    Der Tübinger IT-Systemhersteller Transtec hat das Geschäftsjahr 2003 mit einem positiven Ergebnis von 0,2 Millionen Euro vor Steuern (EBT) abgeschlossen. Im Vorjahr lag der EBT bei 0,4 Millionen Euro. Grund dafür waren die Extraaufwendungen aus der Integration der Dr. Koch Computertechnik AG und die Erlöse aus dem Verkauf der tec2b AG.  …mehr

  • Linux vom Desktop bis zum Rechenzentrum: HP wählt Suse

    Linux vom Desktop bis zum Rechenzentrum anzubieten, ist das erklärte Ziel der zwischen Hewlett-Packard und Novell abgeschlossenen Kooperation. Schon bisher setzte der PC-Hersteller bevorzugt Suse auf seinen Maschinen ein, nun sollen auch Server mit diesem quelloffenen Betriebssystem ausgestattet werden. Beide Companys wollen auch Business-Anwender von Linux entsprechend unterstützen, zudem sollen sie auch bei einer möglichen Klage durch SCO geschützt werden. Marktorscher von IDC begrüßen diese enge Zusammenarbeit: "Das höchste Wachstum von Linux-Clients erwarten wir in Mitteleuropa, in Asien, im pazifischen Raum und in Lateinamerika", mutmaßt etwa Al Gillen, Forschungsdirektor Systemsoftware bei IDC. Niedrigere Wachstumsraten erwartet der Analyst in hoch entwickelten PC-Desktop-Märkten, wie in Westeuropa oder in Nordamerika. Nach eigenen Angaben verkauft derzeit Hewlett-Packard weltweit etwa 100.000 Linux-basierte Workstation und Business PCs pro Quartal. Sauer aufstoßen dürfte diese Kooperation Red Hat, immerhin dem Linux-Marktführer außerhalb Europas. Offenbar reizt HP Novells aus Betriebssystem und einigen Anwendungen bestehendes Angebot mehr als "nur" Linux von Red Hat. (rw) …mehr

  • Bechtle: Neuer Chef nach drei Wochen schon wieder weg

    Kaum angekommen, musste er schon wieder weg: Karl-Heinz Gosmann, seit 1. März Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG, wurde überraschend wieder "abberufen". Seinen Posten übernimmt Gründungsmitglied Ralf Klenk.  …mehr

  • Zu erfolgreich: Apple sagt "Ipod mini"-Start in Europa ab

    In Europa und anderswo außerhalb der USA müssen sich potentielle Käufer des "Ipod mini" weiterhin gedulden.  …mehr

  • Infineon-Chef Schumacher tritt ab

    Der Vorsitzende des Vorstands der Infineon Technologies AG, Ulrich Schumacher, hat sein Amt als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands der Infineon Technologies AG mit sofortiger Wirkung niedergelegt.  …mehr

  • Vertragsstrafe: Höhe muss dem Verhalten angemessen sein

    Das Bundesarbeitsgericht hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass in einem Arbeitsvertrag grundsätzlich auch Vertragsstrafen festgelegt werden dürfen. Zu beachten ist dabei allerdings, dass die Strafe in einem "angemessenem Verhältnis zum sanktionierten Verhalten" stehen muss. Ansonsten werde der bestrafte Vertragspartner nämlich unangemessen benachteiligt.  …mehr

  • Telekom-Vorstand Brauner stürzt über Mautdebakel

    Da sein Name untrennbar verbunden sei mit "der Angelegenheit Maut/Toll Collect", hat sich einer Telekom-Mitteilung zufolge Josef Brauner entschlossen, sein Amt als Vorstand T-Com zu Ende April niederzulegen. Der Aufsichtsrat dankte Brauner für dessen Verdienste um die Telekom-Festnetzsparte. Brauner werde dem Konzern auch weiterhin als Berater, insbesondere für das T-Com-Auslandsgeschäft, zur Verfügung zu stehen, heißt es weiter. Bis Brauners Nachfolge geklärt ist, verantwortet der Telekom-Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke kommissarisch das Inlands-, der stellvertretende Vorsitzende Karl-Gerhard Eick das Auslandsgeschäft von T-Com; um das Geschäftsfeld Toll Collect kümmert sich T-Systems-Chef Konrad Reiss. (hei) …mehr

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