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Meldungen vom 14.04.2004

  • IT-Firma haftet nicht für Datenverlust beim Kunden

    Sichert ein Kunde seine Daten nur mangelhaft ab, muss sein IT-Dienstleiter auch nicht für den Verlust von Informationen haften. Das hat das Oberlandesgericht in Hamm in einem aktuellen Urteil entschieden (Az: 13 U 133/03).  …mehr

  • Lustiger kleiner Bug im Internet Explorer startet Druck ohne Auftrag

    Ein Programmfehler im Internet Explorer 6 von Microsoft kann dazu führen, dass bei entsprechend formatierten Webseiten der Drucker losgeht, ohne dass ihm dafür der Auftrag erteilt wurde. Darauf hat Sicherheitsspezialist Ben Garvey auf der Bugtraq-Mailingliste hingewiesen. Funktionieren soll das über einen speziellen Javascript-Code. …mehr

  • Sun stoppt Ultra-Sparc-V-Entwicklung

    Als Folge der finanziellen Schwierigkeiten und der damit einhergehenden Entlassung von 3.300 Mitarbeiter wird Sun Microsystems die Entwicklung der nächsten Prozessorgeneration "Ultra Sparc V" einstellen. Die für kleinere Server vorgesehene "Gemini"-CPU wird nach Aussagen des Managements ebenfalls nicht auf den Markt kommen. "Das Aufgeben von Gemini stärkt unsere Produktpositionierung", kommentiert David Yen (Foto), Suns für Prozessoren und Netzwerkprodukte zuständige Vizepräsident, die gravierende Entscheidung. Seiner Meinung nach erfüllen bereits die Ultra-Sparc-III-Prozessoren die eigentlich für Gemini vorgesehenen Aufgaben. Und die im Februar 2004 auf den Markt gekommenen Ultra-Sparc-IV-Chips sind Yens Ansicht nach noch so erweiterbar, dass eine Roadmap für eine völlig neu konzipierte Prozessorgeneration (Ultra Sparc V) entfallen kann. Statt dessen werden sich Entwickler bei Sun auf verbesserte Version von Ultra Sparc IV konzentrieren. Hierbei verfolgen sie zwei Ansätze: "Niagara" soll mehrere Kerne auf einem Chip vereinigen und 2006 auf den Markt kommen. Das Erscheinungsdatum des Hochleistungsprozessors "Rock" ist noch ungewiss, Experten erwarten ihn nicht vor 2007. Parallel dazu wird Sun die Zusammenarbeit mit AMD verstärken. Als deren Ergebnis denkbar wäre auch ein auf AMDs Prozessoren basierendes Sun-Produkt, das das so genannte "Throuput-Computing"-Konzept verfolgt. "Die ganze Innovation muss nicht unbedingt an die Sparc-Architektur gebunden sein", so Yen gegenüber dem IDG News Service. (rw) …mehr

  • Muss CA-Chef Sanjay Kumar seinen Posten räumen?

    Nach dem Bekenntnis des früheren Finanzchefs von Computer Associates (CA), Ira Zar, er habe sich zusammen mit zwei weiteren CA-Verantwortlichen des Bilanzbetrugs schuldig gemacht, und seiner Ankündigung, er werde mit den Behörden kooperieren, muss Sanjay Kumar, CA-Chairman und CEO, um seinen Posten fürchten.  …mehr

  • Samsung hält Notebook mit Brennstoffzelle zehn Stunden auf Trab

    Samsung hat eine Direkt-Methanol-Brennstoffzelle (Direct Methanol Fuel Cell, DMFC) mit hohem Wirkungsgrad entwickelt, berichtet ComputerPartner-Schwesterpublikation Computerwoche.  …mehr

  • Wortmann vertreibt USB-Taschenmesser

    Eine der kleinsten Innovationen auf der diesjährigen Cebit war das Schweizer Taschenmesser "Swissmemory USB Victrinox". Das Multifunktionstalent beinhaltet neben seinen eigentlichen Aufgaben auch einen USB-Stick.Die Wortmann AG hat das Messer mit 64 MB Speicherkapazität in zwei verschiedenen Varianten in ihr Produktportfolio aufgenommen. Die eine Version beinhaltet das Schweizer Messer mit Schere, Feile, Schreibenzieher und LED-Leuchte. Für Anwender, die den USB-Stick auch auf Flugreisen mitnehmen möchten bietet der Distributor eine Version nur mit Leuchte und Kugelschreiber, aber ohne Messer an.(bw) …mehr

  • Sage führt neues Autorisierungs-Konzept ein

    Einem Roulettspiel glich 2003 die Autorisierungsprüfung für Vertriebspartner der ehemaligen Sage KHK und jetzigen Sage Deutschland. Nach dem der Hersteller von Unternehmens-Software seinen Channel auf rund 500 autorisierte Händler stutzte, lässt Peter Dewald, Geschäftsführer bei Sage jetzt die Zügel wieder etwas lockerer.  …mehr

  • Ex-Palm-Manager Markus Bregler navigiert sich in neue Position

    Markus Bregler, zuletzt Sales Director EMEA bei Palm One bleibt der Branche treu. Vor der Cebit verabschiedete sich der Manager nach fast sieben Jahren von seinem bisherigen Arbeitgeber. …mehr

  • Easy Software: neues DMS wird Ende Juni freigegeben

    Im Herbst 2002 stand die Easy Software AG kurz vor der Insolvenz, bevor die Privatinvestoren Manfred Wagner und Rudolph Schwaab das Unternehmen retteten. Doch die Mülheimer gingen verstärkt aus der Krise hervor und konnten bereits 2003 wieder schwarze Zahlen schreiben. Auch die neue DMS-Produktlinie (Dokumenten Management System) "Easy Enterprise" verspricht einiges: Sie basiert auf Java und kann daher plattformunabhängig auf dem Server eingesetzt werden. Der Client benötigt keine weitere Software, hier genügt der handelsübliche Webbrowser. Damit verlässt der Hersteller sein bisheriges Metier - die Windows-Plattform - und öffnet sich gegenüber größeren Kunden, die auf Unix/Linux-Server setzen. Eigentlich besteht die Easy-Enterprise-Lösung aus drei Segmenten: Der DMS-Server hört jetzt auf den Namen "Easy Enterprise.x; das eigentliche Archiv bildet die Kernanwendung von "Enterprise.i", und die Schnittstellen zu den ERP-Systemen von SAP und Microsoft (Navision) sowie den Messaging-Systemen Lotus Notes und Exchange finden sich in der Sammlung "Enterprise.+". Die endgültige Freigabe aller Module ist für den 24. Juni 2004 im Rahmen der Hauptversammlung vorgesehen. Die Lizenzpreise sollen gegenüber der bisherigen DMS-Software unverändert bleiben. Vergangene Woche hat Easy Software einen Kooperationsvertrag mit der BOG unterschrieben – mit dem Ziel, "Easy Navision", die Archivierungsschnittstelle für das ERP-Paket von Microsoft Business Solutions, gemeinsam zu vermarkten. Damit gehört BOG zu den etwa 400 Vertriebspartnern des DMS-Herstellers. Das Beratungsunternehmen beschäftigt über 500 Personen, während Easy Software in Deutschland auf einen Stamm von 114 Mitarbeitern zurückgreifen kann. (rw) …mehr

  • Cisco warnt vor diversen Bugs

    Vor Sicherheitsproblemen in seinen Softwares Wireless LAN Solution Engine (WLSE) und Hosting Solution Engine (HSE) warnt Netzwerker Cisco.  …mehr

  • Typisch Amerika: DVD-Player mit Moral

    Die Angst der prüden Amerikaner vor dem sittlichen Verfall treibt schon seltsame Blüten. Die neueste Ausgeburt der US-Pharisäer ist ein DVD-Player der Firma Clearplay, der automatisch anstößige Szenen wie etwa Gewalt, nackte Haut, Alkoholika oder Joints erkennt, und ebenso automatisch ausblendet.  …mehr

  • Toshiba gibt seine Pläne bis 2006 preis

    Eine Umsatzsteigerung von zehn Prozent auf 6,2 Milliarden Yen (47,3 Milliarden Euro) will die Toshiba Corporation bis zum Jahr 2006 erreichen. Gleichzeitig soll auch das operative Ergebnis bis zu diesem Zeitpunkt um zehn Prozent auf 280 Milliarden Yen steigen. Diese Ziele gab die Toshiba Corporation im Zuge der Bekanntgabe ihrer Basis-Strategien bis zum Jahr 2006 bekannt. …mehr

  • Erster Multimedia-Store von Microtrend öffnet am 15. April

    Nach erfolgter Umstrukturierung und der Einführung neuer Konzepte eröffnet am 15. April 2004 der erste Multimedia-Store der Fachhandelskooperation Microtrend in Langenhagen bei Hannover. Das Store-Konzept setzt laut Microtrend auf "Beratung und starke Marken".  …mehr

  • IBM kauft Schlumbergers Service-Abteilung

    Für einen nicht genannten Kaufpreis hat IBM die Service-Abteilung "Business Continuity Services" des amerikanischen öl-Dienstleisters Schlumberger erworben. Laut Big Blue soll die rund 260 Mitarbeiter umfassende Abteilung in die hauseigene, derzeit über 180.000 Mitarbeiter beschäftigende Dienstleistungsorganisation "Global Services" eingegliedert werden.Wann der Kauf bilanziert werden soll, gab IBM nicht bekannt.  …mehr

  • Mobilcom und Schmid: Krieg per Pressemitteilung (Update)

    (Update vom 14.04.04 in fetter Schrift)Mit gegensätzlichen Interpretationen der jüngsten gerichtlichen Auseinandersetzungen versorgen Sybille Schmid-Sindram, die Ehefrau von Gerhard Schmid, und Schmids Ex-Arbeitgeber Mobilcom die Öffentlichkeit. Anlass der Wortgefechte sind eine Anfechtungsklage von Schmid-Sindram sowie eine Sonderprüfung umstrittener Aktienoptions-Geschäfte. Bei dem Streit geht es unter anderem um den Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Vogel. Dieser hatte den Posten im Januar 2003 übernommen - laut Schmid-Sindram durch rechtswidrige Tricks. In der Tat hat das Landgericht Flensburg im Urteil vom 07.04.04 die Besetzung eines Aufsichtratspostens mit Horst Dietz als unwirksam eingestuft. Dietz war als Nachfolger von Carsten Meyer in den Aufsichtsrat berufen worden, was nach Ansicht von Schmid-Sindram die Wahl von Vogel zum Vorsitzenden erst ermöglicht habe. Das Urteil habe jedoch keine praktischen Konsequenzen, behauptet Mobilcom, da Vogel ohne Gegenstimmen gewählt worden sei. Eine Bestätigung des Mandats von Dietz sei ohnehin für die ordentliche Hauptversammlung am 19.05.04 vorgesehen. Außerdem seien alle Aufsichtrats-Entscheidungen seit der außerordentlichen Hauptversammlung am 27.01.03 einstimmig gefallen. Auf eine einzelne Stimme sei es nie angekommen.  Während sich die Parteien im Fall Vogel immerhin noch über den Inhalt des Urteils einig sind, gehen die Interpretationen bei Streitpunkt Nummer zwei diametral auseinander. Ein Sonderprüfer hatte den Aktienoptions-Vertrag untersucht, den Schmid mit einer Firma seiner Frau, der Millenium GmbH, geschlossen hatte. Schmid-Sindram sieht ihren Mann entlastet. Der Gutachter habe nicht feststellen können, dass das Optionsprogramm Schmid, seiner Frau oder der Millenium GmbH einen Vorteil verschafft hätte. Ganz andere Erkenntnisse lesen die Justitiare von Mobilcom aus dem Prüfbericht heraus. Schmid habe sich pflichtwidrig verhalten, weil er keine Rechtsberatung über Sicherheiten eingeholt hatte. Außerdem seien Zeitpunkt und Höhe von Zahlungsanforderungen zum Teil nur durch Sonderinteressen erklärbar. (haf) …mehr

  • Asus hat im März 2004 den Motherboard-Ausstoß verdoppelt

    Taiwans Top 4 "Mobos", Asus, Elitegroup (ESC), Gigabyte und Micro-Star International (MSI), beherrschen über die Hälfte des Weltmarktes für Motherboards. Zusammen brachten sie es im ersten Quartal 2004 auf 21,53 Millionen Boards, ein kleiner Rückgang von 1,8 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2003. Für das zweite Quartal 2004 rechnen die vier Hersteller mit nur noch 18,3 bis 19,4 Millionen Boards. Auf Quartalsbasis wäre das ein Minus von zwischen zehn und 15 Prozent. Entgegen der insgesamt rückläufigen Zahlen hat Nummer eins Asus den Motherboard-Ausstoß im März gegenüber dem dritten Monat des Vorjahres um 100,4 Prozent steigern können. ESC hat dagegen leichte, MSI mit minus 15,95 Prozent sogar starke Absatzeinbußen hinnehmen müssen. Gemessen an den Verkaufszahlen ist MSI im März mit 1,25 Millionen Motherboards auf Platz vier abgerutscht, bei den Motherboard-Umsätzen landete der Hersteller mit rund 141,08 Millionen Euro aber vor Asus (140,63 Millionen Euro) auf den ersten Platz. Alle Geschäftsbereiche zusammengerechnet konnte Asus im März mit einem Monatsumsatz von 467,95 Millionen Euro die Krone aber locker wieder zurückholen. Top 4 der Motherboard-HerstellerHerstellerMärz-ZahlenAbsatz 1. Quartal 2003Asus*3,6 Mio. Motherboards, 150.000-200.000 Notebooks, 520.000 Grafikkarten10,2 Mio. Motherboards, 500.000-600.000 Notebooks, 1,68 Mio. GrafikkartenECS1,41 Mio. Motherboards, 40.000 Notebooks4,17 Mio. Motherboards, 103.000 NotebooksGigabyte1,4 Mio. Motherboards, 200.000 Grafikkarten3,63 Mio. MotherboardsMSI1,25 Mio. Motherboards, über 720.000 Grafikkarten3,53 Mio. Motherboards*) inklusive ASRockQuelle: Digitimes (kh)  …mehr

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