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Meldungen vom 16.06.2004

  • Release Candidate 2 des Windows XP SP2 ist fertig

    Microsoft hat den zweite Release Candidate (RC) des Service Pack 2 (SP2) für Windows XP an registrierte Betatester ausgeliefert, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet.  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 25/2004 (plus Verzeichnis der redaktionell erwähnten Firmen)

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 25/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Langer Weg ins Wohnzimmer:Teurer SpaßComputerPartner-Watchlist-Thema: Ein halbes Jahr nach unserem ersten Bericht über Sonys Ambitionen mit dem "Wohnzimmer-PC" ziehen wir eine erste Bilanz +++ Alternative zur Bank:Geld vom DistiTech Data erweitert den Bereich Credit Services: Für das dritte und vierte Quartal kündigt der Broadliner neue Angebote an. +++ Die Seiten mit der MausAnhängselEingabegeräte werden immer intelligenter. Selbst die Maus lernt dazu. +++ Intel-Sockel LGA 775: "Verhüterli"Der kleine schwäbische Tüftler EKL hat eine Plastikkappe zum Schutz der Steckkontakte entwickelt. +++ Jenseits der ZahlenPower-SellerWie Sie Ihre Verkäufer erfolgreicher machen Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) Und hier die Liste der redaktionell erwähnten Firmen in der Ausgabe 25/2004 von ComputerPartner: FirmaSeiteA Acer21Actebis Network36Actebis Peacock36Adaptec15Adic15Adobe Systems10Aerocool11Akcent Computerpartner14Alcatel36Also ABC12Apple12, 28Applied Materials12Astaro15Azlan36B Bechtle10Brokers International11BT10, 15C Cisco Systems12, 36CTX Computer10D Datalogic14DCD21Dell12, 15, 21Detecon International26E EKL10, 22Elettrodata21EMC14, 15Epson24Ericsson12Extended Systems25F F5 Networks14Franklin Electronics22Friendlyway25Fujitsu Siemens21G Grundig11H Herweck12Hewlett-Packard11, 12, 14, 15, 16, 21, 36Hitachi Data Systems18I IBM14, 15, 21Intel10, 12, 15J K Kazaa10Komsa36Kye Systems22Kyocera Mita15L Legend-Lenovo16LG Electronics20Listan11Logitech28, 36M Magnifire Websystems14Matrox15Maxdata14MCE36Microsoft11, 16, 22, 28, 30, 36Motorola12, 20N NEC21Nokia11, 12, 15, 20Nortel Networks36O Obiq36Oliata21Olympus12P Penton Media12Philips10, 28PMC15Pro DV Software14Q Qualcomm12R S Samsung Electronics10, 20Sandisk20SAP15SCO11Sharkoon22Siemens20Softmaker22Sonic Solutions22Sony16, 20, 25Sony Ericsson20Steffen Informatik15Straton IT Consulting15Sun Microsystems14T T-Com10Tech Data36Tech Data Midrange36Texas Instruments12Thales IS11TLK36Toshiba20, 21, 24T-Systems14U USU Software10V W Web.de10Wortmann16X Xiotech14Y Z  …mehr

  • Infineon gründet Tochtergesellschaft - wofür?

    Der Münchner Halbleiterkonzern Infineon AG hat eine Tochtergesellschaft namens Invot AG gegründet. Der Konzern bezeichnete diese Gründung als "reine Vorratsmaßnahme". Spekulationen, wonach die Invot AG vorbereitender Teil eines Konzernumbaus sei, wies Infineon zurück.  …mehr

  • Schwerer Linux-Bug kann Absturz bewirken

    Ein schwerwiegender Bug im Linux-Kernel bewirkt, dass Anwender das System mit einem einfachen C-Programm lahm legen können. Für diesen Eingriff brauchen sie keine Root-Rechte; der Shell-Account genügt. Betroffen sind die Linux-Kernel 2.4.x und 2.6.x.  …mehr

  • Also und D-Link beenden ihre Zusammenarbeit - ganz offiziell

    D-Link und der Distributor Also ABC gehen künftig getrennte Wege. Das teilte der Netzwerkhardware-Hersteller gestern per Pressemitteilung mit. Die Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen bestand seit dem 1. Januar 2003. …mehr

  • Bei Astra brennt es lichterloh

    Steht die Astra Datentechnik GmbH dieses Mal endgültig vor dem Aus? Wieder einmal haben die großen Kreditversicherer laut Aussagen von Marktbegleitern die Kreditlinien des Distributors gekürzt beziehungsweise sich ganz aus dem Geschäft mit dem Distributor zurückgezogen. Außerdem stünden aktuelle Gespräche mit der Hausbank an. "Da wird diese Woche noch etwas passieren", meint ein Marktbegleiter. …mehr

  • Finanzchef von Red Hat geht

    Kevin Thompson, Finanzchef beim Linux-Anbieter Red Hat, verlässt nach vier Jahren die Company - und das zwei Tage vor Bekanntgabe der Quartalsergebnisse. Seine Begründung für den Rücktritt: andere Interessen, und er möchte nun mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Trotzdem wird erwartet, dass Thompson solange CFO bei Red Hat bleibt, bis sein Nachfolger gefunden worden ist. Übermorgen wird Red Hat die Ergebnisse des ersten Quartals (März bis Mai 2004) des Fiskaljahres 2005 bekannt geben. Marktkenner erwarten einen Dreimonatsumsatz in Höhe von 43 Millionen Dollar. Auch ein kleiner Gewinn von vier Cents pro Aktie soll dabei heraus springen. Stacey Quandt, ein Analyst des Marktforschungsunternhmens Quandt Analytics hält Thomsan für einen Macher: "Er hat Red Hats Services-Modell beim Softwareverkauf zu einem Preisfindungsmechanismus auf Abonnement-Basis umgewandelt." Amy Feng, Senior Analystin bei der Investmentbank JMP Securities LLC. in San Francisco glaubt nicht, dass der Weggang des CFOs mit finanziellen Problemen bei Red Hat zusammen hängt: "Er will tatsächlich mehr Zeit mit seiner Frau und seinen Söhnen verbringen." Dennoch glauben die Analysten nicht, dass dies ein Dauerzustand sein wird, man erwartet Thompson irgendwann wieder zurück. (rw) …mehr

  • Projekt "SenseCam": Microsoft arbeitet an einer Digitalkamera für "Vergessliche"

    In der Forschungsabteilung von Microsoft im britischen Camebridge sind derzeit Mitarbeiter des Softwarekonzerns damit beschäftigt, eine Digitalkamera zu entwickeln, die abhängig von einer Bewegung, einer Temperaturänderung oder sich ändernden Lichtverhältn selbsttätig Bilder aufnimmt.  …mehr

  • Apple startet Itunes Music Store in Deutschland

    Endlich können auch Kunden in Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Apples "Itunes Music Store" einkaufen. Das große Angebot und die Bedienerfreundlichkeit des Online-Musikhandels begeistern bereits seit einem Jahr amerikanische Kunden. Lizenzrechtliche Probleme hatten aber bisher verhindert, dass auch europäische Musikliebhaber aus den über 700.000 Songs und 5.000 Hörbüchern auswählen und diese herunterladen konnten. Preismodell und Nutzungsrechte entsprechen denen in USA: Jeder Titel kostet in Deutschland und Frankreich 99 Cent, in Großbritannien werden 79 Pence fällig. Nutzer benötigen eine Kreditkarte mit deutscher, französischer oder englischer Rechnungsadresse. Ein erworbenes Lied darf auf fünf Rechnern und beliebig vielen Ipods gespeichert werden. Ganze Wiedergabelisten lassen sich bis zu sieben Mal, einzelne Songs unbegrenzt oft auf CD brennen. Für die Nutzung des Stores benötigt der Anwender die Player-Software "Itunes" . Diese gehört zum Lieferumfang eines jeden Mac und steht außerdem in einer PC-Version zum kostenlosen Download zur Verfügung. Aus Itunes heraus kann der Nutzer Lieder kaufen, die er in Apples AAC-Format (Advanced Audio Codec) herunterladen kann. AAC bietet bei gleicher Codierungsrate und Dateigröße eine bessere Qualität als MP3. Darüber hinaus bietet Itunes die Möglichkeit, eigene Wiedergabelisten im Store zu veröffentlichen, per "Party Jukebox" die richtige Beschallung für die nächste Fete zusammenzustellen, CD-Booklets und -Cover zu drucken, sowie Musikstücke im WMA-Format in AAC zu konvertieren. (haf) …mehr

  • Gericht: Buchpreisbindung gilt auch für Ebay Co.

    Die Buchpreisbindung gilt grundsätzlich auch bei Internet-Auktionen. …mehr

  • Erster Handy-Wurm trifft Nokia-Geräte mit Symbian-OS

    Was Viele schon befürchten, hat jetzt erstmals Handys der Nokia-Serie 60 mit Symbian-Betriebssystem getroffen: Ein Wurm namens "Cabir" hat sich eingeschlichen. Er verschickt sich von selbst per Bluetooth an andere Handys in unmittelbarer Nähe. Noch ist der erste Handy-Wurm relativ unschädlich, zumal der Empfang, auch wenn als Sicherheitsdienstprogramm getarnt, vom Nutzer bestätigt werden muss. Außerdem wird Cabir von Virenexperten als so genannten "Proof-of-Concept"-Wurm eingeschätzt. Gemeint ist, dass es sich dabei nur um einen Versuchsballon für gefährlichere Varianten handeln dürfte. Die möglichen Gefahren sind Datenverlust oder das Ausspionieren von Passwörtern. Die russischen Vireexperten von Kapersky Lab gehen davon aus, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit bald ein gefährlicher Handy-Wurm folgt. Denn Cabir trage ganz die Handschrift von Virenschreibern, die sich auf die Entwicklung solcher "Proof-of-Concept"-Viren spezialisiert haben. (kh…mehr

  • AMD: Zwei Prozessorkerne auf einem Chip

    Die Rechengeschwindigkeit von Prozessoren wird seit Jahren von der Taktfrequenz bestimmt. Nun scheinen die Hersteller aber an die Grenzen dieser Technologie zu stoßen. Höhere Taktfrequenz bedeutet nämlich auch gleichzeitig größere Stromaufnahme und damit auch mehr Abwärme. Eine Steigerung der Rechenleistung, ohne den Stromverbrauch dramatisch ansteigen zu lassen, ist allerdings auch möglich: Mehrere CPUs müssen sich nur die Arbeit teilen. …mehr

  • Gartner: WLAN öffnet Hackern Tür und Tor

    Marktforscher Gartner setzt der WLAN-Euphorie einen Dämpfer auf. "Wenn Hacker es erstmal geschafft haben, den Weg in das WLAN-Netzwerk einer Firma einzudringen, ob nun durch einen ungesicherten Access Point (AP) oder eine Peer-Workstation, dann ist es außerordentlich schwierig, sie aufzuspüren", wird Gartner-Vice-President John Pescatore auf dem Gartner IT Security Summit von Heise zitiert. …mehr

  • Ultraflache Edel-Digicam von Minolta Konica

    Der Kamerafabrikant Minolta Konica stellt mit der "Dimage X31" das Nachfolgemodell seiner "X21" vor. Darauf fußt im Prinzip auch ein Großteil des Neulings. Die mit 24,5 Millimetern sehr flach gehaltene Digicam mit einem 3,8 Zentimeter großen Sucherdisplay wartet nunmehr mit einer optischen Auflösung von drei Megapixeln auf, ergänzend kommt ein vierfach digitales Zoom hinzu.  …mehr

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