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Meldungen vom 26.07.2004

  • Microsoft: 36,8 Milliarden Dollar Umsatz und 8,17 Milliarden Dollar Nettogewinn!

    Schon am Dienstag (20.07.04) überraschte Microsoft die Börse mit der Nachricht, dass die Aktionäre in den nächsten vier Jahren mit Dividendenausschüttungen von 75 Milliarden Dollar rechnen könnten. Hinzu kommt ein geplantes Rückkaufprogramm in Höhe von bis zu 30 Milliarden Dollar.  …mehr

  • VCON: Videokonferenzsystem für ärzte und Dozenten

    HD2000 heißt das neue Videokonferenzsystem von VCON. Das Gerät mit den Ausmaßen von einer Höheneinheit ist für den Einbau im Rack vorgesehen. Es lässt Datenübertragungsraten von maximal 4 Mbit/s zu, bis zu 60 Halbbilder pro Sekunde können so transferiert werden. Serielle und IP-basierte Schnittstellen sollen dafür sorgen, dass sich kundenindividuelle Anwendungen relativ problemlos integrieren lassen. Die derzeit besten Einsatzchancen sieht der Hersteller im den Branchen Gesundheitswesen und Ausbildungseinrichtungen. Aber auch Konferenzräume von Unternehmen sollen sich laut VCON mit dem HD2000er-Codec bestücken lassen. An die Box können externe Audio-Mischpulte, Video-Switches und Touchscreen-Bediengeräte angeschlossen werden. Bis zu vier Standorte lassen sich auf diese Weise anbinden. Live-Videokonferenzen sind im LAN, aber auch im Internet möglich. Hierbei kommen die Streams auch mit einer relative bescheidenen Bandbreite zurecht, so VCON. Mindestens 64 Kbit/s sollten es laut Datenblatt aber schon sein. Im Lieferumfang von HD2000 enthalten sind Netz-, Audio-, Video- und Koaxialkabel, ferner eine Infrarot-Fernbedienung samt Empfangsgerät sowie ein Mikrofon. Die Preise beginnen bei 7.025 Euro. (rw) …mehr

  • Panasonic schrumpft die Digicam

    Mehr Auflösung bei deutlich geringeren Abmessungen bringen die neuen Panasonic-Kameras "Lumix DMC-FX2 und "FX7". Die Nachfolger von "FX1" und "FX5" verfügen wie die Vorgänger über einen optischen Bildstabilisator. Die Auflösung der CCD-Chips beträgt vier, beziehungsweise fünf Megapixel und ist damit jeweils ein Megapixel höher als bei den Vorgängermodellen. Das Gehäuse ist dagegen um 33 Prozent geschrumpft. Das macht die beiden Zwerge zu den derzeit kleinsten Digitalkameras mit Bildstabilisierung. Beide Kameras messen 94 x 50 x 24 mm und wiegen mit Karte und Akku rund 150 Gramm. Sie sind mit einem Dreifach-Zoom ausgestattet, das auf das Kleinbild-Format bezogen einen Brennweitenbereich von 35 bis 105 mm bietet. Das Leica-Objektiv ist im Weitwinkelbreich mit einer Blende von 2.8 zwar recht lichtstark, die Anfangsöffnung nimmt aber mit zunehmender Telestellung des Objektivs auf schwache 5.0 ab. Für die Bildbetrachtung hat der Hersteller beiden Kameras vergleichsweise riesige LCD-Monitore spendiert. Der 2,5-Zoll-Bildschirm der FX7 weist allerdings nur eine Auflösung von 114.000 Pixel auf - zu wenig, um ein scharfes Bild zu gewährleisten. Besser gelungen ist der Monitor der FX2, der mit 2 Zoll zwar kleiner, mit 130.000 Pixel dafür aber höher auflösend ist. Die beiden Kameras kommen ab September 2004 auf den Markt. Die Preise werden um 500 Euro für die FX7, beziehungsweise 450 Euro für die FX2 liegen. (haf)  …mehr

  • Sony: nach Verlusten folgen Entlassungen und Reorganisation

    Am vergangenen Freitag hat die Sony Deutschland GmbH ihr Ergebnis für das abgelaufene Geschäftsjahr 2003/04 (Ende: 31. März) vorgelegt. Das Unternehmen hat keinen Grund zum Jubeln. Im Gegenteil: Der Elektronikkonzern kündigte für die Kölner Niederlassung Entlassungen und Reorganisation an.  …mehr

  • Fujitsu Siemens hat seine Ein-Wege-Intel-Server renoviert

    "Serie 2" (S2) heißen nunmehr die Intel-basierenden Entry-Server von Fujitsu Siemens Computers (FSC). Sowohl der Tower-Server "Primergy TX150" als auch der als Rack-Server "Primergy RX100" sind für den Einsatz in "Zweigstellen, Rechenzentren und den Mittelstand " bestimmt, erklärt das Unternehmen.  …mehr

  • SCO verliert gegen DaimlerChrysler

    SCO hat eine schmerzhafte Niederlage gegen DaimlerChrysler hinnehmen müssen. Ein Gericht im amerikanischen Bundesstatt Michigan gab dem Stuttgarter Autobauer darin Recht, er müsse seine Nutzung von Linux und Unix nicht offen legen. SCO hatte gegen den Konzern geklagt, er habe gegen Vorgaben gemäß der Unix-Software-Vereinbarung mit SCO verstoßen. Die Stuttgarter hatten auf eine Anfrage des Unix-Klägers zur Nutzung nicht geantwortet. Vor Gerichht argumentierten sie, ihr letztes Unix-Update reiche sieben Jahre zurück und stamme vom vorherigen Halter der Unix-Rechte, AT&T. Lizenzverträge mit SCO bestünden deshalb nicht, weshalb sie auch nicht zur Auskunft gegenüber dem vermeintlichen Unix-Rechteinhaber verpflichtet seien. Das Gericht entschied nun, dass SCO kein Recht auf Informationen habe. Es lies jedoch merkwürdigerweise offen, ob SCO ein Schaden entstanden sein könnte. Auf jedem Fall müsse SCO das nachweisen. Das Urteil könnte exemplarisch das weitere Vorgehen von SCO bestimmen. Die Company hatte laut eigenen Angaben im vergangenen Dezember 3.000 Unternehmen aufgefordert, die interne Verwendung von Unix und Linux offen zu legen. Experten rechnen nun damit, dass SCO den Streit mit dem Autokonzern nicht weiterführen wird. SCO-Sprecher Blake Stowell sagte einem Medienbericht zufolge: Der Fall sei "weitestgehend erledigt". In Deutschland setzen BMW und VW ebenfalls Unix ein, wurden aber von SCO nicht belangt. (wl)  …mehr

  • Recht: Kündigung wegen strafbarer Handlung

    Arbeitgeber dürfen einem Mitarbeiter wegen einer strafbaren Handlung nur dann kündigen, wenn diese strafbare Handlung einen Bezug zum Arbeitsverhältnis hat. Im konkreten Fall hatte ein Arbeitnehmer auf dem Firmenparkplatz mit Handys gehandelt, die einem Geschäftspartner des Arbeitgebers gestohlen worden waren. Nach einem Urteil des BAG vom 6.11.2003 ist dies eine Nebenpflichtverletzung, die eine Kündigung rechtfertigt. Az: 2 AZR 631/02. (sic…mehr

  • Virtual PC (Version 7) für Mac erst im Oktober

    Die PC-Emulations-Software Virtual PC 7 für Macintosh-Rechner wird erst diesen Oktober ausgeliefert. Das teilte Microsofts Macintosh Business Unit mit.  …mehr

  • EP holt für Medimax Metro-Manager an Bord

    Zum 1. September 2004 hat die Electronicpartner-Gruppe Wolfgang Link (36) als neues Mitglied in die Unternehmensleitung berufen. Nach seiner Einarbeitung soll der Manager "die internationale Markenführung der Fachmarktlinie Medimax übernehmen", teilte EP mit. …mehr

  • Richtlinienkompetenz von Vista Consult

    Wem die Gruppenrichtlinien von Windows nicht genügen, kann auf den "Policy Maker" von Autoprof zurück greifen. Mit der Lösung lassen sich Netzlaufwerke und TCP/IP-Drucker einfacher anbinden und bestimmten Nutzern zur Verfügung zu stellen. Auch Änderungen an den Profilen einzelner Outlook-Anwender sowie an den Registry-Einstellungen sollen sich mit dem Policy-Maker einfacher durchführen können, als mit den Microsoft-Bordmitteln. Ferner behauptet der Hersteller, dass seine Lösung als vollwertiges Desktop-Management-System nutzbar ist. Die Software eignet sich für Windows 2000/XP/2003-Netzwerke, arbeitet aber auch in Terminal-Server- und Citrix-ICA-Umgebungen. Eine Testversion ist auf der Website des Herstellers erhältlich. In Deutschland vertreibt zum Beispiel Vista Consult den Policy Maker. (rw) …mehr

  • Innovationspreis: 1,5 Millionen Dollar für Software-Forscher

    Sieben deutsche W erhalten jeweils einen "IBM Eclipse Innovation Award". Die Hochschuldozenten gehören zu weltweit 55 Preisträgern, die für ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten die Java-basierte Entwicklungsumgebung "Eclipse" einsetzen. IBM verlieh in diesem Wettbewerb insgesamt Auszeichnungen im Wert von 1,5 Millionen Dollar.  …mehr

  • LCD-Panels: AUO geht mit der Produktion runter

    Nachdem sich die meisten Hersteller von LCD-Panels im zweiten Quartal noch im Glück sonnten, schlugen Analystenmeldungen von sich abzeichnenden überkapazitäten und Preisrutschen im dritten Quartal wie eine Bombe ein.  …mehr

  • COS vertreibt Navigationslösungen

    Die Navigationslösungen der Navigon GmbH sind ab sofort auch über die COS Distribution AG erhältlich. "Das gesamte Team der COS Mobile Unit möchte damit unseren Fachhändlern den Mobile Lösungsbereich näher bringen und mit ihnen gemeinsam ausbauen", sagt Roland Bartunek, Director Purchase der COS Distribution AG. (bw…mehr

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