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Meldungen vom 11.12.2000

  • Nokia rüstet auf

    Als ausgezeichnete Ergänzung für seine bestehende Produktlinie Netzwerk−Security sieht der finnische Handykonzern Nokia die Produkte der kalifornischen Internet−Security−Schmiede Ramp Networks. Darum hat Nokia jetzt beschlossen, die Firma zu kaufen. Ramp Networks stellt Security−Lösungen speziell für kleine Unternehmen her, ein Segment, das bisher in Nokias Netzwerk−Division noch fehlt. Der Ramp Networks−Vorstand hat der übernahme bereits zugestimmt − zum ersten Quartal 2001 rechnet Nokia mit dem Abschluss des Deals.(st) …mehr

  • IBM und Infineon basteln an "MRAM"-Speicher

    Wenn es nach IBM und Infineon geht, darf sich die IT−Landschaft demnächst auf einen neuen Speichertyp gefasst machen. Die be Unternehmen arbeiten nämlich an der Entwicklung von "Magnetic Random Access Memory" (MRAM). Bei dieser Art der Speicherung werden die Daten nicht mit elektrischen Ladungen, sondern mit Hilfe von Magnetfeldern gesichert. MRAM−Chips sollen dadurch schneller beim Datenzugriff und preisgünstiger in der Herstellung sein. Und nicht zu vergessen: Die Daten blieben selbst bei einem Stromausfall erhalten. Die be Unternehmen hoffen, im Jahr 2004 die ersten MRAMs ausliefern zu können. (tö) …mehr

  • Ingram-Macrotron: Je mehr online desto billiger

    Das Konzept ist zwar nicht ganz unbekannt, aber jetzt ist es beim Dornacher Grossisten Ingram Macrotron auch online realisiert: Fachhändler, die über das Online-Bestellsystem des Distributors Ware ordern, können ab sofort über diesen Weg die gewünschten Produkte auch zu Staffelpreisen beziehen. Dazu müssen registrierte Fachhändler nur auf das jeweilige Produkt klicken und schon erscheinen in der Bestellmaske die verschiedenen Abnahmemengen samt den dazugehörigen Preisen. Dass Großabnehmer Rabatte einheimsen können, versteht sich von selbst. (mm) …mehr

  • Sage KHK wieder auf Erfolgskurs

    Sage KHK weist in Deutschland erstmals seit der übernahme durch die englische Sage Group plc ein positives Geschäftsergebnis aus. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, lag der Betriebsgewinn des Geschäftsjahres 2000 bei 2,3 Millionen Pfund. Der Umsatz erhöhte sich in diesem Zeitraum um 18 Prozent auf insgesamt 22,2 Millionen Pfund. Deutschland-Geschäftsführer Peter Dewald führt den Erfolg auf die Erweiterung der E-Business-Lösungen und eine verbesserte Channelorganisation zurück. Die gesamte Sage Group erzielte in dem Zeitraum eine Umsatzsteigerung von 34 Prozent auf 412,2 Millionen Pfund, der Betriebsgewinn lag bei 111,9 Millionen. (mf) …mehr

  • Online-Shopping zwischen Wiesen und Feldern

    Was macht eine Gemeinde, in der es weder ein Lebensmittelgeschäft, noch eine Post oder eine Apotheke gibt? Sie stellt jedem ihrer 145 Haushalte PCs inklusive Internetanbindung in die Wohnung und versorgt so seine 279 Einwohner mit Gütern aus einer virtuellen Einkaufsstadt. Das tat zumindest die rheinland−pfälzische Gemeinde Oberhambach im Landkreis Birkenfeld. Initiator der Aktion ist der gemeinnützige Verein BIR inform e.V., der seine Aufgabe darin sieht, multimediale Konzepte für regionale Problemstellungen zu erarbeiten und zu realisieren. Gegenstand des Pilotprojekts Oberhambach ist, einer überschaubaren aber dennoch repräsentativen Bevölkerungsgruppe eine vollständige Netzanbindung zu ermöglichen. Zu lösen war das Problem der Anschaffungskosten für die PCs. Ausserdem wollten die Organisatoren die Einwohner dabei unterstützen, mit dem neuen Medium zurecht zu kommen. Letzteres übernehmen Schüler, so genannte IT−Scouts. Finanziert wird das Projekt mit Hilfe von zahlreichen Sponsoren. Unter anderem konnte BIR inform Compaq, die Deutsche Telekom, T−Online, die Deutsche Post Signtrust und die Kre Birkenfeld für das einjährige Projekt gewinnen. (ce) …mehr

  • Die Warner und Verlierer der Woche

    Auch diese Woche mussten wieder einige Hersteller ihre Erwartungen zum Teil drastisch reduzieren. Nach Apple (ComputerPartner online berichtete) und 3Com (ComputerPartner online berichtete) haben sich jetzt auch Motorola, Intel, National Semiconductor und Microsoft in die Schlange der Umsatz− und Gewinnwarner eingereiht.Dass Motorola in Schwierigkeiten steckt, ist schon allein an der Entlassung von weltweit 2.870 Mitarbeitern − 400 davon in Deutschland (ComputerPartner online berichtete) − unschwer zu erkennen. Dazu kam jetzt die Ankündigung, dass das Unternehmen sein Umsatzziel von 10,5 Milliarden Dollar für das vierte Quartal nicht erreichen wird − das neue Ziel liegt bei 10 Milliarden. Intel scheint die Hoffnung auf ein florierendes Weihnachtsgeschäft aufgegeben zu haben. Als Konsequenz meldet das Unternehmen, dass sich die Umsätze im vierten Quartal mit zirka 8,7 Milliarden Dollar auf dem Niveau des dritten Quartals halten werden. Ursprünglich hatte das Unternehmen damit gerechnet, das dritte Quartal um vier bis acht Prozent zu übertreffen.National Semiconductors hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2001 mit einem Quartalsumsatz von 595 Millionen Dollar bei 106,7 Millionen Gewinn die Erwartungen der Analysten locker übertroffen. Trotzdem warnte der Chiphersteller, dass die guten Zeiten bald vorbei sein könnten − für das nächste Quartal rechnet er mit einem Umsatzrückgang von 10 Prozent gegenüber dem gerade abgelaufenen Quartal.Microsofts Umsatzerwartung für das zweite Quartal (31. Dezember) wurde derweil von den Analysten herabgesetzt: Nach Einschätzung der Analysten von Goldman Sachs wird der Konzern 125 Millionen Dollar weniger einnehmen als geplant. Die Umsatzprognose der Analysten für den Softwaregiganten liegt jetzt bei 6,7 bis 6,8 Milliarden Dollar.(st) …mehr

  • Kleine Unternehmen mit Hewlett-Packard ans Netz

    Mit einem "e-PC" bewirbt die Hewlett-Packard das neue SMB-Modell der im "Ultra SmallFormFactor" gefertigten Intel-PCs. an, das sich speziell für kleine und mittlere Unternehmen eignen soll und den so genannten "Thin Clients" entspricht. Der Rechner besteht lediglich aus Gehäuse, Netzteil und Festplatte und wiegt 3,8 Kilogramm. Er ist unter anderem mit Pentium-III- oder Celeron-Prozessoren, einer 10- oder 20-MB-Festplatte, einem Arbeitsspeicher von 128 MB oder 256 MB SDRAM sowie einer 10/100-Base-Fast-Etherlink-Netzwerkkarte und Internetzugang sind ausgestattet. Werbewirksam verpasste Hewlett-Packard dem System, das in der Basisausführung für 1.950 Mark mit einem 15-Zoll-Flachbildschirmzu haben ist, noch das Prädikat "SMB" - "small to medium sized Business". (mm) …mehr

  • Spionage: "Information at your fingertips" wörtlich genommen

    Dass Geheimdienste Briefe öffnen, Telefonanrufe abhören und E−Mails lesen, daran scheinen sich die meisten schon gewöhnt zu haben. Außerdem kann man E−Mails ja verschlüsseln, beispielsweise mit Pretty Good Privacy (PGP), einer Kodierungssoftware von Network Asscociates. Und ohne Schlüssel ist die Mail nicht lesbar? Weit gefehlt! Letzte Woche wurde ein Fall bekannt, bei dem die US−amerikanische Bundespolizei FBI in der Wohnung des 35jährigen Nicodemo S. Scarfo, Sohn eines verurteilten Mafiabosses, ein Gerät installiert hatte, das in der Lage war, all seine Tastaturanschläge am PC−Keyboard mitzuprotokollieren. So konnte FBI etwa die Passwörter von Scarfo ausspionieren – ja sogar ganze Texte, etwa Briefe an seinen Anwalt. Wie konnte aber das Gerät unbemerkt in Scarfos Rechner gelangen? Nun, ganz einfach: FBI−Agenten ersetzten einfach das Verbindungskabel zur Tastatur durch ein manipuliertes Gegenstück, an dessen Ende sich eine etwa Zuckerwürfelgroße Box mit dem Mikrochip befand. Eine andere Methode des "Mitschreibens" besteht aus einer unbemerkt installierten Software, die Tastaturanschläge während einer Online−Sitzung an eine vom Anwender nicht autorisierte E−Mail−Adresse verschickt. (rw) …mehr

  • Bluetooth-Boom: 4,1 Milliarden Dollar in Europa

    Wenn sich die Einschätzung der Unternehmensberater Frost und Sullivan bewahrheitet, wird Europa schon im nächsten Jahr einen Bluetooth−Boom erleben: Lagen die europäischen Umsätze mit Bluetooth− und Wireless−Lan−Produkten 1999 noch bei 92,3 Millionen Dollar, sollen damit nach den Prognosen des Beratungsunternehmens bis zum Jahr 2006 schon stolze 53,12 Milliarden Dollar umgesetzt werden. Allein im nächsten Jahr wird das Umsatzvolumen nach Meinung der Analysten auf 4,1 Milliarden Dollar ansteigen. Die Marktauguren rechnen damit, dass die Bluetooth−Technologie umsatzmäßig Wireless−LAN überholen wird.Den Schwerpunkt des Bluetooth−Marktes sehen sie bei Notebooks und Mobiltelefonen − so sollen im Jahr 2001 rund 70 Prozent der Bluetooth−Umsätze mit Notebooks, 15 Prozent mit Mobiltelefonen getätigt werden. Die restlichen 15 Prozent dürften auf Peripherie− und PC−Umgebungen entfallen.Grund zur Vorfreude also für Handy− und Notebook−Hersteller, schlechte Karten für Anbieter von Zusatzgeräten: Deren Chancen, sich ein Stück vom Kuchen abzuschne, sehen die Berater durch die Integration der Bluetooth−Fähigkeit in die Geräte eng begrenzt.(st) …mehr

  • CPI Computer Partner ist Distributor von ICP Vortex

    Mit dem Spezialdistributor für Massenspeicher und RA−Subsysteme, der CPI Computer Partner Handels GmbH aus Feldkirchen bei München, ist der Distibutorenkreis von ICP Vortex Computersysteme GmbH in Deutschland auf sechs angewachsen. Ab sofort sind bei CPI die SCSI− und Fibre−Channel−RA−Contoller (Redundant Array of Independent Disks) der Neckarsulmer erhältlich. CPI vertreibt ausserdem RA−Systeme von American Megatrends, Chaparrel Network Storage und Adaptec.Neben der Tätigkeit als RA−Broadline−Distributor entwickelt CPI seit Anfang dieses Jahres eigene RA−Systeme. Nach eigenen Angaben trägt das Segment der Distribution zu zirka 65% zum Gesamtumsatz des Unternehmens bei. Der Bereich der Storage− und RA Subsysteme wuchs beim Umsatz und Gewinn im Geschäftsjahr 1999 um 80% gegenüber dem Vorjahr 1998 und stellt ein zukunftsträchtiges Standbein dar. Diese sollen jetzt auch mit den Komponenten von ICP Vortex bestückt werden . (ce) …mehr

  • PC-Markt: Europa und USA schwächeln, Notebooks sind Verkaufsrenner

    Allen Krisenmeldungen aus Amerika und Europa zum Trotz wird der weltweite PC−Markt laut Einschätzung des US−Marktforschers auch im vierten Quartal ein sol Wachstum aufweisen. Die Marktforscher gehen für diesen Zeitraum von 40,15 Millionen verkauften Geräten aus, was gegenüber dem Vorjahresquartal einer Wachstumsrate von 19,6 Prozent entspricht. Dabei führen die Firmen Compaq, Dell, Hewlett−Packard, IBM und Fujitsu−Siemens − in dieser Reihenfolge − den Markt an. Die höchste Steigerung wurde von Hewlett−Packard erzielt, dessen Marktanteil lag im dritten Quartal bei 7,8 Prozent, vor einem Jahr waren es noch 6,6 Prozent. Die Wachstumserwartungen für das nächste Jahr haben die Marktforscher jetzt von 18,8 Prozent auf 16,6 Prozent reduziert − sie sehen den PC−Markt sowohl im Consumer− als auch im Business−Segment als gesättigt an.Dass die Voraussagen trotz schwacher Entwicklung in Europa und Amerika noch reichlich optimistisch ausfallen, liegt − neben einem Computerboom in Asien und den Pazifikraum − vor allem an der noch immer sehr starken Nachfrage nach Notebooks. Weltweit wurden im dritten Quartal 33 Prozent mehr Notebooks ausgeliefert als im dritten Quartal 1999, auch für das vierte Quartal rechnet wieder mit einer Steigerung von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.Für Europa wurden die Wachstumserwartungen für das vierte Quartal reduziert − von 19 Prozent auf 15,1 Prozent. Grund dafür ist die schwache PC−Nachfrage von Unternehmen.(st) …mehr

  • Entlassungen bei Fujitsu und Unisys

    500 der insgesamt 2600 Beschäftigten des amerikanischen Herstellers Amdahl werden gefeuert, entschied Amdahl−Besitzer Fujitsu. Der viertgrößte Chiphersteller Japans begründet den Rausschm mit dem Ende Oktober beschlossenen Rückzug des Unternehmens aus dem Geschäft mit S/390−kompatiblen Mainframes. In diesem Segment sei kaum mehr Geld zu machen, hatte das Unternehmen erklärt, denn die Kunden stiegen auf Unix−Systeme um. Amdahl hatte für das Geschäftshalbjahr 2000 einen Verlust von 96 Millionen Dollar ausgewiesen. Nachdem sich Hitachi im März dieses Jahres ebenfalls aus dem Geschäft mit Großrechnern verabschiedet hatte, verbleibt S/390−Erfinder IBM nun die einzige Bezugsquelle für die Bol. Auch PC−High−end−Serverspezialist Unisys Corporation entlässt. Das Unternehmen will noch in diesem Jahr 2.000 seiner insgesamt 36.000 Mitarbeiter auf die Straße setzen. Teils freiwillig − über ein Frühverrentungsprogramm −, teils unfreiwillig werden die Beschäftigten zur Aufgabe ihrer Arbeit bewegt. Im Oktober hatte Unisys nach schwachen Geschäftsergebn Entlassungen und den Verkauf wenig Gewinn versprechender Abteilungen angekündigt. Man sei auf der Suche nach einem Käufer für die Behördenabteilung, so das Unternehmen. Wer nun übrigens meint, das Einstellungsprogramm sei merkwürdig, da das Unternehmen im nächsten Jahr zwischen 7000 bis 8000 neue Einstellungen plant, irrt laut CEO Lawrence Weinbach. Das Unternehmen suche neue Mitarbeiter für die rund zwanzig Lösungen anbietende Abteilung "E−Commerce". Wieviel diese künftig zum Umsatz betragen müssen, lies der Unisys−Chef offen. In jedem Fall verspreche er sich durch die Neuausrichtung bessere Geschäfte als bisher. (wl) …mehr

  • Fujitsu Siemens: Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt

    16 anstatt acht Fertigungslinien, 600 festangestellte Mitarbeiter anstatt 500, bis zu 500.000 PCs pro Monat anstatt 250.000 sowie Investitionen in Höhe von rund 30 Millionen Mark - das sind die wesentlichen Eckpfeiler der von Fujitsu Siemens Computers geplanten Erweiterung des Werkes im thüringischen Sömmerwerda, mit dem Fujitsu Siemens im August 2001 gegen die weltweite Konkurrenz antreten will. Dementsprechend selbstbewusst gab sich Werksleiter Klaus Nicolai bei der Grundsteinlegung in der vergangenen Woche: "Wir sind die Nummer 1 und wollen es auch bleiben."  …mehr

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