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Meldungen vom 22.02.2002

  • Legato kauft OTG Software

    Legato Systems, Anbieter von Storage Management Software übernimmt OTG Software, einen Anbieter von Daten-Management- und E-Mail-Management-Lösungen. Stimmen die Anteilseigner beider Firmen und die Regulierungsbehörde dem Kauf zu, wird der Deal Legato 403 Millionen Dollar in bar und Aktien kosten. Nach dem Merger werden die OTG-Aktionäre 21 Prozent des gemeinsamen Unternehmens halten. Legato und OTG hoffen, dass die Transaktion noch im zweiten Quatal des Jahres beendet wird. (ce) …mehr

  • Apple: Update für Mac OS X

    Mit dem dritten Update seines Betriebssystems Mac OS X seit knapp einem Jahr wartet Apple auf. Die Version 10.1.3 verbessere die Unterstützung einer Vielzahl von Peripheriegeräten, die Zuverlässigkeit von Mac-OS-X-Programmen und die Sicherheit erhöht, sagt Apple. Unter anderem werde nun die SSL-Verschlüsselung bei Mails unterstützt, ferner ist der Zugriff auf LDAP mittels Identifizierung und Microsofts Verzeichnisdienst „Active Directory" möglich. Im Bereich „Digital Lifestile" offeriert das Update unter anderem die Unterstützung von Digitalkamera-Modellen der Hersteller Canon, Kodak und Sony. Die Zusammenarbeit mit CD-Brennern von QPS, EZQuest, LaCie, Yamaha, MCE Technologies und Sony wurde laut Apple optimiert. Das Update basiert auf Version 10.1.2; wer von Mac OS X auf die neue Version wechseln will, muss die Combo-Version installieren.(wl) …mehr

  • Dell spannt AOL vor den Werbekarren

    Der amerikanische Direktanbieter Dell hat eine Kooperation mit AOL geschlossen. AOL-Deutschland teilte dazu am Donnerstag mit, dass die vereinbarte Werbe-Kooperation ein Volumen im siebenstelligen Euro-Bereich habe und zunächst bis Ende 2002 laufe. Auf der AOL-Plattform sollten Anwender zusätzlich zur klassischen Banner-Werbung gezielt Informationen und Kaufanreize für Dell-Computer bekommen, die dann auf der Website des Computer-Direktvermarkters bestellt werden könnten. AOL ist mit 33 Millionen Mitgliedern weltweit der größte Internetzugangsanbiete, wobei aber die meisten Mitglieder in den USA beheimatet sind. In Deutschlang rangiert AOL hinter dem Mitbewerber T-Online.AOL Deutschland sieht die Anzeigenform des "interactive marketing" als Baustein für den Ausbau seiner Werbeeinnahmen. In drei bis vier Jahren will AOL Deutschland, den Umsatzanteil durch Werbung auf 25 Prozent steigern. Die restlichen 75 Prozent will AOL durch die Zugangsgebühren aquirieren.(jh) …mehr

  • Netgear kappt Nortel-Bande

    Netgear, kalifornischer Anbieter von KMU−Netzkomponten, hat sich von seinem Mutterkonzern Nortel unabhängig gemacht. Wie das Unternehmen mitteilt, habe es die 68,6 Prozent Anteile, die der kanadische Mutterkonzern besaß, zurück gekauft. Der Rückkauf wurde von Investoren finanziert. Zum Portfolio des Netzwerkers, der in Deutschland mit einer Vertriebsfiliale vertreten ist, gehören unter anderem Netzwerkkarten, Hubs und Switches, Funk−Lösungen und sogenannte Starter−Kits für Ethernet−Netze. Shamrock Group zum Anlass, für den Markt für KMU−Netze zu werben. "Die Märkte für Netzwerke für Kleinunternehmen und Privatkunden sind stark und wachsen, auch bei dem generellen Abflauen der Wirtschaft", sagte Investor Steve Royer. "Wir sind sehr zuversichtlich, was den Ausblick von Netgear betrifft." Die selbe Meinung hatte schon Nortel vertreten, als es die Abteilung ausgliederte, um sie an der Börse zu versilbern. Doch zum Börsengang dazu kam es bis heute mangels Erfolgsaussichten nicht. (wl) …mehr

  • Softwareflicken und Sicherheits-Katalog für Cisco-Router

    Cisco-Router, die immerhin rund 85 Prozent aller im Internet tätigen Daten-Wegeleiter ausmachen, können nunmehr mit einem Analyse-Tool und einer umfassenden Sicherheits-Anleitung sicherer gemacht werden. Gemeinsam veröffentlichten das Center for Internet Security und das Nonprofit-Unternehmen SANS Institute Software, mit der laut Clint Kreitner, CEO des Center for Internet Security, seit längerem bekannte Router-Löcher gestopft und vorbeugende Sicherheitsvorgaben und Überwachungsfilter eingerichtet werden könnten. An der Veröffentlichung arbeitete auch Digital Island, US-Tochter von Cable & Wireless, mit. Kreitner betonte die Wichtigkeit der Softwareflicken für das Internet. „Der gesamte Verkehr geht über diese Router. Wer sich ihrer bemächtigte, hätte auf das ganze Netz Zugriff." Zudem nützte der Sicherheitsspezialist die Veröffentlichung, um allen Hersteller von Netzwerkkomponenten zu ins Stammbuch zu schreiben, sie müssten bei der Erstauslieferung ihrer Komponenten.für standardgemäße Sicherheitseinstellungen sorgen. „Keiner der Hersteller macht seine Hausaufgaben, denn sie alle liefern ihre Komponenten mit minimaler Sicherheitskonfigurationen aus." Hintergrund seiner Schelte ist, dass Scherheitseinstellungen von Netzkomponten in der Regel von Administratoren per Hand eingerichtet werden. Besondere Aufmerksamkeit dürften die nun einsetzbaren SNMP-Werkzeuge (Simple Network Management Protocol) auf sich ziehen. Ein gefährliches Loch war unlängst in dem Protokoll aufgedeckt worden und hatte Befürchtungen geweckt, Hacker könnten es nutzen, um Internet-Router für eine Vielzahl von Attacken auf das Netz selbst sowie Unternehmensserver einzusetzen.(wl) …mehr

  • Mobilcom lockt Händler mit Aktienoptionen

    UMTS-Kandidat Mobilcom will Händler und Vertriebspartner mit einem Aktienoptionsprogramm motivieren. Mobilcom-Partner, die ihre Vertriebsziele in den Jahren 2002 und 2003 erfüllen und „qualitativ hochwertige Mobilfunkkunden für Mobilcom gewinnen", erhalten für jeden gewonnenen Kunden eine Option zum Kauf einer Aktie. Das Programm hat ein Volumen von 3,6 Millionen Aktien, die durch die Millenium GmbH abgesichert wird.Obwohl dieses Motivationsprogramm bereits genehmigt war, wird dadurch der Streit zwischen Mobilcom und dem zweitgrößten Aktionär France Telecom noch verschärft. Die Millenium GmbH steht „unter alleiniger Kontrolle" von Sybille Schmid-Sindram, der Frau des Mobilcom-Chefs Gerhard Schmid. Sie hatte schon früher ein größeres Paket an Mobilcom Aktien erworben. France Telecom wirft den Schmids nun vor, dieser Kauf sei von der Mobilcom finanziert worden. Das Unternehmen weist diese Vorwürfe zurück. Sybille Schmid habe bereits vor der Entscheidung für das Aktienoptionsprogramm mehr als vier Millionen Mobilcom-Aktien gehalten.Seit Tagen streiten die beiden Konzerne um das UMTS-Mobilfunkgeschäft von Mobilcom. Ausgebrochen war der Streit, weil Schmid seinem zweitgrößten Aktionär in einem Reuters-Interview vorgeworfen hatte, die Investitionen für UMTS in Deutschland bremsen zu wollen. (gn) …mehr

  • Symantecs erste Sicherheits-Appliance kommt im März

    Symantec, Anbieter von Sicherheitslösungen wird Ende März seine erste All-in-One-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen auf den Markt bringen. Die „Gateway Security Appliance" beinhaltet fünf Sicherheitsfunktionen in einem kleinen Kästchen: eine Firewall auf Basis der hauseigenen Enterprise Firewall 7.0, Anti Virus für Gateways, Intrusion Detection, einen Content-Filter, sowie Symantec Enterprise VPN 7.0. Die Produktkomponenten lassen sich über eine einzige Management-Konsole verwalten. Optional bietet die Appliance die Funktionalität „Hochverfügbarkeit und Lastausgleich (HA/LB)", so das Unternehmen. In diesem Fall können bis zu acht Geräte in einem Cluster eingesetzt und dadurch höhere Bandbreiten erreicht werden. Werden mehrere Geräte in einem Cluster eingesetzt, überwacht jeder Knoten ständig alle anderen, wodurch laut Hersteller der ununterbrochene Schutz des Netzwerkes garantiert ist.Die Symantec Gateway Security wird Ende März in drei verschiedenen Modellen verfügbar sein. Die Appliance bietet je nach Ausstattung zwischen 40 und 80 Mbit Datendurchsatz pro Sekunde. Die Preise liegen zwischen 13.100 und 57.790 Euro. Die Symantec Gateway Security ist mit 50, 250 oder einer unbegrenzten Anzahl von Netzknoten lieferbar. (gn) …mehr

  • Viag Interkom: Bereits 35 Partner für "Blackberry" zertifiziert

    Viag Interkom hat seine erste Wireless-Lösung „Blackberry" in die Betatest-Phase geschickt. Bislang sind fünf Kunden „am Netz", die ihre E-Mails mittels einem Device im PDA-Format mobil bearbeiten können. Einer der Kunden ist gleichzeitig der Exklusiv-Distributor für „Blackberry": Actebis. Der Soester Distributor meldet im Moment auch schon 35 Partner, die bereits geschult und autorisiert seien. „Sie stehen jetzt schon in den Startlöchern für den Marktlaunch Ende März", erzählt William Geens, Geschäftsführer bei Actebis Computer Deutschland. Weitere sollen folgen. Doch wie groß das Partnernetz werden soll, weiß man bei Viag noch nicht. „Das ist eine ganz neue Lösung. So etwas gibt es bislang noch nicht in Deutschland und deshalb ist es auch schwer einzuschätzen, wie sich alles entwickeln wird", erläutert Frank Demmer, Leiter Business Sales bei Viag Interkom vorsichtig.Der „Blackberry" ist der Einstieg von Viag Interkom in die Welt der Mobile Devices. Die Lösung wendet sich an kleine und mittlere Unternehmen und besteht aus einer Serversoftware und den dazu gehörigen Endgeräten. Geht ein Email auf dem Server des Unternehmens ein, gibt der Blackberry laut. Vorteil ist laut Viag vor allem die „Pushfunktion" wie sie von SMS her bekannt ist. Sie ist möglich, weil der Blackberry mit GPRS arbeitet, also „always on" ist. „Für Fachhändler ist dieses Produkt ideal. Es geht nicht nur darum, die Endgeräte zu verkaufen, sondern man verdient auch Geld an der Installation, an den Schulungen und an den Folgeapplikationen.," schwärmt Demmer. (gn) …mehr

  • Cebit: lädt zum Storage-Workshop

    Am 15. März veranstaltet das Marktforschungs-Unternehmen IDC auf der Cebit einen Workshop zum Thema Storage. Im Rahmen der kostenlosen Veranstaltung informieren die europäischen Storage-Spezialisten von IDC über Marktentwicklungen in der Storage- und Hardware-Industrie und zeigen Wege auf, wie Händler und Hersteller neue Lösungen zu ihrem Vorteil nutzen können. Ort der Veranstaltung ist der Konferenzraum „Brüssel" in der Halle 1, Beginn ist um 8:30 Uhr, Ende gegen 12:00 Uhr. Hier können Sie sich anmelden.(st) …mehr

  • Professor darf XP-Code studieren

    In dem Kartell-Verfahren gegen Microsoft hat das zuständige US-Gericht Professor Lee Hollaar von der School of Computing der University of Utah beauftragt, Einblick in die Quellcodes von Windows XP und Embedded zu nehmen. Hollar ist zwar nicht, wie die klagenden neun US-Bundesstaaten forderten, ein unabhängiger technischer Sachverständiger. Doch der Professor kennt sich mit Microsoft aus, da er bereits in früheren Prozessen, unter anderem in den Verfahren von Caldera und Bristol Technology gegen Microsoft, als Experte aufgetreten ist. Auch im laufenden Prozess war er hinzugezogen worden und hatte Einblick in den Windows-Quellcode. Der Professor wird nun mit weiteren Experten prüfen, ob es Microsoft tatsächlich nicht möglich wäre, eine Windows-Version ohne Internet-Explorer, Instant-Messaging-Anwendung und Media-Player auf den Markt zu bringen. Das fordern die klagenden US-Bundesstaaten als Sanktion gegen die Redmonder. (wl) …mehr

  • Ein paar Fußtritte und der Handy-Akku ist wieder aufgeladen

    Falls in Ihrem nächsten Safari− oder Trekking−Urlaub der Akku Ihres Handys, Ihres Notebooks oder Ihrer V leer sein sollte, braucht Sie das nicht weiter zu beunruhigen. Für abgelegene Gegenden ohne Stromnetz und Steckdosen hat das Unternehmen Aladdin Power ein Gerät entwickelt, das einen Akku elektronischer Geräte mit ein paar Fußtritten auflädt.Der 14 x 7x 4 Zentimeter große Generator namens "Stepcharger" erinnert äußerlich an eine fußbetriebene Luftpumpe, wie sie häufig auf Campingplätzen beim Aufpumpen von Luftmatratzen zu sehen ist. Per Ladekabel wird er mit dem aufzuladenden Gerät verbunden. Regelmäßige Pumptritte von bis zu sechs Watt Leistung sollen laut Hersteller 18 Volt Gleichstrom liefern. In den USA kostet der Stepcharger etwa 170 Dollar. (tö) …mehr

  • Nextevolution übernimmt SAP- und Logistik-Consultant

    Der Systemintegrator Nextevolution AG hat die auf SAP- und Logistikberatung spezialisierte Zenit-Consulting rückwirkend zum 1. Januar 2002 komplett übernommen. Fünf Branchenexperten des Beratungshauses arbeiten jetzt im Geschäftsbereich Enterprise Ressource Management (ERM) der Hamburger. Nextevolution ging Ende letzten Jahres in Form eines Management Buy Outs aus dem auf Dokumenten- und Customer Reationship Mangement spezialisierten Systemintegrator DD Synergy E-Solutions hervor. (hei) …mehr

  • "Internet-Steuer" darf Online-Handel nicht behindern

    Die viel umstrittene "Internet-Steuer" ist in Kraft getreten (ComputerPartner berichtete). Der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) zeigt sich zufrieden, dass mit den neuen Regeln keine neuen oder zusätzlichen Steuern geschafft wurden. Allerdings dürfe die Entwicklung des elektronischen Handels nicht behindert werden, warnte der HDE. Alle Beteiligten müssten außerdem gleiche Wettbewerbsbedingungen vorfinden. Die Mitgliedsstaaten müssen die EU-Richtlinie bis Anfang Juli 2003 umsetzen. Prinzipiell werden die Steuern im Land des Verbrauchs erhoben. Unternehmen außerhalb der EU, die zum Beispiel Musik, Software oder Videos über das Internet gegen Bezahlung anbieten, müssen beim Verkauf die Umsatzsteuer in Rechnung stellen. Dazu müssen sie sich in einem EU-Mitgliedsstaat ihrer Wahl einmal registrieren. Die Umsatzsteuer richtet sich nach dem Steuersatz des Mitgliedsstaates, in dem der Verbraucher wohnt. (bv) …mehr

  • Ruf ruiniert: Der Neue Markt hadert mit seinem Namen

    Der Neue Markt, im letzten Jahr vorwiegend durch spektakuläre Pleiten und dubiose Aktionen seiner Mitglieder in die Schlagzeilen gekommen, hat ein Imageproblem. Deshalb denkt Börsen-Vorstand Volker Potthoff über eine Namensänderung nach. Auf lange Sicht müsse nicht unbedingt am Namen „Neuer Markt" festgehalten werden, so Potthoff gegenüber dem Magazin „Stern". Außerdem arbeite die Deutsche Börse AG derzeit an einer Neukonzeption, Ziel sei, den Markt besser zu segmentieren.(st) …mehr

  • Die Mehrheit der HP-Mitarbeiter ist gegen eine Fusion mit Compaq

    In den zähen Prozess der Fusion zwischen Hewlett-Packard und Compaq kommt langsam wieder Bewegung: Denn in knapp einem Monat, am 19. März, steht die Abstimmung der HP-Aktionäre auf dem Programm. Die Erben der Gründer, die die Fusion verhindern wollen, wurden nun von den HP-Mitarbeitern in ihrer Kritik bestätigt: Eine Befragung der Mitarbeiter in der HP-Niederlassung in Corvallis, Oregon, ergab, dass 63 Prozent der Beschäftigten gegen die Fusion sind - nur 31 Prozent stimmten dafür. Auch ehemalige Mitarbeiter wurden befragt, hier waren 59 Prozent dagegen und 20 dafür.Die Befürchtung, dass der Zusammenschluss Compaq nichts zur Wertsteigerung des Unternehmens beitrage, war das Hauptargument der Gegner. Unangenehm für Chefin Carly Fiorina: 23 Prozent gaben an, kein Vertrauen in das HP-Management und den Vorstand zu haben. Laut dem Marktforschungsunternehmen Field Research Corporation, das die Befragung durchführte, finden sich die Fusionsgegner in allen Altersgruppen, bei neuen und bei altgedienten Mitarbeitern, Männern wie Frauen gleichermaßen und in fast allen Tätigkeitsbereichen. Einzige Ausnahme: Die Gruppe der Manager, die mit 48 Prozent für und mit 43 Prozent gegen die Fusion stimmt.(st) …mehr

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