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Meldungen vom 02.06.2003

  • Schönheitsreparaturen: nicht zwingend zu Lasten des gewerblichen Mieters

    Unwirksam sind Allgemeine Geschäftsbedingungen in einem Mietvertrag, wenn dem Mieter unrenovierte Gewerberäume übergeben werden, ihm aber zugleich die Pflicht zur Vornahme regelmäßiger Schönheitsreparaturen und außerdem die Pflicht auferlegt wird, die Mieträume bei Beendigung des Vertrags "in voll renoviertem Zustand" zurückzugeben. Denn diese Regelungen führen dazu, dass eine vollständige Renovierung bei Mietende auch dann durchzuführen wäre, wenn der Mieter kurze Zeit zuvor bereits umfassende Schönheitsreparaturen in den Mieträumen vorgenommen hätte. Eine solche Doppelbelastung des gewerblichen Mieters ist mit dem Grundgedanken des Gesetzes nicht zu vereinbaren (Oberlandesgericht Hamm, Az.: 7 U 94/01) (jlp) …mehr

  • Komponenten-Disti Sky Electronics: Eröffnung des Insolvenzverfahrens

    Die Bemühungen eine Alternative zu finden, sind gescheitert: Der Düsseldorfer Komponenten-Distributor Sky Electronics hat heute den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Das bestätigte Geschäftsführer Anton Mayr gegenüber ComputerPartner. Ende Mai hatten die Kreditversicherer Hermes und Gerling die Kreditlinien des Unternehmens gestrichen. Bereits am 22. Mai räumte Mayr ein: „Unser Handlungsspielraum ist stark eingeschränkt. Das Lager ist seit drei Tagen leer. Ohne Kreditlinien ist es fast unmöglich Ware ranzuschaffen oder zu verkaufen." (ch) …mehr

  • Komponenten-Disti Eurobridge feuert Deutschland-Chef

    Der niederländische Komponenten-Distributor Eurobridge hat vergangene Woche Knall auf Fall seinen Deutschland-Geschäftsführer Jörg Schmitz vor die Tür gesetzt. Das bestätigte ein Eurobridge-Mitarbeiter in Dormagen auf Anfrage von ComputerPartner. Offiziell wollte sich am vergangenen Freitag niemand zu dem Thema äußern. In einem der Redaktion vorliegenden Schreiben, das das Unternehmen an Lieferanten und Kunden verschickte, warnt Eurobridge Hersteller und Partner davor, weiter Geschäfte mit Schmitz zu machen. In dem Schreiben heißt es: „Es ist Herrn Schmitz untersagt, in unserem Namen und auf unsere Rechnung Geschäfte zu tätigen. Forderungen ab dem 27.5.2003, die durch Herrn Schmitz im Namen von Eurobridge zustande kommen, können von uns nicht mehr anerkannt werden, und müssen von Ihnen direkt bei Herrn Schmitz eingefordert werden." (ch) …mehr

  • Microsofts Marketingchef Hartmann übernimmt ab Juli neue Aufgaben

    Michael Hartmann, Director Marketing der Microsoft Deutschland GmbH und Mitglied der Geschäftsführung, wird am 1. Juli seinen neuen Posten als Director der Business-Group Windows-Client von Microsoft EMEA (Europe, Middle East und Africa) antreten. Dann ist er für das Gesamtgeschäft des Windows-Betriebssystems verantwortlich. Den Nachfolger für Hartmanns derzeitigen Posten will das Unternehmen erst später bekannt geben.Hartmann kam 1995 als Product-Marketing-Manager zu Microsoft. Drei Jahre später wechselte er in die Position des Sales-Managers SAP Competence-Center bei Microsoft Deutschland und EMEA. Nach einem EMEA-Projekt für das Mittelstandsportal „B-Central" übernahm Hartmann seine jetzige Position des Marketingdirektors in der Deutschlandzentrale in Unterschleißheim bei München.(bz) …mehr

  • 3Com: Das vierte Quartal war miserabel

    Dem Netzwerkausrüster 3Com brechen die Umsätze weg. Laut seiner neuesten Prognose wird der US-Hersteller im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Ende. 30. Mai 2003) mit einem Umsatz zwischen lediglich 165 bis 175 (Vorjahreszeitraum: 338,5) Millionen Dollar einnehmen. Im dritten Quartal konnte der Netzwerker noch 245 Millionen Dollar Umsatz bilanzieren. Der schwache internationale Markt und die Konkurrenz dienen 3Com zur Begründung seiner Prognose. Im einzelnen veranschlagt der Netzwerker Umsatzrückgänge von bis zu 25 Prozent bei seiner Netzwerkkomponeten-Abteilung, bei seinem Netzkartengeschäft bis zu 20 Prozent. Im dritten Quartal hatte 3Com rund 166 Millionen Dollar mit Komponenten erzielt; das Kartengeschäft spülte 51 Millionen Dollar in die Kassen. (wl) …mehr

  • Microsoft-Softwareflicken für IIS und NT

    Ein neuer, von Microsoft als bedeutsam eingestufter Softwareflicken soll ein gefährliches Loch in den Versionen 4.0, 5.0 und 5.1 des Internet Information Servers (IIS) schließen. Es erlaubt Angreifern, beliebigen Code auf dem Zielrechner auszuführen. Microsoft rät, „den Patch so schnell wie möglich ´zu installieren". Nicht betroffen ist die Version 6.0 des IIS.Mit einem zweiten Flicken soll ein Loch im Media Server von Windows NT 4.0 und Windows 2000 gestopft werden. Der Fehler im Skriptverzeichnis der Multicast-Funktion IIS (Internet Information Services oder Internetinformationsdienste) könnte dazu führen, dass ein Angreifer den entsprechenden Server lahm legt. In der Microsoft-Hierarchie der Softwareflicken bekommt der 19. Fehler dieses Jahres das Etikett „mittel". Auf der gewöhnlich gut informierten Webseite Bugtraq wird dieser Einschätzung widersprochen. Das Loch erlaube Angreifern, sich des Servers zu bemächtigen. Weitere Informationen sollen auf dieser Webseite folgen.(wl) …mehr

  • Milde Strafe für Händler gefälschter Software

    Dass man auf Autobahnraststätten mehr als nur Currywurst und Pommes kaufen kann, ist hinlänglich bekannt. Hier treffen sich zum Beispiel auch Anbiter und Abnehmer gefälschter Software. Jetzt wurde ein Mann, der an einer Autobahnraststätte an der A3 rund 4.000 gefälschte Pakete von Microsoft-Office im Wert von zwei Millionen Euro an einen Abnehmer verscherbeln wollte, vom Landgericht Würzburg zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt. Der Mann, ein 40-jähriger Brite, wurde bereits wegen mehrerer Verstöße gegen das Urheberrechtsgesetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht. (sic)  …mehr

  • AOL und Microsoft legen Streit bei und kündigen engere Zusammenarbeit an

    Mit der Zahlung von 750 Millionen Dollar legt Microsoft einen seit über einem Jahr währenden Streit mit AOL bei. Hintergrund der Auseinandersetzung, in der man sich jetzt außergerichtlich geeinigt hat, war eine Kartellrechtsklage der AOL-Tochter Netscape unter Berufung auf bestehende Verfahren. Darin wurde dem weltgrößten Software-Hersteller vorgeworfen, die marktbeherrschende Stellung seines Betriebssystems missbraucht zu haben, um auch andere Produkte gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Wie die beiden Unternehmen Ende vergangener Woche mitteilten, geht die Einigung noch weiter. So soll AOL kostenlos eine neue siebenjährige Lizenz für die Browsertechnik von Microsoft erhalten. Geplant ist darüber hinaus eine engere Zusammenarbeit in Sachen Interoperabilität sowie bei der Entwicklung und Unterstützung digitaler Medien wie Musik und Video im Internet. (kh) …mehr

  • Hermes-Kreditlinie bei Selling Point vorübergehend eingefroren

    Die Kreditlinien des Dortmunder Distributors Selling Point Großhandels GmbH sind „nicht", wie Marktgerüchte behaupten, „gekündigt", sagt Geschäftsführer Holger Laufenberg. Während die Zusammenarbeit mit Gerling nach wie vor beim Alten sei, habe Hermes allerdings eine Überprüfung der Bilanzen angeordnet und das Engagement bis zum Ende der Überprüfung eingefroren, so die offizielle Aussage des Distributors.Selling Point habe Mitte vergangener Woche die Zahlen per Kurier an den Kreditversicherer geschickt und sei sich sicher, dass nach deren Überprüfung einer Fortführung der Geschäftsbeziehungen nichts mehr im Wege steht, so das Unternehmen weiter.(bw) …mehr

  • Tech Data: Umsatzsteigerung in Europa und Gewinnrückgang im ersten Quartal

    Broadliner Tech Data hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2003/04 weltweit einen Umsatz von 3,91 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Während der Umsatz in Europa im Vergleich zum Vorjahr um 17,9 Prozent zugelegt hat, musste Amerika einen Rückgang von 14,5 Prozent verkraften. Weltweit gesehen liegt der Umsatz etwa auf Vorjahresniveau.Der Nettogewinn von Tech Data war mit 21,5 Millionen Dollar um elf Prozent niedriger als im Vorjahresquartal. Der Gewinnrückgang ist unter anderem auf die Akquisitionen von Azlan und zwei französische Spezialdistributoren zurückzuführen, die der Broadliner während des ersten Quartals auf den Weg gebracht hat. (gn) …mehr

  • Stadt Frankfurt bleibt Microsoft treu

    Im Gegensatz zu Stadt München, die sich für Linux entschied, bleibt Frankfurt Microsoft treu. Das hat die Oberbürgermeisterin Petra Roth in einem Rahmenvertrag mit dem Microsoft-Deutschland-Chef Jürgen F. Gallmann besiegelt. Dabei geht es darum, PCs in den einzelnen Dezernaten und Ämtern auf den einen einheitlichen Stand zu bringen, denn bisher arbeiteten dieser Rechner mit vier unterschiedlichen Windows-Versionen. Die Umstellung auf ein aktuelles Release wird durch die PC Ware AG gemeinsam mit dem Frankfurter Amt für Informations- und Kommunikationstechnik Amt für Informations- und Kommunikationstechnik durchgeführt. "Die neue Vereinbarung mit Microsoft sehen wir als Fortsetzung einer vertrauensvollen Partnerschaft. Wir erhalten damit nicht nur ein höheres Maß an Planungssicherheit, sondern auch unser Verwaltungsaufwand verringert sich erheblich, was zu einer Entlastung aller Dezernate führt", begründete Roth Frankfurts Entscheidung, weiterhin bei Windows zu bleiben. Gallmann von Microsoft fügte noch hinzu: "Auf diesem Wege wollen wir zu einer effizienten Gestaltung von IT-gestützten Verwaltungsaufgaben beitragen und der Stadt Frankfurt ermöglichen, langfristig Kosten zu sparen." Über die mit dem neuen Vertrag verbunden Kosten wurde nichts verlautbart, nur soviel: Aufwand und Kosten für Lizenzmanagement sollen sich nun reduzieren, für die Vertragslaufzeit gelten feste Jahresraten sowie Fixpreise pro PC. (rw) …mehr

  • Jedes zweite Notebook soll ab Herbst ein Centrino sein

    Noch im Herbst dieses Jahres soll der Anteil an Centrino-Notebooks die 50-Prozent-Hürde einnehmen. Das meldet der taiwanische Branchendienst "DigiTimes" unter Berufung auf Notebookhersteller wie Acer, Asustek, Dell und IBM. Sollte diese Prognose eintreffen, wäre die Marktdurchdringung der Centrino-Notebooks um ein bis zwei Quartale früher erfüllt als angenommen. Um diesen Marktanteil zu erreichen, planen die Hersteller, im Laufe des Sommers neue Centrino-Modelle auf den Markt zu bringen, die vor allem den SMB- und Einsteigerbereich adressieren sollen, so der Nachrichtendienst weiter. Die Preise werden sich laut Anbieter zwischen 1.099 und 1.599 Dollar bewegen. Derzeit liegt der Anteil von Centrino-Notebooks zwischen 20 und 30 Prozent. (bw) …mehr

  • Gefährliche Apache-Bugs

    Mit der neuen Version 2.0.46 sollen zwei Schwachstellen in dem Webserver Apache behoben sein. In den Versionen 2.0.37 bis 2.0.45 ermöglicht ein Bug, Angreifern einen DoS-Angriff (Denial of service) und sogar die Übernahem des Servers. Die bisher unveröffentlichten Bugs betreffen das Modul „mod_dav" der Server-Versionen 2.0.37 bis 2.0.45 und das . Authentifizierungs-Modul in den Unix-Versionen 2.0.40 bis 2.0.45. Ersterer Bug erlaubt DoS-Angriffe und die Ausführung von beliebigem Code auf Linux-Servern von Red Hat (Versionen 8 und 9). Der zweite ermöglicht, sofern so genannte Threaded MPMs (Multi Processing Modules) eingesetzt werden, den Server lahm zu legen. Apache empfiehlt die Updates unbedingt.(wl) …mehr

  • Tarantella schluckt Konkurrenten und greift Citrix an

    Bisher war Tarantella als Anbieter von Lösungen zur Bereitstellung von Unix- und Linux-Desktops in größeren Netzwerken bekannt. Zwar boten die Kalifornier auch Microsoft Terminal Server-Funktionalität, kamen dabei aber kaum dem Meta-Frame-Hersteller Citrix in die Quere, der sich für kleinere Kunden zuständig fühlte. Dies hat sich nun schlagartig geädnert, denn Tarantella übernahm den unmittelbaren Citrix-Konkurrenten New Moon Systems. Dessen "Canaveral IQ"-Software stellt zwar nicht die gesamte Funktionalität von Metaframe bereit, ist aber dafür um fast die Hälfte billiger. Damit erwächst Citrix ein bedeutender Wettbewerber. Seit New Moon vor etwa einem halben Jahr zum ersten Mal auf dem deutschen Markt auftrat, konnte das 1995 gegründete Unternehmen einige von Citrix-Partner auf seine Seite ziehen. So entschied sich beispielsweise die Berliner Niederlassung der Fraunhofer-Gesellschaft für Canaveral IQ, mit von der Partie war der Ex-Citrix-Partner ATD GmbH. "Canaveral IQ ist einfach zu installieren und zu administrieren, Channel-Partner können diese Software relativ rasch in kleineren Projekten an den Mann bringen", so das Fazit des Tarantella-Chefs Doug Michels. "Gemeinsam bieten wir nun Lösungen für Unix, Linux und Windows, und wir können dabei alle Kundengrößen bedienen, angefangen beim kleinen Mittelständler bis hin zum Konzern", so der Vorstandsvorsitzender weiter. Aber auch New Moons Chef Marc Lowe, sieht nur Gewinner bei dem Deal: "Unsere VARs bekommen nun die Möglichkeit zu expandieren – sowohl was deren Lösungsangebot als auch die Kundenstruktur betrifft." Erst vor drei Wochen gab New Moon die Verfügbarkeit von Canaveral IQ 2.0 bekannt – diese Version vermag bereits mit Windows Server 2003 umzugehen. (rw) …mehr

  • Zahl der Internet-Verweigerer bleibt in Deutschland hoch

    Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der deutschen Bevölkerung nutzt das Internet nicht. Und über 80-Prozent der "Offliner" planen auch nicht, in den kommenden zwölf Monaten das Internet zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer breit angelegten Untersuchung der Landesanstalt für Medien Nordrhrein-Westfalen LfM, die unter dem Titel "Internet 2002: Deutschland und die digitale Welt" auf der Homepage der LfM herunterladbar ist. Befragt wurden rund 3.000 Personen im Alter zwischen 14 und 75 Jahren. Allerdings fand die Befragung bereits vor einem Jahr statt. Als Gründe für Ihr Desinteresse gaben die "Internet-Verweigerer vor allem den nicht erkennbaren persönlichen Nutzen, die hohen Kosten sowie die schwierige Bedienbarkeit der Geräte an. (sic)  …mehr

  • Nach SARS-Abpfiff: Taiwans IT-Show Computex auf Ende September verschoben

    Vor einem Monat wegen der Lungenkrankheit SARS auf Eis gelegt, wird die Computex Taipei, nach Cebit und Comdex drittwichtigste IT-Show der Welt nun doch stattfinden. Anders als ursprünglich geplant, aber nicht Anfang Juni, sondern vom 22. bis 26. September, also zu einem Zeitpunkt, zu dem das Weihnachtsgeschäft für die meisten Hersteller Taiwans eigentlich schon gelaufen ist. Auch wenn letztendlich eine Anordnung der obersten Gesundheitbehörde den Ausschlag gegeben hatte, lag der Entscheidung, die Computex auf einen späteren Zeitraum im Jahr zu verschieben, auch eine Umfrage bei den rund 1.150 registrierten Ausstellern, die meisten davon aus Taiwan, zugrunde. Mit dieser Umfrage hatten die Veranstalter, der China External Trade Development Council (CETRA und die Taipei Computer Association (TCA), auf Bedenken führender Anbieter reagiert, dass der Computex im Juni wegen SARS die Besucher ausbleiben könnten. Abgesehen davon, dass die SARS-Gefahr Ende September immer noch bestehen kann, ist ein so später Termin im Jahr auch für viele internationale Einkäufer ungünstig. Denn auch ihr Weihnachtsgeschäft beginnt schon viel früher. Ursprünglich waren auf der Computex 2003 rund 30.000 bis 40.000 aus 150 Ländern erwartet worden. Diese Zahl wird sich mitten im Herbst trotz des angenehmeren Wetters um die Jahreszeit aber aus den soeben genannten Gründen kaum halten lassen. (kh) …mehr

  • SMC Networks stellt zwei neue Workgroup-Switches vor

    Mit den Switches „SMC6709L2" und „SMC6704M" liefert Accton-Tocher SMC Networks zwei neue managebare Komponenten aus der „Tigerswitch"-Linie aus. Der „6709L2" mit 8 Auto-MDIX Fast Ethernet Ports, einem Gigabit Ethernet Kupfer Port (RJ-45) und zwei Glasfaser-Uplink-Slots eigne sich für kleine Workgroups, während der modulare „6704M"-Switch mit bis zu 32 Kupfer-Ports für 10/100 MB-Leitungen auf mittlere Workgroups abziele, so SMC. Der in sechs Varianten modulare, auch remote managebare „6704M"-Switch mit einer 9,6 Gbit/s schnellen Backplane bietet alernativ zu den Kupfer-Ports 16 100BASE-FX Fiber-Ports oder 4 Gigabit Kupfer- respektive Fiber-Ports. Ferner kann er mit je zwei 4-Port 100BASE-FX Module für Multimode- beziehungsweise Singlemode-Glasfaser bestückt werden, dazu mit einem 8-Port 10/100 Mbit/s Modul (RJ-45) sowie jeweils zwei 1-Port Module für Gigabit Fiber (multimode/ singlemode) und mit einem 1-Port Gigabit Kupfer Modul, so SMC. Der Switch  unterstützt 12 000 MAC-Adressen; er beherrscht unter anderem Datenpriorisierung auf Layer2-Ebenes, VLANs (GVRP), Multicast- und Broadcast Traffic-Kontrolle, schnelles MultiLink Trunking für die Server-Anbindung, RMON 4 Gruppen (1, 2, 3, 9) und Spanning Tree für redundante Verbindungen. Seinen Preis gibt SMC mit ab sehr moderaten 818 Euro an. Auch der managebare „6709L2"-Switch mit einer bis zu 3,8 Gbit/s schnellen Backplane bietet unter anderem Priorisierung und Filterung (gemäß IEEE 802.1p), MultiLink Trunking, VLANs, MAC-Address-Filtering, Spanning Tree, Port Mirroring und RMON 4 Gruppen (1, 2, 3 und 9). Er kostet 390 Euro. Beide Switches haben eine Garantie von Jahren, kostenlosen Support inbegriffen. Sie werden über den Fachhandel ausgeliefert. (wl) …mehr

  • Neue Elsa: haben "einen Investor und Geld"

    Nach monatelangen Verhandlungen hat die neue Elsa GmbH offensichtlich einen Investor gefunden. Wie aus unternehmensnahen Kreisen zu erfahren war, sei der Vertrag unterzeichnet; man warte in Aachen nur mehr auf die Überweisung. Nun sei die Finanzierung der Produktentwicklung zumindest für die nächsten 24 Monate gesichert. . Wie ComputerPartner weiter erfuhr, will Elsa, die derzeit allein mit alten Grafikkarten Geld verdient, mit neuen Grafikkarten im Juli, mit Datenkommunikations-Produkten im August in den Markt gehen. Gleichzeitig solle der Fachhandel - der angesichts der monatelangen Lieferpause beziehungsweise die Engpässe der Aachener bei Grafikkarten zu anderen Anbietern wechselte - wiedergewonnen werden. Insgesamt bedeute der Vertragsabschluss für die Elsa GmbH, dass sie nach Monaten der Ungewissheit über ihre Zukunft wieder zu einem normalen Geschäftsmodell, was Lieferanten, Partner und Endkunden angehe, zurückkehren könne. Von Elsa war zu erfahren, dass sie nächste Woche mit einer Meldung an die Öffentlichkeit gehen werde. (wl) …mehr

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