Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 30.07.2003

  • Alcatel wartet weiter auf Gewinne

    Mit einem Nettoverlust von 675 (Vorjahreszeitraum: minus 1,4 Milliarden) Millionen Euro hat der französische Telekommunikationsausrüster Alcatel das zweite Quartal 2003 (Ende: 30. Juni) abgeschlossen. Der Umsatz betrug 3,14 (4,23) Milliarden Euro. Den operativen Gewinn bezifferten de Franzosen 21 (minus 126) Millionen Euro. Alcatel−Chef Serge Tchuruk sagte, in einem weiter schwierigen Marktumfeld erwarte er sich stabile Umsätze und eine weitere Verbesserung der Gewinne. Als ein Zeichen der möglichen Belebung des Marktes wertete er, dass Alcatel gemessen an dem ersten Quartal 2003 in allen Geschäftsbereichen zugelegt habe.(wl) …mehr

  • Infrastruktur-Software-Anbieter Tarantella in Not

    Der amerikanische Softwerker Tarantella hat vor einem offensichtlich miserablen dritten Quartal (Ende: 30. Juni) gewarnt. Das Unternehmen, das rechnet mit lediglich 2,9 bis 3,1 Millionen Dollar Umsatz − ein Minus von fast 30 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 15 Prozent weniger als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Tarantella, eine SCO−Ausgründung, erklärte den Umsatzniedergang mit Problemen im nordeuropäischen Vertrieb. Dort würden ein Drittel der knapp 150−köpfigen Belegschaft abgebaut. Ferner sollen die Manager−Gehälter halbiert werden. Auch die finanzielle Situation des Softwerkers gibt zur Sorge Anlass. Gerade 1,9 Millionen Dollar Barmittel stehen SCO zur Verfügung − sehr wenig angesichts der Restrukturierungskosten und der mäßigen Umsatzaussicht. Der Softwerker, der mit Infrastruktur−Anbietern wie Citrix konkurrieren möchte, leidet seit dem Umsatzeinbruch im Vorjahr, als nur 14,7 (2001: 66,6) Millionen Dollar umgesetzt, an notorischer Geldknappheit. (wl) …mehr

  • CC Compunet stellt Bundestag auf Linux um

    CC Compunet wird im Deutschen Bundestag gebraucht: Der IT−Dienstleister soll die bestehende IT−Infrastruktur auf eine neue Betriebssystembasis mit Linux und Microsoft Windows XP überführen und hat den Auftrag für die technische Konzeption und die Umsetzung des gesamten Projekts erhalten. Die IT−Experten müssen wohl einen guten Eindruck hinterlassen haben: Bereits 1999 hatte CC Compunet den Umzug der IT−Landschaft des Bundestags von Bonn nach Berlin durchgeführt. Seit sich 2001 abzeichnete, dass Microsoft den Support für Windows NT mittelfristig einstellen wird, untersuchte der Deutsche Bundestag verschiedene Alternativlösungen für seine bestehende NT−basierte Infrastruktur. Aus "fachlichen, wirtschaftlichen und strategischen Gründen" habe sich die verantwortliche Kommission für den Einsatz von Linux als Server−Betriebssystem entschieden, heißt es. Auch für Applikationsentwicklung soll im Bundestag nun verstärkt Open Source Software eingesetzt werden. Die Clients werden hingegen mit Microsoft Windows XP ausgestattet, um vorhandene Software weiter verwenden zu können. Darüberhinaus soll Compunet einen zentralen Verzeichnisdienst auf der Basis von OpenLDAP aufbauen. (mf)  …mehr

  • Die wertvollsten Marken der Welt: IT auf dem Vormarsch

    Mit einem Markenwert von 70,45 Milliarden Dollar bleibt der Getränkekonzern Coca−Cola laut einem Ranking des amerikanischen Wirtschaftsmagazins "Business Week" derzeit die wertvollste Marke der Welt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren beansprucht Microsoft den zweiten Platz für sich: Die Marke "Microsoft" ist laut den Experten derzeit 65,17 Milliarden Dollar wert. An dritter Stelle steht ebenfalls ein IT−Gigant: IBM mit 51,77 Milliarden Dollar. Genau wie Coca−Cola und Microsoft hat auch "Big Blue" im Vergleich zum Vorjahr an Markenwert zugelegt. Der wird von den Marktforschern von Interbrand aus künftig zu erwartenden Verdiensten, heruntergebrochen auf die Gegenwart, berechnet. Auf Rang vier und fünf folgen General Electric und Chiphersteller Intel mit 31,11 Milliarden Dollar. Die großen IT−Unternehmen sind auf dem Vormarsch: Größter Aufsteiger des Jahres ist Samsung, dessen Markenwert um 31 Prozent auf 10,85 Milliarden Dollar zulegen konnte und dem Hersteller Platz 25 einbrachte. Ebenfalls zugelegt hat HP (19,86 Mrd. Dollar), das mit Platz 12 außerdem deutlich besser abgeschnitten hat als Intimfeind Dell mit 10,37 Milliarden Dollar und Platz 29. Der deutsche Softwarehersteller SAP legte um 14 Prozent auf 7,71 Milliarden zu. Es gibt aber auch Verluste zu beklagen: Handyhersteller Nokia rangiert zwar auf Platz sechs, verlor aber zwei Prozent und ist "nur noch" auf 29,44 Milliarden Dollar wert. Abwärts ging es auch für Sony, Cisco, Sun, Nintendo und Ericsson. Der größte Verlierer des Markenrankings kommt aber nicht aus der IT−Branche: Es war das britische Nachrichtenunternehmen Reuters, das mit einem Minus von 28 Prozent (3,30 Mrd. Dollar) auf Rang 76 purzelte. (mf)  …mehr

  • DSL: nach den Freaks kommen die Normalos

    Bereits 7,4 Millionen Menschen haben zu Hause einen DSL-Anschluss. Das haben die Marktforscher von NFO Infratest und Enigma GFK herausgefunden. Nach den Technikbegeisterten werden den Prognosen zufolge auch bald die Standard-Internetnutzer auf die Breitbandtechnologie wechseln. Im Jahr 2007 sollen rund 27 Prozent der Haushalte mit einem Breitband-Anschluss ausgestattet sein, wobei DSL die dominante Technik bleiben werde. Drei Viertel der heutigen DSL-Nutzer sind Männer, meist gut verdienend und in Großstädten lebend. Die häufigste Nutzungsart ist das Herunterladen von Spielen, Filmen und Musik. (sic…mehr

  • Security Conferenz geht den Spamern an den Kragen

    Unter dem Motto "Mit Sicherheit eine gute Investition: Moderne IT-Security Solutions" veranstalten die Marktbeobachter von die Security Konferenz 2003. Die Veranstaltung findet am 28. August im Züricher Marriot Hotel und am 2. September in Hilton Hotel in Frankfurt statt. Neben den bisher üblichen Themen wie Anti-Virus Software, Hacker Abwehr oder IT-Security Management richtet die Konferenz in diesem Jahr erstmalig ein besonderes Augenmerk auf Spam- und Content-Filtering. ZUsätzlich zu dem Veranstaltungsprogramm stehen den Besuchern Ansprechpartner von rund 20 Anbietern von IT-Sicherheitstechnologie sowie die -Analysten zu Gesprächen zur Verfügung. Die Teilnahme ist für Entsche in Security-Anwender-Unternehmen frei. Mitarbeiter von Security-Anbietern zahlen 550 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. (bw)  …mehr

  • Peinlich: 50 Prozent der Beschäftigten schämen sich für ihren Arbeitgeber

    Beim Vorstellungsgespräch ist noch alles klar: Der neue Mitarbeiter gelobt Engagement, Flexibilität und vor allem Loyalität. Tatsächlich würden sich die meisten Angestellten am liebsten schon auf dem Weg zur Arbeit tarnen: Mehr als die Hälfte der Beschäftigten schämt sich für seinen Arbeitgeber. Das ergab jedenfalls die jüngste Umfrage der Internet−Jobbörse Stepstone in mehreren europäischen Ländern. So ist es der Mehrheit unangenehm, auf Anfrage den Namen ihres Arbeitgebers zu nennen. An der Spitze der sensiblen Angestellten stehen die Italiener: 64 Prozent ist es peinlich, die Firma, bei der sie arbeiten preiszugeben. "Stolz" auf ihre Arbeitgeber sind hingegen gerade einmal 14 Prozent der Südländer. In Deutschland schämen sich genau 50 Prozent der Beschäftigten für ihre Firma. Damit finden sie sich in guter Gesellschaft, denn auch rund die Hälfte ihrer holländischen und schwedischen Kollegen geraten in starke Verlegenheit, wenn es darum geht, den Namen ihrer Firma anzugeben. Gerade einmal ein Drittel der deutschen, belgischen, holländischen, schwedischen und etwa 40 Prozent der dänischen Befragten profilieren sich gern mit dem Namen ihres Brötchengebers. Anders die norwegischen Angestellten: Mit 58 Prozent sind sie die einzigen im europäischen Vergleich, die gern mit Ihrem Arbeitgeber prahlen. An der Umfrage auf den Internetseiten von StepStone in Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Italien, Belgien und Holland haben sich insgesamt 2.758 Besucher beteiligt. (mf)  …mehr

  • SAP will mit neuer Struktur "Arbeitstempo erhöhen"

    Um die Entwicklung von branchenspezifischen und branchenübergreifenden Softwarelösungen für Unternehmen voranzutreiben, hat die Walldorfer SAP AG den Bereich Entwicklung umgebaut. Künftig werde die modellspezifische Softwareentwicklung in drei so genannten Business Solution Groups (BSGs) getätigt, teilte SAP mit. Man erhoffe sich davon, weltweit die Entwicklung von Lösungen zu beschleunigen, die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und der Vertriebsorganisation zu verbessern und allgemein "die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern", so das Softwarehaus. Vorstandssprecher Henning Kagermann erklärte, mit der Neuausrichtung könne SAP branchenspezifische Lösungen effizienter als bisher entwickeln, Kunden könnten ihr Gesamtbetriebskosten senken.Die drei Business Solution Groups heißen "Manufacturing Industries", "Service Industries" sowie "Financial und Public Service". Jede Gruppe, die Teams für Solution Management sowie für Application Development umfasst, wird jeweils von einem Mitglied des SAP−Vorstandes beziehungsweise der erweiterten Geschäftsleitung geführt. Die Leiter sind für ihren Bereich verantwortlich; sie haben "klare Zielvorgaben" für Umsatz, Marktanteile und Kundenzufriedenheit, so SAP. Kunden der Walldorfer sollen einen zentralen Ansprechpartner für alle branchenrelevanten Fragen erhalten. Alle Entwickler wechseln doch nicht in die Business−Einheiten. Denn es gibt weiterhin die Grundlagenabteilungen "Application Platform Architecture Group" (AP&A) sowie die im letzten Jahr gegründete "Technology−Platform"−Gruppe. In der AP&A werden wiederverwendbarer Standardkomponenten für das Kerngeschäft, Prozesse und Benutzerschnittstellen entwickelt, so SAP. Die "Technology−Platform"−Gruppe bastelt an den Grundlagen der SAP−Plattform "Enterprise Services Architecture". Bei dem "Mysap"−Nachfolger "Netweaver" werden die beiden Grundlagenabteilungen zusammen arbeiten. (wl) …mehr

  • Telekom will mehr Geld für Analoganschlüsse

    Ab dem 1. September an werden die Kunden der Deutschen Telekom deutlich erhöhte Grundgebühren für Analoganschlüsse zahlen müssen. Nachdem die RegTP (Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post) die beantragte Heraufsetzung des monatlichen Grundpreises für einen analogen Anschluss genehmigt hat, wird die Telekom statt 13,72 Euro dann 15,66 Euro für den monatlichen Anschluss berechnen. Ebenso soll die Bereitstellung von Anschlüssen statt bisher 51,57 Euro dann 59,95 Euro kosten. Die übernahme von Anschlüssen − zum Beispiel von einem Vormieter Ferner − soll 29,94 Euro statt 25,78 Euro kosten. Derzeit gibt es in Deutschland rund 28 Millionen Analoganschlüsse.Umgekehrt verspricht die Telekom, die Tarife für den Orts− und Nahbereich zur Nabenzeit deutlich billiger zu machen. Das Unternehmen spricht von Preissenkungen von bis zu 50 Prozent. Das geht so: Die Zeittakte werden von 18.00 Uhr abends bis 9.00 Uhr morgens vereinheitlicht, so dass ein Kunde pro sechs Cent teuren Takt vier Minuten lang wird telefonieren können. Derzeit rechnet die Telekom diesen Zeitraum im 2,5 Minuten−Takt ab. (wl)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 31/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 31/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ SpeichernetzeTrotz zweistelliger Umsatzzuwächse werden einige NAS−Anbieter vom Markt verschwinden, weil sich die Nachfrage auf das Windows−Segment konzentriert +++ Das PlädoyerDie Konkurrenz wirft Tech Data Margenvernichtung im großen Stil vor. Tech−Data−Manager Andreas Dürst verteidigt im ComputerPartner−Interview seine Preispolitik +++ Eule sucht PartnerAufgrund der guten Nachfrage seiner digitale Netzwerkkamera mit dem Spitznamen "Eule" hat der Hersteller Mobotix seine ersten Verträge mit der Distribution gemacht +++ Warten auf SchlechtwetterHP−Managerin Stachelhaus: Dürreschäden auch im Retailkanal +++ TropfenzählerEpsons Druckerchip sorgt für Wirbel Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner−Redaktion. (wl) …mehr

  • Xerox sieht sich vor dem Durchbruch

    Mit einem Nettogewinn von 86 Millionen Dollar blieb Kopierer− und Druckerhersteller Xerox im zweiten Quartal eine Million unter dem vergleichbaren Vorjahresergebnis. Der Umsatz sank ebenfalls von 3,95 Milliarden Dollar auf 3,92 Milliarden Dollar. Dennoch betrachtet Xerox die aktuellen Zahlen als "Durchbruch": Das Unternehmen, dass in der Vergangenheit finanzielle Schwierigkeiten und Skandale verkraften musste, hat trotz der leichten Einbußen die Erwartungen der Analysten noch übertroffen und wertet dies als positives Signal. Die Hälfte der Umsätze sei mit Produkten erzielt worden, die binnen der letzten beiden Jahre vorgestellt wurden, so Xerox. Bereinigt von Währungsschwankungen lagen die Einnahmen fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Insbesondere im Bereich analoger Kopiertechnik brachen die Umsätze nach Angaben des Unternehmens ein. Das Verkaufsvolumen von Büroausrüstung sei dagegen um insgesamt acht Prozent gesteigert worden. Das Wachstum lag bei Druckern laut Xerox deutlich höher und erreichte bei All−in−one−Geräten 64 Prozent. (mf)  …mehr

  • 10.000 Euro gespart: Sage CRM verzichtet auf Aufnahmegebühr

    Der Softwarehersteller Sage CRM Solution GmbH macht allen Fachhändlern und Systemhäusern, die ihren mittelständischen Kunden noch keine CRM-Lösungen anbieten, ein besonderes Angebot. Wer sich bis Ende September entsche, Sage-Partner zu werden und die CRM-Lösung Sales-Logix zu vertreiben, muss keine Aufnahmegebühr entrichten. Wer länger zum Nachdenken braucht und erst bis Ende Dezember den Finger hebt, erhält immer noch einen Rabatt von 50 Prozent auf die Aufnahmegebühr. Diese beträgt standardmäßig 10.000 Euro, dafür gibt´s neben Softwarelizenzen für alle Sales-Logix-Module auch Schulungen für Mitarbeiter und einen Partner für den First-Level-Support. Weltweit ist Sales-Logix nach Angaben von Sage mehr als 5.000 Mal installiert worden. (sic…mehr

  • Haitec AG: Umsatz rückläufig, Verlust stabil

    Der Münchner IT−Dienstleister Haitec meldet für das erste Halbjahr 2003 einen Umsatz von 17,8 Millionen Euro. In den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres waren es noch 22,8 Millionen. Nahezu gleich blieb hingegen der Fehlbetrag: Das Minus nach Zinsen und Steuern liegt bei 2,73 Millionen Euro. Verbessert wurde der EBIT: Mit minus 2,5 Millionen Euro fiel er im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17,9 Prozent besser aus. Die Unternehmensleitung führt dies auf die umfangreichen Kostensenkungsprogramme in allen Bereichen des Konzerns und auf die Fokussierung auf IT−Dienstleistungen zurück. Deren Anteil am Gesamtumsatz betrug 6,5 Millionen Euro beziehungsweise 36,3 Prozent. Um endlich in die schwarzen Zahlen zu kommen, plant die Unternehmensleitung weitere strategische Maßnahmen. So soll die erst kürzlich mit der Becom Informationssysteme GmbH geschlossene Kooperation erst der Anfang von ähnlichen Abkommen sein, die Partnern eine Nutzung der firmeneigenen Service−Einrichtungen wie Hotline und Call Center erlauben und eine Steigerung des Dienstleistungsanteils bringen sollen. Außerdem will die Haitec auf der Hauptversammlung im August eine Ausgliederung ihres zentralen Geschäfts in eigenständige Gesellschaften beantragen. Im Zuge der Planung zur Neu−Organisation des Konzerns kam es in den vergangenen sechs Monaten erneut zu Entlassungen: Haitec beschäftigte zum Stichtag 30. Juni 2003 noch 239 Mitarbeiter, zum Jahresbeginn waren es noch 264. (mf)  …mehr

  • Entlassungen bei BMC Software gehen weiter

    Der amerikanische Anbieter von System−Management−Software, BMC Software, will weltweit 13 Prozent seiner Beschäftigten oder 880 bis 900 Mitarbeitern kündigen. BMC, das nach den Kündigungen im Vorjahr von 8.000 auf derzeit 6800 Angestellte geschrumpft ist, begründet die Entlassungen mit Restrukturierungsbedarf und Kostensenkungen.Man werde Betriebe schließen, Büros zusammen legen und ein Teil der Entwicklungstätigkeit in Niedriglohnländer verlagern, um die Gewinne zu steigern, erklärte BMC. Die Kosten sollen "den derzeitigen Bedingungen angepasst werden". Man verspreche sich Einsparungen in Höhe von 25 Millionen bis 30 Millionen Dollar. Der Softwerker hatte im ersten Quartal (Ende: 30. Juni) des Geschäftsjahres 2003/2004 einen Verlust von 6,1 (Vorjahreszeitraum: plus 5,2) Millionen Dollar ausgewiesen. Dagegen stieg der Umsatz auf 309,9 (305,2) Millionen Dollar. Allerdings beinhaltet er auch 54,1 Millionen Dollar Umsatz, die von dem übernommenen Helpdesk−Spezialisten Remedy stammen. Ohne diesen hätte BMC 16 Prozent weniger umgesetzt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. (wl) …mehr

Zurück zum Archiv