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Meldungen vom 16.01.2004

  • Sharkoon: blau leuchtendes Netzteil

    Mit einer Leistung von 350 Watt lässt das Netzteil "SHA350-12P" von Sharkoon aufhorchen. Das Gerät besitzt einen 120 Millimeter großen Lüfter, dessen Drehzahl über ein Potenziometer geregelt werden kann. "Case Modder" werden sich über blaue LEDs freuen, die das Netzteil in tiefem Blau erleuchten lassen. Der empfohlene Endkundenverkaufspreis liegt bei 74 Euro. (tö) …mehr

  • HP erweitert Notebook BTO-Programm

    Hewlett-Packard hat der HP Top-Config Liste für Notebooks zum bisher verfügbaren "Compaq n620c", das neue "Compaq "nc6000" hinzugefügt. Fachhändler können das Notebook ab sofort über die jeweiligen Konfigurations-Tools der an HP's Top-Config BTO-Programm beteiligten Distributoren nach den Bedürfn ihrer Kunden bestellen.(bw)  …mehr

  • Apple mit höchstem Quartalsumsatz seit vier Jahren

    Vor vier Jahren, im ersten Quartal 2000, setzte Apple letztmals über zwei Milliarden Dollar um. Jetzt, im ersten Quartal 2004 (Ende: 27. Dezember 2003) konnte der kalifornische Computerbauer wieder diese Messlatte übertreffen. Er setzte 2,006 (Vorjahreszeitraum: 1,47) Milliarden Dollar um und bilanzierte dabei einen Nettogewinn von 63 (Vorjahreszeitraum: minus acht) Millionen Dollar. …mehr

  • Hewlett-Packard: CD-Brenner, der auch malen kann

    Einen CD-Brenner, der CD-Rohlinge nicht nur mit Daten beschreiben, sondern auch mit Bildern bemalen kann, stellt Hewlett-Packard für den Herbst 2004 in Aussicht. Das berichtet die Internet-Newsseite Hartware.net. Demnach müsse der Rohling, der mit einer speziellen Oberfläche ("light scribe") versehen ist, nach dem Brennen gewendet werden. Der Laser, der üblicherweise Daten auf den Rohling schreibt, färbt dann bestimmte Bereiche der Light-scribe-Schicht, wodurch das gewünschte Bild zum Vorschein kommt. …mehr

  • Zwangsbeglückung: Banken steuern Unternehmenspleiten entgegen

    Ein Rekordniveau bei faulen Krediten und Insolvenzen - allein zwischen Januar und September waren es 29.824 - zwingt Banken zum Handeln. Verantwortlich dafür sind nicht nur die allgemein schwierige Wirtschaftslage und unsicheren politischen Bedingungen in Deutschland. Denn vielfach hapert es auch an der Unternehmensstrategie, dem Controlling und Steuerungsinstrumenten, heißt es in einer Studie der Unternehmensberatung Mummert Consulting und dem F.A.Z.Institut.  …mehr

  • ärgernis Druckerpatronen: Lexmark fängt sich eine Anzeige ein

    Die IT-Zulieferfirma Static Control Components (SCC) hat den Druckerhersteller Lexmark wegen dessen Praktiken im Umgang mit leeren Druckerpatronen angezeigt, wie das Wall Street Journal berichtet.  …mehr

  • O2-Fachhandels-Incentive: Guinness für gute Geschäfte

    Mit einer Abenteuerreise nach Irland belohnt O2 die zehn Fachhändler, die in der Zeit vom 01. Februar bis zum 31. März 2004 die meisten Geschäftskunden-Verträge des Netzbetreibers verkaufen. Die Gewinner werden dann vom 13. bis 16. Mai 2004 eine "Abenteuer und Actiontour" auf die grüne Insel unternehmen. An der Aktion können sich alle Wiederverkäufer und Partnershops des Mobilfunkunternehmens beteiligen. Die Anmeldung erfolgt online über die Partnerseite des Betreibers. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die neuen "Business nach Maß"-Pakete des Anbieters, die Tarif-Bundles mit individuellen Angeboten kombinieren und den Händlern den Verkaufsprozess erleichtern sollen. Zur Einführung wird O2 die Partner mit Marketing-Aktionen und Informationsmaterialien unterstützen. (haf) …mehr

  • "Best of CES": Bill Gates hält Creatives Zen Portable Media Center hoch

    Multimediaspezialist Creative ist der erste Hardware-Hersteller, der auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ein Gerät mit der neuen "Microsoft XP Portable Media Center Edition" vorstellen konnte. Präsentiert wurde das mit dem "Best of CES"-Award im Bereich "Portable Audio and Video" ausgezeichnete Produkt in seiner Rede auch von Microsoft-Gründer Bill Gates selbst.  …mehr

  • Wyse und Transmeta wollen alternativen Desktop-PC entwickeln

    IT-Hersteller entdecken im Homemarkt neue Absatzchancen. Neben den großen Halbleiterherstellern will nun auch Wyse Technology sich in diesem Marktsegmet etablieren. Dazu plant das Unternehmen Transmeta-Prozessoren in künftige alternative Desktops einzusetzen. …mehr

  • Dank Weihnachts-Boom: weltweiter PC-Markt wuchs 2003 um fast elf Prozent

    Starke Consumer-Nachfrage, massives Wachstum im Notebook-Segment und weiterhin fallende Preise waren laut Charles Smulders, Vice President der Gartner Computing Platforms Worlwide Group, die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren für den weltweiten PC-Markt in 2003. Selbst der lange Zeit investitionsscheue Business-Markt legte vorsichtig aber erkennbar zu.  …mehr

  • Gregor Bieler leitet nun auch Logitech-Niederlassung in österreich

    Gregor Bieler (33), Deutschland-Chef von Logitech, übernimmt ab sofort auch die Geschäftsführung der österreichischen Niederlassung. Er verantwortet damit in Deutschland und österreich die Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten. …mehr

  • Kodak reitet Digitalisierungswelle: Ende der analogen Kameras eingeläutet

    Der amerikanische Hersteller Eastman Kodak wird sich komplett aus der Produktion und dem Vertrieb analoger Kameras zurückziehen. Weltweit wird das Unternehmen nach eigener Auskunft den Verkauf seiner APS-Knipser einstellen, die 35-Millimeter-Kamars werden nur noch in einigen Entwicklungsländern erhältlich sein. Weiter im Geschäft will der Hersteller allerdings bei der Produktion von Filmmaterial für APS- und 35-Millimeter-Fotoapparate bleiben.  …mehr

  • Microsoft kann Patentklage von Eolas nicht abschütteln

    Microsoft wird die Patentklage der US-Firma Eolas auch in einem Berufungsverfahren nicht los. Der Chicagoer Richter James Zagel sah Mitte dieser Woche keinen Grund, die im August 2003 erfolgte Verurteilung wegen Patentverletzungen im Internet Explorer aufzuheben. Damals war Microsoft zu einer Zahlung von 521 Millionen Dollar verurteilt worden. Ferner, so Zagel, dürfe der Softwareriese seinen marktführenden Browser nur mehr ohne Eolas-Methoden vertreiben, sobald alle Berufungsinstanzen von Microsoft erfolglos ausgeschöpft sind. Microsoft wird gegen das jetzt ergangene Urteil innerhalb von 30 Tagen Berufung einlegen. Während Eolas-Gründer Michael Doyle erklärte, er bemühe sich um ein Einigung mit Microsoft, erklärte dieses, es werde auch weiterhin die Gültigkeit des US-Patents 5,838,906  anzweifeln. Das Patent wurde am 17. November 1998 erteilt. Es wird derzeit auch vom US-Patentamt aufgrund einer Anfrage des WWW darauf geprüft, ob seine grundlegnde Idee nicht schon früher geäußert wurde. Eolas reklamiert für sich, dass alle nicht HTML-kodierte Browser-Plug-ins, die ohne das Öffnen eines neuen Browser-Fensters automatisch auf dem Bildschirm des Surfers exekutiert werden, unter das Patent fallen. Falls nicht, müssten so gut wie alle Plug-ins, die momentan im Internet verwendet werden, lizenziert - oder aber mittels neuer Techiken ersetzt werden. Angeblich bereitet sich Microsoft schon auf neue Browser-Technologien vor. (wl)  …mehr

  • Internet Security Systems schluckt Cobion

    Der deutsche Web-Content-Spezialist Cobion wird vom amerikanischen Appliance-Hersteller Internet Security Systems (ISS) übernommen. Der Kaufpreis beträgt 26 Millionen Euro. Im zweiten Quartal 2004 will ISS dann die Content-Security-Appliance "Proventia C" auf Basis der Cobion-Technik auf den Markt bringen. Etwa zum gleichen Zeitpunkt soll auch eine neue Version der "Proventia M" - um Content-Sicherheit- und Anti-Spam-Funktionen ergänzt - erhältlich sein. "Es sind bei Cobion weder Entlassungen noch ein Umzug geplant, auch der Standort Kassel bleibt bestehen", erläutert Marina Klubescheidt, Head of Corporate Communications bei dem Unternehmen. Im Detail stehe jedoch vieles noch nicht fest. Beim Management zeichnen sich bereits die ersten Veränderungen ab. CFO Friedrich von Diest werde sich in den nächsten Wochen neu orientieren. Was mit CEO Jörg Lambrecht geschieht, sei noch unklar. Auf jeden Fall bleiben würden die technischen Stützen des Unternehmens: CTO René Seeber und Carsten Werner, Chief Scientist, sowie Olaf Jacobi, der für den Vertrieb verantwortlich zeichnet. Derzeit beschäftigt Cobion 72 Mitarbeiter. Die Niederlassungen in UK und den USA bleiben nach Angaben von Klubescheidt bestehen. Aber auch hier seien noch keine langfristigen Aussagen möglich. Das Team in Kassel bereitet sich gerade auf eine große Party mit dem ISS-Management aus Atlanta am Freitag Abend vor. Man kann nur hoffen, dass den Mitarbeitern die Lust zum feiern nicht vergangen ist. (afi)  …mehr

  • T-Mobile schaltet UMTS-Netz für alle Kunden frei

    Ab sofort können Besitzer einer ganz normalen D1-SIM-Karte auch im schnellen UMTS-Mobilfunknetz telefonieren und surfen. Der Netzbetreiber T-Mobile hat damit wieder die Nase vor dem Konkurrenten Vodafone. Dieser hatte zwar bereits im Dezember 2003 ein UMTS-Angebot auf den Markt gebracht, es ist allerdings nur für Firmenkunden verfügbar und auf die Nutzung mit einer speziellen Datenkarte beschränkt. Die Telekom-Tochter will die Freischaltung allerdings nicht als kommerziellen UMTS-Start verstanden wissen. Spezielle Tarife für Nutzer der neuen Technik werde es erst geben, wenn entsprechende Endgeräte zur Verfügung stünden, so das Unternehmen. In Deutschland ist derzeit noch kein UMTS-fähiges Telefon auf dem Endkundenmarkt erhältlich, was sich aber sehr schnell ändern soll. So kann man im Nokia- Online-Shop bereits das "7600" (siehe Bild) vorbestellen. Es funktioniert sowohl im neuen UMTS-Netz als auch in den alten GSM-Netzen und kostet ohne Vertrag 609 Euro. Ganz Ungeduldige können auch einen Ausflug nach Österreich unternehmen. Dort bietet T-Mobile seit Dezember 2003 UMTS-Dienste an. In den Shops, Wien, Vösendorf, Graz, Linz, Pasching und Villach verkauft das Unternehmen das UMTS-fähige "Nokia 6650". Das Gerät, das in Größe und Design an die "Knochen" der Handy-Steinzeit erinnert, kostet im Nachbarland rund 500 Euro. (haf)  …mehr

  • Linus Torvalds: Linux am Desktop im Kommen

    In einem Gespräch mit unserer Schwesterzeitschrift Computerworld Australia äußerte sich der Linux-Erfinder Linus Torvalds zu Chancen des quelloffenen Betriebssystems auf dem Desktop. "Dieses Jahr wird auf der Client-Seite einiges passieren", so der Finne auf Linux.Conf.au. So leicht sich Linux auf dem Server tat, wo er nur bestimmte Aufgaben wie Mail- oder Web-Server, zu erfüllen hatte, umso schwerer wird es das Betriebssystem auf dem Desktop haben. Aber es gibt Fortschritte: Der Kernel wird zusammen mit Anwendungen wie Office, Spiele und Webbrowser ausgeliefert. Irritationen hätte es hingegen mit den zwei auf dem Markt vorhandenen Benutzeroberflächen KDE und Gnome gegeben, so Torvalds. Aber mittlerweile hätten sich beide "Schreibtische" einander angenähert, wie dies beispielsweise bei Red Hats Bluecurve-Benutzerschnittstelle zu sehen ist. Wenig hält Torvalds von einer maschinennahen Anpassung des Linux-Kernels: "Dies ist eben der Charme von Linux, das es auf den unterschiedlichsten Plattformen läuft" - auf großen Servern, auf Intel-basierten PC aber auch in eingebetteten Systemen, etwa in Maschinensteuerungen. (rw) …mehr

  • Devil: Umsatz und Mitarbeiterzahl in 2003 erhöht

    Die Devil Computer Vertriebs GmbH schloss das Geschäftsjahr 2003 mit einem Umsatzzuwachs von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Von 215 Millionen Euro in 2002 konnte der Braunschweiger Distributor den Umsatz um 51 Millionen auf 266 Millionen Euro im Jahr 2003 steigern. Der Monat Dezember schwemmte dem Distributor erstmals mit Tagesusätzen von über zwei Millionen Euro 34 Millionen Euro in die Kassen. "Ich bin stolz auf unser motiviertes Team, das diesen Erfolg ermöglicht", bedankt sich Geschäftsführer Karsten Hartmann bei seinen Mitarbeitern.Für den Gewinn nach Steuern erwartet Devil für 2003 ebenfalls ein gestiegenes Ergebnis gegenüber dem Vorjahr. Für das Geschäftsjahr 2004 plant der Großhändler neben weiterer Personalaufstockung, die Umsatzmarke von 300 Millionen Euro zu erreichen. (bw) …mehr

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