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Meldungen vom 13.08.2004

  • Tech Data: Kommunikation zwischen SMB-Händlern und Herstellern fördern

    Tech Data hat einen neuen Service für seine SMB-Partner ins Leben gerufen: Unter dem Motto "Direct Line" können autorisierte Tech-Select-Händler mit A-Brand-Herstellern chatten. Den Anfang machte FSC: Partner konnten drei Stunden mit Channelchef Hans Dieter Wysuwa und Jörg Hartmann, Leiter Marketing Deutschland, im Chatroom des Broadliners diskutieren. Tech Data will das Angebot der "Direct Line" zwischen Herstellern und Partnern in den nächsten Wochen und Monaten weiter ausbauen. (ch…mehr

  • Der ideale Reisebegleiter für Digitalfotografen

    Die nach eigenen Angaben erste 1,8-Zoll-Festplatte mit Multi-Card-Reader hat Transcend vorgestellt. Das "Photobank" genannte Gerät verfügt über bis zu 40 GB Speicherplatz, ist 11 x 8,5 x 2,2 Zentimeter klein und wiegt knapp um die 250 Gramm.  …mehr

  • Sharp: Der Markt für Riesen-LCD-Fernseher läuft besser als erwartet

    Im Zuge des Trends zu größeren Bilddiagonalen liefen die Verkäufe von 45-Zoll-LCD-Fernsehern besser als erwartet, erklärte Sharp-Präsident Katsuhiko Machida drei Tage nach der Markteinführung am 1. August 2004.  …mehr

  • GfK: Japaner fliegen auf Desktop-PCs mit TV-Tuner - Mekka für Toshibas Qosmio?

    Im Mai 2004 ist der japanische PC-Markt im Consumer-Umfeld laut GfK Japan nur um 4,7 Prozent gewachsen, das Segment Desktop-PCs legte aber um 10,5 Prozent zu.  …mehr

  • HP: Erneuter Wechsel an der SMB-Front

    HP Deutschland hat Karl Milojkovic zum neuen Director SMB der Customer Solutions Group (CSG) ernannt. Er übernimmt damit die Funktion von Diana Coso, die den Posten nur knapp zwei Monate inne hatte. Wie HP mitteilt, hat sie aufgrund des kurzfristigen Wechsels von Jürgen Seibert in die europäische Organisation zum 1. August seine bisherige Position des CSG Sales Director für HP Services Deutschland übernommen hat.  …mehr

  • Unverfälschte Videoprojektionen selbst auf farbiger Raufasertapete

    Der Markt für Heimkinoprojektoren entwickelt sich prächtig, aber er könnte noch besser laufen, denn vielfach stellt sich die Frage wohin beamen, wenn die einzige freie Wand mit Raufaser tapeziert und wohlmöglich auch noch nicht mal weiß ist. Entsprechend schlecht ist oft die Qualität der Projektionen, die bei der Vorführung im Geschäft noch durchaus überzeugend war. Eine Leinwand wäre die Lösung, aber auch dafür ist oft kein Platz. Außerdem ist das Aus- und Einrollen vielfach mit Mühen verbunden.  …mehr

  • Linux in München: Wie Gartner das ganze sieht

    Durch das EU-Parlament "angedrohte" Software-Patente haben angeblich die groß angelegte Linux-Migrations-Projekt der Stadt München auf Eis legen lassen. Zwar hält Stadtverwaltung weiterhin an ihren Plänen fest, aber Oberbürgermeister Christian Ude ruft zum Widerstand gegen den EU-Richtlinienentwurf, wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche berichtet. Doch dies sind alles nur Scheingefechte, glaubt Gartner. Andrea Di Maio, Analyst bei dem Marktforschungsunternehmen, ist der Ansicht, dass die EU-Direktive, bei der Entscheidung der Stadt München, ihr Linux-Projekt zu stoppen, gar keine Rolle gespielt hat: "Rechtliche Risiken rühren vor allem aus US-amerikanischen Patenten her". Bisher haben Unternehmen noch nicht gewagt, gegen diese Patente zu verstoßen. Laut Gartner hat nun die Stadt München die damit einher gehenden Kosten und Risiken unterschätzt. So hat beispielsweise eine vergleichbare TCO-Berechnung (Total Cost of Ownership) der Stadt Wien zu dem Ergebnis geführt, dass sich eine Migration nicht lohnt. Und genau dies hat laut Gartner die Entscheidung der Stadt München beeinflusst. Anderen öffentlichen Einrichtunge empfiehlt das Marktforschungsunternehmen, ihre TCO-Modelle um das Risiko einer rechtlichen Auseinandersetzung ergänzen. Auf der anderen Seite sollten auch langfristige Vorteile des Umstiegs auf eine Open-Source-Plattform berücksichtigt werden, so Die Maio. Auf jeden Fall sollten andere Städte und Gemeinden erstmals abwarten, wie es in München und Wien weiter geht, empfiehlt der Gartner-Analyst. (rw) …mehr

  • Microsoft blockt automatisches Upgrade auf XP SP2

    Microsoft hat das Service Pack 2 (SP2) von Windows XP für die automatischen Online-Upgrade-Dienste "Windows Update" und "Automatic Updates" gesperrt.  …mehr

  • Bechtle attraktiv für IT-Führungskräfte

    Die Bechtle AG drängt an die Spitze der deutschen Systemhäuser. Kein Wunder daher, dass die derzeitige Nummer 2 für Führungskräfte der Konkurrenz als potenzieller Arbeitgeber immer attraktiver wird. Wie etwa für Reiner Louis, Geschäftsführer der Region Nord/Ost bei CC Compunet. Wie ComputerPartner aus sicherer Quelle erfuhr, wechselt Louis Anfang 2005 zur Bechtle AG.  …mehr

  • HP: Channel treibt Kosten in die Höhe

    Gestern hat Hewlett-Packard die Unternehmenszahlen des dritten Quartals (zum 31. Juli 2004) des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Dem zu folge erwirtschaftete der IT-Konzern 18,89 Milliarden Dollar und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn beträgt 586 Millionen Dollar (III. Q/2003: 297 Millionen Dollar). Vor allem die Verkaufserfolge der "Personal Systems Group" (Drucker, PCs) mit einem Umsatz von 5,19 Milliarden Dollar haben zum positiven Ergebnis beigetragen. Nicht zufrieden zeigte sich Carly Fiorina mit der Performance der Abteilungen "Enterprise Server" und der "Storage Group". "Da haben wir Probleme", sagte die Firmenchefin gegenüber Analysten. Im gleichen Zug verkündete sie, dass dies personelle Konsequenzen haben wird. Welche Manager ausgetauscht werden, gab sie aber nicht preis. Fiorina schätzt, dass aufgrund der Channel-Management-Probleme in Europa HP auf dem alten Kontinent vor allem im Storage-Bereich starke Einbußen zu verkraften hatte. "Das kostete uns 400 Millionen Dollar an Umsatz und 275 Millionen an Gewinn." Nach Schwierigketien bei der Migration auf ein neues Bestellsystem sah sich Hewlett-Packard ferner gezwungen, einige Direktgeschäfte über den Channel abzuwickeln, was so nicht geplant war. "Wir mussten auch vieles auf dem Luftweg befördern, was die Kosten in die Höhe trieb", so Fiorina. HPs Software-Abteilung konnte ebenfalls nichts zum Gewinn beitragen. Sie erwirtschafte in den vergangenen drei Monaten einen operativen Verlust von 45 Millionen Dollar – bei einem Umsatz von 223 Millionen Dollar. (rw) …mehr

  • Alles was Grid ist

    Wie schlummernde Speicherressourcen geweckt und effektiv genutzt werden können, will IBM auf dem ersten Grid Day am 8. September 2004 in Mainz zeigen. Die Teilnahme ist kostenlos.Im dortigen IBM Briefing Center, Hechtsheimer Straße 2, 55131 Mainz, stellen Grid-Experten aus ganz Europa einen Tag lang (von 9.00 bis 18.00 Uhr) ihre Erfahrungen und Visionen in Sachen Grid vor. Hauptthema dabei wird das Management von Informationsdaten in einer Grid-Umgebung sein. Interessierte können sich hier anmelden. (go)  …mehr

  • Schnüffler chancenlos: Tapete schützt drahtlose Netzwerke

    Drahtlose Netzwerke (WLANs) sind mittlerweile in vielen Firmen anzutreffen. Da sie aber - mangels ausreichender Sicherheitsmaßnahmen - relativ leicht abgehört werden können, stellen sie für viele Unternehmen eine Risiko dar. Das britische Unternehmen BAE Systems will nun eine Wandtapete entwickelt haben, die WLANs in Gebäuden abhörsicher macht. Das berichtet die Fachzeitschrift "New Scientist" laut dem Internetportal "W.de". …mehr

  • US-Forscher wollen Herzen mit Tintenstrahlern drucken

    Einen biologischen Durchbruch haben W an der Clemson University im US-Bundestaat South Carolina erreicht, berichtete die ComputerPartner-Schwesterzeitschrift Computerwoche. Den Forschern ist es eigenen Aussagen zufolge gelungen, mit Hilfe von herkömmlichen Tintenstrahldruckern organisches Zellgewebe zu erzeugen. …mehr

  • Superschnelle USV: in 0,05 Millisekunden auf Notstrom

    Microdowell, Spezialist für Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), bringt zwei USV-Modelle auf den Markt, die sich durch besonders schnelle Umschaltzeiten auszeichnen. Die lüfterlosen Geräte "Enterprise B-8" (800 VA) und "B-10" (1.000 VA) schalten bei Stromausfall in nur 0,05 Millisekunden von Netz- auf Batteriebetrieb um. Dies ist laut Hersteller 60 Mal schneller als bei üblichen Geräten.  …mehr

  • Motherboards Co.: Rückgaberecht gilt auch bei empfindlichen Produkten

    Auch beim Online-Kauf von sensiblen elektronischen Bauteilen muss dem Käufer ein Widerrufs- und Rückgaberecht eingeräumt werden. Ein Vertragspassus, der dieses Recht ausschließt, ist nicht zulässig.  …mehr

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