Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 14.01.2004

  • Großhändler Adam Riesig: gesundes Wachstum und jährliche Umsatzverdoppelung

    In nur drei Jahren hat sich der Braunschweiger Großhändler Adam Riesig zu einem profitablen Unternehmen mit 90 Mitarbeitern gemausert. Seit 2000 verdoppelt das Unternehmen jährlich seinen Umsatz. Hauptsäule des Erfolgs der 100-prozentigen Vobis-Tochter ist die Eigenmarke Yakumo. Mit rund 70 Produkten dieser Marke macht Adam Riesig bereits 60 Prozent seines Umsatzes.  …mehr

  • Microsoft verlängert Support für Windows 98

    Microsoft wird die Betriebssysteme Windows 98, 98 SE und die ME-Edition bis Mitte 2006 unterstützen, gab das Unternehmen in einer Presseerklärung bekannt. Dies würde dem Wunsch vieler Kunden weltweit entsprechen, heißt es dort. In den nächsten zweieinhalb Jahren wird also der Software-Konzern weiterhin kostenpflichtigen Support bieten und bei "kritischen" Sicherheitsprobleme die entsprechenden Gegenmaßnahmen einleiten. In der ersten Support-Phase (fünf Jahre nach der Freigabe des Releases) stehen Kunden kostenlose und kostenpflichtige Hilfsangebote, Garantie-Gewährleistungen, Hotfix-Angebote und Online-Hilfen zu. In der daran anschließenden Extended-Phase (fünf bis sieben Jahre) bietet Microsoft nur noch kostenpflichtigen Support an. Lizenzen können ab sofort vier Jahre lang über alle herkömmlichen Vertriebskanäle (OEM-Partner, System-Hersteller, Händler und Volumen-Lizenzierungsprogramme) erworben werden. Ursprünglich sollte der Support für Windows 98 und 98 SE übermorgen - der für Windows ME Ende dieses Jahres - auslaufen. Durch eine Verlängerung der Support-Dauer möchte Microsoft Zeit gewinnen, um seine aktuellen Lifecycle-Richtlinien auch an kleineren Märkten zu kommunizieren. (rw) …mehr

  • Antec: Leise PCs durch schallgedämmtes Gehäuse

    Das neue, preiswerte SLK3700-BQE-Gehäuse mit Quiet Computing Technologie soll lärmende Rechner ruhig stellen. Antec, Spezialist für Computer-Hardware und -Zubehör für den Upgrade- und Build-Your-Own-Markt, ergänzt seine PC-Gehäuse-Reihe um eine neue schallgedämmte Variante. …mehr

  • Streaming-Allianz von IBM und Real Networks

    IBM und Softwerker RealNetworks arbeiten künftig bei Internet-Streaming-Software zusammen. Das gaben die beiden IT-Anbieter auf der gerade stattfindenden Messe Consumer Electronics Show in Las Vegas bekannt. Ihre Zielgruppe, so die beiden, sollen vor allem Unternehmen sein, die Streaming-Dateien, beispielsweise TV-, Video oder Musikdateien über das Internet anbieten wollen.  …mehr

  • Nach Patent-Ranking 2003: HP richtet zentrale IP-Lizenz-Abteilung ein

    Nachdem Hewlett-Packard im letzten Jahr nicht weniger als 1,759 IP-Patente anmeldete, soll sich in der Company eine noch einzurichtende zentrale IP-Abteilung um die Verwertung der Patente kümmern.  …mehr

  • Avermedia: TV-Tuner-Karte für digitalen Fernseh- und Radioempfang

    Personen, die in einem Gebiet mit digitalem terrestrischem Empfang leben, bietet Avermedia Technologies die PCI-Steckkarte "Aver TV DVB-T" an.  …mehr

  • Novell schützt Linux-User

    Im Zuge der gestern vollendeten Akquisition von Suse gab Novell die Zusage ab, alle "Suse Linux Enterprise 8"-Nutzer vor aus möglichen Urherberechtverletzungen herrührenden Schadensersatzansprüchen zu schützen. In dem Indemnification Program (Haftungsfreistellung) genannten Vertragspapier sichert der Softwarehersteller seinen Linux-Kunden zu, sie bis zu einer Höhe von 1,5 Millionen Dollar bei juristischen Streitigkeiten zu unterstützen. Dieses Angebot gilt allerdings nur für Kunden, die Suse Linux Enterprise Server 8 im Einsatz haben, nach dem 12. Januar 2004 einen Upgrade-Schutz bei einem der Novell- oder Suse-Vetriebspartener abgeschlossen haben und von ihnen auch den nötige technische Unterstützung erhalten. Dabei müssen diese Kunden den Vertragsbedingungen des Linux-Kompensationsvertrages verbindlich zustimmen. Der einzige, der Urheberrechtsverletzungen bei der Nutzung von Linux einklagen würde, ist natürlich SCO. Doch hier sieht sich Novell ohnehin auf der "richtigen" Seite des Gesetzes: "Aus der Position in der historischen Eigentümerkette an Unix und Unixware", heißt es in der Pressemitteilung, und aufgrund eines Übereinkommens mit SCO, besitzt Novell "das Recht, Unix-Technologie zu lizenzieren". Außerdem erlaube die derzeitige rechtliche Situation Novell-Kunden, diese Unix-Technologien "für betriebsinternen Geschäftszwecken" zu nutzen. Schon bald möchte Novell auch ein spezielles Programm für die Linux-Anwender, die keine Suse-Kunden sind, anbieten, um sie ebenfalls vor Schadensersatzforderungen Dritter zu schützen. Mehr dazu lesen Sie in der Druckausgabe von ComputerPartner nächste Woche. (rw) …mehr

  • RAD Data Communications stärkt seine Position in Europa

    Mit einem Umsatzwachstum von 18 Prozent konnte Access-Spezialist RAD Data Communications (RAD) im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2003 in Westeuropa überdurchschnittlich zulegen. Das nicht börsennotierte Unternehmen meldet ein weltweites Umsatzplus von drei Prozent. Damit nahm es 132 Millionen Dollar ein; den Gewinn gab es nicht an.  …mehr

  • Noxs hat mit Kaspersky Labs wieder Antiviren-Hersteller im Programm

    Dav Harvey, General Manager von Noxs (früher Icon Systems), hat seine Ankündigung vom vergangenen Herbst wahr gemacht und mit Kaspersky Labs wieder einen Antiviren-Hersteller ins Boot geholt. Nach der Kündigung des Vertrages durch Trendmicro am 30. Oktober 2003 stand der Security-Distributor ohne entsprechenden Software-Anbieter im Portfolio da. (afi)  …mehr

  • Titelthemen ComputerPartner, Heft 03/2004

    Liebe Leserinnen und Leser, in dem morgen erscheinenden Heft 03/2004 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Neuer TV-StarIntel steigt in die Fertigung von Microbildschirmen ein. Der Chip-Fabrikant verspricht gestochen scharfe Bilder im XXL-Format für unter 2.000 Dollar. +++ Optimismus sattComputerPartner hat Manager der IT-Branche befragt, was sie vom neuen Jahr erwarten. Ergebnis: Die Stimmung ist besser als die Lage. +++ Gegen den StromWährend der Großteil der Distributoren über Umsatzrückgang und Verluste jammert, zeigt Adam Riesig aus Braunschweig, dass es auch anders geht.+++ NAS für DummiesVorkonfigurierter File-Server-Bausatz vom Münchener Disti CTT. +++ Alles im GriffDer "Vertragsmanager" von Spider Mit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl)  …mehr

  • Microtech löst Sage-KHK-Tochtergesellschaft als WISO-Partner ab

    Buhl Data Service, Anbieter der WISO-Softwareprodukte, hat mit Microtech einen neuen Lieferanten für seine kaufmännische Reihe gewonnen. Die Anwendungspakete "Kaufmann 2004" und "Buchhaltung 2004" basieren auf der Software des Herstellers aus Bad Kreuznach, bestätigte der Microtech-Prokurist Jörg Siebel gegenüber ComputerPartner.  …mehr

  • Probleme mit Office 2003

    Einer unserer Leser berichtete uns, dass mit der neuen Microsoft Office Version 2003 einige mit den Vorgängern erstellten Dokumente nicht eingelesen, geschweige denn weiter bearbeitet werden können. Und in der Tat, ein mit Office 97 verfasstes Word-Dokument ließ sich mit der 2003er Version nicht öffnen, wie ein Test bei ComputerPartner bewies. Zugegebenermaßen war das Word-97-Dokument relativ umfangreich (über 75 MB) und bestand aus mehreren Bildern sowie einer detaillierten Änderungshistorie, doch mit Word XP ließ sich diese Datei anstandslos öffnen und weiter bearbeiten. Erst nach weiteren Tests ließ sich das angesprochene Dokument im Modus "Öffnen und reparieren" ins Word 2003 laden. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich die Frage, inwieweit eine Migration auf Office 2003 überhaupt sinnvoll ist. Zwar behauptet der technische Support von Microsoft, dass die neue Office-Version eben etwas "empfindlicher" reagiert, doch warum vermag das Programm die angeblichen "beschädigten" Dokumente nicht gleich automatisch "reparieren"? Die bisher von Microsoft veröffentlichten Hotfixes haben diese Problem noch nicht lösen können. Falsch ist jedenfalls die Behauptung des technischen Supports, dass es bei Word 97 eine Beschränkung der Dateigröße von 32 MB gegeben hätte. Dies trifft lediglich für die Vorgängerversion 95 zu. Mit Word 97 lassen sich ohne weiteres auch größere Dokumente erstellen - etwa durch den Einbau von Speicher fressenden Bildern. Hier empfiehlt zwar Microsoft, größere Grafiken nicht in das Dokument einzubetten sondern lediglich logisch zu verknüpfen, doch diese Entscheidung sollte eigentlich dem User überlassen werden. Und in der Tat, ist die Größe der Dateien allein kein Hindernis für Word 2003 - es vermag durchaus auch über 32 MB umfassende Dokumente zu öffnen. Das Problem liegt wo anders: Offenbar hätte Word 97 bei dem oben erwähnten Dokument ein Flag falsch gesetzt, ohne dass das Auswirkung auf die Lesbarkeit der Datei unter Word 97/2000/XP hätte, so die mögliche Erklärung aus dem technischen Support von Microsoft. Erst Word 2003 hätte demnach dieses falsch gesetzte Flag zur Kenntnis genommen und sich geweigert, die Datei ohne "Reparatur" zu öffnen. Außerdem wies der Mitarbeiter bei der Hotline noch auf diverse Online-Hilfen von Microsoft, etwa auf das Office-2003-Update vom 4. November 2003, sowie auf einen englischsprachigen Artikel, der sich mit den Reparaturmöglichkeiten bei defekten Word-Dokumenten befasst. Übrigens, den Menüpunkt "Öffnen und reparieren" findet man auf folgende Weise: Menü "Datei öffnen" anwählen und die "beschädigte" Datei einmal! anklicken; danach die Datei nicht sofort öffnen sondern mit dem Pfeil neben dem Menüpunkt "Öffnen" am unteren rechten Rand des Dialogfensters die Option "Öffnen und reparieren" auswählen. Angesichts dieses gigantischen Aufwands, fragt man sich aber schon, ob eine Migration auf Office 2003 in jedem Fall berechtigt ist. (rw) …mehr

  • Statt Bernhardiner: "Vitaphone" soll Leben retten

    Schnelle Hilfe im Notfall garantieren soll das "Vitaphone 1200", das der Netzbetreiber Vodafone ab sofort in Kooperation mit Vitaphone anbietet. Wer die rote Notruf-Taste am Gerät drückt, alarmiert automatisch eine Service-Zentrale. Diese leitet den Notruf direkt weiter an die Rettungsdienste. Auf Wunsch informiert sie auch Angehörige und schickt medizinische Daten an die Notärzte vor Ort. Dank integriertem GPS (Global Positioning System) lässt sich der Standort des Hilferufenden laut Anbieter auf bis zu 15 Metern genau orten, sofern Sichtverbindung zu GPS-Satelliten besteht. Als Zielgruppe nennt Vodafone Senioren, chronisch Kranke, Risiko-Patienten, aber auch Freizeitsportler oder Aktivurlauber. Der Service ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Auf Wunsch melden sich Mitarbeiter der Zentrale auch regelmäßig beim Nutzer, um dessen Gesundheitszustand abzufragen. Das Telefon kostet inklusive eines zwölf Monate gültigen Servicevertrages mit der Vitaphone GmbH und einem Vodafone-Vertrag mit 24-monatiger Mindestlaufzeit knapp 300 Euro. Zusätzlich fallen Anschlusskosten von rund 25 Euro sowie je nach Tarif mindestens 10 Euro Grundgebühr (zum Teil inklusive Mindestumsatz) pro Monat an. Wer den Notruf-Service nach dem ersten Jahr weiterführen will, zahlt außerdem im zweiten Jahr 14 Euro pro Monat. Zunächst ist das Notfall-Handy nur in Vodafone-Shops in Düsseldorf, Hamburg, Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim erhältlich. Interessierte können es aber auch über die kostenlose Nummer 0800-1722345 bestellen, ohne dass zusätzliche Versandkosten anfallen. (haf) …mehr

  • Top-Four haben 2003 über 76 Millionen Motherboards produziert

    Weit über die Hälfte des weltweiten Motherboard-Marktes wird von Taiwans Top-Four bestritten. Diese sind der Reihe nach Asus, Elitegroup (ECS), Microstar (MSI) und Gigabyte. Zusammen brachten es die vier im Jahr 2003 auf 76,18 Millionen Motherboards.  …mehr

  • Urteil: Nachtarbeit muss extra vergütet werden

    Für Nachtarbeit muss der Arbeitgeber Zuschläge zahlen, eine Abgeltung mit dem regulären Stundenlohn ist nicht möglich. Das gibt der Informationsdienst GmbH-Steuerpraxis mit Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesarbeitsgerichts bekannt. …mehr

Zurück zum Archiv