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Meldungen vom 22.03.2004

  • Cebit: Microsoft verhandelt noch immer mit Apertum-Partnern

    Die von ComputerPartner bereits im Dezember 2003 enthüllten Verhandlungen zwischen Microsoft und einer Gruppe von Apertum-Partner dauern an. Wie Wolfgang Ebermann, Direktor Mittelstand bei Microsoft, im Exklusiv-Gespräch bereits unmittelbar nach der von ComputerPartner aufgedeckten Apertum-Abkündigung mitteilte, wird es auch jetzt keinen Buy-out der Software geben: "Es gibt keinen Grund uns von Apertum zu trennen." …mehr

  • Cebit: Microsoft und SAP fighten um CRM-Kunden

    Kurz nachdem Microsoft sein "MS-CRM"-Starterpaket auf der Cebit bekanntgab, schlägt SAP zurück. Wie die Walldorfer exklusiv gegenüber ComputerPartner ankündigten, bietet der Software-Hersteller jeweils ein CRM-Package für "Business One" und eines für "All-in-one" an. …mehr

  • Medion steigt bei Gericom ein - Ende der Pre?

    Wie beide Unternehmen am Freitag mitteilten, hilft der Aldi-Lieferant aus Essen, Medion, dem finanziell in Bedrängnis geratenen österreichischen Konkurrenten Gericom durch übernahme von 24,9 Prozent der Anteile aus der Klemme. über die Höhe des Kaufpreises wurde Stillschwiegen vereinbart.  …mehr

  • Tech-Data-Retailchef geht zu Olivetti

    Robert Lederwascher, derzeit noch Retailchef bei Tech Data Deutschland, hat dem Vernehmen nach einen neuen Job. Er wird zum 1. Juni 2004 zur deutschen Vertriebsniederlassung von Olivetti wechseln, wie man auf der Cebit hörte. Seine neue Position bei dem italienischen Unternehmen: Manager Consumer.  …mehr

  • Cebit: Agilisys kauft deutschen ERP-Markt leer

    Ein deutsches ERP-Schnäppchen nach dem anderen verleibt sich der amerikanische Software-Hersteller Agilisys ein. Der Anbieter von vertikalen Unternehmenslösungen für die fertigende Industrie und den Großhandel hat nach Brain und Infor die Varial Software AG aufgekauft.  …mehr

  • Cebit: zielt auf den Mittelstand

    In Hannover zeigt Internet Security Systems () die neue Appliance "Proventia M30", die auf Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern ausgerichtet ist. Das Gerät vereint Firewall, Antivirus, VPN, Intrusion Detection und Prevention, Web-Filter sowie Anti-Spam unter einem Dach. Die M30 ist ab sofort verfügbar. (afi) …mehr

  • Cebit: "Deutschland-PC" von FSC zur "Rettung des Fachhandels"

    Auf ein großes Interesse bei Distributoren und Fachhändlern stößt der von Fujitsu-Siemens so genannte "Deutschland-PC" aus dem eigenen Hause. Auf der Cebit freuten sich FSC-Consumer-Chef Sascha Hancke und sein Marketingleiter Rolf Wiehe im Gespräch mit ComputerPartner darüber, dass die Distributoren diesen Rechner bereits in hohen Stückzahlen bestellen, obwohl FSC noch gar nicht richtig in die Vermarktung eingestiegen ist.  …mehr

  • Top 10 der DRAM-Hersteller legen zu

    Im Ranking der Top 10 der DRAM-Herstellern hat sich laut Marktforscher iSuppli seit Ende 2002 nichts getan. Nummer eins ist mit Abstand aber kleinen Verlusten immer noch Samsung. Micron und Siemens-Ableger Infineon haben indes zugelegt, ebenso das koreanische Unternehmen Hynix. Taiwans Nummer eins Nanya musste leicht Marktanteile abgeben, Mosel Vitelic und Powerchip haben indes stark hinzugewonnen. Auf der Verliererseite sind Winbond (Taiwan) und all die anderen Hersteller, die nicht unter den Top 10 sind. DRAM-Weltmarkt (Umsätze in Millionen Dollar)Hersteller20032002Veränderung UmsatzMarktanteilUmsatzMarktanteil2002/2003Samsung4.946,128,6%4.985,032,2%-0,8%Micron3.305,819,1%2.791,018,1%18,4%Infineon*2.810,616,3%1.966,012,7%43,0%Hynix2.,548,014,7%1.962,012,7%29,9%Nanya795,34,6%844,05,5%-5,8%Elpida750,64,3%615,04,0%22,0%Mosel Vitelic728,04,2%302,02,0%141,1%Powerchip465,72,7%260,01,7%79,1%Winbond321,01,9%477,03,1%-32,7%Oki131,00,8%119,00,8%10,1%Andere493,72,9%1.141,07,0%-56,7%Gesamt17.295,8100,0%15.462,0100,0%11,9%*) Eischließlich Lizenzen und anderer EinnahmenQuelle: iSuppli …mehr

  • Cebit: Pinnacle mit USB-2.0-Offensive für den CE-Markt

    Pinnacle Systems ist mit einer Produktoffensive von USB-2.0-Geräten für den CE-Markt zur Cebit gegangen. Große Wachstumschancen sieht der Deutschlandmarktführer (laut GfK-Panel) im Bereich Videoschnittkarten und TV-Tuner.  …mehr

  • Cebit: T-Online Business führt VPN-Dienst für KMUs ein

    Bislang ist VPN-Technik vor allem bei großen Unternehmen im Einsatz. T-Online Business will dies nun ändern und auch kleinen und mittelständischen Firmen einen sicheren und unkomplizierten Fernzugriff auf das lokale Netz ermöglichen. Der neue Dienst "Direct VPN" kommt ohne zusätzliche Hardware aus und soll sich innerhalb von wenigen Minuten einrichten lassen. Wie bei einem Mieservice üblich will T-Online monatlich abrechnen. Bei Abnahme von zwei Lizenzen fallen 14,95 Euro pro Monat an, fünf kosten 29,95 Euro, zehn 49,95 Euro und fünfzehn 59,95 Euro. Die Mindestlaufzeit beträgt ab fünf Lizenzen drei Monate. Interessenten können den Dienst 30 Tage lang kostenlos testen. (afi)  …mehr

  • Cebit: Blackberry-Dienste bald auf anderen Endgeräten

    Demnächst sollen T-Mobile-Kunden auch beim E-Mail-Dienst "Blackberry" die Qual der Endgerätewahl haben. Nicht nur die kleinen schwarzen oder blauen Kästchen aus dem Hause RIM werden Funktionen wie Nachrichten-Push und Verschlüsselung zur Verfügung stellen. Auch die Endgeräte "Nokia 6820", "Sony Ericsson P900" und der "MDA II" sollen bald Verbindung mit einem "Blackberry Entreprise Server" aufnehmen können. Der Enterprise Server fungiert als Schnittstelle zu "Microsoft Exchange" oder "Lotus Domino" und ist für größere Firmen konzipiert. Doch auch die Nutzer der "Instant-E-Mail"-Dienste, kleinere Unternehmen und Privatpersonen, hat der Netzbetreiber nicht vergessen. Sie sollen über so genannte "Web Client Services" mobilen Zugang zu ihren E-Mail-Konten erhalten. (haf) …mehr

  • Fallen oder steigen nach der Cebit die DRAM-Preise?

    Und ewig grüßt das Murmeltier. "Immer zur Cebit haben wir es mit steigenden Preisen zu tun", weiß George Linardatos, Country-Manager bei dem Motherboard- und Speicherhersteller Transcend, aus Erfahrung.  …mehr

  • Cebit: Novell verabschiedet neues Partnerprogramm

    Wie bereits von ComputerPartner.de gemeldet, vereinheitlicht Novell sein weltweites Partnerprogramm. Künftig werden sämtliche Lösungs-, Technologie- und Trainingspartner unter dem Dach des Novell PartnerNet zusammengeführt. Das heißt, auch die bisherigen 560 Suse Linux-Partner weltweit finden sich dort wieder. Sie behalten ihren Status bei, können aber zusätzlich kostenlos dem Novell PartnerNet beitreten. Damit erhalten sie Zugriff auf die Software-Evaluationen von Novell, die Trainings- und laufenden Vertriebsprogramme sowie die übliche Vertriebsunterstützung. Gleichzeitig besteht nun für die bisherigen Novell Business Expert die Möglichkeit, das bestehende Informationsnetzwerk der Suse Linux-Partner zu nutzen. Im Zuge ihrer Qualifizierung können sie sich bei der neuen Novell-Linux-Division Technologie-Know-how besorgen. Sie bekommen von Suse Hardware- und Software-Zertifizierungen, Unterstützung bei der Markteinführung von Produkten und können mit Suse-Patnern gemeinsam an Lead-Management- und Trainingsprogrammen teilnehmen. Insgesamt sind davon etwa 1.000 Partner weltweit betroffen.Novells neues PartnerNet basiert auf drei Säulen. Da gibt es zum einen die Lösungsanbieter, das sind VARs, Distributoren, Vertriebspartner, Berater und Systemintegratoren, die dazu beitragen sollen, Novell- und Suse Linux-Lösungen in den Markt zu tragen. Die zweite Säule bilden die Technologiepartner, also ISVs und IHVs (Independent Soft/Hardware Vendors), deren kommerziell verfügbare Produkte von Novell zertifiziert sind. Und schließlich sind da noch die Trainingpartner, die in akademischen oder privaten Einrichtungen, mittels Online- und persönlichen Vorort-Schulungen Novell-Technologien an Endkunden vermitteln. Was die Produktpalette betrifft, so unterscheidet hier Novell zwischen vier unterschiedlichen Ausprägungen bei den Partnern. Da sind zum einen die Linux-Experten, also vornehmlich Suse-Partner, die sich gut mit quelloffener Software aber auch mit Infrastrukturkomponenten wie Storage oder Cluster und mit Plattform übergreifenden Lösungen auskennen. Secure Identity Management-Partner sind die Directory-Experten, die ganze Netzwerke absichern können. Die Verwaltung der darin enthaltenen Komponenten (Handhelds, PCs, Server und Software) übernehmen die Resource-Management-Partner. Neue Anwendungen entwickeln und bestehende integrieren, dies ist das Aufgabengebiet der Web-Services-Partner. Die Zusammenarbeit zwischen den Novell Business Expert und den Suse-Partner möchte auch die frisch gebackene Channel-Verantwortliche für den EMEA-Raum, Petra Heinrich (Foto) fördern: "Mit den Lösungsanbietern und Technologie-Partnern, die sich bestens im Linux-Umfeld auskennen und in Kombination mit der Basistechnologie von Novell sowie Third-Party-Applikationen können wir unser Kunden noch besser bedienen. (rw) …mehr

  • Anschlag auf Taiwans Präsidenten ohne Gefahr für IT-Wirtschaft

    Einen Tag vor den dritten Präsidentschaftswahlen ist am Freitag Mittag Ortszeit ein Anschlag auf Taiwans Staatsoberhaupt Chen Shuibian und Vizepräsidentin Annette Lu (Lü Xiulian) verübt worden. Beide wurden dabei verwundet, waren aber nicht in Lebensgefahr und konnten das Volk vom Krankenbett aus zur Besonnenheit auffordern.  …mehr

  • Cebit: Suse Linux 9.1 ist da!

    Mit dem runderneuerten Kernel 2.6 ist Suses neueste Betriebssystem-VersionLinux 9.1 ausgestattet. Damit eröffnet sich auch Privatanwendern die 64-Bit-Technologie. Suse Linux 9.1 gibt es in zwei Ausführungen: Während sich die reduzierte Personal Edition an Computer-Neulinge und Windows-Umsteiger wendet, bietet das Professional-Modell fortgeschrittenen Heimanwendern die neueste Linux-Technologie. Der Einsatz des 2.6-Kernels verspricht ein besseres Multiprocessing. Auch CDs und DVDs sollen sich damit nun schneller brennen lassen. Verbessert wurde ferner die Unterstützung von Soundkarten. Mittels von ACPI-Funktionen (Advanced Configuration and Power Interface) lassen sich nicht benötigte Hardware-Komponenten abschalten, womit der Betrieb von Linux-basierten Notebooks attraktiver erscheint. Bei den Desktops selbst hat der Nutzer die Wahl zwischen KDE 3.2.1 und Gnome 2.4.2 - also jeweils den neuesten Versionen der konkurrierenden grafischen Oberflächen. Neben den üblichen Systemprogrammen (Dateiverwalter Konqueror, Brennsoftware, E-Mail-Client, Webbrowser) warten beide Linux-9.1-Version mit zusätzlichen Anwendungen auf. Hierzu zählen Bild- und Videobearbeitung, das Büropaket OpenOffice.org, die Tabellenkalkulation Planmaker sowie eine Personal Firewall. Die Profi-Edition bringt noch ein Entwicklungsumgebung mit, ferner Samba 3 zur Einbindung von Windows-Rechnern ins Netzwerk sowie Quanta Plus, das Programmierwerkzeug fürs Web. Verkaufsstart für Suse Linux 9.1 ist Freitag, der 23. April 2004. Erhältlich ist das Paket auch direkt beim Hersteller. Die Personal-Edition inklusive ein Monat Installationssupport kostet 29,95 Euro, die Profi-Version (drei Monate Installationssupport) ist für 89,95 Euro zu haben. Studenten müssen für die Professional-Version 59,95 Euro bezahlen, genauso teuer ist ein Update für die arbeitende Bevölkerung. (rw) …mehr

  • Rechtswidrige Handlungen bei Ebay: Wer haftet?

    Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in einem Urteil zu der Frage Stellung genommen, inwieweit Auktionshäuser wie Ebay nach dem Teledienstegesetz haften. …mehr

  • Cebit: Wann dreht sich die Jobbörse wieder?

    Schaut man sich die Personalmeldungen in ComputerPartner und anderen Magazinen an, scheint der IT-Stellenmarkt zumindest etwas wieder in Bewegung zu kommen.  …mehr

  • Cebit: Satellitendienste für KMUs

    Eutelsat hat auf der Cebit 2004 eine Low-Cost-Lösung für den Aufbau breitbandiger Netze vorgestellt. Über den Satelliten "Hot Bird 6" lassen sich mit dem "Skyplex Data" genannten Dienst via Ka-Band Geschwindigkeiten bis sechs Mbit/s im Up- und Downlink erzielen. Zur Zielgruppe gehören kleine und mittelständische Unternehmen mit Niederlassungen ohne terrestrischen Breitbandanschluss.Im Unterschied zu herkömmlichen Systemen werden Daten und DVB-Signale (Digital Video Broadcasting) direkt an Bord des Satelliten verarbeitet. Der Dienst spart damit den rund 72.000 Kilometer langen Umweg über eine zentrale Uplink-Station am Boden, die bei Satellitenübertragungen bisher notwendig war.Der Anbieter sieht vor allem Standortvernetzung und Videoübetragung als Anwendungsbereiche für den Service. So lassen sich über die Zwei-Watt-Terminals mit 96-cm-Antenne Virtual Private Networks (VPN) für geschlossene Nutzergruppen oder offene Netze aufbauen. Das System eignet sich darüber hinaus vor allem für Broadcast-Anwendungen wie Unternehmens-Fernsehen, Fernuntericht oder die Übertragung von Live-Events.Nach Angaben des Hersteller ist die Lösung rund 25 bis 30 Prozent billiger als herkömmliche Vsat-Systeme. Die Hardwarekosten für die interaktiven Terminals liegen bei rund 5.000 €, reine Empfangsstationen kosten rund 300 Euro. (haf) …mehr

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