Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 30.04.2001

  • Einrichten, verwalten, überwachen: Storage-Management-Lösung von Powerquest

    Im gleichen Maße, wie der Bedarf an Festplatten, Ra−Systemen oder Servern wächst, werden auch Lösungen zur Verwaltung der Speicherressourcen immer wichtiger. Die Powerquest Deutschland GmbH hat dies erkannt und bringt mit der Software "Powermanage Suite 2.0" eine entsprechendes Programmpaket auf den Markt.Die Suite besteht aus drei Applikationen, die auch einzeln erhältlich sind. Nummer eins ist das Programm "Volume Manager 2.0" für die unternehmensweite Konfiguration der vorhandenen Speicherressourcen. Partitionen und Volume−Sets der Server lassen sich dabei beliebig oft neu dimensionieren, kopieren, verschieben, überprüfen oder löschen. Bei der zweiten Anwendung handelt es sich um "Powerexpert ST". Sie kontrolliert und überwacht in Echtzeit die Plattenspeicher, erstellt Berichte über den Speicherinhalt und überprüft die Funktionsfähigkeit der Speicher. Der Administrator kann dabei verschiedene Speicherschwellen anlegen. Dritter im Bunde ist die Lösung "Control Center ST for Storage Monitor". Damit ist der Administrator in der Lage, sämtliche Datenbestände in einer LAN/WAN−Umgebung über eine beliebige Web−Anbindung zu überwachen. Damit sollen die Systemausfallzeiten im Fehlerfall minimiert und die Gesamtkosten für Netzwerkspeicher sowie Verwaltung reduziert werden.Ab Juni soll eine lokalisierte, deutsche Version zum Preis von 3.195 Mark (für eine Bundle−Server−Linzenz) erhältlich sein. (tö) …mehr

  • Zahlen der Woche: Die Aufsteiger

    Hitachi: Einen Gewinnzuwachs um 516 Prozent gab es − dank guter Umsätze im Halbleiter−Geschäft bei der Hitachi Gruppe. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (31. März) kommt das Unternehmen auf einen Gruppengewinn von umgerechnet 1,82 Milliarden Mark, bei einem Umsatzanstieg um 5,2 Prozent. Für das gerade angelaufene Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen mit einem Rückgang des Gewinns auf 1,57 Milliarden Mark.Symantec: Im Plan liegen die Ergebn für das vierte Quartal beim Hersteller von Antiviren− und Security−Software: Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 15 Prozent auf 250,6 Millionen Dollar. Wie Symantec−Pres John W. Thompson mitteilte, habe das Unternehmen bisher nichts von einer Investitionsflaute bemerkt − Internet−Sicherheit habe für die Kunden nach wie vor hohe Priorität. Entsprechend beflügelt sind auch die Aussichten für das Geschäftsjahr 2002: das Unternehmen rechnet mit einem Wachstum zwischen 20 und 25 Prozent. Auf der Ergebn sieht es nicht ganz so rosig aus, das Unternehmen meldet − vor allem bedingt durch einmalige Aufwendungen und Abschreibungen − einen Verlust von 27, 4 Millionen Dollar Sony: Einen Umsatzanstieg um 9,4 Prozent auf 58,518 Milliarden Dollar und erstmals seit drei Jahren wieder einen Gewinn aus dem operativen Geschäft meldet der japanische Sony−Konzern für das abgelaufene Geschäftsjahr (31. März). Der operative Gewinn stieg um ein Prozent auf 1,8 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn fiel gegenüber dem Vorjahr um 86,25 Prozent auf 135 Millionen Dollar, wofür das Unternehmen vor allen änderungen in der Buchführung bei der Filmsparte verantwortlich macht. Im laufenden Geschäftsjahr will Sony den Nettogewinn verneunfachen und den operativen Gewinn um 33 Prozent steigern. Die Umsatzerwartung liegt bei umgerechnet 64,47 Milliarden Dollar.Software AG: Keine Auswirkungen einer Investitionsschwäche, schon gar nicht in den USA, konnte die Darmstädter Software AG bemerken. Im ersten Quartal stieg der Umsatz des Konzerns um 36 Prozent auf 128,4 Milliarden Euro, was das Unternehmen dazu veranlasst, für das zweite Quartal ein Umsatzplus von 50 Prozent zu prognostizieren. Beim operativen Gewinn erzielte das Unternehmen eine Steigerung um 53 Prozent auf 21,4 Millionen Euro, wozu nach Unternehmensangaben die guten Erlöse der US−Tochter Saga Systems erheblich beigetragen hätten. Die Kosten für die Restrukturierung von Saga Systems sowie Abschreibungen eingerechnet, kommt die Software AG für das erste Quartal auf einen Verlust von 1,5 Millionen nach Steuern.Bleibt Softwerker Peoplesoft: Der Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware verdoppelte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres seinen Nettogewinn auf 36,1 (Vorjahresquartal: 16,8) Millionen Dollar. Der Umsatz stieg um 34 Prozent auf 503,1 (Vorjahresquartal: 375,42) Millionen Dollar. Damit verbuchte das Unternehmen das vierte Rekordquartal in Folge. (st) …mehr

  • Geschafft! Lotus liefert W komplett aus

    Nach fast zwei Jahren ununterbrochener Ankündigung kann IBM−Tochter Lotus sein anfänglich "Raven" genannten "Knowledge Discovery System" in 14 Sprachen ausliefern. Ursprünglich für Herbst 2000 geplant, verzögerte sich die Auslieferung der Software, da die Logik des künftig als interne und externe W zu benutzende Portalsystems größere Schwierigkeiten verursachte als geplant.Doch nun will Lotus, auch wenn es als eigenständige Company nicht mehr die Früchte genießen wird − sie wird ab Juli in IBMs Softwareabteilung eingegliedert (siehe ComputerPartner 14/01, Seite 18) − den Server in Unternehmen ausstreuen. Der Server besteht aus den be Komponenten "Discovery Server" und dem bereits erhältlichen W "K−Station". Zusammen und unter Verwendung von Big Blues Datenbank DB2 ermöglichen be, verschiedenste Unternehmensdaten in Netzen zu indexieren, diese Daten mit unternehmensinternen und −externen "Experten" zu verknüpfen und mittels komplexer Suchfunktionen zur in einer sogenannten "Knowledge Map" zur Verfügung zu stellen. Wie schnell Lotus mit dieser Software Erfolg haben wird, steht dahin. Analysten vermuten, dass kaufwillige Unternehmen relativ lange brauchen werden, bis sie die mächtigen Instrumente des Ex−Raben sinnvoll anwenden können und die potentiellen Wätze in ihren Workflow integriert haben. Wie auch immer: Die Software ist zentral für Lotus, sich als Anbieter von Collaboration− und Knowledge Management−Tools zu etablieren und in diesem Markt vor Microsoft zum Zuge zu kommen. Weitere Konkurrenten von Lotus sind zum Beispiel Plumtree oder Autonomy.(wl) …mehr

  • Mobilfunk: Deutsches Forschungsinstitut warnt vor erheblichen Gesundheitsrisiken

    Ein Eigentor hat sich die Telekom-Tochter T-Mobil eingefangen: Sie hatte das Ecolog-Institut in Hannover damit beautragt, eine Studie über Gesundheitsgefahren durch Handynutzung anzufertigen. Diese Studie, erstellt von Physikern, Medizinern und Biologen, kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Erhöhtes Krebsrisiko, Schädigung des Nervensystems und Beeinträchtigung bestimmter Hirnfunktionen, Auswirkungen auf das Hormon- und Immunsystem und Schädigung des Erbguts - das sind die Risiken, die hochfrequente elektromagnetische Felder mit sich bringen. Um die Gefahr gering zu halten empfiehlt das Institut die Absenkung der Grenzwerte - vor allem in Wohngebieten und in der Nähe von Kindergärten und Schulen - von derzeit 2 bis 9 Watt auf 0,01 Watt pro Quadratmeter. Außerdem sollten nach Ansicht der Forscher Kinder und Jugendliche, die besonders empfindlich seien, nicht direkt von den Mobilfunk-Unternehmen beworben werden. Außerdem sollten Hersteller die Belastung beim Telefonieren durch technische änderungen an den Handys einschränken. Die Studie gibt es bereits seit April letzten Jahres, dass sie jetzt erst veröffentlicht wurde, liegt an der Verzögerungstaktik des Auftraggebers T-Mobil: Der wollte die Ergebn erst nach einer Diskussion mit einem w Gremium veröffentlichen. Weil aber bisher nichts passiert ist, hat sich das Institut entschlossen, die Ergebn im Alleingang an die öffentlichkeit zu bringen. (st) …mehr

  • Die Absteiger und Warner der Woche

    Creative: Einen Umsatzrückgang um 20,4 Prozent gab es beim Hersteller von Sound− und Grafikkarten im abgelaufenen dritten Quartal seines Geschäftsjahres (31. März). Das Unternehmen erklärt den Einbruch mit dem schleppenden PC−Geschäft, das die Nachfrage nach Grafik− und Sound−Hardware auch nach unten zieht. Von Profiten kann ebenfalls nicht die Rede sein, der Verlust im abgelaufenen Quartal häufte sich auf 101 Millionen Dollar an. Davon sind nach Angaben des Unternehmens 75 Millionen Abschreibungen für Investitionen in Startups. Creative hatte vor zwei Jahren einen Investitions−Fonds für neue Unternehmen aus der Internet−Branche gegründet.Brokat: Der Hersteller von Internet−Banking−Software hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr deutlich gesenkt und ein umfassendes Programm zur Kostensenkung angekündigt. So schraubte das Unternehmen die Erwartung für das Geschäftsjahr 2001 von 240 auf 180 bis 190 Millionen Euro zurück. Im ersten Quartal lag der Umsatz bei 42 Millionen Markt, das Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligungen war ein Minus von 30 Millionen Euro. Um wie geplant trotz längerer Vertriebszyklen und schwieriger einzuschätzenden Absatzzahlen bis zum vierten Quartal wieder in die Gewinnzone zu kommen, bereitet das Unternehmen jetzt ein Sparprogramm vor.Corning: Wegen der sinkenden Nachfrage nach Glasfaserkabeln hat Corning seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr reduziert und die Entlassung von 1.000 weiteren Mitarbeitern angekündigt. Im abgelaufenen ersten Quartal erzielte das Unternehmen im Jahresvergleich einen Umsatzanstieg um 42 Prozent auf 1,92 Milliarden Dollar, der Gewinn stieg um stolze 71 Prozent auf 132 Millionen Dollar. Dennoch ist der Netzwerk−Ausrüster für den Rest des Jahres vorsichtig und schraubte seine Umsatzerwartung für das gesamte Jahr auf 7,8 bis 8 Milliarden herunter − ursprünglich waren 8,2 bis 8,5 Milliarden geplant gewesen. "Wir reagieren auf die Ankündigung bestimmter Kunden, ihre Aufträge einzuschränken", kommentierte Corning−CFO James Flaws diese Entsche.SCM Microsystems: Das am Neuen Markt gelistete Technologieunternehmen konnte zwar im ersten Quartal seinen Umsatz um 41 Prozent auf 45,1 Millionen Dollar steigern, fuhr aber gleichzeitig hohe Verluste ein: 18,4 Millionen Dollar entstanden − zum Teil durch Abschreibungen und Sonderaufwendungen (3,7 Millionen), aber auch durch niedrigere Margen und höhere Marketing−Aufwendungen.Foundry Networks: Die schwache Nachfrage nach Internet−Switchews und Routern drückt den Umsatz bei Netzwerker Foundry Networks: Für das erste Quartal schraubte das Unternehmen seine Erwartungen von 100 bis 110 Millionen auf 78 bis 81 Millionen Dollar herunter. Dennoch rechnet es mit einem positiven Ergebnis, gab aber zur Höhe der erwarteten Gewinne keine Prognosen ab.(st) …mehr

  • Apache wird generalüberholt

    Apache, mit 60 Prozent Martktanteil der meistverbreitete Webserver der Welt, wird mit der Version 2.0 komplett überholt. Wie Open−Source−Anbieter Apache Software Foundation (ASF) mitteilt, werde die derzeit in einer Beta−Version kursierende Version unter anderem die Windows−Version den Unix−Pendants gleichgestellt. Ferner verspricht die Version 2.0 höhere Perfomance, Skalierbarkeit und bessere Portabilität.Damit die Windows−Version mit Unix gleichzieht, wurde die Abstraktionsschicht "Apache Portable Run−Time" (APR) entwickelt. Sie enthält systemabhängige Funktionsaufrufe und nutzt die spezifischen Möglichkeiten der jeweiligen Betriebsplattform. Alles andere sei weitgehend plattformneutral geblieben und könne durch schlichtes Kompilieren portiert werden, so die ASF. Um die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit des Web−Servers zu aufzumöbeln, wurden die spezifischen Multitasking−Modelle der einzelnen Systeme berücksichtigt, Plug−ins wurden an die neue Schnittstelle angepasst wurden (wl) …mehr

  • Tally treibt´s toll bunt

    DieTally Computerdrucker GmbHpräsentiert die Farblaser−Modelle "T8306"(8.215 Mark), "T8406" (10.500 Mark) und "T8406 Plus". (12.555 Mark) Bei ihnen kommt nach Herstellerangaben erstmals ein im eigenen Hause entwickelter Controller zum Einsatz. Das Unternehmen empfiehlt ein Druckvolumen von 75.000 Seiten pro Monat. Die grafische Auflösung aller Modelle gibt Tally mit 600 x 600 dpi an. Auch bei der Druckgeschwindigkeit, die das Unternehmen mit 24 Schwarzweiß− beziehungsweise sechs Farbseiten pro Minute beziffert, untersche sich die Geräte nicht. Anders beim RAM: Hier hängt das Flaggschiff mit 128 Megabyte die anderen be Printer ab, die jeweils 64 MB aufweisen. Der Anwender kann den dynamischen Speicher auf 256 MB (T8306: 192 MB) erweitern. Optional ist auch der Einbau einer Festplatte für die be leistungsstärkeren Modelle. Sie arbeiten mit einem 200−Megahertz−Power−PC−740−Prozessor, während dessen Platz beim preisgünstigen Gerät eine i80960−CPU mit 33 MHz von Intel einnimmt. Die Kapazität von Papierzuführung und −ausgabefach (face down) beträgt je 250 Seiten. Bei Bedarf lässt sich der Papiervorrat mit zwei 500−Blatt−Kassetten auf insgesamt 1.250 Seiten aufstocken, ebenfalls möglich ist der nachträgliche Einbau einer Duplex−Einheit. Die Printer verarbeiten unter anderem die Papierformate A3+, DIN A4 und DIN A5, die Papierstärke kann zwischen 60 und 163 Gramm pro Quadratmeter liegen. Der Hersteller betont zudem, dass die Modelle T8406 und T8406 Plus postscriptfähig seien und außerdem PCL− und PDF−Emulationen beherrschten. Der T8306 dagegen arbeitet mit der Tally−Eigenentwicklung CPL (Compressed Printer Language), wodurch sich sein Preis aufgrund eingesparter Lizenzgebühren nochmals verringern ließ, so das Unternehmen.(de) …mehr

  • Domain-Abzocke hat vor Gericht keine Chancen

    Kennen Sie schon die Mediaservice GmbH? Nein? Dann seien Sie froh! Aber wehe, Sie nennen sich Techno4u.de oder Hard Tecs 4U. Dann werden Sie sie kennenlernen, die Internet−Firma aus dem hohen Norden, die sich auch gerne hinter den Namen Media Consult verbirgt und nach dem Börsengang als Newnet4U AG firmieren will. Denn seit geraumer Zeit überschüttet das Unternehmen aus Buxtehude andere Internet−Firmen mit Geldforderungen, weil sie die Domain "*4u.de" für sich gepachtet haben will. Diese Art Abzocke ist aber kein Einzelfall. Denn es geht neuerdings eine regelrechte Welle von Abmahnungen durchs Land, mit denen Internet−Firmen die Rechtsanwälte beschäftigen und und ihre tristen Umsatzzahlen aufzubessern versuchen. Aber wie heißt es so schön: Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. Hard Tecs 4U, Anbieter eines Hardware−Portals mit dem Fokus auf 3D und Grafikkarten, hat sich gewehrt und das Schreiben der Mediaservice GmbH mit der Forderung über eine vierteljährliche Lizenzabgabe von 348 Mark kurzerhand veröffentlicht. Drei Tage später erreichte Hard Tecs 4U ein neues Schreiben, in dem die besagte Firma ihre Forderung als bedauerliches Versehen bezeichnet und zurückgezogen hat. Zum Umdenken veranlasst haben könnte der Leserbrief eines Schweizer Studenten der Betriebsökonomie. Ihm zufolge ist es höchst zweifelhaft, dass Media Consult, wie angedroht, das Risiko eines Unterlassungsverfahrens eingegangen wäre. Denn "4u" ist ein so allgemein gebräuchlicher Begriff, dass er der Prüfung durch die Gerichte kaum Stand halten dürfte. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass in einem Urteil die "w beziehungsweise unzulässige Eintragung ins Markenregister" festgestellt wird. "Allfällige bereits bezahlte Gebühren könnten zurückgefordert werden und das Unterfangen zum Boomerang für Media Consult werden", warnt der Schweizer Jungökonom. übrigens: Größere *4u−Namensträger wie Giga4u wurden von Media Consult nicht behelligt. Man wird schon w warum. Und auch Fall von Techno4U hat die Mediaservice GmbH ihre Forderung mittlerweile zurückgezogen. Allerdings nennt sich das Webportal für die Fangemeinschaft der elektronischen Musik heute nicht mehr Techno4u.de, sondern Kooltur.de. (kh) …mehr

  • Amerikaner Weltmeister im Online-Einkauf

    81,2 Prozent aller amerikanischen Surfer über 18 Jahre haben bereits online eingekauft. Dieser Prozentsatz entspreche rund 100 Millionen Amerikanern oder knapp der Hälfte alle Erwachsenen, haben die be Marktforschungsunternehmen Nielsen/Net Ratings und Harris Interactive im Rahmen einer im März 2001 erarbeiteten Studie herausgebracht. Die Marktforscher haben errechnet, dass die amerikanischen Online−Einkäufer allein im März 3,5 Milliarden Dollar im Web ausgegeben haben. Dies seien 35,6 Prozent mehr als im April 2000, konstatieren die Analysten. Zu dieser Umsatzsteigerung trugen vor allem zwei Produktkategorien bei: Der Bereich Online−Reisen steigerte sich im Vergleich zum April 2000 um 58,5 Prozent auf über eine Milliarde Dollar. 122 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres oder insgesamt 368 Millionen Dollar gaben die US−Bürger im März 2001 für Kle aus.Von dieser Umsatzsteigerung profitierten im März vor allem drei Online−Anbieter: 15,1 Prozent der Internet−Shopper ließen ihre Dollars bei Amazon liegen, 14,5 Prozent der Einkäufer orderten beim Aktionshaus Ebay und für 4,3 Prozent war der virtuelle Plattenladen BMG Entertainment der Favorit. (mm) …mehr

  • Webpad für Kinder

    Damit es den lieben Kleinen auch ja nicht langweilig wird und sie möglichst früh den Einstieg ins Informationszeitalter finden, haben die Deutsche Telekom und Siemens ein spezielles Webpad für Kinder entwickelt. Das "T−K−Pad", von dem bis dato lediglich ein Prototyp existiert, eigne sich für Kindern im Alter von sechs bis elf Jahren und solle als Spiel−, Lern− und Kommunikationsplattform dienen, erklären die be Unternehmen. Aber das "T" im Produktnamen deutet bereits darauf hin, dass die Telekom mit dem Webpad nicht nur erzieherisch auf die Youngsters einwirken will, sondern in ihnen durchaus potentielle Kunden sieht. Und früh übt sich, wer ein Telekom−Kunde werden will: Auf dem Touchscreen des Webpads können Icons abgelegt werden, mit deren Hilfe sich auch telefonieren lässt. So müssen die kleinen Patschehändchen nach dem Einloggen per Fingerabdruck−Sensor nur das auf dem Desktop abgelegte Bild der Mama antippen und schon steht die Telefonverbindung. Das Surfen im Internet ist genauso einfach. Es versteht sich von selbst, dass Eltern Web−Seiten sperren können, die sich nicht für ihre Kinder eigenen. Darüber hinaus ist das Webpad mit einer Kamera ausgestattet, mit der sich Filme drehen oder Fotos machen lassen. Einziger Haken an dem Webpad: Wann und ob es überhaupt in den Handel kommen soll, steht derzeit noch nicht fest. (mm) …mehr

  • Erstaunliches über das Surfen während der Arbeitszeit

    überraschendes hat eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Taylor Nelson Sofres über die Beziehung zwischen Arbeitnehmern und dem Internet−Surfen am Arbeitsplatz zu Tage gebracht. Demnach sind 41 Prozent der Befragten mehr als drei Stunden pro Woche während der Arbeitszeit zu ihrem Privatvergnügen im Web unterwegs. 73 Prozent der Umfrageteilnehmer finden das private Surfen während einer Pause okay, für etwa die Hälfte ist es auch vor und nach der Arbeit vertretbar.Verblüffend ist hingegen das Ergebnis, wonach sich fast drei Viertel der Befragten eine Regelung für den Internet−Zugang am Arbeitsplatz wünschen. Und auch auf die Nutzungsinhalte ging die Studie ein: Die Arbeitnehmer buchen von ihrem Firmen−PC vor allem ihren Urlaub, bilden sich fort, besuchen Online−Shops – und steuern natürlich Schmuddelseiten an. Bei der Erhebung wurden allerdings nur 800 Angestellte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien befragt. Repräsentativ ist sie damit nicht, sondern nur ein Splitter im Mosaik des vielfältigen Nutzerverhaltens. (tö) …mehr

  • IBM: Bald haben wir selbst reparierende und autonom agierende Computer

    Das gut gehütete Vorhaben "Eliza" von IBM ist gelüftet. Es soll zum Bau von Computern führen, die sich selbst reparieren, Hacker eigenständig abwehren und schlußendlich ohne menschliches Eingreifen laufen. Big Blue will in den nächsten Jahren dafür Milliarden ausgeben und so dem technokratischen Traum von Computern, die in eigenen Registern nachsehen können, um zu w, was sie im Normal− und Schadensfall zu tun haben, näher kommen. Bestandteile von Eliza sind sogenannte "elizierte" Serverfarmen, die sich gegen Hacker von selbst wappnen, indem sie sich zusammenschliessen; ferner sollen die Server Fähigkeiten zur Selbstdiagnose und −heilung haben, womit Administratoren überflüssig wären, und außerdem sich selbständig konfigurieren können. Big Blue kündigte an, rund ein Viertel des Server−Entwicklungsbudgets in Eliza zu stecken. Wie hoch es tatsächlich sein wird, verriet das Unternehmen nicht. Im letzten Jahr gab IBM eigenen Angaben zufolge rund zwei Milliarden Dollar für Serverforschung aus. Auf der Payroll der Armonker stehen Hunderte von W, die in fünf weltweit verteilten Forschungslabors arbeiten. Dort wird derzeit an Projekten wie zum Beispiel "Blue Gene" (ein 100−Millionen−Dollar Rechner für die Genforschung) geforscht, "Oceano" (Linux−Cluster mit dynamischer Workload−Verteilung) oder "Chipkill" (Mainframe−Technik zur Reduzierung von Speicherfehlern). (wl) …mehr

  • ComputerPartner online wünscht einen schönen 1. Mai

    Liebe Leserinnen und Leser,die Redaktion von ComputerPartner online macht morgen, am 1. Mai, Pause. Mit neuesten Nachrichten versorgen wir Sie wieder am 2. Mai. Wir wünschen Ihnen einen schönen, faulen oder aktiven, Maifeiertag.(wl) …mehr

  • Microsoft setzt auf Commerce One

    Branchengigant Microsoft und B2B−Software−Anbieter Commerce One haben erste Details ihrer jüngst geschlossenen Kooperation vorgestellt. Im Rahmen dieser strategischen Partnerschaft sollen B2B−Produkte von Commerce One an Microsofts Microsofts ".Net−Strategie" angepasst werden, die auf dem Grundsatz "Software−als−Service" basiert. Immerhin stellt die Gates für das Projekt einen 25 Millionen Dollar bereit. Commerce−One−CEO Mark Hoffman und Microsoft−Chef Steve Ballmer kündigten an, dass die Zusammenarbeit der be Unternehmen die Eröffnung elektronischer Marktplätze vereinfachen werde. Erklärte Zielgruppe sind kleine und mittlere Unternehmen. (mm) …mehr

  • Verbraucherzentrum warnt: SMS-Abzocker sind unterwegs

    Wer dieser Tage eine SMS-Nachricht von der Firma IVH aus Wien bekommt, die ihn zum Gewinner einer Reise erklärt und zum Rückruf wegen der Reiseunterlagen auffordert, der sei gewarnt: Wie das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ)aus Kiel mitteilt, handelt es sich dabei schlicht um Telefon-Abzocke. Wer die teure 0190-Nummer (3,63 pro Minute) zurückruft, landet in einer ellenlangen Warteschlange und schließlich beim Anrufbeantworter der Firma IVH. Der Verband will nun gegen das Unternehmen Strafanzeige erstatten. (st) …mehr

  • Vobis haut beim Speicher auf den Preis

    Nach jüngsten Billigangeboten bei Flachbildschirmen (ComputerPartner online berichtete) und Desktop−PCs (ComputerPartner online berichtete) setzt Vobis nun auch bei Speichern ein Ausrufezeichen. Ein 128−MB/PC266−Baustein nach DDR−SDRAM−Technologie von Samsung ist im Online−Shop der Handelskette für lediglich 149 Mark erhältlich – und damit fast halb so billig wie die bisher in Deutschland gehandelten Module.Nach einer Auskunft von Vobis handelt es sich dabei nicht um einen Tippfehler. Weiter hieß es, dass das Angebot noch mindestens für eine Woche und auch in den Vobis−Läden gelte. (tö) …mehr

  • Compaqs Servicearm kauft sich Internetberater Proxicom

    Rund 266 Millionen Dollar in bar ist Compaq der Kauf des Internetberaters Proxicom wert. Damit versucht der PC-Riese, es Rivalen wie IBM oder HP gleichzutun und mit dem Ausbau des Servicegeschäftes der Margenerosion im Stammgeschäft entgegen zu arbeiten. Der Servicearm der Texaner trägt derzeit rund 25 Prozent zu Gesamtumsatz bei; 30 Prozent sollen es werden. (wl) …mehr

Zurück zum Archiv