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Meldungen vom 17.02.2005

  • Produkttest: Office Maxx

    Unsere Schwesterpublikation PC-WELT hat das Produkt Office Maxx getestet. Lesen Sie hier mehr dazu: …mehr

  • Tarifreform der T-Com: Manches billiger, alles komplizierter

    Mit billigeren Tarifen, einem einheitlichen Minutentakt und einer Flatrate für Ortsgespräche will die Telekom-Tochter T-Com Kunden vom Wechsel zur Konkurrenz abhalten. Die günstigen Angebote, die ab 01. März 2005 gelten, sind allerdings mit einer Reihe von Sondertarifen verquickt, für die zusätzliche Grundgebühren anfallen. Der neue Grundtarif der T-Com nennt sich "Call Plus" und kostet 15,95 Euro für den analogen beziehungsweise 23,95 Euro für den ISDN-Anschluss. Die alten T-Net/ISDN-Anschlüsse für 15,66 Euro beziehungsweise 23,60 Euro werden nicht mehr angeboten. Ferngespräche kosten in der Nebenzeit 2,9 Cent pro Minute, in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr) sind es 4,9 Cent. Ortsgespräche in der Nebenzeit werden zwar rein rechnerisch nicht billiger, denn statt 6 Cent für vier Minuten verlangt der Ex-Monopolist nun 1,5 Cent für eine Minute Gesprächszeit. Durch die änderung des Taktes werden aber kurze Telefonate deutlich preiswerter. Einige der bestehenden Tarifoptionen werden ebenfalls günstiger. So sinkt der Grundpreis für "Calltime 120" (120 Freiminuten) für ISDN-Kunden um 1,99 Euro. Bei "XXL" kosten Ferngespräche in der Hauptzeit 3,9 Cent statt 4,6 Cent pro Minute. In der Nebenzeit sinken die Gebühren von 2,6 Cent auf 2,5 Cent pro Minute. Neu sind die beiden XXL-Optionen "Freetime" und "Local". Für zusätzlich 5 Euro pro Monat darf der Freetime-Nutzer auch werktags ab 18 Uhr kostenlos ins deutsche Festnetz telefonieren. XXL Local nennt sich der Flatrate-Tarif. Er ermöglicht rund um die Uhr kostenlose Gespräche im eigenen Vorwahlbereich. Die Option kann für 9,95 Euro pro Monat zu jedem T-Com-Tarif hinzugebucht werden. Auch für Auslandsgespräche gibt es eine Option, "Country Select" genannt. Für einen Mindestumsatz von 1 Euro pro Monat und Land darf sich der Kunde bis zu drei Länder wählen, in die er dann relativ preiswert telefonieren kann. So kostet ein Gespräch nach Kanada beispielsweise 2,9 Cent pro Minute. Meinung des Redakteurs:Die neuen T-Com-Tarife sind wahrlich nicht das Gelbe vom Ei. Statt Einfachheit und Transparenz zu bieten hat der Anbieter sein Tarif-Wirrwarr mit tausend Optionen, Zeitzonen und Sondertarifen nur noch vergrößert und bei T-Net und ISDN-Anschluss sogar versteckte Preiserhöhungen eingebaut. Mit solchen Konstrukten wird die Telekom ihren Ruf, ein kundenunfreundliches Unternehmen zu sein, sicher nicht loswerden. (haf)  …mehr

  • Löwe und Panda-Bär werden Freunde

    Unter dem Motto "Schon heute an die Zukunft denken - ständig besser werden" nimmt der Distributor Lion Electronics ab sofort Produkte der Bydata AG Panda Software Deutschland in sein Portfolio auf. "Durch die Kooperation mit Lion Electronics kommen wir unserem Ziel, den Fachhandel und somit auch den Endkunden flächendeckender und gezielter zu bedienen, einen entscheidenen Schritt näher", verdeutlicht Heiner Bredick, Channel Manager Distribution bei Panda Software, die Vorteile der Zusammenarbeit: Lion will hauptsächlich die Einzelplatzlösungen "Panda Antivirus Titanium 2005" für Heimanwender und "Panda Internet Security 2005" für kleine Unternehmen und professionelle User vertreiben. (bb) …mehr

  • Wird IT-Sicherheit zum Stiefkind? Unternehmen wollen um jeden Preis sparen

    Die Zahl der IT-Sicherheitsverstöße ist im vergangenen Jahr bei 63 Prozent der deutschen Firmen gestiegen. Jedes zweite Unternehmen verbuchte Schäden bis zu 100.000 Euro. Trotzdem sparen viele Betriebe an der IT-Sicherheit, weil ihnen nicht deutlich ist, wie Sicherheitsinvestitionen auch Geld sparen. Mehr als die Hälfte haben ihr Engagement gegenüber dem Vorjahr nicht aufgestockt. Das sind die ernüchternden Ergebnisse der Mummert-Studie "IT-Security 2004", bei der 693 IT-Manager und Sicherheitsverantwortliche deutscher Unternehmen befragt wurden.  …mehr

  • Centia erweitert Thin-Client-Portfolio

    Centia, ein Spezialdistributor für Thin Client- Produkte, geht eine Partnerschaft mit dem israelischen Hersteller Chip PC ein. So wir Centia ab sofort alle und Server Based Computing- Lösungen von Chip PC. Darunter finden sich etwa die Thin Client-Hardware der Risc-basierten "Xtreme PC"-Reihe, die auf Windows CE Dotnet als Betriebssystem setzt. Außerdem werden die Essener Chip PCs Management-Software "Xcalibur XP" an ihre Händler verkaufen. Damit ist Centia bereits der zweite europäische Distributor der Israelis. Bereits Ende Januar 2005 unterschrieb Avnet eine Distributionsvertrag mit Chip PC. "Neben unserem professionellen Wiederverkäufernetz und technischem Support können wir jetzt unser Profil noch stärker schärfen und uns vom Wettbewerb abheben", erläutert Thomas Ahlemeyer, Country Manager bei Centia Deutschland, die Motive für die Zusammenarbeit mit dem Thin-Client-Spezialisten. Vor allem im mittleren und oberen Segment möchte der Distributor seine Marktanteile ausbauen. Laut Ahlemeyer verdichten sich derzeit ohnehin die Prognosen über einen weiteren Anstieg der Verkaufszahlen im Thin Client-Markt. Ein Zuwachs von über 20 Prozent ist hier denkbar. Einer aktuellen Studie zufolge sollen 70 Prozent der Anwendern von Business-Applikationen Thin Clients gegenüber herkömmlichen PCs bevorzugen. (rw) …mehr

  • Agfeo und Allnet suchen auf "CeBit-Foren" persönlichen Kontakt zum Handel

    Den direkten Kontakt zu Agfeo-Support-Mitarbeitern, Regionalbetreuern und Produktmanagern können interessierte Händler auf den CeBIT-Foren aufnehmen, die der TK-Hersteller zusammen mit Allnet veranstaltet (Halle 12, Stand B50). Darüber hinaus hat Agfeo auch neue Produkte im Gepäck. Eine Teilnahme an den jeweils einstündigen Veranstaltungen ist nur nach vorheriger Anmeldung bei Allnet über den Partnershop oder per Telefon (0 89/89 42 22 66) möglich. Die Teilnehmerzahl pro Termin ist auf sechs Personen begrenzt.  Einen ersten Vorgeschmack auf die CeBIT-Foren konnten sich Wiederverkäufer bei den "Kickoffs" der beiden Unternehmen in München und Paderborn holen. Die Referenten Thomas Köhler (Paderborn) und Christian Wallisch (München) erläuterten Strategie und neue Produkte für 2005. Besonders auf Interesse stieß die Erweiterung der "PABX"-Produkte um die "Security-Line"-Funktionen, die eine Hausüberwachung und -automatisierung über die TK-Anlage ermöglichen (ComputerPartner berichtete). (haf) …mehr

  • V7 bringt 20-Zoll-TFT-Monitor für knapp 659 Euro raus

    Normalerweise kosten TFT-Monitore mit einer Bilddiagonale von 20 Zoll noch immer weit über 800 Euro. Die Ingram-Micro-Hausmarke V7 Videoseven zeigt mit dem V7 P20F für 659 Euro, dass es auch günstiger geht. Das Gerät kommt mit AUO-Panel und hat eine maximale Auflösung von 1600 x 1.200 Bildpunkten, eine Helligkeit von 250 cd/qm und ein recht ordentliches Kontrastverhältnis von 700:1. Auch in Sachen Design kann sich der V7 P20F sehen lassen. Gut zu bewerten ist ferner der Blickwinkel von 170 Grad vertikal wie horizontal. Optional wird für das Gerät eine Wandhalterung, ein höhenverstellbarer Standfuß und ein Kensignton-Lock angeboten. DVI-D- oder AV-Eingänge gibt es keine, ein Fernsehersatz ist daher nur über PC oder Notebook über den D-Sub-Eingang möglich. Aber dafür ist der 20-Zöller mit einer Reaktionszeit von 25 ms auch nicht wirklich ausgelegt. V7 stellt sich hier eher professionelle Anwendungen wie CAD/CAM vor. Ebenfalls neu im V7-Portfolio ist der 19-Zöller V7 L19A, der den Erfolg des Vorgängermodells V7 P19S fortsetzen soll. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 1.024 Pixel, der Kontrastwert ist mit 600:1 angegeben. Zielgruppe für das Gerät zum Preis von 329 Euro sind kostenbewusste Anwender. Beide Monitor-Modelle sind nach TCO 2003 zertifiziert und werden mit einem 3-jährigen Vor-Ort-Austauschservice ausgeliefert. (kh) …mehr

  • PDA-Markt 2004: Umsatz stieg um 17 Prozent - BlackBerry ist der Renner

    Laut den aktuellen Zahlen von Gartner sind im Jahr 2004 weltweit 6,6 Prozent mehr Personal Digital Assistants (PDAs) verkauft wurden, der Umsatz ist dabei um 16,7 Prozent gestiegen.  …mehr

  • Bill Gates: Wir werden Internet Explorer 7 und Sicherheit Dampf machen

    Die zunehmende Browser-Konkurrenz macht Microsoft offensichtlich Sorgen. Denn da der Internet Explorer (IE) quasi als Synonym für Ha-ckerattacken aller Art und beliebiger Zugriffsrechte auf den attackierten Rechner gilt, wandern Internetler zu Firefox, Netscape und anderen ab. Dass das Microsoft nicht schmeckt, zeigte die Company beziehungsweise das Redmonder Oberhaupt Bill Gates jetzt mit dem überraschend vorgezogenen Relase Internet Explorer 7. "Wir haben beschlossen, eine neue Version des Internet Explorers aufzulegen, das wird Version 7", erklärte Gates auf der gerade stattfindenden RSA Security Conference in San Francisco, und verabschiedete damit die bisherige Roadmap, derzufolge das Paket Longhorn und IE für nächstes Jahr zu erwarten war. Schon für diesen Sommer versprach er eine erste Testversion des Internet Explorers 7. Allein die allerdings dürftige Sicherheit des IE solle mit Version 7 verbessert werden, weitere Neuerungen sollen anscheinend die treuen IE-Nutzer überraschen. Wann die endgültige Version 7 folgen soll, sagte Gates nicht. Ebensowenig, ob die neue Version außer für Windows XP auch für ältere Windows-Versionen tauglich sein werde. Des weiteren kündigte Gates an, die hauseigene Sicherheitssoftware "Spyware" werde nach Fertigstellung vielleicht noch dieses Jahr an Endbenutzer kostenlos verteilt. Dieser Schachzug dürfte Windows-Nutzer erfreuen, Anti-Spyware-Anbieter allerdings weniger. Doch soweit, diesen, die auch ISVs Microsofts sind, das Wasser im professionellen Bereich abzugraben, ging Gates nicht: Professionelle Nutzer hingegen sollen für Sicherheit zahlen: So kündigte Microsoft ein auch Management und Verteilung beinhaltendes Packet zu einem unbestimmten Termin an. Ferner geht der seit Ende 2004 erwartete ISA Server 2004 (Enterprise Edition) jetzt in Produktion. Dieser un-ternehmensweit Policies verteilende und verwaltende Server werde im März ausgeliefert, so Gates. Mike Nash, Vizepräsident der Sicherheitsabteilung in Redmond, durfte dann ein Service Pack 3 auf der RSA bekannt geben. (wl)  …mehr

  • überhang bei Plasma-Bildschirmen führt bald zu weiterem Preisrutsch

    Wie am Vortag online berichtet, kam US-Marktforscher Displaysearch 2004 auf 3,6 Millionen Plasma-Panels für Flachbildfernseher und Public Displays. Wie viele davon aber tatsächlich verbaut und als Endgeräte verkauft wurden, darüber gibt Displaysearch keine Auskunft. Kurz zuvor kam Pioneer, einer der führenden Hersteller von Plasmabildschirmen, mit der Prognose, dass 2005 (also erst in diesem Jahr) weltweit 3,5 Millionen Geräte verkauft werden. Marktforscher gehen indes von 4,9 Millionen Stück aus.  …mehr

  • Update: Toll Collect gibt Schuld an deaktivierten Mautbrücken an das Bundesverkehrsministerium weiter

    Warum der LKW bei dem "Frontal21"-Test des Mautsystems Toll Collect nur von einer der zehn Mautbrücken, die mit einem Lastwagen passiert wurden, erfasst wurde, erklärt Toll Collect gestern so: Die Vorgabe, lediglich zehn Prozent der Mautbrücken "scharf" zu stellen, käme aus dem Verkehrsministerium. "Diese Brücken befanden sich im Stand-by-Modus", erklärte ein Toll-Collect-Sprecher gegenüber der Online-Ausgabe des Manager Magazins "manager-magazin.de". "Unsere Vorgabe lautet, 10 Prozent des Verkehrs zu kontrollieren - das erfüllen wir", so der Sprecher. Das Bundesverkehrsministerium würde das so wünschen. Warum also nicht alle Mautbrücken ständig im Einsatz sind, erklärt Toll Collect so: "Wir können auf Wunsch stundenweise umswitchen, welche Brücken so geschaltet werden, dass der so genannte automatische Beweismittelversand aktiviert ist.", Welche Brücken wann aktiviert werden, entscheide aber das BAG. Toll Collect stelle die Technik. - wie sie angewendet werde, sei Aufgabe der Bundesbehörde. Technisch, betont Toll Collect, sei es kein Problem, alle Brücken permanent aktiv zu schalten. Doch eine hundertprozentige Erfassung der LKWs nicht wirtschaftlich, erklärte das Unternehmen. Allein: Die täglich anfallende und auszuwertende Datenmenge würde zu "umfangreich" werden. (wl)  …mehr

  • LinuxWorld: Netware mit Linux Kern

    Auf der LinuxWorld Conference Expo in Boston kündigte Novell die Verfügbarkeit des Open Enterprise Server für Anfang März 2005 an. Diese Lösung wird erstmals Novells Netzwerkbetriebssystem Netware mit der Suses Open Source-Plattfirm Linux Enterprise Server vereinigen. …mehr

  • Symantec-CEO kritisiert Microsoft unverblümt

    John Thompson, Chief Executive Officer (CEO) von Symantec, hat in seiner seiner Keynote auf der RSA Conference 2005 "harsche Kritik am Softwareriesen Microsoft und dessen Ambitionen im Bereich Security geübt", wie unsere Kollegen der "Computerwoche" berichten. Unsere Schwesterpublikation schreibt: "Besonders Microsofts zu starke Ausrichtung auf Windows-Umgebungen missfällt dem Manager: "Wir begrüßen Microsofts Initiativen, sie sind äußerst notwendig, aber sie gehen vor allem für große Unternehmen nicht weit genug." Applaus erntete Thompson für den Zusatz, Microsoft biete keine plattformübergreifenden Lösungen und sei "genetisch bedingt dazu wohl auch nicht in der Lage". Aus diesem Grund seien reine Sicherheitsspezialisten wie Symantec und andere "immer die bessere Alternative", wenn es um den Schutz der Unternehmens-IT gehe. "Wir bieten einheitliche Tools für alle möglichen Plattformen in Unternehmen, und werden nicht durch Computerspiele und eine Menge anderer Dinge abgelenkt, die nichts mit Sicherheit zu tun haben.", Kosten, Komplexität und das Einhalten von gesetzlichen Vorschriften sieht Thompson im Zusammenhang mit IT-Sicherheit als die größten Herausforderungen für Anwender. Drahtlostechniken und mobile Geräte trügen dazu bei, dass die von Administratoren zu verwaltenden Systemlandschaften immer heterogener würden, was auch zu einer Steigerung der Kosten führe. Es gehe letztlich aber nicht darum, bestimmte technische Maßnahmen zu ergreifen. Wichtiger seien für Unternehmen Informationen, deren Integrität und eine widerstandsfähige Infrastruktur, die entweder einen Angriff verhindern oder sich schnell erholen kann, falls eine Unterbrechung erfolgt. Slammer habe gezeigt, welche Auswirkungen es haben kann, wenn die Infrastruktur nicht entsprechend ausgelegt ist. Firmen und Regierungen sei durch den Wurm ein Gesamtschaden in Höhe von einer Milliarde Dollar entstanden. Doch Microsoft ist nicht alleine Schuld an der Misere. Zwar werde Windows heute am meisten angegriffen, doch andere Systeme inklusive Linux oder Symbian holen aus Sicht des Symantec-CEOs auf: "So wie diese Plattformen wachsen, werden auch die Attacken darauf zunehmen." (wl)  …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: MP3-Player Freecom Beatman Flash 128 MB

    Lediglich der Datentransfer ist etwas unpraktisch. …mehr

  • Komsa: 10 Neuverträge = 1 CeBIT-Karte

    Fachhandelspartner der Komsa AG können sich durch die Freischaltung von Mobilfunkverträgen ihren CeBIT-Eintritt finanzieren. Händler, die im Februar 2005 zehn 24-Monats-Neuverträge über Komsa freischalten lassen, erhalten ein CeBIT-Ticket zugesandt. Dabei ist es egal, von welchem Mobilfunkanbieter die Neuverträge sind. …mehr

  • Wussten Sie schon, dass …

  • Viel leisten, mehr trinken

  • Klapp- und Knips-Handy

  • Die Kompakte: Finepix Z1

  • Das gibt es zu gewinnen…

    Was tun, wenn Google, Lycos und Co. Tausende von "Erfolgen" auf eine Suchanfrage melden? Alles anklicken? Greifen Sie stattdessen doch lieber wieder mal zu einem Buch: dem "Web-Adressbuch für Deutschland 2005". Wir verlosen fünf Exemplare! …mehr

  • Extraflache Tastatur

  • Mehr Auswahl für GSM- und UMTS- Netze

    Gleich sechs neue Handymodelle hat Samsung vorgestellt. Mit den Geräten bekommen nicht nur Nutzer herkömmlicher Mobilfunknetze, sondern auch UMTS-Kunden mehr Auswahl. …mehr

  • Laserdrucker für kleine Büros

  • Komfortabler Türöffner

  • Die Kreative: C-55 Zoom

  • 3D-Power für PCI-E-Steckplatz

  • 50.000 Euro Belohnung

  • Hurra: Das Überall-TV kommt

    Spätestens bis 2010 ist Deutschlands TV-Empfang per Antenne komplett digitalisiert. ComputerPartner zeigt auf, welche Produkte es gibt, was der Kunde verlangt und welche Aufgaben auf den Fachhandel zukommen. …mehr

  • … wenn Sie uns Ihre Meinung sagen!

    Wir wollen Ihnen nur die Themen anbieten, die Sie wirklich interessieren. Deswegen ist jetzt Ihre Meinung gefragt: Verraten Sie uns, zu welchem Themen Sie mehr bei uns lesen möchten und welche Vorträge von praktischem Nutzen für Sie sind. Mitmachen lohnt sich auf jeden Fall: Sie nehmen automatisch an unserer Verlosung teil und profitieren von einem verbesserten Service. …mehr

  • Für Profis: Lumix DMC-F5

  • Kostengünstiges Multitalent

    Ein kostengünstiges Multifunktionsgerät mit schnellem Mono-Laserdrucker, Farbscan-Einheit und Fax ist der B4520 von Oki. …mehr

  • Die Handliche: Optio S5n

  • Schwarz, klein und lüfterlos

  • Elektronische Kundenakte

    Bis vor drei Jahren hieß es, dass bis zu 70 Prozent der CRM-Projekte zum Scheitern verurteilt sind. Dass die Einführung von Kundenbeziehungssoftware auch gelingen kann, beweist der oberösterreichische IET-Partner Simplex, eine Division des Systemhauses Softpoint. …mehr

  • Die Maus ohne Batterie

  • Grafikstarkes Wide-Screen-Notebook

    Ein günstiges Wide-Screen-Notebook für Business- oder Heimanwendungen ist das neue 6360 von Averatec. Besonders hervorzuheben ist die hohe Grafikleistung. …mehr

  • Zentrale Datensicherung für Filialnetze

    Mit ergänzenden Softwarepaketen will Overland den Channel beim Verkauf der "Reo"-Disk-Systeme unterstützen. Das erste Paket namens "Multi-Site Pac" hilft, die Datensicherung in verteilten Standorten zentral zu verwalten. …mehr

  • Consumer-Segment ausgebaut

    Für das Jahr 2004 hatte sich die Targa GmbH ein Umsatzziel von 300 Millionen Euro gesetzt.Diese Vorgabe wurde erfüllt - auch wenn der Absatz in Deutschland nicht einfach war. …mehr

  • CD-Konfetti aus dem Reißwolf

  • Portabler Fotodrucker

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