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Meldungen vom 07.10.2004

  • Ultratiefer Mediumtower

    Mit einer Tiefe von 540 Millimeter übertreffen die Gehäuse der Serie LCX-03B-B-AW-OP von Chieftec herkömmliche Towergehäuse um 70 Millimeter und eignen sich somit nicht nur für den Einsatz von ATX-Boards, sondern auch für EATX-Motherboards der neuesten Generation. Das Frontblenden-Panel ist aus gebürstetem Aluminium gefertigt und verbirgt hinter den großen Lüftungsschlitzen praktische Staubfilter (waschbar). Unter einer druckgefederten Klappe verbergen sich zwei USB 2.0-, ein IEEE 1394- (Firewire) sowie ein Audio-Anschluss. Festplatten werden quer zum Gehäuse eingebaut. Hierzu ist es nur nötig, die vorinstallierten Führungsschienen in die jeweilige Festplatte einzuklicken, wobei kein weiteres Werkzeug benötigt wird. Möchte man Einblick in das Innere des Gehäuses gewähren, so kann das Seitenteil optional mit einem Acrylfenster nachgerüstet werden. KurzgefasstHersteller: ChieftecProdukt: Gehäuse LCX-03BB-AW-OPProduktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 83 Euro zzgl. MwSt. + sehr große Gehäusetiefe- kein Netzteil im Lieferumfang Meine Meinung: Hochwertiges Gehäuse mit vielen Features, das seinen Preis wert ist. www.chieftec.de …mehr

  • Indiv Gestaltung von Kleinserien

    Auf der Systems präsentiert LSK den neuen ODP 200 - einen 6-Farb-Ink-Jet-Drucker für die professionelle Gestaltung von CD- oder DVD-Kleinserien.Der ODP 200 basiert auf Hewlett-Packard-Drucktechnik und ist als Stand-alone-Drucker sowie mit den LSK-CD/DVD-Autoloader-Systemen lieferbar.Seine Qualität stellt er besonders beim Drucken von Fotos bis 4800 dpi unter Beweis, behauptet der Hersteller. Eine hohe Qualität soll durch HPs PhotoREt-Technologie (REt = Resolution Enhancement Technology) erreicht werden. Das ist ein Verfahren zur Auflösungsoptimierung für den Farbtintenstrahldruck. Im Gegensatz zum dpi-Druck, bei dem in der Regel maximal zwei Tropfen einer Farbe auf einem Punkt gesetzt werden, können bei dieser Technologie durch eine Verringerung der Tropfengröße bis zu 32 Farbschichten übereinander platziert werden. Dadurch kann der Drucker mehr Farben beziehungsweise Farbnuancen mit weniger Punkten pro Zoll darstellen. Grund: Die Farben werden übereinander gedruckt und nicht nebeneinander. Weitere Vorteile dieses Verfahrens sind neben dem sparsamen Verbrauch wertvoller Tinte, die höhere Druckqualitätsowie auch eine schnellere Trockenzeit.Bei reinem Text- oder Grafikdruck soll der ODP durch hohe Geschwindigkeit überzeugen. Scharfe Konturen, brillante Farben, saubere Verläufe, exzellente Trennschärfe, auch bei Schriften, zeichnen die im ODP 200 bedruckte Medien aus, behauptet LSK. Neben der Standard-Farbpatrone mit drei Farben steht zusätzlich eine neue Fotopatrone mit ebenfalls drei Farben zur Verfügung. Sie enthält hell-pigmentierte Tinte in den Farben Light Cyan, Light Magenta sowie ein spezielles Schwarz. Einsetzbar sind mit Tinte bedruckbare Medien (CD oder DVD) aller bekannten Hersteller. KurzgefasstHersteller: LSK Data SystemsProdukt: Tintenstrahldrucker ODP 200Produktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.995 Euro zzgl. MwSt. + brillante Farben+ hohe Geschwindigkeit- recht teuer Meine Meinung: Wer Kleinserien von CDs oder DVDs professionell bedrucken will, braucht einen hochwertigen Drucker. Der ODP 200 bietet neben hoher Geschwindigkeit auch brillante Oberflächen, allerdings nicht zum Schnäppchenpreis. www.lsk.de …mehr

  • Jetzt ist Ruhe im Karton

    Wer sich durch den oft recht lauten Lüfter im PC-Netzteil genervt fühlt, sollte zum lüfterlosen Netzteil greifen. Gibt es in meiner Leistungsklasse nicht? Doch! Während herkömmliche lüfterlose Netzteile meist nur 200 Watt Leistung liefern konnten, bringt Antec mit dem Phantom ein 350-Watt-Gerät heraus. Damit können auch größere PCs mit vielen Highend-Grafikkarten problemlos versorgt werden. Ein spezieller sechspoliger PCI-Express-Grafikkartenstecker ist am Netzteil vorhanden. Der Hersteller weist besonders auf den hohen Wirkungsgrad von 85 Prozent hin. Mit dem etwas makaberen Spruch: "Generates less noise than a mouse. A dead one, that is." übersetzt: Macht weniger Lärm als eine Maus - eine tote natürlich, wirbt Antec für das völlig geräuschlose Netzteil. Aluminium-Kühlrippen an den Außenseiten befördern die entstehende Abwärme sicher nach außen.KurzgefasstHersteller: AntecProdukt: Netzteil PhantomProduktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 Euro + absolut geräuschlos- Leistung dürfte noch etwas höher sein Meine Meinung: Mit dem Phantom betritt Antec erstmals den Markt der lüfterlosen Netzteile. 350 Watt Ausgangsleistung sind schon recht gut, aber für wirkliche Hochleistungs-PCs dürften es ruhig 100 Watt mehr sein. www.antec.com …mehr

  • Für den anspruchsvollen Anwender

    Mit dem Imagequest Q19 erweitert der südkoreanische Display- und Monitorspezialist Hyundai sein Angebot an LCD-Flachbildmonitoren. Aufgrund der Bildschirmdiagonalen von 19 Zoll (= 48,26 Zentimeter) soll sich der Monitor hervorragend für Office-, DTP-, EBV- und CAD/CAM-Anwendungen eignen, betont der Hersteller. Ausgestattet mit integrierten Lautsprechern (zwei mal zwei Watt), einem Köpfhöreranschluss sowie einem USB-2.0-Hub (1 up/2 down) empfiehlt Hyundai das Gerät auch für den Einsatz im Multimedia- und Gamer-Bereich. Dagegen spricht allerdings die relativ geringe Response-Zeit der Pixel von 25 Millisekunden.Der Q19 verfügt über die Möglichkeit, zwei Signalquellen anzuschließen. Neben dem analogen D-Sub-Anschluss kann das Gerät zur Verbesserung der Bildqualität auch über die digitale DVI-D-Schnittstelle angesteuert werden. Das hierfür erforderliche DVI-Kabel befindet sich bereits im Lieferumfang. Das Kontrastverhältnis des Monitors ist mit 800:1 enorm hoch, was für eine ausgezeichnete Farbbrillanz sorgen soll, wobei 16,7 Millionen Farben dargestellt werden können. Der Betrachtungswinkel des eingesetzten PVA-TFT-Panels beträgt in horizontaler und vertikaler Sicht jeweils 170 Grad, womit der Monitor für professionelle Anwendungen bestens gerüstet ist. Der Q19 erfüllt zudem die Anforderungen des Ergonomie-Standards TCO 03. Hyundai bietet eine Garantiezeit von fünf Jahren inklusive einem Vor-Ort-Service. KurzgefasstHersteller: HyundaiProdukt: Flachbildschirm Imagequest Q19Produktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 599 Euro + hoher Kontrast+ sehr gute Bildqualität- nur schwer bedienbare Knöpfe Meine Meinung: Lange Garantiezeit und eine sehr gute Bildqualität prädestinieren den Monitor für den kommerziellen Einsatz. Für Gamer ist er allerdings wegen der recht langen Response-Zeit von 25 Millisekunden weniger geeignet.www.hyundai.de …mehr

  • Doppelschicht im Außendienst

    Im Reich der DVD-Brenner sind Double-Layer-fähige (DL) Modelle derzeit der letzte Schrei. Benq bringt jetzt sein erstes externes Laufwerk dieser Art heraus: Das "EW162I" lässt sich über die USB-2.0-Schnittstelle an den Computer anschließen und je nach Platzangebot auf dem Schreibtisch liegend oder hochkant stehend betreiben.Die neuartigen DVD+R-DL-Medien können in zwei übereinander liegenden Schichten der gleichen DVD-Seite jeweils 8,5 GB an Daten fassen. Benqs Neuer kann sie mit bis zu 2,4fachem Tempo (übertragungsrate: etwa 3,5 MB/s) beschreiben. Herkömmliche DVD+R- und DVD-R-Rohlinge mit einer Kapazität von jeweils 4,7 GB lassen sich mit jeweils bis zu 16x brennen, die wiederbeschreibbaren DVD+RWs und DVD-RWs mit jeweils bis zu 4x. Kurzgefasst Hersteller: Benq Produkt: externer DVD-Brenner EW162IProduktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 Euro + für fünf DVD-Rohlingstypen geeignet- erst wenige 16x- oder DL-Medien erhältlich- keine zweite Schnittstelle zur Auswahl Meine Meinung: Wie üblich wird auch hier der Preis fallen, sobald schnellere Modelle marktreif sind. www.benq.de …mehr

  • Heimkinoprojektor auf Samtpfötchen

    Wie in ComputerPartner, Ausgabe 32/04 auf Seite 27 schon beschrieben, sind "flüsterleise" Versprechen der Projektorenhersteller noch nicht einmal gelogen. Aber wer hat schon gerne einen flüsternden Nachbarn im Kino neben sich sitzen? 33 oder 34 dB sind bei Beamern immer noch eher die Regel als die Ausnahme. Während die einen Geräte beim selben dB-Wert fast schon kreischen, fällt das Geräusch bei bestimmten Frequenzen weniger auf, so der Trick einiger Hersteller. Solche Tricks kann sich Sanyo, ganz auf LCD-Technik eingeschworen, bei seinen neuen Heimkinoprojektoren PLV-ZX1 und PLV-Z3 - den leisesten auf dem Markt - sparen, denn 23 dB im Eco-Modus sind nun wirklich kaum noch hörbar. Sind Bildqualität, Farben, Kontrast und Helligkeit beim PLV-Z1X für 1.590 Euro schon recht ordentlich, lässt der 700 Euro teurere PLV-Z3 kaum noch Wünsche offen. Der PLV-Z3 kommt mit HDTV-Panel und Auflösung von 1.280 x 720 Bildpunkten, einer Helligkeit von 800 Ansi-Lumen bei einer Ausleuchtung von 90 Prozent und einem Kontrastverhältnis von 2.000:1. Kontrastverhältnis 1.000:1 Der kleinere Bruder PLV-Z1X bietet mit seinem Viertel-HDTV-Panel eine Auflösung von 960 x 540 Bildpunkten im 16:9-Format, eine Helligkeit von 700 Ansi-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 1.000:1. Be Modelle sind mit einer energiesparenden UHP-Lampe mit 135 Watt ausgerüstet. Dank des Standard-Weitwinkel-Zoomobjektivs reicht die Bilddiagonale bei be Geräten von 0,79 bis zu 4,98 Meter bei einer Projektionsentfernung von 1,2 bis 6,1 Meter. Bereits auf zwei Metern Entfernung soll sich ein 1,50 Meter großes Bild an die Wand zaubern lassen. Horizontale und vertikale Lens-Shift-Funktion verhindert schiefe Bilder auf der Leinwand, wenn die Raumbedingungen keine optimale Position des Projektors zur Leinwand erlauben. Bild- und Trapezentzerrung lassen sich per vertikaler Keystroke-Funktion über die mitgelieferte Fernbedienung vollelektronisch gesteuert leicht ausgleichen. 1.024 Graustufen Der PLV-Z1X bringt neben S-V- und Komposit-Eingang drei Cinch-Eingänge mit, der PLV-Z3 vier sowie einen DVI-kompatiblen und HDCP-fähigen HDMI-Eingang (High-Definition Multimedia Interface). Darüber ist der PLV-Z3 mit einem 3D-AUCC (Automatic Uniformity Corrction Controller) zur Feinjustierung der Bildsignale und Optimierung der Farbwiedergabe ausgestattet, eine Technologie, die bisher nur bei Highend-Geräten eingesetzt wurde. Motorisierte Iris und Lampensteuerung sorgen dafür, dass die Lichtintensität jeweils dem Bildinhalt angepasst wird und sorgt stets für das optimale Kontrastverhältnis.Ferner bietet der PLV-Z3 eine echte 10-Bit-Bildverarbeitung, wo sonst in der Preiskategorie immer noch 8 Bit üblich sind. Das heißt, dass vier Mal mehr Graustufen (1.024 statt 256) dargestellt werden können. Motorisierte Iris, automatische Lampensteuerung und 10-Bit-Bildverarbeitung fasst Sanyo unter dem Begriff "TOPAZ real" (Total Image Processing for Advanced Z Series) zusammen und soll künftig in der gesamten Heimkino-Produktfamilie umgesetzt werden. Mit drei Jahren Garantie für be Geräte will Sanyo offenbar demonstrieren, dass der japanische Hersteller an die LCD-Technik glaubt. Schließlich sind die meisten LCD-Panels intern schon mit UV-Filtern ausgestattet (das von der Lampe emittierte ultraviolette Licht schädigt das Panel), womit das Problem verblassender Farben, so einer der Hauptkritikpunkte der DLP-Front um Texas Instruments, gelöst werden soll. Kurzgefasst Hersteller: SanyoProdukt: LCD-Projektor LV-Z3Produktgruppe: ProjektorenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.290 Euro (UVP) + leiser als superleise + sehr gutes Bild- hoher Preis Meine Meinung: Auf den ersten Blick scheint der Preis etwas hoch für die Spezifikationen, die der PLV-Z3 bietet. Doch die Bildqualität ist absolut überzeugend. Schlagendstes Argument sind die fast nicht mehr hörbaren Lüftergeräusche, wo die meisten Beamer immer noch richtige Nervbolzen sind. Und das ist im Heimkino kaum in Gold aufzuwiegen, weshalb der Preis durchaus gerechtfertigt ist. www.sanyo.de …mehr

  • Flottes Dreigespann für Kreative

    Das Multifunktionssystem "PSC 2355" von Hewlett-Packard leistet in seiner Eigenschaft als thermischer Tintenstrahldrucker einen Output von 23 Schwarzweiß- und 18 Farbseiten in der Minute. Das Auflösungsvermögen beim Farbdruck kann bis zu 4.800 x 1.200 dpi betragen, beim Schwarzweißdruck sind es 1.200 x 1.200 dpi. Für den Dokumentendruck nutzt das Modell eine Patrone für Schwarz und ein Dreikammer-Patrone für Farbe. Wer auch Fotos ausdrucken möchte, muss eine optionale Fotodruckpatrone in das Gerät einsetzen. Der Hersteller beziffert das Drucktempo für ein Foto im Format 10 x 15 Millimeter auf 29 (Entwurf) bis 144 Sekunden (Präsentation). Zudem hebt das Unternehmen eine eingebaute spezielle Schnittstelle für den direkten Fotodruck von Pict-Br-fähigen Digitalkameras hervor. über ein in das Gerät integriertes Farbdisplay mit einer 4,5 Zentimeter langen Diagonale und eingebauten Direkttasten kann der User auch einfache Bildbearbeitung wie Zoomen, Drehen, Zuschne und Korrektur roter Augen vornehmen. Echte Bildbearbeitung am Computer erlaubt die mitgelieferte Software "Zone Photo Imaging". Der Anschluss an den Rechner erfolgt über USB 2.0. Neben den Standardformaten mit und ohne Rand stehen beim Fotodruck auch Sonderformate von bis zu 215 x 610 Millimetern zur Verfügung. über den Foto-Select-Indexdruck kann sich der Fotofreund eine Auflistung erstellen lassen und dort diejenigen Bilder auswählen, die ausgedruckt werden sollen. Das monatliche Druckvolumen gibt HP mit 3.000 Seiten an. Die Scan-Einheit (Flachbett) des Modells wartet mit einer optischen Auflösung von 1.200 x 488 dpi und 48 Bit Farbtiefe auf. 256 Graustufen sind verfügbar. über die OCR-Funktion (Optical Character Recognition) kann der Anwender Artikel aus Zeitungen und Büchern einscannen und in editierbaren Code umwandeln. Vorlagen lassen sich zwischen 50 bis 400 Prozent skalieren. Dieses Merkmal bietet auch die Kopierfunktion des PSC 2355. Bis zu 99 Kopien kann man in einem Arbeitsschritt herstellen. Dafür braucht das Gerät bei Schwarzweißseiten etwas mehr als vier Minuten; für Dokumente mit Farbgrafiken sind es knapp sechs Minuten (jeweils im Entwurf-Modus). KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Multifunktionsgerät PSC 2355Produktgruppe: DruckerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 Euro + gutes Druck- und Kopiertempo- keine separaten Farbpatronen Meine Meinung: Das Gerät ist reichhaltig ausgestattet und weist gute Werte beim Tempo auf. Da der Farbdruck über ein Dreikammersystem erfolgt, werden aber die Verbrauchskosten ärgerlich hoch sein. www.hewlett-packard.de …mehr

  • Fristlose Kündigung rechtens

  • Redaktionshoheit übernehmen

  • Erreichbarkeit geht vor Erholung

  • Feedback

  • R&B Ticker

  • Copyright im Internet: Risiko Urheberrecht

    Das Internet macht es einfach, Daten, Informationen und Bilder abzurufen. Leicht besteht die Gefahr, dass die Urheberrechte missachtet werden. Warum dies mit erheblichen Risiken verbunden ist, erklärt Rechtsanwalt Thomas Feil. …mehr

  • Die längere Frist ist gültig

  • Dreimonatige Bindungsfrist

  • Claranet baut Führung aus

  • Sony-Vertrieb stellt sich neu auf

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Für den anspruchsvollen Anwender

    Für den Corporate-Bereich oder den anspruchsvollen Home-Anwender bringt Hyundai einen schick gestylten 19-Zöller heraus, der durch seine Features und eine fünfjährige Garantie aus der Masse heraussticht. …mehr

  • Alf bei Also ABC

  • Linux begünstigt Raubkopien

  • U&S Ticker

  • Westeuropa in der Tasche

    An Geschäftsleute, die in Europa oft und viel mit dem Auto unterwegs sind, richtet das Unternehmen Navman sein jüngstes Navigationssystem. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Direktanbieter nimmt sich viel vor

  • N&N Ticker

  • Portofolio neu aufgestellt

    Einfache Fax-Karten bietet Ferrari Electronic schon längst nicht mehr, stattdessen positioniert sich das Berliner Unternehmen als Unified-Messaging-Anbieter. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • P&L Ticker

  • Hotmail nicht mehr verfügbar

  • Heimkinoprojektor auf Samtpfötchen

    Ein Nachteil der meisten Projektoren sind nervende Lüftergeräusche von meist weit über 30 dB. Auf kaum noch hörbare 23 dB hat Sanyo seine neuen LCD-Heimkinoprojektoren PLV-Z1X und PLV-Z3 heruntergeschraubt. Und auch die Bilder und Farben überzeugen. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Kaufmännisch up to date

  • D&L Ticker

  • Kostenlose Risikoanalyse

  • Ultratiefer Mediumtower

  • Jetzt ist Ruhe im Karton

    Zu einem leisen PC gehört auch ein superleises Netzteil. Ein unhörbares, weil lüfterloses Netzteil bringt nun der kanadische Hersteller Antec auf den deutschen Markt. …mehr

  • Doppelschicht im Außendienst

  • Photokina mausert sich zur Trendmesse

    Das alle zwei Jahre stattfindende Stelldichein der Imagingbranche auf dem Kölner Messegelände dürfte fortan zum Pflichtprogramm nicht nur für die Fotowirtschaft werden. Auch viele IT- und TK-Anbieter haben die Photokina für sich entdeckt. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Personelle Änderungen

  • Tablet PCs jetzt unter eigenem Namen

  • Windows ohne Media-Player

  • Wussten Sie schon, ...

  • Maxdata geht auf Tour

  • Einstieg ins Mediengeschäft

  • 800 Entlassungen stehen an

  • EU-Zustimmung zur Fusion

  • NT-Vision 2004 in Osnabrück

  • Individuelle Gestaltung von Kleinserien

    Der Bedarf nach individuell bedruckten CDs/DVDs wächst. Beim Einsatz entsprechendgeeigneter Medien hat sich der Ink-Jet-Druck überall dort etabliert, wo Farbwiedergabe und Schärfegefragt sind. Mit dem ODP 200 von LSK ist die Gestaltung der Oberflächen ein Kinderspiel. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Microsoft und der PC-Markt

  • Goldline geht an Anubis

  • Einstiegspreis von 599 Euro

  • P&T Ticker

  • Benq: "Der Markt zieht wieder an"

    Benq konnte seinen Marktanteil in Deutschland bei Monitoren von 2,4 Prozent auf 5 bis 6 Prozent im vergangenen Jahr mehr als verdoppeln. ComputerPartner sprach mit Michael Grote, Deutschland-Chef von Benq. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Bechtle bleibt in Kauflaune

  • Compu-Shack-Integration beendet

    Im Mai kündigte Ingram Micro die Integration der Netzwerk-Distributionstochter Compu-Shackin die Broadline-Distribution an. Seit dem 1. Oktober ist die Integration abgeschlossen. Das Ingram-Micro-Management stellt die neue Abteilung und neue Strategien vor. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Neuer Marketing-Direktor an Bord

  • Sex sells!

  • Digitale Archivierung bei Techno Color

    Gesetze zum revisionssicheren Aufbewahren von Geschäftsdokumenten legen den kompletten Umstieg auf digitale Archivierung nahe. Aktenschränke könnten schon bald verschwinden. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Flottes Dreigespann für Kreative

    Als kompaktes Leistungszentrum für die Digitalisierung kreativer Projekte in Familien apostrophiert Hewlett-Packard ein Multifunktionsgerät, das drucken, kopieren und scannen kann. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Netzwerkkamera mit MPEG4

  • EU Kommission: Open Office XML

  • Wechsel in der Geschäftsführung

  • Peoplesoft kehrt Cebit den Rücken

  • "Mehr Geschäft mit Firewalls und VPN"

    Ende April 2004 übernahm die US-amerikanische Security-Company Cyberguardden deutschen Filterspezialisten Webwasher. Letzterer vertreibt ab sofort auch dieCyberguard-Produkte hier zu Lande - vornehmlich über den Channel. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • ECS: Finanzierung über die Grenzen

    Die ECS International Deutschland GmbH ist seit fast 20 Jahren als Leasing-Anbieter für ITInfrastrukturen tätig. Das Unternehmen hat außer Finanzierungen aber noch einiges mehr zu bieten. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Schnelles WLAN-Trio

    Ein Router und zwei Netzwerkkarten hat Belkin neu im Sortiment. Der Hersteller verspricht damit hohe Datentransferraten. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • VPN mit Linux - sicheres Netz mit Free S/WAN

    Virtual Private Networks bieten eine sichere und kostengünstige Zugangsmöglichkeit von außen via Internet ins Firmen-LAN. Unser Workshop zeigt, wie sich ein VPN unter Linux mit Free S/WAN realisieren lässt. Von Jörg Luther …mehr

  • Portale in Deutschland: Komplexität hemmt viele Unternehmen

    In ihrer aktuellen Studie "Portale in Deutschland 2004 und 2005" analysiert TechConsult die Portalstrategien der Unternehmen sowie die Hemmn, die Anwender beim Einsatz einer Portaltechnologie sehen. "Die IT-Verantwortlichen haben in vielen Fällen mit der Integration der notwendigen Applikationen zu kämpfen" stellt Holger Berg, Projektleiter der Portalstudie bei der TechConsult, fest. "Je komplexer die Anwendung, desto grösser werden naturgemäß die Schwierigkeiten. Oft münden diese Schwierigkeiten in der Verschiebung oder in der kompletten Aufgabe vieler Vorhaben."  …mehr

  • FSC-Premiere: Halbjahresergebnis im Plus

    Zum ersten Mal in der fünfjährigen Firmengeschichte lieferte Fujitsu Siemens Computers ein positives Ergebnis in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres ab.CEO Bernd Bischoff gab gestern auf dem VISIT 2004 European IT Forum die vorläufigen Zahlen des Herstellers bekannt. Demnach konnte FSC in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2004/2005 (September bis April) einen Umsatz in Höhe von 2,56 Milliarden Euro erzielen. Das kommt einem Wachstum von 15 Prozent gleich. Das Vorsteuerergebnis erhöhte der Hersteller um 60 Prozent auf 18 Millionen Euro. An Stückzahlen generierte das Unternehmen eine Steigerung von 32 Prozent im Vorjahresvergleich."Wir haben ein gesundes Umsatz- und Gewinnwachstum erreicht, und unser Unternehmen wächst weiterhin schneller als der Markt.Dennoch wissen wir, dass sich der Wettbewerbsdruck fortsetzt", kommentiert CEO Bernd Bischoff die Halbjahresergebnisse. (Mehr dazu und zum FSC VISIT 2004 European IT Forum lesen Sie in der nächsten ComputerPartner 42/04). (bw…mehr

  • Umstrukturierung bei NT Plus: Elias ist raus

    Beim TK-Distributor NT Plus hat das Stühlerücken eingesetzt. Opfer der Restrukturierung sind der bisherige Vorstandsvorsitzende Klaus Elias (siehe Bild) sowie Vorstandsmitglied Michael Hendricks, der den aufgelösten Unternehmensbereich "New Business" verantwortete. Nachfolger von Elias wird der bisher für das Produktmanagement zuständige Axel Grellhorst. Die Umstrukturierung sei Ausdruck einer "neuen Fokussierung", erklärte das Unternehmen in einer kurzen Mitteilung. Man wolle sich auf die TK-Distribution konzentrieren und die Zusammenarbeit mit den Fachhandelspartnern intensivieren. Darüber hinaus soll der Schwerpunkt weiterhin im logistischen Fulfillment liegen. Der Aufsichtsratsvorsitzende Michael Scheeren setzt nun große Hoffnungen in Grellhorst: "Sein tiefes Markt-Know-how sowie seine Kenntnisse der Organisation sind eine perfekte Grundlage für einen reibungslosen Übergang sowie ein schnelles und effektives Vorantreiben der beschriebenen Ausrichtung", sagte er. Elias, der laut NT Plus einvernehmlich mit dem Unternehmen ausscheidet, soll laut Mitteilung "weiterhin in einer beratenden Funktion zur Verfügung stehen". (haf) …mehr

  • Insolvenzen: 3,4 Milliarden offene Forderungen im Juli

    Die Zahl der Firmenpleiten ist in Deutschland im Juli 2004 im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut gesunken. Hingegen meldeten erneut deutlich mehr Verbraucher Insolvenz an, teilt das Statistische Bundesamt mit.  …mehr

  • Seagate eröffnet Internet-Plattform für Serial Attached SCSI (SAS)

    Seagate Technology stellt das Serial Attached SCSI (SAS) Knowledge Center vor: Mit dieser Online-Informationsquelle können sich IT-Profis und Systemintegratoren auf den Übergang zur SAS-Technologie bei Unternehmensanwendungen vorbereiten. Das SAS Knowledge Center wurde von Seagate mit Unterstützung durch Adaptec, Intel und LSI Logic entwickelt. Es stellt Informationen über SAS mit Hilfe intuitiver und interaktiver Online-Demonstrationen in englischer Sprache zur Verfügung und ist unter http://specials.seagate.com/sac/pr/ verfügbar. Jedes der Lernmodule deckt einen anderen Bereich von SAS ab, die Palette der Themen und Informationsmaterialien richtet sich dabei sowohl an technisch als auch geschäftlich orientierte Anwender. Derzeit sind unter anderem die folgenden Themenkomplexe verfügbar: "Die Zukunft von SCSI", "SAS umfasst das ganze Unternehmen", "SAS im Rechenzentrum" und "Führende Anbieter im Markt unterstützen SAS". Das SAS Knowledge Center lässt sich herunterladen, sodass IT-Abteilungen es möglichst einfach zur Verfügung stellen können. Auch Reseller können es nach Angaben von Seagate nutzen, um ihre Kunden über das Thema zu informieren. (sd)  …mehr

  • Preiskämpfe in der HP-Distribution

    Laut dem neu gegründeten Schweizer Online-Newsdienst "Inside-channels" streiten sich deutsche HP-Distributoren. Heftig, wie die Schweizer eruierten: Ein Insider habe die Pre in Deutschland als "brutal" be-zeichnet.  …mehr

  • Oki verschenkt Premiere-Abo

    Oki will seinen Kunden aufregende Herbstnächte bescheren: Im Rahmen einer Sonderpromotion verschenkt der Druckerhersteller Jahresabos für den Fernsehdienst Premiere. Wer bis zum 12 November einen der ausgewählten Oki-Farbdrucker kauft, bekommt einen Premiere Start-Gutschein im Wert von 149 Euro gratis dazu. Zur Auswahl stehen die Farbdrucker der Serie Oki C5000, die Monodrucker B4250 oder B4350 und B6200 und B6300. Interessierte Kunden füllen nach dem Kauf das Premiere-Anforderungsformular unter www.oki.de aus und schicken dieses zusammen mit der Rechnung an das Oki Marketing Center unter der Faxnummer: 022 33/98 02 15. Die Fachhändler erwartet auf der Homepage der Download einer individuellen Endkunden-Promotion. (mf) …mehr

  • Entertainment total: FSC erweitert seine "Activy Media Center"-Modellpalette

    Fujitsu Siemens Computers stellt pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2004 das neue Activy Media Center 370 vor.  …mehr

  • Neue Strukturen für die Actebis-Gruppe

    Alles unter einem Dach: Die einzelnen Firmen-Teile der Actebis-Gruppe sind seit dem 1. Oktober 2004 jetzt auch rechtlich in der Actebis Peacock GmbH Co. KG zusammengefasst.  …mehr

  • Schlechte Arbeitsmoral rechtfertigt Kündigung

    Die schlechte Arbeitsmoral eines Arbeitnehmers kann bei einem Kleinbetrieb ohne Kündigungsschutz ausschlaggebend für eine betriebsbedingte Kündigung sein. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt entschieden (Az.: 9 Ca 2183/04). Eine Firma, die weniger als fünf Mitarbeiter beschäftigte, war in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und sah sich gezwungen, einen Mitarbeiter zu entlassen. Die Wahl fiel auf einen Angestellten, der zwar wesentlich länger in der Firma war, als seine Kollegen, aber über eine "schlechtere Arbeitsmoral" verfügte: Er hatte sich über einen längeren Zeitraum geweigert, neben seiner eigentlichen Tätigkeit auch andere Aushilfsdienste zu übernehmen. Der Mann klagte gegen die in seinen Augen sittenwidrige Kündigung. Doch nach Ansicht der Richter dürfen Unternehmen, für deren Beschäftigte kein allgemeiner Kündigungsschutz gilt, die schlechte Arbeitsmoral oder andere charakterliche Mängel durchaus zum Auswahlkriterium bei betriebsbedingten Kündigungen machen. Der betroffene Arbeitnehmer kann sich dann auch nicht mehr auf einen möglichen Schutz wegen seines Alters oder der Betriebszugehörigkeit berufen. (mf) …mehr

  • Peoplesoft zu Gesprächen mit Oracle

    Peoplesoft ist zu Gesprächen mit Oracle bereit. Eine übernahmen sei denkbar sagte Steven Goldby, ein Mitglied des Verwaltungsrates von Peoplesoft. Natürlich müsse der Preis stimmen und die übernahme schnell zustande kommen, verdeutlichte Goldby. Oracle will derzeit rund 7,7 Milliarden Aktiendollar für den Konkurrenten bezahlen.  …mehr

  • IT-Branche schafft zwei Millionen neue Arbeitsplätze

    Die Informationstechnologie bleibt eine treibende Kraft für die Wirtschaft in Europa. Wie eine IDC-Studie ergab, entstehen durch entsprechende Aktivitäten allein 2004 fast neun Millionen neue IT-Arbeitsplätze in insgesamt 19 EMEA-Ländern. Die ergeben wieder rum etwa 200 Milliarden Dollar an Steuereinnahmen, so die Schätzung. Allerdings prognostiziert IDC auch eine Verlangsamung des Wachstums: In den kommenden zwei Jahren rechnet man nur noch mit insgesamt zwei Millionen neuen Arbeitsplätzen. In den 19 untersuchten Ländern stand etwa die Hälfte der aktuellen Arbeitsplätze im IT-Umfeld in Zusammenhang mit der Schaffung, dem Vertrieb und der Bedienung von Software. (mf) …mehr

  • 3Com setzt auf Partnerschaft mit Siemens

    Netzwerkhersteller 3Com hat den Ausbau seines Dienstleistungsangebots für Großunternehmen über eine strategische Allianz mit Siemens Business Services angekündigt. Die Vereinbarung sieht vor, 3Com-Dienstleistungen künftig auch über die IT-Beratungssparte von Siemens anzubieten. Die Kernkompetenzen von 3Com in den Bereichen IP-Telephonie, Sicherheit und Netzwerktechnologie sollen mit den Ressourcen von Siemens - 34.000 Mitarbeiter in mehr als 44 Ländern - verbunden werden: Das Abkommen sieht vor, in einem ersten Schritt die Kundenbetreuung beider Unternehmen zu integrieren und den Außendienst sowie Logistikprozesse zu verknüpfen. In einem zweiten Schritt soll die Allianz weiter ausgebaut werden. (mf)  …mehr

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