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Meldungen vom 07.08.2003

  • Eigenwerbung zur Betriebsratswahl im Intranet erlaubt

    Eine persönliche Werbung als Kand für die Betriebsratswahl im betriebsinternen Intranet ist nicht automatisch verboten. Damit erklärte das Arbeitsgericht Frankfurt eine gegenüber dem Mitarbeiter ausgesprochene Abmahnung für unwirksam. Das Arbeitsgericht berief sich in seinem Urteil auf den Umstand, dass in der Firma zuvor offenbar auch andere Kand das Intranet zur Wahlwerbung benutzt hatten. Darüber hinaus sei eine Wahlwerbung nicht als persönliche Angelegenheit des Kand anzusehen, sondern diene der Information aller Mitarbeiter (Arbeitsgericht Frankfurt, Az.: 9 Ca 5820/02). (jlp) …mehr

  • Canons flacher Vielzweck-Scanner bringtL-Technik zum kleinem Preis

    Canons neuer Flachbett-Scanner Canoscan L 80 kommt ohne optische Scan-Einheit aus. Er verwendet stattdessen das CIS-Verfahren (Contact Image Sensor), bei dem LEDs für die Ausleuchtung sorgen. Durch den Verzicht auf Spiegel oder Linsen lässt sich die Scan-Einheit in einem nur 38 mm flachen Gehäuse unterbringen. Und auch auf den Preis wirkt sich das Fehlen teurer optischer Komponenten positiv aus. Der Hersteller empfiehlt für den Scanner, der ab September erhältlich sein soll, einen Verkaufspreis von 199 Euro.Neben Aufsichtvorlagen bis DIN-A4-Größe kann der Scanner über seine Durchlichteinheit auch Negativ-Filmstreifen und ungerahmte Dias im Kleinbildformat (24 x 36 Millimeter) verarbeiten. Dabei bietet die optische Auflösung von 2.400 x 4.800 ppi (Pixel per Inch) bei 48 Bit Farbtiefe genügend Spielraum, um auch von Dias oder Negativen hochwertige Scans anzufertigen. Ausdrucke bis DIN-A4-Größe sind damit kein Problem. Interpoliert leistet das Gerät sogar 9600 ppi, doch verbessert diese rechnerische Auflösungserhöhung meist kaum die Bildqualität, sondern macht vor allem die Dateien größer. Für die Verbindung zum Rechner steht eine schnelle USB-2.0-Schnittstelle zur Verfügung. Sie übernimmt auch die Stromversorgung für den Scanner. Damit erspart Canon sich und dem Nutzer ein zusätzliches Netzteil. Bei einer Leistungsaufnahme von 2,5 Watt im Betrieb ist die USB-Schnittstelle des Rechners allerdings ausgelastet und kann keine weiteren Geräte mit Strom versorgen.Etwas gemächlich geht es bei den Scan-Zeiten zu. Während der Prescan mit 9 Sekunden noch recht flott vonstatten geht, gibt Canon für den Farb-Scan in bester Auflösung 20,7 Millisekunden pro Zeile an. Der in Auflösung und Ausstattung vergleichbare, aber rund 80 Euro teurere Epson Perfection 2400 Photo schafft laut Angaben des Herstellers den Scan pro Zeile in 3 Millisekunden.FARE sorgt für automatische Bildretusche Komfortabel ausgestattet ist der Scanner, wenn es um die Entfernung von Staub und Kratzern auf den Scans von Dias oder Negativen geht. Canon setzt hier die selbst entwickelte FARE-Technologie Level 2 (Film Automatic Retouching and Enhancement) ein. Dabei vergleicht das Programm den normalen Scan mit einem Infrarot-Bild der gleichen Vorlage und so Störungen auf der Bildoberfläche. Diese korrigiert FARE, indem es sie mit der Farbe und Struktur benachbarter Bildteile auffüllt. Auf Wunsch übernimmt FARE auch die Korrektur der Farben und eine Reduktion des Filmkorns. Dank USB lässt sich der Scanner sowohl an PCs als auch an Apple-Rechner anschließen. Wer allerdings den hohen Datendurchsatz von USB 2.0 genießen will, muss Microsoft Windows 2000, Me oder XP einsetzen. Nutzer von Windows 98 oder Mac OS 9 beziehungsweise Mac OS X müssen sich mit den langsamen Datenraten von USB 1.1 begnügen.Der Canoscan L 80 kommt mit einem umfangreichen Softwarepaket für Windows- und Mac OS: Zum Lieferumfang gehören Adobe Photoshop Elements 2.0 für die Bildbearbeitung, Arcsoft Photobase und Photostudio für die Verwaltung, Newsoft Pagemanager für die Erstellung und Verwaltung von PDF-Dokumenten sowie Omnipage SE für die Texterkennung. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Canoscan L 80Produktgruppe: ScannerZielgruppe: ambitionierte Amateurfotografen und professionelle Anwender, die einen VielzweckScanner suchenVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: 199 EuroVerkaufsargumente: hohe Auflösung bei niedrigem Preis, Durchlichteinheit für Negative und Dias, automatische BildretuscheComputerPartner-Meinung: Dank L-Technologie erhält der Anwender ein optisch ansprechendes Gerät im flachen Design, das aufgrund der hohen Auflösung auch semiprofessionellen Ansprüchen genügt. (haf)Infos: www.canon.de …mehr

  • Digitaler Wegbegleiter von Minolta

    Einfache Bedienung und schickes Design - das zeichnet das neue Kameramodell "Dimage X20" des Herstellers Minolta aus. Der digitale Knipser zielt vor allem auf Hobbyfotografen ab, die ihre Digitalkamera stets bei sich führen wollen und Wert auf eine einfache Handhabung legen. Der Neuling ist bereits binnen einer Sekunde nach dem Einschalten einsatzbereit, nach Meinung von Minolta stellt dies eine Rekordzeit unter den Kameras mit optischem Zoom dar. Bilder können mit einer Auflösung von 2,1 Megapixel geschossen werden. Unterstützt wird der Fotograf dabei von einem optischen Dreifach-Zoom (entspricht 37 bis 111 Millimeter bei einer Kleinbildkamera) sowie einem vierfachen digitalen Zoom. Das Objektiv fährt auf Grund einer speziellen Anordnung (zehn Linsen in neun Gruppen) bei diesem Modell nicht aus dem Gehäuse. In Sachen Belichtungs- und Autofokus-System hat die Kamera in dieser Klasse einiges zu bieten. Verfügbar sind eine Mehrzonenmessung und ein Fünf-Punkte-Feld zur automatischen Scharfeinstellung. Der Anwender bekommt ein extra großes Autofokusfeld eingeblendet, was das Erfassen von Motiven vereinfacht. Auch Makroaufnahmen sind mit der "X20" bis zu einem Abstand von zehn Zentimeter möglich. Dabei spielt es keine Rolle, welche Brennweite gerade eingestellt ist. Abgespeichert werden die digitalen Bilder auf einer SD-Karte im JPEG-Format. Mit Strom versorgt wird die Kamera mittels zweier herkömmlicher Mignon-Batterien oder entsprechender Akkus. Das Gewicht der "Dimage X20" beträgt ohne Batterien 115 Gramm, die Abmessungen beziffert der Hersteller auf 86 x 67 x 23,5 Millimeter. KurzgefasstHersteller: Minolta Europe GmbHProdukt: Dimage X20Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: August 2003Preis: 269 EuroVerkaufsargumente: Leichte und sehr handliche Kamera mit ansprechendem Design, die auch mit technischen Details überzeugt.CopmputerPartner-Meinung: Für 269 Euro wird einiges geboten. Die Ausstattung für eine Kamera dieser Geräteklasse ist sehr üppig, dennoch le die Bedienbarkeit nicht darunter. Formfaktor und Gewicht sind für alle, die nicht ohne Kamera das Haus verlassen wollen. (cm)Infos: www.minolta.de …mehr

  • Xeron legt mit dem nächsten Centrino-Notebook nach

    Das Modell Sonic Pro 808LCX von Xeron wartet mit der neuesten Intel-Centrino-Technologie mit Pentium-M-Prozessor auf. Die Performance des Prozessors kann zwischen 1,3 bis 1,7 GHz gewählt werden. Für das Kurzzeitgedächtnis stehen dem Notebook standardmäßig 256 MB DDR-Hauptspeicher zur Verfügung, der sich, auf zwei Speicherbänken verteilt, bis auf 2.048 MB aufrüsten lässt. Darüber hinaus bietet der Hersteller neben der standardmäßigen 20-GB-Harddisk auch Festplattengrößen von 30, 40, 60 oder 80 Gigabyte an.Als Speichermedium steht außerdem ein DVD/CDRW zur Verfügung, das wahlweise durch ein CDRW-Laufwerk oder einen DVD-Brenner ersetzt werden kann. Für den nötigen Durchblick sorgt das Aktiv-TFT-Display im 14- oder 15-Zoll-Format, für dessen Input ein AGP-Grafikchip mit variabel definierbarem Memory-Shared-Grafikspeicher sorgt. Die maximale Auflösung des Bildschirms beträgt 1.024 x 768 Pixel bei 16,7 Millionen Farben. Um Kontakte zu knüpfen, ist das Sonic Pro 808LCX sowohl für die Kommunikation über ein Modem als auch für kabellose Verbindung über den Wireless-LAN-Standard 802.11b ausgestattet. Neben VGA-, Infrarot-, Mikrofon- und Lautsprecheranschlüssen stehen 3 USB-2.0-Anschlüsse sowie ein IEEE-1394a-Port bereit. Zudem verfügt das Notebook über einen 3-in-1-Card-Reader und einen PC-Card-Slot.Mit den Ausmaßen 318 x 277 x 24,8 Millimeter und einem Gewicht von 2,5 Kilogramm liegt das Notebook noch unterhalb der magischen Mobility-Grenze von drei Kilo und liegt somit auch für den mobilen Einsatz gut im Rennen. KurzgefasstHersteller: Xeron GmbHProdukt: Sonic Pro 808LCXProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: mobile Notebookanwender, die ihr Gerät flexibel gestalten möchten.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.499 EuroVerkaufsargumente: Das Notebook ist für den Standardpreis gut ausgestattet und bietet eine Menge Variationsmöglichkeiten.ComputerPartner-Meinung: Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Standardmodells ist gut. Lediglich eine 20-MB-Festplatte könnte für viele Anwender zu klein sein, sodass die Nutzer von vornherein eine ihren Ansprüchen genügende Harddisk bestellen sollten. (bw)Infos: www.xeron.de …mehr

  • 64-Bit-Server in der Pizzabox

    Die ICO GmbH aus Diez nimmt einen Hochleistungsserver, der mit zwei AMD-Opteron-Prozessoren arbeitet, in ihr Verkaufsprogramm. Der 64-Bit-Prozessor ermöglicht es Kunden, bereits vorhandene 32-Bit-Software so lange weiterzunutzen, bis sie sich zum Kauf neuer 64-Bit-Software entschließen. Auf Computersystemen, die mit AMD-64-Technologie ausgestattet sind, kann gleichzeitig mit 32- und 64-Bit-Software gearbeitet werden. ICOs "Servemaster Opteron 14141M" beinhaltet zwei AMD-Opteron-Prozessoren, Modell 240. Optional baut ICO auch die Modelle 242 und 244 ein. Die Prozessoren sind auf einer MSI-"K8D Master-F Dual Opteron"-Hauptplatine untergebracht, die mit einem Gigabyte-registrierten "ECC PC-2700"-Speicher von Corsair bestückt ist. Wahlweise kann der Speicher auf bis zu zwölf Gigabyte aufgerüstet werden. MSI konzipierte die Hauptplatine eigens für 19-Zoll-Server. In der Grundversion liefert ICO den Server mit einer 80-Gigabyte-Festplatte im Wechselrahmen aus. Zwei zusätzliche Wechseleinschübe erlauben das Aufrüsten des Systems. Der 19-Zoll-Server m eine Höheneinheit und verfügt über LAN-Anschlüsse, zwei serielle, eine parallele sowie zwei USB-Schnittstellen. KurzgefasstHersteller: ICO Produkt: Servemaster Opteron 14141M Produktgruppe: Server Zielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 2.099 Euro Verkaufsargumente: Aufgrund seiner Größe von nur einer Höheneinheit können bis zu 42 Systeme in einem 19-Zoll-Rack gestapelt werden, und das zu einem unglaublichen PreisLeistungs-Verhältnis. ComputerPartner-Meinung: ICOs Servemaster Opteron 14141M bietet alles, was man sich von einem Server mit AMD-64-Bit-Technologie wünschen kann, und das zu einem guten Preis. (ce)Infos: www.ico.de …mehr

  • Irgendwo zwischen Flachbett- und Dokumentenscanner

    "Scanjet 8200", "Scanjet 8250" und "Scanjet 8290" heißt das neue Trio der Flachbettscanner bei Hewlett-Packard. Alle drei Modelle lassen sich über die USB-Schnittstelle an PCs oder Macs anschließen und arbeiten mit einer Farbtiefe von 48 Bit. Die Scanner basieren auf einem Triple-CCD-Sensor-System: Ein CCD-Chip wird mit einer Auflösung von 600 ppi für das schnelle Einlesen von Texten eingesetzt, ein anderer Chip soll mit bis zu 4.800 ppi für besonders detaillierte Ergebn sorgen. Und der dritte Chip übernimmt Graustufen-Scans mit bis zu 600 ppi.Nach Angaben des Herstellers benötigen die Geräte für das Scannen eines 10 x 15 Zentimeter großen Farbfotos 25 Sekunden, für eine DIN-A4-Textseite 50 Sekunden und für Schwarzweiß-Grafiken 20 Sekunden. Zum Lieferumfang gehört jeweils eine Durchlichteinheit für das digitale Einlesen von 35-Millimeter-Negativen und Dias.Doppelseitig und selbstständig Während HP für den Scanjet 8200 einen Preis von 599 empfiehlt, sind die anderen be mit 1.099 Euro (Scanjet 8250) beziehungsweise 1.999 Euro (Scanjet 8290) deutlich teurer - dafür können sie aber auch mehr. Zum Beispiel sind sie in der Lage, auf Wunsch die Vorder- und die Rückseite einer Vorlage in einem Arbeitsschritt zu scannen (so genanntes "Duplex"-Verfahren).Außerdem besitzt jeder von ihnen einen ADF-Einzug (Automatic Document Feeder). Dabei handelt es sich um einen automatischen Dokumenteneinzug, der es dem Anwender ermöglicht, unbeaufsichtigt Vorlagen zu scannen - vorausgesetzt, er hat die bis zu 50 Blatt fassende Papierzuführung ausreichend gefüllt. Der Scanjet 8250 schafft dem Hersteller zufolge durch dieses Feature bis zu 15 Schwarzweiß-Seiten pro Minute, der Scanjet 8290 sogar bis zu 25. Zu erwähnen ist auch, dass das 8290-Modell für die Verbindung mit dem Computer nicht nur über eine USB-, sondern auch über eine integrierte SCSI-Schnittstelle verfügt. Eine entsprechende SCSI-Karte für den PCI-Slot gehört zum Lieferumfang. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukte: Flachbettscanner Scanjet 8250/8290Produktgruppe: ScannerZielgruppe: vor allem Grafikdesigner, Fotografen, WerbeagenturenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.099/1.999 EuroVerkaufsargumente: Die Geräte können bis zu 50 Blätter am Stück scannen, ohne dass der Anwender dabeistehen muss - auf Wunsch auch doppelseitig.ComputerPartner-Meinung: HP hat zwei Geräte geschaffen, die irgendwo zwischen einem klassischen Flachbettscanner und einem klassischen Dokumentenscanner stehen. Ihr großer Preisunterschied darf nicht verwundern: SCSI ist nun mal deutlich teurer. (tö)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Telefónica und Controlware vermarkten gemeinsam IP-Lösungen

    Vor allem Voice over IP und Virtual Private Networks (VPN) wollen der IP−Carrier Telefonica Deutschland und der Systemintegrator Controlware in Zukunft gemeinsam anbieten. Dies sieht eine Partnerschaftsvereinbarung vor, die beide Unternehmen Ende Juli abgeschlossen haben. Erste gemeinsame Projekte seien bereits angelaufen. So werde beispielsweise das VPN des Deutschen Forschungsnetzes (DFN) von den Partnern betreut. Die Vereinbarung sei Teil des Kooperationskonzepts von Telefonica, betont Henrike Peters, Senior Channel Marketing Manager beim Carrier. Weitere Partner sind beispielsweise Dimension Data oder Hersteller wie Cisco und Innovaphone. Neben koordinierten Vertriebsaktivitäten unterstützen sich die Partner durch gemeinsame Auftritte bei Roadshows, Kongressen oder Messen. Telefónica Deutschland ist eine Tochter der spanischen Telefónica−Gruppe, die in Deutschland vor allem durch die Mobilfunkmarke Quam bekannt wurde. Anders als der gescheiterte Versuch, im Mobilfunkmarkt Fuß zu fassen, ist das aus dem Zusammenschluss von Mediaways und Highwayone hervorgegangene Unternehmen erfolgreich und betreut Kunden wie AOL, Toyota oder Xerox. (haf)  …mehr

  • Bloß keine Experimente! IT-Investitionen werden konservativ geplant

    Beim finanziellen Engagement im Sektor Informationstechnologie betätigen sich die deutschen Unternehmen nicht gerade als Trendsetter. Sie wollen nur für Bewährtes bezahlen. So planen beispielsweise rund 47 Prozent der von Mummert Consulting befragten Firmen keine eigenen Online Marktplätze mehr. Nur jeder zehnte IT−Verantwortliche wird zukünftig Anwendungen über so genanntes Application Hosting betreiben lassen. Für das Zukunftsthema Open Source wollen gar nur noch 14 Prozent der Unternehmen Geld ausgeben. 36 Prozent haben dagegen ihre Investitionspläne für diese Technologie begraben. Die Analysten sehen einen weiteren kritischer Spar−Trend im Bereich Security: Jeder zehnte Betrieb hält seine Sicherheitsvorkehrungen bei der Firmen−IT nicht mehr auf dem aktuellen Stand. überhaupt wird Sparen seit einiger Zeit sehr große geschrieben: fast jedes zweite Unternehmen (47 Prozent) hat im vergangenen Jahr IT−Projektbudgets gestrichen. Weitere 24 Prozent haben ihre IT−Investitionen auf unbestimmte Zeit verschoben. Die schlechte Konjunktur ist dabei für 27 Prozent der Unternehmen Hauptgrund für den Stopp der Projekte. Von den "eingefrorenen" Investitionen sind fast alle Geschäftsbereiche betroffen. Knapp ein Drittel aller Unternehmen (31 Prozent) investierte im vergangenen Jahr beispielsweise nicht mehr in Dokumenten− und Knowledgemanagement. Ein schneller Zugriff auf die Daten und deren wertschöpfende Nutzung werden dadurch schwieriger. Nach Ansicht der Analysten wird sich am niedrigen Investitionsniveau auch in Zukunft wenig ändern. Für das laufende Jahr erwartet die Mehrheit noch keinen Wiederanstieg der Investitionen. Fast drei Viertel (73 Prozent) rechnen eher mit stagnierenden oder sinkenden IT−Investitionen, nur 23 Prozent glauben an Mehrausgaben. Der größte Teil der knappen IT−Budgets (35 Prozent) wird zur Beschaffung von Hardware genutzt. Weitere 26 Prozent fließen in neue Software. Dabei hält nur die Hälfte der Unternehmen die eigenen Budgetplanungen für realistisch und rechnet damit, dass die vorgesehenen IT−Budgets in diesem Jahr auch wie geplant ausgegeben werden. 16 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass sie die errechneten Budgets überziehen, da diese zu gering bemessen wurden. Nur knapp ein Viertel der Unternehmen glaubt dagegen, dass ihre Investitionsprognosen zu hoch veranschlagt sind und sie weniger ausgeben werden. (go)  …mehr

  • Creative kehrt wieder in die Gewinnzone zurück

    Nach einem Verlust von 19,7 Millionen Dollar im Vorjahr konnte der Peripheriehersteller und Sound−Spezialist Creative im Ende Juni abgeschlossenen letzten Geschäftsjahr einen Gewinn von 23,4 Millionen Dollar ausweisen. Allerdings waren die schlechten Zahlen vom Vorjahr unter anderem auf den Kauf von 3Dlabs zurückzuführen. Gleichzeitig ist der Umsatz nämlich von 805,9 auf 701,8 Millionen Dollar zurückgegangen. Im vierten Quartal hat das Unternehmen aus Singapur einen Umsatz von 149,6 Millionen Dollar und einen Nettogewinn von 4,6 Millionen Dollar erwirtschaftet. Ein Jahr zuvor kam Creative zwar mit 182,6 Millionen Dollar auf einen wesentlich höheren Umsatz, musste dafür aber einen fetten Verlust von 48,8 Millionen Dollar wegstecken. Um zur alten Stärke zurückzufinden und in dem für sich entdeckten Bereich "Personal Digital Entertainment" weiter an Marktanteilen zu gewinnen, ist der Launch einer Rekordzahl von 90 neuen Produkten geplant. Mit dabei ist natürlich auch der neue Jukebox Zen NX, die leichter und schlanker als Angriff auf Apples iPod gedacht ist. (kh)  …mehr

  • Tarox: RMA-Nummern können jetzt online beantragt werden

    Der westfälische Distributor Tarox hat für seine Partner einen neuen Service eingerichtet: Fachhändler können ab sofort die erforderlichen RMA-Nummern für Servicefälle per E-Mail beantragen. Das entsprechende Online-Formular findet der Kunde auf der Tarox-Homepage unter "Serice Support". Der Partner kann dort die benötigten Daten eintragen und erhält dann seine RMA-Nummer.(ch) …mehr

  • Update: Kehrtwende bei Tech Data - kleine Fachhändler steigen auf

    Nach langjährigem Hin und Her führt Tech Data Deutschland für seine kleinen und kleinsten Partner (Basic−Accounts) neue Strukturen ein: Die lange Zeit ungeliebten Kunden mit nur geringem Umsatzvolumen werden mit den SMB−Partnern in einem gemeinsamen Geschäftsbereich zusammengeführt. "Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit und die Wachstumsprogramme mit den Potenzialkunden ‘Top−Basic wurden die Grenzen zum SMB−Kunden fließend", begründet das Unternehmen seine Entscheidung. Marktkenner beurteilen die Umstellung als "sinnvolle und eigentlich überfällige Maßnahme". Mit dem auf der Cebit vorgestellten SMB−Konzept, "Tech Select", ließ der Broadliner bisher seine Basic−Accounts außen vor − und damit auch kleinere Fachhändler mit künftigem Wachstumspotenzial. Ab sofort sollen auch kleinere Partner mit Potenzial in den Genuss von mehr Services kommen: vor allem aus den Bereichen Financial−Services und Vertrieb. Leistungen, die bisher den SMBs vorbehalten waren. An der Mitarbeiterzahl soll sich durch die Umstellung aber nichts ändern, wie das Unternehmen ausdrücklich gegenüber ComputerPartner betont. Gleichzeitig liegt die Verantwortung für die SMB−Partner ab sofort in weiblichen Händen: Miriam Behne, 35, bisher verantwortlich für die Basic−Accounts und Kooperationen, steigt zur neuen SMB−Vertriebsmanagerin auf. Behne steht seit sieben Jahren auf der Gehaltsliste des Münchner Broadliners. In ihrer neuen Funktion wird die Managerin direkt an den neuen Sales−Director − die Position ist noch nicht wieder besetzt −, und damit interimsweise an Geschäftsführer Marcus Adä, berichten. Janni Pegiokrios, der seinen Job als SMB−Vertriebsleiter erst am 5. März dieses Jahres antrat, hat das Unternehmen "aus persönlichen Gründen", so Tech Data, verlassen. (ch) …mehr

  • Suse und IBM schnüren Bundle für den Mittelstand

    Der deutsche Linux−Distributor Suse und IBM bieten Fachhandelspartnern im Zeitraum zwischen dem 1.9. und dem 31.12. ein attraktives Bundle für den Mittelstand an. Die Paketlösung umfasst eines von vier Intel−Inside−Basismodellen der Topseller−Produkte aus der X−Series von Big Blue (x205, x225, x235 und x345) und den Suse Linux Standard Server 8 inklusive drei Monaten Wartung, zu Neudeutsch Maintenance. Petra Heinrich, seit Kurzem Vice President Partner Sales Services bei Suse, und Eva Knöfel, Linux Impact Xseries Sales Consultant, schließen nicht aus, dass das Programm bei Erfolg auch verlängert oder zur Cebit 2004 neu zum Leben erweckt wird. Ein verstärktes Interesse an Open Source bei Unternehmenskunden erwarten die beiden Managerinnen unter anderem durch die Tatsache, dass München als eine der wichtigsten IT−Regionen der Welt sich für Linux entschieden hat. (kh)  …mehr

  • SCO verlangt Mondpreise für Linux-Lizenzen

    Die Nutzer der Open−Source−Software Linux dürfen schon mal mit dem Sparen beginnen: Falls SCO, selbst ernannter Besitzer der Linux−Urheberrechte, mit seinen Ansichten vor Gericht durchkommt, müssen alle Linux−User Lizenzgebühren bezahlen. Und das nicht zu knapp: Während der "Einführungsphase" bis 15. Oktober sollen für Server−Installationen 699 Dollar pro Prozessor fällig werden, danach sind es sogar 1399 Dollar. Die "SCO Intellectual Property Licence for Linux" genannte Lizenz erlaubt es nur, die Software in Binärform einzusetzen. Der Anwender darf den Quellcode zwar lesen, aber nicht verändern. Nach Ansicht der Open−Source−Gemeinde steht diese Einschränkung in Gegensatz zur General Public License (GPL), die es jedem Nutzer erlaubt, den Quellcode zu verändern. Der Streit um die Rechte am Linux−Quellcode begann im März dieses Jahres mit einer Klage von SCO gegen IBM. Mittlerweile will der Kläger eine Schadenssumme von mehr als 3 Milliarden Dollar eintreiben und droht außerdem allen Linux−Nutzern mit rechtlichen Schritten. Seit Montag sitzt aber SCO selbst auf der Anklagebank: Der Linux−Distributor Red Hat legte vor einem Gericht in Delaware Beschwerde wegen "unfairer und betrügerischer Machenschaften" ein. (haf)  …mehr

  • Ciscos angekündigte Profit-Maximierung ging im abgeschlossenen Finanzjahr auf

    Von gigantischen Umsatzsteigerungen kann zwar keine Rede sein, aber Cisco−CEO John Chambers konnte sein Bekenntnis zur Profit−Steigerung des Netzwerk−Primus (abgegeben 2002) erfüllen. Cisco hat im Geschäftsjahr 2003 (Ende: 26. Juli) einen Umsatz von 18,9 Milliarden Dollar erzielt. Das Unternehmen lag damit punktgenau auf Vorjahresniveau. Der Nettogewinn, bilanziert auf der GAAP−Basis (Generally Accepted Accounting Principples), beträgt 3,6 Milliarden Dollar (Vorjahr: 1,9 Milliarden). Ein ähnliches Bild geben die Zahlen des vierten Quartals (Ende 26.7.) wieder: Cisco setzte 4,7 Milliarden Dollar im letzten Quartal 2003 um (Vorjahrjahresquartal: 4,8 Milliarden). Den Nettogewinn bezifferte das Unternehmen auf 982 Millionen Dollar (Q4/02: 772 Millionen Dollar). Im vierten Quartal 2003 hat Cisco die übernahmen Signal/Works Inc. für 16 Millionen Dollar und von Linksys Inc. für 480 Millionen abgeschlossen. (ch) …mehr

  • EU droht Microsoft mit fettem Bußgeld

    Bereits seit drei Jahren läuft in Brüssel ein Verfahren gegen Microsoft wegen angeblicher Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung. Die EU−Kommission hat nun langsam die Nase voll und EU−Wettbewerbskommissar Mario Monti fordert nun ultimativ den Software−Giganten auf, Wettbwerbehinderungen zum Schaden von Verbrauchern und Konkurrenten zu beenden. Sollte Microsoft nicht auf die Beschwerden samt Vorschlägen, wie die Behinderungen abgestellt werden können, reagieren, droht die Kommission mit einem Verfahren und einem selbst für Microsoft schmerzhaft hohen Bußgeld. In der Beschwerdeliste werfen die EU−Wächter dem Unternehmen unter anderem vor, widerrechtlich seine beherrschende Rolle im PC−Betriebssystem−Markt auch auf den Markt der einfachen Server−Betriebssysteme erweitert zu haben. Auch die Koppelung von Windows mit dem Windows−Media−Player stößt den Kommissaren sauer auf. In ihren Augen ist es erwiesen, dass durch diese Verquickung Konkurrenten wie Apple mit Quicktime und Real Networks mit Real Player aus dem Markt gedrängt würden. Der Vorschlag zur Güte seitens der Wettbewerbswächter besagt, dass Microsoft eine Windows−Version anbieten sollte, die nicht den Media−Player umfasst. (go)  …mehr

  • Murphys Law: Lüftersteuerung ohne Verlängerungskabel - tststststs

    Manchmal ist einfach der Wurm drin, so lautet nun mal das Murphysche Gesetz. Wegen eines Packfehlers wurde es bei dem taiwanesischen Komponentenhersteller Levicom versäumt, für die von Jet Computer vertriebenen PC−Modding−Produkte Sys Guard II und Sys Guard III die dazugehörigen Lüfterverlängerungskabel beizulegen. über diese Verlängerungskabel, die über die Fachhandelspartner natürlich kostenlos nachgeliefert werden, lassen sich als Erweiterung des Basismodels Sys Guard I bis zu sechs Lüfter über eine Lüftersteuerung regeln, womit auch der Einbau in Big Towern und der Anschluss rückseitiger Lüfter möglich ist. Die in jeden 5,25"−PC−Schacht passenden Systemüberwacher umfassen in der Version II neben der manuellen Lüftersteuerung ein Multi−Frontpanel mit zwei USB−Anschlüssen, einen für Firewire (IEEE 1394), Audio−Ein− und Ausgänge sowie eine Anzeige für die Temperatur von CPU, Festplatte und dem System. Die Version III kommt darüber hinaus mit zwei Slots für alle gängigen Flash−Karten einschließlich CF, SD, MD und MMC. (kh) …mehr

  • Microsoft drückt neue PC-Generation in den Markt

    Microsoft macht Druck, damit noch in diesem Jahr PCs mit dem neuen Betriebssystem "Windows XP Media Center Edition" in Europa und Asien auf den Markt kommen. Neben den von Windows XP bekannten Funktionen verfügen diese Rechner über zusätzliche Multimedia− und Entertainment−Tools, die den Computer beispielsweise "problemlos", so das Unternehmen, zu einem digitalen Fernseher und Videorekorder machen sollen. In Deutschland wird der "Media Center PC" laut Microsoft voraussichtlich von 4MBO, Actebis, Fujitsu−Siemens, Hewlett−Packard, Hyrican, Medion, Packard−Bell, Tarox, Toshiba, Vobis, Wortmann und Yakumo angeboten. Kostenlose TV−Programm−Guides sollen Broadcasting Dataservices in Europa und Nikkan Hensyu Center in Asien bereitstellen. Mit diesen Programmführern könne der Anwender nach bestimmten Fernsehsendungen suchen und sie auf dem Media Center PC ansehen und sogar aufnehmen. In den USA sind die Geräte bereits auf dem Markt. Nach Aussage von Kevin Eagan, General Manager des Geschäftsbereichs eHome, auch erfolgreich: "Die Resonanz war enorm." (afi) …mehr

  • PC-Feuerwehr: Wie man seinen PC über die Gluthitze rettet

    Die brütende Sonne über Mitteleuropa macht nicht nur Mensch und Tier zu schaffen, sondern auch Computern. überhitzte PCs verhalten sich sonderlich, reagieren langsamer als gewohnt oder stürzen häufiger ab, sagt die PC−Feuerwehr Computer Service GmbH aus Hamburg. Das Unternehmen hat eine Reihe von Tipps beziehungsweise Verhaltensregeln zusammengestellt, die den Rechnern die Arbeit bei den derzeit herrschenden Rekordtemperaturen erleichtern sollen: Keine direkte Sonneneinstrahlung: Eigentlich klar, aber nicht jeder Anwender hat bisher einen Gedanken daran verschwendet, ob sein PC in der Sonne steht oder nicht. Dabei bedeutet direkte Sonneneinstrahlung natürlich auch eine höhere Temperatur im Innern des Computers. Dadurch könne ein Hitzestau auftreten, sodass die Luft im Gehäuse nicht mehr ausreichend zirkulieren kann, warnt die PC−Feuerwehr. überflüssige Bauteile: Komponenten oder Kabel, die nicht mehr benötigt werden (Beispiel: zweites Diskettenlaufwerk), sollte man entfernen, rät das Unternehmen. Durch den frei gewordenen Platz werde die Lüftung verbessert. BIOS kontrollieren: Moderne Computer bieten meist die Möglichkeit, die Temperatur des Prozessors überwachen zu lassen. Wird die CPU zu heiß, schaltet der Computer automatisch ab. Sinnvoll ist laut PC−Feuerwehr − je nach CPU−Typ − ein maximaler Wert zwischen 65 und 75 Grad Celsius. Eingriffe ins BIOS sollten jedoch nur von erfahrenen Fachleuten vorgenommen werden.Pause machen: Wenn der PC wegen der Hitze streikt, empfehlen die Serviceprofis eine Ruhepause von mindestens 30 Minuten, damit er sich abkühlen kann. (afi) …mehr

  • Sun Microsystems verstärkt sein Engagement für Linux

    Die anderen drei großen Server−Hersteller IBM, Hewlett−Packard und Dell sind längst drin. Jetzt entschied sich auch Sun Microsystems dem Open Source Development Lab (OSDL) beizutreten. Die Non−Profit−Organisation, der unter anderem auch der Linux−Erfinder Linus Torvalds angehört, beschäftigt sich damit, Linux weiter zu entwickeln und für den Einsatz in Unternehmen zu qualifizieren. Derzeit sucht das OSDL verstärkt Partnerschaften zu großen Software−Herstellern wie SAP und Oracle. Sun entschied sich das OSDL als "Silver"−Partner zu unterstützen. Dies ist das mittlere Level, von insgesamt fünf und mit einer jährlichen Zahlung von 100.000 Dollar verbunden. Unternehmens−Repräsentant wird Stephen Harpster, der Dirktor von Suns Linux−Software−Entwicklung und Jack O´Brien, Manager des Software−Marketings. Mit der Mitgliedschaft will Sun vor allem von den Workgroups profitieren, die sich mit Carrier Grad Linux und Data Center Linux befassen. Außerdem will der Hersteller den Gebrauch und die Funktionalitäten von Linux als Betriebssystem in Unternehmens− und Telekommunikations−Umgebungen mit verbessern helfen. (ce) …mehr

  • Brother: dauerhaft mehr Marge für den Fachhandel

  • Handys: massiver Preissturz wegen schleppender Nachfrage in China

  • Emprise AG: gesamte Beteiligung an der Broadnet AG abgegeben

  • Yakumo: ab sofort PCs im Build-to-Order-Verfahren

  • Konsumklima: Vertrauen besser, aber Kauflust weiterhin gering

  • LG: Preise für TFT- und CRT-Serien dem Markt angepasst

  • CC Compunet: Linux für den Bundestag ins Laufen bringen

  • Games Convention Leipzig 2003: Casemodding wird salonfähig

  • Globalware - ein Unternehmen mit großem Hunger auf andere IT-Firmen

    Seit einem Jahr sitzen in der Globalware AG zwei ehrgeizige Vorstände. Ihr ambitioniertes Ziel: aus dem CRM- und ÜbersetzungssoftwareAnbieter zwei aussichtsreiche AGs, bald wert, gekauft zu werden, herauszuschälen. Doch der Weg dorthin ist nicht einfach. Als eigentlich verschlungen betrachtet man die bisherigen Aktionen der Firma. …mehr

  • Windows-CE-PDAs: zu unsicher für den Unternehmenseinsatz?

  • Iiyama: neue Impulse für dieProdukt- und Vertriebsstrategie

    Monitorhersteller Iiyama nimmt strukturelle Änderungen vor: Mit Alexander Salvador, vorher Creative Labs, als neuem Vertriebs- und Marketing-Chef soll es neue Impulse für die Produkt- und künftige Absatzstrategie geben. Lutz Müller bleibt Deutschland-Geschäftsführer, wird aber verstärkt Aufgaben auf europäischer Ebene wahrnehmen. …mehr

  • Ticker

  • Epson drückt aufs Gaspedal: Distributoren-Meeting in Mannheim

    50 Partner folgten am vergangenen Wochenende Epsons Einladung zum Distributoren-Meeting nach Mannheim. Als genauso rasant wie das Rahmenprogramm erwiesen sich die Pläne des Herstellers: Epson will noch in diesem Geschäftsjahr in seinen wichtigsten Segmenten neue Produkte vorstellen und deutlich Marktanteile gewinnen. …mehr

  • Ticker

  • Oracle will Peoplesoft: USA leiten kartellrechtliche Untersuchungen ein

  • SMB-Studie, Teil 3: die wichtigsten Informationsquellen für IT-Einkäufer

    Von wegen Spontankauf: 80 Prozent der Unternehmer planen den Kauf eines Druckers, informieren sich vorab sehr genau über die neuen Produkte. Wie die Entscheidungsfindung aussieht, und welche Kaufkriterien letztendlich den Ausschlag geben, erklärt Marktforscher IDC im dritten Teil seiner SMB-Studie. …mehr

  • Theologen sind Verkaufsprofis

    Zum offenen Brief "Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose" in ComputerPartner 30/03, Seite 3, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Die Kunden pfeifen auf Tablet-PCs

  • Tablet-PC, oh weh, oh weh!

  • Fritschle and Friends: Der Future Client wird weitergebaut

  • Toshiba: erweiterter Service inbegriffen bei der Satellite-Pro-6100-Serie

  • Forrester: Handyanbieter müssen Produkte demografisch anpassen

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  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • T-Systems: Vertriebsabkommen für Business-Solutions-Sparte

  • Hyundai: 19-Zoll-Flachbildschirm mit weitem Einblickwinkel

  • Canons flacher Vielzweck-Scanner bringtLide-Technik zum kleinem Preis

    Mit hoher Auflösung und mitgelieferter Durchlichteinheit für Dias und Negative eignet sich der neue Flachbett-Scannervon Canon nicht nur für ambitionierte Amateurfotografen, sondern auch für semiprofessionelle Anwender. …mehr

  • Ex-Compunet-Chef Meier: neue Karriere bei Bertelsmann

  • Presseschau

  • Umsatz rückläufig - Verlust stabil

  • Handys: ODM-Hersteller heizen Markenanbietern mächtig ein

    Über Lieferverträge mit Original Design Manufacturer (ODMs) treten die Mobilfunkbetreiber zunehmend in Konkurrenz zu den Markenanbietern. Microsoft wittert Chancen, sich gegen die Übermacht der Symbian-Fraktion vorzuboxen und vergibt großzügig Lizenzen. …mehr

  • Neues Back-Office und modernere Kassensysteme bei Burger King

    Auch eine Fast-Food-Kette kommt nicht umhin, in modernere IT-Infrastruktur zu investieren. Im vorliegenden Projektbericht zeigt Toshiba TEC, wie man mithilfe der Entwicklungsumgebung E-Developer von Magic Software eine rein DOS-basierende Handelslösung elegant auf die Windows-Plattform portiert. …mehr

  • Mitsumi: Diskettenlaufwerk mit Speicherkartenleser

  • Ticker

  • Devil: Modemhersteller Billion steigt mit Rabatten von bis zu 35 Prozent ein

  • Brainboxes: Schnittstellenkarten mit zwei oder vier Ports

  • IQ Automation: unempfindlicher Touchscreen für Industrieanlagen

  • Sendmail: keine Chance für unerwünschte E-Mails

  • Ticker

  • EMC: Datenreplikations-Lösungen für die Symmetrix-DMX-Reihe

  • Elektronische RMA-Abwicklung startet

  • Irgendwo zwischen Flachbett- und Dokumentenscanner

    Mit seinen drei neuen Flachbettscannern adressiert Hewlett-Packard in erster Linie Personen in kreativen Berufen. Zwei der Geräte können die Vorlagen auch automatisch einziehen. …mehr

  • Algol: Für zwei kabellose Headsets gibt es ein Bluetooth-Headset dazu

  • First Virtual Communications: vereinfachte Web-Conferencing-Lösung

  • Ticker

  • Aktion mit HP: Magirus zahlt Cash aus und lässt Blumen sprechen

  • 64-Bit-Server in der Pizzabox

  • Xeron legt mit dem nächsten Centrino-Notebook nach

    Nach dem Sonic Pro X50, das die Xeron GmbH als ihr erstes Notebook mit Intels Centrino-Technologie auf den Markt brachte, folgt nun das Sonic Pro 808LCX. …mehr

  • Digitaler Wegbegleiter von Minolta

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  • "Preisdruck ist wirklich das Letzte, was der Markt heute braucht"

    Die flaue Absatzlage setzt die Distributionslandschaft massiv unter Druck: Insolvenzen und zunehmender Verdrängungswettbewerb prägen das Bild. Über das Hauen und Stechen unter den Broadlinern, Perspektiven für das zweite Halbjahr 2003 und wie es ist, vom Jäger zum Gejagten aufzusteigen, sprachen Michael Kaack, Vorsitzender der Ingram Micro AG, und Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung, mit den ComputerPartner-Redakteuren Cornelia Hefer und Damian Sicking. …mehr

  • Retarus: Faxe direkt aus Lotus Notes versenden

  • Das gibt's auch: ein Disti, der wächst

  • Plextor: zweisprachiger DVD-Brenner verschärft das Tempo

  • Lindy-Elektronik: Brücke für USB-Verbindung über 50 Meter

  • Powerquest: zwei Lösungen für das effizientere Verwalten von Rechnern

  • ARP Datacon: IDE-Festplatten über Serial-ATA nutzen

  • Vereinigt zwei Welten: der Pioneer A06

    Pioneer, eifriger Verfechter der DVD-R-Technologie, wird seinem eigenen Standard untreu. Das neueste Produkt des Unternehmens, der DVD-Brenner A06, kann jetzt auch zusätzlich DVD+R- und +RW-Medien beschreiben. …mehr

  • Längere Zahlungsziele für Avaya-Produkte

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