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Meldungen vom 17.12.1998

  • Adaptec

    MÜNCHEN: Adaptec verkauft seine Peripheral-Technology-solutions-Gruppe (PTS) für etwa 73 Millionen Dollar an ST-Microelectronics. Die PTS-Gruppe war bislang für die Entwicklung von Halbleitern zuständig, die vorrangig an Laufwerk-Hersteller verkauft wurden."Wir sind überzeugt, daß der Verkauf uns einen großen Schritt vorwärts bringt", äußerte sich Adaptecs Interims-CEO Larry Boucher zuversichtlich. Der Verkauf findet im Rahmen der Reorganisation statt, die das Unternehmen im August dieses Jahres begonnen hat. Man wolle sich künftig auf das Kerngeschäft, den Anschluß von Peripheriegeräten an Computer und Server, konzentrieren. Außerdem meint Boucher, daß ST-Microelectronics "die Größe hat, um auf diesem Markt erfolgreich zu sein". Das Unternehmen pofitiere in diesem Bereich sehr stark von Adaptecs Expertise und der US-weiten Präsenz bei Disk-Controllern. …mehr

  • AT & T kauft IBM-Netzwerkgeschäft für fünf Milliarden Dollar

    NEW YORK: Der US Telefonkonzern AT & T übernimmt das globale Telekommunikationsnetz-Geschäft von IBM. Fünf Milliarden Dollar in bar lassen sich die New Yorker die Akquisition kosten. Grund für den Verkauf: Big Blue will sich künftig auf sein PC- und Dienstleistungsgeschäft für Projektkunden konzentrieren. Insgesamt setzt das IBM-Telekommunikationsnetz nach eigenen Angaben weltweit 2,5 Milliarden Dollar um. Im Zuge der Transaktion übernimmt AT & T rund 5.000 Mitarbeiter des Hardwareriesen. Beide Unternehmen haben weiter ein Dienstleistungs-Auslagerungsabkommen vereinbart: So wird IBM in den nächsten fünf Jahren einen erheblichen Anteil seines globalen Netzwerk-Bedarfs bei dem Telefonkonzern decken. (ch) …mehr

  • Servermarkt zwischen Unix und NT, direkt und indirekt

    MÜNCHEN: Server, Zentralrechner in Computernetzen, gibt es wie Sand am Meer. Beratung und Individualkonfiguration, Domänen des IT-Handels, sind deshalb angesagt. Doch der schnellebige Servermarkt sorgt dafür, daß sichere Geschäftsfelder wegbrechen, etwa durch "Build-to-order"-Online-Konzepte oder Direktverkauf. Beruhigend aber ist: Immer mehr Daten sorgen für das Wachstum des Servermarktes.Realistisch ist es, die IT-Landschaften deutscher Unternehmen als "Gemischtwarenläden" zu bezeichnen. Wen auch immer man fragt, er kommt unweigerlich darauf. "Ein Blick in die Zukunft zeigt, daß lastgesteuerte Server kommen werden", erklärt Joseph Reger, Director Enterprise-Computing-Marketing bei der neuformierten Siemens-Computer-Systems-Abteilung in München. Was aber die IT-Gegenwart anbelangt, verweist er auf "heterogene, gemischte" Server-Landschaften. "Auf der grünen Wiese kann niemand anfangen", stimmt Michael Schröder, Leiter Produkt-Management bei Sun Microsystems in Grasbrunn, zu. …mehr

  • Kurzgefasst

    Der Rio PMP 300 speichert Audio-Dateien im Mpeg-Layer3-Formatund spielt sie wieder ab. Er arbeitet tadellos, nur der Preis scheint etwas zu hoch und wird den Mini so schnell noch nicht zum Massenprodukt werden lassen. …mehr

  • Halbleitermarkt

    MÜNCHEN: Im Jahr 2000 könnte es zu einem Lieferengpaß bei Wafern, einer Chip-Vorstufe, kommen. Zu diesem Schluß ist das Marktforschungsinstitut Semico Research, Phoenix, gekommen. Zwar zehrt der Markt momentan noch von einer wahren Schwemme von Siliziumscheiben. Nach einer aktuellen Studie der Marktforscher kann sich das jedoch schnell ändern - wenn die Halbleiterhersteller ihre Wafer-Produktion zusehends mehr an Dritthersteller abgeben. Einige große Produzenten wollen den Einsatz von Fremdfirmen künftig verstärken, um ihre Geschäftsmodelle umzustrukturieren und sich gegen unsichere Zeiten zu wappnen. Motorola etwa plant, bis zur Jahrtausendwende 30 Prozent der Chips - innerhalb der nächsten vier Jahre sogar die Hälfte - über Drittunternehmen zu beziehen. Im Vorjahr waren es lediglich sieben Prozent.Laut Semico-Report wird die Gesamtnachfrage nach fertigen Wafern in den nächsten fünf Jahren um jährlich 13 Prozent wachsen, während der Bedarf an Siliziumscheiben, den Wafer-"Rohlingen", in diesem Zeitraum um 21 Prozent steigen soll. Heute beziehen die sogenannten IDMs (Integrated-device-manufacturers) etwa fünf Prozent ihrer fertigen Wafer von anderen Herstellern. Würde dieser Anteil verdoppelt, könnte das Geschäft mit Siliziumscheiben laut Semico um ganze 40 Prozent wachsen - bedingt vermutlich in erster Linie durch den höheren Ausschuß an "Rohlingen" bei Drittherstellern. Das Resultat: ein Lieferengpaß im Jahr 2000. (taf) …mehr

  • Samsung Electronics GmbH legt Ziele und Strategien für 1999 fest

    SCHWALBACH: Diverse Vorwürfe und Gerüchte wie Direktvertrieb, unverantwortliche Preispolitik und die Schließung von unprofitablen Geschäftsbereichen kursierten 1998 über die Samsung Electronics GmbH (SEG) im Markt. Im Gespräch mit ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer nimmt Deutschland-Chef Olaf Lietzau Stellung zum Status Quo des Unternehmen und skizziert Ziele und Strategien für das kommende Geschäftsjahr. …mehr

  • Marktprognose

    MÜNCHEN: Das vierte Quartal ist für die PC-Anbieter meistens das erfreulichste - dem Weihnachtsgeschäft sei Dank. In diesem Jahr soll es aber besonders segensreich werden, prognostiziert jedenfalls eine Studie der International Data Corp. (IDC). In den USA werde es laut der Untersuchung einen Zuwachs an verkauften PCs von 12,2 Prozent gegenüber dem Vergleichsvorjahreszeitraum geben. Weltweit soll der Computer-Markt im nächsten Jahr sogar um 12,8 Prozent wachsen - umgerechnet wären das 100,6 Millionen verkaufte Rechner. In diesem Jahr werden es zirka 89,2 Millionen Stück sein. Auch glaubt IDC zu wissen, daß von diesem Boom an der Verkaufsfront vor allem Dell, Compaq, Hewlett-Packard, IBM, Gateway und Apple - in dieser Reihenfolge - profitieren werden. (ch) …mehr

  • Gravis will Geschäftsleuten das Spielen beibringen

    RUDERSBERG-OBERSTEINENBERG: Bisher waren Notebooks vornehmlich Office-Anwendungen vorbehalten. Für PC-Spiele war die Cursor-Steuerung über Tastatur oft zu unhandlich. Das soll sich nach dem Willen der Acco-Gruppe bald ändern. Seit November vertreibt sie auch in Deutschland ein Gamepad für den tragbaren PC.Der Zug, in dem man unterwegs ist, hat wieder mal Verspätung. Der Geschäftsbericht ist bereits fertig getippt, was tut man nun mit der freien Zeit am Notebook? Bisher waren PC-Spiele am Laptop eine umständliche Angelegenheit, denn die Steuerung einer Flugsimulation nur mittels des Cursors erfordert schon einiges Geschick und Fingerspitzengefühl. …mehr

  • Diamond Multimedia geht neue Wege

    MÜNCHEN: Mit dem MP3-Player "Rio PMP 300" will Diamond vom zukunftsträchtigen Musikvertrieb via Internet profitieren. Die Idee: Web-Surfer laden die Songs aus dem Netz und stellen sich auf dem PC eigene Kollektionen zusammen. ComputerPartner hat das Gerät exklusiv noch kurz vor dem Serienstart getestet.Auf den ersten Blick offenbart der Rio PMP 300 keinerlei Besonderheiten. Wüßte man es nicht besser, würde man ihn für ein tragbares Radio halten, das in schickem Design die mobile Jugend mit Hip-Hop-Klängen versorgen soll. Ein Walkman ist es freilich nicht, denn es fehlt jegliche Möglichkeit, eine Kassette einzulegen. …mehr

  • Standpunkt

    Die Lage könnte paradoxer nicht sein: Auf der einen Seite ein Heer von Arbeitslosen, auf der anderen Seite Softwarehäuser, Distributoren und IT-Lösungsanbieter, die sich immer schwerer tun, das geeignete Personal zu finden. Unterschiedlichen Quellen zufolge besteht momentan eine nicht gedeckte Nachfrage nach 75.000 bis 120.000 Fachkräften, mit steigender Tendenz. Laut einer IDC-Studie werden im Jahre 2002 in Europa gar 1,6 Millionen Computerspezialisten fehlen (siehe auch ComputerPartner 29/98, Seite 36)."Gleichzeitig sind von 11.000 Informatik-Studienplätzen nur 6.000 bis 7.000 besetzt", klagt etwa Hewlett-Packards Deutschland-Chef Jörg Harms. Ursache dafür dürfte wohl die Flaute auf dem Arbeitsmarkt Anfang der neunziger Jahre sein. Ingenieur- und naturwissenschaftliche Fakultäten an den Universitäten erlebten seitdem einen bis zu 50prozentigen Rückgang an Studienanfängern. Softwareschmieden können nicht wie früher in Fremdrevieren, also bei Ingenieuren oder Physikern, wildern. Diese Absolventen suchen sich heutzutage ihre Jobs in aller Ruhe aus. …mehr

  • Trend 1998

  • Jahr-2000-Klage gegen Intuit abgeschmettert

    MÜNCHEN: Ein kalifornisches Gericht hat insgesamt drei Klagen gegen den amerikanischen Softwareanbieter Intuit Inc. abgeschmettert. Die Kläger hatten das Unternehmen vor Gericht gezerrt, weil die Finanzsoftware "Quicken" nicht Jahr-2000-fähig sei. Das Gericht argumentierte in seiner Urteilsbegründung, daß es zwar richtig sei, daß Teile des Produkts die Jahresumstellung nicht bewältigen könnten. Doch Intuit habe versprochen, bis Ende 1999 einen Millennium-Bugfix kostenlos nachzureichen. Somit sei den Klägern kein Schaden entstanden und werde auch voraussichtlich keiner entstehen. Intuit hat jetzt - vielleicht vorbeugend - auf seiner Web-Site eine Jahr-2000-Sektion eingerichtet, die über die Neuprogrammierung verschiedener Produkte informiert. (ch) …mehr

  • Combit GmbH

    KONSTANZ: Wer den Durchblick bei der Adreßverwaltung in seiner Datenbank verloren hat, kann ihn vielleicht mit den drei neuen Adressen-Managern von Combit wiedergewinnen. Erstens bringt der Hersteller im Januar seinen "Adress Manager 98" auch in englischer Sprache heraus, zweitens gibt es den elektronischen Organisator von nun an als "Vario-light"-Variante, und drittens ist die Erweiterung "Factura Manager 98" fertiggestellt. Letztere ist voll euro- und fremdwährungstauglich, unterstützt unter anderem Stücklisten und weist verbesserte Such- und Selektionsfunktionen auf. Auch bietet sie die Möglichkeit, Änderungen bei bestehenden Daten über einen Formelassistenten vorzunehmen.Der "Address Manager 98" in Deutsch oder in Englisch kostet …mehr

  • Informations- und Telekommunikationstechnik weiter auf Wachstumskurs

    MÜNCHEN: 1999 wird der deutsche Markt für Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) die 200-Milliarden-Mark-Grenze klar überschreiten. Bereits heuer ist der deutsche IuK-Markt mit einem Volumen von 192 Milliarden Mark der drittgrößte der Welt.Die Informationstechnik profitiert derzeit besonders von der Umstellung auf das Jahr 2000 und den Euro. Der IT-Markt wird 1998 voraussichtlich um acht Prozent von 86 auf 93 Milliarden Mark zulegen. Der Telekommunikationssektor profitiert von dem wachsenden Datenverkehr im Internet und der Mobiltelefonie. Das Marktvolumen wird hier 1998 voraussichtlich um vier Prozent auf 98,7 Milliarden zunehmen. Dies ist die Einschätzung des BVB, Bundesverband Informations- und Kommunikationssysteme sowie der Fachverbände Informationstechnik im VDMA und Kommunikationstechnik im ZVEI. …mehr

  • Im Dance Studio die Puppen tanzen lassen

    HAMBURG: Rechtzeitig zu Weihnachten liefert der kalifornische Multimediaspezialist Metacreations "Dance Studio" aus, ein Programm, mit dem man sich zur Lieblingsmusik auf CD oder Festplatte eigene interaktive Videoclips kreieren kann. So stehen beispielsweise sechs verschiedene Tänzer - unter anderen die Disco-Queen Priscilla (Foto) - in sechs unterschiedlichen Umgebungen zur Verfügung. In Deutschland vertreibt die CKS Realtime GmbH die Software - für knappe 100 Mark. (rw) …mehr

  • Samung

    - Geschäftsergebnis 1998: Samsung Electronics GmbH wird am 30.3.99 mit einer halben Milliarde Mark abschließen.- Monitor-Stückzahlen 1999: Samsung will 300.000 Einheiten vermarkten und sich im Projektgeschäft vor Eizo auf Platz zwei positionieren. …mehr

  • Interview mit Sage-KHK-Geschäftsführer Christoph Michel

    FRANKFURT: Als Christoph Michel vor rund einem Jahr auf dem Chefsessel der Sage KHK Software GmbH Platz nahm, übernahm er ein schwieriges Amt. Im Gespräch mit ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking wirft der deutsche Sage-Statthalter einen Blick zurück und in die Zukunft. …mehr

  • Mit dem Rock'n'Ride auf Kundenfang

  • Newsticker

    TELEKOMMUNIKATION Die Deutsche Telekom AG öffnet jetzt ihrenT-Online-Dienst für Internet-Telefonie. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zunächst 1.000 T-Online-Teilnehmer internationale Telefongespräche über das Netz führen können. Preise für Internet-Telefonie beginnen bei 38 Pfennig pro Minute. …mehr

  • Cambridge Technology Partners

    MÜNCHEN: Die Cambridge Technology Partners Deutschland GmbH hat im November eine Niederlassung in München eröffnet. Bisher operierte die Firma von Frankfurt aus. Das neue Büro in München soll den Kontakt mit Partnern wie zum Beispiel Baan, Broad-Vision und Siebel Clarify verbessern. Cambridge Technology versteht sich als Anbieter von Management Consulting Services und Systemintegration. In München vertreten sind jetzt die Marketingabteilung und Projektspezialisten des Unternehmens. (ch) …mehr

  • Elsa AG

    AACHEN: Eine Million Mark hat die Elsa AG in die Entwicklung von "Elsacon", dem ersten eigenen Chip für die Datenkommunikation, investiert. Bislang hatte der Konzern die Spezialprozessoren für Modems, ISDN- und andere Kommunikationsprodukte zugekauft. Der Elsa-eigene Prozessor soll nun mit bis zu 40 Prozent weniger externen Bauteilen auskommen und damit nicht nur die Kosten reduzieren, sondern auch die Implementierung zusätzlicher Funktionen ermöglichen. Bei dem Chip handelt es sich um einen auf Arm-7-Technologie basierenden Prozessorkern, der mit Modulen der Netzwerktechnik verbunden wurde. Die von Elsa speziell für Kommunikationsanwendungen entwickelte Speicherverwaltung soll sicherstellen, daß auch bei schnellster Datenübertragung im Internet genügend Rechnerleistung vorhanden ist. Das Unternehmen will die Chip-Entwicklung künftig als strategisch wichtigen Bereich aus-bauen. (taf) …mehr

  • Manager im Dialog

  • Verschlüsselungs-Software ist Rüstungsgut

    MÜNCHEN: Entwickler von Verschlüsselungssoftware werden in Europa zukünftig einen harten Stand haben. Im Rahmen des sogenannten Wasenaar-Abkommens haben 33 Staaten ein Verbot für den Export von stark verschlüsselter Software unterzeichnet. Nach dem Abkommen gilt Krypto-Software als Rüstungsgut. In den USA besteht eine derartige Einschränkung bereits einige Zeit, was Branchenriesen wie Intel oder Microsoft auf die Barrikaden brachte. Wird dieses Abkommen inEuropa genauso strikt umgesetzt wie in den USA, können sich Staaten wie Israel oder China die Hände reiben. Sie haben das Abkommen nicht unterzeichnet und dürfen diese Softwaregattung auch weiterhin anbieten. (gn) …mehr

  • Cabletron Systems Inc.

    MÜNCHEN: Das Ergebnis des dritten Quartals (Ende: 30. November) des laufenden Geschäftsjahrs wird für die Cabletron Systems Inc. wohl eher enttäuschend ausfallen: Anstelle des von der Wall Street prognostizierten Gewinns von elf Cents erwartet der Netzwerker einen Verlust von zehn Cents je Aktie. Als Gründe für das magere Ergebnis nennt der Hersteller den Preisdruck sowie Verschiebungen in der Technologie.Der Umsatz für das dritte Quartal wird nach den Erwartungen des Unternehmens zwischen 330 und 340 Millionen Dollar liegen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum nahm Cabletron 331,8 Millionen Dollar ein. Damit landet der Netzwerker in diesem Marktsegment auf Platz vier, hinter Cisco Systems, 3Com und Bay Networks. (taf) …mehr

  • 17 Stunden Video auf einer Festplatte

    MÜNCHEN: Voraussichtlich im zweiten Quartal des kommenden Jahres will MCE, der auf Speicherprodukte spezialisierte Distributor, das Festplattenlaufwerk "Ultrastar 36XP" von IBM ausliefern. Mit einer Speicherkapazität von 36 GB ausgestattet, eignet sich das Laufwerk vornehmlich für Unix-Server oder den Raid-Betrieb. Jede der zehn Platten rotiert mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, die mittlere Zugriffszeit beträgt 7,5 Millisekunden. (rw) …mehr

  • Marktticker

    HALBLEITER Die Semiconductor Industry Association (SIA) weist etwaige Probleme von Halbleitern mit dem Jahr 2000 weit von sich. Die meisten Halbleiter - einschließlich der Mikroprozessoren und Speicherchips in PC - seien sowieso nicht fähig, Datumsinformationen zu bearbeiten, so die SIA, weshalb sie mit der Umstellung auf das neue Jahrtausend auch kein Problem hätten. …mehr

  • IBM Personal Systems Group

    STUTTGART: 350.000 PCs hat IBM 1998 nach eigenen Angaben in Deutschland verkauft. Das müssen drei heiße Monate für die Stuttgarter gewesen sein, denn noch im September waren es gerade einmal 159.000 Stück. So beflügelt, schmiedet die PC-Division große Pläne für das kommende Jahr. Weltweit - und auf etwas längere Sicht - kann man sich sogar die Marktführerschaft vorstellen.Es ist Weihnachten, die Zeit der Wunder: IBM Deutschland hat laut PC-Chef Christian Hildebrandt 350.000 PCs verkauft. Das Wunderbare daran ist, daß es nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 1998 nur gerade einmal 159.000 Stück waren. Das heißt, Hildebrandts Abteilung hat in den letzten drei Monaten des Jahres 32.000 Rechner mehr verkauft als in den übrigen neun zuvor. …mehr

  • Menschen

  • Institut für Bank-Informatik

    REGENSBURG: Die Deutsche Bank und ihre Direktbanktochter sind die Sieger des umfassendsten Rankings im deutschsprachigen Raum für Internet-Auftritte von Kreditinstituten. Regensburger Bankinformatiker haben die Web-Seiten von 410 Geldhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach den Vorgaben einer internationalen Jury bewertet.Die Deutsche Bank hat in der Kategorie "Bankfachliches" - Information und Zusatznutzen - die besten Ergebnisse erzielt. Die Hypo-vereinsbank belegte hier Platz zwei mit einem umfassenden Informationsangebot für Firmenkunden. Die Bank 24 auf Rang drei zeichnete sich durch hervorragende Kalkulationstools aus. Außerdem erhielt sie den ersten Preis in der Kategorie "Instrumentelles" - Design, Usability, Technologie. Hier überzeugte vor allem die Benutzerfreundlichkeit der Bank-24-Seiten. Die Präsentation der Advance Bank auf Rang zwei paßt sich nach Ansicht der Jury ideal an die Technologieausstattung des Benutzers an. Das beste Design biete die Direkt Anlage Bank, die in der Kategorie Instrumentelles auf Rang drei kam. …mehr

  • Mitsubishi Eelectronic

    RATINGEN: Hier bekommt man automatisch eine klare Sicht der Dinge: Das neue 18-Zoll-TFT-Display von Mitsubishi für den High-end-Bereich hat eine Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel und kann mit Hilfe einer Auto-Korrektur-Funktion die Darstellungsqualität permanent optimieren. Damit eignet sich das "TFT LSA810W" auch für CAD- und DTP-Anwendungen, so der Hersteller.Des weiteren wartet das Bildschirmmenü mit mehreren Sprachen zur Auswahl auf. Und am Display - das auch an die Wand gehängt werden kann - lassen sich Schwenkarme anbringen. …mehr

  • Das Unternehmen

    1995 gegründet stellt die in Kalifornien beheimatete Advance Gravis Computer Ltd. Joysticks und Gamepads für PCs und Macs her. Unternehmensniederlassungen für Forschung, Entwicklung, Fertigung, Verkauf und Vertrieb befinden sich außer in den USA in Kanada und den Niederlanden. Für den Vertrieb der Gravis-Produkte zeichnet exklusiv die Kensigton Technology Group verantwortlich, die Technologieabteilung der weltweit agierenden Acco Brands Inc. Diese wiederum gehört zur Unternehmensgruppe "Home and Office" der Fortune Brands Inc. Die deutsche Acco-Vertriebsgesellschaft steuert ihre Aktivitäten aus dem württembergischen Rudersberg-Obersteinenberg. (rw) …mehr

  • Actebis Holding GmbH

    SOEST: Actebis, seit Anfang 1998 im Besitz des Otto Versands, hat mit Wirkung vom 10. November den französischen Distributor DSM SA übernommen. Damit ist Actebis dem selbstgesteckten Ziel, in Frankreich zu den Top-Drei-Distributoren zu gehören, einen Schritt nähergekommen. Bereits die Übernahme katapultierte die Gruppe von Rang sieben auf Rang vier. DSM und Actebis haben ihre Schwerpunkte in ganz unterschiedlichen Bereichen: DSM ist sehr PC-orientiert und führt die A-Brands Hewlett-Packard, Compaq und Packard-Bell im Sortiment, während Actebis wiederum mit der eigenen Marke Targa und als Distributor für das Sortiment von Hewlett-Packard, für Storage-Produkte und für Komponenten stark vertreten ist.Durch die Zusammenlegung entsteht eine Unternehmensgruppe, die mit insgesamt 200 Mitarbeitern 1999 einen Jahresumsatz von über drei Milliarden Franc (rund 900 Millionen Mark) erwirtschaften will. (mf) …mehr

  • Serverkonsolidierung im Trend

    Unternehmensberater Find/SVP hat bei einer Umfrage in den USA und Europa festgestellt, daß nur mehr zehn Prozent der Befragten an dezentralen IT-Konzepten festhalten. "Als "Tagesgeschäft" bezeichnet Roland Vogt, Geschäftsführer der C2000-Tochter Workstation 2000, die Aufgabe von VARs, in Unternehmen für Serverkonsolidierung zu sorgen. In gemischten IT-Umgebungen soll gelingen, was in Mainframe-Kreisen selbstverständlich ist: Mittels Systembetrieb die gemeinsame, ressourcensparende Datenhaltung und -verwendung zu betreiben. "Unsere VARs beschäftigen sich vor allem dann mit Serverkonsolidierung, wenn es um den Gemischtbetrieb von Unix- und Mainframe-Landschaften geht. Sie sollen Wartung und Systemmanagement in den Griff bekommen und die Hardware von der Applikation trennen", weiß Vogt.Aber Serverkonsolidierung ist auch in Client/Server-Umgebungen ein zentrales Thema: um den Wildwuchs von Hard- und Software einzudämmen, den Administrationsaufwand zu reduzieren, die Effizienz von Ressourcen zu garantieren und den Daten in permanent verstopften Unternehmensnetzen wieder freie Bahn zu verschaffen. Die gewaltig gestiegenen Leistungsmerkmale von Risc- und Intel-Servern erlauben, kleine Server und dicke Clients abzulösen. Hersteller wie Compaq/Digital, IBM oder HP sind dabei, Unix-hosts mit Lan- respektive Intranet-Funktionalität für alle Mitarbeiter zu versehen. …mehr

  • Kommentar

  • Presseschau

    Der HandelFür die Zeitschrift "Der Handel" (12/98) ist der PC-Verkauf bei Aldi ein Zeichen für verschärften Verdrängungswettbewerb: …mehr

  • 1&1 AG & CO.KGAA

    MONTABAUR: Zum neuen Jahr wartet 1&1 Deutschland mit einer Kundenbindungs-Aktion der besonderen Art auf: Das Unternehmen bietet einen Compaq Presario Midi Tower für 999 Mark an - und verlangt eine monatliche Gebühr für den Internetzugang (monatliche Grundgebühr wahlweise 29,90 Mark mit zwei Freistunden oder 49,90 Mark mit 30 Freistunden, in beiden Fällen je weitere Stunde drei Mark). Der PC verfügt über einen AMD 333-MHz-K6-2-Prozessor, 32 MB SDRam, AGP-Grafikkarte mit 4 MB Ram, 4,3-GB-Festplatte, 36fach-CD-Rom-Laufwerk sowie einen 15-Zoll-Monitor nach TCO 95. Modem (1&1 Skyconnect 56K) beziehungsweise ISDN-Karte (AVM Fritz-Card) für den Rechner bietet 1&1 für 99 Mark dazu an. Voraussetzung für den Erwerb des Schnäppchens: Der Käufer muß den Vertrag für den Internet-Zugang über die 1&1-eigene Provider-Tochter abschließen. Die Laufzeit des Vertrages beträgt 24 Monate. Interessenten sollen sich demnächst unter der Web-Adresse www.Internet-PC.net über Einzelheiten informieren können, bis Redaktionsschluß war die Adresse aber noch nicht zugänglich. (du) …mehr

  • Immer mehr PC-Server

    551.000 PC-Server wurden im dritten Quartal 1998 weltweit ausgeliefert, 14 Prozent mehr als im zweiten Quartal 1998 und 22 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 1997. In Westeuropa fanden über 168.500 PC-Server Käufer, so daß Marktforscher IDC sogar von einem 45prozentigen Zuwachs gegenüber dem dritten Quartal 1997 spricht. In den USA gingen rund 203.000 Server über den Ladentisch, zehn Prozent mehr als in Q3/97.Allerdings vermerkt IDC, der Herstellerumsatz, der weltweit zu 14 Prozent direkt erfolgt, lasse zu wünschen übrig. Denn vor allem Low-end-Systeme, also Ein-Prozessor-Server, wurden geordert, und diese werden zu Kampfpreisen verkauft. Zumal dann, wenn es sich um ältere Modelle handelt und die Lagerbereinigung laut IDC bei allen großen Herstellern auf dem Programm stand. …mehr

  • Unified Messaging: Zusatzgeschäft für Serviceprovider

    FRAMINGHAM: Die Auguren von IDC haben einen neuen Markt entdeckt: Unified Messaging. Ausgehend von der immer stärkeren Nutzung des Mediums Internet zusammen mit dem rasanten Verbreitung von Mobiltelefonen, sagen die Auguren für das Jahr 2002 rund 2,5 Millionen Unified Messaging Mailboxen voraus. Diese Mailboxen verwalten alles in einem: Sprache, Fax und E-Mail. Vor allem Service Provider könnten damit gutes Zusatzgeschäft machen. Nicht zuletzt deswegen, weil die von IDC angegebene Zielgruppe zu den zahlungskräftigeren gehört: Vor allem Profis, die beruflich viel mit Handy und Notebook unterwegs sind, sollen die Unified Mailboxen nutzen. (gn) …mehr

  • Laserdruckermarkt

    MEERBUSCH: Mit einem Marktanteil von 15,4 Prozent erreichte die Kyocera Electronics GmbH auch im dritten Quartal 1998 den zweiten Platz bei den verkauften Laserdruckern in Deutschland. Hinter Branchenkrösus Hewlett-Packard kam Kyocera auf 39.420 von insgesamt 255.974 verkauften Exemplaren. Dies belegen die jüngsten Dataquest-Marktzahlen.Im Segment der Drucker, die 11 bis 15 Seiten pro Minute ausstoßen, behauptete der japanische Hersteller mit 12.123 Geräten bei einem Anteil von 45,3 Prozent seine Spitzenposition. Bei den Sechs-Seitern bedeuteten 20.8041 Einheiten (16,5 Prozent) Rang zwei. 6,4 Prozent sorgten bei den Laserdruckern mit einer Geschwindigkeit von sieben bis zehn Seiten pro Minute den für dritten Platz. Im Segment der schnellsten Printer (ab 21 Seiten) kam Kyocera auf 13,8 Prozent. (tö) …mehr

  • Ist Thomas Kollbach ein Fall für Sigmund Freud?

    Was soll man von einem Mann halten, der öffentlich erklärt, er wolle die Belegschaft seiner Firma innerhalb der nächsten vier bis fünf Jahre verzwanzigfachen? Und zwar nicht von eins auf 20, sondern von rund 350 auf 6.500 Mitarbeiter. Nennt man so jemanden einen Mann mit mutigen Zielen, meldet sich hier ein Visionär zu Wort, soll man ihn unter Größenwahn oder Großmannssucht leiden lassen? Oder handelt es sich schlicht um einen Irren?Thomas Kollbach, Geschäftsführer der Simac ICT GmbH in Hannover, der mit diesen Zahlen jongliert (vergleiche Aufmacher Seite 1), spricht selbst von einem Traum. Gegen Träume ist nichts einzuwenden, im Gegenteil. Allerdings: Träumen tun wir zumeist im Schlaf, und Träume haben mit der Wirklichkeit oftmals nicht allzuviel zu tun. Darüber hinaus breiten die Menschen in der Regel ihre Träume nicht vor der Öffentlichkeit aus. Thomas Kollbach ist da aus einem anderen Holz geschnitzt. Ist er damit automatisch ein Fall für Sigmund Freud, der sich intensiv damit beschäftigt hat, was die Trauminhalte über die Psyche des betreffenden Menschen aussagen? …mehr

  • Distributionsticker

  • Soft M Software und Beratung AG

    MÜNCHEN: Die Soft M AG ist in den ersten neun Monaten 1998 weiter gewachsen: Der Konzernumsatz erhöhte sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert um mehr als 140 Prozent auf 38 Millionen Mark (Vorjahr: 15,8 Millionen Mark). Allein im dritten Quartal stieg das Geschäftsvolumen im Konzern auf 15,7 Millionen Mark (Vorjahr: 7,6 Millionen Mark) und übertraf damit den Planwert von 10 Millionen Mark deutlich. Die Ertragssituation hat sich in den ersten drei Quartalen ebenfalls gut entwickelt: Das DVFA-Ergebnis wurde auf 2,4 Millionen (1997: 800.000 Mark) verdreifacht. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit lag nach IAS bei 2,1 Millionen Mark (1997: 1,4 Millionen). Anfang Oktober 1998 erwarb Soft M 60 Prozent der Anteile an der Münchener Scheuchl & Partner GmbH. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, im laufenden Geschäftsjahr mit 20 Mitarbeitern einen Umsatz von rund fünf Millionen Mark zu erreichen. Durch diese Mehrheitsbeteiligung und ein starkes internes Wachstum konnte nach eigenen Angaben die Prognose nochmals nach oben, auf rund 55 Millionen Mark, korrigiert werden. Gegenüber dem Vorjahresergebnis von 27,2 Millionen Mark würde sich der Konzernumsatz damit mehr als verdoppeln. (mf) …mehr

  • Distributionsabkommen zwischen Dragon Systems und CHS

  • Jeder Sechste Drucker über Aldi

    MÜNCHEN: Aus alt mach neu könnte man die wundersame Wandlung des Canon-Druckers BJC 210 betiteln, der beim jüngsten Coup von Aldi zirka 150.000mal als BJC 220 über das Kassenband gelaufen ist.Aldi entwickelt sich zur grauen Eminenz im Druckerchannel. Beim letzten Coup mit Canon sollen, so munkelt man, etwa 150.000 Canon-Drucker "BJC 220" in wenigen Stunden über den Ladentisch gegangen sein. Jede Aldi-Filiale wurde mit rund 40 bis 50 Exemplaren beliefert. Nach Schätzungen von Canon waren sie für knapp 150 Mark innerhalb einer halben bis einer Stunde restlos vergriffen. Viele enttäuschte Kunden, die leer ausgingen, kauften anschließend im Fachgeschäft einen rund 50 Mark teureren BJC 250. "Der Abverkauf des BJC 250 stieg in dieser Zeit um bis zu 50 Prozent", freut sich Jürgen Krüger, Divisional Director Consumer Channel bei Canon. "Den BJC 220 produzierten wir eigens für Aldi", so Krüger. Dafür soll Canon eigens eine Produktionsstraße in Fernost wieder in Betrieb gesetzt haben. …mehr

  • PSI-NET Inc.

    HERNDON, VIRGINIA: Der amerikanische Anbieter von Internet-Diensten für Firmenkunden, PSI-Net Inc., expandiert mit weiteren Aufkäufen von Internet-Service-providern (ISP). So hat das Unternehmen in den Niederlanden die beiden ISP-Gesellschaften Internet Exchange Europe BV und Unix Support Nederland BV gekauft. Für weitere Akquisitionen verfügen die Amerikaner nach eigenen Angaben über flüssige Mittel in Höhe von 513,7 Millionen Dollar. Für das Geschäftsjahr 1998 soll der Umsatz auf über 200 Millionen Dollar verdoppelt werden. (ch) …mehr

  • Netzgeflüster zu Weihnachten

    MÜNCHEN: Die Fragen "Warum kauft Siemens nicht 3Com?" "Wann kauft Ericsson Ascend oder Cabletron?" werden in Netzwerkkreisen heftig diskutiert. Daß der schwedische TK-Anbieter, der 10.000 Stellen in seinen Kernbereichen Mobilfunk und öffentliche Netze streichen muß, sich Lan-Kompetenz kaufen muß, um Telefonie für Unternehmensnetze anbieten zu können, steht außer Frage. Als Übernahmekandidaten werden - wieder einmal - die Netzwerker Ascend und Cabletron gehandelt. Letzterer hat infolge der Bay-Übernahme durch Nortel zirka 50 Prozent seiner Einnahmen verloren. Auch Lucent, ehemals mit 3Com in Verbindung gebracht, wird als möglicher Käufer gehandelt. Daß 3Com und Siemens noch immer getrennt sind, führen Beobachter auf die Mutlosigkeit der Münchener zurück. So basteln die beiden Unternehmen an immer weiteren "Joint Ventures". Das jüngste, eine 200köpfige Firma in den USA gebärend, soll der Integration von Sprache und Daten in Firmen-Lans dienen. Erste Produkte soll es im Frühjahr 1999 geben. Haupthindernis für den schnellen Erfolg: Netzwerker Cisco. Der hatte letzte Woche Pipelinks, Anbieter von Sonet- und SDH-Routern, gekauft. (wl/tö)Bei Ericsson heben immer weniger Mitarbeiter den Hörer ab. …mehr

  • CHS Electronics GmbH

    FÜRSTENFELDBRUCK: Die CHS Electronics Deutschland GmbH erhielt jetzt von der Dekra das Zertifikat für die erfolgreiche Implementierung eines Qualitätsmanagement-Systems (QM) nach DIN EN ISO9002. Das QM-System umfaßt nach Angaben des Distributors neben der kontinuierlichen Überprüfung aller externen Kundenbeziehungen auch die internen. So sieht CHS zum Beispiel auch seine Mitarbeiter als "Kunden" der Personalabteilung und den PC-Anwender als "Kunden" der EDV-Abteilung. (ch) …mehr

  • Intershop

    STUTTGART/JENA: Das Softwareunternehmen Intershop und die auf den Handel fokussierte Unternehmensberatung Glasmeier & Partner werden künftig im Bereich E-commerce zusammenarbeiten. Ziel der Kooperation ist die Realisierung von Projekten, in denen die Unternehmensberatung Intershops Online-shopping-Technologie einsetzen wird. Glasmeier & Partner entwickelt Projekte für den Versand- und Einzelhandel sowie Dienstleistungsunternehmen. (ch) …mehr

  • Friede, Freude, Eierkuchen bei Compaq/Digital und den Partnern

    Direkter oder indirekter Vertrieb? Volume oder Value? Konkurrenz durch die hausinterne Service-Mannschaft von Digital? Um diese heiklen Punkte zu klären, haben sich Erich Gläser (Foto), Marketingdirektor bei Compaq, und andere Vertreter von Compaq/Digital und der Handelspartner Anfang Dezember in Dornach an einen Tisch gesetzt. Der Eindruck, der nach diesem Gespräch übrig blieb: "Alles paletti." (Artikel Seite 12) …mehr

  • Mit Simac entsteht eine neue Kraft in der deutschen Systemhauslandschaft

    HANNOVER: Die Übernahme von rund 120 Service-Mitarbeitern von Digital soll erst der Anfang sein. Simac ICT will an die Spitze der deutschen Systemhäuser.Kleine Brötchen backen ist nicht die Sache von Thomas Kollbach. Der Geschäftsführer der Simac ICT GmbH und frühere Nixdorf-, Quantum- und Escom-Manager will ein Unternehmen in Deutschland aufbauen, das schon in wenigen Jahren etwa 6.500 Mitarbeiter in Lohn und Brot hält. Sein Chef, der Vorstandsvorsitzende der holländischen Muttergesellschaft Simac Techniek NV, Eric van Schagen, ist noch ehrgeiziger. Er träumt bereits von 10.000 Simac-Mitarbeitern in Deutschland bis zum Jahr 2003. …mehr

  • Neuer Trend: Internet-Spielhallen

    MÜNCHEN: Fast unbemerkt hat sich im Spiele-Business ein neues Medium entwickelt. Für Gamer mit Internet-Zugang gibt es völlig neue Möglichkeiten, ihren Spieltrieb ohne den Kauf von Software in virtuellen Welten zu befriedigen. Wäre da nicht die Barriere Telekom, könnte aus der Nische ganz schnell ein Massenmarkt werden.Spiele werden realistischer, die Grafiken immer atemberaubender - kurz: Die Grenzen des Machbaren scheinen bald erreicht. Nachdem sich die Spielehersteller zunehmend auf Fortsetzungen anstatt auf bahnbrechende Neuheiten zu spezialisieren scheinen, suchen die Spiele-Freaks neue Herausforderungen. Den ultimativen Spaß erzielt man im Wettstreit untereinander. Das geht mit verschiedenen Rechnern in einem lokalen Netzwerk und natürlich im Internet. Immer mehr Hersteller gehen dazu über, ihren Games einen Multiplayer-Modus zu verpassen, was die Bahn für Netzwerk- oder Online- …mehr

  • Unternehmensticker

    NETWORK APPLIANCE GMBH Auf 123 Millionen Dollar belief sich der Umsatz von Network Appliance im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (30.4.1999). Dies entspricht einer Steigerung von 71 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Nettoeinkommen lag bei 15,5 Millionen Dollar, was einer Erhöhung um 70 Prozent gleichkommt. …mehr

  • Kommentar

    Kurz vor Weihnachten präsentiert man uns ein weiteres Produkt, das keiner wirklich gebrauchen kann: ein Gamepad fürs Laptop. Denn einerseits sollen diese tragbaren Rechner leicht und handlich sein und besitzen deshalb nur einen relativ kleinen Bildschirm, was der Spielfreude einen gehörigen Dämpfer versetzt. Andererseits offeriert uns Gravis ein Zubehörteil, mit dem das Spielen auf dem Notebook mehr Spaß machen soll.Das paßt doch einfach nicht zusammen! Der passionierte PC-Player wird sogleich seine voluminösen Lautsprecherboxen vermissen, um auch beim Klang mit dem Spielerlebnis auf einem Desktop-PC mitzuhalten. Sicherlich, auch die Boxen gibt es als Zubehör, doch man stelle sich nur vor, ein Geschäftsmann öffnet seinen Koffer und fördert neben seinem Notebook auch einen Joystick und zwei Lautsprecher zutage. Die Bewunderung seiner Mitreisenden dürfte ihm gewiß sein. …mehr

  • Termine

  • Interview mit Joachim Prinz, Geschäftsführer Computer 2000 GmbH

    MÜNCHEN: Das zu Ende gehende Jahr stand für den deutschen Broadliner Computer 2000 ganz im Zeichen der Übernahme durch Tech Data. Aber auch sonst hat sich bei der deutschen Dependance noch einiges getan. Joachim Prinz, Geschäftsführer der Computer 2000 GmbH, stand dazu den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking und Susann Naumann Rede und Antwort. …mehr

  • Netscape/3COM

    MOUNTAIN VIEW: Im neuen "Palm VII" von 3Com wird Technologie von Netscape stecken. Mittels des drahtlosen Internet-Message-Systems soll der Organizer Internet-Meldungen und E-Mails versenden und empfangen können. Dieses System mit dem Namen "I-Messenger" wird durch Herausziehen der Antenne des Palm VII aktiviert. Danach erlaubt es den Datenaustausch zwischen Palmtop und Internet. Gleichzeitig erstellt Netscapes Directory-Server einen Account mit einer Adresse in der Form "vorname. name@palm.net".Anwender sollen zwischen zwei Service-Varianten wählen können: dem Standard-Paket mit einer Kapazität von 50 Kilobyte Daten pro Monat und dem Premium-Paket mit 150 Kilobyte. Der Preis des Handhelds wird unter 800 Dollar liegen, ein Nachrüsten der Palm-III-Modelle mit der neuen Technologie ist jedoch nicht möglich. …mehr

  • First Telecom bietet persönliche Händlerbetreuung vor Ort

  • Lintec Computer AG

    TAUCHA: Die Lintec Computer AG hat ihre Planungen für die nächsten drei Jahre nach oben korrigiert. Für 1999 rechnet der PC-Hersteller nunmehr mit einem erwirtschafteten Gewinn von 4,8 Millionen Mark auf Grundlage der Berechnungsmethode der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung. Für das Jahr 2000 erwartet das Unternehmen 6,8 Millionen und für 2001 gar 9,4 Millionen Mark. Auch die Umsatzziele wurden nachträglich heraufgesetzt. Sie liegen für den gleichen Zeitraum bei 207, 280 und 370 Millionen Mark, was einer durchschnittlichen Erhöhung um 35 Prozent pro Jahr gleichkommt.Als Gründe für die Plankorrekturen nennt Lintec die positiven Absatzentwicklungen in Deutschland sowie Einsparungen durch das neue Werk in Taucha. (tö) …mehr

  • Der Deutschen Telekom geht es schlechter als erwartet

    BERLIN: Der Deutschen Telekom AG geht es heuer nicht so gut. Das weiß zumindest die Berliner Tageszeitung "Die Welt" - und beruft sich auf vertrauliche Hochrechnungen des Telekom-Vorstandes. Um 2,2 Milliarden Mark bleibe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hinter den Erwartungen zurück. Der Ex-Monopolist habe für 1998 einen Erlös der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 10,9 Milliarden Mark budgetiert. Der Jahresüberschuß liegt danach bei 4,3 statt der erwarteten 5 Milliarden Mark, der Konzernüberschuß bei 3,9 statt 4,6 Milliarden Mark. Dennoch steige der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr. (via) …mehr

  • Run auf Helpdesk-Anbieter

    ISAMANING: Die Meta-Group GmbH, ein Beratungsunternehmen, sagt Anbietern von Helpdesk-Leistungen rosige Zeiten voraus. Im Durchschnitt gibt 1998 jedes Unternehmen rund 430.000 Mark für den internen Helpdesk aus, errechneten die Berater in einer aktuellen Studie zum deutschen Helpdesk-Markt. 70 Prozent der Befragten werden zukünftig externe Anbieter beauftragen; 40 Prozent wollendafür Personal einstellen. (is) …mehr

  • Digitaler Camcorder mit direkter Verbindung zum PC

    KÖLN: Anfang des kommenden Jahres möchte Sony seinen neuen digitalen Camcorder der Öffentlichkeit vorstellen. Mit dem "DSR-PD100P" lassen sich auch Standbilder im Jpeg-Format auf 4- oder 8-MB-Karten abspeichern. Die Verbindung zum PC erfolgt via I-Link (OS/2) beziehungsweise über eine PC-Card-Schnittstelle. Der Preis desnetten Spielzeugs: 6.500 Mark. (rw) …mehr

  • Verstärkte Zusammenarbeit mit Partner im SMB-Bereich gewünscht

    DORNACH: Direkt oder indirekt? Volume oder Value? Konkurrenz durch die hausinterne Service-Mannschaft von Digital? Bei den Partnern von Compaq/Digital ist der Bedarf zur Klärung dieser sensiblen Punkte hoch. Um Vorbehalte aus dem Weg zu räumen und Klarheit zu schaffen, haben sich Vertreter des Unternehmens und der Handelspartner an einen Tisch gesetzt."Alles paletti" - das ist der Eindruck, der nach dem Gespräch Anfang Dezember bei Compaq zurückblieb. Außer Erich Gläser, Marketingdirektor bei Compaq, Peter Kaiser, bei Digital für den Channel Vertrieb zuständig, und Ulrich Esser, Unternehmens-kommunikation Compaq, waren zwei Vertreter der Compaq- und Digital-Partnerbeiräte, Richard Einstmann und Rolf-Dieter Härter, in Dornach zusammengekommen, um ihre Positionen zur zukünftigen Vertriebs-strategie von Compaq darzustellen. …mehr

  • 2000-Umstellung könnte 45 Milliarden Mark kosten

    MÜNCHEN:Die Umstellung der PCs auf den Jahrtausendwechsel wird nach Meinung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie allein in Deutschland mindestens 45 Milliarden Mark kosten. Aus Angst vor den folgenreichen Computerpannen zum 1. Januar 2000 hat die französische Regierung sogar ein generelles Flugverbot für diesen Tag erwogen. (ch) …mehr

  • IuK-Markt wächst auf über 200 Milliarden Mark

    Der deutsche Markt für Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) ist mit einem Volumen von 192 Milliarden Mark bereits bereits der drittgrößte der Welt. Der Bundesverband Informations- und Kommunikationssysteme (BVB) schätzt, daß das Volumen im kommenden Jahr sogar auf über 200 Milliarden Mark wachsen wird. Vor allem bei Software und IT-Dienstleistungen wird aufgrund der Jahr-2000-Umstellung ein großer Zugewinn erwartet. (Artikel Seite 20) …mehr

  • Marktforscher testet Server

    Microsofts Windows-NT-Version 4.0 hat gegen Unix-Derivate keine Chance, hat Marktforscher D.H. Brown herausgefunden. Aus einem direkten Vergleich der Unix-Betriebssysteme von Digital, IBM, Hewlett-Packard, Silicon Graphics und Sun ging als Punktsieger IBMs AIX hervor. Auf den Plätzen landeten Compaqs Digital-Unix, Suns Solaris, SGIs Irix und HPs UX. Für den NT-Server blieb der letzte Platz übrig. Denn bei den für Server zentralen Kategorien Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit, Systemmanagement, Einsatz als Enterprise- und Internet-/Intranet-Server belegte die Systemplattform der Gates-Company den letzten beziehungsweise vorletzten Platz. Lediglich bei der Unterstützung der PC-Clients schob sich NT auf den zweiten Platz hinter hinter Compaqs Digital Unix vor. …mehr

  • Steven Ballmer

    "Wir haben uns immer korrekt verhalten." …mehr

  • Deutsche Softwarefirmen entdecken XML

    MÜNCHEN: Kaum ein Jahr nach der Verabschiedung des HTML-Nachfolgers XML wollen auch deutsche Softwareschmieden den neuen Standard einsetzen. SAP und die Software AG wollen mit XML Dokumente besser strukturieren. Während die Walldorfer sich mit konkreten Produkten noch zurückhalten, planen die Darmstädter, zur nächsten Cebit ihre auf XML basierende Datenbank - Codename "Odyssee" - vorzustellen. (rw) …mehr

  • IBMs PC-Abteilung hat Klassenziel erreicht

    350.000 PCs hat IBM 1998 nach eigenen Angaben in Deutschland verkauft. Das müssen drei heiße Monate für die Stuttgarter gewesen sein, denn noch im September waren es gerade einmal 159.000 Stück. So beflügelt, schmiedet die PC-Division große Pläne für das kommende Jahr. Weltweit - und auf etwas längere Sicht - kann sich Marketing- und Strategie-Chef Bill McCracken (Bild) sogar die Marktführerschaft vorstellen. (Artikel Seite 8) …mehr

  • Der PC für's Auto: bei 180 Sachen die neuesten E-Mails lesen?

    MÜNCHEN: Laut Gerüchten hat ihn Bill Gates bereits getestet - und überlebt: den PC für's Auto. Das US-Unternehmen Clarion demonstrierte kürzlich in San Francisco den "auto-mobilen" Computer in einem Mercedes-Cabrio. Der Rechner läuft mit Microsofts Betriebssystem Windows CE und paßt in den für das Radio vorgesehenen Stauraum. Etwas früher hat bereits Citroen ein Produkt präsentiert, das dem Fahrer durch Sprachsteuerung ermöglicht, seine E-Mails ab- und ein Navigationssystem anrufen zu können, sowie über Wetter- und Verkehrslage plaudert. Citroen will den Auto-PC bereits im kommenden Jahr für die gehobenen Modelle seiner Wagenflotte ausliefern. (ch) …mehr

  • Compaq schreibt sich E-Commerce auf die Fahne

    Compaq wickelt wachsende Teile der Geschäftsprozesse elektronisch ab. "Compaqlink", die "Informationsdrehscheibe" für Handelspartner, umfaßt Angaben zu Partnern und Kunden, Finanzen (in Form eines Kundenkontos), Logistik (elektronische Bestellung), Marketing sowie Service und Support.Ein weiterer Baustein des Internet-Auftritts von Compaq ist "Webconnect", ein System, das es dem PC-Hersteller erlaubt, "näher an den Endkunden heranzukommen", klärt Stephan Salb, Marketing-Manager Electronic Commerce für die EMEA-Region bei Compaq auf. Webconnect funktioniert in der Theorie so: Der Kunde sucht in Compaqs Online-Katalog nach dem gewünschten Produkt, ruft bei einem Call-Center an, das Compaq in jedem europäischen Land betreibt, und wird dort beraten. "Das gilt auch für größere Lösungen", stellt Salb klar und verdeutlicht, daß es Compaq gerade auch auf Geschäfts- und Industriekunden abgesehen hat. Vom Call-Center fließt der Lead an …mehr

  • Disti-Umfrage zur Unterstützung der Händler bei der Währungs-umstellung

  • Produkteticker

    DAA SYSTEMHAUS AG Die Dokumentmanagement- und Archvierungs-Software "Scan-View" gibt es ab sofort mit dem integrierten Konstruktions-programm "Auto-CAD" von Autodesk. Damit kann Scan-View erstmals auch …mehr

  • Erst mal durchatmen - Das Jahr 1998 im Überblick

    MÜNCHEN: Die an Dynamik, überraschenden Wendungen, Auf- und Absteigern nicht eben arme Computerbranche ist diesem Ruf im vergangenen Jahr mehr als gerecht geworden. Nur zwei "Highlights": Die deutsche Groß-Distributorenriege ist nun endgültig fest in amerikanischer Hand, und Fachhändler wie PC-Ketten mußten hilflos mitansehen, wie die Kunden scharenweise zu Elektromärkten oder gar Aldi, Lidl & Co. abwanderten. Unterm Weihnachtsbaum bleibt nicht viel Zeit zum Durchatmen und Zurückblicken. Wir helfen Ihnen dabei... …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

    Die ComputerPartner-Redaktion wünscht allen Lesernfrohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 1999 …mehr

  • Hintergrundifo

    Mpeg Layer3 ist ein leistungsfähiges Kompressionsverfahren zur Verkleinerung von Tondateien. Es wurde federführend entwickelt vom Fraunhoferinstitut für integrierte Schaltungen in Erlangen. Das Verfahren erlaubt die Verkleinerung von Tondateien um Faktoren zwischen 20 und 30. Komplette Songs erreichen Größen zwischen drei und vier Megabyte und lassen sich so zeitsparender aus dem Internet herunterladen und platzsparender auf Datenträgern unterbringen. Im Gegensatz zu anderen Internet-Soundformaten lassen sich MP3-Dateien speichern und weiterverteilen. Das ist zum Beispiel mit "Real-Audio"-Dateien nicht möglich. …mehr

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