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Meldungen vom 19.08.2004

  • Blaues Licht im schwarzen Mantel

    Der Case-Modding-Spezialist Sharkoon hat sein Produktportfolio um eine neue Maus erweitert. Die "Blue Touch Optical M Mouse" besteht aus einem schwarzen Kunststoffgehäuse mit einer speziellen Beschichtung, die sich laut Hersteller "angenehm weich" anfühlt. Vor dem schwarzen Hintergrund leuchten das durchsichtige Scroll-Rad und das Sharkoon-Logo in Blau.Die M-Maus ist 10,6 Zentimeter lang und 5,5 Zentimeter breit. Das 1,5 Meter lange Anschlusskabel ist mit einem USB-Anschluss versehen; der Hersteller liefert aber auch einen PS/2-Adapter mit.Wiederverkäufer können die Maus über die Distributoren Devil, Fröhlich und Walter, COS, Maxcom und Wave für 10,90 Euro bestellen. KurzgefasstHersteller: Sharkoon Produkt: Blue Touch Optical M Mouse Produktgruppe: Eingabegeräte Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 17 Euro + PS/2-Adapter im Lieferumfang enthalten- Mit der edlen Oberfläche könnte es bei häufigem Gebrauch bald vorbei sein Meine Meinung: Ein kleiner Hingucker auf dem Schreibtisch; solche Gimmicks sind jedoch vorwiegend für Consumer-Kunden interessant.www.sharkoon.de …mehr

  • Schneller Stromversorger

    Microdowell, Spezialist für Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), bringt zwei USV-Modelle auf den Markt, die sich durch besonders schnelle Umschaltzeiten auszeichnen. Die lüfterlosen Geräte "Enterprise B-8" (800 VA) und "B10" (1.000 VA) schalten bei Stromausfall in nur 0,05 Millisekunden von Netz- auf Batteriebetrieb um. Dies ist laut Hersteller 60 Mal schneller als bei üblichen Geräten. Be Geräte bieten fünf Ausgänge, die im Notfall mit Batteriestrom versorgt werden. Die maximale Laufzeit für den Akku gibt der Hersteller mit optimistischen 50 Minuten an. KurzgefasstHersteller: MicrodowellProdukte: USV Enterprise B-8/B-10Produktgruppe: USVsVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 283 Euro (B-8), 340 Euro (B-10) + superschnelle Umschaltzeit- Akku-Laufzeitangabe sehr hoch gegriffen Meine Meinung: Mit der USV bleibt die Stromversorgung auch bei älteren Netzteilen mit schwachen Kondensatoren garantiert unterbrechungsfrei. www.microdowell.net …mehr

  • Spaß für Einsteiger

    Vor allem an preisbewusste Käufer richtet sich Motorola mit dem Einsteigerhandy "C385", das als Prepa-Angebot bei T-Mobile verkauft wird. Das Gerät ist WAP- (Wireless Application Protocol), GPRS- (General Packet Radio Service), Java- und MMS-fähig (Multimedia Messaging Service). Eine Kamera fehlt allerdings. Auf dem 128 x 128 Pixel großen Display lassen sich Fotos und V mit einer Farbtiefe von 65.000 Farben darstellen. Zwei Spiele sind im Lieferumfang enthalten, weitere lassen sich über die "T-Zones" von T-Mobile in den 1,8 MB großen Speicher herunterladen.Das Handy ist Triband-fähig und damit auch in den USA einsetzbar. Mit bis zu 350 Minuten Gesprächsdauer und 270 Stunden Standby-Zeit pro Akkuladung erreicht es recht ordentliche Werte.Das C385 ist ab sofort für knapp 100 Euro als "Xtrapac" bei T-Mobile erhältlich. KurzgefasstHersteller: Motorola Produkt: Handy C385Produktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 100 Euro (als T-Mobile Prepa-Pack) + Triband-fähig+ gute Akkulaufzeiten- keine Kamera Meine Meinung: Gutes Gerät für wenig Geld. Ob das Handy ohne Kamera aber wirklich viele Käufer finden wird, ist fraglich. www.motorola.de …mehr

  • Backup-Brenner für Profis

    Mit dem "GSA-5120D" bietet LG Electronics einen mobilen 12fach-DVD-Brenner für alle DVD-Formate und Dual-Layer-Medien. Er ist vor allem für Anwender geeignet, die ihren Rechner nicht zum Laufwerkeinbau öffnen möchten, den Brenner zusammen mit einem Notebook einsetzen oder das Laufwerk an verschiedenen Standorten verwenden wollen. Der Brenner verfügt sowohl über einen Highspeed-USB-2.0-Anschluss als auch über eine Fire-wire-Schnittstelle (IEEE 1394). Damit ließe sich das Gerät nicht nur an Windows-PCs, sondern auch an Mac-Rechner anschließen, die standardmäßig über eine Firewire-Schnittstelle verfügen. Allerdings unterstützt der Hersteller offiziell keine Mac-Betriebssysteme.Das Laufwerk beschreibt Medien im Format DVD+R mit bis zu 12facher Geschwindigkeit, was einem Datendurchsatz von 16,6 MB/s entspricht. Bei DVD-RW ist allerdings schon bei 8facher Geschwindigkeit Schluss, bei wiederbeschreibbaren Medien sinken die Durchsatzraten auf 4fach-Speed. Die neuen Dual-Layer-DVD+Rs werden mit 2,4facher Geschwindigkeit verarbeitet. Neben den gängigen DVD-Formaten +R, -R, +RW, -RW unterstützt der Brenner auch DVD-RAM. Damit eignet sich das Gerät besonders als mobile Backup-Station und für Storage-Anwendungen in kleinen und mittleren Unternehmen. DVD-RAM-Medien lassen sich bis zu 100.000 Mal beschreiben und können wie eine Wechselfestplatte genutzt werden.Außer DVDs beschreibt das Gerät natürlich auch alle gängigen CD-Formate, allerdings nur mit maximal 40facher Geschwindigkeit, was einer Datenrate von 6.000 KB/s entspricht. Um Fehler bei der Datenregistrierung zu verme, ist das Gerät mit 2 MB Speicher und einer "Buffer-Underrun-Funktion" ausgestattet. Letztere verhindert, dass der Datenstrom abbricht und der Rohling damit unbrauchbar wird.Für die Lesegeschwindigkeit der einzelnen Formate gibt der Hersteller folgende Werte an: DVD+/-Rs können mit 10facher, +/-RWs mit 8facher Geschwindigkeit abgetastet werden. RAM-Medien bieten eine 5fache Datenwiedergabe-Rate, DVD-ROMs lassen sich mit 16fachem Tempo lesen. Für alle CD-Datenträger steht 40fache Lesegeschwindigkeit zur Verfügung.Für den ab sofort erhältlichen GSA-5120D empfiehlt der Her-steller einen unverbindlichen Verkaufspreis von 199 Euro. KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukt: DVD-Brenner GSA-5120 DProduktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199 Euro + kann DVD-RAM lesen- liest CDs nur mit 40facher Geschwindigkeit Meine Meinung: Der Brenner ist in Preis und Ausstattung eine interessante Backup-Lösung für kleinere Unternehmen. www.lge.de …mehr

  • Tastatur mit Solarkraftwerk

    Die Cherry GmbH erweitert ihre Cymotion Line von kabellosen Tastaturen um das Modell Master Solar, das wie der Name schon sagt, seine Betriebsenergie aus Solarstrom bezieht. Normale Raumbeleuchtung, ob Sonne oder künstliches Licht, soll schon ausreichen, um die Akkus der Tastatur über die Solarzellen oberhalb der Funktionstasten betriebsbereit zu halten. Ergonomie und übersichtlichkeit zeigen deutlich die Handschrift des Designers. Frei programmierbare Xpress-Keys Die Cymotion Master Solar ist gegen Störfrequenzen im 27-MHz-Bereich und dank Verschlüsselungstechnik auch gegen "Lauschangriffe" von außen gesichert. Neben den üblichen Tasten gibt es zusätzlich 29 frei programmierbare Tasten, darunter links und rechts angeordnet zehn Xpress-Keys (Express-Tasten) für den schnellen Zugriff auf Arbeitsvorgänge wie Ausschne, Kopieren, Einfügen und Wiederherstellen. Auch häufig benutzte Textbausteine können so mit einem Tastendruck eingefügt werden. Die mitgelieferte Keyman-Software bietet die Möglichkeit, die Xpress-Keys links und rechts sowie die Funktionstasten F1 bis F10 zu vertauschen. Des Weiteren lassen sich die Xpress-Tasten auch zum Scrollen verwenden, und das sowohl vertikal als auch horizontal. Wer zum Beispiel viel mit Desktop-Software arbeitet, wird dies zu schätzen w. Die übrigen 19 Zusatztasten, standardmäßig mit Multimedia-Funktionen belegt, befinden sich rechts und links der Solarzellen auf den be Designblenden. In der unteren Blende sind, etwas vertieft, um versehentliches Betätigen zu erschweren, die immer wichtiger werdenden Main-Keys für die Lautstärkeregelung, Tonabschaltung und zur Ansteuerung des Media-Players. Zum Lieferumfang gehört neben der Keyman-Software auch eine optische kabellose Maus mit einer Auflösung von 800 dpi. KurzgefasstHersteller: Cherry Produkt: Tastatur Cymotion Master SolarProduktgruppe: EingabegeräteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 89,50 Euro + angenehmes Design+ Tastenprogrammierung- Sinnhaftigkeit von Solarzellen Meine Meinung: Die Solarzellen zum Aufladen des Tastaturenakkus sind ja ganz schön und nett. Design, übersichtlichkeit und freie Wahl der Tastenbelegung verdienen aber größere Pluspunkte. www.cherry.de …mehr

  • Emotionen per Mausklick

  • Windstille bei Hyrican

  • Nettogewinn verdoppelt

  • Bechtle kauft Manager ein

  • Schneller, höher, weiter

  • ERP für kleinere Firmen

    Wer bis zum 25. September 2004 bei GDI als Vertriebspartner einsteigt, erhält seine gesamten Investititonskosten erstattet. Einzige Voraussetzung: 15.000 Euro Mindestumsatz innerhalb der ersten zwei Jahre. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Globales Partnerprogramm

  • Mittelstandsumsätze steigen wieder

    Gestiegene Umsatzerwartungen im Mittelstand gehen nicht unbedingt mit höheren IT-Ausgaben einher. Das zeigt der von Cisco Systems und dem Kasseler Marktforschungsinstitut Techconsult Anfang 2003 ins Leben gerufene IT-Mittelstandsindex für Juli 2004. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Backup-Brenner für Profis

    Ein Multitalent ist der externe DVD-Brenner "GSA-5120D" von LG. Er beschreibt nicht nur die üblichen DVD-Formate und die neuen Dual-Layer-Medien, sondern lässt sich dank DVD-RAM-Kompatibilität auch als mobile Backup-Lösung einsetzen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • ITler lieben Fußball - und umgekehrt

  • Spaß für Einsteiger

  • R&B Ticker

  • Die Gewinner

  • Neuer Job für Hirschmann

  • Speicher zum Anfassen

    Das Management von Speichernetzwerken ist ein zentrales Thema auf der Storage Networking World Europe (7. und 8. September 2004) in Frankfurt. Der Industrieverband SNIA (Storage Network Industry Association) zeigt in seinem "Solutions Center", wie Standards helfen können, die Plattformen unterschiedlicher Hersteller unter einen Hut zu bringen. Von Christine Schmidt und Rainer Erkens …mehr

  • Werbung untersagt

  • N&N Ticker

  • Handy-TV in den Startlöchern

  • Große Sicherheit für kleine Netzwerke

    Sonicwall kündigt drei Secure-Gateway-Applikationen aus der "TZ 170"-Serie an. Eingesetzt werden sollen sie im Soho-Bereich, in Abteilungsnetzwerken oder an Telearbeitsplätzen. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Taiwans Edelmarke im Erfolgsrausch

    The King of Mobos, der König der Motherboard-Hersteller, ist Asus schon seit langem. Aber auch andere Produktbereiche wie Notebooks entwickeln sich prächtig. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Warnung vor Abzocke

  • Windows XP SP2: Das erwartet Sie - Teil 1

    Der Release Candidate 2 des Service Pack 2 entspricht weitestgehend der finalen Version. Mit seinen 250 MByteverwandelt es Windows XP in eine komplett neue Version. Grund genug, sich das SP2 genauer anzusehen. Von Thomas Wölfer …mehr

  • Deutschland knapp vor Großbritannien

  • Tastatur mit Solarkraftwerk

    Taschenrechner und andere kleine Gadgets mit Solarzellen gibt es schon eine halbe Ewigkeit. Eine Funktastatur, die ihre Energie aus der Kraft der Sonne speist, ist aber laut Hersteller Cherry eine Weltneuheit. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Wege ins Netz

  • IT-Gehälter 2004 - Besserung in Sicht

    In den vergangenen zwölf Monaten konnten IT-Profis keine großen Sprünge machen: Ihre Gehälter stiegen lediglich um etwa zwei Prozent über das Vorjahresnivau. Doch noch 2004, so versprechen die Analysten, ist eine Trendwende in Sicht. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Ride & Share

  • Schneller Stromversorger

  • Neue Preise für i5-Series

  • Homöopathie für Akkus

  • Frauen sind anders - auch im Web

  • Sofortkreditlimit bei Maxdata

    Der IT-Hersteller Maxdata bietet seinen Kunden ab sofort neue Finanzdienstleistungen an. Das Konzept besteht aus drei Bausteinen: einem Sofortkreditlimit, einem schnellen Weg zur Kreditierung für Neukunden und einem bankentauglichen Rating. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • China als Chance

    Wer in Deutschland jenseits der 50 ist, scheint oftmals schon zum alten Eisen zu gehören. Zumindest jobtechnisch gesehen. In anderen Ländern ist das Know-how aber durchaus gefragt. In China zum Beispiel. …mehr

  • U&S Ticker

  • Mehr Porno-Mails

  • Antennentechnik im WLAN - Teil 2

    Der erste Teil des Artikels (ComputerPartner 33/04, Seite 26) beschäftigte sich mit den Grundlagen der Antennentechnik und den speziellen Eigenschaften der Hochfrequenztechnik. Im zweiten Teil gehen wir genauer auf die verschiedenen Bauformen von Antennen ein, zeigen die richtige Platzierung in Gebäuden und beschäftigen uns mit dem Blitzschutz. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • M&T Ticker

  • Watchlist

  • Treue lohnt sich

  • Beförderung für BR-Mitglieder

  • Mainz 05 am Telefon

  • Helpdesk auf Deutsch

  • DVD weiter auf Rekordkurs

  • Olivgrünes Musikquartett

    Mit natogrünen Hi-Fi-Geräten für unterwegs will Sony vor allemmarken- und trendbewusste Jugendliche ansprechen. Von ComputerPartner-Mitarbeiter Detlef Scholz …mehr

  • Liebe Leser,

  • Microsofts größter ERP-Partner entsteht

  • Konsumflaute: Gericom leidet

  • Sicherheitslösung für kleine Firmen

    Eine speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen zugeschnittene multifunktionelle Security-Appliance bietet Internet Security Systems feil. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • E-Plus: O2 kommt immer näher

  • Neue Anti-Spam-Maschine

  • Tablet PCs: Was Händler fordern

    Trotz namhafter Hardwarehersteller und der Marketing-Maschinerie von Microsoft im Hintergrund bleiben Tablet PCs nach wie vor ein Nischenprodukt. Marktforscher Canalys befragte Wiederverkäufer, was den nötigen Aufschwung bringen könnte. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Teleobjektiv zum Aufkleben

  • Herzgewebe aus dem Drucker

  • P&L Ticker

  • Optimals neueste Software-Schleuder

    Manuelle Softwareverteilung ist out. Immer mehr Lösungen zur automatisierten Versorgung mit Updates drängen auf den Markt, unter anderem auch Prism Deploy von New Boundary. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • A-Brands vor Local Heros

  • Blaues Licht im schwarzen Mantel

  • P&T Ticker

  • Für Händler: Storage-Guide zum Vorzugspreis

    Unter dem etwas verwirrenden Titel "World of XX Man" hat der Speicherdisti Dexxon einen 400 Seiten starken Storage Guide herausgegeben. Das Handbuch befasst sich mit der Geschichte von Speichermedien und Laufwerken, beschreibt Standards und Zukunftstechnologien und geht auf die häufigsten Frage rund um den Speicherbereich ein. Das Werk ist ab sofort erhältlich und kostet im Buchhandel 24,90 Euro. Fachhändler erhalten den Wälzer direkt über Dexxon zum Vorzugspreis von 15 Euro. (haf) …mehr

  • Notebooks: Markenhersteller leiden unter Lagerabwertung bei LCD-Panels

    Hohe Lagerrückstände bei gleichzeitig sinkenden Preisen bei LCD-Panels machen Markenherstellern von Notebooks in Taiwan zu schaffen. So haben unter anderem Asus, Acer und Elitegroup bereits zum Teil "substanzielle Verluste" angemeldet, berichtete Digitimes Daily IT News.  …mehr

  • Internet wird als Vertriebskanal immer wichtiger

    Immer mehr Kunden informieren sich vor dem Kauf eines Produktes vorher im Internet. Besonders bei Computer-Hardware, Zubehör und Consumer Electronics gewinnt das Netz der Netze insofern auch indirekt als Vertriebskanal immer mehr Bedeutung. Das ergab eine Studie des Instituts für Handelsforschung an der Universität Köln.  …mehr

  • Gegen Langfinger: Vodafone-Service macht gestohlene Handys unbrauchbar

    Besseren Schutz vor Handy-Missbrauch will Vodafone seinen Kunden bieten. Wem als D2-Nutzer das Handy abhanden kommt, der kann nicht nur die SIM-Karte, sondern auch das Gerät selbst sperren lassen. Für einen Dieb oder unehrlichen Finder ist das Telefon damit nutzlos. Vertragskunden können die Sperrung über die Telefonnummer 08 00/1 72 12 12 beantragen, Prepaid-Nutzer wählen 01 72/2 29 11. Der Dienst steht allen direkten Vodafone-Kunden zur Verfügung. Teilnehmer, die ihren Vertrag mit einem Serviceprovider abgeschlossen haben, kommen nur dann in den Genuss des Sicherheitsservice, wenn der Provider diesen Dienst mit anbietet. Die Sperrung funktioniert über die so genannte "IMEI"-Nummer (International Mobile Equipment Identifier), ein fünfzehnstelliger Code, der jedes Mobiltelefon eindeutig kennzeichnet. Meldet ein Kunde den Verlust seines Handys, wird die IMEI-Nummer seines Gerätes sowohl in einer nationalen als auch einer internationalen Sperrdatei (Equipment Indentity Register, EIR) eingetragen. Das Telefon ist damit im deutschen Vodafone-Netz und in allen ausländischen Netzen, die sich an die Sperrdatei angeschlossen haben, nicht mehr nutzbar. Ein Schlupfloch hat der Sicherheitsservice allerdings: so lange die anderen Netzbetreiber in Deutschland nicht an die Sperrdatei angeschlossen sind, lässt sich ein gesperrtes Handy in deren Netzen nutzen. (haf) …mehr

  • DDR2 SDRAM: Samsung packt die 10-Millionenhürde

    Samsung Electronics hat im Juli 2004 nach eigenen Aussagen bereits des Zehnmillionstens DDR2-DRAM-Chip mit 256 MB verkauft. Die Forschung und Entwicklung (R&D) begann 1998. 2002 hat Samsung den ersten DDR2-SDRAM-Chip mit 512 MB der Weltöffentlichkeit vorgestellt, im Oktober 2003 begann die Massenproduktion. Marktforscher Dataquest (Gartner) schätzt, dass DDR2 rund elf Prozent des DRAM-Marktes bestreitet, bis Ende nächsten Jahres soll der Anteil auf rund 50 Prozent steigen. Samsung erwartet, dass DDR2 SDRAM bis Ende dieses Jahres bereits 34 Prozent der DDR-Verkäufe ausmachen werden.Speichermarkt-Prognosen (Anteil in Prozent)ProduktQ1/04Q2/04Q3/04Q4/04Q1/05Q2/05Q3/05Q4/05SDRAM &Co23211714121098DDR7474726964554943DDR235111724354240Quelle: Dataquest (kh…mehr

  • Neue Anti-Spam-Maschine von Kaspersky Labs

    Bereits die Version 2.0 der "Anti-Spam Enterprise Edition" bringt Kaspersky Labs heraus. Die neue Lösung kann in E-Mail-Systeme wie sendmail, qmail, Communigate Pro, Exim und Postfix integriert werden. Gegenüber dem Vorläufer vermag die zweite Filter-Generation, die Tricks der Spam-Versender besser zu durchschauen. So lassen sich damit auch grafische Elemente von E-Mails analysieren, etwas abgeänderte Schreibweisen als solche erkennen und auch via HTML unsichtbar gemachte Textstellen lesen. Viele Spam-Versender umgehen "Schwarze Listen" durch Umleitung ihrer E-Mails über bisher unbescholtene Server – Kasperskys Anti-Spam 2.0 verspricht auch hier Abhilfe, indem die Software die ursprüngliche Absenderadresse ermittelt und mit dem Eintrag in der "Schwarzen Liste" vergleicht. Derzeit filtert die Lösung E-Mails in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Als Betriebssystem ist Linux oder FreeBSD 4.x vorgesehen. Auf dem Server sollte mindestens ein 500MHz schneller Intel Pentium III-Prozessor mit wenigstens 256 MB Arbeitsspeicher seine Arbeit verrichten. Eine Zehn-User-Lizenz von Anti-Spam kostet 120 Euro, für 25 E-Mail-Anwender werden 275 Euro fällig und bei 50 Benutzern 500 Euro; alle Preise verstehen sich zuzüglich Mehrwertsteuer. (rw) …mehr

  • Absatz von klassischen Tintenstrahldruckern bricht ein

    Der Absatz von Tintenstrahldruckern in Deutschland ging im zweiten Quartal dieses Jahres um 0,5 Prozent zurück. Das meldet das Marktforschungsunternehmen Context. Der Rückgang basiert vor allem auf einem Absatzeinbruch von klassischen Nur-Druckern um 21,3 Prozent. Diesen Absturz konnte auch durch das Wachstum bei den Multifunktionsgeräten mit einem Absatzplus von fast 77 Prozent nicht kompensiert werden. Der Anteil der Multifunktionsgeräte am Absatz der Tintenstrahldrucker beträgt inzwischen 38 Prozent. Vor einem Jahr lag der Anteil noch bei 21 Prozent. (sic…mehr

  • Microsoft fürchtet Umstellung auf alte Rechtschreibung

    Der Chef von Microsoft Deutschland , Jürgen Gallmann, sieht im Falle einer Umstellung auf die alte Rechtschreibung enorme Kosten auf sein Unternehmen zukommen. "Auf die alten Rechtschreibregeln von Windows oder Office zurückzugehen reicht nicht aus. Denn sicher werden neue mit den alten Regeln gemischt. In diesem Fall müssten wir allein bei Windows mehr als 1,5 Millionen Wörter manuell prüfen", sagte er in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Focus-Money", berichten unsere Kollen vom Tecchannel…mehr

  • AVM bringt DSL-Modem mit WLAN

    AVM kündigt anlässlich der Spielemesse Games Convention die "Fritz!Box SL WLAN" an, ein DSL-Modem mit integriertem Funknetz (802.11g). Wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche schreibt, verbindet es den Rechner drahtlos sowie per Ethernet oder USB mit dem DSL-Anschluss.  …mehr

  • Software-Schleuder von New Boundary

    Manuelle Softwareverteilung ist out. Immer mehr Lösungen zur automatisierten Versorgung mit Updates drängen auf den Markt, unter anderem auch Prism Deploy von New Boundary. Diese Software erschien bereits in der Version 6.0. Gegenüber dem Vorgänger wartet das System mit verbesserter Management-Konsole auf. Dort lässt sich alles im "Drag-and-Drop"-Verfahren erledigen, heißt es. Außerdem ist die Software von New Boundary mit der "Smart Update"-Technologie ausgestattet. Damit erfolgen Aktualisierungen quasi automatisch – vorausgesetzt, der Systemadministrator hat die Konfigurationsregeln am Anfang erstellt. Dann entscheidet eben das System selbstständig, wer welche Updates erhält und wem veraltete Software komplett entfernt wird. Als Exklusiv-Distributor für Prism Deploy agiert in Deutschland die Optimal Systemberatung GmbH. Welche weitere Funktionen diese Software bereit stellt, lesen Sie bitte ab heute in der Ausgabe 34/2004 von ComputerPartner auf Seite 28. (rw) …mehr

  • Software AG strukturiert sich um

    Für die Darmstädter Software AG besteht die Welt künftig nur noch aus drei Regionen: Nordamerika/Nordeuropa bestehend aus den Ländern USA, Kanada und Großbritannien sowie Skandinavien und Südafrika, der Region Süd, die sich aus den Ländern Südeuropas (Spanien, Italien, Frankreich) und Südamerikas; bleibt noch die Zentralregion/Asien, zu der auch Mittel- und Osteuropa zählen sowie Australien und Ozeanien. Diese auch Deutschland als wichtigsten Markt umfassende Region wird Andreas Zeitler, schon seit viereinhalb Jahren Mitglied des Vorstandes, leiten. Gary Voight, bisheriger Vorstand der nicht mehr existenten Region "Americas", wird das Unternehmen verlassen. Damit reduziert sich der Vorstand der Software AG von sechs auf fünf Personen. Die zweite Führungsebene, ein so genanntes "Leadership Team", setzt sich aus den Country Managern der sechs wichtigsten Märkte USA, Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Asien zusammen. Diese Landesfürsten berichten direkt an den Vorstand. Deutschland-Chef bleibt weiterhin Zeitler, Nordamerika steht ab sofort Haskell Mayo vor. Auch Großbritannien hat bereits einen eigenen Country Manager. Über weitere Besetzungen der Länderchefposten wird erst später entschieden. (rw) …mehr

  • HP: SAP ist schuld an fortdauernden "Proliant"-Lieferschwierigkeiten

    Frage eines amerikanischen Teilnehmers auf der Hausmesse "HP World": "Wenn ich 500 Blades bestelle, ist HP dann in der Lage, mir genaue Angaben zu machen?" Antwort von Joe Nadler, US-Verantwortlicher für HP's geschäftskritische Systeme: "Wir arbeiten daran. Geben Sie mir Ihre Visitenkarte."  …mehr

  • Mitmachen und gewinnen: Reisen Sie mit Xerox und ComputerPartner nach New York!

    Ein erfolgreich absolvierter New-York-Marathon gegen eine ambitionierte Umsatzsteigerung mit dem Xerox Phaser 8400 - so lautet die Wette, die Xerox-Manager mit ihren Handelspartnern abgeschlossen haben.  …mehr

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