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Meldungen vom 12.06.2003

  • Projektoren mit zwei Lampen: Doppelt genäht hält besser

    Höchsten Präsentationsansprüchen im professionellen Bereich will NEC mit den Daten- undV "GT5000" und "GT6000" gerecht werden. Im Vordergrund steht dabei der Dauereinsatz: In jedem Modell befinden sich zwei NSH-Lampen (Kurzbogenlampen), die jeweils einen Stromverbrauch von bis zu 275 Watt aufweisen.Der Hersteller betont, dass die Projektoren wahlweise mit be oder nur mit einer Lampe betrieben werden können - je nach Anforderung. Wenn zum Beispiel das Projizieren besonders heller Bilder nötig ist, empfiehlt sich der gleichzeitige Einsatz be Lampen. Jede Lampe kann zudem in einen so genannten Eco-Modus oder Long-Life-Modus gesetzt werden, wodurch sich ihre Lebensdauer - von standardmäßigen 2.000 Stunden - über 3.000 auf bis zu 4.500 Stunden erhöht. Und da beim Ausfall einer Lampe auf die andere zurückgegriffen werden kann, ohne dass ein Austausch nötig ist, beträgt die Lampenlaufzeit nach Angaben von NEC im Extremfall bis zu 9.000 Stunden.Durch die Fähigkeit zum Dauerbetrieb eignen sich die Beamer vor allem für den Einsatz am Point-of-Sale oder am Point-of-Information. Grundlage be Geräte ist ein 1,4 Zoll großes LC-Display. Die Unterschiede der be Modelle zeigen sich in der Auflösung und in der abgegebenen Strahlungsleistung. Während der GT5000 mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel (XGA) und einem Lichtstrom von 6.000 Ansi-Lumen projiziert, arbeitet der GT6000 mit 1.280 x 1.024 Pixel(SXGA) und 5.100 Ansi-Lumen. Diese Werte gelten für den Betrieb mit zwei Lampen. Wird nur eine Lampe genutzt, liegt der erzielte Lichtstrom deutlich niedriger - nach Angaben von NEC bei etwas mehr als der Hälfte des Gesamtwertes. Bei be Geräten beträgt das Kontrastverhältnis 700:1.Erwähnenswert ist auch die horizontale und vertikale Lens-Shift-Funktion. Dadurch kann der Anwender das Bild um einen Bruchteil der Bildbreite und Bildhöhe versetzt an die Wand projizieren. Auf der Seite der Schnittstellen trifft man unter anderem einen D-Sub-, einen DVI-D- und einen RJ45-Ethernet-Anschluss sowie zwei USB-Ports und zwei PC-Kartensteckplätze. Für be Geräte bietet NEC fünf Wechselobjektive an, mit denen sich die Projektionsdistanz variieren lässt. Während der GT5000 zum Preis von etwa 15.150 Euro bereits erhältlich ist, soll der GT6000 im Juli erscheinen und zirka 22.000 Euro kosten.KurzgefasstHersteller: NECProdukte: LCD-Projektoren GT5000/GT6000Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Unternehmen und Institute mit großen Konferenzräumen Verfügbarkeit: ab sofort/ab JuliPreise: etwa 15.150/22.000 EuroVerkaufsargumente: Durch den Einsatz von zwei Lampen können auch beiheller Umgebung sehr helle Bilderprojiziert werden.ComputerPartner-Meinung: Ob der Markt angesichts des hohen Preises einen Zwei-Lampen-Projektor akzeptiert, wird sich zeigen. Aber wenn überhaupt, dann liegt NEC richtig: Ein solches Prinzip würde wirklich nur in Geräten dieser Größenordnung Sinn machen. (tö)Infos: www.necd.de …mehr

  • Groß und trotzdem leicht

    Das neueste Samsung-Notebook"P25" bringt trotz eines 15-Zoll-Displays nur 2,6 Kilogramm auf die Waage und ist drei Zentimeter dick. Für die Rechenleistung sorgt ein Pentium4-Prozessor-M von Intel mit bis zu 2,2 GHz Taktrate. Dieser wird von standardmäßig 512 MB Arbeitsspeicher (PC2100 DDR-SDRAM) unterstützt, der bis auf 1.024 MB aufrüstbar ist. Für die Darstellung der Grafik sorgt der mobile Grafikchip ATI Mobility Radeon 9000 4x AGP mit 32 MB DDR-RAM. Die Akkulaufzeit gibt Samsung mit bis zu vier Stunden an.Die Daten kann der Anwender entweder auf der 60 GB großen Festplatte unterbringen oder im Bedarfsfall mit dem integrierten Combo-Laufwerk (8x DVD-ROM, 8x/8x/24x CD-RW) auf CD brennen.An Schnittstellen ist das P25 sowohl mit Wireless LAN (802.11b) als auch mit einer 10/100-Mbit-Netzwerkkarte ausgestattet. Zudem verfügt es über ein V.90-Modem und eine Firewire-Schnittstelle im IEEE1394-Standard sowie eine Infrarot-Schnittstelle.Für das Gerät bietet Samsung einen 24-monatigen, europaweiten Pickup-and-return-Service.Im Juli 2003 will der Hersteller dem P25 ein paar höherwertige Komponenten spendieren. Der Pentium4-Mobile-Prozessor mit 2,2 GHz soll durch einen Prozessor mit 2,4 GHz Taktrate ersetzt werden. Das DVD/CD-RW-Combo-Laufwerk soll durch einen DVD-Brenner ersetzt und der Speicher des ATI-Grafikchipsatzes von 32 auf 64 MB DDR aufgestockt werden. Für September hat Samsung außerdem eine Intel-Centrino-Version des P25 geplant.KurzgefasstHersteller: SamsungProdukt: Notebook P25 XVC 220Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: mobile Anwender, die auf hohe Leistungsfähigkeit setzenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.599 EuroVerkaufsargumente: Trotz des großen TFT-Displays besticht das Gerät durch sein geringes Gewicht.ComputerPartner-Meinung: Die Kombination aus Leistungsfähigkeit, Gewicht und Größe des Displays des P25 ist gelungen. Für Anwender, die sich mit kleinen Tastaturen nicht anfreunden können, aber trotzdem viel unterwegs arbeiten müssen, ist das Notebook eine gute Lösung. (bw)Infos: www.samsung.de …mehr

  • Drei neue Drucker für den Soho-Bereich

    Samsung wartet mit drei neuen Laserdruckern für Privatanwender und kleinere Unternehmen auf. Die drei Modelle hören auf die Namen "ML-1510", "ML-1710" und "ML-1750".Bei einer Auflösung von 600 x 600 dpi haben die be größeren Geräte der 17er-Serie eine Druckleistung von 16 Seiten pro Minute, während der ML-1510 in der Minute 14 Seiten schafft. Alle drei Geräte verfügen über eine Papierkassette mit einer Kapazität von 250 Blatt und integriertem Füllstandshöhenanzeiger. Zudem ist das Bedrucken von Kleinstformaten bis zu 76 x 127 Millimeter möglich.Alle drei Varianten unterstützen neben den Betriebssystemen von Windows und Macintosh auch eine Vielfalt an Linux-Systemen. Die Anbindung erfolgt bei den Modellen ML-1510 und ML-1710 über eine USB-Schnittstelle. Der ML-1750 verfügt neben einer parallelen Schnittstelle über einen USB 2.0-Ausgang. Auch an Sparfunktionen hat der Hersteller gedacht. Im Tonersparmodus, der den Tonerauftrag pro Pixel vermindert, lassen sich bei fünf Prozent Deckung laut Hersteller bis zu 3.000 Seiten drucken. Außerdem sparen die Drucker Strom durch automatische Abschaltung des Lüfters, wenn für eine gew Zeit kein Druckauftrag kommt. Für alle drei Geräte gewährt der Hersteller einen 24-monatigen Vor-Ort-Austauschservice. KurzgefasstHersteller: SamsungProdukte: Laserdrucker ML-1510, ML-1710 und ML-1750Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Privatnutzer und kleine FirmenkundenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: ab 249 EuroVerkaufsargumente: Die Modelle verfügen über einige Energiesparmöglichkeiten.ComputerPartner-Meinung: Die drei Geräte sind Standardmodelle. Alles in allem können sie nicht mehr, als auch die Konkurrenz bietet. (bw)Infos: www.samsung.de …mehr

  • Hallo Partner - bitte kommen!

    Handys sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Vielen sind jedoch die anfallenden Gebühren und die Vertragsbindung ein Dorn im Auge. Wer unterwegs jedoch erreichbar sein will - ob in der Freizeit oder im Beruf -, findet vielleicht in Funkgeräten eine Alternative. Das Unternehmen Audioline bringt drei Modelle aus dieser Produktkategorie heraus.Eher auf professionelle Anwender zielt das Modell "PMR easy 009" ab. Es verfügt - wie alle Neulinge - über eine Reichweite von fünf Kilometern im Freien und nimmt über eine Frequenz von 446 MHz Kontakt zu seinen "Geschwistern" auf. Der Anwender und sein Gesprächspartner können ihre Verbindung aus jeweils 38 Rufcodes auf acht Funkkanälen wählen. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass die Verbindung nicht abhörsicher ist. Integriert ist eine Stoppuhr.Audioline verkauft dieses Modell als Doppelpack mit zwei Headsets, zwei Gürtelclips und einer Ladeeinheit für die Stromversorgung der Akkus für 70 Euro. Eine Akkuladung soll dabei für eine Nutzungsdauer von 20 Stunden und eine Standby-Zeit von 30 Stunden gut sein. Der Hersteller betont, dass ein solches Paar jederzeit mit beliebig vielen anderen Funkgeräten in Kontakt treten könne. Zum Einsatz soll es vor allem auf Baustellen und bei Servicetechnikern kommen, wenn die Mitglieder eines Teams regelmäßig miteinander kommunizieren müssen. Brüllen und Sich-heiser-schreien ist dadurch nicht mehr nötig. Als Spitzenmodell - und auch eher für private Anwender gedacht - gilt der Funkapparat "PMR easy 010". Bis auf die Stoppuhr - stattdessen findet sich hier ein UKW-Radio - entspricht seine Ausstattung der 009er-Ausführung. Der Preis zweier Geräte einschließlich Zubehör liegt hier bei 80 Euro.Der dritte Neuzugang im Sortiment von Audioline ist das Modell "PMR easy 006". Vom Hersteller als Einstiegsmodell für private Zwecke, zum Beispiel bei Ausflügen in die freie Natur, bezeichnet, fehlen bei ihm zusätzliche Rufcodes in den acht Funkkanälen. Auch ein Radio oder eine Stoppuhr sucht man hier vergebens. Vorhanden sind dagegen - wie auch bei den anderen Modellen - eine automatische Rauschunterdrückung, eine digitale Lautstärkeeinstellung und eine so genannte VOX-Sprachsteuerung. Damit lässt sich mit einem Sprachbefehl der Sprechkanal freischalten, ohne die Hände zu Hilfe nehmen zu müssen.Zwei Funkgeräte dieser Art in "Nacktausführung" kosten 40 Euro, 19 Euro werden für Zubehör wie Akku, Netzteil und Headsets fällig. Als einziger seiner Neuvorstellungen lässt sich das PMR easy 006 auch mit handelsüblichen Batterien betreiben.KurzgefasstHersteller: AudiolineProdukte: Funkgeräte PMR easy 010/009/006Produktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Berufsgruppen, bei denen Teammitglieder getrennt arbeiten, aber oft miteinander sprechen müssenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 010: 80 Euro; 009: 70 Euro; 006: 40 Euro; Zubehör für 006: 19 EuroVerkaufsargumente: Die Funkgeräte erlauben die Kommunikation über eine Reichweite von bis zu fünf Kilometern. Es fallen keine Gebühren an - egal, wie oft und wie lange gesprochen wird.ComputerPartner-Meinung: Für private Zwecke werden sich nur wenige diesen Spaß gönnen. Anders bei bestimmten Berufsgruppen: Hier sind solche Geräte eine große und preiswerte Arbeitshilfe. (tö)Infos: www.audioline.de …mehr

  • Flotter Dreierpack für digitale Bildbearbeitung

    Die "Photomaster-Suite" besteht aus den Produkten "M-PowerTools" und "Foto Slate" von ACD Systems sowie "Photo Paint 11" von Corel und kostet 99 Euro. M-Power Tools erweitert die Bildbetrachtungs- und Verwaltungsfunktionalität von Windows. Anwender können beispielsweise Metadaten der Fotos und Miniaturbildansichten im Explorer einsehen sowie Schlüsselwörter für Dateien vergeben, um deren Suche zu erleichtern. M-Power unterstützt 50 Mediatypen wie JPG, TIF oder Canon RAW. Das Softwarewerkzeug enthält eine Datenbank für die Minitaturansichten und eine für die Metadaten. Verschiebt der Benutzer ausgewählte Bilder auf einen Wechseldatenträger wie einen Memory Stick, muss er allerdings die gesamte Metadatenbank speichern, wenn die Bildbeschreibungen dort vorgehalten werden sollen. Der Einzelverkaufspreis für das Produkt beträgt 39,95 Euro.Photo Paint aus Corel-Suite herausgelöst Das aus der "Corel Draw Graphics Suite 11" für das Photomaster-Bundle herausgelöste Photo-Paint ermöglicht es Benutzern, beispielsweise GIF-Animationen mit vordefinierten Effekten zu erstellen. Aus mehreren Bildern lassen sich Panoramafotos zusammen-fügen, und große Bilder können in Segmente aufgeteilt werden, um ein schnelleres Laden auf ei-ne Webseite zu ermöglichen. Die Graphics Suite kostet komplett mit "Corel Rave" und "Corel Draw" rund 613 Euro. Mit Foto Slate lassen sich Fotolayouts erstellen. Dazu enthält das Programm einen Designer, mit dem Benutzer ihren Bildern beispielsweise einen Text zuordnen können. Wem das zu aufwändig ist, kann eine der 450 mitgelieferten Vorlagen verwenden. Die Bildgröße passt sich dabei allerdings nicht automatisch der Vorlage an, und ein stufenloses Skalieren ist dort ebenfalls nicht möglich. Der Stand-alone-Preis beträgt 29,95 Euro.Systemvoraussetzungen für die Photomaster Suite: Pentium II, 200 MHz, Windows 98, NT 4 (SP6), ME, 2000 oder XP, 64 MB RAM (128 MB empfohlen), 205 MB Festplattenspeicher, 1.024 x 768 Bildschirmauflösung.KurzgefasstHersteller: ACD Systems, CorelProdukt: Photo Master SuiteProduktgruppe: SoftwareZielgruppe: Consumer und GeschäftskundenVerfügbarkeit: Anfang JuniPreise: Paket: 99 Euro. Bei Lizenzabnahme Mengenrabatte; zum Beispiel bei fünf bis neun Anwender zehn Prozent Nachlass.Verkaufsargumente: Kunden, die weder Corel Draw noch Corel Rave benötigen, erhalten Photo Paint zum Schnäppchenpreis.ComputerPartner-Meinung: Digitale Kameras verkaufen sich wie geschnitten Brot (siehe ComputerPartner, 18/03, Seite 24). Software, die das Drucken, Verwalten und Bearbeiten der digitalen Bilder erleichtert, ist für das Cross-Selling prädestiniert. Die Ansprüche von Hobbyfotografen und Einsteigern im Geschäftskundenbereich deckt das Software-Bundle ab. Professionellen Anforderungen genügt es nicht in allen Belangen - dafür kostet es aber auch weit weniger. (hei)Infos: www.microbasic.de …mehr

  • Dias und Filme professionell scannen

    Auf der Cebit 2003 stellte Microtek sein neues Flaggschiff vor. Jetzt ist der Artixscan 120tf über den Fachhandel erhältlich. Der Multiformat-Scanner kann eine Auflösung von 4.000 dpi bei einer Farbtiefe von 42 Bit und einer maximalen Dichte von 4.2 D darstellen. Dabei kann er verschiedene Vorlagenformate durch eine Filmstreifenhalterung mit sechs Rahmen und einen Diahalter mit vier Rahmen verarbeiten. Zudem ist ein 120er-Filmhalter integriert, über den sich 6x9, 6x7 und 6x4,5 Zentimeter-Vorlagen einlesen lassen. Für die richtige Verbindungsmöglichkeit stehen sowohl eine Firewire-Schnittstelle als auch ein SCSI-2-Anschluss zur Verfügung.Eine spezielle multiple Sampling-Funktion soll Störungen reduzieren, die im normalen Scan-Prozess auftreten können. Bei diesem Verfahren wird jede Bildzeile 2 bis 16 Mal gescannt und der da-raus resultierende Durchschnittswert ermittelt und wiedergegeben. Zudem ist der Filmscanner mit dem von Microtek entwickelten Motion-Control-Verfahren ausgestattet. Dieses soll kleineren Bewegungsabweichungen, die im Antrieb des Scanners entstehen, entgegenwirken und dadurch jegliche Fehlausrichtungen automatisch kompensieren. Der Artixscan 120tf unterstützt die ICC-Farbprofile und ist deshalb mit anderen Eingabegeräten kompatibel.Zum Lieferumfang des Gerätes gehört das Lasersoft-Tool "Silverfast Ai Pro6" mit IT-8-Kalibration sowie deren Bestandteil "Negafix", mit dessen Hilfe die Verarbeitung von Negativen in drei einfachen Schritten möglich wird. Im Preis inbegriffen ist eine zweijährige Gewährleistung inklusive Austauschservice.KurzgefasstHersteller: MicrotekProdukt: Artixscan 120tfProduktgruppe: ScannerZielgruppe: professionelle Fotostudios und FotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.990 EuroVerkaufsargumente: Dem Gerät stehen bereits während des Scan-Vorgangs diverse Tools zur Verfügung, um ein weit gehend einwandfreies Ergebnis zu liefern. Dadurch verkürzt sich die Zeit einer lästigen Fehlernachbearbeitung.ComputerPartner-Meinung: Der Artixscan 120tf gehört wegen seiner vielen Features in die absolute Profiliga. Der Preis ist daher auch angemessen. (bw)Infos: www.microtek.de …mehr

  • Scanner haucht Dias und Filmrollendigitales Leben ein

    Ob verstaubte Dias aus dem Familienurlaub vor 20 Jahren oder eine neue Diaserie, die man seinen Verwandten in Amerika vorführen will: Der Dia-Scanner Silverscan 2700 Pro von Mediax macht es möglich. Das Gerät, mit einem Gewicht von einem Kilogramm, verarbeitet sowohl gerahmte als auch ungerahmte Einzeldias. Zudem kann er auch ganze Filmstreifen oder PositivFilmrollen digitalisieren, die er über eine Führung positioniert. Er erreicht eine optische Auflösung von 2.700 x 2.700 Pixel, was bei einem 24 x 36 Millimeter großen Dia eine Auflösung von 9,6 Millionen Pixel bedeutet.Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein USB-Kabel. Für den Vorschau-Scan benötigt er 10 Sekunden, und nach weiteren 45 Sekunden ist der Digitalisiervorgang abgeschlossen. Der Scan-Bereich beträgt hierbei 24 x 36 Millimeter.Im Lieferumfang enthalten sind ein USB-Kabel, das Steckernetzteil und ein Schnellstarthandbuch. An Software gibt der Hersteller die Programme Adobe Photoshop Elements sowie Roxio Win On CD 6 SE mit.KurzgefasstHersteller: MediaxProdukt: Silver scan 2700 ProProduktgruppe: ScannerZielgruppe: Hobby- oder gewerbliche FotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 EuroVerkaufsargumente: Wer seine Dias oder Filmstreifen digital weiterverarbeiten möchte, kommt um einen Dia-Scanner nicht herum.ComputerPartner-Meinung: So wie das Digitalisieren von Schallplatten, ist das Einlesen von Dias eine Zeitfrage. Für Anwender, die davon genug haben, ist der recht günstige Mediax-Scanner ein leicht bedienbares Gerät. (bw)Info: www.mediax.de …mehr

  • Oki senkt Preise um bis zu 20 Prozent

    Druckspezialist Oki Systems reagiert auf "neue Herausforderungen vom Markt" jetzt mit einer massiven Preisreduzierung seiner B6000−Familie. Die monochromen Seitendrucker sind ab sofort bis zu 20 Prozent billiger: Der Preis für den OKI B6100 wurde von 999 auf 799 Euro reduziert. Das B6100n−Modell kostet nun statt 1.229 Euro 1.039 und der B6100dn 1.169 statt 1.399 Euro. "Trotz beachtlicher Verkaufszahlen der neu eingeführten Drucker haben wir uns zu diesem strategischen Schritt entschlossen," so Kay Strucks, Produkt Marketing Manager bei Oki. Strucks weiter: "Durch diese Optimierung des Preis−Leistungs−Verhältn verschaffen wir uns einen weiteren entsche Vorteil gegenüber dem Mitbewerb." (mf)  …mehr

  • Hohe Haftstrafen für Bande von E-Mail-Betrügern

    Haftstrafen zwischen zehn Monaten und vier Jahren hat ein niederländisches Gericht gegen sechs Amsterdamer E-Mail-Betrüger verhängt. Allesamt sind sie der sogenannten "Nigeria-Connection" zuzuordnen. Laut Presseberichten müssen zwei der verurteilten Täter jeweils gut 200.000 Euro an eines der geprellten Opfer zurückzahlen. Mit vorgegaukelten Lotteriegewinnen oder der Bitte um Beistand beim Transfer größerer Geldsummen, versuchte die Betrügerbande ihre Opfer auszutricksen. So nahmen sie beispielsweise einem schweizerischer Professor knapp 500.000 Dollar ab, mit dem Versprechen, dass seine Mithilfe beim Waschen eines sehr großen Geldbetrages mit neun Millionen Dollar entlohnt würde. Wie viel Geld das Betrüger-Sextett tatsächlich ergaunert hat, konnte während des Prozesses nicht aufgeklärt werden. Die niederländische Justiz geht jedoch von mehreren Millionen Dollar aus. Bis dato haben sich etwa 20 Betrugsopfer bei der Polizei gemeldet. Das dürfte aber nur die Spitze eines Eisberges sein. Gewarnt wird vor neuen Maschen der Bauernfänger. E-Mails mit real erscheinenden oder gar tatsächlichen Ereign im Irak werden geschickt genutzt, um an das Geld verunsicherter oder leichtgläubiger Menschen zu kommen. (cm)  …mehr

  • ComputerPartner hilft: Microsoft behebt Fehlerquelle

    Der ComputerPartner−Artikel "Microsoft sucht Fehlerquelle für Sage−KHK−Software" (in Ausgabe 22/03) zeigte Wirkung bei den Redmondern. "Nachdem der Artikel erschien, haben sich IT−Händlern aus dem ganzen Bundesgebiet mit einem ähnlichem Problem und auch Microsoft bei mir gemeldet", berichtet Thomas Grünewald, Geschäftsführer bei Cand Vision. Die durch die Service−Packs 1 und 1a für Windows 2000 mit XP−Client hervorgerufenen Veränderungen im Opportunisitc Locking führten bei Cand Vision zu Daten−Verlusten in der Ac−cess−Datenbank des "PC−Kaufmann" von Sage KHK, wenn die ERP−Software von mehr als zwei Clients auf einem Netzwerk−Server genutzt wurde. Opportunistic Locking (OL) ermöglicht dem Server, gleichzeitig auf eine Datei mit Daten−Caches zuzugreifen. Microsoft hat dem Essener Systemhaus inzwischen mitgeteilt, wie sich das OL am Server abschalten lässt: "Daraufhin sind die Fehler wesentlich weniger geworden", erklärt Grünewald. (Klicken Sie auf die Anleitung nebenan) Das war Microsoft noch nicht genug. Die Essener erhielten von den Redmondern zwei Patches aus dem bislang noch nicht veröffentlichten Service Pack 2 für Windows. "Nach dem Einspielen traten bei uns keine Fehler mehr auf", betont Grünewald.Ein Patch verhindere laut dem Essener, dass bei Microsofts Office−Software wie Word oder Excel Speicherprobleme auftreten. Der zweite Bug−Fix sorge dafür, dass beim Abspeichern von Dateien im Explorer, Datumseinträge nicht falsch abgelegt werden. (hei)  …mehr

  • HP verkauft Ciscos SAN-Equipment um 30 Prozent billiger als IBM

    Dass im Storage−Geschäft mit harten Bandagen um Kunden gerungen wird, ist bekannt. Ebenso, dass Cisco zum bedeutenden Anbieter von Storage Switches werden möchte. Und es dürfte auch niemand wundern, dass die Wiederverkäufer−Abkommen Ciscos mit dem langjährigen Partner IBM, mit Hewlett.−Packard und EMC den Preiskrieg im Storage−Markt eher verschärfen als lindern. Denn die drei Unternehmen unterhalten große Direktverkaufs− und Serviceabteilungen: und während letztere bei jeder Unternehmensanfrage den großen Wartungsauftrag wittern, werden die Direktverkäufer nach wie vor am Umsatz gemessen. Bei HP kommt verschärfend hinzu, dass sich die Service−Abteilung erst im Aufbau befindet, weshalb sie offensichtlich jeden Auftrag zu ergattern sucht. Beispielsweise, indem sie Ciscos Storage Switches der Serie MDS 9000 um bis zu 30 Prozent billiger als Kontrahent IBM verkauft. Die Begründung HPs: Da die Company gegen Angebote der Marktführer Brocade und McData konkurrieren müsse, um Cisco und sich zum Erfolg zu verhelfen, müsse es sich an den Preisen der be Storage−Spezialisten orientieren − und nicht an den Preisen, die Cisco vorgibt. "Nach unserem Gefühl ist es wichtig, mit einem wettbewerbsfähigen Preis im Markt zu agieren", lautet die Begründung von Roger Archibald, verantwortlich für HPs Infrastruktur und NAS−Angebot. So offeriert HP Ciscos "MDS 9216"Switch mit 16 Ports in den USA für 38.800 Dollar, während IBM für diesen Switch 52.263 Dollar verlangt. Für den 32 Port Switch "9509 director" will HP etwas mehr als 189.000 Dollar haben, während IBM für das gleichnamige 64 Port−Modell exakt 176.187 Dollar verlangt. Nun kann man Cisco nicht in die Bücher sehen, HP ebenso wenig. Doch deutlich ist, dass Ciscos Ambition, im boomenden Datenspeichermarkt zum weltweiten Anbieter zu werden, allein mit den drei Wiederverkäufer−Abkommen schon für den notwendigen Anschub der gerade seit zehn Monaten als Anbieter aktiven Cisco−Abteilung gesorgt hat. HPs aggressives Preismodell aber dürfte dafür sorgen, dass IBM wird nachziehen müssen, und ebenso die Platzhirsche Brocade und McData. So geraten nicht nur sicher geglaubte Margen ins Wanken und Marktforscher ins Grübeln, wie haltbar ihre Prognosen zu den diesjährigen SAN−Umsätzen sein werden. Sondern Partner Ciscos, HPs und IBMs werden − mal wieder − zur Kenntnis nehmen müssen, dass sie im Storage−Markt, trotz aller Mittelstandkampagnen der Hersteller, mit starker Konkurrenz zu rechnen haben: Diese kommt aus den eigenen Reihen und heißt Cisco, HP− und IBM−Direkt. (wl)  …mehr

  • Microsoft kauft sich in den Antiviren-Markt ein

    Microsoft gibt die übernahme des rumänischen Sicherheitsspezialisten Gecad Software bekannt und damit auch den eigenen Einstieg in den lukrativen Antiviren-Markt. Wie der Konzern mitteilt, will man zunächst die eigenen Plattformen mit der eingekauften Technologie ausstatten. Gleichzeitig werde man die Erfahrung von GeCAD auch nutzen, um die Unterstützung von Antiviren-Produkten von Drittanbietern zu verbessern. Wann es die erste Antiviren-Lösung von Microsoft geben soll, steht noch nicht fest. Nach Angaben des Konzerns gibt es derzeit noch keine entsprechenden Zeit- oder Produktpläne. Auch eine Bündelung mit Windows sei nicht geplant, berichtet die Washington Post. (mf) …mehr

  • Otto stoppt Internetverkauf von Lebensmitteln

    Der eigenen Angaben zufolge zweitgrößte Internethändler der Welt, der Hamburger Otto−Konzern, lässt Ende dieses Monats den Verkauf von Lebensmitteln über das Internet auslaufen. Es sei, so Otto, "angesichts des negativen gesamtwirtschaftlichen Marktumfeldes mit einem ruinösen Preiswettbewerb im Lebensmittelhandel" auf absehbare Zeit "kein betriebswirtschaftlich sinnvolles Absatzvolumen zu erreichen". Für die rund 30 Beschäftigten würden "sozialverträgliche Lösungen im Otto−Konzern angestrebt". Otto hatte im Mai 2000 mit dem Lebensmittel−Service begonnen und testweise im Großraum Hamburg ein Lebensmittel−Vollsortiment angeboten. Bundesweit startete Otto den Handel im September 2000 und bot zirka 2500 Produkten an. Zwar beteuerte der Konzern jetzt, "der Markttest sei isoliert betrachtet erfolgreich gewesen", er habe zumal in Hamburg, wo Otto auch frische Lebensmittel anbot, "zu einer hohen Kundenzufriedenheit geführt". Doch insgesamt sei "der Markt noch nicht reif". Mit Otto verabschiedet sich der letzte flächendeckende Anbieter von Lebensmitteln über das Internet. Zahlreiche Versuche von großen Handelsketten sind gescheitert. Allein bei der Tengelmann−Tochter Kaiser hat man noch als Großstädter die Möglichkeit, online Lebensmittel zu bestellen und sich liefern zu lassen. Die Menge kleinerer Anbieter im Internet bleibt bestehen. (wl)  …mehr

  • Oracle ist nicht an J.D.Edwards interessiert

    In einem Gespräch mit den IT-Analysten von AMR Research, teilte Chuck Phillips, Executive Vice Pres für Strategie und Geschäftsentwicklung, mit, Oracle wünsche weder, dass Peoplesoft die geplante übernahme von J.D.Edwards vollzieht, noch sei der Datenbank-Spezialist selbst daran interessiert, den ERP-Hersteller aus Denver zu kaufen. Anders als Peoplesoft, würde die Ellison-Company nicht J.D.Edwards´ Fertigungs-Anwendungen benötigen und sehe auch nicht soviel Potenzial in deren Kundenbasis. Nachdem "Rumble in the Software-Jungle" werden auch die Töne zwischen Oracle und Peoplesoft wieder etwas moderater. Laut Oracle, werde Peoplesoft keine Klage gegen das übernahmeangebot erheben, sondern sich mit der Ellison-Company treffen, um das selbige zu besprechen. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe 24/03 von ComputerPartner auf Seite 12, wie SAP von der übernahmeschlacht zwischen Oracle, Peoplesoft und J.D.Edwards profitiert und welche Pläne der Oracle-CEO Larry Ellison verfolgt. (hei)  …mehr

  • Hallo Partner - bitte kommen! Kommunikation mit Funkgeräten statt mit Handys

    Handys sind aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Vielen sind jedoch die anfallenden Gebühren und die Vertragsbindung ein Dorn im Auge. Wer unterwegs jedoch erreichbar sein will − ob in der Freizeit oder im Beruf −, findet vielleicht in Funkgeräten eine Alternative. Das Unternehmen Audioline bringt jetzt drei Modelle aus dieser Produktkategorie heraus, die − wenn man die Antenne unberücksichtigt lässt − in die Handinnenfläche passen. Eher auf professionelle Anwender zielt das Modell "PMR easy 009" ab. Es verfügt − wie alle Neulinge − über eine Reichweite von fünf Kilometer im Freien und nimmt über eine Frequenz von 446 MHz Kontakt zu seinen "Geschwistern" auf. Der Anwender und sein Gesprächspartner können ihre Verbindung aus jeweils 38 Rufcodes auf acht Funkkanälen wählen. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass die Verbindung nicht abhörsicher ist. Audioline verkauft dieses Modell als Doppelpack mit zwei Headsets, zwei Gürtelclips und einer Ladeeinheit für die Stromversorgung der Akkus für 70 Euro. Der Hersteller betont, dass ein solches Paar jederzeit mit beliebig vielen anderen Funkgeräten in Kontakt treten könne. Zum Einsatz soll es vor allem auf Baustellen und bei Servicetechnikern kommen, wenn die Mitglieder eines Teams regelmäßig miteinander kommunizieren müssen. Brüllen und Sich−heiser−schreien ist dadurch nicht mehr nötig. Als Spitzenmodell − und auch eher für private Anwender gedacht − gilt der Funkapparat "PMR easy 010". Seine Ausstattung entspricht der 009er−Ausführung plus ein UKW−Radio mit zehn Senderspeicherplätzen. Der Preis zweier Geräte einschließlich Zubehör liegt hier bei 80 Euro. Der dritte Neuzugang im Sortiment von Audioline ist das Modell "PMR easy 006". Vom Hersteller als Einstiegsmodell für private Zwecke, zum Beispiel bei Ausflügen in die freie Natur, bezeichnet, fehlen bei ihm zusätzliche Rufcodes in den acht Funkkanälen. Vorhanden sind − wie auch bei den anderen Modellen − eine automatische Rauschunterdrückung, eine digitale Lautstärkeeinstellung und eine so genannte VOX−Sprachsteuerung. Damit lässt sich mit einem Sprachbefehl der Sprechkanal freischalten, ohne die Hände zu Hilfe nehmen zu müssen. Zwei Funkgeräte dieser Art in "Nacktausführung" kosten 40 Euro, 19 Euro werden für Zubehör wie Akku, Netzteil und Headsets fällig. Als einziger seiner Neuvorstellungen lässt sich das PMR easy 006 auch mit handelsüblichen Batterien betreiben. (tö) …mehr

  • Sage KHK und Partner unterstützen Mittelstandsinitiative

    Der Frankfurter Softwarehersteller Sage KHK und sein Fachhandelspartner Pollak Software beteiligen sich an der Initiative "Mittelstandsprogramm 2003" mit gemeinsamen Förderpreisen im Gesamtwert von 70.000 Euro. Der Förderpreis von Sage KHK und Pollak Software besteht aus der betriebswirtschaftlichen Softwarelösung "Office Line" von Sage KHK sowie einer CRM-Software und der Standard-Schnittstelle PS-Ware.erp von Pollack. Im Rahmen der Initiative stellen Anbieter im Mittelstand über 3.000 Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung, um die sich mittelständische Betriebe bewerben können. Interessierte Unternehmen können sich noch bis zum 15. Juli 2003 teilnehmen. Weitere Informationen und Anmeldebögen finden Sie unter www.mittelstandsprogramm2003.de. (hei)  …mehr

  • FSC baut spezialisierten Partnerchannel im Unix-Umfeld auf

    Der Bad Homburger Hersteller Fujitsu Siemens Computers will mit seinen Partner den Unix−Markt für den Mittelstand eröffnen. Dabei sollen vor allem Unternehmen aus dem gehobenen Mittelstand angesprochen werden, die ihre geschäftskrititschen Anwendungen konsol wollen. Deshalb wurden jetzt die neuen Primepower 250 und 450 eingeführt, die die Serverfamilie im Einstiegs− und M−Segment komplettieren sollen und bei den Distributoren Adiva und Bytec erhältlich sind. Aber damit nicht genug: Mehr noch als die Produkte stehen indiv Lösungen im Fokus. Deshalb stellt FSC ein Portfolio von exemplarischen Lösungen − zum Beispiel Flexframe für SAP−Anwendungen auf Blades−Basis − für die wichtigsten Server−Anwendungen und −Technologien vor. Und da die Handelspartner in dieser Offensive nach Aussage von Deutschland−Chef Ulrich Kemp eine wichtige Rolle spielen sollen, bietet FSC ein umfangreiches Trainings− und Schulungsprogramm an, das den Einstieg in das Thema Unix erleichtern soll. Kemp möchte gerne mit etwa 100 Partnern die Unix−Offensive starten. Er hofft, dass bis nächstes Jahr 200 bis 250 Partner bundesweit teilnehmen. Die Initiative wird von unterschiedlichen verkaufsfördernden Maßnahmen wie etwa Leadgenerierung für Vertriebspartner oder Workshops für Endkunden gemeinsam mit den Partnern begleitet.(go)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 24/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der morgen erscheinenden Ausgabe 24/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ SchlammschlachtOracle plant eine feindliche übernahme des Konkurrenten Peoplesoft: Was sind die Hintergründe und welche Konsequenzen hat dies für den ERP−Markt? +++ RisikogruppeExklusiv−Gespräch mit Creditreform−Chef Helmut Rödl: Warum der IT−Mittelstand bei Banken so unbeliebt ist und auf was sich die Branche noch alles einstellen muss +++ HitzefreiImmer leistungsfähigere Prozessoren verlangen nach aufwendiger Kühlung − ein überblick über die neuesten Technologien +++ TK−Anlagen für KMUsLukratives Projektgeschäft für Systemhäuser +++ Channel−MixEpson auf Schmusekurs mit Fotohandel Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner−Redaktion. (cm) …mehr

  • Aus Angst vor Nacktfotos: Handy-Verbot in Umkleäumen

    Aus Angst vor heimlichen Nacktfotos unter zu Hilfenahme von Handys der jüngsten Generation hat Australiens "Christlicher Verband junger Menschen" (YMCA) Handys aus Umkleäumen verbannt. Das berichtet unsere Schwesterpublikation PC-Welt. Dies sei eine "vorsorgliche Antwort auf ein potenzielles Problem", sagte YMCA-Vorsitzender Bob Nicholson australischen Medienberichten zufolge. Der Verband betreibt in Australien rund 300 Schwimmbäder, Fitness- und Sportzentren. Aber nicht nur die christliche Vereinigung sieht die technische Entwicklung mit Sorge, auch die Rettungsschwimmer sehen Handlungsbedarf. So rief der australische Rettungsschwimmerverband alle 3.000 öffentlichen Schwimmbäder des Landes zum Handeln auf. "Hier geht es um die Privatsphäre - und um Körperregionen, die allen und jedem gezeigt werden könnten", sagte der Verbandsvorsitzende im Bundesstaat Victoria, Norm Farmer, dem Rundfunksender ABC. (cm)  …mehr

  • Quelle startet Internet-Handel mit Autos

    Neuland stellt der Internethandel mit Autos für das Versandhaus Quelle in Deutschland dar. Bei dieser Aktion , bei der Autos der Marken Ford, N, Smart und VW mit Preisnachlässen zwischen zehn und 22 Prozent auf den Listenpreis angeboten werden, fungiert der Fürther Versandhändler als Vermittler. Den Verkauf wickelt die Bayreuther Agentur Carplus Online GmbH ab. Laut Quelle handelt es sich bei den Fahrzeugen um Import−Wagen aus dem EU−Ausland oder Fahrzeuge mit Tageszulassung. Es werde die übliche Garantie gegeben. Allenthalben stößt die Quelle−Aktion auf Skepsis. Der Verband der Automobilindustrie erklärte, es handle sich um pures Marketing. Die Verbraucherzentrale Düsseldorf kritisierte die mangelnde Transparenz des Angebots: "Es wird nicht sofort klar, wer hier für den Kunden der Vertragspartner ist: Quelle oder Carplus", sagte Jürgen Schröder, Jurist der Verbraucherzentrale Der etablierte Autohandel befand sogleich, er offeriere genügend vergleichbare Angebote im Laden. Den Online−Handel von Autos haben bereits Ketten wie Edeka und Plus versucht. Zudem finden sich im Internet zahlreiche Angebote von Fahrzeugen, die wie die Quelle−Autos als Gebrauchtwagen mit Tageszulassung oder ele EU−Reimporte angeboten werden. (wl)  …mehr

  • Front Page 2003 in der Beta-2−Phase

    Verbesserte Umgangsformen mit der Auszeichnungssprachen XML verspricht Microsoft für die Version 2003 des hauseigenen Webseiten−Erstellungswerkzeugs Front Page. So soll die neue Software einen echten Wysiwyg−Editor (what you see is what you get) enthalten und auch besser mit MS−Office−Produkten interagieren. Außerdem gibt es nun einen Quick Tag Selector und Editor, mit dem sich die XML−Tags schneller auffinden und bearbeiten lassen sollen. Auch professionelle Webentwickler sollen endlich an Front Page mehr Freude haben, denn die 2003−er Version nutzt viele aus der Entwicklungsumgebung Visual Studio bekannte Elemente. Während das Beta−2−Release schon zum Download bereit steht, müssen sich Webdesigner auf die endgültige Version von Front Page 2003 noch bis zum dritten Quartal dieses Jahres gedulden. Diese Anwendung soll dann gemeinsam mit dem kompletten Office−2003−Paket ausgeliefert werden. (rw) …mehr

  • 3Com-Geschäftsführer Schönrock hat das Unternehmen verlassen

    Noch Ende April 2003 wurde Michael Schönrock von dem Netzwerker in den höchsten Tönen gelobt und zum Geschäftsführer befördert. Jetzt hat Schönrock, selbstredend "im gegenseitigen Einvernehmen", von einem Tag auf den anderen den Geschäftsführerstuhl der deutschen 3Com−Filiale in Dornach geräumt. Er werde "anderen Interessen nachgehen", formulierte 3Com sybillinisch zum Fortgang des Ex−Gateway−Geschäftsführers. Schönrocks Nachfolger heißt Espen Lund. Der Norweger war unter anderem bei den be IT−Firmen Dignus und Fileflow sowie Sennheiser Electronics in Verkaufs− und Marketingpositionen tätig, stellte ihn 3Com ungewöhnlich einsilbig vor. Mit Lund versucht sich der dritte Geschäftsführer binnen zwei Jahren bei der Deutschland−Filiale des von massiven Umsatzrückgängen geplagten Netzwerkers. (wl) …mehr

  • Apple patcht Sicherheitslöcher im Mac OS X Server

    Mit zwei Softwareflicken hat Apple zwei Löcher im Mac OS X Server gestopft. Be Löcher erlauben Angreifern, sich des Mac−Rechners zu bemächtigen, wie Apple warnt. Der Angreifer könne beliebige Daten überschreiben.Dafür waren laut Apple ein Fehler in der Verzeichn und in den Directory Services des Servers verantwortlich. Bei diesem wurden Passwörter nicht verschlüsselt; während bei dem ersteren File−Service−Dateien überschrieben werden konnten.(wl) …mehr

  • Lizenz zum Geld ausgeben: neues Samsung-Konzept für Monitor-Händler

    Rechtzeitig vor dem Absatztief der Sommermonate startet die Monitorabteilung von Samsung wieder Aktionen zur Händlermotivation.Ein neues Prämienkonzept soll den Display-Verkauf pushen. …mehr

  • Allot: Servicegarantie im Gigabit-Bereich

  • NEC: bis zu 350 Euro extra für Händler

  • Acer und die Tankstelle

    Zum offenen Brief "Was ist Wahrheit? Kommt aufs Datum an, sagt Microsoft" in ComputerPartner 21/03, Seite 3, und zum "Feedback" von Acer-Geschäftsführer Oliver Ahrens in derselben Ausgabe auf Seite 70 erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Synelec: Flachbildschirm mit 40 Zoll Diagonale und 16:9-Format

  • Händler ärgern sich über obskure Vertriebskonzepte

    Zum offenen Brief "www.hpshop24.de: Wo ist das Problem?" in ComputerPartner 22/03, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Flotter Dreierpack für digitale Bildbearbeitung

    Microbasic hat ein Software-Bundle aus Produkten von ACD Systems und Corelgeschnürt. Mit Bildbearbeitungs- und -verwaltungssoftware sowie einem Druckprogramm bietet der Distributor Einsteigern ein Gesamtpaket zum günstigen Preis. …mehr

  • Groß und trotzdem leicht

  • Palm schluckt Handspring für 170 Millionen Aktiendollar

    Der PDA-Riese Palm kauft den Smartphone-Hersteller Handspring.Für Handspring war dies wohl die letzte Möglichkeit zu überleben, und Palm kauft sich mit dem Deal Erfahrungen und Kontakte für mobile Technologien ein. …mehr

  • Channel-Mix bei Epson: Auch der Fotofachhandel soll IT verkaufen

    Foto- und IT-Segment gehören zusammen, meint Epson. Und hat deshalb ein neues Team aufgestellt, das dem Fotofachhandel beibringen soll, wie man Drucker, Scanner und Zubehör an den Kunden bringt. Der Hersteller hofft, dass sich daraus statt Kompetenzgerangel neue Partnerschaften für Foto- und IT-Profis ergeben. …mehr

  • Balanced Lifestyle: Arbeit und Leben - alles im Lot

  • 3Com: Glasfaser-Switch sichert große Distanzen im LAN

  • ARP Datacon: musikalisches Fotoalbum im Westentaschenformat

  • 1st Wave: Access Point und PC-Karte für zwei WLAN-Standards

  • Ticker

  • Neuer LG-Vertriebschef

  • Australische Wissenschaftler wissen: "Infostress" macht krank

  • Microsoft: Preisreduzierung für Office-Produkte

  • Auspacken, einstecken, lossurfen: der "Out of the Box"-Hotspot

    Die Sofa Networks GmbH bietet Hotspot-Betreibern vorkonfigurierte WLAN- oderBluetooth-Access-Router an. Vertriebspartner von Sofa Networks können durch die Vermittlung solcher Access-Point-Standorte Geld verdienen und sind außerdem an den Folgeeinnahmen aus dem Hotspot-Betrieb beteiligt. …mehr

  • Cisco verdrängt Huawei

  • Ticker

  • IBM und Infineon: neuer Chip ermöglicht Sofortstart bei PC

  • ComputerPartner hilft: Microsoft behebt Fehler

  • Ticker

  • Vodafone D2: Recycling-Kampagne für einen guten Zweck

  • Börsenkommission will Einsicht

  • Nach Microsoft nun auch Orange verklagt

  • Leadtek: Grafikkarte für anspruchsvollen Spielgenuss

  • Ticker

  • Projektoren mit zwei Lampen: Doppelt genäht hält besser

    Als echte Dauerbrenner bezeichnet NEC seine beiden neuen Projektoren für die Festinstallation ingroßen Konferenzräumen. Der Grund: Jeder von ihnen ist mit zwei Lampen ausgestattet. …mehr

  • Drei neue Drucker für den Soho-Bereich

  • Immer schön cool bleiben

    Ein Ende der Leistungsspirale bei Prozessoren ist nicht abzusehen. Zwar nimmt die Strukturgröße bei jederneuen CPU-Generation ab, die Stromaufnahme jedoch steigt meist noch an. Hersteller von Kühlkörpern müssen immer neue Wege gehen, um die Verlustleistung der kleinen Chips schnell genug abführen zu können. …mehr

  • Artem: Verschmelzung von IT und TK wird weiter vorangetrieben

  • Hitachi: widerstandsfähige Festplatte für Notebooks

  • Klein, aber fein müssen die Partner sein

  • SAP-Bindung gelockert

  • Creditreform-Chef: "Die Agenda 2010 ist eine Mickymaus-Veranstaltung"

    Die Konjunktur stagniert, der Mittelstand kränkelt, die Zahl der Insolvenzen steigt - und es könnte mangels politischer Innovationen noch schlimmer kommen, warnt Creditreform-Chef Dr. Helmut Rödl. Er erklärt, warum gerade IT-Firmen bei Banken und Kreditversicherern als Risikogruppe gelten und welche Auswirkungen "Basel II" noch auf die IT-Branche haben wird. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Run auf Lowend-Segment trübt Freude über Absatzentwicklung im Servermarkt

    Hohe Zuwachsraten im unteren Preissegment haben dem Servermarkt im ersten Quartal ein schönes Absatzplus beschert. Sowohl weltweit als auch in Europa und Deutschland sind die Umsätze laut Marktforscher IDC dennoch ins Minus gezogen worden. …mehr

  • Scanner haucht Dias und Filmrollendigitales Leben ein

    Der " Silverscan 2700 Pro" gibt ambitionierten Fotografen die Möglichkeit, ihre Bilder zu digitalisieren. Einer Weiterverarbeitung - beispielsweise die Betrachtung auf einem PC oder der Versand per E-Mail - sind dann keine Grenzen mehr gesetzt. …mehr

  • Ticker

  • Spam: Über die Hälfte aller Mails besteht bereits aus Werbemüll

  • Corel: Übernahme durch Vector Capital fast perfekt

  • SAP profitiert von der Schlacht zwischen Peoplesoft und Oracle

    Der ERP-Markt spielt verrückt. Mitte vergangener Woche kündigte Peoplesoft an, seinen Wettbewerber J.D. Edwards zu übernehmen. Jetzt will der Datenbankgigant Oracle den ERP-Spezialisten Peoplesoft kaufen. …mehr

  • Tablet PCs: Ist die Luft schon raus?

    Der Start fiel verhaltener aus als erwartet, und auch für die Zukunft rechnet niemand mehr mit einem Boom. …mehr

  • Transtec kauft Cluster-Spezialisten

  • Ticker

  • Notebookmarkt: Centrino-Anteil steigt bis Herbst auf 50 Prozent

  • Hallo Partner - bitte kommen!

    Als praktische Alternative zu Handys preist Audioline seine neuen Funkgeräte an. Ihr Vorteil: keine Gebühren, da keine Vertragsbindung. …mehr

  • DTMS: 0190er-Nummern als Zusatzgeschäft für Franchise-Nehmer

    Das Mainzer Unternehmen Deutsche Telefon- und Marketing und Services AG (DTMS), Anbieter von Servicerufnummern, will ins Projektgeschäft einsteigen und geht ab Juni mit einem Franchise-Konzept an den Start. …mehr

  • MSI Technology: CD-Brenner für Medien mit Übergröße

  • CRM-Software durchdringt langsam den Mittelstand

    Mittelständische Unternehmen setzen Software für das Management der Kundenbeziehungen nur zögerlich ein, um ihren Profit zu steigern. ComputerPartner zeigt Wiederverkäufern anhand des neuen "Schwetz-Report" auf, worauf diese Klientel bei CRM-Anwendungen Wert legt und worauf nicht. …mehr

  • Handy-Weltmarkt: Nokia und Samsung legen im ersten Quartal kräftig zu

  • Dias und Filme professionell scannen

    Das neue Oberhaupt der Mikrotec-Film-Scanner-Familie hat mit den unterschiedlichsten Formaten keine Probleme.Das Gerät hat beim Scan-Vorgang ein "ruhiges Händchen. …mehr

  • Symantec: Enterprise-Firewall für I-Series von IBM

  • Ticker

  • Ingram Micro: Rechnungsstellung per Fax oder E-Mail

  • Krystaltech: neuer Web-Konfigurator für PCs, Server und Notebooks

  • Erneute Kampfansage an Mittbewerber

  • Menschen

  • Damit man auch aus SAP R/3 direkt faxen und mailen kann

    Oft werden Auftragsbestätigungen im SAP-System ausgedruckt und anschließend gefaxt. Dass es auch bequemer geht, demonstriert die Lösung des Tobit-Partners Cosynus. …mehr

  • Computerlinks: Distributionsvertrag mit Lösungsanbieter Adic

  • COS macht Hamburg dicht

  • Achim Greif

    (47) ist Vorstandsvorsitzender des E-Commerce-Dienstleisters Taskarena AG mit Sitz in Unna. Er verantwortet als Vorstand für Forschung und Entwicklung die Entwicklung neuer, lizenzfähiger Softwareprodukte und die strategische Ausrichtung des Unternehmensbereichs Software-Development. Zu den Hobbys des zweifachen Familienvaters gehören neben Sport (Leichtathletik, Fuß- und Basketball sowie Skifahren) auch Kunst, modernes Theater und die Oper. www.taskarena.net …mehr

  • Sky-Insolvenz: Maxpoint übernimmt RMA-Abwicklung

    Nach der Insolvenz von Sky Electronics übernimmt der norddeutsche Distributor Maxpoint jetzt Garantie und RMA-Abwicklung für spezifische Produkte. Maxpoint will damit - neben zusätzlichen Services für Kunden und Lieferanten - seine exklusiven Vertriebsmarken vor Imageschäden schützen. …mehr

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