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Meldungen vom 24.01.2002

  • Robuster Zeilen(s)printer

    Die Tally Computerdrucker GmbH stellt einen weiteren Zeilenmatrixdrucker vor. Das Modell "T6218" schafft nach Herstellerangaben dank intelligenter, seitenorien-tierter Softwarearchitektur einen Durchsatz von bis zu 2.652 Seiten pro Stunde. Das monatliche Druckvolumen beziffert das Unternehmen mit 512.000 Seiten. Der Energieverbrauch konnte trotz dieser Werte um 40 Prozent gesenkt werden, was auch mit einer entsprechend geringeren Wärmeentwicklung einhergehe, heißt es weiter.Als weiteres des Printers erwähnen die Schwaben die verbesserte Smart-Ribbon-Farbbandtechnik. Sie sorge für gleichbleibende Schwärzung, bis das Band nach zirka 250 Millionen Zeichen mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden muss. Da alle Steckverbindungen für die Stromversorgung und die Datenzuführung im Gehäuse liegen, beträgt der Betriebsgeräuschpegel des T6218 nur 55 Dezibel (A). KurzgefasstHersteller: TallyProdukt: Matrixprinter T6218Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Industrie und LogistikVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zirka 15.420 EuroVerkaufsargumente: Dieser Printer druckt mit einem bisher nicht erreichten Tempo. Er ist äußerst robust, sparsam und bietet ein enorm hohes monatliches Druckvolumen.ComputerPartner-Meinung: Das Gerät definiert neue Maßstäbe in puncto Drucktempo und monat-licher Durchsatz. (de)Infos: www.tally.de …mehr

  • Pixelgigant für gehobene Ansprüche

    Die Olympus Optical Europa GmbH präsentiert mit dem Modell "E-20P" eine Highend-Digitalkamera. Hervorstechendes Merkmal ist der CCD-Sensorchip, der nach Herstellerangaben eine maximale Auflösung von 5,2 Megapixel bietet. Als weitere Neuerung hebt das Unternehmen den progressiven Scan-Modus hervor. Damit ließe sich eine Verschlusszeit von bis zu 1/18.000 Sekunde erreichen, heißt es weiter - eine optimale Voraussetzung für die Tier- und Sportfotografie. Für fließende Farbverläufe sorgt das True-Pic-Bildoptimierungsverfahren, das automatisch die entsprechenden Farbwerte errechnet. Eine hohe Bildschärfe soll die Pixel-Mapping-Funktion sicherstellen. Dem gleichen Zweck dient auch das duale Autofokus-System. Es trägt per Infrarot-Abtastung die Basisinformationen zusammen, sodass auch bei extrem schwachem Licht gestochen scharfe Bilder geschossen werden. Bei Bedarf kann der Fotograf das Objektiv manuell fein justieren. Um unerwünschte Bildstörungen wie Farbpunkte bei Nacht zu verme, verfügt die E-20P außerdem über die Rausch-Unterdrückungsfunktion. Die Aufnahmen erhielten dadurch eine deutlich höhere Qualität und Reinheit, teilt Olympus mit. Besonders wer im Bulb-Modus mit Belichtungszeiten von bis zu 120 Sekunden aufnimmt, kann von diesem Feature profitieren. Die Belichtungsmessung efolgt durch digitales ESP oder mittels Spotmess-Verfahren. Zusätzlich kann der Anwender die Auto-Bracketing-Funktion nutzen, die bei schwierigen Lichtverhältn Serienaufnahmen eines Motivs mit zuvor gespeicherten Belichtungsmesswerten erlauben. Blende und Verschlusszeiten lassen sich wahlweise manuell oder automatisch einstellen. Das Motiv kann der Fotograf mit dem optischen Zoom vierfach vergrößern. über den Spiegelreflex-Sucher oder das verstellbare Farb-LC-Display visiert er es an. Eine Histogramm-Funktion bildet grafisch die Tonwertverteilung der Aufnahme ab und liefert so wertvolle Informationen über die Bildqualität. Gespeichert werden können die Bilder entweder auf der mitgelieferten 16 Megabyte großen Smart-Media-Karte oder auf einer Compact-Flash-Karte. Mit dieser ist bis zu ein Gigabyte Speicher-Kapazität nutzbar. Das Modell "C40-Zoom" verfügt über einen Vier-Millionen-Pixel-Sensor und ein 2,8-faches Zoom-Objektiv. Der Hersteller hebt bei dieser Kamera Kompaktheit (68,5 x 87 x 43,5 Millimeter) und geringes Gewicht (190 Gramm) hervor. Sie ist ab sofort für 1.022 Euro erhältlich. Den fotografisch unerfahrenen, gleichwohl anspruchsvollen Laien soll das Modell "C-3020 Zoom adressieren. Die 3,18-Mega-Pixel-Kamera besitzt ein 2,8-faches optisches Zoomobjektiv und eine einfach zu bedienende Menüstruktur. Weitere Features sind unter anderem automatische Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtung, Auto-Bracketing-Funktion und sieben verschiedene Blitzlicht-Modi. Das Gerät kostet 715 Euro. Als Einsteigermodell deklariert Olympus die "C-2". Es handelt sich um eine Zwei-Megapixel-Kamera mit einem 5,5-Millimeter-Objektiv. Mit der 357 Euro kostenden "C-2" lassen sich auch bis zu 60 Sekunden lange Filmsequenzen einfangen. KurzgefasstHersteller: Olympus Produkt: Digitalkamera E20-P Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Professionelle Fotografen, anspruchsvolle Hobbyknipser Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ca. 2.453 Euro Verkaufsargumente: Diese Kamera bietet in Sachen Auflösung, Schnelligkeit und Bildoptimierung absolute Spitzenwerte. Ihr ergonomisches Design macht sie zudem bestens geeignet für jeden Außen- und Studioeinsatz. ComputerPartner-Meinung: Ein Spitzenprodukt der digitalen Fototechnik, die auch hohen professionellen Anforderungen genügt. (de)Infos: www.olympus.com …mehr

  • Verkuppler in Kleinform

    Wer unterwegs mehrere Notebooks zu einem Netzwerk zusammenschließen will, kann sich künftig des "Mini Switches" der Eltora Digital AG bedienen. Zu diesem Zweck besitzt das Gerät vier Fast-Ethernet-10Base-T/100Base-TX-Schnittstellen mit jeweils bis zu 200 Mbit/s Durchsatz. über einen so genannten Uplink-Port und ein herkömmliches RJ45-Netzwerkkabel lassen sich darüber hinaus beliebig viele derartiger Switches zu einem Routersystem kaskadenartig verbinden. Der Uplink-Port kann mit einem Crossover-Kabel aber auch als fünfte Schnittstelle genutzt werden.Das Eltora-Produkt ist mit Ausmaßen von 82 x 66 x 20 Millimetern kleiner als eine Zigarettenschachtel. Den Strom bezieht es entweder durch ein Steckernetzteil oder durch ein USB-Kabel, an dem ein PC hängt.KurzgefasstHersteller: EltoraProdukt: Mini SwitchProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: vor allem Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 75 EuroVerkaufsargumente: Der Mini Switch erlaubt auf Reisen den Aufbau eines "mobilen Netzwerkes" für bis zu vier tragbare Com-puter. ComputerPartner-Meinung: Ein kleines, handliches und für Geschäftsreisende sehr sinnvolles Produkt. (tö)Infos: www.eltora.de …mehr

  • Dosch Amand "entDECT"drahtlose Netzwerklösung

    gal, in welchem Zimmer man sich gerade aufhält - Dosch Amand verspricht mit "PC on Air X Home" schnurloses Telefonieren, Inter-netsurfen und Nutzen der gesam-ten PC-Kommunikation von jedem Raum eines Hauses aus. Die aus drei Teilen bestehende Gerätefamilie basiert auf der draht-losen DECT-Technologie (Digital Enhanced Cordless Telecommuni-cations), genauer gesagt auf der zweiten DECT-Generation namens DMAP (DECT Multimedia Access Profile). Auf der 1,8-GHz-Fre-quenz liegen die maximalen Trans-ferraten der Datenübertragung bei 500 Kbit/s.Wichtigster Bestandteil der Pro-duktfamilie ist eine in den Farben Weiß oder Schwarz erhältliche Bas. Sie wird an die ISDN-Leitung angeschlossen und versorgt Computer oder Telefone in einem Umkreis von 50 Meter (im Freien bis zu 300 Meter) drahtlos mit ISDN-Leitungen. Die Rechner müssen natürlich entsprechend ausgestattet sein. Für stationäre PCs bietet der Hersteller eine DECT-PCI-Karte, für Notebooks eine DECT-PCMCIA-Karte an. Laut Dosch Amand können mit einer Bas bis zu zwölf Geräte betrieben werden, zum Beispiel sechs Schnurlostelefone, drei Desktop-PCs und drei Notebooks.Besondere Erwähnung gebührt zwei weiteren Features: "Wireless Print" und "PC inter COM". Bei der erstgenannten Möglichkeit kann der Anwender von seinem PC drahtlos auf einen Drucker zugrei-fen. Der Drucker muss dabei le-diglich über den Parallelport mit der Bas verbunden sein. Das zweitgenannte Feature erlaubt den Aufbau eines Heimnetzwerks. PCs mit einer DECT-PC-Karte können dabei über die Bas miteinander kommunizieren.KurzgefasstHersteller: Dosch Amand Produkt: DECT-Lösung PC on Air x HomeProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: kleine Unternehmen, PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 255 Euro (Bas), 128 Euro (PCI- oder PCMCIA-Karte)Verkaufsargumente: PC on Air X Home gestattet dem Anwender, von jedem Zimmer aus kabellos zu telefonieren, surfen, zu mailen, zu faxen, zu drucken oder Daten zu versenden.ComputerPartner-Meinung: Im Vergleich zu WLAN oder Blue-tooth sind die Transferraten bei DECT geringer. Dafür reicht eine Bas aus, um zu tele-fonieren und mit dem PC zu arbeiten. (tö)Infos: www.pconair.de …mehr

  • Hexaglot: Taschencomputer als Sprachkünstler

    Mehr als eine Fremdsprache - in der Regel Englisch - kann der durchschnittliche Bundesbürger nicht. Und auch hier ist er normalerweise weit davon entfernt, sie zu beherrschen. Was aber tun, wenn man als Geschäftsmann in vielen Ländern unterwegs ist oder am Arbeitsplatz mit mehreren Sprachen konfrontiert wird? Ein Sprachcomputer, der auf Knopfdruck das eingetippte Wort in die gewünschte Sprache übersetzt, könnte dabei hilfreich sein. Die Hexaglot Holding GmbH bringt in Zusammenarbeit mit dem Langensche Verlag drei entsprechende Produktlinien heraus.(Fast) jede Ecke Europas ist abgedeckt Vornan steht die Sprachcomputer-Familie "Traveller", die es in sechs Versionen mit jeweils sechs Sprachen gibt. Deutsch und Englisch sind in jedem Modell als Standardsprache vertreten, die übrigen vier richten sich nach dem Schwerpunkt. Zum Beispiel finden sich beim "Traveller West" noch Französisch, Spanisch, Italienisch und Niederländisch, während der "Traveller East" Polnisch, Tschechisch, Russisch und Ungarisch beinhaltet. Erhältlich sind auch der "Traveller Rio" (Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch), der "Traveller Berlin" (Französisch, Polnisch, Russisch, Türkisch), der "Traveller Med" (Französisch, Spanisch, Griechisch, Türkisch) und der "Traveller Baltic" (Schwedisch, Finnisch, Estnisch, Russisch).Die Geräte sind laut Hersteller in der Lage, zwischen jedem der 15 Sprachpaare und in jede Richtung zu übersetzen. Dabei greifen sie auf 83.000 bis 92.500 Stichwörter, bis zu 60.500 grammatikalische und semantische Angaben sowie 2.700 Redewendungen aus 15 Kategorien zurück.Eine Nummer kleiner Nicht ganz so sprachbegabt gibt sich das übersetzungsgerät "Scout", das Hexaglot in zwei Versionen à vier Sprachen anbietet. Der Anwender kann bei seiner Eingabe zwischen dem deutschen, englischen, französischen und italienischen beziehungsweise spanischen Wortschatz wählen. Pro Computer liegen etwa 60.000 Stichwörter, 40.000 grammatikalische und semantische Angaben sowie 1.200 Redewendungen aus zehn Kategorien vor. Der Preis pro Modell liegt bei 29,90 Euro.Die Einfachsten für das Notigste Am unteren Ende der Neu-erscheinungen findet sich der zweisprachige Computer "Chatter". Seine Versionen "London", "Paris", "Roma" und "Madr ermöglichen das übersetzen aus dem Deutschen ins Englische, Französische, Italienische beziehungsweise Spanische - oder umgekehrt. Hierzu stehen 30.000 Stichwörter, 27.000 grammatikalische und semantische Angaben sowie 600 Redewendungen aus zehn Kategorien zur Verfügung. Preis: 19,90 Euro.Alle neuen Sprachcomputer besitzen eine Taschenrechner- und eine Euro-Umrechnungsfunktion. Während der Scout und der Chatter bei Abmessungen von 105 x 66 x 5 Millimeter ein zweizeiliges LC-Display mit je 14 Zeichen besitzen, kann der 115 x 83 x 12 Millimeter große Traveller 19 Zeichen pro Zeile anzeigen.KurzgefasstHersteller: Hexaglot Produkt: Sprachcomputer Traveller Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: vor allem vielreisende GeschäftsleuteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 59,90 EuroVerkaufsargumente: Mit dem Sprachcomputer lassen sich Wörter und Redewendungen auf Knopfdruck in fünf Sprachen übersetzen. ComputerPartner-Meinung: Ein optisch ansprechendes Sprachentalent in sechs üppigen und bestens abgestimmten Modellen. (tö) Infos: www.hexaglot.de …mehr

  • Thin Clients für den Alltagsgebrauch

    In zwei Varianten bietet die ADI Germany GmbH ihren neuesten Windows Based Terminal (WBT) an. Während in der Grundausführung namens "Microscan WBT 500"keine Multimedia-Ausstattung vorhanden ist, besitzt die Variante "Microscan WBT 510" jeweils ein Mikrofon, einen Lautsprecher und einen Kopfhörerausgang.Bei be sind unter anderem ein 15 Zoll großer TFT-Flachbildschirm mit einer maximalen Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, eine parallele, jeweils zwei serielle und USB-Schnittstellen sowie ein Netzwerkanschluss vorhanden. Die System- funktionen übernehmen der 200 MHz schnelle Cyrix-Prozessor GXLV, 32 MB RAM (erweiterbar auf 128 MB), 16 MB Flash-ROM und 2 MB V. Wie üblich fehlen Festplatte und Laufwerke, sodass der Anwender die Daten und Anwendungen über das Netz an einen Server schickt oder sie von ihm bezieht.KurzgefasstHersteller: ADIProdukte: Thin Clients Microscan WBT 500/510Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen zum DatenerfassenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 919/949 EuroVerkaufsargumente: Im Vergleich zu Netzwerk-PCs wird bei Thin Clients die Systemadministration entlastet.ComputerPartner-Meinung: Keine besonders aufregenden Terminals, eher sol Standardprodukte. (tö)Infos: www.adi-deutschland.com …mehr

  • Pech gehabt: Chip zerstört Notebook nach dem Diebstahl

    Der Verlust eines Notebooks, eines Handys oder einer Digitalkamera ist für den Betroffenen in vielerlei Hinsicht ärgerlich. Doch vielleicht kann das Opfer dem Täter künftig eins auswischen, indem es die Beute ferngesteuert gebrauchsunfähig macht.Forscher der Universität von Kalifornien in San Diego haben nämlich herausgefunden, dass mit Gadoliniumnitrat behandeltes Silizium explodiert, wenn es mit einem Diamantstift geritzt wird. Da Silizium das Rohmaterial aller verbauten Chips ist, würde es also genügen, die Chips in ein Gadoliniumnitrat−Milieu zu betten. Mit einem Signal könnten die Chips dann zur Detonation gebracht und damit unbrauchbar werden. Für diesen Vorgang seien weder hohe Spannungen noch ausgefeilte technische Geräte erforderlich, heben die W hervor. (tö) …mehr

  • Kingfisher: Promarkt in diesem Geschäftsjahr wieder profitabel!

    Bei der Elektronikkette Promarkt sollen Verluste schon bald der Vergangenheit angehören. Wie Geoffrey Mulcahy, Chef des britischen Mutterkonzerns Kingfisher plc. in einem Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte, soll die Neuausrichtung des Unternehmens sehr bald Erfolge zeigen: „Wir haben das Management gewechselt, das Warenangebot gestrafft und ergänzt sowie die Logistik zentral organisiert um Kosten zu sparen und eine schnelle Belieferung zu garantieren", so Mulcahy gegenüber der Zeitung. Durch die Maßnahmen sei das Unternehmen bereits im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres wieder in die Gewinnzone gekommen, im Jahr 2002 wolle man dann über das Gesamtjahr profitabel sein, so der Konzernchef. (st) …mehr

  • Ausgeboomt: Das Internet schrumpft

    Alles ist endlich, auch das World Wide Web. Zu dieser Ansicht kommt die Firma Netcraft. Seit August 1995 gibt das Unternehmen monatlich einen Überblick über die Entwicklung des Internets. Demzufolge sind derzeit 36.276.252 Seiten aktiv. Zwischen November und Dezember des vergangenen Jahres waren es noch 182.142 Seiten mehr.Als Grund für das Schrumpfen gab Netcraft an, es wären mehr Domains abgemeldet als neu angemeldet worden. Verantwortlich für diese Tendenz machte das Unternehmen das Massensterben der Dotcoms. Schon im August letzten Jahres war ein Rückgang zu verbuchen gewesen. Experten stellten damals einen Zusammenhang mit dem Code-Red-Virus, neuen Geschäftsmodellen bei großen Unternehmen und etlichen Firmenpleiten her. Allerdings war das Phänomen der zurückgehenden Domain-Zahlen in 2001 nur vorübergehend. Für dieses Jahr ist ein ständiger Rückgang jedoch nicht auszuschließen, da viele Zweijahresverträge, die 1999 in der großen Euphorie-Phase abgeschlossen wurden, wegen allgemeiner Ernüchterung wohl nicht mehr verlängert werden.(go) …mehr

  • M+S: Vorstandsvorsitzender Göbbels ist weg, jetzt tritt die Notbesetzung an

    Nur gute zwei Monate hat es Heinz-Peter Göbbels als Vorstandsvorsitzender der insolventen M+S AG ausgehalten. Göbbels, der zu seiner Amtseinführung von M+S als Sanierungsexperte angepriesen wurde, hat am Dienstag sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt, auf eigenen Wunsch, wie es aus dem Unternehmen heißt. Neue Mitglieder im Vorstand sind Georg Kunze Klaus Meyerer, zuletzt Regionalleiter Südwest. Eine Besetzung, die im Markt für Rätselraten sorgt: „Ich habe Zweifel, ob ein ehemaliger Vertriebsbeauftragter dem Vorstandsposten gewachsen ist", äußert ein Branchenkenner gegenüber ComputerPartner. Die neue Vorstandsbesetzung wirft für ihn viele Fragen auf. Eine davon ist, warum das Unternehmen nicht den Vertriebsdirektor Thorsten Thiede in den Vorstand berufen hat: Thiede sei sehr viel länger in verantwortlicher Position als beispielsweise Meyerer, und habe als einer der wenigen im Unternehmen genügend Erfahrung im Management und in der Personalführung, so der Branchenkenner. (st) …mehr

  • Handheld-Markt in Europa: Die Karten sind neu gemischt

    Nach einem kurzen Zwischenspiel als Handheld-Marktführer im dritten Quartal 2001 landete Nokia im vierten Quartal wieder auf dem vierten Platz der Top-Hersteller. Wie die Marktforscher von IDC melden, konnte Palm im vierten Quartal mit 301.000 Stück die meisten Geräte verkaufen, Compaq ist mit 140.000 Geräten zweiter und Hewlett-Packard mit 79.000 verkauften Handhelds dritter. Nokia, das es durch die Auslieferung seines 9210-Smartphones im dritten Quartal kurzfristig zur Marktführerschaft brachte, ist im vierten Quartal mit 71.000 verkauften Geräten auf Platz vier.(st) …mehr

  • Rittal: Monitor und Tastatur in einer Schublade

    Wer in seinem Rechnerschrank nicht mehr genügend Platz hat und dort dennoch einen großen Monitor plus Tastatur unterbringen muss, braucht nach Meinung der Rittal GmbH nicht zu verzweifeln. Das Unternehmen hat eine kombinierte "Monitor/Tastatur−Schublade" entwickelt, die einen Einbau− und Montageraum von lediglich einer Höheneinheit (1 HE = 44,45 Millimeter) benötigt. Die Vorrichtung ist 48 Zentimeter tief sowie 19 Zoll breit und passt somit exakt in ein Rack−Gehäuse.Die Anlage besteht aus einem 15,1 Zoll großen Flachbildschirm (maximale Auflösung 1.024 x 768 Pixel) und einer mit einem Touchpad versehenen Tastatur. Der Blickwinkel für den Betrachter reicht bis jeweils 160 Grad vertikal und horizontal. Rittal weist darauf hin, dass der Monitor von einer entspiegelten Glasscheibe umhüllt ist, die den Bildschirm vor Staub und Wasser schützt.Um Bildschirm und Tastenbrett zu benutzen, muss sie der Anwender über einen an der Vorderseite befestigten Griff aus dem Schrank ziehen und den Monitor aufklappen. Wird der Screen nach dem Gebrauch eingeklappt, schaltet sich der Bildschirm automatisch ab. Um die Finger zu schützen und das Monitorgehäuse zu schonen, verhindert eine Sicherung, dass die Schublade mit aufgeklappten Bildschirm eingefahren werden kann. Der Preis der Schublade liegt bei etwa 2.260 Euro. (tö) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner Heft 03/2002

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Heftige Kritik an IndustrieMedia-Markt-Chef Voigt im Interview+++ Auf dem TrockenenElsas Probleme mit der LiquiditätTheo Beisch: „Wir können vor Kraft kaum laufen"+++ Netzwerkmarkt 2002Impulse kommen fast nur aus dem Mittelstand+++ Neue BTO-AllianzIngram-Macrotron und HP starten Copas-Programm+++ Oracle: Neues Preismodell kommt gut an+++ PC-Markt: Zwei Anbieter trotzen dem AbwärtssogMit den besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion (st) …mehr

  • Elsa-Chef Theo Beisch: "Wir können vor Kraft kaum mehr laufen"

    Die Gerüchte werden immer lauter: Elsa soll Probleme mit der Liquidität haben. Es sei „fünf vor zwölf" heißt es, oder sogar noch kürzer davor. Laut einer Unternehmensanalyse von SES Research, die Elsa auf seiner Homepage zum Downloaden bereit hält, belaufen sich die liquiden Mittel des Herstellers lediglich auf fünf Millionen Euro. Die Analysten von SES bescheinigen Elsa noch vor der offiziellen Veröffentlichung der Ergebnisse einen wahrscheinlichen Jahresverlust in 2001 von 20 Millionen Euro - das ist im Vergleich zum Jahresgewinn 2000 (1,18 Millionen Euro) eine Entwicklung von minus 1.788,66 Prozent. Elsa-Chef Theo Beisch lässt dennoch die Hoffnung nicht sinken: „Unser Problem ist, dass wir vor Kraft nicht laufen können", erklärte er gegenüber ComputerPartner. Man habe den Tiefpunkt durchschritten und die Restrukturierungsmaßnahmen, die seit Mitte des letzten Jahres auf Hochtouren laufen, fangen an zu greifen. „Wir haben die Kosten von acht auf unter fünf Millionen Euro gedrückt. Damit sind wir im Plan", so Beisch weiter. Gleichzeitig sei die Nachfrage „sehr gut und stark - mehr als wir in einem finanzierten Umfeld stemmen können." Die Analysten geben ihm in dieser Hinsicht recht. Denn trotz der momentan bedenklichen Situation, vermuten die Experten, dass Elsa Mitte des Jahres wieder profitabel arbeiten wird. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von ComputerPartner 03/02. (gn) …mehr

  • Siemens meldet wieder Gewinn

    Siemens hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, das im Oktober begonnen hat, wieder Gewinne erwirtschaftet. Das Unternehmen teilte mit, dass ein Nettogewinn von 538 Millionen Euro erzielt worden sei. Drei der fünf Sparten arbeiten demnach wieder in den schwarzen Zahlen. Dazu gehören die Bereiche Mobilfunk (ICM), Siemens Business Services (SBS) und Logistik (Siemens Dematic). Verluste müssen weiterhin die Netzwerksparte (ICN) und Automobilelektronik (Siemens VDO) hinnehmen. Diese seien aber wesentlich geringer ausgefallen, als noch im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2000/01. Die Netzwerksparte habe ihren Verlust vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 498 Millionen Euro im vierten auf 124 Millionen Euro im ersten Quartal verringern können. Man müsse nun prüfen, so von Pierer, ob in der Netzwerksparte nicht noch weitere Anpassungen nötig seien. Bislang stehen in diesem Bereich etwa 10.000 Stellen zur Disposition. (gn) …mehr

  • Forbes über Apple: Eines der größten Comebacks aller Zeiten

    Das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes" hat den Computerhersteller Apple geehrt: Denn Apple-Gründer Steve Jobs gelang nach Meinung des Magazins nach seinem Wiedereintritt in das Unternehmen im Jahr 1997 eines der größten Comebacks aller Zeiten. Nachdem der Hersteller mit 1,5 Milliarden Miesen im Jahr 1996 seinen Tiefpunkt hatte, und nahezu wöchentlich über einen möglichen Verkauf spekuliert wurde, habe Jobs das Ruder wieder herumgerissen: Das Unternehmen sei inzwischen wieder als Innovator in punkto Design und Anwenderfreundlichkeit etabliert, und habe sich eine Kundenbasis geschaffen, von deren Loyalität andere Unternehmen nur träumen könnten, so die Begründung des Magazins.(st) …mehr

  • Neues Partnerprogramm von Brocade

    "Professional Service Provider" (PSP) nennt Brocade künftig seine Vertriebspartner. Mit dem neu verabschiedeten Partnerprogramm deckt der SAN-Anbieter (Storage Area Networks) folgende vier Bereiche ab: Strategie und Einschätzung von SAN-Architekturen, Design von Netzwerken, deren Implementierung und Verwaltung. Damit möchte der Hersteller seinen Partnern helfen, bei Kunden Server mit Speichervorrichtungen über ein leistungsfähiges Netzwerk zu verbinden. Dabei rechnen Brocade-Partner ihren Kunden genau vor, wann sie ihre Investition auszahlt. Interessierte Dienstleister müssen sich aber zuvor vom Hersteller schulen lassen. (rw) …mehr

  • SAP wirtschaftet besser als erwartet

    Im abgelaufenen Jahr erwirtschaftete SAP einen Umsatz von 7,34 Milliarden Euro und damit 17 Prozent mehr als 2000. Mit 23 Prozent am stärksten legte der Anbieter von Unternehmenssoftware im Emea-Raum (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) zu. Der gesamte Vorsteuergewinn (1,07 Milliarden Euro) nahm um lediglich fünf Prozent zu. Negativ auf das Ergebnis der Walldorfer wirkte sich die Übernahmen von Toptier und die 20prozentige Beteiligung an Commerce One. Eine Tendenz zeichnete sich im letzten Quartal 2001 bereits ab: Die reinen Lizenzerlöse nahmen insgesamt ab (minus zwei Prozent) und die Einnahmen aus dem Beratungsgeschäft stiegen an (plus elf Prozent im viertel Quartal 2001). Verantwortlich dafür ist SAPs stärkeres Engagement in der Projektarbeit. Leidtragende sind hier wieder mal die Vertriebspartner. (rw) …mehr

  • Ingram Macrotron: Neues Online-Infocenter für Händler

    Distributor Ingram Macrotron will seine Händler besser informieren, und hat deshalb sein Online-Infocenter umgekrempelt: Ab sofort findet der Wiederverkäufer im geschützten Fachhandelsbereich des Broadliners eigene Bereiche für die einzelnen Produktlinien. Auf den einzelnen Webseiten befinden sich im Bereich „Top Products" Informationen über das Produktspektrum, über die Produktsuche kann sich der Händler die Produkte mit Bild, Datenblatt und Preis anzeigen lassen und sich über die Warenkorb-Funktion direkt in den Bestellbereich „IM Order" weiterleiten lassen. In der Rubrik „Hersteller" sind die beteiligten Herstellerfirmen mit Unternehmensinformationen aufgelistet, und die Rubrik „Infoline" hält Informationen über Produktnews; Markttrends, Katalogbestellung sowie Kontaktadressen bereit.(st) …mehr

  • Dosch & Amand "entDECT"drahtlose Netzwerklösung

    Alles, was für eine multimediale Funkvernetzung zu Hause und im Büro nötig ist, hat die Dosch & Amand GmbH in ihrer neuesten Produktfamilie zusammengefasst. …mehr

  • Vivastar: DVD-R-Rekorder beschreibt DVD-Rs und DVD-RAMs

  • 36-Monate Gewährleistung reduziert

  • Klappe auf und Klappe zu

  • Pixelgigant für gehobene Ansprüche

    Profifotografen und anspruchsvolle Hobbyknipser nimmt Olympus mit einer neuen Digitalkamera ins Visier. Der CCD-Sensorchip des Geräts verfügt über 5,2 Megapixel. Drei weitere Digicams adressieren das mittlere und das Einsteigersegment. …mehr

  • 2D-Grafikchip für Taschencomputer

  • Red Hat: vor Übernahme durch AOL

  • Quatographic: Flachbildschirm-Trio mit digitalem Anschluss

  • Infineon: zweites Standbein in der Telekommunikationsbranche

  • Caché von Inter Systems

  • Distributionsticker

  • Novell: Netzwerklösung für kleine und mittelgroße Unternehmen

  • Computer 2000: kleiner Fachhandel soll künftig online bestellen

  • Media-Markt-Chef Voigt übt heftige Kritik an Industriepartnern

    2001 war für die IT-Branche das Flautejahr. Klaus-Peter Voigt, COO Media-Markt, und Johannes Kempter, Geschäftsführer der neuen Media-Saturn IT-Management-Gesellschaft mbH, üben allerdings auch harsche Kritik an der Industrie: Lieferengpässe und ein zu vorsichtiger Forecast hätten Wachstum bei Herstellern und Handel verhindert. Mit den Media-Markt-Managern sprachen die ComputerPartner-Redakteure Damian Sicking und Cornelia Hefer. …mehr

  • WWS/PPS-Manager

  • Es stand in www.computerpartner.de

    Zu unseren täglichen Online-Meldungen erhielten wir auch vergangene Woche zahlreiche Kommentare und E-Mails. Top-Thema war die Meldung, dass die Deutsche Telekom AG die Preise für ISDN- und DSL-Produkte anheben wird. …mehr

  • Ingram Macrotron: Mindestbestellvolumen für kleinere Kunden erhöht

  • IBM: kleinere und billigere Stromverstärker für Handys und PDAs

  • Attraktive Angebote für erfolgreiche Partner

    Mit Listenpreisreduzierungen, Rückvergütungen und Demoequipment zu Sonderkonditionen startet die Xerox Office Printing Business (OPB) GmbH ins erste Quartal. Mit dem neuen Fachhandelsprogramm will man vor allem auf der Cebit neue Partner gewinnen. …mehr

  • Nuance: Neue Version der lernfähigen Spracherkennung ist verfügbar

  • Thin Clients für den Alltagsgebrauch

  • USA: Arbeitslosigkeit unter IT-Fachkräften erreicht ihren Höhepunkt

  • D-Link: Cashback-Aktion für Händler bis 31. März verlängert

  • Schlimmer geht#s immer: Q4-Desaster reißt gesamte Jahreswerte nach unten

    Seit 1985 hat der weltweite PC-Markt nicht mehr mit einem Minus am Jahresende abgeschlossen bis jetzt. Auch wenn die Analysten von Gartner und IDC unterschiedliche Marktanteile und Stückzahlenvermelden, in einem sind sie sich einig: Der PC-Markt brach im normalerweise umsatzstärksten viertenQuartal schmerzlich ein und bescherte den Herstellern ein historisches Tief. …mehr

  • IM: individuelle Konfiguration für alle HP-PC-Systeme

    Nachdem Computer 2000 seine BTO-Fertigung dichtmachte, stand Wettbewerber Ingram Macrotron schon in den Startlöchern. Am 1. Februar beginnen Hewlett-Packard und der Dornacher Broadliner mit einem neuen PC-Assemblierungsprogramm, das individuelle Wünsche - auch die kleinerer Händler - für alle HP-PC-Systeme erfüllen soll. …mehr

  • Virtualisierung für Windows

  • Einfache Bedienung, aber unzureichende Beschreibung

    Kaum eine Woche vergeht, in der nicht eine weitere PC-/Digitalkamera auf den Markt gebracht wird. Die einen Hersteller locken mit immer mehr Megapixel und Features, die anderen setzen auf niedrige Preise, geringe Abmessungen und einfachste Bedienbarkeit. Zur zweiten Gruppe gehört die neueste Kamera von Anubis, die sich ComputerPartner näher angeschaut hat. …mehr

  • "DVD-Vertrieberfolgreich gestartet"

  • Team Brendel führt Königsklasse in sein Partnerprogramm ein

    Mit der neuen Stufe "Vertical Partner" will Team Brendel künftig alle Branchen erreichen. Für sich selbst reserviert der auf den Mittelstand fokussierte CRM-Spezialist allerdings die bislang umsatzstärksten Sektoren. …mehr

  • Produkteticker

  • Robuster Zeilen(s)printer

  • Testkunde wirkte bei der Entwicklung mit

    Eurec, Hersteller von Entsorgungsanlangen, wollte keine vorgefertigte PPS-Lösung. Deshalb entschied sich das Unternehmen für das System von Intraprend, das auf der Datenbank Caché von Inter Systems basiert. …mehr

  • Lichtstreif am Horizont?

    Die Preise für Halbleiter steigen leicht. Nach den verheerenden Umsätzen im letzten Jahr zeigt sich das vierte Quartal leicht erholt. …mehr

  • Suns gefährlicher Balanceakt

  • Hexaglot: Taschencomputer als Sprachkünstler

    Als die alten Babylonier einen Turm bauen wollten, der bis zum Himmel reichen sollte, strafte sie Gott, indem er ihre Sinne verwirrte und sie die Sprache des anderen nicht mehr verstanden. So steht es in der Bibel im ersten Buch Mose. Heutzutage kann so etwas dank der Sprachcomputer von Hexaglot nicht mehr passieren. …mehr

  • Gegen den Trend: DIHK prognostiziert für 2002 ein schwaches Konjunkturjahr

    Bei den Analysten herrscht Aufbruchstimmung: Spätestens zur Jahresmitte, so die Prognosen, werde es mit der Wirtschaft wieder aufwärtsgehen. Franz Schoser, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt vor so viel Euphorie: Nach einer aktuellen Umfrage der DIHK wird auch 2002 wieder ein schwaches Jahr werden. …mehr

  • Neue Software für Qualitätssicherung

  • IDE-Datenspeicher ohne Mechanik

    Flashspeicher haben schon vor langer Zeit Einzug in die IT-Technik gehalten. Doch noch immer sind spezielle Controller erforderlich, um diese Speicher an den Rechner anzubinden. Mit DOM wird nun alles einfacher. …mehr

  • Net Point jetzt auch in Deutsch

  • Mobile-Payment-Verfahren im Vergleich

    Heute wird eine ganze Reihe von Payment-Verfahren angeboten. Mobilfunk- und Internethändler haben die Qual, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme das Optimale zu wählen. Hier nun ein Auszug aus dem Buch "Report Mobile Business" von Nils Diezmann*. …mehr

  • NT Plus schult zu neuer Rechtslage

  • Berichtigung

  • Geforce raus - All-In-Wonder rein

    Der erfolgsverwöhnte Grafikchip-Hersteller Nvidia musste in den letzten Tagen eine Schlappe hinnehmen. Das Unternehmen Guillemot, das unter dem Handelsnamen Hercules Grafikkarten mit Nvidia-Chips vertreibt, will auf den Konkurrenten ATI umschwenken. …mehr

  • Red Hat: Linux 7.2 für Intel Itanium jetzt erhältlich

  • Menschen

  • Marktticker

  • Oracle kämpft um den Mittelstand

    Der Cebit-Ersatz kam bei den Oracle-Business-Partnern gut an, die mangelhafte Marketingunterstützung nicht. Ein neues Preismodell und vorkonfigurierte Lösungen sollen jetzt den Mittelstand ansprechen und das eingebrochene Anwendungsgeschäft des Datenbankspezialisten wiederbeleben. …mehr

  • E-Recruiting-Services: Der Zuspruch wächst unaufhaltsam

  • Lösungsticker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • "Unser Problem ist, dass wir vor Kraft kaum noch laufen können"

    Die Gerüchte werden immer lauter: Elsa soll mit erheblichen finanziellen Problemen zu kämpfen haben. Elsa-Chef Theo Beisch zeigte sich gegenüber ComputerPartner von den Gerüchten unbeeindruckt. …mehr

  • Menschen II

  • Imperia: Web-Content-Management für den Mittelstand

  • Fachhandeltermine

  • Komponententicker

  • Distribution an Südafrikaner verkauft

  • Vitec: Vertriebsnetz für Videokonferenzprodukte mit Gebietsschutz

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Tanja Hauptmann, PR-Beraterin für Anubis Electronic. …mehr

  • Verkuppler in Kleinform

  • Kostenlose HP-Schulung bei Computer 2000

  • Unternehmensticker

  • Tobit: "Dieses Jahr wollen wir 50 Prozent mehr Umsatz erreichen"

    Der Ahauser Software-Hersteller Tobit geht guten Mutes ins neue Jahr. 2001 sei gut gelaufen, die Vertriebsstruktur steht, und neue Produkte werden bald eingeführt. …mehr

  • Newsticker

  • Verkehrsleitsystem für IP-Netzwerke

  • TDK Systems: PC-Karte für Bluetooth-Verbindung

  • Groß angekündigte, aber nie erschienene Produkte

  • Neue Firewalls

  • Platinum wird paneuropäischer TK-Lösungsanbieter

  • CERT: Virenattacken und Sicherheitslücken in 2001 verdoppelt

  • Lindy-Elektronik: optische Maus zum Kippen statt Klicken

  • Zeit der Kristallkugeln

    Wann, wieviel und warum doch alles anders kommt! …mehr

  • High Soft Tech: ISDN-Karten für Desktop-PCs und Notebooks

  • Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?

  • Hewlett-Packard: Streit mit Gründersohn spitzt sich zu

  • Adiva: Kooperation mit Fujitsu Siemens Computers vereinbart

  • Manager im Dialog

    Joachim Regenbogen (47) verantwortet als Mitglied des Vorstands der Emprise Management Consulting AG die Bereiche Marketing und Innovation. Des Weiteren ist er als geschäftsführender Gesellschafter der Emprise Consulting Düsseldorf GmbH tätig. Bevor Regenbogen bei Emprise einstieg, hatte er die Vertriebsleitung bei der Integrata Unternehmensberatung GmbH inne und war Mitglied der Geschäftsführung der Integrata AG. Der Diplomingenieur war vorher unter anderem bei Systemhaus Matthiesen Daten und Decon, Deutsche Energieconsult, beschäftigt. www.emprise.de …mehr

  • Plextor "Plexwriter 40/12/40A"

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  • Cyberdrive "CW058D"

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  • Enmic "HIS ATI Radeon 8500 LE OEM"

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  • Liebe Leser,

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