Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 11.04.2002

  • Eine Digicam, kaum größer als eine Zigarettenschachtel

    Die Digitalkamera "HP Photosmart 812 plus" der Hewlett-Packard Deutschland GmbH verfügt nach Herstellerangaben über einen CCD-Sensor mit 4,13 Millionen Pixel. Das Gerät m bei einem Gewicht von 200 Gramm 95 x 41 x 70 Millimeter und ist damit kaum größer als eine Zigarettenschachtel. Als weitere besondere Features des Modells hebt das Unternehmen den 21fachen Zoom (3 x optisch, 7 x digital) sowie die Möglichkeit hervor, vertonte MPEG-V von bis zu 60 Sekunden Dauer mit einer Auflösung von 288 x 216 und 15 Bildern pro Sekunde zu "drehen". seien auch die integrierte optische Entfernungsmessung und die HP-Instant-Share-Technik, heißt es weiter. Damit kann der User den Clip oder das Foto quasi markieren, sodass später, je nach Markierung, bis zu 14 verschiedene Aufträge automatisch ausgeführt werden. Beispielsweise lässt sich ein Foto beim nächsten Anschließen an den PC direkt per E-Mail verschicken oder mit der beiliegenden Software Photo Imaging bearbeiten oder archivieren. Auch ein direktes Ausdrucken ohne Umweg über den Rechner (DPOF) ist möglich. Schuss nach einer Viertelsekunde Die Kamera verfügt über eine Brennweite, die zwischen 7,6 und 22,8 Millimeter liegt. Den minimalen Abstand zum Motiv gibt HP mit 0,14 Meter an. 0,25 Sekunden nach Druck auf den Auslöser öffnet sich der Verschluss, der Belichtungszeiten zwischen 12 und 1/2000 Sekunde zulässt. Dem Fotografen stehen die Empfindlichkeiten ISO 100 und 200 zur Verfügung. Außerdem kann er vier automatische Weißabgleich-Voreinstellungen (Auto, Tageslicht, Halogen- und Leuchtstofflampe) nutzen. Ein integrierter Blitz und ein Selbstauslöser (zehn Sekunden) sind weitere Ausstattungsmerkmale. über ein 3,8-Zentimeter-LC-Display lassen sich die Fotos vorab anschauen. Eine Statusanzeige informiert den Fotografen beispielsweise über Batteriespannung, Anzahl der noch möglichen Aufnahmen und Bildeinstellungen. Gespeichert wird die Fotoausbeute auf einer 16 Megabyte großen Secure-Digital-Karte. Die Energie bezieht das Gerät über zwei Alkaline-AA-Batterien oder zwei NiMH-Akkus, die über einen Netzadapter oder die optional erhältliche "Dockingstation 8881" (99 Euro) wieder aufgeladen werden können. Mit dieser lassen sich die V auch an einem TV-Gerät abspielen. Kurz gefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkt: Digicam Photosmart 812 Plus Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Hobbyfotografen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 699 Euro Verkaufsargumente: Diese äußerst kompakte Digicam bietet mehr als 4,13 Megapixel und einen optischen Dreifachzoom. Mit ihr lassen sich zudem V von 60 Sekunden Länge aufnehmen. ComputerPartner-Meinung: eine Digitalkamera mit zeitgemäßem Auflösungsvermögen und marktgängigen Features. Fortschrittlich ist auch die Kompatibilität mit USB 2.0. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Thin Client mit üppiger Ausstattung

    Die Compaq Computer GmbH stellt mit dem "Evo T30" einen neuen Thin Client vor. Das Produkt wurde nach Herstellerangaben mit der Rapport Administrative Software ausgestattet, die eine effektive und transparente Verwaltung ermögliche. Als Betriebssystem kommt je nach Kundenwunsch Windows XP embedded oder Windows CE.net zum Einsatz, während das Server-Betriebssystem Windows NT 4.0, Windows 2000 oder Citrix Metaframe sein kann. Bei den Client-Server-Protokollen kann es sich wahlweise um Microsoft RDP oder Citrix ICA 6 handeln. Das Gerät ist ab sofort erhältlich.Das Gerät taktet mit einem 333 Megahertz schnellen Geode-GX1-Prozessor von NS, der auf 256 Megabyte SDRAM zugreift. Den Flashspeicher-Umfang beziffert das Un- ternehmen auf 128 MB. Weitere Features sind vier USB-Ports, je eine serielle und parallele Schnittstelle sowie ein PS/2-Anschluss. Die integrierte Grafikkarte löst bis zu 1.280 x 1.024 Pixel bei 16 Bit Farbtiefe und 85 Hertz Bildwiederholfrequenz auf. Mit von der Partie ist auch eine eingebaute Soundkarte. Kurz GefasstHersteller: Compaq Produkt: Thin Client Evo T30 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 665 Euro Verkaufsargumente: Dank seiner modernen Architektur und Betriebssystemen wie XPe und CE.net bietet dieser Thin Client ein Höchstmaß an Flexibilität und Effizienz. ComputerPartner-Meinung: In transaktionsorientierten, weniger von hoher Leistung abhängigen Anwendungen wird dieser Thin Client seine Stärken ausspielen können und zur Kostenreduzierung beitragen. (de)Infos: www.compaq.de …mehr

  • Geräte einfach und schnell ins Wireless-LAN einbinden

    Die Ulmer Artem GmbH, Anbieter von Wireless-LAN-Produkten, präsentiert zwei Funk-LAN-Adapter für den professionellen Einsatz. Die "Ethernet/Seriell Clients" (ESC) bieten nach Angaben des Herstellers eine Lösung, um Endgeräte mit Ethernet- oder serieller Schnittstelle unabhängig vom Betriebssystem in lokale Funknetzwerke nach dem Standard IEEE 802.11b einzubinden. Dabei übertragen die Geräte die Daten mit einer Transferrate von 11 Megabit pro Sekunde zwischen dem angeschlossenen Endgerät und dem Access-Point der Wireless-LAN-Infrastruktur. Hauptuntersche der be Varianten ist die Antenne: Während das Modell "ESC-i-Ant" eine Antenne integriert, verfügt "ESC-e-Ant" über zwei TNC- Antennenbuchsen, an die sich externe Antennen anschließen lassen. Dieses Gerät soll in funktechnisch anspruchsvollen Installationen wie in der Produktion oder zur überbrückung von einigen hundert Metern Entfernung zwischen den Clients eingesetzt werden. Bei verminderter Datenrate von 5,5, 2 oder 1 Megabit pro Sekunde ließe sich die Reichweite nochmals steigern, so das Unternehmen. Einfach und sicher Für die Sicherheit bei der drahtlosen Kommunikation sorgen ein 128-Bit-Schlüssel sowie ein integriertes Verfahren zur Verme so genannter schwacher Schlüssel (WEP-Plus genannt). Artem verweist auf die Anwenderfreundlichkeit der Konverter. Als externe Geräte schließt sie der User einfach an eine vorhandene Ethernet- oder serielle Schnittstelle an. Er muss daher nicht den Rechner öffnen, und es wird kein zusätzlicher Steckplatz im PC beansprucht. Die Module funktionieren ohne Treiber und müssen auch nicht konfiguriert werden. Die Stromversorgung erfolgt unabhängig vom angeschlossenen Endgerät.Artem kündigt außerdem ein ESC-Modul im Kassettengehäuse für die Systemintegration in 19-Zoll-Baugruppen an. Es besitzt Zusatzfunktionen wie Wake-up-on-LAN für das angeschlossene Endgerät und hat außerdem ein potenzialfreies Relais für das Ein- und Ausschalten. Auch dieses Modell ist mit TNC-Antennenbuchsen ausgestattet.Kurz gefasstHersteller: Artem Produkte: Wireless-LAN-Adapter ESC-i-Ant, ESC-e-Ant Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: professionelle Wireless-LAN-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 499, 579 Euro Verkaufsargumente: Mit diesen Konvertern lassen sich Geräte wie Notebooks, Desktops oder Handhelds einfach, schnell und sicher in ein bestehendes Drahtlosnetzwerk einbinden. ComputerPartner-Meinung: Da Wireless-LAN-Anwendungen gerade im professionellen Bereich auf dem Vormarsch sind, eröffnen sich gute Absatzchancen für diese be Adapter. (de)Infos: www.artem.de …mehr

  • Schalten und walten im Gigabit-Sektor

    Die LG Electronics Deutschland GmbH erweitert ihr Netzwerksortiment um die Layer-2-Switches "LS5124s" und "LS6108". Letztgenannte Netzwerkkomponente wurde nach Herstellerangaben als hochperformante Lösung für Unternehmens-Backbones und Internetworking mit optischem Metro-Ethernet zum Aufbau des Netzwerks konzipiert. Das Gerät stellt sechs vorkonfigurierte 1000-Base-SX-Gigabit-Ports und zwei optionale Gbic-Ports zur Verfügung. Damit, führt das Unternehmen aus, stellt der LS6108 eine Gesamtkapazität von 35 Gbit/s und eine Forwarding-Rate von zwölf Millionen Paketen pro Sekunde bei Festnetzgeschwindigkeit zur Ver-fügung. Ein flexibles und skalierbares Port-Stacking ermöglichen bei diesem Modell zudem IP-Management von bis zu 64 vernetzten Switches. Sechs Geräte zu einer Einheit Den LS5124s hat der Hersteller für Workgroups konzipiert. Er besitzt 24 10/100-Ethernet-Ports mit RJ-45-Anschlüssen. Darüber hinaus kann der Anwender zwei Gigabit-Ports nutzen. Auf der Geräterückseite befinden sich außerdem zwei weitere Stacking-Ports. Mit ihrer Hilfe lassen sich bis zu sechs Geräte zu einer logischen Einheit zusammenschließen. Be Modelle unterstützen die IEEE-Standards 802.3 (10BaseT), 802.3u (100BaseTX), 802.3x (Flusssteuerung), 802.1Q (VLAN) und 802.1P (Quality of Service). Während der LS5124s bis zu 12.000 MAC-Adressen verwalte, bringe es das andere Modell auf 8.192, sagt LG. Zudem integrieren be Geräte Managementfunktionen einschließlich SNMP, Spanning Tree, VLAN und IP Multicasting Snooping via Web-gestütztem Management-Interface. Mit den Maßen 440 x 253 x 43,2 Millimeter eignen sich die Switches für den Einbau in 19-Zoll-Racks. Kurz gefasstHersteller: LG Electronics Produkte: Switches LS5124s/LS6108 Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 1.249 Euro/steht noch nicht fest Verkaufsargumente: Die Switches erhöhen die Performance von Netzwerken für Workgroups und Unternehmens-Backbones. Sie bieten umfangreiche Managementfunktionen. ComputerPartner-Meinung: Die Switches sind durch ihre Gigabit-Fähigkeit zukunftssicher. (de)Infos: www.lge.de …mehr

  • Ein Server für die Vüberwachung

    Der "Internet-V-Server" der Lindy-Elektronik GmbH soll es Unternehmen und Instituten ermöglichen, über das Internet Web-cams zu steuern, Snapshots zu erstellen und V mitzuschne. Mittels eines Embedded-Systems stellt das Gerät eine fertige Website zur Verfügung, über die sich bis zu vier Kameras simultan anzeigen und zwei Kameras fernsteuern lassen, so das Unternehmen. Die Bilddaten werden über das TCP/IP-Protokoll im LAN zu Verfügung gestellt.Der Server bietet Utility-Programme, welche die Bilder auswerten und je nach Ereignis vordefinierte Aufgaben wie eine Alarmauslösung erledigen. Die Steuersignale transferiert der Server über zwei serielle Ports (RS232 oder RS485) an die Kameras. Weitere Features sind je vier CompositeV- und Sensor-Eingänge so-wie zwei Alarmausgänge. Passend zum Internet-V bietet Lindy auch eine bewegliche V für 300 Euro an.Kurz gefasstHersteller: Lindy-Elektronik Produkt: Internet-V Produktgruppe: Server/Workstations Zielgruppe: Unternehmen, Institute, öffentliche Einrichtungen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 1.750 Euro Verkaufsargumente: Diese Lösung erlaubt es auch ungeübten Anwendern, über das Internet Webcams zu steuern, Snaphots zu nehmen oder V mitzuschne. ComputerPartner-Meinung: ein leicht in Betrieb zu nehmendes und einfach administrierbares System, das vor allem in Sicherheitsbereichen Marktchancen hat. (de)Infos: www.lindy.de …mehr

  • Ein Projektor, der Bilder versetzen kann

    Dass die Heimprojektoren im Beamer-Markt nur eine Nischenrolle einnehmen, sieht man daran, dass derzeit weniger als zehn Prozent aller verkauften Projektoren an Privatpersonen gehen. Die NEC Deutschland GmbH zielt mit ihrem Projektormodell "VT45" auf genau diesen Consumer-Markt. Das Unternehmen hebt als besonderes Feature des Beamers die integrierte horizontale und vertikale Lens-Shift-Funktion hervor. Dadurch könne der Heimkinofreund das Bild mittels einer seitlichen Verschiebung des Objektivs um bis zu einem Drittel der Breite und bis zu einem Viertel der Höhe parallel versetzt auf die Leinwand projizieren. Diese Eigenschaft erhöht die Flexibilität der räumlichen Anordnung. Vorbei seien auch die Zeiten, in denen man Bücher unter dem Beamer stapeln musste, um das verzogene Bild zu entzerren, heißt es weiter. Auf Knopfdruck stellt der VT45 das Projektionsbild über die eingebaute Keystone-Korrektur so ein, dass sich ein Rechteck ergibt. Die Leuchtstärke des Modells liegt bei 1.000 Ansi-Lumen. Damit eignet sich der Projektor auch für den Einsatz in nur teilverdunkelten Räumen. Ist es im "Heimkino" jedoch ausreichend dunkel, lässt sich der zweistufige Eco-Modus nutzen. Dadurch spart der Anwender einerseits Strom und erhöht andererseits die Lebensdauer der Lampe von 1.000 auf 1.500 oder gar 2.000 Stunden. Im Eco-Modus sinkt zudem das Betriebsgeräusch auf bis zu 35 Dezibel, sagt das Unternehmen. Das physikalische Auflösungsvermögen des mit der LCD-Technologie arbeitenden Beamers beträgt 800 x 600 Bildpunkte. Der Anwender kann DVD-Player, Fernseher, Hifi-Anlage, Computer, V, Digitalkamera und weitere analoge oder digitale Geräte anschließen. Das Gerät ist mit 30 x 9 x 21 Zentimeter etwa so groß wie ein dicker Wälzer im DIN-A4-Format. Es bringt 2,5 Kilogramm auf die Waage.Kurz gefasstHersteller: NEC Produkt: LCD-Projektor VT45 Produktgruppe: Multimedia-Projektoren Zielgruppe: Heimkino-Freaks Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 2.500 Euro Verkaufsargumente: Dieser Beamer zeichnet sich vor allem durch die Lens-Shift-Funktion aus, bei der sich das Objektiv und dadurch auch die Projektion verschieben lassen. ComputerPartner-Meinung: Vor einiger Zeit hieß es, dass Home-Cinema-Projektoren erst ab einem Preis von 2.500 Euro für breitere Käuferschichten inte-ressant werden. Mal schauen, ob das jetzt zutrifft.Infos: www.nec.de …mehr

  • Sprachbegabt und netzwerkfähig - OCR-Software für Profis

    Die Abbyy Europe GmbH stellt mit der "Fine-Reader Corporate Edition 6.0" eine OCR-Software (Optical Character Recognition) vor, die nach Angaben des Unternehmens über professionelle Leistungsmerkmale verfügt. Die Lösung dient der Umwandlung wichtiger Dokumente in editierbare Dateien, die anschließend leicht bearbeitet, archiviert oder per E-Mail versendet werden können. Die Anzahl der Sprachen beziffert Abby auf 122 (177 in der kyrillischen Version).Das Produkt unterstützt die automatische Lizenzverwaltung, das heißt der Kunde kann die Anwendung auf beliebig vielen Workstations in seinem Netzwerk installieren und die Anzahl der erworbenen Lizenzen verwalten. über das Netzwerk können mehrere Benutzer gleichzeitig denselben Dokumentenstapel einlesen und korrigieren, also quasi OCR am Fließ- band durchführen, heißt es weiter. Auch sehr hohe Arbeitslasten lassen sich mit der Lösung bewältigen, da sie auch unter Multiprozessor-Systemen funktioniert.Zu den weiteren professionellen Leistungsmerkmalen der Fine-Reader Corporate Edition zählt Abbyy unter anderem die integrierte Indizierung und Volltextsuche in Stapeldateien. Außerdem beinhaltet die Software ein Tool, mit dem der User Bilder automatisch oder manuell aufteilen kann. Damit ist es möglich, be Seiten eines geöffneten Buches oder mehrere kleinere Bilder auf einmal zu scannen und dann das Bild aufzuteilen. Für jede Buchseite und jedes Bild ließen sich eigene Dateien erstellen, was Scans und somit Zeit sparen helfe, führt das Unternehmen aus. Barcode-Erkennung integriert Weitere Features der Lösung sind Barcode-Erkennung und anschließender Export der Werte. Außerdem unterstützt das Produkt den internationalen Standard zur Datenübermittlung an Informationssysteme namens Open Document Management Access (ODMA) und ist dadurch mit den führenden Dokumentenmanagement-Systemen kompatibel. Der Fine-Reader beinhaltet auch eine Funktion zum Ausfüllen und Ausdrucken von Formularen wie überweisungen, Steuererklärungen oder Zollpapieren. Der Anwender kann das eingelesene und digitalisierte Formular als Vorlage speichern und später bei Bedarf mit neuen Inhalten versehen und ausdrucken. Abbyy verweist zudem auf die Integration neuer Algorithmen zur Filterung von Hintergrundrauschen und Texturen. Dadurch konnte die Anzahl der Worterkennungsfehler auf kontrastarmen, farbigen oder qualitativ schlechten Dokumenten um bis zu 35 Prozent verringert werden. Auch komplexere Layouts mit nicht-rechteckigen oder mehrspaltigen Bildern, wie man sie etwa in Magazinartikeln oder Werbebroschüren findet, lassen sich mit dem Fine-Reader übernehmen. Darüber hinaus erkennt die Software Aufzählungszeichen sowie die Ausrichtung von Zelltext und exportiert sie korrekt nach Word respektive Excel. Kurz GefasstHersteller: Abbyy Produkt: OCR-Software Fine-Reader Corporate Edition 6.0 Produktgruppe: sonstige Zielgruppe: Unternehmen, Institute, Verwaltungen Verfügbarkeit: ab April Preis: 299 Euro Verkaufsargumente: Diese netzwerkfähige OCR-Software verfügt über sämtliche Features, die für den professionellen Einsatz nötig sind, beispielsweise Stapelindizierung und -suche, Barcode-Erkennung und Bildaufteilung. ComputerPartner-Meinung: Immer mehr Firmen betrachten OCR als effizientes Mittel zur digitalen Dokumentenarchivierung. Die Abbyy-Software ist an professionelle Bedürfn angepasst und dürfte daher gute Marktchancen haben. (de)Infos: www.abbyyeu.com …mehr

  • Notebooks in die Tasche stecken

    Optimalen Schutz des tragbaren PC verspricht die Dicota GmbH mit ihren Notebook-Taschen "Multi Leather" und "Executive Leather". Die be 1,5 Kilogramm schweren Ledertaschen weisen ein gepolstertes Fach für bis zu 34 x 27 x 5,5 (Multi Leather) beziehungsweise 38 x 28 x 5 Zentimeter (Executive Leather) große Notebooks auf. Die Multi-Leather-Tasche besitzt zudem einen verstärkten Rahmen.Um den Rechner nicht zu zerkratzen, sind be Taschen mit etlichen kleinen Extrafächern ausgestattet, in die sich Handy, Stifte, Kabel und Akku unterbringen lassen. Für Dokumente liegt ein zusätzliches Fach vor. Während das Modell Multi Leather an einen Koffer erinnert, in den sich das Notebook legen lässt, sieht die Variante Executive Leather eher wie eine Umhängetasche aus, in die das Notebook gestellt wird. An be ist ein Ledergriff befestigt.Kurz gefasstHersteller: Dicota Produkte: Notebook-Taschen Multi/Executive Leather Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Personen, die viel mit ihrem Notebook reisen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 119/199 Euro Verkaufsargumente: Die schicken Ledertaschen besitzen zahlreiche Fächer für das Notebook und alle Arten von Zubehör.ComputerPartner-Meinung: Notebook-Taschen stehen in der IT-Landschaft oft in der zweiten Reihe. Doch bei Geschäftskunden lassen sich damit gute Umsätze machen. (tö) Infos: www.dicota.com …mehr

  • Handyquartett nicht nur zum Telefonieren

    Die be Handys "3410" und "3510" gehören laut Hersteller Nokia GmbH in die Produktkategorie "Expression". Bei be handelt es sich um Dualbandhandys für den Einsatz in GSM-900- und -1.800-Netzen. In puncto Gewicht und Betriebszeit nehmen sie sich nicht viel. Das 3410 kommt auf 110 Gramm und im auf 285 Minuten Sprechzeit sowie 260 Stunden Standby-Zeit. Die Werte des 3510 liegen bei 105 Gramm, 270 Minuten beziehungsweise 300 Stunden.Hauptcharakteristik des Nokia 3410 ist die Unterstützung der Java 2 Micro Edition. Dadurch können die Benutzer ihr Handy indiv gestalten, indem sie über WAP neue Java-Applikationen herunterladen. Dafür steht ein Datenspeicher von 150 Kbit zur Verfügung.Dagegen zeichnet sich das Modell 3510 durch polyphone Klingeltöne aus. Im Gerät gespeichert sind 15 M-Klingeltöne und vier M-Signaltöne, weitere lassen sich indiv einrichten oder herunterladen. Die mehrstimmige Hinter- grundmusik und die Klangeffekte sollen auch für völlig neue Spielerlebn sorgen. Dieses Handy kann zudem MMS-Nachrichten verschicken sowie empfangen und arbeitet mit dem GPRS-übertragungsstandard.Die be teureren Modelle der vier Neuen mit den Bezeichnungen "6310i" und "7210" sind Triband- sowie GPRS-fähig (GSM/GPRS-Netze 900, 1.800 und 1.900) und damit auf allen Kontinenten einsetzbar. Nokia hebt beim 6310i aus der Produktkategorie "Classic" neben der Java-Kompatibilität die so genannte "elektronische Brieftasche" hervor. Bei dieser Funktion erlaubt ein Sicherheitsmodul dem Anwender, seine Online-Transaktionen über WAP mit einer digitalen Signatur zu versehen. Das Handy ist 111 Gramm schwer und erreicht eine maximale Sprechzeit von 360 Minuten sowie eine maximale Standby-Zeit von 400 Stunden. Als Schnittstellen liegen Infrarot und Bluetooth vor.Mit etwas weniger Dauereinsatz muss man beim Nokia 7210 aus der Produktkategorie "Fashion" vorlieb nehmen: im Extremfall 240 Minuten Sprechzeit und 240 Stunden Standby-Zeit. Dafür ist dieses Mobiltelefon aber auch nur 83 Gramm leicht. Es unterstützt MMS-Nachrichten, polyphone Klingeltöne sowie Java-Anwendungen und ist mit einem Stereo-UKW-Radio ausgestattet. Sein Display kann 4.096 Farben darstellen. Vorhanden ist auch eine Infrarotschnittstelle. Anders als die drei anderen Modelle wird das 7210 nicht schon im Verlauf des zweiten, sondern erst im dritten Quartal erscheinen.Kurz gefasstHersteller: Nokia Produkte: Mobiltelefone 3410/ 3510/6310i/7210 Produktgruppe: TK-Endgeräte Zielgruppe: Privatpersonen Verfügbarkeit: ab dem zweiten/ dritten Quartal Preise: etwa 200/250/350/ 450 Euro Verkaufsargumente: Die Java-Fähigkeit der meisten Neuen öffnet künftigen Applikationen auf den Handys Tür und Tor. ComputerPartner-Meinung: Nokia zeigt bei diesen Modellen, wohin die Reise der Handys geht: MMS-Nachrichten, Java-Anwendungen, polyphone Töne und Farbdisplays. (tö)Infos: www.nokia.de …mehr

  • Ingram Micro Europe: 45 Prozent der Bestellungen gehen über das Internet

    Bei Ingram Micro Europe, dem europäischen Geschäftsbereich des amerikanischen Distributors, sind im letzten Jahr rund 45 Prozent aller Bestellungen über das Internet eingegangen. Seit Anfang 2000 habe das E-Commerce-Geschäfts um über 130 Prozent zugelegt. "Unser Ziel ist es, in der ersten Hälfte diesen Jahres die 50 Prozent-Marke zu erreichen", erklärt Ken Jordan, Vice President Information Technologie and E-Commerce Ingram Micro Europe. Erst im letzten Jahr stockte Ingram Micro Europe seine E-Commerce-Tools auf. Dazu gehört beispielsweise das XML-Tool "IM-XML" für die elektronische Einkaufsabwicklung, das im September letzten Jahres europaweit eingeführt wurde. Ebenfalls im letzten Jahr startete das Tool "Click2License", das das Softwarelizenzgeschäft mit seinem komplexen Regelwerk vereinfachen soll. Das Tool soll in diesem Jahr um die Lieferantenprogramme "Microsoft Open License" und "Symantec VLP" erweitert werden. Inzwischen hat Ingram Micro Europe mit den meisten Herstellern (rund 1.700) und Anbietern technologischer Lösungen (rund 175.000) automatisierte Geschäftsabläufe eingerichtet. Im Portfolio hat Ingram Micro Europe im Moment über 280.000 Produkte. (gn) …mehr

  • Optischer und kabelloser Trackball von Logitech

    Beim "Cordless Trackman Optical" von der Logitech GmbH handelt es sich um ein Eingabegerät, das optisch und drahtlos arbeitet. Der Hersteller hebt vor allem die Navigationsfunktion "Cruise Control" hervor, die den Anwendern ein schnelles Blättern in Webseiten und Dokumenten per Tastendruck ermöglicht, ohne den Mauszeiger auf die Bildschirmschaltflächen führen zu müssen. Der Trackball wird ab Juni für 69 Euro erhältlich sein. (tö) …mehr

  • Bücher als Verkaufsschlager im Internet

    Nach wie vor zählen Bücher zu den Verkaufsschlagern im Internet. Die virtuellen Buchhandlungen erzielten im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 380 Millionen Mark. Mehr als 60 Prozent der deutschen Online-Shopper bestellten 2001 Bücher via Web. Dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (Itas) zufolge wird der Online-Buchhandel auch in den kommenden Jahren weiter expandieren. Den stationären Handel werden die Online-Anbieter laut Itas jedoch nicht verdrängen. (kat) …mehr

  • Demnächst: Steuererklärung ohne Papierkram

    Seit Februar ist die elektronische Steuererklärung Elster nach technischen Schwierigkeiten wieder am Start (ComputerPartner online berichtete), jetzt wird an den technischen Finessen gefeilt: Denn ab diesem Sommer soll die Steuererklärung mit Elster gänzlich ohne Papier auskommen. Wie unsere Schwesterpublikation Tecchannel meldet, werde in einigen großen Firmen derzeit die elektronische Lohnsteuerkarte getestet. Gleichzeitig testen die Bundesländer Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und dem Saarland in einem Modellversuch die digitale Signatur. Wer an dem Versuch teilnehmen will, benötigt eine Signaturkarte und ein Lesegerät, beides ist bei ausgewählten Banken und Sparkassen erhältlich. Noch ist das Prozedere allerdings als Übung zu verstehen, erst im Sommer werde die digitale Signatur laut Elster-Projektleiter Roland Krebs rechtsgültig.(st) …mehr

  • EP exportiert Medimax-Läden nach Spanien und Portugal

    Die Düsseldorfer Retail-Kette Electronik -Partner (EP) hat sich an dem spanischen Unternehmen Densa in Madrid beteiligt. Der Gruppenumsatz der über 1.400 angeschlossenenen Einzelhändler von Densa in Spanien und Portugal beträgt nach EP-Angaben mehr als 600 Millionen Euro. Neben der Weiterführung der Ladengeschäfte unter den Namen Tiens21 und Confort Electrodomesticos soll auf der iberischen Halbinsel ein "flächendeckendes Netz von Medimax-Fachmärkten" entstehen (Presseinfo). Diese Fachmärkte werden als Franchisefirmen von selbstständigen Unternehmern geführt. EP und Electronic-Partner kennen sich seit Jahren und kooperieren in der Gruppe EP International.  (sic) …mehr

  • Apache Version 2.0 verfügbar

    Nach drei Jahren Entwicklung ist die Version 2.0 des marktführenden Web-Servers „Apache" verfügbar. Wie die ASF (Apache Software Foundation) mitteilt, wurde bei der neuen Version die Multithreading-Unterstützung deutlich verbessert. Neu ist die Möglichkeit, Apache-Module (Multi Processing Modules) als Filter für Datenströme von und zu dem Server zu nutzen.Zu den weiteren Neuerungen des quelloffenen, unter anderem auch von Microsoft verwendeten HTTP-Servers gehören laut ASF eine deutliche Geschwindigkeits- und Stabilitätsverbesserung auch auf Nicht-Unix-Plattformen wie BeOS, OS/2 und Windows NT, 2000 und XP. Das sei erreicht worden durch plattformspezifische Multi-Processing-Module sowie den "Apache Portable Runtime", so dass jedes unterstütztes OS in ihrem nativen API implementiert wurde. Das bisher verwendete Posix-Emulation-Layer wurde ausgemustert beziehungsweise bei Unix-Systemen durch einen Hybrid-Modus ersetzt.Ebenso sei die Skalierbarkeit des Webservers verbessert worden. Voraussetzung für den Skalierungszuwachs ist, dass die verwendeten Betriebssysteme Multiprocessing beziehungsweise Multithreading unterstützen.(wl) …mehr

  • Zukunftsforscher Horx: Die nächste Runde gehört den W

    Matthias Horx, Buchautor und Leiter des Zukunftsinstituts in Frankfurt fordert ein Umdenken in der IT-Branche: Um langfristig Erfolg zu haben, müssen sich die Unternehmen seiner Meinung nach vor allem der Entwicklung einer „Informations-Ökologie" widmen. In den nächsten Jahren gehe es vor allem um die Frage, wie die gigantische Flut der Information gebändigt werden kann: „Wir brauchen smarte Technologien -. menschennah, einfach zu bedienen, simpel, elegant." Das sei alleine mit schnelleren Rechnern und bunteren Bildern - „wie sie uns immer wieder als Fortschritt verkauft werden" - nicht mehr zu realisieren: „Die nächste Runde gehört den Wissensmanagern und den ,Humantechnologen’, die die menschlichen Gewohnheiten verstehen, anstatt immer mehr Gimmicks zu entwerfen", so Horx im Interview mit ComputerPartner.Das Internet werde auf absehbare Zeit mehr eine Rolle in der Firmen- und Businesswelt spielen als im Konsumentenmarkt, glaubt Horx. „Die Netzwerkwirtschaft beginnt in den Organisationen, indem die Wertschöpfungsketten radikal verändert werden. Die Netzwerk-Wirtschaft entsteht – und die alten industriellen Hierarchien zerbrechen". Der große Boom im IT-Sektor sei vorbei, den kommenden Markt sieht der Trendforscher im Bereich "Erweiterte Gesundheit", das seien Themen wie Sport, Fitness, Wellness, Naturerfahrung, Spiritualität und „Healing": „Hier spielt die grosse Nachfrage-Musik - und mit Technologie hat das allenfalls am Rande zu tun."Ein ausführliches Interview mit Matthias Horx finden Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • Schwach, brauchbar oder stark: So sicher ist Ihr Passwort

    Wenn Sie schon immer w wollten, wie sicher Ihr Passwort ist, sollten Sie einmal auf der Webseite des Datenschutzbeauftragten für den Kanton Zürich vorbeischauen. Der DSB bietet dort einen so genannten "Passwort−Check" an, anhand dessen jeder die Qualität seines Passwortes überprüfen kann. Der Besucher muss lediglich ein von ihm verwendetes Passwort eingeben sowie das benutzte Betriebssystem wählen, und nach wenigen Sekunden spuckt der angesteuerte Server das Ergebnis aus.Darin ist unter anderem zu lesen, wie lange es mit einem 1−GHz−Pentium−PC dauern würde, um das eingegebene Passwort zu erraten. Anhand dieser ermittelten Zeit wird das Kennwort als "schwach", "brauchbar" oder "stark" eingestuft. Selbstverständlich erfolgt die Datenübertragung zum DSB−Server verschlüsselt.Dass Computernutzer bei der Wahl ihres Passwortes wenig Einfallsreichtum zeigen, verdeutlicht eine Studie des Unternehmens Pentasafe Security Technologies bei 15.000 Angestellten in den USA. Demnach verlassen sich 50 Prozent der Befragten bei ihrem Kennwort auf den Namen eines Familienmitglieds, Kollegen oder Haustieres. Und 30 Prozent wählen den Namen eines Popstars oder eines Sportlers als Passwort. (tö) …mehr

  • Defekte Handy-Displays: Nokia räumt Qualitätsmangel ein

    Nokia schäumt: „Falsch und irreführend" seien die Berichte über angebliche Display-Mängel bei Nokia-Mobiltelefonen der Serie 8210, teilt der Hersteller jetzt der Öffentlichkeit mit, nachdem man sich zuvor lieber nicht äußern wollte. Jedenfalls nicht gegenüber dem Verbrauchermagazin „Plusminus": Das hatte einen Gutachter beauftragt, das Trendhandy genauer unter die Lupe zu nehmen, nachdem zahlreiche Kunden von Ausfällen des Displays berichtet hatten. Das Fazit des Experten: Das Display sei in vielen Fällen undicht, das Gerät hätte so nicht auf den Markt kommen dürfen.Nun versucht sich Nokia in Schadensbegrenzung. Allerdings kann der Bericht so falsch nicht sein: Probleme hat es gegeben und zwar nicht nur beim Modell 8210. Nokia selbst habe Anfang des Jahres bei einem seiner Display-Zulieferer einen Qualitätsmangel bezüglich eines Bauteils erkannt, heißt es in der offiziellen Mitteilung. Die Verwendung dieser Komponente habe man sofort eingestellt und durch ein Bauteil eines anderen Zulieferers ersetzt. Somit sei das Problem seit Februar behoben.Das fehlerhafte Bauteil betreffe „eine kleine Anzahl" von Mobiltelefonen, die im Zeitraum von Oktober 2001 bis Januar 2002 produziert wurden: „Im Verhältnis zum jährlichen Verkaufsvolumen von Nokia ist der Anteil an betroffenen Geräten gering", so der Kommentar. Wie der Hersteller einräumt, sind die Mängel nicht nur beim Nokia 8210, sondern auch beim Nokia 8260 aufgetaucht. Das fehlerhafte Display-Bauteil sei in einem geringen Umfang auch in anderen Nokia Mobiltelefonen verwendet worden. Fehlerhafte Geräte seien bisher in Skandinavien, Deutschland, Australien und den USA aufgetaucht. Man würde die Geräte im Rahmen der normalen Garantiebestimmungen kostenlos reparieren.Einer der größten Handy-Versicherer in Deutschland, Pro Systec, hat bereits reagiert: Ab 1. Mai will das Unternehmen die Nokia-Modelle 8210, 3310, 3330 und 8850 nicht mehr versichern. Und weil sich die bisherigen Kosten für die Ausfälle bereits in einem „fast sechstelligen Bereich" bewegen, will das Unternehmen Nokia außerdem auf Schadenersatz verklagen. (mf) …mehr

  • Erfolg von digitalen Bezahlsystemen bleibt aus

    Das elektronische Bezahlen im Web oder via Handy wird sich nicht durchsetzen. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen die Analysten von Mummert und Partner. Demnach schwören zwei von drei Kunden nach wie vor auf herkömmliche Zahlverfahren wie Rechnung oder Nachnahme. Selbst bereits etablierte Systeme wie Geld- und Kreditkarte, Paybox oder mit Prepaid-Karte werden nur von einer Minderheit der Verbraucher beim Onlineshopping genutzt. Keinem Anbieter ist es laut Mummert und Partner bisher gelungen, einen Marktanteil von mehr als drei Prozent zu erringen. Laut Studie steht nun eine Konsolidierung des Marktes an. Innerhalb der nächsten drei Jahre werden voraussichtlich drei von vier Bezahlsystemen mangels Erfolg eingestellt. (kat) …mehr

  • Es wird ausgesiebt - die HP-Compaq-Fusion läuft an

    Hewlett-Packard bereitet sich auf „Tag 1", den ersten Tag nach vollendeter Fusion mit Compaq, vor. Obwohl die Auszählung der Aktionärs-Abstimmung vom 19. März noch nicht abgeschlossen ist, sind die Unternehmenslenker sicher, dass die Vereinigung mit Compaq zustande kommt. Wie der amerikanische Online-Dienst Cnet berichtet, hat Hewlett-Packard seine Mitarbeiter bereits über die unangenehmen Nebeneffekte der Fusion, sprich Entlassungen, informiert. Neun Wochen hätten die weltweit 15.000 Betroffenen Zeit, sich innerhalb der Firma nach einem neuen Job umzusehen. Wer nichts finde, werde mit einer Abfindung zwischen vier und zwölf Monatsgehältern nach Hause geschickt.Die übrigen Beschäftigten werden neu verteilt: Dafür hat sich Hewlett-Packard zwei Methoden einfallen lassen: „Adopt and go" und „Managed Selection", wie es im Firmenjargon heißt. Adopt and go tritt dann in Kraft, wenn aus den beiden Firmen zwei gleiche Produktgruppen oder konkurrierende Geschäftsbereiche gegeneinander antreten. Die Einheit, die das Rennen macht, soll dann nahezu vollständig in das neue Unternehmen integriert werden. Vor allem im Management- und im Finanzbereich soll die Variante „Managed Selection" zur Anwendung kommen, bei dem aus Mitarbeitern von beiden Unternehmen neue Gruppen gebildet werden. Hewlett-Packard rechnet laut einer internen Mitteilung an das Personal für Ende Mai mit dem Start der Restrukturierung.(st) …mehr

  • Nordlicht R.K. Data zieht jetzt auch im Süden Strippen

    Der Hamburger Verkabelungsspezialist und Systemintegrator R.K. Data gründet seine erste Niederlassung. Dazu hat sich das auf LAN- und WAN-Technologie spezialisierte Unternehmen Deutschlands Süden ausgeguckt. Die künftige R.K Data-Dependance wird in Hohenlinden bei München angesiedelt sein. Neben einem Support-Team wird auch eine Vertriebsmannschaft das neue Domizil beziehen und von dort aus die Kunden betreuen. (cm) …mehr

  • Wer ist denn nun wirklich billiger: Sun oder IBM?

    Nachdem IBM am Montag eine neue Klasse von Midrange-Servern – Modell "p670" – ins Leben gerufen und sie preislich weit unterhalb der vergleichbaren Maschinen von Sun platziert hat (ComputerPartner berichtete), kontert nun die Company von Scott McNealy mit massiven Preissenkungen für die gesamte Palette mittelstarken Server der Reihen 3800, 4800 und 6800. So kostet nun eine "Sun Fire 4800" mit vier Ultra-Sparc-III-Prozessoren nur noch 173.245 Dollar, also knapp ein Drittel weniger als noch vor einer Woche. Die vergleichbare IBM-Maschine ist nun mit 178.270 Dollar ein wenig teurer. Mit acht CPUs ist die 4800er seit gestern für 274.245 Dollar zu haben, hier betrug also die Preissenkung ebenfalls 33 Prozent. Laut Ingo Frobenius, Produktmanager für High-end-Server bei Sun Deutschland, sind derartige Rabatte durch gesunkenen Herstellungskosten der neuen Sparc-Prozessoren möglich geworden. Die Fertigung dieser CPUs übernimmt schon seit längerem Texas Instruments. Gleichzeitig gab Sun die Verfügbarkeit eines neuen Servers bekannt. Das Modell "12K" soll die Lücke zwischen dem Midrange-Server 6800 und dem High-end-Gerät "15K" schließen. Die Preise für einen vernünftig ausgestatten 12K beginnen bei einer Million Dollar. Das Modell ist jederzeit auf 15K aufrüstbar. (rw) …mehr

  • Dell macht jetzt auch in Projektoren

    Computerhersteller Dell erweitert sein Produktsortiment und will nun auch Beamer unter eigenem Namen anbieten. Die Geräte sollen ab dem nächsten Monat zunächst in den Vereinigten Staaten, später auch in den anderen Regionen erhältlich sein. Details zu den Geräten wie Preise, Ausstattung und den Hersteller wollte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber dem IDG News Service noch nicht nennen. Nur zu den Erwartungen des Unternehmens äußerte er sich: Die Einführung der Projektoren solle ähnlich erfolgreich verlaufen, wie der Start der Ethernet-Switches aus der „Power-Connect-Serie" im vergangenen Jahr.(st) …mehr

  • Elektronisches Brainstorming

  • EMC belegt weiterhin Platz eins - vor Veritas und IBM

    Gegen den Trend konnte der Markt für Storage-Managent-Software im vergangenen Jahr ein Umsatzplus verbuchen. Insgesamt nahmen die Anbieter laut Marktforscher Garntner 142 Millionen Dollar mehr ein als im Jahr 2000. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Samsungs zweites Partnerprogramm geht jetzt an den Start

    Zwei Monate nach Beginn des Händler-Programmes "IP Care" für Samsung-Monitore zieht die Notebook-Division nun nach. Seit 8. April können sich Samsung-Händler online registrieren. Neben Zusatzinformationen zu Produkten und Verkaufshilfen können über verkaufte Stückzahlen Prämien erarbeitet werden. …mehr

  • Verwaltung von ATM-Netzen

  • Sun will für Star Office 6.0 bis zu 100 Dollar

  • Samsung beherrscht den Markt für LCDs und Röhrenmonitore

    Auf dem europäischen Monitormarkt zeigte sich im Jahr 2001 ein leichter Trend zum LCD. Erstmals sank die Zahl der verkauften Röhrenmonitore unter die Vorjahresmarke, während die TFTs ihren Marktanteil mehr als verdoppeln konnten, wie das Marktforschungsinstitute Brian Norris Associates herausfand. Aber schon in diesem Jahr kann sich der Trend wieder umkehren, da die Preise für die Panels schmerzhaft angezogen haben. …mehr

  • Red Hat: Linux-Distribution auch für große Unternehmen

  • ADI: 15 Zoll großer Flachbildschirm mit hoher Helligkeit

  • Unternehmensticker

  • SAP und Network Appliance: Erweiterung der Partnerschaft

  • Benq: externer CD-Brenner für die USB-2.0-Schnittstelle

  • Äpfel und Birnen verglichen

    Zum Beitrag "Stiftung Warentest: kein Verlass auf große Namen" in ComputerPartner 13/02, Seite 22, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Distributionsticker

  • SBC-Computer mit Ethernet und VGA

  • Halbleiter: Markt weltweit um 35 Prozent eingebrochen

  • Lösungsticker

  • Newsticker

  • Handyquartett nicht nur zum Telefonieren

    Um Platz eins im Handymarkt noch möglichst lange zu behaupten, hat Nokia für die kommenden Wochen eine Reihe neuer Mobiltelefone angekündigt. Entsprechend ihrer Ausstattung werden sie zwischen 200 und 450 Euro kosten (jeweils ohne Vertrag). …mehr

  • Produkteticker

  • Design Edge: Computer ohne Monitor

  • Netware 6.0 nicht kostenlos

    Vor zwei Wochen überraschte Novells neuer zweiter Mann Chris Stone die Netz-gemeinde mit einigen Neuerungen in der Firmenpolitik (siehe ComputerPartner 12/02, Seiten 8 und 12). …mehr

  • Check-in am NT-Schalter

    Fast anderthalb Jahre dauerte die Umstellung des Check-in-Systems der Lufthansa am Frankfurter Flughafen. Nun kommuniziert das Bodenpersonal über Windows-NT-PCs mit der Server-Farm und dem Reservierungssystem auf einem Host-Rechner. …mehr

  • Thin Client mit üppiger Ausstattung

  • Eine Digicam, kaum größer als eine Zigarettenschachtel

    Hewlett-Packards kompakte Digitalkamera lässt mit einem CCD-Sensor mit mehr als vier Megapixel und einem optischen Dreifachzoom aufhorchen. …mehr

  • Manager im Dialog

    Peter Klaftenegger, (42) ist als Service-Delivery-Manager in der Activis GmbH, einem Anbieter von IT-Security-Services, beschäftigt. Der gebürtige Österreicher leitet außerdem das Security-Management-Center des Unternehmens. Vor seinem Einstieg bei Activis im vorigen Jahr war Klaftenegger bei der Muttergesellschaft Articon-Integralis unter anderem als Servicemanager tätig. www.activis.com …mehr

  • Mit Branchenlösungen den Mittelstand erobern

    Den unteren Mittelstand und die kleineren Betriebe hat nun Cisco im Visier. Immerhin soll der Bedarf dieses Segments an Netzwerk-Equipment jährlich um ein Viertel anwachsen. …mehr

  • Marktticker

  • Netware 6.0 nicht kostenlos

    Vor zwei Wochen überraschte Novells neuer zweiter Mann Chris Stone die Netz-gemeinde mit einigen Neuerungen in der Firmenpolitik (siehe ComputerPartner 12/02, Seiten 8 und 12). …mehr

  • Warum Marktforscher viel zu vernünftig sind

  • Exabyte: Netzwerk-Backup für Kleinunternehmen

  • Mikromatic startet Franchise-Netz für Digitalisierungspartner

    Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gilt es, neue Umsatzträger zu erschließen. Der Spezialist für Dokumentenarchivierung Mikromatic bietet jetzt Fachhändlern als Digitalisierungspartner eine zusätzliche Einnahmequelle. …mehr

  • COS/Samsung: Ausweitung der Zusammenarbeit

  • UMTS: Kurth lehnt Doppellizenz fusionswilliger kleinerer Anbieter ab

  • Schalten und walten im Gigabit-Sektor

    Die beiden neuen Switches von LG Electronics unterstützen umfangreiche Managementfunktionen und arbeiten optional im Gigabit-Bereich. …mehr

  • Ingram Micro: Theo Kranz Chef der neuen Spiele-Tochter

  • Financial Times

    Für das PC-Wunder Dell wird das künftige Wachstum jetzt erst richtig schwierig. Wie also soll der Plan, den Umsatz von derzeit 30 Milliarden Dollar zu verdreifachen, gelingen? Dazu die "Financial Times" in ihrer Ausgabe vom 3. April 2002: …mehr

  • Neolec: geräuschloser Wasserkühler für Prozessoren

  • Menschen

  • Sprachbegabt und netzwerkfähig - OCR-Software für Profis

    Abbyy präsentiert eine OCR-Software für den professionellen Einsatz. Das netzwerkfähige Produkt erkennt 122 Sprachen und soll in der verteilten Dokumentenverarbeitung zum Einsatz kommen. …mehr

  • Der erfolgreiche IT-Händler ist ein Jäger, kein Bauer

  • Zehn Gründe, warum die IT-Branche bald wieder Wind unter den Flügeln hat

    IDC hat kürzlich seine Prognose im Hinblick auf Ausgaben für IT-Equipment in Europa nach oben korrigiert. Sie sollen nun statt um 6,4 um 6,6 Prozent wachsen. Für 2003 erwarten die Marktforscher dann sogar einen Anstieg der Wachstumsrate der Ausgaben um neun Prozent. Zehn Faktoren sind laut IDC dafür verantwortlich. …mehr

  • Ingram Macrotron: neuer Direktor Computer Systems & Displays

  • "Die große Linux-Welle kommt erst"

    Zum ersten Mal lud Suse seine Business-Partner zu einer gemeinsamen Veranstaltung. Der frischgebackene CEO Gerhard Burtscher erläuterte die Details der neuen Partnerstrategie des Linux-Distributors. …mehr

  • GNR: Top-Level-Domain für Einzelpersonen erfolgreich gestartet

  • I-Mode für Firmenkunden

  • Gerüstet und gewappnet für die Börsenlaunen

    Aufgrund der Talfahrt an den Börsen mussten viele Anleger im vergangenen Jahr beträchtliche Verluste hinnehmen. Der Einsatz einer Software für das Wertpapiermanagement hätte den Schaden vielleicht begrenzen können. ComputerPartner hat sich die neueste Version eines Programms von Lexware näher angesehen. …mehr

  • Notebooks in die Tasche stecken

  • Neuer Systemhaus-Riese

    Einen großen Coup planen derzeit mehrere Systemhäuser hinter verschlossenen Türen. Das Ziel: Durch ihren Zusammenschluss zur "Cellent AG" mit 400 Mitarbeitern soll eines der größten Systemhäuser im süddeutschen Raum entstehen. …mehr

  • Dazzle: Software für Erstellen und Bearbeiten von DVD-Videos

  • Intel: Pentium 4 künftig auch mit 2,4 GHz getaktet

  • Treueprogramm für Partner

  • Bis 2006 machen MMS das Rennen

    Erwies sich das SMS-Modell bereits als äußerst lukrativ, wollen die Betreiber für Multimedia-Messaging-Service (MMS)-Dienste einer Analyse von Frost & Sullivan zufolge bald sämtliche Umsatzrekorde brechen. …mehr

  • Ein Projektor, der Bilder versetzen kann

    NECs neuer Projektor fokussiert den Heimkinomarkt und kommt mit mechanischer Lens-Shift-Funktion als Feature daher. …mehr

  • Trusted Computing - EmbeddedLösungen für mehr Sicherheit

    Mit wachsender Vernetzung von Rechnern und Plattformen über das Internet steigt auch die Bedrohung durch Viren, Hacker und Datenspione. Trotz aufwändiger Gegenmaßnahmen, die hauptsächlich auf Software wie Firewalls basieren, kann von Vertrauenswürdigkeit bei jeglicher Kommunikation von Computern über öffentliche Netze nicht die Rede sein. Vertrauen in die Sicherheit ist aber eine Grundvoraussetzung für die weitere Entwicklung von E-Commerce und E-Business. Das Schlagwort "Trusted Computung" gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung. …mehr

  • Komponententicker

  • Geräte einfach und schnell ins Wireless-LAN einbinden

    Die beiden Wireless-LAN-Adapter von Artem ermöglichen die unkomplizierte Einbindung von PCs und Notebooks in ein Drahtlosnetzwerk. …mehr

  • Wegweisende Speichertechnologien vorgestellt

  • Oracle: Larry Ellison verdient sich dumm und dämlich

  • Geschäftsbereich TK&CE zieht in die Zentrale um

  • Icon Systems: Distributor für Security-Produkte von Celestix

  • Life-CycleManagement bei RFI

  • Neue SCSI-Platten von Fujitsu

  • Zukunftsforscher Horx: "Die nächste Runde gehört den Wissensmanagern"

    Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, leitet Deutschlands einziges Zukunfts- und Prognose-Institut in Frankfurt. Der Autor sprach mit ComputerPartner-Chefreporterin Marzena Fiok über smarte Technologien, künstliche Intelligenz und neue Werte. …mehr

  • Compact-PCI-Systeme in vier Varianten

  • Ein Tag im Leben von ... Maxdata-Chef Holger Lampatz

    Der Mann, um den es sich in dieser Geschichte handelt, ist nicht einfach. Das macht ihn interessant. Doch das wäre nicht genug, um einen ganzen Tag mit ihm zu verbringen und darüber zu schreiben. Der Mann, von dem hier die Rede sein soll, hat etwas auf die Beine gestellt. Wir sprechen vom Gründer der Maxdata Computer AG. Das Unternehmen ist im IT-Handel ein Begriff, sein Chef weniger. Er hält sich zurück, was er einerseits bedauert, andererseits genießt. Der Versuch einer Annäherung von Damian Sicking. …mehr

  • Mehr Umsatz, Mitglieder und Mitarbeiter

  • AMD: P-Rating bald auch bei Duron-Prozessoren

  • Hewlett-Packard: Compaq-Manager in Schlüsselpositionen

  • Ein Server für die Videoüberwachung

  • Backups fahren von Windows aus

  • Chip-Broker ACG: Gründer werfen Vorstandschef raus

  • Sonic Wall: die schnellere Artder Verschlüsselung

  • "DVD+RW/+R" von Traxdata

  • "GCE-8400B" von LG Electronics

Zurück zum Archiv