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Meldungen vom 07.11.2002

  • Große Blätter sind willkommen

    Besonders Architekturbüros und Werbeagenturen, die Wert auf hochqualitative Farbausdrucke im überformat legen, adressiert Epson mit seinem jüngsten Drucker. Der "Aculaser C8600" gehört nämlich zu jener Gruppe von Farblaserdruckern, die mit Druckformaten von DIN C5 bis DIN A3+ zurechtkommen. Seine Auflösung beträgt 600 dpi, seine Höchstgeschwindigkeiten liegen bei acht Seiten pro Minute im Farb- und 35 Seiten pro Minute im Schwarzweißmodus.Das Epson-Gerät bietet Platz für einen Papiervorrat von 400 Blatt, 250 davon in einer Kassette und 150 in einer Mehrzweckpapierzufuhr. Eine 10/100-Base-TX-Netzwerkkarte, eine USB- und eine Parallel-Schnittstelle sind standardmäßig vorhanden, eine Duplex-Einheit optional erhältlich. Das ebenfalls neue Schwestermodell "Aculaser C8600PS" ist darüber hinaus auch für die Seitenbeschreibungssprache Post Script 3 ausgelegt.KurzgefasstHersteller: EpsonProdukte: Farblaserdrucker Aculaser C8600/C8600PSProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Architekturbüros,Werbeagenturen, VerlageVerfügbarkeit: ab sofort Preise: 6.198/7.408 EuroVerkaufsargumente: Der Drucker unterstützt eine Vielzahl unterschiedlicher Druckformate.ComputerPartner-Meinung: Ein Gerät, bei dem die Kombination aus Auflösung, Geschwindigkeit und Zuschnitt zum Preis passt. (tö)Infos: www.epson.de …mehr

  • Edel, schnell und chic

    Palms Antwort auf die neuen Rechner mit dem Betriebssystem Pocket-PC 2002 ist der "Tungsten". Mit Tungsten wird im angloamerikanischen Sprachraum das Metall Wolfram bezeichnet. Der Tungsten T ist dabei das erste Modell der neuen Reihe. Als Betriebssystem verpasste Palm dem Tungsten das brandneue Palm OS 5.0. In dem Tungsten werkelt nämlich jetzt ein Texas-Instruments-Prozessor mit der Bezeichnung OMAP 1510, der mit 144 MHz getaktet wird. 16 MB stehen ihm zur Seite, wovon 14 MB für den Anwender direkt nutzbar sind. Palm OS 5.0 ist komplett auf den TI-Prozessortyp zugeschnitten. Aus diesem Grund ist auch kein Update von älteren Handhelds auf das neue Betriebssystem möglich, denn in denen sitzt eine Motorola-CPU, die mit den neuen Befehlen nichts anfangen kann. Nach Aussage von Palm sei dies nicht nötig, da auch das Palm OS 4.1 weiterentwickelt werde.Für 599 Euro erhält der Anwender ein chic gestyltes Handheld im Aluminiumgehäuse. Die typische Eingabefläche im Display scheint auf den ersten Blick zu fehlen. Die ist nämlich hinter einer Blende verborgen. Durch Aufschieben des Gehäuses wird die Eingabefläche sichtbar. Da diese nach Aussage von Palm bei 90 Prozent aller Anwendungen nicht benötigt wird, haben sich die Entwickler zu diesem Schritt entschlossen. Denn unterwegs nutzen die meisten Anwender den Handheld nur, um Adressen und Termine nachschauen zu können. Durch diesen Schiebemechanismus wirkt der Tungsten T noch kleiner und eleganter.Das sehr kontrastreiche Farbdisplay arbeitet mit einem reflektiven Bildschirm und soll somit nur wenig Strom benötigen. Handhelds von Palm sind ohnehin bekannt für ihren sparsamen Umgang mit der Batterie. Das soll sich auch trotz des Farbdisplays und des schnelleren Prozessors beim Tungsten T nicht ändern. Die Akkubetriebszeit wird nach Auskunft von Palm nicht unter der des Modells m515 liegen.Ein Lautsprecher und ein Mikrofon ermöglichen es jetzt, auch in Zusammenarbeit mit dem Palm OS 5.0 das Gerät als Diktiergerät zu benutzen. Bluetooth inklusive Während bei vielen Handhelds ein Bluetooth-Modul nachgerüstet werden muss, ist das beim Tungsten T schon integriert. Keine nach außen abstehende Antenne stört die Funktionalität. Bluetooth ist einfach mit drin.Mit einem Bluetooth-fähigen Handy kann jeder dann ganz leicht und einfach von unterwegs aus ins Internet gelangen. Für Anwender, die noch kein Bluetooth-Handy besitzen, hat Palm aber auch eine ganz normale Infrarot-Schnittstelle integriert.Der Tungsten T ist der Erste aus einer neuen Reihe von Handhelds. In Nordamerika und in Großbritannien wird gleichzeitig auch der "Tungsten W" eingeführt. Dieser Handheld wurde um ein Tri-Band-Handy erweitert und besitzt zudem noch E-Mail-Fähigkeiten. Eine Minitastatur erlaubt auch deren Bearbeitung. Von Haus aus ist der Tungsten W nur mit einem Headset ausgestattet, von Fremdanbietern soll allerdings bald eine Aufsteckklappe mit integriertem Lautsprecher und Mikrofon erhältlich sein. Dieser Handheld ist mit einem Motorola-Prozessor bestückt und wird dementsprechend mit dem Palm OS 4.0 ausgeliefert. Im Frühjahr kommenden Jahres soll der Tungsten W auch auf dem deutschen Markt eingeführt werden. Der Preis steht noch nicht fest.KurzgefasstHersteller: PalmProdukt: Tungsten TProduktgruppe: HandheldsZielgruppe: Early Adopters, Technikbegeisterte und Manager großer UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 599 EuroVerkaufsargumente: Das Design ist sehr chic, die Palette der Funktionen groß und die Blue-tooth-Schnittstelle bereits integriert.ComputerPartner-Meinung: Mit dem Tungsten T bringt Palm einen Handheld heraus, der Maßstäbe setzen wird. Andere Hersteller müssen sich an der Funktionsvielfalt und dem geringen Stromverbrauch des neuen Flaggschiffes messen lassen. Einziges Manko des schnellen und chicen Gerätes: der Preis. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Straßenpreis bald nach unten bewegen wird. (jh) Info: www.palm.de …mehr

  • Notebook-Duo mit wenig Gemeinsamkeiten

    Das Notebook "Sonic Mobile", das eher mobilen Ansprüchen gerecht wird, lässt sich mit einem Mobile-Celeron-Prozessor mit bis zu 1,8 GHz oder einem Pentium-4-M-Chip mit bis zu 2,2 GHz bestücken. Dagegen passen in den Rechner "Sonic Pro 750 SLX" nur Desktop-Prozessoren: Celerons bis 2,0 GHz oder Pentium-4-CPUs bis zu 2,4 GHz.Der Hauptspeicher beträgt bei be Notebooks standardmäßig 128 MB und kann auf 1.024 MB DDR-SDRAM aufgerüstet werden. Bei be Geräten ist statt der standardmäßig vorhandenen 20-GB-Festplatte auch der Einbau einer 30-, 40- oder 60-GB-Variante möglich.VerschiedeneGewichtsklassenDas 2,4 Kilogramm schwere und nur 2,5 Zentimeter dünne Sonic Mobile besitzt ein kombiniertes DVD-ROM-/CD-RW-Laufwerk. Im Innern des 3,5 Kilogramm schweren Sonic Pro 750 SLX finden sich dagegen ein Disketten- und ein CD-ROM-Laufwerk. Optional ist für dieses Modell ein DVD-ROM- oder ein DVD-ROM-/CD-RW-Laufwerk erhältlich. Auch in der Displaygröße untersche sich die be Geräte. Während das Sonic Mobile nur mit einem 14,1-Zoll-Bildschirm ausgeliefert wird, gibt es das Sonic Pro 750 SLX auch in 15-Zoll-Größe.Was die Kommunikation betrifft, ist das Sonic Mobile unter anderem mit einer Firewire-Schnittstelle, drei USB-Anschlüssen, einer Ethernet-Schnittstelle und einem 56k-Modem ausgestattet. Das 750 SLX verfügt dagegen unter anderem über zwei USB-Schnittstellen, einen Parallelanschluss, einen Infrarot-Port, eine Ethernet-Schnittstelle und ein 56k-Modem. Optional ist für be Geräte ein Wireless-LAN-Modul erhältlich. Während das Sonic Mobile mindestens 1.499 Euro kostet, muss der Käufer für das Sonic Pro 750SLX wenigstens 1.149 Euro hinlegen.Kurzgefasst Hersteller: XeronProdukt: Notebook Sonic Pro 750SLXProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: vor allem Unternehmen, aber auch PrivatpersonenVerfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 1.149 EuroVerkaufsargumente: Der Xeron-Rechner ist mit zahlreichen Schnittstellen versehen, sodass dem Besitzer verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zur Auswahl stehen.ComputerPartner-Meinung: Nichts Spektakuläres, aber auch nichts Langweiliges. Die Pre des Geräts fängt ziemlich weit unten an. (bw/tö)Infos: www.xeron.de …mehr

  • Drucken und heften: Broschüren in Eigenregie

    Unternehmen, die regelmäßig Broschüren, Booklets oder andere Werbematerialien in Eigenregie produzieren, benötigen leistungsfähige Druck- und Kopiergeräte. Im sollten diese auch über so genannte Finishing-Funktionen verfügen, also das Heften, Lochen, Falzen und Sortieren der Druckerzeugn übernehmen. Minolta glaubt, mit den Modellen "CF2002" und "CF3102" die passende Lösung anbieten zu können.Be Geräte kommen mit Papierformaten von DIN A6 bis DIN A3++ und einer Papierdicke von maximal 256 Gramm pro Quadratmeter zurecht. Das erstgenannte Gerät soll in der Lage sein, bis zu 20 DIN-A4-Farbseiten pro Minute auszudrucken oder zu kopieren, für das zweitgenannte Gerät gibt Minolta gar einen Höchstwert von 31 Seiten an. Im SchwarzweißModus erreichen be Systeme bestenfalls 31 DIN-A4-Seiten pro Minute.Gegenüber den Vorgängermodellen hat sich der Hersteller beim CF2002 und beim CF3102 für eine neue Tonerart namens Polymerisationstoner entschieden. Dieser soll durch feinere Tonerpartikel für eine detailliertere Auflösung sorgen und damit schärfere Linien, Texte und Punkte bewirken. Beim Kopiervorgang arbeiten be Geräte mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi, das Drucken geschieht mit 600 x 1.800 dpi.Des Weiteren hebt Minolta hervor, dass be Farbsysteme jeweils mit maximal 3.251 Blatt Papiervorrat gefüllt werden könnten und ihre Aufwärmzeit bei weniger als fünf Minuten liege. Das Touchscreen-Display ließe sich in seiner Gesamtheit senken, damit es auch im Sitzen, zum Beispiel aus dem Rollstuhl, bedient werden könne.Kurzgefasst Hersteller: MinoltaProdukte: Farbkopier- und -drucksysteme CF2002/CF3102Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: Unternehmen, die oft Broschüren oder Dokumente in größerer Stückzahl produzierenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 15.570/21.750 EuroVerkaufsargumente: Die Geräte übernehmen nicht nur den Druck- oder Kopiervorgang, sondern auch die "Veredelung" wie Heften oder Lochen. Der CF3102 ist auch im Farbmodus ziemlich schnell.ComputerPartner-Meinung: Bei den Produkten handelt es sich um zwei leistungsstarke Systeme für spezielle Anforderungen in Büros. Bei diesem Preis lohnt sich die Anschaffung aber nur, wenn die Geräte richtig "rangeholt" werden. (tö)Infos: www.minolta.de …mehr

  • Speicherkapazitäten in Größe XXXL

    In sechs verschiedenen Ausführungen bietet Incom das MO-Jukeboxsystem Orion an. Die 1,87 Meter hohen, 0,95 oder 1,40 Meter breiten und 65 oder 90 Zentimeter tiefen Schränke heben sich nach Angaben des Anbieters vor allem durch zwei Eigenschaften von vergleichbaren Produkten ab: Die Wechselzeiten der Medien lägen zwischen sechs und zwölf Sekunden, was die Orion-Modelle schneller als jedes andere MO-Jukeboxsystem mache. Grund dafür sei der Doppelarmgreifer, der sich in einem Auftrag zwei Medien holen könne. Außerdem sei das Verhältnis von Speicherkapazität zu Standfläche extrem hoch, was aufgrund des schwindenden Platzes in den Serverräumen immer wichtiger werde.Kleinstes Modell der MO-Jukeboxen ist die "Orion D150U". Sie bietet Platz für zwei bis acht MO-Laufwerke und bis zu 170 MO-Medien. Handelt es sich dabei um 9,1 GB große Datenträger, ergibt sich eine Gesamtspeicherkapazität von 1,5 Terabyte (TB). Der Käufer kann zudem wählen, ob er dieses Modell mit einer oder mit zwei SCSI-Schnittstellen haben möchte.Kapazitäten jenseits aller Vorstellung über die Varianten "Orion D245" (2,3 TB Kapazität), "Orion D340U" (3,2 TB Kapazität), "Orion D525" und "Orion D525U" (jeweils 4,8 TB Kapazität) gelangt man zur Highend-Jukebox dieser Produktserie, der "Orion D1050". In ihr lassen sich zwischen vier und 32 Laufwerke unterbringen, die im Extremfall auf 1.050 Datenträger zurückgreifen können. Somit ergibt sich eine Speicherkapazität von 9,6 TB. Die Höchstzahl der SCSI-Schnittstellen liegt bei acht.Incom weist darauf hin, dass es keine Rolle spiele, ob die Jukeboxen mit 2,6, 5,2 oder 9,1 GB großen MO-Disketten bestückt seien. Auch eine Durchmischung sei problemlos. Dann ist aber darauf zu achten, dass die installierten Laufwerke auch in der Lage sind, die Medien zu lesen und zu beschreiben. Standardmäßig ausgerüstet ist jedes Modell mit einem Barcode-Modul, das fortlaufend und automatisch das MO-Medienarchiv indexiert. Dadurch ließen sich die Verarbeitungszeiten bei der Wiedererkennung, der Neuaufnahme oder der Recherche senken, betont Incom.Kurzgefasst Hersteller: DiscProdukt: MO-Jukebox-Serie OrionProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Banken, Versicherungen, Kliniken, BibliothekenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: Orion D150U (zwei Laufwerke/170 Medienplätze): 63.800 Euro; Orion D1050 (32/910): 452.400 EuroVerkaufsargumente: Die Jukeboxen arbeiten ungewöhnlich schnell und bieten selbst in den kleineren Ausführungen enorme Speicherkapazitäten.ComputerPartner-Meinung: Die Disc-Systeme sind ein gutes Beispiel für die fast schon in den Himmel wachsenden Speicherplatzangebote moderner Jukeboxen. (tö)Infos: www.disc-storage.com www.incom.de …mehr

  • Handyaufkleber, die blinken und leuchten

    Beim "Flash Sticker", den das Unternehmen European Production Management (EPM) vertreibt, handelt es sich um ein 29 x 12 Millimeter großes Accessoire für das Mobiltelefon. Das aus einer Kunststofffolie und einer Platine bestehende Produkt muss auf der Rückseite des Mobiltelefons in der Nähe der Antenne angebracht werden. Sobald der Besitzer eine SMS-Nachricht verschickt, empfängt oder telefoniert, beginnen die in der Platine integrierten LEDs zu blinken oder zu leuchten. Grund dafür ist das HF-Signal der Antenne: Dessen Strahlungsenergie während des Handybetriebs regt die roten, blauen, gelben oder grünen LEDs zum Blinken oder Leuchten an.EPM betont, dass man den Aufkleber problemlos entfernen könne. Als Zielgruppe kommen design-orientierte Handybesitzer in Frage oder Personen, die Anrufe ohne Klingeln oder Vibrieren signalisiert bekommen möchten, zum Beispiel in Konferenzen. Die Flash Sticker können mit jedem Motivaufdruck geliefert werden und funktionieren nur bei Handys in den D1- oder D2-Netzen.Kurzgefasst Hersteller: EPMProdukt: Handy-Accessoire Flash StickerProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: designorientierte HandybesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3,50 EuroVerkaufsargumente: Ein Flash Sticker macht jedes Handy indiv und signalisiert eingehende Anrufe oder SMS-Nachrichten.ComputerPartner-Meinung: Höchstens etwas für die junge und hippe Handygeneration. Für allen anderen eher hochgradig peinlich. (tö)Infos: www.flashsticker.com …mehr

  • Webcams - auch ohne Kabel

    Gleich drei neue Webcams auf einmal präsentiert Logitech. Besonders erwähnenswert ist die "Quick Cam Cordless", ist sie doch in der Lage, Bilder und V innerhalb eines Radius von 25 Metern per Funk an einen Computer zu übertragen. Genutzt wird dabei das 2,4-GHz-Frequenzband. Laut Hersteller lassen sich die Daten mehrerer dieser Kameras an einen Empfänger senden. Der Anwender kann also aus verschiedenen Aufnahmen wählen. Oberhalb der Linse ist eine LED angebracht, die aufleuchtet, wenn sich vor der Kamera jemand bewegt.Wie die Quick Cam Cordless arbeitet auch die "Quick Cam Zoom" im Bilder- und V mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel. Letztgenannte Webcam besitzt einen softwarebasierenden Digitalzoom, der eine bis zu fünffache Vergrößerung des Bildausschnitts ermöglicht. Den Digitalzoom nennt auch die "Quick Cam Pro 4000" ihr Eigen, die aber mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Pixel im Bildermodus für höherwertige Aufnahmen gut ist.Kurzgefasst Hersteller: LogitechProdukte: Webcams Quick Cam Zoom/Pro 4000/CordlessProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: PrivatpersonenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 80/100/249 EuroVerkaufsargumente: Das Cord-less-Modell sorgt für mehr Freiheit bei den Aufnahmen, bei den anderen lässt sich der Bildausschnitt vergrößern.ComputerPartner-Meinung: Die Quick Cam Cordless ist eine echte Innovation, die bald Nachahmer bei anderen Herstellern finden wird. (tö)Infos: www.logitech.de …mehr

  • Bitterer Abschied für Bäurer-Gründer

    Der Neue Markt fordert ein weiteres Opfer: Heinz Bäurer, Vorstandsvorsitzender des insolventen ERP-Herstellers Bäurer, tritt mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurück. Als neue Vorstände hat der Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1.12.2002 den kaufmännischen Leiter Markus Wild und den Personalleiter Stefan Schulik bestellt. Der scheidende Unternehmens-Gründer Bäurer teilte gegenüber ComputerPartner mit, dass mit einer künftigen Tätigkeit von ihm in der IT-Branche fest zu rechnen sei. Ob das in dem von ihm gegründeten Unternehmen sein wird, wollte das württembergische Urgestein nicht kommentieren. Sein Aktienpaket an der Bäurer AG behalte der Unternehmensgründer aber. Der Großaktionär Heinz Bäurer hat sich noch bis vor kurzem fest im Sattel geglaubt. Doch der Rückzieher von Investoren führten zur Insolvenz und zum Abwurf des Unternehmens-Gründers. Der bei der Bäurer AG eingesetzte Insolvenzverwalter Volker Grub gab Ende Oktober bekannt, dass er den Baden Württembergischen Softwarer-Hersteller für sanierungsfähig halte und eine eigenständige Lösung anstrebe. Die Basis von circa 1.750 Kunden rund um die ERP-Produkte der Bäurer Gruppe stellten nach seiner Ansicht eine gesunde Basis für eine nachhaltige Profitabilität des 1980 gegründeten Unternehmens dar. (hei) …mehr

  • Erster übernahmenamekanditat von Brocade: Rhapsody Networks

    Switch-Hersteller Brocade will den im kalifornischen Fremont ansässigen Hersteller intelligenter SAN-Switche Rhapsody Networks kaufen. Falls der Deal zustande kommt, wäre dies Brocades erster Firmenkauf. Die Vereinbarung sieht vor, dass Brocade das privat gehaltene Unternehmen komplett übernimmt und gegen 23,4 Millionen eigene Stammaktien tauscht. Das entspricht zirka zehn Prozent aller Aktien.  …mehr

  • Mc Data ernennt neuen Country-Manager für Deutschland

    Stefan Born ist in der Mc Data Corporation die Karriereleiter hinaufgeklettert. Der 38-jährige hat jetzt die Position des Country-Managers für Deutschland bei dem Anbieter von Open-Storage-Networking-Lösungen inne. Born war seit Februar als District-Development-Manager bei Mc Data unter anderem für den Ausbau des EMEA-Teams (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) sowie die Gewinnung neuer Distributoren verantwortlich.Vor seinem Einstieg bei Mc Data stand Born bei Comparex in Lohn und Brot. Dort war er zuletzt als Geschäftsstellenleiter und General-Manager tätig.(bz) …mehr

  • Red Hat bietet Light-Zertifizierung

    Der Linux-Distributor Red Hat erweitert sein „Certified Engineer" (RHCE)-Programm um die neue Zertifizierung „Certified Technician" (RHCT). Im Vergleich zum RHCE-Programm ist der Prüfungsumfang der RHCT-Zertifizierung reduziert und umfasst eine Teilmenge des RHCE-Programms. Es werden alle Fertigkeiten geprüft, die speziell für Techniker notwendig sind, welche produktive Systeme in bestehenden Netzwerken betreuen. Die RHCT-Prüfung dauert einen halben Tag. Bewerber müssen ihre Kompetenzen bei der praktischen Arbeit an aktiven Systemen unter Beweis stellen. Ab Januar 2003 bietet Redhat die Prüfung zum RHCT in Deutschland an. Sie kann entweder im Rahmen des Kurses RH 133 – Red Hat Linux System Administration oder als reine Prüfung RH 202 abgelegt werden. (hei) …mehr

  • Toshiba bringt 2004 Notebooks mit Brennstoffzellen auf den Markt

    Der japanische Elektronikkonzern Toshiba plant laut einem Bericht der Zeitschrift "Bild der W bereits im Jahr 2004 tragbare Rechner auf den Markt zu bringen, die mit Brennstoffzellen betrieben werden. Als Brennstoff kommt dabei Methanol zum Einsatz, das in Form von Patronen zugeführt wird. Bis zu zehn Stunden Laufzeit sollen damit pro Füllung möglich sein. Auch Handheld-PCs und andere mobile Geräte möchten die Japaner mit der neuen Technologie ausstatten.  …mehr

  • Apple Deutschland hat neuen Channel Manager

    Thomas Busshart heißt der neue Channel Manager für den professionellen Vertriebskanal von Apple Deutschland. Laut Apple ist der 34jährige Busshart verantwortlich für alle Professional Business-Vertriebspartner (direkt und indirekt), die Distributionspartner (TechData und Ingram Micro, ferner für das Channel Marketing und den Vertriebesinnendienst. Er berichtet direkt an Apple-Statthalter Frank Steinhoff.Busshart arbeitet seit vier Jahren für Apple Deutschland, unter andrem als Manager Distribution Sales in der Distribution und als Verantwortlicher für den Vertriebsinnendienst. Davor war der diplomierte Maschinenbauer bei Escom im Einkauf und Produktmarketing tätig sowie bei Intel Deutschland in der Abteilung Distribution Marketing Operations EMEA.(wl) …mehr

  • Bell Microproducts: Sonderkonditionen für IBM Bandspeicher

    IBM gibt auf das Bandlaufwerk "Ultrium 3580" und den Band-Autoloader "Ultrium 3581" eine dreijährige Bring-in-Garantie. Partner von Bell Microproducts können die LTO-Bandspeichergeräte auch mit einer dreijährigen Vor-Ort-Garantie bestellen. Im Falle eines Defekts übernimmt IBM die gesamten Reparaturkosten und nicht nur die Kosten für reparierten Teile. Das Angebot "LTO-XXL" ist laut Bell Microproducts im Vergleich zu Standardkonditionen um zehn Prozent billiger. Für die Bestellung von passenden LTO-Kassetten vergibt Bell Microproducts Sammelpunkte. Für eine "Ultrium 100 Gigabyte" LTO-Cartridge gibt es beispielsweise 20 Punkte. Prämien wie Einkaufsgutscheine, Musical-Karten oder DVD-Player gibt es ab 250 Punkte. (ce) …mehr

  • IBM-Chef Staudt hält PC-Geschäft für "unverzichtbar"

    Der Chef der deutschen IBM-Organisation, Erwin Staudt, hat ein klares Bekenntnis zum PC-Geschäft des amerikanischen IT-Unternehmens abgegeben. "Der PC ist ein unverzichtbares Glied in der Kette des E-Business. Daher werden wir uns nicht aus dem vermeintlich unattraktiven Geschäft mit Personal Computern zurückziehen", zitiert die Tageszeitung "Die Welt" den deutschen IBM-Chef. Im ersten Halbjahr 2002 hat IBM nach Angaben von IDC in Deutschland 141.320 PCs, Notebooks und Server verkauft und kommt damit auf einen Marktanteil von 4,4 Prozent. Dabei ist zu berücksichtigen, dass IBM ausschließlich im stagnierenden beziehungsweise rückläufigen Business-Segment tätig ist und nicht im Consumer-Segment, aus dem derzeit das Wachstum stammt. (sic)  …mehr

  • Gartner zu Tablet-PCs: Trotz viel Marketing-Tamtam geringe Marktchancen

    Laut aktuellen Zahlen von Gartner Dataquest wird der heute vorgestellte Tablet-PC 2003 im weltweiten PC-Markt nur einen Anteil von etwa 1,2 Prozent erreichen. Das wären immerhin rund 425.000 Stück. Dataquest-Analyst Ken Dulaney erwartet, dass der neue PC zunächst in einigen vertikalen Bereichen, nicht aber im Mainstream-Markt Erfolg haben wird. „Für die meisten Nutzer stellen fehlender Applikations-Support, klobiges Hardware-Design und ein hoher Preis Hindernisse dar", so Dulaney.Die meisten Frühkäufer werden in den vertikalen Märkten erwartet, in denen stiftbasierte Anwendungen bereits Standard sind. In der Anfangsphase werden nach Analystenmeinung maximal ein bis zehn Geräte pro Unternehmen gekauft. Daneben gibt es natürlich noch Privatkunden und Geschäftsleute, die immer auf der Suche nach einem neuen, prestigeträchtigen Technikspielzeug sind und anfangs wohl den größten Kundenstamm darstellen werden. Gartner Dataquest erwartet eine sechs- bis neunmonatige Evaluierungsphase bis größere Stückzahlen verkauft werden.Was die neuen Tablet-PCs so drauf haben, wie der deutsche Handel ihr Marktpotential bewertet und was die potentiellen Kunden von den neuen Geräten erwarten, lesen Sie in der ComputerPartner, Ausgabe 44/02, Seite 10.(go) …mehr

  • Palm stellt die neue Europa-Mannschaft vor

    Vesey Crichton, seit Ende September 2002 der Vice President EMEA (Europe, Middle East und Afrika) bei Palm Solutions, hat das Europa-Management neu aufgestellt.Markus Bregler, bisher Vertriebsleiter für Zentral- und Osteuropa wurde in die Position des Sales Director EMEA gehoben. Seine bisherige Aufgabe übernimmt Andreas Guthmann, der in Bregler’s deutschem Retail-Team beschäftigt war. Neu im Unternehmen ist David Smethurst in der Position des Enterprise Directors EMEA.Vesey sieht das neue Management für die Zukunft gut aufgestellt: „Ich glaube, dass wir nun ein Management-Team in Europa haben, das unserer führenden Marktposition entspricht. Sowohl Markus als auch David haben die notwendige Erfahrung, um den Erfolg von Palm im Mobile Business zu garantieren."(bw) …mehr

  • IT-Markt: Stimmung ist besser als die Lage

    Laut des Newsletters „Branchenmonitor" unserer Schwesterzeitung Computerwoche „arbeiten viele Marktteilnehmer fieberhaft daran, dass der Eindruck entsteht", die IT-Krise könnte ein Ende haben. Die Computerwoche schreibt: Die Börsen sind im Aufwind, die Marktforscher prophezeien wieder Wachstum. Geht die Krise im IuK-Markt ihrem Ende entgegen? Zumindest arbeiten viele Marktteilnehmer fieberhaft daran, dass dieser Eindruck entsteht. Gegenwärtig, so zeigt der neueste "Branchenmonitor" der COMPUTERWOCHE für den Monat November, ist jedoch die Stimmung besser als die veröffentlichten Fakten. Der Newsletter enthält in kurzer, kompakter Form alles, was im vergangenen Monat an Zahlen, Daten und Interpretationen zum weltweiten und deutschen IuK-Markt erschienen ist. Dazu zählen Erhebungen zu IT-Budgetplanungen und Investitionsvorhaben in Unternehmen, die Quartalszahlen der wichtigsten Player (sortiert nach Harwdare-, Software-, Halbleiter- und TK-Markt), Prognosen über die relevanten Zukunftsmärkte nach der Krise, Daten über den Arbeitsmarkt und andere Aspekte (Messebilanzen, Online-Märkte, Konjunkturdaten...). Wer den Branchenmonitor einmal testen möchte, kann sich hier kostenlos eine gekürzte Version der aktuellen Ausgabe im PDF-Format herunterladen." (wl) …mehr

  • Channel Champions: Händler wählen Deutschlands beste Distributoren

    Zum dritten Mal in Folge waren die IT-Händler und Systemhäuser in diesem Jahr aufgerufen, ihre "Channel Champions" zu wählen. Gesucht wurden die aus Händlersicht besten Hersteller in den Segmenten PC/Notebooks, Monitore, Drucker, Software, Netzwerke sowie der beste Distributor. 2.400 Händler wählten ihre Favoriten. Im Bereich Distribution konnte zum zweiten Mal nacheinander Ingram Macrotron (seit kurzem Ingram Micro) die Siegertrophäe erringen. Besonders stolz können die Mitarbeiter des in Dornach bei München beheimateten Distributors darüber sein, dass es dem Unternehmen als erstem überhaupt gelungen ist, in sämtlichen Abfragekriterien den ersten Platz einzunehmen. Auf den zweiten Platz wählten die Händler und Systemhäuser Tech Data, den dritten Platz belegt die COS. Einen ausführlichen Beitrag mit allen Einzelergebnissen lesen Sie im aktuellen ComputerPartner-Heft Nr. 44/2002 oder gleich online. (sic)  …mehr

  • CRM-Spezialist Update wechselt erneut die Führungsspitze

    Die Führungsposition an der Spitze des Software-Herstellers Update Software AG ist vereist. Nach der erfolglosen Gabriele Rittinghaus rutscht jetzt auch der mit hohen Ansprüchen Gerhard Schuberth auf der Position des Chief Executive Officers CEO aus. Der seit Anfang 2001 im Amt tätige Schubert verlässt den Spezialisten für Anwendungen, mit denen sich Kundenbeziehungen managen lassen, mit sofortiger Wirkung kurz vor der Nabelschau der Branche auf der CRM-Expo in Köln. Sein Nachfolger wird Thomas Deutschmann (44). Der neue Update-CEO war zuletzt als Consultant für Venture Capitalists und Investoren tätig und hat diese in Fragen der Restrukturierung und Strategie ihrer Portfolio-Unternehmen beraten. In 2000 gründete Deutschmann die Mybau AG, einen Internet-Dienstleister für die Bauindustrie, der Anfang 2002 mit einem englischen Mitbewerber zusammengeführt wurde. Davor war der 44-jährige bei Compaq in München als Director Business Development, bei Netscape Deutschland als Director Professional Services sowie bei Sequent (USA) als Program Manager beschäftigt. Vor allem seine Restrukturierungs-Kenntnisse dürfte der neue Mann an der Führungsspitze des Software-Herstellers benötigen. Die Zahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2002, das am 30. Juni 2002 endete, weisen einen Verlust von 1,7 Millionen Euro aus. Zu den Ergebnissen für das im September geendete dritte Quartal wollte Update noch keine Angaben machen. Für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen jedoch keine schwarze Zahlen. Die Zeiten in der IT-Branche sind schwierig, besonders für ausschließlich auf CRM-Lösungen spezialisierte Software-Hersteller, wie nicht zu letzt der Branchen-Primus Siebel beweist. Doch für auf kleine und mittelständische Unternehmen fokussierte werden die Zeiten noch schwieriger, wenn der Software-Gigant Microsoft wie angekündigt Anfang 2003 eine eigene CRM-Lösung für dieses Segment auf den Markt bringt. (hei) …mehr

  • Taiwans Industrie rechnet für 2003 mit neuem Notebook-Boom

    Von der Marktsituation und von den ausländischen Orders ausgehend, rechnet Taiwans OEM-Industrie für den Notebook-Weltmarkt im Jahr 2003 mit einem Absatzwachstum von 26 bis 29 Prozent. Taiwans Notebook-Verkäufe (einschließlich der in China produzierten Portablen) sollen sogar um 38 bis 42 Prozent zulegen. Das geht aus einem Bericht des Online-Magazins Digitimes.com hervor, der sich auf Herstellerumfragen sowie auf Zahlen der Marktforscher Gartner Dataquest und Display Search stützt. Angetrieben werden soll das starke Wachstum bei Notebooks nicht zuletzt auch durch die von Intel eingeleiteten Preissenkungen bei Notebook-CPUs. So plant der Chipkrösus im ersten Quartal 2003 eine „Banias" genannte neue Serie von mobilen Prozessoren auf den Markt bringen, die den Preisen für Desktop-CPUs schon sehr nahe kommen sollen. Für die zweite Hälfte des nächsten Jahres erwarten Taiwans Notebook-Hersteller nach einem gleichmäßigen Anstieg im Consumer-Markt aufgrund der sinkenden Komponentenpreise und längst überfälliger Projekte auch in dem bis dato stagnierenden Business-Segment wieder einen deutlichen Wachstumsschub. Notebook-Weltmarkt und Taiwan-AnteilAbsatz (in Mio.)2003Wachstum (in Prozent)2002Wachstum (in Prozent)2001Weltmarkt38-4026-2930-3110-1427,2Taiwan-Absatz25-2738-4218-1919-2615,1Taiwan-Marktanteil65-68-60-61-56Quelle: Digitimes, Dataquest, Display Search(kh) …mehr

  • Ingram Micro: Veränderungen für Niederlassungen in Polen und Skandinavien

    Ingram Micro hat einige seiner europäischen Niederlassungen restrukturiert: Die polnische Gesellschaft wurde geschlossen und die skandinavischen Länder (Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland) unter der Geschäftsführung von Thomas Wallberg, bisher Geschäftsführer Schweden, als Nordic Region zusammengefasst. Die Landesgesellschaft Österreich bleibt, entgegen anders lautender Online-Berichte, bestehen. „In Polen haben wir uns entschieden, zahlreiche Logistik- und Marketingaufgaben nach Deutschland zu holen. In Zukunft werden wir aus unserem Logistikzentrum in Straubing direkt an polnische Kunden liefern und können dadurch erhebliche Kosteneinsparungen erzielen", begründet Michael Kaack, Vorsitzender der Geschäftsführung, den Schritt des Broadliners. Ein Vertriebsbüro von Ingram werde in Polen aber bestehen bleiben. Außerdem dementiert Kaack, dass auch die Niederlassung in Österreich von Reorganisationsmaßnahmen betroffen sei. „Die Ingram Landesgesellschaft in Österreich existiert nach wie vor sehr erfolgreich. Unsere österreichische Tochtergesellschaft hat im Gegensatz zur polnischen zahlreiche Distributionsverträge mit den meisten führenden Lieferanten", betont Kaack. Lediglich die Logistik „wurde inzwischen voll in unser Logistikzentrum nach Straubing verlegt", führt der Manager weiter aus. Und ein Großteil des Einkaufs werde über Deutschland abgewickelt, wobei das Product-Management der beiden Landesgesellschaften aber eng zusammenarbeite. Die beiden global agierenden Broadliner, Ingram Micro und Tech Data, haben das Netz ihrer europäischen Niederlassungen im Hinblick auf Kosten und Profitabilität überprüft. Beide Unternehmen haben in diesem Jahr - verstärkt - den Rotstift angesetzt und sich von unrentablen Gesellschaften getrennt. Betroffen von Reorganisation waren bei beiden die skandinavische Region; in Osteuropa haben beide Firmen Niederlassungen geschlossen (Tech Data: Ungarn und Ingram jetzt Polen). (ch) …mehr

  • Cebit: ab 2004 gilt wieder die Sieben-Tage-Woche

    Wie ComputerPartner berichtete, wird die Cebit ab dem Jahr 2004 auf nur noch sieben Tage verkürzt. Die Cebit 2004 findet von Donnerstag, 18., bis Mittwoch, 24. März, statt. Dies haben die Ausstellervertreter, der BITKOM und die Deutsche Messe AG, Hannover, auf der Sitzung des Cebit-Messeausschusses einstimmig beschlossen, bestätigte jetzt Cebit-Sprecherin Gabriele Dörries. Mit dieser Entscheidung wird den Wünschen der Aussteller Rechnung getragen, die Kosten des Messeauftritts zu reduzieren. Bei einer Dauer von sieben Tagen könnten Aussteller mit einer Besetzung auskommen, während dies bei acht Tagen nur mit zwei Mannschaften zu bewältigen sei, begründeten die Aussteller unter anderem ihre Forderungen. (hei) …mehr

  • Videoseven: LCD-Relaunch startet mit zwei neuen 18-Zöllern

  • Änderungen bei Monitor-Distributoren

  • 32-Port-Swich schließt die Lücke

  • Tech Data: Vertriebsoffensive Stars-Kampagne läuft bis Dezember

  • Komponententicker

  • Lösungsticker

  • Ingram-Geschäftsführer Schulz: "Das nächste Jahr wird noch härter"

    Zum zweiten Mal in Folge haben die IT-Händler in Deutschland Ingram Macrotron, seit kurzem Ingram Micro, zum besten Distributor gewählt. Mit Deutschlandchef Gerhard Schulz sprach ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking. …mehr

  • Channel Champions, Teil 1: die Distributoren

    Zum dritten Mal wählten die IT-Händler in Deutschland in diesem Jahr ihre besten Hersteller und Distributoren, also ihre Channel Champions. Beginnend mit dieser Ausgabe berichten wir über die Ergebnisse. Zum ersten Mal setzten die Händler in Deutschland einen Distributor in allen Kategorien auf Platz 1. Der Sieger des Vorjahres, Ingram Macrotron, verteidigte seinen Titel und konnte den Vorsprung zu seinen Verfolgern sogar noch ausbauen. Actebis und Peacock mussten herbe Einbußen hinnehmen. …mehr

  • Oracle: Objekte mit relationalen Daten verknüpfen

  • "Deutliches Umsatzplus" im ersten Halbjahr

  • F5 Networks: Verkehrssteuerung auf der siebten Ebene

  • Content-Management mit XML

  • Distributionsticker

  • CAS: Dublettenmodul säubert Adressbestände in CRM-Lösung

  • Ingram und IBM starten Handelsinitiative

  • Umzug ins neue Firmengebäude

  • Avnet Applied Computing: neuer Toshiba-Education-Partner

  • Web-Service erspart der Hausbank Verwaltungsaufwand

    Wenig Marge brachte der Hausbank München bisher ihr Service, für Hausverwalter Mietkautionen zu verwalten. NCR automatisierte nun diesen Dienst über einen Web-Service. Das spart der Hausbank Kosten und soll zusätzlichen Umsatz bringen. …mehr

  • Disti’s coming out!

    Von heimlicher Liebe und offener Zweisamkeit …mehr

  • Toshiba: kombinierter CD/DVD-Brenner für Notebooks

  • Notebook-Duo mit wenig Gemeinsamkeiten

    Die zwei neuen Notebooks von Xeron zeigen deutliche Unterschiede: Das eine ist ein Gerät, das für den Einsatz unterwegs bestens ausgestattet werden kann, beim anderen handelt es sich um einen Rechner, der sich auch als Desktop-Ersatz eignet. …mehr

  • Tiefer gelegt und mit Rallyestreifen

    Seit Jahren unterscheiden sich PCs nur durch ihre inneren "Werte". Nach außen jedenfalls bieten sie alle ein Standardgehäuse, meist in Computergrau. Wenn ein Hersteller mal ganz fortschrittlich sein will, spendiert er seinem Produkt eine blaue oder schwarze Behausung. Ein neuer Trend nennt sich Case Modding. Mit vielen kleinen Accessoires kann der Anwender seinen PC aufmotzen und ihm ein völlig neues Aussehen geben. …mehr

  • Intel: mit 86,8 Prozent Marktanteil Sieger im CPU-Markt

  • Drucken und heften: Broschüren in Eigenregie

    Höchste Zeit für neue Farbkopier- und drucksysteme, hat sich Minoltagedacht und bringt zwei neue Geräte auf den Markt. …mehr

  • DLC-Chef Hilger: "Quam schuldet uns einen großen Teil der Provisionen"

  • Marktticker

  • Produkteticker

  • ... und Tusch! Ab heute mischen die neuen Tablet-PCs im PC-Markt mit

    Nach wochenlanger Geheimhaltung stellen heute Microsoft sowie zahlreiche Hardwarehersteller das neue Betriebssystem Windows XP für Tablet-PCs sowie die ersten Geräte der Öffentlichkeit vor. Wodurch sich diese sieben unterscheiden und worauf die Kunden am meisten Wert legen, lesen Sie hier. …mehr

  • Distributoren Seite 3

  • Webcams - auch ohne Kabel

  • Datenverlust: Stromausfall und Blitzschlag die häufigsten Ursachen

  • Öko-Test: Strahlenbelastung durch WLAN-Karten

  • IBM: Festplatten-Familie mit 180-GB-Flaggschiff

  • Distributoren Seite 2

  • IBM: Zehn Milliarden Dollarfür flexible Produktion

  • Verluste im dritten Quartal reduziert

  • Im Mittelstand gibt Microsoft den Takt vor

    Auf seiner erstmals abgehaltenen Strategiekonferenz versuchte Microsoft Deutschland, 270"Top-Partnern" zu erklären, welche Geschäfte im Mittelstand gemacht werden könnten und sollten. Die Aussicht auf ein "riesiges Potenzial" (Microsoft) erfreute Partner - auch wenn sie eine Menge Hausaufgaben bewältigen müssten, so die Microsoft-Oberen. …mehr

  • Newsticker

  • Case Modding - Tuning für den PC

  • Mongo Bongo auf der Systems

    Zum Kommentar "Systems zwischen Anspruch und Wirklichkeit" sowie zum Leserbrief "Gehört der Eintrittskartenverkauf zu den Kernkompetenzen einer Messegesellschaft", beide in ComputerPartner 42/02, Seite 8, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Distributoren Seite 4

  • Pisa lässt grüßen: schlechte Noten für Medieneinsatz an Schulen

  • Comteam: Systemhausverbund bei Electronicpartner neu positioniert

  • Linux auf dem Sprung zum Desktop

    Die vergangene Woche bereits zum dritten Mal abgehaltene europäische Ausgabe der Linux World Expo & Conference erfreute sich eines zufrieden stellenden Besucherandrangs. Rund 14.000 Interessierte, also etwa genauso viele wie im Vorjahr, fanden den Weg zur Frankfurter Messe. …mehr

  • Kindermann: variable Deckenhalterungen für Projektoren

  • Sharp: CPU-Prototyp mit Glas als Untergrund

  • Europa-Studie: elektronisches Personalwesen stark im Kommen

  • Schadensbegrenzung: Quam-Händler wollen ihre Handys zurück

    Quam schaltet im November das Netz endgültig ab. Einige Händler versuchen nun, einen Teil ihrer Verluste bei den Endkunden einzutreiben - indem sie die subventionierten Handys zurückverlangen. …mehr

  • Printronix: Etikettendrucker mit optionalem WLAN-Modul

  • Servermarkt legte wieder leicht zu

    Im dritten Quartal 2002 konnte laut Gartner Dataquest der weltweite Servermarkt ein leichtes Plus von3,1 Prozent erreichen. Die Stückzahlen stiegen von 1,07 Millionen im Vorjahresquartal auf 1,1 Millionen. …mehr

  • Channel Champions 2002

  • Kostenersparnis und Security

    Zum sechsten Mal gaben sich am Spitzingsee Hersteller, Kunden und der Handel ein Stelldichein. Auf Hersteller- und Anwendervorträgen und an den Ausstellungsflächen konnten sich die Besucher Informationen rund um das Thema Mobile Computing holen. …mehr

  • Prozessoren mit Wasser kühlen

  • Führungswechsel: Harms statt Schmitz

  • Mit freundlichen Grüßen

  • Viren übers Internet bekämpfen

    Täglich kommen neue Viren in Umlauf. Da können Systemadministratoren gar nicht nachkommen, die aktuellen Updateseinzuspielen. Die Dienste der On Services GmbH bieten hier einen Ausweg. …mehr

  • Cebit 2004: Beratung über Rückkehr zur Sieben-Tage-Woche

  • Distributoren Seite 1

  • Europäische Unternehmen werden wieder "IT-spendabler"

    Nächstes Jahr wird die B2B-Nachfrage nach Software und Services laut einer Gartner-Studie wieder steigen, während die nach Hardware weiter stagniert. Für Deutschland sehen die Marktforscher allerdings insgesamt eher schwarz. …mehr

  • Ashampoo: Screenshots mit Zoom-Funktion und Effekten

  • Produkteticker II

  • Topseller-Programm nimmt Formen an

    Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat IBM PCD die Partner zur Roadshow geladen.Dieses Mal standen die Topseller-Produkte im Mittelpunkt. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Handyaufkleber, die blinken und leuchten

  • Mobile Business nimmt wieder Fahrt auf

    Die Mobile-Business-Euphorie 2000/01 wandelte sich in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres in eine schwereDepression. Doch das Geschäft mit mobilen Datendiensten in Deutschland hat Zukunft. ComputerPartner zeigtInvestitionstrends und Marktziele anhand einer aktuellen Studie von Mummert auf. …mehr

  • Große Blätter sind willkommen

  • Worauf Surferzuerst schauen

  • Edel, schnell und chic

    Der "Tungsten T" ist der Vorreiter einer neuen Modellserie von Palm. Mit einem Farbdisplay und einer Reihe neuer Features soll der Handheld Early Adopters und Technikbegeisterte ansprechen. …mehr

  • Displays: LCD-Umsätze übersteigen erstmals die der CRTs

  • Speicherkapazitäten in Größe XXXL

    Als schnellste magneto-optische (MO) Jukebox der Welt bezeichnet Distributor Incom die Modelle der Produktfamilie Orion. Hersteller ist das US-Unternehmen Disc. …mehr

  • Disksysteme: die Glanzzeit ist vorbei

    IDC sieht im Markt der externen Festplattensysteme vorerst einen schrumpfenden Umsatz. Auf der European Storage Vision empfahl Vice President Janet Waxman den Herstellern, ihre Channel-Partner zu pflegen. …mehr

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