Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 01.02.2001

  • PRESSESCHAU

  • Dewald in Bedrängnis: Interner Druck auf neuen Chef wächst

    Bei Sage KHK geht es wieder mal rund: Insider ließen durchsickern, die Retail-Abteilung sei lahmgelegt, weil alle Kollegen gekündigt hätten. "Nonsens", sagt die Firmenleitung. Man habe lediglich "umstrukturiert". …mehr

  • Ladenhüter per SMS verkaufen

  • Hohe Verluste drängen Ericsson aus Handy-Produktion

    Umsatzverluste von 1,9 Milliarden Euro zwingen den schwedischen TK-Riesen Ericsson, fast seine komplette Handy-Produktion an den US-Dienstleister Flextronics abzutreten. Am Design und an der Marke Ericsson soll sich jedoch nichts ändern. …mehr

  • Distributionsticker

  • Schneller speichern: DDR-SDRAM-Module von Kingmax

  • ComputerPartner Channel Cup

    Der Ball rollt endlich wieder. Herbstmeister Schalke 04 behauptete durch seinen 2:0-Erfolg über Hansa Rostock den Platz an der Sonne. Doch die Bayern, Borussia Dortmund und auch Leverkusen bleiben nach ihren Siegen über Bochum, Cottbus beziehungsweise Stuttgart den Königsblauen dicht auf den Fersen. …mehr

  • Menschen

  • So arbeitet DDR-SDRAM

    Double Date Rate Memory, kurz DDR-DRAM genannt, wird der beherrschende Speichertyp in den nächsten Monaten. Doch wie arbeitet dieser Speichertyp eigentlich? ComputerPartner zeigt die Unterschiede zwischen DDR- und DRAM. …mehr

  • Hybris: Application Connector erleichtert Datenaustausch

  • Flachmann für den Schreibtisch

  • Manager im Dialog

    Seit Herbst letzten Jahres ist Achim Grosse Channel-Manager Central Europe bei Alteon Websystems, einem Tochterunternehmen von Nortel Networks. Mit seiner über 14-jährigen Erfahrung gehört er in der IT-Branche bereits zu den "alten Hasen". Zunächst war er allerdings im technischen Bereich und in der Systemberatung im IBM-Umfeld tätig. Nach verschiedenen Stationen im Sales kam er als Channel-Verantwortlicher zu Alteon. Seine Hauptaufgabe ist der Aufbau der Partner-Beziehungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. www.alteonwebsystems.com …mehr

  • Marktticker

  • Astra Datentechnik: Umsatzerwartungen übertroffen

  • Unzerstörbar: Tastatur hinter Glas

  • Elsa: ISDN-Adapter mit Fax- und Sprachempfang

    Einen multifunktionalen ISDN-Adapter stellt der Grafik- und ISDN-Spezialist Elsa erstmals vor: Das Microlink ISDN Office ermöglicht zum einen den Internetzugang via ISDN, zum anderen ist es mit Fax-Funktionen ausgestattet und dient als digitaler Anrufbeantworter. Der 4 MB Flash-Speicher kann - auch bei ausgeschaltetem PC - bis zu 70 Seiten Fax oder 15 Minuten Voice-Nachrichten aufzeichnen. Das Gerät verfügt sowohl über serielle, als auch USB-Schnittstellen. Von Februar an soll es für 499 Mark im Handel sein, Anbieter Elsa gewährt nach eigenen Angaben sechs Jahre Garantie. (so) …mehr

  • Softwarehaus Materna: eigene DMS-Tochter gegründet

  • Wenn das alles wäre!

    Zum Beitrag "T-DSL: Highspeed-Kassenrenner in zu engen Schuhen" in ComputerPartner 3/01, Seite 15, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • Globale Partnerschaft geschlossen

  • Auftragslage: Im Januar blieb die erhoffte Trendwende aus

  • Schluss mit der Schwarzweiß-Malerei

    Mit seinen beiden professionellen Multifunktionsgeräten soll die Arbeitszeit in Unternehmen noch effizienter genutzt werden, verspricht Hersteller Ricoh. …mehr

  • Tief angesetzt: 17-Zoll-CRT-Monitor von NEC-Mitsubishi

  • Produkteticker

  • Fachhandelstermine

  • Lösungsticker

  • Zukunft des Festplattenmarktes

    Vor einigen Jahren wurden Festplatten als nicht mehr zeitgemäß bezeichnet - sie sollten anderen Speichertechniken weichen. Doch heute sitzen die Hersteller fester denn je im Sattel. Und sie machen sich auf, neue Märkte zu erobern. …mehr

  • Siemens-Quartalsergebnis: 32 Prozent Plus beim Gewinn

    Das neue Jahr hat für Siemens gut angefangen. Im ersten Quartal hat der Konzern in allen Bereichen kräftig zugelegt: Beim Gewinn um 32 Prozent auf 778 Millionen Euro, beim Umsatz um 23 Prozent auf 20,5 Milliarden Euro, der Auftragseingang stieg in diesem Zeitraum um 28 Prozent. Mehr als verdoppeln konnte das Unternehmen die Zahl seiner verkauften Mobiltelefone: von 4,4 Millionen im Vorjahresquartal auf 9,3 Millionen, damit hat es sich im europäischen Handymarkt auf Platz 2 emporgearbeitet.Obwohl er im laufenden Jahr einige Herausforderungen auf sich zukommen sieht, blickt Siemens−Chef Heinrich von Pierer optimistisch in die nahe Zukunft: für das gesamte Jahr rechnet er mit zweistelligen Zuwächsen bei Umsatz und Auftragseingang, und einem verglichen damit überproportionalen Zuwachs beim Gewinn.(st) …mehr

  • Die Internet-Entlassungswelle rollt - auch bei Amazon

    Nachdem die Goldgräberzeiten erst einmal vorbei sind, müssen viele Unternehmen der New Economy jetzt zu drastischen Maßnahmen greifen, wenn sie nicht Pleite machen wollen. Und was läge da näher, als einen Teil der − noch vor nicht allzulanger Zeit − mit optimistischen Verheißungen gekörderten Belegschaft zu entlassen. So verloren laut einer Erhebung des amerikanischen Beratungsunternehmen Challenger, Gray Christmas bereits im ersten Monat dieses Jahres 12.828 Beschäftigte bei amerikanischen Internet−Unternehmen ihren Job, im ganzen letzten Jahr waren es 42.000.Dafür, dass sich der Trend in absehbarer Zeit nicht umkehren wird, sorgt unter anderem Internet−Buchhändler Amazon: Dessen Gesamtverlust ist im vierten Quartal auf 545,12 Millionen Dollar angewachsen, die Umsatzprognose für 2001 wurde wiederholt reduziert: Von 4 Milliarden auf 3,6 Milliarden Dollar, mittlerweile rechnet das Unternehmen nur noch mit Erlösen in Höhe von 3,3 Milliarden Dollar. Um wie geplant bis zum vierten Quartal 2001 profitabel zu sein, hat Amazon jetzt beschlossen, seinen Personalstand drastisch zu schrumpfen: um 15 Prozent, was heißt, dass weltweit 1.300 Leute gehen müssen. Deutschland sei von den Entlassungen jedoch nicht betroffen, das jedenfalls versicherte Philipp Humm, Geschäftsführer von Amazon Deutschland gegenüber der Deutschen Presseagentur.(st) …mehr

  • Oki verstärkt den Druck am Arbeitsplatz

    Die neue Druckerserie "Okipage 14" soll, wie im Produktnamen angedeutet, 14 Seiten in einer Minute gezielt schwärzen. Das Basismodell "Okipage 14ex" eigne sich, so verspricht der Hersteller, besonders gut für den Einzelplatz. Ist der LED-Zeilendrucker vorgeheizt, soll nach 7,5 Sekunden das erste Blatt in einer Auflösung von 600 x 1.200 dpi ausgeworfen werden. Die Verbindung zwischen Rechner und Druckknecht geschieht über eine parallele Schnittstelle oder über einen USB-Anschluss, was besonders die Besitzer von Notebooks freuen dürfte.Die originale Druckersprache ist PCL6. Wer sich aber von seiner gewohnten Software nicht trennen möchte, dem stehen die be Nadeldrucker-Emulationen IBM Proprinter und Epson FX zur Verfügung. Die Speicherkapazität kann von den standardmäßigen 4 MB bis auf 36 MB erweitert werden.Kleine Unterschiede ähnliche Features weist auch der "Okipage 14i" auf. Die Speicherkapazität ist allerdings mit 8 beziehungsweise 40 MB größer. Darüber hinaus ist zusätzlich noch das Original Adobe Postscript Level 2 installiert. Das hat den Vorteil, dass über den USB-Port der Drucker mit jedem Apple-Computer kommunizieren kann. Optional ist eine Ethernet-Karte erhältlich. Diese Anschaffung sei im "Okipage 14i/n" nicht nötig, so der Hersteller, da werkseitig eine 10-Mbit-Ethernet-Karte für kleine Workgroups installiert ist.250 DIN-A4-Blätter fasst der serienmäßige Papierschacht aller drei Drucker. Ein von OKI angebotener zweiter Papiercontainer, der auf den Drucker aufgesetzt wird, beinhaltet rund 500 Blatt. Erhältlich ist auch ein Universaleinzug, der Folien, Etiketten oder Umschläge "fr. über den manuellen Einzug lassen sich auch Einzelblätter und dickere Materialien bedrucken. Die zwölfsprachige Bedienerführung erlaubt es, den Drucker international zu vertreiben beziehungsweise dem Anwender den Sprachhorizont zu erweitern. (hs)KurzgefasstHersteller: OKI SystemsProdukte: LED-Zeilendrucker Okipage 14ex/i/i/nProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Einzelplätze; kleine ArbeitsgruppenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 999/1.250/1.490 MarkVerkaufsargument: Für Vieldrucker ist die Okipage-14-Serie in einem kleinen Gehäuse ein höchst interessantes Angebot.ComputerPartner-Meinung: Es muss nicht immer Tintenstrahl oder Laser sein.Infos: www.oki.de …mehr

  • Schluss mit der Schwarzweiß-Malerei

    Bei den Multifunktionsmaschinen "Aficio Color 3506" und "Aficio Color 4506" von der Ricoh Deutschland GmbH handelt es sich um Farbkopierer für den professionellen Einsatz, die nun auch eine Faxfunktion besitzen. Was das Kopieren betrifft, ist das 4506er-Modell mit bis zu 31 Schwarzweiß-Kopien in der Minute ein wenig schneller als die 3506er-Ausführung, der "nur" 25 Kopien schafft. Farbig sind es minütlich jeweils sechs Kopien mit einer Auflösung von 600 dpi. Genauso schnell und in der gleichen Auflösung sollen die be auch drucken können.Positioniert, sortiert und kopiert be Eine so genannte Bildrotationsfunktion soll die Kopien automatisch richtig positionieren und dadurch Fehlkopien verme. In drei Magazinen lassen sich bis zu 2.000 Blatt Papier bunkern, die ausgedruckten Exemplare können 20fach sortiert beziehungsweise geheftet werden. Be Kopierer sollen Papier in vielen Standardformaten inklusive Overheadfolien und Postkarten "fressen" können. Das so genannte Auto-Duplex-System des Aficio 4506 ermöglicht be Kopieren oder Drucken. Ein farbiges LCD-Display stellt Farbbilder hoch auflösend dar. Anhand dieses Displays können Layout- und Designänderungen in einer Präzision bis zu 0,25 Millimeter ausgewählt und verändert werden.Faxen mit G3 oder G4-Modem Das optionale G3-Faxmodem benötigt - laut Datenblatt - bei 33.600 Bit pro Sekunde drei Sekunden für die übertragung einer DIN-A4-Textseite. Vorausgesetzt:, die Gegenstelle besitzt ein Gerät, das diese übertragungsrate ebenfalls unterstützt. Die ISDN-G4-Option überbietet diese Werte. Standardmäßig beträgt die Speicherkapazität 2 MB, aufrüstbar auf 4 MB.Alternativ dazu lässt sich eine Faxfestplatte mit 3.000 Seiten Speicherkapazität einbauen. Der Wahlspeicher dieser Faxfunktion bietet 56 Ziel-, bis zu 1.000 Kurzwahlnummern und das Versenden von Rundbriefen an bis zu 200 Nummern. Mittels eingebauter Ethernet-100/10-TX-Karte können be Multitalente an ein internes Netz angeschlossen werden. Die Scan-Geschwindigkeit pro DIN-A4-Seite wird von Ricoh mit 0,7 Sekunden angegeben. (hs)KurzgefasstHersteller: RicohProdukte: Multifunktionsgeräte Aficio Color 3506/4506Produktgruppe: MultifunktionsgeräteZielgruppe: mittlere Arbeitsgruppen in UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 22.350/29.550 MarkVerkaufsargument: Mit den Aficio-Modellen bietet Ricoh vier Geräte in einem Kopierer.ComputerPartner-Meinung: Zu einem recht stolzen Preis bekommt der Käufer eine professionelle Rundumlösung.Infos: www.ricoh.de …mehr

  • Kleiner Flitzer ganz groß

    Unbeeindruckt von den Anlaufschwierigkeiten des Pentium-4-Prozessors stattet IBM seine neue Workstation "Intellistation M Pro 6849" mit eben solchen aus. Die CPU wird dabei mit bis zu 1,5 Gigahertz getaktet. Unterstützt werden sollen diese hohen Taktraten durch den Intel-850-Chipsatz und einen Arbeitsspeicher von 2 GB ECC-Rambus mit 400 MHz Fronts-Bus. Die Workstation ist mit sieben Laufwerkschächten, fünf PCI-Steckplätzen und einem Grafik-Adapter AGP 4x ausgestattet. Das Betriebssystem Windows 2000 Professional ist werkseitig vorinstalliert, auf Kundenwunsch sei auch Windows NT 4.0 möglich, betont IBM. Dem hohen Stromverbrauch des Pentium 4 trägt das Netzteil mit 340 Watt Leistung Rechnung. Die Kühlung des Mini-Tower-Gehäuses erfolgt durch vier Ventilatoren. IBM bietet eine Vielzahl von 2D- und 3D-Grafikkarten für die Intellistation an, unter anderem Matrox Millennium G450 und Nv Quadro2 MXR für den Anschluss von zwei Monitoren. Auch die Auswahl der Festplatten werde variabel gehalten, so der Hersteller. Die Kapazitäten sollen bis zu 36 GB betragen. Für ganz Schnelle bietet IBM eine 18,2-GB-Ultra-160-SCSI-Festplatte mit einer Drehzahl von 15.000 Umdrehungen pro Minute an. (hs)KurzgefasstHersteller: IBMProdukt: Workstation Intellistation M Pro 6849Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: professionelle Anwender für V- und BildbearbeitungVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 8.000 MarkVerkaufsargument: Zur Zeit eine der schnellsten Workstations auf dem Markt.ComputerPartner-Meinung: Die Intellistation weist beeindruckende technische Daten auf. Wer allerdings auf der schnellen Festplatte besteht, muss auch mit entsprechendem Lärmpegel rechnen.Infos: www.ibm.de …mehr

  • Erfolgreich schnorren: drahtloses Modem von Datasoft

  • Immer geringeres Wachstum: Bricht der PC-Markt bald zusammen?

    Sogar die vorsichtigsten Schätzungen der Auguren zeigen deutlich den rasanten Abwärtstrend im PC-Markt an. Besonders stark betroffen ist der europäische Markt. Erstmals erwarten die Marktforscher, dass in einigen Ländern die Absatzzahlen sogar schrumpfen. …mehr

  • Oki verstärkt den Druck am Arbeitsplatz

    Wer ist nicht schon einmal vor dem Drucker gestanden und hat ungeduldig auf den Ausdruck gewartet? OKI hat dieser unproduktiven Wartezeit den Kampf angesagt. …mehr

  • Think 3: Thinkdesign 6.0 jetzt mit Sprachsteuerung

  • Standard-Notebooks mit harter Schale

    Drei robuste mobile Computer mit Magnesiumlegierung bringt die Panasonic Europe GmbH mit dem "Toughbook 72" und zwei Varianten des "Toughbook 48" auf den Markt. …mehr

  • Vielseitig verwendbar: Web-Kamera von Trust

  • ISS: Intrusion-Detection-Lösung für Windows-2000-Netzwerke

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit René Nitzinger, International Product-Manager Communications Systems bei Elsa: …mehr

  • Mobile Computing: Datenabgleich mit PDAs wird standardisiert

  • Actebis: den Münchener Kontrahenten auf den Fersen

    Für das aktuelle Geschäftsjahr hat sich Actebis viel vorgenommen: Die Westfalen organisieren ihre Lager um, führen SAP ein, und gleichzeitig wollen sie zur Nummer zwei in Europa aufsteigen. …mehr

  • Weblinks nicht immer rechtens

  • Tochter soll GDL als Standard etablieren

  • "Im dritten Quartal schreiben wir wieder schwarze Zahlen"

    2000 war für die kanadische Software-Schmiede Corel ein hartes Jahr. Die Zahlen leuchteten tiefrot. Und nur durch Microsofts rettende Finanzspritze Ende des Jahres hatte der neue CEO Derek Burney Luft, sich Corels neuen Kurs auszudenken. Dieser soll die Firma innerhalb der nächsten acht Monate aus der Misere führen. …mehr

  • Götterdämmerung im Handymarkt

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Mittelstandsbeirat ist zufrieden mit Steuerreform

    Während der Tagung beim Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) zeigte sich der Mittelstandsbeirat weitgehend zufrieden mit den Auswirkungen der gerade in Kraft getretenen Steuerreform. "Wir rechnen für den Mittelstand mit einer Steuerentlastung von rund 30 Milliarden Mark bis zum Jahr 2005," stellte Bundeswirtschaftsminister Werner Müller in Aussicht. Die jüngsten Umfragen zeigen denn auch positive Ergebn: Rund 47 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen beurteilten ihre wirtschaftliche Lage als gut. Im letzten Jahr waren es nur 21 Prozent. Dennoch hat der Mittelstandsrat noch Forderungen an die Bundesregierung. Auch Personenunternehmen sollten die Möglichkeit haben, Veräußerungsgewinne steuerneutral wieder zu reinvestieren, so wie es für Kapitalgesellschaften schon jetzt möglich ist. Im Rahmen der Modernisierung des Betriebsverfassungsgesetzes sei es wichtig, dass kein Betriebsrat gebildet werden kann, wenn sich die Belegschaft mehrheitlich dagegen entsche. (gn) …mehr

  • Jetzt doch: Das Ende von Dreamcast

    Bereits in der letzten Woche hatte die japanische Wirtschaftspresse das Ende von Segas Dreamcast−Konsole angekündigt. Jetzt hat Sega die Gerüchte offiziell bestätigt: So wird die Produktion der Spielekonsole ab sofort eingestellt, die Lagerbestände sollen günstiger an die Händler verhökert werden. Geschäfte machen will Sega in Zukunft vor allem mit Software: Geplant ist die Entwicklung von Spielen für die Playstation, Microsofts X−Box, den Game Boy Advance sowie für Palm−PDAs und Mobiltelefone. Geplant ist auch die Integration der Dreamcast−Architektur in Settop−Boxen, dazu schloss Sega letzte Woche eine Vereinbarung mit dem britischen TV−Technologie−Entwickler Pace ab. In der Hoffnung, die Dreamcast−Lagerbestände noch loszuwerden, hat Sega des weiteren angekündigt, in diesem Jahr noch 30 Spiele speziell für die Konsole zu entwickeln.MüNCHEN − (st) …mehr

  • Kodak: Digitalkamera und Photoshop 6.0 im Sparpaket

    Eine Art Winterschlussverkauf bei Kodak? Der Foto-Konzern hat von 30. Januar an ein Sparpaket im Programm: Zusammen mit der Digitalkamera DC 4800, einer kompakten 3-Megapixel-Kamera mit Dreifach-Zoom-Objektiv, gibt es die Vollversion von Photoshop 6.0. Der Preis: 1.949 Mark inklusive Mehrwertsteuer. Das Angebot ist nur für begrenzte Zeit im Fachhandel erhältlich. (so) …mehr

  • Zu hohe Lizenzgebühren von Philips?

  • G-Data: Software-Bundle für Business-Palms

  • Alles in der Pipeline

    Zum Beitrag "T-DSL: Highspeed-Kassenrenner in zu engen Schuhen" in ComputerPartner 3/01, Seite 15, erreichten uns folgende Zuschriften: …mehr

  • Newsticker

  • Allianz mit IMS nicht aufgegangen

  • Bluetooth-Produkte sind im Kommen

  • Startups: Europäische Top-Manager erwarten viele Pleiten

  • AMD macht mobil

  • Kleiner Flitzer ganz groß

  • Heißer Trend im Firmen-Ausbildungsmarkt

    Europa und die USA sind sich einig: Der E-Learning-Markt läuft den klassischen Ausbildungswegen allmählich den Rang ab. Vor allem IT-bezogene Trainings von Firmenkunden finden immer häufiger online statt. …mehr

  • Web-Wirtschaft 2005: Studie zeigt vier Szenarios auf

  • DNS: Zertifikate für Kunden-Support und Citrix

  • Ingram Macrotron: E-Business-Abteilung für Großkunden

  • Fachhandel steht dieses Jahr mehr denn je im Vordergrund

    Die Tobit AG hat sich in den vergangenen Jahren relativ lautlos zum stattlichen "Anbieter von Standardsoftware" gemausert. Diesem Wachstum hat Firmengründer Tobias Groten Rechnung getragen. Seit Mitte Januar ist mit Gregory Blepp ein neuer Vorstand, speziell für Vertrieb und Service, an Bord. …mehr

  • Standard-Notebooks mit harter Schale

    In zwei Ausführungen, nämlich als Highend- und als Einsteiger-Variante, ist das Toughbook 48 von Panasonic erhältlich. Rechnerleistung auf Büroniveau soll nach Meinung des Herstellers das Modell CF-48M3 bieten. Es verfügt über einen mit 600 MHz getakteten Pentium III, 64 MB Arbeitsspeicher und eine 10 GB große Festplatte. Das 13,3 Zoll große TFT-Display kann 16 Millionen Farben abbilden.Wenn es etwas mehr sein darf: Der größere Bruder, das Toughbook 48 CF-48N4, wartet mit einem P-III-Prozessor mit 700 MHz, 128 MB RAM, einer Festplatte mit 20 GB sowie mit einem 14,1-Zoll-Display auf. Die neuen Notebooks eignen sich dank ihrer 8-MB-Grafikkarte für Multimediapräsentationen und haben jeweils zwei USB-Anschlüsse, und auch ein Diskettenlaufwerk ist jeweils eingebaut. Das CF-48M3 wirft außerdem ein 24x-CD-ROM-Laufwerk in die Waagschale, das CF-48N4 ein Achtfach-DVD-Laufwerk. Für eine laut Hersteller maximale Betriebsdauer von fünf Stunden sorgt in be Geräten ein Lithium-Ionen-Akku. Trotz ihres unterschiedlichen Innenlebens sind die DIN-A4 großen 48er-Toughbooks gleich schwer: nämlich 3,4 Kilogramm. Präsentationen kein Problem Auf den intensiven Außendiensteinsatz eingerichtet ist dagegen das Toughbook 72. Es ist etwas kleiner als die 48er-Modelle und bringt nur 2,8 Kilogramm auf die Waage. Ausgestattet ist es mit einem mit 700 MHz getakteten Pentium III, 128 MB RAM, einer 20-GB-Festplatte und - wie die 48er - mit einem 56-Kbit-Modem und zwei USB-Ports. Sein 13,3-Zoll-TFT-Bildschirm kann 16 Millionen Farben darstellen, und mit der 8-MB-Grafikkarte und seinen vier integrierten Lautsprechern sind laut Panasonic Präsentationen auch in großen Konferenzräumen kein Problem. Mit einem zweiten Akku hält das Gerät dann zwischen einer und sechs Stunden durch, so der Hersteller. Das Toughbook 72 ist ab sofort erhältlich und kostet mit Windows 98 rund 8.600 Mark beziehungsweise 8.850 Mark mit Windows 2000 oder NT. Harte Kerle, die einiges wegstecken können, sind alle drei Panasonics: Denn nach Toughbook-Manier schützt eine Magnesiumlegierung Displays beziehungsweise Gehäuse, und ein stoßdämpfendes Material soll die Festplatten vor Erschütterungen bewahren. (kj)KurzgefasstHersteller: Panasonic Produkte: Notebooks Toughbook 48 CF-48M3/CF-48N4Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Außendienstler, GeschäftsreisendeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 6.300/8.400 MarkVerkaufsargumente: Robustes Gerät mit Bedienkomfort: Akku, Festplatte oder Speicher lassen sich einfach per Knopfdruck austauschen.ComputerPartner-Meinung: Alles drin, was man braucht, und auch die Preise fallen nicht aus dem Rahmen. Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Flachmann für den Schreibtisch

    Ein Mittel gegen überfüllte Schreibtische und Platzmangel am Arbeitsplatz bietet MCE für knapp 5.000 Mark an: Der neue TFT-Monitor "i918" wurde nach Aussagen des Herstellers für all diejenigen konzipiert, die beim Platzangebot am Arbeitsplatz eingeschränkt, aber dennoch auf einen großen Bildschirm angewiesen sind. 18,1 Zoll m die sichtbare Diagonale, das entspricht zirka 46 Zentimetern. Die maximale Auflösung beträgt 1.280 x 1.024 Bildpunkte. Die Eingangsstufe kann eine Bildwiederholfrequenz von bis zu 75 Hz verarbeiten. Laut Hersteller bildet der i918 16,7 Millionen Farben mit einem Kontrast von 300 : 1 ab. Die Verbindung zum Rechner erfolgt über einen Standard-15-Pin-D-Sub-Connector, optional sind ein S-V-Eingang und USB-Hub mit einem Up- und drei Downstream-Ports erhältlich. Zwei Lautsprecher sind in dem Gehäuse integriert. MCE sieht das Einsatzfeld des Monitors besonders im Grafik- und CAD-Bereich, da sich der Bildschirm um 90 Grad auf Hochformat drehen lässt. (hs)KurzgefasstHersteller: MCEProdukt: TFT-Flachbildschirm i918Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Anwender, denen ein CRT-Monitor zu groß istVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 4.900 Mark (HEK)Verkaufsargument: Der Monitor ist leicht, flach, braucht wenig Platz und kann um 90 Grad auf Hochformat gedreht werden.ComputerPartner-Meinung: Dank der Hochformat-Option ist der Monitor besonders für den Layout-Bereich geeignet.Infos: www.mce.de …mehr

  • Turbolinux für IBM-Mainframes

    Auf der diesjährigen Linuxworld in New York gab Turbolinux die Verfügbarkeit der Version Server 6 des Open−Source−Betriebssystems für die IBM−Plattformen E−Server z900 und OS/390 bekannt. "Linux auf Mainframe−Maschinen wie den S/390 könnte ganz neue E−Business−Applikationen generieren", behauptet etwa Bill Craybock, Analyst vom Marktforschungsunternehmen Aberdeen Group. "Es bietet hohe Leistung, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit." Turbolinux Server 6 wurde bereits von Banken, Telekommunikationsunternehmen und Firmen aus der Fertigungsindustrie getestet. Den Support der künftigen Kunden wird aber Turbolinux nicht allein stemmen können: hier vertraut der Distributor auf die Dienste seiner Partner Linuxcare, Sytek Services und UTS Global. Was die zugehörigen Geschäftsaussichten betrifft, zeigt sich der Linuxcare−Chef Arthur F. Tyde III. überaus optimistisch: "Wie werden High−End−Lösungen für Turbolinux auf IBM−Mainframe−Rechnern entwerfen, ausführen und unterstützen." (rw) …mehr

  • Trium und Microsoft: Neuer Pocket-PC mit Dual-Band-Handy

    Trium, das Mobiltelefonunternehmen von Mitsubishi Electric, bringt gemeinsam mit Microsoft einen weiteren drahtlosen Pocket-PC mit integriertem Dual-Band-Handy heraus. Ausgestattet das Gerät namens "Mondo" mit Microsoft-Software und einem Intel-Prozessor mit 166 MHz Taktfrequenz. Anwendungen wie Word, Pocket Outlook und Pocket Internet Explorer werden per Touchscreen und Zeigestift aufgerufen. (so) …mehr

  • Menschen II

  • Fünf Risiken beim IT-Auftritt

  • Wachstumsraten von 16 Prozent und mehr locken in den Markt

    Verzeichnisdienste sind im Kommen. Bis zu 180 Directories setzen Großunternehmen in einem einzigen Netz schon heute ein. Mit Hilfe der intelligenten Wegweiser sparen sie Zeit und Geld und umgehen Sicherheitskonflikte. …mehr

  • Lancom Wireless - mit elf Megabit pro Sekunde durch die Luft funken

    Alle paar Jahre neue Leitungen verlegen, wer mag das schon? Ob ISDN, DSL, Twisted Pair oder BNC - zu guter Letzt fehlt doch wieder ein Kabel. Abhilfe will Elsa mit dem "Lancom Wireless IL-11" schaffen. Per Funk soll zwischen den Geräten mit bis zu 11 Mbit/s kommuniziert werden können. Dazu noch per ISDN oder DSL ins Web. Ob das haltbar ist, hat ComputerPartner näher untersucht. …mehr

  • Servicegeschäft treibt Umsatz in die Höhe

  • Niedriges Niveau

    Die Möglichkeiten von Billing-Software werden bislang noch kaum ausgeschöpft. …mehr

  • Komponententicker

  • Nielsen-Studie: E-Shopping boomt stark in Deutschland

  • Schlimmeres verhindern: Notfallmelder bei Betriebsstörungen

  • Toshiba-PDAs in Europa

  • Fujitsu Siemens Computers: ran an den Mittelstand

  • "Wir behandeln unsere Partner wie Kunden"

  • Sinkende Margen befürchtet

  • Cisco Systems: Chambers weckt keine großen Hoffnungen

  • Unternehmensticker

  • Adobe schlägt Alarm

    Auch der erfolgverwöhnte Softwarehersteller Adobe bleibt von den Konsequenzen des Konjunkturrückgangs nicht verschont: Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr mit einem Rekordergebnis glänzte, kündigte jetzt an, dass es die angepeilte Umsatzsteigerung von 25 Prozent für das erste Quartal 2001 voraussichtlich nicht erreichen wird. Auf konkrete Zahlen wollte sich das Unternehmen nicht festlegen, nur zum Gewinn gab es die Aussage, dass man am trotz geringerer Umsätze am ursprünglichen Ziel festhalten wolle. (st) …mehr

Zurück zum Archiv