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Meldungen vom 09.08.2001

  • Fachhandelstermine

  • Eine heiße Sache: Desktop-CPUs in Notebooks

    In der Notebook-Branche ist ein Preiskrieg entbrannt. Immer billiger werden die kleinen mobilen Rechner angeboten. Dabei will der Anwender aber nicht auf die vom Desktop-PC gewohnte Rechenleistung verzichten. Prozessoren für Notebooks müssen jedoch nach anderen Kriterien designt werden als solche für Desktops. Während bei den stationären PCs Strom in Hülle und Fülle vorhanden ist, sollte im Notebook mit jedem Quäntchen Strom gespart werden. …mehr

  • Brauchen wir einen weiteren Computerbauer?

  • Handel schlägt Schnäppchen-Jägern ein Schnippchen

    In Sendungen wie "Spiegel TV" sind zurzeit wahre Horrorszenarien für den Handel zu sehen. Von Rabatten bis zu 30 Prozent ist die Rede - undenkbar bei den mageren Margen für Fachhändler. Doch ist es wirklich so schlimm? Könnte der Wegfall des Rabattgesetzes vielleicht sogar eine Chance sein? …mehr

  • Ingram Macrotron forciert Digital-Imaging-Geschäft

    Ingram Macrotron setzt auf digitale Fotografie: Mit einer eigenen Abteilung und einer groß angelegten Marketing-Offensive soll dem IT-Fachhandel das Wachstumssegment Digitale Kameras näher gebracht werden. …mehr

  • CAS Software: CRM-Anbieter liefert Genesis World 3 aus

  • IT-Marken büßen an Image ein

  • Drahtlose Datenübertragung ist unsicher

    Kryptografie-Experten haben eine weitere Sicherheitslücke in dem Verschlüsselungsalgorithmus WEP (Wireless Equivalent Privacy) entdeckt, das eigentlich für eine abhörsichere übertragung von Daten in drahtlosen Netzen sorgen soll. Aber egal wie lang auch der Schlüssel sein mag, der Rechenaufwand steigt nur linear mit seiner Länge an. Schätzungen zufolge ist damit ein 40-Bit-Schlüssel in etwa einer Viertelstunde geknackt, zum "Erraten" eines 128-Bit langen Schlüssel benötigt man etwa 40 Minuten. (rw) …mehr

  • Sony: Verbessertes Qualitätsmanagement für Produkte

    Mit verstärkter Qualitätskontrolle seiner Produkte will Sony Kosten sparen und seinen ramponierten Ruf wieder aufmöbeln. Sony−Pres Kunitake Ando habe die Führungskräfte aller Produktbereiche angewiesen, die Qualitätschecks "von Grund auf neu zu gestalten", teilt der japanische Elektroriese mit. So soll unter anderem die Suche nach möglichen Softwarefehlern sowie die intensive überprüfung der Hardware intensiviert werden.Der Grund für diese Maßnahme: In den letzten Monaten mußte Sony unter anderem fehlerhafte Handys zurück rufen und einen Schaden von rund 217 Millionen Euro bilanzieren.(wl) …mehr

  • Handlicher Begleiter für Musikliebhaber

    Thomson präsentiert den portablen Jukeboxrekorder "Lyra PDP 2800". Besonderheit: Der Player beherrscht das Format MP3Pro, Nachfolger des Audio-Codierverfahrens MP3. Die MP3Pro-Files sollen etwa 50 Prozent weniger Speicherbedarf bei gleicher Klangqualität benötigen. Neben MP3s und MP3Pros spielt der 290-Gramm-Player Musikdateien im G2- oder Windows-Media-Audio-Format ab.Auf der 10 GB großen Festplatte lassen sich bis zu 5.000 Musiktitel beziehungsweise Dateien im Word- und Excel-Format speichern. Die Datenübertragung erfolgt per USB-Kabel, das im Lieferumfang bereits enthalten ist. Der Recorder ist sowohl Windows- als auch Mac-kompatibel und wird inklusive Real-Jukebox und Software angeboten.KurzgefasstHersteller: ThomsonProdukt: Lyra PDP 2800Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: MusikliebhaberVerfügbarkeit: ab NovemberPreis: etwa 980 MarkVerkaufsargumente: portabler Player mit 10-GB-Festplatte, der MP3- und MP3Pro-Formate unterstütztComputerPartner-Meinung: Für knapp 1.000 Mark werden wohl zu wenig Anwender das Gerät kaufen. (kat)Infos: www.thomson.de …mehr

  • Menschen II

  • Riesenwachstum im ersten Halbjahr

  • Casio: Sonderaktionfür Pocket-Viewer-Besitzer

  • Dell stoppt Auslieferung der Linux-Rechner

  • Umsatz im ersten Quartal gestiegen

  • Matrixdrucker mit 24 Nadeln

  • Hitachi: ab 2002 keine eigenen Bildschirmröhren mehr

  • Halbleiter-Geschäft um 30 Prozent eingebrochen

  • TV, Video und Radio auf dem PC

  • AP AG: .Net-Release der ERP-Suite P2 angekündigt

  • MFB AG: Vertriebspartner fürs Controlling-Werkzeug gesucht

  • Borland tauscht Delphi 6 gegen Anwender-Daten

    Der Software-Hersteller Borland stellt sein Programm Delphi 6 als Personal Edition kostenlos zum Download zur Verfügung. Die Personal Edition erlaubt es, nicht kommerzielle Windows 98-, Windows NT- und Windows 2000-Anwendungen zu erstellen. Wer Delphi 6 online auf seinen Rechner übertragen will, muss sich dazu erst bei Borland registrieren. Als Gegenleistung für die kostenlose Version muss der Interessent sein Einverständnis abgeben, später vom Hersteller kontaktiert und nach seinen Erfahrungen mit Delphi 6 gefragt zu werden. Außerdem ist nach der Registrierung an einer kleinen Online-Umfrage teilzunehmen. (bv) …mehr

  • Microsoft wehrt sich gegen die Verurteilung als Monopolist

    Vor dem obersten Gericht der USA in Washington wehrt sich Microsoft gegen eine Verurteilung als Monopolist bei Betriebssystemen. Der Softwarekonzern beantragte den Beschluss des Berufungsgerichtes aufzuheben und ein neues Verfahren anzuordnen. Gleichzeitig wurde das Berufungsgericht aufgefordert, alle weiteren Schritte bis zu einer Entsche der höchsten Richter aufzuschieben. Die nächste Station wäre die Bestrafung Microsofts wegen wettbewerbsw Praktiken. Nachdem dem bisherigen Richter Thomas Penfield Jackson wegen außergerichtlichen äußerungen und Befangenheit der Fall entzogen wurde, soll ein neuer Einzelrichter beauftragt werden. Im Juni hatte das Berufungsgericht eine in erster Instanz angeordnete Zerschlagung Microsofts in eine Betriebs− und Anwendersoftware−Firma rückgängig gemacht. Jedoch bescheinigte es dem Unternehmen Betriebsssystem−Monopolist zu sein und teilweise wettbewerbsw Geschäftsmethoden angewandt zu haben. Daraufhin hatte der Software−Riese seine Lizenzabkommen mit den Computerherstellern für das Windows−Betriebssystem geändert. Somit können Hersteller künftig Veränderungen auf dem Desktop vornehmen und auch das Symbol für den Internet−Explorer entfernen. (kat) …mehr

  • Mehr Sicherheit gegen Stromstörungen in Firmen

    Die Firma Online USV-Systeme erweitert ihr Angebot an unterbrechungsfreien Stromversorgungen (USV) um zwei Baureihen. Sowohl die Modellgruppen "Xanto S" als auch "Xanto X" wurden für professionelle Anwendungen konzipiert. Im Lieferumfang be Serien ist die Software "Datawatch USV" enthalten. Sie unterstützt die Betriebssysteme Windows 95/98/NT/2000, Linux, Unix, Netware, AIX sowie Solaris, informiert den Administrator bei längeren Störungen des Stromnetzes und leitet einen automatischen Shutdown des Servers ein. Die Baureihe Xanto S ist in den Leistungsstufen 10 kVA, 15 kVA und 20 kVA erhältlich. Die Geräte haben einen dreiphasigen Eingang für eine gleichmäßige Lastaufteilung und basieren auf Doppelwandler-Technik. Diese gewährleistet eine konstante Ausgangsspannung in Sinusform. Als weiteres Feature nennt Online den elektronischen Bypass zum Schutz vor überlast. Leuchtdioden setzen den Anwender über überbrückungszeit, Last und Batteriezustand in Kenntnis. Durch den Einsatz von Batterie-Packs würden die USVs Autonomiezeiten von mehr als vier Stunden erzielen, sagt der Hersteller.Tolerante Eingangsstufen Die USVs der S- und X-Reihe sind serienmäßig mit einer RS232-Schnittstelle ausgestattet. Für Steckkarten wie RJ-45-Adapter oder potenzialfreie Kontakte hat der Hersteller einen entsprechenden Einschub eingebaut.Das Besondere an den Xanto-X-Modellen sei die verwendete Dauerwandler-Technologie, sagt das Unternehmen. Solange sich die Eingangsspannung der Geräte in einem Toleranzintervall von 352 bis 448 Volt befindet und die eingespeiste Frequenz zwischen 45 und 66 Hertz variiert, stellt der Dauerwandler die USV nicht auf Batteriebetrieb um. Die überlastkapazität gibt der Hersteller mit 110 Prozent für eine Stunde, 125 Prozent für zehn Minuten und 150 Prozent für 60 Sekunden an.Das Unternehmen hebt außerdem die leichte Erweiterbarkeit dieser USV-Klasse hervor. Reicht beispielsweise eine 10-kVA-Anlage nicht mehr aus, muss sie der Benutzer nicht durch eine leistungsstärkere ersetzen; er schafft sich lediglich eine zweite, entsprechend dimensionierte USV an und schaltet sie mit der ersten parallel. Wer hingegen die Sicherheitsstufe erhöhen will, kann zwei USVs redundant konfigurieren: Fällt eine aus, springt die andere dafür ein. Die Xanto-X-Serie wird im Leistungsrahmen von 10 bis 120 kVA angeboten. Sie kostet in der preisgünstigsten Variante 14.500 Mark.KurzgefasstHersteller: Online USV-SystemeProdukte: USVs Xanto S10000/S 15000/S 20000Produktgruppe: USVsZielgruppe: Unternehmen, RechenzentrenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 9.570/16.040/17.710 MarkVerkaufsargumente: Die Xan-to-S-USVs garantieren ein hohes Sicherheitsniveau bei Stromstörungen aller Art und sind mit modernsten Management-Features ausgestattet. ComputerPartner-Meinung: Angesichts der möglichen Schäden ist das Geld in die USV-Anlagen gut investiert. (de)Infos: www.online-ups.com …mehr

  • Menschen

  • Manager im Dialog

    Andreas Liebig hat als CEO (Chief Executive Officer) der heutigen Saperion AG die Leitung für Administration, Planung und Services inne. Der 42-jährige Diplom-Mathe- matiker hatte das Unternehmen 1985 gemeinsam mit einem Partner gegründet. Basis war die Idee eines DOS-kompatiblen Multiuser- und Multitasking-Betriebssys-tems. Inzwischen stellt Saperion ein gleichnamiges Dokumentenmanagement-System her. www.saperion.de …mehr

  • Verschlüsselte Dokumente per Passwort dekodieren

    Die Firma Steganos GmbH (bisher: Demcom GmbH) hat ihre Verschlüsselungssoftware "Crypt & Go" überarbeitet. Das Programm verschlüsselt Dokumente, die vom Empfänger allein durch eine Passworteingabe entschlüsselt werden können. ComputerPartner hat sich als (De-)Chiffrierer versucht. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Dünne Klienten gegen dicke Kosten

    Die Wyse Technology GmbH kündigt zwei Produkte für den Thin-Client-Markt an. Beide Geräte basieren auf Windows NT embedded und sollen durch erhöhte Zuverlässigkeit die Total Cost of Ownership (TCO) senken. …mehr

  • Lösungsticker

  • Uneinheitliche Entwicklung verunsichert PC-Hersteller

    Der europäische Markt entwickelt sich laut der aktuellen IDC-Analyse sehr unterschiedlich. Während das zweite Quartal in Frankreich ausgesprochen positiv ausfiel, rutschten der britische und deutsche Markt deutlich ab. …mehr

  • Edusoft: Englisch-Lernsoftware für Anfänger und Profis

  • Michael Erbe war bei OFD nur auf Probe

  • DRAM-Markt in der Krise

    In den letzten zwölf Monaten sind die Preise für Speicherchips um bis zu 80 Prozent gefallen. Doch so wird es auf keinen Fall weitergehen. Die Ressourcen bei der Preispolitik sind schon längst erschöpft. Die Frage ist nur, wann kommt die Wende. Aber lässt sich im Speichermarkt zur Zeit überhaupt noch Geld verdienen? …mehr

  • Allago: Plattform für den Mittelstand weiter ausgebaut

  • Connectix: Windows und Mac OS X unter einem Dach

  • Minolta-QMS: Geschäftsführer Stahlschmidt geht

  • Im ComputerPartner-Test: Verschlüsselungssoftware von Steganos

    Die Software "Crypt Go“ von Steganos ist ein einfach zu bedienendes Verschlüsselungsprogramm, das den AES−Standard mit einer Schlüssellänge von 128 Bit nutzt. Eine Komprimierung der Pakete verringert die Kosten des Transfers. Von großem Vorteil ist, dass der Empfänger eines Crypt−#8722;Go−Paketes kein Programm auf seinem Rechner installieren muss, um das Paket zu dekomprimieren und zu entschlüsseln. Stattdessen genügt ein Passwort. Die lediglich digital vorliegende Anleitung und die besche Händlerunterstützung verhinderten die beste Zensur. Note Zwei.Lesen Sie den ausführlichen Test in der ComputerPartner−Ausgabe 31/01.(hl/tö) …mehr

  • Cisco mit Milliardenverlust

    Für den US−Netzwerker Cisco bleiben die Zeiten rauh: Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Stichtag: 28. Juli) standen minus eine Milliarde (Vorjahr: plus 2,67 Milliarden) Dollar in der Bilanz. Die Umsätze kletterten allerdings um 18 Prozent auf 22,3 (Vorjahr: 18,9) Milliarden Dollar. Cisco−Chef John Chambers erklärte, das Geschäftsjahr sei in zwei Teile gewesen: Während bis Dezember die Umsätze um gut 60 Prozent zugelegt hätten, sei seitdem, bedingt durch den Rückgang des Internet− und Telekom−Geschäftes, das Jahr "extrem schwierig" gewesen. Sprich: Die Umsätze gingen extrem zurück. Wie das Unternehmen mit Sitz in San Jose, Kalifornien, bekannt gab, betrug der Jahresgewinn im operativen Geschäft 3,1 (Vorjahr: 3,9) Milliarden Dollar. Doch Lager und− Investitionsabschreibungen sowie Kosten für Entlassungen und Restrukturierung nahmen Milliardenausmaße an; zudem schätzte Cisco nach Meinung vieler Branchenexperten den Netzwerkmarkt zu lange zu optimistisch ein, so dass es auf die rückläufigen Bestellungen nicht vorbereitet war. Zeichen dafür sind die Ergebn des vierten Geschäftsquartals. Der Netzwerker fuhr lediglich sieben (Vorjahresquartal: plus 769) Millionen Gewinn ein. Der Umsatz lag bei 4,3 (Vorjahresquartal: 5,72) Milliarden Dollar; der operative Gewinn betrug 163 (Vorjahresquartal: plus 1,2 Milliarden) Millionen Dollar – ein Minus von 86 Prozent. Doch Chambers versuchte in der Präsentation der Geschäftszahlen auch, sich und anderen Mut zu machen. Man befinde sich, so seine naturgemäß wenig präzise Vorausschau, in einer sehr frühen Phase einen technologischen Revolution. Hier sei der Netzwerk−Riese bestens positioniert. Zudem gebe es erste Anzeichen dafür, dass die Kunden Investitionen tätigten, "wenn sie von der Notwendigkeit überzeugt seien". Im übrigen hält Chambers die hausintern gewohnten Wachstumsraten von 30 bis 50 Prozent bald wieder für möglich. Nicht so bald, musste er sogleich wieder einschränken. Denn beim Blick auf die asiatischen und europäischen Märkte habe er den Eindruck, in diesen werde sich die Geschäftssituation nicht entspannen, sondern zunächst verschärfen. Das könne ein halbes Jahr dauern. Derzeit schlagen die Umsätze der genannten Regionen plus Japan mit rund 40 Prozent des Gesamtumsatze zu Buche.(wl) …mehr

  • Neuorganisation des Channel-Vertriebs bei Cisco

    Mit Beginn des neuen Geschäftsjahres (1. August 2001) hat die Cisco Deutschland GmbH ihr Management−Team kräftig durcheinandergewürfelt.Neben anderen Veränderungen wurde Bernd Griessmayer (36) als Director Channel ab sofort die Verantwortung für den Partnervertrieb übergeben. Er hinterlässt sein bisheriges Amt des Director Sales Commercial für kleine und mittelständische Unternehmen Timo Ringlein (36). Griessmayer bekommt auch gleich einen neuen Boss: Paris G. Aray, hat ebenfalls ganz frisch den Posten des Vice Pres for Channels übernommen und wird für die Partner−Strategie von Cisco in Europa, dem Nahen Osten und Afrika verantwortlich sein.(bw) …mehr

  • Kleiner Eingriff macht Windows XP Home zum Professional

    Wie der Heise−Verlag meldet, lässt sich die Home Edition des zweiten Release Cand von Windows XP durch einen Eingriff in die Datei setupreg.hiv in eine Professional Edition verwandeln. Der ct−Leser Sven Ritter hatte diese Tatsache zufällig entdeckt. Bereits vor Jahren konnte die Workstations−Version von Windows NT in einen Server verwandelt werden, indem der Registry−Eintrag modifiziert wurde. Wie beim NT−Server wächst auch bei XP der Funktionsumfang allerdings nicht in dem Maß, wie sich das mancher Anwender vielleicht wünscht. Denn zahlreiche Dateien, die bei der Professional Edition zum Einsatz kommen, fehlen auf der CD der Home Edition. (bv) …mehr

  • Dünne Klienten gegen dicke Kosten

    Das Thin-Client-Angebot von Wyse wurde um die Modelle "Winterm 8440XL" und "Winterm 8630LE" erweitert. Die be Custom-Application-Terminals (Wincat) erlauben den Zugriff auf Server-basierende oder lokale 32-Bit-Windows-Anwendungen wie Microsoft Media Player und Virtual Private Network sowie kundenspezifische Applikationen. Die Geräte basieren auf Windows NT 4.0 embedded und unterstützen sowohl Microsofts RDP- als auch das ICA-Protokoll von Citrix. Wyse hebt hervor, dass die be Modelle einfach zu administrieren seien und sehr zuverlässig arbeiteten; dadurch ließen sich die TCO senken. Das Winterm 8440XL kommt als reines Terminal (ohne Display) daher. Es verfügt über 48 MB Flash- und 64 MB Arbeitsspeicher, erweiterbar auf bis zu 144 (Flash) beziehungsweise 256 MB. Die eingebaute Grafikeinheit liefert bis zu 1.280 x 1.024 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 75 Hertz. Der Anwender kann je eine parallele und serielle sowie zwei USB-Ports nutzen. Der Anschluss an das Netzwerk geschieht per RJ-45-Stecker nach dem 10/100-Base-T-Fast-Ethernet-Standard. Als besonderes Merkmal hebt Wyse die Erweiterbarkeit des Modells hervor. Bei Bedarf können im Nachhinein Massenspeicher wie Festplatte, Floppy- oder CD-ROM-Laufwerk eingebaut werden. Der Lieferumfang schließt eine PS/2-Tastatur und -Maus ein. In der Grundausstattung ist der Winterm 8440XL für 2.210 Mark erhältlich.Flachbildschirm inklusive Beim Winterm 8630LE handelt es sich um ein 15-zölliges LC-Display mit integriertem Rechner. Der Bildschirm stellt maximal 32.000 Farben dar und hat eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Den Blickwinkel beziffert das Unternehmen mit 80 Grad aus allen Richtungen. Von den be USB-Schnittstellen ist eine für die Tastatur vorgesehen (nicht im Lieferumfang enthalten). Integriert sind zwei Lautsprecher und ein Mikrofon, die zugehörigen Audio-Werte gibt Wyse mit 16 Bit Stereo und einer Sampling-Rate von 44 kHz an. Das Gerät m bei einem Gewicht von 4,7 Kilogramm 38 x 39 x 20 Zentimeter und soll in erster Linie in Unternehmen mit Multimedia- und Standard-Office-Anwendungen zum Einsatz kommen.KurzgefasstHersteller: WyseProdukt: Thin Client Winterm 8630LEProduktgruppe: PCsZielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 5.000 MarkVerkaufsargumente: Dieser Thin Client bietet umfassende Multimediaunterstützung, kann einfach zentral verwaltet werden und unterstützt eine breite Palette an Peripheriegeräten.ComputerPartner-Meinung: Der Vorteil dieses Geräts liegt eindeutig in der grundsätzlich leichteren Administrierbarkeit von Thin-Client-Systemen. Doch der Preis ist im Vergleich zu einer PC-Anlage happig. (de) Infos: www.wyse.de …mehr

  • TV, V und Radio auf dem PC

    Wer seine Lieblingssendung unterwegs nicht verpassen will, für den hat die Vivanco GmbH die "USB TV/FM Tuner Box" entwickelt. Das Gerät ermöglicht dem Anwender, auf einem stationären oder mobilen PC bis zu 125 Fernseh- und Radiokanäle über Kabel oder deren 70 über Antenne zu empfangen. Die Box besitzt zudem einen SV (Y-C)- und einen Composite-Eingang (CVBS), so dass sich auch ein Camcorder oder ein V anschließen lässt. Die Ausgabe erfolgt analog über ein Cinch-Kabel. Ein Stereo-Audio-Ausgang dient der Tonwiedergabe.Die gelieferten Bilder erscheinen bei einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln in einem 8 x 6 Zentimeter großen Fenster. Der Hersteller betont, dass sich das Fenster bis zum Vollbild vergrößern lässt. Die übertragungsrate liegt bei 30 Bildern pro Sekunde. Erwähnenswert ist die "Snapshot"-Funktion, mit welcher der Anwender Einzelfotos aus Filmausschnitten auf seinen per USB angeschlossenen Computer speichern kann. Dort lassen sich die Fotos mit einem Bildbearbeitungsprogramm für die indiv Bedürfn gestalten.KurzgefasstHersteller: VivancoProdukt: USB TV/FM Tuner BoxProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: vor allem TV- und RadiofreaksVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 244 MarkVerkaufsargumente: Die Vivanco-Box verwandelt einen PC in einen Fernsehschirm und ein Radiogerät.ComputerPartner-Meinung: Wer auf Fernsehen im PC nicht verzichten und den Rechner nicht öffnen will, findet mit dem Vivanco-Gerät ein gutes Hilfsmittel. (tö)Infos: www.vivanco.de …mehr

  • Hama: Speicherkarten-Lesegeräte im Miniformat

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Fabian Hansmann, Geschäftsführer von Steganos. …mehr

  • Marktticker

  • 8.700 Green Cards in zwölf Monaten

  • Mehr Sicherheit gegen Stromstörungen in Firmen

    Pünktlich zur Gewitterzeit mit Spannungsspitzen im Stromnetz bringt die Online USV-Systeme AG neue USVs für Unternehmen und Rechenzentren auf den Markt. …mehr

  • Compaq: 17-Zoll-Monitor für Großraumbüros

  • Produkteticker

  • Was kommt danach?

    Die Stimmung bei Distribution und Fachhandel ist weiter pessimistisch. Selbst Sparten mit Potenzial wie DVD, Handheld oder TFT-Display sind verunsichert. Wer keine Computer kauft, braucht auch keine Flachbildschirme oder Peripherie. Aufrüstargumente sind knapp. …mehr

  • Newsticker

  • Multivision: britische Distributor übernommen

  • Ein Fünftel der Stellen in Deutschland fällt weg

  • Von Chaos kann keine Rede sein!

  • Generalüberholt ist billiger

  • Maxtor: Ultra-ATA/133-Schnittstelle trägt den Namen "Fast Drives"

  • Intel: schnellere und Strom sparendere Notebook-Prozessoren

  • Power Paper: winzige Batterien aus dem Drucker

  • Matrixdrucker mit 24 Nadeln

    Wo viele Formulare anfallen, ist nach Meinung der Genicom GmbH der Einsatzort für die seriellen Matrixdrucker "3850" und "3870 Plus". Bei einer Auflösung von zehn Zeichen pro Zoll können die 24-Nadel-Druckköpfe 500 (3850er-Modell) beziehungsweise 700 Zeichen pro Sekunde (3870 Plus) aufs Papier bringen. Das maximale Druckaufkommen pro Monat gibt Genicom mit 36.000 respektive 45.000 Seiten an.Durch die an der Vorderseite des Gerätes angebrachten Schubtraktoren soll die Papierzuführung noch anwenderfreundlicher erfolgen. Die Drucker verarbeiten Formulare mit bis zu sieben Durchschlägen. Dafür ist ein optional erhältlicher Zugtraktor erforderlich. Die be Drucker sind für Windows- und IBM-Umgebungen ausgelegt. Ihre baugleichen Geschwister für die Compaq/Digital-Welt heißen "LA500" und "LA700 Plus".KurzgefasstHersteller: GenicomProdukte: Matrixdrucker 3850/3870 PlusProduktgruppe: DruckerZielgruppe: Handels-, Logistik-, Industrieuntern., BankwesenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.830/5.830 MarkVerkaufsargumente: Die Matrixdrucker bewältigen Unmengen von Papier - und das bedienungsfreundlich.ComputerPartner-Meinung: Wo Durchschläge für den Betriebsablauf unbedingt erforderlich sind, stellen Matrixdrucker immer noch die beste Lösung dar. (tö)Infos: www.genicom-international.com …mehr

  • IT-Krise macht Inder zu unfreiwilligen Singles

    Vom begehrten Heiratskand zum unfreiwilligen Single – diese Wandlung machen derzeit zahlreiche indische Computerspezialisten durch. Wie der Nachrichtendienst der Gartner Group berichtet, schlägt die IT-Krise in Indien direkt auf den Heiratsmarkt durch. Tausende junge Ingenieure und Entwickler suchen verzweifelt eine Braut. Galten die Spezialisten noch vor einem Jahr als Traum aller Schwiegermütter, sind sie heute bestenfalls zweite Wahl. Eltern wollen ihre Tochter nicht einem Ingenieur anvertrauen, der vielleicht bald schon arbeitslos sein könnte. Viele indische Experten sind bereits aus den USA oder Europa in die Heimat zurückgekehrt und drängen sich in den engen Arbeitsmarkt. (bv) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 31/2001

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,in der neuen ComputerPartner lesen Sie unter anderem:+++ Endlich selbständigEx−FSC−Manager gründen Computer−Bauer+++ UnruhestifterGericom−Chef im InterviewOberlehner plant PDA mit China−Betriebssystem+++ Eine heiße SacheDesktop−CPUs in Notebooks und die Folgen+++ Gedächtnis für UnternehmenW−Anbieter suchen Partner +++ Rabattgesetz: Wie der IT−Handel damit umgeht +++ Digitalkameras: Ingram Macrotron startet OffensiveMit besten Wünschen für die WocheIhre ComputerPartner−Redaktion(wl) …mehr

  • Eric Schm wird Google-Chef

    Am 28.03. dieses Jahres schrieb ComputerPartner online: "Schm ist lieber Suchmaschinenhäuptling als Frühstücksdirektor bei Novell". Dabei ist es nicht nur geblieben, sondern Schm löst nun Goggle−Gründer Larry Page als Chef ab. Page wird sich um die Produktentwicklung kümmern, sein Gründer−Compagnon Sergey Brin wird als CIO den Vorsitz des Technologiebereichs übernehmen. Für Schm dürfte die Position bei dem nicht börsennotierten Unternehmen insofern Neues bieten, als Google profitabel arbeitet. Die Amerikaner kommen zu Geld, indem sie eigenen Angaben zufolge ihre Suchtechnik verkaufen − unter anderem an Yahoo, AOL/Netscape und Cisco. Nach Meinung von Branchenexperten tritt Schm aber den Chefposten nicht deshalb an, um zu erfahren, wie es sich mit schwarzen Zahlen rechnet, sondern um Google an die Börse zu bringen. Vor zwei Monaten hatte Gründer Brin gegenüber einer amerikanischen Sonntagszeitung geäußert: "Es ist wahrscheinlich, dass wir an die Börse gehen."(wl) …mehr

  • Neue Soft-Research-Führung setzt auf konfliktträchtiges Partnermodell

    Die holländische Mutter Exact verstärkt ihren Einfluss bei Soft Research: Mit dem neuen Geschäftsführer kommen neue Produkte, ein umgekrempelter Vertrieb und ein neues Partnerkonzept. …mehr

  • Handlicher Begleiter für Musikliebhaber

  • IDC-Studie: weltweites Wachstum für Internet-Sicherheitssoftware

  • Großreinemachen angesagt

  • Telematiksysteme in Europa: Preise fallen, Umsätze steigen

  • Ex-FSC-Manager Tony Liu gründet eigene Hardware-Firma

    Was macht man mit jahrzehntelanger Erfahrung im Hardware-Vertrieb und exzellenten Kundenkontakten? Man gründet eine eigene Firma und zeigt den großen PC-Anbietern, wie es anders, vielleicht sogar besser gehen kann. Ex-FSC-Vice-President Tony Liu und ein kleines, durchschlagkräftiges Team wollen mit der Eltora digital AG IT-Infrastrukturen für den Mittelstand anbieten und setzen dabei auf den Fachhandel als Vertriebspartner. …mehr

  • Wenn das Unternehmen ein Gedächtnis bekommt

    Die richtige Info zur richtigen Zeit bei der richtigen Person und das vollautomatisch - dieses Szenario ist der Traum eines jeden Unternehmens. Mit Wissensmanagement könnte er real werden. Die am Markt vorhandenen IT-Lösungen unterstützen sowohl Anwender als auch Systemhäuser: Bei ersteren reduzieren sie die Arbeit, letzteren verschaffen sie Aufträge. …mehr

  • TLK: Produktpalette um Internet-Appliances erweitert

  • Wer kein Geld verdient, soll aufhören

    Zum Offenen Brief an Vorwerk-Manager Peter Oberegger in ComputerPartner 28/01, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Siemens: "ICN ist quasi pleite"

    Auch der Konzerngigant Siemens trudelt angesichts der "angespannten konjunkturellen Lage". Der Verein der Belegschaftsaktionäre nennt die Probleme "hausgemacht". …mehr

  • Distributionsticker

  • Komponententicker

  • Tech Data: stärkeres Engagement in Afrika und im Mittleren Osten

  • Umsätze gehen steil bergab

  • IT-Dienstleister: deutsches Marktvolumen steigt nur langsam

  • Gute Absatzchancen für Spielekonsolen

    Bis vor kurzem war der Spielekonsolenmarkt noch in Ordnung. In diesem Bereich tummelten sich nur drei Hersteller: Sony, Nintendo und Sega. Mit Microsofts Ankündigung, dort auch mitmischen zu wollen, gerieten die traditionellen Hersteller unter Zugzwang. …mehr

  • Heute schon gefeilscht?

    Der mittelbare Zwang zur unseriösen Preisgestaltung …mehr

  • "Unsere Rücklaufquote liegt im positiven Mittelfeld"

    Nach Veröffentlichung eines Artikels in ComputerPartner (27/01, Seite 12) nimmt Hermann Oberlehner, CEO der Gericom AG, im Gespräch mit den ComputerPartner-Redakteuren Damian Sicking, Cornelia Hefer und Hans-Jürgen Humbert Stellung zu Vorwürfen und Kritik von Endkunden sowie Wettbewerbern. …mehr

  • Phonet: IT-Bereich von NT Plus integriert

  • Adva rutscht tiefer in die roten Zahlen

    Trotz einem Umsatzplus von 6,5 Millionen Euro gegenüber dem ersten Quartal schreibt der Netzwerkspezialist Adva Optical Networking in dem am 30. Juni 2001 geendeten zweiten Quartal weiterhin hohe Verluste: 17,4 Millionen Euro beträgt der Nettoverlust des zweiten Quartals, teilte das Unternehmen mit.Trotzdem erwartet Finanzvorstand Andreas Rutsch für das Geschäftsjarh ein ausgeglichenes operatives Ergebnis. Sein Optimismus begründet sich vor allem auf eine neu abgeschlossene Vertriebskooperation mit Siemensbei Lösungen für optische Stadtnetze. Der Elektronik−Gigant werde die FSP−Produkte von ADVA unter ihrer Marke "TransXpress WaveLine" vermarkten, verkaufen und technisch unterstützen. Die Vereinbarung ergänzt die Kooperation, die im Juni 2000 mit dem Abschluss eines OEM−Vertrags für die Produkte FSP−I und FSP−II begründet wurde. Damit hat ADVA einen Großkunden für metropolitane Netzwerke gefunden und verschafft sich Zugang zu den mehr als 180 Telekommunikationskunden von Siemens. Ein Markt, der für das Unternehmen strategisch hohe Bedeutung hat, da das bisherige Stammgeschäft von ADVA, erweiterte Durchleitungskapazität für Langstrecken−Galsfaserkabel, rückläufig ist. (hei) …mehr

  • Erfreulich: M Tech distanziert sich von Hardware schädigendem Kopierschutz

    Ist alles nur halb so schlimm? Die Firma M Tech hat sich gestern von einer Meldung distanziert, wonach ihr CD−Kopierschutz "Cactus Data Shield“ Schäden an Hifi−Anlagen nach sich ziehen könne (ComputerPartner online berichtete). Das W New Scientist, das vergangene Woche als Erster über dieses Produkt berichtet hatte, sah sich daher gezwungen, eine Richtigstellung zu veröffentlichen.Demnach beteuert M Tech, keine Lösung entwickelt zu haben, bei der raubkopierte CDs sich auf Lautsprecher oder Hifi−Systeme schädlich auswirken. Eine solches Mittel sei "völlig inakzeptabel“. Obwohl bereits über eine Million CDs mit dem Cactus−Data−Shield−Schutz in Europa verkauft seien, habe es noch keine Beschwerden gegeben.Marktbeobachter sehen in diesen Aussagen jedoch keinen W zu der ursprünglichen Darstellung von New Scientist. Das Magazin hatte lediglich berichtet, dass es möglich sei, den Kopierschutz im Hinblick auf Hardware−Zerstörungen einzurichten. (tö) …mehr

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