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Meldungen vom 29.08.2002

  • Neues Glück mit neuer Speicherkarte

    Spätestens ab Oktober werden alle fünf neuen Digitalkameras aus dem Hause Fuji Photo Film erhältlich sein. Der Hersteller hat diesmal nur auf Modelle gesetzt, die eine Auflösung von 2 oder 3,2 Megapixel bieten. Schließlich, so Fuji, habe es sich gezeigt, dass 36 Prozent aller in Deutschland verkauften Digitalkameras im unteren Pre von bis zu 250 Euro liegen. Alle neuen Fotoapparate übertragen die Daten per USB-1.1-Kabel. Jedem Gerät liegt aber als zusätzliches Speichermedium eine "xD-Picture Card" (siehe Kasten) mit 16 MB Kapazität bei.Am unteren Ende der Pre befindet sich die Kamera "Finepix A202". Sie arbeitet mit einem Zwei-Megapixel-Sensor (tatsächliche Auflösung: 1.600 x 1.200 Pixel) und wiegt inklusive Batterien 190 Gramm. Im Modus 320 x 240 Pixel kann der Benutzer V von 20 Sekunden Länge aufnehmen (80 Sekunden bei 160 x 120 Pixel).In diesen Punkten untersche sie nichts vom Modell "Finepix A203". Anders sieht es bei der Brennweite aus. Hier kommen die A202 auf 5,5 Millimeter - was 36 Millimeter einer Kleinbildkamera entspricht - und die A203 auf 5,7 bis 17,1 Millimeter (38 bis 114 Millimeter bei einer Kleinbildkamera).Dritter Neuling im Bunde ist der Apparat "Finepix A303". Er gleicht der A203-Variante optisch wie ein Ei dem anderen, hat aber innerlich mehr zu bieten. Der Anwender darf sich über eine Auflösung von 3,2 Millionen Pixel (tatsächlich: 2.048 x 1.536) freuen. Und die V können 60 beziehungsweise 240 Sekunden lang sein.Das Modell "Finepix A204" gehört dagegen wieder zur Zwei-Megapixel-Fraktion. Bis auf eine Kleinigkeit - eine Brennweite von 6 bis 18 Millimeter - ist es von der technischen Seite her mit der A203-Kamera . Ihr Preis steht derzeit noch nicht fest.Ein wenig aus dem Rahmen fällt die Ausführung "Finepix S304". Sie kann mit einem Tele- oder Weitwinkelobjektiv bestückt werden. Außerdem hebt der Hersteller den optischen Sechsfach-Zoom hervor. Die 440-Gramm-Kamera arbeitet im 3,2-Megapixel-Bereich.KurzgefasstHersteller: Fuji Photo FilmProdukte: Finepix A202/A203/A204/A303/S304Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Privatpersonen, Erstkäufer von DigitalkamerasVerfügbarkeit: spätestens ab OktoberPreise: 229 Euro (A202), 379 Euro (A203), 449 Euro (A204), 579 Euro (S304); A303: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Die Kameras sind leicht und auf dem neuesten Stand der Technik. ComputerPartner-Meinung: Auch wenn der Gebrauch einer Kamera mit der neuen xD-Picture Card Vorteile verspricht, muss sich der Anwender im Klaren sein, dass er dann auch Adapter oder Kartenlesegeräte benötigt. (tö)Infos: www.fujifilm.de …mehr

  • Brücken für Netzwerkdaten

    Aus drei Exemplaren besteht die neue Switch-Produktlinie des Unternehmens Linksys. Die Netzwerkkomponenten mit den Bezeichnungen "EZXS55W", "EZXS 88W" und "EZXS16W" untersche sich einzig in der Anzahl ihrer 10/100-Mbit/s-Schnittstellen: Das erstgenannte Modell besitzt deren fünf, das zweitgenannte acht und die letztgenannte Ausführung 16 Ports.Der Hersteller betont, dass die Switches jedem Teilnehmer nicht nur Transferraten von 10 oder 100 Mbit/s zur Verfügung stellen, sondern bei dedizierten Bandbreiten sogar bis zu 200 Mbit/s möglich sind. Während Unternehmen mit dem 16-Port-Exemplar ihr Netzwerk um eine Workgroup erweitern können, sieht Linksys den Einsatzort der Fünf- und AchtPort-Modelle vor allem bei LAN-Parties.KurzgefasstHersteller: LinksysProdukte: Switches EZXS55W/EZXS88W/EZXS16WProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen, Online-SpielerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 79/109/239 EuroVerkaufsargumente: Mit den Switches lassen sich kleine bis mittlere Netzwerke bilden oder erweitern.ComputerPartner-Meinung: Drei optisch ansprechende Netzwerkbestandteile, die, technisch gesehen, mit Wettbewerbsprodukten mithalten - mehr aber auch nicht. (tö).Infos: www.linksys.de …mehr

  • Was fürs Auge: Logitechs neue Tastaturen und Mäuse

    Pünktlich zum Herbst bringt Logitech eine ganze Reihe neuer Tastatur-Maus-Kombinationen auf den Markt. Alle besitzen eine abnehmbare Handballenauflage und übertragen die Daten kabellos an den Computer.Als Prunkstück der Neuen gilt das Bundle aus der Tastatur "Cordless Desktop Comfort" und der Maus "Cordless Mouseman Optical". Beim Tastenbrett fallen die geschwungene Form und die für Zehn-Finger-Tipper ausgelegte Teilung der Tasten in zwei Gruppen auf. In Verbindung mit der schwarzsilbernen Farbe soll das Design eine optische Wohltat auf dem Schreibtisch sein.Der Hersteller weist zudem auf den so genannten "Work, Play Communicate"-Bereich hin - eine Ansammlung von Zusatztasten am oberen Rand der Tastatur, mit denen der Anwender schnellen Zugriff auf Internetseiten, Dokumentenordner, Multimedia-Anwendungen und E-Mail-Funktionen bekommt. Der schwarz-transparente Receiver kann an die USB- oder die PS/2-Schnittstelle gesteckt werden und erlaubt kabelloses Arbeiten im Umkreis von etwa zwei Meter.Auch bei der zweiten Neuheit ist die Maus Cordless Mouseman Optical mit von der Partie. Begleitet wird sie von der Tastatur "Cordless Desktop Optical", deren schwarze Grundfarbe und in Silber abgesetzte Sondertasten ein ansprechendes Aussehen bieten sollen. Gegenüber dem Vorgängermodell hat Logitech nach eigenen Angaben das Navigationsrad am linken Rand des Keyboards griffiger gemacht. Kostenpunkt: 140 Euro.Ohne diesen "Inav"-Bereich muss der Anwender bei der Tastatur "Cordless Desktop Navigator" auskommen. Aufgrund des weiß-silbernen Designs spricht der Hersteller hier von einem feminin anmutenden Aussehen. Zusammen mit einer kabellosen und optischen Maus kostet das Tastenbrett 100 Euro.Dagegen gibt es die Tastatur "Cordless Desktop Deluxe" - als vierten Neuling - zwar mit einer kabellosen, aber nur mit einer mechanisch arbeitenden Maus. Aus diesem Grund verlangt Logitech auch nur 80 Euro für dieses Paket.KurzgefasstHersteller: LogitechProdukt: Tastatur-Maus-Kombination Cordless Desktop Comfort und Cordless Mouseman OpticalProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: vor allem PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 130 EuroVerkaufsargumente: Die Tastatur-Maus-Kombi ist optisch ansprechend und dank Funkkontakt sowie Teilung der Tasten benutzerfreundlich.ComputerPartner-Meinung: Technisch nichts Neues, doch hübsch anzusehen. Aber nichts für einen Arbeitsplatz, an dem ein Zwei-Finger-Tipper sitzt. (tö)Infos: www.logitech.de …mehr

  • Behindertengerechte Tastatur

    Wer aufgrund einer körperlichen Behinderung mit einer herkömmlichen Tastatur nicht zurechtkommt, benötigt in der Regel ein deutlich größeres Exemplar. Die Gett Gerätetechnik GmbH hat dazu das Modell "TKL-092-Bigkey" entwickelt. In der Gesamtheit ist es 65 x 32 Zentimeter groß, die einzelnen Tasten messen jeweils 3,5 x 3,5 Zentimeter. Für die Betätigung einer Taste soll nicht mehr Kraft aufgewendet werden müssen als bei einer normalen Tastatur.Der Hersteller betont zudem, dass sich nicht zwei Tasten gleichzeitig auslösen ließen. Um auch gehan-dicapten Menschen die Bedienung grafischer Betriebssysteme zu ermöglichen, können die vier Cursortasten über die Windows-Eingabehilfen zum Betätigen des Mauszeigers benutzt werden. Das in Holz gefasste und mit einer Aluminiumbodenplatte versehene Eingabegerät ist sowohl für PS/2- als auch für USB-Schnittstellen ausgelegt.KurzgefasstHersteller: Gett Produkt: behindertengerechte Tastatur TKL-092-Bigkey Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: Menschen mit eingeschränkter Motorik Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 2.199 Euro Verkaufsargumente: Diese Tastatur ermöglicht oder erleichtert körperbehinderten Menschen das Arbeiten am Computer. ComputerPartner-Meinung: Ein Preis, der in keinem Verhältnis zur Leistung steht. Warum muss es zum Beispiel unbedingt eine Holzverkle sein? (tö) Infos: www.gett.de …mehr

  • Backup im Komplettpaket mit USB 2

    Für Backup- und Archivlösungen in kleinen und mittleren Unternehmen bietet Onstream seine Band-lösung "ADR 2.60 USB" an. Wie der Name bereits andeutet, basiert der Streamer auf der ADR-Technologie (Advanced Digital Recording) und verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle. Die ADR-Technologie ermöglicht es, acht Spuren simultan zu beschreiben und zu lesen. Dadurch erreicht das System eine Speicherkapazität von bis zu 60 Gigabyte komprimiert pro Bandkassette und Transferraten von bis zu 5 Megabit pro Sekunde. Dank USB-Schnittstelle kann das Gerät im laufenden Betrieb angeschlossen und die Datensicherung ohne Neustart direkt durchgeführt werden. Onstream liefert die Bandspeicherlösung als Bundle inklusive der "XE-Backup-Software" mit Disaster-Recovery-Funktion und einer 60 Gigabyte Bandkassette aus. ADR 2.60 USB unterstützt diverse Betriebssysteme.KurzgefasstHersteller: Onstream Produkt: Bandlaufwerk ADR 2.60 USB Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 799 Euro Verkaufsargument: Dank USB-Anschluss kann der Streamer im laufenden Betrieb angeschlossen werden. ComputerPartner-Meinung: Günstige Einsteigerlösung für das Datenbackup. Der USB-2.0-Anschluss ist für dieses Gerät durchaus von Vorteil. (ce) Infos: www.onstream.com …mehr

  • Einer, der steht, und einer, der geht

    Projektoren-Spezialist Infocus spricht mit seinen be neuen Geräten verschiedene Einsatzfelder an. Während das Modell "LP690" mit einem Gewicht von 3,4 Kilogramm als stationärer Beamer in Konferenzräumen Verwendung finden soll, richtet sich der "LP70" aufgrund seiner 1,1 Kilogramm an Geschäftsleute, die unterwegs oft Präsentationen abhalten.Der LP690 gehört zur Kategorie der LCD-Projektoren (Liqu Crystal Display). Diese Gruppe kann vorwiegend bei Datenprojektionen ihre Vorteile ausspielen. Um auch bei schwierigen Lichtverhältn ausreichend helle Bilder zu erzeugen, arbeitet der LP690 mit einer Helligkeit von 2.000 Ansi-Lumen. Die Objekte werden mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel (XGA) und einem Kontrastverhältnis von 450:1 dargestellt. Dank der DVI-Schnittstelle kommt der Beamer auch mit digital übertragenen Daten zurecht. Seine Geräuschentwicklung beträgt 34 Dezibel.Ganz anders präsentiert sich der "LP70". Nicht nur, dass er leichter ist und mit Abmessungen von 20 x 15 x 6 Zentimeter fast in eine Hand passt, er basiert auch auf der DLP-Technik (Digital Light Processing). Damit gehen geringe Reaktionszeiten einher, wodurch er sich eher für die Darstellung bewegter Bilder eignet als ein LCD-Gerät.Mit 1.100 Ansi-Lumen kommt er nicht an seine großen Bruder heran, punktet aber mit einem Kont-rastverhältnis von 800:1. Die maximale Auflösung liegt ebenfalls bei 1.024 x 768 Pixel, dafür ist er aber nur 32 Dezibel laut. Dank seiner M1-D/A-Schnittstelle kann er auch drahtlos Daten empfangen.KurzgefasstHersteller: InfocusProdukte: LCD-Projektor LP690/DLP-Projektor LP70Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofort/ ab SeptemberPreise: 6.830/6.380 EuroVerkaufsargumente: Der LP690 überzeugt durch einen hohen Helligkeitswert, der LP70 durch einen hohen Kontrastwert.ComputerPartner-Meinung: Während es Geräte wie den LP690 mittlerweile zuhauf gibt, sind 1,1-Kilogramm-Exemplare wie der LP70 noch selten. (tö)Infos: www.infocus.de …mehr

  • Hast du Töne! Creatives Lautsprecher-Quintett

    Wer für die Soundausga-be an seinem Computer nach Lautsprechern sucht, dem steht dank der jüngsten Modelle von Creative Labs fortan eine größere Auswahl zur Verfügung. Das Unternehmen bringt gleich fünf verschiedene, dem Namen nach aber sehr ähnliche, Lautsprechersysteme heraus.Am unteren Ende der Pre befinden sich die Ausführungen "Inspire 2.1 2400", "Inspire 4.1 4400" und "Inspire 5.1 5100". Sie kosten zwischen 50 und 100 Euro und richten sich an Einsteiger in Sachen PC-Sound bis hin zu anspruchsvollen Gamern. Beim erstgenannten Gerät begleiten zwei Satelliten mit jeweils 4,5 Watt effektiver Leistung den 12 Watt starken Subwoofer. Etwas mehr bietet das 4.1er-Modell: Der Holz-Subwoofer kommt auf 17 Watt, die vier Satelliten schaffen jeweils 6 Watt. Sie arbeiten in einem Frequenzbereich von 40 Hertz bis 20 Kilohertz.Noch eine Nummer größer präsentiert sich das System Inspire 5.1 5100. Es besteht aus fünf Satelliten mit einer Leistung von jeweils 6 Watt, der Subwoofer erzeugt 12 Watt. Nach Angaben des Herstellers sind alle Satelliten dieser drei Ausführungen abgeschirmt, um Interferenzen am Monitor oder an einem in der Nähe stehenden Fernseher zu verhindern. Zu jeder Gruppe wird eine Kabelfernbedienung mitgeliefert, die einen Ein/ Aus-Schalter, eine Lautstärkeregelung und eine LED- Anzeige aufweist.Optik für die Akustik Neu im Sortiment von Creative ist auch das Lautsprechersystem "Inspire 2.1 Slim 2700". Bei ihm fallen die be extrem flachen Satelliten auf, die jeweils acht Watt leisten können. Ihr abnehmbarer Sockel erlaubt es laut Hersteller Creative, sie nicht nur auf dem Schreibtisch zu platzieren, sondern auch an die Wand zu hängen. Der Subwoofer kommt auf 19 Watt Leistung. Die "flache" Gruppe für Anwender mit optisch hohen Ansprüchen an ihre Lautsprecher deckt einen Frequenzbereich von 30 Hertz bis 20 Kilohertz ab.Letzter im Bunde der Neuvorstellungen: das Modell "Inspire 2.1 Digital 2800". Es ist das teuerste der neuen Lautsprechersysteme und sorgt laut Hersteller für ein extrem klares und rauscharmes Klangbild. Vorhanden sind neben dem Digitaleingang für den Anschluss an 24-Bit/96-kHz-Audioausgabegeräte auch zwei Analogeingänge. Der Subwoofer des Inspire 2.1 Digital 2800 liefert 22 Watt, die be kommen auf jeweils 8 Watt.KurzgefasstHersteller: Creative Produkte: Lautsprechersysteme Inspire 2.1 2400/4.1 4400/5.1 5100/2.1 Slim 2700/2.1 Digital 2800 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Privatanwender, Gamer Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 50/70/100/100/130 Euro Verkaufsargumente: Die billigeren Lautsprecher eignen sich vor allem für Einsteiger in die PC-Multimedia-Welt, das teuerste Modell sorgt für präzise Audio-Wiedergabe. ComputerPartner-Meinung: Creative hat die Neuvorstellungen sehr gut voneinander abgegrenzt, sodass keines der Produkte zu einem Ladenhüter wird. (tö) Infos: www.europe.creative.com …mehr

  • TFT-Riese für Grafikprofis

    Iiyama erweitert seine Produktpalette um zwei neue TFT-Monitore: Der "AQ5311DT" (20,8 Zoll) und der "AQU5611DT" (22,2 Zoll) sollen sich insbesondere für den CAD-Bereich und den medizinischen Einsatz eignen. Die 20,8-Zoll-Variante bietet eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel und einen Kontrast von 300:1, sein größerer Bruder eine Auflösung von 3.840 x 2.400 Bildpunkten und einen Kontrast von 400:1. Be Geräte besitzen eine Helligkeit von 235 Candela pro Quadratmeter, der horizontale und vertikale Einblickwinkel beträgt jeweils 170 Grad. Da der AQ5311DT um 90 Grad rotierbar ist, lassen sich mit ihm Bilder wahlweise im Hoch- und Querformat darstellen. KurzgefasstHersteller: IiyamaProdukte: Flachbildschirme AQ5311DT/ AQU5611DT/Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: GrafikerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 6.299/8.999 EuroVerkaufsargumente: TFTs mit hoher Auflösung und großen DisplaysComputerPartner-Meinung: Die Flachbildschirme besitzen Eigenschaften, die Grafikprofis zu schätzen w. In Anbetracht der hohen Preise wird sich der Käuferansturm jedoch in Grenzen halten. (kat)Infos: www.iiyama.de …mehr

  • Muvo - 28 Gramm Musik pur

    Die Nomad−Familie von Creative hat Nachwuchs. Klein wie ein Schlüsselanhänger und nur 28 Gramm schwer, fährt der "Muvo" in Sachen Klang zu beachtlicher Größe auf. Der Muvo besteht aus zwei ineinander geschobenen Modulen. Das Memory−Modul mit integriertem USB−Stecker fasst 64 MB, genug für eine Stunde Musik in MP3− und satte zwei Stunden in WMA−Qualität. Neben Musik−Files lassen sich aber auch Fotos, Präsentationen und andere Dateiformate mit einer übertragungsrate von 128 Kbit/s abspeichern. An eine USB−Schnittstelle angeschlossen, wird das Modul vom PC automatisch wie eine externe Festplatte behandelt. Ist die übertragung abgeschlossen, werden be Module wieder zusammengesteckt. In dem zweiten Modul ist eine ganz normale AAA−Batterie untergebracht, die für bis zu zwölf Stunden ungetrübten Musikgenuss sorgen soll. Zum Lieferumfang gehört natürlich auch ein Kopfhörer. Und auch an eine öse für Schlüssel wurde gedacht.KurzgefasstHersteller: Creative Produkt: MP3−Player Nomad Muvo Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Consumer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 149 Euro Verkaufsargumente: Leichte Drag &Drop−überspielung von Musik− und anderen Daten, 1A−Klangqualität und extrem leicht. Das Gerät für Jogger und andere Sportfreaks. ComputerPartner−Meinung: Für Sportambitionierte ist der Muvo sicherlich eine feine Sache. Und der Klang kann sich wirklich hören lassen. Wenn nur der hohe Preis nicht wäre! (kh) Infos: www.europe.creative.com …mehr

  • Vorlagen parallel farbig und in Schwarz-Weiß erfassen

    I250" und "I260" heißen die neuen Dokumentenscanner aus dem Hause Kodak. Mit einer maximalen optischen Auflösung von 300 dpi bieten die Geräte laut Hersteller eine Scangeschwindigkeit von 33 Seiten pro Minute, bei 200 dpi 50 Seiten pro Minute. Die Scanner besitzen einen Tri-Color-Plus-CCD-Sensor: Ein Dokument, das sowohl Text als auch Fotos enthält, soll sich damit entweder schwarz-weiß, farbig oder in be Formaten gleichzeitig digitalisieren lassen.Ein spezielles Papiereinzugssystem soll dabei helfen, auch unstrukturierte Belege bis zum Format A3 zu verarbeiten und Doppelblatteinzüge zu verme. Dank Color-Drop-out-Funktion werden störende Hintergrundfarben elektronisch aus dem Dokument herausgefiltert, verspricht Kodak. Während der I250 eine Simplex-Funktion besitzt, scannt der I260 doppelseitig (Duplex).Die be Kodak-Modelle besitzen einen modularen Aufbau: Das Basisgerät nimmt eine Stellfläche von 36,4 x 30 x 62,5 Zentimeter (H/B/T) ein. Optional ist ein A3-Flachbettzusatz erhältlich, der auf das Basisgerät gesteckt wird. über diesen Zusatz können gebundene Vorlagen, beschädigte Dokumente oder größere Belege erfasst werden. Ebenfalls optional gibt es einen Post-Scan-Imprinter. Damit lassen sich Originalbelege nach dem Scannen beispielsweise mit sequenziellen Bildnummern kennzeichnen. KurzgefasstHersteller: KodakProdukte: Dokumentenscanner I250/ I260Produktgruppe: ScannerZielgruppe: Unternehmen mit hohem PapieraufkommenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 8.120/10.440 EuroVerkaufsargumente: Dokumentenscanner mit hoher Scangeschwindigkeit; die Dokumente lassen sich zur gleichen Zeit in Schwarz-Weiß und Farbe digitalisieren.ComputerPartner-Meinung: Unternehmen, die täglich viele Dokumente einscannen müssen, dürften sich über die Scangeschwindigkeit der Geräte freuen. (kat)Infos: www.kodak.de …mehr

  • Basel II: Infos und Beratung im Internet

    Das Schlagwort „Basel II" hängt wie ein Damoklesschwert vor allem über kleinen und mittleren Unternehmen. Der zweite Entwurf des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht soll zum 1. Januar 2006 in Kraft treten. Demnach müssen die Kreditinstitute künftig die Bonität ihrer Kunden ebenso wie die Verwertbarkeit der Sicherheiten bei Krediten stärker berücksichtigen. Viele befürchten nun, dass die Kredite durch „Basel II" teuerer und knapper werden. Außerdem drohen Kreditstreichungen für den Mittelstand. Die frisch ins Netz gestellte Seite „Basel2-initiative.de" versucht Licht ins Baseler Dunkel zu bringen. Das Portal will darüber aufklären, was sich hinter „Basel II" verbirgt. Außerdem sollen dort jeweils die aktuellen Entwicklungen zum Thema oder Infos rund um die Basel-II-Beratungsinitiative geben. Ziel sei es, den Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich auf die Kreditneuerungen vorzubereiten. (gn) …mehr

  • Berufliche Weiterbilder meinen: E-Learning hat Zukunft

    Die führenden Anbieter beruflicher Weiterbildung schätzen das Wachstum von e-Learning bis 2006 positiv ein. Fast 60 Prozent sind der Meinung, dass der Anteil am Markt für berufliche Weiterbildung zwischen 9 und 15 Prozent erreichen wird.Zu diesem Schluss kamen die Analysten von Lünendonk in ihrer fünften Studie „Führende Anbieter berufliche Weiterbildung" in Deutschland. Auch wenn E-Learning die klassische Wissenvermittlung (Trainer based Trainings) auch auf absehbare Zeit nicht ersetzen wird, werden aber virtuelle Klassenzimmer in den nächsten vier Jahren immer mehr die klassischen Lehrmethoden unterstützen und erweitern.(go) …mehr

  • Welche Geschäftsführer mehr verdienen und welche weniger

    Geschäftsführer im IT-Handel verdienen zwar nicht schlecht, im Vergleich zu Geschäftsführern anderer Branchen aber liegen sie hinsichtlich ihrer Vergütung ziemlich weit hinten. Das ist das Ergebnis einer Erhebung der Kölner Unternehmensberatung BBE unter 3.000 Geschäftsführern in Deutschland. Während das mittlere Einkommen eines Geschäftsführers im IT-Handel bei etwa 83.000 Euro liegt, verdient der Chef eines Herstellers im Bereich Elektro und Elektronik mit 155.000 Euro fast doppelt so viel. (sic)  Vergütung von GmbH-Geschäftsführern*  IndustrieElektro, Elektrotechnik                      155Kunststoff, Textil, Leder                   141Baustoffe, Holz                                  135Maschinen-/Fahrzeugbau                134Chemie, Pharma                                  105 GroßhandelTextilien, Leder, Sport                       141Metall, Werkzeuge                            136Büro, IT                                               121Chemische Produkte                         103Technischer Großhandel                    99 DienstleisterUnternehmensberatung                    106IT-/Softwarebranche                         105Steuerber., Wirtschaftspr.                  99Werbe-/Medienbranche                     95Bauträger                                              79 HandwerkDruckerei, Verlag                                 94Dentallabor                                           87Nahrungsmittel                                    84Bauunternehmen                                 79Dachdecker                                          76 EinzelhandelBücher, Schreibwaren, Büro              86Lebensmittel, Reformhaus                 84UE-/IT-Handel                           83 Sport-/Spielwaren                                81Bekleidung, Lederwaren                     70 Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft*Mittlere Vergütung in 1.000 Euro  …mehr

  • Schlechte Auftragslage ist noch lange kein Kündigungsgrund

    Eine schlechte Auftragslage kann von einem Unternehmen nicht pauschal als Begründung für betriebsbedingte Kündigungen herangezogen werden. Damit wurde den Klagen von vier Arbeitnehmern gegen eine Kartonfabrik stattgegeben und die ausgesprochenen betriebsbedingten Kündigungen als unwirksam erklärt.  …mehr

  • Systemhaus-Netzwerk bietet Dienstleistungsriesen die Stirn

    Um in der derzeit eher mauen Konjunkturlage mit starker Investitionszurückhaltung der Kunden überleben zu können, haben sich elf IT-Unternehmen, darunter Dienstleister wie WWL, PMC, Evercom und Alego zu einem lockeren Netzwerk zusammengeschlossen. Als Pate fungiert dabei der Gründer der CSC Ploenzke AG, Klaus C. Plönzke. Das unter seiner Venture-Capital-Gesellschaft Plönzke Holding firmierende Netzwerk ist bereits seit Anfang des Monats online. Ziel des lockeren Zusammenschlusses von Systemintegratoren ist es, den Kunden gegenüber mit einer Stimme zu sprechen. Wer von den elf Mitgliedern des Ploenzke-Netzwerkes als erstes beim Kunden den Fuß in die Tür bekommt, bleibt auch bei Folgeaufträgen mit anderen Netzwerk-Mitgliedern der erste Ansprechpartner des Kunden. Damit erhoffen sich die beteiligten Dienstleister, auch mit Häusern wie eben CSC Ploenzke, Accenture, CGEY, IBM Global Services oder SBS um die Gunst der großen Kunden wetteifern zu können. (rw) …mehr

  • DMS Expo: Treff der Angeschlagenen

    Die am kommenden Dienstag beginnende Dokumenten-Management-Messe in Essen, DMS Expo, wird von einigen DMS-Anbietern dazu genutzt, sich im besseren Licht zu präsentieren, als dies bisher der Fall war. So wird etwa auch die aus der Insolvenzasche der AG wieder auferstandene Ceyoniq GmbH auf der Ausstellung ihre "weitentwickelten Produkte" vorstellen. Diese sollen " die Basis für effizientes Content Lifecycle Management in Unternehmen liefern", heißt es in der Presse-Mitteilung. Und weiter : "Der Vorteil ausgereifter Produktqualität auf Basis zukunftsweisender Technologie ist ein starkes Argument im Entscheiderumfeld". Hier fragt sich natürlich der geneigte Leser, warum ein Anbieter von derart hervorragenden Lösungen Insolvenz beantragen musste. Ebenfalls auf der DMS Expo, dafür aber nicht mehr auf der Münchner Systems, findet man die in den letzten Monaten arg gebeutelte GFT Technologies AG. Der IT-Dienstleister demonstriert auf der Ausstellung Erweiterungen des eigenen elektronischen Archivsystems "Hyparchiv". GFT-Partner sind in Essen ebenfalls mit von der Partie. ComputerPartner berichtet nächste Woche aktuell von der DMS Expo. (rw) …mehr

  • Dell und HP: Probelauf für Corel (statt Microsoft)

    Was haben Dell und Hewlett-Packard gemeinsam? Beide haben in der vergangenen Woche unabhängig voneinander für bestimmte PC-Modelle Microsoft den Laufpass gegeben und sich das kanadische Softwarehaus Corel an Bord geholt. Zunächst war es Dell, das bekannt gab, künftig in einem Desktop-PC und in drei Notebooks auf Microsoft-Anwendungen zu verzichten. Dann meldete sich HP und kündigte an, auf den „Pavilion"-PCs für Privatanwender nicht Microsofts Büropaket „Works" zu installieren. Beide Firmen setzen stattdessen fortan auf die Textverarbeitung „Wordperfect 10" und die Tabellenkalkulation „Quattro Pro 10" von Corel. HP begründete diesen Schritt mit den günstigeren Lizenzkosten beim neuen Partner. Im Gespräch ist zudem, die Corel-Software auch in die von Compaq übernommenen „Presario"-PCs zu installieren. (tö) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 34/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der heutigen Ausgabe 34/02 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Logitechs neue SpielwieseAb Herbst auch Handyzubehör im Programm +++ Schweigender RieseMicrosoft verunsichert Apertum-PartnerKeine klare Aussage zu Navision und Great Plains +++ Verbranntes GeldMiese Softwarequalität kostet 85 Milliarden +++ Finger weg!Warum Home Networking nichts für Fachhändler ist +++ Tech Data: Hoffnungsträger Retail-Geschäft +++ Projekt: 113 Canon-Etagendrucker für Maschinenbauer Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Nach Verhaftung von Elhady: Compusoft stellt Insolvenzantrag

    Der Skandal um Compusoft hat sein vorläufiges Ende gefunden. Diese Woche stellte das Licher Unternehmen einen Eigenantrag auf Insolvenz beim Gießener Amtsgericht. Rechtsanwalt Bernd Völpel überprüft nun in seiner Funktion als Insolvenzverwalter, ob die verbliebenen Vermögenswerte für ein Insolvenzverfahren ausreichen. ComputerPartner Online wird über den weiteren Verlauf berichten.(go) …mehr

  • Computerkriminalität in Deutschland nimmt erschreckende Ausmaße an

    Mindestens jedes zweite Unternehmen in Deutschland ist bereits Opfer eines Hackers oder eines aus den eigenen Reihen stammenden Saboteurs geworden. Zu dieser Feststellung kommen die Marktforscher der Unternehmensberatung Mummert + Partner. Nach ihrer Einschätzung ist dies aber nur die Spitze des Eisbergs, die Dunkelziffer sei sehr hoch. Denn eine Vielzahl von Angriffen oder Ausspähversuchen wirdals technisches Problem abgetan.  …mehr

  • IPC Archtec: tiefrotes erstes Halbjahr und keine Erholung in Sicht

    Die IPC Archtec hat ihre Halbjahreszahlen bekannt gegeben. Wie schon in der ordentlichen Jahreshauptversammlung prognostiziert, hat IPC im ersten Halbjahr 2002 ein negatives Ergebnis zu verzeichnen. Der Fehlbetrag der ersten sechs Monate beläuft sich auf 9,46 Millionen Euro nach einem Halbjahresüberschuss von 6,91 im Vorjahr. Auch der Umsatz sank von 163,51 Millionen Euro auf 159,87 Millionen Euro in diesem Zeitraum.Das Unternehmen hat nach eigenem Bekunden nach den Turbulenzen der ersten Monate sein Hauptaugenmerk auf den Wiederaufbau der durch den Rückzug einer der Hauptbanken und den Rückzug der Kreditversicherer entzogene Liqidität gelegt. Diese Konzentration auf die Schaffung von Liquidität wirkte sich notgedrungen negativ auf die Margensituation und damit auf die Ertragslage aus. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten wurden zum Berichtsstichtag im Vergleich zum 31.12.2001 von 65,6 Millionen Euro auf 39,9 Millionen Euro abgebaut. Dieser Abbau ist nach eigenem Bekunden zum heutigen Zeitpunkt nahezu abgeschlossen. Das Unternehmen verfüge derzeit über genügend Liquiditätsreserven, um das Wirtschaftsjahr 2002 ohne weiteren Einsatz von Fremdkapitalmitteln zu realisieren. Der Vorstand geht aber davon aus, dass schon aufgrund der des weiteren Verharrens des Marktumfeldes auf niedrigem Niveau, die Planung 2002 nicht erreicht werden kann und der Fehlbetrag des ersten Halbjahres im zweiten nicht mehr kompensiert werden kann.(go) …mehr

  • IBMs Subnotebook X30: Power für acht Stunden Dauerbetrieb

    Ab Mitte September schickt IBM mit dem Subnotebook X30 das jüngste und wohl ausdauerndste Mitglied der Thinkpad-Familie ins Rennen. In seiner Grundausstattung verfügt der X30 über eine Akku-Laufzeit von 4,5 Stunden bei einem Gewicht von 1,6 kg. Die optional erhältliche „Extended Life Battery" erhöht die Laufzeit auf acht Stunden. Der 450 Gramm leichte zweite Akku lässt sich einfach unterhalb des Gerätes anbringen. Der Thinkpad X30 ist mit einem 12,1-Zoll-TFT-Display, einem 1,2 GHz mobilen Intel-PIII-M-Prozessor sowie einer 30-GB-Festplatte ausgestattet. Ausgewählte Modelle verfügen darüber hinaus über integrierte 802.11b-Wireless-LAN-Karten (wahlweise von Intel oder Cisco) zur drahtlosen Datenübertragung. Ein Modell ist sogar zusätzlich mit einer integrierten Bluetooth-Verbindung ausgestattet. Bis auf das Einsteigermodell verfügen alle über einen Security-Chip. Die optional erhältliche X3-Ultrabase nimmt optische Laufwerke - beispielsweise CD-ROM oder DVD - auf und verwandelt den Thinkpad X30 in ein voll ausgerüstetes mobiles Arbeitsgerät. Die Ultrabase enthält zusätzliche Features wie Stereolautsprecher und PS2-Schnittstelle. Das Subnotebook ist aber auch kompatibel zu den bereits verfügbaren Dockingstations und Wechsellaufwerken der anderen Thinkpad-Modelle. Der Thinkpad X30 ist ab 3.225 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich.(go) …mehr

  • Neuer Sales-Manager für das Partnergeschäft bei EMC

    Thorsten Köhler ist ab sofort als Regional Partner-Sales-Manager in der EMC Deutschland GmbH tätig. Der 36-jährige soll das Partnergeschäft des Speicherherstellers vorantreiben und verantwortet alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Händlern, Systemintegratoren und Beratungsunternehmen. Er berichtet direkt an den Geschäftsführer des Unternehmens, Wolfgang Kroh. Köhler kommt von Cisco Systems, wo er unter anderem als Sales Director für die Regionen Nord und Ost verantwortlich war. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren Dialogue Computer Systeme, Memorex Telex und Stratacom. (bz) …mehr

  • Zwei IT-Händler im Hochwassergebiet - ein Bericht

    Die Fachhandelskooperation Akcent hat den durch die Flutkatastrophe betroffenen Firmen Hilfe angeboten. Im Rahmen dessen hat der Unternehmensberater Carl Dammermann vergangenen Freitag Firmen in Dresden und Pirna besucht. Hierbei hat ihn Daniel Mangatter, Geschäftsführer des Akcent-Partners Datom GmbH aus Dresden, spontan begleitet. Hier ihr Bericht: Der Eindruck von Dresden war weitaus besser, als nach den Fernsehberichten zu erwarten. Die Straßen waren sauber, man hat nur noch einen Schleier des Schlamms gesehen und gelegentlich Müllhaufen mit zerstörtem Mobiliar und Fußbodenbrettern. Die Elbe war weitgehend in ihrem Bett, nur noch ein paar Sträucher der Elbwiesen gegenüber der Brühlschen Terrasse waren überspült. Der Wasserstand war etwa ein Meter. Die erste Firma fanden wir in spontan bezogenen neuen Räume vor - der Umzug war eigentlich erst für Oktober geplant. Die Wände waren noch nicht gemacht, man sieht Backsteinmauerwerk in nicht sehr schöner Ausfertigung mit diversen Spuren der jahrzehntelangen Nutzung. Am vorherigen Standort war der Keller vollgelaufen, mit Werkstatt etc. Das Wasser kam auch in den Verkaufsraum, aber erst nach einigen Tagen, so daß die Verkaufsware und ein Großteil der eigenen Rechner gerettet werden konnte. Verloren gegangen ist alles, was im Keller war: Werkstatt mit mehreren nicht fertigen Servern, die eigenen Server, der Messestand und das Archiv. Der Keller ist mindestens drei Meter hoch und stand bis zur Decke unter Wasser. Das Wasser der Weißeritz, das 30 Meter entfernt vorbeiläuft, hat den Keller am ersten Abend schon überschwemmt. Wir sahen am Haus gegenüber Spuren von Spritzern bis in vier Meter Höhe, obwohl das Wasser nur 40 Zentimeter hoch stand auf der Straße. Dem Unternehmer, Wolfgang Eißrich von der HSH KG, war es gelungen, Festplatten mit Firmendaten herauszunehmen, das war alles. Der Keller und alles, was darin war, war vom Schlamm überzogen und begann schon jetzt zu schimmeln. Die Luft roch modrig, und man traute sich nicht richtig zu atmen. Der Keller wird ausgeräumt und es wird alles auf dem Müll landen. (Die Prüfungen durch das Finanzamt werden in den nächsten Jahren mangels Masse an zu prüfendem Material sicher kürzer ausfallen.) Den wirtschaftlichen Schaden beziffert er auf rund 80.000 Euro. Eißrich ist, genauso wie alle seine Mitarbeiter, auch privat betroffen. Bei ihm hat es eine Videoschnittwerkstatt im Keller getroffen. Sein Auto hat er nicht rechtzeitig sichern können, es ist nun ein wirtschaftlicher Totalschaden, allerdings ist es auch schon einige Jahre alt. Ihm und seiner Mannschaft geht es stimmungsmäßig verhältnismäßig gut. Sie managen einen Neuanfang, und insbesondere Eißrich ist jemand, der im Chaos nicht verzweifelt, sondern auflebt. Er hat zahlreiche Kunden angerufen und hält zu ihnen den Kontakt, wann der Wiederaufbau starten kann. Die Wirtschaftsförderung ist sein Kunde und er hat alles angeleiert, um möglichst schnell alle möglichen Mittel zu erhalten. - Das Arbeitsamt bietet allen betroffenen Firmen mit hohen materiellen Verlusten an, dass sie ab August für sechs Monate die gesamte Mannschaft inclusive Geschäftsführung auf Kurzarbeit Null setzten können. Eißrich fand den Besuch sehr gut. Wir haben ihm gesagt, daß wir sehr viel vom Kooperationsgedanken halten, bei dem einer dem anderen hilft, wenn er in Not ist. Dies ist sehr gut angekommen. Mit einigen Lieferanten hatte Eißrich bereits über Stundungen gesprochen, konnte sich aber nicht an jeden erinnern. Akcent und Zentralregulierungspartner Bertelsmann stehen im Gespräch mit den Lieferanten und sind zuversichtlich, Zahlungsaufschübe erreichen zu können. In Pirna war das Bild völlig anders: Wir konnten die Innenstadt nicht mit dem Auto befahren. Wir sind dann in die Stadt gegangen und waren erschlagen von den Spuren der Flut, die bis zwei Meter Höhe an den Gebäuden zu sehen waren. Es war eine dunkelgraue Schicht, die alles bedeckt hat. In einem Park war der Rasen nur noch zu erahnen. Alle Bäume, alle Sträucher waren bis zu einer Höhe von zwei Meter mit dieser graubraunen Schlammschicht bedeckt. Vor einem Wohnhaus haben wir einen 1,5 Meter hohen Hügel mit Schlamm gesehen, der aus der Wohnung geschippt worden war. Steine, 20 x 20 x 60 cm, waren aus Begrenzungsmauern gedrückt worden. Die Straße an vielen Stellen unterspült. Auf den Straßen waren Helfer, THW, Feuerwehr, schwere LKW, keine PKW, wenige Anwohner beim Arbeiten. Das Knattern der Zweitaktmotoren der Pumpen und Notstromaggregate und das Brummen der schweren LKW und ein Geruch von Fäulnis lagen in der Luft. Da wo sonst Autos stehen, waren Haufen mit Brettern, Lampen, Autoreifen, Stühlen ... alles mit Schlamm bedeckt. Die betroffene Firma Herath Büro-Technik GmbH haben wir erst nach einigem Suchen gefunden, Straßenschilder waren auch betroffen. Die Firma hat es zweimal erwischt: Am Montag abend rief die Frau des Unternehmers Bodo Herath ihren Mann an und teitle ihm mit, dass ein kleines Rinnsal die Straße hinunterkäme. Herath meinte, dass es nicht so schlimm sein könne, schaute aus dem Fenster, sah das Rinnsal und kam aus dem ersten Stock auf die Straße. Zu diesem Zeitpunkt war aus dem Rinnsal ein knietiefer Strom geworden. Herath hatte einen Wagen aus der Tiefgarage geholt. Für weitere Autos war keine Zeit mehr. In der Tiefgarage ist hinterher jemand ertrunken. Herath hatte seine Mitarbeiter angewiesen, möglichst viel aus dem Laden zu nehmen, die oben stehenden Autos zu nehmen und zu verschwinden. So gelang es, einige Autos und viel bewegliche Ware zu sichern. (Im Moment hat er deutlich mehr Schreibtischstühle, als Schreibtische.) Das Wasser stieg innerhalb von 30 Minuten bis auf zwei Meter. Er und seine Frau hatten sich in den ersten Stock des Hauses gerettet. Der Blumenladen seiner Frau ist komplett weggeschwemmt worden. Am Dienstag war das Wasser weg und alles war bedeckt mit 40 Zentimeter Schlamm. Mittwoch Nachmittag war das Grundstück der Firma durch gemeinsamen Arbeitseinsatz wieder sauber. Mittwochabend kam die Flut der Elbe. Sie war auch 2 Meter hoch und hielt bis Sonntag. Montag sank sie. Seit Dienstag sind die Räume der Firma wieder zugänglich. Die Besucher trafen auf eine müde, abgekämpfte Mannschaft und einen Unternehmer Herath, der in den letzten 14 Tagen an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit gearbeitet hat. Er sagte, dies hätte ihn wohl fünf Jahre seines Lebens gekostet. Er zeigte die Räume, die unter Wasser gestanden hatten und in denen der Putz bereits abgeklopft und der Fußboden teilweise neu betoniert war, die Stromzähler gerade neu angeschlossen wurden und Mitarbeiter mit Reinigungsarbeiten beschäftigt waren. Im Blumenladen war die erste Wand neu verputzt. Er soll diesen Donnerstag wieder geöffnet werden. Der Laden für Bürokommunikation ist im ersten Stock mit den wenigen Waren, die gerettet werden konnten. Außen am Gebäude war ein handgeschriebenes Schild "wir machen weiter, der erste Stock ist geöffnet". Es ist inzwischen ersetzt durch ein ordentlich gesetztes Schild: "Dank unserer Kinder und unserer Mitarbeiter machen wir weiter". Es lag schon im ersten Stock auf dem Boden. Herath sagte, er habe ein Lager im Wert von rund 180.000 Euro verloren. Herath bittet um gebrauchte Ware, insbesondere im Kopiererbereich, die er aufmöbeln und seinen Kunden zur Verfügung stellen kann. Wir haben einen Kontakt zwischen Herrn Eißrich und Herrn Herath wegen der bestmöglichen Informationen über Fördermittel hergestellt. Eißrich war sofort bereit, seine guten Kontakte dem Akcent-Kollegen zur Verfügung zu stellen, als wir ihn fragten. Ihm war gleich, ob Herath Konkurrent ist. Wir sind davon überzeugt, daß beide Unternehmen die Krise überstehen und die erlittenen Verluste wettmachen. Sie werden es schneller schaffen, wenn sie Hilfe erhalten. Akcent hat in einem Rundschreiben an alle Partner die Situation beschrieben. Die ersten Hilfsangebote folgten unmittelbar. Partner aus ganz Deutschland helfen mit funktionstüchtiger Gebrauchtware. Aber auch die zeitlich befristete kostengünstige oder kostenlose Überlassungen von Technikern für einzelne Reparaturen von Netzwerken etc. wird überlegt. Hilfreich wäre natürlich auch die Bereitschaft von Lieferanten, auf Forderungen teilweise oder ganz zu verzichten. (Leserbrief) …mehr

  • ACT Kern: 19-Zoll-Flachbildschirm für analoge und digitale Signale

  • Kostenfaktor Misserfolg

  • Zeit der Superhelden

  • Wie definiert man Mittelstand?

  • Distributionsticker

  • Tripp Lite: Schutz elektronischer Geräte vor Spannungsstößen

  • COS-Gruppe korrigiert Ziele

  • SMC Networks: Printserver für drahtloses Drucken im Netzwerk

  • LG Electronics: kombiniertes CD-RW- und DVD-ROM-Laufwerk

  • Peak Development: Software rettet gelöschte Bilddateien

  • Lösungsticker

  • Anwender unzufrieden - sie trauen nurwenigen Anbietern Kompetenz zu

    Unzufriedenheit und Misstrauen herrschen unter den potenziellen Kunden von E-Business-Anwendungen. Das ist der Tenor der aktuellen Metagroup-Studie "E-Business in Branchen". Wer jedochumfassende Betreuung bietet und Kompetenz ausstrahlt, kann neue und treue Kundengruppen gewinnen. …mehr

  • Step Electronic: 20-Zoll-Flachmann für analoge und digitale Signale

  • Komponententicker

  • Unified Messaging: Ferrari jetzt im Portfolio von Eulink

  • Vorlagen parallel farbig und in Schwarz-Weiß erfassen

    Kodak bringt zwei neue Dokumentenscanner auf den Markt, die für die Verarbeitung von rund 3.000 Seiten am Tag ausgelegt sind. …mehr

  • Gericom: europäische Expansion geplant

    Der österreichische Notebook-Hersteller Gericom AG konnte sich im zweiten Quartal dieses Jahres wieder erholen. Dennoch liegt dem Unternehmen der drastische Umsatzrückgang des ersten Quartals noch schwer im Magen. …mehr

  • 1. Halbjahr hinter Vorjahr zurück

  • Neues Glück mit neuer Speicherkarte

    Ganz im Zeichen eines neuen Typs von Speicherkarten stehen die jüngsten Digitalkameras von Fuji Photo Film. Bei Preisen von 229 bis 579 Euro bewegen sie sich im Einstiegs- und mittleren Marktsegment. …mehr

  • Nokia: zwei neue Netzwerksicherheits-Appliances

  • Muvo - 28 Gramm Musik pur

  • Was fürs Auge: Logitechs neue Tastaturen und Mäuse

    Bei Tastaturen und Mäusen ist das Ende der hässlichen Ära "lichtgrau" eingeleitet. Das behauptet zumindest Logitech und will mit schwarzen sowie silbernen Eingabegeräten den Beweis hierfür antreten. …mehr

  • Rezession: Arbeitnehmer bangen um ihr Weihnachtsgeld

  • TFT-Riese für Grafikprofis

  • Sinitec: Marktanteile im Systemhaus-geschäft nicht primäres Ziel

    Die Siemens-Enkelin Sinitec steht zwar selten im Scheinwerferlicht, ist aber aufgrund ihrer Geschäftsausrichtung sowie ihres Organisationsmodells eines der interessantesten Unternehmen der Branche. …mehr

  • Ecto-Fertigung von Dresden nach Grenoble verlagert

  • Kubisch - praktisch - gut

    Schön soll er sein, schnell soll er sein, und bezahlbar soll er auch sein. Das sind drei Wünsche auf einmal, die nicht leicht zu erfüllen sind. Assemblierer, die Rechner nach Kundenwünschen zusammenbauen, können ein Lied davon singen. Doch mit dem neuen Barebone-System von Jet Computer soll sich das ändern. …mehr

  • Statistisches Bundesamt: drastischer Preisverfall bei Computern

  • Einer, der steht, und einer, der geht

    Zwei Projektoren, die unterschiedlicher kaum sein können, sind Infocus’ Neuvorstellungen im diesjährigen Spätsommer. …mehr

  • Abit: Motherboard mit zwei Serial-ATA-Anschlüssen

  • Domainjäger: auf der Suche nach dem goldenen Trendwort

  • Hast du Töne! Creatives Lautsprecher-Quintett

    Eine ganze Herde neuer Lautsprechersysteme schickt Creative derzeit auf die Multimedia-Wiese. Die Geräte gehören allesamt zum unteren und mittleren Preissegment. …mehr

  • Details zur xD-Picture Card

  • Archivierungslösung für den Mittelstand

  • Portale via Web aufbauen

    Eine interessante Alternative zu kostenintensiven Portalinstallationen bietet die oberbayerische Mgate GmbH. Deren modulares System "Ibrain" erlaubtes, neue Anwendungen nur mithilfe des Webbrowsers zu entwickeln. …mehr

  • Backup im Komplettpaket mit USB 2

  • Deutscher PC-Markt 2002: Rettungsinsel Notebook

    So wie die Jahrhundertflut die Entwicklung einiger Bundesländer um Jahre zurückgeworfen hat, bremsen weltweite wirtschaftliche Ereignisse wie Rezession, Aktienkurseinbrüche und Insolvenzen den deutschen PC-Markt. Nur dank der massiven Nachfrage nach Consumer-Notebooks kann der hiesige IT-Markt laut IDC-Meinung mit einem blauen Auge davonkommen. …mehr

  • Marktticker

  • Frontrange rüstet sich im Wettkampf gegen Microsoft

    Im Spannungsfeld zwischen Treue zum Plattformanbieter Microsoft und Konkurrenzkampf mit dem Anwendungsentwickler Microsoft balanciert Frontrange. Jetzt will der CRM-Spezialist eine Dotnet-fähige Suite anbieten, sich aber mit Branchenlösungen von den Redmondern abheben. …mehr

  • Tech Data: Handel mit Vor-Ort-Service für Apple-Hardware unterstützen

  • Rein-Väter gründen Dienstleister

  • "Wir stellen noch neue Mitarbeiter ein"

    Nicht überall herrscht Wehklagen über die maue IT-Konjunktur und fehlende Nachfrage am Markt. Manch ein Spezialdistributor investiert sogar in neuesPersonal und erweitert sein Produktportfolio. …mehr

  • AMD: Aufholen im Gigahertz-Rennen dank neuer Athlons

  • Probleme bei Softwareprojekten werden zum Wirtschaftsdebakel

    Mangelhafte Business-Anwendungen, fehlgeschlagene Projekte, schwache Performance: die schlechte Softwarequalität kostet die deutsche Gesamtwirtschaft pro Jahr 85 Milliarden Euro. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt eine Untersuchung von Mercury Interactive, die auf den Erfahrungswerten von rund 2.000 Projekten basiert. …mehr

  • Quantum: Superloader ab sofortbei IBM erhältlich

  • WRS-Verlag: Hilfsprogramm für Excel-Anwender

  • Erfolgreiches System-Potpourri - aber ohne Beteiligung des Fachhandels

    Zwar steht in mehr als 30 Prozent der deutschen Haushalte ein PC, und Hochrechnungen zufolge haben fast 14 Millionen Deutsche Online-Zugang, doch mit Home Networking tun sich Hersteller, Kunden und der Fachhandel nach wie vor schwer. Dabei ist der Markt für die Vernetzung privater IT-Geräte der Garant für Milliardengewinne. Wer, wenn nicht er, hat alle Merkmale für den Boom: eine unbegrenzte Nachfrage, genährt von mannigfaltigen, privaten Bedürfnissen, die zu ständigen Produktdiversifizierung veranlasst? …mehr

  • Behindertengerechte Tastatur

  • Produkteticker

  • Weiterführende Links

  • Neue Geschütze im Kampf gegen Internet-Piraten und Cyber-Terroristen

    Allmählich wird es enger für Hacker und Premiere-Schwarzseher in Deutschland: Mit dem Zugangskontrolldiensteschutzgesetz ist das Anbieten von CrackSoftware für analoge oder digitale Zugänge im Internet seit 23. März unter Strafe gestellt. Ulrich Emmert* erläutert, wo auch jetzt noch Gefahr durch Hintertürchen für Hacker droht. …mehr

  • Palms "M130" ist zu farblos

  • Xcellenet mit Intel: Software für das Mobile-Device-Management

  • Mit Multifunktionslösungen Servicekosten für Einzelgeräte sparen

    Die Festo AG wollte in ihrem neuen Technologiezentrum weit gehend auf Einzelarbeitsplatzdrucker, Faxgeräte und Tischkopierer verzichten. Der Dienstleister Kappel & Dierolf nahm sich des Problems an, installierte bei dem Maschinenbauer Drucksysteme von Canon und integrierte diese ins Netzwerk. …mehr

  • Wenn Scannern ein Licht aufgeht

  • United Linux: geschlossene Beta-Version verfügbar

  • Brücken für Netzwerkdaten

  • Lexmark weiß, was Partner wollen: "Wir bieten Margen über 50 Prozent"

    Lexmark will im trendigen Segment der Multifunktionsgeräte stärker wachsen. Das geht abernicht ohne Partner, weiß der Hersteller. Und verspricht: Wer sich für uns engagiert, der bekommt auf jeden Fall mehr Marge als bei der Konkurrenz. …mehr

  • Qualität überlebt alles...

    Rückblick in eine wünschenswerte Zukunft …mehr

  • Gesucht und gefunden: neuer Geschäftsführer bei Symantec

  • Arxes: Schluss mit dem Eiertanz

  • PRESSESCHAU

  • Zufrieden mit dem 1. Halbjahr

  • Deutsche Händler wollen keine Nonames von Dell

    Direktanbieter Dell will in den USA zusätzliche Kunden gewinnen und nimmt den Fachhandel mit ins Boot. In Deutschland soll alles beim Alten bleiben, und der Handel ist auch nicht zu einer Kooperation bereit. …mehr

  • Bruderkrieg tobt bei Microsoft Business Solutions

    Die Integration der beiden übernommenen ERP-Hersteller Great Plains und Navision bereitet Microsoft weiter Schwierigkeiten. Nach der Selektion in der Great-Plains-Führungsetage stehen jetzt die ApertumVertriebspartner in der Schusslinie. …mehr

  • Münchener Distributor TLK muss zum Insolvenzrichter

    Vor einem halben Jahr wähnte TLK sich ob der geplanten Übernahme durch Westcon in Sicherheit. Doch nun hat der Distributor Insolvenz beantragt. …mehr

  • Tech Data: Hoffnungsträger Retail-Kanal

  • Ein Blick genügt: Software reagiert auf Bewegungen der Augen

  • Bechtle: regionale Kooperationen mit Matrix-42 geschlossen

  • Microtrend-Flyer: Mitglieder können Media-Markt und Aldi Paroli bieten

    Partner der Fachhandelskooperation Microtrend können jetzt ähnliche Preispunkte wie Media-Markt, Aldi & Co. besetzen. Monatliche Flyer bringen die Schnäppchen unters Volk. Mitgliedern, die bereits über die Microtrend-Zentralregulierung einkaufen, ermöglicht die Kooperation Zahlungsziele von 22 bis 37 Tagen für die im Flyer beworbenen Produkte. …mehr

  • Logitech Cine World 2002 - die bunte Welt der Unterhaltung

    Am vorigen Wochenende lud Logitech über 30 Key-Account-Partner zur "Cine World 2002" auf Schloss Hugenpoet bei Essen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen 76 überarbeitete oder neue Produkte, mit denen Logitech teilweise neue Absatzmärkte erobern will. …mehr

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  • EU: UMTS-Partnerschaft von T-Mobile und MMO2 wahrscheinlich

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • "Handelsgeschäft nicht mehr attraktiv für ein Systemhaus"

    Lange geplant, schnell umgesetzt: Die Arxes AG will sich auf das IT-Dienstleistungsgeschäft konzentrieren. Statt Warenkorb-Deals sollen in Zukunft Serviceprojekte das Geschehen regieren. …mehr

  • Neue Alleskönner kommen im Herbst

  • TV-Duell: Vobis bei Sat.1 und RTL mit Werbespot abgeblitzt

  • Newsticker

  • Übers Ziel hinausgeschossen

    Zum Leserbrief "Die heile Welt von Linux oder Fachhändler-Abzocke?" ComputerPartner 33/02 erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Unternehmensticker

  • Samsung: 500-Millionen-Dollar-Auftrag von Intel

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