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Meldungen vom 05.06.2003

  • Belkin: Notebookzubehör für Komfort und Datenschutz

  • Rotieren im Raum

    Eine präzisere Steuerung und Kontrolle der 3D-Objekte in CAD/CAM-Anwendungen verspricht das Unternehmen 3D Connexion mit dem Eingabegerät "Spaceball 5000". Der Grund für die höhere Genauigkeit liege laut Hersteller in dem neuen drift- und kalibrierfreien 3D-Sensor. Objekte sollen sich künftig in dafür geeigneten Applikationen noch leichter im dre Raum zoomen, bewegen oder rotieren lassen. Der Spaceball 5000 ist in zwei Ausführungen erhältlich: für den Anschluss an eine serielle Schnittstelle oder für den USB-Port. Das Gerät besteht aus einem Trackball, zwölf frei programmierbaren Tasten und einer Handballenauflage. Um nicht ständig zwischen der Standard-2D-Maus und dem Spaceball 5000 wechseln zu müssen, empfiehlt 3D Connexion eine beändige Arbeitsweise: rechts die herkömmliche Maus und links das 3D-Gerät. Durch diese Methode soll sich die Produktivität um bis zu 30 Prozent steigern lassen. KurzgefasstHersteller: 3D ConnexionProdukt: Spaceball 5000Produktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: vor allem CAD/CAMAnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 690 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät erleichtert die dre Steuerung von Objekten in CAD/CAM-Software.ComputerPartner-Meinung: Ein formschönes Eingabegerät für den wachsenden Markt von computergestützten Zeichenprogrammen. (tö)Infos: www.3dconnexion.com …mehr

  • Laser und LED: Lexmark druckt mit Tempo vor allem am Arbeitsplatz

    In die Gruppe der Arbeitsplatz- und Kleine-Arbeitsgruppen-Drucker fallen die Modelle "E321" und "E323". Nach Angaben des Herstellers Lexmark benötigt jedes von ihnen in seinem anthrazitfarbenen Gehäuse nicht mehr Stellfläche als ein herkömmliches Notebook. Be Geräte arbeiten mit einer Auflösung von 600 x 600 dpi, können bis zu 19 Schwarzweiß-Seiten im DIN-A4-Format pro Minute ausdrucken und besitzen je eine Parallel- und USB-Schnittstelle.Während der E321 einen 100 MHz schnellen Prozessor und 8 MB Arbeitsspeicher besitzt, finden sich im E323 ein 200-MHz-Chip und 16 MB SDRAM. Dementsprechend liegt der empfohlene Verkaufspreis des E321 bei 299 Euro, der des E323 bei 399 Euro. Als Variante des Letztgenannten gibt es auch den 599 Euro teuren "E323n": Dieser Drucker kommt mit einer zusätzlichen 10/100-Mbit/s-Ethernet-Schnittstelle daher.Bis zu 200.000 Seiten pro Monat Eine Leistungsklasse darüber befinden sich die Modelle "T630", "T632" und "T634". Lexmark spricht mit ihnen größere Abteilungen an, in denen monatlich bis zu 200.000 Seiten Ausdrucke anfallen. Jeder dieser DIN-A4-Drucker arbeitet mit einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi und weist einen Parallel- wie USB-Anschluss auf. Auf Wunsch lassen sich die Geräte mit Duplex-Funktionalität, mit einem Finisher zum Heften oder Sortieren der Ausdrucke sowie mit getrennten und vor unberechtigtem Zugriff geschützten Papierablagen ausstatten.Der T630 (Preis: ab 899 Euro) schafft laut Hersteller bis zu 33 Schwarzweiß-Seiten pro Minute. Sein Papiervorrat ist auf 3.850 Seiten begrenzt. Für mindestens 1.099 Euro ist der T632 erhältlich. Dieses Modell fasst maximal 4.100 Blatt und bewältigt im Extremfall 38 Seiten pro Minute. Und der T634 soll sogar eine Leistung von bis zu 43 Ausdrucken pro Minute erzielen können. In der Grundausstattung kostet er 1.599 Euro. Den T630 und den T634 gibt es mit einer Ethernet-Schnittstelle auch als Netzwerkvarianten "T630n" und "T634n".Nicht mehr nur für monochromen, sondern auch für Colordruck ist der Farb-LED-Printer "C912" ausgelegt. Außerdem begnügt er sich nicht mit dem DIN-A4-Format, sondern bewältigt auch Größen bis DIN A3+. Dank eines mit 600 MHz getakteten Prozessors und 128 MB Arbeitsspeicher soll er laut Lexmark bis zu 29 schwarzweiße oder farbige DIN-A4-Seiten pro Minute ausdrucken können. Die Auflösung beträgt dabei 1.200 x 1.200 dpi. Bei dem 4.699 Euro teuren Gerät sind eine Parallel- und eine USB-Schnittstelle vorhanden.Knapp 6.000 Euro verlangt Lexmark für die Variante "C912n" mit einem integrierten Ethernet-Anschluss. Eine zusätzliche Duplexeinheit für doppelseitige Ausdrucke findet sich im 6.699 Euro teuren "C912dn". Und etwa 10.700 Euro kostet der Farb-LED-Drucker "C912fn" mit Netzwerkanschluss und Finishing-System.KurzgefasstHersteller: LexmarkProdukt: Farb-LED-Drucker C912Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Grafikstudios, Agenturen, ArchitekturbürosVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.699 EuroVerkaufsargumente: Der Drucker ist mit bis zu 29 farbigen DIN-A4-Seiten pro Minute extrem schnell und kann bis auf DIN-A3+-Vorlagen drucken.ComputerPartner-Meinung: 4.700 Euro sind auf den ersten Blick ein stolzer Preis. Angesichts der integrierten Komponenten und der daraus resultierenden Leistungsfähigkeit ist der C912 aber nicht überteuert. (tö)Infos: www.lexmark.de …mehr

  • Speicherkartenleser als USB-Stick

    Neu im Portfolio von Transcend ist ein Flash-Speicherkartenleser namens "7-in-1-Card-Reader", der auch einen integrierten Flash-Speicher besitzt. Der Reader kann folgende Speicherkarten lesen und beschreiben: Compactflash Typ I und Typ II, Microdrive, Smartmedia, Multimedia, Secure Digital und Memory Stick. Angeschlossen wird das 55 Gramm schwere Gerät über die USB-2.0-Schnittstelle. Das Gerät gibt es in drei Ausführungen: einmal als "nackten" Kartenleser ohne Flash-Speicher sowie mit 64 oder 128 MB Spei-cherkapazität. In diesen zwei Versionen erlaubt es der Flash-Speicher, das Gerät als USB-Stick zu verwenden. Die Stromversorgung des Gerätes übernimmt der USB-Port des angeschlossenen Rechners.KurzgefasstHersteller: TranscendProdukt: Flash-Speicherkartenleser 7-in-1-Card-ReaderProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Alle, die nicht nur Speicherkarten lesen und beschreiben wollen, sondern auch noch einen USB-Stick wünschen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: zwischen 49 und 106 EuroVerkaufsargumente: Der kleine und handliche 7-in-1-Reader erlaubt es, schnell und einfach Flash-Speicher auszulesen und wieder zu beschreiben. Dank des integrierten Speichers lässt er sich auch als USB-Stick nutzen.ComputerPartner-Meinung: Gute , dem Reader auch gleich noch integriertes Memory zur Verfügung zu stellen. So lässt sich das Gerät noch vielseitiger nutzen. (jh)Infos: www.transcend.de …mehr

  • Präsentationssystem von 3M: Projektor, Fernseher, Leinwand? Alles!

    Eine Revolution im Ablauf von Meetings und Schulungen verspricht 3M mit seinem Präsentationsgerät "Wall Display". Die Anlage versteht sich nämlich als eine Platz sparende "All-in-one"-Kommunikationslösung: eine Kombination eines Projektors, eines Fernsehers, einer digitalen Leinwand und eines Lautsprechers. Mit dem Wall Display gibt es dem Hersteller zufolge künftig keine Probleme mehr mit Kabelsalat, verursacht durch die unterschiedlichsten Geräte. Ebenso entfalle das lästige Auf- und Abbauen der Gerätschaften. Zeit, die laut 3M für das Präsentieren selbst übrig bleibt.Das 1,2 Meter breite und 1,35 Meter hohe Wall Display selbst hängt an einer Wand. Seine Leinwand, bestehend aus einer beschichteten Spanplatte, weist eine Diagonale von 60 Zoll auf. An seiner Oberseite befindet sich eine etwa 20 Zentimeter breite Leiste, in die ein Projektor eingebaut ist. Dieser wird allerdings erst sichtbar, wenn die Leiste aufgeklappt ist. Für das öffnen ist ein Knopfdruck am unteren Rahmen der Leinwand erforderlich. Sodann klappt ein Teil der Leiste automatisch seitlich auf und bleibt in einem Winkel von etwa 45 Grad zur Wand stehen. Schließt der Anwender nun ein Notebook an das Wall Display an, wird die Präsentation über den Projektor in der Kopfleiste an die Leinwand geworfen.Bei dem eingebauten Projektor handelt es sich um ein Gerät auf Grundlage der DLP-Technologie, das die Bilder mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel projiziert. Dabei kommen ein Lichtstrom von etwa 800 Ansi-Lumen und ein Kontrastverhältnis von 400:1 zum Tragen. Bei den Schnittstellen des Wall Displays liegt je eine D-Sub-, DVI-, S-V- und Composite-V-Schnittstelle vor. Somit kann nicht nur ein Computer angeschlossen werden, sondern auch ein V oder ein DVD-Player. Vorhanden sind auch ein serieller und ein paralleler Port. Die Anschlüsse befinden sich hinter einer Klappe am unteren rechten Rand des Rahmens.Von der Leinwand ins Notebook 3M hebt zudem die Möglichkeit des Wall Displays hervor, als Vortragender oder als Zuhörer live in die Präsentation eingreifen zu können. Und zwar nicht am Notebook, sondern auf der Leinwand selbst. Dazu reicht es, mit einem zum Lieferumfang gehörenden elektronischen Stift während der Präsentation etwas auf die Leinwand zu schreiben oder zu malen.Zwei Sensoren, am linken Rand des Wall Displays angebracht, erkennen anhand von Infrarot- und Ultraschallsignalen des Stiftes dessen Position. Daraus berechnet das System die Form der Beschriftung und fügt sie in Echtzeit in der Präsentationsdatei auf dem Notebook ein. Dort kann sie dann weiterverarbeitet werden. Als Voraussetzung muss auf dem Notebook eine entsprechende Software installiert sein. Das Notebook muss auch über die serielle Schnittstelle mit dem Wall Display verbunden sein.Als letzte Möglichkeit lässt sich das 3M-Produkt auch als Fernseher einsetzen, da es mit den Fernsehnormen NTSC, PAL und SECAM zurechtkommt. Wer es als Teil eines V benutzen will, muss folglich nur noch eine Kamera und ein V mit integriertem Mikrofon besitzen. Das Bild des Gesprächspartners am anderen Ende der Leitung wird über das angeschlossene Wall Display und den eingebauten Projektor an die Leinwand geworfen. Der Ton kommt aus zwei Lautsprechern, die sich in der oberen Rahmenleiste rechts und links außen befinden.KurzgefasstHersteller: 3MProdukt: Präsentationssystem Wall DisplayProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: mittlere und große Unternehmen, öffentliche HandVerfügbarkeit: ab sofortPreis: in der Vollausstattung etwa 16.500 EuroVerkaufsargumente: Das Wall Display lässt sich in Schulungs- oder Konferenzräumen als Projektor, elektronische Schreibtafel oder Fernseher verwenden. Der Vortragende kann dabei nicht aus Versehen "durch das Bild laufen".ComputerPartner-Meinung: Das Wall Display ist nur etwas für Firmen, die wirklich bereit sind, einen Batzen Geld zu investieren. Da es aber Technik vom Feinsten bietet, ist sein Preis angemessen. Zu berücksichtigen ist, dass die übernahme der Beschriftung in die Präsentationsdatei auf dem Notebook nur dann funktioniert, wenn auf dem Rechner die zugehörige Software installiert ist. (tö)Infos: www.3mwalldisplay.com …mehr

  • Formular-Add-on für ERP-Software

    Lexware-Gründer Axel Wessendorf bietet mit "Intrexx Smallbiz" für kleine Unternehmen ein datenbankgestütztes Organisationssystem, das Informationen über Kunden, Lieferanten, Produkte und Mitarbeiter verwaltet. Laut Hersteller United Planet ermöglicht es die Software, Daten, die Anwender im "Buchhalter" von Lexware, dem "PC Kaufmann" von Sage KHK oder Intuits "Quickbooks" bisher nicht ablegen und verwalten konnten, in Formularen zu erfassen.Das Softwarepaket liefert United Planet mit 70 Vorlagen beispielsweise für die Handy- oder Schlüsselverwaltung oder einer Büromaterialübersicht aus. Mit einem Formulargenerator lassen sich eigene Eingabe- und Anzeigeformulare erstellen. Intrexx Smallbiz arbeitet den Angaben zufolge auch mit Microsoft "Office" oder anderen Büroprogrammen zusammen. So lasse sich die Oberfläche beispielsweise in Outlook integrieren oder Office-Dokumente und Dateien übersichtlich katalogisieren. Ein Anwendungs-Demo finden Sie un-ter: http://demo.intrexx.de/suedwind/.Als Systemvoraussetzungen für den Server benötigt die Software einen Pentium-II-Prozessor ab 200 MHz, mindestens 128 MB RAM und zirka 100 MB freie Festplattenkapazität sowie ein Windows-Betriebssystem. Als Client begnügt sich Smallbiz mit einem Browser. Mit Windows 2000 oder XP in der jeweiligen Professional-Version lässt sich die Organisationssoftware auf einem Arbeitsplatzrechner installieren.Als Distributor für Small-Biz schloss United Planet einen Exklusiv-Vertrag mit der Cancom-Tochtergesellschaft Maily.KurzgefasstHersteller: United PlanetProdukt: Intrexx SmallbizProduktgruppe: SoftwareZielgruppe: Anwender von kaufmännischer Software Verfügbarkeit: ab sofortPreise: 98 Euro mit fünf ArbeitsplatzlizenzenVerkaufsargumente: Intrexx Smallbiz ergänzt kaufmännische Software für kleine Betriebe um Funktionen mit einem echten Mehrwert für den Anwender.ComputerPartner-Meinung: Die enthaltenen Formularvorlagen sind einfach und übersichtlich gestaltet. (hei)Infos: www.intrexx.com …mehr

  • Ladenschluss am Samstag: Nicht mal jeder zweite macht länger

    Nicht einmal die Hälfte der Einzelhändler in Deutschland will ab dem kommenden Samstag von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihre Läden länger als bis 16 Uhr offen zu lassen. Das hat eine aktuelle bundesweite Umfrage des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) ergeben. Allerdings gibt es erwartungsgemäß große Unterschiede, abhängig vom Standort. So werden 60 Prozent der Geschäfte in den Innenstädten länger als 16 Uhr öffnen. In den Sonder- und Gewerbegebieten wollen 45 Prozent der Läden länger öffnen, in Vororten und Stadtteilen dagegen nur 14 Prozent und in ländlichen Gemeinden 29 Prozent. Von den Geschäften, die ihre Ladentür länger offen stehen lassen wollen, bevorzugen fast 90 Prozent das Modell bis 18 Uhr. HDE-Präs Hermann Franzen zu den Ergebn der Umfrage: "Knapp die Hälfte der Unternehmen ist optimistisch und rechnet mit besserer Kundenbindung, höherer Kundenfrequenz am Samstag und einer Stärkung des Standortes durch einheitliche, längere öffnungszeiten. Immerhin noch gut ein Viertel erwarten positive Impulse für die Umsatzentwicklung." Dem stehen steigende Personal- und Betriebskosten gegenüber. (sic) …mehr

  • Cisco verdrängt Huawei

    Der Patentstreit zwischen Routerkönig Cisco und dem chinesischen Konkurrenten Huawei könnte eine überraschende, für Cisco ausgesprochen erfreuliche Konsequenz haben: Die Chinesen ziehen sich Ende des Jahres aus dem US-Markt zurück. Der Rückzug, so will die South China Morning Post erfahren haben, sei Teil einer außergerichtlichen Einigung zwischen den be Netzwerkern. Chinas größter Telekomkomponenten-Hersteller, so die Zeitung weiter, bedauere den Rückzug nicht besonders, denn er habe keine großen Erfolge auf dem amerikanischen Markt verzeichnen können. An seinem Plan, Märkte außerhalb der USA zu beliefern, halte der Netzwerker jedoch fest. Man darf gespannt sein, wie Huawei-Partner 3Comauf diese Entwicklung reagieren wird. Denn der US-Netzwerker hatte im März ein Abkommen mit den Chinesen unterzeichnet, dem zufolge er in den USA die Huawei-Produkte unter eigenem Namen vertreiben werde. Das Unternehmen hoffe, auf diese Weise seinen Neueinstieg in den Markt für Enterprise-Komponenten bewerkstelligen zu können, hatte es anlässlich der Kooperation erklärt. (wl)  …mehr

  • Palm schluckt Handspring für 170 Millionen Aktiendollar

    Die mühevolle Reorganisation des Smartphone−Herstellers Handspring hat ein Ende. Fünf Jahre nachdem sich Donna Dubinsky, Jeff Hawkins und Ed Colligan von Palm verabschiedeten, um ihren damaligen Traum eines neuen Handheld−Brands zu verwirklichen, ist der Traum ausgeträumt. Seit rund zwei Jahren kämpft Handspring ums überleben. Nach der Abkündigung des PDAs "Visor" und der Produktumstellung auf das Smartphone "Treo" ging es massiv bergab. Weder Verkaufsaktionen noch Entlassungen und die Schließung einiger europäischer Niederlassungen konnten die Handspring−Visionäre retten.Gestern gaben Palm, Inc. und Handspring Inc. bekannt, dass die be Unternehmen eine Vereinbarung mit dem Ziel einer Akquisition Handsprings durch Palm getroffen hätten. Plam lässt sich den Kauf rund 170 Millionen Dollar in Aktien kosten. Zeitgleich soll die endgültige Trennung zwischen der Hardwaresparte "Palm Solution Group" und dem Software−Hersteller und Lizenzgeber "Palm Source" von statten gehen. Be Aktionen will der Handheld−Riese noch im Herbst dieses Jahres abschließen. Dann soll der Merger auch gleich einen neuen Unternehmensnamen bekommen.Die Leitung des neuen Unternehmen soll Tod Bradley weiterhin in seiner Funktion als Pres and Chief Executive Officer übernehmen. Nach Abschluss des Mergers wird die Unternehmensführung des neuen Unternehmens aus insgesamt zehn Führungsspitzen bestehen. Zu sieben Managern von Palm werden sich mit Donna Dubinsky, John Doerr und Bruce Dunlevie drei der sechs derzeitigen Handspring−Direktoren gesellen. Dav Nagel, derzeit Pres und Chief Executive Officer bei Palm Source wird das Palm Inc. Board verlassen und als Chairman sowohl bei Palm Source als auch der neuen Company vertreten sein. Jeff Hawkins, einstiger Mitbegründer von Handspring und derzeit Chairman und Chief−Product−Officer, muss sich in der neuen Company mit der Position des Chief−Product−Officers begnügen. Hierzu ein Auszug aus einem Interview des amerikanischen Nachrichtenmagazines ZDNet mit Jeff Hawkins vom 6. Mai 2003: "Ich bin kein Techniker. Ich verstehe zwar die Technologien aber ich bin nicht gerade überwältigt von deren Anwendungen."Palm und Handspring erwarten sich von der neuen Verbindung bessere Umsatzchancen und Einsparungen von rund 25 Millionen Dollar jährlich durch Synergie−Effekte. Be Unternehmen gehen derzeit von Entlassungen in der Größenordnung von 125 Mitarbeitern aus. (bw) …mehr

  • Brocade auf Schmusekurs zu EMC

    Brocades Fabric−Umgebungen werden ab sofort von EMC verkauft. Außerdem vertreibt der Storage−Spezialist von nun an die Fabric−Manager−Software von Brocade. Letztere soll EMCs "Control Center SAN Manager" dahingehend ergänzen, dass Systemadministratoren von einer einzigen Konsole aus mehrere Brocade−Switches oder gar ganze SANs konfigurieren, überwachen und modifizieren können."EMC und Brocade arbeiten bereits seit längerem zusammen", so Jay K, Brocades oberster Produktverantwortlicher. Mit der nun verstärkten Kooperation möchte man die eigenen Partner dazu befähigen, Speicher−Hard− und Software mit neuer Funktionalität an ihre Kunden auszuliefern. (rw) …mehr

  • Antiviren-Spezialisten warnen vor Nachfolgeversion des Sobig-C-Wurms

    Auch digitale Würmer haben nur eine begrenzte Lebensdauer. So sei laut Angaben des Antiviren−Software−Anbieters Sophos der Sobig−C−Wurm so programmiert, dass er sich ab Sonntag, dem 8. Juni nicht weiter verbreitet. Der Wurm vermehrt sich als angehängte Datei über E−Mails sowie über allgemein zugängliche Laufwerke von lokalen Netzwerken und sucht diese nach E−Mail−Adressen durch, an die er sich selbstständig weiterverschickt. Um die E−Mail−Empfänger dazu zu bringen, die Wurm−Datei zu starten, benutzt der Wurm Manipulationsmethoden. Beispielsweise tarnt er sich als eine Meldung des technischen Supports von Microsoft.Das voraussichtliche Ableben am 8. Juni sei jedoch kein Grund um aufzuatmen. Sowohl Sophos als auch die Antiviren−Software−Schmiede Kaspersky Labs halten eine erneute Epedemie durch einer Nachfolgeversion von Sobig−C für sehr wahrscheinlich. "Sobig−C tauchte genau an dem Tag auf, an dem sein Vorgänger ausfiel. Wir wären nicht überrascht, wenn mit dem 8. Juni ein neuer Virus in Form von Sobig−D in Umlauf kommt", glaubt Gernot Hacker, Senior Technical Consultant bei Sophos. Unter der Handschrift des Sobig−Virenautors vermutet auch Kasparsky Labs ein weiteres Auftreten von neuen Würmern, "die jeweils bis zum 16., 23., 30. Juni usw. funktionsfähig sein werden." Hinter den drei bisherigen Versionen des Sobig−Wurmes vermuten die Antivirenspezialisten den gleichen Initiator. "Dass in be Würmern ein ‘Verfallsdatum eingebaut ist, lässt darauf schließen, dass der Virenautor seine Schadprogramme nur testet, um herauszufinden, welche technischen und psychologischen Tricks am besten funktionieren", vermutet Hacker. "Wir haben allen Grund anzunehmen, dass der Viren−Autor in diesem Fall Spammer−Technologien zu einem anonymen Massenversand der Wurm−Kopien benutzt hat", ergänzt Eugene Kaspersky, Leiter der Antiviren−Forschung von Kaspersky Labs. Um sich vor E−Mail−fähigen Viren zu schützen, rät Sophos den Unternehmen, alle ausführbaren Programme am E−Mail−Gateway zu stoppen. (bw) …mehr

  • Wer suchet, der findet: Verschenkaktion bei Xsellent.de

    Compubizz AG, der Betreiber des Vermarktungsportals www.xsellent.de, veranstaltet am heutigen Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr eine große Verschenkaktion. Ware im Wert von über 5.000 Euro wird zwischen 14:00 und 16:00 Uhr zum Verkaufspreis von 0,00 Euro live gestellt. Wer das jeweilige Produkt zuerst findet, kann es in seinen Warenkorb legen und bekommt das Produkt dann geschenkt. Lediglich normale Versandkosten werden berechnet. Verschenkt werden ein 18-Zoll-TFT-Monitor von Gericom, eine 2.1-Megapixel Digital Camera von Polaro, ein ISDN-USB-Modem, ein 128-MB-Memory-Drive und eine Laserpointer-Mouse. Ausserdem werden mehrere Subwoofer-Systeme, Monitorständer und vieles mehr verschenkt. Teilnehmen können ausschließlich Fachhändler und Firmenkunden, die sich bei www.xsellent.de registrieren. (sic) …mehr

  • LG: Axel Janssen tritt Philipp-Nachfolge als Vertriebschef an

    LG Electronics in Willich hat einen neuen Vertriebsdirektor für den Bereich ISP (Monitore, Laufwerke, Netzwerk−Produkte). Axel Janssen wird ab dem 1. Juli die Nachfolge von Harald Philipp antreten. Das bestätigte LG−Mitarbeiterin Renate Stoffel gegenüber ComputerPartner. Allerdings mit einer Einschränkung: Janssen wird künftig ausschließlich den ISP−Vertrieb verantworten. Ein neuer Senior−Marketing−Manager für alle LG−Produktbereiche wird noch gesucht. Für den umsatzstärksten Bereich von LG − Monitore − bringt Janssen einiges an Erfahrung und Kontakten mit: Der Manager stand jahrelang als Geschäftsführer bei der Iiyama Deutschland auf der Gehaltsliste und war anschließend bei der Actebis−Eigenmarken−Organisation, A, für das Display−Geschäft verantwortlich. (ch) …mehr

  • Online-Konfigurator für Lynx-Produkte

    Die Kystaltech Lynx Europe GmbH bietet jetzt auch einen Internet-Konfigurator für PCs, Server und Notebooks der Eigenmarke Lynx an. Unter www.elviz.biz stellt der Hersteller alle Informationen über Preise, Lieferkonditionen, Garantiebestimmungen, technische Abhängigkeiten und Zubehör zur Verfügung. "Auf Wunsch kann der Lynx-Händler Elviz als Vertriebsunterstützungs-Tool in seinen eigenen Internet-Auftritt integrieren", sagt Jochen Friesch, Leiter des Geschäftsbereiches Lynx bei Krystaltech Lynx Europe. (bw) …mehr

  • Neues Linux-Desktop von Ximian

    Im Sog des Siegeszuges von Linux als Client-Betriebssystem präsentiert Ximian Inc. eine neue Version ihrer Linux-Desktop-Lösung "Ximian Desktop 2". Diese auf Gnome 2.2 basierende Oberfläche soll noch mehr an die gewohnten Windows-Schreibtische erinnern und beinhaltet beispielsweise eine optimierte Version der quelloffenen Office-Suite Open Office. Damit soll es keine Probleme mit MS-Office-Formaten 97000 und XP mehr geben, behauptet der Hersteller. Außerdem ist im Lieferpaket die Messaging-Lösung "Ximian Evolution 1.4" enthalten, ein E-Mail-Client, der sich in der Community großer Beliebtheit erfreut. Als Webbrowser ist im Ximian Desktop 2 die auf Mozilla basierende Galeon-Software vorgesehen. Ferner soll das Brennen von CDs nun leichter von der Hand gehen, per "Drag and Drop", wie der Softwarehersteller verspricht. Auch von Windows bekannte Anwendungen wie der Acrobat Reader, Real Player und der Macromedia Flash Editor sollen laut Ximian unter Desktop 3 lauffähig sein. Die an Bedürfnissen von gewerblichen Kunden orientierte Ximian Desktop Professional Edition kostet knappe 100 Dollar und ist auch im Webstore erhältlich. In diesem Preis ist auch ein einmonatiger Installationssupport inbegriffen sowie die ein Jahr lang währende Möglichkeit, Software zu aktualisieren. (rw) …mehr

  • Sky insolvent - Maxpoint übernimmt RMA-Abwicklung

    Kunden des Komponenten-Distributors Sky Electronics bietet Maxpoint eine Direktabwicklung der Garantiefälle für die auch von diesem Unternehmen vertretenen Marken und Produkten an. Der Service umfasst Netzteile, Gehäuse, Eingabegeräte und Komponenten.über die Homepage von Maxpoint ist in der Rubrik Service ein Online Formular verfügbar, mit dem eine RMA-Nummer beantragt werden kann. Laut Aussage des Unternehmens soll somit die Abwicklung der Garantiefälle schneller und zügiger vonstatten gehen.Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit die erforderlichen Daten per Mail zu senden. Dabei reicht es aus, wenn die Sky-Rechnung den erforderlichen Unterlagen beigelegt wird, lautet das Versprechen von Maxpoint. Das Unternehmen versichert, dass es durch eine gut sortierte Lagerhaltung auch Jahre nach dem Kauf noch Zubehör und Ersatzteile liefern kann.(jh)  …mehr

  • Teufel Software schlägt SAP ein Schnippchen

    Einen teuflischen Plan hegte Thomas Teufel, Managing Director bei Teufel Software, aus. Der SAP-Channel-Partner kaufte de-Domains für Business One auf. Unter www.b1-marktplatz.de, www.businessone.de , www.business-one.de hat heute der Baden Württemberger einen Marktplatz für Zusatzlösungen zu dem ERP-Paket für kleine Unternehmen eröffnet.  …mehr

  • COS macht Hamburger Niederlassung nach drei Monaten wieder dicht

    Roland Apelt, designierter CEO der COS AG, hat eine schnelle Entscheidung getroffen: Nach nur drei Monaten schließt er die neue COS-Niederlassung in Hamburg. „Wir waren Anfang des Jahres wohl etwas zu mutig. Unsere Erwartungen haben sich nicht erfüllt", erklärte Apelt gestern gegenüber ComputerPartner. Neun Mitarbeiter - alle noch in der Probezeit und vorher bei Actebis auf der Gehaltsliste - sind von der Maßnahme betroffen. „Gerade in der Startphase muss investiert werden, aber das gibt der Markt derzeit einfach nicht her", begründet Apelt die Schließung. Die Geschäfte in Deutschland würden für COS zwar „gut laufen, aber die Erträge sind doch dünner, als wir alle gedacht haben", so der baldige Vorstandschef weiter. (ch)  …mehr

  • Microsoft macht Patchinstallation einfacher

    Die Not der Administratoren, mit der Flut von Microsoft-Patches umzugehen, soll gemindert werden. Künftig werde es statt acht nur mehr zwei Routinen geben, mit denen Sicherheitsflicken auf die Windows-Systeme eingespielt werden. Das kündigte Scott Charney, Chief Security Stratege bei den Redmondern, an. Wie er auf der Microsoft-Messe TechEd in Dallas sagte, sollen je eine Routine für das Betriebssystem und eine für Anwendungen genügen. Beide sollen eine einheitliche Oberfläche bekommen. Ferner sollen Administratoren ein Tool erhalten, das nach Updates sucht.Charneys Ankündigung ist von einer Microsoft-Umfrage angeleitet, die ergab, dass 95 Prozent aller Windows-Angriffe erst nach der Veröffentlichung von Sicherheitslücken und zugehörigen Patches erfolgen. Warum? Viele Benutzer verzichten darauf, die Patches einzuspielen, während die Löcher durch die jeweilige Patchbeschreibung für jeden sicht- und nutzbar gemacht sind. Die „Teched" nutzte Microsoft zudem, um eine Kooperation mit dem Sicherheitsdienstleister VeriSign anzukündigen. VeriSigns Public Key Infrastructure (PKI) werde in eine Windows 2003 Server PKI Plattform integriert werden. Damit könne die Serverplattform bereits existierende Möglichkeiten eines gesicherten Zugriffs auf Webservices (Digital Rights Management) plattformübergreifend nutzen. Die Kooperation werde die Verwaltung der Server vereinfachen, versprach Microsoft.(wl) …mehr

  • Sony: Dual-DVD-Brenner mit höheren Geschwindigkeiten

    Höhere Schreibgeschwindigkeiten als bei Vorgängermodellen verspricht Sony von seinem neuen DVD-Brenner "DRU-510A". Das Laufwerk brennt DVD+R-, DVD+RW- sowie DVD-R-Medien mit jeweils 4x und DVD-RW-Scheiben mit 2,4x. CD-RW-Medien lassen sich mit 16x beschreiben, CD-Rs mit 24x. Der Preis des Atapi/E--Laufwerks liegt bei etwa 450 Euro. (tö) …mehr

  • Transtec kauft Clusterspezialisten

    Die Tübinger Dr. Koch Computertechnik AG geht in den Besitz des ebenfalls in Tübingen angesiedelten IT-Systemherstellers Transtec über. „Mit der Übernahme steigern wir unsere Kompetenz im Supercomputing. Die Installation von Superrechnern war schon vor der Übernahme ein wichtiges Standbein der Transtec und macht uns nun zu einem der wichtigsten Anbieter von Clusterlösungen auf dem europäischen IT-Markt", begründete Dieter Weißhaar, Vorstandsvorsitzender der Transtec AG, die Übernahme. Der Kaufpreis für das Unternehmen, das im Jahr 2002 rund 4 Millionen Euro umsetzte, wurde nicht genannt. Laut Transtec gehören zu Cluster-Kunden Kochs unter anderem die Universitäten in Jena, Potsdam, Basel, Ulm und Aachen. Mit der Übernahme könne man drei der weltweit 500 größten Clustern-Installationen für sich reklamieren. Europaweit habe Transtec bisher rund 40 Cluster installiert. Im Geschäft mit geclusterten Rechnern setzen die Tübinger hauptsächlich auf Linux-Lösungen.(wl) …mehr

  • Tech Data: erneute Kampfansage an Mitbewerber

    Mit einem neuen "exklusiven Preisbrecher" will Tech Data "sukzessive Marktanteile erobern", kündigt der Broadliner an. Fachhandelspartner, die einen "Scaleo M"-PC von FSC bestellen, bekommen noch den Lexmark-Drucker "Z54se" kostenlos obendrauf. Das Bundle hat einen Preis von 699 Euro, die Aktion gilt nur, solange der Vorrat reicht."Wir haben lange Zeit unseren Mitbewerb gestreichelt", kommentiert Thorsten Schmidtke, Senior-Business-Manager bei Tech Data, die Aktion. "Dieses Bundle kann uns so schnell keiner nachmachen. Und - versprochen, es wird nicht das letzte sein", so die deutliche Aussage von Schmidtke. (bw)  …mehr

  • Microsoft macht's günstiger

    Um zirka 32 Prozent reduziert der Softwareriese Microsoft europaweit die Preise für die Vollprodukte der Office-Einzelanwendungen Word, Excel, Powerpoint und Access. Diese Reduzierung betrifft die so genannten Full-Package-Products, also die Produktpakete im Einzelhandel. Die Distribution erhält die verbesserten Konditionen beim Erwerb von Office-Anwendungen ab dem 1. Juni 2003. (bw) …mehr

  • 10.000 Anleger wollen ihr Geld zurück

  • Esesix: Management individueller Benutzerumgebungen unter Windows

  • COS: Projektfinanzierung über Alpha Leasing

  • Raid-Funktionalität integriert

    VIA stellt zwei neue Chipsätze vor. Der eine soll für höchste Geschwindigkeit und Stabilität sorgen, und der andere bietet dank integrierter Grafik die Möglichkeit, einen preiswerten Business-PC bauen zu können. …mehr

  • Lexware: Programm für die Verwaltung der privaten Finanzen

  • Microsoft: neue Filtertechnologien gegen Spam

  • Global WIN: CPU-Kühler mit Zwischenschicht

  • Absatzfinanzierung: Es gibt viel zu tun, Distis packen das Thema an

  • Friedel Schwardtmann

    (57) ist Vorstandsvorsitzender der Varial Software AG mit Sitz in Hamburg. Der gelernte Industriekaufmann stieg 1967 bei der Philips Kommunikations Industrie AG ein. Durch ein Management-Buyout von Philips entstand 1991 die I.S.B. Innovative Software- und Beratungs-GmbH, aus der später die Varial Software AG hervorging. Schwardtmann, ein leidenschaftlicher Fan von Islandpferden, besitzt selbst ein Pferd dieser Rasse und engagiert sich in einem Zuchtverband. www.varial.de …mehr

  • Testphase am Münchener Flughafen

  • Fast jeder Zweite ist schon drin

  • Sun startet Preisschlacht mit Dell, IBM und HP

  • Net Screen Technologies: Sicherheits-Appliance für den Einsteigerbereich

  • Selling Point: Hermes-Kreditlinien vorübergehend eingefroren

  • Personalisierung für weniger Geld - ATG-Portale als Mittelstandslösung verfügbar

    Bisher war die Art Technology Group (ATG) für große Projekte bekannt, die auch schnell mal dieMillionen-Euro-Grenze überschreiten können. Da aber auch kleine Unternehmen nach den Personalisierungslösungenfragten, entschied sich das Unternehmen, ein Mittelstandspaket anzubieten. …mehr

  • Azlan: Dirk Steiner soll Fokussierung auf SMB vorantreiben

  • Sony: PSX kommt spätestens 2005 auf den europäischen Markt

  • Menschen

  • Immer schön cool bleiben

  • Ticker

  • Web-Services: Umsätze bei Hardware steigen stärker als bei Software

  • Positiver Trend: neue Regelung bringt 600.000 Minijobs

  • Rotieren im Raum

  • Abit Computer: vier Motherboards für Overclocking-Freaks

  • Comtech-Drama: Insolvenzverwalter will Geld von Mobilcom

    Im August 2002 kaufte Trend-e-Pak-Chef Michael Märtens die PC-Kette Comtech. Bereits im März 2003 musste er für die Comtech Computersysteme GmbH und die Comtech 2001 Insolvenz anmelden. Nun sind auch die jüngste Tochter und das Mutterhaus zahlungsunfähig. Die Insolvenzverwalter räumen der Gruppe keine großen Überlebenschancen mehr ein. …mehr

  • Philips: Kombination aus Webcam, Digitalkamera und USB-Laufwerk

  • Hewlett-Packard: Printserver mit 16 GB Spooling-Kapazität

  • Präsentationssystem von 3M: Projektor, Fernseher, Leinwand? Alles!

    Die Mischung verschiedener Gegenstände in Konferenzräumen, wie Fernseher, Projektor oder Schreibtafel,gehört schon bald der Vergangenheit an. Zumindest wenn es nach 3M geht. …mehr

  • Führende Softwareanbieter legen gegen den Trend zu

  • Investor und Geld

  • Ticker

  • Komponenten-Disti feuert Geschäftsführer

  • CD-Brenner: Raubkopien bedrohen Filmindustrie und Videotheken

  • O2: weniger Grundgebühren für GPRS-Tarife

  • Rezepte gesucht

    Die Grillsaison beginnt - Zeit der sauren Gurken? …mehr

  • Jeder brennt - das Geschäft mit CD-Rohlingen boomt

    Während alle Branchen der IT-Industrie über schleppende Verkaufszahlen stöhnen, können sich die Hersteller von optischen Speichermedien freuen. Weltweit steigt der Verbrauch an CD-Rs und DVD-Rs kontinuierlich. Ob kopiert wird oder ob die eigenen Daten gesichert werden - ein Ende des Booms ist noch nicht in Sicht. …mehr

  • LG Electronics: Access Point und PC-Karte für zwei WLAN-Standards

  • Memorex: zurück zu den Wurzeln

    Bei Memorex ging es in den vergangenen Monaten rund. Nach erfolgter Umstrukturierung stehen bei dem Unternehmen jetzt wieder alle Zeichen Richtung Erfolg. ComputerPartner sprach mit Deutschland-Chef Dirk Karthaus. …mehr

  • Hightech-Branche Trendsetter beim Kundenservice

  • Microtrend kooperiert mit Tarox im Desktop-Geschäft

    Die zu PC-Spezialist gehörende Kooperation Microtrend und der westfälische Distributor Tarox werden ab sofort in puncto PC-Beschaffung eng zusammenarbeiten. In den nächsten Wochen soll der Notebook-Bereich folgen. …mehr

  • Netzwerker 3Com: viertes Quartal war miserabel

  • PSI Net: Kundensupport soll durch Umstrukturierung verbessert werden

  • Teles AG: Streit um Internetzugänge via Satellit gewonnen

  • Partner sollen Exchange führen

  • Schließung oder Verkauf der Töchter wahrscheinlich

  • Sky Electronics: Komponenten-Disti stellt Insolvenzantrag

  • Microsoft Business Solutions: Das Personalkarussell dreht sich weiter

  • NEC-Mitsubishi pusht Retail-Absatz mit neuer Consumer-Linie

    Die NEC-Mitsubishi Electronics Display Europe GmbH hat sich für ihr laufendes Geschäftsjahr ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Der Displayhersteller visiert einen der ersten dreiPlätze im europäischen Monitormarkt an. Um dieses zu erreichen, sollen die Käufer inden Retail-Märkten mit einer neuen Produktlinie angesprochen werden. …mehr

  • CSC Ploenzke: Outsourcing-Vertrag mit Energietechnik-Konzern ABB

  • Canon: flexibel aufstellbarer Daten- und Videoprojektor

  • Ebay: 35 Millionen Schadensersatz für Patentrechtsverletzung

  • Plextor: CD-RW-Laufwerk mit bis zu 52facher Schreibgeschwindigkeit

  • Anubis: Musik hören, Sprache aufzeichnen und Daten speichern

  • Tech Data: Umsatzsteigerung in Europa, Gewinnrückgang in Q1

  • Kreditversicherer ziehen sich zurück - Distis übernehmen Risiken für Handel

    Die Kreditversicherer minimieren über höhere Prämien und rigorose Streichungen der Kreditlinien bei Risikokandidaten ihr Engagement in der IT-Branche. Jetzt springen die Distributoren in die Bresche und übernehmen das Risiko: Sie vergeben hauseigene Limits für ihre SMB-Händler und Neukunden aus diesem Marktsegment. …mehr

  • Equiinet: Internet-Appliances für Mittelständler

  • Datenschutzbehörden befürchten gläsernen Bürger

  • Ticker

  • Taiwan: Computex wegen SARS auf Ende September verschoben

  • Nishan Systems in Deutschland vertreten

  • Ticker

  • Rückzieher: Apple entfernt Musiktauschfunktion aus I-Tunes

  • Alle Updates inklusive: Antiviren-Software zum Mieten

    Internet-Service-Provider (ISPs) entwickeln sich weiter zu Application-Service-Providern (ASPs). Die in München ansässige Spacenet AG vermietet einen Virenschutz für E-Mails. Damit keine verseuchten Nachrichten bei den Kunden der ISPs ankommen, lizenzierte Spacenet die Antiviren-Software von Sophos. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Laser und LED: Lexmark druckt mit Tempo vor allem am Arbeitsplatz

    Laser ist Trumpf, hat sich Lexmark gedacht. Das Unternehmen bringt gleich eine Hand voll neuer Laserdrucker auf den Markt.Außerdem gibt es einen Farb-LED-Drucker für DIN-A3+-Formate. …mehr

  • "Die Zeit ist reif": Was Kunden am Linux-Volks-PC so attraktiv finden

    "Die Zeit ist reif für Linux" befand kürzlich Vobis und kündigte seinen ersten Rechner mit dem Suse-Betriebssystem an.Trotz magerer Ausstattung ist das Kundeninteresse am "Basic Linux 1XI" groß. Tatsächlich folgt Vobis mit seinem 399-Euro-Modell einem Trend: Auch in anderen Ländern erweist sich der "Linux-Volks-PC" als Verkaufsschlager. …mehr

  • Acht Millionen Euro Gewinn

  • Allnet: zwei Powerline-Adapter für kleine Netzwerke

  • Euric AG: PDA-Klapptastatur ohne Kabelsalat

  • Speicherkartenleser als USB-Stick

  • Kapitalbeschaffung: Berantec verkauft Firmenanteile bei Ebay

  • Erst testen,dann kaufen

  • Formular-Add-on für ERP-Software

    Mit "Smallbiz" bietet United Planet eine Organisationssoftware für kleine Unternehmen. Daten aus ERP-Anwendungenlassen sich in Formularen erfassen und so zu einem zentralen Element der Geschäftsabläufe aufbereiten. …mehr

  • SAP-Partner eröffnet Marktplatz für Business-One-Add-ons

    Der SAP-Partner Teufel Software sicherte sich Business-One-Domains. Jetzt will der Baden-Württemberger den Walldorfern mit einem Online-Marktplatz für Add-ons zum ERP-Paket "Business One" zuvorkommen. …mehr

  • Frischling baut Vertriebskanal auf

  • Ticker

  • Michael Hartmann,

  • Microsoft: Bill Gates zahlt 750 Millionen an AOL

  • SAP-Herausforderer formiert sich

  • Quanta: OEM-getriebene Notebook-Industrie

  • Terratec: zwei Grafikkarten für Neulinge in der Spieleszene

  • Ticker

  • Sony: Dual-DVD-Brenner mit höheren Geschwindigkeiten

  • Pioneer: nun auch DVD-Brenner für zwei Schreibverfahren

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