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Meldungen vom 04.09.2003

  • Letzter Halt vor dem Reißwolf

    Für das automatische Einscannen von bis zu 2.500 Blatt pro Tag ist der Dokumentenscanner "fi-4530C" von Fujitsu geeignet. Der Hersteller hebt besonders hervor, dass das Gerät trotz seiner Maße von 19 x 40 x 23 Zentimeter auch Papierformate von DIN A3 verarbeiten kann - und zwar bis zu 100 Blatt über den automatischen Einzug. Die maximale Auflösung beträgt 600 ppi. Dabei bleibt es dem Anwender überlassen, ob er pro Blatt nur eine Seite einscannen lassen will (Simplex-Verfahren) oder Vorder- und Rückseite (Duplex-Verfahren). Die erzeugten Bilddateien können schwarzweiß, farbig oder mit Graustufen unterlegt sein. Fujitsu zufolge schafft der Scanner bei einer Auflösung von 200 ppi im 35 DIN-A4-Seiten pro Minute.Um Vorlagen schlechter Qualität schon beim Einscannen in gew Weise zu "verbessern", ist der Scanner mit einzelnen Bildbearbeitungsfunktionen ausgestattet. Einstellen lassen sich beispielsweise die Bildbetonung und die Fehlerstreuung, aber auch Di-thering, Autocropping und Deskew. Der fi-4530C gibt die Daten über die USB-2.0- oder die SCSI-2-Schnittstelle an den Computer weiter. KurzgefasstHersteller: FujitsuProdukt: Dokumentenscanner fi-4530CProduktgruppe: ScannerZielgruppe: Unternehmen mit hohem Archivierungsbedarf von DokumentenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.995 Euro (plus MwSt.)Verkaufsargumente: Der Scanner erfasst bis zu DIN A3 große Vorlagen und erzeugt auf Wunsch auch farbige Bilddateien.ComputerPartner-Meinung: kein Gerät für gigantische Dokumentenmengen, aber eines für das regelmäßige Einscannen von ansehnlichen Stückzahlen (tö)Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • V mit Erweiterungsmöglichkeiten

    Bis zu sechs Standorte können Nutzer über das V System "PCS-1P" von Sony vernetzen. Je nach Konfiguration der Geräte sind Verbindungen per ISDN oder IP möglich. über eine so genannte Multipoint-Conferencing-Unit, die optional erhältlich ist, lassen sich auch bei-de Verbindungsarten gleichzeitig nutzen. Verschlüsselung möglich Für klares Bild und guten Ton sollen das Komprimierungsverfahren Mpeg4 AAC (Advanced Audio Coding) und der Vübertragungs-Standard H.264 sorgen. Wer Informationen abhörsicher austauschen möchte, kann seine Daten mit dem Advanced Encryption Standard (AES) verschlüsseln.Mit herstellereigenem Zubehör lässt sich das Gerät um weitere Funktionen erweitern. So können Konferenzteilnehmer über das so genannte Whiteboard Arbeitsergebn interaktiv bearbeiten. Diese lassen sich auf Memory Sticks speichern, der Sony-spezifischen Speicherkarten-Variante. über die ebenfalls optionale Data-Solution-Box kann der Anwender bis zu zwei Notebooks pro Station anschließen und damit beispielsweise Bildschirmpräsentationen allen Teilnehmern verfügbar machen. KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: V PCS-1PProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen mit verteilten StandortenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 7.577 Euro zzgl. MwSt.Verkaufsargumente: Flexibles, modular aufgebautes V für ISDN- und IP-Anbindung, das mit steigenden Anforderungen mitwachsen kann.ComputerPartner-Meinung: Durch seinen modularen Aufbau ist das System sehr flexibel. Wer allerdings alle Funktionen ausschöpfen will, muss tief in die Tasche greifen. (haf)Infos: www.sonybiz.net …mehr

  • Wortmann: Notebook-Modell für unter 1.000 Euro

    Der Hersteller und Distributor Wortmann führt das neue Notebook-Modell "Terra Anima 4100" mit 15-Zoll-Display ein. Als Standardsystem ist es laut Firmenangaben sofort ab Lager erhältlich, bei indiv Konfiguration per BTO (Build to Order) stehe es mit kurzer Lieferzeit zur Verfügung. Das Terra Anima 4100 unterstützt laut Wortmann sämtliche Desktop-Pentium4- und Celeron-Prozessoren von Intel und demnächst auch die Mobile-Varianten. Für die grafische Darstellung ist der im Chipsatz integrierte"SIS-M650" zuständig, der eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel bei 16,7 Millionen Farben bietet. Als Shared-Memory-Bauteil verwendet er bis zu 64 MB vom RAM-Speicher des Systems. Der gesamte Arbeitsspeicher kann bis zu 1.024 MB betragen. Das Notebook wiegt 3,3 Kilogramm und verfügt über folgende Schnittstellen: Parallelport, VGA, TV-Out, PCMCIA Typ II, Firewire, IrDA, Netzwerk- (10/100) und Modemausgang (56 Kbit/s) sowie fünf USB-2.0-Anschlüsse. Die Größe der Festplatte beträgt 20 bis 60 GByte. Der Kunde kann zwischen CD-, DVD-, DVD-CD/RW- und bald auch einem DVD/RW-Laufwerk wählen. Optional bietet Wortmann Floppy-Laufwerk, Smart-Card-Reader, Ersatz-Akku, Notebook-Maus, ISDN-PC-Card und Dockingstation an. Das System ist mit vorinstalliertem Windows XP Pro oder Home lieferbar - MS Works Suite 2003 beziehungsweise Office XP gegen Aufpreis. Der Hersteller versieht seine Produkte mit 24 Monaten Gewährleistung und 24 Monaten Pickup-#8722;Return-Service; optional auch mit je 36 Monaten. KurzgefasstHersteller: WortmannProdukt: Notebook Terra Anima 4100Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: mobile AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 719 Euro HEKVerkaufsargumente: günstiges Arbeits-Notebook mit zahlreichen ErweiterungsmöglichkeitenComputerPartner-Meinung: Die Baureihe bietet viel für wenig Geld. Allerdings stören die Desktop-CPUs und der besche Grafikchip. (afi)Infos: www.wortmann.de …mehr

  • Canon läutet eine neue ära bei den digitalen Spiegelreflexkameras ein

    Canon macht keinen Hehl aus seinen ehrgeizigen Zielen: "Wir wollen nicht nur die Nummer eins im Marktsegment digitale Spiegelreflexkameras werden, sondern auch dauerhaft bleiben", trommelt Hiroshi Komatsuzaki, Europachef der Abteilung Consumer Imaging des japanischen Elektronikkonzerns.Damit bei den Mitbewerbern wie Olympus, Nikon, Fuji Co. erst gar keine Zweifel ob der Ernsthaftigkeit dieser Aussage aufkommen, prescht Canon mit dem für den Massenmarkt konzipierten digitalen Spiegelreflexsystem "EOS 300D" vor, das gerade mal etwas über 1.000 Euro kostet. Mit Preisen von 2.500 bis 10.000 Euro waren derartige Produkte bisher nur für Profis erschwinglich. "Wir haben unser Ziel erreicht, eine digitale Spiegelreflexkamera auf den Markt zu bringen, die sich jeder leisten kann. Dieses Produkt wird in die Geschichte der Digitalfotografie eingehen", gibt sich Komatsuzaki überzeugt. Er ist sich sicher, dass Canon mit einer geplanten Absatzzahl von weltweit monatlich 70.000 Stück einen ungehinderten Siegeszug marschieren wird und prognostiziert bis Ende des Jahres ein Stückzahlenwachstum von 400 bis 500 Prozent in diesem Marktsegment. Abgespeckte Version des großen Schwestermodells Die "EOS 300D" ist ein digitales Spiegelreflexsystem, das vor allem mit zwei wesentlichen Eigenschaften aufwarten möchte: einer hohen Bildqualität einem breit gefächerten Angebot an Wechselobjektiven. Um dieses zu erreichen, setzt Canon auf die von seinem Profimodell "EOS 10D" her bekannte CMOS-Bildsensortechnologie mit einem Auflösungsvermögen von 6,3 Megapixel. Der lichtempfindliche Chip ist beim Objektivwechsel le völlig ungeschützt gegen Staub und Schmutz. Der Sensor zeichnet sich besonders durch sein geringes Bildrauschen aus, das selbst bei hoher Einstellung der Empfindlichkeit erreicht wird. Die Kamera bietet einen Sieben-Punkt-Autofokus mit Messfeldmarkierung im Sucher sowie 35 Messfelder für die Belichtungsmessung. Die elektronische Bildaufbereitung übernimmt der aus der neueren "Powershot"-Modellen bekannte Digic-Prozessor. Laut Angaben des Herstellers soll dieser bis zu 2,5 Bilder pro Sekunde verarbeiten können. Nach vier Aufnahmen muss der Fotograf aber erst einmal eine kurze Wartezeit einlegen, da der interne Bildpuffer voll ist. Abgespeichert werden die digitalen Aufnahmen auf einer Compact-Flash-Karte, die wahlweise vom Typ I oder II sein kann. Die Bilder können in vier verschiedenen Auflösungen abgespeichert werden, auch das unkomprimierte und "unverfälschte" RAW-Format ist zudem verfügbar. Der Verschluss der Kamera arbeitet mechanisch und bietet dem Anwen-der Belichtungszeiten zwischen 1/4.000 Sekunde und maximal einer halben Minute, ein integrierter Blitz bietet die Leitzahl 13. Externe Blitzgeräte mit TTL-Technologie können ebenfalls angeschlossen werden. Zum Betrachten der Aufnahmen hat der Hersteller der "EOS 300D" ein 1,8 Zoll großes LC-Display verbaut, das eine Auflösung von 118.000 Bildpunkten bietet. Mit Strom wird das Gerät über einen Lithium-Ionen-Akku versorgt. Der Anschluss an einen PC erfolgt über eine integrierte USB-Schnittstelle, zudem besitzt die Kamera einen V. Komplettpaket geschnürt Gegenüber dem größeren Schwestermodell "EOS 10D" bringt Canons neuer Wurf mit 560 Gramm gut 200 Gramm weniger auf die Waage. Das liegt vor allem daran, dass zu Gunsten des Preises auf ein hochwertiges Magnesiumgehäuse verzichtet wurde. Vielmehr muss sich der Anwender mit einem ansonsten bei Spiegelreflexsystemen unüblichen Plastikgehäuse zufrieden geben, das haptisch eher gewöhnungsbedürftig erscheint. Abgespeckt wurden auch die Indiv, frei definierte Motivprogramme können nicht eingegeben werden, vielmehr steht eine Reihe fester Einstellungen zu Verfügung. Anbieten werden die Krefelder das neue Modell im Set zusammen mit einem Objektiv aus der speziell für diesen Kameratyp entwickelten "EF-S"-Baureihe. 100 Euro verlangt Canon für das als Startausrüstung gedachte "EF-S 18-55 f/3,5-5,6". Es deckt - verglichen mit dem Kleinbildformat(KB) - einen Brennweitenbereich von 28 bis 90 Millimeter ab. Da der Bildsensor um den Faktor 1,6 kleiner ist als der für analoge Kameras typische 35-Millimeter-Film, fällt auch der Spiegel entsprechend kleiner aus. Dadurch kann das Objektiv näher an den CMOS-Sensor gebracht werden. Diesen Systemaufbau nennt Canon "Short Back Focus" und erklärt das S in der Modellbezeichnung des Objektivs. Besitzer von Canon-Objektiven der "EF"-Baureihe können diese übrigens weiter benutzen, da diese kompatibel sind. Ergänzend bietet der Hersteller eine weitere Linse an, die KB-Brennweiten von 88 bis 320 Millimeter realisieren kann. Im Gegensatz zum genannten Einsteigerobjektiv ist das "EF-S 55-200 f/4,5-5,6 II USM" mit einem Ultraschall- statt einem Ringmotor ausgestattet. Dieses soll noch in diesem Monat erhältlich sein, weitere Modelle und reichlich Zubehör sollen folgen. Pict-Br wird unterstützt Canon unterstützt zusammen mit einigen anderen Herstellern den von der CIPA (Camera and Imaging Products Association) im Februar dieses Jahres verabschiedeten Standard "Pict-Br. Das heißt, dass die auf der Speicherkarte abgelegten Bilder direkt über die Kamera auf einen ebenfalls diesem Standard unterliegenden Drucker übertragen werden können.Für den Anwender dürfte die neue Norm sicherlich zu einer Erleichterung bei der Auswahl des geeigneten Druckers führen. Das mag Komatsuzaki gerne unterstreichen: "Pict-Br wird eine wichtige Rolle bei der öffnung und beim Wachstum des digitalen Fotomarktes spielen."KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: EOS 300DProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: 1.099 Euro/1.199 Euro mit ObjektivVerkaufsargumente: Der ambitionierte Fotograf bekommt ein digitales Spiegelreflexsystem zu einem sensationellen Preis.ComputerPartner-Meinung: Canon ist sicherlich ein großer Wurf gelungen. Diese Digitalkamera wird zweifelsohne der Renner im diesjährigen Weihnachtsgeschäft werden, mit Lieferengpässen darf sicherlich gerechnet werden. Das schließt aber nicht aus, dass sich der Straßenpreis bis dahin bei gut unter 1.000 Euro einpendeln wird. Allerdings können Händler dann kaum nochetwas daran verdienen. Bei diesem äußerst aggressiven Preispunkt ist die Margenerosion bei digitalen Spiegelreflexkameras aber bereits vorprogrammiert. Bleibt zu hoffen, dass dies durch Zubehörverkäufe kompensiert werden kann. (cm)Infos: www.canon.de …mehr

  • Ricoh stellt wasserdichte Digitalkamera vor

    Keine Angst mehr vor Wasser, Schmutz und Staub brauchen laut Aussage des Herstellers Ricoh die künftigen Besitzer der Digitalkamera "Caplio 300G" haben. Das neue Modell sei unter Wasser abwaschbar und sogar für einen 30-minütigen Schnorchelausflug geeignet, der aber nicht tiefer als ein Meter gehen darf. Ermöglicht wird dies durch Gumm an allen Tasten sowie ein Schutzglas vor dem Objektiv. Das robuste Gehäuse ist zudem an allen empfindlichen Stellen mit Gummipolsterungen versehen, was dem digitalen Knipser vor allem im Einsatz in rauen Umgebungen zugute kommen soll. Das Auflösungsvermögen des elektronischen Fotoapparates beträgt laut Angaben des Herstellers 3,34 Megapixel. Zudem verfügt das Gerät über ein optisches Dreifachzoom. Schnelle Auslösezeit Erwähnenswert ist auch die schnelle Auslösezeit der Kamera. Zwischen dem Druck auf den Auslöser - der übrigens groß genug ist, um auch mit angezogenen Handschuhen bedient werden zu können, was Skifahrer freuen dürfte - und der Belichtung des lichtempfindlichen Sensors vergehen etwas mehr als 0,2 Sekunden. Serienaufnahmen können im nach Angaben von Ricoh im Abstand von 0,3 Sekunden gefertigt werden. Auch in Sachen Akkulaufzeit hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen: Mit optional erhältlichen Lithium-Ionen-Akkus sollen bis zu 3.500 Aufnahmen getätigt werden können. Die rund 310 Gramm schwere Kamera kann aber auch mit Stromzellen - egal ob Batterie oder Akku - im Mignon-Format betrieben werden. KurzgefasstHersteller: RicohProdukt: Caplio 300GProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: PrivatanwenderVerfügbarkeit: ab Mitte SeptemberPreis: 499 EuroVerkaufsargumente: Wer eine Digitalkamera sucht, die Wind und Wetter trotzen kann, liegt mit der Caplio 300G richtig.ComputerPartner-Meinung: Erst wurden die Handys Outdoor-tauglich, jetzt braucht auch die Digitalkamera beim Strandaufenthalt nicht mehr im Hotelzimmer bleiben. Das Nischenprodukt wird sicherlich seine Käufer finden. Nur schade, dass man damit nicht wirklich tauchen kann. Teure Unterwassergehäuse werden damit auch nicht überflüssig. (cm)Infos: www.ricoh.de …mehr

  • Infocus-Projektoren: LC-Displays helfen beim Setup

    Die be neuen Projektoren im Sortiment von Infocus, der"LP120" und der "LP820", zeichnen sich durch ein zweizeiliges LC-Display auf der Gehäuseoberseite aus. Nach Angaben des Herstellers führt die Anzeige den Anwender durch das Setup und informiert ihn über die Funktionsfähigkeit und den aktuellen Modus des Beamers. Zu erkennen ist beispielsweise, ob die Lampe ausgewechselt werden muss oder wie viele Sekunden noch vergehen, bis das Gerät startbereit ist.Das Modell LP120 ist für Personen gedacht, die einen Projektor zusammen mit einem Notebook ständig auf Geschäftsreisen mitnehmen. Es wiegt laut Infocus gerade einmal 0,9 Kilogramm und ist "kaum dicker als ein Taschenbuch". Bei einem Lichtstrom von 1.100 Ansi-Lumen und einem Kontrastverhältnis von 2.000:1 stellt der DLP-Projektor die Objekte mit XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) dar. Sein Preis liegt bei 2.999 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Ganz anders positioniert sich hingegen der LP820. Bei ihm handelt es sich um einen LCD-Projektor, der sechs Kilogramm auf die Waage bringt und für den Einsatz in größeren Konferenzräumen vorgesehen ist. Er erreicht einen Lichtstrom von 3.000 Ansi-Lumen, ein Kontrastverhältnis von 800:1 und arbeitet mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Nicht im Preis von 5.499 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) sind weitere Linsen enthalten, durch die sich der LP820 an verschiedene Raumgrößen anpassen lässt.Neu im Portfolio von Infocus ist auch das Modul "Lite Show". Angeschlossen an die M1-DA-Schnittstelle, die bei den jüngsten Infocus-Projektoren Standard ist, macht es die Beamer WLAN-fähig. Von einem entsprechend ausgerüsteten Notebook kann die Präsentation somit drahtlos zum Projektor gelangen. Lite Show soll den Endkunden demnächst etwa 500 Euro kosten. KurzgefasstHersteller: InfocusProdukt: DLP-Projektor LP120Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Personen, die auf Geschäftsreisen oft Präsentationen vor kleinen Gruppen abhaltenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.999 Euro (plus MwSt.)Verkaufsargumente: Der Projektor ist leicht zu transportieren und besitzt ein LC-Display, das über verschiedene Geräteeigenschaften informiert.ComputerPartner-Meinung: Ein Beamer für Präsentationen bei Kunden vor Ort. Und über das Aussehen des Geräts lässt sich wie immer streiten. (tö)Infos: www.infocus.com …mehr

  • Schnell und preiswert drucken

    30 Jahre alt ist die Zeilenmatrix-Technik - im industriellen Einsatz aber trotzdem noch nicht völlig aus der Mode. Vor allem Schnelligkeit, Robustheit und Sparsamkeit zeichnen die Geräte gegenüber Laserdruckern aus, so der Hersteller Printronix. Er gibt für seine Drucker der P5000-Serie eine Lebensdauer von zehn Jahren an, bei Laserdruckern seien es dagegen durchschnittlich nur drei Jahre. Auch niedrige Verbrauchskosten sind ein Verkaufsargument. Die Drucker sind laut Anbieter zehnmal günstiger im Betrieb als vergleichbare Lasersysteme.Neben langer Laufzeit und geringen Betriebskosten glänzen die be neuen Modelle "P5220s" und "P5224" durch Schnelligkeit. Im Entwurfsmodus schaffen sie 2.000 beziehungsweise 2.400 Zeilen pro Minute, beim Normaldruck sind es immerhin 1.500 beziehungsweise 1.800 Zeilen. Die Drucker eignen sich deshalb vor allem für den Ausstoß großer Druckaufträge, etwa von Berichten, Etiketten oder Barcodes. Dank integrierter WLAN-Karte können Unternehmen außerdem drahtlos auf die Geräte zugreifen, was den Einsatz in Lagerhallen, Distributionszentren oder Fabriken flexibler macht. Dank der herstellereigenen Systemarchitektur PSA3 lassen sich parallele und Netzwerk-Schnittstelle außerdem gleichzeitig nutzen. KurzgefasstHersteller: PrintronixProdukt: Zeilenmatrix-Drucker P5220s und P5224Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Unternehmen mit hohem DruckaufkommenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: Hochleistungsdrucker mit langer Lebensdauer und niedrigen Verbrauchskosten.ComputerPartner-Meinung: Auch wenn Zeilenmatrix-Drucker im Büro so gut wie keine Rolle mehr spielen - für den schnellen und preiswerten Ausdruck großer Datenmengen sind sie weiterhin erste Wahl. (haf)Infos: www.printronix.com …mehr

  • Gut eingeschwenkt: 19-Zoll-TFT ist vielseitig einstellbar

    Eine angenehme und ergonomische Position des Monitors ist gerade bei einer TFT-Variante wichtig, denn der Blickwinkel auf das Panel sollte möglichst senkrecht sein. Hersteller LG Electronics hat deshalb seinen neuen 19-Zoll-TFT-Monitor um 80 Millimeter höhenverstellbar, um 30 Grad nach hinten und um fünf Grad nach vorne neigbar sowie um45 Grad in be Richtungen schwenkbar konzipiert. Zudem unterstützt das Gerät die so genannte Pivot-Funktion. Das Panel kann um 90 Grad ins Hochformat gedreht werden, eine spezielle Software bringt das dargestellte Bild in die richtige Position. Die physikalische Auflösung des TFT-Displays beträgt 1.280 x 1.024 Bildpunkte bei einer Darstellung von 16,7 Millionen Farben. Die Reaktionszeit beziffert der Hersteller auf 16 Millisekunden, das Kontrastverhältnis auf 700:1 und die Helligkeit auf 300 Candela pro Quadratmeter. Neben einer VGA-Schnittstelle wartet der "L1910P" mit einer DVI-Verbindung sowie einem USB-Hub auf. KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukt: L1910PProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: PC-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 949 EuroVerkaufsargumente: Das vielseitig schwenkbare Modell hat eine kurze Bildaufbauzeit und unterstützt diePivot-FunktionComputerPartner-Meinung: Einen grundsol Monitor mit ansprechendem Design, überzeugenden Leistungsmerkmalen und nützlichen Funktionen hat LG mit dem L1910P auf den Markt gebracht. Der Straßenpreis dürfte deutlich unter 900 Euro liegen. Perfekt wäre das Modell, wenn ein TV-Tuner integriert wäre. (cm)Infos: www.canon.de …mehr

  • O2 bietet Training für Vertriebspartner an

    Noch bis November 2003 finden die Aufbau−Seminare "Professionell Terminieren am Telefon" des Kompetenz−Centers von O2 statt. Das Angebot des Veranstalters Profi−Line soll das verkäuferische Fachwissen stärken. Es ist die Ausbaustufe der Qualifizierung zum "O2 Business Sales Profi" nach dem Einstieg via Web Based Training und einem Basis−Seminar mit ersten Grundlagen. Die zweitägigen Veranstaltungen vermittelt Strategien zur erfolgreichen Akquirierung von Neukunden und zur professionellen Terminvereinbarung. Die Inhalte werden morgens zunächst theoretisch erarbeitet und nachmittags in die Praxis umgesetzt. Dadurch sollen die Teilnehmer die Möglichkeit erhalten, das neue Wissen direkt im Kundendialog umzusetzen. Die Seminare sind jeweils auf sechs Teilnehmer begrenzt und finden bundesweit statt. Die Kosten belaufen sich auf 250 Euro pro Tag und Teilnehmer. (haf) …mehr

  • Flash-Speicher: NAND- und NOR-Anbieter streiten um Handy−Markt

    Zwei Technologien bestreiten den Flash−Speicher−Markt: NAND (not and) und NOR (not or), wobei letztere mit Intel und AMD als Hauptprotagonisten führend ist und laut Gartner mit 60 Prozent Marktanteil bis 2007 bleiben wird. Für NOR sagen die Analysten in den nächsten vier Jahren durchschnittlich jährliche Wachstumsraten von 62,1 Prozent voraus. NAND soll mit 88,4 Prozent per anno sogar noch schneller wachsen, dafür wiegt der Preis− beziehungsweise Wertverlust wesentlich mehr. NOR war bislang auch die Technologie, die bei Smartphones eingesetzt wurde, während NAND mit Samsung und Toshiba als wichtigste Anbieter sich aufgrund der höheren Speicherdichte immer mehr bei PDAs, Digitalkameras und MP3−Playern durchsetzt. NAND ist zwar mit einem Megabit−Preis von 23 Cent gegenüber 1,30 Dollar bei NOR vordergründig wesentlich günstiger in der Produktion, erfordert aber einen separaten SRAM− oder DRAm−Baustein, der unter anderem auch mit einem höheren Stromverbrauch einhergeht. Da Handys von Hause DRAM an Bord haben, spielten mögliche Preisnachteile von NAND keine Rolle, betont Ivan Greenberg, Director of Strategic Marketing bei der Halbleitersparte von Samsung. Nachdem in der Version 7.0 des Smartphone−Betriebssystems Symbian im April die NAND−Unterstützung beim Booten aufgenommen wurde, rechnen Analysten wie Alan Niebel von Webfeet Research im nächsten Jahr mit einer "interessanten Schlacht" um den Handy−Markt. (kh)  …mehr

  • Europäische Notebookanbieter lassen in Taiwan die Fließbänder heißlaufen

    In den verbleibenden Monaten dieses Jahres wird die taiwanische Notebook-Industrie noch einmal kräftig in die Hände spucken. Vor allem die Stückzahlenaufträge amerikanischer und europäischer Hersteller lassen bei den Produzenten die Kassen klingeln.Quanta Computer, der weltweit größte Notebook-Fertiger soll im Oktober, unkommentierten Quellen zufolge, über eine Million Notebooks ausliefern. Dell, der größte Quanta-Kunde habe rund 250.000 bis 300.000 Notebooks für Oktober geordert. Hewlett Packard, Acer und NEC zusammen würden ebenfalls für ein Auftragsvolumen von von 300.000 bis 400.000 Notebooks sorgen. Zudem hätten den Berichten zufolge auch IBM, Sony, Gateway und Apple weitere Bestellungen platziert.Für das Jahr 2004 plant Quanta eine Fertigung von einer Million Notebooks pro Monat. Hierzu baut der Hersteller bis zum ersten Quartal des folgenden Jahres ein drittes Fabrikationswerk in China, das ein Volumen von rund 400.000 Einheiten pro Monat stemmen soll. Trotz der Stückzahlen-Rekordergebn muss der Hersteller Einbußen im Profit hinnehmen. Zwischen den Jahren 2001 und 2003 sind die Margen von 15 auf sechs Prozent gesunken.Auch der zweitgrößte Hersteller, Compal Electronics, sieht dem Jahresende positiv entgegen: "Dank zusätzlicher Aufträge von Hewlett Packard und Toshiba erhöhte Compal Electronics die Notebook-Lieferungen um 10 Prozent auf 5,5 Millionen Einheiten", sagt Compal Pres Ray Chen. Im laufenden Monat erwartet der Hersteller Auslieferungen von rund 500.000 Notebooks. Von den erwarteten 35 Millionen Einheiten, die für den weltweiten Notebookmarkt im Jahr 2003 prognostiziert sind, will sich Compal einen Anteil von 15,7 Prozent sichern. "Im Jahr 2004 wollen wir einen Marktanteil von 20 Prozent erreichen", ergänzt Chen.Nicht so große taiwanische Hersteller wie Uniwill Computer profitieren ebenfalls von der europäischen Notebook-Markt-Situation. So beabsichtige Uniwill, Berichten zufolge, im September eine Auslieferung von 150.000 Notebooks gegenüber rund 100.000 Einheiten im August. Dank der Auftragszunahme von Seiten europäischer Kunden habe Uniwill im September rund 200.000 Notebookbestellungen in den Auftragsbüchern stehen. Aufgrund der vorhandenen Produktionskapazitäten legt sich der Hersteller für diesen Monat jedoch nur auf 150.000 Stück fest. Wie weiterhin berichtet wird, hätten alle Großkunden wie Fujitsu-Siemens, Gericom und Actebis (für die Handelsmarke Targa) ihre Aufträge aufgestockt. Wobei FSC der größte Abnehmer Uniwills sei und Gericom und Actebis jeweils 30.000 bis 40.000 beziehungsweise 10.000 Einheiten pro Monat ordern sollen. (bw)  …mehr

  • NT-Plus−Chef Elias: Mehr tun, weniger jammern

    Kreative Vermarktungsstrategien und neue Kundenbindungskonzepte statt aggressiver Preispolitik mahnte Klaus Elias auf der NT−Plus−Veranstaltung "NT Vision" in Osnabrück an. Für aktive Händler sieht der Vorstandsvorsitzende des ITK−Distributors und Dienstleisters gute Chancen, trotz Konjunkturflaute schnell wieder aus dem Jammertal herauszukommen. Elias hält die Fixierung vieler Händler auf den Preis für kurzsichtig: "Die Partner dürfen neue Vertriebskonzepte wie Cross Selling oder Kundenbindungsprogramme nicht vernachlässigen." Doch soweit sind die meisten noch nicht. "Im ITK−Bereich gibt es 50.000 bis 60.000 POS in Deutschland, aber nur wenige nehmen Angebote wie beispielsweise NT Finance wahr", wundert sich Elias. Dieses Paket, das NT Plus seit Februar 2003 in Kooperation mit Finanzdienstleistern anbietet, erleichtert das Alltagsgeschäft und erhöht die Kundenbindung. Es besteht aus Wirtschaftsinformationsdienst, Leasing, Factoring und Inkasso. In Kürze soll auch noch ein Modul für Ratenzahlung hinzukommen. Wo Elias die größten Wachstumschancen fürs Jahresendgeschäft sieht und wie NT Plus das schwierige vergangene Jahr überstanden hat, lesen Sie in der in heute erscheinenden Ausgabe 36/03 von ComputerPartner. (haf) …mehr

  • Tandberg Data: Bandlaufwerk für kleinere und mittlere Server

    Für das Erstellen von Backups wichtiger Daten empfiehlt Tandberg Data kleinen und mittleren Unternehmen den Streamer "SLR75". Auf den eigens dafür entwickelten "SLRtape75"-Bandkassetten lassen sich mit ihm 37,5 GB Daten (komprimiert: 75 GB) mit einer Transferrate von 4 MB pro Sekunde (komprimiert: 8 MB/s) aufzeichnen. Das E-/Atapi-Laufwerk kostet 1.000 Euro netto. (tö) …mehr

  • Nach der IFA: Hoffen auf gutes Jahresendgeschäft

    Die besten Partys sind erfahrungsgemäß die, zu denen man am Anfang gar keine Lust hatte, weil man wenig Spaß erwartete. So ging es es offenbar auch den Ausstellern und dem Veranstalter der IFA in Berlin, die gestern zu Ende ging. Die abschließenden Statements aus der Branche waren zum großen Teil euphorisch. Dass die Veranstalter, die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) und die Messe Berlin, ein positives Fazit ziehen, ist klar. Sie sind nicht nur begeistert von der Publikumsresonanz (mit insgesamt 270.000 Besuchern kamen pro Tag 5.000 Besucher mehr als vor zwei Jahren), sondern auch von dem "großen Interesse der Fachhändler" und der "regen Ordertätigkeit". Die gfu meint sogar, Signale für die "erhoffte Trendwende" ausgemacht zu haben. Sony-Geschäftsführer Leopold Bonengl schließt sich dieser Meinung an: "Die Funkausstellung war ein Indikator dafür, dass der Markt wieder anspringt", sagt er. Vivanco-Manager Werner Wilmes ist ebenfalls guter Dinge: "Die Orders zeigen uns einen Durchbruch, auch was die generelle Konjunkturaufhellung anbelangt." Ein positives Resümme auch von Sharp-Geschäftsführer Helmut Engel: "Die IFA sendet ein klares Signal für das Weihnachtsgeschaeft 2003", jubelt er. (sic…mehr

  • Halbjahresergebnisse: Acer steigert Umsatz um 34 Prozent

    Acer Inc. hat das erste Halbjahr 2003 mit einem Nettogewinn (PAT=Profit after Tax) von 2,02 Milliarden New−Taiwan− oder NT−Dollar (54,7 Millionen Euro) und einem konsolidierten Umsatz von 62,77 Milliarden NT Dollar oder 1,7 Milliarden Euro oder einem Plus von 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen. Von dem Nettogewinn von 2,02 Milliarden NT−Dollar kamen 715 Millionen aus dem operierenden Geschäft, bei dem Acer noch vor einem Jahr Verluste angemeldet hatte. Die Bruttomarge blieb bei 13,6 Prozent. Für das zweite Quartal 2003 gab das Vorzeigeunternehmen Taiwans einen Umsatz von 32,82 Milliarden NT−Dollar (888,89 Millionen Euro) an, ein Plus von zehn Prozent gegenüber dem ersten Quartal und 26 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres. Beim Nettogewinn wies Acer mit 1,36 Milliarden NT Dollar ein 100−prozentiges Wachstum im Vorjahresvergleich aus. Der Verkauf von Ambit− und Benq−Aktien im Juli spülte weitere 3,7 Milliarden NT−Dollar in die Kasse, wird aber mit dem bevorstehenden Q3−Ergebnis verrechnet. Für das Gesamtjahr 2003 hat sich Acer eine PAT−Zielmarke von sechs Milliarden NT−Dollar und 125,8 Milliarden NT−Dollar beim Umsatz gesetzt. Als Nummer sechs der Notebook−Hersteller weltweit und Nummer zwei in Westeuropa laut Marktforscher IDC, dabei drei Quartale hintereinander jeweils vor dem amerikanischen Direktanbieter Dell, ist das Unternehmen offenbar auf dem besten Weg, diese Ziele zu erreichen oder sogar zu übertreffen. (kh)  …mehr

  • Intels "Deerfield" kommt noch vor der Entwicklerkonferenz

    Intel wird Ins zufolge bereits am kommenden Montag und damit rund eine Woche vor Beginn des Intel Developer Forum () in San Francisco die unter dem Codenamen "Deerfield" entwickelte Stromspar-Variante seines 64-Bit-Prozessors "Itanium 2" auf den Markt bringen, berichtet unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche. Der Deerfield kommt demnach auf eine maximale Leistungsaufnahme von 62 Watt, rund halb so viel wie beim "Madison"-Core. Er wird vermutlich mit einer Taktung von 1 Gigahertz und 1,5 MB Level-3-Cache debütieren. Intel hat damit dann auch für Blade- und kleinere Server mit ein und zwei CPUs einen 64-Bit-Chip im Angebot. (cm)  …mehr

  • Supermarkt-Aktion, die nächste: Actebis-PC bei Lidl

    Der Herbst naht, und ein Lebensmittel−Discounter nach dem anderen beginnt wieder mit PC−Verkaufsaktionen. War es Anfang des Monats Norma (ComputerPartner online berichtete), so zieht am 10. September 2003 Lidl nach.Beim Rechner handelt es sich um ein Modell aus dem Hause Actebis mit dem Namen "Targa Visionary 3000+". In ihm finden sich der AMD−Prozessor Athlon XP 3000+, der mit 2,1 GHz getaktet ist, 512 MB DDR−SDRAM und eine 160 GB große Festplatte. Vorhanden sind zudem ein herkömmliches DVD−ROM−Laufwerk und ein DVD−Brenner, der das so genannte "Minus"−Schreibverfahren unterstützt. Außerdem dürfen sich die Käufer auf die ATI−Grafikkarte All−in−Wonder 9600 Pro freuen, mit der auch Fernseh− und Radioempfang am PC möglich ist, auf AVMs Steckkarte Fritz Card für ISDN und DSL sowie auf ein Lesegerät für sieben Arten von Flash−Speicherkarten. Im Preis von 1.199 Euro sind auch eine kabellose Tastatur und eine kabellose Maus, eine Fernbedienung und zwei Lautsprecher enthalten.Welche Lidl−Filialen in der Bundesrepublik die Computer im Sortiment führen, ist hier zu erkennen. Parallel zum PC−Verkauf bieten die Supermärkte auch einiges an Peripheriegeräten und Zubehör an. (tö) …mehr

  • Toshiba dementiert Meldungen über Werksschließungen in Deutschland und den USA

    Wie die amerikanische Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Unternehmenskreise am Anfang dieser Woche berichtete, schließe der japanische Elektronikkonzern Toshiba wahrscheinlich mehrere Werke in Deutschland und in den USA. Vor allem die PC- und Notebook-Fertigung solle laut Angaben der Nachrichtenagentur an taiwanische Auftragsfertiger ausgelagert werden.Lediglich die Entwicklung der Prototypen wolle Toshiba im eigenen Haus belassen. Nähere Informationen zu einer Rekonstruierung der gesamten Computer-Abteilung gebe das Unternehmen noch im September bekannt, so der Nachrichtendienst weiter.Toshiba Deutschland dementierte auf Anfrage von ComputerPartner diese Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg: "Die Bloomberg Meldung können wir so nicht bestätigen und sie entspricht nach unserem heutigen W nicht der Wahrheit." Die deutsche Niederlassung räumt jedoch ein: "über die Veränderungen in den USA dürfen und können wir von unserer Warte aus, wie immer, keine Aussage treffen."Im Bezug auf Deutschland existiere seit 1. April 2003 ein Toshiba Werk in China. "Dieses Werk unterstützt die deutsche Produktion und übernimmt die Fertigung der Modelle für den Consumer-Bereich", so Toshiba weiter. (bw)  …mehr

  • Web-Recherche-Software für Profi−Surfer

    Mit "Jaxid Webscan" bietet die Rosenheimer Firma Finniq ein Test−, Such− und Analyse−Tool für Webseiten. Mithilfe integrierter Assistenten lassen sich nicht nur E−Mail−Adressen, Inhalte oder Dateitypen suchen, der Nutzer kann außerdem Intra− oder Internetseiten nach Kriterien wie Linktypen, Broken Links, Kopfdaten oder Status Codes analysieren. Laut Hersteller läuft das Programm auf allen üblichen Windows−, Mac− und Unix/Linux−Betriebssystemen und unterstützt Multiprozessorsysteme durch Multithreading. Zielgruppe für die Software sind vor allem, Redaktionen, Rechercheure, Webdesinger, Entwickler und Consultants. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 49 Euro. Während die technische Entwickung so gut wie abgeschlossen sei, befinde sich der Vertrieb noch im Aufbau, so Finniq. Der Anbieter sucht deshalb nach geeigneten Vertriebspartnern. (haf) …mehr

  • Leuchtende USB−Kabel von Sharkoon

    Um auch im Dunkeln problemlos zu erkennen, welches Gerät wo am Computer angeschlossen ist, bietet Sharkoon leuchtende ("luminous") USB−Kabel an. Die zwei Meter langen Kabel, die sich auch für das so genannte "Case−Modding" eignen, besitzen an beiden Enden transparente, mit LED beleuchtete Stecker. Sie sind in den Farben rot, grün und blau erhältlich und kosten 6,90 Euro. (tö) …mehr

  • Ricoh schraubt sein Cebit-Engagement deutlich zurück

    Der Anbieter von Bürokommunikationslösungen und Digitalkameras Ricoh Deutschland GmbH wird bei der kommenden Cebit 2004 nicht in der Halle 1 zu finden sein. Die Eschborner haben sich dafür entschieden, ihren Auftritt auf der weltweit größten IT-Messe deutlich zu reduzieren. Lediglich mit einem Multimediastand in Halle 21 und im Trelement auf dem Dach der Halle 1 wird der Hersteller noch vertreten sein. Stattdessen zieht es Ricoh vor, seine Produkte und Lösungen der potentiellen Kundschaft lieber im Rahmen von Roadshows schmackhaft zu machen. Wann und in welchen Städten die Eschborner ihre Zelte aufschlagen werden, ist derzeit noch nicht bekannt. Bereits Ende Juli 2003 gab Mitbewerber Canon bekannt, dass das Unternehmen seinen Cebit-Auftritt 2004 abgeblasen hat. (cm)  …mehr

  • Neue Vertriebsstrukturen

  • Finniq: Web-Recherche-Software für Profi-Surfer

  • Ticker

  • Adimpo International: CEO Hans Goltz musste gehen

  • Webwasher: indirektes Vertriebsmodell ist ein voller Erfolg

    In den vergangenen zwölf Monaten hat Webwasher sein Vertriebsmodell komplett umgebaut. Jetzt steht die Pflege der bestehenden Partnerschaften auf dem Programm. …mehr

  • Hosting-Anbieter NTT/Verio setzt auf Partnervertrieb

    Noch macht NTT/Verio mehr als zwei Drittel des Umsatzes mit dem Endkundengeschäft, doch die Tage des Direktvertriebs sind gezählt. Vor allem aus Kostengründen will der Hoster in Zukunft seine Partnerprogramme ausbauen. …mehr

  • Belkin: Dockingstation für Notebooks mit USB-2.0-Anschluss

  • Gartner: Zire bringt Palm mehr Marktanteile, aber nicht mehr Umsatz

    Obwohl der Weltmarkt im zweiten Quartal laut Gartner um sieben Prozent eingebrochen ist, konnte Marktführer Palm mit dem günstigen Zire noch einmal kräftig zulegen. Doch die Umsätze sind dabei natürlich auf der Strecke geblieben. IDCzufolge wird der Trend, dem sich auch Palm und Co. beugen müssen, mehr und mehr zu Smartphones gehen. …mehr

  • Motorola: Ausstieg bei Symbian angekündigt

  • Ricoh stellt wasserdichte Digitalkamera vor

    Dass sich Digitalkameras heutzutage nicht mehr allein durch ihre Auflösung von Wettbewerbsprodukten unterscheiden müssen, zeigt Ricoh mit seinem neuesten Modell. Die Kamera besitzt ein wasserdichtes Gehäuse. …mehr

  • Transmeta: schnellere Prozessoren für effizientes Mobile Computing

  • Transcend: Grafikkarte für ambitionierte PC-Spieler

  • Videokonferenzsystem mit Erweiterungsmöglichkeiten

    Mit dem Settop-System "PCS-1P" komplettiert Sony sein Portfolio an Videokonferenzprodukten. Das Gerät bietetgemischte Mehrpunkt-Konferenzen über ISDN und IP und nutzt den Standard Mpeg-4 für Video- und Audioübertragungen. Dank modularer Bauweise ist es erweiterungsfähig und erlaubt beispielsweise den Anschluss von zwei Notebooks. …mehr

  • Hyundai: 17-Zoll-TFT-Monitor mit intergrierbarem TV-Tuner

  • Trust: garantierter Schutz vor Spannungsschwankungen

  • Ticker

  • Gut eingeschwenkt: 19-Zoll-TFT ist vielseitig einstellbar

  • Finanzierungshilfe fürs vierte Quartal

  • Projektbericht: Archivierungslösung bei den Technischen Werken Friedrichshafen

    Im Zuge der weiteren Liberalisierung des Marktes für Energieversorger müssen sich diese noch mehr zu Service-Erbringern wandeln, wollen sie ihre Kunden nicht an die Konkurrenz verlieren. Hier kann eine runderneuerte IT-Infrastruktur gute Dienste leisten, wobei das Know-how der Implementierungspartner stärker nachgefragt wird. …mehr

  • Ticker

  • Jobst Heinemann

    (43) ist als Vorstand der Webwasher AG für Vertrieb und Marketing verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu Webwasher war der Hobbygolfer als Vertriebsleiter bei Baan Deutschland tätig. Heinemann startete nach dem BWL-Studium seine berufliche Karriere als Controller bei BASF und arbeitete später unter anderem im Bertelsmann-Konzern. (bz) www.webwasher.de …mehr

  • Kingston: DDR2 und Flash haben großes Potenzial

    Nachdem die Speicherpreise bis Jahresmitte stetig nach unten gegangen sind, scheinen sie in jüngster Zeit wieder anzuziehen. Hohe Wachstumspotenziale sieht Modulehersteller Kingston vor allem bei DDR2 und Flash. …mehr

  • Deutsche Wirtschaft: Stimmung viel besser als erwartet

  • Lünendonk: IT-Berater mit neuen Vertriebsstrukturen

  • Schnell und preiswert drucken

  • Ticker

  • Eye-Q: Touchscreen-Lösung für Industrie und POS

  • LCDs: V7-Manager Nils Bischoff rechnet in Q4 mit kräftigen Preiserhöhungen

    Nach dem Preissturz der vergangenen Jahre werden LCD-Panels seit April wieder teurer - Tendenz steigend. Grund dafür ist laut Videoseven-Manager Nils Bischoff eine Verknappung aufgrund des enormen Wachstums bei Notebooks. Mit guten Bindungen zu den Herstellern in Fernost und einer Reihe von neuen Produkten sieht er V7 aber fürs Weihnachtsgeschäft gut gerüstet. …mehr

  • "Safeguard LAN Crypt" in neuer Version

  • IDC: Digitalkamera-Boom ungebrochen in Westeuropa

  • WLANs geben Gas

  • Infocus-Projektoren: LC-Displays helfen beim Setup

    Zwei recht unterschiedliche Projektoren hat Infocus jüngst vorgestellt. Gemeinsam ist ihnen zumindest ein LC-Display auf der Gehäuseoberseite. …mehr

  • Lexware: per E-Learning zum Buchhaltungsprofi

  • Das bringt die Zukunft: die kommenden Technologien für Arbeitsspeicher im Überblick

    Unterschiedliche Speichertechnologien kämpfen um Marktanteile. DDR333- und DDR400-SDRAM sind stark im Kommen. Doch schon steht DDR2 in den Startlöchern, und RDRAM hat einen neuen Weggefährten. …mehr

  • Adobe: Fontsammlung für Macs und PCs

  • OKI ärgert die Konkurrenz: Sorglos-Garantie-Paket für alle Produkte

    Mit einem neuen Servicekonzept will OKI seine Partner unterstützen und zugleich die Konkurrenz ärgern. Was bei anderen Druckerherstellern in der Regel nämlich extra kostet, gibt es bei OKI jetzt umsonst: Der Hersteller gibt auf seine Produkte ab sofort drei Jahre Garantie mit Vor-Ort-Service und 24-Stunden-Reaktionszeit. …mehr

  • Allnet: DSL-Router mit Powerline- und WLAN-Anbindung

  • Lancom Systems: Garantie auf drei Jahre verlängert

  • SGI: Belegschaft um 25 Prozent reduziert

  • Elsa: Übernahme durch Gigabyte Technology schon im September?

  • NT-Plus-Chef Elias: Händler sind oft zu passiv

    Kreative Vermarktungsstrategien und neue Kundenbindungskonzepte statt aggressiver Preispolitik mahnte Klaus Elias auf der Veranstaltung "NT Vision" an. Für aktive Händler sieht der Vorstandsvorsitzende der NT Plus AG gute Chancen, trotz Konjunkturflaute schnell wieder aus dem Jammertal herauszukommen. …mehr

  • Wortmann: Notebook-Modell für unter 1.000 Euro

    Der Desktop-Markt befindet sich nach aktuellen Marktanalysen immer noch auf Talfahrt, während der Verkauf von mobilen Rechnern konstant um mehr als 30 Prozent zulegt. Da trifft sich gut, dass Wortmann gerade eine neue Notebook-Reihe vorgestellt hat. …mehr

  • Ticker

  • Printec: Videoprojektoren neu ins Portfolio aufgenommen

  • Sage KHK: PC-Kaufmann 2004 mit erweitertem Funktionsumfang

  • Mut zum Abenteuer: Press2 will Spezialdisti werden

    Eigentlich ist Press2 eine Marketingagentur. Werbung will man künftig nur noch ineigener Sache machen: Die PR-Profis versuchen sich als Wiederverkäufer. …mehr

  • Bloß keine Experimente! IT-Ausgaben werden konservativ geplant

    Beim finanziellen Engagement im Sektor Informationstechnologie betätigen sich die deutschen Unternehmen nicht gerade als Trendsetter. Sie wollen nur für Bewährtes bezahlen. …mehr

  • Berthold Höflich

  • HP startet Webshop für B2B-Kunden

  • Der Mittelstand ist erfolgreicher als die großen Konzerne

    Die mittelständische Wirtschaft behauptet sich im Weltmaßstab deutlich erfolgreicher als die Großkonzerne. Dies geht aus einer Langfristanalyse hervor, die "The Executive Committee"(TEC), eine Organisation mittelständischer Führungskräfte, vorgelegt hat. …mehr

  • Ticker

  • Firewall mit erweitertem Spam-Filter

  • Komsa: Fachhändler erhalten Prämien für Verkauf von Navigationssystemen

  • Umsatz in Europa wächst

  • 35 neue Produkte: Logitech hebt ab und startet durch fürs Weihnachtsgeschäft

    Mit 35 neuen Produkten, darunter auch Bluetooth-Lösungen, sieht sich Maus- und Peripheriekönig Logitech gut gerüstet fürs bevorstehende Weihnachtsgeschäft. …mehr

  • Microsoft: Small-Business-Server für 600 Dollar

  • TDK: PC-Karte bringt Notebooks ins optische Netz

  • Wachstum im Projektorenmarkt abgeschwächt

    Mit schwächeren Wachstumszahlen als zuletzt muss der deutsche Projektorenmarkt vorlieb nehmen. Die Verkaufszahlen von Marktführer NEC gingen sogar leicht zurück. Einbußen erlebten auch Epson, Philips, Liesegang und Panasonic. …mehr

  • Tandberg Data: Bandlaufwerk für kleine und mittlere Server

  • Letzter Halt vor dem Reißwolf

  • Menschen

  • Chiphersteller AMD sieht große Zukunft für 64-Bit-Computer

    Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. 64-Bit-Rechner werden über kurz oder lang nicht den Standard bei Serverndarstellen, sondern auch im Home-Segment Einzug halten. …mehr

  • Sinn: Fernwartungslösung für Windows-Clients

  • Maxdata Eco 3200X: Einsteiger-Notebook mit Multimedia-Power

  • Xelo: nach Einstieg in den TFT-Markt folgen im vierten Quartal LC- und Plasma-TVs

    Im vergangenen Jahr stieg die Eppsteiner Xelo AG in das hart umkämpfte TFT-Geschäft ein. Das Besondere daran: Die Flachbildschirme werden nicht in Asien zugekauft, sondern in Deutschland individuell nach Kundenwunsch assembliert. Zum Jahresendgeschäft 2003 will das Unternehmen noch einen draufsetzen und die ersten LCD-TVs an die Endkundenfront bringen. …mehr

  • W32.Blaster: FBI verhaftet mutmaßlichen Urheber

  • Speziell für Händler: Reparaturservices für Bandlaufwerke bei Top Ten

    Bei einem Defekt oder Totalausfall von Bandlaufwerken sind Partner meist auf den Hersteller angewiesen. Dessen Dienste sind jedoch häufig teuer und zeitaufwändig. Als Alternative gibt es Spezialisten wie die Top Ten GmbH. Das Unternehmen versteht sich als Reparaturdienstleister für den Handel. …mehr

  • Canon läutet eine neue Ära bei den digitalen Spiegelreflexkameras ein

    Bisher kam die Produktgruppe der digitalen Spiegelreflexkameras einer Insel der Glückseligkeit gleich. Eine zahlungswillige und überschaubare Klientel sorgte für ein stabiles Preisgefüge. Doch mit der Einführung der "EOS 300D" von Canon dürften diesem Segment von nun an turbulente Zeiten bevorstehen. …mehr

  • API: Ex-Selling-Point-Mitarbeiter übernehmen Vertrieb im Ruhrpott

  • IFA 2003: Endkunden aus Deutschland, Händler aus dem Ausland

    "Die Lust am Neuen" - unter diesem Motto fand in Berlin die Internationale Funkausstellung (IFA) statt.Tatsächlich konnte man erstmals nicht mehr von einer Messe sprechen, die der Unterhaltungselektronik vorbehalten war. …mehr

  • IBM: Super-Chip kommt 2010 auf den Markt

  • Betreibt Canon Preisdumping ohne Not?

  • Mit freundlichen Grüßen ...

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  • Wurmlöcher überall

    Proben Spammer den Cyberwar gegen Zivilisten? …mehr

  • Cancom: Mitarbeiter müssen Gürtel enger schnallen

    Nach Umsatzeinbrüchen im ersten Halbjahr schreibt Cancom rote Zahlen. Das Management hofft dennoch, Entlassungen vermeiden zu können. …mehr

  • Dell: PDA "Axim X3" kommt im Oktober

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