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Meldungen vom 23.10.2003

  • Ein echter Hingucker: die neue Xelibri-Herbst/Winter-Kollektion von Siemens

    Gemeinsam sind allen vier neuen Siemens-Handys ein Farbdisplay mit 4096 Farben und eine neue animierte Menüführung. Zur typischen Grundausstattung gehören außerdem Sprachwahl, Vibrationsalarm, polyphone Klingeltöne, integrierte Spiele und Uhr mit Alarmfunktion.Ein praktisches Feature ist das Wechseln der SIM-Karte, ohne das Handy zu öffnen. Dennoch scheint das Telefonieren bei den neuen Xelibris nur zweitrangig zu sein.Das Xelibri 5 ist einem üblichen Handy noch am ähnlichsten. Es passt laut Hersteller "perfekt zu lässigen Cargo-Pants", an die es sich mit dem mitgelieferten Karabinerhaken auch ohne Probleme festklammern lässt.Für die weibliche Zielgruppe kommt das Xelibri 6 in der klassischen Puderdosen-Form daher. Zwei integrierte Spiegel - davon einer mit Vergrößerungseffekt - dürfen hier natürlich nicht fehlen. Mit 90 Gramm erinnert auch das Gewicht an eine volle Puderdose. Als das "sinnlichste Telefon der Herbst/Winter-Kollektion" bezeichnet Siemens das Xelibri 7. In Form eines großen Clips lässt es sich am Kragen, Hosen- oder ärmelbund einfach festklippen. Dabei ist es nicht größer als ein Schokoriegel und wiegt 83 Gramm.Für einen extravaganten Auftritt sorgt das sprachgesteuerte Xelibri 8, das der Besitzer (oder eher die Besitzerin) an der mitgelieferten Halskette trägt. Und wer zwischen SMSsen und Telefonieren noch Zeit übrig hat, kann sich vom integrierten UKW-Radio bedudeln lassen.Die neue Xelibri-Kollektion(www.xelibri.com) soll noch im Oktober 2003 im Handel und im Internet erhältlich sein. KurzgefasstHersteller: SiemensProdukte: Handys XelibriProduktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: trendorientierte Handynutzer, die das Extravagante lieben.Verfügbarkeit: Oktober/NovemberPreise: vom Hersteller noch nicht bekannt gegebenVerkaufsargumente: schickes Accessoire zum TelefonierenMeinung der Redakteurin: Statt einer Krawattennadel oder einer Handtasche ist ein Xelibri eine willkommene Abwechslung unter dem Weihnachtsbaum. Jetzt müssen nur noch die richtigen Absatzkanäle gefunden werden. Denn die Modelle der Frühjahrs-/Sommer-Kollektion fristeten in den Regalen der Modeboutiquen ein trauriges Dasein. Handys sind eben doch im IT/TK-Handel besser aufgehoben. Infos: www. xelibri.com …mehr

  • Schneller WLAN-Router mit Print-Server

    Netgear vereint in seinen Geräten immer mehr Funktionen: Neben den klassischen Aufgaben als WLAN-Router, LAN-Switch und Firewall dient der FWG114P auch als Print-Server.Der Netzwerkhersteller Netgear hat den WLAN-Router"FWG114P" vorgestellt. Das Gerät bietet einen 54 Mbit/s schnellen Access-Punkt für drahtlose Clients nach dem IEEE-Standard 802.11g, vier geswitchte (Fast-Ethernet-Ports (inklusive Auto-Uplink und Auto-Negotiation), eine Stateful-Inspection-Firewall zum Schutz der Kommunikation sowie einen Fail-Over-Port, der bei Ausfall der DSL-Leitung eine Verbindung über ISDN oder analog aufbauen kann. Als besonderes Gimmick hat Netgear den FWG114P mit einem USB-2.0-Print-Server ausgestattet. Auf Netzwerkebene unterstützt der Router nach Angaben des Herstellers unter anderem IP-Routing, TCP/IP, UDP, ICMP, PPTP, PPPoE, DHCP, RIP und IPSec. Neben der integrierten Firewall sorgen eine Adressumsetzung mittels NAT (Network Adress Translation), ein (Intrusion Detection System) sowie ein Web-Content-Filter für zusätzliche Sicherheit. Drahtlose Verbindungen kann der Anwender mittels WEP (Wireless Encryption Protocol mit bis zu 128 Bit langen Schlüsseln) vor unerwünschten Lauschern schützen. Andreas Th. FischerKurzgefasstHersteller: NetgearProdukt: FWG114PProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Anwender mit kleinen NetzenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 EuroVerkaufsargumente: Die Einbindung des Print-Servers erspart vielen Admins das Einrichten eines zusätzlichen Geräts. Meinung des Redakteurs: Netgear packt immer mehr Funktionen in seine WLAN-Router. Solange Installation und Konfiguration darunter nicht le, freut sich der Kunde. Infos: www.netgear.de …mehr

  • Checkpoint auf der Jagd nach kleinen Fischen

    Im Rahmen seiner SMB-Initiative (siehe ComputerPartner 42/03, Seite 17) hat der Firewall-Hersteller Checkpoint die ApplianceFamilien "VPN-1 Edge" und"Safe@Office" vorgestellt. Die Geräte sind auf die Bedürfn von kleinen und mittleren Unternehmen und nicht mehr nur auf Großkunden ausgelegt. Die Edge-Serie unterstützt neben dem zentralen Management und Logging Funktionen wie automatisches Policy- und Software-Update. Wer will, kann alle Geräte im Headquarter vorkonfigurieren, sodass die Endanwender - selbst die entlegenste Geschäftsfiliale in Hintertupfing - nur noch wenig Einstellungen selbst vornehmen müssen.Die "S8" für bis zu acht Anwender verfügt über einen integrierten LAN-Switch mit vier Ports und einen WAN-Anschluss. Sie unterstützt laut Christoph Skornia, Technical Manager bei Checkpoint, bis zu 2.000 gleichzeitige Verbindungen bei einer maximalen Bandbreite von 22 Mbit/s bei der Firewall und 3 Mbit/s bei Virtuellen Privaten Netzen (VPN). Die X-Serie kommt in drei Ausführungen daher: "X16", "X32" und "XU". Die Zahl beschreibt jeweils die maximalen Clients, die das System unterstützt, wobei das "U" für Unlimited steht. Hier verbirgt sich noch eine weitere Neuerung: Mit der "XU" weicht Checkpoint zum ersten Mal von seiner bisher starren Politik ab. Die Obergrenze für den Kunden ist bei der XU nicht mehr die Zahl seiner gekauften Lizenzen, sondern die Hardware. "Wir reagieren damit auf Forderungen aus dem Markt", erläutert Geschäftsführer Ulrich Glasner. Die X-Modelle verfügen über ebenfalls vier Netzwerk-Ports und einen WAN-Anschluss. Dazu kommen noch ein Port für die so genannte "Demilitarisierte Zone" (DMZ) sowie ein serieller Anschluss für beispielsweise eine ISDN-Backup-Lösung. Die maximale Performance der X-Appliances liegt laut Skornia bei bis zu 150 Mbit/s für die Firewall, bei bis zu 30 Mbit/s für VPNs und bei bis zu 8.000 gleichzeitigen Verbindungen. Sicher daheim und im Minibüro Das kleinste Modell der Safe@Office-Baureihe "105" ist dagegen auf die Bedürfn von Telearbeitern oder Kleinstbüros mit nur wenigen Arbeitsplätzen ausgelegt. Die weiteren Appliances mit den Namen "110", "225" und "225U" richten sich an steigende Anforderungen, wobei wie bei den Edge-Geräten die be letzten Zahlen für die Anzahl der Anwender steht ("U" bedeutet wieder unbegrenzte Clients). Wer auf Virtuelle Private Netze nicht verzichten will, darf dies sogar dank Dyn-DNS-Unterstützung mit dynamischen IP-Adressen verwirklichen. Der Endkunde kann seine gewünschte Security-Policy in drei Stufen selbst einstellen oder eine detailliertere Konfiguration und Softwarewartung einem Checkpoint-Partner überlassen. KurzgefasstHersteller: CheckpointProdukt: Firewall-/VPN-AppliancesProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Endanwender bis FilialkettenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 299 bis 1.999 EuroVerkaufsargumente: Checkpoint ist für leistungsfähige Firewalls bekannt und hat einen guten Ruf bei Kunden und in der Branche. Meinung des Redakteurs: Viele größere Partner freuen sich besonders über die neuen Edge-Appliances mit Remote-Funktionen, weil sie nun auch die verstreuten Niederlassungen ihrer Top-Kunden mit Produkten aus einer Hand bedienen können. Partner mit kleineren Projekten müssen aber mit Preisdruck seitens der Kistenschieber rechnen.Infos: www.checkpoint.de …mehr

  • Olympus präsentiert Ferrari-Knipser

    An Formel-1-Fans und -Sammler richtet sich die neue Digitalkamera "Ferrari Digital Model 2003" von Olympus, die von dem italienischen Rennsportunternehmen offiziell zertifiziert wurde. Die Kamera basiert auf der "µ 400 Digital" und verfügt deshalb über die gleichen technischen Merkmale: Vollautomatik mit fünf Spezialprogrammen, Vier-Megapixel-CCD, Autofokus mittels digitaler ESP-Messung (Electro Selective Pattern) sowie Spot-Messung, Filmfunktion, Belichtungskorrektur und verschiedene Bildbearbeitungsfunktionen. Zu den Unterschieden: Das handpolierte Kameragehäuse ist im Ferrari-Rot gehalten, auf dem Objektivschutzschieber prangt der bekannte italienische Hengst "Cavallino Rampante". Schaltet der glückliche Fan seine Kamera ein, erscheinen auf dem LC-Display der Ferrari-Schriftzug, das Ferrari-Logo sowie das Bild eines Formel-1-Bol. Olympus stellt nur 10.000 Stück der Kamera her, die alle eine spezielle Seriennummer tragen. Zum Lieferumhang gehören eine "hochwertige Kameratasche aus Veloursleder-artigem Material sowie ein spezieller Trageriemen", be mit Ferrari-Logo, einem Echtheitszertifikat mit der indiv Nummer sowie eine Grußkarte mit Fotos und Namenszügen von Michael Schumacher und Rubens Barrichello. Nach Angaben von Olympus werden alle Modelle der Serie bis zu fünfmal so oft überprüft wie sonst üblich, um absolute Farbtreue sicherzustellen. Ein zusätzlicher spezieller überzug schützt darüber hinaus die äußeren Aluminiumteile.Andreas Th. FischerKurzgefasstHersteller: OlympusProdukt: Ferrari Digital Model 2003Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Formel-1-Fans, qualitäts-bewusste PrivatwenderVerfügbarkeit: ab Mitte NovemberPreis: UVP 699 EuroVerkaufsargumente: Die Kamera ist für Rennsport-Fans wie auch für Privatanwender interessant, die Wert auf eine hochwertige Verarbeitung legen.Meinung des Redakteurs: Auch als bekennender Formel-1-Verachter muss der Schreiber dieser Zeilen zugeben, dass das Design der Kamera gefällt. Ob man als Kunde dafür jedoch 200 Euro (der UVP der baugleichen µ 400 Digital liegt bei 499 Euro) mehr ausgeben will, muss jeder selbst entsche. Infos: www.olympus.de …mehr

  • ACDSee mausert sich zum grafischen Multitalent

    Ursprünglich war "ACDSee" ein relativ simples Shareware-Programm, das vor allem durch seine herausragende Schnelligkeit bei der Darstellung von Thumbnails überzeugte. Aus diesem einstigen Aschenbrödel hat sich jedoch eine schmucke Prinzessin entwickelt, die vom Einlesen von Fotos und V über das Bearbeiten und Publizieren bis zum Brennen von CDs fast alles bietet, was das Herz des multimedial interessierten Anwenders begehrt.Die aktuelle Version wurde nach Angaben von Dean Innes, Senior Business Manager EMEA, von Grund auf neu entwickelt. Das "Powerpack" besteht aus den Programmen "ACDSee 6.0", "Fotocanvas 3.0", "Fotoslate 3.0", zwei Anzeigeprogrämmchen für mobile Plattformen (Pocket-PC und Palm OS), "V für digitale V-Clips und dem "Realviz Stitcher EZ" zur Erstellung von Panoramabildern. Organisieren und Bewerten Insbesondere im Bereich der Bildverwaltung zeigt ACDSee seine Stärken: Neben den klassischen Exif-Informationen, die von aktuellen Digitalkameras bereits bei der Aufnahme einem Foto zugeordnet werden, kann der Anwender jedes Bild mit Zusatzinformationen und einer Art Benotung versehen. Diese Daten speichert das Programm in einer internen Xbase-Datenbank. Wer will, kann die Angaben im XML-Format (Extended Markup Language) wieder ausgeben oder beispielsweise mitsamt der Bildersammlung auf eine CD oder DVD brennen. Ein integrierter Wizard hilft bei der Produktion des Silberlings. Darüber hinaus kann die Software nun Screensaver und Dia-Sl erstellen. Bislang musste der Kunde dafür noch das Zusatzprogramm "Fotoangelo" erwerben. Umfangreiche Recherche- und Sortierfunktionen erleichtern die Arbeit mit größeren Bildbeständen, zumal ACDSee laut Hersteller mehr als 50 Bildformate unterstützt. Der Anwender kann Schlüsselwörter oder ganze Kategoriebäume erstellen, um den überblick über seine Sammlung zu behalten. Zur Bildbearbeitung dient Fotocanvas 3.0. Das Programm bietet die gängigsten Editierfunktionen wie etwa Drehen, Konvertieren, Korrektur roter Augen oder Zuschne. Stapelbefehle erleichtern auch hier die Arbeit mit umfangreichen Bildbeständen. Fotoslate 3.0 ist der dritte große Bestandteil der Powerpack-Suite. Die Software ist auf das Drucken und Publizieren von Fotos spezialisiert. Rund 450 Vorlagen sollen auch unbedarften Anwendern bei der Erstellung ansprechender Ausdrucke helfen. In Deutschland vertreibt Mic-robasic die Produkte von ACD Systems als exklusiver Republisher. Canvas 9: Einer für alles Neben ACDSee vertreibt Microbasic in Deutschland auch die neue Version 9 von "Canvas". Das grafische Multitalent vereint die Bereiche Bildbearbeitung, Illustration, Präsentation, Seitenlayout, Webdesign und CAD in einer einzigen Anwendung. Die Software kostet zwischen 369 und 549 Euro netto.KurzgefasstHersteller: ACD SystemsProdukt: ACDSee 6.0 Power PackProduktgruppe: GrafikprogrammeZielgruppe: EndanwenderVerfügbarkeit: Ende Oktober 2003Preis: 79 EuroVerkaufsargumente: Im Powerpack finden sich zahlreiche nützliche Funktionen zum Bearbeiten und Verwalten von Fotos - und das alles zu einem günstigen Preis. Meinung des Redakteurs: Das Softwarepaket macht einen runden Eindruck. Wer viel mit digitalen Bildern hantiert, dürfte mit dem ACDSee 6.0 Powerpack voll zufrieden sein. Infos: www.acdsystems.de  …mehr

  • Systems: Softwerker Gupta jetzt zu 100 Prozent indirekt

    Lang ist es her. Seit 1.1. 2002 hat der Anbieter von integrierten Datenbanken und Entwicklungstools für Datenbanken Gupta an seiner Umstellung auf den indirekten Vertrieb gearbeitet. Auf der „Systems“ erklärte Chuck Stevenson, Chief Technology Officer und auch für das Tagesgeschäft weltweit verantwortlich, die Company vertreibe nunmehr nahezu 100 Prozent über Partner. „Wir haben uns nach einer langen Transformation komplett gewandelt. Heute sehen wir, dass das unsere Umstellung auf das Partnermodell für uns alle deutliche Vorteile bringen. Wir können als Anbieter von Entwicklungsumgebungen und Lösungsanbieter agieren, und wir erreichen zusammen mit unseren Partner neue Märkte“, erklärte er gegenüber ComputerPartner. Zum Beispiel sei man seit ein paar Monaten im Segment mobile Lösungen vertreten, ebenso könne man im Retail- und Krankenhaus-Geschäft Erfolge ausweisen. Gupta, das nach dem erfolglosen Intermezzo als Centura vor einem Scherbenhaufen gestanden habe, und mittlerweile Firmeninvestor Platinum Equity gehört, sei wieder in der Lage, mit Produkten wie der ehrwürdigen Datenbank SQL Base, mittlerweile Version 8.5, und dem Applikationstool „Team Developer“ Entwickler und damit Partner zu interessieren. „Wir haben unbestreitbare Vorteile in der Entwicklung“, warb Stevenson und verwies auf wieder gut besuchte Entwicklerkonferenzen und eine „neue Akzeptanz seitens des Marktes“. Sein Kollege Dietmar Schnabel, Managing Director EMEA und gerade dabei, den Raum Asien/Pazifik in Angriff zunehmen, erklärte: „Wir können Partnern attraktive Produkte offerieren und dazu ein Programm, das für sie viel Unterstützung im Lösungsbereich bietet.“ Mehr zu Guptas neues Auftreten als Partner-zentrierter Anbieter lesen Sie in ComputerPartner, Heft 44, 2003. (wl)  …mehr

  • Microsoft-Partner tritt mit CRM-Hosting-Angebot an

    Am 1. Dezember soll der von Microsoft-Partnern mit hohen Erwartungen verbundene Big Bang für die CRM-Lösung (Customer Relationship Management) „MS-CRM" erfolgen. Für den Apertum-Händler Unidienst wird es ebenfalls ein großes Ereignis . "Wir bieten MS-CRM im ASP-Betrieb an", erklärt Bert Enzinger, Geschäftsführer bei Unidienst. Der Microsoft-Betapartner für die Software zur Pflege von Kundenbeziehungen habe eine ASP-Lösung bereits im Projektbetrieb laufen. Die Preise pro Monat und Anwender sollen in etwa dem entsprechen, was die Wettbewerber in diesem Geschäft für ihr Angebot verlangen.Microsoft selbst hält sich dagegen noch bedeckt, ob man mit einem Hosting-Angebot in Deutschland den bereits etablierten Anbietern wie Salesforce.com und dem Neueinsteiger Siebel Paroli bieten wolle. "Zum Produkt-Lauch bieten wir noch kein Mietmodell an", erklärt Eduard Dell, Produktmanager CRM bei Microsoft. In den USA, wo die CRM-Lösung schon verkauft wird, kooperieren die Redmonder bereits mit einem Händler im ASP-Geschäft. Es handle sich laut Dell um ein sehr interessantes Modell, doch gerade im Mittelstand gäbe es noch Ressentiments, sensible Daten aus dem Haus zu geben. Die Entscheidung für den deutschen Markt werde Microsoft im Dialog mit seinen Partnern fällen. Helmuth Gümbel, Senior Research Director bei Strategy Partners, steht dem ASP-Modell für dieses Markt-Segment positiv gegenüber: "IT gehört nicht zur Kernkompetenz des Mittelstandes." Diese Klientel benötige eine funktionierende und günstige Anwendung. Allerdings müsste es auch möglich sein, den Provider zu wechseln. Unidienst hat neben dem geplanten Hosting-Angebot einen Produktkonifigurator sowie eine Branchen-Lösung für Finanzdienstleister -basierend auf MS-CRM - entwickelt. (hei) …mehr

  • Muss Display-Distributor Monitor2000 Insolvenz anmelden?

    Ein neues Gerücht sorgte im Dealers Only-Bereich in den vergangenen Tagen auf der Systems für Gesprächsstoff: Der Display-Distributor Monitor 2000 kämpfe derzeit ums Überleben. Über die Telefonzentrale bekam man gestern nur den Anrufbeantworter an den Apparat: „Sie rufen außerhalb unserer Geschäftszeiten an. Unsere Geschäftszeiten sind Montag bis Freitag." Dann wird die Ansage ohne Angabe von Zeiten abgebrochen. Genauso kurz angebunden war Geschäftsführer Ralf Lenhardt am Mobiltelefon auf Anfrage von ComputerPartner: „Derzeit kann ich keine Stellung nehmen. Bitte geben Sie mir bis Ende der Woche Zeit. Bis dahin sitze ich in Verhandlungen." Branchenkenner vermuten, dass es nicht ausgeschlossen sei, dass die Monitor 2000 GmbH noch im Laufe dieser Woche „aufgrund von hohen Forderungsausfällen" den Gang zum Insolvenzgericht antreten werde. (bw)  …mehr

  • Symantec übernimmt Appliance-Hersteller

    26 Millionen Dollar lässt sich Symantec ein weiteres Engagement im Appliance−Geschäft kosten. So viel in bar bezahlte nämlich die Security−Company für den Erwerb von Safeweb, eines Anbieters von SSL−basierten VPN−Appliances. Schon im ersten Quartal des kommenden Jahres sollen erste Symantec−Appliances mit der Safeweb−Technologie auf dem Markt kommen. Außerdem plant der Security−Spezialist, damit die eigenen "Gateway Security"−Hardware auszustatten. VPN−Clients bräuchten danach keine spezielle Software mehr. (rw) …mehr

  • Creditreform: Nachfrage nach IT-Dienstleistungen steigt

    Eine steigende Nachfrage lässt die deutschen IT-Dienstleister optimistischer in die Zukunft blicken. Laut einer Umfrage erwarten 40 Prozent von ihnen in den letzten drei Monaten dieses Jahres eine weitere Nachfragesteigerung. Die übrigen Unternehmen gehen fast alle von einer stabilen Nachfrage aus. Befragt wurden 1.200 Firmen durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und die Wirtschaftsauskunftei Creditreform. Zur Branche der Dienstleister der Informationsgesellschaft gehören nach Definition von ZEW und Creditreform unter anderem Computerdienste und -händler, aber auch Steuer- und Unternehmensberater, Architekten und Werbeagenturen. Das saisonbereinigte Umsatzwachstum der Branche stieg im dritten Quartal den Angaben zufolge im Vergleich zum Vorjahr von 1,8 Prozent auf 2,1. Ostdeutsche Firmen hätten dabei erstmals in diesem Jahr mit einem Zuwachs von 0,2 Prozent ein leichtes Wachstum registriert, im Westen habe der Anstieg 2,3 Prozent betragen. (mf)  …mehr

  • HGST: Microdrive mit 4 GB Kapazität

    Für November hat Hitachi Global Storage Technologies (HGST) ein Microdrive-Modell mit einer Kapazität von 4 GB angekündigt. Die neue Microdrive besitzt nicht nur eine vierfach höhere Kapazität als das bisherige Topmodell, sondern laut HGST auch eine um 70 Prozent höhere Datentransferrate. In der Festplatte wurde ein neuer Schreib-/Lesekopf eingebaut, der nur noch halb so groß ist wie sein Vorgänger. Außerdem bewegt er sich laut HGST in einem deutlich geringeren Abstand über die Platte als bei früheren Versionen üblich. Die Geschwindigkeit liegt bei 3.600 Umdrehungen pro Minute.Der Hersteller betont zudem, dass die 4-GB-Microdrive weniger als die Hälfte an Strom verbrauche wie das 1-GB-Modell. Weitere Änderungen: Sie erzeugt weniger Lärm und ist rund-herum gummiert. Die robuste Eigenschaft soll das 4-GB-Microdrive davor bewahren, beim Gebrauch durch kräftige Finger zerdrückt zu werden - so wie es laut HGST bei den 1-GB-Modellen mitunter geschah. Unverändert bleibt hingegen der Formfaktor: Die 16 Gramm schwere Festplatte ist nach dem Industriestandard für Compact-Flash-Karten des Typs II entwickelt. Sie wird ab Werk mit dem FAT32-Dateisystem formatiert.Das 4-GB-Modell soll 499 Euro kosten und als mobiler Datenspeicher für große Mengen hochaufgelöster Bilder, Videos, MP3-Musik und Computerspielen dienen. HGST überlegt derzeit, zum Jahresende auch eine 2-GB-Version herauszubringen. (tö) …mehr

  • Systems: T-Online baut Münchener WLAN mit Partner auf

    Nach Berlin und Frankfurt können Laptop-Besitzer mit T-Online-Zugang auch in München drahtlos ins Internet gehen. Wie der Internet-Provider T-Online erklärte, steuerte der Aachener Partner M3 Connect die Hot spots bei. Per Roaming-Vertrag sei die problemlose Einwahl und Abrechnung über die Deutsche Telekom möglich. Die Hotspots sind in Münchener Hotels zu finden; aktuell auch auf der Systems.Problematisch dürfte die Abrechnung sein: Mit 16 Cent pro Minute ist das drahtlose Arbeiten ausgesprochen teuer. Zum Vergleich: AOL verlangt derzeit zwischen 1,2 und 1,65 Cent pro Minute. Zudem bietet AOL bereits in über 30 Städten Hotspots an. Gleichwohl zeigt die Initiative, wie ernst es der Deutschen Telekom ist, in das WLAN-Geschäft einzusteigen. Das Unternehmen werde WLANs zu einem Massenmarkt ausbauen, erklärte Josef Brauner, Vorstandsmitglied der Festnetzsparte T-Com.(wl) …mehr

  • 3ware: Parallel-ATA-Ra-Controller mit zwei Ports

    Zum Preis von 135 Euro bietet 3ware einen Parallel-ATA-Ra-Controller an. Die Steckkarte mit dem Namen "Escalade 7006-2" ist für 32-Bit/66-MHz-PCI-Bussysteme vorgesehen und besitzt zwei Ports. Sie unterstützt die Ra-Levels 0,1 und JBOD. Haupteinsatzgebiete sollen Workstations sein, an denen V bearbeitet werden. (tö) …mehr

  • Western Digital: Vertriebschef Jens Hartmann verlässt das Unternehmen

    Jens Hartmann, Sales Direktor Central und Eastern Europe, verlässt Western Digital. "Aufgrund einer Umstrukturierung der Aufgaben in Europa musste Herr Hartmann aus dem Unternehmen aussche, erklärt Klaas des Vos, Vice Pres International Sales Europe and Asia, gegenüber ComputerPartner. Eine weitere Stellungnahme wollte Western Digital zu diesem Zeitpunkt noch nicht geben.Nach Abschluß eines Wirtschaftsingenieurstudiums in München und eines Wirtschaftsstudiums in den USA startete der gebürtige Leipziger Jens Hartmann seine Karriere bei Carrier Corp., Syracuse/Barth Stöcklein, München, anfangs als Praktikant, später im Bereich Marketing. Weitere Stationen seiner Karriere waren die Unternehmen Toshiba, Estee Lauder/Aramis und Compaq Computer. 1994 wechselte Hartmann zu Digital Equipment in München und zwei Jahre darauf zu Texas Instruments Deutschland. Bei Acer Computer in Ahrensburg war Hartmann tätig, bevor er zu Western Digital ging. (jh)  …mehr

  • Logitech auf Erfolgskurs

    Auf Erfolgskurs sieht sich der Schweizer Peripherie-Hersteller Logitech im am 30. September zuende gegangenen zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003/04 (Ende: 31. März 2004). Angesichts des Nettogewinns von 21,2 (Vorjahreszeitraum: 21) Millionen Dollar und Umsätzen in Höhe von 294 (252) Millionen Dollar spricht das Unternehmen von dem besten zweiten Quartal in der Firmengeschichte. Gegenüber dem ersten Quartal (Ende: 30. Juni) hat sich Logitech deutlich erholt. In dem Dreimonatszeitraum betrug der Nettogewinn 7,9 Millionen Dollar; die Umsätze beliefen sich auf 218 Millionen Dollar. Vor allem beim OEM-Geschäft, unter anderem mit Sony, konnte Logitech 45 Prozent Zuwachs gegenüber dem Vorjahresquartal verbuchen. Das Retail-Geschäft wuchs um elf Prozent. Firmenchef Guerrino De Luca bekräftigte, das Unternehmen werde im Geschäftsjahr 2004 seinen Umsatz um zehn Prozent steigern, seinen Gewinn um 15 Prozent. Zugleich kündigte er an, das Unternehmen werde für bis zu 30 Millionen Dollar eigene Aktien kaufen. (wl)  …mehr

  • Abmahnwelle wegen ka.de/bad.de: Polizei und IHK warnen vor möglichem Betrug

    Die IHK Karlsruhe und die Polizeidirektion Braunschweig warnen vor einem potenziellen Betrugsfall: Viele Betreiber von .de-Domains, in denen die Kürzel von Kfz-Kennzeichen auftauchten, erhielten Mitte Oktober Abmahnungen mit der Aufforderung, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben und 1.114,50 Euro an einen Nürnberger Anwalt zu überweisen. Genau das sollten Betroffene auf gar keinen Fall tun, warnt zumindest die IHK in Karlsruhe. Im Auftrag seines Mandanten fordert der Nürnberger Anwalt die Betroffenen auf, einen Schadensersatz in Höhe von 580 Euro und zusätzliche Anwaltsgebühren von 534,50 Euro zu bezahlen. Vorgeworfen wird den Unternehmen und Institutionen, in ihren Internetadressen das Kürzel von Kfz- Kennzeichen verwendet zu haben, in Braunschweig etwa das BS, die IHK berichtet aber auch von Betroffenen mit den Kürzeln -ka.de bzw. -bad.de. Der Rechtsanwalt beruft sich auf eine europäische Patentschrift, nach der es geschützt sein soll, in Internetadressen als spezifischen Inhalt das Kürzel des Kfz-Kennzeichens für eine geographische Region zu verwenden. Nach Auskunft des Europäischen Patent- und Markenamtes existiert das genannte Patent tatsächlich. Dass allerdings der Tatbestand einer Patentrechtsverletzung erfüllt sein soll, ist laut IHK Karlsruhe zweifelhaft. Die IHK Karlsruhe rät deshalb den betroffenen Unternehmen und Institutionen, zunächst keine Unterlassungserklärung abzugeben oder Zahlungen vorzunehmen. Es liege der Verdacht nahe, dass es sich hier um eine missbräuchliche Massenabmahnung handele, die bundesweit versandt wurde. Sowohl in der Patentschrift als auch in der vorformulierten Unterlassungserklärung gehe es nämlich nicht um bestimmte Endungen, sondern um alle geographischen Kürzel. Nach ersten Ermittlungen der Braunschweiger Polizei ist das Abmahnungsschreiben an etwa 6.000 Unternehmen im gesamten Bundesgebiet gerichtet worden. Danach sind die Regionen in Deutschland betroffen, deren Kfz-Kennzeichen zwei Buchstaben umfasst. Hinter dem Auftraggeber „Hermann" stecke eine Dienstleistungsfirma aus Biberach (Schwarzwald). Von einer Nichtreaktion auf die Abmahnung ist jedoch abzuraten, so die zuständigen Stellen. Den Betroffenen empfiehlt die IHK Karlsruhe vielmehr, den Rechtsanwalt zur Vorlage einer Vollmacht aufzufordern sowie um Erläuterung der Forderung zu bitten, da nicht deutlich sei, wie das patentrechtlich geschützte, technische Verfahren mit der Verwendung einer Domain kollidieren könne. Betroffene können sich unter Streitgenossen.de austauschen. (mf)  …mehr

  • Konica Minolta: Marke "QMS" wird vom Markt verschwinden

    Der Fusion von Konica und Minolta fällt ein traditionsreicher Brand zum Opfer. Wie Takashi Shiraiwa, General Manager der Printer Sales Division im gemeinsamen Konzern, gegenüber ComputerPartner bestätigt, wird es ab 2004 keine Drucker der Marke „Minolta-QMS" mehr geben. Shiraiwa, die Nummer 4. Im neuen Multi-Konzern, war nach Deutschland gereist, um sich vor Ort über die aktuelle Lage im „wichtigsten europäischen Markt" zu informieren und am ersten gemeinsamen Kick-Off von Minolta und Konica in Hannover teilzunehmen. Die derzeitige Situation sei nicht einfach, so seine Einschätzung, Konica Minolta werde derzeit von den Wettbewerbern äußerst aggressiv attackiert: „In Deutschland ist der Kampf derzeit besonders hart." Auch seien die Anforderungen der deutschen Kunden im Vergleich zu den Nachbarländern besonders hoch, so der Manager. „Aber ich bin überzeugt davon, dass wir die besten Produkte bieten und diese Schlacht gewinnen werden". Zu den „Verteidigungsmaßnahmen" gehört eine komplett neue Produktrange, die der Hersteller in den kommenden Monaten auf den Markt bringen wird. Der Name „Minolta-QMS" wird dabei aber nicht mehr auftauchen, alle Produkte werden das neue Logo von Konica Minolta tragen. Spätestens im Februar nächsten Jahres, so seine Einschätzung, werde der QMS-Brand vom deutschen Markt verschwunden sein. Wie Karl Tucholski, Chef der deutschen Niederlassung, verspricht, soll es dennoch einen „sanften Übergang" geben, um Kunden und Handelspartner nicht zu irritieren. Man habe nicht den Anspruch weltweit die Nummer eins im Druckermarkt zu werden, sagt Shiraiwa weiter: „HP ist einfach zu stark". Stattdessen werde sich der Konzern auf einzelne Segmente konzentrieren und wolle künftig insbesondere im Bereich Farbe Top-Positionen erobern. Natürlich werde man bei der künftigen Strategie die Synergieeffekte im neuen Konzern stärker nutzen, wie Tucholski ergänzt. Beispielsweise seien bereits Bundles aus Kameras und Druckern angedacht. (mf)  …mehr

  • Neue Elsa GmbH: das definitive Aus?

    Die seit Monaten um ihre Existenz ringende Neue Elsa GmbH hat mit einem neuerlichen, vielleicht endgültig ihr Aus besiegelnden Rückschlag zu tun. Zum zweiten Mal hat die Techniker-Krankenkasse (TK) einen Insolvenzantrag gestellt. Aus dem gleichen Grund wie Ende September: Trotz der damals gegebene Zusage ist die Elsa GmbH bis heute nicht in der Lage gewesen, für ihre Mitarbeiter Sozialabgaben zu zahlen. Der Pressesprecher der Krankenkasse, Hermann Bärenfänger, bestätigte gegenüber der Aachener Zeitung AZ auf Anfrage: „Wir lassen uns jetzt nicht mehr länger von der Firma hinhalten und warten auf Bares." Gegenüber ComputerPartner erklärte Elsa-Marketier Thomas Kettenis, es sei offen, welche Konsequenzen dieser Insolvenzantrag für die Aachener und die offiziell 50 Mitarbeiter habe. Dass die Situation der neuen Elsa mehr als prekär ist, bestritt er nicht. Denn im Moment kann Elsa weder auf die Gelder des bis heute nicht bekannten Investors zählen noch sich Hoffnungen machen, dass die TK diesmal ihren Antrag wieder zurück zieht. Der Investor nämlich stoppte die Gespräche mit Elsa, nachdem er erfahren hatte, dass nicht einmal der gewiss zugkräftige Name „Elsa" den Aachener mehr gehört. „Unseres Wissen wurde er an einen taiwanischen Hersteller verkauft", erklärte Kettenis. Ohne diesen Namen sei die Elsa nur einen Bruchteil wert, weshalb er die schon zugesagte Investition wieder auf Eis gelegt habe. Andere Geldmittel stehen den Aachenern jedoch nicht zur Verfügung. (wl)  …mehr

  • Systems: C.I.S. und Hewlett-Packard schließen strategische Partnerschaft ab

    Der Hersteller von Unternehmens-Software C.I.S. Cross Industrie Software und Hewlett-Packard haben eine strategische Partnerschaft für Entwicklung und Vertrieb abgeschlossen. "Semiramis ist voll ASP-fähig. Wir denken deshalb, dass die Lösung für unsere Partner und deren Kunden sehr interessant ist", erklärt Selina Burgstedt, Tele Partner Manager DSPP bei Hewlett-Packard.  …mehr

  • Systems: Ingram Micro stellt Financial Services vor

    Im Rahmen der diesjährigen Systems stellte Ingram Micro seine neuen "Financial Services" vor. Partner können sich die verschiedenen Angebote live auf der Systems erklären und demonstrieren lassen: in Halle B1, Stand 818. „Wir bieten den Partnern Finanzierungsdienstleistungen, die sie im Alltagsgeschäft wirklich brauchen", erklärte Gerhard Schulz, Sprecher der Geschäftsführung bei Ingram Micro. Der Bedarf des Handels bestünde derzeit insbesondere beim Thema „Auftragsfinanzierung wie zum Beispiel erweiterte Kreditlinien und verlängerte Zahlungsziele", so der Manager. „Die vorgestellten Finanzierungsangebote werden wir flexibel und individuell der jeweiligen Kundensituation anpassen", versicherte Karl-Heinz Müller, CFO bei Ingram Micro. Innerhalb der Auftragsfinanzierung bietet der Broadliner seinen Partnern ab sofort drei Finanzierungsvarianten an:· Pay-Flex: Hier kann der Partner über eine individuelle Zahlungszielverlängerung innerhalb seiner vereinbarten Kreditlinie mit den Dornachern verhandeln.· Credit-on-Top: Der Fachhändler kann einen definierten Projektauftrag außerhalb seiner vereinbarten Kreditlinie abwickeln.· Credit-Flex: ist eine Kombination aus den ersten beiden Angeboten. Der Partner kann dabei zwei Finanzierungshilfen - die Erweiterung seines Kreditrahmens und eine Zahlungszielverlängerung - in Anspruch nehmen. Außerdem bietet Ingram Micro in Kooperation mit Active-Leasing seinen Partnern jetzt Leasing-Verträge ab 500 Euro aufwärts an. Active-Leasing stellt dabei eine Plattform zur elektronischen Abwicklung von Leasinganfragen (inklusive Bonitätsprüfung des Endkunden) zur Verfügung. Händler können so ein individuelles Leasing-Angebot für ihre Kunden zusammenstellen. Als Vorteil für die Partner, wertet Finanzchef Müller dabei, dass die Partner damit ihre Kreditlinie bei Ingram Micro nicht belasten.Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der ComputerPartner-Ausgabe 44/03: nächste Woche Donnerstag. (ch) …mehr

  • Systems: die Messe will die Medienbranche ins Boot holen

    "Die Trendwende und die Rückkehr auf einen langfristigen Wachstumspfad sind eingeleitet", trommelte Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messegesellschaft München am Mittwoch auf der Systems, die Werbetrommel für eine nach seinen Angaben erfolgreiche Messe. Deshalb sei es an der "Zeit für ein neues Gesicht, einen neuen Auftritt, einen neuen Anspruch", so Dittrich weiter. Im kommenden Jahr will der Messechef neben den angestammten ITK-Bereichen auch die Medien vermehrt als Zielgruppe angehen. Dies demonstrierte er unter anderem durch die Vorstellung des künftigen Systems-Logos, das die neue Unterzeile "IT-Media-Communications" enthält. Neben neuen Ausstellern will Dittrich damit auch ein frisches Publikum in seine Messehallen locken. Ansprechen will er die klassischen Content-Anbieter wie Verlage und TV-Sender, "Unternehmen, die nach digitalen Vermarktungsformen suchen" und "ITK-Anbieter, die mittels moderner digitaler Medien informieren wollen". Die auch dieses Jahr wieder parallel abgehaltenen Medientage werden aber auch in Zukunft unter autonomer Leitung stattfinden. Eigentümlich mutet an, dass die beiden auf der Pressekonferenz anwesenden Unternehmen nicht unbedingt eine neue Zielgruppe darstellen. Die Tomorrow Focus Technologies GmbH ist bereits in diesem Jahr mit einem Stand auf der Systems vertreten, während Plazamedia nach Aussage eines Branchenkenners, der namentlich nicht genannt werden wollte, wohl kaum das Geld für einen Stand auf der Systems 2004 haben werde. (afi)  …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 43/2003

    Liebe Leserinnen und Leser, in der heute erscheinenden Ausgabe 43/2003 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Oracles TrumpfGemeinsam mit IBM will die Datenbank-Company die Vormachtstellung von Microsoft im Mittelstand brechen. ComputerPartner zeigt wie. +++ Was plant HP?Nach dem Wechsel von Bärbel Schmidt zu Actebis rechnen die Vertriebspartner mit dem Schlimmsten: Sie befürchten einen noch stärkeren Ausbau des Direktgeschäfts.+++ Das WettrennenNachdem ATI mit dem Grafikchip Radeon XT vorgelegt hat, zieht Nvidia mit der Geforce FX 5700 Ultra nach. Beide kämpfen um den Sieg im Weihnachtsgeschäft.+++ Alles wird gutSony verspricht seinen Partnern deutliche Verbesserungen.+++ Online-ShoppingKundenwünsche beim Softwarekauf.Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • Fujitsu Siemens kündigt Application-Server ab

    Die für Januar 2004 avisierte Version 3.1 des Application Servers "Bean Transactions" von Fujitsu Siemens wird auch die letzte sein. "Als eigenständiges Produkt wird es den App-Server dann nicht mehr geben", erklärt der verantwortliche Produktmanager des Unternehmens gegenüber ComputerPartner. Wartung garantiere der Hersteller für weitere fünf Jahre.  …mehr

  • 3ware: Parallel-ATA-Raid-Controller mit zwei Ports

  • Ticker

  • Chef darf Post der Mitarbeiter öffnen

  • Online nimmt Abschied von der AG

  • Wenn Passwörter zum Sicherheitsrisiko werden

  • Q Technology: ATX-Netzteil mit integriertem Lüfter

  • Kontron: Single-Board-Computer mit Pentium-M-Prozessor

  • NTT Docomo: eine Million I-Mode-Nutzer in Übersee

  • Nvidia: Geforce FX 5700 Ultra - der Renner im Weihnachtsgeschäft

    Nachdem ATI Anfang November seine neuen Grafikchips Radeon XT vorgestellt hat, war der Erzrivale Nvida im Zugzwang. Aber jetzt kontert Nvidia: Mit einer Highend-Lösung und einem wirklich guten Midrange-Produkt versucht der Grafikspezialist, das Weihnachtsgeschäft für sich zu entscheiden. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Microsoft: neues Office-Tool als Erweiterung

  • Notebooks in Europa: Preisverfall geht im dritten Quartal weiter

  • Fusion bei SBC-Distributoren: Centia und Adtcom

    Zwei Distributoren aus dem Server-based-Computing-Segment machen künftig gemeinsame Sache: die britische Centia und die Schweizer Adtcom. Die neue Allianz wird unter dem Namen Centia Europe im Markt antreten. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Creditreform: Deutscher Mittelstand ist wieder etwas optimistischer

    Für viele ist der Wirtschaftsinformationsdienst Creditreform eher als Überbringer schlechter Nachrichten - wie etwa des beklemmenden Anstiegs von Insolvenzen - bekannt. Aber das ist nicht immer so. Aktuell berichtet Creditreform vielmehr, dass der deutsche Mittelstand seine Situation wieder optimistischer beurteilt als noch vor einem Jahr. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • Schneller WLAN-Router mit Print-Server

  • Sony Deutschland gelobt den Partnern Besserung

    Vergangene Woche lud die Sony Deutschland GmbH Competence-Partner zum "Fit for Business" in die Autostadt Wolfsburg ein. Neben den Produktvorstellungen gab der Hersteller seine interne Neuaufstellung in Deutschland bekannt, und das vor einem Jahr eingeführte Partnerprogramm stand auf dem Prüfstand. Weiteres Interesse galt den Themen Service und Verfügbarkeit. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Speer Data: DVD-Brenner für zwei Schreibformate

  • Olympus präsentiert Ferrari-Knipser

  • Klageverzicht ist bindend

  • FSC lobt Ingram Micro: "Unser größter Disti"

  • Selbstkritik: Firmen sehen sich noch nicht für die Zukunft gerüstet

  • "Sich bemühen" ist unzulässig

  • Intel: 50 Prozent aller Desktops bis 2006 durch Notebooks ersetzt

  • Wussten Sie schon ...

  • Leadtek: TV-Karte mit bis zu drei Firewire-Anschlüssen

  • Auffangbecken für Apertum-Partner

  • Checkpoint auf der Jagd nach kleinen Fischen

    Bislang stand der Name Checkpoint für das Geschäft mit Großkunden. Nun aber hat der Hersteller acht Firewall-/VPN-Appliances für den Massenmarkt vorgestellt. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Spracherkennungssoftware: Markt ist nahezu unverändert

  • EMC übernimmt Documentum

  • Hacker: Internetserver gefährdeter als Firewall-geschützte Server

  • Kündigung muss zugestellt werden

  • Es ist vollbracht: Lintec verkauft RFI-Anteile Anycom

    Die Geschichte hat sich lange hingezogen. Seit Monaten waren sowohl die Lintec AG als auch ihre Tochter RFI Mobile Technologies AG auf der Suche nach einem Investor für das Geschäft mit der RFI-Bluetooth-Eigenmarke "Anycom". Jetzt ist es so weit. Die Lintec AG und der Anycom-Geschäftsbereich der RFI gehen getrennte Wege. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Betriebsfest ist nicht gleich Betriebsfest

  • Ticker

  • NEC und die Bundesdruckerei: Reisepass der Zukunft in Arbeit

  • ACDSee mausert sich zum grafischen Multitalent

    Die neue Version 6.0 des ehemals bescheidenen Bildbetrachters ACDSee glänzt mit zahlreichen Funktionen. Neben Bearbeiten, Verwalten und Publizieren von digitalen Fotos kann die Software jetzt auch CDs brennen. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Microdrive mit4 GB Kapazität

  • Data Becker/Trusted Shops: der sichere Online-Shop

  • Gästebuch auf beleidigende Inhalte kontrollieren

  • Casio: Exilim EX-S20 im gelben Halloween-Outfit

  • Starchip: Komplettlösung für Aufbau eines Gigabit-Netzwerks

  • Compu-Shack: Astaro im Programm

  • Detewe-Fachhandelsinitiative: "Goodys" für mehr Marktanteile

    Im Wiederverkäufer-Segment spielte der TK-Anlagenhersteller Detewe bisher keine große Rolle. Mit einer Fachhandelsinitative, Roadshows und einem "Detewe-Club" für Händler soll sich das nun ändern. Bei den Partnern stößt das Konzept auf positive Resonanz. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Allasso: "Small-Office-Initiative erfolgreich gestartet"

  • E-Commerce: Internetkäufe deutscher Haushalte nehmen stark zu

  • Microsoft: Kompromiss erzielt, Java-Unterstützung verlängert

  • PPS-Modul von Partner gekauft

  • Ticker

  • Computerspiele als Werbeträger entdeckt

  • Online-Softwarekäufer mögen's schnell

    Element 5, weltweit agierender E-Commerce-Dienstleister aus Köln, hat knapp 10.000 Online-Softwarekäufer nach ihrem Konsumverhalten befragt. Die Studie präsentiert die Kundenwünsche exklusiv in ComputerPartner. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • Musikindustrie: Klingeltöne bringen mehr als bezahlte Online-Musik

  • Praxiswissen: Leistungssteigerung im Wireless LAN

    Die häufigsten Fragen rund um WLAN beziehen sich auf die Möglichkeiten zur Leistungssteigerung. Wenn auch zunächst eine größere Reichweite im Mittelpunkt steht, dreht es sich oftmals auch um den Aufbau einer besseren drahtlosen Verbindung von einer bestimmten Stelle zu einer anderen bestimmten Stelle. …mehr

  • Ticker

  • Leo Computer: "Wir verkaufen so viele Rechner wie noch nie"

  • Kfz-Vorsteuerabzug von 100 Prozent wieder möglich

    Die in der Bundesrepublik geltende Begrenzung des Vorsteuerabzuges könnte bald gekippt werden. Für Selbstständige hat das noch offene Verfahren bereits Auswirkungen. …mehr

  • Ein echter Hingucker: die neue Xelibri-Herbst/Winter-Kollektion von Siemens

    Für die zweite Modellreihe der "Xelibri"-Handys - vom Hersteller selbst als "Herbst/Winter-Kollektion" betitelt - hat sich Siemens von verschiedenen Trends inspirieren lassen. Lässig an die Hose geklippt oder elegant an einer Kette um den Hals getragen - der persönliche Stil lässt sich durch diese Siemens-Handys unterstreichen. Und ein Hingucker sind sie allemal. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Spam-Empfänger: immer resistenter gegen Müll-Mails

  • F5 Networks: sicherer Fernzugriff auf Unternehmensapplikationen

  • Eurobridge Deutschland: Rolf Mentges übernimmt die Leitung

  • Wussten Sie schon...

  • Ticker

  • Nokia: das finnische Glückskind mit starken Zahlen

  • Jabra: unauffälliges Bluetooth-Headset für Viel-Telefonierer

  • PC-Markt in EMEA wächst um 13,3 Prozent - HP weiter an der Spitze

    Es geht wieder aufwärts. Laut Gartner legte der PC-Markt in EMEA um 13,3 Prozent zu. Vor allem die ungebrochen hoheNachfrage nach Notebooks sorgte für den Aufschwung. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen …mehr

  • Samsung: mehr Handys als erwartet verkauft

  • Oracle und IBM attackieren Microsoft im DB-Mittelstand

    Oracle und IBM wollen mit Mittelstandsangeboten ihrer Datenbanken "9i" beziehungsweise "DB2" die Vormachtstellung des "SQL Server" von Microsoft brechen. ComputerPartner zeigt, womit die Herausforderer punkten wollen. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Ticker

  • Wussten Sie schon ...

  • Wussten Sie schon ...

  • IBM: bald neues Angebot der Datenbank DB2 Express

  • Apple: Supercomputer aus 1.100 G5-Rechnern fertig gestellt

  • Allroundtalente im Anflug

  • PDA-Navigationssystem zur Miete

  • Verkaufsaktion von FSC und Microtrend: Partner urteilen insgesamt positiv

    Am 21. September starteten FSC und PC-Spezialist/Microtrend ihre erste gemeinsame Aktion: Zehn Tage konnten die teilnehmenden Microtrend-Partner die angebotenen Centrino-Notebooks preisexklusiv verkaufen. Ein Punkt, den die Partner durchaus zu schätzen wussten. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • O'plugged is - es ist angestöpselt

    Die Systems kämpft ums Überleben …mehr

  • Taschen und Co. bieten traumhafte Margen

    Alle klagen über Margenschwund. Nicht so Dicota. Der Anbieter von Notebook-Taschen und -Zubehör verheißt Fachhandelspartnern Gewinnspannen von über 30 Prozent. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Gates-Vision: Spam-Problemin zwei Jahren technisch lösbar

  • Wussten Sie schon ...

  • Telekommunikation: T-DSL-Siegeszug hält weiter an

  • Telecom World 2003: Die TK-Welt blickt nach Osten

    Breitband-Kommunikation stand im Mittelpunkt der "Telecom World" 2003. Positive Signale für die Telekom-Industrie kamen vor allem aus Asien. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Motion Computing: Tablet-PC-Hersteller auf Expansions-Kurs

  • CRC Group: Einstieg in das deutsche IT-Reparatur-Geschäft

  • Schmidt wechselt von HP zu Actebis: "Stimmung ist alles andere als heiter"

    Die neue "berufliche Herausforderung", die Ex-HP-Managerin Bärbel Schmidt wohl nicht ganz freiwillig suchte, hat es in sich: Die Managerin übernimmt am 1. Januar die Geschäftsführung der Actebis Computer Deutschland. Ihr neuer Chef, Joe Hemani, soll auch schon einen Kandidaten für die internationale Leitung der Disti-Gruppe haben. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Ticker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Sun Microsystems: Umsatz wieder runter, Services rauf

  • Siebel: Online-Expertise für Mittelstandsgeschäft eingekauft

  • Mutiert Actebis zur Servicegesellschaft von Hewlett-Packard?

    Damian Sicking dsicking@computerpartner.de …mehr

  • Eine Hand wäscht die andere

  • Sony: angeblich großer Stellenabbau geplant

  • Lancom: Rundum-Sorglos-Paket für Hotspot-Betreiber

    Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage kann Ralf Koenzen nicht meckern. Der Markt mit Access Points und Hotspots boomt. Mit einem neuen Partnerprogramm will der Geschäftsführer von Lancom den Umsatz weiter steigern und Fachhändler sowie Systemhäuser ins Boot holen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

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