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Meldungen vom 16.12.2004

  • Surround-System mit Funkanbindung

    Moderne Surround-Anlagen bieten besten Hi-Fi-Genuss und bringen Kino-Feeling ins Wohnzimmer. Auch bei Spielen wird Surround-Unterstützung immer wichtiger. Nur so kann der Gamer komplett in die virtuelle Welt abtauchen. Aber einen Nachteil haben sie: Zur Installation ist eine Unmenge Kabel zu verlegen. Und das ist nicht immer ganz einfach. Vorne lassen sich alle Komponenten noch leicht anschließen. Für die be hinteren Boxen jedoch müssen die Kabel an der Sitzgruppe vorbeigeführt werden. Sie unsichtbar zu verlegen ist nur mit größerem Aufwand (Wände aufstemmen oder in Fußbodenleisten verstecken) möglich.Bei der Surround-Anlage XPS 5.101 von Hercules brauchen keine Kabel mehr quer durch das Zimmer verlegt werden. Die Audiodatenübertragung erfolgt via 2,4-GHz-Funkstrecke von der Anlage vorne zu den hinteren Lautsprechern. An der Rückseite des Zimmers benötigt nur der Funkempfänger samt integriertem Verstärker eine zumeist ohnehin vorhandene Steckdose. Von dem führen nur zwei dünne Kabel zu den be rückwärtigen Lautsprechern.Der Sender für die Audiodatenübertragung befindet sich im Subwoofer. Der Subwoofer liefert eine Leistung von 40 Watt (RMS), und die Satelliten werden mit jeweils 10 Watt (RMS) angesteuert. Töne zwischen 30 und 150 Hz werden vom Subwoofer abgestrahlt, während der Satellitenfrequenzbereich 150 bis 20.000 Hz überstreicht. Die komplette Anlage lässt sich über die mitgelieferte Fernbedienung steuern. Einzig ein Ein-/Ausschalter befindet sich am Subwoofer. Die rückseitige Verstärkerbox kann per Funkbefehl in den Sleep-Modus versetzt werden. Kurzgefasst Hersteller: HerculesProdukt: Surround-System XPS 5.101Produktgruppe: ZubehörVerfügbarkeit: ab Mitte Januar 2005Preis: 329 Euro (UVP) + guter Klang+ schickes Design+ keine Kabel für rückseitige Boxen erforderlich- recht teuer Meine Meinung: Die Funkübertragung lässt sich Hercules recht gut bezahlen. Dieselbe Anlage ohne Funk kostet nämlich nur 129 Euro (UVP). JHwww.hercules.de …mehr

  • Endlich ein bezahlbarer Tablet PC

    Notebook und Tablet PC vereint der "C3500" von Averatec zum Kampfpreis von nur 1.399 Euro, der Ende Dezember 2004 auf den Markt kommen soll. Stolz verweist das Tochterunternehmen des koreanischen OEM/ODM-Riesen Trigem darauf, dass es im Frühjahr auf Anhieb 6,3 Prozent des amerikanischen Notebook-Marktes gewann und der Anbieter mit den höchsten Wachstumsraten ist. Kunststück, bei nahezu konkurrenzlos günstigen Preisen. Drehen und zusammenklappen Der C3500 sieht auf den ersten Blick wie ein ganz normales Subnotebook mit 12,1-Zoll-Display aus. Dreht man den Bildschirm aber um und klappt ihn dann zusammen, wird ein Tablet-PC für Notizen und Skizzen daraus. Als weltweit erstes Convertible Notebook soll es das erste Gerät sein, das mit dem neuen AMD-Prozessor Athlon XP-M 2200+ betrieben wird. 512 MB DDR333 SDRAM Arbeitsspeicher, auf bis zu 2 GB erweiterbar, sowie eine 60- oder 80-MB-Festplatte sorgen zusätzlich für reichlich Power. Ebenso die integrierte S3-Unicrome-Grafikkarte mit Duoview-Technologie und 64 MB Shared Memory. Zur reichen Ausstattung gehören ein Multiformat-DVD-Dual-Brenner, ein LAN-Anschluss und integriertes 54-Mbit-WLAN gemäß dem aktuellen 802.11g-Standard für die drahtlose Verbindung ins Internet. Hinzu kommen vier USB-2.0-Anschlüsse, VGA-Anschluss, Audio-Ein- und Ausgang sowie ein PCMCIA-Typ-II-Slot. Mit dem Betriebssystem Windows XP Tablet PC und Microsoft Office Onenote 2003 hat das Gerät auch von der Software her alles, was man von einem Tablet- PC erwarten kann. Statt Kunststoff hat Averatec dem Gehäuse einen magnesiumbeschichteten Mantel verliehen, der das runde Design unterstreicht und dem Gerät einen hochwertigen Eindruck verleiht. Bei einem Gewicht von 2,5 Kilogramm hat der potenzielle Kunde auch schwer was in den Händen, was allerdings dem Anspruch "ultraportables Thin Light"-Notebook leicht w. Der mobile Athlon-Prozessor ist mit der Power-Now-Technologie so genügsam, dass der Smart-Li-Ion-Akku bis zu über drei Stunden durchhalten soll. 24 Monate "Pickup Return"-Gewährleistung und eine kostenlose 0800-A-V-E-R-A-T-E-C-Hotline machen das Angebot komplett. Kurzgefasst Hersteller: AveratecProdukt: Tablet PC C3500Produktgruppe: Mobile ComputerVerfügbarkeit: Ende Dezember Preis: 1.399 Euro+ supergünstig+ gute Ausstattung- relativ hohes GewichtMeine Meinung: Abgesehen vom etwas hohen Gewicht sucht man vergeblich nach Gründen, warum der C3500 so günstig ist. Sollten andere Hersteller nun nachziehen, wird es ja vielleicht doch noch was mit dem erhofften Boom bei Tablet PCs. KHwww.averatec.de …mehr

  • Mehr Vielfalt im Server-Opus

    Mit besserem Remote-Management, mehr Prozessoren- und SCSI-Varianten hat Tarox seine Serverlinie "Opus" erweitert. Die Rechner arbeiten mit 64-Bit-CPUs der AMD-Reihe "Opteron" und zeichnen sich durch einen integrierten Service-Prozessor aus, der das Remote-Management via LAN oder Internet erleichtern soll. Per Browser-Fenster kann der Administrator Serverfunktionen überwachen oder das Gerät an- und ausschalten. Die Management-Schnittstelle lässt sich auch in Verwaltungslösungen wie "HP Openview" oder "Tivoli" einbinden.Zur Portfolio-Erweiterung gehören zwei "Opus 2x61" genannte Dual-Prozessor-Maschinen mit Hot-Swap-SCSI-Interface und maximal 16 GB RAM. Besonders für HPC-Linux-Clusterumgebungen ist die eine Höheneinheit dünne Variante im 19-Zoll-Rack-Format gedacht. Aufgrund der Bauform fasst sie allerdings nur zwei SCSI-Festplatten mit je maximal 300 GB. Im drei Höheneinheiten messenden Schwestermodell finden dagegen sechs Harddisks Platz, die insgesamt bis zu 1,8 TB speichern können. Zusätzliche externe Speicher-Arrays lassen sich über einen Kanal des Onboard-SCSI-Ra-Controllers anbinden. Der Controller bietet allerdings nur die Wahl zwischen Ra 0 und 1. Eine Erweiterung um Ra 5 oder andere Level ist aber möglich.Für besonders leistungsintensive Applikationen wie Datenbanken oder Web-Anwendungen ist das Opus-Modell "4x63"gedacht. Es entspricht in Maßen, SCSI-Anbindung und Controller der 3-UDualprozessor-Variante, unterstützt aber bis zu vier Opteron-CPUs der 800er-Serie und 64 GB RAM. Dank redundanter Lüfter und Netzteile erfüllt es außerdem höhere Ansprüche an die Verfügbarkeit.Die Server sind ab sofort erhältlich. Die Händlereinkaufspreise für die Dual-Prozessor-Maschinen beginnen bei netto 2.499 Euro. Der Quad Opteron kostet im Einkauf mindestens 5.200 Euro.KurzgefasstHersteller: TaroxProdukte: 64-Bit-OpteronServer Opus 2x61 und 4x63Produktgruppe: Server/WorkstationsVerfügbarkeit: ab sofortPreise: ab 2.499 Euro (HEK)+ integrierter Service-Prozessor+ Onboard-Ra-Controller in allen Modellen- serienmäßig nur Ra 0/1 Meine Meinung: Mit der erweiterten Opus-Serie kann der Händler im Opteron-Bereich fast jeden Kundenwunsch bedienen. HAF www.tarox.de …mehr

  • Business-Beamer mit WLAN Co.

    Auf der Suche nach dem Unwort des Jahres sollte man sich mal die Broschüren und Pressemeldungen der Projektorenhersteller zur Brust nehmen. "Ultraportabel" und "flüsterleise" wären sicherlich geeignete Kand. Als "Spitzenmodell in der Reihe der ultraportablen Business-Projektoren" bezeichnet Sony den auf LCD-Technik basierenden VPL-CX75. Doch während manche Beamer schon weniger als ein Kilogramm wiegen, sind 2,9 Kilogramm nicht wirklich "ultraportabel" zu nennen. Dafür bietet das Gerät im schicken Design aber eine hohe Lichtstärke von 2.500 Ansi-Lumen und jede Menge Ausstattung wie WLAN-Fähigkeit und Memory-Stick-Kartenleser. Auf- und Einstellen leicht gemacht Etwas dünn erscheint dagegen das Kontrastverhältnis von 350:1 ausgefallen zu sein. In Konferenzräumen, für die der Beamer wie geschaffen ist und die in der Regel gar nicht oder kaum abgedunkelt werden können, ist der angegebene Kontrast aber wohl ausreichend. Theoretische Werte von 1.000:1 oder gar 2.000:1, mit denen einige andere Hersteller werben, fallen in der Praxis meist auf ein ähnliches Niveau ab. Die XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln verspricht gestochen scharfe Bilder und Linien, worauf es vor allem bei Powerpoint-Präsentationen ankommt. Wo das Gerät nicht unmittelbar frontal zur Präsentationsfläche aufgestellt werden kann, kommt die horizontale und vertikale Bildentzerrung per S Shot zum Tragen. Sony ist übrigens neben Epson der einzige namhafte Hersteller von LCD-Projektoren-Panels, baut diese aber hauptsächlich in die eigenen Geräte ein. Der DTV- und HDTV-fähige VPL-CX75 ist mit Sonys zwei Zentimeter großen P-Si-Panels bestückt, die optimal auf die hohe Lichtleistung ausgelegt sind. Ein neues Lüftersystem sorgt im Eco- oder Low-Modus für einen angenehm niedrigen Geräuschpegel von 30 dB, der im High-Modus allerdings mit 37 dB etwas nerven kann. Sonys Advanced Intelligent Auto-Setup macht umständliche Anpassungen an die jeweilige Umgebung überflüssig. Nach der zum Diebstahlschutz notwendigen Passworteingabe öffnet sich die Objektivabdeckung, und der motorbetriebene Standfuß bringt den Projektor in die vorher verwendete Neigung. Die KeystoneKorrektur für die Trapezentzerrung und die Bildschärfe funktionieren automatisch. Die Bildgröße lässt sich dank des motorbetriebenen Objektivs von 102 bis 762 Zentimeter bequem per Fernbedienung verändern. Die neue "Off Go"-Funktion lässt den Motor des VPL-CX75 nach Unterbrechung der Stromversorgung zur Schonung der Lampe noch weiterlaufen und spart damit wertvolle Zeit. WLAN-fähig wird der Projektor durch ein von Sony entwickeltes so genanntes Air-Shot-Modul, das hinten eingesteckt wird und in Verbindung mit dem mitgelieferten USB-WLAN-Modul die drahtlose Kommunikation mit dem PC oder Notebook sowie Steuerung und Konfiguration erlaubt. über Air Shot lassen sich bis zu fünf Projektoren mit Daten von nur einem einzigen Rechner beschicken. Damit eignet sich der Projektor auch für den Einsatz am Point of Sales (POI) oder auf Messen und Bahnhofsbereichen.Wer sich auf Kundenbesuch nicht noch mit einem Notebook belasten will, kann natürlich auch Eindruck schinden, indem er die Präsentation von einem WLAN-fähigen PDA aus startet. Ein sinnvolles Extra ist auch der Memory-Stick-Leser. Andere Flash-Kartenformate wären bei dem japanischen Hersteller auch nicht zu erwarten gewesen. Als Anschlüsse für Eingangssignale stehen Composite, 15-Pin D-sub und S-V zur Verfügung. Der Sony-Prime-Support geht mit drei Jahren Garantieleistungen einher, die kostenlose Instandsetzung inklusive Lieferservice und eine telefonische Hotline für technische Fragen umfassen. Kurzgefasst Hersteller: SonyProdukt: LCD-Projektor VPL-CX75Produktgruppe: ProjektorenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.000 Euro+ hohe Lichtstärke+ WLAN und Memory-Stick-Leser - geringes Kontrastverhältnis- relativ hoher Preis Meine Meinung: 2.500 Ansi-Lumen sind für einen portablen Projektor schon ganz ordentlich. Auch 30 dB im Low-Modus können sich sehen lassen. Aber der geringe Kontrast steht in keinem Verhältnis zu dem hohen Preis. www.sony.de …mehr

  • Sparbuch 2005 hilft Steuern sparen

    Das Jahr 2004 geht zu Ende, da wird es Zeit, an die Steuerrückerstattung zu denken. Mit dem "Wiso Sparbuch 2005" liefert Buhl Data die passende Software dazu. Für knapp 40 Euro erhält der Privatanwender ein Paket, mit dem er seine Einkommenssteuererklärung am PC erledigen kann. Die Version 2005 berücksichtigt alle in 2004 in Kraft getretenen Neuerungen im Steuerrecht, so zum Beispiel auch die gekürzte Pendlerpauschale.Angesichts der hohen Sche hier zu Lande räumt das Wiso Sparbuch zum ersten Mal auch der gering verdienenden Ehefrau einen eigenständigen Datensatz ein. Aber auch zusammenlebende Paare, die im Laufe des Fis-kaljahres heiraten, werden nun mit der Steuersoftware korrekt erfasst. Verbesserungen gibt es ferner bei der Berechnung der Ausgaben aus Vermietung und Verpachtung. Als nettes Gimmick hilft der "Steuerschieber" auszuprobieren, ob sich Sonderausgaben überhaupt Steuer mindernd auswirken. Als Client-Betriebssysteme sind Windows 98/Me/2000/XP vorgesehen. Der Hersteller empfiehlt mindestens 128 MB Arbeits- und 100 MB freien Festplattenspeicher. Die Bildschirmauflösung sollte mindestens 1024 x 768 Pixel aufweisen und der Pentium-Prozessor mit wenigstens 350 MHz getaktet sein.Dr. Ronald Wiltscheck KurzgefasstHersteller: Buhl Data ServiceProdukt: Wiso Sparbuch 2005Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 39,95 Euro + mit V und Steuertipps- teurer als das vergleichbare Produkt von Lexware Meine Meinung: Die Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise beim Ausfüllen der Steuerformulare ist für Anfänger sicher hilfreich; erfahrene Anwender werden davon kaum Gebrauch machen. RWwww.buhl.de …mehr

  • Migration mit Garantie

    Gehörig geschrumpft hat Ericsson seine TK-Anlagen. Füllte das Flaggschiff "MD 110" noch ganze Räume, so nimmt das neueste Produkt der Schweden namens "MX One" zwei Höheneinheiten in einem 19-Zoll-Schrank ein. Möglich macht dies eine auf Standard-Server-Komponenten basierende Architektur. In der Basisversion übernimmt ein HP-"Proliant"-Server mit 3,06 GHz schnellem Intel-"Xeon"-Prozessor, 1 GB RAM und 36 GB Harddisk die Management-Aufgaben. Auf ihm laufen als Betriebssystem Linux sowie der "Telephony Server 1.0", der die Telefonie-Funktionen zur Verfügung stellt. Ein zweites Gerät, das "Media Gateway 1.0", sorgt für die Anschlüsse zum LAN und zum öffentlichen Telefonnetz. über Qsig (Q Reference Point Signalling) lassen sich auch firmeninterne leitungsvermittelte Weitverkehrsnetze ansprechen. Integrierte Signalprozessoren kodieren und dekodieren Sprachdaten und sorgen für die korrekte übermittlung von DTMF-Signaltönen (Dual Tone Multi Frequency). An Ports stehen acht E1-Netzwerkschnittstellen und vier analoge Anschlüsse zur Verfügung, an die sich beispielsweise Faxgeräte oder Telefone anschließen lassen.Das System unterstützt in der Basisversion 50 Teilnehmeranschlüsse. Diese lassen sich allerdings in der vorliegenden Version 1.0 nur über IP und auch nur über das Protokoll H.323 anbinden. Mit zusätzlichen Lizenzen kann der Anwender die Kapazität der Anlage auf bis zu 500 User ausbauen.Das Gerät ist derzeit nur als Ergänzung zu einer bestehenden MD-110-Installation verwendbar. In dieser Konfiguration soll es alle Leistungsmerkmale der Highend-Telefonanlage abbilden können. Der Nutzer kann so bestehende Implementationen auf IP-Basis erweitern, ohne bei Funktionalität und Verfügbarkeit Abstriche machen zu müssen. Da die für die MD 110 bestehenden Softwarelizenzen übertragen werden können, liegen die Investitionen laut Hersteller deutlich unter denen einer kompletten Neuinstallation. Kurzgefasst Hersteller: EricssonProdukt: IP-TK-Anlage MX OneProduktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf Anfrage + sehr kompakt+ garantiert alle Funktionen einer herkömmlichen TK-Anlage- nur mit bestehenden Installationen der MD 110 einsetzbar- unterstützt nur IP-Telefone Meine Meinung: Ericsson-Partner können mit der MX One bestehende TK-Installationen ohne Risiko mit IP-fähigen Geräten erweitern. HAF www.ericsson.com/de …mehr

  • DVD-Brenner für Multiformate

    Der interne Multiformat-DVD-Brenner RW-3520 von Traxdata brennt Medien in den Superformaten DVD+/-R Double Layer mit vierfacher Geschwindigkeit, DVD+/-R-Medien lassen sich sogar mit 16x Speed beschreiben, DVD+RW mit 8x und DVD-RW mit sechsfacher Brenngeschwindigkeit.Der RW-3520 sei einer der schnellsten Multiformat-Brenner, die zurzeit auf dem Markt zu finden sind, betont der Hersteller. CDs werden mit satten 48x (CD-R) und 24x (CD-RW) beschrieben. Ermöglicht wird diese hohe Performance durch neue Chipsets und Laserköpfe mit gesteigerter Präzision. Diese Hightech-Bauteile sollen auch die Zugriffszeit für DVDMedien auf 140 Millisekunden verkürzen. Die Daten eines CD-Mediums werden bereits nach 120 Millisekunden bereitgestellt. Der interne Cache-Speicher hat ein Volumen von zwei Megabyte. Als Interface steht eine Ultra-DMA-133-Schnittstelle zur Verfügung. Das Gerät wird mit der Brennsoftware Nero Suite 3 ausgeliefert.KurzgefasstHersteller: TraxdataProdukt: Multiformat-Brenner RW 3520Produktgruppe: KomponentenVerfügbarkeit: ab Ende DezemberPreis: 89 Euro + sehr schnell+ recht preiswert Meine Meinung: Recht günstiger Multiformatbrenner von Conrexx, der in Europa unter dem Markennamen Traxdata auf den Markt kommt. Schnell ist er außerdem, sodass sich der Fachhandel das Gerät gut ins Regal legen kann. Es verkauft sich quasi von allein. www.conrexx.com …mehr

  • Von Baross steigt aus

  • Mirapoint entdeckt Channel

    Bisher trat der Hersteller von E-Mail-Appliances Mirapoint nicht als Channel-relevantes Unternehmen in Erscheinung. Dies hat sich geändert. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Es weihnachtet sehr

    Lustige Christmas-Figuren sorgen für Festtagsstimmung am PC. …mehr

  • Gesundheits-Check für Speichernetze

    Fällt ein Storage Area Network aus, kann dies ein Unternehmen mehrere Millionen Euro kosten. Men at Net,Spezialist für Speichernetzanalyse, will Systemintegratoren und Anwendern helfen, Störungen im Vorfeld zuerkennen und zu beheben, bevor es zu einer Katastrophe kommt. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Partner-Echo zwischen Skepsis und Hoffen

    Big Blue will seinen Partnern den Verkauf seiner PC-Abteilung an Lenovo als neue Chance gegen Dell und Co. verkaufen. Doch dieser Botschaft begegnet der Channel mit verständlicher Skepsis. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Der bleifreie PC aus Augsburg

    Ab Mitte 2006 verbietet die EU Blei in elektronischen Geräten. Doch die ersten bleifreienComputer sind heute schon zu haben - von Fujitsu Siemens. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Watchlist

  • Notebooks machen unfruchtbar

  • Ernennung zum ComputerPartner-Chefredakteur h.c.

  • Wie viel sind Ihre Mitarbeiter wert?

  • Leo Computer: Angezählt, aber nicht k.o.

    Ein langjähriges Mitglied der Geschäftsleitung hat die Leo GmbH im großen Stil betrogen. Durch eine Einlage der beiden Gesellschafterfamilien kann aber der Betrieb fortgeführt werden. Die Kripo fahndet nun nach dem Motiv und eventuell weiteren Tätern. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Samsung hilft weiteren Partnern

  • U&M Ticker

  • Händler auf der Schulbank

  • Top Ten der Handy-Unfälle

  • Halbherzige Partner-Initiative

  • Ex-Compusoft-Chef droht Gefängnis

    Knapp drei Jahre beschäftigte sich die Staatsanwaltschaft mit der Vertriebsstrategie von Compusoft. Jetzt wurde Zakaria Elhady, Ex-Chef des Licher Distributors, wegen Betrugs angeklagt: Es geht um mehrere Tausend Fälle und einen Schaden in zweistelliger Millionenhöhe. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • IT-Ausgaben ziehen wieder an

    Der Mittelstand investiert wieder deutlich mehr in IT. Auch die kommenden Monate versprechen dem Handel gute Geschäfte. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Microsoft-Partner gibt auf

  • Das Ende einer Ära

    Vergangene Woche teilte Ingram Micro mit, dass Michael Kaack das Unternehmen verlassen wird. Die ComputerPartner-Redakteure Beate Wöhe und Damian Sicking sprachen mit dem Manager über seine Zeit bei Ingram und über seine Pläne für die Zukunft. …mehr

  • Umsatzziel angehoben

  • Wetterfest: Neue Olympus-Digicam

  • Access Point zum Mitnehmen

    Als "idealen Begleiter für Geschäftsreisen" sieht Allnet den ALL0274. Wer unterwegs einen Access Point aufbauen will, ist mit dem Gerät gut beraten. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • International News

  • "Ja wo isser denn? - Ja da isser ja!"

  • Die tägliche Suchaktion

  • Surround-System mit Funkanbindung

    Besten Raumklang bieten Surround-Anlagen. Die Integration ins Wohnzimmer wäre noch viel leichter, wären da nicht die vielen Kabel. Mit dem Surround-System XPS 5.101 bietet Hercules nun die richtige Lösung für alle, die keine Kabel im Wohn- oder Arbeitszimmer mögen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Er kommt langsam, aber gewaltig

    Speicherlösungen, die auf einem blauen Laser basieren, werden allmählich marktreif. Immer mehr Herstellersetzen solche Geräte ein. Aber die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • Freizeitausgleich ist begrenzt

  • Business-Beamer mit WLAN & Co.

    2.500 Ansi-Lumen, WLAN-Fähigkeit und eine reiche Ausstattung machen den VPL-CX75 zum Spitzenmodell unter Sonys portablen LCD-Projektoren. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Endlich ein bezahlbarer Tablet PC

    Wo die meisten Hersteller noch Preisvorstellungen jenseits der 2.000 Euro haben, bringt Averatec mit dem C3500 den ersten Tablet PC für unter 1.400 Euro auf den Markt. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Wussten Sie schon ...

  • Scharfe Sache: Maskentechnologie

    Die Halbleiter-Industrie sucht händeringend nach innovativen Fotomasken, die den immer komplexeren und kompakteren Strukturen gerecht werden. Extrem-UV und Elektronenoptik sind die Hoffnungsträger der Zukunft. Von Rolf Froböse, tecChannel.de …mehr

  • RTL startet digitales Radio

  • Sparbuch 2005 hilft Steuern sparen

    Viele Privatanwender sind bereits mit einem PC ausgestattet und können ihre Steuererklärung auf dem Rechner ausfüllen. Neben Lexware und Sage offeriert Buhl Data die passende Software. …mehr

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Wachstum stark, Marktführer schwach

    Farbige Displays und integrierte Kameras sorgten im dritten Quartal 2004 für eine Belebung des westeuropäischen Markts für Mobiltelefone. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Datenspeicher für Videos, MP3 und Foto

    Das 1923 gegründete Traditionsunternehmen Jobo in Gummersbach stockt seine Datenspeicher-Serie "Giga" auf und bringt einen mobilen Multimedia-Player, der viel mehr als MP3 kann. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • DVD-Brenner für Multiformate

  • Deutschland geizt bei Konvergenz

    Der PC kommt auf seinem Weg ins Wohnzimmer nicht so recht voran. Schuld daran sind nicht die hohen Preise der Entertainment-Maschinen, meint Sony-Mann Jörn Taubert, sondern die Knickerigkeit der Deutschen. …mehr

  • Pack die Boxen in den Koffer

  • Arbeitgeber darf Erklärung fordern

  • CE Ticker

  • Wandhalterung für Flachbild-TV

  • Mehr Vielfalt im Server-Opus

    Bis zu vier "Opteron"-Prozessoren pro Maschine bietet die 64-Bit-Server-Serie "Opus" von Tarox. Mit den Rechnern können Händler Kundenpotenziale im Cluster- und Datenbankumfeld erschließen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Werbeblocker und Media-Center

    Für nur 99 Euro verspricht das TVOON-Komlett-Set die totale E-Home-Vernetzung - und nebenbei auch noch werbefreies Fernsehen. Die Realität sieht jedoch nicht so rosig aus. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Heimkino-Set von Pioneer

    Wenn Kunden keine Lust darauf haben, sich eine Heimkino-Anlage aus Einzelkomponenten zusammenzustellen, hilft nur der Griff zum Set. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Viewsonic baut LCD-TV-Serie aus

  • Wie arbeiten eigentlich LCD-Projektoren?

  • Migration mit Garantie

    Mit der Kommunikations-Plattform MX One können Ericsson-Partner die TK-Anlagen ihrer Kunden um IP-basierte Systeme erweitern. Alle Funktionsmerkmale der vorhandenen Installation sollen erhalten bleiben. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • R&B Ticker

  • Unterschrift vor Arbeitsantritt

  • P&T Ticker

  • Endspurt im COS-Weihnachtsgewinnspiel

    Mit der aktuellen ComputerPartner Ausgabe 48 geht das Weihnachtsgewinnspiel der COS AG in die letzte Runde. …mehr

  • Avaya-Studie: Die Deutschen sind immer erreichbar

    Deutschland ist Spitze - zumindest wenn es um das Kommunikationsverhalten geht und man einer von Avaya in Auftrag gegebenen Studie Glauben schenkt. Demnach führen die Deutschen mindestens ein Kommunikationsgerät stets mit sich. Viele von ihnen nutzen zudem ihr Mobiltelefon als Geschäftsanschluss. 63 Prozent aller Befragten - und damit weit mehr als in den anderen Ländern - gaben an, immer über den direkten Draht zu jeweils gewünschten Kontakten zu verfügen. Lediglich 17 Prozent klagten darüber , dass sie einmal pro Tag oder gar häufiger nachfassen müssen, ob von ihnen versandte E-Mails oder hinterlassene Sprachnachrichten tatsächlich beim jeweiligen Empfänger eingegangen sind. Nur jeder dritte Arbeitnehmer klagt darüber, dass er mehr als einmal pro Woche für ihn relevante Informationen nicht rechtzeitig erhält. Über die Hälfte dieser versandeten Botschaften sind jedoch privater Natur. Nur vier Prozent der versäumten Anrufe oder E-Mails sind geschäftlich relevant, wie etwa Mitteilungen zu wichtigen Vertragsangelegenheiten oder möglichem Neugeschäft. Dies spiegelt sich auch in der Aussage wieder, die von genau der Hälfte aller in Deutschland befragten Mitarbeiter bejaht wurde: "Unser Unternehmen erlitt bislang keine finanziellen Einbußen auf Grund dessen, dass der richtige Ansprechpartner nicht zur richtigen Zeit kontaktiert werden konnte." Für die Untersuchung befragte Vanson Bourne pro Land 600 in leitenden Positionen tätige Mitarbeiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Zu den untersuchten Regionen zählten Australien, Brasilien, Deutschland, Russland, Großbritannien und die USA. In Australien, Großbritannien und den USA wurde die Untersuchung online durchgeführt. In Brasilien, Deutschland und Russland sammelte das Unternehmen die Informationen per Telefoninterview. Die Veröffentlichung der gesamten Studie mit dem Titel "Working to communicate better in business" erfolgt im Januar 2005. (haf) …mehr

  • Auch Ericcson ist jetzt WiMax-Mitglied

    Der Funkstandard WiMax (Worldwide Interoperability for Microwave Access; IEEE 802.16 Air Interface Standard), der übertragungsraten von bis zu 70 Mbps über Verbindungen von bis zu 50 Kilometern ermöglicht, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Jetzt ist der schwedische Telekom-Ausrüster Ericsson ist dem WiMax-Forum als Vollmitglied beigetreten.  …mehr

  • Symantec übernimmt Veritas

    Heute früh US-Westküstenzeit gab Symantec offiziell die Übernahme von Veritas bekannt. Die Transaktion umfasst einen Wert von etwa 13,5 Milliarden Dollar in Symantec-Aktien. Somit entsteht ein Software-Konzern, dessen kumulierte Jahresumsätze sich derzeit auf fünf Milliarden Dollar belaufen. Dieser Merger hat sich bereits seit mehren Tagen angedeutet. Gestern nacht fanden offenbar die letzten Gespräche statt und beide Unternehmen haben sich auf den Merger geeinigt. Demzufolge erfolgt die Aufteilung des künftig unter dem Namen Symantec firmierenden Unternehmens zu 60 Prozent auf Symantec-Aktionäre und zu 40 Prozent auf die Veritas-Teilhaber. Neuer (und zugleich alter) Chef von der Symantec bleibt John Thompson, - in der Funktion des CEOs und Chairmans. Veritas-Chef Gary Bloom wird President und Vice-Chairman. Der neu gemischte Verwaltungsrat wird sich aus sechs Symantec und vier Veritas-Vertretern zusammen setzen - also analog zur Gewichtung der Aktionäre. Auch der Umtauschkurs für Veritas-Aktien steht bereits fest: Für jedes Papier des Speicher-Spezialisten gibt es 1,242 Anteile einer Symantec-Aktie. Die gesamte Transaktion soll noch im zweiten Quartal 2005 komplett über die Bühne gehen. Auch für die Channel-Partner beider Unternehmen soll sich die Fusion positiv auswirken: Weltweit aufgestellte Verkaufs-, Service- und Channel-Partner-Organisationen können nun Millionen von Kunden zu Dienste sein: Endkonsumenten, kleinen Firmen, mittelständischen Unternehmen und Konzernen, hieß es aus der Symantec-Zentrale in Cupertino/Kalifornien. Die Symantec-Veritas-Fusion ist in diesem Jahr bereits der zweite Mega-Deal nach dem Peoplesoft-Kauf durch Oracle. (rw) …mehr

  • Microboss: Zoll kassiert MP3-Player

    Unangenehmen Besuch vom Zoll bekam das Duisburger Unternehmen Microboss vergangenen Dienstag. Mit der Begründung, die Lizenzgebühren seien nicht entrichtet, beschlagnahmten die Herren vom Zoll kurzerhand alle gerade angekommenen MP3-Player (MP3-Maus). Ausgelöst hatte die Aktion der italienische Linzenzeintreiber Sisvel, der im Auftrag von verschiedenen Lizenzgebern, wie beispielsweise Philips, France Telekom und dem Institut für Rundfunktechnik, unterwegs ist. Vorausgegangen ist der Aktion ein Schreiben des Lizenzwahrnehmers im Mai dieses Jahres. Darin wurden die angeschriebenen Firmen aufgefordert, die nötigen Lizenzgebühren zu entrichten. Diese Lizenzgebühren fallen für alle Geräte an, die MP3-Files abspielen können, egal ob es sich um reine MP3-Player oder um CD- oder DVD-Player mit MP3-Fähigkeiten handelt. Zahlen muss der Hersteller, beziehungsweise der Importeur, der in Europa dann als Hersteller auftritt. Die Gebühren sind recht happig. Beispielsweise veranschlagt Sisvel bei bis zu 100.000 Geräten eine Lizenzgebühr von einem US-Dollar pro Kanal. Da alle MP3-Player stereotauglich sind verdoppelt sich diese Summe. Da inzwischen einfache MP3-Player schon für knapp 30 Euro zu haben sind, werden diese einfachen Player entweder vom Markt verschwinden oder aber teurer werden. Microboss will gegen diesen Bescheid angehen und plant rechtliche Schritte einzuleiten. (jh) …mehr

  • Netgear: Neuer VAR-Account-Manager betreut Partner in Süddeutschland

    Günther Häfele (37) heißt der neue VAR-Account-Manager bei Netgear. Er ist bei dem Netzwerkanbieter für die PLZ-Gebiete 8 und 9 zuständig. Seinen Fokus wird Häfele auf die Betreuung der Netgear-Powershift-Partner richten sowie auf den Ausbau des Fachhandelsnetzes. …mehr

  • Der aktuelle Produkttest: ATI Radeon X800 XL (Betatest)

    Unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt hat die neue Grafikkarte Radeon X800 XL von ATI einmal genauer untersucht. ATIs PCI-Express-Referenzmodell kommt mit der XL-Variante der High-End-Chip-Serie Radeon X800. Von der Ausstattung her gleicht er dem Radeon X800 XT, wird aber 50 MHz langsamer getaktet. Mit seinen 16 Pixel-Pipelines erreichte der Grafikchip dennoch in allen Benchmarks sehr hohe Tempowerte. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie mit einer Grafikkarte, die diesen Chip besitzt, alle erhältlichen 3D-Spiele selbst bei höchster Auflösung (1600 x 1200 Pixel) und bester Bildqualität mit über 30 Bilder/s genießen können - unser neuer Half-Life-2-Benchmark etwa kam unter diesen Bedingungen auf 33,6 Bilder/s. Auch die kommenden Spiele von 2005 werden mit diesem Grafikkartentyp bestens funktionieren. Modell mit XT-Chips sind laut unseren Tests nicht spürbar schneller, mit einem Preis von mindestens 500 Euro aber wesentlich teurer als Radeon-X800-XL-Karten. Diese sollen laut ATI ab Mitte Januar für unter 350 Euro erhältlich sein. Der Lüfter ist vom gleichen Typ wie bei allen anderen Radeon-X800-Modellen und lief sehr leise - im PC eingebaut ist die Karte nicht mehr zu hören. (jh) …mehr

  • Resturlaub: Absprachen am besten schriftlich besiegeln

    Resturlaub kann grundsätzlich noch bis zum 31. März des Folgejahres genommen werden. Es ist aber auch möglich, dass der Mitarbeiter seinen Urlaub noch nach diesem Tag abbummelt. Allerdings ist er dann in der Beweispflicht, dass eine entsprechende Vereinbarung getroffen wurde (Az. 5 Sa 209/04).Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hatte einen Fall zu verhandeln, in dem eine Mitarbeiterin einen Resturlaub von zwölf Tagen hatte. Da sie im Folgejahr den Urlaub nicht nehmen konnte, verlangte sie vom Arbeitgeber eine finanzielle Abgeltung. Die Firma jedoch behauptete, eine Vereinbarung über eine Urlaubsübertragung über den 31. März hinaus habe es nie gegeben.Nach dem Urlaubsgesetz bestehe der Anspruch auf Resturlaub in den ersten drei Monaten des Folgejahres, so die Richter. Wer sich darauf berufe, dass eine andere Vereinbarung getroffen wurde, der ist auch in der Beweispflicht. Da die Mitarbeiterin jedoch keinen Nachweis bringen konnte, hat sie auch keinen Anspruch auf finanzielle Abgeltung des Resturlaubs. (bz) …mehr

  • Symantec: Bekanntgabe der Veritas-übernahme noch heute?

    Noch heute will Symantec seine Pläne bezüglich Veritas verkündigen, das meldet das Wall Street Journal. Käme es tatsächlich zu einer Übernahmen, entstünde ein Software-Konzern mit einem Jahresumsatz von fünf Milliarden Dollar. Dem Unternehmen nahe stehende Personen bestätigten, dass der Verwaltungsrat von Symantec bereit gestern Abend grünes Licht für die Akquisition gegeben hätte. Auch die Führung von Veritas soll letzte Nacht getagt haben, Während daraufhin der Aktienkurs von Symantec weiter an Wert verlor - insgesamt minus 16 Prozent seit dem vergangenen Dienstag, legten die Papiere von Veritas in den letzten zwei Tagen um neun Prozent zu.Die Symantec-Veritas-Fusion wäre in diesem Jahr bereits der zweite Mega-Deal nach dem Peoplesoft-Kauf durch Oracle. ComputerPartner.de hält Sie über das weitere Geschen tändig auf dem Laufenden. (rw) …mehr

  • Gefährliche Lücken im Acrobat Reader

    Adobes Acrobat Reader weist mehrere kritische Schwachstellen auf. Betroffen sind die Versionen 6.x für Windows und Apple sowie die Versionen 5.09 für Unix-Derivate.  …mehr

  • Digitalfotografie: Speichertipps vom Datenretter

    Wer digital fotografiert, muss sich auch mit dem leidigen Thema der Datensicherung befassen. Kroll Ontrack, Spezialist für die Rettung verloren gegangener Speicherinhalte, gibt Tipps, damit die Urlaubserinnerungen nicht im digitalen Nirwana verschwinden: Regelmäßiges Herunterladen Bei Verlust oder Beschädigung der Digitalkamera sind vor allem die dort gespeicherten Bilder verloren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Fotos regelmäßig, etwa einmal pro Monat, auf dem Computer zu sichern.Backup, Backup, BackupAuch wenn eine nahezu unbegrenzte Speicherkapazität zur Verfügung steht, sollten stets Backups auf DVD, CD-ROM oder anderen Medien gefertigt werden. Dadurch besteht Extra-Sicherheit bei wertvollen Bildern.An verschiedenen Orten aufbewahrenBackup-Kopien sollten nicht am gleichen Ort wie der Computer aufbewahrt werden und zudem vor Feuer und Überschwemmung geschützt sein.Regelmäßig auf Lesbarkeit prüfenSinnvoll ist es, die abgespeicherten Digitalfotos mindestens einmal pro Jahr auf ihre Lesbarkeit zu überprüfen. Da sich die Technologien und Formate alle paar Jahre ändern, können Computer, Kamera oder Medien in einigen Jahren veraltet sein. Vorher gilt es, die Fotos auf neuere Medien zu übertragen.Medien pfleglich behandelnSpeichermedien sind meist klein und empfindlich. Sie sollten daher in festen und geschlossenen Behältern aufbewahrt werden. Die hintere Hosentasche ist kein idealer Aufbewahrungsort.Schreibschutz nutzen Falls das Wechselmedium für die Kamera mit einem Schreibschutz ausgestattet ist, sollte dieser aktiviert werden, sobald man das Speichermedium aus der Kamera entfernt. So können die aufgenommenen Fotos zusätzlich vor irrtümlichem Löschen geschützt werden. (haf) …mehr

  • Microsoft kann weitere Partner für "Network Access Protection" rekrutieren

    An dem Sicherheitskonzept "Network Access Protection" (NAP) liegt Microsoft viel. So viel, dass es dieses Konzept, das auf der überlegung beruht, dass PCs ausnahmslos aufgrund definierter Sicherheitsparameter mit (Firmen-)Netzen verbunden werden, schon für "Windows Server 2003", Release 2, versprochen hatte.  …mehr

  • Bis 2010 kommen über 700 Millionen neue PC-Nutzer hinzu

    Das immense Wachstum in Schwellenländern wie China, Indien und Russland wird die Zahl der im Einsatz befindlichen PCs von derzeit 575 Millionen auf weit über 1,3 Milliarden Stück bis 2010 mehr als verdoppeln. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens Forrester Research hervor.  …mehr

  • Schweizer Newsdienst "Inside-IT" berichtet: "Das sagt der Schweizer Channel zum IBM/Lenovo-Deal"

    Der IBM-Lenovo-Deal beschäftigt weltweit die Big Blue-Partner. Für Deutschland hat Computer-Partner eine Recherche unternommen. Deren Ergebnis können Sie ab heute in ComputerPartner, Ausgabe 51/2004 lesen. Was Schweizer IBM-Partner denken, hat der Web-Nachrichtendienst "Inside-channels" eruiert. Lesen Sie hier den Bericht von Christoph Hugenschmidt.  …mehr

  • Nemetschek stockt Vorstand auf

    Zum Jahreswechsel stellt sich der Vorstand von Nemetschek neu auf: Michael Westfahl (46) verantwortet dann ab Januar 2005 Vertrieb und Marketing bei dem Bausoftware-Anbieter. Peter Mossack (50) steigt als Vorstand für Forschung und Entwicklung ein. …mehr

  • Wie viel sind die eigenen Mitarbeiter wert?

    Den Wert der eigenen Belegschaft in Euro auszudrücken, dürfte ziemlich schwierig sein. Prof. Christian Scholz, Lehrstuhl für Personalmanagement an der Universität des Saarlandes, behauptet, ein allgemein gültiges Verfahren entwickelt zu haben, mit dem sich das Humankapital messen lässt. Diese so genannte Saarbrücker Formel hat Scholz vor einem halben Jahr in einem Buch veröffentlicht. Nun versucht der Autor gemeinsam mit der Pecasso GmbH seine Formel in Software zu gießen. Im Juni 2005 soll die Lösung auf den Markt kommen. Damit könnten dann Unternehmen den monetären Wert ihrer Mitarbeiter bestimmen, behaupten Scholz und Pecasso-CEO Martin Braun. Auch erste Systemintegratoren glauben offenbar an den Erfolg der Saarbrücker Formel und beteiligen sich an dem Entwicklungsprojekt, unter anderem Pricewaterhouse Coopers sowie Baumgartner & Partner. Auch die SAP AG hat bereits ihr Interesse gezeigt :So wird die neue Lösung in das Personalwirtschafts- und Rechnungswesen-System der Walldorfer integriert. (rw) …mehr

  • Microsoft-Marktplatz für Partner und Endkunden

    Um im Bereich "öffentlicher Dienst" wieder Boden gut zu machen, eröffnet Microsoft einen virtuellen Marktplatz, auf dem Partner ihr Angebot für die öffentliche Verwaltung, das Gesundheits- und Sozialwesen präsentieren können. Ein derartiges Portal gibt es bereits seit Mitte 2004 in der englischsprachigen Region des EMEA-Bereichs (Europa, naher Osten und Afrika). Auf dem deutschen Microsoft Partner Solution Marketplace sollen Kunden mit Partnern aus dem öffentlichen Sektor zusammen kommen und dort die für sie geeigneten Lösungen finden. Interessierte Microsoft-Partner können sich ab sofort für das Portal registrieren, ihr Angebot dort gezielt potenziellen Kunden aus dem öffentlichen Sektor vorstellen und den virtuellen Marktplatz als neuen Vertriebskanal kostenlos nutzen. Damit auch die Qualität und Verfügbarkeit der auf dem Marktplatz angebotenen Lösungen stimmen, müssen Partner diese mit aussagefähigen Referenzen nachweisen. Partner, die sicht international betätigen wollen, können neben einer deutschen auch eine englischsprachige Beschreibung ihres Angebots auf dem Portal hinterlegen und so potenzielle und des Englischen mächtige Kunden außerhalb Deutschlands erreichen. Microsoft unterstützt die Partner beim Anlegen der Accounts und dem Einstellen ihrer Lösungen. Fragen rund um die Registrierung, die Anlage eines Accounts oder den Einstellvorgang des Angebots auf den Marktplatz können per E-Mail gestellt werden. Sind die Partnerlösunge einmal auf dem Marktplatz, können sie von potenziellen Kunden nach Art der Software oder nach der Herkunft des Partners (Land, Sprache oder Region) durchsucht werden. Auch eine Abfrage nach speziellen regionalen und technologischen Anforderungen ist möglich. "Das Partner-Portal ist die richtige Anlaufstelle für alle IT-Entscheider in öffentlichen Dienst, die Lösungen für ihre individuellen Anforderungen suchen", argumentiert Wolfgang Branoner, Direktor Public Sector der Microsoft Deutschland GmbH. Auf einem Marktplatz für Behörden, Gemeinden und Kommunen vermeiden Partner wiederum Streuverluste. (rw) …mehr

  • Patch Day: Microsoft beseitigt mehrere Buffer Overflows

    Microsoft hat zum regulären monatlichen "Patch-Day" fünf Security Bulletins plus die dazu gehörigen Sicherheits-Updates veröffentlicht. Laut Redmond sind die Sicherheitslücken "wichtig" - manche Auguren meinen, das Prädikat "kritisch" wäre eher angebracht.  …mehr

  • SAP: Veränderungen in der Mittelstandsorganisation

    Bisher konnte SAP mit ihrem Mittelstandspaket "Business One" nicht wirklich überzeugen: Etwas mehr als 4.000 Installationen weltweit und nur gut 600 Kunden in Deutschland sind nach drei Jahren ein mageres Ergebnis. Mitbewerber wie Microsoft Business Solutions mit Navision sowie die Sage Group mit der Office Line sind da schon viel weiter. Dies hatte offenbar Konsequenzen in der Mittelstandsorganisation der Walldorfer. Wie unsere Schwesterzeitschrift Computerwoche in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet, bekam Jürgen Kleinsteuber, bisheriger Vizepräsident Business One Operation Global Field bei SAP, eine neue Aufgabe innerhalb des Unternehmens zugewiesen. Laut SAP werde sich Kleinsteuber künftig um die strategischen Veränderungen innerhalb der SAP Mittelstandsorganisation kümmern und an Donna Troy berichten, die seit fast einem halben Jahr für das SMB-Geschäft bei SAP verantwortlich ist. Sie löste Hans-Jürgen Uhink ab, der seitdem ebenfalls "andere Aufgabe im Vertrieb erfüllt". Michael Schmitt, Leiter Geschäftsbereich Mittelstand bei SAP Deutschland, zog ebenfalls Konsequenzen aus der unbefriedigender Marktdurchdringung im unteren Mittelstand hier zu Lande. Er betraute den Channel-Manager Michael Kramer mit "neuen strategischen Aufgaben ". Außerdem musste Kramer die Betreuung einiger Partner aus seiner Region aufgeben, berichteten Branchenkenner gegenüber Computerwoche. (rw) …mehr

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