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Meldungen vom 26.06.2003

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte ...

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - auf diesem Grundsatz baut die Software der Bestsella AG auf. Das gleichnamige Programm "Bestsella" bietet dem Vertriebsmitarbeiter die Möglichkeit, während eines Verkaufsgesprächs mit einem potenziellen Kunden Bilder und Grafiken auf dessen Computerbildschirm zu senden. Auf diese Weise kann er die sonst rein rhetorische Argumentation mit optischen Mitteln ergänzen.Wie sonst auch, startet das Telefonat mit einem Anruf des Telesales-Mitarbeiters bei einem potenziellen Kunden. Zeigt dieser Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen, wird er vom Telefonverkäufer aufgefordert, eine bestimmte Webadresse in seinen Webbrowser einzugeben. Dadurch wird eine Art Live-Verbindung zwischen Verkäufer und potenziellem Käufer aufgebaut. Sodann kann der Anrufer ganz gezielt eine Powerpoint-Präsentation, ein Anwendungsprogramm oder einfach nur Bilder oder Grafiken auf den Bildschirm seines Gegenübers einspielen. Der Sales-Mitarbeiter kann entsche, ob der Kunde die ganze Applikation oder nur Teile davon zu sehen bekommt. Oder er kann speziell auf den Kunden zugeschnittene Bilder und Grafiken senden. Möglich ist es auch, die gesamte Interaktion zu übertragen, also zum Beispiel auch das Bewegen des Cursors oder das Aufklappen von Menüs. Nach Angaben von Bestsella sind die Interaktionen auf dem Bildschirm des Kunden bereits einen Bruchteil einer Sekunde später als auf dem Monitor des Verkäufers sichtbar.Bestsella betont, dass der Angerufene keinerlei Software auf seinem Rechner installiert haben muss, um vom Anrufer mit einer Präsentation "beglückt" zu werden. Bei der übertragung selbst handelt es sich dem Unternehmen zufolge um eine kombinierte Screenshot-Streaming-Technik. Screenshot und Streaming Die Software fungiere dabei wie ein Fotoapparat, der im Sekundentakt Aufnahmen vom Bildschirm des Verkäufers mache. Als eine Art "Fotofolge" werden die Bilder über das Internet auf den Bildschirm des Kunden geschickt.Die Lösung Bestsella lässt sich von der Webseite www.bestsella.com herunterladen. Neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 45,50 Euro fallen für die Telesales-Firma ein monatlicher Grundpreis von 14,95 Euro pro Online-Kontaktkanal und eine Gebühr von 12 Cent pro Präsentationsminute an. Ein Windows-Standard-PC mit ISDN- oder DSL-Internetanschluss reicht für die Installation von Bestsella aus. KurzgefasstHersteller: BestsellaProdukt: Online-Präsentationssoftware BestsellaProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Firmen mit TelefonvertriebVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 45,50 Euro Einrichtungsgebühr + 14,95 Euro monatlicher Grundpreis + 12 Cent pro PräsentationsminuteVerkaufsargumente: Mit der Software können Telefonverkäufer während eines Verkaufsgesprächs Bilder und Grafiken auf den Bildschirm ihres Gesprächspartners einspielen.ComputerPartner-Meinung: Viele Telesales-Firmen wünschen sich schon lange eine solche Lösung. Ob sie allerdings bereit sind, dafür so viel Geld auszugeben, muss bezweifelt werden. (tö)Infos: www.bestsella.com …mehr

  • Ein Hochsicherheitstrakt fürs Büro: HP Compaq Business Desktop d530

    Die neue "HP Compaq Business Desktop d530"-Familie soll höchsten Ansprüchen genügen: Moderne Technologie ist hier mit einer Bandbreite von Sicherheitsfunktionen vereint worden, verspricht der Hersteller. Ein neuer "Protect Tools Embedded Security Chip" soll diese Rechner vor unberechtigtem Zugriff schützen, den Netzwerkzugriff überwachen und die Kommunikationssicherheit verbessern. Jeder Chip ist ein Unikat, nach der Installation fest dem jeweiligen System zugeordnet und erlaubt eine eindeutige des Rechners. Ergänzt wird der Sicherheits-Chip, der zusammen mit Infineon entwickelt wurde, durch PKI-Software und Virtual Private Networks (VPN). Wer einen Hochsicherheitstrakt im Büro haben möchte, ist mit diesen Modellen tatsächlich gut bedient: Die HP Protect Tools versprechen eine sichere Datei- und Verzeichnisverschlüsselung durch eine hardwarebasierende Schlüsselgenerierung und -speicherung. Das Personal Secure Drive vereinfacht laut Hersteller den Datenschutz auf Datenträgern oder Partitionen durch Verschlüsselung mittels Drag and Drop und soll sich in gängige E-Mail-Anwendungen wie beispielsweise Microsoft Outlook und Lotus Notes integrieren lassen. Die USB-Ports lassen sich ebenfalls sperren.Weil nicht nur Sicherheit, sondern auch die Optik zählt, stehen bei der d530-Familie drei Gehäusegrößen zur Auswahl. Im Innern setzen die Modelle auf Dual DDR-DRAM, 2D- und 3D-Grafikbeschleunigung durch Intel Extreme Graphics II auf dem i865G-Chipsatz und Intel-Pentium-4-CPUs mit Hyper-Threading-Funktionen, und die Selbstdiagnose der Festplatten fehlt natürlich auch nicht. Der Hauptspeicher kann bis zu vier Gigabyte betragen (beim Ultra Small Desktop platzbedingt zwei Gigabyte). Kostengünstiger, aber genauso zuverlässig soll die neue "HP Compaq Business Desktop d330-Reihe" sein, die für kleinere und mittlere Unternehmen entwickelt wurde. Das Innenleben wurde hier ebenfalls in moderne Microtower- und Desktop-Gehäuse gesteckt. Ausgestattet ist die d330-Version mit Intel Pentium 4 mit 800 Mhz Fronts Bus und Hyper-Threading-Funktionen, 2D- und 3D-Grafikbeschleunigung, maximal vier Gigabyte Dual DDR-DRAM, 1 Gbit Ethernet serienmäßig, Festplatten-Selbstdiagnose und sechs USB-Ports. KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukte: Compaq BusinessDesktop d330/d530Produktgruppe: PCsZielgruppe: UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 949 bzw. 979 Euro (Minitower)Verkaufsargumente: erleichtert dasIT-Management durch Standardisierung und bietet viel Flexibilität, um das richtige System für den jeweiligen Einsatzzweck zusammenzustellen.ComputerPartner-Meinung: Die Sicherheitsansprüche der Geschäftskunden steigen, demnächst wohl auch die Bereitschaft, dafür mehr Geld auszugeben. HP kommt mit seinen neuen"sicheren" PCs genau zur richtigen Zeit auf den Markt. (mf)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • Kleines Fax, ganz schnell

    Nur zwölf Sekunden braucht das Tintenstrahl-Faxgerät "SF-350" von Samsung, um eine Seite einzuscannen. In weiteren drei Sekunden ist die Seite verschickt. Laut Hersteller zählt das Fax damit "zu den schnellsten seiner Klasse". Mit Abmessungen von 38,2 Zentimetern Breite, 27,3 Zentimeter Tiefe und 19,2 Zentimeter Höhe passt das Gerät auf jeden Beistelltisch.Der Sendespeicher des "SF-350" ist zwei Megabyte groß und reicht damit für den Versand von bis zu 160 Seiten, die durch eine Tarifspartaste auch zu den günstigeren Mondscheintarifen auf die Reise geschickt werden können. Eine weitere clevere Taste auf dem Gerät wird vor allem die Buchhalter in den Unternehmen freuen. Mit der "Spartaste" erhöht sich die Tintenkapazität bei vier Prozent Schwärzung auf 1.000 Seiten. Die Qualität liegt dabei bei 600 dpi. Das Samsung "SF-350" verfügt über einen Kurzwahlspeicher für zehn Rufnummern, hat die Kapazität für 90 Direktwahlnummern und Rundsendefunktion für bis zu 99 Teilnehmer.Als Kopierer stemmt das Gerät vier Seiten pro Minute. Dabei sind Mehrfachkopien zwischen einer und 99 Seiten möglich. Wer es größer oder kleiner möchte, kann die Vorlagen zwischen 50 und 150 Prozent zoomen. Das Tintenstrahl-Faxgerät "SF-350" von Samsung kostet rund 250 Euro und soll im Laufe des Juni verfügbar sein. KurzgefasstHersteller: Samsung ElectronicsProdukt: Faxgerät SF-350Produktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Small und Home OfficeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 249 EuroVerkaufsargumente: faxt ziemlich schnell; kleine Abmessungen; gute KopierfunktionenComputerPartner-Meinung: Die Spartasten für Tinte und Tarif sind sinnvoll und schonen Nerven sowie Geldbeutel. Ansonsten bietet das SF-350 alles was ein sol Fax braucht. (gn)Infos: www.samsung.de …mehr

  • Wechselwillige Notebooktasche

    Als Weltneuheit preist das Unternehmen MP Design seine neue Notebooktasche an. Das Modell "M2" soll sich nämlich innerhalb weniger Sekunden von einer Tragetasche in einen Trolley mit kugelgelagerten Vollgummirollen verwandeln lassen. Austauschbar ist auch das äußere: Der Besitzer hat die Wahl zwischen einer Oberfläche mit Stoffüberzug (Bullistic Nylon) oder einer koffer-ähnlichen Schale aus Hartplastik.Die M2 m 50 x 40 x 19 Zentimeter und wiegt - abhängig von der gewählten Schale - 3,1 oder 3,4 Kilogramm. In seinem Innern finden Notebooks, für die noch eine zusätzliche weiche Innentasche vorhanden ist, mit 12- bis 17-Zoll-Bildschirmen und entsprechendes Zubehör (Kabel, Netzteil, Maus, PC-Karten) Platz. MP Design weist besonders auf den Taschenboden hin, auf den komplette DIN-A3-Unterlagen passen, und auf die Außentasche, die DIN-A4-Ordner aufnimmt. Ein spezieller Stopp-Mechanismus am Tragegurt soll ein Herausfallen des Notebooks und des Zubehörs sowie der Unterlagen und sonstiger Reiseutensilien verhindern. Für den Vertrieb ist Maily Software zuständig. KurzgefasstHersteller: MP DesignProdukt: Notebooktasche M2Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Geschäftsleute, die mit Notebooks oft auf Reisen sindVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 349 Euro (bei Vollausstattung)Verkaufsargumente: Die Notebooktasche ist sehr geräumig und kann mit wenigen Handgriffen zum Trolley umgerüstet oder mit einer anderen Schale bestückt werden.ComputerPartner-Meinung: Für kurze Geschäftsreisen sicherlich ein interessantes - wenn auch nicht gerade billiges - Produkt. Für Reisen, auf denen man aber noch einen herkömmlichen Kle dabeihat, ist der M2 zu groß und zu schwer. (tö)Infos: www.mp-design.dewww.maily.de …mehr

  • Bilderspaß für abgetauchte Digitalfotografen

    Profifotografen, die eine digitale "Camedia C5050-Zoom"-Kamera besitzen, können ab sofort in die Unterwasserwelt abtauchen. Olympus bietet für die Fünf-Megapixel-Kamera ein wasserdichtes Gehäuse, das digitales Fotografieren bis zu 40 Meter Tiefe erlaubt. Das "PT-015" wurde speziell für die C-5050-Zoom entwickelt und eignet sich für Unterwasseraufnahmen oder Aufnahmen von Wassersportaktivitäten. Auch an Land schützt das robuste Polycarbonat-Gehäuse die Kamera vor Erschütterungen und Staub. Sämtliche Funktionen der C5050-Zoom, wie zum Beispiel Zoomen oder das Auslösen des Blitzes, sind uneingeschränkt nutzbar. Olympus bietet das wasserdichte Kunststoffgehäuse für 209 Euro an. Die be designorientierten Kameras "Ê-300 Digital" und "Ê-400 Digital" sowie die "Camedia C-50-Zoom" können ebenfalls für den Einsatz im kühlen Nass aufgerüstet werden. Die wetterfesten Metallkörper der Ê-Modell passen in das "PT-016", dessen Preis Olympus mit 159 Euro angibt. Wer seine C-50-Zoom auch unter Wasser verwenden möchte, packt sie am besten in das "PT-014", das für 199 Euro erhältlich ist. Wie das Gehäuse der Profikamera C5050-Zoom sind auch diese be Unterwasserhüllen aus Polycarbonat und bis zu 40 Meter wasserdicht.KurzgefasstHersteller: Olympus Produkte: Unterwassergehäuse für DigitalkamerasProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Besitzer von Digitalkameras Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 209, 159 bzw. 199 Euro, je nach AusführungVerkaufsargumente: Die Unterwassergehäuse sorgen dafür, das bestimmte Digitalkameras von Olympus auch unter Wasser verwendet werden können. Auch an Land können sie die teurenKameras vor Staub und Erschütterung schützen.ComputerPartner-Meinung: Sinnvolles Zubehör für Digitalfotografen, die gerne und oft auf Tauchkurs gehen. Für Leute, die eher selten ins Wasser gehen, ist das Zubehör zu teuer. (ce)Infos: www.olympus.de …mehr

  • Alpha Shield: Schutzschild für Privatsurfer

    Einfach ein kleiner grauer Kasten, eine Stromversorgung und ein Kabel: das ist die Firewall Alpha Shield. Der kanadische Hersteller Alpha Shield Incorporation verspricht mit der Security-Hardware einen zuverlässigen Schutz der persönlichen Daten vor unerwünschten Zugriffen. Dabei benötigt das Produkt keinerlei Konfiguration. Nach dem Auspacken wird das Gerät zwischen PC und Modem gestöpselt und ist somit betriebsbereit. Alpha Shield ist für Kabel, DSL, ISDN, Wireless-LAN und LAN geeignet, wobei der Hersteller die DSL-Nutzer als seine bevorzugte Zielgruppe . Aus diesem Grund verfügt das mitgelieferte Kabel über RJ 45 Stecker. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, Alpha Shield auch mit einem analogen Modem zu nutzen. Hierfür ist jedoch ein Adapter auf einen RJ-11-Stecker erforderlich. Alpha Shield ist kompatibel zu allen Betriebssystemen und Plattformen. Portscans und Angriffe von Hackern macht das Gerät laut Hersteller wirkungslos. Für das Innere des Kastens entwickelte Alpha Shield drei Technologien. Die "Stealth IP"-Technologie sorgt dafür, dass der angeschlossene Computer für andere im Internet unsichtbar bleibt. Alle Scanversuche von Hackern sollen somit wirkungslos sein. Selbst Ping-Anfragen beantwortet der Computer nicht. Beim "Realtime Packet Authorization"-Technologie (RPA) handelt es sich um einen Paketfilter, der nur den vom User angeforderten und gewünschten Datenverkehr erlaubt. Jede unerbetene Kommunikation wird unterdrückt. Somit erhalten nur diejenigen Datenpakete Zutritt zum Computer, die der User selbst anfordert. Die "Alpha Gap"-Technologie bewirkt eine virtuelle Trennung von Modem und Computer. Die Internet-Verbindung bleibt bestehen, aber jegliche Kommunikation wird unmöglich, falls das Gerät 15 Minuten lang keine Aktivität registriert. Ein Knopfdruck auf einen der be Buttons auf der Oberseite hebt die Beschränkung wieder auf. Mit dem zweiten Knopf kann die Kommunikation auch manuell unterbrochen werden. Neben der Firewall und dem Modemkabel liefert Alpha Shield einen Stormadapter mit. Ein Adapter für ein analoges Kabel ist in der Packung nicht enthalten. Das Gerät ist mit drei 10-Base-T-Ethernet-Ports ausgestattet. Voraussetzung für den Betrieb des Geräts ist ein externes Modem mit 10-Base-T-Ethernet Verbindung. Mit internem Modem funktioniert das Alpha Shield nicht. Einzige Einschränkung, die der Hersteller macht: Eine Peer-to-Peer-Kommunikation ist mit der Firewall nicht möglich. KurzgefasstHersteller: Alpha Shield Produkt: Firewall Alpha ShieldProduktgruppe: TK-Komponenten Zielgruppe: Privatanwender und kleine Unternehmen Verfügbarkeit: ab Anfang Juli Preis: 149,90 Euro Verkaufsargument: Die Firewall schützt Privatsurfer und kleine Büros zuverlässig vor Angriffen aus dem Internet. Für den Betrieb des Geräts ist keinerlei Softwareinstallation notwenig. Alpha Shield muss lediglich zwischen PC und Modem gestöpselt werden. ComputerPartner-Meinung: Kaum vorstellbar, dass der unscheinbare, kleine graue Kasten vor allen Gefahren des Internet schützen soll. Der Hersteller verspricht es zumindest. Einfach zu installieren ist Alpha Shield auf jeden Fall, sofern man über DSL oder über einen Adapter für ein analoges Modem verfügt. Le können Nutzer von internen Modems mit dem Gerät gar nichts anfangen. (ce)Infos: www.alphashield.de …mehr

  • Neue Xavia-Serie: Bewegungsfreiheit zum kleinen Preis

    Notebooks der Marke "Xavia" sind ab sofort bei der Dortmunder Sellig Point Großhandels GmbH erhältlich, die damit auch ihren Einstieg in den "mobilen" Markt feiert. Zwei Modelle sollen die Kunden zunächst begeistern: Das "Xavia x.mobile 1551" ist als vollwertiger Desktop-Ersatz gedacht, das "Xavia x.travel 1460" als Einsteigergerät.Der kleine Xavia wurde mit einem 14,1-TFT-Display, einem Intel-Celeron-2.0-GHz-Prozessor, 256 MB DDR-RAM, 30 GB Festplatte, Diskettenlaufwerk und einem DVD/CDRW-Combo-Laufwerk ausgestattet. Das neue Modell vereine außerdem LAN, Daten- und Fax-Modem, eine Firewire-Schnittstelle und Fast Infrared (FIR) in einem robusten PC mit funktionalem und edlem Design - sagt jedenfalls der Hersteller. Auch der Datentransfer mit Camcordern oder Digitalkameras, PDAs und ähnlichen digitalen Geräten soll dank Datenspeicherkarten und USB-Anschluss kein Problem sein. Das Betriebssystem Windows XP ist beim 1460-Modell optional erhältlich.Als vollwertiger Desktop-Ersatz soll der große Bruder, der "Xavia x.mobile 1551", zu nutzen sein. Auch hier werden LAN, Modem, Fast Infrared und die Firewire-Schnittstelle als Basics geboten, zusätzlich gibt es auch eine serielle Schnittstelle. Wer mehr als den Einstiegspreis investieren möchte, dem stehen als optionale Erweiterungen noch Wireless LAN, Bluetooth und ein Kameramodul zur Auswahl.Im Inneren des Notebooks arbeiten ein Intel-Pentium4-2.4-GHz-Prozessor, 256 MB DDR-RAM und eine 40-GB-Festplatte. Auch ein Disketten- und ein DVD/CDRW-Combo-Laufwerk sind vorhanden. Microsoft XP Professional ist bereits vorinstalliert. Das Profigerät wiegt drei Kilogramm.KurzgefasstHersteller: Selling PointProdukte: Notebooks Xavia x.travel 1460/Xavia x.mobile 1551Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Einsteiger und ProfisVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 999 Euro/1.399 EuroVerkaufsargumente: modernste Technologie in edlem Design, die selbst für anspruchsvolle Business- und Grafikanwendungen geeignet ist.ComputerPartner-Meinung: Das mobile Segment bietet noch Wachstumschancen und wird hart umkämpft. Einige Marktanteile wird man durch günstigen Preise sicher gewinnen und auch halten können - vorausgesetzt, die Geräte halten, was Selling Point verspricht. (mf)Infos: www.selling-point.de …mehr

  • HP verlost ein mobiles Klassenzimmer

    HP verlost im Rahmen eines Gewinnspiels bis zum 30.6.2003 ein mobiles Klassenzimmer im Wert von circa 15.000 Euro. Das Basispaket enthält neben sieben Notebooks, einem Port-Replicator und einen HP Laserdrucker auch einen HP ProCurve Switch und einen Wireless Access Point, um in einem Wireless-LAN-Netzwerk kabellos im Klassenraum zu arbeiten. Wer das mobile Klassenzimmer gewinnen will, muss fünf Fragen beantworten und die Antworten an HP senden. Die Gewinner werden bis zum 11. Juli 2003 ermittelt und per Mail oder Post informiert. Mehr Informationen zu diesem Gewinnspiel und der Teilnahme gibt es unter: www.hp.com/de/hpd21. (mf) …mehr

  • Selbstbewusst: Jeder zweite Arbeitnehmer fordert dieses Jahr Gehaltserhöhung

    Laut einer Online−Umfrage (1.260 Teilnehmer) von Monster.de und "Junge Karriere" wollen 46,3 Prozent der deutschen Beschäftigten in diesem Jahr mehr Gehalt verlangen, und zwar mit der äußerst selbsbewussten Begründung: "Weil ich es verdient habe." Nur jeder fünfte will es von der wirtschaftlichen Lage der Firma abhängig machen, ob er in den nächsten sechs Monaten beim Chef vorspricht. Auf der anderen Seite verzichtet dieses Jahr ein Drittel (34,3 Prozent) ganz auf eine mögliche Gehaltsverbesserung − und das aus sehr unterschiedlichen Gründen. So akzeptieren 20,2 Prozent mit Rücksicht auf die allgemeine Wirtschaftskrise eine Nullrunde; 9,1 Prozent ist es einfach zu unangenehm, in Lohnverhandlungen mit dem Vorgesetzten zu treten und eine kleine, feine Gruppe von 5,1 Prozent zeigt sich mit dem aktuellen Plus aufgrund von regulären Tariferhöhungen "wunschlos glücklich". (go) …mehr

  • Ingram-Micro-Aktionen: Demo-Geräte zu Hammer-Preisen

    Ingram Micro startet jetzt zwei exklusive Demo−Aktionen: einmal für den LC−Display−Bereich mit Diagonalen über 30−Zoll und für die Eigenmarke V (V7).Das "30−Zoll−LCD 3000" von NEC−Mitsubishi hat der Hersteller explizit für den Business−Channel entwickelt. Das Gerät kann jetzt "in einer exklusiven Aktion", so der Distributor, von jedem Händler für einen Einkaufspreis unter 3.000 Euro bei Ingram Micro bestellt werden. Für autorisierte V7−Fachhändler hat der Broadliner jetzt eine Auktion mit Demogeräten gestartet. Der Einstiegspreis liegt bei einem Euro. Versteigert werden V7−PC−Systeme wie beispielsweise ein "V7 MW CEL 1000". Jede Auktion läuft eine Woche online im V7−info−Center. (ch) …mehr

  • Novell offeriert Netzwerkdienste für Linux

    "Nterprise Linux Services" heißt das Softwarepaket, das Novell für Linux anbieten will. Es enthält laut dem Netzwerkspezialisten eine Reihe von Diensten, die bereits für das hauseigene Netzbetriebssystem "Netware 6" angeboten werden. Zu nennen sind der Verzeichnisdienst "eDirectory", "DirXML" mit Konnektoren zu "eDirectory", NT−Domains, Active Directory und Exchange. Ferner sind für Linux geplant der Date "iFolder", der Druckdienst "iPrint", das Software−Managementtool "Zenworks" (Serverversion) und der Messaging−Dienst "NetMail". Novell hat eine Liste des Paketinhalts ins Web gestellt. Im Juli soll die Testphase mit der Beta−Version des "Nterprise Linux Services" starten; Tester werden noch gesucht. Wann das Paket, das notwendig ist, um Novells Chancen, das eigene Betriebssystem besser zu verkaufen beziehungsweise Novell−Kunden von einem Wechsel auf Linux abzuhalten, auf den Markt gebracht werden soll, steht noch nicht fest, ebensowenig der Preis. Novell will die Software für Red Hats "Advanced/Enterprise Server" und für Suses "Linux Enterprise Server" anbieten. Ferner wurden OEM−Abkommen mit IBM. HP und Dell geschlossen, so dass diese künftig ihre Server auf Kundenwunsch mit der Novell−Software verkaufen werden. (wl)  …mehr

  • Betriebsrat darf nicht belogen werden

    Eine Kündigung ist unwirksam, wenn der Arbeitgeber den Betriebsrat nicht ordnungsgemäß - im verhandelten Fall nicht vollständig und wahrheitsgemäß - über die Gründe der Kündigung unterrichtet oder die Arbeitnehmervertretung gar irregeführt hat. Insbesondere darf der Arbeitgeber laut dem Arbeitsgericht Berlin dem Betriebsrat den Sachverhalt nicht irreführend schildern, "damit sich die Kündigungsgründe als möglichst überzeugend darstellen" (Arbeitsgericht Berlin, Az.: 88 Ca 28454/01). (jlp)  …mehr

  • Erster Opteron-Server von IBM

    Auf der Server−Messe Cluster World im kalifornischen San Jose hat IBM einen Opteron−Server gezeigt. Er enthält zwei der neuen 64−Bit−Server−CPUs von AMD. Das duale Rackmount−System ist 4,5 Zentimeter(1,75 Zoll) hoch. In der zweiten Jahreshälfte 2003 soll es serienmäßig lieferbar sein. Gedacht ist es für den Einsatz in Clustern mit einer Vielzahl anderer Server. Cluster−Systeme werden in Hochleistungsumgebungen immer beliebter, zum Beispiel bei Pharma−Unternehmen, Autoherstellern und Banken, die alle intensive Berechnungen und Simulationen durchführen müssen. Als Prozessor für Cluster−Server ist derzeit vor allem Intels Xeon verbreitet; AMD will ihm nun mit dem Opteron Konkurrenz machen. "In Bereichen, in denen bereits AMD−Prozessoren zum Einsatz kommen, ist die Akzeptanz für den Operton sehr hoch", erklärte Dave Turek, Sprecher von IBMs "Deep Computing"−Team. Er verwies dabei vor allem auf von der US−Regierung eingerichtete und finanzierte Laboratorien. Auf AMDs Opteron laufen für Xeon und Pentium kompilierte 32−Bit−Applikationen. 64−Bit−Erweiterungen lassen einen zusätzlichen Geschwindigkeitszuwachs vor allem bei intensiven Berechnungen zu. Auch unterstützt der 64−Bit−Prozessor mehr Speicher. Betriebssystem und Applikationen müssen jedoch speziell für 64−Bit−Applikationen kompiliert werden. Hier hat AMD vor allem Unterstützung aus Linux−Kreisen: Von Suse etwa gibt es eine für Opteron optimierte Linux−Distribution. IBM ist nicht der einzige große Server−Hersteller mit einer Opteron−Lösung, auch wenn Big Blue dank siener eigenen Super Computing Centers ein Alleinstellungsmerkmal hat. Auch Fujitsu Siemens Computers hat eine Server−Lösung mit Opteron angekündigt, und von Sun werden ebenfalls entsprechende Geräte erwartet. Im sich entwickelnden 64−Bit−Prozessorumfeld konkurriert der AMD Opteron somit mit dem Itanium−Prozessor von Intel. (go) …mehr

  • Systemhaus ADA: "Unser Fokus liegt nicht mehr auf Umsatz"

    Durch konsequenten Verzicht auf "leeren" Umsatz, bei dem im besten Fall nur Geld gewechselt, in jedem Fall aber nichts verdient wird, hat das Systemhaus ADA in Mönchengladbach die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. "Unser Fokus liegt nicht mehr auf Umsatz", sagt ADA−Chef Joachim Prinz im Gespräch mit ComputerPartner. "Auf Umsatz zu verzichten heißt aber nicht, auf Geschäft zu verzichten", führt Prinz weiter aus. Auch wenn der Kunde zum Beispiel seine Hardware direkt beim Hersteller einkaufe, können ADA an dem Geschäft partizipieren, unter anderem durch Lagerhaltung, Betanken der Rechner mit Software und so weiter. Nicht nur die radikale Ertragsorientierung führt zu einem Umsatzrückgang bei dem Systemhaus vom Niederrhein. Im vergangenen Jahr lagen die Erlöse mit 302 Millionen Euro um mehr als 20 Prozent unter dem Vorjahr. Auch für dieses Jahr rechnet Prinz mit einem geringeren Umsatz. "Unsere Kunden müssen sparen, sparen, sparen", sagt Prinz. Die Dienstleistungskurve zeigt dagegen nach oben. Der Serviceanteil am Umsatz stieg von 2001 auf 2002 von 35 auf 42 Prozent. Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema lesen Sie in der aktuellen ComputerPartner 26/03 auf Seite 20. (sic) …mehr

  • Ungeschützt: Hacker kommen in 80 Prozent der Webserver rein

    Der IT−Sicherheitsspezialist Cirosec warnt vor der wachsenden Gefahr, die von Angriffen auf Applikationsebene ausgeht. Nach neuesten Schätzungen sei es möglich, in 80 Prozent aller Webserver einzubrechen und von dort weiter in interne Systeme wie Datenbanken oder SAP−Systeme zu gelangen. Auf diese Weise könne der Angreifer Daten manipulieren, löschen oder auch stehlen. Die große Gefahr, die von Angriffen auf Applikationsebene ausgehe, liegt laut Stefan Strobel, Geschäftsführer von Cirosec, in den technischen IT−Sicherheitskonzepten der letzten zehn Jahre begründet. "Firmen haben sich vor allem auf die Absicherung der Netzwerkgrenzen konzentriert. Firewalls aus dynamischen Filtern, Proxies, Virenscannern und URL−Filter wurden am Internet−Zugang aufgebaut. Zu einer Zeit, in der laut den Marktforschern von Gartner bereits 75 Prozent aller Angriffe auf Applikationsebene stattfinden, sind diese Mechanismen aber nicht mehr ausreichend." So müssten immer mehr Systeme miteinander kommunizieren, beispielsweise die von Kunden und von Lieferanten. Da man dazu bestimmte Protokolle für verschiedene Anwendungen freischaltet, bekamen die Firewalls immer mehr Löcher. "Die erreichbaren Applikationen entwickelten sich zu beliebten Objekten von Hackern", so Strobel. Mit Hilfe von Protokollen wie http könnten Hacker beispielsweise durch SQL−Injection unbemerkt durch Firewalls hindurch in Webserver und in die dahinter liegenden Datenbanken eindringen. Selbst bei Web−Portalen, die durch starke Authentifizierung geschützt werden, sei es einem Angreifer häufig durch Cross−Site−Scripting möglich, die Cookies und damit die Benutzersession eines berechtigen Benutzers zu stehlen. Natürlich gibt es Technologien, die solche Angriffe verhindern können. Doch genutzt werden sie offenbar nur selten. (mf)  …mehr

  • Oracle spürt Microsofts Atem im ERP-Geschäft

    Chuck Phillips, der seit Mai amtierende Chefstratege bei Oracle, rüstet den Datenbank-Spezialisten mit der geplanten übernahme von Peoplesoft im Kampf mit SAP um die Marktführerschaft. Doch der einstige Star-Analyst bei der Investment Company Morgan Stanley verg dabei nicht, dass durch den Markteintritt von Microsoft in das Geschäft mit Unternehmens-Software Gefahr nicht nur vom obereren, sondern auch vom unteren Marktsegment ausgeht: "Wir sehen Microsoft in Deals", räumte Phillips auf der Oracle-Appsworld in London ein.Der Kauf von Peoplesoft solle Oracle laut dem als Arbeitstier bekannten Phillips deshalb auch vor den Begehrlichkeiten aus Redmond schützen.Die Erhöhung des Kaufangebot von 16 Dollar auf 19,50 Dollar verdeutliche Oracles-Absicht, dies auch ernsthaft anzustreben. Der Oracle-Chefstratege sieht nach wie vor die Möglichkeit, Peoplesoft auch ohne den ERP-Hersteller J.D.Edwards zu kaufen. Eine endgültige Entsche sei aber noch nicht gefallen. (hei) …mehr

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte − auf diesem Grundsatz baut die Software der Bestsella AG auf. Das gleichnamige Programm "Bestsella" bietet dem Vertriebsmitarbeiter die Möglichkeit, während eines Verkaufsgesprächs mit einem potenziellen Kunden Bilder und Grafiken auf den Computerbildschirm dieser Person zu senden. Und auf diese Weise die sonst rein rhetorische Argumentation mit optischen Mitteln zu ergänzen.Wie sonst auch, startet das Telefonat mit einem Anruf des Telesales−Mitarbeiters bei einem potenziellen Kunden. Zeigt dieser Interesse an den angebotenen Produkten oder Dienstleistungen, wird er vom Telefonverkäufer aufgefordert, eine bestimmte Webadresse in seinen Webbrowser einzugeben. Dadurch wird eine Art Live−Verbindung zwischen Verkäufer und potenziellem Käufer aufgebaut. Sodann kann der Anrufer ganz gezielt eine Powerpoint−Präsentation, ein Anwendungsprogramm oder einfach nur Bilder oder Grafiken auf den Bildschirm seines Gegenübers einspielen.Der Sales−Mitarbeiter kann entscheiden, ob der Kunde die ganze Applikation oder nur Teile davon zu sehen bekommt. Oder er kann speziell auf den Kunden zugeschnittene Bilder und Grafiken senden. Möglich ist es auch, die gesamte Interaktion zu übertragen, also zum Beispiel auch das Bewegen des Cursors oder das Aufklappen von Menüs. Nach Angaben von Bestsella sind die Interaktionen auf dem Bildschirm des Kunden schon einen Bruchteil einer Sekunde später sichtbar als auf dem Monitor des Verkäufers.Bestsella betont, dass der Angerufene keinerlei Software auf seinem Rechner installiert haben muss, um vom Anrufer mit einer Präsentation "beglückt" zu werden. Bei der übertragung selbst handelt es sich dem Unternehmen zufolge um eine kombinierte Screenshot−Streaming−Technik. Die Software fungiere dabei wie ein Fotoapparat, der im Sekundentakt Aufnahmen vom Bildschirm des Verkäufers mache. Als eine Art "Fotofolge" werden die Bilder über das Internet auf den Bildschirm des Kunden geschickt.Die Lösung Bestsella lässt sich von der Webseite www.bestsella.com herunterladen. Neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 45,50 Euro fallen für die Telesales−Firma ein monatlicher Grundpreis von 14,95 Euro pro Online−Kontaktkanal und eine Gebühr von 12 Cent pro Präsentationsminute an. Ein Windows−Standard−PC mit ISDN− oder DSL−Internetanschluss reicht für die Installation von Bestsella aus. (tö) …mehr

  • Meta-Group-Studie: Sicherheitsprojekte sind oft nur Lippenbekenntn

    IT−Sicherheit wird auch in Zukunft einer der wichtigsten Wachstumsmärkte in der IT bleiben. Das haben die Marktforscher der Meta−Group in ihrer Studie "IT−Security im Jahr 2003 − Abwehrstrategien in Zeiten knapper Kassen" herausgefunden. Obwohl Security ein Dauerthema bleibt, ist das Sicherheitsbewusstsein bei den Unternehmen nur "selektiv" gestiegen. So werden Viren und "bösartiger Code" als höchstes Sicherheitsrisiko eingestuft, die Sicherheit von Web−Services oder mobilen Anwendungen hingegen hat nicht einmal annähernd denselben Stellenwert. Laut Meta−Group fehlt in diesen Bereichen die Drohkul einer tatsächlichen Attacke. Wolfgang Funk, Berater bei der Meta−Group, beklagt vor allem, dass die Sicherheit für die Unternehmen immer noch ein technisches Thema sei − und nicht, wie es eigentlich sein sollte, auch ein organisatorisches. Die eigenen Mitarbeiter beispielsweise werden neben Hackern immer wieder als das größte Sicherheitsrisiko eingestuft. Durch das Fehlen einer Policy als Basis für die IT−Sicherheits−Infrastruktur könnten die Mitarbeiter aber gar keine "Security Awareness" entwickeln − und bleiben somit eines der größten Sicherheitslöcher. Auch hat Meta−Group herausgefunden, dass selbst große Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern nur in 53 Prozent der Fälle eine eigenes IT−Sicherheitsteam haben. Als Gründe für die Zurückhaltung bei der Entwicklung einer Security−Strategie gaben die IT−Verantwortlichen vor allem "weiche Faktoren", wie die schlechte Messbarkeit der Risiken oder geringe Security Budgets an. Laut Meta wollen etwa 40 Prozent der Unternehmen in nächsten Jahr mit einem konstanten Sicherheits−Budget arbeiten. Weitere 37 Prozent wollen ihr Budget erhöhen. Weniger wollen nächstes Jahr in die IT−Security nur knapp ein Viertel der Befragten investieren. Insgesamt rechnet die Meta−Group damit, daß der Security−Markt in Deutschland im Jahr 2003 um sieben Prozent auf 2,98 Milliarden Euro wächst. Der Servicebereich wird dabei mit acht Prozent etwas stärker zulegen. Hard− und Software werden rund sechs Prozent Zuwachs erreichen.(gn)  …mehr

  • Sanyo: fliegengewichtige Digitalkamera der 3-Megapixel−Klasse

    Ganze 150 Gramm bringt die kleinste Digitalkamera des Herstellers Sanyo auf die Waage. Trotz des geringen Gewichts hat der digitale Fotoapparat der 3−Megapixel−Klasse einiges zu bieten. Beispielsweise kommt die "VPC−J1 EX" bereits 1,2 Sekunden nach dem Einschalten auf Touren und kann dann alle 1,6 Sekunden eine Aufnahme auslösen. Ein 2,8−facher optischer Zoom gestattet laut Anbieter Nahaufnahmen von Objekten bis zu einem Abstand von zwei Zentimetern. Neben digitalen Bildern können auch Videos im VGA−Format von bis zu einer halben Minute aufgezeichnet werden. Dabei schafft das Gerät 30 Bilder pro Sekunde. In Sachen Bedienungskomfort hat sich Sanyo einiges einfallen lassen. Ein sogenannter "Voice Guide" führt den Benutzer durch die verschiedenen Menüs, dabei kann zwischen einem Experten− und Anfänger−Modus gewählt werden. Zum weiteren Funktionsumfang der Digitalkamera gehört ein Selbstauslöser, der nach zwei (eignet sich beispielsweise für Selbstporträts direkt aus der eigenen Hand) oder nach zehn Sekunden automatisch eine Aufnahme auslöst. Dank der USB−Direct−Print−Funktion können die auf einer SD−Karte abgespeicherten Bilder ohne Umwege auf einem Drucker ausgegeben werden. Das passende Kabel liefert der Hersteller mit. Zudem kann die Kamera auch als Webcam eingesetzt werden, wenn sie mit einem PC verbunden wird. Als Zubehör bietet das Unternehmen eine mit Klettverschlüssen versehene Tasche für den Apparat und ein zusätzliches Speichermedium an. Das Modell ist in zwei Gehäuseversionen, silberfarben oder schwarz, lieferbar. Der unverbindliche Verkaufspreis liegt bei 449 Euro, die Tasche kostet 24,90 Euro. (cm)  …mehr

  • Nach Sky und Elko: Selling Point hat Insolvenz angemeldet

    Die Bemühungen des Geschäftsführers Holger Laufenberg waren vergeblich. Am 25.06. stellte er beim Amtsgericht Dortmund den Insolvenzantrag für die Selling Point Großhandels GmbH. Das bestätigte das Unternehmen gestern in einer offiziellen Mitteilung. Vor rund einem Monat hat der Kreditversicherer Hermes dem Dortmunder Distributor die Kreditlinien eingefroren und die Vorlage der Bilanzen angeordnet. Parallel zur Vorlage der Unterlagen bei Hermes suchte Laufenberg nach Finanzierungsalternativen wie Factoring oder einem Fremdinvestor. Die Einigung mit dem Fremdinvestor kam jedoch augenscheinlich zu spät. Nach Sky Electronics und Elko ist die Selling Point GmbH der dritte, mittelständische Distributorer, der innerhalb der vergangenen vier Wochen den Gang zum Insolvenzgericht antreten musste. Auch die RFI Distribution wird am 30. Juni liqu.(bw)  …mehr

  • Tech Data: Furuseth und Stollmeier mussten gehen, M-Chef Adä wird Furuseth-Nachfolger

    Andreas Dürst, Zentraleuropa−Chef Tech Data, griff gestern mal wieder ein. Diesmal betroffen: die Management−Etage der Deutschland−Organisation. Der Manager setzte Deutschland−Geschäftsführer Martin Furuseth und Vertriebsdirektor Mario Stollmeier vor die Tür. "Neue Köpfe heißt nicht, dass die bisherigen einen schlechten Job gemacht haben", erklärte der Schweizer Zentraleuropachef heute in einem persönlichen Gespräch mit ComputerPartner. Furuseth und Stollmeier hätten be das in sie gesetzte Vertrauen verdient, würden aber von Partnern und Lieferanten mit "der alten Tech Data . Und Dürst will einen Neuanfang: "Eine schlanke, agile, hemdsärmlige Organisation, die gut läuft" schwebt ihm vor. Für diesen Neuanfang der Tech−Data−Broadline−Organisation hat sich Dürst als Furuseth−Nachfolger Marcus Adä, bisher Geschäftsführer bei TD M, an Bord geholt. "Adä hat bei M einen exzellenten Job gemacht − auch was die Profitabilität angeht", meint der Schweizer. Die Entsche über einen neuen Vertriebschef bei dem Broadliner und einen neuen Geschäftsführer bei M seien noch nicht gefallen. "Wir haben schon Kand im Auge, aber Herr Adä soll gerade den zentralen Sales−Bereich bei Tech Data mitgestalten."(ch) …mehr

  • Entlassungen bei Microsoft: Mitarbeiter wurden sogar auf dem Klo bewacht

    Microsoft hat in Japan 34 Mitarbeiter gefeuert und soll diese bei der Räumung der Arbeitsplätze "wie Gefangene" behandelt haben, berichtet "Gamespot". Ex−Mitarbeiter haben gegenüber dem Spielemagazin jetzt beklagt, wie mit ihnen umgegangen wurde. So habe man zunächst eine Konferenz abgehalten und angekündigt, dass man von den 200 Xbox−Mitarbeitern in Japan wegen der schlechten Verkaufslage 34 entlassen müsse. Der Abteilungschef habe die Mitarbeiter dann zum E−Mail−Check an die Arbeitsplätze zurückbeordert. Die 34 Betroffenen hätten dann in ihrem Postfach eine Aufforderung gefunden, sofort den Arbeitsplatz zu räumen und in den Konferenzraum zu kommen. Auf dem Weg dorthin seien sie ohne Grund von Sicherheitskräften überwacht worden. Die Fahrstühle und Notausgänge seien von Sicherheitsleuten blockiert gewesen, selbst auf die Toilette hätten die Mitarbeiter nur in Begleitung eines Security−Mitarbeiters gehen dürfen. Microsoft hat sich bislang nicht zu den Vorwürfen geäußert. (mf)  …mehr

  • Scheer: Mit neuer Sparte ins Systemhaus-Geschäft

    Scheer, bisher als Anbieter von Unternehmenslösungen bekannt, will sich künftig auch als Systemhaus versuchen. Die neue Sparte " Scheer Technologies" soll dem Kunden künftig nach Angaben des Unternehmens nicht nur "systemnahe Software und Lösungen", sondern auch Beratung und Dienstleistungen anbieten. Seinen Fokus will Scheer Technologies hauptsächlich auf IT−Service−Management (ITIL) und IT−Infrastructure−Management legen und sich vor allem in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen der Optimierung der IT−Service−Prozesse w. "Performance, Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit der IT−Infrastruktur" sind laut Scheer "wichtige Aspekte" im neuen Dienstleistungsspektrum des Software− und Beratungshauses. Scheer Technologies werde auch nutzenorientierte mobile Lösungen für Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Mobile Procurement über Mobile Business Intelligence bis hin zu Mobile Sales und Service bieten, verspricht das Unternehmen. Die Beratungsleistungen umgreifen Felder wie die Wireless Strategie oder Einführung und Betrieb einer Mobile Business Lösung. Helmut Kruppke, Vorstandssprecher der Scheer AG dazu: " Scheer Technologies setzt konsequent auf Wachstumsmärkte in der IT Beratung. So wird für den Mobile Enterprise Solutions Markt ein Wachstum von bis zu 250 Prozent bis 2005 prognostiziert. Bereits jetzt arbeiten rund 120 Mitarbeiter in unserem Systemhaus, und es wird mit dem Markt wachsen." (mf)  …mehr

  • Microsoft: politischer Angriff auf die Münchener Zentrale?

  • US-Senatorin: AOL, Microsoft und Yahoo verdienen an Spams

  • Preisgestaltung bei DRAMs: "Mit Logik hat das nichts zu tun"

    An das ständige Auf und Ab bei DRAM-Preisen hat man sich schon gewöhnt. Nun dreht sich die Preisspirale mal wieder nach oben. Und wie immer haben Branchenkenner sofort eine Erklärung parat. Doch wie geht es wirklich weiter? …mehr

  • Larry Ellison: Oracle wird Peoplesoft-Produkte weiterentwickeln

  • SCO contra Linux oder ein bemerkenswert schlechtes Kriminalstück

  • Ticker

  • Elektronische Beschaffung von Verbrauchsmaterialien

  • Seagate: Notebookplatten werden im nächsten Jahr der Renner

    2004 soll der Bedarf an 2,5-Zoll-Platten, einer Studie von IDC zufolge, bei rund 46 Millionen Stück liegen. Bei diesen Aussichten konnte Seagate nicht widerstehen und steigt erneut in den Notebookmarkt ein. …mehr

  • SCO gegen IBM: Possentheater

    Im März drohte SCO IBM mit einer 1-Milliarde-Klage, sollte Big Blue das eigene Unix-Derivat AIX weiterhin vermarkten. Das Unternehmen aus Utah behauptete, IBM verletze Patentrechte, übrigens genauso wie die Linux-Anbieter allesamt. …mehr

  • Beamer zum Schnäppchenpreis

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Sony: flexible Handhelds im Scheckkartenformat

  • Wie ein gedruckter Katalog ins Internet wandert

    Die Vorratshaltung von aktuellen Produktdaten wird bei Herstellern und Händlern oft vernachlässigt. Im vorliegenden Fall lagen diese Daten in einer Microsoft-Access-Datenbank. Wie so etwas eleganter gelöst werden kann, demonstriert die Lösung von Morelogs. …mehr

  • Beschäftigungsklima in Deutschland: Angst essen Seele auf

  • Freecom: ein MP3-Player,der keinen Computer benötigt

  • Kampf um CAD-Händler: Autodesk-Rivale PTC verspricht fette Margen

    Diese Partnerschaft war ein kleiner Skandal: Nachdem die Weßlinger Mensch und Maschine AG jahrelang exklusiv mit Autodesk verbandelt war, holte sich der Disti Ende 2002 PTC als zweiten CAD-Anbieter ins Haus. Seit März ist man im Markt aktiv und will neue Partner jetzt mit attraktiven Margen und kostenloser Ausbildung locken. …mehr

  • Trotz Wirtschaftsflaute: elf Prozent Wachstum beim BPO

  • Menschen

  • 40 Arbeitsplätze abgebaut

  • Investor gefunden: Netzwerker Asante wechselt den Besitzer

  • Neue Xavia-Serie: Bewegungsfreiheit zum kleinen Preis

    Mit der Marke "Xavia" wagt sich Selling Point erstmals mit eigenen Notebooks in den mobilen Markt. Den Auftakt machen das Einsteigergerät "Xavia x.travel 1460" und das Desktop-Notebook "Xavia x.mobile 1551". …mehr

  • Für eine ausgeglichene Bilanz: Openwave entlässt 180 Mitarbeiter

  • Roland Lommer

  • Die zehn Gebote der Media Relations

    Viele Unternehmen verwechseln Public Relations mit kostengünstiger Werbung. Diese Einschätzung kann kontraproduktiv sein. Wann Pressearbeit zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Agenturen und Journalisten wird, verrät Christoph Schwartz. …mehr

  • Ex-Connectivity-Chef Fritschle meldet Insolvenz an

  • Inview Software: Java als Brücke zwischen Windows und Linux

  • Ticker

  • AMD: Mobil-Prozessoren für "dicke" und "dünne" Notebooks

  • Lexware: Software für die Verwaltung von Wohnungen

  • Norman Data lässt mit Virus Control 5.6 Viren im Sandkasten explodieren

    Der Markt für Antivirensoftware ist nach wie vor einer der größten in der IT-Security. Einer der Mitspieler, Norman Data, hat vor einigen Tagen mit seiner neuen Version von Virus Control auch gleichzeitig eine neue Technologie, Sandbox 2.0, auf den Markt gebracht, die den Norwegern ein nicht zu unterschätzendes Alleinstellungsmerkmal beschert. …mehr

  • Teac: DVD-Brenner, der "Minus" und "Plus" beherrscht

  • Algol: fünfjähriges Bestehen wird im Juli gefeiert

  • Alpha Shield: Schutzschild für Privatsurfer

    An Privatpersonen und Kleinunternehmen richtet sich das Angebot des kanadischenHerstellers Alpha Shield. Die gleichnamige Firewall benötigt keinerlei Softwareinstallation und soll Computer vor Angriffen aus dem Internet schützen. …mehr

  • Cowboy-Manier: US-Senator fordert PC-Zerstörung von Softwarepiraten

  • Ericsson: Joint-Venture mit Sony soll bald Gewinne abwerfen

  • ADA: Nach Gesundung wieder wachsen

    Als "Sanierung" will ADA-Chef Joachim Prinz das, was er in den vergangenen anderthalb Jahren gemacht hat, nicht bezeichnen. Aber dass das Systemhaus heute wieder schwarze Zahlen schreibt, freut ihn trotzdem. …mehr

  • E-Business in Deutschland: Mittelstand ist neuer Wachstumsmotor

    In den nächsten drei Jahren wird E-Business in deutschen Unternehmen eine immer wichtigere Rolle spielen. Zu diesem Ergebnis kamen BDI und Bitkom gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut und der Wegweiser GmbH. …mehr

  • Equinux: Mac-VPN nun auch mit Netgear

  • Taiwans LCD-Hersteller auf dem Umsatz-Trip

  • Orange Box Mail 2.0 gegen Spam

  • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte ...

    Höhere Umsätze bei Verkaufsgesprächen über das Telefon verspricht das Unternehmen Bestsella von seinem neuen Programm. Vertriebsmitarbeiter können damit während des Telefonats Bilder auf dem Monitor ihres Gesprächpartners einspielen. …mehr

  • Kleines Fax, ganz schnell

  • Snap Appliance: NAS-Lösung für Arbeitsgruppen

  • Erneuter Versuch mit neuem Handy-PDA

  • 2,5-Zoll-Platte mit 5.400 Touren

  • Azlan-Sommeraktion: Incentives für Cisco-Partner

  • Ingram Micro: BTO-Service für FSC-Rechner erweitert

  • Online-Käufer wollen ihre Rechnung lieber schwarz auf weiß

    Modern, schnell und bequem ist das Kaufen im Internet, und es wird immer beliebter bei den Deutschen. Beim Bezahlen mögen sie es jedoch lieber auf die altmodische Art per Rechnung. …mehr

  • Plextor: DVD-Brenner für+R- und +RW-Medien

  • Bilderspaß für abgetauchte Digitalfotografen

    Bis zu einer Tiefe von 40 Metern schützen drei neue Unterwassergehäuse verschiedene Olympus-Digitalkameras vor Nässe. Auch an Land können Sand und Feuchtigkeit den teuren digitalen Apparaten im Kunststoffgewand nichts anhaben. …mehr

  • Intranet für fünf Euro

  • Keiner ist so gut wie ich: was Kollegen voneinander halten

  • IDC-Anwenderbefragung: zögerlicher Mobilfunkmarkt in Deutschland

    Allen Hypes zum Trotz - die mobile Datenkommunikation steckt noch immer in den Kinderschuhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von IDC unter Anwenderunternehmen in acht europäischen Ländern. …mehr

  • COS: Produktangebot für Digitalkameras um vier Anbieter erweitert

  • Samsung: Festplatten-Clique für Ultra-ATA/133-Anschluss

  • Rittal: Kühlgeräte gleicher Plattform für Serverräume

  • Europäisches IT-Geschäft: SMBs sorgen für Wachstum

  • Ticker

  • Babylon: Umsatzziel klappt nur mit Partnern

    Der Anbieter von Informationsplattformen, "Babylon", peilt für das laufende Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 50 Prozent an - mit Hilfeneugewonnener Partner in der D-A-CH-Region. Dafür umwirbt das Unternehmen die Handelsszene jetzt mit einem abgestuften Partnerkonzept. …mehr

  • Avnet Partner Solution: neue Strukturen für weitere europäische Expansion

    Der Unternehmensbereich Avnet Partner Solution hat vergangene Woche sein europäisches Logistikzentrum in Belgienoffiziell eingeweiht. Der Distributor hat damit die Weichen für einen weiteren Ausbau seines Europageschäfts gestellt. …mehr

  • Dienstleister-Fusion: Banken bündeln IT-Kräfte

  • Mobiles Bezahlen: Simpay soll Standard durchsetzen

  • Acer will Dell direkt angehen

  • Ticker

  • Debitel: Vertriebsvorstand Reinhard Krause geht

  • Ein Hochsicherheitstrakt fürs Büro: HP Compaq Business Desktop d530

    Modernste Technologie, mehr Sicherheit und höchste Verlässlichkeit verspricht HP mit seinen Business-Desktop-Familien"d530" und "d330". Und weil die grauen Kästen der Vergangenheit angehören, sind die Produkte auch optisch ein Gewinn. …mehr

  • Georg Bartz

    (51) ist Vice President Sales und Services bei der McData Corp., Anbieter von Open-Storage-Networking-Lösungen. Vor drei Jahren begann er im Home Office, eine europaweite Sales- und Service-Organisation aufzubauen. Heute gibt es bereits sechs Niederlassungen. Bartz ist in seiner Freizeit gerne mit dem Motorrad unterwegs - seine bevorzugten Ziele sind die Dolomiten und Südfrankreich. www.mcdata.com …mehr

  • Abit: artverwandte Grafikkarten auf Geforce-Basis

  • IT-Sicherheit: erstmals geben Firmen fünf Prozent ihres IT-Budgets aus

  • Wechselwillige Notebooktasche

  • Statistisches Bundesamt: mehr als 24.000 Insolvenzen im ersten Quartal

  • Ticker

  • Arctic-Cooling: geräuscharmer und leistungsfähiger CPU-Kühler

  • Fortinet: 24-Stunden-Service für Partner und Kunden von Frankreich aus

  • ATI RS 300: Chipsatz vom Grafikexperten

    Chipsätze für Prozessoren zu entwickeln war bislang immer eine Domäne von Intel und VIA. Nach einemerfolgreichen Start des ersten Chipsatzes für Pentium-Prozessoren stellt ATI nun die zweite Generation vor. …mehr

  • Compu-Shack: Extra-Rabatte für Government-Produkte von Nortel

  • Computerlinks: neue Verträge mit Checkpoint und Commvauld

  • Ticker

  • Strahlender Projektormarkt

  • Ticker

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