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Meldungen vom 11.06.2004

  • Basisbox für Sicherheit

    Mit dem Modell "NAR-4040" bietet die im Februar 2004 neu gegründete Bressner Technology GmbH (früher PI-IPC) eine Appliance-Plattform an. Systemhäuser und OEM-Hersteller sollen auf dieser Basis eigene Security-Boxen entwickeln und verkaufen können. Im Innern des von Portwell in Taiwan produzierten Geräts befinden sich eine Celeron-CPU mit 2 GHz Taktrate, 256 MB Arbeitsspeicher und 128 MB Compact-Flash-Memory, aber keine Festplatte. Das Ganze wird ergänzt durch einen Systemlüfter sowie einen speziellen PCI-Steckplatz. An den Außenseiten sind vier 10/100-Ethernet-Anschlüsse und ein RS232-Konsolen-Port untergebracht. Desktop-Gerät oder Rack-Version Die Appliance kann auf Wunsch um eine PCI-Encryption-Karte, zwei USB-Schnittstellen oder ein VGA-Interface erweitert werden. Sie lässt sich entweder als Desktop-Gerät verwenden oder in ein Server-Rack einbauen, wo sie eine Höheneinheit belegt. Laut Firmenangaben bietet die NAR-4040 ausreichend Performance, um als Security-Appliance für bis zu 100 Clients zu dienen.In der Basiskonfiguration kostet die Box 520 Euro. Optional bietet Bressner auch die Vorinstallation eines Linux- oder eines Embedded-Windows-Systems an. KurzgefasstHersteller: Bressner Technology Produkt: Appliance-Plattform NAR-4040Produktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 520 Euro + flexible Plattform auf PC-Basis- keine integrierte Festplatte Meine Meinung: Wer für seine Security-Plattform keinen Festplattenspeicher benötigt, kann zugreifen.www.bressner.de …mehr

  • Kaspersky gibt Gas

    Die russische Programmierschmiede Kaspersky Labs hat die Version 5.0 ihrer Antivirensoftware für Privatanwender vorgestellt. Wichtigste Neuerung ist dabei eine deutliche überarbeitung der Scan-Geschwindigkeit. Laut Firmenangaben läuft "Kaspersky Anti-Virus 5.0" bis zu drei Mal schneller als der Vorgänger und benötigt auch nur halb so viel Arbeitsspeicher. Unveränderte und bereits geprüfte Dateien scannt die neue Engine nicht bei jedem Zugriff erneut. Diese Funktion und eine verbesserte Zusammenarbeit mit dem Windows-Cache-Manager führen laut Kaspersky unter anderem zu den Leistungsgewinnen. Neben komprimierten Dateien durchsucht Antivirus 5.0 nun auch .cab-Archive. Darüber hinaus hat das Unternehmen nach eigenen Angaben die Verträglichkeit mit Antivirenlösungen anderer Hersteller verbessert. Die Benutzeroberfläche wurde von den Entwicklern an den Windows-XP-Stil angepasst und soll sich durch eine "intuitive Anwenderführung, Verständlichkeit und ansprechendes Design" auszeichnen. Einsteiger können jetzt zudem zwischen drei vordefinierten Sicherheitsstufen wählen. Als Box soll das Programm ab Anfang Juni 2004 für 39,90 Euro erhältlich sein. Seit Ende vergangener Woche können es Anwender aber auch schon von der Kaspersky-Website herunterladen, allerdings noch zum alten Preis von 49,95 Euro des Vorgängers. Sobald die Box erhältlich ist, will Kaspersky dann auch den Online-Preis auf ein einheitliches Niveau senken. Rechtmäßige Besitzer der Vorgängerversionen dürfen kostenlos upgraden. Kurzgefasst Hersteller: Kaspersky LabsProdukt: Anti-Virus Personal 5.0Produktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 39,90 Euro + schnell+ einsteigerfreundlich Meine Meinung: Kaspersky hat das Hauptärgernis ausgeräumt: Die Systembelastung beim Scannen ist geringer als früher. www.kaspersky.de …mehr

  • Schneller Drucker für Arbeitsgruppen

    Schnell und sparsam ist laut Kyocera Mita der Schwarz-weiß-Laserdrucker "FS-1920". Trommel-, Entwickler- und Fixiereinheit sind nach Angaben des Herstellers auf eine Lebensdauer von 300.000 Seiten ausgelegt. Als maximales Druckvolumen gibt der Hersteller 125.000 Seiten pro Monat an. Durchschnittlich sollen es allerdings nur 20.000 sein. Eine Tonerkartusche reicht bei fünf Prozent Schwärzung für 15.000 Seiten.Das Gerät schafft bis zu 28 DIN-A4-Seiten pro Minute, wobei der erste Ausdruck nach 9,5 Sekunden im Ausgabefach liegen soll. Dabei geht der Drucker allerdings recht laut zu Werke. Während der Arbeit beträgt das Betriebsgeräusch 55 dB(A), im Stand-by-Modus sind es immer noch 33 dB(A). Nicht gerade sparsam geht das Gerät mit Strom um. Beim Druck beträgt die abgerufene Leistung 423 Watt, im Stand-by sind es 11 Watt, und im Sleep-Modus werden immer noch 5,3 Watt benötigt. Die Auflösung, die der Printer liefern kann, ist mit 1.200 dpi recht hoch. Sie lässt sich interpoliert noch auf 2.400 dpi steigern. Neben Papier bis 105 Gramm pro Quadratmeter akzeptiert der Printer auch Overhead-Folien, Etiketten, Briefkuverts und Karten, die allerdings nur bis zu 200 Gramm pro Quadratmeter wiegen dürfen.Zusätzlich zu einer Universalkassette, die 500 Blatt Papier fasst, steht ein zweiter Zufuhrschacht mit einer Kapazität von 100 Blatt zur Verfügung. In der Papierablage dürfen bis zu 250 bedruckte Blätter liegen. Optional erhältlich sind eine Duplex-Druckeinheit, eine weitere Papierzuführung für 500 Blatt, eine Kuvertzufuhr sowie eine Sortiereinheit, die bis zu 1.000 Blatt in fünf Fächer verteilen kann.Für die Verarbeitung der Druckaufträge ist ein Power-PC-Prozessor mit 266 MHz zuständig. Der Printer kommt mit 32 MB Arbeitsspeicher, der sich über einen DIMM-Steckplatz auf maximal 288 MB aufrüsten lässt. Ein Compact-Flash-Steckkartenplatz kann CF-Karten oder Microdrives aufnehmen und so zusätzlich bis zu 1 GB für Fonts, Formulare oder andere Vorlagen zur Verfügung stellen. Der Drucker ist ab sofort erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 649 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.Kurzgefasst Hersteller: Kyocera Mita Produkt: Schwarzweiß-Laserdrucker FS-1920 Produktgruppe: Drucker Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 649 Euro + schnell+ geringe Verbrauchskosten- dickeres Papier über 200 Gramm pro Quadratmeter nicht bedruckbar- recht laut Meine Meinung: Eine gute Wahl für kleinere Teams mit hohem Druckaufkommen. www.kyoceramita.de …mehr

  • Edles Design und funktionelle Software

    Das Design des stabilen Scanmaker-i700-Scanners ist in Anlehnung an den Apple G5 konzipiert und soll durch die Verwendung edler und hochwertiger Materialien bestechen. Eine integrierte Durchlichteinheit mit zusätzlicher Leuchtfläche zum schnellen Betrachten von Dias und Negativen gehört ebenso zum Lieferumfang wie Scan-Rahmen-Sets, mit denen selbst Mittelformat-Filmstreifen oder Mittelformat-Panorama-Aufnahmen bis 6 mal 17 Zentimetern problemlos eingescannt werden können. Er bietet 4.800 x 9.600 ppi (Pixel per Inch) optische Auflösung mit 48 Bit Farbtiefe und integrierte ICE-Technologie für Fotos und Dias/Negative. ICE nennt Microtek eine automatische Korrekturfunktion. Angebunden an den Rechner wird der Scanner über eine Firewire- oder eine USB-2.0-Schnittstelle. Neben der technischen Ausstattung ist aber die Software von entsche Bedeutung.Lasersoft Silverfast HDR Neben Druckvorstufe und Bildarchiven besteht häufig im privaten Bereich der Wunsch, große Diabestände zu digitalisieren. Da die Bildoptimierung mit der üblichen Scan-Software zu viel Zeit in Anspruch nimmt, bietet Silverfast HDR eine Lösung. Im ersten Arbeitsschritt scannt die Software die Bilder im Modus "48 Bit HDR Farbe" im Stapelbetrieb direkt in einen Ordner. Hierbei handelt es sich um RAW-Dateien, das heißt eine Bildoptimierung und eine damit verbundene Reduzierung des Datensatzes hat nicht stattgefunden. Der Vorteil liegt darin, dass man sich zunächst ausschließlich auf das Erfassen des Datenbestandes konzentrieren kann. Im zweiten Arbeitsschritt werden diese RAW-Dateien über das Programm im Stapelmodus optimiert. Die Zeitersparnis ist enorm, da die im 48-Bit-HDR-Modus gespeicherten Dateien eine Monitordarstellung beinhalten, die viel schneller abgerufen werden kann. Das Gerät wird mit unterschiedlicher Softwareausstattung in drei Versionen angeboten: Scanmaker i700 SE für 399 Euro, die Silvervariante für 499 Euro und mit HDR-Software für 699 Euro.Kurzgefasst Hersteller: MicrotekProdukt: Scanmaker i700Produktgruppe: ScannerVerfügbarkeit: ab Mitte JuliPreis: 399, 499, 699 Euro + edles Design+ viel Zubehör- recht hoher Preis Meine Meinung: Der Scanner bietet wegen der mitgelieferten Software professionelle Eigenschaften, allerdings auch zu einem professionellen Preis. www.microtek.de …mehr

  • Kontrollverlust im Internet

    Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs e. V. (www.wettbewerbszentrale.de) beklagt eine massive Zunahme von Beschwerden über Rechtsverstöße im Internet. Im vergangenen Jahr hat die Selbstkontrollorganisation der Wirtschaft 3.247 Fälle aufgegriffen. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Partner-Broschüre für IBM-Kunden

  • Blade-Server verschoben

  • Abwerben am Arbeitsplatz

  • Kaspersky gibt Gas

  • SATA-kompatibel: Serial Attached SCSI

    Noch 2004 tritt Serial Attached SCSI an, das parallele SCSI abzulösen. Kompatibilität zu SATA, neue Features sowieeine breite Herstellerunterstützung sollen für eine schnelle Akzeptanz der Schnittstelle sorgen. Von Malte Jeschke …mehr

  • Canon wertet "S-Klasse auf

    Mit der Powershot S60 setzt der japanische Hersteller auf eine sinnvolle Erweiterung seiner Produktreihe für ambitionierte Fotografen. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Freiberuflich oder scheinselbstständig?

    Bezüglich der Rentenversicherungspflicht ist bei Selbstständigen entscheidend, ob sie nur "einen Auftraggeber" haben. Was man darunter zu verstehen hat, beschäftigte jetzt erstmals auch die Gerichte. Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald analysiert den aktuellen Fall. …mehr

  • Das Netzwerk in den Griff bekommen

    Sniffer Technologies, ein Geschäftsbereich von Network Associates, hat eine ganze Reihe an neuen Netzwerk-Mananagementsystemen herausgebracht. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Haftung nach Teledienstgesetz

  • International News

  • Clevere Antennenkombination sichert WLAN

    Mithilfe richtig platzierter Antennen lässt sich eine WLAN-Vernetzung auch ohne den Einsatz von Software sicherer machen. Im Inneren des Gebäudes ist uneingeschränkte Kommunikation möglich, während wenige Meter vor dem Büro nichts mehr geht. Maximilian Meindl* greift deshalb in die Trickkiste. …mehr

  • Was ist der IDG News Service?

  • Der kleine Unterschied

  • R&B Ticker

  • Edles Design und funktionelle Software

    Das Design des neuen Scanmakers i700 ist an den G5 von Apple angelehnt. Interessanter als das Äußere sind nicht nur die technischen Daten, sondern auch das Softwarepaket, das dem Gerät beiliegt. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Esesix schnürt SAN-Paket

  • P&L Ticker

  • D&L Ticker

  • Arbeitgeber darf drohen

  • Tarox: mit Eigenmarken Gas geben

    In den vergangenen zwölf Monaten hat Tarox das Servicekonzept für die Eigenmarkenstark ausgebaut. Die Rechnung scheint aufgegangen zu sein: 2004 visiert das Unternehmen ein zweistelliges Umsatzwachstum an. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Gutes Ergebnis in Europa vorgelegt

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Schnell und effizient: der Efficeon TM8620

    Für Strom sparende Rechner hat Transmeta wieder etwas Neues im Angebot. Der Efficeon TM8620 soll mobile Rechner zu Höchstleistungen bei geleichzeitig geringem Stromverbrauch verhelfen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • ASP statt Individualsoftware

  • Basisbox für Sicherheit

    Die neu gegründete Firma stellt eine Appliance-Plattformfür Systemhäuser und OEM-Hersteller vor. …mehr

  • Schneller Drucker für Arbeitsgruppen

    Als Einstiegslösung für Arbeitsgruppen positioniert Kyocera Mita den Schwarzweiß-Laserdrucker "FS-1920". Der Printer schafft bis zu 28 Seiten pro Minute und zeichnet sich laut Hersteller durch besondere Sparsamkeit aus. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • P&L Ticker

  • Evaluierungs-Tool für RFID

  • Festplatten in Consumer-Geräten

    Richtig gelesen lässt sich aus den Vorhersagen der Komponentenhersteller die wirkliche Marktsituation sehr gut abschätzen. Und Festplattenproduzenten sagen der UE-Branche eine glänzende Zukunft voraus. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Wenn Kunden sich beschweren

  • Dell greift Canon in der Heimat an

  • Axis prophezeit gute Geschäfte

    Bei der Überwachung sicherheitsrelevanter Bereiche haben analoge Systeme ausgedient. Die Zukunft wird durch digitale Netzwerkkameras und Video-Server bestimmt. VARs und Systemhäuser können an diesem Trend partizipieren. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Meyer …mehr

  • Vertriebschef neu an Bord

  • Geschäftsergebnisse

  • N&N Ticker

  • Videoarchiv für Anspruchsvolle

  • Hightech auf dem Bauernhof

  • Neue Absatzmärkte

    Festplatten erobern neue Segmente. Nicht nur in den Consumer-Geräten, auch in PDAs und sogar Telefonen sollen die rotierenden Speicherriesen in Zukunft zu finden sein. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • PC-Ware kauft sich bei Senas ein

  • Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland

    Auch das Jahr 2003 verlief nicht ganz ohne Turbulenzen in der Systemhausszene. Ende März 2003 übernahm Bechtle die PSB AG, und zwei Wochen später legte der ASP-Vorreiter Einsteinet eine fulminante Pleite hin. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Ein IT-Zocker im Fußballfieber

  • Kein Kostenunterschied bei Servern

  • Solaris wird Open Source

  • Grenzenlos reklamieren

  • Siemens: Handyspaß im Festnetz

    Mit den "Gigaset"-Spitzenmodellen "SL740" und "SLX740 isdn" bringt Siemens Schnurlostelefone für das Festnetz auf den Markt, die mit integrierter Kamera und MMS-Fähigkeit glänzen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Wechsel im Vorstand

  • FSC macht mobil

    Spätestens in zwei Jahren will FSC den zweiten Platz hinter HP im Pocket-PC-Markt in EMEA erobern. Neue Loox-Modelle, steigende Nachfrage in Europa und prominente Marktaussteiger sollen die Bad Homburger von Rang fünf nach vorne bringen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Konkurrenz für iPod und Co?

    Mit dem neuen MP3-Player MP-1000 mit integrierter Festplatte will sich Teac auf den schon rechtüppig besetzten Markt wagen und eine echte Alternative zu den schon etablierten Playern bieten. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • U&S Ticker

  • Erwin Leichter ist neuer COO

  • N&N Ticker

  • Sonys Infos an Partner

  • Chef lehnt sich weit aus Fenster

  • Macher, nicht Blau-Macher

    Zum offenen Brief "Ist das noch Werbung oder schon Sabotage" in Ausgabe 22/04, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Chipsätze laufen CPUs den Rang ab

  • Es fließt wieder Geld in die IT

    Die Mittelständler investieren 2004 erstmals nach vier Jahren wieder mehr Geld ins Internet und in ihr E-Business. Das belegt die Studie "Internet und E-Business im Mittelstand", die IBM und das Kölner Unternehmermagazin "Impulse" nun zum sechsten Mal seit 1999 vorlegen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Speicher-Däumling

  • Gravis: Im Zeichen des Apfels

    Mit 21 Filialen und einem Jahresumsatz von 53 Millionen Euro schätzt sich die Gravis AG als erfolgreichsten Apple-Händler in Deutschland ein. Archibald Horlitz, Geschäftsführer und Gründer, erklärt seine Passion für Apple-Produkte und wie der iPod die Apple-Gemeinschaft stärken soll. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Der PC auf der grünen Insel

    In dieser Serie stellt ComputerPartner ausgewählte PC-Märkte im Ausland vor. Welche Hersteller herrschen vor oder wie hoch ist der Privatkundenanteil - zum Beispiel in Irland. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Programmier-Software für Laien

  • Eldorado für Komponentenhersteller

    Die Computex in Taipeh hat zum 24. Mal ihre Pforten geöffnet. Auf der taiwanesischen Cebit präsentierten 1.347 Aussteller auf rund 58.000 Quadratmetern an fünf Tagen ihre neuesten IT-Produkte und Entwicklungen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Exklusives Edel-Handy

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Auf die richtige Perspektive kommt es an

  • P&T Ticker

  • Watchlist

  • Öffentliche Hand spendabel

  • M&T Ticker

  • Nikotinentzug am heimischen PC

  • Navigieren mit Smartphone

  • Ungebremster Boom bei großen LCD-Panels

    LCD-Panels mit einer Bilddiagonale von zehn Zoll und mehr (siehe Hersteller-Ranking) warfen im ersten Quartal 2004 einen Rekordumsatz von 9,2 Milliarden Dollar weltweit ab. Laut Industrie-beobachter Displaysearch sind das 116 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Ursprünglich waren die Analysten von einer einer Wachstumsrate von 102 Prozent ausgegangen. Grund für den unerwartet hohen Gesamtumsatz ist ein um 59 Prozent gestiegener Absatz. Displaysearchs ursprüngliche Prognosen lagen bei 51 Prozent. Insgesamt wurden im ersten Quartal 32,1 Millionen Panels verkauft, 1,8 Mil-lionen mehr als erwartet. Bei LCD-Monitor-Panels war der Zuwachs mit 15 Prozent im Quartalsvergleich mehr doppelt so hoch wie ursprüng-lich prognostiziert. Der Anteil ist mit 17,5 Millionen Stück von 51 Prozent im vierten Quartal 2003 auf 55 Prozent gestiegen. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 98 Prozent in die Höhe, was vor allem dem zu verdanken ist, dass der Trend mehr und mehr zu 17- und 19-Zöllern geht. Im Notebook-Segment wurden 11,3 Millionen Panels abgesetzt, ein Plus von 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während der Umsatz um 103 Prozent nach oben ging. Die Überraschung waren LCD-TV-Panels. Nach einem erwarteten leichten Minuswachstum wurden im ersten Quar-tal 2004 rund 14 Prozent mehr Panels abgesetzt als in den drei Monaten davor. Auf Jahresbasis ergab sich sogar ein Plus von 228 Prozent auf 2,35 Millionen TV-Panels, während der Umsatz um sage und schreibe 409 Prozent nach oben schnellte.Samsung ist es im ersten Quartal gelungen, sich erstmals vor LG Philips an die Spitze zu setzen. Beide Hersteller kamen auf traumhafte Wachstumsraten. Panel-Ranking im ersten Quartal 2004HerstellerMarktanteil Q1/04 (%)Marktanteil Q1/03 (%)Wachstum zu  Q1/03 (%)Samsung23,521,6141,0LG Philips20,823,082,0AUO13,212,291,0CMO10,09,848,0CPT9,88,3113,0Andere7,925,135,0Gesamtmarkt100,0100,076,0Quelle: Displaysearch …mehr

  • SAP zeichnet seine besten Partner aus

    Auf dem gestern beendeten eigenen Business-Partner-Gipfel in Budapest hat SAP seine weltweit erfolgreichsten Vertriebspartner für Mittelstandslösungen prämiert. Zum diesjährigen Partnertreff in der ungarischen Hauptstadt kamen über 600 Teilnehmer aus 45 Ländern. Sie tauschten sich über die SAP-Mittelstandsstrategieie Produktentwicklung und neue Geschäftsfelder aus. Den Preis für den guten Kundenservice erhielten unter anderem die SAP Business One-Partner Steffen Informatik AG aus der Schweiz und sowie die pmc GmbH aus Neckarsulm. Die Limburger Straton IT Consulting AG bekam den SMB Creative Award. Alle anderen Preise, etwa der für den erfolgreichster Vertriebsmitarbeiter, für die besten SAP Business Partner im Neukundengeschäft und für die Newcomer des Jahres gingen an Firmen außerhalb Deutschlands: Mexiko, Portugal und die Niederlande schafften gleich zwei Topplatzierungen, Dänemark gar derer drei. Weitere ausgezeichnete SAP-Vertriebspartner kamen aus Spanien, Großbritannien, Italien, Finnland und Belgien. (rw) …mehr

  • Cash Back: Rückvergütungsaktion bei HP

    Hewlett-Packard (HP) bietet Kunden als Erweiterung des Trade-In-Programms im Rahmen einer "Proven Productivity"-Aktion für bestimmte Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte vom 15. Mai bis zum 31. August 2004 einen ganz besonderen Bonus (siehe Tabelle unten). Wer in diesem Zeitraum ein Produkt aus dem Consumer-Segment der Fiorina-Company kauft oder gekauft hat, erhält je nach Gerät eine Rückvergütung von bis zu 200 Euro. Dazu muss man sich einfach nur auf der "Cash Back"-Webseite von HP einloggen, sein Herkunftsland und das "Provent Productivity"-Programm auswählen und das Kaufdatum eingeben. Möglich ist die Teilnahme bis 30 Tage nach dem Kauf des Druckers, Scanners oder Multifunktionsgerätes. Dann muss man noch einen kleinen Fragebogen ausfüllen, der HP helfen soll, Produkte und Leistungen zu verbessern. Schließlich gilt es noch, den Kaufnachweis hochzuladen und ihn per Post, Fax (07031 / 7632-111) oder E-Mail (proven.productivity@hp.com) an HP zu senden. Die Bankverbindung nicht vergessen, dann wird die Rückvergütung direkt überwiesen. HPs Cash BackGerätRückvergütungHP Deskjet 585030HP Scanjet 460030HP Scanjet 467040HP Officejet 611050HP Scanjet 820050HP Scanjet 745075HP Scanjet 8250100HP Scanjet 8290200(kh…mehr

  • "Sofortkaufoption" bei Ebay: rechtsverbindliches Angebot?

    Das Amtsgericht Moers hat zur Rechtswirksamkeit der Sofortkaufoption bei Internetauktionen Stellung genommen.  …mehr

  • (Update II und Ende?) Sicherheitslücke: Geheimer Admin-Zugang bei WLAN-Access-Point von Netgear

    Der Router-Hersteller Netgear hat auf die massive Sicherheitslücke in seiner WLAN-Basisistation "WG602 V.1" reagiert.  …mehr

  • Dementi: Vodafone will Arcor nicht verkaufen

    Wenig begeistert reagierte der Netzbetreiber Vodafone auf eine Meldung der Wirtschaftswoche, das Unternehmen wolle seine Festnetzsparte Arcor noch in diesem Jahr verkaufen. "Es gibt keinen Verkaufsprozess, der gestartet worden wäre", erklärte eine Vodafone-Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Unter Berufung auf Unternehmenskreise hatte das Wirtschaftsblatt berichtet, Vodafone habe UBS und Goldmann Sachs damit beauftragt, Arcor für etwa eine Milliarde Euro zu verkaufen. Erste Investorengespräche hätten bereits stattgefunden, vermeldete die Zeitschrift weiter. Zu den Interessenten sollen amerikanische und britische Finanzierungsgesellschaften gehören. (haf) …mehr

  • Apples G5-Upgrade: Immer noch keine 3 GHz

    Apples "Powermac-G5"-Rechner mit 64-Bit-Prozessoren werden zwar schneller, erreichen aber immer noch nicht die für den Sommer 2004 versprochene Taktrate von 3 GHz. Immerhin kommt das diese Woche vorgestellte Dual-Prozessor-Topmodell nun auf 2,5 GHz. Es verfügt über eine Flüssigkeitskühlung und soll laut Angaben des Herstellers fast doppelt so schnell wie ein Pentium-P4-getriebener PC mit 3,4 GHz sein. Alle aktuellen G5-Rechner sind nun mit zwei Prozessoren sowie einem 8-fach DVD-Brenner ausgestattet . Der schwachbrüstige 1,6-GHz-Rechner mit nur einer CPU wird nicht mehr angeboten. Nachfolger ist ein Midrange-Modell mit zwei 1,8 GHz getakteten Prozessoren, das für 2.159 Euro zu haben ist. Die Maschine mit 2 x 2 GHz rutscht ins Mittelfeld und kostet 2.699 Euro. Der 1,8-GHz- und der 2 GHz-G5 sind ab sofort erhältlich. Das Topmodell soll ab Juli 2004 für 3.239 Euro über den Ladentisch gehen. (haf) …mehr

  • Scansoft: PDF-Konverter für 49 Euro

    "PDF Create!" nennt Scansoft sein neues Programm mit dem sich aus jeder Windows-Anwendung heraus PDF-Standarddateien erstellen lassen. Besonders bei Grafikern und Designern sowie in der Druckvorstufe ist das PDF-Format inzwischen sehr beliebt, da es dort zur Digitalisierung des Arbeitsflusses mit Druckereien und Verlagen beiträgt. …mehr

  • Schon gelesen? Die Top 25 Systemhäuser in Deutschland 2004: Exklusiv-Studie von ComputerPartner

    Bereits zum sechsten Mal veröffentlicht ComputerPartner die Liste der größten Systemhäuser in Deutschland. Die komplette Liste der Top 25, weitere Daten zum Systemhaus-Markt sowie eine Bestandsaufnahme des indirekten IT-Vertriebs in Deutschland finden Sie in dem Sonderheft "Compact 2004 - Die Top 25 Systemhäuer", das der ComputerPartner-Ausgabe 24/2002 beigeheftet ist. CC Compunet erwies sich bereits zum sechsten Mal in Folge als das umsatzstärkste Unternehmen im indirekten Vertrieb. Doch die Computacenter-Tochter verfehlte diesmal deutlich die Umsatzmilliarde. Die alte und neue Nummer zwei, die schwäbische Bechtle AG, rückte mit einem Umsatz von 792 Millionen Euro im vergangenen Jahr nahe an den Erstplatzierten heran. Trotz Umsatzeinbußen von elf Prozent belegt die PC Ware AG aus Leipzig auch mit 396 Millionen Euro Umsatz in 2003 Platz drei des Rankings. Die Mehrheit der Systemhäuser in Deutschland sieht optimistisch ihrer unmittelbaren Zukunft entgegen. 57 Prozent dieser Unternehmen glauben, dass sich 2004 das IT-Geschäftsklima in Deutschland verbessert. Denn das Jahr 2003 verlief alles andere als rosig für sie: Setzten die Top 25 Systemhäuser 2002 noch insgesamt 4,8 Milliarden Euro um, so waren es im Vorjahr 700 Millionen Euro weniger. "ComputerPartner Compact 2004 - Die Top 25 Systemhäuser in Deutschland" ist ab sofort im IDG Business Verlag GmbH zum Preis von 3,50 Euro erhältlich. Bestellmöglichkeit unter der Faxnummer 089 36086-292 oder online direkt hier. (rw) Rang(Vorjahr)UnternehmenUmsatz in Mill. ¤Mitarbeiter20032002200320021(1)CC Compunet AG955,01.171,03.7603.9202(2)Bechtle AG*791,9751,72.5152.3003(3)PC-Ware AG396,0445,06075594(4)ADA-HAS AG260,0302,01.5001.7845(5)Cancom IT Systeme AG192,1265,54225426(14)Morse Technology Solutions GmbH**150,086,02501257(11)Becom Informationssysteme GmbH145,0123,02101608(9)Profi Engineering Systems AG140,0151,02202049(6)Sysdat GmbH134,0159,039045010(7)Comline AG110,0155,034243011(neu)BOG Informationstechnologie GmbH90,0100,050050012(12)Ibex AG*****86,0118,114916913(8)Software Spectrum GmbH77,0155,04210014(18)MR-Datentechnik GmbH68,267,020416515(20)ECS AG***61,057,025017015(15)Ratiodata GmbH61,080,027828017(23)Kumatronik Systemhaus54,052,027527018(22)NK Networks & Services GmbH51,055,014015019(24)Systemhaus Bissinger50,552,017018020(17)Taskarena AG50,067,525038020(16)Datalog Software AG50,068,0685422(28)SCC GmbH****44,537,01108523(29)Fritz & Macziol GmbH42,036,019017024(27)Bürotex GmbH37,040,717618625(30)PP 2000 AG36,935,18273* inklusive PSB AG ** inklusive Systematics Technology Solutions GmbH *** inklusive Einsteinet AG **** vormalige Info Products Deutschland GmbH***** Ibex AG hat am 4. Juni 2004 einen Insolvenzantrag gestellt …mehr

  • Sniffer managt das Netzwerk

    Sniffer Technologies, bisher noch ein Geschäftsbereich von Network Associates, hat eine ganze Reihe an neuen Netzwerk-Mananagementsystemen herausgebracht. Ursprünglich ein reines Netzwerk-Analyse-Werkzeug, entwickelte sich die Sniffer-Produktpalette im Laufe der Jahre zu einem mächtigen Managementsystem. Nun bietet die mit der Entwicklung und Vermarktung der Lösungsreihe betraute NAI-Division zum ersten Mal auch eine Software zum Verbessern der Applikations-Performance auf Netzwerkebene an. Das Ganze nennt sich "Appera Application Manager 1.0", und damit soll der Systemadministrator die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der im Netzwerk ablaufenden Applikationen jederzeit im Blick haben. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe 24/2004 von ComputerPartner auf Seite 36. (rw) …mehr

  • Seagate: Kostenloses Tool zur Festplattendiagnose

    "Don't kill a healthy drive" -- Mit dem Diagnose-Werkzeug "Seatools" will Seagate RMA-Einsendungen eindämmen. Das Diagnose-Programm untersucht den "Gesundheitszustand" einer Festplatte in wenigen Minuten, arbeitet mit allen Festplattenmarken zusammen, ist einfach zu bedienen und erfordert keinerlei technische Kenntn auf seiten der Anwender. …mehr

  • RFID: Ein Wäsche-Tag ist kein Waschtag mit viel Wäsche

    Sokymat SA, nach eigenen Angaben weltweit führender Hersteller von RFID-Transpondern, zeigt auf der gerade laufenden Textilpflegemesse Texcare in Frankfurt sein neues Produkt "Logi TAG 160 Sedna". Es handelt sich dabei um das neueste Erzeugnis der speziell für Wäschereibetriebe konzipierten RFID-Transponderfamilie Logi TAG.  …mehr

  • Actebis Network: Channel-Aktion mit HP und Microsoft

    Microsoft und HP nehmen im Rahmen ihrer Frontline-Partnerschaft verstärkt den deutschen Migrations- und Konsolidierungsmarkt ins Visier. Sie zielen dabei insbesondere auf Anwender von Windows NT Server 4.0. Diese sollen zum Umstieg auf Windows-Server 2003 und zur Aktualisierung ihrer Hardeware-Plattform mit HP-Servern bewegt werden.  …mehr

  • Microsofts Patch-Day: Zwei Updates

    Mit zwei Security Bulletins wartete Microsoft an seinem Patch Day am Mittwoch auf. Beide, von dem Unternehmen als moderat eingestufte, Patches beheben in allen Windows Version ab 98 Sicherheitslücken in DirectPlay und dem Crystal Reports Web Viewer.  …mehr

  • Spam ist ROI-Killer Nummer eins

    Die Experten von Nucleus Research warnen seit längerem vor der Gefahr, die Spam für Unternehmen darstellt. Die unerwünschten E-Mails führten schon 2003 nach ihren Berechnungen zu einem Produktivitätsverlust von 1,4 Prozent. Mittlerweile hat sich die Situation dramatisch verschlechtert: Laut einer im Mai 2004 durchgeführten Neuauflage der Nucleus-Studie liegen die Produktivitätsverluste mittlerweile bei 3,1 Prozent. …mehr

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