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Meldungen vom 29.07.2004

  • Ein Brenner, der alles kann

    Als "Super-Multi-Brenner" preist LG Electronics sein jüngstes DVD-Laufwerk mit der Bezeichnung "GSA-4120B" an. Wie schon ein früherer Brenner aus dem gleichen Haus, der GSA-4081B, kommt der Neuling mit der "Plus", der "Minus"- und der RAM-Technologie zurecht. DVD+R-Medien kann er im mit zwölffacher (Datenübertragungsrate: 16,6 MB/s) und DVD-Rs mit achtfacher Geschwindigkeit (11,1 MB/s) beschreiben. Bei den wiederbeschreibbaren Scheiben DVD+RW und DVD-RW liegt das Höchsttempo bei 4x (5,5 MB/s). Und DVD-RAMs lassen sich mit bis zu 5x (6,9 MB/s) brennen.Interessant macht die Atapi-E-Komponente auch die Tatsache, dass sie mit den neuartigen doppellagigen (double layer) DVD+R-Medien zurechtkommt. Diese Rohlinge können mit bis zu 2,4facher Geschwindigkeit (3,3 MB/s) beschrieben werden.KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukt: LG ElectronicsProduktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 Euro + unterstützt von Double-Layer-Medien+ beherrscht Plus-, Minus- und RAM-Schreibverfahren- Double-Layer-Medien noch relativ teuer Meine Meinung: Wenn es derzeit einen Brenner gibt, der alle DVD-Formate beherrscht, dann dieses LG-Electronics-Modell. www.lge.de …mehr

  • Mit wenigen Mausklicks Fotos verwalten

    Paint Shop Photo Album 5 heißt die neue Version der Bildverwaltungssoftware von Jasc. Zahlreiche neue Funktionen und eine vollständig überarbeitete Oberfläche sollen es auch dem noch unerfahrenen Benutzer ermöglichen, digitale Fotos einfacher, schneller und indiv zu organisieren und zu verwalten. Beispielsweise ist nun erstmals auch die Größe der Thumbnails in der Voransicht frei wählbar.Verbesserte Automatikfunktionen für das problemlose Optimieren der Bilder, wie zum Beispiel das Verbessern und Anpassen von Farbe, Kontrast und Helligkeit, sollen dem unerfahrenen Anwender schnell Erfolgserlebn bescheren. Auch die Korrektur der ungeliebten "roten Augen" bei Blitzaufnahmen erfordert mit Paint Shop Photo Album 5 nur noch einen einzigen Mausklick. Zur Präsentation der fertig bearbeiteten Fotos bietet die Lösung insgesamt 17 unterschiedliche Möglichkeiten, darunter Grußkarten, Diashows, Kalender, Fotoalben und spezielle Funktionen für die Präsentation im Internet oder den Versand per E-Mail mit automatischer Anpassung der Dateigröße. Neu sind außerdem spezielle Features zur Sicherung der Bilddateien auf CD oder DVD. Die automatische Tracking-Funktion behält den überblick, welche Fotos bereits auf CD gesichert sind und welche nicht. Das Brennen selbst erfolgt dann ganz einfach direkt aus der Anwendung heraus mit dem neuen Tool Quick CD, ein gesondertes Brennprogramm ist dazu nicht notwendig. Das Programm ist ab Ende August 2004 zu einem empfohlenen Endkundenpreis von 49 Euro erhältlich. KurzgefasstHersteller: Jasc SoftwareProdukt: Paint Shop Photo Album 5 Produktgruppe: GrafiksoftwareVerfügbarkeit: Ende AugustPreis: 49 Euro + sehr leichte Bedienung- kein Bearbeiten vom Raw-Format möglich Meine Meinung: Photo Album 5 ist für Einsteiger und auch für Fortgeschrittene zu empfehlen. Für Profis gibt es andere Programme, die auch das Raw-Format unterstützen. www.jasc.com …mehr

  • Das Kino für die Hosentasche

    Die Software "Dav 4 für Pocket-PC" von G-Data erlaubt es, V auf einem PDA mit "Windows"-Betriebssystem ("Pocket-PC") zu betrachten. Dazu komprimiert das Programm die Filmdaten und wandelt sie in die "Windows-Media"-Formate (WMV) 8 oder 9 um. Ein optionaler Zwei-Pass-Modus soll dabei für bessere Bildqualität sorgen.Um die Komprimierung zu starten, legt der Nutzer die DVD in das PC-Laufwerk ein, stellt die passende Speichergröße des PDAs beziehungsweise der Speicherkarte ein und wählt aus fünf Bildformaten das Gewünschte aus. Je nach PC-Leistung wandelt die Kompressionstechnik der Kopiersoftware einen Zwei-Stunden-Film in weniger als einer Stunde um (ab Pentium 4, 2 GHz). Die fertigen Filme werden per Synchronisationssoftware auf den Pocket-PC übertragen und lassen sich dort per "Windows Media Player" (ab Version 7.1) betrachten. Für Anfänger stehen Voreinstellungen, wie beispielsweise die automatische Anpassung der Komprimierungsqualität an die Medienkapazität, zur Verfügung. Fortgeschrittene Anwender können zudem manuell V- und Audioqualität per Schieberegler definieren. Fünf verschiedene Auflösungen von 88 x 66 Pixel bis zum Fullscreen-Querformat von 320 x 240 Pixel stehen für den Anwender zur Auswahl.Als Systemvoraussetzungen nennt der Hersteller einen PC mit "Windows 98SE", "ME", "XP" oder "Windows 2000" (empfohlen: Pentium 4, 2.0 GHz). Für das Kopieren derV sind ein entsprechendes DVD-Laufwerk sowie eine beliebige Player-Software notwendig. Zur übertragung auf den PDA kommt die Synchronisationssoftware "Activesync" zum Einsatz. Unterstützt werden die Pocket-PC-Betriebssysteme "Windows CE 3.0", "Pocket-PC 2002" und "Pocket-PC 2003".Für beste Wiedergabequalität empfiehlt der Anbieter externe Speicherkarten ab 128 MB Kapazität. WMV8-Filme benötigen den "Media Player 7.1 für Pocket-PC" oder den "Media Player für Pocket-PC 2002". Für WMV9-Filme ist der "Media Player 9.0" erforderlich. Das Programm kostet 39,95 Euro. KurzgefasstHersteller: G-DataProdukt: Dav 4 für Pocket-PC Produktgruppe: Multimedia-SoftwareVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 39,95 Euro + schrumpft Kinofilme auf Pocket-PC-Format- nur in Verbindung mit Windows Media Player nutzbar Meine Meinung: Das Programm bietet eine beeindruckende Kompressionsleistung. Ob es aber wirklich Spaß macht, Kinofilme auf dem PDA-Display zu betrachten, darf bezweifelt werden. www.gdata.de …mehr

  • PDF-Transformer zum kleinen Preis

    Wer öfters PDF-Dokumente weiterverarbeiten will, kommt um die Vollversion des Acrobat nicht herum. Ab sofort steht dem Anwender eine Alternative zur Verfügung: Er kann auch den PDF-Transformer des Herstellers Abbyy benutzen. Das kleine, preiswerte Programm wandelt auf der Basis einer optischen Texterkennung die in der PDF-Datei enthaltenen Texte oder Tabellen in Word-, Excel-, HTML- oder Text-Files um. Bilder und Grafiken bleiben erhalten, und sie können sogar nachträglich noch bearbeitet werden. Das Schöne daran: Es ist gleichgültig, von welcher Applikation das betreffende PDF-File erstellt wurde. Ob es von einem Scanner stammt oder per E-Mail zugesandt wurde, alle Arten von PDFs können dank der OCR-Technologie mit dem Transformer weiterverarbeitet werden. Die Bedienung ist kinderleicht, ein Knopfdruck genügt, um den Konvertierungsvorgang zu starten. Danach steht die Textversion des Dokuments zur Verfügung. Eine Rückverwandlung in das PDF-Format ist danach natürlich nicht mehr möglich.KurzgefasstHersteller: AbbyyProdukt: PDF-TransformerProduktgruppe: Office-ProgrammeVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: etwa 40 Euro + wandelt alle PDF-Formate um- langsam auf alten Systemen Meine Meinung: geeignet für kleinere und mittlere Unternehmen, die sich keine Vollversion des Acrobat anschaffen möchten. www.abbyy.de …mehr

  • Rechner gut geschützt

    Schon ein unbedachter Klick genügt, und die bislang gut funktionierende Konfiguration des Rechners ist Geschichte. Nichts geht mehr - und das letzte Backup ist nach Murphys Gesetz meistens schon mehrere Wochen her. Sicherheitsanalysten w, dass die größte Gefahr für die Firmen nicht von außen kommt, sondern aus den Reihen der eigenen Mitarbeiter. Der Düssseldorfer Anbieter B Technologies offeriert mit dem Sicherheits-Tool "Prodasafe" die Lösung. Die Konfiguration des Rechners wird mit dem Tool nach jedem Neustart genau wieder so hergestellt, wie der berechtigte Nutzer (Administrator) dies zuvor festgelegt hat. Er kann wählen, welche Partitionen der Festplatte quasi "in Stein gemeißelt" werden sollen. In einem versteckten Bereich auf der Festplatte, der für das Betriebssystem nicht zugänglich ist, werden alle relevanten Schreibzugriffe umgeleitet. Damit dokumentiert das Tool alle Veränderungen - am Betriebssystem oder an bestimmten Programmeinstellungen -, ohne dass der Nutzer das beim Arbeiten bemerkt. Das eigentliche Laufwerk "C:" bleibt so unberührt. Wird der Rechner neu gestartet, fährt er in der zuvor vom Administrator genehmigten Konfiguration wieder hoch. Die Lösung bietet somit nicht nur Schutz vor böswilligem Code, sondern unterstützt vor allem auch Systemadministratoren in ihrem Alltagsgeschäft. Welcher Administrator kennt nicht die verzweifelten Anrufe der Mitarbeiter, wenn zum Beispiel der eben installierte Bildschirmschoner sich nicht mit dem Betriebssystem verträgt? Bislang bedeuteten solche Hilferufe im Allgemeinen mehrere Stunden Arbeit für eine komplette Neuinstallation. Mit einer Prodasafe-Karte verkürzt sich die Erste-Hilfe-Maßnahme auf die Dauer des Boot-Vorgangs, der gegebenenfalls sogar per Fernwartung und der für Prodasafe erhältlichen Admin-Konsole vorgenommen werden kann. Um ungewollte Rechnermanipulationen rückgängig zu machen, kann der Nutzer bei Prodasafe zwischen mehreren Einstellungen wählen. Im "Automatik Modus" wird der definierte Zustand des Rechners automatisch bei jedem Booten wiederhergestellt. "Es ist egal, ob Systemdateien gelöscht oder beschädigt wurden - mit einem Neustart ist die ursprüngliche Konfiguration des Rechners wieder vorhanden, als wäre nie etwas geschehen", so Maria Zacharias, Geschäftsführerin der B Tech-nologies GbR. Im "tagesgenauen Modus" werden die betreffenden Partitionen zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder zurückgesetzt, und im manuellen Modus legt der Nutzer selbst Hand an den Restart-Knopf. Diese Reaktion kann zum Beispiel die Rettung sein, wenn man bemerkt, dass sich ein Dialer oder ein unbekannter Virus auf dem Rechner eingenistet hat.Prodasafe ist eine Hardwarelösung, die mit rund 130 Euro pro Karte zu Buche schlägt. Es gibt sie als normale PCI-Karte, als PCI-Netzwerkkarte (10/100 MBps) oder als PCI-Netzwerkkarte mit PXE-Funktion. Zudem gibt es eine abgespeckte Softwarevariante für rund 100 Euro, die sich vor allem für Notebooks eignet. KurzgefasstHersteller: B TechnologiesProdukt: ProdasafeProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 130 Euro + sehr sicher+ schnelle Rekonfiguration- Auf der Festplatte muss ein wenig Platz abgetreten werden Meine Meinung: Prodasafe kann Antivirenschutz, Firewall und Co. keinesfalls ersetzen, sehr wohl aber ergänzen. Außerdem stellt es die Wartungsplattform für Rechner im Unternehmen dar. www.scansoft.de …mehr

  • Die E-Mail-Maschine

    Seit Einführung des "P800" spielt Sony Ericsson in der Oberliga der PDA-ähnlichen (Personal Digital Assistant) Mobiltelefone eine gewichtige Rolle. Dessen Nachfolger, das "P900", erfreute sich gar so großer Beliebtheit, dass es zu Lieferengpässen und in der Folge zu einer ziemlich verärgerten Kundschaft kam. Beim nun vorgestellten "P910i" soll es diese Probleme nicht geben. "Wir können auch höhere Stückzahlen liefern", verspricht Martin Winkler, Marketing-Chef Deutschland beim Hersteller. Dass die Nachfrage groß sein wird, ist angesichts der Funktionsfülle des Geräts durchaus wahrscheinlich. Besonders interessant für professionelle Nutzer ist die Möglichkeit, das PDA-Handy in die sichere Unternehmenskommunikation einzubinden. Das Gerät ist für E-Mail-Lösungen von RIM ("Blackberry"), Smartner, IBM, Extended Systems, Syncrologic, Seven Networks und Intellisync vorbereitet. Ab Werk kommt es allerdings ohne entsprechende Clients zur Auslieferung. Diese müssen entweder die Netzbetreiber oder die Unternehmen selbst installieren. Ein Standard-E-Mail-Client für POP3 (Post Office Protocol), SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) und IMAP4 (Internet Mail Access Protocol) ist dagegen standardmäßig enthalten. Probleme mit den weit verbreiteten PIM-Programmen (Personal Information Management) "Microsoft Outlook" und "Lotus Notes" soll es laut Winkler dank besserer Software auch nicht mehr geben.Vier Texteingabe-Modi Neben dem E-Mail-Empfang ist auch das Verfassen von Nachrichten komfortabler geworden. Dem Nutzer stehen vier verschiedene Verfahren zur Texteingabe zur Verfügung. Altbekannt ist die T9-Texterkennung, die eine Eingabe über die Mobilfunktastatur erleichtert. Darüber hinaus kann der Nutzer per Stift über das berührungsempfindliche Display Texte eingeben oder die aufklappbare Tastatur nutzen. Diese ähnelt dem Keyboard der Blackberry-Handhelds und bietet auf engstem Raum das von der Computerbedienung her bekannte "QWERT"-Layout. Für andere Märkte sind mehrere länderspezifische Tastaturlayouts verfügbar. Wer es ganz bequem haben will, kann schließlich auch noch eine Blue-tooth-Tastatur einsetzen und so seine Texte drahtlos auf das Mobiltelefon übertragen. Per "Blauzahn"-Technik und mithilfe der Applikation "Runestone" von Hewlett-Packard lassen sich ohne Kabel darüber hinaus Bilder, E-Mails und Kontaktdaten auf einem kompatiblen HP-Drucker ausgeben.Auch beim Speicher hat das Spitzenhandy zugelegt. Während P900-Nutzer noch mit 16 MB internem Speicher und maximal 128 MB Kapazität per "Memory Stick Duo" auskommen mussten, legt das P910i deutlich zu. Neben einem internen Speicher von 64 MB steht über die "Memory Stick Duo Pro"-Serie von Sony bis zu 1 GB an Speicher zur Verfügung. Der Anwender hat somit reichlich Platz, um E-Mails und Anhänge zu speichern oder eine der rund 1.000 Applikationen zu nutzen, die es für das verwendete Betriebssystem "Symbian OS v7.0" gibt. Zu diesen Anwendungen gehören beispielsweise Nachrichtensammler wie "Avantgo" oder "Media Viewer", das Echtzeit-Börsenportal "Promyzer" oder der Internet-Browser "Opera".Auch für selbst geschossene Bilder bleibt reichlich Stauraum. Die eingebaute Kamera liefert, wie schon beim Vorgänger, ohnehin nur eine VGA-Auflösung (640 x 480 Pixel).V können maximal 176 x 144 Pixel groß sein.Zugelegt hat das P910i bei der Farbtiefe. Das Display ist mit 208 x 320 Pixeln zwar genauso groß wie beim Vorgänger, kann aber bis zu 262.000 Farben darstellen. Der volle Farbumfang wird allerdings nur im Bildbetrachtungsmodus ausgenützt. Im Normalbetrieb bleibt es bei 65.000 Farben.Das bessere Display und die gestiegene Funktionsfülle machen sich negativ beim Energieverbrauch bemerkbar. Obwohl mit dem gleichen Akkutyp wie das P900 ausgerüstet, liegen die Standby-Zeit bei 400 Stunden und die Sprechzeit bei 13 Stunden. Der Vorgänger hielt dagegen 450 beziehungsweise 16 Stunden durch. Nicht geändert hat sich dagegen der Preis, der ohne Vertragsbindung weiterhin bei 749 Euro liegt. Wer trotz dieser Kosten das P910i erwerben will, der hat dazu ab September 2004 Gelegenheit. KurzgefasstHersteller: Sony EricssonProdukt: Mobiltelefon P910iProduktgruppe: TelekommunikationVerfügbarkeit: ab September 2004Preis: 749 Euro + sehr hohe Verfügbarkeit+ Kamera nur mit VGA-Auflösung- braucht mehr Energie als der Vorgänger Meine Meinung: Mit seiner Vorbereitung für sichere E-Mail-Lösungen und einer maximalen Speicherkapazität von mehr als 1 GB ist das P910i eine gute Investition in die mobile Zukunft. www.sonyericsson.de …mehr

  • Legaler Musik-Sammler

    "Audio Jack" von SAD erlaubt den Mitschnitt und die Verwaltung von Internet-Radiosendern - eine der letzten Möglichkeiten, legal an kostenlose Musikstücke zu kommen. Das Programm bietet zahlreiche Radiostationen zur Auswahl. In der Liste finden sich allerdings auch ziemlich viele "Karteileichen", die nicht aktivierbar sind. Die Software kann mehrere Streams gleichzeitig mitschne und Lieder mit Titel- sowie Interpretenbezeichnung auf der Festplatte des Nutzers ablegen. Bei der Segmentierung in einzelne Stücke kann es aber zu überschne kommen, da die Sender die Titelinformation nicht immer genau zum Beginn eines Stückes ausstrahlen. Die Aufnahme lässt sich per Zeitplan und Filter steuern, sodass nur bestimmte Sendungen oder Titel auf die Festplatte gelangen. Weitere Features erlauben die Audiobearbeitung, das Brennen und Bedrucken von CDs sowie die Verwaltung und Konvertierung von Musik-Sammlungen. KurzgefasstHersteller: SADProdukt: Audio JackProduktgruppe: Multimedia-SWVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 39,99 Euro + Legaler Musik-Download+ Kann mehrere Radiostationen gleichzeitig aufnehmen- umständliche Installation- Titelgrenzen nicht immer korrekt Meine Meinung: guter Musiksammler für Leute mit DSL-Anschluss und Flatrate www.s-a-d.de …mehr

  • Was für ein Geschwätz!

  • Das Notebook der Zukunft

    Intel prämierte die Ideen von Industriedesign-Studenten zu zukünftigen Notebooks. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Chefgehälter via Votum

  • Das flachste Chipgehäuse der Welt

  • N&N Ticker

  • Platzreservierung per Handy

  • Blue Coat kauft Cerberian

  • Vertriebs-Chef neu an Bord

  • Firmen haften für ihre Mitarbeiter

    Eine neue EU-Richtlinie zum Schutz des geistigen Eigentums lässt einen weiteren Anstieg der Strafverfolgung illegaler Downloads erwarten. Demnach haften Firmen, die keine Regelung für das Surfverhalten im Web vorweisen können, für illegale Film- und Musik-Downloads ihrer Mitarbeiter. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Geld für Fortbildung

  • Mit wenigen Mausklicks Fotos verwalten

    Das neue Photo Album 5 wendet sich speziell an Einsteiger, die schnell und ohne langwierige Lernphasen ihre Bilder verwalten und bearbeiten wollen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Neuer Sales-Manager an Bord

  • Wettbewerb und Entschädigung

  • Geschäftsergebnisse

  • Legaler Musik-Sammler

  • Hauptsache digital

  • Die Sieger des Olympic-Challenge

  • Zweistelliges Wachstum

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Neue Chefin für Marketingbereich

  • R&B Ticker

  • GPL gilt nach deutschem Recht

  • "Erfolg aus Leidenschaft" zu gewinnen

  • Service zieht nach Deutschland

  • Passion - der Schlüssel zum Erfolg

    Der Schlüssel zum Erfolg ist Leidenschaft minus Selbstsucht, sagt Kazuo Inamori. Der Gründer des Kyocera-Konzerns lehrt, dass selbst durchschnittlich Begabte überdurchschnittliche Leistungen vollbringen können - wenn sie es schaffen, Ehrgeiz und Motive zu kontrollieren. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • D&L Ticker

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • M&T Ticker

  • Donna Troy führt SMB-Truppe

  • Entlassungen angekündigt

  • PDF-Transformer zum kleinen Preis

  • Trübe Aussichten für LCD-Panels

  • Wie Ingram Micro Konvergenz angeht

    Ingram Micro hat das Thema digitale Konvergenz weltweit als Fokusbereich definiert. Die Münchener Niederlassung wird den noch neuen Bereich allerdings anders angreifen als diebeiden Wettbewerber Actebis und Tech Data. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • "Qosmio" soll Stückzahlen bringen

    Toshibas erstes IT/CE-Konvergenzprodukt hört auf den für die deutsche Sprache etwas ungewöhnlichen Namen "Qosmio". Das All-in-One-Notebook bringt TV-, Audio-, DVD/Festplatten-Rekorder und PC-Funktionalität mit. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Easy Rider mit Partnern

    Druckerhersteller Xerox hatte seine 50 besten Vertriebspartner zu einer Reise durch die USA eingeladen. Zehn von ihnen kamen aus Deutschland. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Markt für mobile Geräte im Aufwind

    Während der europäische Markt für klassische Handys zunehmend gesättigt scheint, gehen Mobile Devices einschließlich Smart- beziehungsweise Feature-Phones sowie Handhelds nach Zahlen von Canalys wie geschmiert. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Neuer PC-Standard: High Definition Audio - Teil 2

    In Intels aktuellen Chipsätzen sorgt erstmalig HD-Audio mit Dolby Digital EX, 7.1 Surround-Sound und parallelen Streams für ein neues Hörerlebnis. Wir erläutern die Details und die Programmierung des neuen Standards. Von Jim Huang und Matt Mc Clellan …mehr

  • 380.000 SMS-Junkies in Deutschland

  • Ferrari fährt mit AMD

  • U&S Ticker

  • Computer statt Kuscheltier

  • "Welten wachsen zusammen"

    Im gerade begonnenen Geschäftsjahr 2004/2005 strebt der neue Geschäftsführer bei Sun Microsystems Marcel Schneider ein zweistelliges Umsatzwachstum hierzulande an. Wie, das schildert er in einem Gespräch mit ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck. …mehr

  • Fünfeinhalb Jahre Gefängnis

  • P&T Ticker

  • Ein Brenner, der alles kann

    Plus-, Minus- und RAM-Technologie - für das DVD-Laufwerk "GSA-4120B" ist das kein Problem. Nur der Preis ist recht happig. Von ComputerPartner-Redakteur Christian Töpfer …mehr

  • Fein abgestuftes Channel-Programm für 40 Partner

    Bisher betrieb der DMS-Anbieter Dvelop vorwiegend Direktgeschäft. Doch das soll sich nun ändern. Dabei sollen zehn so genannte "Competence Center" helfen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Das Kino für die Hosentasche

    Mit "Davideo 4 für Pocket-PC" will G-Data die schlummernden Potenziale der kleinen Adress- und Terminverwalter wecken. Das Programm komprimiert DVD-Videos und macht sie auf PDAs lauffähig. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • ISVs können am Unternehmenserfolg partizipieren

    Vor sechs Wochen verabschiedete Progress Software sein neues, weltweit gültiges Partnerprogramm. Dieses nimmt nun auch in Deutschland konkretere Züge an. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Barebone fürs Heim

    Radio hören, Videos und DVDs gucken, Fotos archivieren - "Buddie 2" ist ein echter Alleskönner. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Spaß an der Arbeit ist wichtiger als Geld

  • M&T Ticker

  • Service Pack 2 kurz vor Fertigstellung

    Den Release Candidate 2 (RC2) des zweiten Service Packs für Windows XP hat Microsoft bereits im Juni veröffentlicht. Die endgültige Version soll im August 2004 zur Produktion freigegeben werden. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Die E-Mail-Maschine

    Sony Ericssons Top-Modell "P900" erhält einen würdigen Nachfolger. Das PDA-Handy "P910i"versteht sich mit gängigen E-Mail-Lösungen wie "Blackberry", lässt sich per Stift über die erweiterte Klapp-Tastatur einfach bedienen und kann bis zu 1 GB an Speicher adressieren. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Kampf gegen IT-Attacken

  • Itanium-Nachfolger Montecito

  • Rechner gut geschützt

    Nach einer Virenattacke leistet die Sicherheitskarte "Prodasafe" gute Dienste: Sie stellt beim Booten ohne merkbare Verzögerung die einmal festgelegte Konfiguration wieder her. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Handheld-Markt: Weniger Stückzahlen im Jahresvergleich

    Während die Handheld-Hersteller im Vergleich zum ersten Quartal 2004 weltweit 3,2 Prozent mehr Handhelds absetzen konnten, liegt das Ergebnis im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres um 2,2 Prozent darunter. Insgesamt lieferten die Hersteller laut IDC im zweiten Quartal dieses Jahres 2.202.973 PDAs aus.HerstellerStückzahlenQ2 2004Marktanteile Q2 2004(in Prozent)Palm One924.36442,0Hewlett-Packard530.23924,1Sony171.513  7,8Dell145.071  6,6Medion  90.325  4,1Andere341.46115,5Gesamtmarkt2.202.973100,0 (bw…mehr

  • PC-Spiele-Fans mögen keine Werbespiele

    Von vielen Firmen gut gemeint, aber letztlich ein Schuss in den Ofen: Werbespiele, die Anwender umsonst herunterladen können oder kostenlos auf CD-Rom erhalten. Denn entgegen aller Vermutung werden 80 Prozent der PC-Spiele-Fans von den Billigprodukten eher abgeschreckt. Dies ergab eine Online-Umfrage mit 10.077 Teilnehmern der PC-Spielezeitschrift "GameStar".  …mehr

  • Benq: neuer Distributionsvertrag mit Dexx-IT

    Ab sofort können Fachhändler die Produkte von Benq über den Distributor Dexx-IT beziehen. Der Großhändler nimmt die komplette Benq-Produktpalette ins Portfolio auf: Notebooks, Displays, Projektoren, Input, Digitalkameras, MP3-Player, Laufwerke und Brenner. (ch…mehr

  • Sun bietet Java Enterprise System für HP-Unix und Windows an

    Sun Microsystems will, wie bereits im März angekündigt, seine Server-Software "Java Enterprise System" auch für die Plattformen HP-Unix und Windows anbieten. Bislang laufen die Anwendungen nur unter dem hauseigenen Solaris und Red Hat Linux.  …mehr

  • D.velop AG: Fein abgestuftes Channel-Programm für 40 Partner

    Bisher betrieb D.velop vorwiegend Direktgeschäft. Doch das soll sich nun ändern. Dabei sollen zehn so genannte "competence center" helfen. 2003 hat der DMS-Anbieter erstmals mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes über Vertriebspartner generiert. Und dieser Anteil soll steigen. Hierzu hat sich der Software-Hersteller bei sieben Partnerunternehmen in Deutschland finanziell beteiligt, und diese "joint ventures" agieren nun als so genannte "D.velop competence center" (d.cc) am Markt. Sie decken jeweils die Regionen Nord, Nordost, Südwest, Süd und Ost sowie die Branche der Finanzdienstleister und den Technologiebereich "Wissensmanagement" ab, der bei D.velop etwas bescheidener, dafür aber umso realistischer mit dem Begriff "Information Detection"mschrieben wird. Das achte deutsche Kompetenzzentrum ist die Tochtergesellschaft D.velop consulting & solutions GmbH, die die Branche Gesundheitswesen betreut. Ferner gibt es noch ein d.cc in den Niederlanden, und ein weiteres wird derzeit in Frankreich gegründet. Mehr zum Partner-Konzept des DMS-Anbieters lesen Sie bitte auf Seite 19 der heute erscheinenden ComputerPartner-Ausgabe 31/2004. (rw) …mehr

  • Telekom gesteht massive Sicherheitsprobleme ein

    Die Online-Dienste der T-Com öffnen Hackern Tür und Tor. Dies räumte die Deutsche Telekom laut unserer Schwesterpublikation Tecchannel gegenüber Tagesschau.de ein. Das Kundenportal der T-Com für diese Dienste wurde vorübergehend geschlossen. Betroffen sind rund 250.000 vornehmlich gewerbliche Nutzer, rund 120.000 von ihnen müssen ihre Passwörter ändern. Telekom-Sprecher Hans Ehnert bestätigte gegenüber Tagesschau.de, dass Fremde aufgrund der Sicherheitsprobleme Websites hätten verändern können, die über den Online-Dienst "Webeasy" bei der T-Com geordert und verwaltet werden. …mehr

  • Avaya ist vom VoIP-Geschäft beflügelt

    Mit einem Nettogewinn von 61 (Vorjahresquartal: acht) Millionen Dollar hat Lucent-Spin-off Avaya das Ende Juni beendete dritte Fiskalquartal abgeschlossen.  …mehr

  • Asus: Sommeraktion für Fachändler

    Fachhändler, die in der Zeit vom 2. bis 31. August 2004 zehn Asus Notebook der Serien M6N und W1N verkaufen, erhalten das Asus "MyPAL A620" Navigationskit geschenkt. Für fünf verkaufte Notebooks gibt es den Wireless-LAN xDSL Router "WL500G" mit Anschlussmöglichkeiten für USB-Flashsspeicher, Festplatte, Webcam oder USB Drucker. …mehr

  • Progress umgarnt ISVs

    Vor sechs Wochen verabschiedete Progress Software ihr neues weltweit gültiges Partnerprogramm. Dieses nimmt nun auch in Deutschland konkretere Züge an. Im Mittelpunkt der Bemühungen stehen eindeutig die ISVs (Independent Software Vendors), die Progress` OpenEdge-Plattform dazu nutzen sollen, eigene Anwendungen an den Markt zu tragen. Weltweit zählt Progress etwa 2.000 ISVs zu seinen Partner, allein in Deutschland sind es laut Geschäftsführer Spiegel (Foto) 70. Diese Partner ordnet Progress drei unterschiedlichen Stufen zu. Welche das sind, und was das neue Partner-Programm noch so alles verspricht, das lesen Sie bitte auf Seite 19 der heute erscheinenden ComputerPartner-Ausgabe 31/2004. (rw) …mehr

  • Samsung eröffnet Online-Shop für Verbrauchsmaterial

    Nach HP hat nun auch Samsung einen e-Shop eröffnet, über den ab sofort Verbrauchsmaterialien und Zubehör für sämtliche Office-Automation-Produkte bestellt werden können. Auf der Samsung-Website führt ein Mausklick zum e-Shop.  …mehr

  • Intel-Chef Craig Barrett hat "Terminverschiebungen und Fertigungsprobleme" satt

    Unter dem Titel "Schluss mit Terminverschiebungen und Fertigungsproblemen" hat Intel-Chef Craig Barrett in einem Rundbrief an die Belegschaft appelliert, die inden letzten monaten gehäuft aufgetretenen Terminverschiebungen und Fertigungsproblemen zu beenden. Der Brief mit Datum 21. Juli ging an die 80.000 Mitarbeiter, berichtet die britische 'Financial Times'.  …mehr

  • Zahlungsmoral und Kau auf CD

    Wer w will, welche Kau- und Risikoklassen es in welchen Städten, Ortschaften oder Straßen gibt, wo seine Werbung am meisten Erfolg haben dürfte oder wo das beste Umfeld für ein Ladengeschäft ist, braucht keine Marktforscher mehr, sondern nur die neue CD von KlickTel. Mit "klickSearch" lassen sich laut Anbieter statistische Daten zu Kau und Zahlungsmoral privater Haushalte in Deutschland ermitteln. Die Grundlage für die Daten bilden rund 19 Millionen Häuser.  …mehr

  • Crannog offeriert 45 Prozent Marge

    Der irische Netzwerk-Spezialist Crannog Software bietet seinen Fachhandelspartnern ein lukratives Starter-Paket an. Die Produkt-Suite besteht aus dem Reporting-Werkzeug "NetFlow Monitor" und dem Web-basierten Management-Tool "NetWatch", das Informationen über den Status aller angeschlossenen Netzwerk-Komponenten liefert.Hinzu kommt noch die Software "ResponseWatch", die den Systemadministrator mit einem Bericht über die Performance der Netzwerkgeräte versorgt. So erhält er beispielsweise detaillierte Informationen über Antwortzeiten, die Verfügbarkeit von Netzwerk-Ressourcen oder über die Leistungsfähigkeit von Applikationen. Der HEK für alle drei Produkte zusammen beläuft sich auf 11.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Bei einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 23.200 Euro inklusive Mehrwertsteuer bedeutet dies für die Partner eine Marge von rund 45 Prozent. Crannogs Aktion ist allerdings bis zum 30. September 2004 beschränkt. Allerdings darf ein Partner jeweils nur ein Starter-Paket erwerben. Er kann das ganze Bündel im Ganzen weiterverkaufen oder aber auch dessen Bestandteile einzeln. Für Crannog gelten NetWatch, NetFlow Monitor und ResponseWatch als gute Ergänzungen für Kunden, die Cisco-Technologie einsetzen. (rw) …mehr

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