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Meldungen vom 26.04.2001

  • Nach GSM-Misere auf der Suche nach neuen Umsatzträgern

    Gewinnwarnungen, Insolvenzverfahren und fehlgeschlagene Finanzierungsrunden prägen die Stimmung in der Mobilfunkbranche. Das Gros der TK-Distributoren versucht nun, mit neuen Strategien drohende Umsatzverluste auszugleichen. …mehr

  • Versicherungsschutz für ASPs

  • Raus aus dem Minus-Sumpf

  • Lösungsticker

  • Service: "Sexy Product" oder lästiges Übel?

    Der Servicemarkt - lange Zeit als ungeliebtes Kind geschmäht - entwickelt sich mehr und mehr zum Objekt der Begierde. …mehr

  • 3D-Power für zwei Bildschirme

  • Zierlich: Embedded-Computersystem von Motorola

  • CPI: Symposium über -Technologien und Strategien im Storage-Segment

  • Quartalsergebnis gegen den Trend

  • SMB-Studie: neue Technologien gehen an den Kleinen oft vorbei

  • Menschen II

  • Distributionsticker

  • Für die dritte Dimension

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Gute Zeiten, teure Zeiten

    Die ITK-Branche kann sich über anhaltendes Wachstum freuen. Dennoch haben viele Unternehmen aus der Informations- und Telekommunikationswirtschaft nichts zu lachen: Die Kosten machen Druck. …mehr

  • Preise drastisch reduziert

  • Fachhandel hat die Fäden in der Hand

    Die Bundesregierung hat eingelenkt. Die Gewährleistungsfrist, die noch Anfang letzter Woche wie ein Damokles-Schwert über den Köpfen der IT-Industrie schwebte, wird nun doch nur auf zwei statt auf drei Jahre verlängert. Dennoch: Hersteller wie auch Verbände gehen nach wie vor von Preiserhöhungen aus. …mehr

  • Verbindend: ISDN- und DSL-Router von D-Link

  • Die Inder kommen doch

  • Brinkmann: Hausverbot für Eigentümer Robert Meyer

    Burkhardt Reimer, Insolvenzverwalter der krisengebeutelten Brinkmann-Kette, ist intern in die Kritik geraten. Zwischen ihm und dem Brinkmann-Eigentümer Meyer soll es zum offenen Bruch gekommen sein. …mehr

  • Lucent mit hohen Verlusten, Agere entlässt

    Die Restrukturierung bei Lucent ist in vollem Gange − was sich ganz deutlich in den Zahlen für das abgelaufene zweite Quartal des Unternehmens niedergeschlagen hat: So kommt Lucent, einmalige Ausgaben für Restrukturierung und Entlassungen eingerechnet, auf einen Nettoverlust von 3,69 Milliarden Dollar. Die darin enthaltenen einmaligen Aufwendungen sind mit 2,7 Milliarden Dollar weit höher als die ursprünglich geplanten 1,2 bis 1,6 Milliarden. Der Umsatz ging derweil − verglichen mit dem Vorjahresquartal − um 17 Prozent auf 5,9 Milliarden Dollar zurück. Von der Analystenwelt wurde die Restrukturierung, sowie die Ankündigung, jährlich 2 Milliarden Dollar einsparen zu wollen, mit Wohlwollen aufgenommen. So ist sich Stephen Kamann von CIBC World Markets sicher, dass sich Lucent bis zum Jahresende wieder von der Krise erholt hat.Auch Lucents Mikroelektronik−Tochter Agere hat mit dem schwindenden TK−Geschäft zu kämpfen: Im vergangenen Quartal häufte das Unternehmen Nettoverluste in Höhe von 148 Millionen Dollar an, im Vorjahresquartal gab es noch einen Gewinn von 65 Millionen Dollar. Der Umsatz stieg zwar im Jahresvergleich um 12 Prozent auf 1,2 Milliarden, doch für die nächsten Monate sieht Agere die Aussichten in trübem Licht: Für das nächste Quartal wird ein Umsatzrückgang zwischen 14 und 20 Prozent, und noch höhere Verluste erwartet. Um sich für die schlechten Zeiten zu rüsten, hat Agere angekündigt, 11 Prozent seiner Mitarbeiter − überwiegend in der Fertigung − zu entlassen. Somit werden 2.000 der derzeit 18.500 Beschäftigten gehen müssen.(st) …mehr

  • Nv sagt ATI den Preiskampf an

    Der amerikanische Chiphersteller Nv will Marktanteile bei Grafikkarten gewinnen. Noch vor der Markteinführung senkt der Hersteller die Preise für die neuen Chips. Ursprünglich für 399 Dollar angekündigt, sind die Chips nun etwa um ein Drittel günstiger zu haben. Mit der Preisoffensive will sich Nv vor allem gegen den Konkurrenten ATI Technologies behaupten. Letzes Jahr überholte Nv seine Konkurrenten und wurde mit 48 Prozent Marktanteil die Nummer eins im Bereich Grafikkarten-Chips für Desktop-PCs. (bv) …mehr

  • Bundesregierung sucht Killerapplikation

    Vielfältig sind bekanntlich die Aufgaben der Bundesregierung, weshalb die einzelnen Abteilungen sich fallweise immer neuen, beträchtlichen Mühen unterziehen müssen, um den Aufgabenkatalog abzuarbeiten. Das gilt aktuell für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Es hat nicht weniger zu tun, als die "Killerapplikation" im Netz und insbesondere im mobilen Internet zu finden. Nun ist eine solche Aufgabe gew sehr schwer, und wer daran dächte, in diesem Fall, einer Online− Umfrage im Internet mit dem Titel "Entwicklung und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste", könnte es einfach zu gehen, irrt. Nicht weniger als drei Institute − das Institut Arbeit und Technik, das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und nolens volens das Sekretariat für Zukunftsforschung wurden beauftragt, heraus zu bekommen, ob und wenn ja, wo die Killerapplikation stecken könnte. Als "zentrale Fragestellungen" wurde erkannt und klar definiert: "Wo liegen die "Killer−Applikationen" mobiler Multimediadienste? Welche Fehler sollten bei der Markteinführung neuer Dienste und Dienstleistungen vermieden werden, und welche Preismodelle werden von den Kunden akzeptiert? Welche Rahmenbedingungen müssen durch die Politik geschaffen werden, damit kleine und mittlere Unternehmen die sich bietenden Marktchancen nutzen können?" Im Mittelpunkt der Befragung stehe das W, die Erfahrungen und die Markteinschätzungen kleiner und mittelständischer Content−Anbieter und Multimedia−Agenturen, so Unternehmen, die sich an der Online−Befragung beteiligen und also mit ihrem W dazu beitragen wollen, dass endlich die definitive Mobile−Anwendung im Internet erkannt werde, erhalten die Ergebn der Befragung im Mai dieses Jahres vorab und kostenlos zugesandt. Und außerdem versprechen die Institute: "Auch über das Erscheinen unseres Endberichtes im Sommer diesen Jahres informieren wir Sie gern."(wl) …mehr

  • Power und Sicherheit für die Westentasche

    Die Hewlett-Packard GmbH verschafft ihrer Jornada-Organizer-Familie Zuwachs. Während das Modell "Jornada 525" nach Unternehmensangaben als leicht zu bedienendes Lifestyle-Objekt in erster Linie trendbewusste junge Leute ansprechen soll, wurde der "Jornada 710" für den viel reisenden Geschäftsmann konzipiert. Dieses Gerät, so HP, verfüge über den gleichen Leistungsumfang wie der Jornada 720; es besitze lediglich kein integriertes RTC-Modem. Mobile Anwender nutzen den Steckplatz für Compact-Flash-Karten vom Typ 1 für Wireless-LAN-Verbindungen, GSM oder Bluetooth-Karten zur Kommunikation über das Internet.Elektronisches Herzstück des 710er-PDAs ist der 32-Bit-Prozessor Strong-Arm 1110 mit 206 MHz und 51-MHz-Speicherbus. Er greift auf 32 MB SDRAM zu. über den Com-pact-Flash-Steckplatz kann der Nutzer den Speicherplatz erweitern. Dies ist auch über den ebenfalls integrierten PC-Card-Steckplatz (Typ II) möglich. Als weitere Anschlüsse des Geräts nennt der Hersteller eine serielle und eine Infrarotschnittstelle. Die Eingabe der Daten kann über die Tastatur oder mittels eines Stiftes auf dem Display erfolgen.HP betont darüber hinaus die zahlreichen Sicherheitsfunktionen des Handhelds. So besitze er einen Smart-Card-Leser, weshalb er sich für Mitarbeiter von Banken, Versicherungen oder Behörden - also immer dann, wenn es um sensible Daten gehe - besonders gut eigne. Das Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auf den mehrstufigen Kennwortschutz. Zum Beispiel können der Systemadministrator ein primäres und der Anwender ein sekundäres Kennwort, den so genannten "Reminder", vergeben. Immer nach dem Einschalten verlangt der Jornada nach dem Reminder. Bei mehreren falschen Eingaben kann der Administrator dann mit dem primären Passwort aushelfen.Voll netzwerktauglich über die Software HP-Top-Tools lässt sich der 710er-Organizer auch im Netzwerk verwalten. Die Software stellt fest, welche PDA-Modelle im Netz sind, und überwacht die Synchronisation der Daten sowie die Kartensteckplätze. Die mitgelieferte Software HP-Backup sichert je nach Anwenderwunsch Kalender-, Adress- und Aufgabendaten auf externen oder internen Medien. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind neben dem Betriebssystem Windows für Handhelds PC 2000 3.0 unter anderem die komplette Microsoft-Pocket-PC-Software-Suite mit Word, Excel, Powerpoint, Access, Outlook und Mediaplayer sowie eine Desktop-Version von Outlook 2000.Die Abmessungen des inklusive Akku 510 Gramm schweren Geräts gibt der Hersteller mit 19 x 9,5 x 3 Zentimetern an. Es verfügt über einen berührungsempfindlichen 16,7-Zentimeter-LCD-Bildschirm, der 65.000 Farben darstellen kann und mit 640 x 240 Pixeln auflöst. Das Einsteigermodell Jornada 525 kommt dagegen nur mit 240 x 320 Pixeln und 256 Farben daher. Sein Elektronengehirn ist ein mit 133 MHz taktender SH3-Prozessor von Hitachi. Der Arbeitsspeicher von 16 MB SDRAM kann über den Compact-Flash-Karten-Steckplatz (Typ I) erweitert werden. Ein Anschluss für einen Stereokopfhörer gehört ebenso zur Ausstattung wie eine Infrarotschnittstelle. Die integrierte Handschriftenerkennung wandelt das Geschriebene automatisch in Bits und Bytes um.Das tastaturlose Gerät nutzt Microsofts Windows CE 3.0 als Betriebssystem. Weitere Software-Beigaben sind unter anderem Pocket-Outlook, -Explorer, -Word, -Excel und -Street. Der 230 Gramm schwere PDA (inklusive Akku) im silbermetallicfarbenen Gehäuse kostet 799 Mark.KurzgefasstHersteller: Hewlett-PackardProdukt: Organizer Jornada 710Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: GeschäftsleuteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.699 MarkVerkaufsargumente: Dieser Reisebegleiter fällt vor allem aufgrund seiner Steckplätze und der Sicherheitsausstattung auf.ComputerPartner-Meinung: Ein PDA, der technisch auf der Höhe der Zeit ist. Integrierte Sicherheitsfunktionen könnten bei PDAs der nächste Trend werden. (de)Infos: www.hewlett-packard.de …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Schalke weiter auf Meisterschaftskurs! Im Spitzenspiel des 30. Spieltages schlagen die Königsblauen zu Hause die Hertha mit 3:1 und lassen die Fans vom ersten Titelgewinn seit 1958 träumen. Nur die Bayern und der BVB können diesen Traum noch zum Platzen bringen. …mehr

  • Marktticker

  • Alternativ: neuer Speichertyp von Infineon

  • Power und Sicherheit für die Westentasche

    Mit zwei weiteren Organizern aus der Jornada-Reihe möchte Hewlett-Packard anspruchsvolle Geschäftsleute beziehungsweise Lifestylebewusste PDA-Einsteiger adressieren. …mehr

  • Zwei Engel für Canon

  • Chips ganz nach Wunsch

  • Der Chip-David sucht eine Marktnische

    Gerade für mobile Geräte wie PDAs und Mini-Notebooks bietet der Crusoe von Transmeta viele Vorteile. Dabei arbeitet die CPU nach völlig anderen Kriterien als andere Prozessoren. Insider bescheinigen dem Crusoe eine große Zukunft. …mehr

  • Newsticker

  • Presseschau

  • Komponententicker

  • Radio und TV am PC genießen

  • Eine Chance für den P4

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Handspring: Lizenzabkommen verlängert und Umsatz gesteigert

  • Cenit AG: Mitbegründer verlässt den Vorstand

  • Klassisches Consulting bevorzugt

  • Abgleich der Daten und Zugriff aus der Ferne

    Die US-Company Laplink bietet eine Software an, die nach eigenen Angaben für den Datenabgleich zwischen Windows-Rechnern sowie für einen Fernzugriff (Remote Access) geeignet ist. Das Produkt "Laplink Gold" unterstützt Windows ME, 2000, 98, 95 und NT 4.0 und erlaubt die Synchronisation von Daten und Ordnern auch dann, wenn die Computer unterschiedliche Windows-Versionen verwenden.Für die örtliche Verbindung der Rechner umfasst das Lieferpaket neben je einem Kabel mit seriellen und parallelen Anschlüssen auch ein USB-Netzwerkkabel, das als Eigenentwicklung daherkommt und eine übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 5 Mbit/s ermöglicht, so der Hersteller. Weiter teilt Laplink mit, dass der Anwender mittels des integrierten Internet-Locator-Service (ILS) seinen PC leicht und über das Internet ansprechen könne. Der Benutzer muss dazu lediglich einen Namen für seinen Rechner zu Hause einrichten; die Software benötige für die Verbindung nicht einmal die dynamische IP-Adresse des gerade benutzten Computers.Ist die Verbindung hergestellt, so öffnet die Software zwei Fenster, sodass der Operator seine Aktionen auf dem entfernten Rechner genau verfolgen und kontrollieren kann (Remote Controlling). Da auch Voice-over-IP integriert ist, kann man sich bei vorhandener Hardware-Ausstattung mit Lautsprechern, Mikrofon und Soundkarte gleichzeitig mit einer Person am anderen Ende der Laplink-Verbindung unterhalten. Das Unternehmen verweist zudem auf die erweiterte Sicherheit, die das Produkt durch eine mehrstufige Verschlüsselungs- möglichkeit komprimierter Dateien einschließlich Crypto-Api von Mic-rosoft gewährleiste.KurzgefasstHersteller: LaplinkProdukt: Daten-Management-Software Laplink GoldProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Anwender, die viel unterwegs sind und Daten von mehreren PCs abgleichen müssenMindestanforderungen: 100-MHz-Prozessor, 15 MB freier Festplattenspeicher, Windows 95/98/ME/NT 4.0/2000Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 449 MarkVerkaufsargumente: Laplink Gold ermöglicht schnellen, sicheren Datentransfer und ver-lässliches Remote-Controlling auf allen Windows-Ebenen.ComputerPartner-Meinung: Ein sinnvolles Produkt, das sich vielfältig einsetzen lässt und dessen Preis angemessen ist. (de)Infos: www.laplink.com …mehr

  • Wachstum 2001: Irland boomt, Deutschland schläft

    Deutschland wird dieses Jahr, was das Wirtschaftswachstum der 15 EU−Staaten betrifft, auf dem vorletzten Platz landen. Die Europäische Komm rechnet für die deutsche Wirtschaft lediglich mit einem Zuwachs um 2,1 Prozent − im November war sie noch von 2,8 Prozent ausgegangen. Am boomen ist derzeit dagegen die grüne Insel Irland, mit einem Wachstum von 7,1 Prozent landet sie dieses Jahr auf Platz eins der EU−Charts. Für alle 15 EU−Staaten erwartet die Komm ein Wachstum von 2,8 Prozent in diesem, und 2,9 Prozent im nächsten Jahr Bei der Arbeitslosenrate liegt Deutschland europaweit im oberen Mittelfeld: Während Luxemburg mit nur 2 Prozent die wenigsten, und Spanien mit 12,8 Prozent die meisten Arbeitslosen hat, wird sich die Quote in Deutschland in diesem Jahr bei 7,8 Prozent einpendeln. Für das Jahr 2002 erwartet die Komm einen Rückgang auf 7,1 Prozent.(st) …mehr

  • Sony: Erst die Präsentation, dann das Vergnügen

    DieSony Deutschland GmbHhat zwei weitere ultraportable Projektoren auf den Markt gebracht. Die Modelle "VPL−CX2" (8.108 Mark) und "VPL−CS3" (6.003 Mark) bringen nach Herstellerangaben jeweils nicht mal zwei Kilogramm auf die Waage. Die Standfläche beanspruche nicht mehr Platz als ein durchschnittliches Notebook, so das Unternehmen weiter. Die be Beamer strahlen mit einer Helligkeit von 600 Lumen nach ANSI. Die Auflösung des VPL−CS3 beziffert Sony mit 800 x 600 Pixel (SVGA), während sie beim VPL−CX2 1.024 x 768 (XGA) betrage. Dies sorge für eine helle, klare Projektion, die laut Unternehmensangaben nicht nur vielen Präsentationszwecken genüge, sondern daüber hinaus auch den Heimkinofreund oder gar Spielefreak zufrieden stelle, der etwa Play−Station−Spiele als Großprojektion auf die (Lein−) Wand beamen könne. Dabei darf der geringste Abstand zwischen Beamer und Projektor 100 Zentimeter messen. Stufenlos kann er bis auf 3,75 Meter vergrößert werden. Zwei eingebaute Lautsprecher liefern Stereoklang. Wem die Soundqualität nicht ausreicht, der nutzt einen im Projektor integrierten Stereo−Audio−Ausgang für den Anschluss an die Hifi−Anlage daheim. Damit niemand sich aus dem Sessel bequemen muss, liegt eine Fernbedienung anbei. (de)">(de) …mehr

  • Ixos erholt sich

    Die nach einem katastrophalen Jahr auf SAP-Anwendungen und Direktvertrieb refokussierte Grasbrunner Ixos AG hat ihr drittes Fiskalquartal (Stichtag: 31. März) mit einem Gewinn (nach Steuern) in Höhe von 5,1 (Vorjahresquartal: minus 2,9) Millionen Euro abgeschlossen. Die Grassbrunner erwirtschafteten in diesem Quartal 29,1 (Vorjahresquartal: 28,4). Millionen Euro. Das Unternehmen betont, die Ergebn seien infolge drastischer Kostensenkungen um 25 Prozent und trotz des schwachen US-Geschäftes erreicht worden. Für die ersten neun Monate des laufenden Fiskaljahres sieht das Ixos-Ergebnis so aus: Die Umsätze betrugen 86,7 (Vorjahrszeitraum: 78,7) Millionen Euro, der operative Gewinn belief sich auf 3,8 (Vorjahrszeitraum: minus 14,3) Millionen Euro, der Nachsteuergewinn auf 3,0 (Vorjahrszeitraum: minus 5,4) Millionen Euro. Ixos unterstreicht, die operativen Kosten seien im Neun-Monats-Zeitraum um 13 Prozent auf 56,9 Mill. Euro gesenkt worden. (wl) …mehr

  • Neue V RT 2500 von Matrox

    Mit der RT 2500 stellt Matrox eine Produkterweiterung zur RT 2000 vor. Die RT 2500 ist eine single PCI-Bus-Lösung und kann nach Angaben von Matrox mit bereits im System vorhanden Grafikkarten zusammenarbeiten, was die RT 2000 nicht konnte. Sie funktionierte nur mit der Matrox G400. Das neue Board bietet sonst den gleichen Leistungsumfang wie die RT 2000. Neben den meheren hundert überblendmöglichkeiten von Matrox werden jetzt 60 der Premiere überblendungen auch direkt von der Hardware unterstützt - Rendern soll damit überflüssig werden. Außerdem wurde die Software bezüglich der Capture-Qualität verbessert. Sie soll wesentlich schneller arbeiten. Matrox liefert die Karte zusammen mit der Schnittsoftware Adobe Premiere 6.0 zu einem Preis von 2.599 Mark inklusive Mwst. aus. (jh) …mehr

  • Mehr Händler, weniger Distis

  • Computer Associates: Portallösung auch in Deutsch

  • Vermeintliche Gegner kurbeln das Geschäft an

    Preisvergleiche und Einkaufsführer nutzen nicht nur dem Kunden. Auch Händler profitieren vom Listing bei den Internet-Dienstleistern: So kontaktieren sie neue Kunden, gewinnen Zusatzgeschäfte und erzielen damit höhere Margen. …mehr

  • Menschen

  • SGI: rote Zahlen und Entlassungen bei Workstation-Anbieter

  • Rittal: Eine Tastatur und ein Monitor für mehrere Serverfarmen

  • Für Entwickler kostenlos

  • Konferieren aus der Ferne

  • Außen Porsche, innen Fujifilm - Design trifft Technik

    Die Fujifilm Europe GmbH präsentiert zwei digitale Kameras, die von F. A. Porsche entworfen wurden. …mehr

  • Armer Gates: Chef von Wal Mart hat mehr Geld

  • Drei Vertriebskanäle für den Handel

  • Drei auf einen Streich

  • Ein echter Pfundskerl für unterwegs

    Notebooks boomen, denn wer viel unterwegs ist, mag auf Computer-Power nicht verzichten. Dabei gilt: je handlicher und leichter, desto besser. Ob der nur ein Pfund schwere portable Thermodrucker von Pentax ein dazu passendes Peripheriegerät ist, hat ComputerPartner näher untersucht. …mehr

  • Unterschätzt und ungenutzt

    Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen klappt mit Supply-ChainManagement besser. Doch viele Firmen erkennen die Chancen noch nicht. …mehr

  • TK-Studie: Regulierung sollte sich auf "Bottlenecks" beschränken

  • Dieser oder jener Speicher

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Die Krisenzeit ist vorbei

  • Nichts von Nachfrageschwäche 2000 gespürt

  • Ein echter Pfundskerl für unterwegs

    Jeder hat schon einmal an der Supermarktkasse seine aufs Band gelegten Einkäufe mittels eines handli-chen Trennholzes von den Waren des Vorgängers oder Nachfolgers abgegrenzt. Der mobile Thermodrucker "Pocket Jet II" von Pentax Technologies Europe könnte vom Format und Gewicht her in die Rolle eines solchen Trennriegels schlüpfen - aber das wäre dann eine äußerst mäuchliche Zweckentfremdung. Denn der 300-dpiPrinter mit den Maßen 26 x 3 x 6 Zentimeter (Länge x Höhe x Tiefe) und einem Gewicht von 497 Gramm inklusive Akku überzeugt (fast) auf der ganzen Linie.Abstriche muss man lediglich bei einem leicht antiquiert wirkenden Ausrüstungsmerkmal nehmen: Die Verbindung zum Notebook wird nicht etwa über die heute übliche USB-Schnittstelle, sondern per Parallel-Port hergestellt (optional auch über ein Infrarot-Interface). Dies stellt zwar prinzipiell kein Problem dar, allerdings dürfte das die Zukunftssicherheit des Druckers eher negativ beeinträchtigen.Die Installation der Treiber-Software von der beiliegenden 3,5-Zoll-Diskette verläuft unproblematisch. Der Benutzer sollte aber die CD-ROM mit dem auf dem Notebook verwendeten Betriebssystem bereithalten, denn während des Installationsvorgangs wird er zum Einlegen der CD aufgefordert.Der Pocket Jet II lässt sich auf drei Weisen mit Energie versorgen: mit dem beiliegendem Wechselstromadapter inklusive der benötigten Kabel, über den Nickel-Cadmium-Akku oder, als Option, indem der Anwender den Drucker über einen hinzuzukaufenden Adapter an eine 12-Volt-Gleichspannungsquelle anschließt (zum Beispiel am Zigarettenanzünder im Auto). Leuchtet die linke rote Diode am linken Rand des Geräts auf, so ist es druckbereit.Wird der Printer über die Batterie gespeist, ist zusätzlich die rechte Diode an (grün). In diesem Modus schaltet sich der Pocket Jet nach zwei Minuten, in denen er nicht benutzt wird, automatisch aus. Ein kurzer Fingertipp auf die einzige Bedientaste am linken oberen Rand, und die rote Bereitschaftsanzeige leuchtet wieder. Der Auto-off-Modus lässt sich deaktivieren, indem man den dritten einer am Boden angebrachten vierköpfigen Dip-Schalter-Reihe auf "Off" stellt.Nun kann man im Prinzip schon mit dem Drucken aus einer beliebigen Applikation beginnen, beispielsweise einer Word-Datei. Der Drucker arbeitet unter DOS, Windows 3.x/95/98/2000/NT/CE und Epoc 32. Der Benutzer wählt im Druckmenü den Pocket Jet II aus und klickt auf das Drucker-Icon. Sogleich glimmt die mittlere Diode am Printer grün auf und signalisiert Datenempfang. Kaum DruckgeräuscheWer noch kein Thermopapier in den Schlitz des Geräts gesteckt hat, kann das nun nachholen. Die glatte Seite weist vom Anwender weg. Der Drucker zieht das Blatt mit einem kurzen Surren ein und legt gleich los. Auf eine voll geschriebene DIN-A4-Seite muss der Benutzer zirka 50 Sekunden warten. Das Pentax-Gerät arbeitet angenehm leise, kaum lauter, als ein verwöhnter Kater schnurrt.Wer im batteriebetriebenen Mo-dus druckt, sollte eine möglichst geringe Printstärke wählen. Sie kann - in Windows 98 - über Start/Einstellungen/Drucker/Pentax Pocket Jet II/Eigenschaften/Advanced auf einen Wert zwischen 0 und 10 eingestellt werden. Die Batterie hält umso länger, je geringer die Ausdruckstärke ist. Allerdings kann man ab dem Wert 2 abwärts kaum noch etwas erkennen. Das Druckbild kommt auch bei höheren Stärken nicht als sattes Schwarz daher (was prinzipiell an der Thermotechnik liegt), sondern als verwaschener Grau-Beige-Ton. Gleichwohl ist eine klare Lesbarkeit gewährleistet.über die eben angesprochenen Druckereigenschaften lassen sich auch weitere Parameter festlegen. So gibt der Anwender an, ob er von der Rolle oder per Einzelblatt drucken möchte. Er definiert das Papierformat (Letter, Legal, A4, selbstdefiniertes Format) und legt fest, ob die Seite quer- oder hochkant bedruckt werden soll.Reisende mit dem Pocket Jet im Marschgepäck sollten, falls sie unterwegs keine Wechsel- oder Gleichstromquelle anzapfen können, unbedingt vorher den Nickel-Cadmium-Akku aufladen, denn dieser enthält möglicherweise nur "Saft" für wenige Ausdrucke. Dazu öffnet man das Gerät auf der Rückseite und setzt den Akku ein. Doch Vorsicht: Es ist keineswegs egal, in welche Richtung seine beschriftete Seite weist. Sie muss nach innen zeigen, andernfalls lässt sich der Deckel nicht sauber zudrücken.Leicht zu reinigenNun schließt man den AC-Adapter an den Drucker an und hält die Einschalttaste für ein paar Sekunden gedrückt. Vor dem eigentlichen Ladevorgang wird der Akku restlos entleert, was seine Lebensdauer verlängern und volle Leistungsfähigkeit bewahren soll. Während des Aufladens ist die rechte grüne Diode an, ihr Erlöschen nach zirka 70 Minuten kennzeichnet das Ende des Vorgangs. Voll aufgetankt reiche die Power für 35 bis 40 Seiten, teilt der Hersteller mit.Nach 200 bis 300 Ausdrucken können die Buchstaben lückenhaft sein oder zerbrochen wirken. Dann, so empfiehlt der Hersteller, ist es Zeit für eine Reinigungsprozedur mit dem mitgelieferten Blatt, das auf einer Seite eine Samtschicht trägt. Der Benutzer bringt DIP-Switch 4 mit einem spitzen Gegenstand in die Off-Position und betätigt zweimal den Einschaltknopf. Anschließend führt er das Reinigungsutensil in den Schlitz, einmal mit der Samtseite nach vorn, einmal nach hinten weisend - fertig.Ein kleiner Fehler tritt beim Ausdrucken einer Testseite auf. Hierzu muss man DIP-Switch 1 in die Stellung "Off" bringen. Da die eingelegte Seite vom Drucker standardmäßig stets als US-Letter-Format angesehen wird, rückt der Pocket Jet II sie nach Bedrucken mit dem Testmuster nicht mehr heraus. Da heißt es dann Handarbeit (Abdeckung anheben und Blatt herausziehen) oder - kleiner Trick - den Vorgang noch einmal starten.Als weiteres (verzeihliches) Manko muss man die übertrieben winzigen DIP-Schalter erwähnen. Wer nicht gerade über jugendliche Adleraugen verfügt, sollte sich eine Lupe bereitlegen. Hier hat die Liebe zur Miniaturisierung dann doch über das Ziel hinaus geschossen. (de)KurzgefasstDer Pocket Jet II von Pentax ist ein mobiler 300-dpi-Thermodrucker mit den Abmessungen 26 x 3 x 6 Zentimetern und einem Gewicht von 497 Gramm. Er verfügt über eine parallele Schnittstelle und druckt mit aufgeladenem Akku 35 bis 40 DIN-A4- Seiten. Für eine voll bedruckte DIN-A4-Seite benötigt er zirka 50 Sekunden. Positiv fallen die 100 Blatt Thermopapier im Lieferumfang, die geringen Betriebsgeräusche und die einfache Reinigung auf. Zu bemängeln sind die fehlende USB-Schnittstelle und die etwas zu klein geratenen Schalter. In der Com-puterPartner-Wertung gibt es daher die Note Zwei.Anbieter:Pentax Technologies EuropeWeiveldlaan 3-51930 Zaventem, BelgienTel.:+32 (0) 23 06/1 19-0Fax:+32 (0) 23 06/1 19-9www.pentaxtech.comPreis:1.099 Mark (Pocket Jet II)34 Mark (100 Blatt Thermopapier)Vertrieb/Distribution:Axmax GmbHTel.: 0 89/9 07 78 80www.axmax.deWertung:Gerät: 1-2Lieferumfang: 2-3Handbuch: 2Ease-of-Use: 1-2Händler-Support: 3CP-Tipp: 2(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Notebook mit CD-Brenner

    Ein Notebook mit standardmäßig eingebautem CD-Brenner bietet die Baycom GmbH an. Herzstück des drei Kilogramm schweren Modells "Worldbook II" ist ein mit 1.000 Megahertz taktender Pentium-III-Prozessor. Er arbeitet mit 256 MB SDRAM und einer 20 GB großen Festplatte. Für die Grafikpower sorgt eine 128-Bit-2D/3D-Grafik-Engine mit bis zu 64 MB V-RAM. Ihre Leistung betrachtet der Benutzer auf einem 14,1-zölligen TFT-Display, das eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bietet. Statt des Brenners lässt sich auch ein DVD-ROM-Laufwerk einsetzen.KurzgefasstHersteller: BaycomProdukt: Notebook Worldbook IIProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: professionelle und private AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.999 MarkVerkaufsargumente: Das Notebook bietet auch dank des V.90-Modems, des 10/100-Mbit-Ethernet-Anschlusses, der Infrarotschnittstelle, des Firewire-Ports und der be USB-Anschlüsse eine gute Ausstattung ComputerPartner-Meinung: Ein Highend-Notebook eines kleineren Anbieters, das sich vor den großen Konkurrenten nicht verstecken muss. (de)Infos: www.baycom-notebooks.de …mehr

  • Scharf bis in die Ecken

    Die be neuen 21-zölligen Röhrenbildschirme von Eizo firmieren unter den Bezeichnungen "F931" und "T962". Während der mit einer Trinitron-Röhre ausgestattete T962 hauptsächlich CAD- und DTP-Anwender ins Visier nimmt, adressiert der F931 zudem die Dokumentenverarbeitung, Call-Center sowie Programmierer.Loch- statt Streifenmaske Als Besonderheit des letztgenannten Geräts nennt der Hersteller die plane Bildröhre, die statt mit der sonst üblichen Streifen- mit einer Lochmaske ausgestattet ist. Ihren diagonalen Punktabstand beziffert das Unternehmen mit 25 Millimetern, horizontal messe sie 21 Millimeter. Dies führe bei einer 40,6 Zentimeter langen Bildzeile zu maximal 1.900 möglichen Bildpunkten, so Eizo. Ergonomisch empfehlenswert sei die Einstellung von 1.280 x 1.024 Pixeln bei einer Bildwiederholrate von 121 Hertz.über einen am Gerät zugänglichen Regler kann der Anwender den Kontrastbereich um 20 Prozent erweitern und so ein "tieferes" Schwarz erhalten. Die Bildschirmfläche wurde optisch entspiegelt. Auf Wunsch wird der Monitor mit Lautsprecher und Mikrofon sowie einem Steuerungskabel für eine RS232-Schnittstelle ausgeliefert.Ein Ghostbuster im Einsatz Diese Option besteht beim T962 ebenfalls. Das Gerät besitzt eine 24-Millimeter-Streifenmaske und eine sichtbare Fläche von 40 x 30 Zentimeter. Es löst bei einer Bildwiederholfrequenz von 104 Hertz die Darstellungen mit dem Maximalwert 1.600 x 1.200 Punkten auf. Bei 121 Hertz betrage die Auflösung 1.280 x 1024, teilt der Hersteller mit. Die höchstmögliche Vertikalfrequenz liegt bei 160 Hertz. Als weiteres Qualitätsmerkmal hebt Eizo hervor, dass durch den Einsatz von zwei Signalfiltern das Verwischen von Konturen ("Smearing") sowie Schatten ("Ghosting") bei gestörten Grafiksignalen vermieden würden. Dies sowie eine Kombination aus dynamischer Fokussierung und Leuchtpunktformung würden für eine stets gleich bleibende Bildschärfe bis in die Ecken sorgen. Neben einem BNC- und einem 13W3-Eingang mit Priorisierung verfügt der T962 über einen USB-Hub mit einem Up- und vier Downstreams.KurzgefasstHersteller: EizoProdukt: Röhrenbildschirme F931/T962Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: vor allem CAD- und DTP-AnwenderVerfügbarkeit: ab Mai/ab sofortPreis: 2.398/3.300 MarkVerkaufsargumente: Diese Monitore erfüllen alle Anforderungen, die professionelle Anwender hinsichtlich Farbe, Kontrast, Auflösung und Ergonomie haben.ComputerPartner-Meinung: Zwei hochwertige CRT-Monitore, die vor allem CAD- und DTP-Profis überzeugen dürften. (de)Infos: www.eizo.de; www.avnet.com …mehr

  • Siemens: Klassenziel erreicht, jetzt wird entlassen

    Der Siemens −Konzern hat sein Ziel, beim Gewinn stärker als beim Umsatz zu wachsen, erreicht. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres steigerte das Unternehmen den Gewinn um 9 Prozent auf 562 Millionen Euro steigern, der Umsatz stieg um 8 Prozent auf 19,2 Milliarden Euro. Im gesamten ersten Halbjahr kam ein Gewinn nach Steuern von 1,141 Milliarden Euro zusammen, was einem Plus von 17 Prozent entpricht. "Für das erste Halbjahr haben wir unser Klassenziel erreicht", kommentierte denn auch Konzernchef Pierer bei der Halbjahres−Pressekonferenz in Budapest.Doch weil die Schwierigkeiten im Markt auch an Siemens nicht vorbeigehen, wird jetzt schon mal vorsorglich restruktieriert. Wie derzeit üblich, wird dazu entlassen. Insgesamt werden 6.000 Mitarbeiter gehen müssen, 2.600 davon aus der Handyproduktion und 3.500 aus dem Netzwerkbereich. In Deutschland werden insgesamt 4.000 Stellen wegfallen. Angesichts der ungew Marktaussichten verzichtete Siemens bei der Bekanntgabe der Ergebn auf Prognosen für die zweite Hälfte des laufenden Geschäftsjahres.(st) …mehr

  • Intergraph übernimmt Debis-Geschäftsbereich

    Die Intergraph GmbH hat für ihren Geschäftsbereich "Process Building Solutions" die Marian Business Unit der Debis Systemhaus Industry GmbH übernommen. Dazu gehört die Marian−Software für Materialmanagement und bestehende Verträge für Software− und IT−Services. Der Softwarehersteller wird nach eigenen Angaben die Marian−Lösung weiter entwickeln und vermarkten. Zielgruppe sind Engineering−, Beschaffungs− und Baufirmen und Anlagenbetreiber in der verarbeitenden und stromerzeugenden Industrie. Die neue Abteilung will weltweit IT−Services zur Implementierung von Marian anbieten. Dazu gehören die Bereitstellung und Schulung, Consulting für die Bereiche Beschaffung und Supply Chain Management und das Business Process Re−engineering, so das Unternehmen. (bv) …mehr

  • JDS Uniphase erhöht auf 5.000 Entlassungen

    JDS Uniphase wird in den nächsten Monaten 5.000 Mitarbeiter entlassen. Das entspricht 20 Prozent der Belegschaft. Bereits im Februar hatte der kanadische Glasfasertechnologie-Hersteller angekündigt, 3.000 Stellen zu streichen (ComputerPartner berichtete). Der Technologiekonzern erwirtschaftete im dritten Quartal des Geschäftsjahres einen Nettoverlust von etwa 1,3 Milliarden Dollar und verschlechterte sein Ergebnis deutlich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (241 Millionen Dollar). Grund für die negativen Zahlen ist nachlassende Nachfrage im Telekombereich. Viele Aufträge seien storniert worden, meldete das Unternehmen. Noch in diesem Jahr will JDS einige Werke schließen und aus 25 Gebäuden ausziehen. Ziel sei es, ein schlankeres und wettbewerbsfähiges Unternehmen zu werden, so JDS. Die Mitarbeiter will der Konzern bereits bis Ende September abgespeckt haben. (bv) …mehr

  • Microsoft verschickt NT-Viren an Partner

    Microsoft hat seine "Premier"−Kunden und "Gold Certificates Partners" teilweise mit einem Virus infiziert. Auf der nur für diese Kunden zugänglichen Web−Seite waren Hotfixes vom "Funlove"−Virus befallen. Nun empfiehlt der Softwaregigant jedem Geschäftskunden, der in der Zeit vom 6. Bis 20. April von der Website Hotfixes bezogen hat, seine Rechner mit einem Viren−Scanner zu überprüfen. Der "Funlove"−Virus befällt unter NT unter anderem den Kernel, so dass alle Anwender jede Datei lesen und auch beschreiben können. (bv) …mehr

  • COS AG verzichtet auf Kauf der Karma Components GmbH

    Der Schweizer Distributor COS AG wird weder das Personal noch die Kunden− und Lieferantenkontakte der Schweizer Karma Components GmbH in Hünenberg übernehmen. COS−Chef Kurt Früh erklärte gegenüber ComputerPartner: "Nachdem Rechtsansprüche von dritter Seite aufgetaucht sind, und wir kein Interesse an einem jahrelangem juristischen Streit haben, haben wir von unserem Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht." COS hatte ursprünglich die Schweizer Karma−Abteilung ab dem 1. April in die hauseigene COS IP AG eingliedern wollen. Jetzt werde diese für den Zentraleinkauf zuständige Tochter aus eigener Kraft aufgebaut. Die rund 35 Karma−Mitarbeiter inklusive Geschäftsführer Patrick Matzinger blieben nun juristisch und als Gesellschaft selbständig. Zugleich, so Früh, seien auch die Verhandlungen mit der englischen Karma International und der portugisieschen Carre Ribeiro Informatica abgebrochen worden. Die von COS entdeckten Rechtsansprüche könnten mit den Ermittlungen gegen den Troisdorfer Distributor Karma Deutschland zu tun haben, die im September des vorigen Jahres zu einer europaweiten Durchsuchungsaktion und Haftbefehlen gegen Karma−Leute in Troisdorf geführt hatte (ComputerPartner online berichtete. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft lauteten unter anderem auf Scheingeschäfte mit Computern und Steuerhinterziehung. (wl) …mehr

  • Versandkostenfreier Tag im Peacock-Partner-Point

    Keine Versandkosten bezahlen die ersten 100 Fachhändler, die heute über das Händlerinformations− und Bestellsystem "Peacock−Partner−Point" ihre Waren ordern. Die Frühlingsaktion ist einmalig und gilt nur an diesem einen Tag. Weiterhin berechnet Peacock bei Bestellungen über das Online−System die halbe Versandkostenpauschale. (ce) …mehr

  • 3D-Power für zwei Bildschirme

    Eine speziell für CAD-Anwendungen konzipierte PC-Lösung stellt die Actebis International Distribution GmbH vor. Das CAD-System aus der Peacock-Proc-Serie enthält als Herzstück einen Pentium-4-Prozessor mit 1,3 GHz Taktrate und 400 MHz Fronts-Bus. Den Speicherumfang der RDRAM-Bausteine gibt das Unternehmen mit 256 MB an, während die Festplatte 40 GB umfasst. Ein 48-faches -CD-ROM-Laufwerk von Mitsumi wurde ebenfalls integriert.Auf der verwendeten AGP-Grafikkarte Synergy III befindet sich der Highend-Grafikprozessor MXR von Nv. Dadurch, so der Hersteller, verfüge der Computer über ausreichend Rechenleistung für 3D- Darstellungen auf zwei Bildschirmen gleichzeitig. Zum Lieferumfang der Standard-Version gehören nach Unternehmensangaben Windows 2000/NT Dual Installation sowie Word 2000 und Works 2000.KurzgefasstHersteller: ActebisProdukt: Peacock Proc CAD-SystemProduktgruppe: PCsZielgruppe: CAD-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 4.339 MarkVerkaufsargumente: Das Sys-tem verfügt sowohl im 2D- als auch im 3D-Bereich über eine professionelle Komplettausstattung für CAD und Bildbearbeitung.ComputerPartner-Meinung: Hier hat der Hersteller vor allem mit der CPU und der grafischen Einheit ein Gerät zusammengebaut, das zurzeit das technisch Machbare darstellt. (de)Infos: www.actebis.de …mehr

  • Außen Porsche, innen Fujifilm - Design trifft Technik

    Die ästhetische Synthese aus Form und Funktion strebt Fujifilm mit den digitalen Kameras "Finepix 4800 Zoom" und "Finepix 6800 Zoom" an. Für das Design der äußerlich Modelle zeichnet der Industriedesigner F. A. Porsche verantwortlich. Technisch untersche sich die be nur in wenigen Punkten wie der Auflösung, die das Unternehmen mit 2,4 beziehungsweise 3,3 Millionen Pixel (Finepix 6800) angibt. Auch bei Serienbildaufnahmen bleibt das 4800er-Modell mit maximal drei Bildern leicht hinter seiner Schwester zurück (bis zu fünf Bilder pro Sekunde). Be Kameras sind zwei Sekunden nach dem Einschalten startklar und verfügen über einen optischen Echtbildsucher. Die Brenn- weite des optischen Dreifach-Zoomobjektivs variiert zwischen 36 und 108 Millimetern. Scharf gestellt wird automatisch oder per Hand, im Normalmodus ab 60 Zentimetern, im Makrobereich zwischen 0,2 und 0,8 Metern.Die einstellbare Lichtempfindlichkeit entspreche ISO 125, 200 und 400, so das Unternehmen. Der Weißabgleich erfolgt automatisch oder manuell. Hier hat der Anwender die Wahl zwischen "Schönes Wetter", "Schatten" sowie drei Einstellungen für Kunstlicht und Glühlicht. Bei der Verschlusszeit bieten die Kameras Werte zwischen 1/2.000 und drei Sekunden an. Der integrierte Blitz besitzt fünf Programme (unter anderem Rote-Augen-Reduktion) und kann laut Fujifilm im Bereich 0,2 bis vier Meter eingesetzt werden. Im zweizölligen TFT-Display mit 130.000 Pixeln lassen sich die Schnapp- schüsse vorab anschauen. Als Speichermedium nutzen die Modelle eine 16 MB große Smart-Media-Karte, die im Lieferumfang enthalten ist. Die Bilder werden im Jpeg-Format in den drei Kompressionsstufen Fine, Normal und Basic mit einer Farbtiefe von 24 Bit gespeichert und können aufgrund der DPOF-Kompatibilität direkt ausgedruckt werden.Diktiergerät inklusive Die neuen Finepix-Modelle erlauben nach Herstellerangaben nicht nur statische Aufnahmen, es lassen sich im AVI-Modus auch V von 80 Sekunden beziehungsweise 160 Sekunden Dauer (Finepix 6800) mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel "drehen". Darüber hinaus seien auch Tonaufzeichnungen von bis zu 30 (60) Minuten möglich, so dass der Fotograf mit der Kamera immer auch ein Diktiergerät dabei habe, so das Unternehmen. Die Geräte nehmen auch Sprachnotizen von bis zu 30 Sekunden Länge zu jedem Bild auf.über den integrierten USB-Anschluss verbindet der Fotograf die Kameras mit dem PC, um die Bild- oder V zu überspielen. Anschließend kann er mittels beiliegender Software wie V-Impression oder Photo-Deluxe seine Werke bearbeiten.Zum Lieferumfang zählen laut Fujifilm außerdem der Lithium-Ionen-Akku mit Netzadapter, der für bis zu 250 Fotos reiche. Aufgeladen werden die Modelle über eine Dockingstation, die ebenfalls im Kaufpreis enthalten ist. Mit ihrer Hilfe können die Geräte auch als Webcam für V eingesetzt werden. Gewicht und Abmessungen der Kameras liegen bei 258 Gramm (ohne Akku) und 8 x 10 x 4 Zentimetern.KurzgefasstHersteller: FujifilmProdukte: Finepix 4800 Zoom/ 6800 ZoomProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: anspruchsvolle HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab Juni/ab sofortPreis: noch unbekannt/1.998 MarkVerkaufsargumente: Die Kameras gewährleisten hervorragende Bildqualität mit hoher Farbtreue und großer Auflösung. Sie lassen sich zudem als Diktiergerät oder für V nutzen.ComputerPartner-Meinung: Zwei edel aussehende, technisch hochwertige Digitalkameras. Die Dockingstation ist mal etwas anderes. (de)Infos: www.fujifilm.de …mehr

  • HP rüstet Consumer-PCs auf

    Statt Preise zu reduzieren, geht Hewlett−Packard den Kampf um die PC−Käufer jetzt mit zusätzlichen Features an: So hat der Hersteller jetzt eine Reihe von Consumer−PCs angekündigt, die mit CD−RW−Laufwerken ausgestattet sind: Das Einsteigermodell ist der "Pavilion 6835" mit einem 800−Mhz Celeron−Prozessor, 128 MB SDRAM und einer 30 Gigabyte Festplatte, der für 699 Dollar zu haben ist.400 Dollar mehr kostet der "Pavilion 7855". Dafür ist er mit einem 1 Ghz−Pentium III−Prozessor, einem 12−fach DVD−Laufwerk, 60 Gigabyte Festplatte und einer Ethernet−Netzwerkkarte ausgestattet.Der leistungsfähigste im Bunde ist der "Pavilion 7875", der mit einem 1,3 Ghz Athlon−Prozessor läuft. Er verfügt über eine 80 Gigabyte−Festplatte und ist zusätzlich mit der "Geforce 2 MX"−Grafikkarte von Nv und einer USB−basierten optischen Maus ausgestattet. Für dieses Modell verlangt Hewlett−Packard 1.599 Dollar.Die drei Modelle sind in den USA ab sofort erhältlich, im Mai soll noch ein Highend−Modell mit Pentium 4 und 1,7 Ghz−Festplatte für 2.299 Dollar folgen.(st) …mehr

  • 1.000-Dollar-Marke für Notebook

  • Wunder sind leider ausverkauft

  • Bei Trendwende sprunghafte Kursgewinne

    Die Zukunft der Chip-Aktien erscheint derzeit ziemlich ungewiss. Sicher wissen die Branchenexperten, dass erstes und zweites Quartal flau werden. Die Kurse beginnen sich erst allmählich zu erholen. …mehr

  • Abgehärtet: Notebook für den Geländeeinsatz von Logic Instrument

  • iSCSI-Standard setzt sich durch

  • Reichhaltig: Controller von Tekram für 30 SCSI-Geräte

  • Abgespeckt: kleine PhotoshopLösung von Adobe

  • Catalog: E-Procurement für mindestens 300 Einkäufer

  • Konzentration auf Europa

  • Top-Unternehmen: zwei Drittel setzen auf E-Learning

  • "Händler haben die 'Arschkarte' gezogen"

    Zu unserem Artikel "Nach der Insolvenz streitet sich Apiras mit den Händlern" in der Ausgabe 14/01, Seite 10, erreichten uns die folgenden Leserbriefe: …mehr

  • Notebook mit CD-Brenner

  • Eld: Intel ausschlaggebend fürDistributionsvertrag mit Bintec

  • Tolle Produkte - und der Kunde weiß von nichts

    Die Anbieter von Mobil-Services fürs Handy haben es bislang versäumt, ihre Kunden über ihre Leistungen zu informieren und davon zu überzeugen. Doch der Bedarf ist da. Das ergibt zumindest eine Untersuchung der Heyde AG. …mehr

  • Produkteticker

  • Fachhandelstermine

  • Hybris strukturiert Partnerprogramm um

    Die Hybris AG strukturiert ihr internationales Vertriebsnetzwerk in Silber-, Gold- und Platinum-Partner um. Anwärter für den Gold-Status werden noch gesucht. …mehr

  • Manager im Dialog

    Henry Tröger ist seit zehn Jahren in Vertrieb und Marketing in der IT-, Repress- und Druckbranche tätig. Seit Juni letzten Jahres leitet er als Geschäftsführer die CPG International GmbH. Das Unternehmen hat im März vergangenen Jahres die beiden Druckermarken Genicom und Compuprint aus der Finmek-Gruppe unter dem neuen Namen vereint. Tröger sammelte seine Erfahrungen im Druckbereich unter anderem im Vertrieb bei Xerox und zuletzt bei MAN Roland, wo er als Verkaufsleiter am Aufbau eines neuen Vertriebszweiges beteiligt war. www.genicom-international.com …mehr

  • Akcent: gemeinsame Sache mit der TK-Fachhandelskooperation Aetka

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Sicherheit und geringe Kosten sind das A und O

    Das Bezahlen im Internet ist immer noch ein heißes Eisen. Die Kunden legen großen Wert darauf, sicher einkaufen zu können. Um die Sicherheit zu erhöhen, würden viele auch längere Wartezeiten in Kauf nehmen. …mehr

  • Abgleich der Daten und Zugriff aus der Ferne

    Das jüngste Produkt des amerikanischen Software-Entwicklers Laplink dient dem Datenabgleich zwischen Rechnern und erlaubt einen Zugriff aus der Ferne. …mehr

  • Margenverfall senkt Ergebnis

  • Unternehmensticker

  • Intel: einheitliche Plattform für Telematik-Geräte

  • Mit dem Kurs sinkt das Vertrauen

  • Distributor investiert weiter in Logistik

  • Tanz auf dem Vulkan: "Pink Slip Parties"

  • Microsoft organisiert sich neu

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Martin Mogendorff, General Manager bei Pentax Technologies Europe. …mehr

  • Scharf bis in die Ecken

    Zwei CRT-Monitore mit 21-zölligem Schirm aus dem Hause des japanischen Unternehmens Eizo sollen vor allem professionelle Anwender überzeugen. …mehr

  • Astra betreut jetzt auch Systemhäuser

  • Windhorst: Monitorschnäppchen für 599 Mark

  • Konferieren aus der Ferne

    Die Sony Deutschland GmbH präsentiert mit "Contact 1600" ein professionelles Settop-System für V. Das Gerät ist kleiner als eine DIN-A4-Seite und benötigt nur einen Netzwerk- oder ISDN-Anschluss sowie einen normalen Fernseher für den Betrieb. Bilder und Audiodaten überträgt es mit 384 Kbit/s über ISDN beziehungsweise 1.024 Kbit/s über ein LAN. Sollte einem Gesprächsteilnehmer kein V-tem zur Verfügung stehen, lässt sich mit der Settop-Box auch eine normale telefonische Verbindung herstellen. Wie Sony weiter mitteilt, integriert das System Memory-Stick-Technik. Die soll vor allem bei Multipoint-Konferenzen für mehr Komfort sorgen.Mit dem optional angebotenen Software-Paket "Smart Management Solutions" nimmt der Sys-temadministrator Aufgaben wie Systemdiagnose, Beseitigung von Bedienfehlern oder einen notwendigen Software-Update über das benutzte Netzwerk vor. Weitere Funktionen sind unter anderem die Planung und Reservierung der Besprechungsräume oder das Verwalten einer Adressdatenbank für das gesamte Unternehmen.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: V Contact 1600Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 11.345 MarkVerkaufsargumente: Das Gerät besitzt eine intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche und ermöglicht kostengünstiges V-Con- ferencing.ComputerPartner-Meinung: Moderne V wie dieses können bisweilen die eine oder andere Geschäftsreise überflüssig machen und so Kosten sparen helfen. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Erste Ethernet-Früchte der VIA/3Com-Kooperation

    Mit einem ersten gemeinsamen Baustein trägt die im letzten August ankündigte Integrationskooperation von Netzwerker 3Com und Cip−Hersteller Via nun Früchte. Wie be Unternehmen bekannt geben, enthält Vias Southbr, die Schnittstelle zu und PCI, einen 10/100−MBit−Ethernet−MAC (Media Access Controller) von 3Com. Als Leistungsmerkmale gibt VIA an: Zwei Ultra−ATA/100−fähige −Kanäle, sechs USB−Kanäle, Sechskanal−Sound (gemäß AC97−Norm), ein Softmodem (MC97) und einen PCI−Controller für fünf PCI−Master. Die Chips sind über V−Link mit der Via−eigenen Northbr, der AGP− und Speicher−Schnittstelle, gekoppelt. Laut dem Hersteller sind Chipsätze inklusive der Ethernet−Integration für Intel und AMD lieferbar. (wl) …mehr

  • PSP Net: Fünf Domains für einen Händler

    Der Prov PSP Net erweitert sein Angebot an Web-Services für Fachhändler und kleine und mittelständische Unternehmen. Das Produkt "Give me 5" beeinhaltet 200 MB Speicherplatz und fünf Web-Domains. Der Händler kann den Webspace auf fünf Kunden verteilen Die Domains sind wahlweise mit .de, .com, .net oder .org zu haben. Mit im Paketpreis von 99 Mark pro Monat (zuzüglich Mehrwertsteuer) enthalten sind außerdem 200 frei aufteilbare POP3-Mailboxen. Für kleine und mittelständische Unternehmen hält PSP Net das Paket "Indiv Web" bereit. Nach eigenen Angaben sollen Kunden das Paket ganz nach ihren Wünschen zusammenstellen: zum Beispiel Web-Space, Domains, Mailboxen oder SSL-Verschlüsselung. (bv) …mehr

  • Flextronics wappnet sich für schlechtere Zeiten

    Nach den Herstellern sind nun auch die OEM−Zulieferer mit Stellenkürzungen dran. So hat das amerikanische Unternehmen Flextronics bereits im abgelaufenen Quartal 7.000 Mitarbeiter entlassen. Zu den größten Auftraggebern von Flextronics gehören Ericsson, Hewlett−Packard und Cisco − die ihrerseits auch allesamt mit Massenentlassungen auf den Nachfrageschwund reagierten. Um sich für magere Zeiten zu wappnen, will Flextronics insgesamt seine Kapazitäten um 15 Prozent reduzieren.Betrachtet man die Zahlen des gerade abgelaufenen Geschäftsjahres, scheint es allerdings wenig Anlass für derartige Vorsicht zu geben: So verkündete das Unternehmen stolz einen rekordartigen Umsatzanstieg um74 Prozent auf 12,11 Milliarden Dollar, und eine Gewinnzunahme um 97 Prozent auf 415,9 Milliarden Dollar. Auch für die nächste Zukunft zeigt sich das Unternehmen zuversichtlich, und erhofft sich vom zunehmenden Outsorcing−Trend ein stabiles Jahr 2002.(st) …mehr

  • Philips: Vier Füße für zwei TFT-Displays

    Mit zwei 15−zölligen TFT−Displays erweitert diePhilips Deutschland GmbHsein Angebot an Flachbildschirmen für den professionellen wie auch privaten Bereich. Die Modelle "150P2" (1.999 Mark) und "150B2" (1.949 Mark) kommen mit einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln daher und können 16 Millionen Farben darstellen. Das Kontrastverhältnis be Monitore beziffert das Unternehmen mit 300:1, die Leuchtstärke betrage 250 Candela pro Quadratmeter. Be Geräte weisen Abmessungen von 380 x 360 x 165 Millimetern auf und wiegen fünf beziehungsweise 5,4 Kilogramm (150P2). Philips verweist zudem auf den ergonomischen Standfuß "Ergo−Base" des 150P2. Der Anwender kann damit den Monitor um 90 Grad schwenken sowie in Neigung und Höhe verstellen. Auf Wunsch kann der neigbare Standfuß "Standard−Base" des Modells 150B2 gegen den Ergo−Base ausgetauscht werden. Ein weiterer erhältlicher Standfuß, der Multimedia−Base, integriert zwei Aktivlautsprecher mit Lautstärkeregelung und Kopfhörerausgang. Als vierte Aufstellmöglichkeit bietet der Hersteller einen Bügel an, der das Display wie einen Bilderrahmen auf dem Tisch stehen lasse, so Philips. Ein besonderes Feature beim 150P2 ist die zusätzlich integrierte DVI−D−Schnittstelle, die dem Anwender auch die Nutzung einer digitalen Grafikkarte erlaubt.(de) …mehr

  • Drei auf einen Streich

    Ein tragbares, akkubetriebenes CD-RW-Laufwerk mit den Zusatzfunktionen eines Audio-CD- und MP3-Players stellt die Sony Core Technology Network Company Europe (CNCE) vor. Das Plug-#8722;Play-fähige Gerät trägt die Bezeichnung "CRX10U-RP" und wird über eine USB-Schnittstelle an den PC oder Mac-Rechner angeschlossen. Der Hersteller gibt die Brenngeschwindigkeit mit 600 KB/s (vierfach) an, ein 8 MB großer Pufferspeicher soll für eine sichere Aufzeichnung sorgen. Der Anwender kann fünf Schreibmodi nutzen. Die Kenngrößen des Lesevorgang beziffert Sony mit 900 KB/s (sechsfach) und 250 Millisekunden als mittlere Zugriffszeit. Das Gerät wiegt ohne Akku 340 Gramm. Der im Lieferumfang enthaltene Lithium-Ionen-Akku (95 Gramm) ermöglicht nach Herstellerangaben bis zu zwei Stunden CD-Recording oder 2,5 Stunden Wiedergabe. Als weiteres Zubehör findet der Käufer einen Netzadapter, ein USB-Kabel, Stereo-Kopfhörer mit Kabelfernbedienung und ein CD-R-Medium.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: portabler CD-Brenner CRX10U-RPProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Musik liebende ComputerbesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 899 MarkVerkaufsargumente: Ein klassischer Massenspeicher, dem Sony zwei der Unterhaltung dienende Features hinzufügt hat.ComputerPartner-Meinung: Ein technisch hochwertiges Produkt. Doch die drei Funktionen machen das Gerät ziemlich teuer und auch relativ schwer. (de)Infos: www.sony.de …mehr

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