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Meldungen vom 10.01.2002

  • Nur Popcorn fehlen

  • B-Box mit A-Leistung: USVs mit Mikroprozessortechnik

    Die Microdowell Deutschland GmbH präsentiert neue unterbrechungsfreie Stromversorgungen. Während die Modelle aus der Reihe "B-Box Interactive LCD" PC-, Abteilungs- und Arbeitsgruppen-Server adressieren, wurden die USVs mit der Bezeichnung "B-Box Pro" vor allem für den Schutz von Highend-Workstations konzipiert. Die B-Box-Pro-Modelle kommen in den Leistungsklassen 1.000 Voltampere, 1.500 VA, 2.000 VA und 3.000 VA daher. Der Hersteller hebt bei diesen Geräten besonders die patentierte Online-Sharing-Technologie hervor: Ein parallel zur Eingangsspannung geschalteter Inverter kompensiere, von digitalen Mikroprozessoren (DSP) gesteuert, Störungen im Versorgungsnetz und generiere bei Stromausfall eine sinusförmige Ausgangsspannung, so das Unternehmen. Der angeschlossene Verbraucher erhält die Energie im Normalbetrieb direkt vom Netz. Erst bei Spannungsschwankungen oder Stromausfall greift der immer aktive und betriebsbereite Inverter ein. Dadurch wechselt die USV zwischen Netz- und Batteriebetrieb ohne Umschalt- oder Unterbrechungszeit. Im Vergleich zu herkömmlichen USV-Technologien erhöhe sich die Zuverlässigkeit des Systems bei gleichzeitig längerer Lebensdauer der Batterien beträchtlich, heißt es weiter. Microdowell betont darüber hinaus, dass durch die Implementierung der Mikroprozessoren wesentlich weniger Bauelemente verwendet werden mussten und in der Folge der Preis deutlich unter dem vergleichbarer Geräte gewöhnlicher Technik liege. USB und RS232 integriert Die USVs verfügen über je eine USB-Schnittstelle und ein RS232-Interface. Die überbrückungszeit beträgt zwischen zehn und 20 Minuten beim 2.000-VA-Modell und 15 bis 30 Minuten bei den anderen drei Geräten. Weitere Features sind eine interne Temperaturkontrolle, zwei zusätzliche Ausgänge mit reinem überspannungsschutz und die Fähigkeit zum Hot-Swap-Akku-Austausch. Mitgeliefert wird eine Shutdown- und Managementsoftware für alle Plattformen. Die USVs aus der "normalen" B-Box-Serie sind in den Leistungskategorien 800, 1.000 und 1.400 VA erhältlich. Wie die Modelle der höherwertigen Klasse verarbeiten sie Eingangsspannungen zwischen 175 und 280 Volt (einphasig) bei einem Frequenzintervall von 50 und 60 Hertz. Auch bei diesem USV-Typ ist es ein Mikroprozessor, der Störungen der angeschlossenen Verbraucher durch über- und Unterspannungen oder Verzerrungen verhindert. Anstelle von vier LED-Anzeigen besitzt die B-Box Interactive LCD ein zweizeiliges LC-Display. Hier kann sich der Anwender über USV-Status, Firmware des Geräts, Frequenz- und Spannungseinstellungen, Programmierung von Test- und Ein-Aus-Funktionen, Shutdown-Verzögerung und zu erwartende Laufzeit informieren. Es biete somit vereinfachte Kontrolle und Handhabung der USV, so das Unternehmen. Die B-Box-USVs haben Abmessungen von 165 x 115 x 300 Millimeter und wiegen 7,1, 11,2 respektive 11,9 Kilogramm. Die überbrückungszeit des 800-VA- und 1.000-VA-Geräts beziffert Microdowell mit dem Intervall 15 und 30 Minuten, das dritte Modell weist hier ein Wertepaar von zehn und 20 Minuten auf. Die USVs sind ab sofort lieferbar und kosten 343, 399 beziehungsweise 457 Euro. KurzgefasstHersteller: Microdowell Produkte: USVs B-Box Pro 1.000, 1.500, 2.000, 3.000 VA Produktgruppe: USVs Zielgruppe: Unternehmen, Institute, Rechenzentren, ISPs, ASPs Verfügbarkeit: ab sofort Preise: zirka 518, 670, 946, 1.250 Euro Verkaufsargumente: Diese USVs verfügen über modernste Prozessortechnik Sie sparen dadurch Bauteile ein und sind so um 40 Prozent billiger als vergleichbare Geräte mit konventioneller Technik. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um hochwertige und konkurrenzfähige Geräte, die in vielen EDV-Umgebungen zum Einsatz kommen können. (de) Infos: www.microdowell.de …mehr

  • Mobil in den eigenen vier Wänden

    Mit der Produktfamilie "Gigaset H48data" stellt Siemens die ersten europäischen "Mobile at Home"-Produkte vor. Bei nur einem Breitbandanschluss über DSL oder Kabel steht allen Familienmitgliedern der parallele drahtlose Zugang zum Internet mit PC, Notebook oder Webpad offen. Gleichzeitig können bis zu acht Nutzer im Internet surfen. Dies soll laut Siemens bei völliger Bewegungsfreiheit in Haus oder Wohnung und in einem Umkreis von 30 Metern möglich sein (im Freien bis zu 300 Meter).Die "Mobile at Home"-Lösung besteht aus drei Produkten: einer Bas "Gigaset H4800data", einem USB-Adapter "Gigaset H487data" sowie einer PC-Karte "Gigaset H488data". Die Bas stellt dabei den Ausgangspunkt dar, von dem aus alle Familienmitglieder an das Netzwerk angeschlossen werden. Dieser so genannte "Access Point" soll den schnurlosen Internetzugang mit voller Breitbandgeschwindigkeit ermöglichen. Die Bas wird direkt an das DSL- beziehungsweise Kabelmodem angeschlossen. über den USB-Adapter wird dann der Internetzugang gemeinsam mit der Bas und dem Modem hergestellt.Schnurlose Netzwerklösung Was bisher nur Großunternehmen vorbehalten war, hält jetzt bei Privatnutzern Einzug. Die so genannte Home-RF-Technologie kombiniert zwei Standards: den 802.11-Standard und den Digital-Enhanced-Cordless-Telekommunication (DECT)-Mobilfunkstandard. Er besitzt eine Reichweite von 30 Metern. Home-RF-Systeme übertragen laut Hersteller eine Bitrate von 1,6 Mbps. Künftig sollen Geschwindigkeiten bis 20 Mbps unterstützt werden. Die Mobile-at-Home-Produkte unterstützen auch externe Geräte wie Drucker, Scanner, Webpads und künftig auch Fernseher sowie Internetradios. KurzgefasstHersteller: Siemens Produkt: Internet-Zugangsgerät Gigaset H48data Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Anwender mit DSL- oder Kabelanschluss Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 250 Euro (Bas) / 153 Euro (USB-Adapter) Verkaufsargumente: Bis zu acht Personen können gleichzeitig und kabellos im Internet surfen. ComputerPartner-Meinung: Wenn das Produkt hält, was es verspricht, könnte es Käufer finden. Um Streitigkeiten, wer wann und wie oft surfen darf, aus dem Weg zu gehen, ist es allemal interessant. (kat) Infos: www.my-siemens.de …mehr

  • Mini-Switch reduziert Kabelsalat

    Das Gerät könne bei Daisy-Chain-Verkabelung bis zu 43 Prozessoren verwalten und mache die Vorteile der Kat.-5-Kabel auch für den KVM-Markt verfügbar, so der Hersteller. Die herkömmliche, unhandliche KVM-Verkabelung wird dabei durch ein einziges dünnes Kat.-5-Kabel ersetzt. Dadurch werde der unübersichtliche Kabelsalat deutlich vermindert, heißt es weiter. Dazu trägt auch der Umstand bei, dass der Specter keinen separaten Netzadapter benötigt - als Stromquelle dient der PC. Minicom nennt als weitere Vorteile des Geräts die einfache Bedienbarkeit. So erfolgt ein Serverwechsel durch Drücken einer Taste auf der Manager-Unit oder eines Hotkey auf der Tastatur. Das Modell bietet außerdem vollständige Kontroll- und Steuerungsoptionen sowie einen Scan-Modus für die automatische überwachung. Da es sich beim Specter um eine externe Switching-Lösung handelt, braucht man für seine Installation den Rechner nicht zu öffnen.KurzgefasstHersteller: Minicom Produkt: Miniatur-KVM-Switch Phantom Specter Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: Rechenzentren, ISPs, ASPs, OEM-Projekte, Serverfarmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 142 Euro Verkaufsargumente: Dieser Switch ist die Lösung für Umgebungen, in denen es auf geringen Platzbedarf ankommt. Er ist einfach zu bedienen und vermindert Kabelsalat. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um eine kompakte Netzwerkkomponente, die den Netzwerktechnikern die Arbeit erleichtert. (de) Infos: www.minicom.com …mehr

  • Nur Popcorn fehlen

    Als Ersten von drei geplanten Projektoren für das "Kinoerlebnis zu Hause" stellt die Infocus GmbH das Modell "LS110" vor. Das von ihm projizierte Bild lässt sich bis zu einer Diagonalen von 300 Zoll vergrößern. Dabei kann es sowohl im Verhältnis 4:3 (Auflösung: 800 x 600 Pixel) als auch mit 16:9 (Auflösung: 848 x 480 Pixel) ausgestrahlt werden. Der Projektor arbeitet nach dem DLP-Verfahren und kommt mit den Standards NTSC, PAL, Secam, DVI, HDTV, Component V, USB und RS232 zurecht.Zu den weiteren technischen Eigenschaften des 3,0 Kilogramm schweren Beamers zählen ein Kontrastverhältnis von 600:1 und eine Helligkeit von 1.000 Ansi-Lumen. Eine bestmögliche Bilddarstellung selbst bei rasanten Szenen soll die DVDi-Technologie von Faroudja ermöglichen. Der Hersteller sieht den LS110 nicht als Fernsehersatz, sondern vielmehr als eine Ergänzung zum TV-Gerät, vor allem für jene Personen, die schon einige DVD-Spielfilme besitzen.KurzgefasstHersteller: Infocus Produkt: DLP-Projektor LS110 Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Spielfilm-Freaks, anspruchsvolle TV-Konsumenten Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 5.990 Euro Verkaufsargumente: Mit dem LS110 kann der Anwender das Fernsehen genießen und zwischen 4:3- und 16:9-Format wählen. ComputerPartner-Meinung: Nach etlichen Projektoren für den IT-Sektor steigt Infocus nun auch in den Home-Cinema-Markt ein. Der Zeitpunkt dafür scheint auf Grund sehr guter Marktaussichten genau richtig zu sein. (tö) Infos: www.infocus.com …mehr

  • Karussel fahrender Massenspeicher

    Die Tandberg Data GmbH präsentiert mit dem "DLT VS Autoloader" ein Backup-System mit bis zu 640 Gigabyte Speicherplatz (komprimiert). Es soll vor allem solche Anwender im Entry-Level-Bereich ansprechen, die über einen Wechsel zum automatischen Sichern nachdenken. Das Gerät m nur zwei Höheneinheiten (8,4 Zentimeter) und passt so in einen Standard-19-Zoll-Schrank. Der Hersteller konnte die kompakte Bauweise dadurch realisieren, dass er das VS80-Laufwerk in halber Bauhöhe des Gehäuses anbrachte. Um das Laufwerk kreist ein Karussell, bestehend aus acht Cartr. Somit steht bei Sicherung an jedem Wochentag ein freier Slot für die Cleaning Cartr zur Verfügung. Die Daten werden im Kompressionsmodus mit einer Transferrate von bis zu 21,6 Gigabyte pro Stunde übertragen. Tandberg betont darüber hinaus, dass der Autoloader rückwärtskompa-tibel zum DLT1 und DLT4000 sei.KurzgefasstHersteller: Tandberg Produkt: Backup-System DLT VS Autoloader Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: Unternehmen, Institute Verfügbarkeit: ab sofort Preis: zirka 7.050 Euro Verkaufsargumente: Anwender im Entry-Level-Server-Markt sind mit diesem Gerät bestens bedient. Es vereinfacht das komplette Sicherungsmanagement und bietet ein riesiges Speichervolumen. ComputerPartner-Meinung: Das Produkt hat ein passables Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt durch seine geringen Abmessungen. (de) Infos: www.tandberg.com …mehr

  • Deutsche Lucent fängt ernsthaft mit indirektem Vertrieb an

    Mit nach eigenen Angaben zehn Prozent Umsatzanteilen führt der indirekte Vertrieb bei den deutschsprachigen Lucent-Filialen kaum mehr als ein Schattendasein. Zwar finden sich auf den Lucent-Seiten nicht weniger als fünf Distributoren, und wer die Partnerseite durchforstet, wird auch feststellen, dass der TK- und Datenspezialist für Wireless-Lans und Sicherheitslösungen eine Reihe von Partnern auflistet. Insgesamt aber ist Lucent hierzulande das Partnergeschäft fremd. Doch nach der verheerenden Geschäftsentwicklung der letzten 18 Monate und einer deutlichen Portfolio-Veränderung mit Schwerpunkt IP-Lösungen hat man sich bei Lucent eines Anderen besonnen. Nun sollen die Partneranteile laut dem Unternehmen „mittelfristig" auf 20 Prozent erhöht werden. Das Partnergeschäft verantwortlich ankurbeln soll Österreich-Geschäftsführer Bernhard Isemann. Er ist seit Anfang dieses Jahres zusätzlich Leiter des Global Business Partner Programms in Deutschland, Österreich, Schweiz. Grundlage seines Tuns wird das „Global Business Partner Programm" sein. Es sieht den indirekten Vertrieb über Systemintegratoren und Distributoren vor, die Zusammenarbeit mit Service Providern als Wiederverkäufer von Lucent-Produkten und ferner die Fortschreibung bestehender strategischer Allianzen mit weltweit tätigen Unternehmen, etwa IBM, Sun, HP oder EMC. Lucents Direktmannschaft aber soll sich weltweit auf die 30 größten Service Provider konzentrieren. So bleibt bei Lucents Direktvertrieb der Löwenanteil des Geschäftes. Doch ein ernsthafter Beginn des indirekten Vertriebs ist gemacht. So kann Isemann jetzt schon sagen: „Der Großteil der Kunden soll durch Partner oder gemeinsam mit Partnern betreut werden." Und vielleicht Ende 2002 die hausinternen Ziele des Partnerprogramms „Kosteneinsparungen im Direktvertrieb, Effizienzgewinne und ein Beitrag für ein positives Betriebsergebnis im Geschäftsjahr 2002" mit drei positiven Haken versehen.(wl) …mehr

  • Forrester: kein Mensch braucht neueste PC-Technik

    Einer Studie von Forrester zufolge, werden die meisten PCs und Elektrogeräte nicht nach den Bedürfnissen der Anwender entwickelt. Vielmehr ginge es nach den Wünschen und Vorstellungen der Techniker, stets das technologisch Machbare auszureizen. Die meisten neuen Geräte seien laut Forrester ein Flop, da sich die Entwicklungsabteilungen nur an der verfügbaren Technologie und nicht an den Bedürfnissen des Marktes ausrichte. (kat) …mehr

  • Cisco plant das Wachstum

    Netzwerker Cisco will weiterhin schwieriger Aussichten seine Marktanteile vergrößern: Auf der Jahrestagung der Wall-Street-Bank Salomon Brothers in Arizona sagte Cisco-Chef John Chambers, er erwarte für das derzeit laufende zweite Quartal (26. Januar) dramatische Zuwächse bei den Marktanteilen. Bereits in den letzten Monaten hatte das Unternehmen den Konkurrenten Marktanteile abnehmen können: So legte Cisco bei Internet-Routern im dritten Kalenderquartal 2001 auf 65 Prozent zu, im vorhergehenden Quartal waren es noch 60 Prozent.Die Bestellungen in den Monaten November und Dezember lagen im Rahmen der Erwartungen, so Chambers auf der Jahrestagung. Dennoch zeigte er sich vorsichtig, was die Einschätzung der wirtschaftlichen Aussichten betrifft: „Ich würde gerne sagen können, dass ich weiß, wohin die Wirtschaft geht, aber die Sicht ist immer noch begrenzt", so Chambers. Zwar sei man im Dezember überzeugt gewesen, dass die Talsohle erreicht sei, aber erst die Zeit werde zeigen, ob die stabilen Auftragseingänge einen Umschwung bedeuten.Chambers bekräftigte auf der Tagung noch einmal den Plan, im laufenden Jahr zwischen acht und zwölf kleinere Unternehmen zu kaufen. Welche er im Visier hat, wollte er nicht sagen: „Es hängt davon ab, was die Kunden wollen", lautete die unverbindliche Auskunft von Chambers.(st) …mehr

  • Kommunikationsbranche: Bezahlen per Handy wird ein Milliardenmarkt

    „Die Entwicklung des Mobile Payment ist ausschlaggebend für die Zukunft der gesamten Mobilkommunikationsbranche" - zu diesem Ergebnis kommt die Expertenbefragung, die der Verband der deutschen Internetwirtschaft, eco Electronic Commerce Forum (Köln), vorgelegt hat. 83 Prozent der Experten räumen demnach ein, dass das Bezahlen per Handy einen Schlüsselfaktor für den generellen Erfolg von Mobile Business darstellt. Fast die Hälfte (48 Prozent) der Fachleute glaubt, dass es ohne Mobile Payment auch kein Mobile Business geben wird. „Es ist allerdings noch überhaupt nicht abzusehen, wer das Geschäft mit dem Mobile Payment machen wird. Die Spezialanbieter wie Paybox oder Jamba! sind bislang zu klein, um die kritische Masse zu bringen. Die Mobilfunkbetreiber, die diesen Dienst sehr einfach über die Rechnung ohne Medienbruch abwickeln könnten und die Banken, die am meisten vom Payment-Geschäft verstehen, halten sich sehr bedeckt," resümiert Bettina Horster, Leiterin des Arbeitskreises M-Commerce bei Eco. Das Bezahlen per Handy werde sich in den nächsten Jahren zu einem Milliardenmarkt entwickeln, glauben die Befragten: 57 Prozent sagen dem „Mobile Payment" eine glänzende Zukunft voraus. 39 Prozent sind überzeugt, dass diese Geschäftsart schon bald ebenso selbstverständlich sein wird wie die Nutzung von Kreditkarten. Nur 13 Prozent lehnen diese Vision völlig ab. 2002 erwartet aber niemand einen entscheidenden Durchbruch. Immerhin 45 Prozent der befragten Experten erwarten die Durchsetzung des Handy-Zahlens ab 2003. 46 Prozent setzten auf das Jahr 2004. Allerdings sehen 17 Prozent der Experten den Verbraucher als größtes Markthemmnis: Sie glauben, dass die Konsumenten erhebliche Bedenken haben werden, ihr Geld durch ein paar Tastendrücke auf dem Handy auszugeben. (mf) …mehr

  • Weiterer Rückschlag für M+S: Vorstand Hamm abgetreten

    Die schlechten Nachrichten der insolventen M+S AG reißen nicht ab. Am späten Mittwoch Abend teilte das Unternehmen mit, dass der für das operative Geschäft zuständige Vorstand Udo Hamm sein Amt mit sofortiger Wirkung niederlegt. Über seine Nachfolge soll in der nächsten Woche entschieden werden. Mit Hamm verläßt der letzte M+S-Vorstand das Boot, der etwas von der IT-Branche versteht. Hamm will sich auf seine Aufgabe als Vorstandschef der von ihm gegründeten und vor zwei Jahren in die M+S-Gruppe eingebrachten Profi Engineering AG in Darmstadt konzentrieren. Das Unternehmen Profi (Umsatz rund 125 Millionen Euro) gilt als eine der wenigen verbliebenen Perlen im M+S-Konzern. Ein Rückkauf durch die Altgesellschafter, also im wesentlichen Hamm selber, gilt als nicht unwahrscheinlich. Auch M+S-Konkurrenten haben Interesse an dem Unternehmen, die wenigsten verfügen indes derzeit über das nötige Kleingeld im Portemonnaie. Hamm war bis Redaktionsschluss für eine Stellungnahme nicht erreichbar. (sic) …mehr

  • Kompressionsraten von 100:1 sind keine Utopie mehr

    Das US−Unternehmen Zeosync will bei der Datenkomprimierung in neue Dimensionen vorgestoßen sein. Mit einer neu entwickelten Technik sollen nach Firmenangaben Kompressionsraten von 100:1 möglich sein. Marktreif ist das Verfahren derzeit jedoch noch nicht, da es bisher lediglich gelungen ist, kleine Datenmengen unter Laborbedingungen auf ein Hundertstel ihrer Kapazität schrumpfen zu lassen.Besondere Erwähnung verdient die angewendete Methode: Während herkömmliche Verfahren vor allem wiederkehrende Elemente innerhalb einer Datei zum Komprimieren benötigen und somit irgendwann an eine Grenze stoßen, werden die zu komprimierenden Elemente bei der Zeosync−Methode nahezu zufällig ausgewählt. Auf diese Weise sollen sich bereits komprimierte Daten immer weiter verkleinern lassen. (tö) …mehr

  • IBM verabschiedet sich von PC-Produktion

    Der amerikanische Computerhersteller IBM hat die Auslagerung eines Teils seiner PC-Produktion angekündigt. Die Fertigung von Personal-Computern aus der Serie "NetVista" werde künftig von dem amerikanischen Elektronikhersteller Sanmina-SCI übernommen. „Mit dieser Entscheidung werden wir Kosten reduzieren und unseren Kunden trotzdem weiterhin ein komplettes Angebot von PCs und Serviceleistungen bieten können", sagte Bob Moffat, Chef der Unternehmenssparte Personal- und Drucksysteme gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. IBM hatte wie viele andere PC-Hersteller in der Vergangenheit stark rückläufige Verkäufe und litt unter den fallenden Preisen. Der Vereinbarung zufolge übernimmt Sanmina-SCI für fünf Milliarden Dollar die Produktion der NetVista-Computer in den USA und Europa. Der Elektronikhersteller wird auch Gebäude und Produktionsstätten sowie rund 1.000 IBM-Angestellte in North Carolina und Schottland übernehmen. Gestaltung und Vermarktung der PCs bleiben jedoch in den Händen von IBM. (mf) …mehr

  • Einstweilige Verfügung: Auslieferung von Suse Linux-CDs gestoppt - und wieder gestartet

    Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth sorgt wieder für Schlagzeilen: Diesmal hat er eine einstweilige Verfügung gegen die Suse Linux AG in Nürnberg erwirkt. Der Stein des Anstoßes ist „Krayon", eine Bildbearbeitungssoftware aus dem KOffice-Paket der Suse-Distribution. Doch die Software ist gar nicht mehr vorhanden, wie Suse-Sprecher Christian Egle gegenüber ComputerPartner bestätigt: „Krayon wird bereits seit längerem nicht mehr weiterentwickelt". Allerdings findet man im KDE-Startmenü einen Menüpunkt "Krayon", sprich einen Button, der bei der Installation des KOffice-Paketes eingerichtet wird. Für Markenrechtsstreitigkeiten reicht das Überbleibsel aus früheren Versionen aus: Der Programmname soll mit der Wortmarke „Crayon" kollidieren, die von Jan Seidel von der Firma Seidel Softwareservice in Kiel gehalten wird. Genutzt wird die Marke von der Crayon Vertriebs GmbH. Laut Egle darf das Unternehmen wegen der juristischen Auseinandersetzung nun vorläufig keine Linux-CDs mehr an Endkunden und den Retail-Channel ausliefern. Der Handel sei aber nicht betroffen, versichert Egle: „Die Händler dürfen weiterhin an ihre Endkunden verkaufen, die einstweilige Verfügung betrifft sie nicht." Allerdings räumt er auch ein, dass man einige Nachbestellungen vorliegen habe, die derzeit nicht bearbeitet werden können. Zum schwebenden Verfahren selbst will sich das Unternehmen aus rechtlichen Gründen derzeit noch nicht äußern. Dennoch wird es kaum zu Lieferengpässen kommen: Gravenreuth hat bereits signalisiert, dass man an einer schnellen Einigung interessiert sei. Gestern abend wurde nun die einstweilige Verfügung außer Kraft gesetzt und Suse darf ihre CDs wieder wie gewohnt ausliefern. (mf) …mehr

  • NT-Plus: "Wir haben das beste Ergebnis der Firmengeschichte"

    Während in vielen Firmen eher gedrückte Stimmung angesichts der Jahresergebnisse 2001 herrscht, kann sich TK-Distributor NT Plus auf die Schulter klopfen. „Es sieht so aus, als ob dies mit großem Abstand das beste Ergebnis der Firmengeschichte ist", freut sich Klaus Elias, Vorstandsvorsitzender der NT Plus AG und ergänzt: „Wir haben unser Ergebnis gemessen am Umsatz deutlich verbessert." NT Plus arbeitete nach Aussagen des Vorstands im letzten Geschäftsjahr absolut profitabel. „Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir im vorletzten Jahr einfach unsere Hausaufgaben gemacht haben", begründet er. Ein Beispiel dafür dürfte der angekündigte Wandel vom Distributor zum Dienstleister sein. Dass dies funktioniert habe, zeige sich auch daran, dass der Anteil der Dienstleistung am Umsatz im letzten Jahr erheblich gewachsen sei. (gn) …mehr

  • Insolvenzen, übernahmen und Restrukturierungen: die wahrscheinlichsten TK-Kand

    Die Gartner Group sagt der europäischen TK-Branche schwierige Zeiten voraus: Aufgrund der sinkenden Investitionen, hoher Schulden für die UMTS-Lizenzen und der schleppenden Nachfrage sei in den kommenden Quartalen eine Konsolidierung zu erwarten, so Gartner. Die Marktforscher werden sehr konkret: Vor allem die Anbieter Carrier 1, Global Crossing, Level 3, Royal KPN, Sonera, Telekom Austria und United Pan-Europe Communications gelten ihrer Meinung nach als Kandidaten für Restrukturierungen, Übernahmen oder Insolvenzen. Als Hauptursache nennen sie die 65 UMTS-Lizenzen, für die bisher rund 130 Milliarden Dollar in Westeuropa ausgegebenen wurden sowie einen Schuldenberg von einer Billion Dollar, den alle westeuropäische Telcos zusammen aufgetürmt haben. „Das größte Risiko, das auf alle sieben Unternehmen gleichermaßen zutrifft, sind starke finanzielle Schwankungen", so Eric Paulac, Research Director Telecommunication and Networking, in einem Interview. Dazu zählten umfangreiche Ausgaben, große Schuldenanhäufung, aber auch hohe Gewinne in einem relativ kurzen Zeitraum. Die Deutsche Telekom stehe nicht auf der Liste, da „die Schulden hier eng mit der Firmengeschichte verbunden und fast schon traditionell sind", so der Research Director. Schulden hätten bei den Bonnern demnach "lange nicht die verheerenden Auswirkungen wie bei anderen Firmen". (mf) …mehr

  • COS AG: Neuer Infoservice für Fachhändler

    Direkt aus dem E-Commerce-System der COS AG können die Partner ab sofort Produktinformationen, Angebote, Aktionen und Verfügbarkeiten des Distributors auch per Handy abrufen. Der Zugang zum Wap-Portal erfolgt über die Login-Daten des COS-Trade, dem E-Commerce System des Distributors.(bw) …mehr

  • Ende von Solaris auf Intel-Plattform

    Ab der Version 9 des eigenen Unix-Betriebssystems Solaris wird Sun die Intel-Plattform nicht mehr unterstützen. Als Grund für diese drastischen Maßnahme gab das Unternehmen den gestiegenen Kostendruck aufgrund der schlechte wirtschaftlichen Lage an. Es waren ohnehin nur vereinzelte Anwender, die von dieser Option Gebrauch machten. Die meisten der Solaris-Kunden setzen auch gleich die Sun-eigene Hardware, etwa die 64-Bit-Ultra-Sparc-Prozessoren ein. Eine Hintertür ließ Sun dennoch offen: nach der Markteinführung von Solaris 9 Mitte dieses Jahres, wird es auf Anfrage auch Unterstützung beim Update auf 32-Bit-Intel-Chips geben. Definitiv kein Solaris wird Sun für Intels 64-Bit-Prozessor-Familie „Itanium“ anbieten. (rw) …mehr

  • Fujitsu Siemens setzt auf Tiscali

    Sämtliche Consumer-PCs von Fujitsu Siemens werden künftig mit vorinstallierter Internet-Zugangssoftware vom Internet-by-Call-Anbieter Tiscali ausgeliefert. Die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen gilt neben Deutschland für 13 weitere europäische Länder, in denen der italienische Provider vertreten ist. Vereinbart ist außerdem die Entwicklung und der Vertrieb weiterer Produkt-Bundles. In Deutschland erhalten die Kunden neben der Zugangssoftware ein Service-Paket namens „Trust", das Virenschutz- und Sicherheitssoftware sowie Garantien und Gewährleistung enthält. Vertrieb der Computer mit Tiscali-Zugang soll noch im ersten Quartal 2002 beginnen.(st) …mehr

  • SAP: Neuer Amerika-Chef kommt von Siebel

    hei …mehr

  • Internettelefone: Zwergenmarkt mit immensen Zuwächsen

  • FACHHANDELSTERMINE

  • Grüne Farbe für den Athlon XP

  • Bluetooth hat das Zahnen überstanden

  • Marktticker

  • Xerox: Rechtsstreit gegen Palm gewonnen

  • Taiwans IT-Hardware-Industrie in der Absatzfalle

  • Mobil in den eigenen vier Wänden

    In deutschen Haushalten gibt es immer mehr PCs, Notebooks oder anderewebfähige Endgeräte. Da aber meist nur ein Internetzugang vorhanden ist,mussten sich die Familienmitglieder bisher absprechen, wer wann und wie oft surft. Siemens hat dieses Problem erkannt und will mit einer neuenProduktfamilie Abhilfe schaffen. …mehr

  • Utimaco Safeware: Führungsriege mit einem Manager weniger

  • RFI: Distribution entscheidend für Bluetooth-Erfolg

    Seit Mitte 1999 hält die Lintec AG 80 Prozent der Anteile an der RFI Mobile Technologies AG. Im Geschäftsjahr 2000 bescherte der Mönchengladbacher Disti der in Q2 und Q3 arg gebeutelten Mutter immerhin fast ein Drittel des Konzernumsatzes. RFI fühlt sich für die Zukunft mit der hauseigenen Bluetooth-Lösung "Anycom" gut gerüstet. …mehr

  • Verwaltung von Speichernetzen

  • Facts & Figures 2001

  • Komponententicker

  • Produkteticker

  • IT-Aktien werden auch 2002 nicht stabiler

    Der IT-Aktienaufschwung seit September wurde durch reichlich Liquidität bei Investmentfonds und mehrmalige Zinssenkungen möglich. Die wirtschaftliche Lage lässt indessen zu wünschen übrig. Die Ausgaben für IT-Investitionen dürften nicht zunehmen. So wird 2002 für IT-Aktien erneut ein Jahr mit Schwankungen. …mehr

  • Euracom: Novar-Tochter macht überraschend die Pforten dicht

  • Rätselraten: Wo ist denn nur das €-Zeichen?

  • AMD: Mobile Duron über der GHz-Marke

  • Compaq: mit Branchen-Kampagnen45 Millionen Euro Extra-Umsatz

    Ende des vergangenen Jahres zog die Compaq Computer GmbH eine erste, positive Bilanz ihrer Mittelstands-Initiative. Mit zwölf unterschiedlichen branchenorientierten Kampagnen konnte ein zusätzlicher Umsatz von rund 45 Millionen Euro über den Fachhandel generiert werden. Im neuen Jahr gibt es dazu einen Sales-Wettbewerb mit Preisen im Wert von insgesamt 75.000 Euro für die Handelspartner. …mehr

  • Das Jahr 2001 aus Sicht der Viren

  • Iiyama: 19-Zoll-Röhrenbildschirm mit zwei Helligkeitsstufen

  • Purdue University: Mini-Fächer für die Luftkühlung in Notebooks

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Carmen Reimann, Category Manager CD/DVD-Writer/Pavilion …mehr

  • Hewlett-Packard: DVD-Brennen mit "Plus"

    DVD-Brenner, da besteht kein Zweifel, werden zum Massenprodukt. Angesichts der mit potenziellen Milliardenumsätzen gekoppelten Lizenzgebühren kann es sich lohnen, einen eigenen Standard auf die Beine zu stellen. ComputerPartner ging der Frage nach, ob Hewlett-Packards DVD+RW-Brenner zum großen Bestand der älteren DVD-Player kompatibel ist. …mehr

  • Newsticker

  • Suns One-Architektur nimmtGestalt an

    Beim Stichwort Verzeichnisdienst fallen einem Microsofts Active Directory oder vielleicht auch noch Novells Diectory Services (NDS) ein. Dass auch Sun einen gut funktionierenden Directory Server von Iplanet sein Eigen nennt, ist bisher nur einem engen Anwender- und Beraterkreis bekannt. Das könnte sich bald ändern. …mehr

  • Karussel fahrender Massenspeicher

  • Hewlett-Packard: Neuigkeiten aus dem Storage-Bereich

  • Apple: Imac-Nachfolger enthüllt

  • Computer 2000: Furuseth übernimmt Leitung des Front-Offices

  • CRM-Markt: Auf das Boomjahr 2000 folgt ein Minus von acht Prozent

  • Unternehmensticker

  • Magirus: Conrad wird BusinessDevelopment-Manager für Services

  • Manager im Dialog

    Lars Wegener (33) ist Managing Director der Swisscom Deutschland GmbH. Das Unternehmen stellt ein internationales Glasfasernetzwerk (Eosnet) sowie Dienstleistungen für seine registrierten Provider zur Verfügung. Wegener, der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert hat, begann seine Karriere im Management eines Familienbetriebs. 1997 fing er seine Tätigkeit bei dem TK-Service-Provider Interoute an. Seit April 2001 hat Wegener die Leitung von Swisscom Wholesale Deutschland inne. www.swisscom.de …mehr

  • CPG International: Thermodrucker für Handel, Industrie und Logistik

  • 2002: die wichtigstenTermine der IT-Welt

    Messen, Roadshows, Produkteinführungen - auch 2002 erwartet die IT-Branche ein voller Terminkalender. Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir eine Liste der wichtigsten Events zusammengestellt. …mehr

  • Wissenssteine für Unternehmen

  • Visionen 2002: Nur jeder fünfte IT-Manager glaubt an eine baldige Marktbelebung

    Die Beratungsgesellschaft CMG befragte 250 Manager aus den Branchen Informationstechnologie,Telekommunikation und Internet nach ihrer Einschätzung für das Jahr 2002 und die weitere Zukunft. Trotz Rezession suchen die meisten nach qualifizierten Mitarbeitern, obwohl nur 18 Prozent bereits für 2002 mit einer Belebung des IT-Marktes rechnen. …mehr

  • Menschen II

  • Viren-Top-Ten 2001: Nimda führt

  • Banken-Web-Ranking: Hypovereinsbank und Direkt Anlage Bank vorn

  • IT: Markt wird 2002 um sieben Prozent wachsen

  • COS: Hyundai-Monitore neu ins Portfolio aufgenommen

  • Sag mir, wo Du wohnst, und ich sage Dir, wie Du zahlen musst

    Wo findet man den idealen Kunden? Diese Frage haben sich schon einige Betreiber von Onlineshops oder Versandhandel gestellt. Zahlungskräftig muss er allemal sein, und wenn er dann noch in einer noblen Gegend wohnt, umso besser. …mehr

  • Lösungsticker

  • Data Distilleries: Version 3.0 der analytischen Software

  • B-Box mit A-Leistung: USVs mit Mikroprozessortechnik

    Microdowell erweitert zwei Produktklassen seiner unterbrechungsfreienStromversorgungen aus der B-Box-Familie. Das Leistungsspektrum reicht von 800 bis 3.000 Voltampere. …mehr

  • Terror pusht Sicherheitsdenken

  • Industrie-PC im 19-Zoll-Format

  • Displayanbieter Iiyama: mit gebremstemOptimismus ins neue Geschäftsjahr 2002

    Trotz eines schwierigen Geschäftsjahres 2001 konnte Monitorhersteller Iiyama in der abgelaufenen Rechnungsperiode Wachstumbei Umsatz und Stückzahlen verbuchen. Die Erwartungen für das neue Jahr sind allerdings zurückhaltend. …mehr

  • Mini-Switch reduziert Kabelsalat

    Das israelische Unternehmen Minicom Advanced System bringt mit dem Modell "Phantom Specter" einen Miniatur-KVM-Switch auf den Markt. …mehr

  • Teles verhandelt nicht nur mit "Mister Apple" Horlitz

    Der im August 2001 angekündigte MBO (Management-Buy-out) des AppleHändlers Gravis AG gerät ins Stocken. Der Berliner Internet-Service-Provider Teles schlug ganze zehn Prozent der Gravis-Aktien los. Doch der Apple-Händler istbegehrt. Schon haben zwei weitere Interessenten in Berlin angeklopft. …mehr

  • Menschen

  • Cache Flow: Streaming fürService-Provider

  • Für Linux-Experten

  • Infiniband - die ultimative Datenübertragung

    Der Name "Infiniband" ist ein Wortspiel aus infinite Bandwidth und bedeutet übersetzt etwa unendliche Bandbreite. Der Begriff steht für eine neue Input/Output-Architektur, die die Datenübertragungsgeschwindigkeit im Rechner und in Netzwerken maßgeblich steigern soll. ComputerPartner zeigt, wie Infiniband arbeitet. …mehr

  • Technik allein macht keinen Kunden zum König

  • Akcent-Diskussion: Öffentliche Ausschreibungen sind für die Katz´

    Im Diskussionsforum der IT-Fachhandelskooperation Akcent fand kürzlich ein Meinungsaustausch über die Vor- und Nachteile von öffentlichen Ausschreibungen statt. Bei Geschäftsführern von kleinen und mittleren Handelsunternehmen herrscht zu diesem Thema Einigkeit: Aufwand und Kosten färben die Marge rot. Die Namen der Teilnehmer wurden durch Buchstaben ersetzt. …mehr

  • Distributionsticker

  • TD Midrange: "Wir werden unsere Ziele wahrscheinlich erreichen"

    Während Computer 2000 im vergangenen Jahr mit hartem Gegenwind im Broadlinegeschäft zu kämpfen hatte, machte das Tochterunternehmen, Value-Added-Distributor TD Midrange Systems, einen guten Job: Geschäftsführer Marcus Adä geht, was die Zielerreichung betrifft, von einer Punktlandung aus. …mehr

  • Trend zum Tante-Emma-Laden jetzt auch im Internet?

    Egal ob Fernsehwerbung oder Shopping-Angebote im Internet: Die Kundenbetreuung lässt zu wünschen übrig - das sagen zumindest die Verbraucher laut einer Studie von Mummert + Partner. …mehr

  • Intel: Pentium 4 mit 2,26 GHz und 533 MHz FSB kommt im April

  • Plextor: CD-Brenner für dieUSB-2.0-Schnittstelle

  • Und wo ist der Gewinn gelistet?

    Zu unserem im Dezember 2001 erschienenen ComputerPartner-Sonderheft "Köpfe - Die 100 wichtigsten Personen im IT-Handel - Ranking 2001" erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Der Untergang der M+S

  • SAP: Erstmals Entlassungen imgroßen Stil geplant

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Das fängt ja gut an

    Zwei Jahre - ohne Bewährung! …mehr

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