Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 04.07.2002

  • Kommunikationsfreudiger und ausdauernder Organizer

    Die Toshiba Europe GmbH bietet den PDA "Pocket PC e740" in drei Konfigurationen an: mit integrierter Bluetooth-Funktionalität, mit einem WLAN-Modul oder mit keinem von be. Für den Fall, dass sich der Käufer für letztgenannte Variante entschieden hat, kann er über die eingebauten Compact-Flash- oder Secure-Digital-Kartensteckplätze den Organizer noch nachträglich funktauglich machen.Eine Infrarot-Schnittstelle und ein optional erhältliches Steckmodul namens "Expansion Pack" vervollständigen die Kommunikationsmöglichkeiten. Dieses Modul lässt sich an die Unterseite des Pocket-PC stecken und erweitert ihn um eine USB- und VGA-Schnittstelle. Dadurch, erklärt Toshiba, könne der PDA zum Beispiel mit einer Tastatur bedient und mit einem Monitor oder Projektor verbunden werden. Die Dockingstation findet Anschluss im USB-Port eines Computers.Systemleistungen der besseren Sorte Im Innern des Pocket PC e740 arbeitet der PXA250-Prozessor von Intel. Seine Taktfrequenz von 400 MHz macht ihn nach Angaben von Toshiba zur derzeit leistungsfähigsten CPU für PDAs. Begleitet wird er von 64 MB SDRAM und 32 MB Flash-ROM. Das 3,5 Zoll große TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln kann 65.536 Farben darstellen. Als Betriebssystem setzt der Organizer auf Microsofts Pocket-PC 2002. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku versorgt den Mini-Rechner im acht Stunden lang mit Energie. Wem das nicht reicht, der kann sich an die Rückseite des PDAs einen optional erhältlichen Hochkapazitätsakku anstecken. Toshiba verspricht mit ihm eine Betriebsdauer von 22 Stunden.KurzgefasstHersteller: Toshiba Produkt: Organizer Pocket PC e740 Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Geschäftsleute, die viel auf Reisen sind Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 649 Euro (mit Bluetooth: 699 Euro; mit WLAN: 729 Euro) Verkaufsargumente: Der Organizer ist mit leistungsfähigen Komponenten ausgestattet und gibt sich sehr kommunikationsfreudig. ComputerPartner-Meinung: Toshibas Konzept, den PDA mit Bluetooth, WLAN oder keinem von be anzubieten, ist nachahmenswert. Der Preis des Geräts le nicht. (tö) Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Silent-PCs von Krystaltech Lynx: Noch leiser ist nur die Stille

    Als derzeit leisesten, gleichzeitig aber vollwertigen Business-PC preist die Krystaltech Lynx Europe GmbH ihren neuesten Rechner namens "Lynx Client 24 Silent Plus" an. Gemessen nach dem Standard ISO 9296 begnügt er sich nach Angaben des Herstellers mit einer Geräuschentwicklung von 21 Dezibel im Standby- und 23 Dezibel im Betriebsmodus. Sein Bruder-PC, der "Lynx Client 24 Silent", steht ihm mit 25 beziehungsweise 26 Dezibel in nicht viel nach.Um die be Rechner so leise wie möglich zu halten, habe man besonders leise arbeitende und aufeinander abgestimmte Komponenten ausgewählt, betont Krystaltech Lynx. Beispielsweise sei die 40 GB große und mit 5.400 Umdrehungen pro Minute rotierende Festplatte extra ummantelt. Hinzu kommt, dass das passiv gekühlte Motherboard - unter anderem mit LAN-10/100-Schnittstelle und Audio onboard - und die Grafikkarte - mit bis zu 64 MB Speicher - lüfterlos arbeiten, sodass zwei Lärmquellen völlig entfallen.Natürliche Lüftung ist leiser als künstliche Zudem hat sich der Hersteller für ein Gehäuse mit hoher Wärmeleitfähigkeit entschieden, um die erforderliche Kühlleistung der Lüfter von vornherein zu senken. Dämmmatten fehlen ganz, da sie laut Krystaltech Lynx die Luftführung im Gehäuse verhindern, was während des Betriebs zu Hitzestaus führen kann.Das Unternehmen hebt außerdem hervor, dass Netzteil-, Rückwand- und Prozessorlüfter bauartbedingt extrem leise arbeiten. Bei den be Letztgenannten hängt die Drehzahl von der Umgebungstemperatur ab, zudem schaltet sich der CPU-Lüfter im Standby-Modus automatisch ab.Was die Prozessorleistung betrifft, kann sich der Käufer für einen Pentium-4-Chip mit einer Taktfrequenz zwischen 1,6 und 2,53 GHz oder einem Celeron-Prozessor mit 1,7 GHz entsche. Alternativ sind unter dem Namen "Lynx Client 24 AMD Silent" auch Ausführungen mit Athlon-XP-1600+-Prozessoren und höher möglich.Zur Grundausstattung gehören auch ein Diskettenlaufwerk und ein 16x/40x-DVD-ROM-Laufwerk. Die be Steckplätze für DDR-SDRAM-Speicher können Module bis zu 1 GB Kapazität aufnehmen. Auf dem Motherboard befinden sich ein AGP- und sechs PCI-Steckplätze. Krystaltech Lynx ist sich sicher, dass schon bald etwa 80 Prozent seiner verkauften Business-PCs aus der Silent-Reihe stammen werden.KurzgefasstHersteller: Krystaltech Lynx Produkte: Lynx Client 24 P4 Silent/Silent Plus, Lynx Client 24 AMD Silent Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Unternehmen mit zahlreichen PC-Arbeitsplätzen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: je nach Konfiguration Verkaufsargumente: Die Rechner aus der Silent-Reihe bestechen durch eine äußerst geringe Geräuschentwicklung. ComputerPartner-Meinung: Mit den Silent-PCs setzt Krystaltech Lynx auf einen Marktzweig, der in den kommenden Jahren noch viel von sich reden machen wird. (tö) Infos: www.lynx-pc.de …mehr

  • Mäuse, die noch mehr können

    Mit vier neuen Mäusen, die über ihre Eingabefähigkeit hinaus eine zusätzliche Funktion besitzen, bereichert Qtronix Technology sein Sortiment. Die Modelle "Lynx MI" und "Lynx MII" weisen an ihren hinteren Enden jeweils zwei Steckplätze für Speicherkarten auf. Bei der MI-Maus können die formatgleichen Secure-Digital- und Multimedia-Karten sowie der Memory Stick gelesen und beschrieben werden. Die MII-Maus ist hingegen kompatibel zu Smart-Media-Karten und den formatgleichen Compact-Flash-Karten sowie Microdrive-Festplatten.Anders die Mäuse "Lynx LII" und "Lynx LIV". Sie zeichnen sich durch einen integrierten Sensor aus, der den Fingerabdruck des Benutzers überprüft. Alle vier Neulinge arbeiten optisch mit einer Auflösung von 400 dpi und lassen sich an die USB-Schnittstelle anschließen.KurzgefasstHersteller: Qtronix Produkte: Maus Lynx MI/MII/LII/LIV Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: Privatanwender, Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preise: MI/MI: 39,90 Euro; LII/LIV: 99,90 Euro Verkaufsargumente: Die Mäuse der Lynx-M-Reihe dienen auch als portable Laufwerke, die der Lynx-L-Reihe auch als Zugriffskontrollen. ComputerPartner-Meinung: Die Geräte mit den Laufwerken dürften sich eher verkaufen lassen, da Fingerabdrucksensoren zuletzt negative Schlagzeilen gemacht haben. (tö) Infos: www.qtronix.de …mehr

  • Der Pocket-PC wird zur Fernbedienung

    Der Softwarehersteller G Data bietet ein Programm an, mit dem Nutzer eines Pocket-PC diesem die Aufgaben einer Fernbedienung für Hifi-Geräte, Fernseher, V oder DVD-Player beibringen können. Zusätzlich zu den bereits vorinstallierten 38 Geräten gängiger Hersteller erlaubt es der Lernmodus der "Universal Fernbedienung für Pocket-PC", weitere 30 Geräte hinzuzufügen. Die Gegenstelle muss lediglich in der Lage sein, ein Infrarotsignal zu empfangen. Die Reichweite bewegt sich in der für normale Fernbedienungen üblichen Entfernung von drei bis zehn Meter.Neben der Darstellung der Gerätefunktionen auf dem Touchscreen lassen sich auch die Tasten des Handhelds mit Funktionen belegen. Programmiert wird die PDA-Fernbedienung mit Hilfe der bisherigen Fernbedienung über das Infrarotsignal. Aber: Wenn die richtige Fernbedienung bereits den Geist aufgegeben hat, ist es zu spät, den PDA zu programmieren.KurzgefasstHersteller: G Data Produkt: Universal Fernbedienung für Pocket PC Produktgruppe: Software Zielgruppe: Besitzer eines PDA mit Pocket-PC 2002 oder Windows CE 3.0 Verfügbarkeit: sofort Preis: 29,95 Euro Verkaufsargumente: gute und preisgünstige Alternative, falls die Fernbedienung den Geist aufgibt. ComputerPartner-Meinung: Nice to have. Aber die Fernsteuerung des heimischen Fernsehers kostet auch Energie, und die verkürzt die Betriebszeit des PDA. (bw) Infos: www.gdata.de …mehr

  • Klare Bilder unter Wasser

    Um auch unter Wasser mit einer Digitalkamera fotografieren zu können, bietet Canon verschiedene Gehäuse an. Die Schutzvorrichtungen eignen sich jedoch nur für die hauseigenen Canon-Apparate: das Modell "WP-DC200s" für die Kameras Powershot A30/A40, das "WP-DC300" für die Powershot S30/ S40, das "WP-DC400" für die Powershot A100, das "WP-DC500" für die Digital Ixus 330 und das Gehäuse "WP-DC600" für die Kamera Digital Ixus V2.Der Hersteller betont, dass die Hüllen aus stoßfestem, transparentem Polykarbonat bestehen und ein Objektivfenster aus vergütetem Glas besitzen. Sie seien bis zu einer Tiefe von 30 Meter wasserdicht. Zudem würden sie auch am Strand die Digicams vor Schmutz und Sand schützen. Die Gehäuse sollen so konstruiert sein, dass mit den farbigen Tasten jeder Schalter des Fotoapparats erreicht werden kann. Zum Lieferumfang gehören eine Spezialflüssigkeit gegen das Beschlagen des Gehäuses und eine Paste zur Reinigung des Dichtungsringes.KurzgefasstHersteller: Canon Produkte: Kameragehäuse WP-DC200s/300/400/500/600 Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Hobbytaucher und Besitzer von Canon-Digitalkameras Verfügbarkeit: ab sofort Preise: jeweils 230 Euro Verkaufsargumente: Die Gehäuse ermöglichen problemloses Fotografieren unter Wasser und schützen die Kameras auch an Land. ComputerPartner-Meinung: Viel Geld für ein b Plastik. Wer jedoch begeisterter Hobby-Taucher ist, dem wird es die Anschaffung wert sein. (tö) Infos: www.canon.de …mehr

  • Schon gelesen? Die 25 größten Systemhäuser in Deutschland: Exklusiv-Studie von ComputerPartner

    Zum vierten Mal hat die ComputerPartner-Redaktion den deutschen Systemhausmarkt beobachtet. Und zum vierten Mal erwies sich GE Compunet als das umsatzstärkste Unternehmen im indirekten Vertrieb.  …mehr

  • Articon-Integralis: Zufrieden mit dem zweiten Quartal

    Die Articon-Integralis AG, Mutter des Value-Added-Distributors Allasso, hat die vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Der Umsatz wird voraussichtlich bei 50,5 Millionen Euro liegen. Das Bruttoergebnis für das zweite Quartal soll in etwa 36,2 Prozent des Umsatzes betragen. Für das erste Halbjahr 2001 geht Articon-Integralis von einem Umsatz in Höhe von rund 104 Millionen Euro aus. Im Vergleichzeitraum des Vorjahres lag er bei 109,1 Millionen Euro. Damit hat das Ismaninger Unternehmen das Umsatz-Niveau trotz der „extrem schwierigen Marktbedingungen" in etwa gehalten. „Besonders erfreulich entwickelte sich der Geschäftsbereich Allasso, der im abgelaufenen Quartal im Bereich value-added-Distribution ein beachtliches Wachstum aufweist", freut sich Mark Silver, CEO der Articon-Integralis. Die Ende Mai angekündigte Umstrukturierung des Konzerns befinde sich bereits in der Umsetzung. Effizienzsteigerungen durch Kosteneinsparungen bei Integralis und Activis seien bereits zu beobachten. In die Ergebnisse werden die Einsparungen aber vermutlich erst im dritten oder vierten Quartal einfließen. (gn) …mehr

  • 3Com Deutschland trennt sich von Geschäftsführer Jörg Lösche

    Nach etwas mehr als einem Jahr hat Jörg Lösche, Country Manager der 3Com Deutschland GmbH in München, das Unternehmen verlassen. Zusammen mit ihm ging Distributionsvertriebsleiter Matthias Todd. Die beiden waren eng befreundet, so dass auch Bert van der Zwan, EMEA Nordeuropa-Chef bei 3Com, im Gespräch mit ComputerPartner die Vermutung anstellte, die beiden könnten zusammen neue Jobs ins Auge gefasst haben. Offiziell lautet Zwans Erklärung zum Ausscheiden Lösches, man habe sich im gegenseitigen Einvernehmen zum 1. Juli getrennt. Gerüchten, denen zufolge Lösche sich zuwenig um wichtige Kunden gekümmert habe und stattdessen lieber im Hintergrund blieb, widersprach Zwan vehement. „Daran ist absolut nichts dran", erklärte er. Bis ein neuer Deutschland-Statthalter gefunden sei, werde Stanimira Koleva, altgediente 3Com-Managerin und derzeit Director of Distribution International (ausser USA), den Job Lösches übernehmen, erklärte Zwan. Der zusätzliche Titel der Managerin lautet nun Country Manager Central Europe. (wl) …mehr

  • Easy Software verkauft Consulting-Abteilung

    Der angeschlagene Mülheimer DMS-Spezialist Easy Software AG hat seine 80-prozentige Beteiligung an der Dortmunder Consulting-Tochter Easy Solutions AG verkauft. Uwe Kühling und Peter Mausch, beide Mitgesellschafter der Solutions AG, übernehmen die Anteile zu einem nicht genannten Preis. Wie Easy mitteilt, ist der Verkauf als „Teil des laufenden Restrukturierungsprogramms" zu verstehen. Die Consulting AG, seit 1990 im DMS-Geschäft und im Jahr 2000 von Easy übernommen, soll künftig wieder unter dem Namen Kühling am Markt agieren. Sie werde weiterhin DMS-Produkte der Mühlheimer vertreiben, so Easy. (wl) …mehr

  • SNIA glaubt an das Internet Protokoll für SANs

    Verschiedene neue Technologien, die das Fibre-Channel-Kabel als Hauptverbindung in und zu Speichernetzen (Storage Area Networks oder SANs) ersetzen könnten, werden laut Brad Stamas, Chaiman der Storage Area Networing Industry Association (SNIA), im Jahr 2003 groß rauskommen. Stamas spricht in diesem Zusammenhang von ISCSI (Internet Small Computer System Interface), FCIP (Fibre Channel Internet Protocol) und IFCP (Internet Fibre Channel Protocol). Alle drei Technologien sind TCP/IP-Protokolle (Transmission Control/Internet Protocol), deren Standardisierungs-Verfahren bei SNIA noch laufen. ISCSI verbindet IP-basierende Speichergeräte, Hosts und Clients. Server und Switche kommunizieren über herkömmliche SCSI-Kommandos, die aber über das IP-Netz transportiert werden. Laut Stamas unterstützen diverse Hersteller diese Technologie, und deshalb hat sie größere Chancen, als Standard akzeptiert zu werden, als andere. FCIP sendet Fibre-Channel-Befehle über ein IP-Netz. Es handelt sich hierbei um ein Tunneling-Protokoll, das geografisch voneinander getrennte Fibre-Channel-SANs verbindet. IFCP verbindet Fibre-Channel-Speichergeräte oder SANs miteinander. Statt Fibre-Channel-Switche und Router wird hierbei allerdings eine IP-Infrastruktur verwendet. (ce) …mehr

  • Kommentar: Darum nicht Dell

    Dell kann es nicht lassen: Das Stänkern gegen den IT-Handel. Derzeit erscheinen ganzseitige Anzeigen in der Tagespresse mit der Schlagzeile: "Weltneuheit: Köder ohne Haken." Was der Haken üblicherweise ist, erfährt der Leser im Text: Der hohe Preis, für den der Händler verantwortlich sei. Anders dagegen bei Dell. Zitat: "Kein Händler, keine teuren Händlermargen."Das alles ist eigentlich nicht neu und daher bekannt. Schon immer hat Dell den Handel als Abzocker der Kunden dargestellt, dessen einzige Leistung darin besteht, die Produkte zu verteuern. Dabei wissen die Kunden inzwischen auch, dass am Verkauf der Hardware kein Händler mehr etwas verdient (insofern scheint Dell die Kunden für dümmer zu halten, als sie sind; eigentlich ist dieser Satz von Dell daher sogar eine Beleidigung der Intelligenz der Kunden). Verwunderlich ist, dass sich eine zunehmende Zahl von Händlern und Systemhäusern nicht zu schade ist, mit einem Unternehmen, das bei jeder Gelegenheit schlecht über sie redet, zusammen zu arbeiten. Eine Form von Masochismus? Oder ein Akt der Verzweiflung? Diejenigen Händler, die eine Liaison mit Dell beginnen, müssen sich fühlen wie Julia Roberts in dem Film "Der Feind in meinem Bett". Die Händler sind Julia Roberts. (Sie kennen den Film nicht? Informationen gibt es hier. (sic) …mehr

  • Wie sich Call-Center gegen verärgerte Anrufer helfen können

    Eine noch namenlose Software des Unternehmens Mitel Knowledge soll Mitarbeitern in Call-Centern bei Anrufen von verärgerten Kunden beistehen. Wie die New York Times berichtet, könne das Programm anhand der Art und Weise, wie der Anrufer beim Wählen die Nummerntasten drückt, sowie anhand seiner Art des Sprechens erkennen, ob er verärgert ist oder nicht. Im erstgenannten Fall würde ihn die Anrufanalyse-Software automatisch an speziell dafür ausgebildetes Personal weiterleiten. Einen missmutigen Anrufer zeichnet zum Beispiel ein schnelles und ungeduldiges „Hacken" auf die Tasten aus. Zudem spricht er in der Regel lauter und schneller, stottert sogar oder beschimpft sein Gegenüber. All diese Indikatoren sollen von der Software erkannt werden. Ist eine vorher festgelegte Schwelle überschritten, bekommt es der Anrufer mit einer für ihn geschulten Person zu tun. (tö) …mehr

  • FSCs Amilo-Notebook jetzt auch mit Pentium 4 Mobile

    Der Bad Homburger IT-Hersteller Fujitsu Siemens Computers bringt ab sofort das Consumer-Notebook Amilo auch mit dem Pentium-4-M-Prozessor von Intel auf den Markt. Die Einstiegskonfiguration mit 14,1-Zoll-XGA-Display, P4-M-CPU mit 1,6 GHz, 128 MB DDR-SDRAM, 20-GB-Festplatte, DVD-Laufwerk und MS Win XP Home ist ab 1.900 Euro Endverbraucherpreis im Handel. Die Besonderheit: der integrierte Multimedia-Slot. Damit können alle wesentlichen Speichererweiterungen wie Memory Stick, Smartmedia, Multimedia Card und Secure Digital Card einfach direkt genutzt werden. Laut Hersteller bietet der Amilo M eine verlängerte Akku-Betriebsdauer von bis zu drei Stunden.(go) …mehr

  • AMD backt noch kleinere Brötchen

    Eine neuerliche Umsatzwarnung für das zweite Quartal (Stichtag: 30. Juni) hat Intel-Konkurrent AMD veröffentlicht. Nicht zwischen 620 und 700 Millionen, sondern rund 600 Millionen Dollar Einnahmen werde das Unternehmen bilanzieren können. Zum Verlust sagte AMD nichts, doch in seiner ersten Warnung vor zwei Wochen hatte der Chipfertiger von „erheblichen Verlusten" gesprochen. Die ursprüngliche Umsatzerwartung für das zweite Quartal 2002 war von AMD Mitte April auf 820 bis 900 Millionen Dollar beziffert worden. Eine Begründung für die enttäuschenden Zahlen lieferte der kalifornische Chipbauer nicht. Branchenkenner glauben, dass AMD, wie schon so oft, beim permanenten Preiskrieg mit Intel den Kürzeren gezogen hat. Der Kampf der beiden um Marktanteile ist legendär, dass Intel AMD immer wieder zu Verlusten zwingt, bekannt. Am 19. Juni hatte AMD erklärt, die laue PC-Nachfrage, vor allem in Europa, habe für die schwachen Ergebnisse gesorgt. Mit dieser Erklärung wusste sich das Unternehmen ausnahmsweise einig mit Intel. Der Chip-Krösus hatte seine Umsatzwarnung Anfang Juni ebenfalls mit der schwachen Nachfrage im allgemeinen und insbesondere mit dem enttäuschenden europäischen PC-Markt begründet. (wl) …mehr

  • Handelsverband übt Kritik an Müllers "Micro-Darlehen"

    Eine Umfrage des Hauptverbands des deutschen Einzelhandels (HDE)unter seinen Mitgliedern zum Vorschlag von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (ComputerPartner berichtete) hat ergeben, dass viele Betriebe das sogenannte "Micro-Darlehen" für keine ausreichende Lösung halten. "Insbesondere die Beschränkung der Inanspruchnahme auf drei Jahre nach Gründung greift für viele Betriebe zu kurz", kritisiert HDE-Mittelstandsexpertin Kathrin Andrae. Zudem nehme die Kapitalisierung im mittelständischen Einzelhandel ständig zu, so dass schnell ein Investitionsvolumen von 25.000 Euro überschritten sei."Was die Unternehmen wollen, ist eine generelle Entbürokratisierung der Fördermittelvergabe und ein Kreditprogramm für Unternehmen jeden Alters, das anders als das existierende KfW-Mittelstandskreditprogramm auch kleinere Kreditsummen finanziert", erklärt Andrae. (sic) …mehr

  • IBMs neues Bandspeicherlaufwerk mit größerer Kapazität

    Mit dem neuen Bandspeicherlaufwerk "3590 H" erweitert IBM die Kapazität seiner Bänder um 50 Prozent. Während die bisherigen B- und E-Modelle 40 Gigabyte unkomprimierter Daten speicherten, passen bei den neuen Geräten bis zu 60 Gigabyte unkomprimiert (180 Gigabyte komprimiert) auf eine Kassette. Möglich macht dies ein neuer Schreib-Lese-Kopf mit 384 Magnetspuren. Gespeichert wird auf den gleichen Kassetten, wie bei den Vorgängermodellen. Laut unserer Schwesterpublikation Computerwoche kostet  das 3590er Modell H (ohne Silo oder Loader) 43.500 Dollar. Bestandskunden mit B- und E-Laufwerken sind allerdings bereits mit 12.000 Dollar dabei. Das neue Bandspeicherlaufwerk unterstützt zudem IBMs aktuellen Mainframe-Anschluss "Ficon" (Fibre Connection). (ce) …mehr

  • NEC-Multimedia jetzt bei der COS AG

    Zum 1. Juli 2002 haben der Lindener Distributor COS AG und die NEC Deutschland GmbH einen Distributionsvertrag geschlossen. Der Vertrag umfasst Produkte aus dem Bereich Multimediaprojektoren, die ab sofort bei der COS AG erhältlich sind. Der Hersteller gewährt drei Jahre Garantie auf den Kauf von neuen Projektoren und einen europaweiten Vor-Ort-Service. (bw) …mehr

  • CE Consumer Electronic: hohes Minus statt Plus

    Mit einem Paukenschlag läutete Erich Lejeune, scheidender Vorstand der CE Consumer AG, die Hauptversammlung des weltweit zweitgrößten Chiphändlers in München ein. „Die Branche hängt durch. Der Markt ist einfach noch nicht da“, erklärte er den offensichtlich gedrückten Aktionären am Mittwoch. Diese hatten am Tag zuvor erfahren, dass der Chiphändler das Geschäftsjahr 2002 nicht mit einem kleinen Plus, wie im Mai dieses Jahres verkündet, sondern mit einem Verlust im zweistelligen Millionenbereich abschließen werde. Der Grund sei in der gerade vorgenommen Wertberichtung in Höhe von 47 Millionen Euro, in der Hauptsache für die im Vorjahr gekaufte US-Tochter SND Electronics, zu suchen. Im Übrigen gehe CE nunmehr von einem Konzernumsatz unter dem Vorjahresniveau von 426,8 Millionen Euro aus. „Wir sind wieder in eine depressive Phase eingetreten. Insbesondere der Markt in den USA ist absolut flach", erläuterte Finanzvorstand Friedrich Rettenberger. Er rechne mit einer Erholung in der Halbleiterbranche erst Ende des Jahres oder Anfang 2003.Auch die vorläufigen Zahlen zum 2. Quartal 2002 vermochten die Aktionäre nicht aufzumuntern. Mit 81,3 Millionen Euro Umsatz und einem Rohertrag von 7,3 Millionen Euro spiegelten die Münchener die Schwäche des Chipmarktes deutlich wider. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte CE 187,9 Millionen Mark umgesetzt; der Gewinn (Ebitda) betrug 6,21 Millionen Mark. Ob die Aktionäre, die heftig die stark angestiegenen Kosten der Münchener kritisierten, damit zufrieden waren, dass Lejeune bekannt gab, er überlege, die deutlich gefallene CE-Aktie statt im „Neuen Markt" im geregelten Markt zu platzieren, sei dahingestellt. Das „Kopf hoch“, das ihnen Lejeune zu Beginn der Hauptversammlung entbot, zeigte im Lauf der Versammlung jedenfalls haltungsmäßig kaum Wirkung bei den Aktionären. Für die Zukunft sieht sich der rund 400 Mitarbeiter zählende, weltweit zweitgrößte Chip-Broker allerdings gut gerüstet. CE sei gut aufgestellt, befand Lejeune-Nachfolger Peter Bohn. „Wir stehen in der Pole-Position.“ Er tritt ab Januar 2003 den CE-Vorstandsvorsitz an. Bohn stützte sich bei seinem vorauseilenden Optimismus auf Vermutungen von Marktforschungsinstituten. Diese gehen von einem Wachstum der Chipbranche spätestens im kommenden Jahr aus. Die Jahre 2003 und 2004 brächten Zuwachsraten von jeweils über 20 Prozent mit sich, zitierte Bohn. PCs, Mobiltelefone und Consumer-Elektronik-Produkte würden die Konsumenten in die Läden ziehen. (wl) …mehr

  • LSI Logic Storage Systems kauft die IBM-Tochter Mylex

    Speicherspezialist LSI Logic Storage Systems kauft die IBM-Tochter Mylex für einen nicht genannten Betrag. IBM hatte Mylex selbst erst vor rund drei Jahren für 240 Millionen Dollar erworben. Nach der Festplatteneinheit, die an Hitachi ging, ist der auf RAID-Controller (Redundant Array of Independent Disks) spezialisierte Geschäftsbereich Mylex der zweite größere Verkauf aus IBMs Speicherbereich. Neben den Raid-Controllern erwirbt LSI Logic auch noch Mylex´ Subsysteme sowie Hard- und Software-Technologien und übernimmt die Entwickler sowie die Vertriebsmannschaft. Des weiteren wird das Unternehmen Zugang zum Mylex-Verkaufkanal bekommen und eine Kundenbasis dazugewinnen zu der unter anderem IBM, NEC, Fujitsu-Siemens, Xyratex und Eurologic zählen. (ce) …mehr

  • HP: Massiver Stellenabbau in Europa

    Hewlett-Packard will nach der Fusion mit Compaq in der Region EMEA insgesamt 5.900 Stellen abbauen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, so das amerikanische Mutterhaus, müsse man bis 2004 Kosteneinsparungen in Höhe von etwa drei Milliarden Dollar erzielt haben. Um das Ziel zu erreichen, sollen weltweit 15.000 von 46.000 Arbeitsplätzen gestrichen werden.Wieviele Mitarbeiter in Deutschland ihren Schreibtisch räumen müssen, steht noch nicht fest: In der HP-Zentrale in Böblingen wird derzeit die genaue Quote berechnet, das Ergebnis soll kommende Woche vorliegen. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa betonte der Geschäftsführer der neuen HP Deutschland, Heribert Schmitz, dass man möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen möchte. Mit den Betriebsräten werde derzeit über freiwillige Programme für Abfindungen und Altersteilzeit gesprochen. (mf) …mehr

  • 200.000 Dollar für Linux auf der Xbox

    Wer es als erster schafft, eine auf Microsofts Xbox lauffähige Linux-Version zu entwickeln, erhält 200.000 Dollar bar auf die Hand. Ein anonymer Spender (auch Herr Kohl kennt ihn nicht) hat diese Summe ausgesetzt, um einen "lustigen" Wettbewerb zu starten. Dieser soll spätestens Ende des Jahres entschieden sein, die Koordination des ganzen übernimmt das "Xbox Linux Project". Dem Konsortium ist der edle Spender bekannt, gleichzeitig versichert man dort, dass auch ganze Mannschaften sich die stolze Prämie teilen können. Damit will man verhindern, dass einzelne Entwickler gegeneinander arbeiten und so vom Open-Source-Gedanken abkommen. (rw) …mehr

  • Actebis: Kooperationsvereinbarung mit American Power Conversion

  • Kathrein: Satellitenprogramme für den Computer

    Während sich viele IT-Hersteller schon seit längerem mit Sound und DVD in Richtung Unterhaltungselektronik bewegen, gibt es dort innovative Firmen, die ihre Fähigkeiten in PC-Produkte stecken. Zum Beispiel Kathrein, das für Satelliten- und Antennentechnik bekannt ist. Ob die Premiere eines USBProduktes gelungen ist, hat ComputerPartner näher untersucht. …mehr

  • Klare Bilder unter Wasser

  • Fachhandelstermine

  • Ingram Macrotron: "Distributor of the Year 2001" von Kingston

  • Der Pocket-PC wird zur Fernbedienung

  • Eye-Q: großer Röhrenbildschirm mit automatischer Farbkorrektur

  • Produkteticker

  • Distributionsticker

  • Content-Management-Lösung für Applikationsserver

    Die 1995 gegründeten Softwarefirmen Pironet und NDH haben im August 2000 fusioniert und agieren nun als Pironet NDH AG. Das Kernprodukt des in Köln ansässigen Unternehmens ist das Content-Management-System "Pirobase". …mehr

  • Network Appliance: hochperfor-mante Content-Delivery-Plattform

  • Schroff: Türschließsystem für Serverschränke

  • Internet: Breitbandnutzersurfen länger

    Die von der Bundesregierung angeregte Initiative D21 macht sich dafür stark, dass bis 2005 die Hälfte der deutschen Internetnutzer Breitbandanschlusshat. Es fehlt jedoch noch an Finanzierungskonzepten und vor allem an sinnvollen Anwendungen. …mehr

  • APC: Gleichstromversorgung für Telekommunikationsanlagen

  • Automatisches Passwort-Reset

  • Avnet: "Für den deutschen Markt wird sich nichts ändern"

  • Incom: Distributionsabkommen mit Speichersoftware-Hersteller Q Star

  • RS-Components: "E-Procurement ist die Zukunft"

    RS-Components ist ein Spezialdistributor für Halbleiter, mechanische Bauelemente und Komponenten. Weltweit konnte der Disti im vergangenen Jahr, im Gegensatz zu anderen Branchen, seinen Umsatz um 15,8 Prozent steigern. …mehr

  • Die Milliardenhürde ist genommen

  • Silent-PCs von Krystaltech Lynx: Noch leiser ist nur die Stille

    Im kränkelnden PC-Markt fällt es derzeit jedem Hersteller schwer, sich mit neuen Modellen im Markt hervorzutun. Zu ähnlich sind die zur Verfügung stehenden Komponenten. Krystaltech Lynx versucht es daher mit besonders leise arbeitenden Rechnern. …mehr

  • Sun Microsystems: offene Architektur für Storage Area Networks

  • Kommunikationsfreudiger und ausdauernder Organizer

    Von einem Meilenstein in der Welt der Organizer spricht Toshiba bei seinem neuesten Taschencomputer. Vor allem die verschiedenen Kommunikationsmöglichkeiten sollen es den Anwendern antun. …mehr

  • Waitec: Kombilaufwerk mit großem Zwischenspeicher

  • Manager im Dialog

    Clemens Prändl (37) setzt als Geschäftsführer der Microstrategy Deutschland GmbH seinen Fokus auf den Ausbau der strategischen Partnerschaften mit Kunden und Partnerunternehmen. Er ist inzwischen drei Jahre bei dem Business Intelligence Anbieter beschäftigt. Vorher war Prändl unter anderem als Consulting-Manager bei IRI Software tätig. Später wechselte er zu Oracle Deutschland, wo er unter anderem als Regional-Manager Olap Nord arbeitete.  www.microstrategy.de …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Helmut Schwaiger aus dem Produkt-management SAT-Anlagen und -Empfang bei Kathrein. …mehr

  • Toolmaker Software: Direktversand von Faxen aus IBMs I-Series

  • Menschen

  • NTT Docomo: UMTS ist in Japan ein Flop

  • Mäuse, die noch mehr können

  • Entwicklungsumgebung für Mac und PC

  • Lösungsticker

  • Jeder neunte Arbeitnehmer wird gemobbt

  • Daten über das Netzwerk sichern

    I-SCSI hat seine Geburtswehen hinter sich gelassen. Die ersten Produkte sind nun marktreif und sollen ab Juli in Deutschland erhältlich sein. …mehr

  • Personalverwaltung, Gehalts- und Reisekostenabrechnung in einem

  • Neue Produkte und Lösungen

  • Benq: CD-Brenner mit 48facher Schreibgeschwindigkeit

  • Komponententicker

  • Spiel mit mir!

  • Menschen II

  • Baycom: ein Notebook mit Mitspracherecht

  • 1st Wave: Upgrade-Service für Elsa-Produkte zum kleinen Preis

  • Drahtlose Datennetze auf demVormarsch zum Wachstumsmarkt

    Mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 50 Prozent präsentieren sich drahtlose Netzwerke als attraktiver Wachstumsmarkt. Wie er sich konkret entwickeln wird, und welche Hindernisse noch auszuräumen sind, zeigt die aktuelle Studie von Techconsult. …mehr

  • Intel: Chef der ArchitectureGroup setzt sich zur Ruhe

  • Das ist der aktuelle Standardard-PC im Juli

  • PRESSESCHAU

  • EIP: Weltweiter Markt wird bis 2006 zum Milliardengeschäft

  • "Big Bang" bei HP: eine Verjüngungskur für den Consumer-Bereich

    Hewlett-Packard verpasst seinem profitabelsten Bereich ein neues Image: Mehr als 50 neue Produkte bringt der Hersteller in den kommenden Monaten auf den Markt, darunter Drucker, Digitalkameras, Multifunktionsgeräte und Scanner. Sie sollen schöner, schneller und billiger sein - und dem Marktführer ein größeres Stück vom Kuchen im Consumer-Segment sichern. …mehr

  • Software-Support: in vier Jahren ein 38 Milliarden Dollar schwerer Markt

  • Auf die Implementierungspartner kommt es an

    Linux kann auch für Miniunternehmen interessant sein. Grundvoraussetzung ist nach Ansicht der IHK, dass die benötigten Anwendungen zur Verfügung stehen. …mehr

  • Benq: Preise für die gesamte Monitorpalette gesenkt

  • Marktticker

  • Im WM-Rausch: Deutsche verwetten rund 300 Millionen Euro

  • Streit um Apple-Lagerbestände

    Heftige Diskussionen beschäftigen Apple und Analysten, nachdem in einem Bericht des IT-Nachrichtendienstes "News.com" behauptet wurde, die neuen "Imacs" setzten bei US-Distributor Ingram Micro bereits Spinnweben an. Der Autor des Artikels berief sich auf "der Firma nahe stehende Quellen". …mehr

  • PC-Spezialist: "Mit unserer Ebit-Marge sind wir Weltmeister am Neuen Markt"

    Erstmals legte PC-Spezialist am 21. und 22. Juni zwei wichtige Events zusammen: die Hauptversammlung sowie das Jahresfest für 850 Franchise-Nehmer und Microtrend-Partner. Dabei legte das Unternehmen auch seine Pläne für das laufende Geschäftsjahr auf den Tisch: Einstieg ins Unterhaltungselektronik-Geschäft und eine umfassende Kooperation mit Tech Data sind in der Mache. …mehr

  • Newsticker

  • Auszeichnungen für PC-Spezialisten und Microtrend-Partner

  • Microsofts Trick: Neuer Prozessor zwingt zum Upgrade

    Seit wenigen Wochen sind die neuen Xeon-Prozessoren mit HyperthreadingTechnologie von Intel auf dem Markt. Für Microsoft kommen diese CPUs aberanscheinend überraschend. Denn Windows 2000 kann nicht zwischen logischen und physikalischen Prozessoren unterscheiden. Die Folge: Doppelte Lizenzgebühren werden fällig. …mehr

  • Unternehmensticker

  • GE Compunet und Bechtle: Können Konkurrenten Freunde sein?

  • Sun: neues Mitglied der Sicherheits-Allianz von Microsoft und IBM

  • Der erfolgreiche Händler verkauft Ertragssteigerung und Kostensenkung

    Der Offene Brief in ComputerPartner 24/02 veranlasste Stephan Heinrich, manchem noch im Gedächtnis als Vertriebsdirektor des inzwischen vom Markt verschwundenen Distributors CHS, zu folgender Kommentierung: …mehr

  • Pixelnet und Orwo insolvent

  • Corel: Führungswechsel in Deutschland und schwaches zweites Quartal

  • Oracle bringt ERP-Software für den Mittelstand

    IBM, Microsoft und SAP kämpfen mit Oracle in dessen zwei Produktbereichen Unternehmenssoftware und Datenbanken hart um jedes Promille Marktanteil. Jetzt wollen die Kalifornier auf die Aktivitäten der Wettbewerber aus Walldorf und Redmond im ERP-Mittelstandsgeschäft mit einer Cut-Down-Version ihrer E-Business-Suite antworten. …mehr

  • Rache eines Ex-Mitarbeiters: BSA durchsucht Medienkonzern

  • Der Beginn einer wunderbarenFreundschaft?

  • Experten widersprechen Gartners Vorwurf der "Outsourcing-Falle"

    Gartner warnt potenzielle Outsourcing-Kunden: Hände weg von langfristigen Verträ-gen, die bringen letztendlich mehr Ärger, als die kurzfristige Kostenersparnis wert ist. ComputerPartner konfrontierte Outsourcing-Anbieter mit dieser harschen Aussage. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

Zurück zum Archiv