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Meldungen vom 06.03.2003

  • Wie hätten Sie's denn gerne?

    Dank seines modularen Aufbaus ist es laut Hersteller Xeron möglich, das Notebook "Sonic Grafx" sowohl als Desktop-Ersatz wie auch als mobilen Begleiter auszustatten. Dementsprechend kann der Käufer zwischen einem Pentium4-Prozessor mit bis zu 2,8 GHz Taktfrequenz, einer Pentium4-M-CPU mit bis zu 2,4 GHz, einem Celeron-Prozessor mit bis zu 2,2 GHz und einer Mobile-Celeron-CPU mit bis zu 2,0 GHz wählen. Der Hauptspeicher lässt sich in zwei Speicherbänken auf bis zu 1 GB DDR-SDRAM aufrüsten, als Festplatte ist ein 20, 30, 40 oder 60 GB großes Modell möglich. Und beim optischen Laufwerk bietet Xeron eine DVD-ROM-, ei-ne DVD-ROM/CD-RW- und eine DVD-R-Brenner-Komponente an.Festgelegt sind hingegen bei sämtlichen Sonic-Grafx-Laptops die Schnittstellen: vier USB-2.0-Anschlüsse, jeweils ein Firewire-, Parallel-, Infrarot- und TV-Out-Port stehen zur Wahl. Vorhanden sind zudem ein 56k-Modem, eine 10/100-Mbit/s-Netzwerkkarte und ein PCMCIA-Karten-Steckplatz. Als Bildschirm des 3,3 Kilogramm schweren Notebooks dient ein 15 Zoll großes Display mit einer maximalen Auflösung von 1.400 x 1.050 Pixel. KurzgefasstHersteller: XeronProdukt: Notebook Sonic GrafxProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: vor allem Personen aus der GrafikbrancheVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 1.299 EuroVerkaufsargumente: Für viele Komponenten des Notebooks bietet Xeron dem Käufer mehrere Ausstattungsmöglichkeiten an.ComputerPartner-Meinung: Das Sonic Grafx kann mit allem ausgestattet werden, was im Notebook-Bereich derzeit up to date ist. Der angegebene Preis gilt daher nur für die Grundausstattung. (tö)Infos: www.xeron.de …mehr

  • Netzwerk und Internet aus der Steckdose

    Um in der eigenen Wohnung ein Netzwerk aufzubauen, musste man bisher Löcher in die Wand bohren und neue Kabel ziehen. Dass es auch einfach geht, beweist die österreichische Datasoft GmbH mit dem Adapter "Dima Powersurfer" (OEM-Produkt von Powerline). Dieser nutzt vorhandene Stromleitungen zum Aufbau eines Netzwerkes. Und so funktioniert’s: Die Adapter werden in eine freie Steckdose gesteckt und über ein entsprechendes Kabel mit dem PC verbunden. Die Verbindung zum Rechner erfolgt dabei via USB oder Ethernet. Dank integriertem Switch können pro Adapter bis zu fünf IT-Komponenten (beispielsweise PCs oder Drucker) via USB angeschlossen werden. Jede Steckdose wird so zur Datenschnittstelle, über die ein permanenter Internetzugang möglich wird. Der Adapter arbeitet mit einer DSL-ähnlichen Technologie und erlaubt laut Hersteller Datenübertragungsraten mit bis zu 14 Mbit pro Sekunde im Umkreis bis zu 400 Meter. Dabei können alle Netzwerktechniken wie Firewall, Proxy-Server und Router eingesetzt werden. Durch 56-Bit-DES-Verschlüsselung bietet der Dima laut Hersteller höchste Abhörsicherheit. Mit einem Konfigurationstool sind die Verschlüsselung und der übertragungspegel entsprechend länderspezifischen Vorschriften einstellbar, verspricht Datasoft. Dank Plug-and-play-Installation soll es zudem möglich sein, einen Netzwerkdrucker am Ethernet-Anschluss unabhängig vom Rechner zu betreiben: So können mehrere PCs über die Stromleitung auf einen zentralen Drucker zugreifen. Bis zu 253 Adapter sind laut Datasoft in einem Netzwerk integrierbar. Obendrein sollen sich bestehende Netzwerke weiter verwenden und durch den Adapter über das Stromnetz erweitern lassen.KurzgefasstHersteller: DatasoftProdukt: Dima PowersurferProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Anwender, die ein Netzwerk aufbauen wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: Ein Netzwerk kann ohne zusätzliches Kabelverlegen und Bohren aufgebaut werden.ComputerPartner-Meinung: Gute : Mit dem Adapter können auch Anwender ohne große Kenntn ihre PCs vernetzen - alles ohne lästiges Strippenziehen. (kat)Infos: www.power-surfer.com …mehr

  • Kopieren wie die Profis

    In Deutschland hat der Anwender das juristisch verbriefte Recht auf eine private Sicherheitskopie seiner Software beziehungsweise seine Audio- oder Film-CDs. Geeignetes Softwarewerkzeug zum Kopieren gibt es zuhauf. Doch die meisten Kopiersysteme verlangen vom Anwender eine gehörige Portion Grundw, um überhaupt eine lauffähige Kopie produzieren zu können.Pinnacle Systems will das ändern und betritt mit einer neuen Lösung den Softwaremarkt der Speicherung von Daten sowie Audio- und V auf beschreibbare CDs und optische DVD-Medien. Instantcopy ist eine Software für die Backup-Erstellung von CDs und DVDs. Die Lösung basiert auf einer Technologie, die Pinnacle kürzlich vom Dortmunder DVD-Spezialisten VOB übernommen hat.Das DVD-Kopierproblem Film-DVDs enthalten neben dem eigentlichen Hauptfilm eine Menüstruktur und zusätzliches Bonus-Material. Weiterhin lassen sich verschiedene Untertitel und Sprachen wählen. Neben dem "Mehrwert" für den Verbraucher lösen die Produzenten mit diesem Zusatzmaterial das Problem der Raubkopien. Denn mit den zusätzlichen Daten wird die Kapazitätsgrenze von DVD-Rohlingen, die derzeit bei 4,7 GB liegt, immer überschritten. Der Hersteller dagegen presst die Daten auf eine zweilagige DVD mit 9 GB Kapazität. Durch diesen einfachen Trick lässt sich die DVD nicht mehr mit Hausmitteln kopieren. Bisherige Kopierprogramme steigen einfach aus, da das Datenvolumen der Quelldatei die Kapazität des Rohlings überschreitet.Instantcopy dagegen erlaubt jetzt Eingriffe innerhalb der Menüstruktur. Nicht benötigte oder gewünschte Zusatzteile, wie beispielsweise Sprachausgabe in Finnisch, Russisch oder Japanisch, lassen sich nun einfach per Mausklick entfernen. Auch Bonusmaterial, wie zum Beispiel "Making of ..." braucht nun nicht mehr mitkopiert zu werden. Zusätzlich kann das Datenmaterial komprimiert werden. Pinnacle betont, dass sich mit Instancopy auch eine wirkliche 1:1-Kopie von nicht kopiergeschützten DVD-Filmen - mit sämtlichen Menüs, Features, Sprachen, Tonspuren und dem gesamten Bonusmaterial - erstellen lassen soll. Neben DVDs kann das Programm natürlich auch Daten- beziehungsweise Audio-CDs duplizieren.KurzgefasstHersteller: Pinnacle SystemsProdukt: InstantcopyProduktgruppe: SoftwareZielgruppe: Anwender, die eine Sicherheitskopie von CDs und DVDs erstellen wollenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 49 Euro Verkaufsargumente: Einfach zu be-dienende Kopiersoftware, die es auch dem unerfahrenen Anwender gestattet, Sicherheitskopien zu ziehen.ComputerPartner-Meinung: Instantcopy könnte das Kopierprogramm Nummer eins für den Standardanwender werden. Die Features sind beeindruckend. Allerdings müssen sich jetzt die Produzenten von DVD etwas einfallen lassen. Einfach eine größere Datenmenge auf die DVD zu pressen reicht als Kopierschutz in Zukunft nicht mehr aus. (jh)Infos: www.pinnacleys.de …mehr

  • Schmales Laufwerk der MO-Sorte

    Lediglich 1,7 Zentimeter ist das magneto-optische (MO) Laufwerk "Dynamo 640 Pocket" von Fujitsu hoch. Da es auch nur 400 Gramm wiegt, ist es laut Hersteller für alle, die unterwegs am Notebook arbeiten und große Datenmengen immer sicher abspeichern möchten. Das Laufwerk in grau-silberfarbener Metall-Optik lässt sich mit 3,5 Zoll großen MO-Disketten füttern, die eine Kapazität von 640 MB aufweisen. Es ist aber auch abwärtskompatibel zu 230 und 128 MB großen Speichermedien.An den Rechner angeschlossen wird die Fujitsu-Neuheit über die USB-1.1-Schnittstelle. über diese Verbindung erfolgt auch die Stromversorgung des Laufwerks, sodass es kein eigenes Netzteil benötigt. Das Dynamo 640 Pocket arbeitet mit einer internen Datentransferrate von bis zu 2,55 MB/s. KurzgefasstHersteller: FujitsuProdukt: externes MO-Laufwerk Dynamo 640 PocketProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Notebook-Besitzer, die unterwegs ihre Daten sicher abspeichern möchtenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 279 EuroVerkaufsargumente: Das MO-Laufwerk ist klein, leicht und verwendet nahezu unverwüstliche MO-Disketten als Speichermedien.ComputerPartner-Meinung: Angesichts der Tatsache, dass Fujitsu bereits externe MO-Laufwerke mit 1,3 und 2,3 GB Kapazität im Sortiment führt, wundert der Rückschritt zum 640-MB-Modell ein wenig. Auch wenn dieses sehr dünn ist. (tö)Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Kino-Feeling im heimischen Wohnzimmer

    Mit dem "MT100" bringt Toshiba einen DLP-Projektor für den Heimkino-Bereich auf den Markt. Das Gerät richtet sich vor allem an Einsteiger und kommt mit einer Lichtleistung von 1.000 Ansi-Lumen daher. Bei einem Gewicht von 3,1 Kilogramm m der MT100 36,4 x 35,3 x 47,4 Zentimeter. Neben einem Kontrast von 2.000:1 bietet er eine Auflösung von 800 x 600 Pixel (SVGA) und stellt 16,7 Millionen Farben dar. Je nach Wunsch kann der Anwender zwischen den zwei Darstellungsformaten 4:3 und 16:9 wählen. Dank Auto-Adjustment erkennt der Projektor laut Hersteller alle Anschlussgeräte automatisch. Er verarbeitet alle üblichen V wie NTSC, PAL und Secam und lässt sich mit PC oder Mac nutzen. Verzogene Bilder stellt der MT100 durch die automatische Keystone-Korrektur (+/- 20 Grad) auf Knopfdruck optimal ein, verspricht Toshiba. Er eignet sich sowohl zur Wand- als auch zur Deckenmontage.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: MT100Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Filmliebhaber, EinsteigerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 2.500 EuroVerkaufsargumente: DLP-Projektor mit einem Kontrastverhältnis von 2.000:1 und einer Helligekit von 1.000 Ansi Lumen, zwei Formatmodi sind wählbarComputerPartner-Meinung: Dank hohem Kontrastverhältnis hebt sich der MT1000 positiv von der Konkurrenz ab. (kat)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Digitales Duo für Einsteiger und Profis

    "Finepix F410" und "Finepix F700" heißen die be neuen Digicams aus dem Hause Fujifilm. Be kommen mit Metallgehäuse daher und richten sich sowohl an Einsteiger als auch an Profi-Fotografen. Die Finepix F410 ist kaum größer als ein Organizer und bringt 215 Gramm auf die Waage. Die Kamera knipst Bilder in einer Auflösung von 3,1 Megapixel und filmt zudem kurze V mit Ton: Bis zu 98 Sekunden sollen auf die mitgelieferte 16-MB-XD-Picture-Card bei einer verwendeten Auflösung von 320 x 240 Pixel passen. Neben einem dreifach optischen Zoom bietet die Kamera einen 4,4fach digitalen Zoom. Mit dem so genannten F-Button lassen sich per Knopfdruck alle wichtigen Kameraeinstellungen wie Weißabgleich, Bildgröße oder Farbwiedergabe vornehmen. Um die Schnappschüsse anschließend auf den Rechner zu übertragen, ist eine USB-Schnittstelle an Bord. Mit der optional erhältlichen Dockingstation kann die Finepix F410 zudem als Webcam eingesetzt werden. Profis sollen vor allem mit der Finepix F700 auf ihre Kosten kommen: Die Kamera ist mit dem Super-CCD-SR-Sensor ausgerüstet: Dieser bietet eine Auflösung von je 3,1 Megapixel (effektiv 6,2 Megapixel) zur Erfassung dunkler Bildelemente sowie heller Bereiche. So sollen sich auch bei schwierigen Lichtverhältn kontrastreiche Bilder erstellen lassen. Neben einem dreifach optischen Zoom bietet die Finepix F700 einen 2,2fachen Digitalzoom. V mit Ton werden in einer Geschwindigkeit von 30 Bildern pro Sekunde im VGA-Format aufgenommen. Zum Lieferumfang gehören eine 16-MB-XD-Picture-Card sowie eine Dockingstation.KurzgefasstHersteller: FujifilmProdukte: Finepix F410/F700Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Hobby- und ProfifotografenVerfügbarkeit: ab Mai 2003Preis: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Digitalkameras mit hoher Auflösung und V-Meinung: Alles in allem zwei schicke Digicams mit Standardausstattung. (kat)Infos: www.fujifilm.de …mehr

  • Digicam mit V

    Ein 2,8fach optischer Zoom sowie ein 1,6 Zoll LC-Display gehören zur Ausstattung. Neben Bildern nimmt die Digitalkamera auch V (VGA) in einer Auflösung von 640 x 480 Pixel auf. Für Selbstaufnahmen hält sie zwei Zeitintervalle bereit: Sie löst wahlweise in zwei oder zehn Sekunden aus. Verschiedene Modi wie Landschaftsaufnahme, Portrait oder Nachtbild sollen jedes Motiv ins rechte Licht rücken. Dank USB-Direct-Print-Funktion lassen sich die gespeicherten Bilder aufs Papier bringen: Dazu wird die Kamera via USB mit dem Drucker verbunden. Ein entsprechendes Kabel gehört zum Lieferumfang. Schließt man die Xacti an einen Rechner an, kann sie obendrein noch als Webcam fungieren. KurzgefasstHersteller: SanyoProdukt: Xacti VPC-J1 EXProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Einsteiger, ProfisVerfügbarkeit: ab April 2003Preis: etwa 450 EuroVerkaufsargumente: Digitalkamera mit Drei-Megapixel-Auflösung, V-Meinung: Alles in allem eine kleine und leichte Digicam mit Standardausstattung. (kat)Infos: www.sanyo.de …mehr

  • Halbe Preise für den Mittelstand: RSA gibt 53 Prozent Rabatt

    RSA Security, Anbieter von Authentifikations- und Web-Access-Management-Lösungen, gibt 53 Prozent Rabatt auf seine RSA Secure-ID-Lösung. Zu einem Preis von 3.999 Dollar zuzüglich Mehrwertsteuer bekommen Kunden 25 Secure-ID-Token mit einer Laufzeit von drei Jahren, eine ACE/Server-Lizenz für 25 Benutzer und einen Secure-Care-Wartungsvertrag mit einer Laufzeit von einem Jahr. Der normale Listenpreis für diese Lösung liegt bei 8.538 Dollar. RSA will seinen Vertriebspartnern mit dieser Aktion bei der Neukundenakquise helfen. Zielgruppe sind vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen. Aufgrund des positiven Feedbacks, zum Beispiel aus Schweden oder Großbritannien, wird die Aktion nun bis 31. März 2003 auf ganz Europa ausgeweitet. (gn) …mehr

  • Comtech am Abgrund - Läden leer geräumt

    Der PC-Filialist Comtech steht offenkundig vor dem Aus. In Nacht-und-Nebel-Aktionen werden die Läden ausgeräumt. Beispiel Tübingen: Knall auf Fall wurde vorgestern Nacht diese Comtech-Filiale geplündert - vom eigenen Arbeitgeber. „Ich habe gedacht, der Laden ist ausgeraubt worden", sagt Filialleiter Alexander Mavromatidis in einer ersten Stellungnahme gegenüber dem „Schwäbischen Tagblatt". Die Regale leer, der Safe ausgeräumt, selbst das Telefongerät fehlte. Es sei alles eingepackt worden, was noch einen Wert habe - selbst Kundengeräte und das Handy-Ladegerät von einem der drei Mitarbeiter. Insgesamt Waren für rund 15.000 Euro, plus 2.500 Euro Bargeld, schätzt Mavromatidis. „Wir hatten null Informationen darüber." Das bestreitet Comtech-Personalchef Karl-Heinz Heuer. Der Tübinger Laden sei mit Ankündigung geräumt und die Waren auf andere Filialen verteilt worden. In Tübingen werde nur ein anderes Ladenlokal bezogen. Scheint ein großer Umzug zu sein, denn nicht nur die Tübinger stehen plötzlich vor leeren Regalen: In Karlsruhe wurde gestern eingepackt. „Die haben alles leer geräumt", so einer der Mitarbeiter gegenüber ComputerPartner. Immerhin habe man sich entschuldigt, nicht vorab informiert zu haben: „Wir haben aber keine Ahnung, wieso das passiert ist und wie es weitergehen soll". Der Laden bleibt vorübergehend geschlossen. Selbiges verkündet ein Schild an der Tür des Münchner Comtech-Ablegers. Auch in Dresden und Köln ist derzeit niemand mehr erreichbar. „Die Aktion scheint bundesweit zu laufen", meint ein Comtech-Filialleiter, der noch die Stellung hält. Er habe zwar noch keinen Besuch gehabt, dafür zahlreiche Anrufe von geschockten Kollegen. „Es sieht so aus, als ob man mindestens die Hälfte der Läden schließen will", so seine Einschätzung. Branchenkenner gehen sogar davon aus, dass Comtech - und je nachdem, wie die Gesellschaftsstruktur aufgebaut ist, auch das neue Mutterhaus - vor der Insolvenz steht. Bei einigen Lieferanten sei man jedenfalls schon durch die Bonitätsprüfung gefallen und sei deshalb auch nicht mehr beliefert worden: „Mit einem Lastwagen sind die sicher nicht vorgefahren, um die Ware einzupacken", so ein Insider, „bei manchen Filialen lagen die Wochenumsätze zuletzt bei 50 Euro - die hatten einfach nichts mehr, was sie hätten verkaufen können." In einem anonymen Schreiben, das ComputerPartner vorliegt, heißt es ebenfalls, dass die Filialen schon seit Monaten keine Ware bekommen. Die meisten Comtech-Mitarbeiter würden zudem bereits seit Dezember auf ihr Gehalt warten. Sozialversicherungsbeiträge seien nicht abgeführt worden, teilweise schon seit Oktober 2002. „Die Mieten für die meisten Filialen wurden nicht bezahlt, Filialen geschlossen und an anderen Standorten neu eröffnet", so die Aussage. Im August des vergangenen Jahres erschien Michael Märtens den Comtech-Mitarbeitern noch wie ein Retter in der Not. Mobilcom hatte die Schließung der 62 Fillialen bereits angekündigt, da signalisierte der Eigentümer und Geschäftsführer der Trend-e-pak-Gruppe Interesse an einer Übernahme der finanzschwachen Mobilcom-Töchter. Ein Kraftakt: Trend-e-pak zählte zu diesem Zeitpunkt 25 Mitarbeiter, bei Comtech ging es um 325. Offenbar hat sich David beim Stemmen von Goliath einen Bruch geholt. Michael Märtens ist für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Für seine Mitarbeiter offenbar nichts Neues: „Wir haben schon seit Monaten keinen Kontakt zur Zentrale und haben wegen unserer Gehälter jetzt einen Anwalt eingeschaltet", so ein Comtech-Filialist. Viele würden jetzt wohl auch ihr sogenanntes Rückbehaltungsrecht der Arbeitsleistung in Anspruch nehmen und die Läden selber schließen. Beim früheren Eigentümer, dem Mobilcom-Konzern, will man die aktuelle Situation zwar offiziell nicht kommentieren, gibt sich aber durchaus geschockt: „Als bekannt wurde, dass wir Comtech schließen müssen, haben sich einige Kaufinteressenten gemeldet. Dass Herr Märtens den Zuschlag bekam, lag auch daran, dass er zusicherte, alle Mitarbeiter halten zu wollen". Einen ausführlichen Bericht zu diesem Thema finden Sie in der kommenden ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • 3Com stößt Carrier-Abteilung Commworks ab

    Das Ende seiner Carrier-Abteilung Commworks hat Netzwerker 3Com beschlossen; er gibt sie für 100 Millionen Dollar in bar an den kalifornischen Wireless- und Breitband-Spezialisten UTStarcom ab. Während dieser, nach Abschuss des Kaufes, ab dem dritten Quartal in den USA, Europa, Lateinamerika und Japan mit seinen neuen Pfründen wuchern möchte, kündigte 3Com-Chef Bruce Claflin an, der Netzwerker werde sich nun auf Unternehmensnetze konzentrieren (müssen). Die Tk-Kunden von Commworks können sich durchaus sehen lassen - es sind unter anderem AT&T, Sprint, Worldcom, Bellsouth, Verizon und Qwest, in Europa BT, France Télécom und Telstra. 3Com gründete die Abteilung, die CDMA- und VoIP-Gateways sowie RAS-Server anbietet und derzeit rund 500 Mitarbeiter zählt, mitten im Tk-Absturz des Jahres 2000. Zu spät, um der unrealistischen Vorgabe, im  stagnierenden Tk- und Carrier-Markt schnell profitabel zu werden, entsprechen zu können. (wl) …mehr

  • Microsofts Business Solutions-Führungspitze verzeichnet einen weiteren Abgang

    Seit der Übernahme von Navision durch Microsoft verlässt ein langjähriges Führungsmitglied nach dem anderen den neuen Geschäftsbereich Business Solutions der Redmonder. Diesmal geht Preben Damgaard, Vice President of EMEA Operations for Microsoft Business Solutions. Der Gründer des Softwerkers Damgaard fusionierte sein Unternehmen mit der ehemaligen Navision, bevor diese von Microsoft aufgekauft wurde. Vor Preben Damgaard haben bereits Lars Damsgaard Andersen, Country Manager Deutschland, Thomas von Broich, Geschäftsführer bei Navision Deutschland, John Frederiksen, Navisio-Chef in den USA und avisierter Country Manager für Deutschland, sowie Thilo Roetger, Geschäftsführer bei Great Plains Deutschland, die Microsoft Business Solutions verlassen. (hei) …mehr

  • Stimmung im deutschen Einzelhandel bleibt düster

    Der Weg zu einer nachhaltigen Änderung der Stimmungslage im deutschen Einzelhandel ist noch weit und steinig. Der gesamtdeutsche BBE -Index legte zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2003 zwar um fast acht Punkte zu, blieb aber mit 62,15 Punkten. unverändert auf einem desolaten Niveau. Die derzeitige Branchenlage wird von der Mehrheit der Befragten als negativ beschrieben, auch die eigene Firmensituation sehen viele Händler (43 Prozent) pessimistisch. Das Gros der Händler (57 Prozent) hatte einen niedrigeren Weihnachtsumsatz zu verbuchen als im Vorjahr. Lediglich zwölf Prozent der Befragten erzielten ein Umsatzplus. Trotzdem äußerten immerhin 36 Prozent der interviewten Geschäftsführer ihre Zufriedenheit mit dem Gesamtergebnis des Weihnachtsgeschäfts. Somit waren auch die Händler zufrieden, die zumindest ihr Vorjahresergebnis wieder erreichen konnten. Unzufrieden zeigten sich hingegen 60 Prozent der Händler. Das niedrigere Umsatzergebnis des Weihnachtsgeschäfts führten die Einzelhändler primär auf das allgemein schlechte Konsumklima und die Einführung des Euro zurück. Die wenigen Händler, die sich umsatzmäßig gegenüber dem Vorjahr steigern konnten, gaben unterschiedliche Gründe für ihren Erfolg an. Die einen meinten, gezielter Werbung betrieben oder ihr Sortiment verbessert zu haben, andere sahen in ihren preisgünstigeren Angeboten und Sonderaktionen das Erfolgsrezept, wiederum andere hoben die Qualität ihres Personals oder ihre Serviceverbesserungen hervor. Angesichts der derzeitigen Geschäftssituation wird jeder zweite Händler sein Orderverhalten ändern. Zahlreiche Einzelhändler beabsichtigen, weniger zu ordern als bislang. Weitere Befragte planen, gezielter oder auch vorsichtiger zu ordern und wiederum andere werden ihre Bestellungen, soweit möglich, noch spontaner, kurzfristiger machen.(go) …mehr

  • Sage KHK erweitert Geschäftsleitung

    Zum 17. März 2003 übernimmt Andreas Heck (45) als Managing Director die Verantwortung für die Geschäftseinheit SMB (Small and Medium Business) von Sage KHK. Dieser Bereich umfasst die Produklinien „Office-" und „Classic-Line" und ist nach Angaben des ERP-Herstellers der umsatzstärkste von Sage in Deutschland. Andreas Heck war seit 1998 bei MCI Worldcom Deutschland Mitglied der Geschäftsleitung und als General Manager für das Großkundengeschäft verantwortlich. Der Diplom-Betriebswirt startete seinen Berufsweg im Vertriebsbereich der Nixdorf Computer AG. Nach Stationen bei Tandem Computer und Apple Computer war Heck Sales Director bei Dell Computer und Vertriebsleiter der BMC Software GmbH. (hei) …mehr

  • Infineon: Die schwächsten Mitarbeiter sollen gehen

    Mit einer Abwanderung ins Ausland hatte Infineon bereits gedroht, jetzt nehmen die Pläne konkrete Formen an: Die Finanzexperten des Unternehmens berechnen nach Informationen des „Stern" bereits, ob die Schweiz, Singapur oder die USA als neue Heimat geeignet sind. „Ich könnte mir vorstellen, dass die Entscheidung noch dieses Jahr in den Aufsichtsrat kommt", zitiert das Magazin den Infineon-Vorstand Ulrich Schumacher, der die Abwanderungsgedanken so begründet: „Ich gebe mein Geld lieber für Forschung, Entwicklung und gute neue Mitarbeiter aus als für hohe Steuern". Allerdings soll nicht das gesamte Unternehmen umziehen: In Deutschland sollen rund 15.000 Arbeitsplätze - „trotz ungünstiger Lohn- und Lohnnebenkosten", so Schumacher - erhalten bleiben. Darin sieht der Manager Infineons „Beitrag für den Standort Deutschland". Grund zur Freunde haben die Mitarbeiter trotzdem nicht: Der Manager kündigte an, dass man sich künftig jährlich von jedem 20sten Mitarbeiter trennen werde. So sollen jedes Jahr konzernweit fünf Prozent der schwächsten Mitarbeitern gekündigt werden. Der Abbau soll über Aufhebungsverträge sowie verhaltens- oder personenbedingte Kündigungen erreicht werden. Angeblich soll der Betriebsrat von Infineon Bereitschaft signalisiert haben, über die Fünf-Prozent-Regel zu verhandeln. Schumachers Ziel ist es, innerhalb von fünf Jahren zum zweitprofitabelsten Chipkonzern der Welt aufzusteigen. (mf) …mehr

  • Toshiba präsentiert Brennstoffzelle für Laptops

    Toshiba hat nach eigenen Angaben die erste Brennstoffzelle für Laptops entwickelt. Mit der neuen, extern angeschlossenen Energiequelle könnten die tragbaren Rechner bis zu fünf Stunden betrieben werden, teilte Toshiba in Tokio mit. Eingesetzt würden dabei Kartuschen mit Methanol, das in einer chemischen Reaktion mit Wasser Strom erzeugt. Die Abmessungen der Brennstoffzelle betragen 275 mal 75 Millimeter. Das Gewicht liegt bei 900 Gramm.  …mehr

  • Samsung: Neuer Monitor-Konfigurator für Laien und Profis

    Samsung bietet Kunden, die auf der Suche nach dem passenden Monitor sind, ab sofort eine Online-Entscheidungshilfe an. Der neue Monitor-Konfigurator ist für jeden Computerlaien verständlich, eignet sich laut Hersteller aber auch für die professionelle Geräteauswahl. Man entscheidet sich vorab, ob es ein flacher TFT-Monitor oder ein herkömmliches Röhrengerät sein soll. In der zweiten Stufe gibt man die Anwendungsgebiete an, zum Beispiel Office, CAD, Grafik, Multimedia oder Spiele. Außerdem legt man für die Auswahl wichtige Kriterien fest, insbesondere die Bildschirmgröße, die Gehäusefarbe und den Preisbereich. Fachleute können darüber hinaus zahlreiche Detailangaben vornehmen, etwa Helligkeit, Kontrastwert, Panelart, Auflösung, Signal (analog/digital) und Netzteil (intern/extern). Selbst Spezialwünsche lassen sich einfach anklicken. Dazu gehören beispielsweise Pivot- Funktion (Drehen des Bildschirms um 90 Grad), Lautsprecher, Designmodell, Wandmontage, Multimonitor und Touchscreen.Hinter dem neuen Monitor-Konfigurator steckt derzeit eine Auswahl von mehr als 50 verschiedenen Modellen, jedes mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. (mf) …mehr

  • Retailer Saturn macht Reklame für Spielemesse Games Convention - oder umgekehrt?

    Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 80.000 Besuchern (ComputerPartner berichtete) hat sich die Spielemesse Games Convention (GC) in Leipzig für dieses Jahr Unterstützung aus der Retail-Szene geholt. Unter dem Motto "Von Saturn direkt zur GC - GC ist geil" sind die Messe Leipzig und Saturn eine Kooperation eingegangen. Inhalte dieser Vereinbarung sind unter anderem eine bundesweite GC-Flyerwerbung von Saturn, der GC-Kartenvorverkauf in ausgewählten Saturn-Märkten sowie die Möglichkeit, auf der Saturn-Homepage Tickets für die Spiele-Messe zu kaufen. Die erste Aktion soll im Mai starten. (sic)  …mehr

  • 0190-Dialer tarnen sich als Windows-Nachrichten

    Viren und 0190-Dialer suchen inzwischen auch getarnt als Meldungen des Windows-Betriebssystems Zugang zu PCs, dies berichtet unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt. Mit der Warnung „Windows hat auf ihrem Rechner eine Sicherheitslücke gefunden", die im typischen grauen Kasten erscheint, werden Anwender aufgefordert, sich ein kostenloses Update aus dem Internet herunterzuladen. In Wirklichkeit installiert sich aber ein Dialer, der eine Internetverbindung über eine teure 01909-Nummer herstellt. Auch bei angeblichen Windows-Nachrichten mit Virenwarnungen ist Vorsicht geboten: In dem Glauben, ein Antiviren-Programm aus dem Netz zu laden, fangen sich die Nutzer einen 0190-Dialer ein.Um eine versehentliche Einwahl zu vermeiden, sollten solche Fenster grundsätzlich durch einen Klick auf das „x" in der oberen rechten Ecke geschlossen werden. Vermeiden können Anwender diese störenden Botschaften, indem sie den Windows-Nachrichtendienst abschalten: Nutzer von Windows 2000 und XP sollten sich mit Administratorrechten anmelden und nach „Start, ausführen" „services.msc" eingeben. Ein Doppelklick auf „Nachrichtendienst" zeigt die Eigenschaften an. Dort muss unter „Starttyp" die Einstellung von „Automatisch" zu „Deaktiviert" gewechselt werden. Nach einem PC-Neustart haben Spam-Methoden, die auf den Windows-Nachrichtendienst zurückgreifen, keine Chance mehr. (mf) …mehr

  • Nokia riskiert Reparaturengpass

    Die Geschäftsverbindung Nokias mit dem dänischen Handy- und Service-Filialisten BlueTel Group ist laut dem Handyhersteller ab sofort beendet. Damit riskiert Nokia einen Reparaturengpass - auch in Deutschland. …mehr

  • Versteigerung von IT-Weiterbildungsplätzen bei Ebay

    Das Trainingsinstitut Lutz Grub AG versteigert bei Auktionator Ebay zwei Plätze im Lehrgang "Anwendungsentwickler JAVA/XML". Die Auktion läuft unter der Rubrik "Schulungen und Semiare", beginnt am 7. und endet am 17. März. Die beiden Weiterbildungsplätze haben nach Angaben des Unternehmens einen Gesamtwert von 20.000 Euro. Die Vollzeitkurse dauern etwa sechs Monate und können entweder bei Lutz Grub in Karlsruhe oder in Nürnberg besucht werden. Im Zuschlagspreis inbegriffen sind die Lehrgangsunterlagen und die Kosten für die abschließenden Prüfungen. (mf) …mehr

  • Nach erneutem Riesen-Verlust: Hat Getronics überhaupt noch eine Zukunft?

    Angesichts der katastrophalen Geschäftszahlen des IT-Dienstleisters Getronics stellt sich die Frage, wie lange das Unternehmen noch durchhalten kann. Zu dem riesigen Schuldenberg, den Getronics seit der Übernahme von Wang (1999) vor sich her schiebt, kam im vergangenen Jahr ein weiterer operativer Verlust von 362 Millionen Euro hinzu. Zwar eine Verbesserung gegenüber dem Verlust von 882 Millionen Euro aus dem Vorjahr, aber wahrlich kein Grund zur Freude. Der Umsatz ging um 13,4 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro zurück. Auch die deutsche Getronics-Gesellschaft in Raunheim trug ihren Teil zu den Verlusten bei. Damit dürfte der Grund klar sein, weshalb der Vorstandschef Peter van Voorst vor kurzem seinen Hut nehmen musste (ComputerPartner berichtete). Erst im vergangenen Jahr hatte van Voorst  von seinen großartigen Expansionsplänen in Deutschland geschwärmt. Unter anderem durch Firmenzukäufe sollte das Unternehmen von seinerzeit 300 auf 1.000 Mitarbeiter anwachsen (auch dies nachzulesen bei ComputerPartner-online). Jetzt hat der neue Aufsichtsratsvorsitzende Axel Rückert erst einmal alle Expansionsbestrebungen gestoppt und angekündigt, das ganze Unternehmen mit seinen insgesamt rund 25.000 Mitarbeitern auf den Prüfstand zu stellen. Eine Prognose über die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr konnte Rückert nicht abgeben. Nur eins ist klar: So weitermachen wie bisher kann Getronics nicht. Zumindest nicht mehr lange. (sic)  …mehr

  • Insolvenzverfahren gegen Bintec eröffnet

    Kein Faschingsscherz! Am Dienstag eröffnete das Amtsgericht Nürnberg das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Bintec Communications AG. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Prof. Dr. Reinhard Urbanczyk bestellt, der dieses Amt bereits vorläufig innehatte. Die am 3. Februar unter Beteiligung des Managements – des bisherigen Vertriebsleiters Thomas von Baross und des vormaligen Firmengründers Stephan Feige – neu geschaffene BinTec Access Networks GmbH wird den Geschäftsbetrieb der insolventen AG als eigenständige Gesellschaft weiterführen und ausbauen. Die Deutsche Börse AG hat der Gesellschaft mitgeteilt, dass sie die Aktiennotierung der BinTec Communications AG am Neuen Markt am 14. März beenden und die Notiz ab dem 17 März im geregelten Markt weiter führen wird. (rw) …mehr

  • Multichannel-Kunden: Erhöhte Kauflust auf allen Kanälen

    Das vergangene Weihnachtsgeschäft hat bestätigt, dass das Internet beim Einkauf eine immer wichtigere Schlüsselrolle spielt. Mittlerweile liegt die Zahl derjenigen, die ihre Weihnachtseinkäufe ausschließlich in Online-Shops abwickeln, bei immerhin zehn Prozent. Im Vorjahr waren es erst vier Prozent. Aber wirklich wertvoll für die Händler sind die Multichannel-Shopper, so die Ergebnisse der „Multichannel Holiday 2002 Shopping Study" von Doubleclick. Obwohl insgesamt das Quartalsergebnis eher mager ausfiel, griffen sie genauso tief in die Tasche wie in den Jahren davor. Und damit gaben die Multichannel-Einkäufer 39 Prozent mehr aus als diejenigen, die sich lediglich über einem Kanal bedienten.Generell bleiben aber die traditionellen Ladengeschäfte die Lieblinge der Konsumenten. 87 Prozent der Befragten kaufen hier ein. Schon auf dem zweiten Platz in der Beliebtheitsskala folgt das Internet mit 64 Prozent. Der Katalog ist nur für den Vierten eine Einkaufsquelle. Insgesamt gaben 65 Prozent der Befragten an, über mehrere Kanäle einzukaufen. Für das Internet sprechen dabei laut Studie insbesondere die Faktoren „Preis" und „Bequemlichkeit" aber auch „Auswahl" wurde in diesem Jahr als wichtiger Grund angegeben. Nach wie vor schrecken allerdings zwei wichtige Hindernisse, die auch dem Versandhandel seit langem als Probleme bekannt sind, potentielle Online-Käufer häufig ab: Für Last-Minute-Käufe ist dieser Kanal nicht schnell genug und es mangelt an tatsächlichen „Berührungsmöglichkeiten".(go) …mehr

  • Cebit leicht gemacht: Ausstellersuche mit Fehlertoleranz

    Bei mehr als 7.000 Ausstellern kann man sich auf der Cebit schon mal verlaufen. Da ist es durchaus sinnvoll, sich die passenden Stände vorab im Internet rauszusuchen. Wer sich bei der Schreibweise des Firmennamens nicht sicher ist, gerät allerdings meist schnell an die Grenzen der Suchsysteme. Das Problem will nun die Omikron GmbH aus Pforzheim gelöst haben: Der Anbieter von Such-Technologie für große Online-Shops, Marktplätze und E-Precurement bietet Interessenten auf Basis seiner FACT-Finder-Technologie gratis eine fehlertolerante Ausstellersuche im Web an. Unter www.fact-finder.de/cebit soll sich beispielsweise den Hersteller selbst angeblich auch unter "Omnikron" oder "Omicron" finden lassen. Falls es nicht klappt: Beschweren Sie sich auf der Messe in Halle 6, Stand C42/556. (mf) …mehr

  • 10 Prozent Rabatt bei Barzahlung: kein Verstoß gegen Gesetz

    Die zeitlich nicht begrenzte Werbeankündigung eines Sportgeschäftes in Zeitungsanzeigen, dass bei Barzahlung auf alle Artikel ein Rabatt von 10 Prozent gewährt werde, verstößt nicht gegen das Gesetz zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs. Es ist nicht ersichtlich, dass die Verbraucher durch die Gewährung eines solchen Rabatts in übertriebener Art und Weise angelockt werden und dass hierdurch unlauter in die Kaufentscheidung der Kunden eingegriffen wird (Oberlandesgericht Frankfurt/Main, Az.: 6 W 5/02). (jlp) …mehr

  • Unternehmensticker

  • EU: Einheitliche Strafen für Angriffe auf IT-Systeme geplant

  • Kopieren wie die Profis

    Brennprogramme für CD und DVD gibt es wie Sand am Meer. Pinnacle Systems bringt nun ein leicht zu bedienendes Profi-Tool auf den Markt, das Maßstäbe bei der Kopiersoftware setzen soll. …mehr

  • Wie hätten Sie's denn gerne?

  • Digitales Duo für Einsteiger und Profis

    Fujifilm erweitert die Finepix-Reihe um zwei neue Digitalkameras: Dank einfacher Bedienung sollen auch Einsteiger mit den Geräten zurechtkommen. …mehr

  • Weniger Beschäftigte

  • CPG: lebenslänglich Gratis-Toner

  • Unterlassungsanspruch gegen SMS-Werbung

  • "Back to the Roots"

  • Deutscher Projektorenmarkt wächst um 23 Prozent

    Die allgemeine Wirtschaftsflaute kann allem Anschein nach dem Projektorenmarkt in Deutschland nichts anhaben. Gegenüber dem Vorjahr wuchs er im zweistelligen Bereich. …mehr

  • Fragwürdige Aktion der Deutsche Messe AG

    Zum offenen Brief "Wertlos, unseriös, unredlich: das neue ,Cebit-Qualitätssiegel? für Händler" in ComputerPartner 8/03, Seite 3, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Was der neue Peacock- Frontmann bereits erledigt hat

  • Terratec: Professionelle Soundkarten bekommen eigenen Namen

  • Plasma-Monitore: Der Verkauf in EMEA boomt unaufhaltsam

  • Breitband boomt

  • Eine neue Einnahmequelle: Zubehör für S-ATA-Platten

    Die ersten Festplatten mit Serial-ATA-Schnittstelle sind auf dem Markt. Um diese Geräte auch nutzen zu können, prescht Zubehörhersteller Lindy vor und bietet eine Produktpalette rund um Serial ATA an. …mehr

  • IBM: Speicher für den Mittelstand

    IBMs neue Festplattensysteme für den Mittelstand verfügen zwar nicht über die Kapazitäten der Enterprise-Klasse,aber über einige Features dieser Kategorie. Seine Autoloader und Tape-Libraries stattet der Hersteller ab sofort mit LTO-Ultrium-II-Technologie aus. …mehr

  • NEC-Mitsubishi: Flachbildschirm für Multimedia-Anwendungen

  • Handys: 24 Monate Gewährleistung

  • Palm: weitere 19 Prozent der Mitarbeiter entlassen

  • Netzwerk und Internet aus der Steckdose

    Neben Devolo bringt nun auch Datasoft einen Adapter auf den Markt, mit dem sich PCs via Steckdose vernetzen lassen. …mehr

  • AVM: PCI-Karte für DSL-Verbindung ohne Vorbehalte

  • Gute Manieren

  • Microsoft-Manager: gemeinsam"schönes Geld" verdienen

    Händler, die in Zukunft mit Microsoft Geld verdienen wollen, müssen sich auf die neuen beratungsintensiven Produkte und Lösungen konzentrieren. Der Softwarehersteller verspricht, seinen Vertriebspartnern dabei zu helfen. …mehr

  • HP-Partner: "Adaptive Edge Architecture" verdient eine bessere Darstellung

    Mit der Switches-Lösung "Adaptive Edge Architecture" versucht HPs Netzwerkabteilung eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Doch es ist eine Sache, eine viel versprechende Netzwerkarchitektur zu haben, eine andere, sie darzustellen. …mehr

  • Rambus: schneller, paralleler Daten-Bus in Vorbereitung

  • Mobilcom: Konzerne wollenUMTS-Lizenz nicht mal geschenkt

  • UMTS wird 2003 nicht viel zu melden haben

  • Newsticker

  • Produkteticker

  • Die letzte Chance: Monitorhersteller Scott hofft auf Neustart mit Cornea

    Mit finanzieller Unterstützung des Newcomers Cornea will es die insolvente Scott LCD GmbH wieder unter die "Top 5" im deutschen Monitormarkt schaffen. In der Branche betrachtet man die neue Verbindung allerdings mit großer Skepsis: Ex-Scott-Chef Wolfgang Zulauf wird ein weiterer Neustart nicht mehr zugetraut. …mehr

  • Was die Partner von Distis und Herstellern wirklich wollen

    Auch in diesem Jahr ließ der BVT Händler die Leistungsfähigkeit ihrer IT-Lieferanten benoten. Herausgekommen ist ein Stimmungsbild der Branche: Die Umfrage klärt Hersteller und Distributoren vor allem über die Bedürfnisse ihrer Partner auf. …mehr

  • Heiße Phase

  • Avaya-Forum in Frankfurt: besser als Cebit

    Zum zweiten Mal lud Avaya seine Kunden und Partner aus Deutschland nach Frankfurt ein, um sie über die neuesten Produkte und Strategien zu unterrichten. Etwa 100 Partner- und 350 Kundenvertreter folgten dieser Aufforderung und erschienen in der Main-Metropole. …mehr

  • Devolo: Garantieverlängerung für Microlink-Produkte

  • DDR400 - das ungeliebte Kind

  • Deutlicherer Hinweis bei Lohnprogramm

    Zum Beitrag "Sage KHK legt Händlern Kuckucksei ins Nest" in ComputerPartner 8/03, Seite 10, erreichte unsfolgende Zuschrift von Sage-KHK-Geschäftsführer Peter Dewald. …mehr

  • Kino-Feeling im heimischen Wohnzimmer

  • Attest gefälscht: zu Recht gefeuert

  • Schmales Laufwerk der MO-Sorte

  • Lösungsticker

  • Gnade für Raser nur in besonderen Härtefällen

  • Cobra: Kontaktmanager erhält Telefonmarketing-Modul

  • Fondsgesellschaften im Internet: viel Information, wenig Service

  • Zyxel bekennt sich wieder offen zur Distribution

    Im Jahr 2000 gab der Router- und Modemspezialist Zyxel seinen Distributoren den Laufpass, um seine Fachhändler direkt zu beliefern. Jetzt hat Zyxel doch wieder ein zweistufiges Partnerprogramm aufgelegt und trägt damit seinem erweiterten Produktportfolio Rechnung. …mehr

  • Sony Ericsson: UMTS-Handy mit zwei eingebauten Kameras

  • Altmeister Plönzke mischt wieder mit

    Die Berater-Ikone Klaus C. Plönzke bläst in Zeiten allgemeiner Erstarrung in der IT-Branche zum Aufbruch. Am 1. März ging der ehemalige IBM-Systementwickler mit einem neuen Beratungsunternehmen an den Start. …mehr

  • Erholung prognostiziert

  • Cisco: kompakter Router für Sprach- und Daten-Infrastruktur

  • Ein Tag im Call-Center von Ingram Micro: "Bei uns arbeiten die Distributions-Junkies"

    Das Call-Center beim Broadline-Distributor Ingram Micro in Dornach teilt sich in zwei verschiedene Welten: die Key-Accounts und die SMB-Kunden. Warum die beiden Abteilungen so grundverschieden sind, und wie die Menschen dort arbeiten, hat ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe bei einem Ortstermin beobachtet. …mehr

  • Asus: externer CD-Brenner mit 52fachem Tempo

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Digicam mit Videofunktion

    Sanyos neue Drei-Megapixel-Digitalkamera trägt die Bezeichnung "Xacti VPC-J1 EX". Sie misst 98 x 57 x 31 Millimeter und bringt 150 Gramm auf die Waage. Ein robustes Magnesiumgehäuse soll die Kamera vor Erschütterungen schützen. …mehr

  • Cebit abgesagt, dafür Geld für Partner

  • Mitarbeiterportale: Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft

    Es ist nicht nur eine Frage der Kosten, dass Mitarbeiterportale bei den meisten Unternehmen vernachlässigt werden. Jeder zweite Firmenchef glaubt vielmehr, dass die Akzeptanz der Mitarbeiter zu gering sei. …mehr

  • Waitec: CD-RW-Laufwerk mit 52x-Brenntempo in der Spitze

  • Aladdin: ein USB-Token, das E-Mails, Dateien und Passwörter verschlüsselt

    Noch vor der Cebit präsentierte Aladdin seine USB-basierte Smart-Card-Lösung, die mehr kann, als nur den Zugang zum Rechner und Netzwerk zu gewähren. …mehr

  • Lexmark: Einstweilige Verfügung stoppt Fremdanbieter

  • Wussten Sie schon...

  • Symantec: Frühwarnsysteme für Angriffe aus dem Internet

  • Nielsen/Netrating: Deutschland führend beim Online-Gaming

  • Nachgefragt: Welche Erfahrungen Händler mit Vobis-Xpress-Shops gemacht haben

    Vor einem Jahr stellte Vobis seine Shop-in-Shop-Idee vor. Die Aachener versprachen Vertriebsstellen synergetischer Branchen mit der neuen, Platz sparenden Minivariante eines Vobis-Shops gute Margen ohne Risiko. ComputerPartner fragte nach, wie das neue Vertriebsmodell angelaufen ist. …mehr

  • Wann sich ein Cebit-Besuch lohnt

  • Ist Soft Selling heute noch zeitgemäß?

    In allen Businessbereichen geht es ums Verkaufen. Doch worauf kommt es heutzutage an im Verkauf? Martin Limbeck* verrät einige Regeln. …mehr

  • Komponententicker

  • Silberhorn neuer Retail-Chef bei Ingram Micro

  • Marktticker

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