Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 08.08.2002

  • Digicam für Design-Liebhaber im Pocket-Format

    Die neue Digitalkamera aus dem Hause Toshiba heißt "PDR-T 20". Mit seinem Outfit aus Aluminium und dem Pocket-Format richtet sich das Produkt an Anwender, die Wert auf Design legen. Neben einem Zwei-Megapixel-CCD-Sensor ist die Digicam mit einem zweifach-optischen und vierfach-digitalen Zoom ausgerüstet. Das Objektiv der PDR-T 20 besteht laut Hersteller zu 100 Prozent aus Glas und besitzt mehrere asphärische Elemente.Drei Motiveinstellungen Die Kamera verfügt über einen 1,5-Zoll-TFT-LCD-Farbmonitor, der eine Auflösung von 118.000 Pixel bietet und laut Toshiba berührungsintensiv ist. Neben der Steuerung diverser Kamerafunktionen können mittels Touchpen Notizen direkt ins Bild eingefügt werden, verspricht der Hersteller. Zudem stehen drei verschiedene Motivprogramme (Landschaft, Porträt, Sport) zur Auswahl. Ein Lithium-Ionen-Akku versorgt die Digicam mit der nötigen Energie. Die PDR-T 20 wird inklusive einer Acht-Megabyte-SD-Card, Tasche und Trageriemen geliefert. KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: PDR-T 20Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 500 EuroVerkaufsargumente: Digicam mit Touch-Panel und geringem GewichtComputerPartner-Meinung: Mit der eher geringen Auflösung von zwei Megapixel ist die Kamera etwas für Anwender, die Wert auf Design legen und dazu noch das nötige Kleingeld haben. (kat)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Für Multimedia-Inhalte und Online-Spiele

    Mit seinen acht RJ-45-1000BaseT-Full-Duplex-Gigabit-Ethernet-Ports vermag der "SMC8508T"-Switch von SMC Networks Daten mit einer Transferrate von bis zu 16 GBit/s zu vermitteln. Damit könnten laut Hersteller kleinere und mittelgroße Unternehmen ihre bestehende Netzwerkinfrastruktur weiter beibehalten, auch wenn ihr Datendurchsatz dramatisch ansteigen sollte, etwa durch höhere Nachfrage nach multimedialen Diensten. Sollte das nicht der Fall sein, können die Clients ihre Fast-Ethernet-Karten weiterhin verwenden, denn der Gigabit-Ethernet-Switch erkennt dies und versorgt sie mit maximal 100 MBit/s. Als übertragungsmedium genügen dabei die Kupferkabel der Kategorie 5. Sobald der Anwender die "SMC EZ Card 1000" genannte PCI-Karte sein Eigen nennt, kann er jedoch sofort mit bis zu 1 GBit/s im Netz lossurfen.Auch im Rack erhältlich Der Switch ist entweder als klassisches Desktop-Gerät oder im Rack erhältlich. In der ersten Variante ist er mit einer Höhe von gerade mal 4,5 Zentimetern leicht unterzubringen. Dabei kostet der SMC8508T 1.200 Euro plus Mehrwertsteuer.Ferner bietet die Hardware diverse Netzwerkmanagement-Funktionen, etwa Store-and-Forward-Switching, Auto Negotiation, Non Blocking, Port-basiertes VLAN, vierfaches Priority Queuing an jedem Port, L2 Trunking, Link Fail-Over und Port-Mirroring. Damit sei dieser Layer-2-Switch in fast jedes Netzwerk integrierbar, behauptet der Hersteller. KurzgefasstHersteller: SMC NetworksProdukt: Gigabit Ethernet Switch SMC8508TProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.200 EuroVerkaufsargumente: Mit dem Gigabit-Switch von SMC kann der Kunde relativ kostengünstig aufs Gigabit-Ethernet umsteigen.ComputerPartner-Meinung: Auf keinen Fall sollte man sich der Argumentation von SMC für das Produkt anschließen ("... eignet sich für User, die mit Streaming und Gaming zu tun haben"). Denn welcher Firmenchef sieht es schon gern, wenn seine Angestellten ihre Arbeitszeit mit dem Herunterladen von V und Online-Spielen verplempern? (rw)Infos: www.smc.de …mehr

  • VXA-2-Bandlaufwerk speichert 160 Gigabyte

    Exabyte, Anbieter von Netzwerk-Back-up-Systemen, führt die zweite Generation seines Bandlaufwerks "VXA-2" (Variable Speed Architecture) ein. Der Hersteller positioniert das Laufwerk im unteren Pre als Alternative zur DDS-Technologie (Digital Data Storage).Das VXA-Laufwerk speichert bei einer Datentransferrate von zwölf Megabit pro Sekunde bis zu 160 Gigabyte auf einer Kassette (allerdings bei einem durchschnittlichen Datenkomprimierungs-Verhältnis von 2:1). Exabyte stellt drei Schnittstellen zur Auswahl, darunter Ultra-2 W SCSI, /Atapi und Fire Wire.Auch die alten Kassetten sind kein Problem Für das VXA-2-Laufwerk bietet der Hersteller die bereits durch VXA-1 bekannten Kassetten mit 40, 80 und 120 Gigabyte komprimierter Speicherkapazität an. Daneben kann eine neue Kassette mit komprimierter Kapazität von 160 Gigabyte eingesetzt werden. Das interne Laufwerk kostet 999 Dollar, die Preise für die Datenträger liegen bei rund 50 US-Cent pro Gigabyte für alle Kassettengrößen. KurzgefasstHersteller: Exabyte Produkt: VXA-2Produktgruppe: Bandlaufwerke Zielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen Verfügbarkeit: Anfang September Preis: 999 Dollar Verkaufsargumente: Mit 160 Gigabyte komprimierter Speicherkapazität stellt VXA-2 eine ernste Alternative zu DDS-Bandlaufwerken dar. ComputerPartner-Meinung: Auch die DDS-Hersteller erhöhen die Kapazitäten und Datenübertragungsraten ihrer Bandlaufwerke. Auch wenn VXA heute gegen bestehende DDS-Produkte konkurriert, kann der Markt morgen schon wieder ganz anders aussehen. (ce)Infos: www.exabyte.com …mehr

  • Verzerrungsfreie Wiedergabe dank Schwerkraftsensor

    Mit drei neuen Projektoren läutet Pana-sonic den Herbst ein. Die LCD-Projektoren "PT-L720E" und "PT-L730NT" haben eine Leuchtkraft von 2.200 Ansi-Lumen und bieten ein Kontrast-verhältnis von 400:1. Der kleinere Bruder, der "PT-L520E", liefert 2.000 Ansi-Lumen Leuchtkraft bei einem Kontrastver-hältnis von 300:1. Schon bei einer Projek-tionsdistanz von etwa 2,4 Metern erreichen die Modelle dank der Weitwinkeloptik eine Bilddiagonale von bis zu zwei Metern. Noch wei-ter verkürzen lässt sich der Abstand mithilfe eines optional erhält-lichen Weitwinkelobjek-tiv-Aufsatzes.Die digitale Keystone-Korrektur stellt mittels eines Schwerkraftsensors den Winkel zwischen Projektionsfläche und Projektor fest und gleicht bei Schräglage vertikale Verzerrungen von bis zu 30 Grad automatisch aus. Das Spitzenmodell PT-L730NT soll auch horizontale Schräglagen von bis zu sieben Grad bewältigen können. Die speziell von Panasonic entwickelte 220-Watt-UHM-Lampe soll nach Herstellerangaben im Sparmodus über eine Lebensdauer von bis zu 3.000 Stunden verfügen. Die drei Projektoren stellen mit 16,7 Millionen Farben alle Bilder realistisch dar. Liefert die Signalquelle Bilder höherer Qualität, geben sie Auflösungen bis UXGA (PT-L720E und PT-L730NT) beziehungsweise SXGA (PT-L520E) optimal wieder. Im V-Modus bestechen die be großen Modelle durch eine Auflösung von 760 TV-Linien. Mit einem Kontrast von 300:1, einer 800 x 600 Pixel-Auflösung und 600 TV-Linien steht der PT-L520E ihnen aber kaum nach. Mit One-Touch Auto-Setup ist das optimale Bild sekundenschnell eingestellt. Das Spitzenmodell PT-L730NTE ermöglicht dank Netzwerktechnologie und mitgelieferter Wireless-LAN-Karte drahtlose Datenübertragungen mit einer Transferrate von maximal elf Megabit (MBps) auf einer Distanz von bis zu 100 Metern zwischen der Sendestation wie einem Notebook oder einem Computer und dem Projektor.Anwendungen können zum Beispiel bequem über den Webbrowser des PCs gesteuert werden - ganz ohne Kabelgewirr im Konferenzraum. Ein Computer steht nicht überall zur Verfügung. Deshalb verfügt das Gerät für PC-freie Präsentationen, beispielsweise im Außendienst, über einen Slot für die briefmarkengroße SD-Card, auf der die benötigten Daten gespeichert werden können.Die LCD-Projektoren sind mit ihren kompakten Maßen und dem geringen Gewicht von 3,9 Kilogramm (PT-L720E und PT-L520E) beziehungsweise vier Kilogramm (PT-L730NT) Begleiter. Dankdes äußerst niedrigen Geräuschpegels von 32 dB im Lampensparmodus gehört die volle Konzentration der Zuhörer dem Vortrag und nicht störenden Nebengeräuschen. Höchste Flexibilität bieten bei allen Projektoren zahlreiche Anschluss-möglichkeiten wie Audio in/out, V in/out, S-V in, serielle sowie RGB-Schnittstellen. Die Ge-räte sind mit den Farbsystemen PAL und SECAM sowie NTSC kompatibel.KurzgefasstHersteller: Panasonic Produkte: LCD-Projektoren PT-L520E/PT-L720E/ PT-L730NT Produktgruppe: Projektoren Zielgruppe: Business-Kunden Verfügbarkeit: ab sofort Preise: 999/4.999/5.499 Euro Verkaufsargumente: lichtstarke Projektoren mit kleinen Abmessungen ComputerPartner-Meinung: Als wirkliche Innovation kann man die Keystone-Korrektur per Gravitationssensor bezeichnen. Ein Knopfdruck genügt, und das Bild wird mit absolut geraden Kanten wiedergegeben. Auch die Bedienung per WLAN ist eine raffinierte Einrichtung. (jh) …mehr

  • Immer der Nase nach

    Mit Computerhilfe lassen sich phantastische virtuelle Welten erschaffen. Der User kann zum Beispiel über virtuelle grüne Wiesen wandern, ein Wasserfall rauscht im Hintergrund. Mit Hilfe einer modernen Grafikkarte lassen sich viele Effekte auf den Bildschirm zaubern. Die richtige Sounduntermalung liefern hochwertige Soundkarten und Lautsprecher. Doch um die virtuelle Welt wirklich real erscheinen zu lassen, fehlt nur noch eins: der typische Geruch einer mit Blumen übersäten Wiese.Das soll sich nun ändern. Die Firma Comscent will ein Gerät auf den Markt bringen, das dem Computer erlaubt, Duftnoten per Software auszugeben. Mit einem speziellen Geruchsgeber sollen sich fast alle Gerüche erzeugen und softwaregesteuert freisetzen lassen. Die ist nicht neu. Schon 1997 wurde der Versuch unternommen, Gerüche per Computer auszugeben. Die amerikanische Firma Digiscent hat sich auf diesem Gebiet einen zweifelhaften Ruf erworben. Mit großem Marketingaufwand sollte ein Geruchsgeber auf den Markt gebracht werden. Das Einzige, was fehlte, war ein marktreifes Produkt - was blieb, ist der Geruch von 72 Millionen verbrannten Dollar.Doch in den vergangenen Jahren wurde die Technik weiter verfeinert, und nun ist es so weit: Der erste computergesteuerte Geruchsgeber namens "Sniffman" steht kurz vor der Serienreife. Das Herzstück des Gebers besteht aus einem kleinen Halbleiterchip, der ähnlich wie ein Tintenstrahler über kleine Düsen verschiedene Geruchsstoffe freisetzen kann. Diese Geruchsstoffe gelangen auf ein kleines Plättchen, wo sie erwärmt und durch einen Luftzug nach außen befördert werden. Die abgegebenen Stoffmengen sind nach Angaben des Herstellers so klein, dass sie nur in unmittelbarer Umgebung des PCs wirken.In der Grundversion können 32 verschiedene Geruchsstoffe freigesetzt werden, womit schon ein großes Repertoire an Düften zur Verfügung steht. Außerdem lässt sich der Chip leicht auf die doppelte Anzahl an Duftdüsen erweitern. Die Geruchsgrundstoffe befinden sich in kleinen Patronen, die ähnlich wie beim Tintenstrahler von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden müssen. Neben den Grundgerüchen lassen sich auch spezielle Duftnoten, abgestimmt auf verschiedene Spiele, konstruieren. Dann gehört beispielsweise in Zukunft zu jedem Spiel ein eigener Geruchschip. Der wird dann in den Sniffman eingelegt und sorgt für das richtige Duftambiente beim Spiel.Erfunden und entwickelt wurde der Geruchschip von den be Münchener Professoren Wolfgang Wehl und Jörg Wild. Kein Wunder, dass sie sich der Technik eines Tintenstrahlers bedient haben, schließlich promovierten be Forscher beim Erfinder des Tintenstrahldruckers Professor Joachim Heinzl in München.Anwendungsgebiete Neben Spielen sollen auch Betreiber von Webseiten vom Geruchschip profitieren. Im Durchschnitt bleiben Internetanbietern nur drei Sekunden Zeit, um den User dazu zu bringen, auf der angewählten Webseite zu verbleiben. Drei Sekunden - das ist meist zu kurz, um durch Bilder oder Töne zu überzeugen. Beim Duft ist das anders: Duft überzeugt durch Emotionalität und bindet den User durch Manipulation des Unterbewusstseins an die Seite. Unternehmen wie Coca-Cola, Nestlé, Mars und Ferrero könnten zum Beispiel in Zukunft kleine Chips verschenken, die spezielle Gerüche, abgestimmt auf die jeweiligen Produkte, beim Aufrufen der Webseite abgeben.Auch Hotelketten sollen schon Interesse an dem Chip bekundet haben. Der Grund: Viele Gäste verzichten auf das meist recht teure Frühstück und gehen nebenan im Bistro einen Happen essen. Ein Geruchsgeber im Fahrstuhl verströmt dann Kaffeeduft und erzeugt beim Gast ein starkes Hungergefühl. Dieses bewirkt, dass der Gast nun sofort etwas zu essen haben will. Bis zum Bistro ist es ihm zu weit, und er geht lieber gleich in den Frühstücksraum des Hotels.Vorgestellt werden soll das Gerät erstmals auf der Cebit 2003, und kurz danach soll es auch zu kaufen sein.KurzgefasstHersteller: Comscent Produkt: Geruchsgeber Sniffman Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: alle Anwender Verfügbarkeit: Vorstellung auf der Cebit 2003 Preis: zwischen 99 und 149 Euro, Ersatzpatrone zwischen 15 und 20 Euro Verkaufsargumente: Reality Computing ComputerPartner-Meinung: über kurz oder lang wird ein Geruchsgeber Einzug in die IT-Branche halten. Die Erfindung der be Münchener Professoren könnte den Grundstock für einen neuen Industriezweig bilden. In nur wenigen Jahren werden wir uns vielleicht einen Computer ohne Geruchsausgabe nicht mehr vorstellen können. (jh) …mehr

  • Logistik-Systemhaus entlässt Vorstandsmitglied

    Der Aufsichtsrat der D.Logistics AG hat das Vorstandsmitglied Dieter Hey mit sofortiger Wirkung abberufen. Das Systemhaus teilte auf Nachfrage von ComputerPartner mit, dass eine Zusammenarbeit mit dem für das operative Geschäft verantwortlichen COO Hey nicht mehr möglich sei. Die Entlassung stehe nach Aussage der Unternehmenssprecherin Judith Huppert auch nicht in Zusammenhang mit den erhobenen Vorwürfen der Bilanz-Polierung sowie den Gesprächen über den Verkauf der D.Logistics-Tochtergesellschaft Pickpoint. (hei) …mehr

  • Nokias Netzabteilung mit 900 Mitarbeiter weniger

    Weltweit rund 900 Arbeitsplätze wird die derzeit 19.000 Mitarbeiter zählende Netz-Infrastruktursparte Nokias abbauen. Vor allem Vertriebs- und Service-Leute seien betroffen.  …mehr

  • Quam macht Deutschland nahezu dicht

    Der gescheiterte Mobilfunk-Anbieter Quam streicht jetzt mehr als 800 Arbeitsplätze. Man verhandle gerade über einen Sozialplan, verlautete aus Unternehmenskreisen. Rein rechnerisch bleiben damit zwar 100 Mitarbeiter übrig, doch was diese nach der Übergabe der rund 200.000 Kunden machen sollen, erscheint unklar. Branchenkenner vermuten nach wie vor, dass die Quam-Besitzer Telefonica Moviles, Madrid, und Sonera, Helsinki, abwarten, wie die Wahlen in Deutschland ausgehen und ob dann - anders als derzeit - eine Nachverhandlung über die UMTS-Lizenzen möglich wäre. Eine offizielle Quam-Stellungnahme steht bislang noch aus. (wl) …mehr

  • Neues Apple-Partnerprogramm düpiert Fachhandel

    Das neue Channel-Programm von Apple Deutschland hat einen eindeutigen Webfehler. Es liegt derzeit - wenn überhaupt - den Fachhändlern nur in einer 20seitigen englischsprachigen Vertragsfassung vor. Die Reaktionen der Händler sind nahezu identisch: Sie fühlen sich düpiert und weigern sich, diese Version als Grundlage ihrer Verhandlungen mit der Feldkirchener Zentrale zu akzeptieren. „Was soll man dazu noch sagen?" fragt stellvertretend für den Fachhandel Richard Kleinofen, Geschäftsführer des Düsseldorfers Pre-press-Dienstleisters Kleinofen GmbH. Er empfindet es als Hohn, dass ihm die Feldkirchener Führungsmannschaft diesen 20seitigen englischen Vertrag (mit dem irischen Ort Cork als Gerichtsort) zur Unterschrift zugeschickt hat: „Mein Anwalt hat mir nach drei Seiten Lektüre von der Unterschrift abgeraten. Einen hundertprozentigen Knebelvertrag unterschreibe man nicht." Kleinofen, seit 20 Jahren Apple-Partner, kann nicht glauben, dass Apple mit diesem Vertrag „rund 200 Händler", so Apple-Geschäftsführer Frank Steinhoff gegenüber ComputerPartner, fester als bisher an sich binden könnte. Mit seiner Kritik steht Kleinofen nicht allein. Kaum ein Partner der deutschen Apple-Filiale versteht, weshalb man es in Feldkirchen bis heute für überflüssig befand, den künftigen Partnern eine rechtssichere deutsche Vertragsversion zugeschickt zu haben. Mehr dazu lesen Sie in der neuen ComputerPartner 31/2002 - ab heute auf Ihrem Tisch. (wl) …mehr

  • Nachfrage-Boom: 70 Prozent mehr Bewerber bei deutschen Unternehmen

    Bildungsexperten rechnen wegen des aktuellen Stellenabbaus bei vielen deutschen Unternehmen mit einem Anstieg der Bewerbungen von bis zu 70 Prozent. Um diese kosteneffizient zu bearbeiten und die Auswahlqualität zu steigern, sollten laut Personalberatungsunternehmen Access E-Cruiting auf einer E-Business-Plattform eingesetzt werden. Laut Marktforschungsunternehmen Mummert + Partner wird sich Deutschland bis 2005 zum größten E-Cruiting-Markt Europas entwickeln. Trotz massiv steigender Bewerberzahlen rechnen die Bildungsexperten damit, dass in den kommenden acht Jahren dennoch jedes Jahr 20.000 Hochschulabsolventen fehlen werden. Die Personalabteilungen müssen deshalb sowohl mit einem Unterangebot an Fachkräften als auch mit einem zeitweiligen Überangebot an Bewerbern rechnen. Eine Hilfe dabei sei die vollständige digitale Abwicklung des Bewerbungsprozesses. Experten rechnen mit Einsparpotentialen von 20 bis 30 Prozent durch Prozessbeschleunigung, Qualitätssteigerung und geringeren Vorhaltekosten.Gerade einmal jedes zweite Unternehmen verfügt laut Recherchen von Access über eine integrierte E-Cruiting-Lösung. Selbst von den DAX- und MDAX-Unternehmen setzte nur ein Drittel E-Business-basierte Rekrutierungshilfen ein.(go) …mehr

  • Lancom-Zwischenbilanz: "Wir sind schon echt profitabel"

    Nach drei Monaten kann die Lancom Systems GmbH schon mal einen Erfolg melden: „In den ersten Monaten konnten wir einen deutlichen Gewinn erwirtschaften. Das schafft zusammen mit der vor kurzem abgeschlossenen Finanzierungsrunde ein solides Polster für die weitere Geschäftsentwicklung", fasst Ralf Koenzen, einer der Lancom-Geschäftsführer, zusammen. Lancom Systems, die von der insolventen Elsa AG die Lancom- und Airlancer-Produktfamilien übernahm, konnte vor kurzem die Distributoren Ingram Macrotron und Actebis wieder ins Boot holen. Gespräche mit anderen „großen Vertriebspartnern laufen noch", sagte Lancom-Mitarbeiter Eckhart Traber gegenüber ComputerPartner. Für ihn sind die bestehenden Disti-Verträge auch ein Garant für das Erreichen der Umsatzvorgabe im Rumpfgeschäftsjahr 2002 (Start: 1. Mai) von 8 bis 9 Millionen Euro. Zum ersten abgeschlossenen Quartal meint Traber: „Wir sind schon echt profitabel und haben nicht nur mit einer schwarzen Null abgeschlossen. Damit liegen wir über Plan." (ch) …mehr

  • US Robotics: Neue DSL-Router und Wireless

    Der Spezialist für Übertragungstechnik US Robotics will in den nächsten Wochen neue Breitband- und Wireless-Produkte auf den Markt bringen. Ab Mitte Oktober soll ein kombinierter ADSL-Ethernet-USB-Router auf den Markt kommen, der nach Herstellerangaben, mit eigenen Sicherheitsmechanismen und integrierter Firewall ausgestattet ist. Weiterhin soll das Gerät über einen USB- und zwei Ethernet-Anschlüsse verfügen. Downloads sollen mit bis zu 8 MBit/s und Uploads mit bis zu 1,5 MBit/s möglich sein. Gegen Ende des Jahres soll ein Nachfolgeprodukt dann auch mit Wireless-Schnittstelle ausgestattet sein. Eine schnelle Wireless-Lösung soll ebenfalls auf den Markt kommen. Die Geräteserie umfasst folgende Komponenten: Access-Point, PCI-Adapter, PC-Karte und Wireless-Cable-DSL-Router. Mit einer Transferrate von 22 MBit/s soll die Reihe kompatibel zum Standard IEEE 802.11b sein. Allerdings sollen die neuen Produkte eine um 30 Prozent erhöhte Reichweite und eine um bis zu 70 Prozent verbesserte Flächenabdeckung bieten. (jh) …mehr

  • COS AG stockt die Zusammenarbeit mit Benq auf

    Die COS AG hat ihr Produktangebot weiter ausgebaut. Neben den Peripherieprodukten des Anbieters Benq führt der Lindener Distributor nun dessen Scanner, CD-/CD-RW-Rohlinge und Digitalkameras. (bw) …mehr

  • Vollbremsung in Taucha - Lintec streicht Umsatzerwartung um 160 Millionen Euro

    Die Misere bei der Lintec AG reißt nicht ab. Wie das Unternehmen mit Sitz im Leipziger Vorort Taucha meldet, geht es nunmehr für das kommende Geschäftsjahr 2003 von Umsatzerlösen in Höhe von 146 Millionen Euro aus. Im März hatte es – nach dem Batavia-Debakel, doch vor der Pixelnet-Pleite und der RFI-Krise – noch in Taucha geheißen, man werde rund 306 Millionen Euro umsetzten. Allerdings macht man sich in Taucha trotzdem Hoffnung auf ein positives Betriebsergebnis. Es werde bei 6,4 Millionen Euro liegen. Grundlage dieses Optimismus sei die Erwartung, die weitgehende Aufgabe des Distributionsgeschäftes und die Konzentration auf margenstarke Segmente lasse mehr Geld in den Kassen der AG übrig. Zu den margenstarken Segmenten rechnet Lintec eigenen Angaben zufolge sogenannte Senioren-PCs, PC-, Server- und Notebook-Assemblierung sowie die Bluetooth-Lösungen der Mönchengladbacher Tochter RFI. Zudem meldete Lintec, die diesjährige Geschäftsentwicklung laufe auf Betriebsergebnis (Ebit) von minus 8,5 Millionen Euro hinaus; der Konzern werde rund 25,7 Millionen Euro Gesamtverlust schreiben. Im März war noch von einem Ebit-Plus von 3,6 Millionen Euro die Rede. Restrukturierungen und unter anderem die weitgehende Abschreibung von RFI mit 17 Millionen Euro und die „vorsorgliche“ Komplettabschreibung der Finanzbeteiligung Tochter Pixelnet mit acht Millionen Euro macht Lintec für das gründlich verhagelte Geschäftsjahr 2002 verantwortlich. Das Unternehmen nennt diese Schrumpfkur „eine drastische Veränderung". Doch halte man daran fest, dass das 1990 gegründete Unternehmen im zweiten Halbjahr 2002 wieder einen operativen Gewinn bilanzieren könne. Von einer drohenden Insolvenz könne keine Rede sein. Zum Beweis führt Lintec unter anderem liquide Mittel in Höhe von 6.1 Millionen Euro an. (wl) …mehr

  • Arbeitsrecht: Surfen im Internet muss der Chef genehmigen

    Ohne das ausdrückliche Einverständnis des Arbeitgebers in Form einer Genehmigung ist ein Arbeitnehmer nicht berechtigt, über einen betrieblichen Internetzugang im Internet zu surfen. Zu diesem Urteil kamen die Richter des Arbeitsgerichts in Frankfurt (Az.: 2 Ca 5340/01). …mehr

  • Kunden m Preisrabatten

    Direkte Preisrabatte haben an Attraktivität verloren. In einem Vergleichstest, den die Wiesbadener Agentur UGW Marketing Concepts GmbH durchgeführt hat, schnitten im Elektrofachhandel klassische Rabatte (34 Prozent) bei den Kunden (912 Befragte) überraschend schlecht ab. Sie zogen vielmehr Serviceleistungen (61 Prozent), Treue-Rabatte (57 Prozent) oder produktbezogene Zugagen wie „Alt gegen Neu" (44 Prozent) oder Videos oder DVDs nach Wahl (40 Prozent) vor. Die Ursache dafür liegt für Michael Reitz, Berater der Agentur, darin, dass die Verbraucher in Sonderangebote verloren haben. Sie unterstellen vielmehr, der angepriesene Rabatt sei vorher eingerechnet beziehungsweise künstlich erzeugt worden. (go) …mehr

  • Fraunhofer Institut entwickelt digitales Wasserzeichen

    Die Forschungsgruppe „Merit" unter Leitung von Martin Steinebach am Fraunhofer Institut entwickelt gerade ein digitales Wasserzeichen, das Audio-Dateien quasi einen unentfernbaren Stempel aufdrücken soll. Zurzeit benutzen die Forscher einen 12 Bit langen Schlüssel, der alle 30 Sekunden in die Musikdateien integriert wird. Diese Kennung soll beim Abspielen unhörbar sein. Steinebach gibt aber zu, dass die Musikdateien dazu ein wenig verändert werden müssen. „Bei einem reinen Sinuston wäre das Wasserzeichen hörbar, in normalen Musikstücken dagegen falle es nicht auf", so Steinebach gegenüber ComputerPartner. Die digitale Kennung lässt sich zwar auf digitalem Weg wieder entfernen, da es aber alle 30 Sekunden eingefügt wird, wäre es eine Sisyphos-Arbeit. Auch bei einer analogen Überspielung bleibt die Kennung erhalten. Das bedeutet: Auch wenn ein Kopierer das Signal am Verstärker abnimmt und wieder digitalisiert, ist das Wasserzeichen noch vorhanden. Die zur Zeit knapp 20.000 digitalisierten Audio-Dokumente des Deutschen Rundfunkarchivs (DRA) werden gerade mit dem neu entwickelten Wasserzeichen versehen. Diese Dokumente werden vor allem Sendern und Institutionen beziehungsweise Personen aus Kultur und Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Die Wasserzeichen sollen es dem DRA ermöglichen, einige Sicherheitslücken bezüglich des Copyrightschutzes zu schließen. Durch die nicht wahrnehmbar implantierte Kennung bleibe der Urheber der Datei, im vorliegenden Fall das DRA, auch bei einer illegalen Weitergabe der Dokumente als Urheber erkennbar. Auf den Inhalt des Mediums weise die Katalognummer hin, die somit eine eindeutige Identifikation erlaube. Allerdings bietet ein Schlüssel mit 12 Bit nur 4.096 Variationsmöglichkeiten. Laut Aussage von Steinebach lässt sich der Schlüssel aber ohne größere Probleme unhörbar auf 72 Bit erhöhen. (jh) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 31/2002

    Liebe Leserinnen und Leser, in der heute erscheinenden Ausgabe 31/02 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ Überleben aber wie?Die kleinen Softwarehäuser und die Krise +++ Der Kampf ums GeldZoff um gefälschte 3Com-KartenTranstec ringt mit Hersteller und Distributor +++ Angriff ist die beste VerteidigungD-Link startet mit 25 Produkte Retail-Offensive +++ Storage ManagementNach EMC, Veritas und IBM kommt lange nichts +++ Urheberrechtsabgabe: die Hintergründe des Deals +++ RFI: das Ende eines Distributors Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (cm) …mehr

  • Cisco mit 2,9 Milliarden Dollar Gewinn

    Der amerikanische Netzwerkriese Cisco hat das Geschäftsjahr 2001/02 (Stichtag: 27.Juni 2002) mit einem Nettogewinn von 1,9 (Vorjahr: minus 1) Milliarden Dollar abgeschlossen. Der Umsatz betrug 18,9 (22,3) Milliarden Dollar. Trotz des vergeleichweise guten Ergebnisses verwies Cisco-Chef John Chambers auf den auch künftig schwierigen Netzwerkmarkt. Große Unternehmen investierten vorsichtig, doch kontinuierlich in Netzwerkkomponenten. Der Tk-Markt bleibe hingegen weiterhin sehr schwierig. „In Bereichen, die wir kontrollieren oder beeinflussen können, wächst meine Zuversicht", erklärte Chambers. Er kündigte an, Cisco werde für acht Milliarden Dollar eigene Aktien zurück kaufen. Hintergrund dieser Aktion, die Cisco aus Barmittelbeständen von aktuell 21,5 Milliarden Dollar finanziert, dürfte der schwache Aktienkurs des Netzwerkers sein. Mit ihm lassen sich Übernahmen vergleichsweise schwierig finanzieren. Chambers nahm ´zudem Stellung zu den Gerüchten, er werde zurück treten. Nichts sei an diesen Gerüchten - er plane, dem Netzwerker noch mehrere Jahre vorzustehen. Was das 4. Quartal des abgeschlossenen Geschäftsjahres angeht, so gab Cisco einen Nettogewinn von 772 (7) Millionen Dollar an sowie Quartalseinnahmen in Höhe von 4,83 (4,3) Milliarden Dollar an. Analysten hatten mit mehr Umsatz, aber weniger Gewinn gerechnet.   Das US-Geschäft trug die Hälfte zum Umsatz bei, Europa 29 Prozent, der Rest entfiel auf Asien und Japan mit 16 Prozent und den restlichen amerikanischen Markt mit fünf Prozent. Die Einnahmen aus dem Routergeschäft fielen binnen Jahresfrist von 32 auf 27 Prozent, die Switches-Umsätze kletterten von 35 auf 42 Prozent. Auffallend ist, dass Cisco seinen Service-Anteil mit 17 Prozent am Gesamtumsatz nicht steigern konnte Analysten erklärten, Cisco habe sich im Enterprise-Netzwerkmarkt bemerkenswert gut gehalten. Zudem zeigten die Zahlen, dass Cisco längst nicht so stark auf den maroden TK-Markt angewiesen sei wie die darbenden Konkurrenten Alcatel, Lucent oder Nortel. Für das laufende erste Geschäftsquartal gehe der Netzwerker von einem stagnierenden Umsatz aus, so Chambers. (wl) …mehr

  • D-Link will wachsen: Schlagzahl im Retail-Kanal erhöht

    50 statt bisher 25 Produkte des Netzwerkers D-Link sollen künftig in den Regalen der Großflächenvermarkter Media Markt Co. zu finden sein. Das erklärte Deutschland-Chef Klaus Dieter Hesse in einem Gespräch mit ComputerPartner. "Bisher sind wir dort vor allem mit dem Brand Neteasy vertreten, jetzt wollen wir es mit den D-Link-Produkten versuchen", erläutert Hesse. Geplanter Start für die Einführung der neuen Produkte sei der Mitte September 2002, es könne aber auch Anfang Oktober werden.  …mehr

  • Hat der neue Comtech-Besitzer den Stein der Weisen entdeckt?

  • D-Link erhöht die Schlagzahl im Retail-Kanal

    Die Aussichten im Markt für Netzwerke sind derzeit nicht gerade als rosig zu bezeichnen. Die Eschborner D-Link Deutschland GmbH tritt die Flucht nach vorne an und hofft, mit neuen Technologien und Produkten sowie der Rekrutierung neuer Partner auf Wachstumskurs zu bleiben. …mehr

  • Bluetooth als Verkaufsargument

  • Maxtor: große und schnelldrehende Festplatten

  • EU-Kommission: Deutschland fette Beute für Unterhaltungspiraten

  • Windows & Office XP: Nicht-Datev-Partner gehen leer aus

    Vor Ende der Ablaufzeit für die Anmeldung zum neuen Software-Mietmodell von Microsoft hat die Datev bessere Lizenzbedingungen für ihre Mitglieder erkämpft. …mehr

  • IBM und Palm arbeiten zusammen

  • Produkteticker

  • Fachhandelstermine

  • Software-Infrastruktur-Services wachsen gedrosselt

  • Der vor Kraft strotzt: die Pläne des neuen Comtech-Besitzers

    Rettung in der allerletzten Sekunde: Mobilcom arbeitete bereits am Sozialplan für die 325 Comtech-Mitarbeiter, als Trend-e-pak Interesse an der PC-Kette anmeldete. Am 1. August stieg das Wolfsburger Systemhaus mit dem Kauf ins ConsumerGeschäft ein. …mehr

  • Ladendieb muss Fangprämie erstatten

  • Lösungsticker

  • Das 8-Punkte-Programm zur erfolgreichen Kundengewinnung

    In Zeiten schleppender Konjunktur und damit verbundener Zurückhaltung der Anwender ist es zwingend erforderlich, einen professionellen Vertrieb zu etablieren, der sich qualitativ von dem der Wettbewerber abhebt. Bert Klaes, Vorstandsmitglied der 4ibiz AG in Ebersberg, weiß, worauf es ankommt. …mehr

  • DVD-R-Medien: Sinkende Preise lassen mehrere Standards zu

  • Via Technologies: Umsatzeinbruch von mehr als 30 Prozent in 2002

  • Mitcom: Vertrieb der Tintenspar-Software "Inksaver"

  • Transtec-Vorstand fühlt sich von 3Com hängen gelassen - zu Recht?

    Branchenbeobachter schätzen, dass mehrere 1.000 gefälschte 3Com-Netzwerkkarten auf dem deutschen Markt gelandet sind. Viele sind bereits verbaut. Den Tübinger Hersteller Transtec kosten diese Fälschungen viel Zeit, Arbeit, Geld und Nerven. …mehr

  • Wick-Hill: Exklusiv-Distributor für Zend Technologies

  • Symantec: weltweit führend bei Sicherheitssoftware

  • Math Works: neues Release mitverbesserten Funktionen

  • Yamaha: externer CD-Brenner mit drei möglichen Schnittstellen

  • Immer der Nase nach

    Der Mensch reagiert auf Umweltreize mit allen Sinnen. In der virtuellen Realität am Computer lassen sich zurzeit aber nur zwei bis drei Sinne direkt ansprechen. Grafikdarstellung und Soundwiedergabe sind heute zum Beispiel bei Simulationen von Rennen sehr real. Zusammen mit einem Force-Feedback-Lenkrad spürt der "Fahrer" sogar die Unebenheiten der virtuellen Fahrbahn. Was jedoch fehlt, ist der Geruch nach Benzin und heißem Gummi. Und den will die Firma Comscent jetzt nachliefern. …mehr

  • Menschen

  • So lassen sie sich erkennen

  • Borland: Java-Datenbank nun auch als eigenständiges Produkt

  • Neuer LCD-Preiskrieg in Sicht

  • Berichtigung

  • Neues Lizenzmodell

  • Beim elektronischen Bestellen vonVerbrauchsmaterial Kosten und Zeit sparen

    Auch mit E-Procurement-Projekten lässt sich gutes Geld verdienen. Das beweist die elektronischeAnbindung der Berliner Treuhand GmbH an ein Händlernetz für Bürobedarf durch das württembergischeSystemhaus Bürofa GmbH. …mehr

  • APC: Serverschränke in verschiedenen Ausführungen

  • Amateur-Status: Softwarefirmen arbeiten nach "Trial & Error"-Prinzip

    Die Venture-Capital-Gesellschaft Innotech und die Münchener Unternehmensberatung Maisberger & Partner halten die meisten Softwareanbieter für echte Chaoten. Wie diese selbst in der aktuellen Studie zugeben, werden Vertriebsaktivitäten im Blindflug geplant, und von ihren eigenen Kunden haben sie auch kaum Ahnung. …mehr

  • Komponententicker

  • Marktticker

  • Speed ist eine Frage der Kontrolle - ECS und sein Chef drücken auf die Tube

    Was heißt eigentlich: Alle Systemhäuser klagen zurzeit über die miese Auftragslage? Die ECS AG in Hamburg meldet ein Umsatzwachstum von 70 Prozent im ersten Quartal ihres Geschäftsjahres. Und unterm Strich bleibt auch noch etwas übrig. …mehr

  • Gute Chancen für SAP-Experten

  • VXA-2-Bandlaufwerk speichert 160 Gigabyte

  • SBS Technologies: PPMC-Karte mit zwei Risc-Prozessoren

  • Distributionsticker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Wieder Gewinn, aber Umsatzrückgang

  • Oki: Neuer Geschäftsführer kommt im September

  • Geschäftsführer muss stets einreisen können

  • Menschen II

  • Sehnsucht Jahresendgeschäft

    Von der sich immer weiter verschiebenden Hoffnung, das Jahr 2002 zu retten …mehr

  • Gemeinsame Schulung zu VoiP

  • Breitbandanschlüsse: DSL eilt Kabel immer mehr voraus

  • Senkung der Umsatzprognose

  • Samsung informiert mit Roadshow

  • Adiva: verstärktes Engagement im Beratungsgeschäft

  • Einigung im Rechtsstreit: Jetzt wird abkassiert

    Nach langen und zähen Verhandlungen haben sich Bitkom und die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) über die Abgaben bei Brennern geeinigt. …mehr

  • Firewall/VPN: IBM und Checkpoint starten mit Appliance-Familie

    Seit dem 1. August hat auch IBM eine Sicherheits-Appliance auf dem Markt. Zusammen mit Checkpoint hat der blaue Riese eine Firewall/VPN-Lösung auf Basis der X-Series Server Plattformen entwickelt. …mehr

  • Digicam für Design-Liebhaber im Pocket-Format

    Toshiba bringt eine neue Digitalkamera auf den Markt, die dank Pocket-Format ideal für unterwegs sein soll. …mehr

  • Mündliche Zusage muss beweisbar sein

  • Zwölf auf einen Streich

    Überall, wo Daten schnell und sicher gespeichert werden müssen, kann man auf RAID-Systeme nicht verzichten. Noch recht neu auf dem Markt sind RAID-Systeme auf Basis von IDE-Platten. Diese bieten RAID-Leistung für relativ wenig Geld, da Harddisks mit ATA-Schnittstelle wesentlich preiswerter als SCSI-Laufwerke sind. …mehr

  • Geld ist nicht so wichtig

    Zum offenen Brief an die IBM-Personalgeschäftsführerin Frau Dr. Juliane Wiemerslage in ComputerPartner 29/02, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Toshiba: Das Satellite-Pro-6100-Notebook gibt's zum Sommerpreis

  • Die Krise und ihre Auswirkungen auf kleinere Softwarehersteller

    Vor zwei Jahren herrschte in der Softwareindustrie noch eitel Sonnenschein. Jetzt klagen immer mehr Anbieter über Umsatz- und Gewinnrückgang. Und auch Pleiten wie die von Brain und M+S bleiben nicht aus. Befindet sich die Branche in der kollektiven Krise? …mehr

  • Cobion: 50 Milliarden Schaden durch privates Surfen am Arbeitsplatz

  • Ausstieg aus der Distribution naht: RFI entlässt 80 von 123 Mitarbeitern

    Nach einem monatelangen Kampf ums Überleben hat die Lintec-Tochter RFI Mobile Technologies AG seit Anfang vergangener Woche wieder eine Perspektive. Für 80 der 123 Mitarbeiter des Mobile-Distributors ist die Schlacht jedoch vorerst verloren. …mehr

  • Maxdata: neuer 17-Zoll-Entry-TFT von Belinea zum Hammerpreis

  • Mit Partnern Integrationsprojekte vorantreiben

    Bisher waren EAI-Projekte millionenschwere und oft mehrere Monate dauernde Vorhaben. Dass es auch anders gehen kann, versucht Mercator zu beweisen. …mehr

  • Ascom bastelt an der Zukunft

  • Softwarezwerg C.I.S. bietet ERP-Riesen die Stirn

    Hersteller von Unternehmenssoftware schocken mit schlechten Ergebnissen, und nicht wenige von ihnen geben ganz auf. Wer trotz SAP und Microsoft ein neues Produkt für den Mittelstand auf den Markt bringt, muss entweder vollkommen naiv oder sehr gut sein. ComputerPartner zeigt, wo C.I.S. anzusiedeln ist. …mehr

  • XML-Spion und-Datenbank

  • Verzerrungsfreie Wiedergabe dank Schwerkraftsensor

    Neue Projektoren gibt es viele. Doch nicht alle Geräte bieten so interessante Features wie die von Panasonic. Dank des Weitwinkel-Zooms sollen die jüngsten Beamer von Panasonic selbst in kleinsten Räumen mit einer Zwei-Meter-Bilddiagonale aufwarten können. Und ein Schwerkraftsensor erlaubt automatische Keystone-Korrektur. …mehr

  • Emtec: CD-RW-Scheibe im Miniaturformat

  • Newsticker

  • Manager im Dialog

    Peter Kirst (36) ist Territory-Support-Manager bei Packeteer. Vor seinem Einstieg beim Infrastrukturanbieter war er Presales-System-Ingenieur und Consultant bei Axent Technologies. Der ausgebildete Funkelektroniker war zunächst bei der Bundeswehr tätig, bevor er sich als EDV-Kaufmann selbstständig machte. Danach arbeitete er unter anderem in den Bereichen Technischer Vertrieb sowie Projektbetreuung bei Dorma. www.packeteer.de …mehr

  • Oh du Fröhliche: Plant Dell einen PDA?

    Sollte Direktanbieter Dell noch vor dem Weihnachtsgeschäft einen PDA auf den Markt bringen, wird sich die Pocket-PC-2002-Liga auf einen harten Preiskampf vorbereiten müssen. …mehr

  • Für Multimedia-Inhalte und Online-Spiele

    Ein weiterer Layer-2-Switch aus dem Hause SMC läutet das Gigabit-Zeitalter ein. …mehr

  • Zum Semesterbeginn: Notebook-Taschen für Studenten von Dicota

  • "Ich werde einen 20-seitigen englischen Vertrag nicht durchlesen!"

    Mit einem neuen Channel-Programm hofft Apple Deutschland, die akuten Probleme der Partner - Verdrängungswettbewerb und unklare Margen-Konditionen - zu lösen. Doch die erste Präsentation des 20-seitigen Vertrags ging nach hinten los. Die Partner fühlen sich düpiert: Apple hat ihnen nur eine englische Version vorgelegt. …mehr

  • Unternehmensticker

  • Massenspeicher Technologie-Tag

  • PSP Net: VPN-Appliance mit Fail-over- und Fail-back-Funktionalität

Zurück zum Archiv