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Meldungen vom 25.09.2003

  • 23-Zoll-Bildschirm von LG Electronics

    Sein erstes Modell einer Reihe designorientierter Flachbildschirme hat der koreanische Hersteller LG Electronics unter der Bezeichnung "Flatron L2320A" auf den Markt gebracht. Das in Silber und Schwarz gehaltene Gerät wurde auf Grund seines eleganten Aussehens mehrfach ausgezeichnet und soll vor allem Anwender ansprechen, die Wert auf ein modernes Design legen. Der TFT-Monitor basiert auf einem hochwertigen S-ISP-Panel mit einer Diagonalen von 23 Zoll und kann laut Anbieter 16,7 Millionen Farben darstellen. Die maximale Auflösung beziffert der Hersteller mit 1.920 x 1.280 Bildpunkten, das Kontrastverhältnis liegt bei 400:1, und die Helligkeit wird mit 235 Candela pro Quadratmeter angegeben. An Schnittstellen bringt der Monitor neben einem USB-Hub eine VGA- sowie eine DVI-I- und DVD-D-Schnittstelle mit. Für die Wiedergabe von V stehen zusätzlich AV-, S-V- und Composite-Buchsen zu Verfügung. Alle Anschlüsse und die Stromzufuhr sind in einem separaten Gehäuse untergebracht. Serienmäßig wird der TFT-Bol mit einer Infrarot-Fernbedienung und einer Software zur Kalibrierung des Bildschirms ausgeliefert. Zwei weitere Modelle dieser Baureihe mit 15 beziehungsweise 17 Zoll sollen folgen. KurzgefasstHersteller: LG ElectronicsProdukt: TFT-Bildschirm Flatron 2320AProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: designorientierte AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.299 EuroVerkaufsargumente: Wer Wert auf einen schicken Monitor legt, der zwei DIN-A4-Seiten nebeneinander anzeigen kann, liegt bei diesem Gerät richtig. ComputerPartner-Meinung: Es gilt die alte Regel: Eleganz geht einher mit dem Preis. Bei einem Preis von knapp 3.300 Euro dürfte die Zielgruppe für diesen Monitor nicht gerade üppig sein. (cm)Infos: www.lge.de …mehr

  • Windows-Smartphone für den deutschen Markt

    Mit dem "MPX200" stellt Motorola sein erstes Smartphone auf Basis der Microsoft-Plattform "Windows Mobile" vor. Im Unterschied zu Funk-PDAs wie "MDA/XDA" oder "Treo" entspricht das Gerät in Größe und Design einem Klapp-Handy, lässt sich aber wie ein Pocket PC über Active Sync mit Microsoft "Outlook" synchronisieren. In Deutschland wird das Triband-Mobiltelefon ab Oktober 2003 beim Service-Prov Debitel zu haben sein. Ohne Kartenvertrag soll es 579 Euro kosten. Neben den Outlook-Funktionen können Nutzer über den "Pocket Internet Explorer" auf WAP- und HTML-Seiten zugreifen oder per "Media Player" MP3- und V-Dateien abspielen. Außer über GPRS (General Packet Radio Service) lassen sich Daten auch über eine Infrarotschnittstelle sowie über einen USB-Anschluss übertragen. Das Gerät verfügt über zwei Displays, von denen das innere 176 x 220 Pixel groß ist und über 65.000 Farben darstellen kann. Auf dem äußeren Schwarzweiß-Anzeigefeld mit 80 x 48 Pixel lassen sich bei geschlossenem Handy Informationen über Anrufe und eingegangene Nachrichten ablesen. KurzgefasstHersteller: MotorolaProdukt: Smartphone MPX200Produktgruppe: TK-EndgeräteZielgruppe: Geschäftskunden, die auch unterwegs auf Outlook-Funktionen nicht verzichten wollenVerfügbarkeit: ab Oktober 2003Preis: 579 Euro ohne KartenvertragVerkaufsargumente: Das Mobiltelefon bietet fast ebenso viele Funktionen wie ein PDA, ist aber wesentlich kleiner und leichter.ComputerPartner-Meinung: Gegen die Konkurrenz aus Taiwan dürfte es das Handy schwer haben. Die Geräte MDA/XDA des Herstellers HTC sind zwar schwerer und klobiger als das Motorola-Gerät, bieten aber in der zweiten Generation Bluetooth und eine integrierte Kamera. (haf)Infos: www.motorola.de …mehr

  • Antec stellt Notebooks kalt

    Wer sein Notebook schon mal zum Arbeiten auf den Oberschenkeln platziert hat, bekommt schnell zu spüren, wie heiß die Unterseite der mobilen Rechner werden kann. Dieses Laptop-typische Hitzeproblem führt auch zu Instabilitäten des Systems - unvermittelte Abstürze sind die Folge. Das kalifornische Unterneh-men Antec hat nun einen so genannten "Notebook-Cooler" vorgestellt. Der etwa 700 Gramm schwere Untersetzer hat eine Aluminiumoberfläche, die die Hitze vom Notebook aufnimmt. In den Untersetzer sind knapp 400 Löcher eingearbeitet, aus denen ein konstanter Luftstrom austritt, der durch zwei integrierte 70-Millimeter-Lüfter produziert wird. Der Notebook-Kühler hat die Dimension von 33 x 2,2 x 28,5 Zentimeter und sollte noch mit in die Tragetasche passen. Mit Strom versorgt wird das PC- und Mac-kompatible Flachgebläse über ein USB-Kabel, das im Lieferumfang enthalten ist. Wohl dem, der über einen leistungsfähigen Akku verfügt oder im eine Steckdose in der Nähe hat. Der USB-Stecker ist übrigens doppelt ausgelegt, somit bleibt weiterhin die Möglichkeit bestehen, ein externes Gerät wie beispielsweise eine Maus an das Notebook anzuschließen. Vertrieben wird die Neuheit über die Distributoren Tech Data, Frozen Silicon und Misco. KurzgefasstHersteller: AntecProdukt: Notebook-KühlerProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 39,95 EuroVerkaufsargument: Wer glaubt, dass sein tragbarer Rechner den Hitzetod erle könnte, kann ihn zum Schutz auf den "Untersetzer" stellen. ComputerPartner-Meinung: Ob es sich hier um ein unverzichtbares Zubehörteil oder eine Spielerei handelt, wird wohl der Kunde entsche. Denn bei Produkten dieser Art sche sich bekanntlich die Geister. (cm)Infos: www.antec-inc.com …mehr

  • Toast 6 brennt auch im Netz

    Die Brenn-Software "Toast Titanium" ist nun in der Version 6 auf Englisch erhältlich. Eine deutsche Version soll Mitte Oktober 2003 folgen. Sie wird für 99 Euro zu haben sein, ein Upgrade soll 79 Euro kosten.Im Unterschied zum Vorgänger läuft Toast 6 nur noch unter Mac OS X ab Version 10.2. Roxio hat die Benutzeroberfläche überarbeitet und bietet nun konsequent nach Daten, Musik und V getrennte Funktionen an. Per Drag and Drop lassen sich so je nach Format Daten-, Audio- oder V-CDs sowie DVDs zusammenstellen. Ein Zusatzprogramm namens "Déjá Vu" erlaubt es außerdem, aus den Systemeinstellungen heraus einfache Backups anzufertigen. über den Eintrag "Toast It" im Kontextmenü lassen sich Daten auch direkt auf den Brenner schicken. Mit dem Modul "Toast Anywhere" können mehrere Nutzer über ein Netzwerk auf einen Brenner zugreifen.Umfangreich ist die Zusatzsoftware. In "Motion Pictures" lassen sich aus Standbildern Filme erstellen, "Spin Doctor" soll Schallplattenaufnahmen zu mehr Qualität verhelfen und mit "Discus RE" können Musikbegeisterte CD-Labels erstellen. KurzgefasstHersteller: RoxioProdukt: Brenn-Software Toast Titanium 6Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Mac-Anwender, die Daten-, Audio- oder V-CDs und -DVDs brennen wollen.Verfügbarkeit: ab Mitte Oktober 2003Preis: 99 Euro (Upgrade: 79 Euro)Verkaufsargumente: Das intuitiv bedienbare Programm löst praktisch alle Brennaufgaben und unterstützt eine Vielzahl von Datenformaten. ComputerPartner-Meinung: Das Facelift in Version 6 hat Toast gut getan. Die Bedienung ist dank Drag and Drop sowie formatspezifischer Auswahlmenüs einfach. Wer auf viele Einstellmöglichkeiten verzichten kann, hat in Toast sogar ein preiswertes Backup-Programm zur Verfügung. (haf)Infos: www.roxio.de …mehr

  • Logitech: Funktastatur mit Bluetooth-Hub

    In vielen Büros gehören kabellose Tastaturen schon zum Alltag. Kein Kabelsalat auf dem Schreibtisch und Arbeiten in jeder Position sind die Vorteile, die drahtlose Tastaturen und Mäuse bieten. Einziger Nachteil: Von Zeit zu Zeit müssen die Batterien ausgetauscht werden.Mit der "Cordless MX Desktop" will Logitech den Nutzen der kabellosen Tastaturen weiter steigern. Das Gerät arbeitet mit der Bluetooth-Technologie, was eine einwandfreie und sehr schnelle Kommunikation mit dem Rechner garantieren soll. Angebunden an den PC wird die Tastatur über eine USB-Schnittstelle. Raffinierte Lösung beim Rechnerstart Das Problem, dass viele Bios-Versionen beim Rechnerstart einen USB-Port nicht akzeptieren, hat Logitech elegant durch die zusätzliche Verwendung des PS/2-Steckers für die Tastatur umgangen. Normalerweise übernimmt das Betriebssystem die Steuerung der USB-Schnittstellen. Vor etwa einem Jahr stellte Microsoft eine Bluetooth-Tastatur vor (siehe ComputerPartner 46/02, Seite 42), die aber zur Installation eine normale Tastatur und Maus benötigte. Im Bundle mit einem neuen Rechner konnte diese Tastatur deshalb nicht verkauft werden. Dank des zusätzlichen PS/2-Kabels stellt sich dieses Problem beim Logitech-System natürlich nicht. Neben dem Einsatz als drahtlose Tastatur und Maus bietet das System aber zusätzlichen Nutzen. Die eigentliche Innovation der kabellosen Tastatur und Maus steckt in der Halterung der Cordless- Maus MX 700. Neben einer Ladestation für die in der Maus enthaltenen Akkus beherbergt die Halterung auch einen Bluetooth-Hub. Das bedeutet: Nicht nur Tastatur und Maus werden über den Hub bedient. Dank der Bluetooth-Technologie kann der Hub den PC auch mit Notebooks, Druckern, PDAs, digitalen Kameras oder Headsets verbinden. Dieser Datentransfer läuft dann natürlich über die USB-Schnittstelle. Und mit Bluetooth werden immer mehr Geräte ausgerüstet. Laut einer Studie von sollen 2007 weltweit mehr als 433 Millionen mit Bluetooth ausgerüstete Geräte ausgeliefert werden. Das entspricht einer Marktdurchdringung von 74 Prozent. KurzgefasstHersteller: LogitechProdukt: Tastatur Cordless MXDesktopProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: alle, die mehr von einer kabellosen Tastatur und Maus erwartenVerfügbarkeit: ab Oktober 2003Preis: etwa 200 Euro (Tastatur), 109 Euro (Maus)Verkaufsargumente: Das Produkt bietet weit mehr als nur eine drahtlose Tastatur, denn auch andere Peripheriegeräte lassen sich damit drahtlos per Bluetooth an den Rechner anbinden. ComputerPartner-Meinung: clevere , den Empfänger für die Signale von Maus und Tastatur gleichzeitig als Bluetooth-Hub auszubilden. Damit wird dem Anwender ein großer Mehrwert geboten, denn ein Hub reicht für viele Geräte. (jh) Infos: www.logitech.com …mehr

  • "Schnellster PC der Welt" sucht passende Programme

    Laut Aussage von Apple ist der "Power Mac G5" der "schnellste PC" der Welt. Obwohl das High-end-Modell der Baureihe nur 2 GHz Taktrate aufbringt, soll es dank Dual-Prozessor-Ausstattung und 64-Bit-Technik einen Pentium P4 mit 3 GHz bei einigen Benchmark-Tests schlagen. Seit Mitte September 2003 können Anwender in Deutschland nun selbst die Leistungsfähigkeit des 2x-2-GHz-G5 testen. Für einen empfohlenen Verkaufspreis von knapp 3.250 Euro ist er zu bestellen. Ein Zweiprozessor-Rechner mit 3 GHz soll innerhalb der kommenden zwölf Monate folgen. Mit dem G5 betritt Apple in vielerlei Hinsicht neues Terrain. Wichtigste Neuerung ist der 64-Bit-Prozessor "PPC 970", der nicht wie bei den Vorgängermodellen von Motorola, sondern von IBM stammt und der endlich auch in Macs mehr als 1,4 GHz Taktrate bietet. Der Chip kann mit den heutigen Speichermodulen bis zu 8 GB DDR-SDRAM (Double Data Rate Synchronous Dynamic RAM) adressieren, die in acht DIMM-Bänken (Dual In-Line Memory Module) untergebracht werden. Wegen der Dual-Channel-Technik, die eine parallele Adressierung der RAM-Module erlaubt, müssen die Bausteine paarweise installiert sein.Die Verbindung zum Controller nimmt jeder der be Prozessoren über einen eigenen Front S Bus (FSB) mit einer Taktrate von 1 GHz auf. Mit den Speichermodulen erfolgt der Datenaustausch mit theoretischen 8 GB/s. Branchenkennern zufolge dürfte sie bei zirka 6 GB/s liegen. Der Punkt-zu-Punkt-Controller verbindet Prozessoren, RAM und Grafikkarte so, dass unterschiedliche Datenströme parallel abgearbeitet werden können, ohne sich gegenseitig auszubremsen.Für die Grafikkarte stellt Apple einen "AGP8x Pro"-Steckplatz zur Verfügung. Der Datendurchsatz soll dabei bis zu 2 GB/s erreichen. Neben der ATI "Radeon 9600 Pro" in den Standardkonfigurationen bietet der Hersteller auch die Highend-Karte "Radeon 9800 Pro" mit 128 MB Speicher. Be Modelle verfügen über die Möglichkeit, zwei Monitore anzuschließen, mit bis zu 1920 x 1200 Pixel Auflösung bei digitalen Anschlüssen und 1600 x 1200 Pixel bei analogen Verbindungen. Für Erweiterungen bieten sechs PCI-Steckplätze Raum, von denen drei nach dem Standard PCI-X Taktraten von 100 bis 133 MHz und einen Datendurchsatz von 2 GB/s ermöglichen sollen.Ein halbes Terabyte Massenspeicher möglich Bei den Festplatten setzt Apple auf den neuen Standard Serial-ATA, der bis zu 150 MB/s unterstützt. In den Standardkonfigurationen verbaut der Hersteller eine 160-GB-Harddisk. Optional kann der Kunde auch bis zu zwei Platten mit jeweils 250 GB Fassungsvermögen einbauen lassen.Für die Kommunikation mit Peripheriegeräten setzt Apple das Hypertransport-Protokoll ein. Der Standard wird außer von Apple auch von AMD, Cisco, Nv, Silicon Graphics, Sun und Transmeta unterstützt und soll für die schnellere serielle übertragung sorgen. Neben den Serial-ATA-Festplatten bindet Apple eine Gigabit-Ethernet-Buchse, zwei Firewire-400-, einen Firewire-800- und drei USB-2.0-Anschlüsse sowie digitale und analoge Audioeingabe und -ausgabe über zwei b 16-Bit-/800-MHz-Verbindungen an den System-Controller an, was einen maximalen Durchsatz von 3,2 GB/s bringen soll. KurzgefasstHersteller: AppleProdukt: Power Mac G5 2 x 2 GHzProduktgruppe: PCsZielgruppe: Professionelle Anwender mit hohen Anforderungen an die PC-PerformanceVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.250 EuroVerkaufsargumente: Hohe Leistung, Erweiterungsfähigkeit und zukunftsweisende Prozessorarchitektur sind vor allem für die klassischen Mac-Bereiche wie DTP, Grafik, Design und Audio-/V interessant. Umsteiger, die von den lärmenden Vorgängermodellen genervt sind, dürfte das durchdachte Temperaturmanagement freuen, das laut ersten Tests für einen leisen Betrieb sorgt.ComputerPartner-Meinung: Mit dem G5 2 x 2 GHz bringt Apple erstmals einen Rechner, der zumindest in den Leistungstests mit Intel- oder AMDMaschinen mithalten kann. In der Praxis gibt es jedoch nur wenige Anwendungen, die komplett mit 64 Bit arbeiten und die damit die Rechenleistung voll nutzen können. (haf)Infos: www.apple.de …mehr

  • Grafikmultitalent "Canvas" nun bei Microbasic

    Die neue Version 9 des Grafikprogramms "Canvas" von ACD Systems wird ab sofort von Microbasic vertrieben. Die ursprünglich von Deneba entwickelte Software vereint nach Angaben des Distributors zum ersten Mal so unterschiedliche Gebiete wie CAD, Illustration und Web−Design in einem Produkt. Neben Foto− und Bildbearbeitungsfunktionen bietet Canvas auch Module für Topographien, Seitenlayout, Präsentationsgrafiken und Animationen.Microbasic bietet Canvas 9 in drei verschiedenen Varianten für Windows und Mac OS X an: Die "Professional" kostet 428 Euro, während für die "GIS Mapping"− und die "Scientific Imaging"−Versionen je 636 Euro fällig werden. (afi) …mehr

  • Workflow-basiertes Call−Center mit Ultimus bei der RWTH Aachen

    Die Einführung von Workflow−Systemen stößt nicht unbedingt immer auf Gegenliebe bei den Anwendern. Oft sind sie mit der Bedienung der neuen Software überfordert. Hier bedarf es intensiver Schulung, damit derartige Projekte bei Kunden angenommen werden. Vorausgesetzt, man hat die Bedürfnisse der User bereits im Vorfeld eruiert, dann steht der erfolgreichen Implementierung eines Workflow−Systems nichts mehr im Wege, wie das Ultimus−Projekt von WJ&P beim Rechen− und Kommunikationszentrum der RWTH Aachen aufzeigt. Mehr darüber lesen Sie in der Ausgabe (39/2003) von ComputerPartner ab Seite 42. (rw) …mehr

  • Apple zieht Mac OS X-Update wieder aus dem Verkehr

    Nur einen Tag alt wurde das ausschließlich für G3- und G4-Rechner konzipierte Update auf Version 10.2.8 von Apples Betriebssystem Mac OS X. Das Unternehmen hat es wieder zurückgezogen, nachdem sich Nutzer über Netzprobleme beschwerten. Laut Apple verweigerten G4-Powermacs die Netzanbindung über Ethernet. Auf Apples Website steht zu diesem Malheur: "Please check back later." (wl) …mehr

  • Microsoft schließt MSN−Chats

    Ab dem 14. Oktober schließt Softwareriese Microsoft seine kostenlosen Chat"−Angebote im hauseigenen Internetportal MSN. Allein in den USA, Kanada und Japan könne zahlende Abbonenten weiter plaudern. Die Remonder begründet diesen Schritt insbesondere mit dem Schutz von Kindern vor Pädophilen, aber auch damit. MSN−Kunden vor pornografischen Angeboten und "Spam"−Mails schützen zu wollen. Man könne die Menge der Nutzer − nach eigenen Angaben nutzen MSN mehr als 200 Millionen Menschen in 34 Ländern, und zirka 1,2 Millionen "Chatter" − nicht anders schützen. Ob andere Internet−Provider dem Beispiel Microsofts folgen werden, ist derzeit offen.(wl) …mehr

  • Maxdata: weltweiter Server-Service mit CSG

    Um sich internationalen Großkunden als Alternative zu den großen Computerherstellern auszuweisen, hat die Maxdata AG aus Marl jetzt eine Kooperation mit der IBM-Servicetochter CSG abgeschlossen. Ab sofort bietet Maxdata damit Serviceleistungen für ihre Server-Produkte auf allen Kontinenten an. Die Kooperation umfasst Helpline-, Logistik- und Reparaturleistungen. (sic…mehr

  • Softline vertreibt Multimedia-Präsentationswerkzeug "Xcomposer"

    Neu im Programm der Softline AG ist für 159 Euro das Präsentations−Software "Xcomposer office" Version 1.0 der Dresdener Softwareschmiede Intelligent Data Systems (IDS). Das Tool ermöglicht, interaktive 3D−Präsentationen auf CD oder im Web zu erstellen. So können Bilder, Videos, Musikstücke und Navigationselemente, ferner Laufschriften und Cliparts zu einer Präsentation zusammen gefügt werden, ohne dass der Anwender Programmierkenntnisse haben muss, so Glück. über eine intuitiv zu bedienende Oberfläche und im "WYSIWYG"−Modus kann man einzelne Seiten erstellen, wobei Vorlagen für Seiten−Layouts, ferner Bild− und Buttonelemente sowie Flaggen mit Sprachumschaltungsfunktion für bis zu 31 Sprachen bei laufender Präsentation Bestandteil der Software sind. Ebenso lassen sich eigen Dateien in zahlreichen gängigen Grafik−, Video− und Sound−Formaten verwenden. Die PowerPoint−Importfunktion wurde nicht vergessen. Die Präsentationen werden als ausführbare EXE−Datei oder als Bildschirmschoner im SCR−Format gespeichert. Sie können auch von einer Diskette − das Programm ist in Assembler programmiert, so dass es wenig Speicherplatz braucht − oder von einer CD aus gestartet werden. Des weiteren ist es möglich, die Präsentationen via Web über ein Plug−in zu zeigen. Laut IDS können die Präsentationen per Passwort geschützt werden; ebenso auch einzelne Seiten, die etwa als Vorlagen dienen. IDS−Geschäftsführer Martin Glück erklärte. der "Xcomposer" müsse als "völlig neue Desktop−Software zum Erstellen von Multimedia−Präsentationen" verstanden werden. Den naheliegenden Vergleich mit Microsofts "Powerpoint" lehnt er ab. Unter Berufung auf Tests, unter anderem des Dresdner "Media Design Center, machte er geltend, die Eigenentwicklung sei eine vollwertige Autoren−Tool, das "wirklich jedermann" befähige, multimediale Präsentationen zu erstellen. (wl)  …mehr

  • LG.Philips setzt sich bei TV−tauglichen LCDs an die Spitze

    LCD−Fernseher sind die konvergenten Hoffnungsträger der IT− und der UE−Branche. Jahrelang hatte Sharp den Markt für TV−taugliche LCDs angeführt. LG.Philips, ein 50:50−Joint−Venture zwischen LG Electronics und Philips hat sich in der ersten Jahreshälfte 2003 aber mit 247.000 Stück zum Weltmarktführer aufgeschwungen und damit den japanischen Hauptkonkurrenten Sharp mit seinen 240.000 Stück vom Thron gestürzt. Laut Marktforscher DisplaySearch hält LG.Philips demnach einen Marktanteil von 28,6 Prozent, Sharp von 27,9 Prozent. Nummer drei ist Panel−Marktführer Samsung, der sich im ersten Halbjahr 15,1 Prozent vom großen Kuchen einverleibte, Nummer vier TDM, ein Joint−Venture zwischen Toshiba und Matsushita (National Panasonic) mit 9,4 Prozent, Nummer fünf Fujitsu und Nummer sechs AU Optronics mit 4,2 Prozent. Stolz präsentierte AUO, ein Joint−Venture aus Acer Display und Unipac, auf der derzeit stattfindenden Computex in Taipei, Taiwan ein HDTV−Gerät mit einer Bilddiagonale von 46 Zoll, einer Helligkeit von über 600 Candelar, einem Kontrastverhältnis von 800:1 und einer Reaktionszeit von 12 ms. Grundvoraussetzung für die Fernsehtauglichkeit von LCDs ist aber weniger die Größe als vielmehr die entsprechenden Anschlüsse und Reaktionszeit (Response Time). (kh)  …mehr

  • Update: Sun´s Traum vom Computer auf einem Chip

    Heutige Computer bestehen aus vielen Chips, die auf einer Platine mit mehreren tausend Leiterbahnen verbunden sind. Wissenschaftler von Sun haben ein Verfahren entwickelt, das die Kommunikation der Chips untereinander per kapazitiver Kopplung ermöglicht, wie ComputerPartner berichtete. Der Clou bei diesem Verfahren: Die Datenleitungen brauchen nicht mehr gelötet zu werden. Einfaches Verkleben der Chips reicht aus. Das gilt natürlich nicht für die Stromversorgungsleitungen, die sind immer noch per Leiterbahn zu kontaktieren. Damit die nur wenige Mikrometer durchmessenden kapazitiv verbundenen "Sender" und "Empfänger" nicht auf einen Mikrometer genau positioniert werden müssen, haben die Forscher winzige "Antennenwälder" als Sende− und Empfangsvorrichtungen auf dem Chip aufgebaut. Der Empfangsbaustein wählt nun automatisch die Antenne mit dem größten Signal aus. Nur mit einem solchen Trick lassen sich diese Chips dann auch zu größeren Einheiten zusammenbringen. Damit lassen sich Hochleistungscomputer wie bei einem Lego−Kasten dreidimensional zusammensetzen. Einzig die Input/Output−Bausteine benötigen dann noch eine Leiterplatte, damit auch andere Peripheriegeräte, wie Festplatte, Tastatur und Monitor angeschlossen werden können. (jh)  …mehr

  • Java-Entwickler JBoss schlägt in Deutschland seine Zelte auf

    Mit Filialen in Deutschland, Stuttgart, Frankreich, Großbritannien, Finnland und der Ukraine versucht der im Jahr 2001 gegründete, in Atlanta, Georgia angesiedelte Java-Erntwickler JBoss Group ,in Europa Fuß zu fassen. Die europäische Zentrale ist in Neuchâtel, Schweiz, angesiedelt. Geleitet wird sie von Sacha Labourey, der den Titel "Europa General Manager" trägt. Er soll die Zusammenarbeit mit Software- und Service-Partnern, mit Integratoren verstärken sowie das Kundengeschäft entwickeln. . Jboss bietet einen Application Server, Version 3.2, auf der Basis von Java an und arbeitet mit verschiedenen Partnern, darunter in Deutschland mit der Stuttgarter Abbax zusammen. In Deutschland zählt unter anderem die Dresdner Bank zu den Kunden der Amerikaner. (wl)  …mehr

  • Software-Patente: "Nur technische Beiträge geschützt"

    Gestern entschied das Europa−Parlament über die "Patentierbarkeit von Computer−implementierten Erfindungen". So wurde zwar der Vorschlag der britischen Labour−Abgeordneten Arlene McCarthy für eine diesbezügliche Richtlinie mit 361 zu 157 Stimmen angenommen (28 Enthaltungen), allerdings mit so vielen änderungen, dass nun fest steht: "Software−Programme als solche können nicht patentiert werden." Sie bleiben weiterhin durch das Urheberrecht geschützt, also ähnlich wie Bücher, Artikel, Musikstücke und Filme. Zwar werden derzeit Software−Patente durch das Europäische Patentamt vergeben, doch ob dies zulässig ist, gilt als unsicher. Denn Artikel 52 des europäischen Patentübereinkommens stellt bereits eindeutig fest, dass Computerprogramme als solche nicht patentiert werden können. Erst der technische Charakter einer Erfindung gilt als Voraussetzung für deren Patentierbarkeit. Und was eine technische Erfindung ist, legen die bestehenden Gesetze ebenfalls fest: "Erfindung ist eine Lehre über die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung von kontrollierbaren Kräften der Natur. Die Nutzung dieser Kräfte zur Beherrschung der physikalischen Wirkungen gehört zu einem Gebiet der Technik". Nicht zur Technik zählt hingegen die Verarbeitung und die Darstellungen von Informationen." Nach Ansicht der Euro−Parlamentarier reicht es nicht aus, zum Erstellen von Software Computer − also technische Geräte − zu benutzen, um die daraus hervor gehenden Programme patentieren zu lassen: "Diese Programme erzeugen keine technischen Wirkungen!" Damit gilt Software weiterhin als zum größten Teil nicht patentierbar − im Gegensatz zu der in den USA und Japan geltenden Praxis. (rw) …mehr

  • Sophos kauft Antispam−Company Activestate

    Nun ist auch Sophos auf den trendigen Zug aufgesprungen und wird bald Viren− und Spam−Schutz aus einer Hand anbieten. Das Unternehmen übernimmt für rund 23 Millionen Dollar in bar den kanadischen Anti−Spam−Spezialisten Activestate. Die Produkte von Activestate werden laut Sophos bereits von rund zwei Millionen Anwendern und in Unternehmen wie beispielsweise Hewlett−Packard, Intel und Microsoft eingesetzt. Die mehr als 100 Mitarbeiter der Softwareschmiede will Sophos weiter beschäftigen. Auch der Stammsitz von Activestate soll als künftiges zweites Forschungs− und Entwicklungszentrum dienen. Die Kanadier haben Wurzeln in der Open−Source−Community, die Sophos nach eigener Aussage nicht kappen will. Man werde den Support für die freien Entwickler weiterhin aufrecht erhalten, teilte das englische Unternehmen mit. Der bisherige President von Activestate, Steve Munford, wird Mitglied des Executive Management Teams von Sophos und soll sich um die Zusammenführung der beiden Produkte kümmern. Die Enterprise−Anti−Spam−Lösung "Puremessage" ist bereits ab sofort bei Sophos Deutschland und über die Partner des Unternehmens erhältlich. (afi)  …mehr

  • Ab 17-Zoll-LCD: Eizo verlängert Garantiezeit auf fünf Jahre

    Der japanische Monitorbauer Eizo bietet ab 1. Oktober 2003 einen neuen Service an. Seine LCDs ab einer Baugröße von 17 Zoll sind ab diesem Zeitpunkt mit einer Garantiezeit von fünf Jahren versehen - verbunden mit einem Vor-Ort-Austausch im Schadensfall innerhalb dieses Zeitraums. Damit will sich der Hersteller von seinen Mitbewerbern absetzen und seinen Anspruch als Anbieter von Geräten der Oberklasse deutlich machen. Zudem glaubt Eizo, dass damit ein Signal in Richtung Investitionsbereitschaft gesetzt wird. "In der weiterhin angespannten Wirtschaftslage bieten wir unseren Kunden eine wirkliche Verbesserung der Total Cost of Ownership. Abschreibungszyklen für Monitore können somit auf fünf Jahre ausgedehnt werden und das bedeutet garantierte Investitionssicherheit", meint Deutschland-Vertriebschef Bernd Heuhsen. (cm)  …mehr

  • Transtec verkauft Tochter tec2b an Datagroup

    Ab dem 1. Oktober gehört die Stuttgarter tec2b AG nicht mehr zur Transtec AG. Das Tübinger Mutterhaus hat die 100 prozentige Tochter, die überwiegend im süddeutschen Raum IT−Infrastrukturprojekte realisiert, an die Datagroup GmbH in Pliezhausen verkauft. Der Kaufpreis wurde nicht genannt, sehr wohl aber die große Zufriedenheit aller Beteiligten bekundet.Für Transtec ist etwa der Verkauf nur ein weiterer logischer Schritt auf dem Weg zum reinrassigen IT−Systemhersteller mit Fokus auf hochmargige Segmente wie Cluster− und Storagelösungen. Aber profitabel sollte der Verkauf schon sein. Deshalb wurde die tec2b in der jüngsten Vergangenheit restrukturiert und laut Transtec profitabel gemacht. Den Erlös wollen die Tübinger in den Ausbau des Kerngeschäftes investieren. Laut Aussage des Vorstandsvorsitzenden Dieter Weißhaar werde sich die mit dem Verkauf einhergehende Umsatzreduzierung nicht auf die Ertragssituation von Transtec negativ auswirken. Er rechnet vielmehr für das Geschäftsjahr 2003 mit einem positiven Ergebnis vor Steuern.Die Stuttgarter freuen sich nach Auskunft des Vorstands Matthias Filbinger auf die Arbeit innerhalb der Datagroup, da er hier bedeutende Synergien erwartet. Das Pliezhausener Unternehmen ist auf Planung, Inbetriebnahme und Unterhalt von EDV−Infrstrukturen spezialisiert. Und auch Datagroup−Geschäftsführer Hans−Hermann Schaber ist sich sicher, dass die Datagroup durch die Kombination der Beschaffungsleistungen, gepaart mit der Dienstleistungserfahrung beider Unternehmen einen Spitzenplatz unter den IT−Systemhäusern in Deutschland erringen wird.(go) …mehr

  • Spezial-Disti Mac Power Opengate kündigt Einstellung des operativen Geschäfts an

    Der Spezialdistributor Mac Power Opengate GmbH ist ein weiterer mittelständischer Distributor, dem seine geringe Eigenkapitaldecke zum Verhängnis wird. Zum 31.12.2003 will der auf Macs, Publishing und Audio−/Videobearbeitung spezialisierte Disti das aktive Geschäft einstellen. Der Grund dafür: Der italienische Mitgesellschafter Opengate S.p.A. hält derzeit 49 Prozent der Firmanteile an der Hamburger Mac Power Opengate GmbH. Dies sei dem deutschen Distributor in der derzeit angespannten Finanzsituation zum Verhängnis geworden, meint Martin Dencker, Marketing−Chef der deutschen Opengate in Hamburg. Die Ausrichtung auf das IT−Geschäft des italienischen Mitgesellschafters sei verloren gegangen. "Die machen nur noch reine Logistik", wettert Dencker. Weder Lieferanten, Kreditversicherer noch Banken seien unter diesen Beteiligungsumständen bereit, ihr Engagement für Mac Power Opengate zu erhöhen. Im Moment sei die nötige Liquidität zur Abwicklung der Geschäfte noch vorhanden und sowohl Lieferanten als auch Kunden würden ordnungsgemäß bedient, so Dencker. Bis Ende des Jahres will der Distributor erst einmal in Wartestellung gehen. Denn bis dahin sei die finanzielle Situation noch überschaubar und es sei gewährleistet, dass alle Beteiligten noch ihr Geld bekämen, verspricht Dencker. Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der kommenden Ausgabe von ComputerPartner 40/03. (bw)  …mehr

  • Arbeitsrecht: Chef darf Post der Mitarbeiter öffnen

    Der Arbeitgeber darf die Post seiner Angestellten öffnen − aber nur, falls diese nicht ausdrücklich mit einem Vertraulichkeitsvermerk versehen wurde. Dies bestätigte das Landesarbeitsgericht Hamm in einem aktuellen Urteil. Eine Angestellte hatte geklagt, weil auch Briefe, die an sie persönlich adressiert waren, in der Poststelle geöffnet und gesichtet wurden, bevor man sie an die Mitarbeiterin weiterleitete. Die wollte eine einstweilige Verfügung erwirken und den Arbeitgeber zwingen, die Post ungeöffnet an sie weiter zu leiten. Sie berief sich dabei auf das Postgeheimnis und das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Das Landesarbeitsgericht lehnte ihren Antrag jedoch ab und stellten fest, dass der Arbeitgeber die an ihn, aber auch die an seine Mitarbeiter adressierte Post öffnen darf. Dies gilt allerdings nicht, falls das Schreiben vom Absender deutlich als persönlich und vertraulich gekennzeichnet wird. (mf)  …mehr

  • Persönlichkeitsrechte verletzt

  • Ticker

  • Handy im Auto auch als Organizer verboten

  • QSC: DSL-Infrastruktur für den Soho-Bereich

  • Servonic: Unified Messaging für Außendienstmitarbeiter

  • 60 Tage Zahlungsziel für den Fachhandel: Lynx startet das "More IQ"-Programm

    Der Reutlinger PC- und Server-Hersteller Lynx startet ein neues Partnerprogramm, das dem Fachhandel unter anderem 60 Tage Zahlungsziel und eine Rabattstaffel von bis zu vier Prozent bietet. …mehr

  • Fax beendet ein Arbeitsverhältnis nicht

  • Gupta: eingebettete Datenbank für Entwickler

  • Fog Creek: Content-Management für kleinere Unternehmen

  • Projektbericht: Workflow im Helpdesk des Rechenzentrums der RWTH Aachen

    Die Einführung von Workflow-Systemen stößt nicht unbedingt immer auf Gegenliebe bei den Anwendern. Oft sind siemit der Bedienung der neuen Software überfordert. Hier bedarf es intensiver Schulung, damit derartige Projekte von den Kunden angenommen werden. Vorausgesetzt, man hat die Bedürfnisse der User bereits im Vorfeld eruiert, dann steht einer erfolgreichen Einführung des Workflow-Systems nichts mehr im Wege. …mehr

  • Urheberrecht: der "Zweite Korb"

    Am Dienstag, 16. September, fand in München die Auftaktveranstaltung zum so genannten "Zweiten Korb" der Neuregelung des Urheberechts statt. Spitzenvertreter der Verwertungsgesellschaften und der Industrie diskutierten ihre kontroversen Einstellungen. …mehr

  • Excelstor: 80-GB-Festplattefür zwei Schnittstellen

  • AMD: Alles wird schneller mit dem Athlon-64-Prozessor

    Am 23. September stellte AMD sein neues Flaggschiff für den Konsumermarkt, den Athlon 64, vor. Mit dieser CPU will AMD die 64-Bit-Ära im Heimcomputermarkt einläuten und damit seinen Erzrivalen Intel in die Schranken weisen. …mehr

  • "Schnäppchen" durch Softwarefehler

  • And the winner is ...

  • Tech Data: neues Offline-Bestellsystem geht im Oktober an den Start

  • Ticker

  • Start einer neuen CAD-Offensive

  • Mobile-Spezialdistributor IME: "Das Jahresendgeschäft wird granatenmäßig"

    Der in Neunkirchen ansässige Mobile-Computing-Spezialdistributor IME GmbH hat mit "Mobile Computing Expert" sein erstes Partnerprogramm aufgesetzt. Nicht mit Notebooks, sondern mit dem Drumherum will der Disti gemeinsam mit seinen Kunden Marge machen. …mehr

  • Sage KHK: Lösung für kleine Handwerksbetriebe

  • Astra: drei neue Modelle der Monitor-Eigenmarke

  • Ticker

  • Tech Data Midrange: näher am Kunden durch Sicherheits-Scan

  • Overland Storage: neueSCSI-basierende Backup-Appliances

  • NA: Sicherheitslösungen für den Desktop

    Auch der Endanwender wird zunehmend mit Spam-Mails und Hackerangriffen aus dem Internet bombardiert. McAfee, ein Unternehmensbereich von Network Associates (NAI), antwortet darauf mit speziellen Client-Paketen. …mehr

  • Intel: BTX-Formfaktor soll ATX bald ablösen

  • Mode in Düsseldorf, UE in Erlangen

  • Toast 6 brennt auch im Netz

  • Voll im Trend: Kamerahandys überholen Digitalkameras

  • Toshiba reorganisiert: Europa-Chef Michael Fassbender nimmt Stellung

    Nach den Meldungen des japanischen Toshiba-Headquarters über weltweite Reorganisierungsmaßnahmen tauchten nicht nur bei Marktbeobachtern, sondern auch im deutschen Fachhandel viele Fragen auf. Michael Fassbender, Europa-Chef bei Toshiba, nahm gegenüber ComputerPartner Stellung zu diesen Meldungen. …mehr

  • Sharkoon: USB-Stick mit 2 GB Fassungsvermögen

  • Sicherheitssoftware: Der weltweite Markt legt um zehn Prozent zu

  • Windows-Smartphone für den deutschen Markt

  • Strategie deutscher IT-Dienstleister: Qualität optimieren, Kosten senken

    Katerstimmung im deutschen IT-Service-Sektor: Das Ende der Internet-Euphorie und die schwache Konjunktur sorgten für erhöhten Wettbewerbsdruck und fallende Preise. Wie sich die aktuelle Situation darstellt und welche Strategien die Dienstleister in diesem Jahr einschlagen, zeigt die aktuelle Studie von Berlecon Research. …mehr

  • Microsoft: BMW-Chef Panke wird Aufsichtsrat

  • Klare Worte von Westcoast-Chef Hemani: "Wir wollen Actebis kaufen"

    Die Actebis-Gruppe hüllt sich in Schweigen, weil die Mitarbeiter selbst noch nichts wissen. Der Mutterkonzern Otto, der es eigentlich wissen müsste, gibt sich, wie gewohnt, hanseatisch verschlossen. Westcoast-Chef Joe Hemani ist dagegen ein Freund offener Worte: Er will bis Ende des Jahres die Actebis-Gruppe kaufen. …mehr

  • Assmann Electronic: KVM-Schalter im Miniformat

  • Belkin: PDA-Tastatur mit Infrarot-Übertragung

  • 3Com baut nicht mehr selber

  • Ticker

  • CC Compunet nach dem Merger: "Bei uns ist Ruhe eingekehrt"

    Der britische Konzern Computacenter ist mit dem Ergebnis seiner deutschen TochterCC Compunet zufrieden: Während sich die französischen und österreichischenNiederlassungen im ersten Halbjahr als Sorgenkinder erwiesen, hat Compunet dieErwartungen des neuen Mutterhauses sogar übertroffen. …mehr

  • Ticker

  • Nord-Süd-Gefälle: Finnen vertrauen E-Payment mehr als Griechen

  • Canon: Farblaserdrucker mit USB-2.0-Schnittstelle

  • Galileo: China unterstützt EU bei Entwicklung der GPS-Alternative

  • Trust: Lesegerät für sechs Speicherkartenformate

  • "Durch Kompetenz überzeugen"

    Zum Kommentar "Drang zur Selbstzerstörung" in ComputerPartner 37/03 erhielten wir folgenden Leserbrief: …mehr

  • Planet: WLAN-Internetkamera für Fernüberwachung

  • Antec stellt Notebooks kalt

  • 23-Zoll-Bildschirm von LG Electronics

  • Logitech: Funktastatur mit Bluetooth-Hub

    Kabellose Tastaturen gibt es wie Sand am Meer. Die meisten arbeiten mit konventioneller Funktechnik mit allen Vor- und Nachteilen. Das jüngste Kind aus dem Hause Logitech, die Cordless MX Desktop, bedient sich der Bluetooth-Technologie als Übertragungsmedium und kann noch viel mehr. …mehr

  • Porto sparen: Online-Rechnung immer beliebter

  • US-Behörden machen Druck: Software muss sicherer werden

  • Deutscher CE-Markt in der Krise: Nur digitale Geräte legen deutlich zu

  • Iomega: externer CD-Brenner / DVD-Spieler für unter 160 Euro

  • Samsung: Design-Monitor im schmalen Rahmen

  • HP: Aufbruch in den SMB-Markt

  • US-Servermarkt 2003 legt zu: Linux ist der treibende Faktor

  • Multifunktionsgeräte: Verschläft der Fachhandel den lukrativen Trend?

    Der Druckermarkt zeigt positive Tendenzen: Ein Plus von 2,3 Prozent verzeichnen die Analysten im zweiten Quartal. Allerdings hat man dieses Wachstum vor allem der Einstiegsklasse der All-in-Ones zu verdanken. Der Absatz der reinen Drucker ist hingegen um weitere zehn Prozent gesunken. …mehr

  • Arbeitsplatz: gutes Klima wichtiger als hohes Gehalt

  • Logitech: Funkmaus für Notebook-Nutzer

  • WLAN: Ohne netzübergreifendes Roaming gibt es keinen Erfolg

  • Seagate: "Die Zeichen für einen Aufschwung mehren sich"

    Da die IT-Branche immer noch schwächelt, ist Festplattenhersteller Seagate auf der Suche nach neuen Geschäftsfeldern. Neben der UE-Branche will der Harddisk-Spezialist in Zukunft auch Hersteller von Spielekonsolen und MP3-Playern mit Festplatten ausstatten. …mehr

  • FSC: neuer Wireless-LAN-Accesspoint mit 802.11g-Standard

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Palm: in Q1 Umsatz gesteigert, Verlust gesenkt

  • Der CD-R-Boom hat Emtec nichts genutzt

    Das Ende der magnetischen Speichermedien scheint gekommen. Die Absätze an Audio- und VHS-Kassetten gehen immer mehr zurück. Der Speicherspezialist Emtec Magnetics musste bereits im April Insolvenz anmelden. Nun trifft es auch die Emtec Consumer Media GmbH, die eigentlich mit magnetischen Speichermedien nichts zu tun hat. …mehr

  • Bewerber erwarten schnelle Reaktionen

  • Linux: neun weitere Städte gehen Microsoft-freien Weg

  • Ticker

  • Atos Origin: Ein neuer IT-Service-Riese entsteht

  • Microsoft schiebt Apertum auf das Abstellgleis der Software-Geschichte

    Die Odyssee der einst von SCI entwickelten ERP-Suite "Apertum" hat ein Ende: Microsoft entwickelt die Unternehmenssoftware nicht mehr weiter. Partnern und Kunden versprechen die Redmonder Alternativen. …mehr

  • Compu-Shack Production: WLAN-USB-Adapter mit hoher Reichweite

  • Eovia: 3D-Gestaltungssoftware mit neuen Render-Stilarten

  • "Schnellster PC der Welt" sucht passende Programme

    Zwei Prozessoren mit jeweils 2 GHz Taktrate und 64 Bit Registerbreite sollen Apples Flaggschiff "Power Mac G5" zum "schnellsten PC der Welt" machen. Doch nur wenige Programme können den Vorteil der beiden 64-Bit-CPUs voll ausnutzen. …mehr

  • EMC: weltweiter Marktführer für Storage-Software

  • Her mit dem Material

    Kaufreize schaffen mit Demogeräten …mehr

  • Mobiles Arbeiten: mehr drahtlose E-Mail-Funktionen

  • Punkte sammeln mit Maxdata

  • Microsoft schließt die Tür hinter Apertum

  • Microsoft: Entwicklung neuer Viren-Abwehr geplant

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  • Ticker

  • Eizo bietet fünf Jahre Garantie auf LCDs

    Pünktlich zum Start des vierten Quartals hat Monitorhersteller Eizo den "Big Bang" vorbereitet: Die japanischeDisplayschmiede wartet ab dem 1. Oktober mit einer fünfjährigen Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice auf. …mehr

  • Tech Data setzt Zeichen: "Klares Bekenntnis zum Retail-Kanal"

    Die wankelmütige Strategie, was das Geschäft mit den deutschen Retailern betrifft, scheint bei Tech Data beendet. Der Broadliner setzte mit seinem ersten Retail-Forum und einer stabil gebliebenen Mannschaft ein klares Zeichen. Die Vorgabe für die Zukunft lautet: Kundenbasis und Service-portfolio ausbauen. …mehr

  • ETCF: Thin-Client-Industrie bekommt eigene Lobby

    Was auf der Cebit 2003 angedacht wurde, ist jetzt Realität: In München wurde die Gründung des ersten Thin-Client-Industrieverbandes auf europäischer Ebene bekannt gegeben. Sie soll der Technologie und ihren Anbietern ein besseres Standing in der Öffentlichkeit verschaffen. …mehr

  • Samsung: Joint Venture mit Sony zur TFT-Produktion geplant

  • Termine

  • HIS: Grafikkarte für anspruchsvolle PC-Spieler

  • DMS Expo: langsam kehrt wieder Optimismus ein

    Einmal im Jahr trifft sich die DMS-Branche in Essen. 2003 pilgerten 277 Aussteller und knapp 16.000 Besucher in die Messehallen nahe des Grugaparks. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies wiederum einen leichten Rückgang, allerdings nicht so deutlich wie im Vorjahr. Die vorherrschende Stimmung war dennoch positiv. …mehr

  • Netzwerkprodukte für kleinere Fachhändler

  • IBMs Storage-Abteilung puscht SAN-Lösungen mittels Software und Partner

    Storage-Schwergewicht IBM sieht sich im boomenden Speichermarkt gut gerüstet. Man habe gegen den Trend zulegen können, auch beim Partnergeschäft. Jetzt komme es darauf an, den Markt aggressiv zu attackieren. …mehr

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