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Meldungen vom 15.07.2004

  • Projektoren: TI dreht kräftig an der Pre für DLP-Chips

    Zwei Technologien und im Hintergrund zwei Hersteller beherrschen im Wesentlichen den Markt für Projektoren: Seiko Epson thront über das Segment LCD-Panels, Texas Instruments (TI) ist mit Abstand der marktführende Hersteller von DMD-Chips (Digital Micromirror Device) für DLP-Projektoren (Digital Light Processing). Be Technologieführer versuchen nicht zuletzt über den Preis, sich gegenseitig jeweils Marktanteile abzugreifen. TI hat gerade erst Anfang des Jahres kräftig die Preise für DMD-Chips gesenkt. Es wird erwartet, dass der Quasi-Monopolist die Preise für 0,71-Zoll-XGA-Chips in diesem Jahr von 580 auf 450 Dollar um 22 Prozent senken wird. Für 2005 sind ähnliche Preisnachlässe zu erwarten, heißt es von Branchenkennern in Fernost. Ende 2005 soll der Preis für einen derartigen Chip bei 350 Dollar angelangt sein. Nachdem TI vor wenigen Monaten eine Studie veröffentlichte, die DLP gegen LCD hochlobte, findet der Streit um die bessere Technologie einen neuen Höhepunkt. DLP arbeitet mit Microspiegeln und damit reflektiv, während LCD wie Dia-Projektoren transm wirken. Hauptargumente der DLP-Befürworter, allen voran TI selbst, sind bessere Schwarz- und Kontrastwerte sowie eine höhere Auflösung. Das LCD-Lager um Epson kontert jedoch, dass DLP-Projektoren dazu neigen, die Farbe Gelb ins Grünliche zu verfärben und durch den berühmten Regenbogeneffekt weniger scharfe Kanten aufweist. Im übrigen arbeiten be an weiteren Verbesserungen. So sollen 6- oder gar 7-Segment-Farbräder bei DLP-Projektoren den Regenbogeneffekt weitgehend ausschalten. Epsons neue Panels versprechen dagegen eine höhere Auflösung. Marktforscher wie DTC gehen allerdings davon aus, dass DLP-Chips, derzeit noch mit einem geringeren Marktanteil von rund 30 Prozent vertreten, langfristig die Oberhand gewinnen werden.Japans Forschungsinstitut Techno Systems Research (TSR) rechnet damit, dass die Preise für HTPS-LCD-Panels (High-Temperature Poly-Silicon) 2005 um fünf Prozent auf rund 368 Dollar sinken werden, nachdem Seiko Epson sich anschickt, die Kapazitäten zu erhöhen. Seiko Epson wird in diesem Jahr laut TSR 2,36 Millionen HTPS-LCD-Panels auf den Markt werfen. 2003 waren es 1,65 Millionen Stück und 2005 sollen es 2,93 Millionen sein. (kh…mehr

  • Ordnung ist das halbe Leben

    Nur unzureichend beschriftete Kabel in Schaltschränken und Patch-Feldern erschweren die Fehlersuche ungemein. Ordnung in das Chaos bringt ein professionelles Beschriftungsgerät. Dymo hat mit dem "ILP 219" das Gerät im Angebot, um Beschriftungen schnell, einfach und vor allem direkt vor Ort auszuführen.Der in Signalgelb gehaltene Beschrifter besitzt ein hintergrundbeleuchtetes Display und erlaubt deshalb auch bei unzureichender Beleuchtung die eingegebenen Zeichen gut abzulesen. Sondertasten sind mit den wichtigsten Icons, wie beispielsweise Erde, Telefon, Fernsehen und so weiter, direkt belegt. Selbstverständlich lassen sich über die PC-Schnittstelle mit einem Computer auch weitere Bilder oder Texte generieren, auf der Speicherkarte ablegen und direkt vor Ort abrufen.Besonders interessant machen den ILP die vielfältigen Spezialetiketten, die alle im "grünen Tastenbereich" angesiedelt sind. Barcodes lassen sich - genau wie beim Text - in verschiedenen Größen ausdrucken. Der Benutzer muss nur den Codetyp eingeben (EAN-13, EAN-8, UPC-A, UPC-E, CODE-39 und CODE-128), dann die Zahlen für den Code - fertig.Das Beschriftungsgerät wird in einem stabilen Plastikkoffer mit zwei Ersatzbändern, einer 64 KB großen Speicherkarte einer Software-CD und einem PC-Verbindungskabel geliefert. KurzgefasstHersteller: DymoProdukt: Beschriftungssystem für Schaltschränke ILP 219Produktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 Euro + Hintergrundbeleuchtetes Display+ Sonderzeichen integriert- Verbrauchsmaterial teuer Meine Meinung: Der ILP 219 ist ein Nischenprodukt, aber voll und ganz auf die Belange der Verkabelungsbranche zugeschnitten. Wer es einmal eingesetzt hat, wird es nicht mehr m mögen. www.dymoindustrial.com …mehr

  • Besser digital fotografieren

    Qualitätskriterien und Grundsätze der Fotografie gelten gleichermaßen für analoge Fotos wie für digitale Aufnahmen. Dennoch hält die digitale Fotografie einige Möglichkeiten, aber auch Fallstricke bereit, die so bei den alten Knipskisten nicht zu finden waren. Der "National Geographic Photogu Digital Fotografie" will nun vor allem Einsteigern dabei helfen, das Beste aus diesen Möglichkeiten zu machen und Anfängerfehler zu verme.Das Programm, das auf dem gleichnamigen Buch von Ron Sheppard basiert, muss nicht installiert werden, sondern läuft unter Windows und Mac OS direkt von CD. Nach einer kurzen Einführung in die allgemeinen Prinzipien der Fotografie geht der Autor auf die Grundlagen der Digitalfotografie ein. Zu den Themen gehören unter anderem Sensortypen und -größe, Kamerakategorien und deren Einsatzgebiete, Dateiformate, Speichermedien sowie die Bildbearbeitung. Der Nutzer kann eine "virtuelle Kamera" aufrufen und mit dieser Funktionen wie den Weißabgleich testen oder die Bildwirkung verschiedener Brennweiten erkunden. Obwohl die Inhalte übersichtlich dargestellt und verständlich erklärt sind, stört doch schnell die fehlende Neutralität den Geräteherstellern gegenüber. So werden als Beispiele für verschiedene Kameratypen nur Olympus-Modelle dargestellt. Im Bereich digitaler Spiegelreflexkameras macht die CD unverhohlen Werbung für das von Olympus propagierte "Four-Thirds"-System, ohne dessen eklatanten Nachteile (kleiner Sensor, geringe Auflösung, ungünstige Bildproportion, sehr geringes Angebot an Wechseloptiken) zu erwähnen. Diese Konzentration auf Olympus-Produkte macht die CD nur für eingefleischte Fans dieser Marke empfehlenswert. Wer sich einen unabhängigen überblick über die digitale Fotografie verschaffen will, wird dagegen enttäuscht sein.KurzgefasstHersteller: United Soft MediaProdukt: National Geographic Photogu Digital FotografieProduktgruppe: Multimedia- SoftwareVerfügbarkeit: sofortPreis: 19,90 Euro + leicht verständlicherüberblick über die Digitalfotografie+ virtuelle Kamera verdeutlicht Prinzipien der Fotografie- herstellerlastig Meine Meinung: Die unkritische Konzentration auf Olympus-Produkte verdirbt den Spaß an einer eigentlich gut gemachten Fotoschule. www.usm.de …mehr

  • Surround-Kopfhöhrer

    Surround-Sound ist klasse, wenn er in der richtigen Lautstärke genossen wird - schade nur, dass die Nachbarn dann auch mitbeschallt werden. Das ändert sich aber mit dem Kopfhörer "Genius HP-5.1V" von Kye Systems. Er bietet 5.1-Kanal-Raumklang direkt am Ohr. Mit vier integrierten Lautsprechern in den Ohrmuscheln, der mittlere Lautsprecher wird virtuell erzeugt, kann der Anwender den guten Klang ganz ohne Störungen der Umwelt genießen. Mithilfe des Steuergerätes kann die normale Surround-Anlage weiter eingesetzt werden. Die Anschlüsse für den Kopfhörer werden dazu in den Signalweg eingeschleift. Mit den Reglern an der Steuerbox lässt sich die Lautstärke für die Kanäle separat einstellen, ein Umschalter zwischen Surround und Stereo aktiviert die entsprechenden Lautsprecher im Kopfhörer. KurzgefasstHersteller: Kye SystemsProdukt: Kopfhörer Genius HP-5.1VProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 60 Euro + guter Klang, ohne Geräuschbelästigung der Umwelt- recht kurze Kabel Meine Meinung: Raffinierte , Surround-Sound in einem Kopfhörer zu integrieren. Auch Spieler werden begeistert sein. www.genius-europe.com …mehr

  • Bandspeicher-Flunder

    Mit dem "DLT VS160 1U Autoloader" stellt Tandberg Data nach Angaben des Distributors CPI das erste Gerät dieser Art vor, das nur eine Höheneinheit m. Der Autoloader kombiniert ein "DLT VS160"-Bandlaufwerk mit einer Robotereinheit für acht Medien. CPI gibt als Kapazität bis zu 1,2 TB komprimierter Daten an. Realistischer dürfte aber ein Wert von 560 GB sein. Dies entspricht dem unkomprimierten Fassungsvermögen von sieben Cartr. Der achte Slot sollte nämlich laut Herstellerangaben der Reinigungskassette vorbehalten sein, die den Schreib-/Lesekopf regelmäßig säubert.Um Anwendern die Bedienung einfach zu machen, verfügt der Autoloader über austauschbare Magazine und einen optionalen Barcode-Leser. Per Remote-Management-Zugang lässt sich das System über einen Standard-Webbrowser überwachen, verwalten und konfigurieren. Die Verbindung zum Server nimmt der Autoloader über SCSI-Ultra2 W und das LVD/SE-Interface auf. KurzgefasstHersteller: Tandberg Data Produkt: DLT VS160 1U AutoloaderProduktgruppe: MassenspeicherVerfügbarkeit: ab SeptemberPreis: steht noch nicht fest + sehr kompakt- Reinigungskassette nimmt einen Slot weg Meine Meinung: Mit dem Autoloader kann der Anwender erheblich Platz sparen, auch wenn die angegebene Maximalkapazität reichlich übertrieben ist.www.tandbergdata.de www.cpigmbh.de  …mehr

  • Apple: Riesenschirme für Kreative

    Apples "Cinema Displays" boten schon bisher exzellente Qualität bei Bildschirmdiagonalen bis 23 Zoll. Wegen des herstellereigenen ADC-Anschlusses (Apple Display Connector) war ihr Einsatz jedoch auf Mac-Umgebungen beschränkt. Das Design stammte außerdem aus der Zeit der iMacs und G4-Power-PCs und wollte nicht mehr so recht zu den Alu-Gehäusen der aktuellen Powerbooks und G5-Rechner passen.Be Probleme hat Apple nun mit der neuen Cinema-Display-Serie gelöst, die Ende Juni 2004 auf der Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco vorgestellt wurde. Die Monitore bieten Bildschirmdiagonalen von 20 bis 30 Zoll. Ihr "W-Panorama-Format im Seitenverhältnis 16:10 ist zwar für Kreative , im Büroalltag jedoch weniger praktisch. Die Displays sind nun mit Standard-DVI-Eingängen (Digital Visual Interface) ausgestattet, sodass sie auch an PCs betrieben werden können. Je zwei Firewire- (IEE 1394) und zwei USB-2.0-Buchsen erlauben außerdem den direkten Anschluss von Peripheriegeräten. Ein besonderer "Hingucker" im wahrsten Sinn des Wortes ist das 30-Zoll-Display. Mit umgerechnet 75 Zentimetern Diagonale und 2560 x 1600 Pixeln Auflösung bietet es reichlich Platz für Bilder und Paletten. Wem selbst das nicht genügt, der kann an einem G5-Power-PC auch zwei der Riesenschirme betreiben und sich so eine Anzeigefläche von über acht Millionen Pixel kreieren. Die 20-Zoll- und 23-Zoll-Displays werden noch im Juli 2004 erhältlich sein. Die Preise liegen bei 1.469 Euro beziehungsweise 2.269 Euro. Ab August gibt es dann den 30-Zoll-Monitor für 3.739 Euro zu kaufen. Die für den Doppelschirmbetrieb notwendige Grafikkarte "Nv Geforce 6800 Ultra DDL" kostet als Einzelkomponente 669 Euro. Wer die Karte zusammen mit einem G5-Mac ordert, zahlt je nach Rechnermodell zwischen 499 Euro und 559 Euro. Kurzgefasst Hersteller: AppleProdukt: Cinema Displays 20, 23, 30 Zoll Produktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofort(30 Zoll ab August)Preis: 1.469 Euro (20 Zoll), 2.269 Euro (23 Zoll), 3.739 Euro (30 Zoll) + große Anzeigefläche+ Standard-DVI-Eingang- W-Format für Büroalltag nur bedingt geeignet- hoher Preis Meine Meinung: Traum-Displays zu Traum-Preisen. Kreative mit dickem Geldbeutel werden von den enormen Möglichkeiten einer acht Megapixel großen Anzeigefläche begeistert sein. www.apple.de …mehr

  • IT-Top-Manager verdienen mehr

  • Partner aus dem Linux-Lager

    2003 akquirierte Novell gleich zwei Linux-Unternehmen: Ximian und Suse. Nun wird es Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Vor allem die Partnerstrategie der Software-Company änderte sich dramatisch. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Prämie für HP-Vertrieb

  • P&L Ticker

  • Keine kürzere Rückgabefrist

  • Breites Bild in schmaler Kamera

  • International News

  • Neuer Manager für Watchguard

  • Al Capones Lieblingsrestaurant

    In dieser Serie stellt ComputerPartner bekannte IT-Manager von ihrer unbekannten, privaten Seite vor. Den Anfang macht Archibald Horlitz, Gründer und Geschäftsführer der Gravis AG - und passionierter Betreiber eines amerikanischen Diners im Stil der 30er Jahre. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Online-Umsätze fielen wegen EM

  • Mehr Support für den Fachhandel

  • Vernetztes Haus

  • Gigabit auf allen Ports

  • N&N Ticker

  • Gedämpfte Zuversicht im Juni

    Anfang 2003 rief Cisco Systems gemeinsam mit Techconsult den "IT-Mittelstandsindex" ins Leben. In einer monatlichen Befragung werden Lage und Erwartungen bezüglich Umsatz und IT-Investitionen bei den Entscheidern der mittelständischen Wirtschaft eingefangen. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • R&B Ticker

  • RMA-Angebot von Mitsumi

  • Der "IT-Express" beim Triathlon

    Anfang dieses Jahres hatten Bechtle-Chef Ralf Klenk und ComputerPartner-Chefredakteur Damian Sicking beschlossen, beim größten Triathlon in Roth an den Start zu gehen. Mit Systemhaus-Geschäftsführer Ulrich Preunkert bildeten sie die Staffel "IT-Express". Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • Intrusion Detection von PSP

  • Partnernetzwerk wächst stetig

  • Der PC tanzt Flamenco

    In dieser Serie stellt ComputerPartner ausgewählte PC-Märkte im Ausland vor: Welche Hersteller herrschen vor, wie hoch ist der Privatkundenanteil und welche PCs sind besonders beliebt - zum Beispiel in Spanien. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Der Triumph der Form über den Inhalt?

  • Yakumos neue Währung: Yak

  • Keine Alternative zu DDR2

    DDR2-Speicher wird den DDR1 ablösen - nicht, dass er mit wesentlich besseren Leistungen aufwartet, nein: Es gibt keinen anderen Chip. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Surround-Kopfhöhrer

  • "Konvergenz ist für viele Händler die Zukunft"

    Vor rund einem Jahr trat Marcus Adä seinen Job als Geschäftsführer der Tech Data Deutschland an. Seither wird derBroadliner wieder als berechenbarer Partner im Markt wahrgenommen. Über die Entwicklung und Ziele des Unternehmens, Markttrends und Prognosen sprach der Manager mit ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer. …mehr

  • Da staunen selbst die ganz Großen - Teil 2

    Kostenlose Opensource-Datenbanken werden im professionellen Bereich immer beliebter. Sie bieten einen ähnlichenFunktionsumfang wie kommerzielle Systeme - und das bei erheblicher Kostenersparnis und höherer Flexibilität. Von Klaus Manhart …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • D&L Ticker

  • Bandspeicher-Flunder

  • XP-Update bei Harley-Davidson

    Trotz des immer weiter steigenden Softwareumfangs bei neueren Windows-Betriebssystemen bleibt die Migration auf höhere Versionen diffizil. Dienstleister können hier mit ihrem Know-how Punkte sammeln. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Ronald Wiltscheck …mehr

  • Kündigung zu spät erhalten

  • Mini-Toblerone für unterwegs

  • Geschäftsergebnisse

  • Händler in Sammelwut

  • Bandspeicher contra blaue Laser

    Die effiziente und zuverlässige Langzeitarchivierung von Geschäftsinformationen ist von fundamentaler Bedeutung. Da der Umfang an digitalen Daten ständig wächst und immer mehr Vorschriften zur Datenspeicherung erlassen werden, benötigen Unternehmen geeignete Speichertechnologien. Welche am besten geeignet sind, erklärt Steve Tongish. …mehr

  • Domino-Day und Ökonomismus

  • Jeder Vierte ist ein Internet-Pirat

  • Acer im Wachstumsrausch

    Fast jeder zweite PC, der im Mai 2004 über den deutschen Fachhandel verkauft wurde, war ein Notebook. Laut Context setzte allein Acer 72 Prozent mehr Mobile ab als im Vorjahr. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Webshop kaufen oder mieten

  • U&S Ticker

  • Neuer Chef für Consumer-Unit

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redaktion mit den meisten Klicks. …mehr

  • Was ist der IDG News Service?

  • Neuer Distributor für Gupta

  • Liebe am Arbeitsplatz

  • U&S Ticker

  • Drahtloses Multimedia-Vergnügen

    Philips erweitert seine Streamium-Reihe mit neuen Produkten für kabelloses Entertainment: Das Home-Theater-System "Streamium MX6000i" kann per WLAN auf das Internet oder Multimedia-Dateien vom PC zugreifen. Vorhandene Unterhaltungselektronik lässt sich sogar weiter nutzen. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • M&T Ticker

  • Neuer Geschäftsführer

  • Fiorina feilt an Channel-Image

  • Deutscher Markt für IT-Service

  • Auflösung: EM-Preisrätsel

  • Besser digital fotografieren

    Der "National Geographic Photoguide Digital Fotografie" will vor allem Anfängern helfen, bessere Fotos zu schießen. Dabei lässt er es allerdings an Neutralität gegenüber den Kameraherstellern vermissen. …mehr

  • Erneuern statt Jammern

    Zum offenen Brief "Videokonferenzen oder Magengeschwüre: Was bricht durch?" in ComputerPartner 26/04, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Was der neue FSC-Chef plant

    Innovativer, flexibler und schneller als die Konkurrenz - das ist die Zielvorgabe, die der neue CEO Bernd Bischoff sich und dem Unternehmen FSC gesteckt hat. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Ordnung ist das halbe Leben

    Professionelle, abriebfeste Beschriftungen von Kabeln und Patchfeldern in Schaltschränken sind mit dem Dymo ILP 219 in Zukunft kein Problem mehr. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Eigenmächtiger Urlaubsantritt

  • Fachkenntnisse schützen nicht

  • Avnet: Aufräumarbeiten beendet

    Avnet hat ein hartes Geschäftsjahr hinter sich. Der Distributor musste in Europa ausKostengründen abspecken und Geschäftseinheiten zusammenführen. Europa-Chef Ger Coppus setzt in den nächsten zwölf Monaten auf Profitwachstum. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Toshiba auf Partnerschau

    Um im langsam wieder ansteigenden B2B-Kundensegment seine Stärken auszuspielen, will Toshiba seine Händlerbasis erweitern. Außerdem steigt der Hersteller noch diesen Monat in ein neues Produktsegment ein. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • Apple: Riesenschirme für Kreative

    Die neue Display-Serie bietet TFT-Monitore mit bis zu 30 Zoll Bilddiagonale und verfügen im Unterschied zu ihren Vorgängern über einen DVI-Eingang für den Betrieb am PC. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Befristete Trade-in-Aktion

  • Watchlist

  • "Ein sehr gutes Ergebnis"

  • P&T Ticker

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Neuer Chef für H&E-Bereich

  • Gates auf Anti-Spam-Trip

  • Neuer Chef im Präsidium

  • Dell fällt in der Kundengunst

  • Power5 für den Mittelstand

    Die ersten Power5-Server, die IBM ab Ende August in den Markt bringt, zielen auf den Mittelstand ab. Von ComputerPartner-Redakteur Wolfgang Leierseder …mehr

  • Patches für Mittelständler

  • "Notebook-Trend ist negativ"

  • Projektbericht: XP-Update bei Harley-Davidson

    Trotz des immer weiter steigenden Softwareumfangs bei neueren Windows-Betriebssystemen bleibt die Migration auf höhere Versionen diffizil. Dienstleister können hier mit ihrem Know-how Punkte sammeln. Dies bewies auch die Syscon GmbH, die Harley-Davidson Deutschland auf Windows XP migrierte. Bisher wurden bei dem Motorrad-Großhändler alle Softwareprodukte manuell auf die PC-Arbeitsplätzen installiert. Es dauerte vier bis acht Stunden, um einen Windows-Rechner neu aufzusetzen. Software von einem zentralen Server auf alle Clients zu verteilen war nicht möglich. Da half eben der hauseigene Dienstleister mit der eigenen Inventarisierungs- und Software-Verteilungslösung "UBI". Wie dieses Projekt genau vor sich ging, lesen Sie bitte in dem in der heute erschienenen Ausgabe 29/2004 von ComputerPartner auf den Seiten 32 bis 34. (rw) …mehr

  • Business Continuity mit Adva und HP

    Die "Fiber Service Platform (FSP) 2000" von Adva ist ab sofort Bestandteil der Business-Continuity-Lösung "Nonstop Servernet Cluster" von HP. Mit ihr können Unternehmen im Katastrophenfall die Fortführung ihrer Geschäftsprozesse von einem zweiten Standort aus absichern. Die zu einer Cluster-Lösung zusammengeschalteten Server können dabei bis zu fünfzehn Kilometer voneinander entfernt stehen. Die FSP 2000 setzt sowohl CWDM- als auch DWDM-Multiplexing (Coarse und Dense Wavelength Division Multiplexing) ein. Durch die Kombination wird der gesamte Datentransfer von bis zu 512 Applikationen über eine Glasfaser unterstützt. Die Übertragungsraten können zwischen 8 MBit/s und 10 GBit/s betragen. (haf) …mehr

  • Algol setzt auf Online-Vertrieb

    Zeitgleich mit dem Relaunch ihres Web-Auftrittes führt die Algol Deutschland GmbH einen Webshop für ihre Fachhandelskunden ein. Die Zugangsdaten zum Online-Shop erhalten die Algol-Kunden von ihren gewohnten Ansprechpartnern. …mehr

  • Jede dritte Software in Deutschland ist illegal

    Fast jede dritte Software, die in Deutschland eingesetzt wird, ist eine Raubkopie, so eine aktuelle Pirateriestudie der Business Software Alliance (BSA). Dadurch entstand hierzulande in 2003 ein Umsatzausfall von 1,7 Milliarden Euro.  …mehr

  • USA: Server-Hersteller werden immer direkter

    Laut IDCs vierteljährlichem Server Channel Tracker wurden im ersten Quartal 2004 in den USA 40 Prozent mehr Server direkt verkauft als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig stieg der Anteil der indirekten Verkäufe über den Fachhandelskanal nur um neun Prozent. Während die Hersteller durch ihr Direktangebot ihre Umsätze um 9,6 Prozent steigern konnten, blieb der Umsatz über den Channel nahezu auf gleichem Niveau wie im Q1/03.  …mehr

  • EU: Mobilcom muss Webshop schließen

    Einen Pyrrhus-Sieg hat die Europäische Kommission dem Mobilfunkbetreiber Mobilcom beschert: Das Gremium hat zwar eine Bürgschaft der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Schleswig-Holstein in Höhe von 112 Millionen Euro gebilligt, die Genehmigung aber mit einer deftigen Auflage versehen: Der Provider soll seinen Online-Shop für sieben Monate schließen. Bund und Land hatten dem von Insolvenz bedrohten Unternehmen 2002 mehrere Bürgschaften gewährt, um Kredite abzusichern. Eine davon klassifizierte die Europäische Kommission nun als "Umstrukturierungsbeihlife" und versah sie mit Auflagen. Bereits im September 2003 hatte Mobilcom die Kredite bezahlt und die Bürgschaft zurückgegeben. "Die Entscheidung ist nach unserer Überzeugung rechtlich nicht haltbar“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Thorsten Grenz. "Ich halte es unternehmerisch für widersinnig, einerseits die Bürgschaft als Beihilfe zu genehmigen und andererseits die Fortsetzung des Wiederaufstiegs des Unternehmens zu behindern“, so der Mobilcom-Chef weiter. Der Provider will gegen die Entscheidung rechtlich vorgehen. (haf)  …mehr

  • Geschäftsleitungsproblem bei Allied Telesyn Deutschland gelöst?

    Das Nachfolgeproblem Jörg Lösches bei Netzwerker Allied Telesyn Deutschland könnte laut Branchenkennern folgendermaßen gelöst sein: Helmut Kopf besetzt den neu geschaffenen Stuhl des Sales Director; Miodrac Sundic, der neben Lösche Geschäfsführer war und bis heute ist, wird es auch bleiben. Kopf war seit Sommer 2000 bei Enterasys Networks für das Channel-Geschäft als Sales Director Zentral- und Osteuropa zuständig, davor bei Cabletron für das Großkundengeschäft. Allied kommentierte diese Personalie nicht. (wl)  …mehr

  • Intel: Gewinnsteigerung im zweiten Quartal

    Die Intel Corporation veröffentlicht die Ergebn des zweiten Quartals 2004. Demnach entspricht der Umsatz mit 8,05 Milliarden Dollar etwa dem des Vorquartals (erstes Quartal 2004: 8,09 Milliarden). …mehr

  • Security Appliances gefragt wie noch nie

    Egal ob als Firewall oder Mail-Filter, als Intrusion-Detection-Vorrichtung oder Virenkiller, entsprechende Softwarepakete werden kaum noch "nackt" verkauft, sondern kommen vorwiegend auf spezialisierten Appliances vorinstalliert daher. Im ersten Quartal 2004 nahm der Umsatz mit derartigen Security Appliances in Westeuropa gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 54 Prozent zu, dies fand das Marktforschungsunternehmen IDC heraus. Gleichzeitig bedeutet das die höchste Steigerungsrate für diese Region im Vergleich mit dem Rest der Welt. Mehr über den aktuellen IT-Security-Markt lesen Sie bitte in dem "Thema im Fokus: IT-Security" in der heute erschienenen Ausgabe 29/2004 von ComputerPartner auf Seite 31. (rw) …mehr

  • Tech-Data-Chef Adä: "Digitale Konvergenz ist für viele Händler die Zukunft"

    Marcus Adä, Geschäftsführer Tech Data Deutschland, ist jetzt ein Jahr im Amt. Seither wird der Broadliner wieder als berechenbarer Partner im Markt wahrgenommen. über die Entwicklung und Ziele des Unternehmens sprach der Manager exklusiv im Interview mit ComputerPartner.  …mehr

  • Projektoren: TI dreht kräftig an der Pre für DLP-Chips

    Zwei Technologien und im Hintergrund zwei Hersteller beherrschen im Wesentlichen den Markt für Projektoren: Seiko Epson thront über das Segment LCD-Panels, Texas Instruments (TI) ist mit Abstand der marktführende Hersteller von DMD-Chips (Digital Micromirror Device) für DLP-Projektoren (Digital Light Processing).  …mehr

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