Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Meldungen vom 05.09.2002

  • Vorne ist hinten, und hinten ist vorne

    Auf den ersten Blick mutet der mobile Computer Flip-Pad Voyager aus dem Hause Xentex surrealistisch an. Doch weit gefehlt: Das, was eigentlich unmöglich erscheint, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein technischer Kniff des Herstellers. Der 20 Zoll große Bildschirm mit einer Auflösung von 1.536 x 1.024 Bildpunkten lässt sich in zwei 13,3 Zoll große, durch einen Gehäuserand geteilte Bildschirme mit jeweils 1.024 x 768 Pixel splitten.Doch damit nicht genug: Jedes Display kann einzeln angesprochen werden, sodass sich auf den Bildschirmhälften gleichzeitig verschiedene Objekte oder Internetseiten darstellen lassen. Werden die be Displayteile als ein einziger Bildschirm benutzt, ist zu beachten, dass die Gehäuseränder in der Mitte das dargestellte Objekt in diesem Bereich verdecken.Schließlich ist es dem Anwender möglich, jedes Display einzeln zu klappen und zu schwenken, wodurch auch eine gegenüber sitzende Person den Bildschirm ablesen kann. Eine vor allem für Präsentationen in einem kleinen Rahmen gedachte Lösung. Nicht einmal, sondern zweimal klappen Doch nicht nur die be Displays lassen sich - wie gewöhnlich - herunterklappen. Der Anwender hat auch die Möglichkeit, das geschlossene Notebook ein weiteres Mal zusammenzufalten, wodurch es dann nur 36 x 25 x 7,6 Zentimeter groß ist. Das Gewicht beträgt etwa 5,5 Kilogramm entspricht. Das Flip-Pad Voyager wird mit einem 1,2 bis 1,6 GHz schnellen Mobile-Athlon-Prozessor und 512 MB SDRAM angeboten. Zur Standardausstattung gehören eine 30 GB große Festplatte sowie ein 24x-CD-ROM-Laufwerk, das sich aber durch ein 8x-DVD-ROM-Laufwerk ersetzen lässt. Vorhanden sind zudem vier USB-1.1-Schnittstellen, ein Firewire-Anschluss, zwei PCMCIA-Steckplätze und ein integriertes Modem.KurzgefasstHersteller: Xentex Produkt: Notebook Flip-Pad Voyager Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: Personen, die oft Präsentationen vor einer kleinen Gruppe abhalten Verfügbarkeit: vorerst nur in den USA Preis: 4.995 Dollar Verkaufsargumente: Der teilbare und schwenkbare Bildschirm ermöglicht die gleichzeitige Darstellung verschiedener Anwendungen und lässt auch gegenüber sitzende Personen bequem auf das Display blicken. ComputerPartner-Meinung: Eine nette , die sich jeder Vortragender, der keinen Projektor besitzt, schon einmal gewünscht hat. Doch mehr als fünf Kilogramm ständig mit sich herumzutragen ist auf Dauer auch keine ösung. (tö) Infos: www.xentex.com …mehr

  • XDSL-Modem für kleine und mittlere Unternehmen

    Tellabs präsentiert das XDSL-Modem "Tellabs 8110", das insbesondere der Anbindung kleiner und mittelständischer Unternehmen an DSL-Leitungen dienen soll. Zudem soll es sich für die Datenübertragung in Mobilfunknetzen eignen. Das Modem bietet laut Hersteller übertragungsraten von bis zu 4,5 Mbit pro Sekunde, sowohl im Up- als auch im Down-stream. Neben der SHDSL-Technologie basiert das Tellabs 8110 auf dem ITU-Standard für Highspeed-DSL-Systeme auf einem Kupferpaar. Diese Technologie soll das Störaufkommen verringern und es ermöglichen, dass Sprach- und Datenübertragungen dieselbe Kupferleitung nutzen können wie exis-tierende Netzwerktechnologien, bei- spielsweise ADSL oder ISDN.KurzgefasstHersteller: TellabsProdukt: XDSL-Modem Tellabs 8110Produktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: kleine und mittlere UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: auf AnfrageVerkaufsargumente: Modem mit übertragungsraten von bis zu 4,5 Mbit pro SekundeComputerPartner-Meinung: Solange nicht genügend Unternehmen über einen DSL-Anschluss verfügen, ist auch der Markterfolg des Modems ungew. (kat)Infos: www.tellabs.com …mehr

  • Schutzwand gegen Hacker

    Kleinere Firmen können es sich nicht leisten, eigens einen Mitarbeiter für die Betreuung der IT-Infrastruktur abzustellen. Vor allem hinsichtlich der Netzwerksicherheit kann dies fatale Folgen haben. Hier bieten nun mehrere Hersteller vorkonfigurierte Firewall-Appliances an, die es - dem internen Netzwerk vorgeschaltet - vor den gängigsten Attacken aus dem Internet schützen.Zyxels "Zywall"-Serie erfüllt genau diese Minimalforderung. Diese hardwarebasierenden Firewall-Lösungen versprechen, Hackern das Leben so schwierig wie nur möglich zu machen. Darüber hinaus verfügen die Modelle 1, 10, 50 und 100 über VPN-Funktionalität (virtuelle private Netze). Die jeweilige Nummer spiegelt die maximal erreichbare Anzahl von zustande kommenden VPN-Verbindungen w. Ferner verspricht der Hersteller, Denial-of-Service-Attacken (DoS) wirksam abwehren zu können. Funktionen wie Paket-Inspektion und Filter, Alarm und Zugangskontrolle sind ebenfalls im Lieferumfang inbegriffen. Zywall sichert den Internetzugang sowohl über Breitband-Router als auch über DSL- (Digital Subscriber Line) und Kabelmodems. Während Zywall 1 sich naturgemäß am besten für Heimanwender eignet, kann das 100er-Gerät auch bei größeren mittelständischen Unternehmen zum Einsatz gelangen. KurzgefasstHersteller: Zyxel Communications Corporation Produkte: Firewall Zywall 1/10/50/100 Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: von Teleworkern bis zu mittelständischen Unternehmen mit permanentem Internetzugang Verfügbarkeit: ab sofort Preise: ab 300 Euro Verkaufsargumente: Die Hardware-basierende Firewall mit VPN-Funktionen erschwert Hackern das Eindringen ins unternehmensinterne Netzwerk. ComputerPartner-Meinung: Die Produktlinie "Zywall" stellt sicherlich eine interessante Alternative zu den Appliances von Nokia oder Watchguard dar. (rw) Infos: www.zyxel.de …mehr

  • Noch nicht ganz auf der Welt, und schon 'nen kleinen Bruder

    Bereits zur Cebit präsentiert und für diesen Sommer angekündigt (siehe ComputerPartner 23/02, Seite 30), bringt Fujitsu nun Ende September mit dem "Dynamo 2300" ein externes MO-Laufwerk mit USB-2.0-Schnittstelle auf den Markt. Gleichzeitig erhält der Wechselspeicher einen kleinen Bruder: Das "Dynamo 1300-U2" ist ebenfalls für den neuen Standard USB 2.0 vorbereitet. Seine durchschnittliche Zugriffszeit liegt bei 19 Millisekunden. Ein 8 MB großer Schreib-/Lesepuffer soll für einen kontinuierlichen Datenstrom sorgen: maximal 6,7 MB/s bei 5.455 Umdrehungen pro Minute. In puncto Preis wollte Produktmanager Thomas Bengs sich noch nicht festlegen. Nur so weit: "Es wird nicht teurer sein als die USB-1.1-Variante." Und die kostet in Fujitsus Online-Shop derzeit inklusive 5 640-MB-Medien 379 Euro.KurzgefasstHersteller: Fujitsu Produkt: MO-Laufwerk Dynamo 1300-U2 Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: Unternehmen, die mittlere bis große Daten speichern und austauschen müssen. Verfügbarkeit: Ende September Preis: steht noch nicht fest Verkaufsargumente: Das Laufwerk besitzt die doppelte Kapazität eines CD-Rekorders und ist universell einsetzbar. ComputerPartner-Meinung: Trotz des höheren Preises eine interessante Alternative zum CD-Brenner - zumal das Tempo recht hoch ist. Wenn sich denn USB 2.0 allmählich im Markt durchsetzt... (rk) Infos: www.fujitsu-europe.com …mehr

  • Compunet und die Mini-Affäre: 24.000 Euro falsch verbucht

    Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt nun doch gegen Compunet wegen möglicher Bilanzmanipulationen. Im Visier haben die Juristen dabei die Finanzen der Jahre 1999 und 2000. „Es hat vergangene Woche ein Gespräch mit Vertretern der Staatsanwaltschaft Köln und Mitgliedern der unabhängigen Untersuchungskommission im Rahmen der normalen Prüfungsroutine gegeben", bestätigt Compunet-Sprecherin Uta Letzel gegenüber ComputerPartner. Der Nachrichtensender n-tv hatte von angeblichen Bilanzmanipulationen im Unternehmen berichtet und sich dabei auf einen anonymen Brief von Compunet-Mitarbeitern bezogen. Doch die Juristen in Köln sahen im Inhalt dieses Schreibens zunächst keine Ermittlungsansätze, wie eine Sprecherin noch im August erklärte. Daraufhin wurden n-tv Auszüge aus den Bilanzen zugespielt, welche die Manipulationen bestätigen sollen. Auf Basis dieser Unterlagen wurde dann auch die Staatsanwaltschaft aktiv, erste Ergebnisse liegen allerdings noch nicht vor. Bei Compunet sieht man die Sache weiterhin gelassen: „Die Ermittlungen beziehen sich auf eine kleine Fehlbuchung über einen Betrag, der etwa 0,02 Prozent des Umsatzes der betroffenen Niederlassung und 0,002 Prozent des Gesamtumsatzes von GE Compunet in 1999 in Deutschland entspricht", so Uta Letzel. Das Geschäftsjahr 1999 schloss Compunet mit 2,6 Milliarden Mark (1,37 Mrd. Euro) ab, geprüft werden Buchungen, die sich in der Summe auf 24.000 Euro belaufen. Rechtliche Konsequenzen sind kaum zu befürchten, denn die hausinternen Kontrollen haben die Fehler längst beseitigt: „Diese Fehlbuchung wurde bereits vor über zwei Jahren korrigiert", so Letzel. Um die letzten Zweifel auszuräumen, will Compunet die interne und direkt nach den Vorwürfen eingeleitete Untersuchung in jedem Fall durchziehen: „Wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass die Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren." (mf) …mehr

  • Alter, neuer Name: Aus Interact of Europe wird wieder die Jöllenbeck GmbH

    Zurück zu den (Namens-)Wurzeln: Der Anbieter von Hardwarezubehör Interact of Europe kehrte auf der GC-Games Convention in Leipzig zu seinem alten und bekannten Firmennamen Jöllenbeck GmbH zurück. Die Firma wurde 1974 von Bernd Jöllenbeck gegründet, der neben Michael Eisenblätter noch immer das Unternehmen leitet. Im Zuge der Namensrückkehr wurde auch das neue Logo für die bekannte Marke Speed Link vorgestellt. Diese soll künftig Marketing und Promotion für alle Produktgruppen, einschließlich Multimedia, beherrschen.(go) …mehr

  • Cebit Asia ohne Acer, Benq, Asus und Lokalmatador Legend

    Die von der Hannover Deutschen Messe AG veranstaltete zweite Cebit Asia in Shanghai, die heute zu Ende geht, hat diesmal auch viele namhafte Unternehmen aus Taiwan, Japan, Korea und den USA angezogen. Via Technologies ist da genauso wie die Motherboard-Hersteller Aopen und Elitegroup Computer Systems sowie Panasonic, Samsung, AMD und Intel. Doch einige große Namen fehlen auf der Liste der 540 Aussteller, 161 davon aus Taiwan. Nicht erschienen sind unter anderem so große Namen wie Acer, Benq und Asus. Auch der festlandchinesische Lokalmatador Legend glänzt durch Abwesenheit, hat sich aber immerhin am Speaker-Forum beteiligt.Ursprünglich waren von der Deutschen Messe AG 700 Aussteller erwartet worden, in dem offiziellen Messekatalog ist immerhin noch von rund 600 die Rede. PR-Managerin Monika Brandt kümmert die Abwesenheit einiger großer Namen im zweiten Jahr der Messe nicht so sehr. „Wir arbeiten daran - Rom ist schließlich auch nicht an einem Tag erbaut worden." Wie in Taiwan berichtet, haben die Veranstalter sehr empfindlich auf Negativ-Presse reagiert. Kritisiert wurde unter anderem, dass es wenig Innovatives zu sehen gibt und die als regionales Ereignis ausgelegte IT-Show sich fast nur auf den chinesischen Markt konzentriere. (kh) …mehr

  • Gartner: Blauäugigkeit der Hersteller treibt Bluetooth-Kosten in die Höhe

    Zunächst die gute Nachricht: Bis 2005 werden laut Gartner 560 Millionen Bluetooth-Geräte ausgeliefert. Angesichts der Sicherheits- und Interoperabilitätsprobleme warnt das Marktforschungsunternehmen allerdings vor enormen Zusatzkosten, die auf die Unternehmen und Privatnutzer zukommen. Allein für Support und Nutzung sollen sich diese bis 2005 weltweit auf 5,6 Milliarden Dollar belaufen. Bluetooth erfordere zwar eine Zertifizierung, aber keine hohen Sicherheits- und Interoperabilitäts-Anforderungen, meint Gartner-Chefanalyst Bill Clark. Deshalb hätten die Hersteller hinsichtlich der Benutzeroberfläche, Voreinstellungen und Bedienfelder relative Freiheit - eine Freiheit, die laut Gartner pro Nutzer von Handys, PDAs und PCs jährliche Betriebskosten in Höhe von 70 Dollar mit sich brächten. Letztendlich sei es dem Anwender überlassen, sich durch Sicherheitsmaßnahmen vor Datenklau oder unbefugten Zugriffen zu schützen. Allerdings fehle es in den Bluetooth-Spezifikationen an entsprechenden Regeln für die Verschlüsselung von Passwörtern. Fehler bei der Implementierung von grundlegenden Bluetooth-Anwendungen öffneten Hackern und Lauschangriffen Tür und Tor. Was die Interoperabilitätsprobleme angeht, schätzt Gartner, dass zwischen 2002 und 2005 über 80 Prozent aller Bluetooth-Produkte nicht in der Lage sein werden, peer-to-peer im Netzwerk zu interagieren. Auch das sei Resultat der großen Freiheit, welche die Bluetooth-Zertifizierung den Herstellern lasse. Statt Vereinheitlichung führe sie nur zu noch mehr Verwirrung. Gartner rät daher den Anbietern, zumindest bei einzelnen Produktklassen auf strikte Interoperabilitäts-Tests und -Normen zu achten. (kh) …mehr

  • Intel wird Landesk-Division verkaufen

    Offenbar gehört die Herstellung von Software zum Managen von verteilten PCs nicht mehr zu Intels Kernkompetenzen. Diesen Schluss darf man aus der Entscheidung des Chipproduzenten ziehen, seinen Geschäftsbereich "Software Products & Services" abzustoßen. Wichtigsten Bestandteil dieser Division bildet nämlich Herstellung und Vermarktung der "Landesk"-Produktfamilie, einer Software zum Verwalten von IT-Equipment. Als Käufer von Intels Software-Sparte steht bereits die eigens zu diesem Zweck von Vector Capital und Vspring Capital gegründete Landesk Acquisition Corporation. Über die Kaufsumme gab Intel keine Details preis, alle 150 Landesk-Mitarbeiter erhalten jedenfalls Stellenagebote. Hauptsitz der neuen Company wird Salt Lake City in Utah/USA sein und CEO soll Joe Wang, zuletzt Vizepräsident bei Symantec, werden. Intel plant, den Landesk-Verkauf bis Ende dieses Monats abzuwickeln, wobei der Chiphersteller eine Minderheitsbeteiligung an dem neuen Unternehmen behalten möchte. Die Namensrechte an den meisten Landeskprodukten gehen ebenfalls an die neue Company über. Das erst vor einem halben Jahr ins Leben gerufene Landesk-Partner-Programm soll weiter fortgeführt werden. (rw) …mehr

  • Tobit: Hundert Euro Gutschrift für jedes installierte David-Paket

    Softwarehersteller Tobit hat jüngst den Startschuss für eine Vertriebsaktion namens "Doppelverdiener" gegeben. Im Rahmen dieser Aktion erhalten die Partner für jedes David-Paket, das sie in ihre Kundenliste im Partner Network (TPN) eintragen, 100 Euro gutgeschrieben.  …mehr

  • Gehaltsstruktur in der Firma darf geheim bleiben

    Arbeitnehmer müssen nicht über die Höhe des Gehalts ihrer Kollegen informiert werden. Damit wurde die Klage eines Ingenieurs gegen ein Chemieunternehmen zurückgewiesen.  …mehr

  • Microsoft gibt Internet-Geldbörse "Passport Express Wallet" auf

    Microsoft wird die mit dem "single-sign-on"-System "Dotnet-Passport" verbundene Bezahlfunktion "Passport Express Wallet" nicht weiter entwickeln. Im März nächsten Jahres läuft die elektronische Geldbörse aus. Statt dessen bietet der Software-Hersteller jetzt den kostenlosen und von Passport getrennten Service "MSN Wallet" an. …mehr

  • BITTE NICHT FREISTELLEN! (CM) Legend: Erster Supercomputer aus China bringt es gleich auf Platz 24

    Der erste Supercomputer aus dem Reich der Mitte des chinesischen IT-Giganten Legend, in Deutschland vor allem unter dem Namen der Motherboard-Tochter Legend QDI bekannt, bringt es unter den Top 500 mit einer Rechenleistung von 1.000 Gigaflops auf Anhieb auf den 24. Platz weltweit. Der „Shentong 1800" verfügt über 526 Intel-Xeon-Prozessoren, 272 Gigabyte RAM und sechs Terabyte Festplattenkapazität. Genutzt wird der Supercomputer bei der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, wo er für mathematische und systematische sowie für seismologische und metereologische Forschungszwecke eingesetzt werden soll. Mit dem Boliden sei es möglich, innerhalb von zwei Minuten die komplette Weltwetterlage eines Tages zu berechnen, klopft sich Legend-Vice-President Yang Yuanqing auf die Schulter. Deutsches Paradepferd ist auf Platz 14 der Juni-Liste der Top 500 der „Hitachi SR8000 F1/168", der im Münchener Leipniz Rechenzentrum steht und es auf 1.653 Teraflops bringt. An der Weltspitze ist mit 35.860 Teraflops immer noch der „Earth Simulator" von NEC. (kh) …mehr

  • MO-Laufwerk von Fujitsu: Noch nicht ganz auf der Welt, und schon ´nen kleinen Bruder

    Bereits zur Cebit präsentiert und für diesen Sommer angekündigt (siehe ComputerPartner 23/02, Seite 30), bringt Fujitsu nun Ende September mit dem "Dynamo 2300" ein externes MO-Laufwerk mit USB-2.0-Schnittstelle auf den Markt. Gleichzeitig erhält der Wechselspeicher einen kleinen Bruder: Das "Dynamo 1300-U2" ist ebenfalls für den neuen Standard USB 2.0 vorbereitet. Seine durchschnittliche Zugriffszeit liegt bei 19 Millisekunden. Ein 8 MB großer Schreib-/Lesepuffer soll für einen kontinuierlichen Datenstrom sorgen: maximal 6,7 MB/s bei 5.455 Umdrehungen pro Minute. Selbst bei dieser Drehzahl ist das Gerät laut Hersteller kaum hörbar. In puncto Preis wollte sich Produktmanager Thomas Bengs noch nicht festlegen. Nur so weit: "Es wird nicht teurer sein als die USB-1.1-Variante." Und die kostet in Fujitsus Online-Shop derzeit inklusive fünf 640-MB-Medien 379 Euro. (rk) …mehr

  • SAP und HP schließen Vertriebabkommen

    Der Gründer und Vorstandssprecher von SAP Hasso Plattner überließ seinem Co-Vorstandssprecher Henning Kagermann den Vortritt: Der von Branchenkennern als Plattner-Nachfolger gehandelte Rockmusik-Fan eröffnete gestern die europäische Kundenveranstaltung Sapphire 02 in Lissabon, und das im dreißigsten Jubiläumjahr.Doch Hasso Plattner bleibt es vorbehalten, die von vielen der 7000 Veranstaltungsbesuchern mit Spannung erwartete Strategie für das Mittelstandsprodukt "Business One" zu verkünden. Am gestrigen Eröffnungstag gab der Spezialist fuer Unternehmens-Software aber schon mal ein Vertriebsakommen mit Hewlett-Packard in mehr als 30 Ländern in Europa, dem mittleren Osten und Afrika (EMEA) bekannt. Die Fiorina-Company wird zunächst in Deutschland und später in Österreich, der Schweiz, in Großbritannien und den Benelux-Ländern die KMU-Loesung vertreiben.Die Vereinbarung sieht vor, dass HP mit dem ERP-Hersteller potentielle Vertriebspartner aus dem HP-Channel identifiziert, qualifiziert und betreut. Dazu wollen beide Unternehmen sogenannte "SAP Business One Center" in Europa gründen. Wie Insider berichten, stehe ein OEM-Abkommen mit IBM für Business One ebenfalls kurz bevor.Wie das SAP-Vorstandsmitglied Gerhard Oswald erklärt, handele es sich aber nicht wie bei HP um eine EMEA-Vereinbarung, sondern es werde mit den einzelnen Landesgesellschaften verhandelt. Bedeckt hielt sich SAP am Mittwoch noch, welche Systemhäuser einen Vertrag als "Business One Center" beziehungsweise als "Sales und Service Partner" unterzeichnet haben. Es sickerte aber durch, dass die ZWF Digitale Informationstechnologie GmbH aus Saarbrücken, die Business Technology Consulting AG aus Oldenburg, ferner das von Thomas Teufel, dem Sohn des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, geleitete Systemhaus Teufel Software GmbH, sowie der SAP-Veteran Itelligence (vormals Schmidt Vogel Consulting) Verträge vorliegen beziehungsweise bereits unterschrieben haben.Itelligence gehört zu den hundertprozentig auf SAP ausgerichteten Systemhäusern und vertreibt bereits deren Lösungen. Ralf Klemisch, Mitglied der Geschäftsleitung bei Itelligence, wollte am Mittwoch einen Vertragsabschluss noch nicht bestätigen. Auch den angestrebten Partner-Stautus war Klemisch nicht bereit, zu nennen: "Wir halten uns alle Optionen offen", betont der Itelligence-Prokurist. Wie aus dem Umfeld des SAP-Systemhauses zu hören war, seien Szenarien, als Master-Reseller für HP, IBM aber auch für Fujitsu-Siemens zu agieren, jedoch durchaus denkbar.Wie Insider berichten, habe Itelligence zumindest schon Erfahrungen mit Business One bei einem der ersten deutschen Pilotkunden von Business One gesammelt, der Osram Light Consulting. Da Osram selbst R/3-Anwender ist, und SAP seine Mittelstandlösung vor allem an Niederlassungen oder bei Geschäftseinheiten bestehender Kunden verkaufen möchte, liegt diese Vermutung nahe.Lesen Sie morgen bei ComputerPartner online, welche Systemhäuser und Kunden Hasso Plattner als Business One Partner beziehungsweise Anwender outet. (hei) …mehr

  • HP und Wacom kooperieren im Bereich Digital Imaging

    Der Geschäftsbereich Imaging und Printing des Herstellers HP und der Anbieter von Grafiktabletts Wacom haben eine Zusammenarbeit in Sachen Bildbearbeitungslösungen vereinbart. Die Kooperation betrifft vor allem die Bereiche Vertrieb und Marketing.  …mehr

  • Systems 2002: Avnet und Peacock bleiben zuhause

    Neben Broadliner Tech Data haben auch Peacock und Avnet Applied Computing (AAC) die diesjährige Systems von ihrem Event-Plan gestrichen. AAC zieht in diesem Jahr die Exponet der Systems vor. „Wir werden die Veranstaltung in diesem Jahr vor allem für unseren Netzwerk-Bereich testen und im nächsten Jahr dann wieder neu entscheiden", erklärte Avnet-Mitarbeiterin Evelyn von Ditfurth. Ähnlich sieht es Peacock. Einerseits findet die Hausmesse des Distributors kurz vor der Systems statt, vom 26. bis 27. September in Paderborn. Andererseits sprächen in diesem Jahr auch die „geringeren Besucher- und Ausstellerzahlen nicht für einen Messeauftritt", meinte Christian Jantos von Peacock auf Anfrage von ComputerPartner. (ch) …mehr

  • Nächste DVD-Generation: NEC und Toshiba könnten Vorreiterrolle übernehmen

    Im Februar 2002 haben sich neun Hersteller - unter anderem Matsushita und Philips - auf einen neuen, unter dem Codenamen "Blu-Ray" gehandelten DVD-Standard verständigt. Mit Hilfe von blauem Laserlicht könnte somit die Kapazität von derzeit 8,5 auf etwa 30 Gigabyte gesteigert werden. NEC und Toshiba entwickeln derzeit Geräte, die auch das Abspielen herkömmlicher DVDs ermöglichen sollen. Das würde den beiden Firmen einen erheblichen Vorsprung beim übergang zwischen den beiden DVD-Generationen erlauben. (cm) …mehr

  • Bei PI-Computer gehen die Lichter für immer aus

    Die seit über einem Jahr anhaltende Dauerkrise des Komponenten-Distributors, Gehäuse-Herstellers und PC-Produzenten PI-Computer AG findet ein Ende: Zum 30. September 2002 stellen die Reinbeker ihren Betrieb für immer ein.  …mehr

  • Maxdata stellt Vorstand neu zusammen - Peter kommt, Gut geht

    Der Monitor- und PC-Hersteller Maxdata meldet eine Veränderung im Vorstand. Ab 1. Oktober wird Jürgen Peter (52) neuer Vorstand. Der Diplom-Ökonom übernimmt das Vorstandsressort Marketing und Vertrieb Europa. Peter kommt von Actebis, wo er seit April 2001 als Geschäftsführer den Bereich Eigenmarken und Produktion verantwortete.Maxdata will die Internationalisierung des Konzern weiter ausbauen. Im Geschäftsjahr 2001 erwirtschaftete das Unternehmen 32 Prozent seines Umsatzes (insgesamt 752 Millionen Euro) außerhalb Deutschlands. Unter der Leitung von Peter solle der Auslandsumsatz bis 2005 auf über 50 Prozent steigen.Gründer und Vorstandsvorsitzender Holger Lampatz zeichnet ab sofort verantwortlich für den Vertrieb Deutschland und den Einkauf. Joachim Gut (40) legt nach elfjähriger Firmenzugehörigkeit sein Amt als Vorstand mit sofortiger Wirkung nieder und verlässt auf eigenen Wunsch das Unternehmen, um sich neuen Aufgaben zu widmen.(go) …mehr

  • Contra: Klasse statt Masse entscheidet

    In einer Zeit, in der der Trend eher zu weniger Messen geht und in der Unternehmen ihre bisherige Messepräsenz überdenken, veranstaltete die Messegesellschaft in Leipzig in der vergangenen Woche die erste reine PC- und Konsolen-Spielemesse in Deutschland. Brauchen wir diese Messe? Darüber streiten die ComputerPartner-Redakteure Cornelia Hefer und Damian Sicking. …mehr

  • AMD-Gerüchte: Der neue XP-Prozessor kommt im Oktober

  • Canon: Auch im zweiten Halbjahr weiter auf Wachstumskurs

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Pro: Abstimmung mit den Füßen

    In einer Zeit, in der der Trend eher zu weniger Messen geht und in der Unternehmen ihre bisherige Messepräsenz überdenken, veranstaltete die Messegesellschaft in Leipzig in der vergangenen Woche die erste reine PC- und Konsolen-Spielemesse in Deutschland. Brauchen wir diese Messe? Darüber streiten die ComputerPartner-Redakteure Cornelia Hefer und Damian Sicking. …mehr

  • Verzicht auf weitere Zusammenarbeit

    Zum Beitrag "Lexmark weiß, was Partner wollen: Wir bieten Margen über 50 Prozent" in der ComputerPartner 34/02, Seite 17, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Aussteller und (Fach-)Besucher sehr zufrieden - Wiederholung sicher

    Vier Tage lang war Leipzig das Mekka der Spielefans. Mehr als 80.000 Besucher ließen sich von 166 Ausstellern aus elf Ländern in die bunte Welt der Games entführen. Und was den Fans gefiel, orderte der Fachhandel für das Weihnachtsgeschäft. …mehr

  • Lachnummer des Jahres

    Zum Beitrag "Behindertengerechte Tastatur" in ComputerPartner 34/02, Seite 37, erreichte und folgende Zuschrift: …mehr

  • Walmart: in den USA Linux-PC für 199 Dollar

  • Zweimal pro Woche Partner-Workshop

  • Neustart nach Insolvenz

  • Moresophy mit Amenotec: Wissen suchen und finden

  • Ericsson: Wenn die Handys nichts bringen, müssen sie sterben

  • Umsatzsteigerung: E-Commerce trotzt verhaltener Wirtschaft

  • Lünendonk: E-Learning hat Zukunft

  • Marktticker

  • Handys funken wieder Hoffnung

    Nach einer Analyse von Gartner Dataquest hat sich der weltweite Handymarkt stabilisiert und deutet wieder stärkeres Wachstum an. Farbdisplays und mobile datenfähige Technologien sollen für den nötigen Kaufanreiz im zweiten Halbjahr sorgen. …mehr

  • NT Plus: NT-Vision 2002 erstmalig mit Funkfachhändlern

  • Java-basierende Lösung für die Marketingabteilung

    Die von Virtual Solution für Sun entwickelte Lösung hilft auch dem Softwarehaus. Als Partnerprofitiert der Java-Spezialist nun von der effizienteren Betreuung durch Sun. …mehr

  • Schutzwand gegen Hacker

    Auch Zyxel offeriert nun hardwarebasierende Firewalls mit VPN-Funktionalität. Die Produktpalette reicht von einem Ein-Mann-Gerät bis hin zu Lösungen für mittelständische Firmen. …mehr

  • Milliardenhürde genommen: Thin Clients weiter auf dem Vormarsch

  • Unternehmensticker

  • Klares Bekenntnis zum Consumer-Kanal

    Zum neunten Mal fand am 24. August der Retail-Summer von Ingram Macrotron statt: mit mehr Ausstellern und Besuchern als in den vergangenen Jahren. …mehr

  • XDSL-Modem für kleine und mittlere Unternehmen

  • PC-Ware AG: Der Stern des Ostens

  • Umsatz steigt: Halbleiterindustrie erholt sich langsam

  • Dell und HP: Probelauf für Corel (statt Microsoft)

  • "Try Treo": der Kleine zum Kennenlernen

  • Lösungsticker

  • Digital Arts: Software bessert Digitalaufnahmen nach

  • Distributionsticker

  • Samsung nutzt OS von Nokia

  • MMS: große Nachfrage nach Fotohandys macht Telcos Mut

  • Watchguard: 20 Prozent Marge - sonst macht der Partner was falsch

    Seit acht Monaten läuft das Partnerprogramm des Security-Anbieters Watchguard in Deutschland. Inzwischen hat sich das Konzept auch in der Praxis bewährt. …mehr

  • Neuer Finanzchef bei Handspring

  • Handspring: Weg vom Retail und rein in den Corporate-Markt

    Vor der Einführung des "Treo"-Communicators war Handspring mit den "Visor"-PDAs stark in den Consumer-Märkten vertreten. Die Änderung der Produktstrategie brachte auch eine Änderung der Zielgruppe und somit eine Neuausrichtung der Vertriebswege mit sich. Die Retail-Schiene gilt nur noch als Nebengleis. Neben den TK-Distributoren und Mobilfunk-Carriern soll nun auch der deutsche IT-Fachhandel für den Vertrieb der Treo-Modelle gewonnen werden. …mehr

  • Der deutsche Markt für IT-Services auf dem Prüfstand

    Die neue IDC-Studie "Der Markt für IT-Services in Deutschland, 2001-2006" beleuchtet die deutsche Service-Szene, ihre Zukunftschancen und mögliche Risiken. ComputerPartner bietet einen exklusiven Einblick in die Highlights der Studie. …mehr

  • HPs Attraktivität als Arbeitgeber für junge Akademiker sinkt dramatisch

    IBM und SAP sind die beiden IT-Firmen in Deutschland, bei denen der akademische Nachwuchs aus den Bereichen Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften am liebsten arbeiten würde. Weit zurückgefallen ist HP. …mehr

  • Komsa setzt auf einen ausgewogenen Dienstleistungsmix

    ITK-Distributor Komsa ist außerordentlich aktiv, vor allem wenn es um Aktionen für ihre Kunden geht. Alle Nase lang flattern dem Fachhandel aus Sachsen Aktionen ins Haus. Vielleicht liegt es daran, dass Komsa seit Jahren eine positive Entwicklung aufweisen kann - selbst im Crashjahr 2001. …mehr

  • Handspring: Warnung vor Treo-Update

  • Herweck: Profi-TK-Anlage von Panasonic im Programm

  • Aopen: PC-Gehäuse mit sechs externen Laufwerksschächten

  • Printermarkt weiter auf Abstiegskurs

    Der europäische Druckermarkt wird laut Gartner von einer deutlichen Ost-West-Schere beherrscht. Während in Osteuropa, Afrika und im Mittleren Osten der Markt mit Zuwachsraten von bis zu 39 Prozent im zweiten Quartal regelrecht explodierte, fiel der westeuropäische Teil mit Minus elf Prozent in sich zusammen. …mehr

  • Consulting-Markt ist besonders betroffen

  • Neue Struktur mit alten Köpfen

  • Distis greifen Flutopfern unter die Arme

  • Quantum: Netzwerkspeicher für den kleinen Geldbeutel

  • HPs Photosmart 812: große Leistung im kleinen Format

    Sie ist handlich, sieht nett aus und wurde vom Hersteller mit beachtlichen 4,1 Megapixel ausgestattet: Die "Photosmart 812" ist Hewlett-Packards derzeitiges Flaggschiff im Digitalkamera-Markt. ComputerPartner wollte wissen, ob die Kamera auch kreativen Spielraum bietet. …mehr

  • Newsticker

  • Manager im Dialog

    Horst Joepen (45) ist seit der Gründung des Unternehmens 1999 als Vorstandsvorsitzender der Webwascher.com AG tätig. Vor seinem Einstieg bei dem Anbieter von Internet-Filter-Software arbeitete er unter anderem als Gruppenmanager für CAE/ CAD-Support und Entwicklungsmethodik im Siemens-Konzern. www.webwasher.com …mehr

  • Vorne ist hinten, und hinten ist vorne

    Öfter mal was Neues, hat sich das US-Unternehmen Xentex Technologies gedacht, als es den "Flip-Pad Voyager" entwickelte. Das Notebook zeichnet sich durch ein teilbares Display aus. …mehr

  • LG Electronics: CD-Brenner mit 16facher CD-RW-Geschwindigkeit

  • Menschen

  • Xerox Office erforscht Channel-Partner

  • Esesix beschränkt sich auf die Entwicklung von Thin Clients

    Esesix kümmerte sich bisher selbst um alles: Die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb seiner Thin Clients. Jetzt ändert das Unternehmen seineStrategie und überlässt Computerlinks die Vermarktung seiner Produkte. …mehr

  • Autodesk ist zufrieden - Prognosen erfüllt

  • Komponententicker

  • Damit man auch aus SAP drucken kann ...

    Als Output- oder Delivery-Management bezeichnet man die kontrollierte Ausgabe von Rechnungsdaten oder Provisionszahlungen. Bei der Implementierung derartiger Systeme ist der fachkundige Rat von VARs und Systemintegratoren gefragt. …mehr

  • TD Midrange und DDS: Tool zur SAN-Fehlersuche für Partner

  • Noch nicht ganz auf der Welt, und schon 'nen kleinen Bruder

  • Netzwerkkomponenten mit "Power over LAN" versorgen

    Switches, Router und auch Access Points brauchen neben der LAN-Verbindung immer nocheine zusätzliche Stromversorgung. Die kann in Zukunft entfallen, jedenfalls wenn es nach den Wünschen von Powerdsine geht. Das Unternehmen nutzt bei seinen Geräten herkömmliche Ethernet-Kabel zur Stromversorgung. …mehr

  • Ready, steady, go!

  • Nachgefasst

  • Wiesemann & Theis: Ethernet-Verbindung für serielle Endgeräte

  • Menschen II

  • IBM: angepeilte Verkaufszahlen nicht erreicht

  • Infos und Beratung im Internet

  • Iiyama entdeckt den kleinen IT-Händler

  • Netgear: Preise für Wireless-LAN-Hardware gesenkt

  • Mit Cashback auf Consumer-Fang

  • Gebrauchthändler für Websites

  • E-Commerce: Immer mehr Händler nutzen Online-Shops der Distis

  • Die heimlichen Zusatzkosten

  • Philips: ein Monitor, der gleichzeitig Fernseher ist

  • Fachhandelstermine

  • Computerkriminalität: deutlicher Anstieg in Deutschland

  • Welche Funknetze abgehört wurden

    Dass Funknetze oft abgehört werden, ist kein Geheimnis. Wie viele der unternehmenseigenenWLANs nun tatsächlich ungeschützt sind, sollte der Wardriving Day zeigen. …mehr

  • So testet ComputerPartner

  • Terratec: PCI-Karte für Fernseh- und Radiogenuss am PC

  • Volldampf auf allen Kanälen?

  • Rosige Aussichten

  • Hewlett-Packard: Software für Linux-Administratoren

  • Pentium 4 klettert und klettert ...

  • Neuer Brötchengeber für Kremer: Adam Riesig

  • Produkteticker

Zurück zum Archiv