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Meldungen vom 22.05.2003

  • Joybook: vier Fliegen mit einer Klappe

    Dass Notebooks der Desktop für unterwegs sind, dass sie sich im World W Web mittlerweile wie zu Hause fühlen und dass kein Geschäftsmann mehr auf sie verzichten will, weiß inzwischen jedes Kind.Benq propagiert mit seiner neuen Produktserie "Joybook" jedoch in erster Linie andere Anwendungsmöglichkeiten. Musik, Film, Foto und - an letzter Stelle - die Arbeit sind laut Hersteller die Stärken dieser Notebooks (siehe hierzu auch den Artikel auf Seite 14 dieser Ausgabe).Das Joybook 8000 - die multimediale Schaltzentrale Die Zielgruppen der Notebook-Modelle driften auseinander. Während das Joybook 8000 die Gruppe der Highend-Home-User oder auch kreativ tätige Gewerbetreibende begeistern soll, sieht Benq das Joybook 3000 eher bei den Durchschnitts-Consumern angesiedelt. Zu den be aktuellen Geräten soll sich Ende Juni das Joybook 5000 dazugesellen, das der Hersteller mit der Centrino-Wireless-LAN-Technologie ausstatten will.Mit dem Joybook 8000 will Benq eine neue ära der Integration von Entertainment und Arbeit einläuten. Das Hauptaugenmerk bei der besser ausgestatteten Variante der be Neueinsteiger ist ein 15,2-Zoll LCD-Panel im 15:10 Breitbildformat und einer Auflösung von 1.280x854 WXGA. Für die grafische Darstellung sorgt eine Nv Geforce4 Go mit 32 MB RAM. Den dazugehörigen Sound liefern zwei eingebaute 1,5-Watt-Lautsprecher. Das Notebook arbeitet mit einer Intel-Pentium4-M-2.0-GHz-CPU, die 256 MB DDR- SDRAM PC133 und eine 30-GB-Festplatte an Speicherplatz zur Verfügung hat. Der Batteriebetrieb über den Lithium-Ionen-Akku ist nach Herstellerangaben bis zu drei Stunden möglich.Softwarepaket inklusive Um dem "Digital Hub"-Konzept gerecht zu werden, das die Zusammenarbeit verschiedenster Endgeräte zum Ziel hat, verfügt das Notebook über eine ausreichende Zahl an Schnittstellen. Zudem hat es ein integriertes Modem, und eine WLAN-Anbindung ist optional erhältlich. Die Ausmaße des Joybook 8000 sind 352,25 x 262 x 30 Millimeter, bei einem Gewicht von 3,1 Kilogramm.Um die multimedialen Steuerungsfähigkeiten des Joybook 8000 zum Einsatz zu bringen, legt der Hersteller das Softwarepaket "Q-Media" bei. Der Anwender kann damit Musik hören und bearbeiten, Fotos betrachten sowie Filme anschauen, schne und dann auf CD brennen. KurzgefasstHersteller: BenqProdukt: Joybook 8000Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Highend-Nutzer im Entertainment-BereichVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.250 EuroVerkaufsargumente: Der 15,2 Zoll große Bildschirm eignet sich gut zur Film- und Fotobearbeitung und deren Präsentation.ComputerPartner-Meinung: Die Ausstattung genügt den Ansprüchen von Multimedia-Anwendern. Schade nur, dass man auf das Modell mit integriertem WLAN noch warten muss. (bw)Info: www.benq.de …mehr

  • ADSL im Doppelpack

    Speziell kleine und mittelständische Unternehmen spricht Allnet mit dem Gerät "ALL1297" an. Es handelt sich um einen ADSL-Router, der vier 10/100-Base-T-LAN-Ports für den Internetzugang von bis zu vier Rechnern und zwei 10-Base-T-WAN-Anschlüsse besitzt. Mithilfe der be Letztgenannten ist es möglich, zwei getrennte ADSL-Verbindungen zu betreiben.Der Hersteller betont, dass sich die ADSL-Leitungen auch mit getrennten Protokollen (PPPoE oder PPTP) realisieren ließen. Zwischen den be Verbindungen könne der Router die Last selbstständig verschieben und so, wie der Anwender es prozentual eingestellt habe, ausgleichen. Wenn zum Beispiel eine der Leitungen durch einen Download stärker belastet sei, könne das Gerät die andere Leitung benutzen, betont Allnet. Und wenn eine Verbindung ausfalle, bediene sich der Router automatisch bei der zweiten. Denkbar sei auch, FTP- und HTTP-Daten über den einen WAN-Port und den E-Mail-Verkehr über den anderen WAN-Port auszuführen. KurzgefasstHersteller: AllnetProdukt: ADSL-Router ALL1297Produktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: kleine und mittelständische UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 290 EuroVerkaufsargumente: Mit dem Router lassen sich gleichzeitig zwei getrennte ADSL-Verbindungen betreiben und miteinander kombinieren.ComputerPartner-Meinung: Vor allem in Büros, in denen oft große Datenmengen elektronisch ein- und ausgehen, dürfte dieses Gerät viel Arbeitszeit sparen. (tö)Infos: www.allnet.de …mehr

  • Solo funken oder im Duett

    Gleich um mehrere Produkte stockt Artem in den kommenden Wochen sein Sortiment an Access Points für eine Wireless-LAN-Verbindung auf. Als Erstes wird der "Compoint-Single-AP-g" in den Verkauf gelangen. Diese Bas ermöglicht einem mit einer WLAN-Karte ausgestatteten Desktop-PC oder Notebook einen drahtlosen Internetzugang nach IEEE 802.11g. Dieser Funkstandard erlaubt im Frequenzbereich von 2,4 GHz eine maximale Datentransferrate von 54 Mbit/s. Der empfohlene Verkaufspreis des Geräts liegt bei etwa 930 Euro, der HEK laut Artem bei etwa 650 Euro.Zwei Computer an einem Access Point Schon bald soll dann die Markteinführung des Access Points "Compoint-Dual-XT-g" folgen. Dank zweier integrierter Funkkarten kann dieses Produkt zwei Computer gleichzeitig ins LAN einbinden. Denkbar ist es aber auch, eine Funkkarte als Br einzusetzen und auf diese Weise Kontakt mit einem anderen WLAN aufzunehmen. Der Verkaufpreis dieser Netzwerkkomponente beträgt zirka 1.270 Euro.Schließlich will Artem zum Ende des Sommers einen Single- und einen Dual-Access-Point herausbringen, die sowohl 802.11g- als auch 802.11a-fähig sind. Der WLAN-Standard IEEE 802.11a ist jedoch für die höhere übertragungsrate von 54 Mbit/s ausgelegt, funkt dann aber im Frequenzbereich von 5 GHz. Preise für diese Geräte stehen noch nicht fest. KurzgefasstHersteller: ArtemProdukte: WLAN-Access-Points Compoint-Single-AP-g/Compoint-Dual-XT-gProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Unternehmen mit AußendienstmitarbeiternVerfügbarkeit: ab Ende MaiPreise: 930 Euro/1.270 EuroVerkaufsargumente: Mit den Geräten können ein beziehungsweise zwei Rechner einen drahtlosen Internetzugang bekommen.ComputerPartner-Meinung: IEEE 802.11g ist rückwärtskompatibel zum langsameren IEEE 802.11b (11 Mbit/s) und kann daher als logische Nachfolgegeneration angesehen werden. Artems Produkte lassen sich somit auch mit älteren Modellen kombinieren. (tö)Infos: www.artem.de …mehr

  • Nie wieder Schulterschmerzen

    Ergonomie-Experten sind sich einig: Monotone Arbeit am PC birgt aufgrund der sich häufig wiederholenden Bewegungen erhebliche Gesundheitsrisiken für Handgelenk und Schulter. W haben herausgefunden, dass beispielsweise drei Stunden konzentrierte Arbeit mit der Maus den Zeigefinger genauso stark belastet wie eine 20 Kilometer lange Wanderung die Beine - von der Belastung des Handgelenks und der Schulter ganz zu schweigen.Forscher des Multitechnologiekonzerns 3M haben nun eine neue Computermaus entwickelt, welche die Eingabetechnik am PC revolutionieren soll. Mit einer herkömmlichen Maus hat die Ergonomie-Maus nichts mehr gemein. Auf den ersten Blick erinnert sie an einen alten Joystick. Das Design soll durch seine vertikale Ausrichtung für bestmöglichen Komfort sorgen, weil Unterarm und Handgelenk in einer , natürlichen Position gehalten werden. Diese Haltung soll den Nervus Medianus (mittlerer Nerv im Handgelenk) schonen. Denn dadurch übernehmen größere Muskelgruppen die Arbeit, die ansonsten von den wenigen und kleinen Muskeln der Hand verrichtet werden müsste.Im Gegensatz zum bekannten Joystick wird die Bewegung des Cursors nicht durch "Verbiegen" des Sticks gesteuert, sondern erfolgt analog wie bei einer Standardmaus durch Verschieben des Geräts auf einem Mauspad. Ein laut Angaben von 3M äußerst präziser optischer Sensor soll millimetergenaues Arbeiten gestatten. Die große, seitlich angebrachte Maustaste wird mit dem Daumen bedient. Entsprechend den be Maustasten (rechts und links) besitzt sie zwei Klickfunktionen. Eine zweite Taste dient zum Scrollen. Da Menschen unterschiedlich große Hände haben, gibt es die Ergonomie-Maus in zwei verschiedenen Größen: Small/Medium (EM 500 GPS) für eine Handbreite von 7 bis 8,8 Zentimetern und Large (EM 500 GPL) für eine Handbreite von 10 Zentimetern. Die Maus ist kompatibel mit PCs und Macintosh-Computern. Angeschlossen wird sie über USB oder den PS/2-Port. KurzgefasstHersteller: 3MProdukt: Ergonomie-Maus EM 500 GPS/GPLProduktgruppe: EingabegeräteZielgruppe: Alle, die viel und oft mit der Maus arbeiten müssen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 60 EuroVerkaufsargumente: Die EM 500 vermindert Beschwerden am Handgelenk und/oder Schulter durch ergonomisches Design. Computerarbeit wird dadurch wesentlich leichter.ComputerPartner Meinung: Den Preis von rund 60 Euro werden viele gerne zahlen, wenn ihre Beschwerden hervorgerufen durch konzentrierte Computerarbeit, durch Verwendung der EM 500 vermindert werden. Einziger Nachteil der EM 500: So elegant wie eine gut designte Maus sieht das Eingabegerät natürlich nicht aus. (jh) Infos: www.3m.com/de …mehr

  • Alleskönner im Streichholzformat

    Nicht länger als zwei Streichhölzer ist der neue MP3-Player von Microboss. Der "Microboss MP3 Mouse" wiegt gerade mal 35 Gramm und hat die Abmessungen 95 x 25 x 22 Millimeter. Auf Grund der kleinen Abmessungen und des chicen Designs will Microboss mit dem MP3 Mouse speziell Frauen ansprechen. Mit 128 MB Speicherkapazität bietet das Gerät rund drei Stunden Musikgenuss. Dank des integ-rierten Mikrofons kann der Player auch als Diktiergerät Verwendung finden.Und last but not least: Mit dem integrierten USB-Stecker kann man den Player auch zusätzlich als mobilen Datenträger einsetzen. Ab Windows ME lässt er sich direkt ohne zusätzliche Treiber-installation an jedem Computer betreiben. Laut Aussage des Unternehmens ist die Bedienung des MP3 Mouse kinderleicht. Das Gerät kostet 149 Euro mit 128 MB Speicherkapazität, inklusive Kopfhörer. KurzgefasstHersteller: MicrobossProdukt: Microboss MP3 MouseProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Alle, die mehr von einem MP3-Player erwarten als die reine MusikwiedergabeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 149 EuroVerkaufsargumente: Mehr Funktionalität als ein reiner MP3-Player; besonders die Datenspeicherfunktion dürfte für viele ein Kaufargument sein.ComputerPartner-Meinung: Pfiffige , den Player um Datenspeicher und Diktiergerät zu erweitern. Man erhält ein universell einsetzbares Gerät im chicen Design. (jh)Infos: www.microboss.de …mehr

  • Gehet hin und vermehret euch

    Um Unternehmen das Vervielfältigen von CDs und DVDs so einfach wie möglich zu machen, bringt die Telex Evi Audio GmbH ein ganzes Rudel von Geräten aus der "Spin Wise"-Serie heraus. Alle Geräte können PC-unabhängig betrieben werden.Am unteren Ende der Produktlinie befindet sich der CD-Kopierer "Spin Wise 1-52R". Er passt in ein 19-Zoll-Gehäuse und nimmt dort zwei Höheneinheiten ein. Eingebaut sind ein CD-ROM-Laufwerk, das die Daten der Quell-CD liest, und ein 52x schneller CD-Brenner, der eine Kopie dieser CD erstellt. Dies dauert nach Angaben des Herstellers etwa drei Minuten, sodass sich pro Stunde knapp 20 Duplikate herstellen lassen.Wer von einer CD mehrere Exemplare benötigt und nicht nach jedem Kopiervorgang eigenhändig einen Rohling nachlegen möchte, fährt mit der automatischen Kopierstation "Spin Wise 50-52A" besser. Im Vergleich zum Spin Wise 1-52R besitzt dieses Gerät einen Roboterarm. Dieser versorgt den Brenner aus einem bis zu 50 CD-Rohlinge fassenden Behälter eigenständig mit Nachschub.Festplatte als Zwischenspeicher In Abwandlung zum Spin Wise 1-52R finden sich im "Spin Wise 3-52R" neben einem CD-ROM-Laufwerk drei CD-Brenner. Auf diese Weise lassen sich in einem Arbeitsvorgang drei Kopien erstellen, ohne Medien nachlegen zu müssen. Umgerechnet auf eine Stunde entspricht dies knapp 60 Duplikaten. Der "Spin Wise 6-52R" mit sechs CD-RW-Laufwerken muss dagegen ohne ein CD-ROM-Laufwerk auskommen. Dafür besitzt er eine 40 GB große Festplatte. Auf ihr werden die Daten der Quell-CD, die einer der Brenner liest, zwischengespeichert. Ist die Quell-CD dann herausgenommen und sind alle sechs Brenner mit Rohlingen gefüllt, dient die Festplatte als Datenquelle.Wer mit CD-Kopierstationen im Rackmount-Format nichts anfangen kann, dem bietet Telex Evi Audio Tower-Varianten mit oder ohne Festplatte an. Die Modelle "Spin Wise 3-52H" und "Spin Wise 7-52H" besitzen neben einer 40 GB große Festplatte drei beziehungsweise sieben 52x-CD-Brenner. Dagegen sind die Varianten "Spin Wise 3-52NH" und "Spin Wise 7-52NH" neben einem CD-ROM-Laufwerk mit drei beziehungsweise sieben 52x-CD-Brennern ausgestattet. Im Sortiment von Telex Evi Audio befinden sich auch DVDKopierstationen. Sie untersche sich hinsichtlich der eingebauten DVD-Brenner (DVD-"Minus"- oder DVD-"Plus"-Brenner) und ihrer Anzahl (zwischen zwei und sieben Laufwerke). Jede von ihnen ist mit einer 40-GB-Festplatte ausgestattet. Die DVD-Kopierstationen gibt es momentan nur in Tower-Gehäusen. Platz sparendere Rack-Versionen sind geplant, sollen jedoch erst im Sommer erhältlich sein. KurzgefasstHersteller: Telex Evi AudioProdukt: CD-Kopierstation Spin Wise 7-52HProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Firmen, die regelmäßig CDs/DVDs versendenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 2.950 EuroVerkaufsargumente: Mit der Kopierstation können in einem Arbeitsvorgang bis zu sieben CDs mit gleichen Inhalten beschrieben werden.ComputerPartner-Meinung: Trotz ihrer recht hohen Preise dürften sich CD- und DVD-Kopierstationen bei regelmäßigem Einsatz schon recht bald amortisieren. (tö)Infos: www.telex.de …mehr

  • Zweite Generation der Ixus: kleiner ist feiner

    Die sehr handliche Ixus II ist nur 85 x 24 x 56 Millimeter groß. Sie besticht durch eine maximale Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel und kann zudem Kurzfilme von 30 Sekunden Dauer mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten aufnehmen. Auch Tonaufnahmen von maximal 60 Sekunden Dauer pro Bild gehören zu ihren Features. Das Besondere dabei: über den eingebauten Lautsprecher kann man sich den Kommentar auch gleich unterwegs anhören. Auf Grund der kleinen Abmessungen soll sich die Kamera als ständiger Begleiter für den Fotofreund etablieren. Das robuste und kompakte Vollmetallgehäuse, in dem sich das Objektiv komplett versenken lässt, soll das edle Design unterstreichen.Die so genannte AiAF-Funktion der Ixus II arbeitet mit einer Mat-rix von insgesamt neun Messfeldern für die automatische Belichtung und den Autofokus. Bildwichtige Elemente sollen automatisch erkannt und fotografisch richtig bewertet werden. Durch die Koppelung des Autofokus-Schärfepunktes mit der Belichtungsmessung erhält der Fokuspunkt die größte Gewichtung bei der Ermittlung der Belichtung.Zudem ermittelt ein Sensor in der Kamera, ob das Foto im Hoch- oder Querformat aufgenommen wurde. Er registriert quasi die Ausrichtung der Kamera bei der Aufnahme. So wird das Bild immer mit der richtigen Seite nach oben auf dem Monitor oder dem Fernseher wiedergegeben. Technische Ausstattung Beim Bildsensor handelt es sich um einen 1/2,7-Zoll-CCD-Chip mit Primärfarbenfilter. Die Empfindlichkeitseinstellung kann automatisch von der Kamera vorgenommen werden, oder es lassen sich manuell die ISO-Normen 50, 100, 200 oder 400 wählen. Ein an der Rückseite integrierter Low-Temperature-TFT-Bildschirm soll auch bei niedrigen Außentemperaturen für korrekte Farbwiedergabe sorgen. Mit dem Bildschirm kann auch während des Anvisierens das Motiv kontrolliert werden. Eine integrierte Makrofunktion erlaubt Aufnahmen ab zehn Zentimeter Distanz. Der optische Zweifach-Zoom wird durch einen zusätzlichen 3,2fachen Digitalzoom unterstützt.Für den Weißabgleich bietet Canon fünf Presets an: Tageslicht, Wolkig, Kunstlicht, Leuchtstoff oder Leuchtstoff H für Leuchtstoff-lampen mit extrem hohem Blauanteil. Allerdings kann der Anwender die Auswahl auch dem Computer in der Kamera überlassen.Die Verschlusszeiten der Kamera betragen von 15 Sekunden bis zu 1/500 Sekunden. Zum Lieferumfang der Kamera gehören neben dem Ladegerät ein Lithium-Ionen-Akku, eine SD-Speicherkarte mit 16 MB, jeweils ein USB- und ein TV-Kabel sowie ein Tra-geriemen. Die übertragung zum PC erfolgt über die USB-Schnittstelle. Die entsprechende Software (PC und Mac) gehört selbstverständlich ebenfalls zum Lieferumfang. KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Ixus IIProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: ambitionierte HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab JuniPreis: 529 EuroVerkaufsargumente: Kleiner, schöner, besser, so lässt sich die Ixus II am bes-ten beschreiben. Die Kamera bietet alles, was das Vorgängermodell schon konnte, nur einen Tick besser.ComputerPartner-Meinung: Kleine, handliche Kamera, die schon auf Grund der Vorzüge des Vorgängermodells viele Freunde gewinnen wird. Um den Abverkauf der Ixus II braucht sich Canon keine Sorgen zu machen. (jh)Infos: www.canon.de …mehr

  • Nach Daisytek-Insolvenz: Distributor ISA International beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

    Entgegen den Verlautbarungen von voriger Woche hat jetzt der britische Computerzubehör-Distributor ISA International PLC Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Auch die ISA Deutschland GmbH mit Sitz in Neuss sowie weitere Tochtergesellschaften in Europa sind davon betroffen. Derzeit tagt die Geschäftsleitung in Neuss, während die 311 Mitarbeiter - der ISA GmbH und der Supplies Team GmbH - hoffen, dass es weiter geht. Die deutsche ISA GmbH habe das Tagesgeschäft wieder aufgenommen, war zu erfahren. Als Grund für die Insolvenz wird die sofortige Stop der Hersteller-Kreditlinien nach der Pleite der US-Tochter von Daisytek genannt. Die Konsequenz: Die Töchter wurden zahlungsunfähig. Bereits verkauft seien die Gesellschaften in England und Irland sowie Schweden und Norwegen mit insgesamt 700 Mitarbeitern. ISA International, die insgesamt über 1.200 Mitarbeiter zählte, hat mittlerweile Unternehmensberater PricewaterhouseCoopers (PWC) ins Haus geholt. PWC übernimmt nicht nur die Kontrolle des Tagesgeschäftes, sondern soll auch einen Reettungsplan ausarbeiten. (wl) …mehr

  • Titelthemen von ComputerPartner, Heft 21/03

    Liebe Leserinnen und Leser, in der heute erscheinenden Ausgabe 21/03 von ComputerPartner lesen Sie unter anderem: +++ „Super-Ergebnis"Der Umsatz von Sage KHK entwickelt sich gut, weitere Firmenkäufe sorgen für Wachstum. Doch die Akquisitionen bringen auch Umstellungen mit sich. Geschäftsführer Peter Dewald sagt im ComputerPartner-Interview, was er vorhat. +++ SpaßmobilBenqs Einstieg in den Notebookmarkt: Mit dem „Joybook" will die Acer-Tochter Sony und Apple einheizen +++ Zweiter VersuchNach dem Reinfall mit der Geforce FX5800 versucht Grafikartenspezialist Nvidia mit dem Nachfolgemodell FX5900 wieder Marktführer zu werden +++ Intel: Frischzellenkur2003 soll es losgehen: Der Chipkrösus hofft auf das PC-Ersatzgeschäft +++ AusgerechnetTrapeze Software plant WLAN Mit besten Wünschen für die Woche, Ihre ComputerPartner-Redaktion. (wl) …mehr

  • COS-Gruppe: Jahresabschluss 2002 genehmigt - Verlust ins neue Jahr übertragen

    Die Aktionäre der COS Computer Systems AG in Baden, Schweiz, haben den Jahresabschluss 2002 des Distributors genehmigt. Die COS-Gruppe setzte im vergangenen Geschäftsjahr 1,053 Milliarden Schweizer Franken um - umgerechnet 698,373 Millionen Euro. Damit musste das Unternehmen einen Umsatzückgang von 17,3 Prozent im Vergleich zu 2001 wegstecken. Den Umsatzschwund begründet COS „mit dem vor Jahresfrist vollzogenen Ausstieg aus dem PC-Volumengeschäft". Das Ergebnis nach Steuern liegt mit 100.000 Schweizer Franken (66.326 Euro) nur noch knapp im positiven Bereich. Außerdem genehmigten die Aktionäre den Antrag des Verwaltungsrats, „den ausgewiesenen Bilanzverlust der COS Computer Systems AG von 13,4 Millionen Schweizer Franken (rund 8,89 Millionen Euro) auf die neue Rechnung vorzutragen", erklärte das Unternehmen. (ch) …mehr

  • Neue Elsa nach wie vor in Schwierigkeiten

    Nach wie vor in argen Schwierigkeiten steckt die neue Elsa GmbH. Denn trotz dreimonatiger Verhandlungen mit einem potentiellen Investor seien noch keine Gelder überwiesen worden. Infolge dessen hätten die über 80 Mitarbeiter seit drei Monaten ihre Gehälter verspätet bekommen. Von einer bevorstehenden Insolvenz gehe man in Aachen nicht aus, erklärte das Unternehmen gegenüber der Aachener Zeitung . Über die Schwierigkeiten Elsas wird seit Monaten im Markt geredet. In einem Interview in ComputerPartner, Heft 15/2003, hatte Marketing-Leiter Bernd-Hendrik Nissing erklärt, die neue Elsa sei in konkreten Verhandlungen mit Investoren, die bereit seien, eine hohe Summe in die Neugründung zu stecken. Mehrere Nachfragen bei der Elsa GmbH seit dem Anfang April geführten Interview ergaben, dass man noch immer verhandle. Gegenüber der Aachener Zeitung nannte Nissing nun erstmals Zahlen: 100 Millionen Euro wolle eine nicht genannte Investorengruppe in Elsa und drei weitere Firmen investieren. Welcher Anteil auf die Aachener entfallen würde, sagte er nicht. Allerdings sei Elsa bei den Verhandlungen „auf der Zielgeraden", beteuerte der Marketing-Leiter unverdrossen. Zu den verspätet gezahlten Gehältern hatte Nissing gegenüber ComputerPartner erklärt, es habe zwar Unregelmäßigkeiten gegeben, doch seien sie nur um Tage verzögert gezahlt worden. Jetzt sprach er von maximal acht Tagen Verzögerung bei den April-Gehältern. Die Mitarbeiter würden diese Verspätung „mittragen". Im übrigen habe Elsa noch Forderungen an das Finanzamt und das Land Nordrhein-Westfalen. Man erwarte, so Nissíng gegenüber der Zeitung, vom Finanzamt noch eine Umsatzsteuerrückzahlung in Höhe von 650 000 Euro sowie rund 1,2 Millionen an Fördermitteln des Landes. So folgert Nissing:, es sei „nicht so, dass eine Insolvenz bevorsteht. Wir sind bei weitem nicht zahlungsunfähig". (wl) …mehr

  • Ausgaben für Dienstleistungen durch Automatisierung erfolgreich senken

    Ein ganzheitlicher Spend-Management-Ansatz kann Unternehmen dabei unterstützen, sämtliche Vorteile aus der Automatisierung der Ausgaben in allen Güter- und Dienstleistungsbereichen für sich zu nutzen. Eine aktuelle Studie der Aberdeen Group sieht Firmen, die eine ganzheitliche Herangehensweise im Sinne eines Total Cost Management (TCM) nutzen, insbesondere hinsichtlich eines besseren Return on Investment ihrer vorhandenen Technologien im Vorteil. Das bezieht sich auch auf das Management von Dienstleistungen, denn eine Automatisierung macht hier ebenfalls erweiterte Einsparungen möglich. Zwar erkennen eine Vielzahl von Unternehmen laut Aberdeen Dienstleistungen zunehmend als einen wichtigen Bereich für Kostensenkungen. Dennoch nutzen viele das Ausgabenmanagement als eine Art „Lückenfüller": Sie konfigurieren lediglich ihre bereits bestehenden E-Sourcing- und E-Procurement-Werkzeuge entsprechend oder ergreifen nur punktuell Maßnahmen, um Ausgaben für spezifische Dienstleistungskategorien zu erfassen. Beispiele hierfür sind externe, vertraglich gebundene Arbeitskräfte wie Freelancer, Reinigungspersonal, und soweiter. Diese fragmentierte Herangehensweise sei nicht nur ineffizient und kostspielig aufrechtzuerhalten, sondern könne auch zu einem Verlust von Einsparungen führen, die durch die Einhaltung von Verträgen erzielt würden. Um das zu vermeiden, rät Aberdeen Unternehmen zur Automatisierung von Dienstleistungen als Teil einer unternehmensweiten Spend-Management-Initiative, die den kompletten Ausgabenzyklus von der Analyse der Ausgaben über strategisches Sourcing bis hin zur Einhaltung der verhandelten Verträge unterstützt.(go) …mehr

  • HP übertrifft trotz Gewinnrückgang die Prognosen

    Der Computerhersteller Hewlett-Packard hat im zweiten Quartal seines aktuellen Geschäftsjahres dank seiner starken Druckersparte die sinkenden Gewinnen abfedern können und damit die Analystenerwartungen übertroffen. Der Überschuss ging nach Firmenaussage von 721 Millionen Dollar im Vorquartal auf 659 Millionen Dollar zurück, während der Umsatz leicht von 17,9 Milliarden Dollar im ersten Quartal auf 18,0 Milliarden Dollar stieg. In der Druckersparte, dem größten und profitabelsten Geschäftsbereich, belief sich der operative Gewinn im zweiten Quartal auf 918 Millionen Dollar im Vergleich zu 907 Millionen Dollar im Vorquartal. In der Sparte Computerserver und Datenspeicher schmälerte sich der operative Verlust im zweiten Quartal auf sieben Millionen Dollar von 83 Millionen Dollar im Vorquartal. HP will diese Sparte in der zweiten Jahreshälfte jedoch wieder in die Gewinnzone zurückführen. Direkte Vergleichszahlen für die Geschäftsentwicklung im Vorjahr gibt es nicht, da die Fusion im Vergleichsquartal noch nicht abgeschlossen war. Mit Verweis auf Vorschriften der Aufsichtsbehörden nannte HP auch keine vergleichbar gerechneten Vorjahreszahlen.Ohne Berücksichtigung von allen Sondereffekten betrug das Ergebnis je Aktie (EPS) 29 Cent, die von Thomson Financial/First Call befragten Analysten hatten im Schnitt 27 Cent und einen Umsatz von 17,7 Milliarden Dollar erwartet. Nachbörslich stiegen die HP-Aktien auf 18,45 Dollar, nachdem sie den offiziellen Handel bei 17,05 Dollar beendet hatten. Dies entspricht einem Anstieg von 8,21 Prozent. „Der ganzen Branche geht es schlecht, die Zahlen von Hewlett-Packard sind daher ein Hoffnungsschimmer für die ganze Computerindustrie", so ein Händler in New York. Nach eigenen Aussagen liegt der Konzern voll im Plan, die Erwartungen für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres zu erfüllen. HP-Chefin Carly Fiorina berichtete, HP habe ein Jahr nach der Übernahme von Compaq bei den Betriebskosten 3,5 Milliarden Dollar eingespart. Das geschah zum Großteil durch Entlassungen. Seit der Compaq-Übernahme hat die neue HP bereits 16.600 Stellen gestrichen und in diesem Quartal sollen weitere Job wegfallen. Es ist von 3.500 Stellen die Rede, davon 300 allein in Deutschland bei der ehemaligen Compaq. Bei der deutschen HP hingegen ist die Reduzierung um 600 Jobs laut Deutschland-Chef Menno Harms bereits abgeschlossen. Zum Ende des Geschäftsjahres (April 2004) will HP weltweit nur noch 138.000 Mitarbeiter beschäftigen.(go) …mehr

  • Allnet: ADSL im Doppelpack

    Speziell kleine und mittelständische Unternehmen spricht Allnet mit dem Gerät "ALL1297" an. Es handelt sich um einen ADSL−Router, der vier 10/100−Base−T−LAN−Ports für den Internetzugang von bis zu vier Rechnern und zwei 10−Base−T−WAN−Anschlüsse besitzt. Mit Hilfe der be letztgenannten ist es möglich, zwei getrennte ADSL−Verbindungen zu betreiben.Der Hersteller betont, dass sich die ADSL−Leitungen auch mit getrennten Protokollen (PPPoE oder PPTP) und bei verschiedenen Prov realisieren ließen. Zwischen den be Verbindungen könne der Router die Last selbständig verschieben und so, wie der Anwender es prozentual eingestellt habe, ausgleichen. Wenn zum Beispiel eine der Leitungen durch einen Download stärker belastet sei, könne das Gerät die andere Leitung benutzen, betont Allnet. Und wenn eine Verbindung oder ein Prov ausfalle, bediene sich der Router automatisch bei der zweiten. Denkbar sei auch, FTP− und HTTP−Daten über den einen WAN−Port und den E−Mail−Verkehr über den anderen WAN−Port auszuführen. Der ADSL−Router kostet 290 Euro. (tö) …mehr

  • Studie: Stressfaktor Internet

    Immer mehr Bundesbürger nutzen das Internet auch privat. Sicher fühlt sich dabei aber nur jeder Vierte. Das Thema Sicherheit ist denn auch für 80 Prozent das wichtigste Kriterium für die Wahl des Providers. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Meinungsforscher Emnid im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWi) und AOL Deutschland. 65 Prozent gaben an, schon schlechte Erfahrungen mit dem Internet gemacht zu haben, wobei sie sich vor allem durch Spam-Mails und Viren verunsichert sehen. Um sich gegen Angriffe aus dem Web zu schützen, setzen 76 Prozent Viren-Scanner ein, 57 Prozent Datenverschlüsselung und 52 Prozent Dialer-Schutz-Programme. 57 Prozent gaben an, ihre Daten regelmäßig zu sichern und 52 Prozent, keine Informationen ins Internet zu stellen. Selbstaktivierbare Spam-Filter sind zwar Vielen bekannt, genutzt werden sie aber nur von 33 Prozent. Auch in punkto Kindersicherung ist der Wissensstand in der Bevölkerung offenbar größer als der Nutzungsgrad. 75 Prozent der Befragten kennen die Möglichkeit, gewisse Websites für den Zugriff der „Kurzen" zu sperren, aktiviert wird dieser aber nur von einem Viertel der Eltern. Über 40 Prozent der befragten Mütter und Väter lassen ihre Kinder sogar alleine im WWW surfen. (kh) …mehr

  • Kreditversicherer streichen Komponenten-Disti Sky die Kreditlinien

    Gerling machte vergangenen Donnerstag den Anfang, Hermes folgte diesen Montag. Das Resultat: Beide Kreditversicherer haben dem Düsseldorfer Komponenten-Distributor Sky Electronics die Kreditlinien rigoros gestrichen. Das bestätigte Sky-Geschäftsführer Anton Mayr gestern auf Anfrage von ComputerPartner. Mayr sieht sein Unternehmen jetzt in einer äußerst schwierigen Situation: „Unser Handlungsspielraum ist stark eingeschränkt. Das Lager ist seit drei Tagen leer. Ohne Kreditlinien ist es fast unmöglich, Ware ranzuschaffen oder an den Handel zu verkaufen." Ab heute hat Mayr die Wirtschaftsprüfer zur Bilanzerstellung im Haus. Seine Hoffnung: „Einen Alternativplan auszuarbeiten, aber das wird nicht einfach." Scheitern seine Bemühungen, könnte dem Unternehmen die Insolvenz drohen. (ch) …mehr

  • Sun kooperiert eng mit Red Hat und Oracle

    Ab sofort konzentriert sich Sun auf nur noch eine Linux-Distribution, und das ist die von Red Hat. So werden die neuen Rack-Server der Kalifornier "V60x" und "V65x" ausschließlich mir vorinstalliertem Red Hat Linux ausgeliefert. Im Gegenzug verpflichtet sich Red Hat, Sun Java Virtual Machine mit der eigenen Enterprise Linux-Version zu bündeln. "Ausschlag gebend war für uns Red Hats weltweite Präsenz", begründet Gerhard Schlabschi, Suns Leiter Produktmarketing, diese Entscheidung. "Natürlich laufen unsere Maschinen auch mit Suse Linux, aber wir wollen vorerst nur eine einzige Distribution unterstützen", so der Manager gegenüber ComputerPartner online. Gleichzeitig ist Sun dabei, die selbst entwickelte Sun One-Software (Verzeichnisdienst, Applikationsserver, EAI-Suite, Messaging-Suite) auf Red Hat Enterprise Linux zu portieren. Gleichzeitig schlägt aber die Company Bresche für das eigene Unix-Derivat: "Wo es um die Anbindung von unternehmenskritischen 64-Bit-Anwendungen geht, empfehlen wir unseren Kunden weiterhin Solaris", so Schlabschi. Durch eine engere Zusammenarbeit mit Oracle – hier geht es nicht nur um die Datenbank, sondern auch um die ERP- und die Collaboration-Suites – kann Sun nun auch eine beträchtliche Anzahl an Anwendungen auf der Server-Seite mit Solaris und Linux präsentieren. Es fehlt also nur noch an einer passenden Windows-Alternative auf dem Client. Suns Linux-Desktop-PC soll aber auf jeden Fall noch in diesem Sommer kommen. (rw) …mehr

  • Freecom: tragbare und variantenreiche Festplatte

    Mit einer Speicherkapazität von 20, 40 oder 60 GB ist die externe Festplatte "FHD-2" von Freecom erhältlich. In dem 14 x 8 x 2 Zentimeter großen und 220 Gramm schweren Gerät befindet sich eine 2,5-Zoll-Harddisk, die sich 4.200 Mal pro Minute dreht. Die Platte gibt es mit einem USB-2.0-Anschluss oder mit einem USB-2.0- und zwei Firewire-Anschlüssen. Die Preise beginnen bei 169 Euro. (tö) …mehr

  • Apple will 20 weitere Ladengeschäfte aufmachen

    Apple treibt den Ausbau der eigenen Ladenkette in den USA weiter voran. In den kommenden zwölf Monaten sollen weitere 20 Shops eröffnet werden. Momentan gibt es in den Vereinigten Staaten 57 Apple-Shops. Der Computerhersteller eröffnete am 19. Mai 2001 in McLean, Virginia, sein erstes Geschäft (ComputerPartner berichtete). Marktanalysten hatten damals erwartet, dass Apple bis zu 50 eigene Läden eröffnen könnte. Bis heute hat Apple in seinen Shops nach eigenen Angaben einen Umsatz von mehr als 650 Millionen Dollar erzielt. Die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass Apple plant, in Tokio einen Laden aufzumachen, dies wäre der erste im Ausland. (sic)  …mehr

  • Online-Auktionen: Zahlungs- und Abnahmepflicht besteht nicht

    Weil die Sicherheitsstandards im Internet noch nicht fehlerfrei funktionieren, besteht bei Online-Auktionen im Zweifelsfall keine Zahlungs- und Abnahmepflicht. Ein per E-Mail abgegebenes Gebot ist nichtig, wenn der Besitzer eines passwortgeschützten E-Mail-Kontos glaubhaft darlegen kann, dass er das Gebot nicht tatsächlich abgegeben hat. Ein entsprechendes Urteil hat jetzt das Oberlandesgerichts Köln gefällt, wie die Deutsche Anwaltauskunft in Berlin mitteilt. Im aktuellen Fall hatte ein Mann angeblich über ein passwortgeschütztes E-Mail-Konto ein Gebot bei einer Internetauktion abgegeben. Bei dem Versteigerungsobjekt handelte es sich um eine Uhr, für die der Mann 18.000 Euro zahlen sollte. Der angebliche Käufer bestritt jedoch, das Gebot jemals gemacht zu haben, und weigerte sich, die Uhr anzunehmen und zu bezahlen. Die Richter gaben ihm Recht: Eine Zahlungs- und Abnahmepflicht bestehe nicht. Die Sicherheitsstandards im Internet seien nicht so gut, dass man vom Verwender eines geheimen Passwortes automatisch auf denjenigen schließen könnten, dem dieses Passwort zugeteilt worden war. (mf) …mehr

  • MacExpo Deutschland mit über 3.000 Anmeldungen

    Der britische Veranstalter MacExpo Events Ltd., der die MacExpo Deutschland, die vom 23. bis 25. Juni in Köln, Messehalle 6 stattfindet, abhält, hat über 3.000 Anmeldungen registriert. Dass diese von dem Angebot Gebrauch machten, kostenlos zu einem Ticket zu kommen, ist klar.  …mehr

  • Entscheidet sich München jetzt doch für Microsoft und gegen Linux?

    Vor einigen Tagen hatte Microsoft bestätigt, „Geheimkassen" zu unterhalten, deren Geld dazu verwendet wird, europaweit Abwanderungsgelüste von Kunden zu unterbinden. Große Unternehmen und Kommunen, die insbesondere Linux als Alternative erwägen, werden unter anderem mit großzügigen Rabatten umgestimmt. So geschehen nun offenbar in der bayerischen Landeshauptstadt: Der Softwarekonzern steht kurz davor, den prestigeträchtigen Auftrag zur Ausrüstung der Münchner Stadtverwaltung zu gewinnen. Bislang ging man davon aus, das München eigentlich Linux favorisiert. Wie die Fraktionssprecherin der SPD im Stadtrat jetzt aber der „Financial Times Deutschland" sagte, empfiehlt die Verwaltung nun überraschend das Microsoft-Angebot. Hintergrund soll ein Rabatt von 15 Prozent sein, den der Softwarekonzern der Stadt eingeräumt hat. Dadurch sei Microsoft günstiger als die Linux-Alternative geworden, heißt es. München wäre die erste deutsche Großstadt, die auf das konkurrierende Linux-Betriebssystem umsteigt. Microsoft-Chef Steve Ballmer selbst hatte Anfang April seinen Skiurlaub in der Schweiz unterbrochen, um Oberbürgermeister Christian Ude vom Wechsel abzuhalten. Ude soll Ballmer dann weitere Zugeständnisse abgerungen haben. Noch gibt sich der Gegner nicht geschlagen, angeblich bereitet auch der Linux-Dienstleister ein neues Angebot vor. Die endgültige Entscheidung über den Auftrag, dessen Volumen im zweistelligen Millionenbereich liegt, soll am 28. Mail fallen. Gestern tagte nun der Personal- und Verwaltungsaussuss des Münchner Stadtrates und beriet sich nochmals über die neuesten Offerten. So soll nun auch die Suse AG als Linux-Lieferantin ihr Angebot verbessert haben. "Nun müssen wir die Zahlen nochmals durchgehen", so der Sprecher der Münchner Stadtratsfraktion, Jürgen Bühl. (mf)/(rw) …mehr

  • Service-Provider-Router: Cisco unangefochten auf Platz eins

  • Ticker

  • Systemhäuser - Spezialisten fürs Allgemeine

  • Mittelständler wollen ihre Umsätze durch Internetaktivitäten stabilisieren

    Kaum noch ein mittelständisches Unternehmen in Deutschland kann auf das Internet verzichten. Laut der aktuellen Studie "Internet und E-Business im Mittelstand" von IBM sind 84 Prozent zumindest mit einer eigenen Homepage online präsent. Und das wohl mit gutem Erfolg, denn die meisten E-Business-aktiven Unternehmen rechnen mit einem schnellen ROI (Return on Investment). …mehr

  • Teleworking: Unternehmen geizen mit der nötigen Hardware

  • Auslandswachstum hat höchste Priorität

  • Sage-KHK-Umbau trägt Früchte

    Seit 1. September 2000 leitet Peter Dewald als Geschäftsführer die Geschicke von Sage KHK. Der Hersteller von Unternehmens-Software verbesserte seitdem die Geschäftszahlen, aber nicht das schlechte Image bei seinen Händlern. Im Interview mit ComputerPartner-Reporter Eberhard Heins stellt sich Dewald der Kritik und zeigt auf, wie er künftig bei seinem Channel punkten will. …mehr

  • Nach Insolvenz: Blaxxun in neuer Formation wieder da

  • 48 Stunden Zeit: Disney bringt selbstzerstörende DVDs

  • Gesteuert aus den Niederlanden

  • Intel: PC-Refresh als Chance für den Fachhandel

    Auf der Channel Conference in Unterhaching informierte Intel Händler aus dem Großraum München über neue Produkte und Strategien. ComputerPartner sprach mit Thomas Kilroy, General Manager Reseller Channel Operation und Vice President von Intel. …mehr

  • "Joybook": Benq mit zusätzlicher Produktlinie und modifizierter Strategie

    Auf der Cebit 2003 hatten die "Joybooks" von Benq ihre Generalprobe. Jetzt wird es ernst. Der Hersteller will die stark auf Entertainment ausgerichteten Notebooks in enger Zusammenarbeit mit dem Fachhandel an die Endkundenfront bringen. …mehr

  • Vorsicht Fakes: gefälschte Speicherkarten von Lexar in Umlauf

  • Kampfansage: Sony wird 2004 eine mobile Playstation bringen

  • Jet-Caps-Lösungen

  • Angriff auf das Netz: BSI warnt vor neuem E-Mail-Wurm

  • Ticker

  • Management-Turbulenzen bei Tally: Zoff um neue Strategie

    Weil man sich über die künftige Strategie nicht einigen konnte, trennt sich Tally von Vorstand Bengt Stahlschmidt.Wie es nun bei Tally weitergehen soll, erzählt der Vorstandsvorsitzende Gebhard Morent. …mehr

  • Epson: Rücksendenummern bei Reparaturen

  • Gewinnziel berichtigt, weitere Einsparungen werden nötig

  • Faulenzer aufgewacht!

    Das Dreamteam Schröder und Merkel sagt uns, wo es lang geht …mehr

  • T-Mobile: UMTS-Testbetrieb wird erneut verschoben

  • Neue Programmiersprache zum Testen im Internet

  • Oracle: Klage gegenTelekommunikationsanbieter Qwest

  • Flucht vor SARS: 3G World Congress zieht nach Bangkok um

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Suns modifiziertes Channel-Programm: Force die dritte - jeder darf fast alles

    Im Februar dieses Jahres nahm Sun auch Softwareentwickler in die I-Force-Partnergemeinde auf. Nun hat der Hersteller sein Channel-Netzwerk nochmals überarbeitet. …mehr

  • HP will den Drucker zum strategischen Managementwerkzeug machen

    In allen Wirtschaftszweigen ist Sparen angesagt. Die magischen Formeln lauten ROI und TCO. HP stellte nunseine neue Geschäftsstrategie vor, die auf der Grundlage von smarten Drucklösungen Business-Prozesse undWorkflows verbessern und ein immenses Sparpotenzial bergen sollen. …mehr

  • Managed Webhosting: 2004 wird die Milliardengrenze durchbrochen

  • T-Mobile: Microsoft-Handy gerät bis auf weiteres ins Abseits

  • Mainframe-Renaissance mit neuem IBM-Boliden?

    Nach vier Jahren Entwicklung stellte IBM die neue Großrechnerserie "eServer z990" vor. Die Saurier - Codename "T-Rex" - sollen die zwar viel zitierte, doch von so manchen Experten bezweifelte Mainframe-Renaissance vorantreiben. …mehr

  • Vobis goes Linux: Ab 22. Mai gibt's einen PC für 399 Euro

  • Patentstreit: Microsoft erwirbt Lizenzrechte von SCO

  • "Durst gehört zum Geschäftsleben"

    Zum Offenen Brief an den Geschäftsführer der König-Brauerei in ComputerPartner 20/03, Seite 3, erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Ticker

  • Michael Launen

  • Solo funken oder im Duett

    Hersteller sehen den WLAN-Markt als Motor für die gebeutelte IT-Wirtschaft. Kein Wunder, dass immer mehr Anbieter in diesen Markt drängen. Firmen, die in diesem Markt schon Fuß gefasst haben, kontern mit neuen und innovativen Produkten. Artem erweitert sein WLAN-Repertoire um mehrere Geräte. …mehr

  • Einsteigerpaket für "Saleslogix"

  • Actebis: Bearbeitungsstatus von Bestellungen online mitverfolgen

  • NT Finance: TK-Distributor NT Plus greift seinen Händlern finanziell unter die Arme

    Schon vor zwei Jahren war für NT-Plus-Vorstand Klaus Elias klar: Mit Distribution allein ist kein Unternehmen auf Dauer lebensfähig. Elias setzte wie viele andere auf Dienstleistung als zusätzliches Geschäftsfeld. Jetzt steht die neue Business-Unit NT Finance, und NT Plus geht mit einer Roadshow auf Tour, um die Finanzdienstleistungen seinen Partnern vorzustellen. …mehr

  • Psion Teklogix: Neuvorstellung auf der Transport Logistic 2003

  • US-Distributor Daisytek: Insolvenz, aber Deutschlandgeschäft läuft weiter

  • Schlechtes Zeugnis für Systemhäuser

  • Ixpact: USV-Anlage in Gestalt einer PCI-Steckkarte

  • Komsa: Sommeraktion für Festnetzanschlüsse

  • Enterprise-Storage-Markt gerät mehr und mehr unter Druck

    Storage und SAN-Switches im Segment Unternehmenskunden sind ein lukrativer Markt, geraten aber immer mehr unter Druck. Vor allem aus dem Netzwerk-Lager erwächst lautGlobal Touch, den Machern des Channel-Tracker-Reports, zunehmend Konkurrenz. …mehr

  • Ticker

  • Breitband: DSL wird dank neuer Standards noch schneller

  • Ticker

  • Geforce FX: der zweite Start

    Kurz vor Weihnachten stellte Nvidia den Grafikchip Geforce FX 5800 vor. Nach niederschmetternder Resonanz seitens der Fachpresse - zu teuer, zu laut, zu langsam - wurde der Ball flach gehalten, und der Chip landete nur in homöopathischen Dosen im Handel. Nun startet Nvidia einen zweiten Versuch mit der Geforce FX 5900. …mehr

  • Avnet: Gerhard Hundt wird Senior Vice President

  • Trapeze: Komplettlösung für eine WLAN-Installation

    Im Juni bringt Trapeze Networks seine aus Hard- und Software bestehende Komplettlösung für die drahtlose Vernetzung von Unternehmen auf den Markt. …mehr

  • IT-Services: Weltmarkt 2002 erstmals leicht geschrumpft

  • PC-Weltmarkt wächst um über sechs Prozent

  • IBM schärft "Shark" die Zähne

  • Hitachi Global Storage Technologies: schnelle Notebook-Festplatte

  • Object Industries: Kommunikation mit Datenbanken und App-Servern

  • ADSL im Doppelpack

  • Servonic: neue Managementkonsole erleichtert Administration

  • Joybook: vier Fliegen mit einer Klappe

    Benq, Hersteller von Peripheriegeräten und Bildschirmen, steigt mit seiner neuen Produktpalette in den Notebook-Markt ein. Mobilität und der Gedanke an Arbeit stehen jedoch bei den "Joybooks" nur an zweiter Stelle. Der Fokus bei diesen Geräten liegt auf dem multimedialen Konzept. …mehr

  • Freecom: tragbare und optionsreiche Festplatte von 20 bis 60 GB

  • Menschen

  • Umsatzwachstum um drei Prozent

  • Warum der Stress des Mitarbeiters auch immer das Versagen des Chefs ist

    Mehr als 40 Millionen Menschen in der EU leiden bereits an stressbedingten Krankheiten. Allein in Deutschland wird die Zahl der Herzinfarkte, die auf übermäßigen Druck am Arbeitsplatz zurückzuführen sind, auf 10.000 pro Jahr geschätzt. Der Schweizer Arbeitspsychologe Ivars Udris weiß, was Mitarbeiter krank macht: "Ignoranz und Unwissenheit der Vorgesetzten sind die schlimmsten Stressfaktoren." …mehr

  • J-Catalog: Preislisten und Kataloge schneller erstellen

  • Paradise lost: Entzauberung der IT-Industrie oder zurück zur Realität

    Unter dem Titel "Paradise lost" hat das amerikanische Wirtschaftsmagazin "The Economist" vor kurzem eine Analyse der IT-Industrie veröffentlicht. Demnach wird IT immer mehr zur Massenware. Und die Geschichte lehrt: Wenn IT eine Zukunft haben soll, wird diese im Service und in der Kundenorientierung liegen. …mehr

  • Nie wieder Schulterschmerzen

    Wer kennt sie nicht, die Schulterverspannungen, hervorgerufen durch konzentriertes Arbeiten mit der Computermaus? Mit der Ergonomie-Maus EM 500 verspricht 3M seinen Kunden ermüdungs- und schmerzfreies Arbeiten am PC. …mehr

  • Ticker

  • Zweite Generation der Ixus: kleiner ist feiner

    Im Mai 2000 stellte Canon der schon legendären analogen Ixus das digitale Pendant zur Seite. Nach drei Jahren bekommt die digitale Ixus nun eine kleine Schwester. Trotz der rund 15 Prozent kleineren Abmessungen wurden die inneren Werte weiter verbessert. …mehr

  • Belkin: USB-Hub an der Vorderseite des Computers

  • Reinhard Weitz

    (39) ist seit 2001 Geschäftsführer der 1987 gegründeten Systemhauskooperation Computer-Compass Handels GmbH & Co. KG. Nach einer kaufmännischen Ausbildung und dem Betriebswirtschaftsstudium war Weitz als Projekt- und Bereichsleiter in einer Unternehmensberatung tätig und stieg später als Geschäftsführer bei einer süddeutschen Mediengruppe ein. Zu seinen Hobbys zählt der dreifache Familienvater Lauf-, Rad- und Skisport sowie Segeln. www.computer-compass.de …mehr

  • CRM-Studie: Deutsche Firmen nehmen es mit dem ROI sehr genau

  • Sun bandelt mit Symantec an

    Sun Microsystems verkauft seine Server als Komplettlösung zusammen mit der Symantec-Firewall. Die vorkonfigurierten Lösungen sollen dem Kunden Zeit und Geld bei der Auswahl ersparen. …mehr

  • Computerlinks: Für Schulungsteilnahme gibt es Cash

  • Alleskönner im Streichholzformat

  • Unified Messaging unter Linux

  • Ingram Micro: Distributionsrechte für Kontaktmanager "ACT"

  • Das rollende Klassenzimmer von HP

  • Gehet hin und vermehret euch

    Immer mehr Firmen duplizieren CDs und DVDs aus den unterschiedlichsten Gründen. Das Unternehmen Telex Evi Audio trägt dieser Entwicklung mit einer Reihe neuer Produkte Rechnung. …mehr

  • Hama: tragbarer CD-Brenner mit Steckplätzen für Speicherkarten

  • Ticker

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