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Meldungen vom 28.02.2002

  • Dankbarer Abnehmer zahlreicher Druckaufträge

    Echte, nicht interpolierte 1.200 x 1.200 dpi als Auflösung verspricht Minolta-QMS vom Schwarzweiß-Laserdrucker "Page Pro 9100". Das Gerät erreicht laut Hersteller im DIN-A4-Modus eine maximale Druckgeschwindigkeit von 35 Seiten pro Minute. Wenn es sich um DIN-A3-Formate handelt, sind immerhin noch 19 Seiten pro Minute drin. Somit kann der Drucker auf ein monatliches Druckvolumen von etwa 100.000 Seiten kommen.Zur Grundausrüstung des Geräts gehören eine 10/100-Base-TX-Ethernet-Netzwerkkarte sowie je eine parallele und eine USB-Schnittstelle. Die installierten 64 MB Arbeitsspeicher lassen sich auf 512 MB erweitern. Eine Papierkassette für 500 Blatt wird von einer 200 Blatt fassenden Mehrzweck-Papierzufuhr begleitet.Was sonst noch möglich ist Wem der Page Pro 9100 in seiner Standardausstattung nicht reicht, der kann den Drucker um verschiedene Module ergänzen. Da gibt es zum Beispiel die Duplex-Einheit, mit der sich die Dokumente auf be Seiten bedrucken lassen. In diesem Betriebs-modus liegt die Druckhöchstgeschwindigkeit bei 26 (DIN A4) beziehungsweise 13 Seiten pro Minute (DIN A3).Zur Auswahl stehen auch bis zu drei weitere Papierkassetten mit einem Fassungsvermögen von jeweils 500 Blatt. Zusätzlich einbauen lässt sich auch eine 2,2 GB große Festplatte für das Zwischenspeichern von Druckaufträgen, falls der Drucker gerade durch einen anderen Auftrag blockiert ist. Und schließlich weist der Hersteller auf die optionale erhältliche vierfach adressierbare Mailbox hin. Mit ihr bekommen zum Beispiel vier andere Abteilungen eigene Druckausgabefächer.KurzgefasstHersteller: Minolta Produkt: Laserdrucker Page Pro 9100 Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 2.199 Euro Verkaufsargumente: Das Gerät druckt mit einer hohen Auflösung und ist modular erweiterbar. ComputerPartner-Meinung: Ein Arbeitstier für den Büroalltag in Unternehmen mit einem hohen Papieraufkommen. (tö) Infos: www.minolta.de …mehr

  • Zwei Pfund Hightech mit multimedialem Touch

    Die Sony Deutschland GmbH präsentiert mit dem "Vaio PCG-C1MGP" ein ultraportables Notebook. Es wiegt nach Unternehmensangaben nur 998 Gramm und hat die Abmessungen 24,9 x 2,8 x 15,2 Zentimeter. Das TFT-Farbdisplay m in der Diagonalen 8,9 Zoll und verfügt über ein maximales Auflösungsvermögen von 1.280 x 600 Pixel (Ultraw XGA). Die Bildsignale stammen von der ATI-Karte Mobility Radeon mit acht Megabyte V-RAM. Der Anwender habe überdies die Möglichkeit, so das Unternehmen weiter, das Notebook an einen externen Monitor mit bis zu 1.600 x 1.200 Bildpunkten anzuschließen. Im Innern des Geräts sorgt ein mit 733 Megahertz getakteter Crusoe-Prozessor von Transmeta für Rechenpower. Ihn unterstützen 512 Kilobyte L2-Cache, 128 Megabyte Arbeitsspeicher (aufrüstbar auf maximal 256 MB) sowie eine 20 Gigabyte große Festplatte. Als des Produkts apostrophiert der Hersteller die integrierten Funktionen Mpeg2-Rekorder, Digitalkamera und Bluetooth. Der eingebaute Mpeg2-Hardware-Encoder wandelt analoge V in hochwertige Mpeg2-Clips um. Dazu müsse der User lediglich seinen V oder analogen Camcorder an das Notebook anschließen, heißt es weiter.Die Kamera vom Typ Motion Eye ist um 180 Grad schwenkbar. Sie liefert Standbilder mit 640 x 480, V (10 Bilder pro Sekunde) mit 160 x 120 Bildpunkten Auflösung. Das integrierte Bluetooth-Modul (Version 1.1) ermöglicht die kabellose Vernetzung mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten im Umkreis von bis zu 100 Metern. Dabei unterstützt den Anwender das Hilfsprogramm "Blue-Space". Sony weist darauf hin, dass optional eine Bluetooth-Modem-Station erhältlich ist, die kabelloses Surfen im Internet erlaubt. Eine weitere Besonderheit des PCG-C1MGP ist der Port-Replikator. Dieser bringt ein Ethernet-Netzwerkinterface, AV-Ein- und -Ausgänge, Monitor-Anschluss und eine zweite USB-Schnittstelle mit. Weitere Ports sind DC-In sowie Kopfhörer- und Mikrofonbuchse. über den RJ-11-Direktanschluss kann der Nutzer auf einfache Weise ins Internet gelangen - ein Softwaremodem nach dem V.90-Standard macht#s möglich. Der ebenfalls verfügbare i.Link-Port (IEEE1394) kann dazu dienen, ein externes DVD-ROM/CD-RW-Laufwerk mit dem Notebook zu verbinden. Gleichfalls hinzuzukaufendes Zubehör ist ein USB-Diskettendrive. Der integrierte Memory-Stick-Steckplatz ist mit dem Kopierschutzsystem "Magic-Gate" ausgerüstet und gestattet den einfachen Datenaustausch per Memory-Stick, der derzeit eine maximale Kapazität von 128 MB hat. Nutzbar ist außerdem ein PCMCIA-Slot vom Typ II. Die Tastatur mit 86 Tasten (Tastenabstand 17 Millimeter) biete unter anderem eine Auslösertaste für die Bildaufnahme sowie ein Jog-Dial, mit dem sich der Zugriff auf die wichtigsten Anwendungen ergonomisch einfach gestalte, so Sony. Der Lithium-Ionen-Akku hält bis zu 2,5 Stunden und kann um eine zusätzliche Energiequelle ergänzt werden. Als Betriebssystem hat das Unternehmen Windows XP Professional vorinstalliert. Unter beiliegenden Multimedia-Applikationen kann man Picture Toy, Picture Gear, DV-Gate oder Movie Shaker für die Bildbearbeitung beziehungsweise für das Editieren von V verwenden.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Notebook Vaio PCG-C1MGPProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: private und professionelle Multimedia-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.799 EuroVerkaufsargumente: Dieses Notebook ist extrem leicht und bietet neben hochkarätiger Rechenpower Hightech-Features wie Bluetooth. Ein eingebauter Mpeg2-Rekorder und eine gleichfalls integrierte Digitalkamera mit V runden die Multimedia-Fähigkeiten des Geräts ab. ComputerPartner-Meinung: Bei diesem mobilen Rechner hat Sony eindeutig den Schwerpunkt auf eine üppige Multimedia-Ausstattung gelegt. Das Gerät brilliert mit vielen Features, sein Preis ist aber recht hoch. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Zwei Handhelds mit Hang zum Entertainment

    Die Sony Deutschland GmbH präsentiert zwei neue Handhelds aus der Clié-Reihe (Communication, Link, Information, Entertainment). Es handelt sich um die Modelle mit der Bezeichnung "PEG-T625C" und "PEG-T425". Während Erstgenannter ein TFT-Display mit 65.536 Farben und 320 x 320 Bildpunktenbietet, wurde der T425 als monochromes Gerät konzipiert. Der Hersteller betont hierbei die verwendete "Inherent Reflection Technology", die zusammen mit der Auflösung von 320 x 320 Pixeln für gestochen scharfe Bilder und Schriften sorge. Da so mehr Informationen abgebildet werden können, muss der Anwender seltener scrollen.Als weiteren Unterschied nennt das Unternehmen die Memory-Größe, die beim T425 acht, beim T625 dagegen 16 Megabyte beträgt. Den Flashspeicherumfang beziffert Sony jeweils mit 4 MB. In ihm ist das Betriebssystem Palm OS Version 4.1 installiert. Der Arbeitsspeicher lässt sich bei be Handhelds per Memory-Stick um derzeit bis zu 128 MB erweitern. Der dafür integrierte Steckplatz kann aber auch die optional erhältliche Miniaturkamera "Pega MSC1" (ab März für 160 Euro) aufnehmen. Sie besitzt nach Herstellerangaben eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln und ist drehbar. Die geschossenen Farbaufnahmen lassen sich via beiliegender PDA-Software "Clié Paint", die zudem freihändiges Zeichnen ermöglicht, mit Textelementen versehen oder farblich hinterlegen. Weitere V wie "G-Movie" zur Wiedergabe von V und "Picture-Gear Pocket" zur Anzeige von Standbildern ergänzen die Bildbearbeitung. Für Taschenkomponisten Auch Musikliebhaber sollen mit den be Organizern auf ihre Kosten kommen. Dazu können sie das Audiomodul "Pega SA10" für 130 Euro kaufen (ab sofort). Es ist Atrac3- und MP3-fähig. Mit dem in den Taschen-PCs integrierten FM-Soundgenerator können zudem eigene Melodien komponiert oder Tonfolgen als Alarmfunktion im M- oder WAV-Format zusammengestellt werden. Wer sich hingegen lautlos an einen Termin erinnern lassen möchte, nutzt den ebenfalls verfügbaren Vibrationsalarm. Weitere Ausstattungsmerkmale der be Palm-Tops sind unter anderem ein Jog-Dial für die ergonomische, einhändige Steuerung der PIM-Anwendungen und eine Infrarot-Fernbedienung. Sie garantiere die richtige Verbindung zu DVD-Playern, Fernsehgeräten und V auch über größere Entfernungen hinweg, sagt Sony. Zum Lieferumfang der Geräte zählt neben Netzadapter, Stylus-Pen und Schutzabdeckung auch eine USB-Docking-Station für die Verbindung mit dem PC. Die beiliegende Software "Avant-Go" soll die Datensynchronisation mit dem PC erleichtern. Ebenso lassen sich mit der Software "Intellisync-Lite" Kalenderdaten, Adressen, Aufgaben und Memos in Microsoft Outlook oder Lotus Organizer abgleichen. Länge (118 Millimeter) und Breite (71,8 mm) der Handhelds sind . Die Tiefe des T425 liegt bei 9,9, die des T625C bei 12,5 mm. Inklusive Stylus-Pen wiegen die Modelle 122 respektive 138 Gramm.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Handhelds PEG-T425, PEG-T625C Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: private und professionelle Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 399/499 Euro Verkaufsargumente: Diese be PDAs bieten nicht nur die üblichen PIM-Funktionen. Sie haben ein extrem scharf abbildendes Display, sind ergonomisch bedienbar und lassen sich überdies um Digicam- und MP3-/ Atrac3-Funktionalität erweitern. ComputerPartner-Meinung: Zwei Organizer mit marktgängigen Eigenschaften und guter Ausstattung. Die modulare Konzeption dürfte die Absatzchancen der Produkte erhöhen. (de) Infos: www.sony.de …mehr

  • Leunig: KVM-Switch für digitale Monitore

    Als weltweit ersten KVM-Switch für den DVI-Standard preist das Unternehmen Leunig sein Produkt "Adder View DVI". Bei dem Gerät handelt es sich um eine Art Konsole, mit der sich mehrere Rechner von einem Arbeitsplatz mit einer Tastatur, einem Monitor und einer Maus (Keyboard, V, Mouse) bedienen lassen.Im Gegensatz zu anderen KVM-Switches ist es in diesem Fall erforderlich, dass die Grafikkarten der Rechner und der Monitor DVI-kompatibel sind. DVI steht für "Digital V Interface" und bezeichnet einen Standard, bei dem die Daten vom Computer zum Bildschirm ausschließlich auf digitalem Weg übertragen werden. Qualitätsverluste durch eine Umwandlung in analoge Signale und wieder zurück entfallen dadurch. Leunig bietet den Adder View DVI in zwei Varianten an: für die "Kontrolle" von zwei oder von vier Rechnern. Die DVI-Schnittstellen unterstützen eine Bandbreite von 1,65 GHz, was einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten bei 60 Hertz Bildwiederholrate entspricht. Für den Anschluss von Tastatur und Maus stehen die herkömmlichen PS/2-Ports zur Verfügung. Wenn der Anwender zwischen den Rechnern umschalten will, kann er dies auf verschiedene Arten tun: per Tastatur, per Maus, per optional erhältlicher Fernbedienung oder über Tasten auf der Frontseite des Gerätes. Leunig weist zudem auf die Smartboot-Funktion des Switches hin. Damit können bei Arbeitsbeginn alle Rechner in beliebiger Reihenfolge gebootet werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Inhalte der angeschlossenen Computer nacheinander in einer Wiederholschleife auf den Monitor zu bringen - etwa mit einer festgelegten Verweildauer.KurzgefasstHersteller: LeunigProdukt: KVM-Switch Adder View DVIProduktgruppe: NetzwerkkomponentenZielgruppe: Serverräume, in denen mehrere PCs überwacht werden müssen.Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 865 Euro (für zwei Rechner), 1.080 Euro (für vier Rechner)Verkaufsargumente: Mit dem Adder View DVI können die Inhalte mehrerer Rechner auf einem Monitor dargestellt werden.ComputerPartner-Meinung: Professionelle, aber teure Lösung, um mit mehreren Computern nacheinander an einem Bildschirm arbeiten zu können. (tö)Infos: www.leunig.de …mehr

  • Schnelle Sieben

    Die Innovative Computer GmbH (ICO) stellt den DSL-Router "Planet XRT-711" vor. Dabei handele es sich um eine kostengünstige Möglichkeit, ein bestehendes Netzwerk über eine einzige DSL-Leitung mit dem Internet zu verbinden, bekräftigt der Hersteller. Das Produkt unterstützt das LAN-Protokoll TCP/IP und die WAN-Protokolle HTTP, DHCP, NAT und DNS. Zudem dient es als eine NAT-Firewall zum Schutz aller angeschlossenen Rechner. ICO hat dem Gerät einen Sieben-Port-Switch verpasst, sodass bis zu sieben Rechner von der DSL-Verbindung profitieren können. Integriert ist auch eine Printserver-Funktion.KurzgefasstHersteller: ICO Produkt: DSL-Router Planet XRT-711 Produktgruppe: Netzwerkkomponenten Zielgruppe: kleine Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 209 Euro Verkaufsargumente: Der Router verschafft schnellen Internetzugang, indem er den DSL-Anschluss voll auskostet. ComputerPartner-Meinung: Ein sol Gerät ohne lästigen Schnickschnack. Und über den Preis kann man auch nicht meckern. (tö) Infos: www.ico.de …mehr

  • Der digitale V soll populär werden

    Mit dem Programm "V 6" wird der Anwender zum Reg unvergessener Filmproduktionen. Das verspricht der Hersteller Ulead Systems. In der neuen Version steht die überarbeitete Benutzeroberfläche vornan, die ein einfaches und übersichtliches Bearbeiten des Filmmaterials ermöglichen soll. So bietet beispielsweise der Storyboard-Modus eine größere Arbeitsfläche zum Anordnen von V innerhalb einer Zeitlinie. Die Funktion "Instaview" gestattet das Anschauen der Bearbeitungsergebn in Echtzeit und - auf Wunsch - in einem Vorschaufens-ter mit voller Auflösung.Mehrgleisig arbeiten Ulead weist auch auf die Möglichkeit einer Mpeg-Direktaufnahme hin. Das bedeutet, dass das V aus einem DV/D8-Camcorder in einem "DVD-bereiten" Zustand in den Rechner eingelesen werden kann, was Zeit und Speicherplatz spart. Die "Smart Render"-Technologie für Mpeg-Dateien ermöglicht schnellere Dateivorschauen, da bei einer änderung nicht mehr die ganze Filmszene erneut gerendert - also grafisch "aufgepeppt" - wird, sondern nur die änderungen.Auch für das Rippen (vergleichbar dem Komprimieren) von Musik hat sich Ulead etwas einfallen lassen: V 6 unterstützt mehrere CD-ROM-Laufwerke, sodass der Anwender Audio-CDs für die Hintergrundmusik rippen und gleichzeitig ein anderes Laufwerk zum Brennen oder Abspielen nutzen kann. Durch ein vergrößertes Textanimationsarchiv kann der Anwender Titel und Texteinblendungen in der gewünschten Weise in das V mischen.KurzgefasstHersteller: UleadProdukt: V-Software V 6Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: Privatleute, die ihre Filmaufnahmen bearbeiten wollenMindestanforderungen: 700-MHz-Prozessor, 128 MB Arbeitsspeicher, 500 MB freier Festplattenspeicher, Windows 98/NT/ 2000/ME/XPVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 80 Euro (Upgrade-Version: 50 Euro)Verkaufsargumente: Die Software ermöglicht schnelles und einfaches Bearbeiten von gefilmtem Material.ComputerPartner-Meinung: Im Vergleich zur Vorgängerversion hat Ulead das Programm um etliche Elemente bereichert. Und mit einigen Funktionen spart der Anwender zudem Zeit. (tö)Infos: www.ulead.de …mehr

  • Multitalentiertes Quartett

    Mit vier Schwarzweiß-Digitalkopierern (256 Graustufen) will die Develop GmbH auf sich aufmerksam machen. Zwei von ihnen, die Modelle "D 1536 und "D 1836, sind standardmäßig mit einer Faxfunktion ausgerüstet. Bei den be anderen, den Ausführungen "D 1531 und "D 1831, ist sie optional erhältlich. Alle vier Neulinge können auch mit Zubehör zum Drucken und Scannen erweitert werden. Nachträglich lässt sich auch eine Netzwerkkarte einbauen.Bei den Geräten mit der "15" in der Produktbezeichnung beträgt die maximale Kopier- und Druckgeschwindigkeit 15 DIN-A4-Seiten pro Minute, die anderen sind 18 Seiten pro Minute schnell. Die Digitalkopierer kommen aber auch mit DIN A3 großen Vorlagen zurecht. Ihre Auflösung liegt bei 600 dpi. Develop weist zudem auf die 2-auf-1- und die 4-auf-1-Funktionen hin, mit denen sich mehrere Dokumente auf eine Seite kopieren lassen. In der Grundausführung ist der Speicher 16 MB groß.KurzgefasstHersteller: Develop Produkt: Digitalkopierer D 1531/D 1831 Produktgruppe: sonstige Zielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 2.610/2.960 Euro Verkaufsargumente: Dank der Erweiterungsmodule werden die Digitalkopierer zu multifunktionalen Bürosystemen. ComputerPartner-Meinung: Zwei ordentliche Geräte für kleine Unternehmen und Abteilungen. (tö) Infos: www.develop.de …mehr

  • Klarer Klang durch Kegelform

    Ein realistisches Hörerlebnis bei PC-Spielen, DVD-Filmen sowie beim Abspielen von Musik-CDs und MP3-Files verspricht die Logitech GmbH von ihrem Lautsprechersystem "Z-560". Das Set besteht aus sechs Teilen (vier Satelliten, ein Subwoofer, eine Steuereinheit) und bietet eine Surround-Leistung von 400 Watt (RMS). Der Hersteller weist auf die kegelförmige Form der Lautsprecherkalotte hin, die separate Hochtöner bei den Satelliten nicht mehr erforderlich mache.Mit der Steuereinheit, von Logitech als "Sound Touch Control Center" bezeichnet, kann der PC-Audio-Fan Lautstärke, Fader, Bass und M3D regeln. Auf die Bedürfn des Anwenders sind auch zwei weitere Eigenschaften des Z-560 zugeschnitten: Zum einen können die vier Boxen um die eigene Achse gedreht und damit indiv ausgerichtet werden. Zum anderen lassen sich die Abdeckungen der Lautsprecher entfernen, ohne dass Einbußen beim Klang hinzunehmen sind.KurzgefasstHersteller: LogitechProdukt: Lautsprecher Z-560Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: PC-Spieler, DVD-Konsumenten, PC-Audio-FansVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 299 EuroVerkaufsargumente: Das Lautsprechersystem bietet 400 Watt Surround-Leistung von reinstem Klang.ComputerPartner-Meinung: Ein edles Lautsprecher-Set, das technisch überzeugt und dem Anwender genügend Freiheiten gewährt. (tö)Infos: www.logitech.de …mehr

  • Nervenzentrum der Abteilungen

    Für eine Arbeitsgruppe innerhalb eines Unternehmens ist der Server "Magnia 3200" von der Toshiba Europe GmbH ausgelegt. Er ist als Tower- und als Rackmount-Version ("Magnia 3200R") erhältlich und bietet Platz für zwei Pentium-III-Prozessoren mit 1,13, 1,26 oder 1,4 GHz Taktfrequenz. Der Arbeitsspeicher beträgt 256 MB SDRAM, kann aber auf maximal 4 GB erweitert werden. Bis zu sechs jeweils 73 GB große SCSI-Festplatten lassen sich einbauen.Neben einem 48x-CD-ROM-Laufwerk nennt der Magnia 3200 eine PCI-Einsteckkarte sein Eigen. Sie dient als Netzwerkkarte und enthält einen SCSI- und einen V-Controller. Fünf weitere PCI-Steckplätze stehen ebenso zur Verfügung wie sechs Laufwerkseinschübe im 3,5-Zoll-Format. Zwei serielle und zwei USB-Schnittstellen werden von einem parallelen, einem VGA-, einem RJ-45- und zwei PS/2-Anschlussen begleitet.KurzgefasstHersteller: Toshiba Produkt: Server Magnia 3200/3200R Produktgruppe: Server/Workstations Zielgruppe: Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: ab 2.607 Euro Verkaufsargumente: Der Server übernimmt Datei- sowie Druckanwendungen und sorgt für Netzzugang innerhalb einer Abteilung. ComputerPartner-Meinung: Ein moderner Server mit viel Platz für Erweiterungen bei Arbeitsspeicher und Festplatten. (tö) Infos: www.toshiba.de …mehr

  • System zum Einstieg in die Ra-Welt

    Das 19-Zoll-Rackmount-Gehäu-se beinhaltet zwölf Festplatteneinschübe mit einem Speichervolumen von jeweils 160 Gigabyte. Bei Ra-Level 5 stehen somit noch 1.760 GB zur Verfügung. Möglich sei auch eine Konfiguration mit 80-GB-Disks, so Starline. Für die weitere Performance sollen Intels 64-Bit-Risc-Prozessor i80303 und ein auf maximal 512 Megabyte erweiterbarer Cache-Speicher sorgen. In der Grundausstattung ist das Gerät mit 128 MB bestückt. Zwei Ultra-160-SCSI-Host-Interfaces ermöglichen eine Datentransferrate von maximal 160 MB in der Sekunde pro Kanal und machen das Gerät Dual-Host-kompatibel. Das Easy-Ra X12 besitzt zwei redundante 450-Watt-Netzteile, die hot-swap-fähig sind und mit doppeltem Netzstecker daherkommen. Da das Modell unabhängig vom Host-Rechner wie auch vom Betriebssystem arbeitet, eignet es sich für nahezu jede DV-Umgebung.KurzgefasstHersteller: Starline ComputerProdukt: Easy-Ra X12Produktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 12.900 Euro (mit 128 MB Cache-Speicher)Verkaufsargumente: Trotz des vergleichsweise niedrigen Preises bietet dieses Ra-System komprom Eigenschaften in puncto Sicherheit und Performance. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein gut ausgestattetes Einstiegsgerät in die Ra-Technik. (de)Infos: www.starline.de …mehr

  • 17-Zöller mit Dual-Domain-IPS-Technik

    Der japanische Hersteller Eizo präsentiert mit dem Modell "Flex-Scan L565" einen 17-zölligen LC-Monitor mit Dual-Domain-IPS-Technik. Diese verdoppelt die Anzahl der Achsen, auf denen der Kontrast optimal verläuft. Das Gerät erzielt damit horizontale und vertikale Blickwinkel von je 170 Grad sowie ein Kontrastverhältnis von 400:1. Die Helligkeit gibt das Unternehmen mit 230 Candela pro Quadratmeter an. Das maximale Auflösungsvermögen beträgt 1.280 x 1.024 Pixel.Der L565 ist mit digitaler (DVI-D) und analoger Schnittstelle (D-Sub) ausgestattet, wobei die gerade anliegende Signalart automatisch erkannt wird. Das Modell integriert zwei Lautsprecher. Der Standfuß aus Aluminium lässt sich bei Bedarf durch einen Wandhalter oder Schwenkarm ersetzen. Eizo weist zudem auf das Slim-Edge-Design des Produkts hin: Der Rand ist seitlich und oben nur 20 Millimeter breit, die Tiefe des Bildschirms m 60 mm. KurzgefasstHersteller: Eizo Produkt: LC-Display Flex-Scan L565 Produktgruppe: Monitore Zielgruppe: Büros, anspruchsvolle Soho-Anwender Verfügbarkeit: ab März Preis: 998 Euro Verkaufsargumente: Dieser Bildschirm bietet mit der integrierten Dual-Domain-IPS-Technik Spitzenwerte bei Kontrast, Helligkeit und Einblickswinkeln. Zudem ist er mit digitalen und analogen Schnittstellen sowie zwei Lautsprechern ausgestattet. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein Gerät mit überzeugenden technischen Merkmalen für anspruchsvolle Anwender. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist akzeptabel. (de) Infos: www.eizo.de …mehr

  • Schönheit und Eleganz

    Philips hat bei seinem jüngsten Röhrenmonitor mit der Bezeichnung "107X23" großen Wert auf das äußere Erscheinungsbild gelegt. Der 17 Zoll große Bildschirm soll sich mit seinem vierfüßigen Sockel und den "geschwungenen" Gehäusewänden in den Farben Silber und Elfenbein vom Durchschnittsmonitor abheben. Die maximale Auflösung des Geräts beträgt 1.280 x 1.024 Pixel, bei 1.024 x 768 Pixel liegt die Bildwiederholrate bei 88 Hertz. Der Lochmaskenabstand ist 0,25 Millimeter groß. Der Hersteller hebt zudem die integrierte Technologie "Light Frame" hervor, die für eine hellere und schärfere Darstellung von Fotos und V sorge.KurzgefasstHersteller: Philips Produkt: CRT-Monitor 107X23 Produktgruppe: Monitore Zielgruppe: Privatanwender, Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 299 Euro Verkaufsargumente: Das äußere macht den Monitor zu einem Schmuckstück in jedem Büro. ComputerPartner-Meinung: Wem Flachbildschirme zu teuer und Röhrenmonitore zu bieder sind, bekommt hier eine preisgünstige Mittellösung. (tö) Infos: www.philips.de …mehr

  • Gummi sorgt für weichen Tastenanschlag

    Die bekannten angenehmen haptischen Eigenschaften von Silikon macht sich die Gebe Computer Peripherie GmbH in ihrer Tastatur "KRG-108" zunutze. Das Modell verfügt nach Herstellerangaben über 108 Silikontasten im vollständigen Windows-Layout und soll eine äußerst weiche und exakte Tastaturbedienung ermöglichen. Die integrierte Maussteuerung erlaube es, die für Anwendungen im industriellen Umfeld konzipierte Tastatur auch auf engstem Raum einzusetzen, heißt es weiter.Der Industrie-Schutzgrad IP65 wird durch eine in dem Modell integrierte selbstabdichtende Silikonmatte gewährleistet. Sie hält Schmutz und Nässe vom Inneren ab und lässt zudem eine einfache Reinigung des Eingabegeräts zu. Gebe weist darüber hinaus darauf hin, dass die flach abgerundeten, weißen Silikontasten einen reizvollen Kontrast zu dem schwarzen Kunststoffgehäuse bilden. KurzgefasstHersteller: Gebe Produkt: Tastatur KRG-108 Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: industrielles Umfeld Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 198 Euro Verkaufsargumente: Diese Tastatur vereint eine äußerst angenehme Haptik mit gelungenem Design. Sie ist zudem robust und wasserdicht und kann leicht gereinigt werden. ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein gut konzipiertes, ergonomisches Nischenprodukt, das in den oft grauen Arbeitsalltag ein wenig "Farbe" bringen kann. (de) Infos: www.tastaturen.com …mehr

  • KVM soll verstärkt im Soho-Bereich genutzt werden

    Die niederländische Tochter von Belkin Components erweitert ihr Angebot an KVM-Weichen (Keyboard-V-Maus), womit sich mehrere Computer mit nur einer Maus und Tastatur beziehungsweise nur einem Monitor betreiben lassen. Die Modelle stammen allesamt aus der Omni-View-Familie und sollen in privaten Haushalten oder Kleinbüros zum Einsatz kommen. Sie ersparen den Anwendern Kosten für zusätzliche Peripheriegeräte und halten zudem den Kabelsalat in Grenzen. Die Modelle der E-Serie sind mit zwei oder vier Ports erhältlich. Sie erlauben es dem User, zwei, drei oder vier PCs mit nur einer Maus und Tastatur (jeweils mit PS/2-Anschluss) zu bedienen. Zudem lassen sich bis zu vier Rechner mit nur einem Bildschirm verbinden. Dabei werden Auflösungen von maximal 2.048 x 1.536 bei einer Bildwiederholrate von 85 Hertz unterstützt. Das Umschalten zwischen den angeschlossenen PCs erfolgt mit Tasten und Hotkeys. Laut Belkin Components ist eine externe Stromversorgung für die Masterswitches nicht erforderlich. Um das Anschließen der Kabel zu erleichtern, hat der Hersteller die Ports farblich gekennzeichnet. Audio-Weiche integriert Während die KVM-Weichen der E-Serie ein flaches Gehäuse haben, stehen die Modelle aus der Soho-Reihe aufrecht. Dadurch sparten sie Platz auf dem Schreibtisch, so das Unternehmen. Sie verfügen über eine abnehmbare Kabelabdeckung, die es möglich macht, die Kabel ordentlich aus der rückwärtigen öffnung herauszuführen. Die Soho-Modelle, ebenfalls als Zwei- und Vier-Port-Ausführung erhältlich, bieten zusätzlich eine Audio-Weiche, wodurch man nur je ein Lautsprechersystem und Mikrofon für bis zu vier PCs benötigt. Die Soho-Switches werden auch mit USB-Anschluss ausgeliefert.KurzgefasstHersteller: Belkin Components Produkt: KVM-Weichen Omni-Switch-E-Serie mit zwei und vier Ports Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: private und Soho-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 160 bis 250 Euro Verkaufsargumente: Diese KVM-Geräte sparen Platz und Kosten. Sie vermindern Kabelsalat und sind eine elegante Bereicherung auf dem Schreibtisch. ComputerPartner-Meinung: In immer mehr Haushalten und im Soho-Bereich steht mehr als ein Rechner. Belkin bedient diese Marktnische mit Produkten, die nicht unbedingt Kosten einsparen helfen, auf jeden Fall aber für mehr übersicht und Platz sorgen. (de) Infos: www.belkin.de …mehr

  • Warum zweifach, wenn es auch einfach geht?

    Die Philips Consumer Electronics Deutschland GmbH stellt mit dem "150MT" ein 15-zölliges TFT-Display vor, das als Computerbildschirm und Fernsehgerät verwendet werden kann - auf Wunsch auch gleichzeitig. Möglich macht dies die integrierte Bild-in-Bild-Funktion, die es erlaubt, das Fernsehbild in frei wählbarer Größe einzublenden. Der Anwender kann aber auch auf Wunsch per Tastendruck zwischen den be Funktionen hin- und herschalten. Der Hersteller betont, dass der Monitor durch eine verbesserte LCD-Panel-Technik gestochen scharfe Fernsehbilder liefere. Das Panel verfügt über einen besonderen Farbfilter und vier Backlights statt der sonst üblichen zwei. Extrem schnelle Flüssigkristalle mit einer Ansprechzeit von unter 25 Millisekunden erzielen einen Kontrast von 500:1 und sollen Schlierenbildung bei bewegten Objekten verhindern. Den Helligkeitswert des 150MT beziffert das Unternehmen auf 310 Candela pro Quadratmeter. Eingebauter Tuner Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des Geräts zählt ein V-Seitenspeicher von 100 Seiten Umfang. So sind zusätzliche Informationen wie beispielsweise Börsendaten oder Sportergebn im Handumdrehen während der Arbeit am PC abrufbar. Durch seinen eingebauten Tuner empfängt der Bildschirm auch bei abgeschaltetem Computer Fernsehbilder. Dank Scart- und S-V-Eingang lässt er sich darüber hinaus an einen DVD-Player oder V anschließen. Um den Bedienkomfort zu erhöhen, hat Philips eine Remote-Control spendiert. Den äußeren Eindruck des Geräts prägt ein Kontrast aus dem Grundton silber- und auberginefarbenen Elementen. Passend zu diesem Design bietet das Unternehmen eine kabellose Tastatur mit Maus an. Das Display m 391 x 366 x 200 Millimeter und lässt bei Bedarf auch eine Wandmontage zu.KurzgefasstHersteller: PhilipsProdukt: TFT-Monitor 150MTProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: private und professionelle PC-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.199 EuroVerkaufsargumente: Dieser Bildschirm liefert sowohl für PC-Anwendungen als auch für TV bestechend klare und scharfe Bilder. Er spart Platz, besitzt einen hohen Bedienkomfort und kommt im eleganten Design daher. ComputerPartner-Meinung: Dieses Gerät werden sich viele Büroangestellte wünschen, besonders, wenn sie Fußballfans sind. Denn die Spiele der kommenden WM in Japan/Korea werden wegen des Zeitunterschieds während der Arbeitszeit live übertragen. (de)Infos: www.philips.de …mehr

  • Von be Seiten beleuchtet

    Eine Kombination aus einem Flachbettscanner und einem Dokumentenscanner stellt das Gerät "i60" von Kodak dar. Der Anwender hat die Wahl, ob er ein maximal DIN A4 großes Dokument auf das Vorlagenglas legt oder die automatische, 75 Blatt fassende Einzugsvorrichtung nutzt. In be Fällen ist der Scanner in der Lage, be Seiten der Vorlage gleichzeitig zu scannen (Duplex-Funktionalität).Das Gerät arbeitet mit einer optischen Auflösung von 300 ppi und einer Farbtiefe von 48 Bit. Im Schwarzweiß-Modus kann es pro Minute im 25 Vorlagen (also 50 Seiten) erfassen, im 256-stufigen Graumodus 13 Vorlagen (26 Seiten). Farbige Dokumente lassen sich mit einer Maximalgeschwindigkeit von zehn Vorlagen pro Minute (20 Seiten) einscannen. Den Anschluss zum Computer übernimmt eine SCSI-Verbindung.Nach Angaben des European Scanning Programs 2001 sollen die Absatzzahlen der Dokumentenscanner bis 2003 jährlich um durchschnittlich 34 Prozent steigen.KurzgefasstHersteller: Kodak Produkt: Dokumentenscanner i60 Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: Behörden und Firmen mit dezentraler Datenerfassung Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 4.400 Euro Verkaufsargumente: Der Scanner beschleunigt durch die Duplex-Fähigkeit das Erfassen von großen Datenmengen. ComputerPartner-Meinung: Angesichts des hohen Arbeitstempos ist der Preis gerechtfertigt. (tö) Infos: www.kodak.de …mehr

  • Ein Flachbettscanner, der auch kleinste Details nicht auslässt

    Die Microtek Electronics Europe GmbH will mit ihrem A4-Flachbett-Scanner "Scan-Maker 5600" die gehobenen Ansprüche von privaten und Soho-Anwendern erfüllen. Das Gerät erreicht nach Herstellerangaben eine maximale optische Auflösung von 2.400 x 4.800 dpi. Es nutzt ein Sigma-Six-CCD-System mit 20.000 Elementen. Damit, so das Unternehmen weiter, ließen sich auch kleinste Details mit hoher Qualität und Präzision wiedergeben. Für originalgetreue Resultate sollen zudem eine Farbtiefe von 48 Bit und eine Farbdichte von 2,8 D in Verbindung mit Microteks Dynamik-Rendition-Technologie sorgen. An den Rechner angeschlossen wird der Scanner über den USB-Anschluss. Der User kann über die Push-Buttons Scannen, Kopieren, E-Mail, OCR und Scan-to-Web fünf häufig zum Einsatz kommende Aktionen auf einfache Weise auslösen. Beispielsweise lasse sich durch die integrierte OCR-Funktion eine Hardcopy-Textvorlage per Knopfdruck direkt in eine editierbare Datei in einer Microsoft-Office-Anwendung umwandeln, sagt Microtek. Optionaler Einzelblatteinzug Auf der beiliegenden CD-ROM findet der User neben der Scanner- und Treibersoftware Scan-Wizard 5 mit Einsteiger- und Profimodus außerdem die be Adobe-Produkte Photo-Deluxe und Photo-shop LE 5.0 sowie den Ulead Photo-Explorer. Der Scanmaker 5600 kann durch einen optional erhältlichen 50-Blatt-Einzelblatteinzug (ADF) für 200 Euro voll bürotauglich gemacht werden. Außerdem bietet das Unternehmen einen 66 Euro kostenden Durchlichtaufsatz für das Einscannen von Dias und sonstigen transparenten Vorlagen an. KurzgefasstHersteller: Microtek Produkt: Flachbettscanner Scan-Maker 5600 Produktgruppe: Scanner Zielgruppe: anspruchsvolle Privat- und Soho-Anwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 239 Euro Verkaufsargumente: Dieser A4-Flachbettscanner besitzt ein enorm hohes Auflösungsvermögen und eine große Farbtiefe. Er ist via USB-Anschluss leicht zu installieren und per Push-Buttons komfortabel zu bedienen. ComputerPartner-Meinung: Das Gerät besitzt zwar ausgezeichnete Qualitätsmerkmale, doch der Preis erscheint für das adressierte Marktsegment ziemlich hoch. (de) Infos: www.microtek.de …mehr

  • Intel: Keine Abkehr von Rambus

    Nachdem Intel mit den ersten Pentium 4, die ausschließlich mit Rambus-Bausteine arbeiteten, ein Desaster erlebte und den Pentium 4 nun DDR-tauglich gemacht hat, sollte man glauben, dass Rambus für den Chipgiganten keine Rolle mehr spielen würde. Doch weit gefehlt: Auf Intels Developer Forum sickert nun durch, dass Rambus-Chips zumindest im Performance-Bereich bis 2005 noch eine gewichtige Rolle spielen sollen. Intel zeigte auf dem Forum zwar einen Speicherausblick für die nächsten Stufen mit DDR-II und DDR-III - diese sollen aber dem Desktop-Bereich vorbehalten sein. Die Idee, auf die ein wenig preiswertere Form der 4i-Module von Rambus für PCs auszuweichen, hat Intel angesichts der aktuellen Preis-Situation für SDRAMs erst einmal verworfen. Die neuen Hochleistungsnetzwerkprozessoren der IXP-Reihe unterstützen jedoch auch Rambus 4i. Aber auch im PC-Bereich sollen Chipsätze auf den Markt kommen, die Rambus 4i unterstützen. Beispielsweise hat SIS einen solchen Chipsatz für den Sommer dieses Jahres angekündigt. Anlegern scheinen diese Aussichten zugefallen, denn kurz nach der Ankündigung stieg der Kurs von Rambus am Dienstag um über 20 Prozent. (jh) …mehr

  • Interact Deutschland steht unter neuer Führung

    Seit Ende letzten Jahres war die Führungsspitze beim CRM-Hersteller Interact verwaist. Jetzt nimmt Volker Vent als Business Manager DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und Ost-Europa den Platz der ehemaligen Interact-Country-Managerin Sybille Ehlers ein. Vent war vorher in London als Direktor der Technischen Gruppe bei Interact Limited tätig. Dort verantwortete er die Bereiche Training, technischer Support für EMEA und interne Anwendungen sowie Professional Services. (hei) …mehr

  • Elsa übt sich in Zuversicht und hofft auf Unterstützung

    Noch scheint bei Elsa nicht alles verloren: Seit Montag ist ein vorläufiger Insolvenzverwalter für den Grafikkarten-Spezialisten bestellt, Thomas Georg von der Kanzlei Mönning & Georg. Und der will das Unternehmen weiterführen, berichten die „Aachener Nachrichten" in ihrer Mittwochsausgabe. Wie Vorstandsvorsitzender Theo Beisch der Zeitung mitteilte, würden gerade Gespräche mit möglichen Investoren geführt, zudem habe die Stadt Aachen ihre Hilfe angeboten. Das angeschlagene Unternehmen braucht dringend Geld, nachdem die Banken dem mit 28 Millionen Euro verschuldeten Unternehmen den Geldhahn zugedreht hatten.Die Gehälter der rund 390 Mitarbeiter scheinen indessen zumindest vorläufig gesichert: Ab dem Zeitpunkt des Insolvenzantrags könne rückwirkend Ausfallgeld gezahlt werden, das eventuell von einer Bank vorfinanziert werden muss.(st) …mehr

  • Compaq verkauft Produktionsstätte

    Der vor einer Fusion mit Hewlett-Packard stehende IT-Hersteller Compaq räumt schon mal bei sich auf. Die Texaner gaben bekannt, dass sie eine Produktionsstätte von Compaq Computer in Ayr/Schottland an den Vertragsproduzenten für Elektronikgüter Jabil Circuit verkaufen. Nähere Details des Deals wurden nicht veröffentlicht. Rund 240 Mitarbeiter von Compaq sollen nach Abschluss des Vertrages zu Jabil wechseln. Im Anschluss an den Verkauf wollen die beiden Unternehmen einen dreijährigen Lieferkontrakt abschließen, der Jabil zum alleinigen Hersteller von Halbfabrikaten für Serverprodukte aus Ayr macht. Außerdem wird Jabil als weltweiter Lieferant für Compaq auftreten. (hei) …mehr

  • Sonic-Blue verkauft Ex-Diamond-Produkte "Rio" jetzt über Wave

    Der amerikanische Hersteller Sonic-Blue, früher als Grafikchiphersteller S3 unterwegs, hat einen Distributionsvertrag mit Wave Computersysteme GmbH abgeschlossen. Ab sofort wird der Lindener Distributor die Rio-Digital-Audio-Player für den US-Anbieter in Deutschland verkaufen. Wave löst damit im deutschen Markt Computer 2000 als Sonic-Blue-Vertriebspartner ab. Sonic-Blue dürfte dem Handel noch als S3 im Gedächtnis sein. Aufgrund hoher Verluste verabschiedete sich S3 im Jahr 2000 aus dem Grafikchipgeschäft. Neuer Fokus damals: Digitale Medien, unter neuem Namen, Sonic-Blue, anzubieten. Mit dem vorherigen Kauf von Diamond-Multi-Media erwarb S3 gleichzeitig ein neues Standbein. Diamond hatte Rio - als Brand für digitale Audio-Produkte - bereits 1998 auf den Markt gebracht. Wirklich rosig sehen die Zahlen von Sonic-Blue, trotz Reorganisation und neuem Namen, aber immer noch nicht aus. Zwar konnte das Unternehmen seinen Umsatz im vierten Quartal um 45 Prozent auf 79,6 Millionen Dollar steigern, unter dem Strich bleibt das Ergebnis aber rot. Den Verlust aus dem operativen Geschäft beziffern die Amerikaner auf 6,8 Millionen Dollar (Q3: 17,7 Millionen Dollar). Insgesamt belief sich das Minus aber, inklusive Steuern und Abschreibungen, im vierten Quartal auf 44,1 Millionen Dollar (Q3: 55,3 Millionen). (ch) …mehr

  • B-2-B-Marktplätze kämpfen ums überleben

    95 Prozent aller B-2-B-Marktplätze stehen vor ihrem Aus. Laut einer Studie von Roland Berger wird 2005 nur jede 20. Plattform existieren. Die Konsolidierungsphase hat demnach erst begonnen: Denn trotz wachsender Kundenanforderungen müssen Marktplatzbetreiber ihre Kosten weiter minimieren, so die Studie. Dem Überangebot an Marktplatzdiensten stehe eine begrenzte Kundenzahl gegenüber. Laut Studie werden sich künftig nur zwei Marktplatzkonzepte und vier Akteurstypen behaupten können. (kat) …mehr

  • Wettbewerbshüter nehmen Roaming-Wucher unter die Lupe

    EU-Wettbewerbskommissar Mario Monti will sich in den nächsten Wochen die Mobilfunk-Anbieter genauer unter die Lupe nehmen: Denn wie Monti am Dienstag auf einer Konferenz in Madrid erklärte, bestehe bei manchen Anbietern der Verdacht der Preistreiberei. Es geht um die Gebühren, die den Kunden bei Auslandsgesprächen mit dem Handy berechnet werden (Roaming), wofür nach Ansicht der Wettbewerbshüter viele Anbieter ihre Kunden schröpfen. Wie Monti erklärte, werden derzeit einige EU-Mitgliedsstaaten untersucht, konkrete Maßnahmen sollen noch in diesem Jahr erfolgen.Nach wie vor wichtiges Thema der Wettbewerbshüter sind außerdem wettbewerbshinderliche Praktiken ehemaliger Monopolisten gegenüber Wettbewerbern. Den Endkunden entgehe damit die Möglichkeit, einfach und billig ins Internet zu kommen, und sich den Dienstleister frei aussuchen zu können, so Monti.(st) …mehr

  • Cebit will Comdex in Amerika Konkurrenz machen

    Nachdem die Comdex Fall (Las Vegas) in die Krise gerutscht ist, stellt die Deutsche Messe AG (Hannover) bereits ganz offen Überlegungen an, die Cebit auch nach Amerika zu tragen, zumal die Niedersächsische Computershow sich in der Türkei, in China und Australien zu einem regelrechten Exportschlager entwickelt. „Es kann nicht sein, dass eine IT-Messe in den USA nicht funktioniert", meinte der für die Cebit und das Auslandsgeschäft zuständige Vorstand Ernst Raue dem Handelsblatt gegenüber. Die Herbstmesse der Comdex hatte im letzten Jahr nach offiziellen Angaben 150.000 weniger Besucher als im Vorjahr. Für die diesjährige Cebit geht Raue nur von einem leichten Rückgang der Besucherzahl auf rund 800.000 aus. (kh) …mehr

  • Neuer Ascential-Software-Geschäftsführer aus eigenen Reihen

    Neuer Geschäftsführer von Ascential Software ist Stefan Leipold. Bis Ende 2001 war er bei dem Anbieter von Informationsmanagement-Lösungen als Vertriebsleiter für Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Zuvor arbeitete er als Geschäftsführer beim CRM-Anbieter Onyx Software.Die neue Rolle bekleidet der 41jährige bereits seit Januar; er löste Rudolf Künstler ab. Im Zuge interner Umstrukturierungsmaßnahmen hat dieser das Unternehmen Anfang des Jahres mit unbekanntem Ziel verlassen. Nach abgeschlossenem internen Umbau ist Leipold jetzt offiziell als Geschäftsführer tätig. (ce) …mehr

  • Corel belohnt Imac-Käufer

    Wer von Apples neuem Imac so begeistert ist, dass er gleich seine gesamten Ersparnisse zusammenkratzt um die Kreuzung aus Schminkspiegel und Bonsai-Iglu zu erwerben, kann nun wenigstens bei der Software sparen: Denn bei Corel bekommen Imac-Besitzer bis zum 31. August die Vollversion der Corel Graphics Suite 10 zum Update-Preis von 299 Euro. Die Abwicklung erfolgt über Corel-Händler, um in den Genuss der Vergünstigung zu kommen, muss der Kunde die Kaufquittung über den neuen Apple-Rechner vorlegen können. Nach Angaben von Corel gilt das Angebot ausschließlich in Europa.(st) …mehr

  • Regionale Stadtportale sind gut besucht

    Die regionalen Stadtportale im Internet stoßen bei den Online-Nutzern auf hohes Interesse. Das ist das Ergebnis einer Studie von Comcult Research, bei der 1290 User von Dezember 2001 bis Januar 2002 befragt wurden. Die Bewohner einer Stadt nutzen die Portale vor allem zur Infosuche über lokale Veranstaltungen, Restaurants und Shopping-Tipps. Beim Online-Shopping spielt die Region eine entscheidende Rolle: 74 Prozent der Befragten bevorzugen regionale Produkte, wenn sie die Wahl haben. Während die Produktrecherche meist online erfolgt, findet der tatsächliche Kauf dann vor Ort statt. Den ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen Sie in einer der nächsten ComputerPartner-Ausgaben. (kat) …mehr

  • EMC: neue Hardware, Software und Services für NAS-System "Celera"

    EMC hat das NAS-System (Network Attached Storage) "Celera File Server" um neue Hardware, Software und Services erweitert. Der "Celera Data Mover 510" ist ein Cluster von bis zu 14 File-Servern innerhalb eines Celera-Systems. Mit seinen zwei Prozessoren verspricht es die doppelte Kapazität, Performance und Anschlussmöglichkeiten des Vorgängermodells. Das neue Celera-System speichert somit bis zu 52 Terabyte, schafft 200.000 Operationen pro Sekunde und unterstützt bis zu 224 direkte Netzwerk-Anschlüsse. Die Software "Celera High Road Enhancements" ermöglicht unter anderem Multi-Path-File-Sharing (MPFS), das lokale Wiederherstellen von Dateisystemen zusammen mit EMCs "Time-Finder"-Software und unterstützt die höhere Skalierbarkeit des Celera Data Movers. Celera arbeitet unter Windows 2000, nutzt dabei Active Directory, Kerberos-Authentifizierung und Werkzeuge für Microsofts Management Console (MMC). Außerdem ist der "Celera Configuration Wizard" verfügbar, ein Werkzeug, das selbst komplexe Konfigurationen automatisiert und beschleunigt. Um Kunden bei der Konsolidierung ihrer NAS-Landschaft zu helfen bietet EMC den "Celera Data Migration Service" (CDMS) an. Die Software "Celera Concurrent Copy Backup" (CCB) verspricht eine Backup-Performance von bis zu 300 Gigabyte pro Stunde für NDMP-basierte (Network Data Management Protocol) Tape-Backups. Die zu speichernden Daten gelangen mittels diese Protokolls direkt vom Speicher zur Bandbibliothek, ohne einen Umweg über den Server. Diese Methode entlastet das Netz und die produktiven Systeme. Celera bietet den NDMP-Support sowohl für die Protokolle NFS (Network File System) und CIFS (Common Internet File System) als auch für heterogene Umgebungen. Die NDMP-basierten Backup-Lösungen "EMC Data Manager", "Comm Vault Galaxy", "Legato Networker", "Veritas Net-Backup" und "Atempo (Quadratec) Time Navigator" sind für Celera zertifiziert. Die neue Software "Time Finder/FS" zieht Kopien ganzer Dateisysteme, die als Disaster Recovery, zu Test- oder anderen Zwecken verwendet werden können. (ce) …mehr

  • System zum Einstieg in die Raid-Welt

    Die Starline Computer GmbH präsentiert mit dem Modell "Easy-Raid X12" ein IDE-Raid-System mit bis zu 1,9 Terabyte Gesamtkapazität. …mehr

  • Plextor "Plexcombo 20/10/40-12A"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • EU-Kommission: noch kein Durchbruch von E-Commerce in Europa

  • Virtuelle Zettelwirtschaft mit kleinen Macken

    Papierkram ade: PDAs und ähnliche mobile Erfassungsgeräte mit Touchscreen drohen handschriftlichen Aufzeichnungen endgültig den Garaus zu machen. Und nun das: Hexaglot führt die virtuelle Zettelwirtschaft ein. ComputerPartner hat sich das näher angesehen. …mehr

  • One Technologies: externe CD-Brenner für Firewire und USB 2.0

  • Multitalentiertes Quartett

  • Lösungsticker

  • Warum zweifach, wenn es auch einfach geht?

    Am Rechner arbeiten und gleichzeitig ohne PC-Zusatzkarte TV oder Video gucken erlaubt ein TFT-Monitor von Philips. …mehr

  • Distributionsticker

  • Kein Cebit-Stand, dafür Messe-Safari das ganze Jahr

  • Avnet: Neuen Geschäftsbereich für Eizo, NAS und SAN eröffnet

    Raab-Karcher-Mutter Avnet richtet für den europäischen Markt eine neue Business-Unit, Applied Computing Market Development (ACMD), ein. Der neue Geschäftsbereich soll sich künftig auf ein spezifisches Produktsortiment konzentrieren und setzt - über den Handel - auf professionelle Endanwender. …mehr

  • Veritas: Software verwandelt Festplatten in ein Storage Area Network

  • Ein Flachbettscanner, der auch kleinste Details nicht auslässt

    Microteks Scanner verfügt über eine hohe Auflösung und eine große Farbtiefe. Fünf Push-Buttons für häufige Aktionen erleichtern die Bedienbarkeit. …mehr

  • Manager im Dialog

    Wirtschaftsinformatiker baute unter anderem bei Tandon das Partnergeschäft auf und war später bei Peacock als Direktor Systeme tätig. Danach verantwortete Beilborn bei Fujitsu das Partner- und Großkundengeschäft und bei Fujitsu Siemens die Distribution. www.bissinger.de …mehr

  • Benq "CRW 4012P"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • IBM: Baby-Mainframes für den gehobenen Mittelstand

  • Von beiden Seiten beleuchtet

  • Zwei Handhelds mit Hang zum Entertainment

    Die beiden Organizer von Sony lassen sich zum Walkman und zur Kamera ausbauen. Außerdem verfügen sie über eine integrierte Infrarot-Fernbedienung. …mehr

  • In Anschaffung und Unterhalt billiger als Unix

    Ein von Red Hat gesponserter Vergleich des Marktforschungsunternehmens IDC zeigt auf, dass Intel-basierende Linux-Systeme eine ernst zu nehmende Alternative zu teureren professionellen Unix-Maschinen darstellen. …mehr

  • Plug-In: Single-Board-Computer mit zwei Ethernet-Schnittstellen

  • Benq will mit Schnäppchen den Multimedia-Markt aufrollen

    Zum Markenstart unter neuem Namen und mit neuem Image setzt Benq, vormals Acer Multimedia, auf Schnäppchenpreise. …mehr

  • Portal mit Service- und Wartungsvertrag

  • Komponententicker

  • Trend zu Multifunktion verspricht Erholung im Druckermarkt

    Einer Studie von Gartner Dataquest zufolge konnte der Druckermarkt in der Region Emea im vierten Quartal 2001 ein Wachstum von 5,4 Prozent verzeichnen. Im gesamten Jahr 2001 habe es gegenüber 2000 nur ein leichtes Wachstum von 1,4 Prozent gegeben. …mehr

  • Saperion: Wissen verwalten unter Linux

  • Schönheit und Eleganz

  • "Blu-ray Disc" wird DVD-Standard

  • IDC-Studie: Immer mehr User surfen im Web

  • ERP und PPS für den Mittelstand

  • Menschen II

  • "In der TK-Branche fehlen noch immer die großen Systemhäuser"

    Der TK-Distributor NT Plus hat das harte Geschäftsjahr 2001 mit Bravour überstanden. Das Unternehmen wartet mit "den besten Ergebnissen der Firmengeschichte" auf. Wie NT Plus das geschafft hat, was 2002 bringen wird und warum Voice over IP immer noch kein Massenmarkt ist, verriet Vorstandsvorsitzender Klaus Elias im Interview mit den ComputerPartner-Redakteurinnen Cornelia Hefer und Gabriele Nehls. …mehr

  • Arxes: 100-prozentige Beteiligung an ACT

  • Der deutsche PC-Markt krankt an der schwachen Nachfrage bei Unternehmen

    Wie bereits berichtet, ist der deutsche PC-Markt laut IDC im vergangenen Jahr um knapp zwölf Prozent eingebrochen. Woran das lag, hat das Marktforschungsinstitut in einer Gesamtanalyse der unterschiedlichen Segmente und Branchengrößen untersucht. …mehr

  • Menschen

  • Der digitale Videoschnitt soll populär werden

    Als neuen Standard für den Einstieg in den digitalen Videoschnitt bezeichnet die Ulead Systems GmbH ihre aktuelle Videostudio-Version. Die Verbesserungen betreffen in erster Linie den Bearbeitungsmodus. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Memorex "Thirty Two Maxx"

    übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Zwei Pfund Hightech mit multimedialem Touch

    Sonys Mini-Notebook bringt nicht einmal ein Kilo Gewicht auf die Waage. Das Gerät ist mit Bluetooth-Modul, Digitalkamera und einem Mpeg2-Rekorder ausgestattet. …mehr

  • Gummi sorgt für weichen Tastenanschlag

  • Maxtor: externe Festplatte für die USB-2.0-Schnittstelle

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Hans-Wolfram Tenter, Vertriebsleiter der Hexaglot Holding GmbH. …mehr

  • Gartner-Studie: Mobile Nachrichten sind der Renner in Westeuropa

  • Partnernetz für "Blackberry" im Aufbau

  • WRQ Software lässt Großrechner nicht im Regen stehen

    Da die derzeitige Situation von Kosteneinsparungen geprägt ist, wollen viele Unternehmen ihre Legacy-Anwendungen keinesfalls ersetzen sondern in die neue webbasierte Welt integrieren. Damit eröffnen sich auch neue Perspektiven für Systemintegratoren. …mehr

  • Eine Kategorie für alle

  • Peacock: Unterstützung im Gesetzesdschungel

  • Nervenzentrum der Abteilungen

  • Schlechter Start ins neue Jahr - rote Zahlen im Januar

  • CTX: neuer Europachef soll Deutschlandgeschäft pushen

    Seit dem 1. Januar ist Peter Hollmann neuer Europachef bei CTX. Sein Ziel: die Monitormarke besonders im deutschen Markt über Qualitätsmarketing und Händlerbindungskonzepte neu zu positionieren. …mehr

  • Dankbarer Abnehmer zahlreicher Druckaufträge

    Auf einen modularen Aufbau setzt die Minolta-QMS GmbH bei ihrem neuesten Laserdrucker. Das Gerät soll sich in Unternehmensabteilungen mit einem hohem Papierausstoß wiederfinden. …mehr

  • Legend QDI: tragbarer Minispeicher für die USB-Schnittstelle

  • Leunig: KVM-Switch für digitale Monitore

    Da die meisten der neu auf dem Markt erscheinenden Flachbildschirme eine DVI-Schnittstelle aufweisen, war es nur eine Frage der Zeit, bis auch entsprechende KVM-Switches erhältlich sind. Die Leunig GmbH macht den Anfang. …mehr

  • LLNL: Brennstoffzelle als ausdauernder Handy-Akku

  • Comics: Strategie des langsamen, aber gesunden Wachstums zahlt sich aus

    Comics ist auf dem Weg nach oben. Im vergangenen Jahr hat das Systemhaus den Sprung unter die Top 25 geschafft. Für das laufende Geschäftsjahr planen die Karlsruher den Ausbau ihrer Niederlassung in Frankfurt. …mehr

  • KVM soll verstärkt im Soho-Bereich genutzt werden

    Wer daheim oder im Büro an mehreren PCs arbeitet, kann sich mit Belkins KVM-Weichen das eine oder andere Gerät für die Ein- oder Ausgabe sparen. …mehr

  • Stressfaktor E-Mails

  • Effizienter arbeiten - aber wie?

    Die Plagegeister, die einem Unternehmen heute nicht zu knapp im Nacken sitzen, lassen sich letztlich nur mit einer Maßnahme bändigen: Hartmut Volk* zeigt Wege zu mehr Effizienz im Arbeitsablauf. …mehr

  • Dynamisches Content-Management generiert Websites zur Laufzeit

    Mit dem dynamischen Content-Management-System "Webgate" kann Langnese Honig nun seine Internetsites eigenständig pflegen. Das Projekt verlangte dem durchführenden VAR Concept sowohl umfangreiche Datenbankkenntnisse als auch gestalterische Fähigkeiten ab. …mehr

  • Produkteticker

  • Schnelle Sieben

  • Marktticker

  • Eine Hand voll PC

    Auf der Cebit stellt die taiwanische Chipschmiede VIA ein Motherboard im Mini-ITX-Format vor. Das nur 17 x 17 Zentimeter große, lüfterlose Board soll in Settop-Boxen und in fast geräuschlosen Arbeitsplatzrechnern eingesetzt werden. …mehr

  • Electronic Software Distribution: Asknet kooperiert mit Wibu

  • 17-Zöller mit Dual-Domain-IPS-Technik

  • TD Midrange Systems: Neues IBM-Vertriebsmodell für Partner

  • Navision mutiert zu einer Multi-Product-Company

    Navision Geschäftsführer Lars Damsgaard Andersen sprach mit ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins über die künftige Unternehmens-, Vertriebs- und Produktstrategie des ERP-Herstellers in Deutschland. …mehr

  • ICP Vortex: Raid-Controller für Fibre Channel 2

  • Klarer Klang durch Kegelform

  • Actebis: das Aus für PCs und Server der Eigenmarken

  • Die Krise begann für Actebis' Eigenmarken bereits 2000

  • HP-Compaq-Merger: Analystin glaubt an Ablehnung der Aktionäre

  • Toshiba: Niederlassung in Stuttgart als Lösungsanbieter

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • "Wir sind die Schweiz der Softwarebranche"

    Zum ersten Mal veranstaltete Borland die "Enterprise Essentials Conference": Etwa 100 Partner und Kunden trafen Ende vergangener Woche in Mannheim zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und Neuigkeiten noch vor der Cebit zu erfahren. …mehr

  • Unternehmensticker

  • IBM: Highspeed-Prozessor mit 110 GHz vorgestellt

  • Datacore: Cema AG vertreibt Virtualisierungssoftware San Symphony

  • Scansoft geht fremd

    Nach dem Kauf der belgischen Sprachschmiede Lernout & Hauspie hat der OCR-Spezialist Scansoft große Pläne. ComputerPartner sprach mit Peter Hauser, Senior Vice Präsident International und General Manager von Scansoft. …mehr

  • Deutsche Lotus positioniert sich neu

  • Adobe: Photoshop 7 für Mac OS X und Windows XP kommt im April

  • Samsung schaut sich bei der Lufthansa was ab

    Gerade mal seit einem Jahr bietet Samsung im deutschen Markt Notebooks an, und zwar mit Erfolg. Jetzt startet der Hersteller ab der Cebit ein Incentive-Programm, mit dem er noch mehr Notebook-Händler an sich binden will. …mehr

  • Newsticker

  • Hallo Querschläger,

  • Der zweite Versuch: Meier will gegen T-Systems & Co antreten

    2001 war für Compunet erfolgreich: Das Unternehmen schrieb durchgehend schwarze Zahlen. Der Start ins neue Jahr fiel hingegen katastrophal aus. Dennoch legt Vorstandssprecher Johannes Meier die Messlatte des Erfolges noch ein wenig höher - und orientiert sich strategisch an seinem Vorgänger. …mehr

  • Presseschau

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