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Meldungen vom 27.05.2004

  • Richtungsweisend für Unternehmen: Desktop−Technologie von Intel

    Anzeige:Richtungsweisend für Unternehmen:Desktop−Technologie von Intelord=Math.random()*10000000000000000;document.write(');Investition Zukunft: der Intel® Pentium® 4 Prozessor mit Hyper ThreadingTechnologie, Intel® 865G Chipsatz und Intel® PRO/1000−Netzwerkanbindung,effizient verwaltet durch das Intel® Stable Image Platform Program (SIPP)Technologie, die die IT−Welt bewegt und Ihnen heute schon einen Wettbewerbsvorsprung verschaffen kann. Das Tempo im IT−Markt ist rasant. Unternehmen müssen immer schneller agieren. Wer heute schon auf zukunftsweisende Technologien setzt, hat sehr gute Chancen für sein Business. Allerdings müssen die Vorteile neuer Technologien wirtschaftlich überzeugend sein und messbaren Gewinn bringen. Das Problem: Erhöhte Anforderungen an Mensch Maschine Schwachpunkt 1: die IT− AbteilungSie muss eine sichere und solide Umgebung für das gesamte Unternehmen aufrechterhalten. Aber selbst die größten Anstrengungen der IT−Experten können leicht scheitern: ob durch einen internen Anwender, der den Virenscan nicht abwarten kann, oder durch einen alten PC, der nicht über die notwendige Leistungskapazität verfügt. Schwachpunkt 2: die MitarbeiterVon ihnen wird eine stetig wachsende Produktivität verlangt, obwohl sie sich durch einen immer dichter werdenden Dschungel von Informationen kämpfen müssen. Gleichzeitig brauchen sie den Austausch mit unzähligen Kollegen aus dem Betrieb. Um effizient zu arbeiten, müssen die Mitarbeiter eine Vielzahl an Anwendungen laufen lassen und nach Belieben zwischen ihnen wechseln können. Schwachpunkt 3: die ComputerAuch die geschäftlich genutzten PCs müssen mehr leisten. Die Stabilität von Computerinfrastrukturen wird durch im Hintergrund ausgeführte IT−Dienste wie Viren− schutz, Dateiverschlüsselung und e−Mail−Komprimierung erhöht, was aber auch die Arbeitslast des PCs hebt. Für Business Computing mit den entsprechenden Anforderungen, die Multitasking und Verarbeitung im Hintergrund stellen, ist ein neues Leistungsniveau erforderlich. Die Lösung: Hyper Threading Technologie(*1) von IntelDie HT Technologie stellt eine Innovation dar, die die Leistung von Prozessoren im ganzen Unternehmen entscheidend verbessert. Von Intel zuerst für Intel® Xeon™ Serverprozessoren entwickelt, ermöglicht die HT Technologie eine höhere Unternehmensproduktivität und die effizientere Nutzung von Computern.Die HT Technologie wird nun durch den Intel® Pentium® 4 Prozessor auch für Desktop−PCs und Einsteiger−Workstations sowie für Notebooks durch den Intel® Pentium® 4 Notebookprozessor bereitgestellt. Ein PC auf Basis eines mit 3 GHz getakteten Intel® Pentium® 4 Prozessors mit Intel® 865G Chipsatz, der die HT Technologie unterstützt, erreichte sogar eine sechsfach höhere Leistung beim SYSmark2)−Benchmark als ein PC mit Intel® Pentium® III Prozessor. Hyper Threading Technolgie besticht durch Power: Erhöhte Systemleistung. Anwender erfahren eine Leistungssteigerung von bis zu 25%1), was einen erheblichen Produktivitätszuwachs mit sich bringt. Die IT kann wichtige Hintergrunddienste laufen lassen, ohne dass diese die Produktivität der Anwender beeinträchtigen. Um die Infrastruktur des Unternehmens schützen zu können, muss z.B. der Virenscanner auf jedem PC aktiv sein. PCs mit dem neuen Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT Technolgie machen solche kritischen Anwendungen im Hintergrund möglich, ohne dass die Produktivität des Anwenders dadurch merklich beeinträchtigt wird. Ein typisches Beispiel ist das öffnen einer PowerPoint®*−Präsentation, während der Virenscanner im Hintergrund seinen Dienst tut. Auf einem Intel® Pentium® 4 Prozessor basierenden System mit 865G−Chipsatz mit 800−MHz−Systembus und HT Technologie wird diese Aufgabe um 81 Prozent1) schneller ausgeführt, als auf einem Intel® Pentium® 4 Prozessor System mit 533 MHz Systembustakt ohne HT Technologie. Daher können Anwender effizienter arbeiten, ohne durch das Abschalten von Hintergrunddiensten die Sicherheit des Unternehmens zu riskieren. Die HT Technologie nutzt die in Windows XP* integrierten Multithreading−Funktionen sowie viele fortschrittliche Anwendungen. Bei Multithread−Software werden die Arbeitslasten in Prozesse und Threads (Aufgaben) unterteilt, die unabhängig voneinander geplant und verschickt werden können. Auf Systemen mit mehreren Prozessoren werden sie auf verschiedenen Prozessoren ausgeführt. Durch die HT Technologie kann ein einzelner Intel® Pentium® 4 Prozessor als zwei virtuelle oder logische Prozessoren fungieren. Auf dem Computer befindet sich zwar immer noch nur ein physikalischer Intel® Pentium® 4 Prozessor, dieser kann aber zwei Threads gleichzeitig ausführen. Einige Ausführungsressourcen werden gemeinsam genutzt, darunter auch Cache−Speicher, Ausführungseinheiten und Busse, aber jeder logische Prozessor hat seine eigene Architektur mit Registersätzen für allgemeine Zwecke, Steuerregistern usw., was sowohl für Multitasking−Umgebungen als auch für Multithread−Anwendungen einen erheblichen Leistungsvorteil darstellt. In Kombination mit einer Intel® PRO/1000−Netzwerkanbíndung erhöht HT Technologie die Leistung von netzwerkbasierten Diensten und Anwendungen. Mit HT Technologie können Mitarbeiter wesentlich effizienter auf ihren Desktop−Systemen arbeiten, während Anwendungen auf netzwerkbasierte Dienste zugreifen. Zum Beispiel: Soll auf einem älteren PC mit Intel® Pentium® III Prozessor eine große PowerPoint*−Datei mit eingescannten Bildern und Diagrammen in eine PDF−Datei konvertiert werden, während gleichzeitig die Festplatte auf Viren überprüft wird, ist ein deutlicher Leistungsabfall zu spüren. Die gleiche Arbeitslast schafft ein PC mit einem mit 3 GHz getakteten Intel® Pentium® 4 Prozessor, der die HT Technologie unterstützt, in der 5,7fachen Zeit (*1). Gigabit: Die neue HochleistungsvarianteEs stimmt schon lange nicht mehr, dass Gigabit nur für hochauflösende Video−Grafik und CAD/CAM−Anwendungen benötigt wird. Wenn Sie Gigabit in PCs mit Hyper Threading Technologie und dem Intel® 865G−Chipsatz verwenden, erhöht sich die Leistung hochlastiger Hintergrundanwendungen, wie Software−Updates, Webdiensten, Sicherungen, oder neuerer Anwendungen, wie Ge−schäftslogiken, E−Learning und Echtzeitkommunikation. All diese Anwendungen werden für die nächsten drei Jahre im Fokus vieler Unternehmen bleiben, weshalb Gigabit das Fast Ethernet als Haupttechnologie schnell ersetzen wird.Intel® PRO/1000−Netzwerkprodukte bringen auch den IT−Managern viele Vorteile. So müssen sie nicht alle Desktop−PCs sofort auf Gigabit aufrüsten, sondern können die Abwärtskompatibilität für ein sanftes Upgrade nutzen. Denn der Intel® PRO/1000 Adapter unterstützt die vorhandene Infrastruktur, indem es je nach Bedarf auf 10, 100, oder 1000 Mbit/s umschaltet. Wenn Sie ein Upgrade durchführen wollen, kann Ihnen die Intel® SingleDriver™ Technologie kostbare Zeit sparen. So können Sie alle Intel® PRO/1000 Adapter mit einem einzigen Treiber ausstatten, ganz gleich, welcher PC bei Ihnen zum Einsatz kommt. ord=Math.random()*10000000000000000;document.write(');Der Einsatz: Volle Power auf jedem LevelDie innovative Desktop−Technologie in Unternehmen, bestehend aus Intel® Pentium® 4 Prozessor, 865G−Chipsatz mit 800−MHz−Systembus, HT Technolgie und Intel® PRO/1000 Adapter hält mit der rasanten Entwicklung und den Ansprüchen im heutigen Geschäftsumfeld Schritt. Für diese Technologie wurde das neue Intel® Stable Image Platform Program (Intel® SIPP) entwickelt, das IT−Manager bei der Standardisierung ihrer PC−Flotte unterstützt. Im Rahmen einer Giga Studie3) hat Forrester Research Inc. errechnet, dass Unternehmen durchschnittlich 1,586 US−Dollar pro PC mehr erwirtschaften, wenn sie ihre Flotte auf einen einheitlichen Stand bringen. Giga stellt weiterhin folgendes fest: "Unternehmen, die keine Standards für Hardware, Anwendungen und Betriebssysteme implementieren sind operativ und wahrscheinlich auch wettbewerblich, im Nachteil solchen Unternehmen gegenüber, die Standards einführen."3) Dennoch kann das fürs IT−Management oftmals eine große Herausforderung darstellen, etwa wenn unerwartete Veränderungen an der Hardware zu aufwändigen Neuerstellungen der Software−Images führen. Mit Intel® SIPP ermöglicht Intel die Langlebigkeit der Images und die Rentabilität neuer Hardware zu verbessern. Intel® SIPP hilft Ihnen, den Qualitätszustand der Hardware konstant zu halten, indem die Intel Komponenten und Treiber so verwaltet werden, dass ein Image auf allen PCs ohne Modifikationen installiert werden kann. Die Intel® SIPP−Komponenten sind so ausgelegt, dass ein Software−Image auch noch mindestens 12 Monate nach Erscheinen des Chipsatzes fehlerfrei eingesetzt werden kann. Auch erhalten Sie Anleitungen für den übergang zu einer stabilen Plattform, sowohl für Desktop−, als auch Mobile−Chipsätze. Eine Wohltat fürs IT−Budget: Die Image−Verwaltung macht bei den Gesamtbetriebskosten (TCO − Total Cost of Ownership) immerhin einen großen Brocken aus. So kann sich Ihr IT−Team anderen Aufgaben zuwenden. Intel baut weltweit Programme für den Mittelstand aus"Viele Kleinunternehmen verzichten auf formelle IT−Abteilungen und verzögern den Austausch ihrer PCs, da sie glauben, dass sie dem Unternehmen dadurch Geld sparen", sagte Willy Agatstein, General Manager der Intel Reseller Products Group. "Auf lange Sicht hat diese Strategie große Auswirkungen auf das Firmenergebnis, da die Kosten für den Computersupport steigen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens negativ beeinflussen".Intel unterstützt durch ein neues Channel Programm kleine und mittelständische Unternehmen bei der Evaluierung von PC−Anschaffungen und dem Einsatz neuester Hard− und Software. Ziel ist es, durch Investitionen in neue IT−Infrastrukturen die Kosten für den Unterhalt alternder PCs zu senken und Produktivitätseinbußen zu vermeiden, verursacht durch ältere Applikationen, veraltete Betriebssysteme und erhöhte Sicherheitsrisiken. Das "Accelerate Your Business" Programm bietet Unterstützung bei technischen und Marketing−Fragen. So sind alle Vertriebspartner bzw. teilnehmenden Händler in der Lage, kleinere Unternehmen fundiert zu beraten, wann und warum PCs ersetzt werden sollten (PC−Refresh) und wie neue drahtgebundene bzw. drahtlose PCs zum Wachstum des Unternehmens sowie zur Verbesserung der Kosten− und Sicherheitssituation beitragen können. Die Vorteile für den Channelmit und durch Intel1. Die starke Marke IntelIntel investiert konsequent in Forschung und Entwicklung. Die Produkte sind auf dem technologisch neuesten Stand, gründlich ausgereift und arbeiten optimal zusammen. Stresstests, Dauerbetrieb, umfangreiche Kompatibilitäts−Checks machen die schon fast legendäre Produktqualität aus. Aus diesem Grund steht der Name Intel seit über 30 Jahren für Zuverlässigkeit und Stabilität. 2. Intel® autorisierte DistributorenDurch den Einkauf bei Intel® autorisierten Distributoren erhalten Sie Originalware und damit die Zuverlässigkeit und Kompatibilität von Intel® Boxed Produkten. Nutzen Sie den Vorteil durch validierte Lösungen, die dreijährige beschränkte Produktgarantie und das Echtheitszertifikat. Diese Distributoren beraten Sie gerne persönlich über weitere Service Leistungen, Logistik und technischen Support. 3. Intel® Boxed ProdukteDie große Angebotspalette der Intel® Boxed Produkte ist auf den Channel abgestimmt. Sie bieten ein sehr gutes Preis−Leistungsverhältnis plus volle drei Jahre Garantie. Die Anschaffungskosten sind solide und brauchen Vergleiche nicht zu scheuen. Aber wie günstig Sie mit Intel tatsächlich fahren, wird klar, wenn Sie Folgekosten in die Kalkulation miteinbeziehen. Die robuste Intel Qualität kann Ihrem Kunden und Ihnen unterm Strich bares Geld sparen. 4. Extra Support nur für Intel® Channel Programm TeilnehmerWenn Sie Mitglied der Intel® Channel Programme sind, kommen Sie in den Genuss weiterer entscheidender Vorteile. Intel steht seinen Members auch nach dem Erwerb der Intel Produkte mit Rat und Tat zur Seite. Im Folgenden einige Beispiele der Programm−Benefits von Intel: Praktische Online−Tools zum DownloadenIm Intel® Reseller Center haben Sie die Möglichkeit rund um die Uhr Produktinformationen, BIOS−Versionen, Treiber, Testdokumentationen und Tools für den Verkauf und das Marketing herunterzuladen.NEU: Intel® Notifications Tool: Intel schickt Ihnen per e−mail automatisch die neuesten Treiber und BIOS Versionen für genau die Produkte, die Sie zuvor individuell ausgewählt haben. Starker Produkt−Support via Web und Hotline Technische Infos bekommen Sie telefonisch oder online durch die Support−Experten von Intel. Die Hotline wird für die meisten Regionen zu den üblichen Geschäftszeiten und in mehreren Sprachen angeboten. Top informiert durch Intel TrainingsIntel unterstützt Sie in Ihrem Business durch die zweimal im Jahr stattfindende Intel® Channel Conference (ICC), wo Sie direkt − face to face − wertvolle Kontakte knüpfen und nutzen können, bzw. durch effiziente Online−Trainings. Vorab−Austausch−Service (AWR) nur für IPIs und IPPs:über das Advanced Warranty Replacement Program (AWR) werden für Intel® Product Integrator (IPI) und Intel Premier Provider (IPP) fehlerhafte Boxed Produkte innerhalb von 24 Stunden (in der EU) vorab ausgetauscht. Kein langes Warten auf Ersatzteile und Reparaturen. Sie können das System Ihres Kunden unverzüglich wieder flott machen, wo andere tagelang lahm liegen. Und Sie selbst können so Ihre Lagerhaltungskosten auf ein Minimum beschränken. Noch ein Plus für Members:Der große Vorteil der HT Technologie von Intel ist die Möglichkeit, gleichzeitig mehrere anspruchsvolle Anwendungen nutzen zu können. Für Privat− und Geschäftskunden, die einen PC mit aktivierter HT Technologie kaufen, bietet Intel jetzt unter www.intel.de im Intel® Reseller Center noch ein weiteres Plus an. Während eines begrenzten Zeitraums können Fachhändler die Intel® PC−Basics−Software downloaden, um Sie allen verkauften PCs mit Intel® Pentium® 4 Prozessoren, die sich für die HT Technologie eignen, beizulegen. Weitere Informationen: Intel® Stable Image Platform Program (SIPP): http://www.intel.com/info/stableplatformAccelerate Your Business Program: http://www.intel.com/go/accelerateFreecall: 0800 / 90 92 444, Infoline: +49 (0) 228 90 92 444(1) Konzentrieren Sie sich auf Systeme auf Basis des Intel® Pentium® 4 Prozessors mit dem HT Technologie Logo. Diese wurden von Ihrem Hersteller daraufhin überprüft, ob sie die Hyper Threading Technologie verwenden. Die Leistung hängt von der verwendeten Hardware und Software ab. Weitere Informationen, u.a. über die Hyper Threading Technologie unterstützende Prozessoren, erhalten Sie unter http://www.intel.de/hyperthreading/info.htm. Erforderlich für die Hyper Threading Technologie ist ein Computersystem mit einem für die HT Technologie geeigneten Intel® Pentium® 4 Prozessor, einem Chipset und einem BIOS, die diese Technologie nutzen, sowie einem Betriebssystem, das Optimierungen für diese Technologie enthält. Die Leistungseigenschaften sind je nach der verwendeten Hardware und Software unterschiedlich. 2) Quelle: Intel® Configuration: Intel® Pentium® III Prozessor 500 MHz − Intel® Desktop Board SE440BX−2, 128−MB PC100 CL2 SDRAM, Leadtek* WinFast GeForce* 3/ nVidia* GeForce 3 4x AGP−Grafik, nVidia Detonator* 3 Referenztreiber 21.81, IBM DTLA−307030 30GB ATA−100 Festplatte, Intel® Application Accelerator v1.1, Windows XP Standardtreiber Ultra DMA Mode 2; Intel® Pentium® 4 Prozessor 2,80 GHz/533 MHz − Intel® 865G Desktop Board, 512−MB DDR333 CL2.5−3−3; Intel® Pentium® 4 Prozessor mit HT Technologie 2,80 GHz/800 MHz, 3 GHz/800 MHz − Intel® 865G Desktop Board, 512−MB DDR333 CL2.5−3−3; Alle Plattformen außer Systemen auf Basis des Pentium® III Prozessors: integrierte Grafik mit Intel® Extreme Graphics, Grafiktreiber Betakandidat 6.13.01.3314, Microsoft* Default UDMA−5, Intel® Chipset Software Installation Utility 5.00.1003 Beta, IBM 80GB 120GXP IC35L080AVVA07−0 ATA−100 Festplatte; Intel® C FORTRAN Compiler 6.0 für SPEC, DirectX 8.1, Windows XP Build 2600 SP1, 100 MB/s Intel® Pro/100+ Management PCI LAN−Karte. Bei Leistungstests und Bewertungen werden spezielle Computersysteme und/oder Komponenten verwendet. Es wird die in diesen Tests gemessene ungefähre Leistung der Intel® Produkte angegeben. Unterschiede bei Hardware oder Software des Systems sowie eine andere Konfiguration können sich auf die Leistung auswirken. …mehr

  • Für viele Kombinationen offen

    Sony fasst mit den zwei hochauflösenden Display-Modellen "SDM-S74" (17 Zoll) und "SDM-S94" (19 Zoll) der neuen S-Serie in erster Linie geschäftliche Anwender ins Auge. Sie verarbeiten neben analogen auch digitale Signale, was unnötige Umwandlungseffekte verme.Be Geräte sind für eine 1.280-x-1.024-SXGA-Auflösung optimiert. Sie nehmen es auch keinem übel, wenn man sie schief ansieht. So ist der SDM-S74 auf einen horizontalen und vertikalen Sichtwinkel von 160 Grad ausgelegt, und sein großer Bruder bietet einen Blickwinkel von 170 Grad in be Richtungen. Während der SDM-S74 mit einer Reaktionszeit von 16 Millisekunden arbeitet, benötigt sein großer Bruder 25 Millisekunden.Durch den Sony-"ECO-Mode" verspricht der Hersteller "sekundenschnelle Einstellung" der optimalen Helligkeit für Spiele, Filme oder verschiedene Arbeitsanwendungen per Knopfdruck. Zudem sorgt diese Technologie für einen geringeren Energieverbrauch und eine Verlängerung der Lebensdauer. Neben verschiedenen Helligkeitsstufen lassen sich durch Anpassung der RGB-Anteile und Gamma-Werte auch die Farben einstellen. Um sich neben den Bedürfn der Anwender auch der Umgebung anzupassen, gibt es die be Modelle in den Farben Silber und Schwarz. Durch die schmale Frontblende können die Flachbildschirme ohne große optische Unterbrechung auch als Mehrschirmlösung aneinander gereiht werden. KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: SDM-S94Produktgruppe: MonitoreVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 799 Euro + Helligkeitsanpassung- lange Reaktionszeit Meine Meinung: Schönes Design, gepaart mit neuer Technologie. Einzig die lange Reaktionszeit trübt den Eindruck. www.sony.de …mehr

  • Scan-Flunder

    Speziell an Einsteiger richtet sich Canon nach eigenen Angaben mit dem neuen Scanner "Canoscan 3000ex", der auf dem Papier 1.200 mal 2.400 ppi (Pixel per Inch) Auflösung erreicht. An einen PC lässt sich das Gerät per USB 2.0 anschließen. Die drei Knöpfe auf der Vorderseite des Scanners sind konfigurierbar und können mit Funktionen wie "Weiterleitung an Drucker" oder "Versenden per E-Mail" belegt werden. Dank "Fast-Multi-Scan"-Technik können Anwender mehrere Aufsichtsvorlagen in einem einzigen Durchgang digitalisieren und automatisch in Einzeldateien ablegen. Laut Firmenangaben eignet sich der Canoscan 3000ex auch, um dickere Bücher einzuscannen. Der Endkundenpreis liegt bei 69 Euro. Kurzgefasst Hersteller: CanonProdukt: Canoscan 3000exProduktgruppe: ScannerVerfügbarkeit: ab Juni 2004Preis: 69 Euro + hohe Auflösung+ konfigurierbare Knöpfe- für ein Einsteigermodell relativ teuer Meine Meinung: Bis auf die hohe Auflösung bietet der Scanner keine besonderen Funktionen. www.canon.de …mehr

  • Extra-Rechner

    Von Ibico stammt ein Taschenrechner, der per USB auch an einen PC angeschlossen werden kann. Damit ist das Produkt auch für Besitzer von Notebooks interessant, die über kein separates Zahlenfeld verfügen, jedoch häufig Berechnungen durchführen müssen. Die Ergebn aller Kalkulationen des "Ibico 121X PC-Link Calculator" können per Tastendruck zum Rechner geschickt werden. Das Display zeigt bis zu zwölf Stellen an. Das Gerät verfügt auch über eine Berechnungsfunktion, um den Verkaufspreis, die Kosten und die Marge zu bestimmen. Mit Strom wird der Taschenrechner über eine eingebaute Solarzelle versorgt; eine Hilfsbatterie wird bei zu schwacher Lichteinstrahlung aktiv. Bei Nichtgebrauch schaltet er sich automatisch nach einigen Minuten aus. KurzgefasstHersteller: IbicoProdukt: 121X PC-Link CalculatorProduktgruppe: EingabegeräteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 25 Euro + großes Display - Tasten schwammig Meine Meinung: Vor allem Besitzer von Notebooks werden den Taschenrechner schätzen. Allerdings ist der Umfang - bis auf einige Sonderfunktionen - auf das Notwendigste beschränkt. www.gbceurope.com …mehr

  • Schlüssel für die Festplatte

    Eine zusätzliche Sicherungsebene beim Schutz von Daten auf der lokalen Festplatte bietet die Intos Electronic AG mit dem "USB Virtual HDD Key". Für 18,90 Euro erhält der Anwender einen USB-Stick sowie die Software "The Saint". Damit kann er Speicherplatz auf seiner Festplatte abzweigen, verschlüsseln und sogar vor unbefugten Augen verbergen: Nur wenn der passende USB-Stick angeschlossen ist, erscheint die verborgene Partition wieder. Gesicherte Infos nur mit dem Stick Die Lizenznummer und das Passwort des Users werden dabei auf dem Key gespeichert, sodass wirklich der Stick allein reicht, um auf die gesicherten Informationen zugreifen zu können. Geht er jedoch verloren, muss sich der Anwender einen neuen besorgen und ihn mit der bisher verwendeten Nummer und dem alten Passwort "frei schalten". Sollte das Produkt floppen, und der Kunde braucht in ein bis zwei Jahren Ersatz, könnte das für ihn äußerst problematisch werden.Unter Windows 98/Me beträgt die maximale Laufwerkgröße 2 GB, unter Windows 2000/XP satte 4 GB. Jeder Stick kann bis zu viervirtuelle Tresore verwalten. Darüber hinaus kann The Saint das Booten des Rechners oder die Verwendung des Internet Explorers verhindern.KurzgefasstHersteller: Intos Electronic AGProdukt: USB Virtual HDD KeyProduktgruppe: SonstigeVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 18,90 Euro + niedriger Preis+ geeignet zum Verstecken von Daten- unzureichende Schlüsselbundhalterung Meine Meinung: Eine pfiffigeLösung, aber verlieren sollte man seinen USB-Key lieber nicht. www.intos.de …mehr

  • Rundum-Sicherheit mit kleinen Tücken

    Der Bochumer Softwareanbieter Gdata hat ein Komplettpaket für Endanwender zum Schutz vor Gefahren aus dem Internet vorgestellt. Neben der bewährten zweistufigen Antiviren-Software "Antiviren Kit 2004" (AVK) enthält das Bundle eine Personal Firewall, die sich prinzipiell auch für PC-Einsteiger eignet, einen Spam-Blocker, der auf eine Kombination mehrerer Prü setzt, und ein Webfilter-Plug-in für den Internet Explorer, das Surfspuren vernichtet.Doppelpack Die Double-Scan-Technologie von Gdata ist bekannt für ihre hohe Zuverlässigkeit, hat aber auch den Haken, dass sie Performance-hungrig ist. Der "AVK Wächter" prüft im Hintergrund jede Datei, auf die der User oder ein Programm zugreift, mit den be Antiviren-Engines von Kaspersky Labs und Bitdefender. Das bietet zwar eine hohe Sicherheit, verlangsamt aber selbst schnelle Rechner. Eine heftige Systembremse ist der E-Mail-Virenblocker, zu dessen Abschalten sogar Gdata rät. Er setzt sich als Proxy zwischen den Mail-Server und den Client des Anwenders und scannt elektronische Nachrichten auf Schädlinge. Letztlich muss aber jeder Anwender natürlich für sich selbst entsche, wie viel Schutz er auf Kosten von wie viel Performance will. Brandschutzmauer Bei der Personal Firewall, die Gdata einsetzt, handelt es sich um eine optisch leicht abgewandelte, aber im Kern unveränderte Version von "Anti-Hacker 1.5" der russischen Programmierschmiede Kaspersky Labs. Die Software schützt vor Attacken aus dem Internet und verfügt sogar über ein kleines Intrusion-Detection/Prevention-System, das auch heute noch immer aktuelle Angriffsmuster wie die von "Blaster" und "Slammer" erkennt und blockiert. Was hier jedoch fehlt, ist ein integrierter Update-Mechanismus, der den Anwender auf neue Versionen oder Signaturen hinweist. Einzige Abhilfe ist, gelegentlich bei Gdata auf die Website zu schauen, ob eine Aktualisierung zur Verfügung steht. Heutzutage ist das aber nicht mehr zeitgemäß. Im Funktionsumfang untersche sie sich ansonsten wenig von vergleichbaren Personal Firewalls anderer Hersteller. Erfreulich ist, dass der Anbieter unsere Anregungen sofort aufnahm und gegenüber ComputerPartner eine überarbeitung des Update-Mechanismus ankündigte.Ein weiterer Teil im Softwarepaket von Gdata ist der Spam-Schutz, der eine Kombination vordefinierter und selbst lernender Filter und weißen sowie schwarzen Listen bietet. Weil das Programm als Pop3-Proxy arbeitet, funktioniert es mit praktisch allen gängigen Mail-Programmen. Der Anwender kann zwischen drei Möglichkeiten wählen, wie der Spam-Killer auf eine unerwünschte Nachricht reagieren soll: nicht zustellen, Betreffzeile um eine Warnung ergänzen oder an eine andere Adresse weiterleiten. Ein weiteres Element der Softwaresammlung ist ein Plug-in für den Internet Explorer, das einen Spurenlöscher (Cookies, Cache und Verlauf), einen Popup- sowie einen Banner-Blocker enthält. Wer keinen anderen Weg gefunden hat, kann hiermit auch das teilweise lästige Flash-Format deaktivieren. Das Plug-in verfügt über einen eigenen Update-Mechanismus, um seine Blocklisten zu aktualisieren.Summa summarum Alles in allem hat Gdata hier ein leistungsstarkes Schutzpaket für Privatanwender geschnürt, das aber übergreifende Funktionen schmerzlich verm lässt. So müssen alle Programme separat registriert und aktualisiert werden. Ein bislang sehr stabil laufender Testrechner produzierte nach Installation des gesamten Pakets zudem mehrmals einen Bluescreen. AVK 2004 Internet Security kostet 59,95 Euro. Die Bestandteile sind auch einzeln erhältlich, summieren sich dann jedoch laut Gdata auf eine Gesamtsumme in Höhe von 120 Euro. Kurzgefasst Hersteller: GdataProdukt: Antivirenkit 2004 Internetsecurity Produktgruppe: SicherheitslösungenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 59,95 Euro + hohe Sicherheit durch Dual-Engine+ umfangreiches Handbuch+ günstiger Preis- höchste Sicherheitsstufe kostet viel Performance Meine Meinung: Dieses Softwarepaket hätte vorbildlich werden können, wenn Gdata mehr für die Integration der Produkte untereinander getan hätte. Störend fallen auch die Performance-Einbußen auf, wenn ein Anwender höchste Sicherheit will. www.gdata.de …mehr

  • T-Systems Nova will Itellium

  • Mai- und Meisterfeiern

  • ComputerPartner.de-Hitliste

    Die zehn Online-Meldungen der ComputerPartner-Redak-tion mit den meisten Klicks. …mehr

  • N&N Ticker

  • Die Zukunft ist digital

    Am 24. Mai war es so weit: Das digitale Fernsehen wurde in einigen Teilen Deutschlands gestartet. Zum Empfang ist ein DVB-Receiver Pflicht. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Fachhandelsveranstaltungen

  • Samsung heißt jetzt Pleomax

  • Watchlist

  • Sun gewinnt 15 neue OEMs

  • Ist das noch Werbung oder schon Sabotage?

  • Desaster bei TCO-Norm

  • Zufriedene Mitarbeiter

  • Völlig wartungsfrei

  • Wieder ein Brand weniger

    Nach Guillemot verabschiedet sich auch die Multimedia-Schmiede Terratec von den Grafikkarten. Armin Fendrich, Marketing- und Vertriebsleiter von Terratec, erklärt, warum sich die Nettetaler aus diesem Geschäft zurückziehen und womit sie in Zukunft ihr Geld verdienen wollen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Risiko für Handel

  • N&N Ticker

  • Rundum-Sicherheit mit kleinen Tücken

    Einen umfassenden Schutz vor Gefahren aus dem Internet will Gdata mit dem neuen Softwarepaket "Antivirenkit 2004 Internetsecurity" bieten. Die einzelnen Anwendungen arbeiten aber nur ungenügend zusammen. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • HP und Quark schließen Allianz

  • MIS kündigt Reorganisation an

  • Partnerschaft läuft an

  • Schwarze Löcher in Unternehmen

  • Zehn Milliarden Euro Ersparnis

  • P&T Ticker

  • Scan-Flunder

  • NEC-Mitsubishi: SMB-Konzept kommt

    Im Fokus ist und bleibt bei NEC-Mitsubishi das Projektgeschäft. Dennoch will der Monitorhersteller seine Absatzbasis noch in diesem Jahr ausbauen: Nach der Sommerpause wird der Display-Anbieter ein SMB-Konzept für den deutschen Markt vorstellen. Von ComputerPartner-Redakteurin Cornelia Hefer …mehr

  • Neuer Chef an Bord

  • Markt wächst kräftig

  • D&L Ticker

  • Plattform-Korsetts platzen auf

    Nach IBMs "Websphere" gewährleistet SAP künftig die Interoperabilität seiner Web-Services-Plattform "Netweaver" auch mit Microsofts Dotnet. Für im Mittelstand tätige Softwarehäuser und VARs werden damit Produktintegration und Datenaustausch zwischen Programmen der Software-Riesen einfacher. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • Für viele Kombinationen offen

    Vier Flachbildschirm-Modelle stellt Sony mit der neuen S-Serie vor. Neben dem Design soll auch die Funktionalität überzeugen. …mehr

  • Spam-Gesetze unbekannt

  • SMBs und das Internet

  • HP will weiterzukaufen

  • Stimmungsschwankungen im Land

    Die Stimmung steigt: Im Vergleich zum Vorjahr glauben mehr Manager an einen Aufschwung.Allerdings gibt es bei der Einschätzung große regionale Unterschiede: Die meisten Optimistenfinden sich in Hessen; in Thüringen sieht man für die eigene Zukunft hingegen schwarz. Von ComputerPartner-Redakteurin Marzena Fiok …mehr

  • PC-Blades als Desktop-Alternative

    Mehr Sicherheit, geringere Support-Kosten, reduzierte TCO: Der US-Anbieter Clearcube will nun auch in Deutschland seine PC-Blades anbieten und sucht deshalb Systemhäuser als Partner. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Software von Phion

  • SCC jetzt auch in München

  • International News

  • Oki holt wieder auf

  • Flexibler Anschluss für anspruchsvolle Netze

    Als Alternative zu DWDM-Systemen positioniert Pandatel seine neuen optischen CWDM-Multiplexer. Die Geräte können bis zu 20 Gbit/s übertragen und sind dank modularer Bauweise flexibel einsetzbar. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Schlüssel für die Festplatte

  • Hamburger Tradition

    Seit 1925 gibt es das Unternehmen FKS Friedrich Karl Schroeder in Hamburg. Damals verkaufte der Firmengründer Bleistifte und Radtzefummel. Heute steht in dem Hamburger Showroom Hightech vom Feinsten. Von ComputerPartner-Redakteur Damian Sicking …mehr

  • Wussten Sie schon ...

  • Motivationsfaktor IT-Umfeld

    Arbeitnehmer, denen gutes IT-Equipment zur Verfügung steht, bringen nicht nur mehr Leistung, sie fühlen sich auch wohler. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation führte eine Online-Befragung zum Thema Arbeitsplatzausstattung durch. Von ComputerPartner-Redakteurin Beate Wöhe …mehr

  • P&T Ticker

  • "Analy-Server" für Navision

  • Appliance für Speichernetze

  • IT-Nachrichten aus aller Welt

  • Spezielles Sortiment zahlt sich aus

    Die vor knapp vier Jahren gegründete Distribution Listan expandiert weiter. Mit einem speziellen Sortiment, das genau den Wünschen der Kunden entspricht, ist Stanislav Minkine wieder auf Erfolgskurs. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Wechsel im Beirat

  • Belebung des IT-Markts

  • Extra-Rechner

  • Keine fristlose Kündigung

  • Laserdruckermarkt wächst

  • Seit 1. Mai grenzenlos kopieren?

    Mit der EU-Erweiterung stehen auch die neuen Mitgliedsländer in der Pflicht, die Richtlinie über die Verfahren zum Schutz geistigen Eigentums in nationales Recht umzusetzen. ComputerPartner sprach mit Francisco Mingorance, Director of Policy der Business Software Alliance Europe in Brüssel. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • M&T Ticker

  • P&L Ticker

  • Linux noch immer kein Thema

  • R&B Ticker

  • Channel-Programm

  • RFID wächst bis 2008 um 600 Prozent

  • Köpfe-Rollen in der Chefetage

  • Abgeltung von Urlaubstagen

  • QSC ist auf Erfolgskurs

    Steigende Umsätze und ein erstmals positives Quartalsergebnis zeigen, dass die Expansionsstrategie von QSC geglückt ist. Von ComputerPartner-Redakteur Dr. Thomas Hafen …mehr

  • Vertriebschef für Zentraleuropa

  • Am Handel nicht interessiert?

    Thomas Hiller* schildert in einem Brief an ComputerPartner seine Erfahrungen bei der Bestellung von Informationsmaterial bei Digitalkameraherstellern. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

  • Oracle und Microsoft

  • Microsoft dreht das Personalkarussell

    Die Posten für die im vergangenen Jahr aufgesetzte neue Organisationsstruktur des Software-Riesen Microsoft sind noch nicht abschließend besetzt. In der umsatzstärksten Business Group Information Worker drehte sich deshalb jetzt das Personalkarussell. Von ComputerPartner-Redakteur Eberhard Heins …mehr

  • "Iron Business Man 2004"

  • So wird die Laufzeit von Notebooks optimiert

    Die Akku-Laufzeit zählt zu den wichtigsten Kriterien eines Notebooks. Die Industrie entwickelt Maßnahmen, um die Laufdauer zu erhöhen, doch auch Sie können die Betriebszeit Ihres mobilen Helfers entscheidend beeinflussen. Von Bernd Haluschak …mehr

  • U&S Ticker

  • Bekanntheit: Dell schlägt FSC

  • Glasfaserkabel für die Heimvernetzung?

    Daten optisch zu übertragen ist die hohe Schule der Vernetzung, so lautet die landläufige Meinung. Falsch - das behaupten jedenfalls die beiden Professoren Zieman und Krauser. Sie haben einen Weg gefunden, Lichtleiter auf Polymerbasis auch für das Heim einsatzfähig zu machen. Von ComputerPartner-Redakteur Hans-Jürgen Humbert …mehr

  • Was ist der IDG News Service?

  • Junge mögen's mobil

  • Posterdruck im Handel

  • PC, Egalité, Fraternité

    In dieser Serie stellt ComputerPartner ausgewählte PC-Märkte im Ausland vor. Welche Hersteller herrschen vor, wie hoch ist der Privatkundenanteil und welche PCs sind beliebt - zum Beispiel in Frankreich. Von ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goressen …mehr

  • Aufwärtstrend mit angezogener Handbremse

    Der deutsche Mittelstand trägt zu 40 Prozent zu den deutschen ITK-Ausgaben bei. Deshalb hat Cisco Systems zusammen mit Techconsult Anfang 2003 den monatlich erscheinenden "IT-Mittelstandsindex" ins Leben gerufen. Von ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch …mehr

  • Symantec kauft Brightmail

    Die Konsolidierungswelle bei den Anti-Spam-Anbietern rollt. Diesmal hat es Brightmail erwischt. Die angekündigte Akquisition ist Symantec fast 400 Millionen Dollar wert. Von ComputerPartner-Redakteur Andreas Th. Fischer …mehr

  • Aktionspreis für Multi-Gerät

  • Wechsel in der Geschäftsführung

  • Wussten Sie schon ...

  • Publikation zur Ich-AG findet reißenden Absatz

    Allein im letzten Jahr haben sich 92.819 Menschen mit einer Ich-AG selbständig gemacht. Und das Potenzial für weitere Gründungen ist auch in diesem Jahr sehr groß. …mehr

  • Microsoft verbindet Office mit ERP-Software

    Auf seiner Entwicklerkonferenz Tech Ed in San Diego hat Microsoft die Vorabversion eines Softwarepakets angekündigt, mit dem Entwickler die Office-Bürosuite mit Unternehmensanwendungen im Backend über Web-Services verbinden können, meldet die ComputerPartner-Schwesterzeitung Computerwoche.  …mehr

  • Steigt Sony aus dem PDA-Geschäft aus?

    Laut ComputerPartner vorliegenden Informationen wird sich Sony demnächst weltweit aus dem PDA-Geschäft zurückziehen. In Branchenkreisen heißt es dazu: "Trotz guter Markterfolge des Clié war das Geschäft für den Konzern nicht profitabel." Weder Sony Deutschland, noch die Europazentrale in Brüssel wollten auf Anfrage von ComputerPartner zum jetzigen Zeitpunkt einen Kommentar zu diesem Thema abgeben. …mehr

  • Microsoft erweitert den Produkt-Support

    Auf der Tech-Ed Conference in San Diego hat Microsoft zum 1. Juni 2004 ein neues Supportmodell angekündigt. Die neue Lifecycle-Policy bietet laut den Unterschleißheimern Kunden insgesamt mindestens zehn Jahre Unterstützung für Geschäfts- und Entwickler-Produkte.  …mehr

  • Netgear bietet Service-Pakete für managebare Switches

    Netzwerker Netgear bietet Switches-Kunden, die ihre managebaren Layer 2-, vorallem aber Layer 3-Komponenten in Griff bekommen wollen und müssen, nunmehr Servicepakete an. Diese sind über Fachhändler und Mailorder-Partner erhältlich; die Supportangebote haben eine Laufzeit von einem beziehungsweise drei Jahren.  …mehr

  • COS österreich: Hälfte der Mitarbeiter muss gehen

    Harte Einschnitte: Die Schweizer COS-Gruppe wird in ihrer österreichischen Niederlassung in Wien mehr als die Hälfte der Mitarbeiter abbauen. Der Grund: "anhaltend hohe operative Verluste", so das Unternehmen. …mehr

  • Lintec wird Open Source-Partner

    Die Lintec AG bietet künftig auch Hard- und Software-Bundles mit Open Source-Lösungen für Unternehmenskunden an. Möglich macht das eine Partnerschaft mit dem 1992 gegründeten Karlsruher Softwarehaus Innoopract.  …mehr

  • Sonicwall erweitert Sales-Team

    Neuzugang bei Sonicwall: Das Security-Unternehmen ernennt Sven Janssen (32) zum Channel-Account-Manager. Er betreut die Partner in mittel- und westdeutschen Vertriebsgebieten (PLZ-Gebiete 30 bis 37, 40 bis 49 und 50 bis 59). …mehr

  • Rechnerreparatur: Wer muss Daten sichern?

    Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in einem Urteil über die Verantwortung für Datenverluste bei Computerreparaturen entschieden (Az. 3 U 133/03) . …mehr

  • Apple-Patch ohne Wirkung

    Der von Apple vor kurzem bereitgestellte Patch für Mac OS X hat anscheinend nicht die gewünschte Wirkung. Da der Fehler in der Apple-Software aber als "extrem kritisch", so zum Beispiel Sicherheits-Spezialist Secunia, eingeschätzt wird, empfiehlt sich ein Workaround, wie ihn die Firma Unsanity anbietet. Der Bug führt dazu, dass Mac-Nutzer, die eine präparierte Website besuchen, Gefahr laufen, dass auf ihrem Rechner Code ausgeführt wird, der Dateien in Applikationen und möglicherweise sogar im Betriebssystem löscht. Unsere Schwesterpublikation Macwelt hat dazu einen ausführliche Darstellung nebst Abhilfemöglichkeiten geschrieben. Sie schreibt unter anderem: "Das geschilderte Szenario ist nur eine potentielle Möglichkeit, echte Schaden anrichtende Anwendungen sind bisher nicht bekannt. Man muss also momentan nicht in Hektik verfallen, sollte aber dieses Loch in der Verteidigungslinie gegen böswillige Angriffe stopfen." (...) Wie inzwischen von einigen kundigen Mac-Anwendern und Programmierern herausgefunden wurde, gibt es noch andere Optionen. Die Möglichkeit eröffnet sich, da sich in Mac-OS X viele Aktionen über einen Uniform Resource Identifier (URI) aktivieren lassen. Dazu gehört unter anderem "help", mit dem man wie im Help-Viewer-Beispiel das Programm Help Viewer startet und es dann per Befehl "runscript" das heimlich auf den Rechner transportierte Script abarbeiten lässt. Ausschalten: Mit der Systemeinstellung Default Apps lassen sich alle gefährlichen URIs deaktivieren. (...) Schutzmaßnahmen: Die eine Möglichkeit ist die Systemeinstellung RCDefaultApp von Rubicode. Man installiert sie im Ordner "PreferencePanes" im Ordner "Library", meldet sich ab und wieder an und begibt sich dann in die Abteilung "URLs". Dort setz man folgende Einträge über das Aufklappmenü rechts im Fenster auf ": afp, disk, disks, ftp, ssh und telnet. Damit deaktiviert man diese URIs für Aufrufe von außen, kann aber weiterhin selbst auf Server zugreifen, die afp und ftp verwenden. Die andere Option ist der Systemhack Paranoid Android 1.2 von Unsanity. Ist dieser installiert, öffnet sich jeweils ein Warnhinweis, wenn über das Internet versucht wird, per URI einen Dienst oder einen Prozess auf dem Rechner zu starten. Man kann dann den Vorgang abbrechen oder, wenn es sich um eine rechtmäßige Anwendung handelt, auch fortsetzen. Auf jeden Fall sollte man außerdem das Security Update 2004-05-24 von Apple installieren und in Safari die Option "Sichere Dateien nach dem Laden öffnen" in den Voreinstellungen deaktivieren." (wl)  …mehr

  • Systemhaus FKS sieht kleinen Lichtblick

    Die beiden Geschäftsführer des Systemhauses FKS Friedrich Karl Schroeder, Christian Schroeder und Peter Feldmann, stellen zwar eine leichte Belebung der Kundennachfrage fest, erwarten aber keine deutliche Umsatzsteigerung in diesem Jahr. "Seit September vergangenen Jahres merken wir, dass die Kunden wieder mehr investieren", sagt Feldmann gegenüber ComputerPartner. …mehr

  • Ab heute erhältlich: ComputerPartner Ratgeber Recht

    Kennen Sie das neue Produktsicherheitsgesetz? W Sie über Ihre Informationspflichten im Online-Handel Bescheid? Sind sie sich der rechtlichen Probleme beim Einsatz von Open-Source-Software bewusst? Diese und andere Themen, die heute für das Geschäftsleben eines IT-Unternehmens relevant sind, finden Sie in unserem neuen "ComputerPartner Ratgeber Recht".  …mehr

  • Digital terrestrisches Fernsehen auch auf Notebooks

    In Form einer PCMCIA-Karte bietet Satelco einen Empfänger für digitale terrestrische Fernsehprogramme an. Das "Easy Watch Mobilset DVB-T" ist somit vor allem für Notebookbesitzer gedacht, die in jenen Ballungsgebieten leben, in denen digitales Fernsehen bereits terrestrisch ausgestrahlt wird (eine übersichtskarte finden Sie hier).  …mehr

  • IBM erweitert ISV-Initiative im Mittelstand

    Während Microsoft im Anwendungsgeschäft mit der Business Solutions in Konkurrenz zu seinen ISVs (Independent Software Vendor) getreten ist, setzt IBM in diesem Business weiterhin ausschließlich auf den indirekten Kanal. Unabhängige Software-Häuser sind ein wichtiges Standbein dieser Strategie für den SMB-Markt. Um dieses weiter zu stärken, hat Big Blue jetzt die im April 2003 gestartete "ISV Advantage Initiatve" erweitert. Dazu gehören das Innovation Center für Hardware und ein Online zugängliches Wissens-Portal, das Business Partnern helfen soll, auf IBMs Express-Angeboten basierte Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten. Zusätzliche Kapazitäten im Bereich Technik und Weiterbildung für das Application Enablement Programm (AEP) sollen ISVs zu dem helfen, alternative Angebots-Modelle wie Application Hosting für ihre Software zu nutzen. Die Details der erweiterten IBM-Strategie für unabhängige Software-Häuser im SMB-Markt lesen Sie in ihrer Computer-Partner-Ausgabe 23. (hei)  …mehr

  • CAWorld: Lösung für WLANs

    Gestern gab Computer Associates (CA) auf der CAWorld in Las Vegas die Verfügbarkeit der Beta-Version einer Software zur Einrichtung und zum sicheren Betrieb von drahtlosen lokalen Netzen (WLANs) bekannt. Es handelt sich dabei um "Wireless Site Management" (WSM), eine Lösung, die nicht nur die unterschiedlichen im Unternehmen verhandenen Access Point entdeckt, sondern auch hilft, Interferenzen der Zugangspunkte untereinander zu vermeiden, dies versprach der Chief Technology Officer (CTO) Yogesh Gupta. "Heutige WLANs sind einfach unsicher, mit ein wenig Aufwand lässt sich die Verschlüsselunge mittels des Wired Equivalent Privacy-Protokolls (WEP) jederzeit umgehen, auch 128 Bit lange Schlüssel lassen sich knacken", so der CA-Technik-Chef. Hier soll nun WSM Abhilfe leisten: das System sorgt dafür, dass WEP-Schlüssel automatisch generiert, zufällig auf die Clients verteilt, dort mit dem Access Point synchronisiert und oft genug augetauscht werden. Damit ist zumindest eine gewisse Sicherheit gewährleistet, denn derzeit dauert es noch einige Tage, bis 128-Bit-WEP-Schlüssel geknackt werden können. In einer ersten Live-Demonstration demonstrierte ferner Gupta, dass sich die Abstrahlung eines Access Points mittels der Wireless Site Management-Software räumlich definiert einschränken lässt. Damit wäre es unter Umständen möglich zu verhindern, dass Unberechtigte außerhalb des Unternehmensgebäudes Zugriff auf das firmeninterne drahtlosen Netzwerk erhalten. "Wireless Site Management liefert einige Funktionen zum Absichern und Managen von WLANs, außerdem lässt sich damit die Integration des drahtlosen Netzwerkes in das bestehende Ethernet einfach bewerkstelligen", so das Urteil von Stephen Elliot, Senior Analyst Netzwerk Management bei dem Marktforschungsunternehmen IDC. CAs Software für drathlose Netze ist nur in reinen Windows-Umgebungen einsetzbar, die Freigabetermin für die fertige WSM-Version steht noch nicht fest. (rw)  …mehr

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