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Meldungen vom 22.02.2001

  • 2000 war in Europa ein mageres Jahr

  • Schnell und flach: Server im Rack-Format von Compaq

  • Presseschau

  • Fachhändler ins Netz

  • Steckplatzkarten mit Erweiterungsmodulen

  • Sony mit neuer Vertriebsstrategie

  • Verpulvert: Druckkosten fressen fünf Prozent des Umsatzes auf

    Die europäischen Unternehmen setzen mit unnötigen Druckkosten jährlich insgesamt 2,8 Milliarden Mark in den Sand. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Xerox Business Services. Der Einsatz einer multifunktionalen Umgebung kann die Kosten um bis zu 50 Prozent senken. …mehr

  • Dienstleistungen geraten zur Überlebensfrage

    Auf der einen Seite die Broadline-Distributoren mit perfekt organisierter Logistik, auf der anderen die Storage-Hersteller, die durch E-Business-Konzepte zunehmend in die Lage versetzt werden, Direktgeschäfte zu tätigen - wer sich im hart umkämpften Speichermarkt als spezialisierter Distributor behaupten will, benötigt Kreativität und Durchsetzungsvermögen. …mehr

  • Rudolph Logistik: mit E-Commerce der Post auf den Fersen

  • Bluechip Computer: im Januar knapp 40 Prozent mehr PCs gebaut

  • Menschen

  • UMTS: Anbieter rechnen mit dem Business-Kunden

  • Vendit: außer Spesen nichts gewesen

  • Kingfisher: Trennung von Promarkt erwogen

  • Optimismus trotz Konjunkturschwäche

  • Kooperation wächst stärker als Franchise

  • Abnehmend: superflache Akkus für Mobil-Geräte von Toshiba

  • Chiphersteller AMD: Firmengründer Sanders zieht sich zurück

  • Die Telekom streicht Gewinne und Geschäftsbereiche - Sommer bleibt

    Weil die Deutsche Telekom ihre Immobilienwerte zu hoch angesetzt hatte, stimmte auch der angegebene Konzernüberschuss von 7,4 Milliarden Euro für das Jahr 2000 nicht ganz. Nach der Wertberichtigung bei den Grundstücken reduzierte sich der überschuss um 20 Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Wie das Unternehmen betont, habe die Wertberichtigung keinen Einfluß auf die Liquät. Inzwischen hat die Staatsanwaltschaft Bonn ein Ermittlungsverfahren eingeleitet − es soll festgestellt werden, ob die Immobilien absichtlich zu hoch angesetzt waren. Was natürlich von der Telekom im Rahmen einer Pflichtveröffentlichung "weiter bestritten" wird. Wie das Unternehmen weiter meldet, will es sich nun "beschleunigt von einem erheblichen Teil seines Immobilienvermögens trennen"Der geplante Verkauf von Geschäftsbereichen, die nicht zu den Kerngeschäften Mobilfunk, Online, Systemlösungen und Festnetz gehören, führte bereits zu einigen Spekulationen. Die "Welt am Sonntag" berichtete letzte Woche von Immobilien und Geschäftsbereichen im Wert zwischen 14 und 19 Milliarden Euro, die zum Verkauf stünden. Das Ausmaß der Verkäufe wurde von der Telekom nicht bestätigt. Jetzt gab das Unternehmen bekannt, dass es in einem ersten Schritt 76,2 Millionen Aktien der US−Telefongesellschaft Sprint Fon zum Verkauf anbieten will, der Gesamtwert der Aktien wird auf rund zwei Milliarden Dollar geschätzt.Eine weitere Quelle für Spekulationen war der mögliche Rücktritt des Vorstandschefs Ron Sommer. Diese hat der Telekom−Aufsichtsratsvorsitzende Hans−Dietrich Winkhaus jetzt gegenüber der Bild−Zeitung dementiert: "Bei den Spekulationen handelt es sich um pure Gerüchte, da ist überhaupt nichts dran", so Winkhaus. Sommer habe die volle Rückendeckung des gesamten Aufsichtsrates.(st) …mehr

  • IT-SEC: Dritter deutscher Firmensitz der Schweizer

    Nach der Gründung der deutschen Vertriebsorganisation in Mönchengladbach im August 2000 hat die Züricher IT−Security AG, Anbieter für Sicherheit und trusted E−Business, nun ihren dritten Standort in Deutschland eröffnet: Der Einweihung der Münchmer Niederlassung folgte am 1. Februar die Eröffnung der Zweigstelle in Bad Homburg. Zum neuen Geschäftsführer für Vertrieb und Professonal Services bei IT−SEC Deutschland GmbH wurde Uwe Saame berufen – ehemals Vice Pres Operations für Deutschland bei der Utimaco Safeware AG. (so/rw) …mehr

  • Neuer Vertriebschef bei Raab Karcher

    Jörg Steutermann ist mit sofortiger Wirkung neuer "Business-Unit-Manager" für den Geschäftsbereich "German Trade Desk" oder anders gesagt: Streutermann trägt ab sofort als Vertriebsleiter für den deutschen Markt die Verantwortung für den Geschäftsbereich Netzwerke der Raab Karcher Elektronik GmbH. Der 35jährige Streutermann ist seit 1995 bei dem Unternehmen beschäftigt und bekam erst im vergangenen Jahr die Verantwortung Kommunikation und Netzwerke übertragen. Diese Position wird der Diplom-Kaufmann auch weiterhin zusätzlich zu seiner neue Position innehaben. (mm) …mehr

  • Motorola kauft DSP-Hersteller Blue Wave

    Für wenigstens 135, möglicherweise aber auch 165 Millionen Aktiendollar übernimmt Motorola den texanischen DSP−Hersteller (Digital signal processing) Blue Wave Systems. Der Kauf soll im zweiten Quartal buchhalterisch abgeschlossen sein, erklärte Motorola, Blue Wave werde in die Telekommunikationsabteilung der Computer−Gruppe (MCG) eingegliedert. Blue Wave, das zirka 140 Mitarbeiter zählt und seit Jahren als OEM−Anbieter die Gilde der Tk−Ausrüster beliefert, hatte vor zwei Jahren die Software "ComStruct" vorgestellt. Mit dieser lassen sich laut dem Unternehmen DSP−Entwicklungen sowohl in Funknetzen als auch bei der übertragung von Datenpaketen um das Fünffache beschleunigen. Ferner offeriert das Unternehmen die Entwicklungssoftware "Architecture for Communication Technologies" (FACT), die ebenfalls DSP−Anwendungen beschleunigt. Wie Motorola bestehende OEM−Veträge des Neuerwerbs mit Konkurrenten abwicklen wird, erklärte das Unternehmen nicht.(wl) …mehr

  • Hewlett-Packard: Geschäftsbereich für Handhelds gegründet

    Die Gründung eines neuen Geschäftsbereiches für Handhelds hat Hewlett-Packard bekannt gegeben. In der Unit "Embedded and Personal Systems", kurz EPS, bündelt HP zukünftig die Aktivitäten rund um die Organizer "Jornada", Taschenrechner, Settop-Boxen, CD- und DVD-Laufwerke. Außerdem ist EPS zuständig für Software für digitale Geräte und die Internet-Services der Kalifornier. Die Leitung des Bereichs übernimmt Iain Morris, der zuvor 23 Jahre lang für den Telekommunikationsanbieter Motorola tätig war. Zunächst wird die Division nur 400 Mann stark sein. Weltweit hat Hewlett-Packard 88.500 Mitarbeiter.(kj) …mehr

  • Links nur mit Zustimmung erlaubt

  • Verantwortliche sind nicht vorbereitet

  • View Sonic: "No-Name für den Endkunden"

    View Sonic sah sich nach der Übernahme der Nokia-Display-Division bereits auf Wolke sieben, was Absatz und Marktanteil in Europa betraf. Der Deal hielt aber nicht, was er versprach. …mehr

  • Espresso PC - ein Winzling für die Manteltasche

    Der PC-Geschäft zeigte zuletzt nicht mehr die gewohnt hohen Absatzsteigerungen. Die Lager sind randvoll gefüllt, weswegen mit erbitterten Preiskämpfen zu rechnen ist. Kein Wunder, dass manches Unternehmen deshalb sein Glück in PC-Speziallösungen sucht. Zum Beispiel Proxicom. …mehr

  • Software- und Service-Markt 2001: kein Grund zum Trübsalblasen

    Die Software-Anbieter haben in puncto Wachstumsraten auch in diesem Jahr bessere Karten als ihre Kollegen aus der Hardware-Fraktion. Das zumindest glauben die Experten der Unternehmensberatung Diebold. …mehr

  • BSA: Software-Pirat wird gerichtlich kaltgestellt

  • Fachhandelstermine

  • Yahoo: kürzeste Zugriffszeit auf deutsche Web-Seiten

  • Unternehmensticker

  • Newsticker

  • Vertriebschef Dyck wechselt zu Actebis

  • Tech Data/Workstation 2000: Der Chef geht

  • Ein Herz für Händler, die zweite!

    Fachhandelsdistributor mit Herz liebt Kistenschieberware …mehr

  • Laut und flach: Lautsprecher für PC-Spiele von Trust

  • WAP-Banking: Steile Kurve aufwärts

  • Frauen im Internet

  • Wie US-Unternehmen durch Entlassungen ihre Bilanzen schönen

    In Deutschland sind IT-Fachkräfte weiterhin Mangelware. Aus den USA häufen sich in jüngster Zeit indes Meldungen über Massenentlassungen. Nur wenige Unternehmen geben unumwunden zu, dass sie nicht zuletzt aus bilanztechnischen Gründen Personal abbauen müssen. …mehr

  • Intel gibt Dial-Access auf - Wettbewerber springen ein

    Im Herbst 1998 übernahm Intel den Remote-Access-Spezialisten Shiva. Doch - wie sich jetzt herausstellt - interessierte sich der Prozessorkrösus lediglich für Shivas VPN-Technologie. Für deren Fernzugriffs-Hardware findet Intel keine Verwendung mehr. …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    An der Tabellenspitze geht es wieder enger zu. Bayerns Siegesserie wurde im "kleinen Derby" durch das 1:0 für Unterhaching gestoppt. Auch die Verfolger Schalke (1:2 in Bremen) und Leverkusen (1:2 in Rostock) strauchelten. Der in diesem Fall lachende Vierte war Borussia Dortmund, das durch ein 4:2 über den Hamburger SV wieder aufgeschlossen hat. …mehr

  • Handliches Leistungspaket

    Mit dem "Pocket-PC" hofft die Be-tronic GmbH ein neues Marktsegment zu eröffnen. Beim Produkt handelt es sich nach Auskunft des Unternehmens um einen auf die Maße 147 x 157 x 53 Millimeter geschrumpften und nur gut ein Kilogramm schweren Computer, der trotz seiner Zwergengröße nichts von der Leistungsfähigkeit eines "normalwüchsigen" Rechners eingebüßt hat.So kann sich der Anwender an einer Pentium-III-CPU mit bis zu 1 GHz Taktfrequenz, maximal 40 GB Festplattenspeicher und bis zu 256 MB RAM erfreuen. Er entsche darüber, ob das Gehäuse ein CD-, ein DVD-ROM-Laufwerk oder einen CD-Brenner enthält. Standardmäßig integriert wurden ein 10/100-Mbit-LAN-Port, ein 56k-Modem, Sound und zwei USB-Schnittstellen.Außerdem ermöglicht ein Infrarot-Interface den drahtlosen Datenaustausch mit dem Handy. über den TV-Ausgang schließt der Benutzer ein Fernsehgerät an, zusammen mit der optional erhältlichen, zusammenfaltbaren Tastatur könne er arbeiten wie mit einem ganz normalen PC, so Betronic. Somit sei es möglich, künftig auch im Urlaub ohne große Strapazen einen PC dabei zu haben. (de)Kurz GefasstHersteller: BetronicProdukt: Pocket-PCProduktgruppe: PCsZielgruppe: vor allem Unternehmen, aber auch anspruchsvolle private AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab zirka 2.320 MarkVerkaufsargumente: Der Po-cket PC ist ein äußerst kompakter, sehr leichter und dennoch voll multimediafähiger Rechner für Anwender mit wenig Platz.ComputerPartner-Meinung: Le birgt der Pocket-PC den Nachteil, dass alle Schnittstellen rund um das Gehäuse angeordnet sind. Das Gerät sitzt somit wie die Spinne im Netz, und Kabelsalat ist programmiert.Infos: www.betronic.de …mehr

  • Tuschestift mit Köpfchen

    Was dem Surfer sein Internet-Zugang, ist dem Architekten seine CAD-Anlage. Ohne gehts schon lange nicht mehr - mit soll es nach den Vorstellungen von Autodesk demnächst noch schneller gehen. Der Hersteller hat mit Architectural Desktop 3 ein Produkt herausgebracht, welches das Basisprogramm Auto-CAD 2000i nutzt und darauf aufbaut. So stehen dem Anwender der neuen Lösung alle Internet-fähigen Werkzeuge von Auto-CAD 2000i zur Verfügung. Damit hat er auf sämtliche konstruktionsrelevante Inhalte aus dem Internet wie Branchenstandards und Herstellerbibliotheken direkten Zugriff.Fast in Echtzeit Zudem bietet das Produkt gegenüber dem Vorgängermodell einige wesentliche Erleichterungen: So aktualisiert es 3D-Erhöhungen und -Schnitte dynamisch und gibt damit Konstruktionsänderungen sofort wieder. Ein DarstellungsManager hilft Planern bei der projektweiten überwachung und Steuerung der Detail- und Strukturebenen von Arbeitszeichnungen. Er ermöglicht Anwendern zum Beispiel, Objektdarstellungen zu kopieren, und verbessert so die visuelle Steuerung.Ein Style-Manager, ein Layer-Manager und ein Push Pin - eine Dialogbox, die sich verkleinern und vergrößern lässt - unterstützen Architekten bei der Organisation des Aufgaben-Managements. So lässt sich jeder einzelne Objektstil über eine zentrale Oberfläche abrufen. Jeder Benutzer kann sich per Filterdialog genau auf die Stile konzentrieren, die für die gegenwärtige Konstruktion relevant sind.Die überarbeitete Software ist darüber hinaus mit neuen intelligenten Bauteilen wie Tragwerken, Fassaden sowie Tür- und Fensterkombinationen ausgestattet. Damit können Entwerfer zum Beispiel die Entwicklungszeit von komplexen Fassaden reduzieren und Wettbewerbsentwürfe, Schnitte, Bauteillisten und Details schneller gestalten.Gelungene Anbindung Nicht zuletzt lässt sich Architectural Desktop 3 einfach und direkt mit anderen Autodesk-Anwendungen wie CAD Overlay, 3D Studio VIZ und der I-Drop-Technologie kombinieren und in diese Lösungen integrieren. Für den plattformübergreifenden Datenaustausch stellt das neue Release eine Schnittstelle nach IAI/ IFC-Standard zur Verfügung. Zusätzliche Branchenlösungen, die auf Architectural Desktop basieren - etwa für die Haustechnik oder Schalungs- und Bewehrungsplanung -, runden das Konzept der integrierten Lösung ab. (cry)Kurz GefasstHersteller: AutodeskProdukt: CAD-Software Architectural Desktop 3Produktgruppe: CADZielgruppe: Architektur- und BauplanungsbürosMindestanforderungen: Pentium mit 233 MHz, 128 MB RAM, 200 MB Festplattenkapazität; Windows 95/NT 4.0 SP5 und höher Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 11.116 Mark (Vollversion), 1.928 Mark (Upgrade)Verkaufsargumente: Macht die Arbeit an der CAD-Anlage einfacher, komfortabler und schneller.ComputerPartner-Meinung: Mit Release 3 hat Autodesk endlich die Funktionen umgesetzt, die schon seit Jahren gewünscht werden.Infos: www.autodesk.de …mehr

  • VA Linux entlässt ein Viertel der Belegschaft

    Mit dem Geschäftsverlauf des am 27. Januar abgelaufenen Quartals kann VA Linux keinesfalls zufrieden sein. So fiel der Nettoverlust (74 Millionen Dollar) höher als erwartet aus. Zwar konnte der Anbieter von Linux−basierten Systemen seinen Umsatz mehr als verdoppeln – auf 45,5 Millionen Dollar, die früher erreichten Steigerungsraten sind jedoch passé. Als erste Maßnahme auf diese Ergebn plant der CEO, Larry M. Augustin, ein Viertel seiner insgesamt 556 Beschäftigten zu entlassen. In wie weit davon Deutschland betroffen ist, wollte der zuständige Managing Director, Walter Schumann, nicht mitteilen. Er verwies auf die europäische Marketingleitung, die le nicht zu erreichen war. Noch Ende letzten Jahres hat VA Linux die europäische Mannschaft kräftig aufgestockt. An Gründen für die schlechten Ergebn mangelt es natürlich nicht: "Wir sind von dem wirtschaftlichen Niedergang mitger worden. Dieser hat die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen schrumpfen lassen", versucht sich Augustin die mageren Verkaufszahlen zu erklären. Die eingesparten Personalkosten will er nun die Umstrukturierung von VA Linux investieren. Weitere Details waren von der Konzernzentrale nicht zu erfahren. Verheerende Auswirkungen hatte das Geschäftsergebnis auf den Aktienkurs der Company: er fiel um über 20 Prozent auf 5,56 Dollar herunter. Dabei lag das Allzeithoch noch bei 240 Dollar. (rw) …mehr

  • Die Startup-Jobmaschine läuft weiter

    Für Angestellte der New Economy, die um ihren Job bangen, oder ihn gerade verloren haben, hat die European Business School beruhigende Nachrichten: Wie eine Untersuchung ihres Forschungsprojektes e−Startup ergab, haben deutsche Internet−Startups im laufenden Jahr einen zusätzlichen Personalbedarf von 100.000 Mitarbeitern. Am einstellungswilligsten sind die Anbieter von Internet−Dienstleistungen, die 72 Prozent der gesuchten Kräfte gerne für sich hätten. Zögerlicher sind die E−Business−Firmen, deren Bedarf macht nur 15 Prozent aus. Diese Zahlen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da sie lediglich ausdrücken, wie viele Mitarbeiter die Firmen nach momentaner Einschätzung der Geschäftslage gerne einstellen würden. E−Startup geht davon aus, dass diese Zahlen nicht realisiert werden können, zum einen durch Firmenpleiten, zum anderen durch den immer noch bestehenden Fachkräftemangel. Doch selbst im schlechtesten Fall, wenn 20 Prozent der bestehenden Startups scheitern, keine neuen Firmen mehr entstehen und die bestehenden Firmen nur die Hälfte ihres angepeilten Wachstums erzielen, kommen die Forscher immer noch auf einen Personalbedarf von 25.000 Mitarbeitern. Gefragt,wie sie ihren Personalbedarf decken wollen, nannten die befragten Unternehmen die Festanstellung von Freiberuflern als erste Option, zweite Option war die Abwerbung von Mitarbeitern anderer Unternehmen. Dabei legen sie vor allem Wert auf praktische Erfahrungen in Internet−Firmen, weniger wichtig sind Schulabschlüsse und Ausbildung. Wenig Chancen bei Startups haben auch Bewerber aus traditionellen ndustrie−Unternehmen.(st) …mehr

  • Fraunhofer Institut rät: Markennamen sorgfältig auswählen

    Deutsche Unternehmen glauben, dass Markennamen mehr als nur Schall und Rauch sind. Das ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers und dem Unilever−Stiftungslehrstuhl an der Universität Jena. Den befragten Managern zufolge macht der Markenwert eines Unternehmens mehr als die Hälfte (56 Prozent) seines Gesamtwertes aus. 80 Prozent der Führungskräfte meinen außerdem, dass die Bedeutung von Markennamen in den nächsten Jahren weiter wachsen wird.Deshalb warnt die Fraunhofer Technologie−Entwicklungsgruppe (TEG) vor allem kleine und mittelständische Betriebe davor, die Bedeutung und das Entwicklungspotential von Marken zu unterschätzen."Viele tun sich bei der Abgrenzung zu den Mitbewerbern schwer, da sich die qualitativen und technischen Standards der Produkte immer mehr angleichen", erklärt Ingo Höllein von der TEG. Mit einem einprägsamen und geschützten Namen, so Höllein weiter, könnten auch kleinere Firmen sich aus der Masse der Mitbewerber hervorheben und auf dem Weltmarkt mitverdienen. In diesem Sinne bietet die Entwicklungsgruppe speziell auf Marken ausgerichtete Marketing−Konzepte an.(kj) …mehr

  • Nortel: CTO Hawes geht

    Der kanadische Netzwerker Nortel hat derzeit viel zu berichten: Nach einer Gewinnwarnung und der Entlassung von 10.000 Mitarbeitern (ComputerPartner online berichtete) betrifft die neueste Verlautbarung einen Wechsel an der Führungsspitze. Nach Angaben des News Service in Boston hat der bisherige Chief Technology Officer (CTO) William Hawe das Unternehmen verlassen, ersetzt wird er durch Jules Meunier, der bereits seit 22 Jahren bei Nortel beschäftigt ist, zuletzt als Pres der Netzwerk−Abteilung. über die Gründe für Hawes Aussche ist bisher nichts bekannt. (st) …mehr

  • Sybase verstärkt sich um EAI-Spezialisten Neon

    Mit dem Erwerb des 1994 gegründeten amerikanischen Enterprise Application Integration−Spezialisten (EAI) Neon hofft der Datenbank−Anbieter Sybase, sich ein Stück des E−Business−Integration−Kuchens abzuschne. "Der Bereich ist gegenwärtig richtig heiß, und wir wollen ein Stück von diesem Kuchen", begründet Sybase−Chef John Chen die Neon−übernahme. Sybase, das für das Segment Finanzen und E−Business die be Applikationen "Financial Fusion" und "iAnywhere" anbietet, lässt sich den Kauf rund 370 Millionen Aktiendollar kosten. Neon (New Era of Networks) mit Sitz in Denver, Colorado, bietet die Applikationen "Process Server" und "e−Biz Integrator" an. Außerdem offeriert es mit der Software "Adapters" eine Schnittstelle, mit der E−Business−Standardsoftwareprodukte miteinander verknüpft werden können. Das Software−Unternehmen arbeitet mit Herstellern wie BroadVision, Commerce One, Microsoft, Sun Microsystems, Electronic Data Systems und Hewlett−Packard zusammen. Die Akquisition soll im zweiten Quartal abgeschlossen sein. (wl) …mehr

  • Napster bietet Musikindustrie eine Milliarde Dollar

    Rund 61 Millionen Benutzer zählt offiziell die Fangemeinde von Napster. "Dieser Gemeinschaft sollte es erlaubt werden, zusammen zu bleiben", erklärt salbungsvoll Napster−Chef Hank Barry. Ob sie zusammen bleibt, ist offen. Denn nach der übernahme durch die Bertelsmann AG wurde der Napster−Zug vorläufig auf ein Abstellgleis gelenkt. Zum einen von Bertelsmann selbst, die ankündigte, künftig Software einzusetzen, mit der der Download von Musikdateien abgerechnet werden könne, zum anderen von der Musikindustrie, die Napster auf Schadensersatz wegen illegaler Verbreitung von Musiktiteln verklagte. Zwar wurden die Klagen wurden nach dem Bertelsmann−Erwerb vorübergehend ausgesetzt, doch letzte Woche wieder reaktiviert. Ein US−Gericht stellte fest, dass Napster künftig sicherstellen müsse, dass urheberrechtlich geschützten Werke, für die keine Lizenz besteht, nicht mehr angeboten werden dürfe − de facto das Todesurteil für den freien Tausch von Musiktiteln. Unberührt davon laufen die Schadensersatzklagen der Musikindustrie weiter.Nun versucht sich Napster, aus der womöglich tödlichen Klageschlinge zu ziehen, indem es der Musikindustrie rund eine Milliarde Dollar für Urheberrechte anbietet. Das Angebot sieht Folgendes vor: Napster zahlt den fünf größten Musiklabels in den kommenden fünf Jahren Lizenzgebühren in Höhe von 150 Millionen Dollar. Ferner erhalten sogenannte "Independent Labels" insgesamt 50 Millionen Dollar Lizenzzgebühren. Wieviel die Labels tatsächlich erhalten, ist laut dem Napster−Vorschlag davon abhängig, wie oft deren Songs von Napster−Benutzern heruntergeladen werden. Finanzieren will Napster die Milliarde durch die Gebühren, die die verbliebenen Nutzer der Tauschbörse voraussichtlich ab Juli beim Herunterladen von Musiktiteln zahlen müssen. Die Gebühr soll zwischen 2,95 und 4,95 Dollar im Monat für eine begrenzte Zahl von Downloads betragen; wer unbegrenzten Zugriff haben wolle, müsse zwischen 5,95 und 9,95 Dollar pro Monat zahlen. Napster rechnet mit rund 4,5 Millionen Abonnenten."Wir sollten uns zusammensetzten und die Sache erledigen", appelliert Napster−Chef Hank Barry vorsorglich an die Musikindustrie. Die Mehrheit der Tauchbörse−Benutzer sei bereit, für die Nutzung der Tauschbörse zu zahlen. Doch gew werde das erst dann sein, wenn der kostenpflichtige Dienst gestartet sei.Ob die Plattenfirmen auf das Angebot eingehen wird, wird sich zeigen. Hilary Rosen, Präs der Interessenvereinigung RIAA (Recording Industry Association of America) mokierte in einer ersten Reaktion, dass Napster erst einmal den "illegalen" Musiktauschdienst stoppen müsse, bevor man über den Vorschlag verhandeln könne. Außerdem kritisierte er, dass Bertelsmann−Chef Thomas M die "Offerte in einer öffentlichen Pressekonferenz" in San Francisco ankündigte, statt hinter verschlossenen Türen mit den Musiklabels zu verhandeln. (wl) …mehr

  • Maxdata-Chef Lampatz macht kurzen Prozess

    Unternehmer sein bedeutet nicht, die Fairness mit Füßen zu treten. …mehr

  • Produktticker

  • Sechs Farben sollen Fotolabors unter Druck setzen

    Mit drei Sechsfarb-Fotodruckern möchte Epson sowohl den ambitionierten Hobby-Knipser als auch den anspruchsvollen Foto-Profi überzeugen. …mehr

  • Hummingbird: schneller ans Unix-Lager

  • Mitschreiben war gestern

    Von der Tafel direkt in den PC oder ins Netzwerk - das leistet ein in Dänemark entwickeltes System für Brainstorming-Situationen und Meetings. …mehr

  • Begrenzter Versicherungsschutz

  • Datadesign-Chef von der Locht: Die Zukunft liegt im indirekten Vertrieb

    Der Münchener Software-Hersteller Datadesign will in diesem Jahr raus aus den roten Zahlen. Eine Schlüsselrolle im Zukunftsplan von Vorstandschef Roy von der Locht spielt der Partnervertrieb. …mehr

  • Vielseitig und variabel

  • Zukunftsvisionen

    Das Jahr 2000 war für Fujitsu Siemens alles andere als ein Zuckerschlecken. ComputerPartner-Redakteurin Ulrike Goreßen sprach mit FSC-Präsident und CEO Paul Stodden und dem neuen Managing-Direktor Ulrich Kemp über ihre Pläne für Fujitsu Siemens. …mehr

  • Investmentfonds: breit gestreutes Risiko

    Die Manager von Investmentfonds sind gegenüber dem Privatanleger im Vorteil: Sie sind Profis, die sich täglich um die Kapitalanlagen kümmern. Sie streuen das Risiko in einem Ausmaß, wie es dem Einzelkämpfer nie möglich wäre. Sie bieten eine breite Palette von Fonds an, so dass der Anleger ganz nach seiner persönlichen Risikoneigung und -fähigkeit wählen kann. …mehr

  • Du sollst keinen anderen Software-Gott neben mir haben

  • Komponententicker

  • Distributionsticker

  • Sun: Ressourcenverwaltung unter Linux

  • Robuster Daten-Däumling

  • Externer Speicherschönling

  • Am Sparen im Beschaffungsprozess verdienen nur die Großen

    E-Procurement (elektronische Beschaffung) ist ein lohnendes Geschäft: für die Unternehmen, die über den Einsatz elektronischer Beschaffungslösungen Geld sparen, und für Hersteller, die diese Systeme über große Partner wie Cap Gemini vertreiben. Der kleine Dienstleister an der Ecke hingegen bleibt (noch) außen vor. …mehr

  • Einstieg ins Online-Software-Geschäft

  • Lösungsticker

  • Preise im Frühlingstaumel

    Aus dem Winterschlaf erwacht sind Komplettsysteme und Laufwerke. Zusammen mit den derzeit günstigen Speichermodulen wären Aufrüstwochen die passende Werbeidee für den Restwinter. …mehr

  • Platz sparend: Single-BoardComputer von Inside Technology

  • Sechs Farben sollen Fotolabors unter Druck setzen

    Wenn zu Ostern die erste Urlaubswelle anrollt, mag manch einer mit dem Gedanken spielen, seine Schnappschüsse nicht mehr ins Labor zu bringen, sondern selber zu Hause am PC zu bearbeiten. Solchen und ähnlichen Fotofreunden bietet die Epson Deutschland GmbH ihren Tintenstrahldrucker "Stylus Photo 790" an. Das Modell fügt den vier üblichen Druckfarben zwei weitere - hellcyan und hellmagenta - hinzu, kommt also als Sechsfarb-Drucker daher.Mit der Auflösung von 2.880 x 720 dpi (Farbe und Schwarzweiß) auf geeigneten Medien sowie vier Pi-coliter kleinen Tröpfchen liefert das Gerät eine Rasterpunkt-freie Druckqualität, die das Auge praktisch nicht mehr von Abzügen aus dem Labor untersche kann, so das Unternehmen. Dazu trägt auch das Farbmanagement-System "Natural Color" bei, das für eine verbesserte Darstellung grüner und blauer Bildanteile sorgt. Als weitere Neuerung des Modells nennt Epson die Möglichkeit, randlos auf Einzelblättern zu drucken. So erspart sich der Anwender den Griff zur Schere oder das Heraustrennen aus der Perforation.Auf ein Farbfoto im Postkartenformat muss der Fotofreund rund zwei Minuten warten, beim Monochrom-Druck gibt Epson das Tempo mit etwa 7,8 Seiten pro Minute an. Das Unternehmen verweist zudem auf die im Treiber integrierte Interpolationstechnik, die Bilder auf Wunsch für den Druck optimiert. Dadurch können ausgefrans-te Kanten, wie sie häufig bei Bildern mit niedriger Auflösung vorkommen, begradigt werden. So erhält der Anwender auch Bilder aus dem Internet oder von niedrig auflösenden Digitalkameras als qualitativ hochwertige Ausdrucke im Posterformat. Das Gerät wird über die USB- oder parallele Schnittstelle mit dem Rechner verbunden.Gute TropfenDie leistungs- und preismäßig mittlere Position im neuen Epson-Trio nimmt das Modell "Stylus Photo 890" ein. Zum Preis von 499 Mark wendet es sich besonders an den anspruchsvollen Hobbyfotografen. Der Hersteller hebt hier die unterschiedliche Tropfengröße von vier, sieben oder elf Picolitern hervor, die der Druckertreiber automatisch wählt. Durch kleine Tropfen lassen sich feine Linien und Details exakt wiedergeben, während bei Flächen die größeren Tropfen eine hohe Druckgeschwindigkeit realisieren. Diese beziffert Epson mit rund eineinhalb Minuten für ein Farbfoto im 10x15-Zentimeter-Format und 9,6 monochromen Seiten pro Minute.Mit dem Photo 890 lassen sich nach Herstellerangaben auch Rollenpapiere verarbeiten, was die Ausgabe von Bannern, Panorama-Aufnahmen oder das schnelle Ausdrucken einzelner Bilder erleichtern soll. Eine entsprechende Halterung befindet sich im Lieferumfang. Die maximale Auflösung beträgt, wie bei den anderen be Modellen auch, 2.880 dpi in horizontaler und 720 dpi in vertikaler Richtung. Die Betriebsgeräusche gibt Epson mit 42 Dezibel (Photo 790: 48 Dezibel) an. Außerdem kann der Anwender über eine optional erhältliche Print-Server-Box den Photo 890 netzwerktauglich machen, eine Eigenschaft, die auch das Flaggschiff des jüngsten Drucker-Trios, der "Stylus Photo 1290" aufweist. Dieses Modell ist darüber hinaus auch mit einem Raster-Image-Prozessor erhältlich, wodurch es Postscript-fähig wird.Eine weitere Besonderheit bietet das Gerät mit der Möglichkeit, Seiten bis zum Format DIN A3+ auszudrucken. Dadurch, so der Hersteller, eignet sich dieser Foto- printer auch für professionelle Anwender, die DIN-A3-Dokumente vollflächig, das heißt inklusive Schnittmarken benötigen. Der Drucker kostet 999 Mark (de)Kurz GefasstHersteller: EpsonProdukt: Fotodrucker "Stylus Photo 790"Produktgruppe: DruckerZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 399 MarkVerkaufsargumente: Mit diesem Fotodrucker wird der Wunsch vom digitalen Fotostudio zu Hause wahr.ComputerPartner-Meinung: Ein erschwinglicher Foto-Printer mit Sechsfarbdruck. Allerdings muss man auch die Verbrauchskosten (Papier, Tinte) ins Kalkül ziehen.Infos: www.epson.de …mehr

  • 22-Zöller für mittlere Ansprüche

    Mit dem Modell "Two page 22 classics" stellt die Quatographic AG einen weiteren 22-Zoll-Monitor vor. Er wurde für den CAD- und Publishing-Bereich unter dem Aspekt konzipiert, dass der Anwender nur in seltensten Fällen die höchstmöglichen Auflösungen benötigt, so das Unternehmen. Die Horizontalfrequenz von 110 KHz reicht für ergonomisches Arbeiten bei allen gängigen Auflösungen, sagt der Hersteller. Beispielsweise beträgt die maximale Bildwiederholrate bei der Standardauflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten 100 Hz. Die höchstmögliche Auflösung beträgt 1.800 x 1.440 Pixel. Das Gerät ist mit einem USB-Anschluss versehen und verfügt über eine plane Natural-FlatDiamondtron-Bildröhre mit einer Streifenmaske, deren Schlitzabstand Quatographic mit 0,24 Millimetern angibt. Die V von 240 Megahertz garantiert, so das Unternehmen, Kompatibilität zu allen gängigen hochwertigen Grafikkarten. (de)Kurz GefasstHersteller: QuatographicProdukt: CRT-Monitor Two page 22 classicProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: Grafiker, CAD-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.200 MarkVerkaufsargumente: Ergonomisches Arbeiten bei allen gängigen Auflösungen.ComputerPartner-Meinung: Ein Monitor mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis für alle grafischen Anwender, die nicht unbedingt am Auflösungslimit arbeiten müssen.Infos: www.quatographic.de …mehr

  • Computer 2000: Cebit, nein danke, aber dennoch präsent

    Obwohl Computer 2000 sich nicht auf der Cebit zeigen wollte, ist der Distributor auf der Messe dennoch präsent. Das Schlupfloch: Der Distributor ist nicht mit einem eigenen Stand vertreten, sondern zeigt sich als Partner innerhalb des Messeauftrittes von Cisco Systems im Deutschen Pavillon der Expo Hannover auf einem 160 Quadratmeter großen Dealers-Only-Topdeck. Vorsorglich weist Computer 2000 schon jetzt darauf hin, dass der Deutsche Pavillon, der in Fußweite der Messe liegt, am 25. März 2001 geschlossen sein wird. (mm) …mehr

  • Espresso PC - ein Winzling für die Manteltasche

    Die Strategie vieler PC-Hersteller liegt in der ständigen Verkleinerung der Rechner, denn in der IT-Branche gilt immer noch der Grundsatz "Small is beautiful". Folglich werden die Geräte immer kleiner. Wer jedoch kein klassisches Notebook mag, sondern lieber zum ausgefallenen Designer-Schmuckstück greifen will, sollte sich den "Espresso PC" von Proxicom ansehen.Zumindest optisch sorgt dieser Winzling im Format eines etwas zu dick geratenen Discman für Aufsehen. Seine Gehäuseabmessungen betragen 15 x 11 x 3 Zentimeter. Damit belegt er gerade einmal die Fläche einer Postkarte. Zusätzlichen Schreibtischplatz beanspruchen jedoch ein Monitor und eine Tastatur, die separat erworben werden müssen.Trotz der extrem kompakten Abmessungen versteckt sich in dem kleinen Gehäuse mit einem Gewicht von knapp 460 Gramm ein kompletter Desktop-PC. PS/2-Anschlüsse für Tastatur und Maus sowie ein VGA-Port sind vorhanden. Zusätzlich können weitere externe Einheiten über die be USB-Ports angesteuert werden. Als Mausersatz dient das im Gehäusedeckel integrierte Touchpad mit den be Maustasten und zwei Scroll-Tasten zum Rollen von Bildschirminhalten. Eine Besonderheit ist der durch eine Klappe geschützte Expansionsport, der den Anschluss einer separaten CD-/DVD-ROM- oder Disketten-Einheit ermöglicht. In dieser Erweiterungseinheit sind zusätzlich ein serieller und paralleler Port für den Anschluss von Modems und Druckern integriert. Dumm nur, dass beim Gebrauch dieser Einheit die be USB-Ports verdeckt werden.Le unterstützt diese Erwei-terungs-Box kein Hot-Swapping. Während des laufenden Betriebs ist also kein Umbau möglich. Und le ist diese Steckverbindung auch nicht besonders stabil. Man sollte also tunlichst darauf achten, die zusammengesteckte Einheit während des Betriebs nicht unbedacht zu verschieben, will man einen ungewollten Systemabsturz verme. Die Stromversorgung übernimmt ein externes Netzteil.Stärken und Schwächen Im Innern des Espresso PC werkelt der nicht mehr ganz taufrische Intel-Chipsatz i810 mit 100 MHz FSB-Takt. Die Besonderheit liegt im hohen Integrationsgrad. So enthält dieser Chipsatz neben der kompletten Systemlogik auch einen 3D-Grafikchip mit 4 MB Bildspeicher (UMA) und eine 16-Bit-Soundlogik (AC97). Der Grafikchip ist in der Lage, sich bis zu 32 MB Texturspeicher dynamisch im Hauptspeicher zu reservieren. Der Anwender sollte sich schnellstens die aktuellen i810-Treiber von Intel einspielen, um eine akzeptable Rendering-Qualität von 3D-Szenen zu erreichen. Trotzdem bleibt die 3D-Performance weit hinter moderner Grafik-Hardware zurück. Für V und CAD-Anwendungen ist der Espresso PC also nur bedingt geeignet.Auch die 2D-Performance ist Mittelmaß und liegt auf dem Niveau ei-ner Matrox-G200-Grafikkarte. Dafür sind Bildschärfe und Signalqualität sehr gut. Für Office-Anwendungen ist diese Leistung somit ausreichend. Die Auflösungsmodi reichen bei maximal 24 Bit Farbtiefe (16,7 Millionen Farben) bis zu 1.280 x 1.024 Pixel. Bei einer reduzierten Farbwiedergabe von 256 Farben (acht Bit) sind sogar 1.600 x 1.200 Pixel möglich.Der Hauptspeicher des Espresso PC fasst bis zu 256 MB PC100-SDRAM. Le ist nur ein einziger Sockel vorhanden, so dass bei Erweiterungen der bereits vorhandene Speicher komplett ausgetauscht werden muss. Ein entsprechendes Upgrade sollte ohnehin nur der versierte Anwender in Angriff nehmen, da hierfür der komplette PC zerlegt werden muss. An eine einfache Gehäuseklappe wie bei Notebooks haben die Designer nicht gedacht.Das Testsystem von Proxicom war mit einem 700 MHz schnellen Pentium III ausgestattet. Je nach Kundenwunsch und Geldbeutel bietet der taiwanische Originalhersteller Saintsong aber wahlweise Celeron- oder Pentium-III-CPUs an. Aufgrund der kompakten Bauweise läuft während des gesamten Betriebs ein gut hörbarer Minilüfter, um die CPU-Temperatur unterhalb von 60 Grad Celsius zu halten.Durch Verwendung des Socket 370 (FC-PGA) lässt sich der Espresso PC interessanterweise leichter mit einer neuen CPU aufrüsten als mit neuem Speicher. Dies wird auf einem Beiblatt sogar detailliert erklärt. Die grundsätzliche Bedienung des PCs sowie die Einstellung der Bios-Parameter sind in einem 70-seitigen englischsprachigen Büchlein abgehandelt.Als Festplatte kommen gängige Notebook-Modelle bis maximal 20 GB im 2,5-Zoll-Format zum Einsatz. Spitzenleistungen lassen sich damit natürlich nicht erreichen, doch ist die Geschwindigkeit für typische Office-Applikationen mehr als ausreichend. Das Testsystem enthielt eine 12-GB-Notebook-Harddisk von Fujitsu.Multimedia-fähig Der Espresso PC wurde aber nicht nur für trockene Büroarbeiten konzipiert. Die Multimedia-Ausstattung ist bis auf den fehlenden Gameport komplett. Ausgänge mit Buchsen für externe Lautsprecher und Mikrofone sind vorhanden. Der im Grundgerät eingebaute Miniaturlautsprecher nebst Regler sorgt für eine le "Not-Beschallung". V lassen sich nicht nur über den VGA-Anschluss, sondern auch über den integrierten S-VHS-Ausgang wiedergeben. über diesen V kann man DVD-V auf gewöhnlichen TV-Geräten abspielen. Das passende Kabelmaterial inklusive der Player-Software Win-DVD wird gleich mitgeliefert.Le schien das Testgerät nicht allen DVDs gewachsen zu sein. So ruckelte der "Gladiator" nicht nur in Schlachtszenen derart, dass von Filmgenuss keine Rede sein konnte. Auch die aufwendigen Kampfszenen in "Matrix" machten der Software arg zu schaffen.Recht großzügig ist der Lieferumfang: Neben einer schwarzen Transporttasche für das Grundgerät, der Erweiterungseinheit mit Diskettenlaufwerk und wahlweise einem 24fach-CD- oder einem Achtfach-DVD-ROM-Laufwerk finden sich im Paket auch das externe Netzteil mit automatischer Spannungsumschaltung (110/240 Volt) sowie V und Tastaturadapter (AT auf PS/2). Der Espresso PC wird je nach Kundenwunsch mit Windows 98SE, ME oder 2000 ausgeliefert. Auch Linux und Be-OS sind auf dem Es-presso PC lauffähig. (rrk)Kurz GefasstDer Espresso PC ist zwar äußerst kompakt gebaut, bietet aber dennoch Qualitäten eines Desktop-PCs, gepaart mit hoher Mobilität. Fehlende Schnittstellen wie LAN, Modem oder ISDN lassen sich per USB schnell nachrüsten. Abstriche muss man jedoch bei 3D-Grafik-Performance, DVD-Wiedergabe und Plattengeschwindigkeit machen. Fauxpas des Herstellers: der beim Gebrauch der Erweiterungseinheit verdeckte USB-Port. Deshalb gibt es von uns nur die Note Drei.Anbieter: Proxicom EDV Handel und Dienstleistungen oHGKühnstrasse 71A22045 HamburgTel.: 0 40/66 96 25-50Fax: 0 40/66 96 25-51www.proxicom.net, www.saintsong.com.twPreis:zwischen 3.999 Mark (PIII mit 800 MHz, 128 MB RAM, 10 GB Festplatte) und 5.200 Mark (PIII mit 850 MHz, 256 MB RAM, 20 GB Festplatte)Wertung:Gerät: 3-4Lieferumfang: 2Handbuch: 4Ease-of-Use: 3Händler-Support: 2-3CP-Tipp: 3(Bewertung nach Schulnoten)NachgefasstKurzinterview mit Kullen Bronst, Produkt-Manager bei Proxicom.Warum sollte man sich einen Espresso PC kaufen, wenn zum selben Preis bereits voll ausgestattete Notebooks inklusive TFT-Display erhältlich sind?Bronst: Der Espresso PC ist kein Notebook-Ersatz, sondern eine Alternative zu einem qualitativ vergleichbaren PC. Als Einsatzfeld sind beispielsweise Präsentationen mit Projektoren oder Teleworker vorgesehen.Welche Varianten des Espresso PC sind geplant?Bronst: Es gibt neuerdings auch einen "Espresso PC compact". Hier ist das DVD-Laufwerk bereits im Grundgerät integriert. Mit dem verbesserten Intel-Chipsatz i810E liegt der FSB-Takt jetzt bei 133 MHz. Zusätzlich sind LAN- und Modem-Schnittstelle hinzugekommen.Wie schätzen Sie das Marktpotenzial des Espresso PC ein?Bronst: Wir schätzen, in diesem Jahr 2.500 bis 4.000 Geräte absetzen zu können. Je nachdem, wie viele Projektgeschäfte abgeschlossen werden, kann sich diese Zahl auch nach oben korri-gieren. Die Nachfrage großer Firmen ist vorhanden. …mehr

  • Dick und Dünn

    Das Unternehmen Viewsonic Central Europe präsentiert zwei Röhren-Monitore für professionelle Anwender. Das Modell "P220f" weist eine Diagonale von 22 Zoll auf und verfügt über einen vollkommen flachen Bildschirm. Die maximale Auflösung gibt Viewsonic mit 1.600 x 1.200 Bildpunkten an, dabei betrage die Vertikalfrequenz 77 Hertz. Die empfohlenen Werte liegen bei 1.280 x 1.024 Pixeln und 89 Hz. Das Gerät hat eine Streifenmaske mit 0,25 bis 0,27 Millimetern Abstand. Beim Modell "GS815" handelt es sich um einen 21-zölligen Short-Depth-Monitor mit minimalem Platzbedarf (Stelltiefe: 45 Zentimeter). Viewsonic gibt den horizontalen Punktabstand der Lochmaske mit 0,21 Millimeter an (0,25 mm diagonal), die V-Bandbreite liege bei 300 Megahertz. Das Gerät erzielt eine maximale Auflösung von 1.920 x 1.440 bei einer Bildwiederholrate von 80 Hertz. Viewsonic nimmt mit diesem Gerät vornehmlich Business-Anwender ins Visier, die beim Sprung von 19 auf 21 Zoll aufgrund genormter Büromöbel mit ihrem Platz geizen müssen.Be Modelle lassen sich über ein On-View-Bildschirmmenü einstellen und können bei Bedarf mit einem optional erhältlichen USB-Hub nachgerüstet werden. (de)Kurz GefasstHersteller: Viewsonic Produkte: CRT-Monitore P220f und GS815Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: Business- und professionelle DTP-AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.189/2.489 MarkVerkaufsargumente: Aufgrund der großflächigen Darstellungen und der erstklassigen Leistungswerte eignen sich diese Monitore für Profis.ComputerPartner-Meinung: Die Bildschirme sind aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältn voll konkurrenzfähig.Infos: www.viewsonic.de …mehr

  • Externer Speicherschönling

    Auch bei seinem jüngsten Massenspeicher-Produkt, dem "Predator", setzt Iomega International auf auffälliges Design. Das externe CD-RW-Laufwerk ist flach, hat eine quadratische Grundform und verzichtet auf Ecken und Kanten. Der Brenner ist in der Lage, CDs mit jeweils vierfacher Geschwindigkeit zu beschreiben und wiederzubeschreiben. Die Lesegeschwindigkeit liegt bei 6x. Als Schnittstelle liegt ein USB-Port vor. Geplant sind für die nächsten Monate aber auch Firewire- und PCMCIA-Adapter sowie eine USB-2.0-Schnittstelle. (tö)Kurz GefasstHersteller: IomegaProdukt: CD-RW-Laufwerk PredatorProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: vor allem anspruchsvolle Notebook-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 799 MarkVerkaufsargumente: Der CD-Brenner benötigt wenig Platz und sticht ins Auge.ComputerPartner-Meinung: Auf jeden Fall ein Blickfang. Wegen USB ist nicht mehr als 4x/4x/6x drin. Dafür ist das Gerät aber viel zu teuer.Infos: www.iomega.com …mehr

  • Mitschreiben war gestern

    Ein elektronisches System zum Erfassen und übertragen von Informationen auf einer Tafel bietet die dänische Firma Tool-Tribe A/S an. Der "Connector" digitalisiert Notizen, Skizzen und ähnliche Aufzeichnungen, wie sie etwa beim Präsentieren, beim Brainstorming oder während Konferenzen auf Tafeln (Whiteboards) gemacht werden. Die Daten werden dabei von zwei am oberen Tafelrand angebrachten magnetischen Infrarotkameras 50-mal pro Sekunde abfotografiert und an den Stifthalter am unteren Ende der Tafel übertragen. Die dort befindliche Hardware formatiert die Signale, damit sie der Anwender später mit dem Programm "Assistant" weiter verarbeiten und zum Beispiel in Anwendungen wie Powerpoint einbinden kann.Mittels dreier Knöpfe im Bedienfeld des Stifthalters kann der Benutzer die Tafelinformationen speichern, löschen oder an externe Sitzungsteilnehmer übertragen. Diese sehen den Tafelinhalt dann auf ihrem Bildschirm. Außerdem können die Daten in einen Projektor gespeist oder direkt ausgedruckt werden.Den Tool-Tribe-Connector gibt es in vier Ausführungen. Das Modell "Meeting Room" muss mit einem PC wahlweise per USB- oder seriellem Anschluss verbunden werden. Dagegen kann man die Version "Conference" sowohl mit als auch ohne Computer betreiben, denn diese Ausführung besitzt einen vier MB großen internen Speicher. Diese be Geräte seien vor allem für Konferenz- und Lernzentren sowie für Brainstorming-Situationen konzipiert, so der Hersteller.Das System "Network" hat die gleichen Funktionen und lässt sich darüber hinaus in ein LAN einbinden. So können auch externe Sitzungsteilnehmer rund um den Globus das Dokument betrachten und herunterladen. Das Modell erlaubt zudem den Anschluss beliebig vieler Whiteboards. Die Variante "Business Executive" bezeichnet Tool-Tribe als die Luxusausführung ihres Sys-tems. Es besitzt zusätzlich zum internen 4-MB-Speicher eine Smart-Media-Karte, die im Stifthalter angebracht ist.Tool-Tribe liefert die zirka zwei Kilogramm schweren Präsentationssysteme inklusive einer Aktentasche aus, die auch Platz für einen Laptop bietet. Außerdem erhält der Käufer vier Stifthülsen mit unterschiedlicher Farbe und einen Tafelschwamm. Das Unternehmen versichert, dass die Montage einfach und in wenigen Minuten zu bewerkstelligen sei. (de)Kurz GefasstHersteller: Tool-TribeProdukt: elektronisches Tafel-Präsentationssystem ConnectorProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Unternehmen, SchulungsinstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zwischen 1.880 und 2.870 MarkVerkaufsargumente: Der Connector basiert auf einem äußerst benutzerfreundlichen Konzept. Es erspart in Konferenzen und Meetings den Zuhörern das Mitschreiben.ComputerPartner-Meinung: Raffiniertes, aber recht teures System, welches das Mitschreiben überflüssig macht. Lohnt sich nur in großen Unternehmen.Infos: www.tool-tribe.com …mehr

  • Intel geht auf Sparkurs

    Die Nachfrage nach Chips sinkt und die Umsatzzuwächse nehmen ab. Dennoch will Intel seine eigenen Gewinnvorgaben erfüllen. Mehrere hundert Millionen Dollar wollen die Kaliforniern deshalb im laufenden Jahr einsparen. Unter anderem ist der Abbau von Arbeitsplätzen geplant, jedoch ohne einen der derzeit 80.000 Mitarbeiter zu entlassen. Verlassen Mitarbeiter das Unternehmen, werden die Stellen nicht mehr neu besetzt, außer es handelt sich um strategisch wichtige Positionen im Technologiebereich, erklärt Intel. Das Einkommen von leitenden Angestellte wird frühestens wieder im Oktober angehoben. Alle anderen erhalten im April die Hälfte ihrer geplanten Gehaltserhöhung, den Rest ebenfalls erst im Herbst. Zudem sollen die Ausgaben für überstunden und Reisen eingeschränkt werden. Das Mitarbeiterprogramm, bei dem Beschäftigte einen kostenlosen PC beziehen können, wird in das nächste Jahr verschoben. Unangetastet sollen allerdings die geplanten Investitionsausgaben von 4,3 Milliarden Dollar und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar bleiben. Intel hat aber nicht ausschließlich Sparmaßnahmen auf Lager, sondern auch ein Umsatz steigerndes Programm. Auf dem Business−to−Business−Marktplatz "Business Advantage Portal" können sich ab sofort Hersteller Intelbasierender Hardware mit Retailern aus den Vereinigten Staaten und Canada virtuell treffen. (ce) …mehr

  • Internet aus der Steckdose

    Der Schweizer Telekommunikationsausrüster Ascom und der Essener Energieversorger RWE wollen nun aktiv die "Powerline"-Lösung vermarkten. Zu diesem Zweck haben be Unternehmen einen langfristigen Vertrag über die Lieferung von Modems und Netzwerk-Verwaltungssysteme in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Mit der "Powerline"-Technik, die IP-Daten mit bis zu zwei MBit pro Sekunde über Stromkabel zu liefern verspricht, wollen Stromanbieter eine übertragungsalternative zur Datenübermilttlung via Telefonkabel anbieten. Der Clou der Technik liegt darin, dass jede Steckdose eines Gebäude zur übertragung genutzt werden kann. Ascom wird eigenen Angaben zufolge auf der diesjährigen CeBIT seinen Internetzugang via Steckdose vorgestellen. (wl) …mehr

  • Frauen erobern das Internet

  • Fegefeuer der Eitelkeiten: Kompetenzgerangel statt Integration

    T-Systems ist endlich am Start, die vergangenen Monate wurden unter "Integrationsprozess" verbucht. Tatsächlich tobte hinter den Kulissen ein erbitterter Machtkampf zwischen Debis-Crew und Ron-Sommer-Gefolge. Dem Gerangel fiel auch PCM-Gründer Norbert Reithmann zum Opfer. …mehr

  • Hewlett-Packard: mit "Netaction" gegen Sun und Microsoft

  • Maxdata opfert Pansite auf dem Altar der Ertragsoptimierung

    Maxdata meldete Ende letzter Woche seine vorläufigen Jahreszahlen und gab nebenbei die Trennung von der Beteiligung am Software-Unternehmen Pansite und der Panvision bekannt. Dabei hatten die Marler sich erst Anfang 2000 mit Feuereifer und einer Finanzspritze in Millionenhöhe ins Abenteuer E-Business gestürzt. …mehr

  • Ada Datensysteme: das IBM-Prädikat am Revers

  • Tuschestift mit Köpfchen

    CAD wird erwachsen - endlich. Release 3 von "Architectural Desktop 3" ist mehr als ein virtueller Tuschestift. Es ist ein adäquater Partner für den Planungsalltag. …mehr

  • Elefantenhochzeit: Ruefach und Interfunk legen Geschäft zusammen

  • Dokumentenscanner mit großem Durchsetzungsvermögen

    Noch nie war die Nachfrage nach Dokumenten-Management-Systemen für die dezentrale Verarbeitung und Archivierung so groß wie derzeit. Dieser Entwicklung möchte Fujitsu mit Dokumentenscannern für Abteilungen und große Unternehmen Rechnung tragen. …mehr

  • Lot Consulting: Software-Fehler kosten eine Menge Geld

  • Stern-Analyse: Online-Kunden sind zufriedene Shopper

  • Neue Mannschaft soll Restrukturierung leiten

    Die deutsche Tochter von Kopierer-Mogul Xerox hat ihr neues Senior-Management-Team vorgestellt. Von der Neuformierung der Führungsmannschaft erhofft sich das Unternehmen ein Vorantreiben der angelaufenen Umstrukturierung. …mehr

  • Dick und Dünn

  • Handy-Besitzer verschenken Milliarden

  • Handliches Leistungspaket

  • Aushelfend: Single-Board-Computer von I-BUS/Phoenix

  • FSC will neue Akzente setzen

    Vom 6. bis 8. Februar präsentierte Fujitsu Siemens auf der Produkt- und Trend-Show Neuigkeiten zu den Topthemen Business Critical Computing und Mobilität. Zahlreiche Vorträge hochkarätiger Referenten rundeten das Dreitage-Spektakel für mehr als 14.000 Geschäftskunden und Handelspartner ab. …mehr

  • Geringfügig weniger

  • Schulterklopfen fürs Ergebnis

  • 22-Zöller für mittlere Ansprüche

  • Microtool: Modellierwerkzeug für Spezialisten

  • "Wir sind Hersteller"

    Von Thücob hat man im vergangenen Jahr nicht viel gehört. Dabei haben die Thüringer sogar auf ihren zehnten Geburtstag angestoßen. …mehr

  • Notebook-Quintett: keine lange Leitung mehr

    Mit seiner jüngsten Notebook-Serie für den professionellen Einsatz möchte Toshiba die Wirtschaftlichkeit durch kabellose Netzwerkkommunikation erhöhen helfen. …mehr

  • Bildschirme gesucht

  • feedback

  • Umsatz löst Jubelorgie aus

  • Manager im Dialog

    Carsten Thoma, einer der Mitgründer der Hybris-Gruppe, vertritt heute als CEO der Hybris AG das Unternehmen nach außen und hat außerdem die Leitung des Vertriebs inne. Darüber hinaus sitzt Thoma im Verwaltungsrat der Schweizer Hybris AG. Thoma hat den Anbieter von Internet-Software Hybris 1997 gemeinsam mit dem zweiten Geschäftsführer Moritz Zimmermann sowie Klaas Hermanns ins Leben gerufen. Davor war er bei Hewlett-Packard im Bereich Performance Measurement beschäftigt. www.hybris.de …mehr

  • Dienstwagen und Mutterschutz

  • Magnetisch und optisch: Laufwerk für Datenarchivierung von Iomega

  • Marktticker

  • Actebis: Partnerschaft mit Tandberg Data

  • Grabesstille auf dem Lowend-Sektor

    Soundkarten aus dem unteren Preissegment verschwinden vom Markt, On-Board-Systeme nehmen ihren Platz ein. Nur Klangfetischisten und Leute, die auf Features wie 3D-Sound Wert legen, kommen um den separaten Audio-Beschleuniger nicht herum. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Drahtlose Netzwerklösungen von Elsa billiger

    Elsa hat ab sofort die Preise für seine drahtlosen Netzwerklösungen reduziert. Für Geschäftskunden gedacht ist die Netzwerklösung mit 11 Mbit/s. Die Bas dafür, das "Lancom Wireless L−11" gibt es ab sofort für 1.399 Mark, die Variante mit integriertem ISDN−Router nennt sich "Lancom Wireless IL−11" und kostet 1.699 Mark Wer im privaten Bereich etwa ein Notebook und seinen PC kabellos miteinander verbinden will, für den gibt es bei Elsa die Heimanwendervariante mit 2 Mbit/s. Die Bas "Lancom Wireless L−2" kostet ab sofort 699 Mark, die "Lancom Wireless IL−2" mit integriertem ISDN−Router gibt es für 799 Mark. Mit den Bas lassen sich Notebooks mit PC−Card−Slot über die "Airlancer M2" Funk−PC−Karte für 249 Mark oder die "Airlancer M 11" Funk−PC−Karte für 359 Mark zum drahtlosen Netzwerkarbeitsplatz erweitern. Für die Funkausstattung von stationären Desktop−PCs gibt es von Elsa außerdem einen PCI−Adapter inklusive 11−Mbit− Funkkarte, den "Airlancer PC−11" für 499 Mark. Die drahtlose Nutzung eines ADSL−Internetzugangs ist ebenfalls möglich. Für die Lancom Wireless Bas steht kostenlos eine Firmwarevariante mit DSL−Unterstützung zur Verfügung. Der Ethernet−Anschluß der Bas wird mittels "PPP−over−Ethernet"−Protokoll an ein vorhandenes ADSL−Modem angebunden. (st) …mehr

  • Microsoft: Car .Net-Initiative soll das Internet drahtlos ins Auto bringen

    Seine Car .Net-Plattform, eine Generation von Infrastruktur-Technologien für den Einsatz von Computern und Kommunikation in Automobilen, hat Microsoft erstmals vorgestellt. Auf der European Automotive Telematic Conference in München präsentierte der Softwarehersteller seine Initiative, die Technologie- und Servieanbietern die nötigen Werkzeuge liefern soll, damit Fahrer und Beifahrer einen sicheren drahtlosen Internetzugang im Auto bekommen. Die Initiative fasst Audio- und V-Dienste, Telefon und Navigations- und Telematiksysteme für die Fahrzeugkontrolle, Monitoring mit Standortbestimmung und die drahtlose Kommunikation zusammen. Die Fahrzeugsysteme auf der Basis von Windows CE for Automotive sollen es den Fahrzeugherstellern ermöglichen, Autofahren einfacher, unterhaltsamer, stressfreier und sicherer zu machen. (so) …mehr

  • Dokumentenscanner mit großem Durchsetzungsvermögen

    Am unteren Ende des Marktes, genauer gesagt im Workgroup-Bereich, siedelt die Fujitsu Deutschland GmbH ihren Dokumentenscanner "fi-4110CU" an. Die Besonderheit: Erstmals hat der Hersteller einem solchen Gerät eine USB-Schnittstelle spendiert. Damit soll es auf einfachem Weg möglich sein, diesen Scanner an verschiedenen Arbeitsplätzen innerhalb eines Unternehmens einzusetzen. über den automatischen Vorlageneinzug für 50 Blatt kann der Neuling Formate von DIN A4 bis DIN A8 erfassen - egal, ob es sich um Briefe, Gutachten, Abrechnungen, Belege, Visitenkarten oder sonstige Formulare handelt. Dabei entsche der Anwender, ob das Scannen im Simplex- (einseitig) oder Duplex-Verfahren (doppelseitig) erfolgt. Das mühsame manuelle Wenden der Vorlagen entfalle somit, erklärt Fujitsu. Die optische Auflösung des Scanners liegt bei maximal 600 ppi. Die mögliche Darstellung der Vorlagen reicht von Schwarzweiß über 256 Graustufen bis zu 16,7 Millionen Farben. Somit liegt die maximale Erfassungsgeschwindigkeit laut Hersteller beispielsweise bei 15 DIN-A4-Seiten pro Minute (Schwarzweiß und 200 ppi) oder drei Seiten pro Minute (Farbe und 150 ppi).Um ein etwas anderes Kaliber handelt es sich da schon beim Modell "fi-4750L". Dieser etwa 25.000 Mark teure Dokumentenscanner soll - bei einer maximalen Auflösung von 400 ppi - mehr als 7.000 Seiten pro Tag einlesen können. In seinem Vorlageneinzug ist Platz für 250 Blätter von DIN A3 bis A7. Im Duplex-Modus schafft dieses Gerät laut Fujitsu bei 200 ppi 110 schwarzweiße DIN-A4-Seiten pro Minute. Weitere Unterschiede zum kleinen Bruder liegen auch in der Schnittstelle (SCSI-2) und dem Vorhandensein eines Flachbettes, mit dem sich auch einzelne Seiten von Zeitschriften oder Büchern archivieren lassen.Noch eine Nummer größer ist der Dokumentenscanner "fi-4990C". In seinem Vorlageneinzug finden bis zu 1.000 Formulare Platz, und bei einer Auflösung von 200 ppi bewältigt er bis zu 90 DIN-A4-Farbseiten pro Minute. Mit den Funktionen "Deskew" und "Cropping" lassen sich Farb-Images bereits im Scanner vor der übertragung an den PC optimieren. Der Preis dieses Modells liegt bei 79.000 Mark. (tö)Kurz GefasstHersteller: FujitsuProdukt: Dokumentenscanner fi-4110CUProduktgruppe: ScannerZielgruppe: vor allem mittelgroße UnternehmenVerfügbarkeit: ab AprilPreis: 1.499 MarkVerkaufsargumente: Der erste Dokumentenscanner von Fujitsu mit USB-Anschluss.ComputerPartner-Meinung: Firmen, die sich bisher von den hohen Preisen der Dokumentenscanner abschrecken ließen, können jetzt endlich zugreifen.Infos: www.fujitsu.de …mehr

  • Robuster Daten-Däumling

    Portablen Speichermedien wie Disketten oder Zip möchte der "Thumb-Drive" Konkurrenz machen. Es handelt sich um einen etwa daumengroßen Riegel (thumb, englisch für Daumen) mit den Abmessungen 57 x 17 x 10 Millimeter. Herzstück des Thumb-Drives ist ein Flash-ROM, ein elektrisch löschbarer, nichtflüchtiger Speicher. Dadurch, so die für den Vertrieb zuständige B-W-E Medienvertriebs GmbH, werde der Datentransport sicherer, da das Flash-ROM unempfindlicher gegen äußere Einflüsse wie Staub, Stöße oder Magnetfelder sei. Der Anwender schließt den Speicherriegel über ein USB-Port an den Computer an. Die übertragungsrate vom Rechner zum Thumb-Drive liegt bei 350 KB/s an, in umgekehrter Richtung sind es 700 KB/s. Der Speicherriegel ist in Ausführungen von 8 bis 256 Megabyte erhältlich, demnächst auch in einer 512-MB-Variante. (de)Kurz GefasstHersteller: Trek, Vertrieb über B-W-EProdukt: Speicherriegel Thumb-DriveProduktgruppe: MassenspeicherZielgruppe: PC- und NotebookbesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreise: zwischen 99 (8 MB) und 1.499 (256 MB) MarkVerkaufsargumente: Mit diesem winzigen Speichermedium lassen sich Daten gefahrlos transportieren.ComputerPartner-Meinung: Eine clevere . Um ein Erfolg zu werden, müssen die Preise aber noch deutlich fallen.Infos: www.trekstore.de www.b-w-e.de …mehr

  • Notebook-Quintett: keine lange Leitung mehr

    Eine Notebook-Serie mit fünf Konfigurationsmöglichkeiten stellt die Toshiba Europe GmbH vor. Alle Varianten der Modellreihe "Satellite Pro 4600" kommen in einem silber-metallic-farbenen Gehäuse daher und fokussieren hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen. Das Gewicht liegt - je nach Konfiguration - bei rund 3,4 Kilogramm. Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebsdauer von drei Stunden gewährleisten.Zwei Geräte aus dem Quintett integrieren Celeron-Prozessoren mit einer Taktrate von 650 Megahertz, wobei das preisgünstigste 4.599 Mark kostet und über ein 13,3-Zoll-TFT-Farbdisplay, ein 24faches CD-ROM-Laufwerk und 64 MB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf maximal 512 MB) verfügt. Den Festplattenumfang gibt Toshiba mit 10 GB an. Ein Wert, mit dem auch das rangnächste Notebook der Serie aufwartet. Dieses 5.499 Mark teure Gerät bietet 128 MB SDRAM, ein Achtfach-DVD-Laufwerk und m in der Bildschirmdiagonalen 14,1 Zoll. Bei be wie auch den anderen drei Modellen sorge ein Tr-XP-Grafikchip mit 16 MB VRAM für die Grafikleistung, so das Unternehmen. Es verweist zudem auf die echte 3D-Darstellung, die der Chip ermögliche.Zur Standardausrüstung der neuen Reihe zählen zwei USB-Schnittstellen, ein eingebautes V.90-Fax/Daten-Modem sowie ein 10/100-Mbit-Ethernet-Interface. Für den kabellosen Datenaustausch mit Peripheriegeräten wie Drucker oder PDAs kann der Anwender eine Infrarot-Schnittstelle nutzen. Als Zusatz für den funkbasierenden Datentransfer ist optional eine Bluetooth-PC-Karte erhältlich. Der Hersteller führt als weitere Option ein Wireless-LAN-Modul an, was dem Nutzer einen drahtlosen Zugang zum lokalen Netzwerk mit einer Rate von 11 Mbit/s erlaube. Zu diesem Zweck hat Toshiba die gesamte Reihe Satellite Pro 4600 mit Antennen versehen.Datenzugriff aus der Ferne Die drei Pentium-III-basierenden Geräte der Neulinge sind standardmäßig mit dem LAN-Modul ausgestattet. So könne der Anwender via Access Point in einem Umkreis von bis zu hundert Metern auf alle Firmendaten zugreifen, sagt Toshiba. Auch an schwer zu verkabelnden Standorten wie Messen oder in Konferenzräumen könne der mobile Mitarbeiter zuverlässig über das Netzwerk kommunizieren. Das LAN-Modul lässt sich über einen separaten Schalter ein- und ausschalten und verlängert mittels Power-Management-Funktion den Zeitraum für netzunabhängiges Arbeiten. Das leistungsstärkste Modell der 4600-Serie taktet mit einem 800-MHz-Pentium-III-Prozessor. Auch in der Display-Diagonalen, die Toshiba mit 15 Zoll beziffert, übertrifft das Flaggschiff die kleineren Geräte, die es hier auf 14,1 Zoll bringen. Das Spitzenmodell der Notebook-Reihe hat zudem als einziges ein kombiniertes CD-RW- und DVD-ROM-Laufwerk. Beim Festplatten- und Arbeitsspeicher (20 GB beziehungsweise 128 MB) untersche es sich nicht vom Zweiten auf der Leistungsskala. Dieses Notebook besitzt einen 750-MHz-Prozessor und arbeitet mit einem achtfachen DVD-Laufwerk, während das Mittelklasse-Modell nur CD-ROMs lesen kann (24fach). Die CPU-Frequenz dieses Geräts mit 128 MB RAM und einer 10-GB-Harddisk liegt bei 700 MHz. (de)Kurz GefasstHersteller: ToshibaProdukte: Notebooks Satellite Pro 4600Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: kleine und mittelständische UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofort Preis: 6.199/7.199/8.199 Mark (für PIII mit 700/750/800 MHz)Verkaufsargumente: Die Notebook-Reihe bietet neueste Funktechnologie zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.ComputerPartner-Meinung: Das integrierte drahtlose LAN-Modul dürfte diese Notebooks für viele Unternehmen und Geschäftsreisende interessant machen. Allerdings wird sich diese Technologie erst in den nächsten Jahren durchsetzen.Infos: www.toshiba.de …mehr

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