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Meldungen vom 10.10.2002

  • Internetkamera mit vier Eingabekanälen

    Bereits die vierte Internetkamera präsentiert Pentax Technologies mit der "Versacam IC-R20". Diese besitzt einen integrierten Vierkanal-Kameraserver und liefert Farbbilder in einer Auflösung von 720 x 486 Pixel. Neben Schnappschüssen sollen sich auf der 20-GB-Festplatte auch 30 Einzelbilder pro Sekunde aufnehmen lassen. Eine Anbindung an den PC ist dabei nicht erforderlich, verspricht der Hersteller. Dank mitgelieferter Cam-Viewer-Software können die Aufzeichnungen oder Live-Bilder via Internet betrachtet werden. Mit ihren vier Eingabekanälen lässt sich die Internetkamera als integrierter Server oder Recorder für weitere Kameras einsetzen und kann so auch als überwachungslösung dienen.KurzgefasstHersteller: Pentax Produkt: Internetkamera Versacam IC-R20 Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Anwender, die im Internet Bilder aufnehmen wollen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 2.400 Euro Verkaufsargumente: Internetkamera mit 20-GB-Festplatte für die Aufzeichnung von Live-Bildern oder Filmsequenzen ComputerPartner-Meinung: Gute , die Versacam dank der vier Eingabekanäle als Server für weitere Kameras im Internet einzusetzen. Jedoch ist der Preis mit rund 2.400 Euro mehr als happig. (kat) Infos: www.pentaxtech.com …mehr

  • Robustes Notebook

    Das "Toughbook CF-R1" von Panasonic richtet sich an mobile Anwender und ist obendrein noch ein Leichtgewicht: 990 Gramm bringt es auf die Waage. Neben einem Mobile-Pentium-3-Prozessor mit 800 MHz und einer 20-GB-Festplatte ist das Notebook mit einem 128-MB-Arbeitsspeicher ausgerüstet, der sich auf 256 MB RAM erweitern lässt. Das 10,4-Zoll-Display besitzt eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Auf einen Lüfter und ein CD-ROM-Laufwerk wurde verzichtet. Integrierte Lithium-Ionen-Batterien sollen das Gerät sechs Stunden in Betrieb halten.Das CF-R1 wurde nach dem Semi-Ruggedized-Konzept konstruiert: Es besitzt eine stoßgedämpft gelagerte Festplatte, eine freischwingende Aufhängung des LCDs mit Sepzialdämmung sowie einen stabilen Kantenrahmen. So soll das Gerät sogar einen Fall aus 30 Zentimetern Höhe unbeschadet überstehen.Neben zwei USB-Anschlüssen verfügt das Toughbook über einen Schacht für SD-Cards.KurzgefasstHersteller: PanasonicProdukt: Toughbook CF-R1Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Anwender im AußendienstVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 2.500 EuroVerkaufsargumente: Robustes Notebook mit langer Batterielaufleistung.ComputerPartner-Meinung: Dank des robusten Gesamtkonzeptes und des geringen Gewichtes ist das Notebook für den Außeneinsatz geeignet. (kat)Infos: www.panasonic.de …mehr

  • Flach, leicht und edel

    Der neue Pocket PC "e330" von Toshiba ist mit 147 Gramm ein leichtes Gerät, das mit den Ausmaßen 80 x 12,4 x 125mm gut in der Hand liegt und in jede Tasche passt. Obwohl - eigentlich zu schade zum Verstecken. Der Arbeitsspeicher des unter Microsoft Pocket PC 2002 laufenden Handhelds wurde gegenüber dem "e310" etwas aufgestockt. So verfügt der "e330" nun über 64 MB SDRAM und 32 MB Flash-ROM. Der TFT-Bildschirm mit einer Diagonale von 3,5 Zoll ist mit einer Antireflexionsbeschichtung versehen und kann laut Hersteller 65.536 Farben bei einer Auflösung von 240 x 320 darstellen.An Verbindungen hat der PDA einen Kopfhöreranschluss, einen CD-Eingang und die USB-Schnittstelle über den Cradle-Anschluss. Außerdem ist er mit einer Infrarotschnittstelle und einem SD-Karten-Slot ausgestattet. Für den Sound sorgt ein integrierter Lautsprecher oder der Anschluss über die Stereo-Kopfhörerbuchse. Mittels des integrierten Mikrofones und der Spracherkennungsfunktion kann der PDA auch als Diktiergerät verwendet werden. Das Leben haucht ihm ein Intel PXA250-Prozessor mit 300 Megahertz Taktfrequenz ein, und ein Lithium-Ionen-Akku versorgt ihn während des Betriebes mit Strom. Optional ist für den e330 eine Bluetooth-SD-Karte zum Preis von 199 Euro erhältlich.Neben Eingabestift und USB-Tischstation sind im Lieferpaket softwareseitig der Launcher/Taskmanager, die Power-Management-Utilities, der Mic AGC und der Acrobat Reader enthalten.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Pocket PC e330Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: mobile Nutzer mit Spiele-AmbitionenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 599 EuroVerkaufsargumente: Das Gerät ist durch sein geringes Gewicht und Ausmaß gut im mobilen Bereich einsetzbar.ComputerPartner-Meinung: Ein schicker PDA, der je nach Wunsch mit vielen Features ausgestattet werden kann. (bw)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Easyhome verspricht DSL-Anschluss an jeder Steckdose

    Anders als bei den drahtlosen Lösungen, die mit Funk arbeiten, wird das Produkt "Easyhome" an das vorhandene Stromnetz angeklemmt. Der DSL-Hauptanschluss wird über den Konverter an eine Steckdose angeschlossen, danach soll laut Angabe des Herstellers aus jeder beliebigen anderen Steckdose des Hauses ein DSL-Datenanschluss entstehen. Bis zu 16 PCs können dabei gleichzeitig betrieben werden. Der Anbieter betont, dass gleichzeitig andere an die Steckdose angeschlossenen Geräte wie beispielsweise ein Fernseher oder eine Stereoanlage nicht gestört werden, sondern problemlos parallel betrieben werden können. Der eigene Stromzähler wirkt dabei übrigens als Sperre und gleichzeitig als "Firewall" gegen unerwünschten Zugriff. Selbst an angrenzenden Wohnungen soll kein Signal zu empfangen sein. Zusätzlich werden die Daten intern mittels DES-Technologie (56 Bit) verschlüsselt. Die theoretisch maximale Datenübertragungsrate wird mit 14 MB/s beziffert. Der Anschluss an den PC oder das Notebook erfolgt dabei wahlweise über die USB-Schnittstelle oder Netzwerkkarte. Das Grundpaket "Easyhome for DSL" besteht aus zwei Ethernet-Anschlussboxen, Verbindungskabel, Treibersoftware sowie einem Handbuch. KurzgefasstHersteller: Deneg GmbHProdukt: Datenkommunikationslösung Produktgruppe: TK-KomponentenZielgruppe: Besitzer eines DSL-Anschlusses, die mehrere PCs daran betreiben möchtenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 299 EuroVerkaufsargumente: Es müssen keine Kabel verlegt werden, jede Steckdose kann angezapft werden.ComputerPartner-Meinung: Vorausgesetzt die Technik ist ausgereift und zuverlässig, ist Easyhome eine patente Lösung. Denn es wird ein Netzwerk genutzt, das in jedem Haushalt schon vorhanden ist: das Stromnetz. (cm)Infos: www.easyhome.deneg.de …mehr

  • Am Computer den Fernsehreg spielen

    Zirka 2.300 Euro soll - nach den Vorstellungen von Sony - dem Käufer der PC "Vaio RXG408" wert sein. Der Rechner besitzt einen 2,66 GHz schnellen Pentium-4-Prozessor von Intel, 512 MB DDR-SDRAM-Arbeitsspeicher und eine 160 GB große Festplatte. Vorhanden ist zudem ein DVD+RW-Laufwerk.Gegenüber anderen Computern soll sich der Sony-Rechner aber vor allem durch das vorinstallierte Softwarepaket abheben. Vornan steht "Giga Pocket", eine Kombination aus TV-Tuner und mehreren Softwarekomponenten. Damit kann der Anwender Fernsehsendungen auf der Festplatte des Rechners speichern. Die Aufnahmen lassen sich anschließend mit "Movie Shaker" bearbeiten und auf eine DVD brennen. Auf Wunsch können sie auch an andere PCs im gleichen Netzwerk verschickt werden. Der Empfänger ist dann in der Lage, sofern er zusätzlich die Software "Pico Player" installiert hat, sich die TV-Sendungen anzusehen.Die zweite, für einen PC nicht alltägliche Software ist "Sonic Stage". Dabei handelt es sich um eine Lösung, mit der sich Musikstücke von der CD rippen oder aus dem Internet herunterladen lassen. Die Dateien können dann editiert und neu abgespeichert werden. Im Vaio PCV-RXG408 ist auch die Software "Click to DVD" mit von der Partie, die das Brennen von DVD-Medien kontrolliert.Auch die Masse soll etwas haben Deutlich weniger, nämlich etwa 1.500 Euro, kostet der "Vaio PCV-RX405". Dafür ist er aber auch mit leistungsschwächeren Komponenten ausgestattet. In ihm finden sich zum Beispiel nur 256 MB Arbeitsspeicher und eine 60 GB große Festplatte. Auch hier ist ein DVD+RW-Laufwerk vorhanden, die Rechenaufgaben übernimmt AMDs Athlon-XP-2400+-Prozessor. Von den oben genannten Anwendungen ist nur Sonic Stage integriert.Eher als Einstiegsmodell sieht Sony den PC "Vaio PCV-RX402". Seine Eckdaten: ein Athlon-XP-2200+-Prozessor von AMD, 256 MB Arbeitsspeicher, eine 60-GB-Festplatte, ein kombiniertes CD-RW-/DVD-ROM-Laufwerk. Für ihn verlangt der Hersteller etwa 1.000 Euro.Allen drei Vaio-Neuheiten besitzen eine Nv-Grafikkarte mit 64 MB Speicher und dem Geforce-4-Chipsatz sowie ein integriertes Modem. Vorhanden sind zudem jeweils ein Memory-Stick-Steckplatz (an der Gehäusevorderseite), ein Firewire/I-Link-Anschluss, eine Ethernet-Schnittstelle, ein DVI-Port,ein TV-Ausgang und vier USB-2.0-Anschlüsse (RXG408: sechs). Als Betriebssystem liegt Windows XP Home vor. Zum Lieferumfang gehören zudem zwei externe Lautsprecher mit jeweils drei Watt Leistung und den Abmessungen 8,7 x 25 x 16 Zentimeter.KurzgefasstHersteller: Sony Produkt: Computer Vaio PCV-RXG408 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Personen, die am Computer gerne Fernsehreg spielen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: etwa 2.300 Euro Verkaufsargumente: Der Rechner besitzt leistungsstarke Hardware- und Softwarekomponenten. Dadurch eignet er sich für das Speichern und Bearbeiten von TV-Sendungen. ComputerPartner-Meinung: Ein hochkarätiger Computer, der angesichts des Preises aber nichts für den Massenmarkt ist. Und auch die PC-V-Freaks werden sich zweimal überlegen, so viel Geld auszugeben. (tö) Infos: www.sony.de …mehr

  • Projektoren für den klassischen Konferenzraum

    Bei ihren vier jüngsten Multimedia-Projektoren hat sich die Benq Deutschland GmbH für die DLP-Technik (Digital Light Processing) entschieden. Alle Geräte wiegen jeweils 3,1 Kilogramm und sind daher vor allem für Unternehmen gedacht, in denen sie von den Mitarbeitern zwischen verschiedenen Konferenzräumen hin- und hergetragen werden können.Mit einem Lichtstrom von 1.600 Ansi-Lumen arbeiten sowohl das Modell "DS650" als auch der Beamer "DX650". Be besitzen zudem ein Kontrastverhältnis von 600:1 und erzeugen Betriebsgeräusche von 34 Dezibel. Für diesen laut Benq geringen Lärmpegel ist ein Kühlsystem auf Wasserbasis verantwortlich. Die be Geräte untersche sich einzig in ihrer Auflösung: Der DS650 kann Objekte mit 800 x 600 Pixel (SVGA) darstellen, der DX650 kommt auf 1.024 x 768 Pixel (XGA).Es muss nicht ganz dunkel sein Die be anderen Neuheiten im Sortiment von Benq, der "DS660" und der "DX660", sind dank einer Lichtleistung von jeweils 2.000 Ansi-Lumen auch für den Einsatz in nicht ganz abgedunkelten Konferenzräumen vorgesehen. Während der DX660 eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixel aufweist, muss sich der DS660 mit 800 x 600 Pixel zufrieden geben. Be arbeiten ebenfalls mit einem Kontrastverhältnis von 600:1 und erzielen Geräuschstärken von 34 Dezibel.Sämtliche neuen DLP-Projektoren besitzen einen analogen VGA-Anschluss, einen S-VHS-Eingang, V-Cinch-Anschlüsse und - darauf weist Benq besonders hin - einen HDTV-Eingang. Damit stehe eine bessere Bildqualität zur Verfügung. KurzgefasstHersteller: BenqProdukte: DLP-Projektoren DS650/DX650/DS660/DX660Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: Unternehmen mit mehreren KonferenzräumenVerfügbarkeit: ab sofortPreise: 2.999/3.699/3.399/4.199 EuroVerkaufsargumente: Für den erzielten Lichtstrom erzeugen vor allem die Modelle DS660 und DX660 einen relativ geringen Geräuschpegel.ComputerPartner-Meinung: Das Kühlsystem auf Wasserbasis ist bei Projektoren eine Innovation. Die sonstigen technischen Leistungen und die Preise der Geräte sind allerdings Standard. (tö)Infos: www.benq.de …mehr

  • Analog rein, digital raus

    Um analoge Filmaufnahmen, zum Beispiel VHS-Kassetten, zu digitalisieren und damit länger haltbar zu machen, bringt Adaptec die aus drei Lösungen bestehende Produktlinie "V heraus. Bei "V DVD" und "V CD" steht ein externer V im Mittelpunkt, der analoge Daten von V, V oder Fernsehapparat über ein Cinch-Kabel einliest. In der ersten Variante, V DVD, komprimiert die Hardware die V in einen DVD-kompatiblen Mpeg-1- oder Mpeg-2-V und schickt sie an den USB-1.1- oder -2.0-Port des Rechners. Im zweiten Fall der V CD bringt der Konverter nur Mpeg-1-Daten zu Stande und sendet sie an die USB-1.1-Schnittstelle.Am Rechner lassen sich die Daten dann mit der im Lieferumfang enthaltenen Software MyDVD 3.5 von Sonic bearbeiten und auf DVD beziehungsweise V-CD brennen. Bei der dritten Lösung "V PCI" fehlt eine externe Hardwarekomponente. Stattdessen handelt es sich beim Konverter hier um eine MPEG-2- und USB-2.0-kompatible Steckkarte für den PCI-Slot. KurzgefasstHersteller: AdaptecProdukt: V-Konvertierungslösung V DVD/CD/PCIProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Besitzer analoger FilmaufnahmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 253/89/227 EuroVerkaufsargumente: Die V-Produktgruppe dient dazu, analoges Filmmaterial auf DVD oder V-CD zu sichern.ComputerPartner-Meinung: Gegen eine A/D-Konvertierung alter Aufnahmen spricht eigentlich nichts. Die Zeit ist aber noch nicht reif, dass sich auch Otto Normalverbraucher an seine Kassettensammlung macht. (tö)Infos: www.adaptec.de …mehr

  • Klingende Aluminiumzylinder

    Neben gutem Klang ist auch der optische Eindruck entsche, glaubt zumindest der Hersteller Jay-tech und verpackte Teile des Lautsprechersystems "Jay-Sound 5.1" in runde Aluminiumzylinder. Das aus sieben Elementen bestehende System beinhaltet einen Subwoofer, einen Doppel-Center-Speaker, vier Standlautsprecher und ein Steuergerät. Die Gesamtleistung des Systems gibt der Hersteller mit 3.000 Watt (PMPO) an, was 120 Watt RMS-Leistung entspricht. Während der Subwoofer im Frequenzbereich von 40 Hz bis 250 Hz arbeitet, sind die Satelliten für den Bereich von 250 Hz bis 20 kHz ausgelegt. Laut Herstellerangaben liegt der Klirrfaktor bei 0,3 Prozent (1 Watt, 1.000 Hz), die Kanaltrennung beträgt 60 Dezibel. KurzgefasstHersteller: Jay-techProdukt: Lautsprechersystem Jay-Sound 5.1Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: PrivatpersonenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: zwischen 99 und 119 Euro (je nach Abnahmemenge)Verkaufsargumente: Das Lautsprechersystem ist dank seines Designs ein Blickfang neben jedem Computer.ComputerPartner-Meinung: Obwohl das Lautsprechersystem für Hifi-Wiedergabe nur bedingt geeignet ist, werden Hardcore-Gamer die satten Bässe bei Spielen schätzen. (tö/jh)Infos: www.jay-tech.de …mehr

  • M+S AG: Das Mutterhaus ist tot, es leben die Töchter

    Das traurigste Kapitel in der Geschichte der M+S AG geht zu Ende: Die Abwicklung der insolventen Gruppe ist fast abgeschlossen, von den einst rund 1.700 Mitarbeitern sind aktuell noch 50 übrig. Für einige Töchter des Systemhauses gibt es aber noch eine Zukunft: Nach acht Monaten hat nun auch die Panthus Leasing GmbH einen finanzkräftigen Investor gefunden. Zwei der sieben M+S-Töchter wurden bereits frühzeitig aus dem Insolvenzstrudel gezogen: 160 Arbeitsplätze rettete der Karlsteiner IT-Logistiker Euro Point Communications GmbH mit der Übernahme der M+S EDV Service GmbH im Februar dieses Jahres. Im Juni wurde die Profi Engineering AG in Darmstadt via Management-buy-out gerettet. Die Profi, nach eigenem Bekunden einer der europaweit größten IBM-Partner, beschäftigt deutschlandweit circa 240 Mitarbeiter und galt als das beste Pferd im Stall der Gruppe. Als gesund wird auch die Panthus Leasing GmbH eingestuft, die aber durch das Verfahren in schwieriges Fahrwasser geriet. „Unser Mutterhaus konnte uns natürlich kein Geld mehr zuschießen", erzählt Geschäftsführer Wojeslaw Hicke gegenüber ComputerPartner, „dennoch haben wir es geschafft, unseren Personal- und Kundenstamm zu halten, haben sogar neue Kunden hinzugewonnen." Derzeit liege der Umsatz bei etwa 50 Millionen Euro, man arbeite profitabel. Künftig hat Panthus wieder ein starkes Mutterhaus im Rücken: Das Unternehmen wurde jetzt von der amerikanischen Leasinggesellschaft Computer Sales International Inc (CSI, Jahresumsatz 577 Millionen Dollar), aus St. Louis, übernommen. CSI habe angekündigt, Panthus für die Ausweitung ihrer Geschäftsfelder „entsprechend finanziell auszustatten", so Hicke. Den Namen Panthus wird es allerdings dann nicht mehr geben: Künftig firmiert das Unternehmen unter CSI Leasing Deutschland GmbH. Weitere Einzelheiten zu diesem Thema finden Sie in der aktuellen ComputerPartner-Ausgabe. (mf) …mehr

  • Antec: Laufwerkseinschub mit Display

    Aus einem Aluminiumkühler und zwei Lüftungsventilatoren besteht das Kühlsystem für Festplatten "HDCS" von Antec. Es handelt sich um einen 600 Gramm schweren 5,25-Zoll-Laufwerkseinschub, in den die - oder SCSI-Festplatte hinein kommt. über integrierte Sensoren wird die aktuelle Temperatur gemessen und auf der Frontseite auf einem LED-Display dargestellt. Preis: etwa 35 Euro. (tö) …mehr

  • Powerline erhält neue Schubkraft

    Mit dem Einstieg des Technologiekonzerns ABB (Asea Brown Boveri AG) bei dem Mannheimer Energieversorger MVV Energie erhält das Projekt Datenübertragung über das Stromnetz (Powerline) neue Schubkraft. Der ABB-Konzern habe über eine Kapitalerhöhung 14 Prozent der MVV-Tochter PowerPlus Communications AG (PPC) übernommen, so die Mannheimer. ABB werde in die PPC neben einer Bareinlage von 1,1 Millionen Euro und Sacheinlagen die eigene Breitband-Powerline-Technik einbringen. Mit ihr ließen sich nicht nur Investitionen beim Aufbau eines lokalen Angebotes senken, sondern nun könnten auch Gebiete ohne Glasfaserstruktur mit Powerline versorgt werden. Das Projekt Powerline schien nach dem Ausstieg von Siemens und des Energiekonzerns RWE Anfang September nahezu am Ende. Denn neben den Mannheimer hielt allein der gebeutelte Schweizer Konzern Ascom an der DSL-Alternative über die Steckdose fest. Doch nun wollen die Mannheimer respektive deren Power Plus Communications AG klotzen. „Wir wollen bis 2006 eine halbe Million Kunden für Powerline gewinnen", trommelt PPC-Vorstand Ingo Schönberg. Neben der PPC bietet noch die Baden-Württenberger EnbW Powerline-Anschlüsse an. (wl) …mehr

  • RSA Conference: Anwender übers Web managen

    Anwendern via Web den Zugang zu unternehmensinternen Applikationen zu gewähren, ist das eine, ihre Schreib/Lese/Ausführungsrechte ebenfalls webbasiert zu regeln, stellt schon eine größere Herausforderung dar. Beide Aufgaben verspricht "RSA Clear Trust 5.0"-Software zu erfüllen. Zum ersten Mal stellte RSA Security diese Lösung auf ihrer derzeit statt findenden europäischen Kunden- und Partner-Veranstaltung RSA Conference. So können nun Remote-User auf eine breitere Palette von Unternehmensanwendungen via Web zugreifen und sich sicher sein, dass ihre Internet-Verbindung nicht so leicht gehackt werden kann, da sie sich über RSA "Keon" identifiziert haben und die Daten verschlüsselt übertragen. Gleichzeitig verabschiedete RSA ein Partner-Programm, mit dem ISVs (Independent Software Vendors) bei der Integration von Clear Trust in ihre Lösungen unterstützt werden. Erste Teilnehmer dieser Initiative sind Bea Systems, Business Layers, Epicentric, Peoplesoft, Syntegra und Waveset. Mehr über die RSA Conference können Sie nächste Woche in ComputerPartner print erfahren. (rw) …mehr

  • Novell geht ins Web-Applikations-Geschäft

    Mit der mit Silverstream übernommenen Entwicklungsumgebung Extend Version 4 präsentiert sich Novell erstmals auch als Anbieter von Webservices-Plattformen. Mit der Software können Web-Applikationen und Dienste erstellt, in Directories eingebunden und verteilt werden. Extend ist kompatibel zu J2EE 1.3 (Java 2 Enterprise Edition), ferner unterstützt es die Applikations-Server von Bea und IBM. Weiter Kompatibilitätstest mit Web-Services-Tools wie Microsoft Visual Studio.Net und IBMs „Websphere Studio" seien in Arbeit. Als Preisvorstellung für Extend 4.0 gibt das Unternehmen 90.000 Dollar pro Server-CPU an. Novell arbeitet eigenen Angaben zufolge mit Hochdruck an dem nächsten Release 5.0. Diese Version soll mit Directory-, Portal und Sicherheitsmanagementfähigkeiten ausgerüstet sein sowie Portal-Komponenten-Möglichkeiten (Portlets) beinhalten; ferner werde der Extend-Applikationsserver - ebenfalls ein Silverstream-Produkt - auf Netware portiert werden. Dass Novell damit, neben der Fokussierung auf Web-Services, in Richtung Applikationsplattform-Anbieter marschiert, ist offensichtlich. Zählt man den Consulting-Bereich dazu, erscheint klar, dass Novell, das sich immerhin noch rund 90 Millionen Netware-Benutzer bescheinigt, ein Drei-Säulenkonzept verfolgen wird. Es besteht aus Netware, Applikations- und Entwicklungswerkzeugen für Web-Services sowie Dienstleistungen für den Bereich Enterprise Applikations-Integration (EAI). (wl) …mehr

  • Expert-Mitglied Bening übernimmt zwei Makro-Märkte

    Das von den beiden Bening-Brüdern Jörg und Dirk geführte Einzelhandelsunternehmen Expert Bening GmbH in Cuxhaven hat zwei MakroMarkt-Filialen übernommen. Es handelt sich um die beiden Depandancen in Leer und Emden, die von der Pro-Markt Holding GmbH, einer Tochter des britischen Kingfisher-Konzerns aufgegeben wurden.  …mehr

  • WD: Incentive-Reise für rührige Händler

    Zusätzlich zum Programm More for your Drives, bei dem sich autorisierte WD-Händler Extras für verkaufte WD-Platten verdienen können, bietet Western Digital Händlern und Distributoren ein weiteres Incentive: Eine Reise nach Island. Die Teilnahmebedingungen sind einfach: Wer als Fachhändler im Zeitraum vom 30. September bis 15. November 250 WD-Platten im Kapazitätsbereich von 180 und 200 GB verkauft, hat eine viertägige-Reise nach Island für eine Person in der Tasche. Wer in diesem Zeitraum 500 Platten verkauft, der darf zwei Personen mitschicken, wer 750 Platten verkauft, darf drei Leute mitschicken, und so weiter. Für WD-Distributoren gilt dieses Angebot auch, sie müssen allerdings 1.000 Platten verkaufen, um in den Genuss der Reise für eine Person zu gelangen. Ab 2.000 Platten dürfen dann auch zwei Personen mit und so weiter. Die Gewinner werden von Western Digital Ende November per Email benachrichtigt. (jh) …mehr

  • Sony investiert in Palms Software-Sparte

    Der Handheld Hersteller Palm erhielt von dem japanischen Konsumelektronikhersteller Sony ein Investment von 20 Millionen Dollar für seine Software-Sparte. Die Japaner sind nun mit sechs Prozent an Palmsource beteiligt, die das  Betriebssystem für die PDAs entwickelt. Das Geld soll den Angaben zu Folge dazu verwendet werden, noch in diesem Jahr den Hard- und Softwarebereich zu trennen und Palmsource als unabhängiges Unternehmen auszugliedern. (hei) …mehr

  • Gartner: die Top-Themen, die die IT-Branche bewegen

    Auf der ITxpo-2002-Konferenz, die Gartner zurzeit in Orlando, Florida, abhält, stellte das Marktforschungsunternehmen zehn Top-Themen vor, die die IT-Branche in den nächsten beiden Jahren beeinflussen werden. Zuerst die schlechte Nachricht: Wie bereits gestern berichtet, wird die verstärkte Automatisierung in Zukunft Millionen Arbeitsplätze kosten. Aber es gibt auch Trends, die sich auf bestimmte Marktsegmente positiv auswirken werden. Mehr Bandbreite wird kosteneffektiver sein als der Kauf von neuen Computern. Demnach werden die Kapazitäten für optische Bandbreite jährlich um 100 Prozent wachsen, während die Computer-Kapazität nur um 60 Prozent ansteigt. Das Resultat: Einige wenige, zentralisierte Datencenter und Computer-Anlagen werden verstärkt von mehreren Unternehmen gemeinsam unter ASP genutzt. Die wachsende Anzahl von verteilten Applikationen wird die Nachfrage nach Grid Computing steigern. Die Mehrzahl der neuen Systeme wird unternehmensweit oder unternehmensübergreifend arbeiten. Technologie, die die Verknüpfung und Verbindung von Supply-Chain-Systemen oder anderen Applikationen ermöglicht, wird regelrecht abheben. Trotz ihrer hohen Komplexität ermöglichen diese unternehmensweiten Systeme vielen Anwendern schnellere Reaktion auf veränderte Geschäftskonditionen. Dadurch steigt die Produktivität. Die Konsolidierung des IT-Marktes wird weitergehen. Nur noch die Hälfte der heutigen Service Provider, Netzwerkbetreiber und Anbieter von Middleware sowie Netzwerkmanagement-Tools wird es Ende 2004 noch geben. Moore’s Gesetz wird in der gesamten Dekade Gültigkeit haben. Technologische Weiterentwicklungen wie etwa die Nanotube-Transistoren und Storage in Nanometer-Maßen werden innerhalb der nächsten sechs Jahre folgende Computer-Power möglich machen: 40-GHz-Prozessoren, 1,5-TB-Festplatten in einem Standard-PC, 4 bis 12 GB Arbeitsspeicher in einem PC und vier bis acht CPUs pro Chip. Banken werden bis 2007 die wichtigsten Anbieter von Internetangeboten. Da immer mehr persönliche und finanzielle Infos online verbreitet werden, vertrauen die Consumer auch immer mehr diesen zukunftsorientierten Banken als Informationswächtern und nicht länger Internet-Service-Providern. Die Überwachung von Geschäftsaktivitäten wird innerhalb der nächsten fünf Jahre zu einer Mainstream-Anwendung. Durch den Einsatz von IT werden viele Geschäftsbereiche schneller und effektiver. Nicht die IT-Abteilung, sondern die anderen Geschäftsbereiche werden in Zukunft entscheiden, welche Produkte wie und wo eingesetzt werden. Die Synchronisation und Verknüpfung zwischen einzelnen Business-Units und der IT wird in Zukunft deutlich besser funktionieren als heute. Dazu kommt, dass Investitionen in Applikationen und Entwicklungen stärker von den Geschäftsergebnissen und den Leitlinien der Finanzbuchhaltung abhängen Das Pendel schwingt bis 2004 zurück zur dezentralen IT-Lösung. Viele Unternehmen werden ihre IT-Aktivitäten stark kürzen, um zu sparen. Aber wenn diese Rückbewegung positive Auswirkungen zeigt und sich die wirtschaftliche Siuation verbessert hat, wird auch wieder verstärkt in IT investiert, um noch besser und schneller auf wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren. (go) …mehr

  • Maxdata: Nicht nur Dell schreibt schwarze Zahlen

    Michael Dell, Gründer und Chef des gleichnamigen PC-Herstellers, rühmt sich gerne, dass seine Firma der einzige PC-Bauer sei, der schwarze Zahlen schreibe. Das ist natürlich nicht wahr. Denn obwohl die Geschäftsentwicklung in diesem Jahr nicht wirklich berauschend ist, schafft es der deutsche Hersteller Maxdata hartnäckig, einen Gewinn auszuweisen. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 lag der Maxdata-Gewinn (Ebit) bei 2,9 Millionen Euro. Zwar deutlich weniger als die 13,1 Millionen aus dem Vorjahr, aber immerhin Gewinn. Der Umsatz ging in den ersten drei Quartalen um 20 Prozent auf 440,8 Millionen Euro zurück. Für das vierte Quartal erwartet Maxdata-Chef Holger Lampatz einen Umsatz von rund 190 Millionen Euro (- 5,2 Prozent) und einen Gewinn (Ebit) von 5 Millionen Euro (+ 70 Prozent). Für das Geschäftsjahr 2002 werde sich ein wahrscheinlicher Umsatz von rund 630 - satt ursprünglich geplanter 750 - Millionen Euro ergeben. Beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) werde jedoch das gesteckte Ziel von acht bis neun (Vorjahr: 16) Millionen Euro erreicht.Fazit: Es gibt weltweit mindestens zwei PC-Hersteller, die schwarze Zahlen schreiben. Einer ist Dell aus Houston/Texas und der andere Maxdata aus Marl/Westfalen (sic) …mehr

  • Geld oder Leben: 4MBO gibt Auslandstöchter auf

    Der Computer-Vermarkter 4MBO AG in Plochingen, Konkurrent von Medion und Gericom und einer der wichtigsten IT-Lieferanten der Lebensmittelkette "Plus", kommt im Ausland auf keinen grünen Zweig. Jetzt hat der Vorstand beschlossen, die defizitären Tochtergesellschaften in Großbritannien, österreich und Belgien kurzfristig zu verkaufen oder zu schließen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres ist der Umsatz der Auslandstöchter um 49 Prozent auf 29,2 Millionen Euro zurückgegangen.  …mehr

  • Solaris für 99 Dollar

    Das Intel-Solaris 9 für 99 Dollar - ab Ende dieses Jahres wird Sun diese Offerte für eine CPU anbieten. Damit macht Sun mit seiner Strategie Schluß, das Intel-Solaris allein in Kombination mit dem LX50-Pentium-III-Server auszuliefern.Solaris 9 werde auf einer breiten Palette von x86-Systemen lauffähig sein und dabei das gleiche Look and Feel aufweisen, wie sie die Sparc-Version bietet. Ferner werde Solaris 9 Funktionen wie den Sun One Directory Server beinhalten, so das Unternehmen. Zunächst werde man ein Pre-Release mit eingeschränkten Lizenzrechten für zwischen 20 und 30 US-Dollar zum Download offerieren. Mit der endgültigen Version werde Sun eine Hardware-Kompatibilitätslisteveröffentlichen. Der jetzt erfolgte Sinneswandel von Sun dürfte vor allem durch den Protest der Solaris/Intel-Benutzer von Januar bis August diese Jahres begründet sein. Diese hatten damals vehement gegen die Pläne Suns opponiert, Solaris 9 nicht mehr auf Intel-Plattformen zu portieren. Sun hatte im August angesichts der Anwenderklagen klein beigegeben. Aber auch eine weitere Attacke auf Microsoft scheint der Strategie zugrunde zu liegen. Denn 99 Dollar für Solaris plus 89,95 Dollar für das Officepaket „Staroffice" schlagen bei der Anschaffung in Firmen erheblich weniger zu Buche als die vergleichbaren Offerten von Microsoft. Allerdings müsste dazu Staroffice auch auf Solaris 9 portiert werden. (wl) …mehr

  • 0190-Abzocker immer dreister: "1 Anruf in Abwesenheit"

    Wie unsere Schwesterzeitschrift PC-Welt in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, werden die 0190er-Trickbetrüger immer frecher. Die neueste Masche: Mittels spezieller Computerprogrammen werden wahllos Mobilfunknummern angewählt, es klingelt nur einmal. Auf den meisten Handy-Displays erscheint dann der Hinweis "1 Anruf in Abwesenheit".  …mehr

  • Bundesgerichtshof: Rechtsberatung per Hotline zulässig

    Anwälte dürfen über 0190-Hotlines telefonische Rechtsberatung anbieten. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei jüngst bekannt gewordenen Grundsatzurteilen entschieden (BGH vom 26.09.2002, AZ: I ZR 44/00 und I ZR 202/00). Seit Anfang 1998 betreibt der Berliner Dienstleister Infogenie eine Rechtsberatungs-Hotline. Über eine 0190-Telefonnummer erreicht der Anrufer einen Rechtsanwalt. Abgerechnet wird im Minutentakt zu 1,86 Euro pro Minute, in denen das Beratungshonorar des Anwalts enthalten ist. Etliche Anwälte und Anwaltskammern sind in den letzten Jahren Sturm gelaufen gegen das Hotline-Angebot. In zahlreichen Urteilen haben diverse Landgerichte oder Oberlandesgerichte unterschiedliche Auffassungen darüber vertreten, ob die 0190-Rechtsberatung gegen das Rechtsberatungsgesetz, die anwaltliche Gebührenordnung und das sonstige Berufsrecht verstößt. Das letzte Wort hat jetzt der BGH gesprochen, der die Klagen der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf und einer Münchener Anwaltskanzlei rechtskräftig abgewiesen hat. Einen "bewussten und planmäßigen Verstoß" gegen geltendes Recht konnten die Karlsruher Richter nicht erkennen. Die verbraucherorientierten Hotlines, über die sich in der Vergangenheit unter anderem auch die Bundesregierung bereits positiv geäußert hat, kön-nen weiter betrieben werden. (rk) …mehr

  • Astra: Kunden sollen weiter 2 Jahre Garantie auf Festplatten erhalten

    Nachdem Hersteller wie Maxtor, Seagate und Western Digital die Gewährleistung ihrer IDE-Festplatten auf 12 Monate verkürzt haben, herrscht beim Fachhandel Verunsicherung. Denn nicht jeder Komponenten-Distributor oder Broadliner springt für den Hersteller an der Widerverkaufsfront in die Bresche. (ComputerPartner-Online berichtete.) Während Ingram Macrotron oder Tech Data - zumindest vorerst - die Verkürzung an den Handel weiterreichen, sollen die Kunden der Astra Datentechnik GmbH „weiterhin zwei Jahre Garantie auf alle Festplatten (Seagate, Maxtor und WD; die Redaktion) erhalten", teilte der Hürther Distributor mit. Astra stehe für die Einhaltung der gesetzlich festgelegten Garantiezeit von 24 Monaten für Endkunden ein, versicherte das Unternehmen weiter. Nach internen Strukturanpassungen wird Astra nach eigener Aussage „das Festplattenportfolio in vollem Umfang weiterführen". Mehr zum Thema der verkürzten Gewährleistungsfrist in der Festplatten-Industrie lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Computer-Partner 40/02, Seite 12. (ch) …mehr

  • ICA Vertrieb: Kombination aus Maus und Stift

  • Easyhome verspricht DSL-Anschluss an jeder Steckdose

    Eine einfache und saubere Lösung parat zu haben, die für einen DSL-Internetzugang in allen Räumen einer Wohnung sorgt, glaubt das Unternehmen Deneg anbieten zu können. …mehr

  • DNT: winzige Digitalkamera mit 1,3 Millionen Pixel

  • Manager im Dialog

    Claudia Griffin ist in ihrer Position als CFO (Chief Financial Officer) beim Festnetzbetreiber der British Telecom, BT Ignite, für Deutschland zuständig. Zuvor hatte sie verschiedene Controlling-Funktionen bei Global One und Viag Interkom inne. Unter anderem war Claudia Griffin als Geschäftsführerin der Bayernwerk Netkom GmbH, einer Tochtergesellschaft von Viag Interkom, tätig. www.ignite.com/de …mehr

  • Produkteticker

  • Antec: Schacht zum Kühlen der Festplatten

  • Neue Strukturen bei Actebis und Peacock

  • Robustes Notebook

    Panasonic erweitert seine Toughbook-Serie um ein neues Modell, dessen Akku für sechs Stunden Rechenpower sorgen soll. …mehr

  • Am Computer den Fernsehregisseur spielen

    In drei Ausführungen bringt Sony die Desktop-PC-Serie Vaio RX400 heraus. Das Highend-Modell zeichnet sich dabei durch ein umfangreiches Softwarepaket aus. …mehr

  • 4D: E-Mail-Server für Mac OS und Windows Clients

  • Führungsmacht nutzen,Führungskraft entfalten

    Führungskräfte haben Macht. Und Führungskräfte brauchen Macht. Sonst können sie ihre Aufgabe nicht erfüllen. Helmut Staminski* setzt sich damit auseinander, warum vielen Führungskräften der angemessene Umgang mit der ihnen verliehenen Macht schwer fällt. Unter anderem, weil in den meisten Unternehmen das Thema "Führung und Macht" tabuisiert wird. …mehr

  • Fachhandelstermine

  • Internet- Auktionen sind rechtsverbindlich

  • Projektoren für den klassischen Konferenzraum

    Gleich ein ganzes Quartett neuer Projektoren wirft Benq in diesem Herbst auf den Markt. Die Geräte sind äußerlich nicht zu unterscheiden und weichen nur durch den Lichtstrom und die darstellbare Auflösung voneinander ab. …mehr

  • Icon: Distributionsvertrag mit Webwasher abgeschlossen

  • Menschen

  • Maxtor: Festplatte mit extrem niedriger Zugriffszeit

  • Für jeden etwas dabei

    Nachdem AMD Intel vergangenes Jahr besonders im Mainstream-Markt Anteile wegnehmen konnte, schlägt der Chipgigant nun zurück. Mit preiswerten Chipsätzen für das Value-Segment will Intel besonders im Office- und Home-Bereich wieder Boden gutmachen. Aber auch für Highend-Fanatiker hat Intel etwas im Gepäck. …mehr

  • COS: Veränderungen in der schweizerischen Führungsriege

  • Entschädigung in Höhe der ortsüblichen Miete

  • Microboss: MP3-Player mitVideo-Abspielfunktion

  • Logitech: Webcam für Notebooks mit digitalem Zoom

  • Mitarbeiterkontrolle durch Testkäufe: Betriebsrat außen vor

  • Lösungsticker

  • Lightwave: KVM-Switch von überall steuern

  • Die richtige Software für den individuellen Webauftritt

    Die Zeiten, in denen man HTML-Kenntnisse zum Erstellen einer Website brauchte, sind vorbei. Die mühevolle Arbeit der Seitenprogrammierung erledigen heute verschiedene Webeditoren. …mehr

  • Klingende Aluminiumzylinder

  • Verspätete Lohn-zahlungen: fristlose Kündigung

  • Menschen II

  • Tragant: PCI-Steckkarte für serielle ATA-Geräte

  • Domain-Registrierer nicht für Website-Inhalte verantwortlich

  • Bell backt in Deutschland wieder kleine Brötchen

    Den Start ins Volumengeschäft voriges Jahr hat Bell Microproducts in Deutschland wieder abgeblasen. Dennoch ist der amerikanische Storage-Disti jetzt auch hierzulande präsent - mit Speicherlösungen der ehemaligen Touch The Progress GmbH. …mehr

  • Microbasic: Opera vertreibt Browser über Software-Disti

  • Entwickler-Datenbank für Web-Services und Java Beans

    Etwa vier Fünftel ihres Umsatzes erzielt die Intersystems Corporation über Softwarehäuser. Ihnen offeriert nun das Unternehmen die Version 5 seiner postrelationalen Datenbank Caché. …mehr

  • Samsung: Flachbildschirm mit 16:9-Format

  • Microsoft auf Intel-Servern

  • Verfügbarkeit, Sicherheit, Bezahlung diese Baustellen sind noch offen

    Bis dato werden Web-Services lediglich in einigen Pilotprojekten eingesetzt. Woran es noch mangelt, was es heute schon zu tun gilt und wie die möglichen Zukunftsszenarien für diesen noch jungen Standard aussehen könnten, darüber diskutierten sechs ausgewiesene Fachleute im Rahmen eines ComputerPartner-Roundtables. …mehr

  • Schranken für vergleichende Werbung

  • SEP AG: Backup-Lösung für Windows, Unix und Linux

  • Analog rein, digital raus

  • Internetkamera mit vier Eingabekanälen

  • Schlechtes Zeugnis nur bei Nachweis schlechten Verhaltens

  • Gandke & Schubert: Spesenabrechnung mit GS-Reisekosten

  • Kein Kündigungsschutz für Langzeiterkrankte

  • Distributionsticker

  • Bei einer Internetpräsenz zählt der erste Eindruck

    Mittlerweile ist fast jedes Unternehmen mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. Um möglichstviele Kunden auf das Webangebot zu locken, müssen verschiedene Anforderungen erfüllt sein. …mehr

  • Diebstahl nicht immer ein Kündigungsgrund

  • Preissenkung um15 Prozent

  • B2B und B2C gehen in die Billionen

  • Komponententicker

  • Heimkino-Träume

  • Neues aus der Chip-Schmiede

  • Flach, leicht und edel

  • Schnelle Reaktion - wie Analysten Forecasts der Realität anpassen

  • Prout-Chef Eickmeyer räumt auf: "Von Verlusten kann man halt nicht leben"

    Die negative Entwicklung der Prout AG fordert personelle Opfer: Die Vorstände Siegfried Philipp und Günter Laukhardt mussten auf Druck der Aktionäre ihre Ämter niederlegen. Neuer Vorstandsvorsitzender ist der ehemalige Escom-Gründer Karl-Michael Eickmeyer. Er will den Printspezialisten 2003 in die Gewinnzone bringen. …mehr

  • "Der Handel sollte konsequent auf Risikomanagement achten"

  • Höchstleistung bei den Kosten

  • E-Learning: Bedeutung im Bereich Schulungen wächst

  • M+S AG: Das Mutterhaus ist tot, es leben die Töchter

    Das traurigste Kapitel in der Geschichte der M+S AG geht zu Ende: Die Insolvenz des einst zweitgrößten Systemhauses in Deutschland ist fast abgewickelt. Zumindest für einige der sieben Tochterunternehmen gibt es noch eine Zukunft: Nach der Profi Engineering AG hat nun auch die Panthus Leasing GmbH einen neuen Investor gefunden. …mehr

  • Handspring: GPRS-Software-Upgrade für den Treo

  • 60 Milliarden E-Mails bis 2006 und kein Ende vom Spam-Lied

    Mit der rasant anschwellenden Flut von E-Mails, die Tag für Tag um den Globus jagen, schwappt auch immer mehr elektronischer Müll hoch, der die Server überlastet und die Produktivität lähmt. Laut Marktforscher IDC wird die Nachfrage nach Filtern zur Abwehr von Junk, Spam & Co. stark ansteigen. …mehr

  • Deutschlands Jugend ist online

  • Unberechtigte Vorwürfe

    Zum Beitrag "Swyx denkt über Ausstieg aus Distribution nach" in ComputerPartner 38/02, Seite 19, erreichte uns folgende Zuschrift: …mehr

  • Heißes Eisen Festplattengarantie: Handel soll zahlen

    Maxtor, Seagate und Western Digital (WD) gewähren seit dem 1. Oktober nur noch eine Garantiefrist von einem Jahr auf ihre Platten. Doch im Schadensfall muss einer zahlen - die Frage ist nur wer? …mehr

  • Kabelloses Ladegerät für Notebooks

  • CIOs fordern: einheitliche IT-Infrastruktur für Unternehmen

  • Microsoft: Kredite gegen die Investitionshemmung

  • Siemens/GN Netcom: OEM-Vertrag für neues Bluetooth-Headset

  • Newsticker

  • Unternehmensticker

  • Kundendaten: nur schlecht gegen unbefugte Zugriffe geschützt

  • Allied Telesyn greift nach Enterprise-Kunden

    Mit neuen Produkten, neuem Partnerprogramm und Managing Director und - zumindest der Papierform nach - neuem Elan geht Netzwerker Allied Telesyn den Enterprise-Markt an. Kein leichtes Unterfangen in einem stagnierenden Markt. …mehr

  • Sun Microsystems siebt seinen Software-Channel durch

    Der Channel für die Sun-One-Softwareprodukte des IT-Infrastruktur-Spezialisten Sun Microsystems blieb in der McNealy-Company bislang unter sich. Jetzt soll zusammenwachsen, was zusammengehört - vorausgesetzt, die Sun-One-Partner erfüllen die Anforderungen. …mehr

  • Berlin, wir haben ein Problem!

  • Schneider: Chinesische Investoren übernehmen Anlagen und Marken

  • Viewsonic-PDA in Deutschland?

  • Das erste Küken ist geschlüpft: Der "Zire" geht an den Start

  • IBM: Neuer Chip sorgt für mehr Sicherheit

  • Deutscher IT-Markt wird erstmals Sorgenkind der Wirtschaft

    Dieses Jahr wird die deutsche IT-Branche erstmals schrumpfen. Nur massive Strukturveränderungen, vor allem im Arbeitsrecht, können nach Meinung des Bitkom den Markt wiederbeleben. …mehr

  • EMC: Umsatzziel für das dritte Geschäftsquartal verfehlt

  • Business-Intelligence-Lösungen etablieren sich im IT-Handel

    Der Markt für Business-Intelligence-Software hat nach den Erkenntnissen einer neuen Studie der Metagroup eine gute Marktreife erreicht. Mit dem Erfolg wachsen aber auch Ansprüche und Anforderungen an das Data Warehouse und die Softwarewerkzeuge im Umfeld der Lösungen. …mehr

  • IBMs BusinessPartnerorganisation legt zu

  • Xelo AG: vom Fachhändler zum Speichermillionär

    Den Firmennamen mehr ins Licht rücken und gleichzeitig mit einer dritten Produktlinie auf den Markt kommen - diese beiden Ziele hatte sich die Xelo AG für das laufende Jahr gesteckt und in die Tat umgesetzt. Nach Speicherbausteinen und Grafikkarten stellt die hessische Xelo AG nun auch TFT-Monitore in Eigenregie her. Aber das ist noch nicht das Ende der Pläne. …mehr

  • Marktticker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

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