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Meldungen vom 16.08.1996

  • INGRAM MICRO

    MÜNCHEN: Der EDV-Distributor Ingram Micro Inc. hat den nach eigenen Angaben größten Elektronikkatalog im Internet realisiert.Das Angebot umfaßt rund 38.000 verschiedene Produkte von mehr als 1.100 Herstellern. …mehr

  • Saure Gurken bis September

    MÜNCHEN: Wer kann, sollte jetzt in Urlaub fahren: Die Umsatzzahlen im EDV-Markt purzelten im Juni um elf Prozent verglichen mit dem Vormonat Mai - und vorerst ist keine Besserung in Sicht. Erst im September werden die Kassen wieder klingeln, so das Ergebnis einer Umfrage unter 150 repräsentativ ausgewählten IT-Händlern und handeltreibenden Dienstleistern, die das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Auftrag von ComputerPartner regelmäßig durchführt.Umsatzentwicklung im IT-Handel …mehr

  • OEMs und VARs bestreiten über 60 Prozent des Marktes

    LONDON: 1995 bestritten OEMs und VARs nach Angaben von Marktforscher Dataquest mit zusammen knapp 63 Prozent den Löwenanteil des weltweiten Marktes für 5-1/2 Zoll-Jukeboxen. Distributoren und Direktverkäufer kamen auf zirka 37 Prozent. Nahezu zwei Drittel der weltweit ausgelieferten 3.600 5-1/2 Zoll-Jukeboxen wurden in Nordamerika verkauft, der Rest ging nach Europa und Asien. Marktführer in diesem Segment war HP, gefolgt von Plasmon und Panasonic. …mehr

  • DISTRIBUTIONS-TICKER

    - Microware GmbH in Neuss vertreibt ab sofort die Information-Management-Produkte "Crystal Reports" und "Crystal Info" von Seagate Software. Laut Microware-Geschäftsführer Frank Hübschke zeigt sich besonders der lösungsorientierte Fachhandel interessiert an den Komponenten "Crystal Info" und Crystals "101 Reports für Microsoft BackOffice", da sie sich nahtlos in NT-Client/Server-Installationen einbinden ließen.- Cubitec Computer GmbH in Hilden hat die Tastaturen von Key Tronic in sein Produktportfolio für OEM-Kunden aufgenommen. Laut Anbieter ist die komplette KT 2000 Serie ISO-9001-zertifiziert und verfügt über Prüfzeichen wie TÜV, GS oder CE. …mehr

  • ISDN-MARKT

    KÖLN: 13 Netzwerkunternehmen haben Ende Juli das ISDN-Forum Vendors ISDN Association (VIA) gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Adtran, Ascend Communications, Bay Networks, Cisco Systems, Digi International, Eicon Technology, Intel, ITK, Microsoft, Motorola, Shiva, 3Com und US Robotics. Als Non-Profit-Unternehmen mit Sitz in Kalifornien will die VIA ISDN für Unternehmen und einzelne Anwender zugänglicher machen. Dazu sollen unter anderem ein Marktprogramm und ein ISDN-Interoperabilitätsmodell erarbeitet und die öffentliche Diskussion angeregt werden. …mehr

  • Die aktuellen Renner und Penner

    MÜNCHEN: Im Auftrag von ComputerPartner befragte das Kasseler Marktforschungsunternehmen TechConsult im Juli wieder 150 repräsentativ ausgewählte IT-Händler und handeltreibende Dienstleister, welche Produkte sich derzeit am besten vermarkten lassen und mit welchen sich die besten Margen erzielen lassen. Heute im Visier: Notebooks, Streamer und Fax-Software.Notebooks …mehr

  • Microsoft mit Rekordgewinn

    Mit einem Umsatz von 8,57 Milliarden Dollar für das Geschäftsjahr 95/96 und einem satten Gewinn nach Steuern von 2,2 Milliarden Dollar flossen rund 47 Prozent mehr Einnahmen in die Kriegskasse von Bill Gates als 1995. …mehr

  • INTERNATIONAL DATA

    KRONBERG: Ab Mitte September ist die "TOP 3000 User Datenbank" von IDC verfügbar. Nach Angaben von IDC-Senior Consultant Alexander Hemzal enthält diese Datenbank neben Ansprechpartnern auch Informationen über die Infrastruktur im Bereich Informationstechnologie (IT) sowie das Investitionsverhalten der wichtigsten IT-Benutzer. "Um einen Wettbewerbsvorteil zu entwickeln und zu behaupten, ist es unerläßlich für IT-Hersteller und Value Added Reseller, die speziellen Bedürfnisse der bestehenden und potentiellen Kunden zu analysieren und zu verstehen", erklärt Hemzal. IDC plant ein jährliches Update. Die Datenbank kostet 19.000 Mark ohne Mehrwertsteuer. …mehr

  • Die Anbieter von Firewalls entdecken den indirekten Vertrieb

    MÜNCHEN: Unternehmen in aller Welt stürmen das Internet. Auf dem virtuellen Marktplatz will jeder dabei sein. Wie aber schützt man sein LAN vor finsteren Datenlangfingern? Die Lösung bietet ein brandneuer Softwaremarkt mit dem Namen "Firewalls".Dem Netz der Netze kann sich keiner entziehen. Selbst die gestrengen Regierenden in Peking nicht, die ihre Volksgenossen eigentlich vollständig von der westlichen Infoflut abschotten wollten. Ihr Ausweg: die ganze Volksrepublik China soll ein gigantisches Intranet werden - mit streng kontrolliertem Internet-Zugang. Dies dürfte eine Traumvorstellung sein für diejenigen Softwareanbieter, die eben das anbieten: Firewalls, also Mauern und sichere Schleusen zwischen LANs und WANs. Marktführer bei Firewall-Lösungen ist mit 40 Prozent laut einer Studie der International Data Corporation (IDC) das 1993 von Gil Shwed gegründete israelische Unternehmen CheckPoint Software Technologies. Der nächste Mitbewerber, das kanadische Unternehmen Border Network Technologies, liegt bei einem Marktanteil von neun Prozent. IDC führt den rasanten Aufstieg von CheckPoint in erster Linie auf seinen konsequenten indirekten Vertrieb zurück: CheckPoint vertreibt seine Lösung "FireWall-1" ausschließlich über OEMs wie Sun, Hewlett-Packard, und Oracle, sowie weltweit zirka 40 Distributoren und VARs. In Deutschland kümmern sich bisher nur Integralis und The Bristol Group um den Vertrieb von FireWall-1. "Wir suchen noch zwei bis drei weitere Distributoren in Deutschland - plus einer entsprechenden Anzahl an Händlern", erklärt CheckPoint-Vize Marius Nacht. …mehr

  • Facts & Figures: Memorex Telex GmbH

    Die Memorex Telex GmbH, 1965 als Tochtergesellschaft der amerikanischen Memorex Inc. gegründet, begann als Hersteller von Magnetbändern im IBM-Hostumfeld. Als 1988 zur amerikanischen Memorex die Firma Telex, die bereits 1980 Memorex hatte einverleibt werden sollen, für 1,6 Milliarden Mark hinzukam, war das Unternehmen am Markt mit Terminals, 3270-Netzwerken, Midrange- und Speicherprodukten vertreten und in Konkurrenz mit Hostanbieter IBM.1990 machte die Memorex Telex GmbH zirka 50 Millionen Mark Umsatz. Doch damals war bereits klar, daß das Unternehmen "durch den Siegeszug der PCs seine traditionellen Geschäftsfelder verlieren würde. Wir mußten uns umstellen, hatten aber anfangs nicht den notwendigen Leidensdruck", blickt Geschäftsführer Vorbauer zurück. …mehr

  • CHG SYSTEMHAUS GMBH

    HEILBRONN: Seinem ehrgeizigen Ziel, bundesweit flächendeckend vertreten zu sein, ist das Heilbronner Systemhaus CHG einen Schritt näher gekommen: Im nordrhein-westfälischen Ratingen eröffnete das Unternehmen jetzt seine fünfte Geschäftsstelle (Zentrale in Heilbronn, Niederlassungen in Hannover, Berlin und Frankfurt). 1995 setzte Geschäftsführer Peter Henne 50 Millionen Mark um, für das kommende Jahr verspricht er sich einen Umsatz von 65 Millionen Mark. Finanziell entwickle sich sein Geschäft erfreulich, läßt er denn auch vernehmen; so sei er auch in der Position, die neue Niederlassung gleich mit zehn Mitarbeitern zu bestücken. …mehr

  • CeBIT Home: Testballon startet zum Nebelflug

    HANNOVER: Vom 28. August bis zum 1. September findet in Hannover die erste CeBIT Home statt. Die Veranstalter haben ihre Erwartungen sehr hoch gesteckt, der EDV-Handel signalisiert im Vorfeld eher Zurückhaltung.Insgesamt 600 Aussteller in fünf Hallen auf dem Hannover Messegelände haben sich für die CeBIT Home angekündigt. Die Exponate sollen vorrangig aus dem Umfeld Multimedia kommen. Besucher zahlen 17 Mark für die Tageskarte und die Hallen sind von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Soweit die bekannten Fakten zur neuen Messe, die die reguläre CeBIT nach Kräften von Besuchern aus dem Privatanwenderkreis entlasten soll. Alles andere ist - natürlicherweise bei einer Premiere - noch nicht abzusehen. Trotzdem lassen die Veranstalter die Werbetrommel mächtig tönen. So kündigen sie den Event im Prospekt kurzerhand als "PC-TV-Video-HiFi-Multimedia-Tele-Ordermesse des Jahres" an. Wer damit angesprochen werden soll, definiert eine Mitarbeiterin der Deutschen Messe AG: "Neben den privaten Endanwendern und den Besuchern aus dem "Small office/Home office (Soho)"-Bereich ist der Fachhandel eine der Kernzielgruppen der CeBIT Home." …mehr

  • Compaq mit neuem Geschäftsbereich

    Der Computerhersteller hat dem Markt für UNIX-Workstations auf RISC-Basis den Kampf angesagt. Bereits ab Herbst diesen Jahres will die eigens zu diesem Zweck gegründete Divison mit deutlich günstigeren NT-Workstations mit Intel-Prozessoren in die Offensive gehen. …mehr

  • Geschäftsergebnisse

    KHK SOFTWARE AG hat Zwischenbilanz gezogen: Im ersten Halbjahr 1996 betrug der konsolidierte Umsatz 36,3 Millionen Mark. Insgesamt will das Frankfurter Softwarehaus 1996 auf etwa 85 Millionen Mark Umsatz kommen. 1995 hatte KHK mit 73,4 Millionen Mark abgeschlossen.Halbjahresbilanz auch bei der SAP AG. Dort stieg der Umsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres 1996 um 38,1 Prozent auf 1,594 Milliarden Mark. Der Gewinn vor Steuern erhöhte sich um 60,5 Prozent auf 374 Millionen Mark. 73 Prozent des Umsatzes wurden außerhalb Deutschlands erzielt. 447 Millionen Mark kommen allein aus den USA. …mehr

  • Rank Xerox startet neue Offensive um den Markt für Farblaserdrucker

    MÜNCHEN: Entgegen allen Prognosen wurden in Deutschland im vergangenen Jahr statt den erwarteten 13.000 nur etwa 5.000 Farblaserdrucker verkauft. Um den schleppenden Absatz endlich anzukurbeln, setzt Hersteller Rank Xerox ein spezielles Partnerprogramm auf und erhofft sich dadurch den langersehnten Durchbruch in diesem Marktsegment.Branchenkenner umschreiben den Markt für Farblaserdrucker derzeit mit einem knappen Statement: "Es herrscht Verunsicherung an allen Fronten." Die Gründe hierfür sind hinlänglich bekannt: Den Anbietern mangelt es an schlagkräftigen Argumenten, dem Zielmarkt die Vorzüge des Farbdrucks schmackhaft und transparent zu machen und in den Gehirnen der potentielle Kunden spukt hartnäckig die Vorstellung von schwindelerregend hohen Anschaffungs- und Unterhaltskosten umher, was zur Folge hat, daß der Handel bis heute einen großen Bogen um diese Produkte macht. …mehr

  • DEC: Chaos und kein Ende

    MÜNCHEN: Durch Geheimniskrämerei verunsichert DEC wieder einmal Partner und Kunden. Die Umstrukturierungen in Deutschland laufen auf Hochtouren - aber offiziell weiß niemand davon.A ufgrund des schlechten Quartalsergebnisses 2/96 - Digital Equipment Corp. (DEC) meldete einen Verlust von 443 Millionen Dollar - verordnete CEO Robert Palmer drastische Sparmaßnahmen, Umstrukturierungen und den Verantwortlichen Schweigepflicht. Peter Kaiser, der als Leiter der mit Verlust arbeitenden Business Unit PC auf dem heißen Stuhl sitzt, war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Ein DEC-Manager, der nicht genannt werden möchte, sprach dagegen mit ComputerPartner Klartext: "Jetzt, wo auch Compaq Workstations bauen will, liegt es doch nahe, daß nach der Speicher- und Component-Division auch die PC-Abteilung von der DEC-System-Unit geschluckt wird." Bei den Distributionspartnern in Deutschland schrillen die Alarmglocken: "Wir werden uns Alternativen suchen - ständig neue Ansprechpartner, katastrophale Lieferzeiten: So geht es mit Digital nicht weiter", schimpft einer der größten Digital-VARs aus dem Server-Bereich. Er führt derzeit Gespräche mit Compaq und SNI. …mehr

  • HEILER SOFTWARE GMBH

    STUTTGART: "Die deutschen Software- und Systemhäuser wollen einerseits im allgemeinen Internet-Hype mitschwimmen, trauen sich andererseits aber nicht, auf's Ganze zu gehen", erklärt Rolf Heiler, Geschäftsführer von Heiler Software. Jetzt will er's allen zeigen, indem er sein Software- und Systemhaus strategisch auf das Intranet- und Internet-Business ausrichtet. So hat Heiler bereits Java- und ActiveX-Versionen seiner HighLine-Softwarebausteine für die WWW-Browser von Microsoft und Netscape angekündigt. Entsprechendes von der Textverarbeitung HighEdit und der Rechtschreibprüfung HighSpell soll im Herbst folgen. Die Heiler-Bausteine sollen als Applets aus dem Internet geladen werden können. "In Zukunft wird es keine Diskussion mehr über Hardware oder Betriebssysteme geben. Das ist Schnee von gestern", stellt der NC-Fan Heiler fest. "Das Internet ist plattformunabhängig." …mehr

  • KOMMENTAR: Das Sterben unabhängiger Retailer hat begonnen

    Der Konkurs von Retailer Escom ist mittlerweile in der Hauptsache erledigt. Profitabel erscheinende Abteilungen wie die Escom Business GmbH oder ausgewählte 90 Escom-Läden in Innenstadtlagen wurden nach längerem Hin und Her zu Nullkonditionen verkauft. Der Rest mitsamt den Mitarbeitern wandert jedoch in die Ablage "PC-Geschichte".Das ist unerfreulich, doch es paßt nur zu gut in die düstere PC-Landschaft Deutschland: Null Prozent Wachstum im zweiten Quartal 1996 (gegenüber bescheidenen 8,6 Prozent im ersten Quartal) bescheinigten Anfang dieser Woche Marktforscher dem hiesigen PC-Markt. Damit hat Deutschland bei Zuwachsraten im europäischen PC-Geschäft die rote Laterne übernommen. Und das Ergebnis wäre noch schlechter ausgefallen, wenn nicht der Business-PC-Markt Zuwachsraten verzeichnet hätte. …mehr

  • Windows NT contra Netware - Microsoft, Novell und Distributoren nehmen Stellung

    MÜNCHEN: Im Streit um die kommende Netz-Betriebssoftware für PCs scheint es derzeit - trotz OS/2 und Unix - nur Microsoft Windows NT oder Novell Netware zu geben. Beide Hersteller bekämpfen einander im Kampf um die Netz-Betriebssoftware der Zukunft. Ein Grund für ComputerPartner, bei den Herstellern Microsoft und Novell sowie Netzwerk-Distributoren nachzufragen, welche Software dominieren wird.D erzeit fechten Hersteller Micro-soft und Novell mit allen Mittels des Marketings einen Kampf um die Zukunft ihrer Netzwerk-Betriebssysteme Windows NT und Netware aus. Die Fronten scheinen klar: Während Novell Marktanteile für sich reklamiert, ist Microsoft bestrebt, mit Windows NT Marktanteile zu gewinnen und, geht es nach dem Marketingplan, Novell mitsamt Netware zu verdrängen. …mehr

  • FORRESTER-STUDIE

    Marktforscher Forrester untersuchte den Trend zum Web - speziell in Sachen Warehousing. Nach Umfragen nutzen heute 46 Prozent der Fortune 1000 ein Data-Warehousing-System, 26 Prozent wollen es innerhalb eines Jahres realisieren. Vom Rest gaben nur 12 Prozent an, keine Pläne in diese Richtung zu haben. Für fast 50 Prozent der Unternehmen kam der Anstoß zu Einrichtung dieses Systems aus der zentralen DV, während andere Beweggründe deutlich zurücktreten. Die Warehousing-Befürworter versprechen sich vor allem eine schnellere und intensivere Nutzung vorhandener Daten (72 Prozent), eine übersichtlichere Infrastruktur (38 Prozent) und ein deutliches Plus beim Kundenservice (10 Prozent). Erstaunlich übrigens das Vertrauen, das die Unternehmens-DVler bei der Umsetzung ihrer Pläne Microsoft entgegenbringen: mehr als 30 Prozent sehen die Gates-Company als wichtigsten strategischen Partner. Es folgen Oracle (28 Prozent), Sybase (15 Prozent) und IBM (8 Prozent). …mehr

  • AZLAN GMBH

    Unterhaching bei München: Die Unternehmensgruppe Azlan wird ab sofort europaweit den Vertrieb des Verkabelungssystems Open DECconnect übernehmen, das die Vernetzung von einzelnen Arbeitsplätzen oder kompletten Unternehmensbereichen ermöglicht. John Read, der Marketing Manager der Network Product Business Unit (NPBU) von Digital in Deutschland, begründet die Wahl des Distributors: "Damit erreichen wir neue Märkte und Netzwerkumgebungen, in denen bislang keine Produkte von DEC eingesetzt wurden." Den Wert des Verkabelungs-Marktes in Europa schätzt er unter Berufung auf das Marktforschungsunternehmen Dataquest auf über eine Milliarde Dollar.Im August startete Azlan die erste Runde des Digital-Autorisierungsprogramms für 25 ausgewählter Partner. Das Marketing - wie beispielsweise Mailings an 15.000 Adressaten oder die Öffentlichkeitsarbeit - will man gemeinsam mit dem Hersteller in Angriff nehmen. …mehr

  • High-speed-Infrarot-Übertragung von Daten

    WILLICH Für die Überbrückung größerer Entfernungen bei der High-speed-Übertragung von Video-, Audio- und anderen Daten bietet die Canon Euro-Photo GmbH jetzt das stationär und mobil einsetzbare Opto-Transmittersystem Canobeam an. Damit will die Canon-Tochter, die das Gerät ursprünglich für TV-Übertragungen entwickelt hat, im Netzwerkmarkt Fuß fassen.Nach Angaben von Martin Wenzel, Vertriebsleiter TCV-Produkte, zielt Canon mit diesem Gerät, dem weitere folgen sollen, konsequent auf den Fachhandelskanal ab. …mehr

  • Eingesetzte WEB-Server

    In einer Untersuchung der amerikanischen ComputerPartner-Schwesterpublikation "Computerworld" wurden 681 IS-Manager befragt, welchem Anbieter von Web-Server-Software sie in Zukunft ihr Vertrauen schenken werden. Die Studie hat unter anderem ergeben, daß Microsoft im Zeitraum April bis Juni einen deutlichen Prestigezuwachs verbuchen konnte. Demnach wollen rund 30 Prozent der befragten Unternehmen Produkte aus der Gates-Company einsetzen. Noch vor drei Monaten stand das Verhältnis 40 Prozent zu 18 Prozent für Mitbewerber Netscape. Doch bevor sich die beiden Kontrahenten den Markt aufteilen können, müssen die beiden Software-Riesen erst noch weit über 100 andere Anbieter aus dem Rennen fegen. Umsatz wird in diesem Markt jedenfalls kaum generiert, da der Großteil der momentan eingesetzten Software wie Apache und NSCA kostenlos ist. …mehr

  • Vermarktung von Branchensoftware: Gewitterwolken über dem Systemhaushimmel

    HOLZMADEN: Der DV-Markt erlebt derzeit größte Veränderungen, die unter dem Begriff "Strukturkrise" zusammengefaßt werden können. Sinkende Margen zwingen zu permanenten Umsatzsteigerungen, um gleichbleibende Deckungsbeiträge zu erwirtschaften (Teil 1).Der Trend zu offenen Systemen hat bereits beim Absatz geschlossener Systeme zu Stagnation, Auftragsrückgängen und teilweise zu Insolvenzen geführt. Lachende Dritte könnten die Anbieter offener Systeme sein, wäre da nicht die Vielzahl der Mitbewerber, die gerade diesen Markt bevölkern. Der verstärkte Wettbewerb unter Anbietern gleichartiger Systeme hat zu einer drastischen Zunahme von Konkursen geführt. Häufig ist einziges Unterscheidungsmerkmal zum Mitbewerber nur noch der Preis. Dieser Prozeß wird durch die derzeit herrschende Rezession noch beschleunigt (siehe Grafik "Preis- und Margenverfall bei Hardware). …mehr

  • "Unser Forecast fällt eher konservativ aus"

    FRANKFURT: Festplattenhersteller setzen auf das Internet, Multimedia und eine Erholung des stagnierenden PC-Marktes. Über zukünftige Entwicklungen und Aussichten sprach Rainer Thieme, Geschäftsführer der Quantum Deutschland GmbH in Frankfurt, mit ComputerPartner.?Festplattenindustrie vor allem an? …mehr

  • Gehaltsvariabilisierung für Mitarbeiter: Zwischen Wunschtraum und Realität

    MÜNCHEN: Der Wunsch nach flexibler Bezahlung ist in vielen Unternehmen der IT-Branche ein tagesbestimmendes Thema. Probleme in der Umsetzung sorgen für Mißstimmung und bringen so manchen Chef vor die Schlichtungsstelle oder den Arbeitsrichter.So manchem Leser wird es jetzt kalt und heiß zugleich den Rücken herunterlaufen, wenn Begriffe fallen, wie Besitzstandsregelung, Mitbestimmung, leistungsorientierte Vergütung, Erfolgsbeteiligung, Tantieme- oder Bonussystem. Zugleich jedoch streifen die genannten Worte nicht nur eine der aktuellsten Themen in den Chef- und Personaletagen der IT-Branche, vielmehr sind sie Bestandteil eines breit diskutierten und zentralen Themas: die Gehaltsvariabilisierung. …mehr

  • Multimedia-Board mit integrierter Hardware und Software

    LOUGHBOROUGH: Mit Loughborough Sound Images plc drängt ein neuer Anbieter in den Markt für professionelle Multimedia-Anwendungen. Der englische Spezialist für Audiosignal- und Bildverarbeitungssysteme auf DSP-Basis will in Zukunft verstärkt kostengünstige Subsysteme anbieten, bei denen Hardware und Software kombiniert werden. Der erste Sprößling dieser Produktphilosophie ist ViPA (Video Processing Architecture). Das Board dient laut LSI als "Alles-in-einem"-Kommunikationsplattform für Video, Sprache, Internet, Fax, E-Mail und Applikations- beziehungsweise Dokumentensharing.Herzstück von ViPA ist der C80 Multimedia Video Processor von Texas Instruments. Da der Signalprozessor Software-programmierbar ist, lassen sich ViPA-Systeme jederzeit per Software-Upgrade an alle bestehenden oder zukünftigen Multimedia-Standards anpassen, während die Hardware unverändert bleibt. …mehr

  • Starre Vertriebskonzepte sind passé

    MÜNCHEN: Gert Haas, Marketingleiter bei der Sun Microsystems GmbH in Grasbrunn zum neuen Internet-Partnerprogramm gegenüber ComputerPartner.? Welche Resonanz haben Sie denn mit Ihrem Internet Associate Programm bei potentiellen Partnern? …mehr

  • Schlanker IDeal von Tulip

    DÜSSELDORF Der PC-Hersteller Tulip Computers Deutschland GmbH hat ein neues Modell der Tulip Vision Line-Produktreihe auf den Markt gebracht. Mit seinen Maßen 83,8 x 33 x 29 cm) ist der IDeal PC für Anwender geeignet, die wenig Platz auf ihrem Schreibtisch haben. Da das Gerät ohne Lüfter arbeitet, ist es laut Hersteller geräuscharm.Der Arbeitsspeicher bietet eine Kapazität von 16 MB und ist auf 256 MB aufrüstbar. Die Festplatte verfügt über 1,2 GB, und der Prozessor arbeitet mit einer Taktfrequenz von 200 Mhz. Der Rechner ist weiterhin mit einer Infrarot-Schnittstelle ausgerüstet und netzwerkfähig. Der PC kann über die Distributoren Pegasus, Delo Computer, Datura, Interquad, Büro Aktiv und P&T bezogen werden und soll ab 3.400 Mark (inkl. MwSt.) zu haben sein. …mehr

  • Festplatten-Technologie

    Der sprichwörtliche Hase der induktiven Köpfe in Dünnfilm-Technik liegt im eigenen Pfeffer: Um bei einer hohen linearen Geschwindigkeit (der effektiven Geschwindigkeit, mit der sich die Medien-Oberfläche unter dem Kopf bewegt) exakt und mit kleiner Fläche schreiben zu können, darf der Schreib-Lese-Kopf nur wenige Windungen haben. Das ist wünschenswert, um möglichst viele Daten nebeneinander unterzubringen. Beim Lesevorgang sieht die Sache dann aber ganz anders aus: Je weniger Fläche magnetisiert ist, desto größer (mehr Windungen) muß der Kopf sein, damit das relativ schwache magnetische Feld ausreichend Strom in der Spule induziert. Fatalerweise stellt die Spule zu allem Überfluß auch ein Filter für hohe Frequenzen dar. Dieser Kopftyp liest aber um so besser, je höher die lineare Geschwindigkeit ist, da genaugenommen keine Null- und Eins-Magnetfelder auf der Festplatte geschrieben werden, sondern codierte Wechsel von einer Ausrichtung zur anderen. Diese codierten Wechsel treten mit einer bestimmten Frequenz auf, die von einer Spule bedämpft werden. Diese beiden Faktoren zwingen zu einem Kompromiß, der sich letztendlich als "Geschwindigkeit oder Kapazität" darstellt. Die Dünnfilm-Technik ist aber Voraussetzung für eine billige Massenproduktion der Köpfe.Aus diesem Dilemma führt kein Weg heraus - einige Ansätze besserten jedoch die Situation. Die Erhöhung der linearen Geschwindigkeit etwa. …mehr

  • ProLinea+Deskpro=Compaq Deskpro

    MÜNCHEN Die Compaq Computer GmbH hat die Marken-Familien Pro Linea und Deskpro unter dem Namen Compaq Deskpro zusammengefaßt. Die Produktreihe besteht aus Arbeitsplatz-PCs, Netzwerk-Rechnern und Workstation-PCs. Das Modell der obersten Leistungsklasse ist mit einem 200 MHz-Prozessor ausgestattet. Der Arbeitsspeicher verfügt über eine Kapazität von 256 MB, die Ultra-SCSI-Festplatte über 4,2 GB. Das CD-ROM-Laufwerk liest mit achtfacher Geschwindigkeit und ermöglicht das Wiederbeschreiben von CDs. Zusätzlich ist in dem Rechner eine Infrarot-Schnittstelle integriert.Alle Geräte dieser neuen Familie sind mit einem Netzwerk-Managementsystem ausgestattet, das heißt, daß die Rechner zentral verwaltet und gewartet werden können. Der Verkaufspreis soll beim Deskpro 2000 bei 2.130 Mark, beim Deskpro 4000 bei 3.400 Mark und beim Deskpro 6000 bei 5.750 Mark liegen …mehr

  • WWW

    MÜNCHEN: BMC Software, Cisco, Compaq, Intel und Microsoft wollen gemeinsam einen Standard initiieren, der das Management von bislang unvereinbaren Systemen, Netzwerken und Applikationen mit jedem WWW-Browser gestattet. Ziel der Bemühungen ist das unternehmensweite Management, basierend auf WWW-Standards und die Entwicklung von Werkzeugen, die die Komplexität und die Kosten des Managements senken. Die Standardisierungsinitiative nutzt laut Intel die Interoperabilitätsvorteile des WWW, schützt aber zugleich bereits getätigte Investitionen, da existierende Managementstandards und -protokolle einfließen. …mehr

  • Microdesign GMBH

    Landsberg/Lech: Die CTG-Gruppe gibt ihre Mehrheitsbeteiligung am Augsburger Computer-Board-Anbieter MicroDesign (MD) bekannt. Das MD-Geschäftsführer-Duo Karl Geissler und Wulfhard Schneider mußte CompuTime-Chef Karl-Heinz Ostermeier weichen. Sie bleiben allerdings Mitglieder der Geschäftsleitung und Gesellschafter. Die kaufmännische Leitung des Unternehmens übernimmt Bernd Kopp, die Leitung von Produktion, Einkauf und Qualitätswesen steht ab sofort unter der Regie von Ex-AT&T-Manager Ernst Sander; Helmut Kahl, der einigen noch aus seiner Zeit als Data-Products-Geschäftsführer in Erinnerung sein mag, zeichnet verantwortlich für das Vertriebs-Controlling. Karl-Heinz Ostermeier will nach eigenen Aussagen das zu erwartende Wachstum der MicroDesign finanzieren und deren organisatorische Strukturen den Marktanforderungen anpassen. Das Auftragspolster der MD belaufe sich derzeit auf rund 40 Millionen Mark. Die CompuTime-Gruppe allein setzte im Geschäftjahr 1995 100 Millionen Mark um und erwartet im laufenden Jahr eine Steigerung auf rund 155 Millionen Mark. …mehr

  • Breite Produktpalette

    So differenziert wie die Anforderungen der Betriebe, so vielfältig sind auch die auf dem Markt erhältlichen Zeiterfassungssysteme. Alles ist zu haben: von der Stempeluhr bis zum Host-gestützten System, Lösungen mit und ohne Zutrittskontrolle, Systeme für unter 1.000 Mark, die mit der Krankenversicherungskarte arbeiten, oder High-end-Lösungen für 100.000 Mark und mehr. Generell gibt es folgende Produktvarianten: Stand-alone-Systeme, Einzelplatzsysteme, vernetzte Einzelplatzsysteme, Mehrplatzsysteme und Host-Systeme. Ein DV-gestütztes Zeiterfassungssystem besteht normalerweise aus folgenden Komponenten: Mitarbeiterausweise (zum Beispiel als Magnetkarte, Chipkarte, optische Karte oder berührungslose Karte), Terminals, Konzentrator (sammelt die Daten bis zur Weitergabe), Verarbeitungscomputer mit Bedienungsterminal (PC oder Großrechner), Drucker und natürlich die Software. Die meisten Systeme arbeiten noch zeichenorientiert unter DOS oder Unix. Auch in der Zeiterfassung zeigt sich aber ein Trend zu grafischen Oberflächen wie Windows und zu Client-Server-Systemen. Rückläufig ist der Absatz bei Mainframe- und Stand-alone-Systemen. …mehr

  • MOTOROLA TEL.CO

    WIESBADEN: Der Mobilfunk-Service Provider Motorola Tel.(co geht bei der Vermarktung neue Wege. Wohl um das Ziel, die Zahl der Teilnehmer in diesem Jahr auf 100.000 Kunden zu erhöhen, eröffneten die Wiesbadener in dem kleinen Städtchen Blieskastel (Saarland) gemeinsam mit dem dort ansässigen Fachhandelsunternehmen ComLine Telekommunikations GmbH einen Fachhandelsshop. Motorola stellte die Ladenausstattung und startete mit diesem Pilotprojekt die Einführung eines neuen Vertriebskanals. Angesprochen sind sowohl Privat- als auch Geschäftskunden. Das Sortiment besteht aus der Tel.(co-Karte aller drei Netze, Handies, Festeinbauten und Zubehör, wobei nicht nur Produkte der Marke Motorola angeboten werden. Bernhard Degro, Geschäftsführer von ComLine, gibt sich zuversichtlich in bezug auf die Zukunft des Ladens. "Zum einen existierten bis dato keine gleichartigen Läden in dieser Region, zum anderen liegt in der Telekommunikation die Zukunft."Motorola Tel(co plant, weitere Shops im gesamten Bundesgebiet einzuführen. Wie viele es sein werden und wann sie eingerichtet sein werden, konnten uns die Wiesbadener leider noch nicht mitteilen. …mehr

  • IBM

    WIESBADEN: "Der Fokus liegt in Zukunft ganz klar auf unseren Partnern. Von denen sind nämlich viele kompetenter als wir selber", schmeichelte IBM-Chef Edmund Hug während der Lotus Business Partner-Konferenz Ende Juni in Wiesbaden seinen Zuhörern. Hug war gekommen, um den Lotus-Partnern die Angst vor Big Blue zu nehmen. Schließlich arbeitet Lotus traditionell fast ausschließlich im indirekten Vertrieb.So nahmen es die Partner denn auch beruhigt zur Kenntnis, daß sich daran nicht ändern wird. Im Gegenteil: Hug versicherte, daß sich auch die IBM dem indirekten Kanal verschrieben hat: "Heute läuft 25 Prozent unseres Geschäfts über die Partner. …mehr

  • TCP/IP-MARKT

    MÜNCHEN: Laut einer Studie der International Data Corporation (IDC) wurden 1995 mit TCP/IP-Netzwerksoftware weltweit 724,8 Millionen Dollar umgesetzt. Für das Jahr 2000 rechnet IDC mit einem Marktvolumen von 1,8 Milliarden Dollar. Mit 27,7 Prozent Marktanteil löste FTP Software im vergangenen Jahr Novell als Marktführer ab, dessen Anteil von 26,8 Prozent auf 15,9 Prozent sank. Platz zwei belegte NetManage mit 17,3 Prozent. …mehr

  • MICROSOFT GMBH

    MÜNCHEN: Den Marketing-Wirbel um den Start von Windows 95 will Microsoft bei der für September angekündigten Markteinführung von Windows NT 4.0 nicht wiederholen. Das liegt zum einen daran, daß Windows NT kein typisches Retailprodukt ist. Zum anderen gibt aber auch Channel Marketing Manager Olaf Uchtmann zu, daß sich Microsoft bei der Kundenbegeisterung für Windows 95 "stellenweise verschätzt" hat. Leidtragende waren damals auch die Händler, die in der letztlich falschen Erwartung stürmischer Nachfrage von Microsoft verpflichtet wurden, mindestens eine Palette abzunehmen. Diesmal sind keineMindeststückzahlen vorgeschrieben. Noch hat das Channel Marketing für die zirka 5.000 Microsofthändler nicht eingesetzt. Die bisher eingegangenen Backlog-Bestellungen sind - so Uchtmann - aber bereits "sehr positiv". …mehr

  • IBM-NETZWERKDRUCKER

    IBM bringt vier neue Drucker auf den Markt, die für kleine und mittlere Unternehmensnetze gedacht sind. Die gleiche Zielgruppe also, an die sich HPs Laser Jets und Lexmarks Optras richten. Die drei Schwarz/Weiß-Laserdrucker mit 12, 17 und 24 Seiten pro Minute unterstützen laut IBM alle wichtigen Plattformen von Macintosh bis hin zum Mainframe und drucken Adobe PostScript-, PCL5e- und AFP/IPDS-Dokumente mit einer Qualität von 600 dpi. Zu den Zusatzoptionen gehören Duplex-Ausdruck und abschließbare Ausgabekörbe für vertrauliche Dokumente beim Modell 17. Das 24er-Modell bewältigt im Stapel- und Heftbetrieb bis zu 2000 Blatt. Der Farblaser druckt drei Seiten pro Minute und kann auf 12 Seiten im S/W-Modus umgeschaltet werden. Der "TonerMiser" reduziert den Tonerverbrauch angeblich um bis zu 50 Prozent. Durch den SNMP-Standard lassen sich die Drucker über das Netz installieren und konfigurieren. Das Modell 12 kostet zirka 3.000 Mark inklusive MwSt. Das Modell 17 ist für 3.500 Mark zu haben und der Farblaser für zirka 15.000 Mark. Das Modell 24 soll im September auf den Markt kommen und etwa 6.000 Mark kosten. …mehr

  • Händler nicht chancenlos

    Leserbrief von Rudolf Gallist "Die Händler sollen sich entscheiden" in ComputerPartner 11/96, Seite 7.In seinem Leserbrief hat Herr Gallist die Auffassung der Firma Microsoft, der Einzelvertrieb von gebundelter Software sei rechtswidrig, nochmals bekräftigt. Dies ist durchaus verständlich, da Microsoft von solchen Vertriebsbeschränkungen profitiert. …mehr

  • Tips und Tricks zum CPI-System: Immer up to date durch täglichen Abgleich

    MERZIG: Das ComputerPartner Informationssystem (CPI) bietet neben der monatlichen Aktualisierung durch den Versand von CD-ROM auch die Möglichkeit, täglich aktuelle Preis- und Produktinformationen abzurufen.Alleine durch die Produktionsdauer der CD wird eine tagesaktuelle Preisübersicht unmöglich gemacht, wenn dieser Service nicht genutzt wird. Obendrein wird die Aktualität mit steigendem Alter der CD natürlich immer geringer. …mehr

  • Menschen

    - Von NCR, Augsburg, zu BinTec Communications GmbH, Nürnberg, wechselte Michael Kleinsteuber, wo er die Leitung der Abteilung Logistik und Einkauf übernommen hat.- Die deutsche Niederlassung der 7th Level, Inc. in München wird Europazentrale. Damit übernimmt die Geschäftsführerin Uli Billon zusätzlich die Position des Managing Director Europe. Lars Roenning, der diesen Posten bisher innehatte, verließ das Unternehmen. …mehr

  • In den Labors wird eifrig geforscht

    Sich verdichtende Gerüchte - Verdichten heißt: alle wissen nichts genaues und das wird bestätigt - besagen, daß IBM zum nächsten großen Sprung ansetzt. Die IBM Storage Systems arbeitet an einem Kopf der nächsten Generation, der bis zu zehnmal höhere Datendichten versprechen soll. Ein Blick auf IBMs Web-Site läßt jedoch ahnen worum es geht: GiantMR (oder Spin Valve Head) ist eine Fortentwicklung des MR-Kopfes mit neuentwickelten Materialien und einer speziellen Zwischenschicht, die den MR-Effekt massiv verstärkt. Dadurch ist eine weitere Miniaturisierung des Kopfes möglich, ohne einen Verlust von Signalstärken.Und jetzt braucht nur noch eins und eins zusammengezählt werden: Sowohl Seagates, als auch IBMs Roadmaps gehen von einer Datendichte von etwa 10 GBit pro Quadratzoll im Jahr 2000 aus, heute sind knapp 1 GBit pro Quadratzoll machbar und wir haben den Faktor 10 für die nächsten drei Jahre. Aber das sind alles Spekulationen. Genauso wie die Annahme, daß sich IBMs Konkurrenten die Butter nicht ganz vom Brot nehmen lassen werden. Im Jahr 2000 kriegen die Hersteller 40-GB-Festplatten im 3,5-Zoll-Gehäuse - Wetten, daß? …mehr

  • Plattenbau West: Der Kampf um immer mehr Kapazität findet kein Ende

    MÜNCHEN: Festplatten sind zwischenzeitlich zu einer leicht verderblichen Ware geworden. Wer als Händler zu früh einkauft, hat oft ein Nachsehen, denn schon eine Woche später gibt es zum selben Preis etliche Megabyte mehr. Die rasante Kapazitätsentwicklung der Festplatten hat mehr als einmal die Frage nach einem Ende der Fahnenstange aufgeworfen.Der Kunde schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: Er will die vor zwei Wochen bestellte Festplatte abholen und stellt mit schierem Entsetzen fest, daß er nunmehr für das gleiche Geld satte 200 MB mehr hätte haben können. Diese Situation war die letzten zwei Jahre praktisch nur durch Cash & Carry zu verhindern. Doch wer kauft schon einen größeren Posten Festplatten ein, wenn er genau weiß, daß der Konkurrent gegenüber weniger geordert hat und deswegen eine Woche eher an die neue Modellreihe kommt? An diese katastrophale Situation für den Kaufmann hat sich der Handel mittlerweile gewöhnt - und das ist gut so. Ein Trost mag wohl sein, daß wenigstens Intel Preissenkungen immer rechtzeitig ankündigt und Talfahrten für RAM-Preise relativ selten sind. …mehr

  • UNTERNEHMENSTICKER

    - Seit dem 1. Juni 1996 hat Mitsubishi Electric seine Europa-Struktur neu organisiert. Die bisherigen Geschäftsstellen und Niederlassungen in den Ländern bleiben erhalten, ihre Aktivitäten werden jetzt aber zentral von der neugegründeten Mitsubishi Electric Europe B.V. (MEU) mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, gesteuert.- Die kalifornische Firma NetManage Inc. hat den Erwerb von Maximum Information Inc. bekanntgegeben, deren Produkt "IntraChange" nun in die eigene Produktpalette integriert wird. …mehr

  • NETZWERK-Markt

    FRAMINGHAM: Allerorten schrumpfen in den Unternehmen die IT-Budgets. Zwei Bereiche sind allerdings von diesem Trend ausgenommen: Netzwerkmanagement und das Internet. Diesen Schluß läßt zumindest eine Leserumfrage der US-Zeitschrift Network World zu: Auf die offene Frage, in welchen Technologiebereichen im kommenden Jahr die Budgets signifikant erhöht werden, nannten 17,6 Prozent Netzwerkmanagement-Tools. 16,8 Prozent wollen in LAN/WAN-Hardware oder -Software investieren. Zwölf Prozent stecken mehr Geld in ATM-Equipment und acht Prozent ins Internet allgemein.Auf der anderen Seite wollen nur 2,6 Prozent mehr für Client/Server-Projekte ausgeben. Bei 4,6 Prozent fließen mehr Mittel in PCs. Bei den zusätzlichen Geldern für Betriebssysteme liegt Windows NT vor Windows 95 und Novell NetWare. Nach Ansicht von Branchenkennern spiegeln diese Zahlen einen Trend wider, bei dem Investitionsentscheidungen weniger an Technologien, sondern mehr an konkreten Unternehmenszielen und Geschäftsproblemen ausgerichtet werden. "Jeder, der auf …mehr

  • Mannesmann und Texas Instruments werfen ihren Drucker-Ballast ab

    MÜNCHEN: Immer mehr Unternehmen sind gezwungen, sich auf ihre Kernbereiche zu konzentrieren und unliebsame Anhängsel loszuschlagen. Mit dem fast zeitgleichen Verkauf der TI-Printer-Divison an US-Hersteller Genicom und dem Eigentümerwechsel bei der Mannesmann-Tochter Tally werden die Karten im Markt für Druckerlösungen in Client/Server-Umgebungen neu gemischt.Klaus Fuchs, Geschäftsführer der deutschen Genicom-Niederlassung in Sulzbach, kann dem Erwerb des weltweiten Druckergeschäfts inklusive des Service und Zubehörgeschäfts von TI nur positive Seiten abgewinnen. "Da ist uns ein großer Schritt gelungen. Unser Lösungsgeschäft wird angekurbelt, denn mit dem erweiterten Produktportfolio können wir uns jetzt in einigen Bereichen ein neues Standbein schaffen", ist sich Fuchs sicher. Die Mitgift der ehemaligen TI-Division, die laut Genicom 1995 rund 170 Millionen Dollar umsetzte, kann sich sehen lassen: 12-Seiten-Laserdrucker, High-Speed-Zeilenprinter sowie Ticket- und Labeldrucksysteme gehören nun zur erweiterten Angebotspalette und sollen dem Unternehmen zu mehr Auftrieb verhelfen. Doch die angehäuften Printerlösungen verkaufen sich nicht von alleine. "Jetzt müssen wir uns schleunigst auf Partnersuche begeben. Systemhäuser mit TI-Erfahrung wären mir dabei natürlich am liebsten", bemerkt Fuchs, der seine derzeitigen Vertriebspartner nicht zur Vermarktung der einverleibten Printlösungen verdonnern will. …mehr

  • "Full house" meldete Distributor Merisel bei seiner Händlerseminarveranstaltung "Softeach ?96" am 19. und 20. Juli in München. Rund 600 Vertriebspartner, immerhin 100 mehr als im Vorjahr in Frankfurt, reisten in die bayerische Landeshauptstadt, um sich in

  • NEC DEUTSCHLAND GMBH

    MÜNCHEN: 1995 hat NEC nach eigenen Angaben rund fünf Millionen Mobiltelefone abgesetzt. Jetzt peilt das Unternehmen die Marktführerschaft in diesem Segment in Deutschland an. Deshalb wurden jetzt sechs sogenannte Communication Centers eingerichtet, die bundesweit die Betreuung des Fachhandels übernehmen sollen: Heckel & Schulz in Berlin, CompuStar in Hannover, Woltering West in Coesfeld, Technikhaus B. Schmitt in Frankfurt am Main, A. Wereb in Fellbach sowie Woltering in München. In den kommenden drei Jahren soll dieser Kundenstamm laut Marktforschungsunternehmen Dataquest etwa 50 Prozent des Gesamtmarktes ausmachen. …mehr

  • IBM gibt Haitec ein paar auf die Flossen

    MÜNCHEN In der letzten Ausgabe von ComputerPartner outete sich IBM-RISC-Partner Haitec in Prien als Quasi-Distributor: Man verfüge bereits über 15 Vertriebspartner und wolle weitere in Deutschland dazugewinnen, um wachsen zu können, formulierte die Geschäftsleitung. Doch daraus wird nichts: IBM sprach ein Machtwort.In der Redaktion und bei IBM liefen die Telefone heiß: Darf ein Systemhaus Distributionsaufgaben für IBM Risc-Systeme wahrnehmen? "Eindeutig nein", lautet die unmißverständliche Antwort von Bernd Puschendorf, dem Leiter des RS/6000-Geschäftes der IBM Deutschland Informationssysteme GmbH. "Unsere autorisierten Distributoren sind Magirus, Workstation 2000 und die Scholz Vertriebsgesellschaft - und wir wollen in absehbarer Zeit auch keine weiteren." …mehr

  • Auf Deutschlands Apple-Händler wartet ein neues Vertriebskonzept

    ISMANING: Mit einem radikalen Schnitt in Form von Kündigungsschreiben an alle autorisierten Apple-Händler setzt der finanziell angeschlagenen Computer-Riese einen Schlußstrich unter das bisherige Vertriebskonzept. Um das fruchtlose Geschäft mit Kleinstabnehmern eindämmen, will der Macintosh-Hersteller ab 1. Oktober 1996 nur noch rund 70 Partner direkt beliefern.Die Sanierungsbemühungen des neuen Apple-Chefs Gilbert Amelio laufen weiterhin auf Hochtouren. In einer ersten Phase versuchte der Nachfolger Michael Spindlers die Finanzlage des ins Trudeln geratenen Computer-Herstellers zu stabilisieren. Erste Erfolge will das Unternehmen aus Cupertino bereits erzielt haben: Nach den massiven Verlusten von 740 Millionen Dollar im zweiten Quartal (Januar bis März) des laufenden Geschäftsjahres konnte Apple für das dritte Quartal (April bis Juni) eine deutlich verbesserte Bilanz vorweisen. …mehr

  • ATI TECHNOLOGIES GMBH

    MÜNCHEN: ATI Technologies, Hersteller von Grafikbeschleuniger-Produkten, verlegt seine gesamte Logistik sowie die Support-Abteilungen für Europa nach Dublin. Damit will das Unternehmen schneller auf Produkt- und Serviceanfragen reagieren und seine europäischen Marktanteile ausbauen. Die ATI Technologies (Europe) Ltd. wird für Distribution, Logistik, Support, Softwareproduktion und Finanzen zuständig sein.Das ATI-Gebäude befindet sich derzeit noch in Bau. Alle europäischen Sales- und Marketingaktivitäten führen weiterhin die ATI Technologies (Europe) GmbH in München und ihre Niederlassungen in London, Paris und Madrid durch. …mehr

  • Facts & Figures: ZEITERFASSUNGSSYSTEME

    Marktführer unter den zirka 150 Anbietern sind - nach der Zahl der installierten Systeme - die Isgus GmbH (Villingen-Schwenningen), die Bosch Telecom GmbH (Frankfurt), die Interflex Datensysteme GmbH (Stuttgart) und die Hengstler GmbH (Aldingen). Sie teilen zirka 60 Prozent des Umsatzkuchens unter sich auf. Nur wenige Anbieter haben sich auf bestimmte Branchen spezialisiert, wie zum Beispiel die Ado-System GmbH (Krankenhäuser) oder die Microdata GmbH (Handwerk und Industrie). Die meisten operieren universell. Der Markt für Zeiterfassungssysteme ist Teil des gesamten Marktes für betriebliche Datenerfassung, zu dem oft auch die Zutrittskontrolle gerechnet wird. Definitorische Grenzen lassen sich schwer ziehen. Wohl deshalb stimmen die bei den Unternehmen gehandelten Marktzahlen kaum überein. Die Zahlen für das Umsatzvolumen des gesamten Betriebsdatenerfassungsmarktes in Deutschland schwanken zwischen 350 und 700 Millionen Mark. Laut einer Studie der Hengstler GmbH wurden 1994 nur mit Zeiterfassung zirka 170 Millionen Mark umgesetzt - aufgeteilt in je ein Drittel Software, Hardware und Dienstleistungen. Bei den Verkaufsgesprächen müssen nicht nur die Unternehmen als Käufer überzeugt werden, sondern auch die Betriebsräte. Sie haben laut ñ 87 des Betriebsverfassungsgesetzes bei der Installation von Zeiterfassungssystemen ein Mitbestimmungsrecht. …mehr

  • NEUPOSITIONIERUNG VON APPLE

    Noch vor Jahren galten Macintosh-Rechner nicht zuletzt wegen ihres Preises als "Rolls Royce" unter den PCs und die Besitzer eines solchen wurden einem elitären Kreis zugesprochen. Um der immer stärker werdenden Konkurrenz aus der "Wintel-Welt" entgegenzutreten, versuchten die Amerikaner auch im breiten Massenmarkt Fuß zu fassen. Wie die Führungsriege aus Cupertino und Ismaning aber mittlerweile unumwunden zugibt, endeten derartige Ausflüge sowie das vermeintliche Kräftemessen mit anderen PC-Herstellern stets mit einer blutigen Nase. Der stark angeschlagene Mac-Produzent geriet ins Trudeln, die Gefahr des Absturzes schien unabwendbar. Doch jetzt will man sich auf seine alten Tugenden zurückbesinnen. "Wir werden keinen Rechner für 888 Mark auf den Markt bringen", gibt Deutschlands Apple-Chef Khalil zur Kenntnis. Die untere Preisgrenze der Tischrechner soll künftig zwischen 2.000 und 2.500 Mark liegen. "Wir richten unsere Angebotspalette nunmehr ausschließlich auf unsere Zielgruppen aus und wollen dort mit technologisch führenden Produkten präsent sein, für die es sich lohnt, ein paar Mark mehr auszugeben. Einem direkten Vergleich mit einem Standard-PC werden wir wo immer möglich aus dem Weg gehen", so Khalil weiter. Der Apple-Oberste möchte in Deutschland überall dort präsent sein, wo es insbesondere um Publishing, Edutainment und Multimedia geht. Aber auch der Business-Bereich soll nicht in Vergessenheit geraten. "Ein Unternehmen wie die Deutsche Bank ist nach wie vor unser Zielkunde, allerdings wollen wir dort nur diejenigen Bereiche gewinnen, die für unsere Produkte prädestiniert sind", erklärt er weiter. Ebenfalls zum Ausdruck bringt Khalil, daß sich Apple auch in Zukunft um das Lösungsgeschäft in heterogener Netzwerkumgebung bemühen will, Unterstützung der Entwickler eingeschlossen. "Wir wollen nicht nur in unseren traditionellen Märkten stark bleiben, sondern auch gezielt neue Kanäle erschliessen." So hat Khalil zur Forcierung des Systemlösungsgeschäftes zwischenzeitlich je einen Apple-Mitarbeiter bei CompuNet, SAP und Lotus abgestellt. …mehr

  • Tobit Software: Wir bleiben bei Novell Netware

    AHAUS: Die Tobit Software GmbH zählt sich zu den "weltweit führenden Herstellern von 32-Bit-Client-Server-Kommunikationssoftware". Mit neuen Entwicklungen und einer verstärkten Internationalisierung soll diese Position noch ausgebaut werden.Als auf der diesjährigen Networld + Interop in Frankfurt die Klimaanlage ausfiel und Temperaturen vom mehr als 40 Grad Menschen und Maschinen schwer zu schaffen machte, nutzte die Standbesatzung der Tobit Software GmbH in Ahaus die Gelegenheit und schob schnell ihr Produkt SafeT in den Vordergrund. Denn SafeT ist ein Temperaturüberwachungssystem für High-Tech-Equipment wie Server und TK-Anlagen und schlägt sofort Alarm, wenn vorher definierte Grenzwerte über- oder unterschritten werden. Die Klimaanlage konnte SafeT auf der Networld + Interop zwar nicht in Gang setzen, aber als letzte Möglichkeit empfehlen, die Rechner herunterzufahren, bevor irreparable Schäden entstehen oder wichtige Daten durch ein unvorhergesehenes Abstürzen der Rechner im Nirwana verschwinden. …mehr

  • IT-Markt

    MÜNCHEN: Taiwan ist nach eigener Darstellung der größte IT-Hardwareproduzent der Welt. 80 Prozent der Hauptplatinen, Tastaturen und Mäuse stammen aus dem Inselstaat. Auch bei Monitoren und Scannern liegt der weltweite Marktanteil deutlich über 50 Prozent. Immerhin ein knappes Drittel aller Notebooks, Grafikkarten, lokalen Netzwerkkarten und Netzteilen stammen aus taiwanischer Produktion. …mehr

  • NEUES VERTRIEBSKONZEPT VON APPLE

    ABS Computer Vertrieb GmbH in Polling:Wir wissen noch nicht, wie unser kleines Ladengeschäft eingestuft werden wird. Wahrscheinlich wird uns der bisherige Center-Status aberkannt. Wir wollen zwar ein Center bleiben, aber vielleicht müssen wir doch über Distributoren einkaufen, die uns heute schon jede Menge Clones anbieten. Das neue Vertriebskonzept ist im Groben richtig, aber die Akzente sind falsch gesetzt. Die Vorgabe seitens Apple, nur Händler zu betreuen, die mindestens zwei Millionen Umsatz machen über sieben Mitarbeiter verfügen, halten wir für den blanken Unsinn. Um Neukunden zu gewinnen, ist schließlich jeder - auch der kleinste Apple-Händler - wichtig. Der Entschluß von Apple, aus dem Massenmarkt auszusteigen und künftig mehr mit dem Fachhandel als mit den Retailern zusammenzuarbeiten, ist sicherlich der richtige Weg. …mehr

  • IBM sucht Händler für die Aufholjagd im Markt für Netzwerkdrucker

    STUTTGART/MÜNCHEN: Fünf Jahre ist es her, daß IBM das Geschäft mit Druckern unter 30 Seiten pro Minute an die Lexmark International Inc. abgab. Eine Fehlentscheidung, denn siehe da: Lexmark machte glänzende Geschäfte. Jetzt ist Big Blue aufgewacht und bringt eigene Netzwerkdrucker auf den Markt. Um den Vorsprung der Mitbewerber aufzuholen, setzt IBM ganz auf den indirekten Vertrieb.Damals gab es so etwas wie Workgroup-Printer ja noch gar nicht. Der Markt ist ja erst in den letzten zwei Jahren entstanden", entschuldigt Frank Wuschech, neuer Leiter des Geschäftsbereiches Drukkersysteme bei IBM, den Fünf-Jahres-Vertrag mit Lexmark, der am 28. März diesen Jahres auslief. Von den Lexmark-Fesseln befreit, stürzt sich Big Blue jetzt mit Heißhunger auf den Marktanteilskuchen, um sich ein großes Stück einzuverleiben. "In einem Jahr wollen wir fünf bis sieben Prozent haben", erklärt Wuschech. …mehr

  • NOVELL GMBH

    DÜSSELDORF: Ursprünglich hatte die Novell GmbH ihr neues Partnerprogramm InfoPlus vor rund sechs Monaten ins Leben gerufen, um den direkten Draht zu seinen kleineren und mittelständischen Handelspartnern zu stärken. Die können sich auf diesem Weg Informationen, Präsentationen, Ratschläge sowie vergünstigte Testsoftware zukommen lassen, ohne sich erst an Distributoren wenden zu müssen. Über 2.000 Fachhändler nutzten diese Möglichkeit seither. Doch für Novell hat das Programm noch einen erfreulichen Nebeneffekt: Rund 50 Händler, die in das Programm kurz "hineinschnupperten", haben sich seither vom Hersteller autorisieren lassen. …mehr

  • A. SCHOLZ GMBH

    MÜNCHEN: Die A. Scholz Vertriebsgesellschaft mbH hat einen Partnervertrag mit der BBS (BaaN Business Systems) und dem Ditec-Service unterzeichnet. Danach wird A. Scholz BBS beim Lösungsgeschäft im Bereich ERP (Enterprise-Resource-Planning) für mittelständische Unternehmen unterstützen. BBS ist aus einem Zusammenschluß der BaaN Investment B.V. und Teilen der Ditec AG hervorgegangen und hat als Zielgruppe vor allem Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, EBM-Industrie (Eisen-, Blech-, Metallwaren), und Automobilzulieferer im Visier. Die Ditec AG ist auch mit 50 Prozent an der A. Scholz Vertriebsgesellschaft beteiligt.Die Leistungen von A. Scholz beinhalten neben der Hardwarelieferung auch die Pre- und Post-Sales-Dienstleistungen, sowie das Konfigurations- und Netzwerkdesign. Außerdem erstellt A. Scholz Verkaufsunterlagen für die von dem BaaN-ERP-System unterstützten Hardwareplattformen von Digital, HP und IBM im Unix- und Windows-NT-Bereich. Ditec-Service steuert zu der Kooperation alle Implementierungsplanungen und Installationsleistungen, sowie die Integration der Systeme in das Systemumfeld der Kunden bei. …mehr

  • Leserbriefe

    Offener Brief an Herrn Bernhard Auer, Olivetti Personal Computers in ComputerPartner 11/96, S. 3.Vielen Dank für Ihre freundlichen Wünsche und dafür, daß Sie sich unsere Anzeigen intensiv ansehen. Das hat mich gefreut. Was nun die Weihnachtswünsche Ihrer Kinder angeht, da möchte ich Ihnen doch von dem Modulo PRO-180-T ganz entschieden abraten. Die Ausstattungsdetails haben Ihnen ja verraten, daß es sich dabei um eine professionelle Workstation handelt. Dieses System hat seine Stärken in komplexen Umgebungen, wo es auf Kompatibilität, Vernetzung und hohe Rechenleistung ankommt. Ihre Kids wollen sicher nicht unter Windows-NT arbeiten und ein Pentium PRO ist für Computerspiele einfach nicht die ideale Wahl. Ich lade Sie ein, sich auf der CeBIT Home unsere neuen Multimedia-Systeme der XANA Produktreihe anzusehen, das sind reichhaltig ausgestattete Homecomputer, mit denen Ihre Kinder glücklich werden können. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Hermann Wimmer, Ex-Bull-Mann und dort jahrelang im Vertrieb tätig, wurde in die Geschäftsleitungsriege von NCR in Augsburg berufen. Als Leiter des NCR-Partnervertriebes berichtet er direkt an Werner Sülzer. …mehr

  • EIZO-HÄNDLER NEHMEN STELLUNG

    Die Ergebnisse der Händler-Befragung machen deutlich: Obwohl Eizo über technologisch ausgereifte Produkte verfügt, ist die Stimmung der Vertriebspartner besonders in den Bereichen "kurzfristige Lieferfähigkeit" und "umfassende Betreuung durch qualifizierte Ansprechpartner" getrübt. Hier einige Stellungnahmen aus dem Markt:Harald Lorch, Produktmanager PC/Peripherie bei Bechtle Direkt GmbH in Heilbronn: "Bei den kurzfristigen Lieferzeiten gab es Probleme: Durch einen Modellwechsel waren Eizo-Monitore nicht verfügbar und uns sind deswegen sogar Kunden abgesprungen. Aber die Geräte sind im Bereich Technologie, Ergonomie und Design wirklich gut." …mehr

  • Das Ziel der neuen Mitsubishi PC Division: Marke, Marke, Marke

    RATINGEN: Im März dieses Jahres gab die Mitsubishi-PC-Tochter apricot auf. Jetzt versucht der zu Mitsubishi PC Division umfirmierte PC- und Serverhersteller unter neuer Leitung und mit Hilfe kräftiger Investitionen, sich einen Namen zu machen.Drei Ziele nennt Wolf Ehrhardt, frischgebackener General Manager der Mitsubishi Electric PC Division in Ratingen: "Markenname, richtige Vetriebskanäle und moderate Umsatzziele." Und mit Nachdruck distanziert er sich von den vollmundigen, aber von keiner Realität gestörten Aussagen der ehemaligen apricot-Marketiers: "Mit unter einem Prozent Marktanteil im deutschen PC-Markt findet man uns in Statistiken in der Rubrik "Andere" und keineswegs unter "Global Player". Deshalb geht es jetzt darum, unseren Bekanntheitsgrad bei PCs und Servern deutlich zu verbessern. Qualität, nicht Volumen ist jetzt unser Ziel." …mehr

  • MESSE HANNOVER AG

    - Den Messebesucher erwarten Produktneuheiten wie Flachbildschirme (z.B. von Fujitsu), neue Internet-Szenarios (z.B. von Apple oder AOL), Drucker (von Hewlett-Packard), Multimedia-Systeme (zum Beispiel von Miro). Über die Highlights berichtet ComputerPartner in der Messe-Nachberichterstattung.- Und wer noch feiern will: In den Hallen 19 und 20 kann sich der Messebesucher permanent unterhalten lassen: Cybergames auf einer sechs mal neunzig Meter großen Multimedia-Leinwand (nach Angaben der Messegesellschaft die größte Leinwand der Welt), Licht- und Lasershow sowie eine Cyber-Lounge sollen einen Blick in das 21. Jahrhundert ermöglichen. Entsprechende Veranstaltungen - darunter auch Techno-Partys - finden an allen fünf Messetagen statt. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Jacques Vullinghs hat sich von der Schließung der AT&T GIS in Augsburg erholt:Der Direktor Volume Channel ist jetzt Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Triumph-Adler in Nürnberg. …mehr

  • Vom Hardwarehersteller zum Systemintegrator

    ESCHBORN: Nach einem langjährigen Schlingerkurs als hostzentrierter Hardwareanbieter und einem Business-Reengineering-Prozeß will die Memorex Telex GmbH jetzt als Systemintegrator Fahrt aufnehmen. Vor allem mit Dienstleistungen will das Unternehmen Geld verdienen.An nackten Unternehmensdaten im Geschäftsjahr 1995/96 (Stichtag 31.3.96) kann Erwin Vorbauer, Geschäftsführer der Memorex Telex GmbH in Eschborn, vorlegen: 213 Millionen Mark Umsatz bei 375 Mitarbeitern, verteilt auf 30 Büros in Deutschland. Und zirka 260 Millionen Mark Umsatz, wobei die letztjährige Rendite von etwa neun Prozent gehalten werden soll, nennt er als Zielsetzung für dieses Jahr (siehe Kasten: "Facts & Figures"). …mehr

  • Der Markt für elektronische Zeiterfassung wartet auf den qualifizierten Händler

    MÜNCHEN: Sie werden immer noch verkauft - die Stempeluhren, mit denen schon Großvaters Kommen und Gehen überwacht wurde. Die Computertechnik bietet modernere Lösungen, und der Markt ist noch lange nicht gesättigt. Im Gegenteil: Die aktuelle Diskussion um flexible Arbeitszeitmodelle macht elektronische Arbeitszeiterfassung auch für die Unternehmen interessant, die bisher durch das grobe Raster des Direktvertriebs gefallen sind.Bis zu 15.000 Stempeluhren werden in Deutschland noch immer Jahr für Jahr verkauft. Die Vorteile der mechanischen Dinosaurier liegen auf der Hand: Sie sind einfach zu bedienen, jeder Mitarbeiter kann nachvollziehen, was erfaßt wird, und auch gleitende, unregelmäßige oder Schichtarbeitszeiten lassen sich leicht festhalten. Größeren Unternehmen reicht dies aber schon seit Jahren nicht mehr: …mehr

  • Netscape Communications GmbH, Herrn Karl Klarmann, Ludwigstr. 45, 85399 Hallbergmoos, München, 12.08.1996

    Sehr geehrter Herr Klarmann,schade, daß wir seit der Eröffnung der deutschen Vertriebsniederlassung im letzten Jahr samt Ihrem ersten öffentlichen Auftritt als dortiger Geschäftsführer keine Gelegenheit mehr zu einem ausführlichen Gespräch hatten. …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Oliver Leppek, einst Einkaufsleiter und Leiter Produktmanagement bei Distributor CHS, wechselte in die Geschäftsleitung der AHA Computer-Service GmbH in Bad Oldesloe. Umlernen muß er nicht, die Position bleibt die selbe. …mehr

  • Lieferprobleme bei Eizo haben dem Handel schwer zu schaffen gemacht

    MÜNCHEN: Wie beurteilen die Eizo-Handelspartner ihren Monitorhersteller beziehungsweise die Betreuung durch Exklusiv-Distributor Raab Karcher Elektronik in Nettetal? Wie entsprechen die Eizo-Monitore den Anforderungen, die die Händler an sie stellen? Das Marktforschungsunternehmen TechConsult in Kassel befragte exklusiv für ComputerPartner 86 Eizo-Vertriebspartner nach ihrer Einschätzung und ihrer Zufriedenheit.Die Vertriebspartner von Eizo scheinen nicht glücklich mit ihrem Lieferanten - und das, obwohl der Hersteller technologisch und ergonomisch einwandfreie Produkte fertigt. Doch um diesen Wettbewerbsvorsprung auch in mehr Verkäufe umzumünzen, benötigen die Anbieter qualifizierte Unterstützung durch den Hersteller. Da Eizo in Deutschland aber keine eigene Vertriebsniederlassung hat (nur ein Reparaturzentrum), bleibt die Verantwortung für das Marketing, den Vertrieb und den Händlersupport bei Distributor Raab Karcher. Die Kritik an der Betreuung und der Mangel an qualifizierten Ansprechpartnern, der von vielen Händlern als großes Manko bezeichnet wurde, geht auf das Konto des Distributors, ebenso wie die nur mittelmäßige Einschätzung der Hotline. Den Anlaß für die offensichtliche Unzufriedenheit der Eizo-Vertriebspartner gab der Umfrage zufolge die Unzuverlässigkeit des Herstellers bei der kuzfristigen Lieferfähigkeit. Hier gab es einigen Händlern zufolge viel böses Blut, verärgerte Kunden wechselten die Marke oder gleich den Händler. …mehr

  • Der Preiskampf tobt

    Eines der ganz großen Probleme ist die extrem hohe Preissensitivität: Megabyte pro Mark. Das ist alles, was zählt. In Kombination mit der Augenwischerei der PIO-Modes läßt sich so praktisch jede Festplatte verkaufen, wenn sie nur genügend Kapazität hat - Performance ist Nebensache.Schuld daran sind praktisch alle Beteiligten: Zunächst haben die Hersteller es bislang einfach versäumt, geeignete Marketing-Strategien zu finden und haben sich statt dessen nahezu ohne Gegenwehr auf die Kapazität festnageln lassen. …mehr

  • InterOffice geht gegen Lotus Notes ins Rennen

    MÜNCHEN: Die Oracle GmbH bläst zum Angriff auf Lotus. Im September beginnt das zweitgrößte unabhängige Softwarehaus der Welt mit der Auslieferung von Oracle InterOffice. Die Internet-basierte, skalierbare Groupware-Software baut auf dem Oracle Universal Server auf und kann für den Einsatz in der Workgroup oder im gesamten Unternehmen angepaßt werden.Laut Oracle können Unternehmen mit InterOffice Anwendungen entwickeln und einsetzen, die unstrukturierte Groupware-Daten und strukturierte Geschäftsinformationen integrieren. Alle Groupwarefunktionen - wie E-Mail, Dokumentenverwaltung und Workflow - können in bestehende Anwendungen eingebunden werden. So können Unternehmen alle Daten jedes beliebigen Netzwerkes - inklusive des WWW - gemeinsam nutzen, austauschen und verwalten. InterOffice unterstützt alle gängigen E-Mail- und Internetstandards und bietet integriert E-Mail-, Kalender- und Verzeichnisfunktionen, sowie eine fehlertolerante Volltextsuche. …mehr

  • Manager im Dialog

    Peter Bundgard (36) ist seit seiner Ausbildung als Industriekaufmann bei FKS in Hamburg im Vertrieb tätig. 1985 wurde er bei NEC Deutschland GmbH Sales Representative für Norddeutschland und drei Jahre später stellvertretender Vertriebsleiter für Drucker und Monitore. Seit Juni 1995 ist Bundgard General Manager in der PC & Peripheral Division bei NEC.1. Was gefällt Ihnen an Ihrer jetzigen Tätigkeit am meisten? Die Möglichkeit, Verbesserungen an Strukturen gemeinsam mit Kollegen und Mitarbeitern zu entscheiden, umzusetzen und für das Ergebnis verantwortlich zu sein. …mehr

  • Netzwerk-Computer

    MÜNCHEN: Die ersten Netzwerkcomputer kommen auf den Markt: Die HDS@workStation des 1995 gegründeten US-Herstellers HDE Network Systems Inc. ist laut Anbieter in der Lage, in jedem heterogenen Netzwerk als Workstation zu arbeiten und besitzt die Fähigkeit, auf sämtliche PC-, Unix- und Mainframe-Anwendungen zugreifen zu können. HDE hat sich verpflichtet, alle vom NC-Konsortium verabschiedeten Standards zu berücksichtigen. Das System arbeitet mit 4 MB RAM und dem eigens entwickelten Betriebssystem HDS netOS, das auch die integrierte Java Virtual Machine und die Internet-Protokolle unterstützt. Im Endkundenpreis von 1.400 Mark sind zudem eine Tastatur und Maus, ein 17 Zoll-Monitor (monochrom), ein Ethernet-, sowie je ein serieller und ein paralleler Anschluß enthalten. Per HTML-Schnittstelle kann jede Anwendung gestartet, die Verbindung zum Internet hergestellt, und die Workstation konfiguriert werden. Optional sind Speichererweiterungen bis 128 MB, Disketten- und Festplattenlaufwerke, diverse Bildschirme und verschiedene Multimedia-Optionen erhältlich. …mehr

  • Termine

    26.-28.8. FRANKFURT/M.:Internet …mehr

  • Generationswechsel bei Echos-Pro-Notebooks

    FRANKFURT: Seine Modellreihe an tragbaren Rechnern legt der PC-Hersteller Olivetti Deutschland GmbH neu auf. Die fünf neuen Notebooks verfügen nunmehr über einen 133-MHz-Pentium-Prozessor, beim Spitzenmodel 150 X wagt man sogar den Einsatz einer 150 MHz schnellen CPU. Ein Lüfter kommt nach Angaben des Unternehmens bei keinem Rechner zum Einsatz, die Italiener wollen ihrer bereits bei den Vorgängermodellen üblichen "Ablufttechnik" treu bleiben.Die Displaygrößen liegen zwischen 11,3 und 12,1 Zoll. Standardmäßig sind der Echos Pro 133 D und E mit acht MB und die Modelle 133, 150 S und 150 X mit 16 MB RAM ausgestattet, die Festplattenkapazitäten reichen von 1,3 bis 2 GB. Alle Notebooks tragen eine Soundkarte und ein CD-ROM-Laufwerk mit sechs- beziehungsweise achtfacher Lesegeschwindigkeit in sich. Eine zweite Festplatte kann integriert werden. Eine Infrarot-Schnittstelle mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von vier 4 Mbit/s gehört ebenfalls zum Ausstattungsumfang. …mehr

  • Netzwerkadministration

    BMC Software, Cisco, Compaq, Intel und Microsoft wollen zusammen mit anderen Industrieunternehmen einen Standard für die Systemverwaltung auf Basis des WWW entwickeln. Damit können Systemadministratoren heterogene Rechnersysteme, Netzwerke und Anwendungen mit jedem Web-Browser verwalten. Mit der Lösung wird das Ziel verfolgt, geeignete Software-Tools zu entwickeln und die Komplexität und Kosten der unternehmensweiten Systemverwaltung zu reduzieren. Der neue offene Industriestandard wird allen Hardware-Herstellern, Software-Entwicklern, OEMs und vernetzten Arbeitsgruppen zur Verfügung stehen. Bestehende Industriestandards können auch weiterhin verwendet werden, da sie in die Neuentwicklung integriert werden. Dies betrifft z.B. das Desktop Management Interface (DMI) für Desktop-PCs und Server, das Simple Network Management Protocol (SNMP) für Netzwerke sowie das Hyper Text Transfer Protocol (HTTP) zur Kommunikation im Internet. …mehr

  • Die gängigsten Web-Server-Produkte im Überblick

    ProduktnameHerstellerBetriebssystemVersionApacheApacheUnix, OS/21.1 …mehr

  • Mit Notebook-Zubehör ist richtig Geld zu verdienen

    KLEINBERGHOFEN: Rene Hirsch ist Geschäftsführer der Mobility Electronics GmbH in Kleinberghofen bei Dachau. Zuvor war er, wie auch die Gründer des im letzten Jahr aus der Taufe gehobenen US-Unternehmens in Scottsdale/Arizona, bei dem Spezialisten für Mobilfunkzubehör Andrew Corp. tätig. Die Idee der Firmengründer: Es müßte doch möglich sein, im Bereich des Mobilen Computings ähnlich gute Geschäfte mit Zubehör-Produkten zu erzielen wie im Mobilfunkbereich.Doch inzwischen mußte Deutschland-Statthalter Hirsch erfahren, daß im Computerhandel die Uhren anders ticken als bei den Kollegen vom Mobilfunk. Während die Telekommuniationshändler kaum einen Kunden aus dem Laden lassen, ohne ihm nicht zumindest noch einen Zweitakku, eine Ledertasche für das gute Stück oder eine Fensterklemmantenne mit in die Plastiktüte zu stecken, sind viele Computerhändler offenkundig aus einem anderen Holz geschnitzt. Händler, die ihren Notebook-Kunden auf zusätzliche nützliche Produkte wie Taschen, Adapter für die Autobatterie, Akku-Ladestationen oder gar Desktop-Erweiterungseinheiten hinweisen, sind noch immer die Ausnahme. …mehr

  • KOOPERATIONEN UND UNTERNEHMENSMELDUNGEN

    - Die Siemens-Nixdorf Informationssysteme AG und Texas Instruments Software wollen gemeinsam eine einheitliche Entwicklungsumgebung auf den Markt bringen. SNI wird für ihre neuen Server-Applikationen die "Composer"-Entwicklungsumgebung von TI verwenden. Im Gegenzug plant TI, die "Comunity"-Umgebung von SNI in seine Technologie einzubinden.- Gemeinsame Vertriebs- und Marketingaktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben die Motorola GmbH und die Software AG vereinbart. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen die Desktop- und Serverrechner von Motorola sowie die Datenbanksoftware Adabas D der Software AG. …mehr

  • DER VERTRIEB VON BRANCHENSOFTWARE ÜBER SYSTEMHÄUSER

    1. Die Partner-VertriebskonzeptionDas Vertriebskonzept gibt in schriftlicher Form die Inhalte der Vertriebsstrategie und die Chancen für das Systemhaus wieder. Mit Hilfe dieser Informationen können in konzentrierter Form die Eckdaten weitergegeben werde die für das interessierte Systemhaus zu einer Entscheidungsfindung interessant sind: …mehr

  • Web-Server & Co: Der Markt marschiert, aber keiner weiß wohin

    MÜNCHEN: Schnelles Wachstum hat im DV-Markt bekanntlich Tradition. Was gestern noch Insidern vorbehalten war, entwickelt sich im ICE-Tempo zur Massenware. Was heute allenfalls für den Hersteller hochtechnologischer Produkte interessant ist, wird morgen von der Großbäckerei nachgefragt. Langfristige Strategien verbieten sich von selbst, die Positionierung neuer Technologien ist oft mit mehr mit Frage- als Ausrufezeichen versehen.Absolut beispielhaft verhält es sich mit dem Internet, unbestritten das Zauberwort der DV-Auguren in unseren Tagen. Rund 15 Prozent aller großen Unternehmen haben laut Gartner Group heute schon ihre eigenen Webseiten. Tendenz starkt steigend. Obwohl heute keiner wissen kann, wohin die Datenautobahn führen wird - Spielzeug für Technikverliebte oder Massenkommunikationsmittel der nahen Zukunft? - ergeben sich dadurch immer wieder neue Absatzmärkte. Man mag es als übertriebenen Eifer bezeichnen, wenn jeder Hundefutterfabrikant nach einer eigenen Website verlangt. Es ist aber nun einmal so. …mehr

  • ErgoPro mit Sicherheitsschloß

    BAD HOMBURG Kommenden Herbst will die Fujitsu ICL Computer GmbH neue ErgoPro-PCs auf den Markt bringen. Das Flaggschiff der Modellreihe arbeitet mit einer Taktfrequenz von 200 MHz. Der Arbeitsspeicher ist mit 32 MB ausgestattet und bis zu 128 MB erweiterbar. Die Ultra SCSI-Festplatte verfügt über eine Kapazität von vier GB. 1,15 Mbit/s beträgt die Übertragungsrate der drahtlosen Kommunikation per Infrarot. Das CD-ROM-Laufwerk liest mit achtfacher Geschwindigkeit. Das Besondere an dem Gerät ist laut Hersteller, daß es sehr geräuscharm arbeitet.Der Rechner wird als Desktopvariante mit vier Steckplätzen und als Minitower mit sechs Steckplätzen auf den Markt kommen. Fujitsu will mit dem netzwerkfähigen PC vor allem gewerbliche Anwender ansprechen. Für diese sei von Vorteil, daß das Gerät mit einem Schlüssel abgesperrt werden kann und so dem Datendiebstahl vorgebeugt wird. Je nach Ausstattung wird der Preis zwischen 6.000 und 8.000 Mark liegen. …mehr

  • Erweiterung für das Newton Message Pad

    INNSBRUCK: Um die mobile Datenerfassung mit dem Newton Message Pad zu erleichtern, hat die österreichische INS EDV-Dienstleistungen GmbH das Newton Connection Center (NCC) entwickelt. Das NCC verbindet die Funktionen einer Ladeeinrichtung mit denen einer Kommunikationseinheit.Ein integrierter Infrarot-Transceiver ermöglicht die drahtlose Verbindung des NCC mit dem Newton Message Pad 120/130. Über eine prozessorgesteuerte Switch-box kommuniziert der Newton mit dem im NCC integrierten 28.800 Voice Modem oder der seriellen Schnittstelle und auf diese Weise auch mit externen Peripheriegeräten. Alle bereits im Message Pad implementierten Funktionen werden vom NCC unterstützt. …mehr

  • Verschenkt wird nichts, nur erweitert

    MÜNCHEN: Olaf Uchtmann, Channel Marketing Manager bei der Microsoft Deutschland GmbH in Unterschleißheim im Gespräch mit ComputerPartner zum Thema Web-Server.? Microsoft verschenkt in letzter Zeit viel Software. Woher diese Mildtätigkeit? …mehr

  • AT&T ISTEL

    RÖSRATH: Innerhalb der nächsten zwei Monate schließen sich die Tore der AT&T Istel & Co. GmbH in Rösrath. Der Hersteller von integrierten Anwendungen und Serviceanbieter wurde an das amerikanische Unternehmen Computron Software Inc. verkauft.Für eine Anzahlung in Höhe von 400.000 US-Dollar und weiteren 1,4 Millionen Dollar im Januar 1997 haben sich die Computron-Verantwortlichen unter anderem Zugriff auf die Softwarepakete des Herstellers, die Produktionsstätte und auf etwa 100 feste Kunden des Unternehmens gesichert. …mehr

  • Netscape/Lotus-Allianz vorerst geplatzt

    Erste Gespräche über eine mögliche Integration des Netscape Navigators in eine der künftigen Notes-Versionen sind gescheitert. Nach eigenen Angaben will sich Lotus weiterhin um eine mögliche Allianz und "sehr enge Zusammenarbeit" bemühen. …mehr

  • Creative will nach schwierigem Jahr wieder an alte Erfolge anknüpfen

    UNTERFÖHRING: Das Jahr 1995/96 wollen der Hersteller von Multimedia-Produkten, Creative Technology und seine Tochter Creative Labs, so schnell wie möglich vergessen. Ein verunglückter Ausflug in die Produktion von CD-ROM-Laufwerken kostete das Unternehmen viel Geld. Mit einer Offensive im Grafikkarten-Markt will Creative diese Scharte jetzt wieder wettmachen.Michael M. Sullivan, Vice-President Creative Technology und General Manager Creative Labs Europe, versucht erst gar nicht, die Situation schön zu reden. "Das erste Halbjahr war sicherlich schwierig. Weitaus mehr Sorgen als die Umsatzsteigerung von lediglich fünf bis sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum belasteten uns der Lagerwertausgleich bei unseren Distributoren", sagt er. Damit bezieht sich Sullivan vor allem auf den verunglückten Ausflug in die Fertigung von CD-ROM-Laufwerken. Als Konsequenz aus dem rapiden Preisverfall stellt Creative die Produktion per Ende September dieses Jahres ein und wird die Produkte zukünftig bei Samsung einkaufen. …mehr

  • Oracle Deutschland GMBH

    MÜNCHEN: "Jährlich werden weltweit mehr als 833 Milliarden US-Dollar für Schulungen ausgegeben", summiert Ray Lane, President und Chief Operating Officer bei Oracle. Und schlußfolgert daraus: "Schulung ist mittlerweile ein ebenso wichtiger Bestandteil einer Komplettlösung wie Lizenzumsatz, Consulting und Support." Auch sein Unternehmen will am Training verdienen. Deshalb wurde ein neuer Geschäftsbereich gegründet: Oracle Education. Weltweit werden ab sofort Schulungen für Oracle-Produkte und Oracle-basierende Technologien angeboten. Es gibt spezielle Kurse für Datenbank-, System- und Netzwerkadministratoren, Anwendungs- und Systementwickler sowie Leiter Anwendungsentwicklung. Angeboten werden auch Betriebsanalysen, die die Bereitschaft von Unternehmen zur Veränderung untersuchen und Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung definieren; insgesamt zählt Lane über 170 verschiedene Kurse auf. Damit, so Lane, biete sein Unternehmen das breiteste Spektrum von Schulungsoptionen, das heute im Markt erhältlich ist. …mehr

  • CP-HÄNDLER-MONITOR

    Wir sind froh, den hohen Anforderungen, die unsere Händler an EIZO-Produkte stellen, sehr nahe kommen und sie in einigen Fällen sogar übertreffen. Wie zum Beispiel die hohen Bewertungen für Ergonomie, Strahlungsarmut und Technologieführerschaft zeigen. Daß es nicht allein bei einer Bewertung bleibt, zeigt uns der Verkaufserfolg: Seit Monaten steht der F563-T92 auf der Hitliste der GfK an der Spitze aller 17-Zoll-Monitore.Die gute Note im innovativen Produktdesign hoffen wir noch etwas steigern zu können: Wir stehen kurz vor dem Modellwechsel der 17-Zoll-Geräte und des T662-T92, das heißt neues Gehäusedesign, verbesserte Bedienung und - als wichtigste Neuerung - das TCO95-Prüfzeichen. Dabei gibt es keine Kompromisse, wir verkaufen ausschließlich TCO-konforme Farbbildschirme und keine MPR-Varianten. Alle neuen Modelle haben High-Contrast-Bildröhren und können optional mit EIZO "i-sound"-Aktivlautsprecher und Mikrofon ausgestattet werden. Diese Leistungsverbesserungen sollten auch in der Lage sein, die Bewertung des Preis-/Leistungsverhältnisses zu verbessern. Und die Preise - wie sagt man: Schaun wir mal... …mehr

  • Personalien und Branchen-News

    Als Finanzchef der defizitären Unisys war ihm das Leben zu aufregend: Edward Blechschmidt wird Vorstandsmitglied bei Siemens-Nixdorf und leitet dort die Geschäfte in Nord- und Südamerika. …mehr

  • Facts & Figures: MITSUBISHI ELECTRIC

    1995 bestritt die IT-Abteilung der Mitsubishi Electric Corp. in Tokio ein Drittel der 36 Milliarden Dollar, die der Konzern weltweit umsetzte. Damit rangiert die Abteilung zwar im Firmenkonglomerat von Mitsubishi zwar nicht unter ferner liefen, doch in der Gesamtbilanz des Konglomerats aus 25 Firmen, die nach eigenen Angaben jeden Sektor der industriellen Produktion und Dienstleistungen abdecken kann, nimmt sich der Umsatz vergleichsweise bescheiden aus.In den europäischen IT-Markt trat Mitsubishi Electric 1989 erstmals mit dem Kauf des englischen PC-Hersteller apricot ein. Unter Führung des apricot-Gründers Peter Horne sollte apricot zu einem der "führenden Anbieter", so Horne, von PCs, Workstations und Servern werden. Doch apricot verfehlte das selbstgesteckte Ziel. Statt dessen führte die Hardware außerhalb Englands ein bescheidenes Nischendasein in den anvisierten Business-Märkten. Das gleiche gilt für die apricot-PCs auch im Privatkunden-Markt. …mehr

  • Auf-geschnappt

    Kurt Dobitsch, Geschäftsführer der Compaq Computer GmbH in Dornach"Die Hersteller sollen herstellen, und der …mehr

  • Server-Markt

    STUTTGART/MÜNCHEN: "Dranbleiben und mithalten bei der rasanten informationstechnischen Entwicklung ist einer der kritischen Faktoren für unternehmerischen Erfolg im ausgehenden 20. Jahrhundert." So lautet das schlichte Resümee einer IBM-Studie über die IT-Strategie von 400 Unternehmen unterschiedlichster Branchen aus Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Die größte Herausforderung für das "Corporate Computing" sehen die meisten IBM-Software-Kunden darin, Mensch und Information in globalen Netzen zusammenzuführen. Sie wollen auf diese Anforderungen der netzwerkzentrierten Welt mit dem Einsatz plattformunabhängiger und integrationsfähiger Software-Server reagieren. Verstärkt wollen die Unternehmen Groupware-Lösungen, Datenbanken und Systemmanagement-Werkzeuge einsetzen. Transaktionsverarbeitung und Anwendungsentwicklung treten demgegenüber in den Hintergrund. Zwar praktiziert noch keine der Firmen integriertes, plattformübergreifendes Anwendungs-Serving, aber 55 Prozent haben dies bis zum Jahr 2000 vorgesehen. …mehr

  • MACROTRON AG

    München: Für 2.190 Mark ohne Mehrwertsteuer bietet der Broadliner Wiederverkäufern den Olivetti-PC Modulo M4 P166i an. Wie der Grossist mitteilt, soll mit dieser Aktion insbesondere kleinere Fachhändler angesprochen und ihnen die Möglichkeit gegeben werden, das Flaggschiff des italienischen PC-Produzenten als Ausstellungsgerät zu erwerben. Weitere Auflagen seitens Macrotron wären damit nicht verknüpft.Interessierte Wiederverkäufer, die darüber hinaus den mitgelieferten Fragebogen von einem Kunden ausfüllen lassen und zurücksenden, bekommen - vorbehaltlich einer Prüfung seitens Macrotron- zusätzliche 500 Mark erstattet. Die Aktion endet zum 1. September diesen Jahres. …mehr

  • IBM legt sich im Networking-Bereich auf Partner fest

    EHNINGEN: Mit einer integralen Produkt- und Partnerstrategie für alle Bereiche des Networking wirbt derzeit IBM Deutschland. Die Vorgaben sind klar: IBM will sich als verläßlicher Systemanbieter bei Kunden und Partnern etablieren und gleichzeitig im Netzwerkmarkt Punkte sammeln.Was IBM durch Antoine Granatino, General Manager Networking Systems Europe, auf der Messe Networld +Interop in Frankfurt in Sachen Networking und IBM-Partner europaweit verkündete: "Die Business-Partner sind die Multiplikatoren unser Networking-Strategie. Wir werden diesen Kanal ausbauen", setzt derzeit die deutsche Netzwerk-Abteilung in Ehningen um. …mehr

  • FIREWALLS

    Laut IDC stieg der Umsatz mit Firewall-Produkten seit 1995, dem Geburtsjahr des Marktes, um 112 Prozent auf ein weltweites Volumen von knapp 340 Millionen Dollar. Kurz nach der Jahrtausendwende werden es bereits fast eine Milliarde Dollar sein. Nur sechs Anbieter teilten im vergangenen Jahr fast 60 Prozent des Marktes unter sich auf. Die meisten Firewall-Systeme laufen bisher unter Unix. Versionen für Windows NT werden aber bereits vielfach angekündigt. Es exisitieren gegenwärtig drei verschiedene Grundtypen von Firewalls, die sich nach Transparenz, Geschwindigkeit und Grad der Sicherheit unterscheiden. Der Preis für eine Firewall liegt zur Zeit bei durchschnittlich 24.000 Mark, wird aber bis zur Jahrtausendwende auf knapp 1.000 Mark fallen. Der Rückgang wird jedoch durch die stark ansteigenden Verkaufszahlen mehr als kompensiert. …mehr

  • Intels Multimedia-Chip erst 1997

    Die für Anfang des vierten Quartals geplante Markteinführung des P55C wird verschoben. Experten vermuten, daß es damit zu einer verlangsamten Generationsfolge für PCs kommt, was sich auch auf das Weihnachtsgeschäft auswirken wird. …mehr

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