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Meldungen vom 05.04.2001

  • Marktticker

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • IDC: Online-Stellenbörsen wuchsen um mehr als 200 Prozent

  • Systematics-Mehrheit übernommen

  • CPG International: "Wir blicken recht gelassen in die Zukunft"

    Die CPG International GmbH hat den ersten Cebit-Auftritt erfolgreich überstanden. Nach einem turbulenten Jahr 2000 will sich der Druckerspezialist nun wieder dem Aufbau des Unternehmens widmen. …mehr

  • Zentralregulierung mit Heller gekündigt

  • Rote Zahlen durch Bau-Flaute und S3-AG-Pleite

  • Musikalischer Jogging-Partner

  • Komponententicker

  • Großzügig III: Mikrosteuerung mit viel Speicher von Siemens

  • Schnelle und hochwertige Workstation mit kleinen Mängeln

    Um das einst zu den großen europäischen Computerherstellern gehörende Unternehmen Tulip ist es seit dem Beinahe-Konkurs von 1998 ruhig geworden. Nach einer Neuausrichtung auf den Geschäftskundenmarkt will der niederländische PC-Spezialist mit einer Reihe hochwertiger Systeme verlorene Marktanteile zurückerobern. Ob das schon mit der neuesten Workstation gelingt, hat ComputerPartner untersucht. …mehr

  • Ein ganzer Haufen Rohlinge

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Content wird kommen

  • Verkehrspolizei im WAN und LAN

    Gleich vier neue Lösungen zur Sicherstellung von Qualitätsstandards in Netzwerken bringt die F5 Networks Inc. in diesem Monat auf den Markt. …mehr

  • Schmitt: "Das Ergebnis haben wir nicht mit Kostenreduzierung erzielt"

    Die Digital Network Services (DNS) kann für das Jahr 2000 auf ein stolzes Ergebnis zurückblicken: Umsatz und Profit hat das Unternehmen — entgegen dem allgemeinen Jammern und Klagen anderer IT-Firmen — im vergangenen Jahr verdoppelt. …mehr

  • Frei und unabhängig

    Den viel reisenden Geschäftsmann im Visier, bringt Actebis zwei neue Notebook-Modelle auf den Markt. Ausgestattet sind sie mit dem derzeit schnellsten Mobilprozessor. …mehr

  • Manager im Dialog

    Peter Gewehr ist in der Branche kein Unbekannter. Seit zwei Jahren ist er als Manager Partner für die deutsche B2P Strategie der Compaq Computer Partner GmbH mitverantwortlich. Auf der Cebit 2001 wurde das von ihm entwickelte E-Commerce-Partner-Programm "Best Buy Store" vorgestellt. Gewehr wechselte Mitte 1998 durch die Übernahme von Tandem zur Zentrale der Compaq Computer GmbH nach München. Bei Tandem war er für das NT-Geschäft in Deutschland verantwortlich. Davor war er in verschiedenen Management-Funktionennter anderem bei Commodore, Olivetti tätig. Außerdem hatte er die Position des Geschäftsführenden Gesellschafters der Siemens-Nixdorf-Werksvertretung in Köln inne. www.compaq.de …mehr

  • Einfach mitmachen: interaktives Video-Streaming von Hypnotizer

  • Softline: Direktgeschäft - aber nicht mit Gewalt

  • Notebook mit prot-ziger Pixelpumpe

  • Mobiler Drucker für Fotografen

    Mit dem "Card Photo Printer CP-10" will die Canon Euro-Photo GmbH Fotografen einen Drucker an die Hand geben, der die Schnappschüsse sofort und ohne die Hilfe eines PCs ausdrucken kann. Der Hersteller betont, dass der Drucker die Ergänzung für die Digitalkameras Digital Ixus 300 und Power Shot A10/A20 sei. Sind Kamera und Drucker per Kabel miteinander verbunden, lässt sich der Druckvorgang komplett von der Kamera steuern und über das Display vom Anwender kontrollieren.Der mobile Drucker mit einem Gewicht von 510 Gramm basiert auf dem Thermosublimationsdruckverfahren und arbeitet mit einer Auflösung von 300 dpi sowie mit 16,7 Millionen Farben. Das Gerät, das ungefähr so groß ist wie ein tragbarer CD-Player, druckt die Fotos auf Wunsch mit oder ohne Rand aus. Dabei kann der Anwender wählen, ob er die Bilder auf Fotodruckpapier im Scheckkartenformat oder auf acht selbstklebenden Fotostickern ausgedruckt haben möchte. Nach jeweils knapp einer Minute liegt das Ergebnis vor. Während des Druckens überzieht das Gerät die Fotos mit einer zusätzlichen Schutzschicht, welche die Bilder vor Fingerabdrücken und Beschädigungen schützen soll.KurzgefasstHersteller: CanonProdukt: Thermosublimationsdrucker Card Photo Printer CP-10Produktgruppe: Drucker Zielgruppe: Fotografen, die bereits Canon-Digitalkameras besitzenVerfügbarkeit: ab JuniPreis: 699 MarkVerkaufsargumente: Das Gerät ist relativ leicht und erlaubt dem Fotografen, seine Aufnahmen an Ort und Stelle zu überprüfen.ComputerPartner-Meinung: äußerst fraglich, ob sich die Käufer der Canon-Digitalkameras auch für diesen Drucker begeistern werden. (mm)Infos: www.canon.de …mehr

  • Menüführung von Online-Shops voll daneben

    Nur jeder zweite Cebit-Besucher schaffte es, im Rahmen eines Tests über das Internet beispielsweise ein Buch zu bestellen, Blumen einzukaufen oder ein Bahnticket zu reservieren. Das vernichtende Ergebnis: "Gründe für das Scheitern waren insbesondere umständliche Suchverfahren, unkomfortable Zahlungsmöglichkeiten oder unklar beschriebene Konditionen." Dabei gaben drei Viertel der Probanden in Vorabinterviews an, dass sie mindestens einmal täglich im Internet seien, während die anderen 25 Prozent mindestens einmal wöchentlich im Internet surfen. "Wenn die Anbieter ihre Websites nicht übersichtlicher und einfacher gestalten, werden sie erhebliche Schwierigkeiten haben, weniger geübte und weniger gebildete Personen für das Internet zu begeistern", erklärte Peter Hogenkamp, Geschäftsführer der Zeix AG und einer der Initiatoren der Tests, die an den Messeständen der Initiative D21 e.V. durchführt wurden. Nun mag eine Testreihe mit insgesamt 40 Probanden nicht unbedingt repräsentativ sein, aber eine Tendenz zeigen die Tests allemal auf. (mm) …mehr

  • Kleiner Leistungsriese mit wenig Energiehunger

    Das kandische Unternehmen Rebel.com bringt mit dem "Netwinder 3100" einen neuen Server für kleine und mittelgroße Unternehmen auf den Markt. Das Gerät arbeitet nach Herstellerangaben mit einem 5400-Crusoe-Prozessor von Transmeta, der mit 533 Megahertz taktet und im Normalbetrieb nur 14 Watt (maximal: 20 Watt) verbraucht. Der Anwender kann den Server mit bis zu 256 Megabyte SDRAM Arbeitsspeicher und einer maximal 20 Gigabyte fassenden Festplatte ausrüsten. über eine parallele, zwei serielle und eine USB-Schnittstelle tritt der Netwinder 3100 mit der Außenwelt in Konatkt. Drei 100-Base-T-Ethernet-Ports dienen der Einbindung des Servers in interne oder externe Netzwerke. In dem ein Kilogramm schweren Gehäuse mit den Maßen 5,1 x 24,1 x 15,2 Zentimeter befindet sich laut Rebel.com auch ein 4-MB-Flash-Memory mit Linux-2.4-Kernel. (de) …mehr

  • Ohne Ziel und Plan: So akquiriert der Neue Markt

    Die meisten Unternehmen am Neuen Markt haben keine nachvollziehbare Akquisitionsstrategie, dafür aber reichlich Schwierigkeiten bei der Integration der zugekauften Unternehmen. Zu diesen Ergebn kommt die Studie der Beratungsfirma Apcon Business Consulting, die 112 Unternehmen des Neuen Marktes zu ihren Akquisitionsaktivitäten seit dem Börsengang befragt hat. Die Bilanz: Gekauft wird reichlich und vor allem schnell. So haben sich drei Viertel der Befragten vor allem im eigenen Branchenumfeld schon "bedient": Im Durchschnitt wurden 3,24 Firmen ganz oder anteilig erworben, meist hatte man kleinere Partner (unter zehn Millionen Mark Transaktionsvolumen) im Visier. Jeder vierte Deal ging dabei auf das Konto von Software-Dienstleistern. Das wichtigste Motiv waren die Diversifizierung des Produktportfolios und die Vertriebsstärkung, aber keinesfalls die von Unternehmensberatern allseits gepredigte Verlängerung der Wertschöpfungskette. Jede zehnte Akquisition wurde innerhalb von 30 Tagen getätigt, bei 60 Prozent dauerte die Verhandlungsphase weniger als drei Monate. "Das können wir am besten alleine", glaubten 65 Prozent und verzichteten deshalb auch gleich auf externe Berater. (mf) …mehr

  • Gerichtsurteil: Handynummer kann beim Anbieterwechsel mitgenommen werden

    Mobilfunkkunden dürfen beim Wechsel auf einen anderen Anbieter ihre Handynummer mitnehmen, lautet eine Entsche der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post. Dagegen hatten die Telekom-Tochter T-Mobil und Vodafone Klage eingereicht. Das Verwaltungsgericht Köln hat jetzt das Machtwort gesprochen: Ab Januar 2002 müssen die Betreiber ihren Kunden die Mitnahme der Nummer ermöglichen. Die Richter begründeten ihre Entsche mit den Vorteilen für die Verbraucher. So würde der Wettbewerb zwischen den Anbietern dadurch gefördert, dass der Kunde leichter zu einem Anbieter mit einem günstigeren Tarif wechseln könne. Vodafone und T-Mobil hatten geklagt, die Kosten für die technische Umsetzung seien höher als der Nutzen. Den be Klägern bleibt nun noch der Gang zum Berufungsgericht. (st) …mehr

  • Gartner orakelt: Rosige Zeiten für Linux

    Trotz zahlreicher Linux-Firmenpleiten glaubt Marktwahrsager Gartner zu w, dass in Zukunft mit Linux-Service gut Geld zu verdienen ist: Gartner zufolge sollen mit Serviceleistungen im Jahr 2004 429 Millionen Dollar erwirtschaftet werden. Im Jahr 1999 waren es lediglich 43 Millonen Dollar. Die Bereiche Entwicklung, Training, Beratung und Support für Hardware und Software werden bis 2004 jährlich im Durchschnitt um 58,4 Prozent wachsen. (bv) …mehr

  • Microsoft startet Musikportal

    Als netter Versuch,die Musikindustrie glücklich zu machen, kommt Microsofts Musikportal daher, das soeben im Testlauf an den Start ging. So hat sich Microsoft von vorneherein den Stress mit den Plattenfirmen um Copyright-Verletzungen gespart: Der Benutzer kann die Songs lediglich anhören, nicht aber downloaden. Auch die Suche nach bestimmten Songs oder Bands ist nur über Umwege möglich. Ausgewählt werden kann eine bestimmte Musikrichtung, das Portal leitet dann zu einer passenden Online-Radiostation weiter. Außerdem gibt es die Funktion "Mood-Search", bei der der Anwender die gewünschte Musikrichtung durch verschiedene Kriterien wie Rhythmus, Geschwindigkeit, Musikstil oder Stimmung eingrenzen kann. Neben der Verbindung zu den Online-Radios gibt es auch die Möglichkeit, vom Portal aus auf die Seite eines CD-Versenders zu gehen, um die CD direkt zu bestellen. Schlaflose Nächte dürfte der Service also keinem Labelchef bescheren, ist doch das ganze Angebot darauf ausgelegt, die Anwender höchstens auf die Musik aufmerksam zu machen und letztendlich zum CD-Kauf zu bewegen. (st) …mehr

  • Toshiba zertifiziert Händler für Wireless LAN

  • Metabox: 30 Prozent der Mitarbeiter werden entlassen

  • Übernahme von FGL Graphics geplant

  • Taiwan stiehlt Südkorea die Show

  • Mit dem Pentium 4 wieder an die Spitze

  • Zehn Millionen Lizenzen verkauft

  • Schnell dank Ultra SCSI

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • ComputerPartner Channel Cup

    Das Rennen um die Meisterschaft spitzt sich zu. Rekordmeister Bayern München ist trotz der überraschenden Heimniederlage gegen Bremen (2:3) weiter an der Spitze, da sich die Jäger in direkten Duellen gegenseitig die Punkte stahlen: Dortmund siegte in Kaiserslautern 4:1 und Schalke in Leverkusen 3:0. Auch die Hertha greift nach dem 3:0-Erfolg über die Löwen wieder ins Geschehen ein. …mehr

  • Menschen

  • PCI-Karte für drahtlose Netzwerke

  • Wortmann: Notebook-Serie für Einsteiger aus der Taufe gehoben

  • Computerspiele werfen kaum Geld ab

    Die ganze PC-Entwicklung orientiert sich an den Spielern. Doch immer weniger Verbraucher sind bereit, für Spiele-Software noch richtig viel Geld auszugeben. Entsprechend schlecht geht es der Branche. …mehr

  • Mercury Interactive: Verdoppelung der Web-Perfomance

  • Musik aus dem Handy

  • Syntion: drahtlosen Java-Transportreduzieren

  • Großzügig II: Bandlaufwerk für 60 GB Daten von Onstream

  • Karma GmbH: COS AG übernimmt Mitarbeiter und Kunden

  • Schnell brennen: externes CD-RW-Laufwerk von QPS

  • Lösungsticker

  • Mobile Geräte vermieten mit Rfi

  • Viel erkennen: 22-Zoll-Röhrenmonitor von Taxan

  • Alles im Blick

    Das kanadische Unternehmen Con- ceptronix vertreibt über seinen Partner Tulip Computers International eine digitale Kamera mit V- und Webcam-Funktion. Das Modell heißt "2-Cam" und wiegt nach Herstellerangaben 100 Gramm. Die Auflösung gibt das Unternehmen mit 350.000 Pixeln an. Das Gerät verfügt über Autofokus und einen Zehn-Sekunden-Selbstauslöser. Im Burst-Modus kann der Hobbyfotograf fünf Bilder pro Sekunde schießen. Der integrierte, 8 MB große Speicher fasst 128 hochauflösende oder 199 Fotos mit geringerer Pixeldichte, wahlweise auch einen zweiminütigen V.Wer die Kamera als Webcam einsetzen möchte, nutzt den im Lie-ferumfang enthaltenen Standfuß. über das ebenfalls beiliegende USB-Kabel schließt der Anwender das Gerät an den Computer an. Der Hersteller betont, dass sich sein Produkt sowohl als Bildtelefon für Online-Meetings als auch als überwachungskamera verwenden lasse. Für letzteres Feature befindet sich ein Security-Modul im mitgelieferten Software-Paket. Sobald der Sucher eine Bewegung erfasst, erwacht die Kamera aus dem Snooze-Modus und schießt sofort ein Foto, das anschließend gespeichert wird. KurzgefasstHersteller: ConceptronixProdukt: 2-CamProduktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: Hobbyfotografen und private Homepage-BesitzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 325 MarkVerkaufsargumente: Diese Kamera ist leicht zu bedienen, sehr handlich und vielseitig verwendbar.ComputerPartner-Meinung: Das geringe Auflösungsvermögen beschränkt den Einsatz dieser Kamera auf Web-Anwendungen. Aber vielleicht findet sie wegen des günstigen Preises ihre Käufer. (de)Infos: www.conceptronix.com …mehr

  • Beam, beam, beam ...

    Die Philips Deutschland GmbH blendet wieder einmal auf. Die drei je 3,6 Kilogramm schweren Beamer der C-Bright-Reihe "XG1", "SV1" und "XG1 Impact" arbeiten mit der LCD-Technologie und projizieren mit Lichtstärken von 1.100, 1.400 und 1.500 Ansi-Lumen bei Auflösungen von 1.024 x 768 (XG1, XG1 Impact) beziehungsweise 1.280 x 1.024 (SV1) Pixeln. Die eingesetzte UHP-Lampe arbeite aufgrund einer verbesserten Kühlung in allen drei Geräten zuverlässiger und habe eine größere Lebensdauer als frühere Modelle, teilt das Unternehmen mit.Philips verweist zudem auf das komfortable On-Screen-Display, mit dem sich die zahlreichen Funktionen wie Digital-Zoom, Digital-Keystone-Korrektur oder Breitbild-Projektion im 16:9-Format auf- rufen ließen. Ein neues Ein-Kabel-Konzept für Daten, USB-Sound und Maus-Anschluss soll eine einfache Bedienung gewährleisten. Für die Bildeinstellung sorgt eine Auto-Image-Funktion, die alle notwendigen Bildjustierungen für die jeweilige Datenquelle per einmaligem Tastendruck vornimmt. KurzgefasstHersteller: PhilipsProdukte: LCD-Projektoren C-Bright XG1/SV1/XG1 ImpactProduktgruppe: ProjektorenZielgruppe: kleine und mittlere Unternehmen, SchulungsinstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 10.999/8.999/12.999 MarkVerkaufsargumente: Die Beamer zeichnen sich durch hohe technische Funktionalität, Ergonomie und ein originelles Design aus.ComputerPartner-Meinung: Nichts Neues: drei weitere Modelle auf dem enger werdenden Projektorenmarkt. Die technischen Leitwerte und sonstigen Features sind Standard. (de)Infos: www.philips.de …mehr

  • Palm-Mäntelchen für Power-User

    Der PDA−Zubehörmarkt treibt bisweilen merkwürdige Blüten. So reicht das Angebot an Accessoires für die Minicomputer inzwischen von der wasserdichten Hülle bis zum Aufbewahrungskästchen aus Tropenholz.Jüngstes Beispiel für die Phantasie der Zubehör−Entwickler ist der Regenmantel des japanischen Herstellers Fashion House. Der Trenchcoat verfügt über eine Tasche speziell für einen Palm−Handheld. Preis für das praktische Kleück: zwischen 400 und 1.500 Mark. Vermutlich vertreibt Fashion House die Palm−Mäntel aber nicht über den IT−Fachhandel. (kj) …mehr

  • Lotus-Betas zum Download

    Die aktuellen Beta-Versionen von Lotus Notes und Domino haben zwar noch keinen offiziellen Namen, aber sie stehen bereits zum Download bereit. Allerdings geht ohne vorherige Registrierung überhaupt nichts. Die be Betas sind noch nicht voll funktionsfähig. Lotus plant, dieser Beta-Version noch weitere folgen zu lassen, bevor der Testbetrieb bei IBM oder bei ausgewählten Kunden anlaufen werde. (mm) …mehr

  • Apple-Spezialist Computerware macht seine Läden dicht

    Apple-Fachhändler Computerware, mit zehn Geschäften in Kalifornien vertreten, hat nach 17 Jahren seine Geschäftstätigkeit aufgegeben. Wie der amerikanische Online-Dienst Cnet meldet, ist in der Firma telefonisch niemand zu erreichen, stattdessen verkündet eine Bandansage die Aufgabe der Geschäftstätigkeit: "Le sind wir nach 17 Jahren im Geschäft unfähig weiterzumachen", so der Text der Ansage. Zu den genauen Gründen für die Aufgabe liegen auch Cnet keine weiteren Informationen vor. Computerware wurde 1985 gegründet und war einer der größten Apple-Fachhändler in den Vereinigten Staaten. (st) …mehr

  • Brinkmanns Überlebensstrategie

  • Nach Umstrukturierung als GmbH wieder da

    Nach der Insolvenz der AG im letzten Dezember ist Clarfeld jetzt als GmbH wieder da. Die Neuaufstellung lief allerdings nicht so reibungslos, wie es das Unternehmen gerne dargestellt hätte. …mehr

  • Schulungen mit zwei Partnern

  • Konkursrichter in Aktion

    Seit 1994 versuchte die Ditec AG, als Systemintegrator, als Serviceanbieter und zuletzt als CRM-Anbieter Geschäfte zu machen. Nun musste die ehemalige Ausgründung der Digital Equipment GmbH in München einen Insolvenzantrag wegen bilanzieller Überschuldung stellen. …mehr

  • Hoffmann & Hoffmann: mit Natcomp im Haifischbecken der IT-Branche

    Hoffmann und Hoffmann, das sind Vater Winfried (57) und Sohn Hendrik (31). Seite an Seite wollen sie mit der Natcomp AG die führenden Lieferanten der Retail-Ketten ärgern und ihnen nach und nach Geschäft abnehmen. Erste Anfangserfolge machen Mut, doch was zählt ist Ausdauer. …mehr

  • Navigation im Nebel: Fiorina rechnet mit weltweiter Krise

    Die Zeiten des ungebremsten Wachstums sind für den Hewlett-Packard-Konzern vorbei. Wie die Vorstandsvorsitzende Carly Fiorina im Rahmen der Cebit ein-räumte, rechnet man für 2001 inzwischen weltweit mit einer Stagnation. …mehr

  • Compaq: Preissenkungen für CRTs und TFTs um bis zu 20 Prozent

  • Micrologica: Tenovis will das Kerngeschäft übernehmen

  • Kampf der Giganten

    Prozessorhersteller warten längst nicht mehr bis zur Cebit, um ihre neuen Produkte vorzustellen. Sobald ein Prototyp halbwegs funktioniert, wird er der staunenden Öffentlichkeit präsentiert. Dennoch konnte man in Hannover einige Neuigkeiten entdecken. …mehr

  • Virenschutz für Netzwerke

  • Fachhandelstermine

  • Die Euro-Umstellung birgt so manchen Fallstrick für Unternehmen

    Am 1. Januar 2002 ist es so weit - dann ist der Euro offizielles Zahlungsmittel in Europa. Die D-Mark hat damit ihre Schuldigkeit getan. Für Unternehmen ist es höchste Eisenbahn, ihren Betrieb für die neue Währung flott zu machen. …mehr

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Joachim Berndt, Produkt-Manager bei Tulip Deutschland. …mehr

  • Alles im Blick

  • Laues Geschäft hinterlässt Spuren

  • Nachwuchs in der Igel-Familie

  • Gnade für schlechte CD-Scheiben

    Übersichtlich, komprimiert und up to date …mehr

  • Produkteticker

  • Microsoft und HP führten in die Irre - und wurden vorgeführt

    Microsoft und Hewlett-Packard müssen sich den Vorwurf der irreführenden Werbung gefallen lassen. Reumütig, beziehungsweise auf Druck der Federal Trade Comm (FTC), stoppten die Branchenriesen nun ihre gemeinsame Werbekampagne, in der HPs Jornada-Pocket-PCs angepriesen wurden. Das Anzeigenmotiv sorgte sofort für ärger: Der LCD-Bildschirm der Jornadas zeigte eine Internet-Browser-Szene. Und damit haben die Unternehmen die Betrachter der Anzeige getäuscht. Denn für Internet-Zugang muss ein Jornada-Besitzer erst noch ein anderes Gerät für gut 350 Dollar erwerben. Der Hinweis auf die nur optionale Internettauglichkeit sei "unklar und unangemessen", so der FTC. Erschwerend kam hinzu, dass die Anzeigen gegen den Konkurrenten Palm unkten: "Can Your Palm Do That?" fragten HP und Microsoft hämisch. Damit sollte ein Vorzug gegenüber Palm-Geräten gezeigt werden, der gar nicht vorhanden ist. Keiner der derzeit am Markt verfügbaren PDAs ist direkt internetfähig. (bv) …mehr

  • Plantronics: Headsets für den USB-Anschluss

    In der heutigen Computerwelt erwarten die Anwender beste Tonqualität. Das behauptet zumindest die Plantronics GmbH und will diesen Anforderungen mit vier Headsets für den USB-Anschluss nachkommen. Die Produkte nutzen eine 32-Bit-Technologie von Texas Instrument, um die ein- und ausgehenden Signale zu digitalisieren ("Digital Signal Processing"). Das zugehörige Modul sitzt dabei in dem Kabel nahe dem USB-Anschluss und macht eine Soundkarte überflüssig.Zu den weiteren Vorteilen der Headsets zählen laut Plantronics die weichen und gepolsterten Ohrhörer sowie die verstellbaren Mikrofonarme. Ebenfalls in das Verbindungskabel integriert ist ein Lautstärkeregler. Die Funktion "Noise Cancelling" soll darüber hinaus die Hintergrundgeräusche reduzieren.Das Quartett im überblick Als Flaggschiff der Serie gilt das Modell "DSP-500". Laut Plantronics ist es für alle Multimedia-Anwendungen geeignet, da es sowohl tiefe Bässe als auch große Höhen wiedergeben kann. Mit etwas kleineren Lautsprechern ausgestattet und daher ein wenig billiger ist das Headset "DSP-300". Baugleich, aber zusammenklappbar präsentiert sich das Modell "DSP-400". Damit sei es, so der Hersteller, vor allem für den Einsatz am Notebook unterwegs geeignet. Das Portfolio schließt nach unten das Gerät "DSP-100" ab, das nur einen Hörer besitzt und somit für Stereoklänge nicht in Betracht kommt.Allen Modellen hat der Hersteller umfangreiche Software mitgegeben: Programme für die Spracherkennung, für Computer-Telefonie, für sprachgestützten E-Mail-Gebrauch, für Internet-Spiele und für Konferenzschaltungen.KurzgefasstHersteller: PlantronicsProdukte: Headsets DSP 100/300/400/500Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: private und berufliche AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 199/249/249/299 MarkVerkaufsargumente: Die Headsets überzeugen durch kristallklaren Sound, hohe Sprachverständlichkeit und einfache Be- dienung.ComputerPartner-Meinung: Die Vorzüge gegenüber analogen Headsets schlagen sich deutlich im Preis nieder. Merkwürdig: USB-Lautsprecher sind schon wieder vom Markt verschwunden. Ob sich daher USB-Headsets durchsetzen, ist mehr als fraglich. (tö)Infos: www.plantronics.de …mehr

  • Virenschutz für Netzwerke

    Geht es nach dem Willen des Herstellers G Data Software, so soll die Sicherheitslösung "Antiviren-Kit Client/Server" in Zukunft alle Netzwerke, die auf den Windows-Betriebssystemen 95/98/ME/NT 4.0 sowie 2000 basieren, vor unliebsamen Besuchern schützen. Administratoren können vom eigenen Arbeitsplatz aus das Virenschutzprogramm auf alle dafür vorgesehenen Rechner installieren. Dabei können sie sowohl beliebige Sicherheitszonen im Netzwerk definieren als auch die jeweiligen Rechner indiv einrichten. Der Hersteller betont, dass sämtliche Client-Prozesse transparent im Hintergrund ablaufen würden, ohne dass der Anwender die Sicherheitslevels verändern könne. Das Programm ist auch dafür ausgelegt, dass Clients, die während der Aktualisierung offline sind, automatisch bei der nächsten Sitzung synchronisiert werden. Laut Hersteller übernimmt die Sicherheitslösung die Virenbekämpfung und die tägliche Internet-Aktualisierung weitestgehend automatisch. Sollte das Programm Viren finden, so werden diese entweder sofort beseitigt oder an eine Art Quarantänestation weitergeleitet. KurzgefasstHersteller: G Data SoftwareProdukt: Antiviren-Software Antiviren-Kit Client/ServerProduktgruppe: SicherheitslösungenZielgruppe: AdministratorenMindestanforderungen: Pentium, 32 MB RAM, Windows NT 4.0/2000 (für Server)Verfügbarkeit: ab sofortPreis: 997 Mark (bei fünf Lizenzen)Verkaufsargumente: Die Software definiert ferngesteuert beliebige Sicherheitszonen im Netz- werk und richtet bei Bedarf auch einzelne PCs indiv ein.ComputerPartner-Meinung: Sympathisch: Die Preisgestaltung orientiert sich ausschließlich an der Anzahl der zu schützenden Rechner und nicht an ihrer Client- oder Server-Funktion. (mm)Infos: www.gdata.de …mehr

  • Musik aus dem Handy

    Als Musik-Handy preist die Sony Deutschland GmbH ihr nur etwa scheckkartengroßes Mobiltelefon "CMD-MZ5" an. Die Besonderheit ist der integrierte 64-MB-Memory-Stick. über die mitgelieferten Stereo-Kopfhörer kann der Anwender einerseits seine darauf abgespeicherten Lieblingslieder anhören. Andererseits soll es auch möglich sein, über ein Kabel, das an den optischen Eingang des Handys angeschlossen wird, Musikstücke vom PC auf den Memory Stick zu überspielen.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Handy CMD-MZ5Produktgruppe: SonstigeZielgruppe: trendbewusste LeuteVerfügbarkeit: ab JuliPreis: steht noch nicht festVerkaufsargumente: Zum Telefonieren, Wappen und Musikhören braucht man nur noch ein Gerät.ComputerPartner-Meinung: Ein Versuch, dem fast gesättigten Handy-Markt neue Impulse zu verleihen. (tö)Infos: www.sony.de …mehr

  • Von A-Hörnchen und B-Hörnchen

    Zweite Garde von Headhuntern unbehelligt …mehr

  • Handy-Studie: Schnäppchenjäger verzerren die Statistiken

  • Unternehmensticker

  • Neu: Elements und Atmosphere

  • Wegezoll für die letzte Meile bröckelt

  • Presseschau

  • IBM Deutschland: Nur jede vierte Mark kam 2000 von den Partnern

    Wer ein Advanced oder gar Premier Partner von IBM ist, der darf mit breiter Brust umhergehen. Auf der Cebit wurden wieder einige Systemhäuser ausgezeichnet. Zudem bekräftigte das IBM-Management den Willen, das Geschäft mit den Partnern auszubauen. …mehr

  • Neue Partner-Aktion: "Flachkauf spart Geld"

    Akcent am Puls der Zeit: Die Fachhandelskooperation startet ihre neue LCD-Aktion und nimmt alte Röhren- monitore für ihre Partner in Zahlung. …mehr

  • Swisscom: 25 Prozent gehören nun Vodafone

  • Psion: mit Umstrukturierungen aus den roten Zahlen

    Das Geschäftsjahr 2000 hat der Handheld-Hersteller Psion mit Verlusten abgeschlossen. Damit im neuen Jahr die roten Zahlen schwarz werden, reorganisieren die Briten und konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenz, die tastaturbasierenden Organizer. …mehr

  • Emnid: Und täglich grüßt eine E-Mail ...

  • Rückstauventil schützt vor Überflutung

  • Rechnerpreise fallen weiter

    Kaum ist die Cebit vorbei, gerät das Preiskarussell wieder in Bewegung. Derzeit bleibt es noch bei Ankündigungen und Spekulationen. Nach dem Preisrutsch bei den Displays sollen jetzt Farblaser massiv günstiger werden. …mehr

  • Beam, beam, beam ...

  • Distributionsticker

  • Kommunikationsserver

  • Südeuropa mit Online-Defizit

  • Menschen II

  • Umfassender Disti-Vertrag mit Sony für Vaio-World-Produkte

  • Plasmon: NAS-Lösungen für den Mittelstand

  • Musikalischer Jogging-Partner

    Schlicht "MP3 Tango" nennt Hersteller Microboss Software GmbH seinen jüngsten MP3-Player, der auch herkömmliche Musik-CDs abspielen kann. Das Gerät eignet sich sowohl für den Anschluss an die heimische Stereoanlage als auch als Jogging-Partner, der während des Lauftrainings den unterbrechungsfreien Musikgenuss durch ein so genanntes Anti-Shock-Sys-tem garantieren will. Insofern versteht es sich fast von selbst, dass das Gerät entweder über einen im Lieferumfang enthaltenen Netzadapter oder über Batterien mit Strom versorgt werden kann.Der MP3 Tango ist mit einem Display ausgestattet, über das sich beispielsweise der aktuelle Musiktitel, die Kompressionsrate oder der Zustand der Batterien ablesen lässt. Mit der Fernbedienung steuert man unter anderem die Auswahl der Musiktitel, die Lautstärke oder die Vorschau. Auf Knopfdruck sind beispielsweise die Features Zufallsgenerator, die Verzeichn der jeweiligen Musiktitel sowie das indiv vorprogrammierbare Musik-Menü abrufbar. Darüber hinaus eignet sich der Player für Sprachaufnahmen mit einer Länge von knapp mehr als acht Minuten.KurzgefasstHersteller: MicrobossProdukt: MP3-Player TangoProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: MusikliebhaberVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 399 MarkVerkaufsargumente: Der MP3-Player besitzt ein Anti-Schock-System, das den unterbrechungsfreien Musikgenuss auch während des Joggens ermöglicht.ComputerPartner-Meinung: Zu Hause ist die Fernbedienung ei-ne praktische Sache - vor allem, wenn der Player an die Stereo-anlage angeschlossen ist. (mm)Infos: www.microboss.de …mehr

  • Frei und unabhängig

    Das Beste ist gerade gut genug, hat sich die Actebis International Distribution GmbH vermutlich gedacht, als sie ihre neuen Notebook-Modelle "Peacock Liberano T" und "Peacock Independer Pro" mit Prozessoren bestückt hat. Deshalb finden sich im Innern des "freien" und "unabhängigen" tragbaren Rechners Mobile-Pentium-III-CPUs mit einer Taktfrequenz von 1 GHz. Der Arbeitsspeicher mit 128 MB ist okay, doch für ein Notebook der Spitzenklasse hätte die Festplatte (10 GB) etwas größer ausfallen dürfen.Zu den weiteren Parallelen der be Computer gehören das integrierte 56K/V.90-Modem, der Lithum-Ionen-Akku und die 10/ 100-Mbit-Ethernet-Schnittstelle. Doch damit sind die Gemeinsamkeiten erschöpft. Denn während sich das Liberano T mit weniger und geringerwertigen Komponenten begnügen muss, darf sich das Independer Pro als Highend-Notebook bezeichnen. Beispielsweise muss das erstgenannte Modell mit einem 14,1 Zoll großen TFT-Bildschirm und einem 24-fachen CD-ROM-Laufwerk auskommen, während das Independer einen 15,1 Zoll großen TFT-Bildschirm und ein 8 x / 24 x -DVD-ROM-Laufwerk aufweist. Außerdem besitzt es zusätzlich einen V mit 16 MB und eine Firewire-Schnittstelle. Zu guter Letzt ist es auch für den Einsatz in Bluetooth-Umgebungen geeignet. Demzufolge ist das Liberano-Notebook mit einem empfohlenen Verkaufspreis von 3.795 Mark auch um mehr als 2.000 Mark billiger.KurzgefasstHersteller: ActebisProdukt: Notebook Peacock Independer ProProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: Geschäftsleute Verfügbarkeit: ab sofort/ab Ende AprilPreis: 5.990 MarkVerkaufsargumente: Das Independer Pro kann dank seiner hochwertigen Komponenten nicht nur unterwegs, sonder auch als Alternative zum Desktop-PC im Büro eingesetzt werden.ComputerPartner-Meinung: Eines der ersten Notebooks mit einer 1-GHz-CPU. Doch es ist fraglich, ob die Kunden auch bereit sind, dafür 6.000 Mark auf den Tisch zu legen. (tö)Infos: www.actebis.de …mehr

  • Sony trotzt dem Trend und will zweistellig wachsen

    Egal ob die Konjunktur nach unten zeigt, egal ob andere Unternehmen deshalb gleich schwächeln: Sony will in den USA trotzdem wachsen, und zwar im zweistelligen Bereich. Und das auf ganz einfache Weise, wenn es nach Fujio Nish, Pres von Sony Electronics, geht. Man nehme ein paar neue Produkte, schön anzusehen, und schon geht es aufwärts. Zum Beispiel der neue Handheld "Clie". Der ist zwar nicht neu, aber jetzt mit Farbdisplay und billiger. Außerdem sollen zum Beispiel Highend-Fernseher mit einem 65-Zoll-Bildschirm, Geräte für das Internet-Surfen im Wohnzimmer und ein tragbarer und internettauglicher Fernseher für viel Absatz sorgen. Tun sie das in den USA, können sie sicher auch bald in Deutschland gekauft werden - und Sony damit auch hier zweistelliges Wachstum bereiten. (bv) …mehr

  • 01030 - Können Sie noch telefonieren?

    Kunden der Teldafax sollten sich Gedanken machen, wie sie ab heute Nachmittag mit der restlichen Welt Kontakt aufnehmen wollen. Der in Zahlungsschwierigkeiten geratene Telefonanbieter konnte trotz eingehender Gespräche keine Einigung mit der Telekom erlangen. Die Telekom hatte einen Schuldentilgungsplan über die ausstehende Summe von 90 Millionen Mark verlangt, den der Call-by-Call-Anbieter nicht vorlegen konnte. Die Folge: Die Leitungen sind seit 12.00 Uhr endgültig gesperrt. Für die le Kunden hat die Telekom eine Servicenummer (08 00 33 010 00) eingerichtet. Auch andere Anbieter spielen Retter in der Not: Talkline zum Beispiel verrät unter der Nummer 11850, wie die Teldafax-Kunden schnell wieder an der Leitung sind - natürlich zu günstigeren Talkline-Konditionen. (gn) …mehr

  • Stellenabbau bei Broadvision nach vorläufigem Ergebnis

    Broadvision rechnet nach vorläufigen Schätzungen für das erste Quartal 2001 mit einem Umsatz zwischen 85 und 90 Millionen Dollar. Der operative Verlust wird, vorbehaltlich der Berichtigung außerordentlicher Posten, zwischen 37 und 45 Millionen Dollar liegen. Der Prov für E−Business−Anwendungen will mit der Reduzierung der Betriebsaufwendungen auf das Ergebnis reagieren. Dazu soll unternehmensweit umstrukturiert werden. Davon bleiben auch die Mitarbeiter nicht unberührt: Zur Umstrukturierung gehört auch der Abbau von etwa 325 Stellen, was immerhin rund 15 Prozent des Personals entspricht. "Unsere Ergebn spiegeln die wirtschaftlichen Unsicherheiten w, durch die sich einige Kunden veranlasst sahen, größere Ausgaben im IT−Bereich auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben", ist Dr. Pehong Chen, Pres und CEO von Broadvision, überzeugt. Langfristig gesehen sei das Unternehmen zuversichtlich, mit der "Breite und Tiefe des Produktangebotes innerhalb des Wettbewerbs eine gute Position einzunehmen", so Chen. (bv) …mehr

  • Wer nichts hat, muss für den Kredit teuer bezahlen

    Einen Kredit zu bekommen wird schwerer und teurer − vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Besonders beim Ausbleiben größerer Gewinne beklagen die Betriebe eine geringe Bereitschaft der Banken bei der Kreditvergabe. Das berichtet der Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. (BSZ) und nennt den Hauptgrund für diese Entwicklung: das Rating. Dabei beurteilt die Bank die Kreditwürdigkeit eines Unternehmens. Hintergrund ist das Papier "Basel II". Der Baseler Ausschuss für die Bankenaufsicht fordert darin, dass die Banken risikoreichere Darlehen mit mehr Eigenkapital hinterlegen. Die Folge: Die Kreditkonditionen werden von der Bonität des Kunden abhängig gemacht. Wer beim Rating schlecht abschne, muss höhere Zinsen bezahlen. Das Rating soll nun festgeschrieben werden. Regierungen, Banken, Ratingagenturen und Verbände müssen ihre Einwände bis Ende Mai dieses Jahres melden. Bis 2004 sollen aus den Vorschlägen dann Vorschriften werden."Basel II" wird die Finanzierung für Mittelständler verteuern. Externe Ratingagenturen verlangen erhebliche Gebühren für das Prüfen eines Unternehmens. Günstiger sind die vom Baseler Komitee anerkannten internen Bankratings. Unternehmen, die gut beim Rating abschne, dürfen sich freuen. Ihnen winken niedrige Zinsen. Für finanziell angeschlagene Firmen wird es mit Rating schwer, Kredite kurzfristig und zu günstigen Konditionen zu erhalten. Der BSZ fordert, dass auch die Banken transparenter werden. Was immer mehr von den Unternehmen gefordert wird, sollte dann auch für die Banken gelten. (bv) …mehr

  • Europaweite Razzia gegen Chiphändler

    Die bayerische Polizei ist einem Ring von Computerchip−Händlern auf der Spur, die im großen Stil Umsätze an der Steuer vorbei geschleust haben sollen. Das meldet der Nachrichtendienst Reuters. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten 1.800 Beamte am 3. April mehr als 400 Objekte durchsucht. Dabei seien kistenweise Unterlagen sichergestellt worden. Der Landshuter Oberstaatsanwalt Horst Schladt gab an, dass bei der Razzia bis zu 20 Beschuldigte festgenommen wurde. Nach Schätzungen der Behörden könnte dem Staat ein Schaden in zwei− bis dreistelliger Millionenhöhe entstanden sein. Die Händler, davon allein 50 in Deutschland, stehen unter dem Verdacht, über Scheinfirmen und den Export und Re−Import von CPUs Vorsteuer kassiert, die fällige Umsatzsteuer aber nicht abgeführt zu haben. Die Landshuter Staatsanwalt geht von einer europaweit agierenden Gruppe aus, die sie als kriminelle Vereinigung bezeichnet. Die Untersuchungen erstrecken sich auf österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Belgien, Luxemburg und Tschechien. Die ersten Erkenntn hätten sich im Einzugsgebiet der Landshuter Staatsanwaltschaft ergeben, so Schladt. Chipkarten−Händler ACG wurde durchsucht, bezeichnet sich selbst aber als "unbeteiligter Dritter". Schladt bestätigte, dass auch Unternehmen durchsucht wurden, die nicht selbst am mutmaßlichen Betrug beteiligt sind. (bv) …mehr

  • Die IT-Branche geht verstärkt auf Einkaufstour

    In Europa wurden laut einer Andersen-Studie im Jahr 2000 fast doppelt so viele Unternehmensübernahmen (2.410) durchgeführt wie noch im Vorjahr (1.231). Noch deutlicher fällt der Anstieg jener Transaktionen aus, bei denen auch der Kaufpreis bekannt gegeben wurde: 1999 waren es 370 Merger mit einem Volumen von knapp zehn Milliarden Dollar, im vergangenen Jahr stieg die Zahl auch 873 übernahmen, bei denen insgesamt 83 Milliarden Dollar flossen. (bv) …mehr

  • Songs und Spots im Internet

  • Großzügig I: PCI-Karte mit vier USB-Ports von Belkin

  • Sind Frauen die besseren Chefs?

    Im neunten Teil unserer Serie "Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?" stellt Heike Pohlmann-Böttger* die Frage: Sind Frauen die besseren Chefs? Da das weibliche Geschlecht in Führungsfunktionen deutlich unterrepräsentiert ist,müsste die Fragestellung eigentlich lauten: Wären Frauen die besseren Chefs? …mehr

  • Mit Eigenmarke Umsatz verdoppeln

  • Produkteticker

  • Feste Zinsen sind ihr Geld wert

    Der achte Teil unserer Serie "Private Altersvorsorge" beschäftigt sich mit einer Anlageart, die meist dann besonderen Zulauf genießt, wenn die Aktien schwächeln: den Rentenwerten. …mehr

  • Plantronics: Headsets für den USB-Anschluss

    Ob Spracherkennungssoftware, Computer-Telefonie oder einfach nur das Hören der Lieblings-CD am PC - immer häufiger sind im privaten und im beruflichen Umfeld Headsets gefragt. Plantronics hat dementsprechend eine ganze Serie dieser Zubehörgeräte entwickelt. …mehr

  • Sony guckt unverdrossen weiter in die Röhre

    Alles redet vom Preisverfall bei TFT-Displays und dem langsamen Ende der Röhrengeräte. Doch noch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der CRT-Monitore unerreicht. Sonys neue Bildschirme beweisen dies einmal mehr. …mehr

  • Mobiler Drucker für Fotografen

  • ASP-Konsortium verleiht Awardsfür erfolgreiche Geschäfts-Konzepte

    Das ASP-Konsortium hat den "ASP-Award" ins Leben gerufen. Damit will die Organisation herausragende Lösungen und Konzepte zum Thema Applikation Service Providing auszeichnen. Rund 200 Gäste nahmen letzte Woche an der Preisverleihung in Hannover-Leinhausen teil. …mehr

  • Europäischer Mobilfunkmarkt vor dem Umbruch

    Noch vor Jahr und Tag hieß es: Der europäische Mobilfunkmarkt boomt ohne Ende. Ohne Ende? Nicht ganz! Denn was das Segment Sprachkommunikation angeht, ist ein Ende des Höhenflugs laut Marktforscher Frost & Sullivan heute schon abzusehen. …mehr

  • Quantum stampft HDD-Produktion ein

  • Powerline: Bundesrat gibt grünes Licht

  • Newsticker

  • Novel: neue Spielwiese für Schmidt bei Web-Suchmaschine

  • Bechtle macht das Rennen bei CHG-Übernahme

    Die Verhandlungen um das feilgebotene IT-Handelsgeschäft CHG von Dienstleister TDS ist gelaufen: Die Bechtle AG erhielt im Übernahmepoker den Zuschlag. …mehr

  • Online-Werbung boomt in Deutschland

    Die deutsche Wirtschaft setzt auf Online-Werbung. Eine Steigerung um 92,1 Prozent innerhalb eines Jahres - von 2000 bis 2001 - kann kein anderes Werbemedium aufweisen. Das vermeldet das Interactive Advertising Center. Bis zum Jahr 2004 sollen die Werbeinvestitionen im Online-Bereich auf 2,2 Milliarden Mark ansteigen. Im Jahr 2000 war es noch eine halbe Milliarde Mark. (bv) …mehr

  • Notebook mit prot-ziger Pixelpumpe

    Als erstes Notebook mit integriertem Gforce-2-Grafikchip betritt Toshibas Modell "Satellite 2800-500" die Bühne. Der Grafikbeschleuniger von Nv verbessere die gesamte Performance deutlich, so das Unternehmen. Er übernimmt intensive Berechnungen und entlastet damit den ebenfalls eingebauten 800-MHz-Pentium-III-Prozessor ent-sche. Die sich daraus ergebende erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit spürt der Anwender beispielsweise durch eine ruckelfreie Wiedergabe von 3D-Spielen auf dem 15-zölligen TFT-Bildschirm, der 1.024 x 768 Pixel darstellt. Der mit 166 MHz getaktete Grafikcontroller kann außerdem mittels Twin-View-Technik zwei Monitore gleichzeitig ansteuern. Als weitere Leistungsmerkmale des 3,5 Kilogramm wiegenden Notebooks nennt der Hersteller 128 MB SDRAM, die der Benutzer auf 256 MB ausbauen kann, und eine 20-GB-Festplatte in Smart-Technik. Darüber hinaus sind ein Smartmedia-Reader sowie ein CD-RW/DVD-Laufwerk mit den Kennwerten 6x/4x/24x/4x als Massenspeicher verfügbar. über eine I-Link/Firewire-Schnittstelle lassen sich Bilddateien von digitalen Kameras mit bis zu 400 Mbit/s überspielen. Eine LAN/Modem-Schnittstelle ermöglicht den Zugriff auf Netzwerke und das Internet.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: Notebook Satellite 2800-500Produktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: private und professionelle AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 7.299 MarkVerkaufsargument: Der neue Sa-tellite-Vertreter zeichnet sich durch eine Kombination außerordentlich hoher Grafik-Performance und vielfältiger Multimediamerkmale aus.ComputerPartner-Meinung: Nicht jeder wird so viel Geld für ein Notebook hinblättern. Wer es dennoch tut, trägt mit dem ein wenig zu schwer geratenen Gerät Spitzentechnik mit nach Hause. (de)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Sony guckt unverdrossen weiter in die Röhre

    Von den drei neuen CRT-Monitoren, welche die Sony Deutschland GmbH präsentiert, sind die Modelle "Multiscan G420" und "Multiscan G520" für den anspruchsvollen Office-Anwender konzipiert, während "Multiscan F520" in erster Linie den professionellen CAD/CAM-Anwender adressiert. Letztgenanntes Gerät hat eine 21-Zoll-Bildröhre (50,4 Zentimeter) und eine sichtbare Bildfläche von 404 x 302 Millimetern. Es bietet eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln bei einer maximalen Bildwiederholrate von 85 Hertz. Den Maximalwert beziffert das Unternehmen mit 170 Hertz. Die horizontale Ablenkfrequenz liegt im Intervall 30 bis 137 Kilohertz. Den Pitch-Abstand der Streifenmaske gibt Sony mit 0,22 Millimeter an. Um die Temperatur der Maske zu stabilisieren, hat der Hersteller die Beam-LandingCorrection und die neue Technik Beam-Definition-Control integriert. So sei stets eine optimale Farbdarstellung gewährleistet. Für eine punktgenaue und scharfe Abbildung bis in die Bildschirmecken hinein sorgen die dynamischen Fokussierungssysteme DQL (Dynamic Quadrupole Lens) und MALS (Multi-Astigmatism Lens System).Das Gerät verbraucht im Normalbetrieb 145, im Active-off-Modus drei Watt. Neben einem VGA-Port (D-Sub 15) und fünf BNC-Verbindungen kann der Anwender zum komfortablen Anschluss von Peripheriegeräten auch einen USB-Hub (ein Eingang und vier Ausgänge) nutzen. Er befindet sich im Monitorfuß.Optimierter Office-Standard Die Abmessungen des 30 Kilogramm schweren Geräts betragen 497 x 499 x 487 Millimeter. Der Käufer erhält für 2.999 Mark außerdem Netz-, VGA- und USB-Kabel sowie einen G3/G4-Mac-Adapter. Auch beim G520 handelt es sich um einen 21-Zöller, der G420 kommt mit einer Diagonalen von 19 Zoll daher. Horizontale Ablenk- und Bildwiederholfrequenz haben die selben Werte wie der F520. Bei der maximal möglichen Auflösung macht das Unternehmen die Angaben 1.600 x 1.200 bei 89 Hertz für das kleinere Gerät und 1.800 x 1.440 bei 87 Hertz für den leis-tungsstärkeren Monitor. Sony verweist auf den für Office-Anwendungen optimierten Standard-Image-Modus, der um zwei weitere Modi ergänzt worden sei. So liefere der dynamische Modus ein helleres Bild und eigne sich dadurch besonders für Multimedia-Anwendungen und Präsentationen. Der Professional Modus hebe dagegen den Kontrast an, wodurch er für CAD-Applikationen empfehlenswert sei. Die Abstände der FD-Trinitron-Streifenmaske spezifiziert der Hersteller mit 0,24 (G520) und 0,24 bis 0,25 Millimeter. Eine schwarze Antireflexions-Beschichtung der Maske sorge für besonders satte Farben, so das Unternehmen. Die be Monitore besitzen je einen USB-Hub (viermal Down, einmal Up), fünf BNC-Buchsen und einen VGA-Eingang (D-Sub 15).KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: Röhrenmonitore Multiscan G420/G520Produktgruppe: MonitoreZielgruppe: professionelle Office-Anwender und GrafikerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 1.499/2.699 MarkVerkaufsargumente: Die be Monitore sind ergonomisch, besitzen eine elegante Kolorierung und überzeugen durch brillante Farben, scharfen Kontrast und hohe Detailtreue. ComputerPartner-Meinung: Die Geräte sind technisch auf einem hohen Niveau und erreichen besonders bei Auflösung und vertikaler Frequenz Spitzenwerte. Doch nur wer - wie Grafiker - intensiv am Bildschirm arbeitet, wird den Preis bezahlen wollen. (de)Infos: www.sony.de …mehr

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