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Meldungen vom 01.08.2002

  • Digitalkamera-Trio für Hobbyknipser

    Camedia C-300Zoom", "C-4000 Zoom" und "C720 Ultra Zoom" heißen die neuen Digitalkameras von Olympus. Mit einem Preis von 449 Euro soll die C-300 Zoom insbesondere Einsteiger ansprechen. Die Kamera bietet eine Auflösung von drei Megapixel und verfügt über ein 2,8fach-Zoomobjektiv, mit dem bis zu zehnfache Vergrößerungen möglich sein sollen. Neben einer 1,8-Zoll-Farb-LCD-Anzeige ist die Digicam mit einer 16-MB-Smart-Media-Karte ausgerüstet. Für die nötige Connection sorgt ein USB-Anschluss.Die C-720 Ultra besitzt ebenfalls eine Auflösung von drei Megapixel sowie eine 16-MB-Smart-Media-Karte. Dank Achtfach-Zoom-Objektiv sollen bis zu 24fache Vergrößerungen möglich sein. Die Digitalkamera bringt 315 Gramm auf die Waage und bietet eine Programmautomatik sowie vier verschiedene Aufnahmemodi für Portrait-, Landschafts-, Sport- und Nachtaufnahmen. Ein 1,5-Zoll-TFT-LCD befindet sich an der Rückseite, ein USB-Port gehört zur Ausstattung. Der Preis für die Digicam liegt bei 649 Euro.Die dritte Digicam im Bunde istdas Vier-Megapixel-Modell C-4000Zoom. Ausgerüstet mit einem Dreifach-Zoom-Objektiv soll sich die Kamera nicht nur für Landschaftsbilder, sondern auch für Nahaufnahmen eignen. Sechs Modi für Standardaufnahmen wie Portraits oder Landschaften gehören zur Ausstattung. Die Digicam verfügt über eine Auto-Bracketing-Funktion, bei der mehrere Aufnahmen von einem Motiv mit verschiedenen Belichtungseinstellungen aufgezeichnet werden.Dank einer Aufnahmegeschwindigkeit von 1,5 Bildern pro Sekunde sind zudem Aufnahmen von sich schnell bewegenden Objekten möglich, verspricht Olympus. Ein 1,8-TFT-LCD sowie eine 16-MB-Smart-Media-Karte gehören zur Ausrüstung. Die Kamera ist ab Herbst für 649 Euro erhältlich.KurzgefasstHersteller: Olympus Produkt: Camedia C-300 Zoom Produktgruppe: Digitalkameras Zielgruppe: Hobbyfotografen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 449 Euro Verkaufsargumente: Digicam mit einer Auflösung von drei Megapixel ComputerPartner-Meinung: Die C-300Zoom bietet gute Features und könnte dank des Preises für Einsteiger interessant sein. (kat) Infos: www.olympus.de …mehr

  • Yakumo steigt in die "Pocket-PC 2002"-Liga ein

    Ab sofort kämpft der "Yakumo PDA Alpha" um einen Platz in der Pocket-PC-2002-Liga. Ein herausragendes Merkmal des Handhelds ist auf jeden Fall sein Preis. Für 469 Euro gehen die Geräte im Computerfachhandel und bei Vobis über den Ladentisch. Die Ausstattung des Newcomers ist dem Preis angemessen. Eingefleischte Nutzer, die sich an die Pocket-PC-2002-Generation der A-Brands bereits gewöhnt haben, werden jedoch bei diesem Gerät so manches Spielzeug verm. Der "Yakumo PDA Alpha" arbeitet über einen mit 206 MHz getakteten Intel-Strongarm-Prozessor. Ein 64-MB-SDRAM- und der 32-MB-Intel-Strata-Flash-ROM-Speicher entsprechen den Mindestanforderungen des Betriebssystems.Der PDA bringt 143 Gramm auf die Waage und hat eine Abmessung von 120,9 x 87,8 x 13,8 Millimeter. Das 3,5-Zoll-LC-Farbdisplay stellt den Bildschirminhalt mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel und 64.000 Farben dar. Die Datenein-gabe kann über Stylus-Stift, Handschrifterkennung oder On-Screen-Soft-Keyboard erfolgen. Neben einer Infrarot-Schnittstelle ist der Alpha mit einem Slot für Smart-Media-Cards und einem Adapter für Compact-Flash-Cards (CF-II Expansion Jacket) ausgestattet. Mikrofon und Lautsprecher sind eingebaut. Neben dem Microsoft-Betriebssys-tem "Pocket PC 2002" sind im Lieferumfang außerdem der Pocket Internet Explorer, Pocket Outlook, Pocket Word und Excel sowie Windows Media Player und Pocket Money enthalten. Zum Datenabgleich mit dem PC dient die Software "Active Sync". Zum weiteren Lieferumfang gehören der CompactFlash-II-Erweiterungsjacket, die Docking-Station, eine PDA-Tasche, der Stylus-Stift und ein Netzteil.KurzgefasstHersteller: Yakumo Produkt: Yakumo PDA Alpha Produktgruppe: mobile Computer Zielgruppe: PDA-Einsteiger und kostenbewusste Nutzer Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 469 Euro Verkaufsargumente: Der Preis liegt im unteren Level der Pocket-PC2002-PDAs. ComputerPartner-Meinung: Für Consumer, die mit einem PDA mit Microsoft-Betriebssystem liebäugeln, dürfte der Preis weniger abschreckend wirken als derjenige der A-Brand-Geräte. Dafür ist die Optik auch nicht so trendy. (bw) Info: www.yakumo.de …mehr

  • Up to date: Wozu Legacy-Ports, wenn es WLAN gibt?

    In den neuen Desktops arbeiten durch die Bank der Intel-Chipsatz 845G und Pentium4-CPUs bis maximal 2,4 GHz Rechentakt - die 310er-Modelle sind auch als preisgünstige Variante mit einem 1,7-GHz-Celeron erhältlich. Gemein sind allen Modellen der Einsatz von DDR-Sync DRAM (optional bis 2 GB) bei 533 MHz Front S Bus, USB-2.0-Unterstützung sowie 100-Mbit-Netzwerkadapter und AGP-4x-Grafik on Board.Die 310er-Serie ist im Microtower- oder Microdesktop-Gehäuse erhältlich. Sie untersche sich lediglich durch die Zahl der Einschübe für Laufwerke: drei im Desktop, fünf im Tower. Ansonsten bieten sie einmal AGP 4x und drei PCI-Steckplätze, vier USB-Ports auf der Rückseite sowie zwei weitere an der Front. Dort lassen sich zusätzlich ein Kopfhörer und ein Mikrofon (oder natürlich ein Headset) anschließen. An Festplattenkapazität offeriert Compaq maximal80 Gigabyte. Ein Schmankerl: Neben der herkömmlichen Tastatur mit USB- oder PS/2-Anschluss ist optional eine USB-Variante mit Smart-Card-Leser verfügbar.Gleich zwischen drei Gehäusen kann der Kunde beim Evo 510 wählen: Die technischen Daten der Versionen Minitower und Small Form Factor untersche sich nur unwesentlich von der 310er-Familie. Zum Lieferumfang gehört ein so genannter Disk-on-Key-Speicher, der maximal 16 MB aufnehmen und via USB wie ein normales Laufwerk angesprochen werden kann.Treiberprobleme minimiert Dagegen kommt der Ultra-slim-Desktop mit einem alternativen Konzept daher. Nicht nur, weil er bei gleicher Leistungsfähigkeit um rund 75 Prozent kleiner ist; er besitzt weitere Features, die ihn von seinen Brüdern abheben. Zum Ersten die Legacy-free-Plattform. Das heißt, er wird gänzlich ohne ältere Schnittstellen wie parallel, seriell oder PS/2 sowie auch ohne PCI- und AGP-Slots ausgeliefert. Er lässt sich also nur durch externe Geräte erweitern, was aber dank USB 2.0 keinen Nachteil darstellt und Treiberprobleme weitgehend minimiert.Allerdings ist der Ultra-slim-Desktop nicht gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten. Selbstverständlich verfügt auch er über einen Netzwerkanschluss, USB-Ports (vier an der Rück-, einer an der Vorderseite) sowie Mikro- und Kopfhöreranschluss. Und er kann im Multibay-Schacht zum Beispiel Massenspeicher aus Compaq-Evo-Notebooks aufnehmen. Große Datenmengen müssen mithin nicht zwingend durchs Unternehmensnetz geschaufelt werden. Die Multibay-Technologie ist mittels eines optionalen Adapters auch in den be anderen 510er-Modellen einsetzbar. Darüber hinaus erlaubt der Ultra-slim Desktop mittels der ebenfalls aus den Evo-Notebooks bekannten Multiport-Technologie den Einsatz von Modulen für die Einbindung in funklose Netze nach dem Standard 802.11b oder Bluetooth.KurzgefasstHersteller: Hewlett-Packard Produkt: Compaq EVO 310 und 510 Produktgruppe: PCs Zielgruppe: Unternehmen jeder Größe Verfügbarkeit: ab sofort Preise: ab 881,60 Euro (Evo 310) oder 1.100,71 Euro (Evo 510) Verkaufsargumente: Die neuen Compaq-Serien bieten alles, was ein Business-PC benötigt. Einsetzbar sind sie für klassische Office- wie auch Multimedia-Anwendungen. Und die beim 510er-Modell "Ultra-slim" erhältliche Non-Legacy-Plattform hilft, den Support-Aufwand und somit die Total Cost of Ownership zu senken. Garantie: drei Jahre. ComputerPartner-Meinung: Hewlett-Packard setzt die Compaq-Linie (zunächst) konsequent fort. Besonders praktisch ist die Austauschbarkeit von Massenspeichern. Ob die Muttergesellschaft bald auch kompatible Vectra-PCs anbietet? (rk) Infos: www.hp.com/de …mehr

  • Zauberhafte Tastatur mit Maus

    Zum Film-Launch des zweiten Teils der Harry-Potter-Reihe "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" bietet Memorex eine umfangreiche Produktlinie aus dem Bereich Input Devices an. Das Desktop-Set ist für jeden Harry-Potter-Fan ein Blickfang auf dem Schreibtisch: eine Slim-Tastatur mit "9-dreiviertel-Taste" (Potter-Fans kennen den Bahnsteig "9-dreiviertel" in Kings Cross. Diese Taste bringt den Anwender direkt auf die offizielle Harry-Potter-Website www.harry-potter.de), dazu eine ergonomisch gestaltete Maus, die eigens für kleine Hände konzipiert wurde, vier originell an den Konturen ausgestanzte Mousepads mit unterschiedlichen Motiven aus dem neuen Film sowie eine universell einsetzbare Metalldose mit Bild des jungen Harry. Die weiße, ergonomisch gestaltete Slim-Tastatur trägt das Harry-Potter-Logo und verfügt über eine Handballenauflage mit einer Abbildung des Schnatz (der goldene Ball beim Qu). Sie ist in einen dekorativen Geschenkkarton verpackt und wird als Bundle mit Maus und Mousepad angeboten. Die Mini-Maus funktioniert durch ihre optische Abtastung bei 800 dpi und 2.400 Frames pro Sekunde ruckfrei auf praktisch jeder Oberfläche. Die Maus ist in einer universellen Metalldose mit Harry-Potter-Motiv verpackt, die auch als CD-Etui verwendet werden kann. Die aufwändig gestaltete Maus erinnert an einen Sternenhimmel: schwarzblau mit eingelagerten irisierenden Elementen. Während der optischen Abtastung des Untergrunds schimmert das Harry-Potter-Logo in magischem Rot. Die Mini-Maus wird in der Dose oder zusammen mit einem exklusiv für dieses Bundle entworfenen Mousepad in die Läden kommen.Die vier unterschiedlich gestalteten und an den Konturen ausgeschnittenen Mousepads zeigen verschiedene Motive aus dem neuen Film. Die Mousepads sind auch einzeln erhältlich. Im Bundle mit der Maus ist ein Mousepad mit exklusivem Motiv enthalten.KurzgefasstHersteller: Memorex Produkt: Harry-Potter-Tastatur Produktgruppe: Eingabegeräte Zielgruppe: junge und jung gebliebene Harry-Potter-Fans Verfügbarkeit: ab Oktober Preise: stehen noch nicht fest Verkaufsargumente: hochwertige Komponenten mit exklusivem Design ComputerPartner-Meinung: Warner Bros. hat eine neue Einnahmequelle entdeckt: Eine Harry-Potter-Kollektion für den PC für Fans des kleinen Zauberers. Das Produkt wird sich wahrscheinlich, so denn das Harry-Potter-Fieber anhält, verkaufen wie geschnitten Brot. (jh) Infos: www.memorex.de …mehr

  • SDLT- und DLT-Superloader für Standard-19-Zoll-Racks

    über eine komprimierte Speicherkapazität von bis zu 3,5 Terabyte verfügt der Superloader "SDLT 3520L" von Tandberg Data. Die maximale Transferrate beträgt bis zu 22 Megabit pro Sekunde. Der Superloader wird mit 8 oder 16 Cartr ausgeliefert. Wer sich für die kleinere Version entsche, kann seine Speicherkapazität durch ein zweites Modul verdoppeln. Mehr als 1,2 Terabyte komprimierten Speicherplatz und eine Transferrate von bis zu sechs Megabit pro Sekunde verspricht der "DLT 1280L". Mithilfe eines Einschubmoduls, das Laufwerk, Netzteil und SCSI-Schnittstelle enthält, lässt sich dieses Modell auf die neue SDLT-Version aufrüsten. Wie die Namen schon fast verraten, nutzt SDLT 3520L das Super-DLT220-Format (Super Digital Linear Tape), während DLT 1280L mit DLT-1-Bändern arbeitet. Be Geräte passen dank ihrer Höhe von 2U in 19-Zoll-Schränke. Die webbasierenden Managementfunktionen sind über einen integrierten Ethernet-Anschluss zu erreichen. IT-Administratoren erhalten somit für ihre Verwaltungsaufgaben einen Remote-Zugriff auf die Speichereinheiten. Ein optionaler Barcode-Leser, der auch nachgerüstet werden kann, inventarisiert die eingesetzten Medien. Be Superloader unterstützen alle etablierten Backup-Lösungen, beispielsweise Arcserve von Computer Associates, Backup Exec von Veritas oder Legatos Networker.KurzgefasstHersteller: Tandberg Data Produkte: "SDLT 3520L" und "DLT 1280L" Produktgruppe: Massenspeicher Zielgruppe: kleine und mittelständische Unternehmen Verfügbarkeit: ab sofort Preis: 11.845 Euro und 6.349 Euro Verkaufsargumente: Die be Superloader passen dank ihres 2U-Formats in 19-Zoll-Racks und sind erweiterbar. ComputerPartner-Meinung: Platzmangel wird in vielen Unternehmen zum echten Problem, deshalb ist jedes 2U-Gerät zu begrüßen. Positiv ist auch die Möglichkeit, den DLT-Autoloader auf SDLT-Format aufzurüsten. (ce) Info: www.tandberg.com …mehr

  • Thin Client basierend auf Windows CE

    Wyse Technology kündigt mit dem "Winterm 3125SE" eine neue Winterm-Thin-Client-Generation an. Das Terminal basiert auf dem Betriebssystem Windows CE und soll sich für CE Dotnet eignen. Es bietet einen Zugang zum zentralen Server über die Protokolle RDP 5 von Microsoft sowie ICA 6 von Citrix und verfügt über Terminalemulationen für Mainframe-Umgebungen zum Ersetzen von Text-Terminals.Für das Navigieren im Intranet oder den direkten Zugang zu Webanwendungen ist der Thin Client mit einem lokalen Internet Explorer ausgerüstet. Der Winterm 3125SE ist auch mit Wireless-Unterstützung nach 802.11b erhältlich. Neben einem Fast-Ethernet-Anschluss gehören drei USB-Ports, zwei serielle und eine parallele Schnittstelle zur Ausstattung. Der Thin Client wird inklusive der Managementsoftware und dem Wyseworks "Remote Administrator" geliefert.KurzgefasstHersteller: Wyse Technology Produkt: Thin Client Winterm 3125SE Produktgruppe: Sonstige Zielgruppe: Industrie Verfügbarkeit: ab Anfang September Preis: steht noch nicht fest Verkaufsargumente: Thin Client basierend auf Windows CE und mit Wireless-Unterstützung ComputerPartner-Meinung: Obwohl Thin Clients für den Administrator viele Vorteile bieten, werden sie vom Markt nicht so recht angenommen. (kat) Infos: www.wyse.de …mehr

  • Flachmann für Grafikprofis

    Bei einer Bilddiagonalen von 20 Zoll bietet der "Brilliance 200P3M" eine Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten. Ein Helligkeitswert von 250 Candela pro Quadratmeter, ein Kontrast von 300:1 sowie horizontale und vertikale Betrachtungswinkel von 160 Grad sollen für eine gute Bildqualität sorgen. Durch seine Advanced-DVI-Schnittstelle kann der Flachmann laut Hersteller sowohl digitale als auch analoge Signale verarbeiten. Der S-V- sowie der CVBS-V sollen den Anschluss von DVD-Playern und VCRs sowie Camcordern ermöglichen.Der Monitor verfügt weiterhin über eine Bild-in-Bild-Funktion. Dadurch lassen sich Bilder aus verschiedenen Quellen ,wie beispielsweise einer PC-Anwendung und einem V, in einem anpassbaren Fenster gleichzeitig einblenden. Neben integrierten 48-Watt-Frontlautsprechern gehört ein Mikrofon zum Lieferumfang. Zudem bietet Philips einen 18-Zoll LCD-Monitor mit TV-Funktionalität an. Beim "180MT" kann laut Hersteller sekundenschnell zwischen TV-Vollbild und PC-Applikationen wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet oder E-Mail gewechselt werden.Dank Bild-in-Bild-Funktion kann der User am PC arbeiteten und nebenbei in einem Extra-Fenster das TV-Programm verfolgen. Ist der PC ausgeschaltet, fungiert der 180MT als TV-Gerät inklusive Fernbedienung für TV und V, verspricht Philips. Neben den TV-Programmen bietet der Monitor Zugriff auf V. Der 180MT ist zum Preis von rund 2.000 Euro zu haben.KurzgefasstHersteller: Philips Produkt: TFT Brilliance 200 P3M Produktgruppe: Monitore Zielgruppe: Profianwender Verfügbarkeit: ab sofort Preis: rund 2.800 Euro Verkaufsargumente: TFT mit hoher Auflösung, Bild-in-Bild-Funktion sowie zahlreichen Anschlüssen ComputerPartner-Meinung: Der Brilliance 200P3M bietet gute Features, die gerade für Grafikprofis interessant sein könnten. Da jedoch die Schaltgeschwindigkeit der Pixel bei einem TFT recht langsam ist, ist der 200P3M nur für die V geeignet. (kat) Infos: www.philips.de …mehr

  • Fußballsaison 2002/03 - gewinnen Sie mit dem ComputerPartner-Channel Cup

    Am 9. August beginnt die Fußballbundesligasaison 2002/03. Und bereits zum dritten Mal findet der beliebte ComputerPartner-Channel-Cup statt. Ab heute können Sie sich hier anmelden. Dem Gewinner der Hinrunde winken 2.500 Euro. Zusätzlich wird für jeden Spieltag ein Tagessieger ermittelt, der sich auf 500 Euro freuen darf. Auf eine tolle Resonanz bei den Lesern stieß der ComputerPartner-Channel-Cup zur diesjährigen Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea. Über 2.200 Spieler beteiligten sich an diesem Gewinnspiel und teilten Bar-Preise von insgesamt 8.750 Euro unter sich auf. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die neu eingeführten Sonderspiele, insbesondere das Flash-Spiel, das nun auch in den neuen Bundesliga-Channel-Cup integriert wurde. Das WM-Gewinnspiel auf www.ComputerPartner.de erzielte laut IVW im Juni 193.446 Page-Impressions und 24.193 Visits. (sic)  …mehr

  • Gauss Interprise: Entwicklungs-Vorstand geht

    Der Hersteller von Enterprise-Content-Management-Lösungen Gauss Interprise verliert einen wichtigen Kopf: Olaf Siemens (35), Vorstand Forschung und Entwicklung, legt sein Mandat mit Wirkung zum 31. Juli 2002 nieder. Der Aufsichtsrat des Software-Herstellers nutzt damit nach eigenen Angaben die Gelegenheit, den Vorstand im Einklang mit Maßnahmen zur Kostenreduktion weiter zu verschlanken. Neuer Chief Technology Officer (CTO) wird Peter Störmer (34), der als Mitglied des Senior Management Teams direkt an den Vorstand berichten wird. Nach dem Ausscheiden von Olaf Siemens besteht der Vorstand der Gauss Interprise AG aus Ron Vangell, CEO und Arend Dreyer, CFO. (hei) …mehr

  • Sun dementiert Staroffice-Pläne für Apple

    Die „Office"-Alternative „Staroffice" wird nicht auf Apple-Rechner portiert. Entsprechenden Gerüchten erteilte Sun eine klare Absage. Sun und Apple hätten sich zwar über Staroffice für Mac OS X unterhalten, erklärte Suns Desktop-Verantwortlicher Tony Siress in einer eigens abgehaltenen Pressekonferenz, doch es werde definitiv keine „Staroffice"-Version geben. Auch die Open-Source-Entwickler Ed Peterlin and Dan Williams, derzeit mit einer möglichen Portierung des der Bürosoftware „Openoffice" auf Apple-Rechner beschäftigt, konnten nur mitteilen, es dürfte wenigstens zwei bis drei Jahre dauern, bis „Openoffice" auf Mac OS X laufe. Zwar gebe es eine Alpha-Version dieser Büro-Software für das Unix-basierte Max OS X, doch müssten Sun und Apple erheblich mehr Geld und Entwicklerunterstützung zur Verfügung stellen, um die Software innerhalb von rund 12 Monaten auf Apples Betriebssystem portieren zu können. Dazu seien die beiden Firmen nicht bereit, stellten die beiden Entwickler fest. So bleibt für Apple-Adepten weiterhin die Abhängigkeit von Microsoft beziehungsweise sie verwenden Apple-eigene Programme. (wl) …mehr

  • IBM kauft PwC-Consutling

    Was der Hewlett-Packard-Chefin Carly Fiorina verwehrt blieb, hat jetzt Sam Palmisano, der neue Mann an der Spitze von Big Blue geschafft: Für 3,5 Milliarden Dollar übernimmt IBM Pricewaterhouse Coopers Consulting. Das Service-Business des IT-Giganten wuchs unter den vormaligen CEO Lou Gerstner zum wichtigsten Standbein des Unternehmens heran. Durch die Übernahme von PwC kommen zu der weltweit 150.000 Mitarbeiter starken Division weitere 30.000 hinzu. (hei) …mehr

  • IT-Budget auf Knopfdruck

    Wer IT-Budgets zu erstellen hat, weiß, wie viele Parameter möglichst genau berücksichtigt werden müssen, damit das Budget plausibel erscheint und genehmigt wird. Wer, folgt man US-Softwerker Alinean , solche Budgets lieber auf am Bildschirm aufstellen und deren Rentabilität (ROI, Return of Investment) errechnen will, kann das ab September mit der, allerdings rund 20.000 Dollar teuren, Software ROIanalyst bewerkstelligen. Schöner und doch fragwürdiger Nebeneffekt: Dann dürfte weiterhin nicht auffallen, wie unsere Schwesterzeitschrift Computerworld schrieb, dass die wenigstens IT-Verantwortlichen (CIOs) mit den gegenwärtig gängigen Techniken der Budget-Erstellung vertraut sind. „Roianalyst" berechnet laut dem 1991 gegründete Softwerker aus Orlando, Florida, die Kosten eines IT-Projekts und dessen direkten und indirekten Nutzen. Mittels Templates und Bausteinen sowie rund 150 sozusagen „unverzichtbaren Leistungsvorgaben" könnten Kostenpläne genau erstellt werden. Weitere Parameter wie zum Beispiel Lagerumschlag und Kundenbindung, Arbeitskosten pro Mitarbeiter und ähnliche mehr ermöglichten eine vergleichsweise exakte Kalkulation von Budgets. Um diese Budgets zu verifizieren, greift die Software auf eine Datenbank von 4000 US-Unternehmen aus über 400 Industriesparten zurück, so der Hersteller. Angekündigt hat Alinean, CIOs könnten mittels der für Januar 2003 in Aussicht gestellten Nachfolgeversion die IT-Ausgaben von 27.000 erfolgreichen Firmen kritisch beäugen. Auf Knopfdruck würde innerhalb von wenigen Stunden eine mindestens 20 Seiten umfassende Analyse samt der zu erwartenden Rendite, dem Kapitalwert, den Gesamtbetriebskosten und dem internen Zinsfuss vorliegen. Die Software, die unter Windows läuft, ist bis dato nur in Englisch erhältlich - was bei der Zielgruppe kein Problem sein dürfte. (wl) …mehr

  • Intershop 4: "Von einem Ausverkauf kann keine Rede sein!"

    Intershop verbuchte im zweiten Quartal 2002 einen Umsatz von 12,1 Millionen Euro, nachdem das Unternehmen im Vergleichsquartal des Vorjahres noch knapp 22 Millionen Euro umsetzte. Gleichzeitig verringerte Intershop seine Gesamtbetriebskosten von 37,6 Millionen Euro im zweiten Quartal 2001 auf jetzt 18 Millionen Euro. Im gleichen Zeitraum ging der Nettoverlust von 28,3 Millionen Euro auf nunmehr 5,8 Millionen Euro zurück. Die Lizenzerlöse hatten im abgelaufenen Quartal mit 6,3 Millionen Euro einen Anteil von 52 Prozent am Gesamtumsatz, wobei die relativ neue "Enfinity Procurement"-Lösung überdurchschnittlich mit 69 Prozent zum Lizenzumsatz beitrug. Während der abgelaufenen drei Monate verringerte Intershop seine Belegschaft um 15 Prozent oder 93 Mitarbeiter auf jetzt 531 Beschäftigte. Für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres erhofft sich Intershop einen Gesamtumsatz auf dem Niveau des zweiten Jahresviertels. Außerdem arbeitet das Unternehmen daran, seine Gesamtbetriebskosten weiter zu senken und erwartet, in den letzten drei Monaten 2002 ein ausgeglichenes Ebitda-Ergebnis zu erzielen. Gerüchte, Intershop hätte seine E-Commece-Lösung "Intershop 4" an den ausgeschiedenen Mitbegründer Wilfried Beeck zum Verkauf angeboten, bestätigte das Unternehmen nicht. "Wir haben mit Wilfried Beeck einen OEM-Vertrag über eine bestimmte Anzahl an Intershop-4-Lizenzen abgeschlossen, von einem Ausverkauf kann keine Rede sein", sagte Public Relations-Direktor Heiner Schaumann gegenüber ComputerPartner. Um wie viele Lizenzen es sich handelt, wollte Schaumann nicht verraten, jedoch bestätigte er den Kaufpreis von einer Million Euro. "Intershop 4 wird von uns weiter unterstützt, das Abkommen mit Herrn Beeck passt sehr gut in unsere Vertriebsstrategie, die auf rein indirekten Verkauf setzt", so Schaumann. (ce) …mehr

  • Xerox-Forschung: Der Drucker mit Selbstdiagnose-Funktion kommt

    Die Entwickler der Xerox Corp. untersuchen derzeit die Anwendbarkeit eines Verfahrens, das Signaturanalyse (SA) genannt wird. Bei der Signaturanalyse geht es um einzigartige, identifizierbare analoge Signale, die durch Vibration, Geräusche oder Belastung entstehen: Jedes Geräteteil gibt ein Signal ab, das in Wellenform dargestellt werden kann. Durch den Vergleich der Wellenform eines vollständig funktionsfähigen Teils mit der Wellenform, die das Teil kurz vor dem Ausfall annimmt, lassen sich Aussagen über die potenzielle Lebensdauer dieses Teils treffen. Techniker nutzendies beispielsweise, um Aussagen zum Abnutzungsgrad einer Komponente zu machen und vorauszusagen, wann ein Teil ausfallen wird. Die Signaturanalyse wurde von Xerox bereits in der Schwerindustrie eingesetzt sowie in der eigenen Produktwiederverwertung genutzt, um weiterhin verwendbare Komponenten von überholungsbedürftigen oder schrottreifen Komponenten zu unterscheiden. Zurzeit arbeiten die Ingenieure am Xerox-Standort Webster daran, die Signaturanalyse in die nächste Generation der Xerox-Systeme zu integrieren. Verfolgt wird dabei die Vision von einem intelligenten Gerät, das die Entstehung eines Problems von seinem Standort an eine zentrale Datenbank meldet und auf diese Weise die Entsendung eines Servicetechnikers auslösen kann, bevor der betreffende Drucker oder Kopierer ausfällt. Bisher konnten die Geräte lediglich die digitalen Daten des System-Status erfassen. Wann die ersten Printer mit SA auf den Markt kommen werden, ist allerdings noch nicht bekannt. (mf) …mehr

  • Neuer Marketingchef bei Silicon Graphics

    Hans-Peter Scherm ist neuer Marketing-Manager bei dem Workstationanbieter Silicon Graphics. Der 42-jährige ist bereits seit 14 Jahren bei Silicon Graphics tätig. Er stieg als Systemingenieur ins Unternehmen ein, arbeitete zeitweise in der Firmenzentrale in Mountain View, Kalifornien, und leitete unter anderem das Produktmarketing für Workstations. Nach dem Studium der Elektrotechnik und Datenverarbeitung beschäftigte sich Scherm in der BMW Technik GmbH mit der Implementierung von Informations- und Grafik-Technologie.(bz) …mehr

  • Ausstieg aus der Distribution naht: RFI entlässt 80 von 123 Mitarbeiter

    Nach einem monatelangen Kampf ums Überleben hat der Mobile-Disti RFI seit Anfang dieser Woche wieder eine Perspektive. Während die RFI-Mutter Lintec AG derzeit noch in einen Kampf an allen Fronten verwickelt ist, ist bei dem Mönchengladbacher Disti erst einmal wieder Ruhe eingekehrt. „Wir haben wieder ein stabiles finanzielles Umfeld", erklärt Walter Daguhn, Vorstand bei der RFI, gestern gegenüber ComputerPartner. Um das Ruder herumzureißen habe die Hausbank der RFI dem Unternehmen gegenüber weitreichende Zusagen gemacht. Dadurch habe der Disti vorerst wieder Luft zum durchatmen, so der RFI-Chef. Dennoch kommt es bei dem Unternehmen zu radikalen Einschnitten: Das bisherige Hauptgeschäft, die Distribution, wird RFI nach und nach einstellen. „Mit der Distribution im Notebook-Segment, in dem wir uns überwiegend bewegt haben, war für uns kein Geld mehr zu verdienen", sagt Daguhn. Die Folge: 80 der 123 Mitarbeiter müssen gehen. Der Distributor ist derzeit nach eigenen Aussagen dabei für die von der Kündigung betroffenen Arbeitnehmer ein Programm zu erstellen, um sie beispielsweise mit Bewerbungstrainings zu unterstützen. Nebenbei sollen auch die Kontakte zur Distributionslandschaft genutzt werden, um einigen Angestellten eventuell den Wechsel zu einem Mitbewerber zu ermöglichen. Für 20 Service-Mitarbeiter, die von der Kündigung betroffen sind, will RFI die Weichen zur Gründung eines Service-Unternehmens stellen. Dieses könne die bisherigen Verträge mit den Herstellern übernehmen. In der Zukunft sieht sich RFI als Hersteller und Anbieter der eigenen Bluetooth-Marke „Anycom", deren Entwicklung noch bis vergangenes Jahr teilweise über das Distributionsgeschäft finanziert wurde. „Wir sehen in diesem Segment immer weiter wachsende Umsätze und unsere Aktivitäten in diesem Bereich tragen sich mittlerweile selbst", so Daguhn. „Es scheint, dass wir den Absprung zum richtigen Zeitpunkt geschafft haben." (bw) …mehr

  • Brocade verschreibt sich der Security und bastelt neue Switche

    Zusammen mit zwölf weiteren Herstellern will Brocade die Entwicklung von Standards für sichere Speichernetzwerke fördern. Neben Brocade zählen Adaptec, Computer Associates, Hewlett-Packard, IBM, Infinity I/O, JNI, Mc Data, Neo Scale Systems, Qlogic, Seagate, Spectra Locic und Zyfer zu den Gründungsmitgliedern des Storage Security Industry Forums (SSIF). Das Forum ist eine Initiative der Storage Networking Industry Association (SNIA). Die Aufgabe besteht darin, standardisierte Lösungen für sichere Speichernetze zu schaffen, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Bereits seit mehreren Monaten bietet Brocade für Storage Area Networks (SAN), die mit Brocade-Switchen arbeiten, das sichere Betriebssystem "Secure Fabric OS" an, das Security-Features sowohl innerhalb des Fibre Channel-Netzwerkes als auch für dessen Management zur Verfügung stellt. Neben neuen Möglichkeiten für die Sicherung des Speichernetzes, entwickelt Brocade eine eigene Virtualisierungs-Methode. Bereits im nächsten Jahr will der Hersteller mit dem "V-Switch" eine intelligente Switching-Plattform auf den Markt bringen. Die Virtualisierungs-Applikationen der Software-Hersteller sollen dann nicht mehr auf ans Netzwerk angeschlossenen Servern installiert werden, sondern direkt auf dem Switch laufen, der zusätzlich eine einheitliche Management-Oberfläche anbietet. Ebenfalls im nächsten Jahr will Brocade einen "Interfabric Switch" anbieten, der Insel-Lösungen zusammen bringen soll. Das Produkt kann auch Brocade-Speichernetze mit Netzen anderer Switch-Hersteller verbinden. „Die zusammengeschalteten Inseln benötigen zwar weiterhin ein getrenntes Management, aber mit dem neuen Switch können Ressourcen, wie zum Beispiel Bandbibliotheken, gemeinsam genutzt werden", erklärt Jay A. Kidd, Vice President Product Marketing bei Brocade, gegenüber ComputerPartner. Um seine europäische Präsenz weiter auszubauen, strukturiert sich Brocade intern um. Bisher wurde das Unternehmen in der EMEA-Region zentral aus Genf geleitet – mit mehreren Vertriebsniederlassungen in den einzelnen Ländern. Jetzt unterteilt Brocade die EMEA-Region in die Gebiete Nord, Ost und Zentral (Deutschland, Österreich und die Schweiz, DACH). In jeder Zone will der Switch-Spezialist die Abteilungen Marketing, Sales, System Engeneers und Channel ausbauen. Sales Manager für die Central Region ist seit kurzem Ulrich Plechschmidt, der von IBM kommt und dort als Vertriebsleiter für die Netzwerk-Speicherlösungen zuständig war. (ce) …mehr

  • über 12.500 Green Cards: Bitkom zieht positive Bilanz

    Zwei Jahre nach Einführung der Green Card zieht der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) eine positive Bilanz. Seit August 2000 seien durch die Regelung über 12.500 ausländische IT-Fachkräfte nach Deutschland gekommen. Das entspreche etwa zwei kompletten Jahrgängen an Hochschulabsolventen im Fach Informatik, die mit 7.000 im Jahr bei Weitem nicht den Bedarf von 15.000 bis 20.000 deckten. Gleichzeitig habe die ITK-Wirtschaft ihr Angebot an Ausbildungsplätzen, derzeit sind mehr als 70.000, jedoch stark ausgebaut. Im Hinblick auf das schwache Abschneiden deutscher Schüler in der Pisa-Studie fordert Bitkom-Vizepräsident Jörg Menno Harms: „Wir müssen endlich unser Bildungssystem in Ordnung bringen." Hochschulabsolventen benötigten viel Zeit zur Überwindung des „Praxisschocks" und die Fortbildung von Arbeitslosen sei oftmals wenig zielorientiert, kritisiert er. Zusatzqualifikationen für arbeitslose Ingenieure etwa würden zu wenig gefördert. Vor allem aber sei mehr Qualität, Flexibilität und Tempo gefordert, um die Bildungsstrukturen Deutschlands internationalen Standards anzugleichen. (kh) …mehr

  • Windows CE.NET 4.1 liegt vor

    Windows CE.NET, Microsofts Betriebssystem für PDAs und andere mobile Geräte, ist ab sofort in der Version 4.1 zu haben. Als Neuerungen fallen auf: Es unterstützt nun das Internet-Protokoll IPv6, das mit 128-Bit-IP-Adressen das derzeit verwendete 32-Bit-Protokoll Ipv4 ablösen soll; es erlaubt, mittels einer neuen Sprach-Schnittstelle sprachgesteuerte Anwendungen zu entwickeln und es kann laut Microsoft Word-, Excel-, Powerpoint- und PDF-Dateien sowie gängige Bildformate darstellen. Noch des Beweises bedarf die Behauptung des Softwareriesens, der Internet Explorer laufe um 15 Prozent schneller ab als beim Vorgänger, die Videowiedergabe sogar um 20 Prozent.  Des weiteren hat Microsoft eigenen Angaben zufolge für die Applikationsentwicklung die Werkzeuge des „Platform Builder" verbessert. Mit Hilfe von „Source Code Browsing" könnten Entwickler den Quellcode leichter durchsuchen, so dass sie sehen, welcher Teil des Codes für welche Funktionen des Betriebssystems zuständig ist. Für Entwickler bietet Microsoft das „Windows CE Testing Kit" als Quellcode an. In Deutschland werde Windows CE .NET 4.1 lokalisiert in Kürze über autorisierte Händler zu haben sein, so Microsoft. (wl) …mehr

  • Exklusiv-Analyse: Helmuth Gümbel fühlt ERP-Titanen auf den Zahn

    Die ERP-Initiativen von SAP und Microsoft für den Mittelstand wirbeln den Markt durcheinander. IT-Experte Helmuth Gümbel von Strategy Partners analysiert den Status Quo von Produkten und Partner-Strategien der beiden Software-Hersteller. "Microsoft und SAP verhalten sich wie zwei hochgezüchtete Formel-Eins-Boliden, die auf der Standspur nebeneinander her kriechen. Damit steht der Anwender vor einem Dilemma: SAP hat noch nicht die Funktionen und die Partner, die gebraucht werden, aber ein zukunftsorientiertes Kernprodukt, wenn auch mit der Architektur vom Hauptkonkurrenten, in spe. Microsoft hat viele Produkte mit guten Funktionen und viele gute Partner, aber kann kein Produkt vorzuweisen, auf das man guten Gewissens langfristig setzen kann."Die vollständige Exklusiv-Analyse lesen Sie in der nächsten ComputerPartner-Ausgabe. (hei) …mehr

  • "Tech Data Germany": Eine Phantom-Firma unter Doping-Verdacht

    Die mehr als 1,1 Millionen Leser der Süddeutschen Zeitung (SZ) konnten gestern im Wirtschaftsteil eine Übersicht über die 100 größten Unternehmen in Deutschland lesen. Auf den vorderen Plätzen das gewohnte Bild: DaimlerChrysler, Volkswagen, Siemens. Doch dann, auf Platz 42, taucht eine Firma "Tech Data Germany" auf, die einen Riesensatz nach vorne gemacht hat. Denn wie man der Tabelle entnehmen kann, war "Tech Data Germany" im Vorjahr noch auf Platz 98. Nach der SZ-Liste hat die "Tech Data Germany" ihren Umsatz im vergangenen Jahr um sagenhafte 211 Prozent gesteigert. Also eine Verdreifachung innerhalb eines Jahres. Bei der Tour de France würde man angesichts dieser sensationellen Leistungssteigerung sofort an Doping denken. Den Gewinn konnte die "Tech Data Germany" den Angaben der SZ zufolge, die sich auf die "Hoppenstedt Financial Information GmbH" beruft, um ebenfalls beneidenswerte 140 Prozent auf 51 Millionen Euro steigern. Zu dieser Liste ist zumindest mit Blick auf die "Tech Data Germany" zu bemerken, dass so gut wie keine Angabe stimmt. Zunächst einmal gibt es das Unternehmen überhaupt nicht. Es gibt in Deutschland nur die Tech Data Deutschland GmbH, die Tech Data Midrange GmbH und die Computer 2000 AG. Letztere ist die Europagesellschaft von Tech Data. Der angegebene Umsatz ist der Europaumsatz. Dieser ist im Vergleich zum Vorjahr nicht explodiert, sondern um 7,7 Prozent zurückgegangen (auf 7,2 Milliarden Dollar). Auch die Angaben zum Gewinn sind falsch. Einer anderen, seriösen Quelle zufolge, hat Tech Data im vergangenen Jahr lediglich 9,5 Millionen Euro Überschuss in Europa erwirtschaftet. Übrigens: Die Ingram Macrotron AG sucht man in der SZ-Liste vergebens. Obwohl sie mit einem Umsatz von 2,758 Milliarden Euro auf Platz 91 hätte platziert werden müssen. Auch Actebis fehlt, trotz knapp vier Milliarden Umsatz im vergangenen Jahr. (sic) …mehr

  • Der vor Kraft strotzt: Die Pläne des neuen Comtech-Eigners

    Was die Mitarbeiterzahlen angeht, findet am 1. August eine Übernahme à la David schluckt Goliath statt: Die Wolfsburger Trend-e-pak-Gruppe, bisher 25 Mitarbeiter, kauft die PC-Handelskette und Mobilcom-Tochter Comtech mit derzeit 325 Angestellten. ComputerPartner-Online berichtete. Denkt man an die monatlichen Gehaltszahlungen, wird das für die Wolfsburger ein Kraftakt: „Wir haben eine sehr gute Lösung gefunden und können das aus hausinternen Mitteln finanzieren", erklärte Michael Märtens, Trend-e-pak-Eigentümer und Geschäftsführer, gestern gut gelaunt gegenüber ComputerPartner. Die Frage, woher der Geldsegen für die Fortführung der PC-Kette denn komme, wollte Märtens allerdings nicht beantworten: „Kein Kommentar." Die nächste Frage allerdings, ob er für die 62 Comtech-Filialen nur den provisorischen Kaufpreis von einem Euro bezahlt habe - wie in Branchenkreisen gemutmaßt wird -, belustigte den Trend-e-pak-Chef: „Das wäre schön gewesen. Ich kann ja noch mal hingehen ... Aber im Ernst: Sie dürfen nicht vergessen, dass wir einen Haufen Aktiva mit dem Kauf übernehmen." Während sich der neue PC-Ketten-Besitzer Märtens bei den finanziellen Belangen noch verschlossen gab, sind seine strategischen Pläne und Ziele schon klar: „Der Name Comtech bleibt auf jeden Fall erhalten. Schwerpunkt wird wieder IT-Hardware mit intensiver Beratung und einem neuen Service-Bereich. Von der Telekommunikation werden wir uns verabschieden." Gerade das neue Servicekonzept soll den Laden wieder nach vorne bringen: „Klar, es gibt derzeit viel Gestöhne an der Consumer-Front. Aber unser Konzept wird sehr positiv im Markt ankommen", gab sich Märtens optimistisch. Die Trend-e-pak-Gruppe muss von ihrem Erfolg überzeugt sein, schließlich „waren wir schon länger auf der Suche nach einer solchen Gelegenheit", so Märtens. Am 1. August erfolgt dann die offizielle Übergabe: Comtech wird technisch von Mobilcom abgekoppelt, die Mietverträge der Outlets überprüft. Die derzeitigen Comtech-Standorte in Deutschland sollen erhalten bleiben, „aber eventuell werden wir in einigen Fällen neue Läden anmieten". Auch bei 62 Filialen soll es auf Dauer nicht bleiben. Märtens: „Wir streben eine höhere Dichte im Bundesgebiet an." (ch) …mehr

  • Gerüchteküche: Dell sagt neuer HP und Toshiba den Kampf im PDA-Markt an

    Immer mehr verdichten sich die Gerüchte, dass Direktanbieter Dell noch vor dem Weihnachtsgeschäft einen PDA mit eigenem Label auf den Markt bringen wird. Einem Bericht des Marktforschers ARS zufolge sei Dell in Taiwan bereits auf der Suche nach einem OEM-Partner. Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, sei seitens Dell ein Einstieg im High-End-Bereich mit einem PDA mit PocketPC 2002-Betriebssystem geplant. Um einen mit den derzeitigen A-Brands vergleichbaren Handheld vorzustellen, müsste Dell ein Gerät mit „XScale"-Technologie herausbringen, was erst zum Jahresende hin realisierbar wäre. Toshiba und die neue HP bieten außerdem bereits Wireless-LAN und Bluetooth an, was, zumindest im Corporate-Bereich, innerhalb des nächsten halben Jahres zum Standard der High-End-Geräte gehören wird. Der Name macht’s: Genauso wie Toshiba im vergangenen Jahr nicht als Unbekannter in den PDA-Markt einstieg, wird auch Dell nicht erst um Bekanntheit im deutschen Markt kämpfen müssen. Die etablierten Anbieter werden sich darauf vorbereiten müssen, dass Dell ihnen gleich vom Start weg Stückzahlen und somit Marktanteile streitig machen wird. Gemäß alter Manier könnte Dell nicht nur den eigenen Namen ausnutzen, sondern den Mitbewerbern auch einen aggressiven Preispunkt setzen. Dabei wird neben Toshiba vor allem HP das vorrangigen Angriffsziel sein, da beide Hersteller den Einsatz ihrer PDAs überwiegend im Geschäftskundenbereich sehen. Bisher vertreibt Dell Palm OS-PDAs der Hersteller Palm und Sony im deutschen Internet-Webshop. Auf der PocketPC 2002-Seite steht HPs Jornada im Angebot, der noch in diesem Jahr auslaufen wird. Einen Compaq- oder Toshiba-PDA sucht man im Dell-Shop vergeblich. Was liegt also für den PC-Hersteller näher, als einen eigenen PDA an die PocketPC 2002-Front zu schicken? Handhelds wären nicht die ersten Produkte, die Dell sowohl von Fremdherstellern als auch mit eigenem Brand vermarktet (CRT- und LCD-Monitore). Der Markt sieht der Ankündigung eines Dell-PDAs gespannt entgegen. Wird Dell in diesen Bereich einsteigen, werden die Marktführer im PocketPC-Segment etwas enger zusammenrücken müssen, um einen Platz frei zu machen. (bw) …mehr

  • Neue Distributions-Verträge bei E&K Data, Entrada und Selling Point

    Die E&K Data AG hat einen Distributionsvertrag mit Dawicontrol Computer Systeme, Hersteller von SCSI−Controllern, geschlossen. Ab sofort vertreibt der Distributor die Produkte des Herstellers, angefangen vom Einstiegs−Controller "DC−2964F" bis hin zum Ultra2−LVD−Modell "DC−2980 U2W".Auch Entrada und die Cobion AG, Anbieter von Content−Security−Lösungen, haben eine Vertriebspartnerschaft vereinbart. Der Distributor führt ab sofort das Produktfolio der Cobion Orange Box−Line für Unternehmen und Organisationen. Der Dortmunder Distributor Selling Point, bereits zertifizierter Partner von Fujitsu, bietet nun auch die SCSI−Festplatten des Herstellers an. (kat) …mehr

  • Gartner kontra IDC: Wie leicht ist der deutsche PC-Markt im Plus?

    Laut Gartner-Tochter Dataquest verzeichnete der deutsche PC-Markt dank guter Verkaufszahlen im Juni im zweiten Quartal 2002 verglichen mit dem Vorjahresquartal ein leichtes Plus von 0,2 Prozent auf 1.269.431 Stück, während der europäische PC-Markt insgesamt um 4,7 Prozent eingebrochen ist. Allerdings sind in den Dataquest-Zahlen nur Notebook- und Desktop-Verkäufe erfasst. Die Kollegen von IDC (siehe ComputerPartner, Ausgabe 30/02, Seite 21) kamen für die beiden Gerätekategorien zuletzt auf 1.357.620 Stück, ein äußerst mageres Plus von gerade mal 1.210 Notebooks und Desktop-PCs im Vergleich zum zweiten Quartal 2001. Massive Abweichungen zeigen sich zum Beispiel hinsichtlich der Wachstumsraten von der Actebis-Marke Targa, auch wenn sich die beiden Marktforscher beim Absatz von etwas mehr als 100.000 Desktop-PCs und Notebooks relativ einig sind. Laut Dataquest konnte Actebis im zweiten Quartal ein Wachstum von 341,5 Prozent verzeichnen, IDC geht jedoch von einer viel höheren Vorjahresbasis aus, womit sich die Wachstumsrate des Soester Anbieters bei dem Marktforscher auf 64 Prozent reduziert. Für Medion gibt Dataquest 134.945 Desktop-PCs und Notebooks an, womit der Aldi-Lieferant nach Fujitsu Siemens an die zweite Stelle im deutschen PC-Markt rückt. IDC zufolge ist Medion im Destop-Segment nur auf Platz sechs und bei Notebooks unter „ferner liefen". Während das Großkundengeschäft laut Dataquest um 19 Prozent eingebrochen war, ist der Consumer-Markt um 22 Prozent gewachsen. Und dies obwohl die Lagerbestände von Herstellern und Zulieferern trotz des „World-Cup-Faktors" im April und Mai extrem hoch waren. Von einer baldigen Wiederbelebung des Marktes könne daher auch keine Rede sein. Die konjunkturbedingte Talsohle werde voraussichtlich noch einige Monate anhalten, meint Dataquest-Analystin Meike Escherich. Um so wichtiger sei es daher für die Hersteller, ihre Kosten zu reduzieren. Deutscher PC-Markt Q2/02AnbieterStückzahl Q2/01Stückzahl Q2/02Marktanteil Q2/02VeränderungFujitsu-Siemens255.726203.00216 %-20,6Medionk.A.134.94510,6 %k.A.Actebis22.658100.0437,9 %341,5 %Dell86.40099.3707,8 %15,0 %HP76.15087.0176,9 %14,3 %Andere Hersteller826.411645.05350,8 %-21,9 %Gesamtmarkt1.267.3451.269.431100,0 %0,2 %Quelle: Gartner Dataquest (Notebooks + Desktop-PCs)((kh) …mehr

  • Ingram Macrotron: Rezept gegen das Sommerloch

  • Apple-Partnerprogramm lässt auf sich warten

  • Thin Client basierend auf Windows CE

  • SDLT- und DLT-Superloader für Standard-19-Zoll-Racks

    Mit den beiden Autoloadern "SDLT 3520" und "DLT 1280" kombiniert der norwegische Hersteller Tandberg Data Skalierbarkeit mit Performance. Beide Geräte passen aufgrund ihres 2U-Formats in 19-Zoll-Racks. …mehr

  • Aktuelle Gewinner und Verlierer im deutschen PC-Markt

    Im ersten Halbjahr verkaufte die Branche 61.000 Desktop-PCs, Notebooks und Server weniger als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsunternehmens IDC hervor. …mehr

  • Was will die Bank von Ihnen wissen?

  • Digitalkamera-Trio für Hobbyknipser

    Die jüngsten Digicam-Modelle aus dem Hause Olympus locken mit drei beziehungsweise vierMegapixel und richten sich an ambitionierte Fotografen. …mehr

  • Allied Telesyn: Netzwerke noch besser in den Griff bekommen

  • Marktticker

  • Unternehmensticker

  • Geld-zurück-Garantie sorgt für mehr Vertrauen im Online-Handel

    Vertrauen ist das A und O im Online-Handel. Diesem Credo hat sich Trusted Shops als europäisches Gütesiegel für E-Commerce verschrieben und unterstreicht dies durch eine Geld-zurück-Garantie. Die Resonanz ist überwältigend. …mehr

  • Symantec macht Gewinn im ersten Quartal und geht einkaufen

    Mit der Bekanntgabe der jüngsten Quartalsergebnisse verkündete John Schwarz, CEO und President von Symantec, auch gleich die Erfolge seiner jüngsten Shoppingtour. In den nächsten Monaten werden vier Unternehmen in Symantec aufgehen. …mehr

  • Talkline gliedert Service-Center aus

  • Flachmann für Grafikprofis

    Mit einem neuen 20-Zoll-Fachbildschirm erweitert Philips seine Produktpalette im Highend-Bereich. Gedacht für Profianwender, wurde der Flachmann insbesondere für die Bereiche CAD/CAM, Softwareentwicklung und Business konzipiert. …mehr

  • Menschen II

  • SAP Systems Integration erweitert Outsourcing-Kapazität

    SAP SI erwirtschaftet den größten Umsatzteil mit Systemintegration. Diese Kapazität soll jetzt als Entree genutzt werden, um das Outsourcing-Geschäft anzukurbeln. …mehr

  • Produkteticker

  • Yakumo steigt in die "Pocket-PC 2002"-Liga ein

  • Toolmaker Software: Mit LSD/Forms Druck- und Versandkosten sparen

  • Itronix: ultrarobustes Notebook für Einsätze im Gefahrgutbereich

  • Nach der Fusion: Canon präsentiert neues Vertriebskonzept

    Vor genau einem Jahr fusionierten die bis dahin selbstständigen Firmen Canon Deutschland und Canon Euro-Photo. Die Integration der Mitarbeiter ist fast abgeschlossen, der gemeinsame Auftritt steht - nun wird auch der Vertrieb an die neuen Strukturen angepasst. …mehr

  • Traxdata: CD-Brenner mit 52facher Geschwindigkeit

  • Microsoft: Aufnahmestopp im elitären Club der "Large Account Reseller"

    Großkunden, Behörden und Institutionen aus Forschung und Entwicklung darf bei Microsoft nur betreuen, wer sich als "Large Account Reseller" des Konzerns bezeichnen darf. Den Titel müssen sich die Partner regelmäßig neu erarbeiten. Wer es nicht schafft, dem ist der Spott der Kollegen sicher. …mehr

  • Logitech freut sich auf fröhliche Weihnachten

    Nach einem fulminanten Start ins neue Jahr hat der Schweizer MäusekönigLogitech auch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erneut Rekordergebnisse hingelegt. …mehr

  • PI: Single-Board-Computer für Embedded-Anwendungen

  • Zauberhafte Tastatur mit Maus

    Das Harry-Potter-Fieber hat nun auch die IT-Branche ereicht. Die Firma Memorex bringt zum Start des zweiten Harry-Potter-Films eine Tastatur, eine Maus und verschiedene Mauspads mit Motiven aus dem beliebten Film heraus. …mehr

  • USU-Openshop: Wechsel in derVorstandsebene

  • COS Memory: jetzt Mitglied der Compact Flash Association (CFA)

  • Weniger Fusionen und Übernahmen

  • Prout setzt Konsolidierung fort

  • PC-Spezialist lockt Home-Jumper-Mitarbeiter

  • Sonderthemen

  • SAP und Microsoft kämpfen um die Vormacht im ERP-Mittelstand

    Die ERP-Initiativen von SAP und Microsoft für den Mittelstand wirbeln den Markt durcheinander. IT-Experte Helmuth Gümbel von Strategy Partners analysiert den Status quo von Produkten und Partnerstrategien der beiden Softwarehersteller. …mehr

  • Europa-Performer Acer "ready for take off"

  • Komponententicker

  • Sony tauscht Alt gegen Neu

  • Epson: Großformatdrucker mit hoher Auflösung

  • Distributionsticker

  • Lintec: Vorwurf der "drohenden Pleite" ist "absolut fehl am Platz"

    Computerbauer Lintec will von einer möglichen Insolvenz nichts wissen. "Im Gegenteil: Spekulationen sind absolut fehl am Platze", sagt der Vorstand. …mehr

  • Zwei neue Distributoren für Mime-Sweeper

    Ab sofort firmiert Content Technologies unter dem Namen Clearswift - auch in Deutschland. Die neu gegründete GmbH setzt auf den indirekten Vertrieb und schloss hier zu Lande gleich zwei Distributionsverträge ab. …mehr

  • Rating im Handel - so beschafft man sich Fremdkapital

    Die mögliche Verschlechterung der Kreditkonditionen zwingt den Fachhandel, sich auf das Rating der Banken einzustellen. Annähernd zwei Drittel der Handelsunternehmen verfügen über eine Eigenkapitalquote, die unter 20 Prozent liegt. Daher ist der Handel nicht nur bei der Finanzierung der Warenströme auf Fremdkapital angewiesen. Insbesondere die verstärkten Zukunftsinvestitionen in die Flächenerweiterung und Filialisierung sind ohne Fremdfinanzierung nicht möglich. Willy Frischel* gibt Praxistipps. …mehr

  • Newsticker

  • IT-Jobs: weniger Angebote, aber steigende Gehälter

  • Lösungsticker

  • Tech Data: Ex-C2-Interimschef Funch hat Broadliner verlassen

  • IBM Printing Systems: "Wir wollen aggressiv wachsen"

    Im Bereich der hochvolumigen Drucksysteme hat sich die IBM Printing Systems bereits einen Namen gemacht. Europachef Christoph Rau will jetzt auch im Segment der Abteilungsdrucker punkten. …mehr

  • Menschen

  • Manager im Dialog

    Seit Januar ist Holger Hegemann (48) als Geschäftsführer der Netscalibur Deutschland GmbH tätig. Der promovierte Betriebswirt und Wirtschaftsingenieur legt seinen Fokus auf den Ausbau der Geschäftsfelder VPN (Virtual Private Network) und Managed Web Hosting. Vor seinem Einstieg bei dem Internet-Service-Provider für Geschäftskunden war Hegemann Mitglied der Geschäftsleitung bei BT Ignite, der Festnetzsparte von British Telecom. Zuvor arbeitete er zehn Jahre bei Siemens in Deutschland und in den USA. www.netscalibur.de …mehr

  • Swyx ist auf Neukundenfang

    Der Voice-over-IP-Anbieter Swyx Communications AG erweitert in den Sommermonaten sein Fachhandelsprogramm. Die bestehende Händlerbasis von derzeit 200 soll damit erhöht werden. …mehr

  • Telstra: Partnerschaft mit Sun Microsystems beschlossen

  • Communiports: Adapterbox für den Anschluss serieller Peripheriegeräte

  • UMTS: Unternehmen eilt es nicht bei Einführung von 3G-Diensten

  • Taiwans 60-Milliarden-Dollar-Plan

  • Videoseven: "LCD-Preise stabilisieren sich wieder"

    Der Markt für LCD-Monitore ist in Bewegung: Alle Anbieter von TFT-Bildschirmen senken zurzeit die Preise. ComputerPartner sprach mit Nils Bischoff, Director Europe Private Label Monitors von Ingram Micro. …mehr

  • Up to date: Wozu Legacy-Ports, wenn es WLAN gibt?

    Unter dem akquirierten Label Compaq präsentiert Hewlett-Packard zwei neue Business-PC-Familien: Die Rechner der Serien "Evo 310" und "Evo 510" sind laut Hersteller vor allem geprägt durch ihre Ausstattungsvielfalt und Skalierbarkeit. …mehr

  • Fraunhofer ISI: Lüfter verheizen den Strom von zig Atomkraftwerken

  • Fachhandelstermine

  • Sun: Einstieg ins Messaging-Geschäft geplant

  • Daddeln im Sommer

  • Yakumo: Aktionen sollen dem Yakumo-PDA auf die Sprünge helfen

  • Sparkle: Design-Grafikkarte mit Geforce-4-Chipsatz

  • Neue Absatzmärkte für Harddisks

    Rutschten in den letzten Wochen die Preise für Festplatten immer tiefer, so scheint sich seit voriger Woche eine Besserung der Geschäftslage anzudeuten. …mehr

  • SQS: Websites analysieren und optimieren

  • Palm macht sich fit für's Sommerloch

  • Gainward gegen Actebis: Ein Schlagabtausch nimmt seinen Lauf

    Mal wieder Zoff in Soest: Diesmal tragen Lieferant Gainward und der ehemalige Vertriebspartner Actebis ihren Streit in der Öffentlichkeit aus. Die eine Seite will Geld, die andere aber nicht den geforderten Betrag zahlen. Eine gütliche Einigung scheint dabei in unerreichbare Ferne gerückt zu sein. …mehr

  • www.computerpartner.de

  • Vodafone: seit März 90.000 Kunden verloren

  • Microsoft sollte in seine Partner investieren und nicht in eigene Lösungen

    Zum Kommentar über Microsofts neue Strategie, zukünftig als Lösungsanbieter auftreten zu wollen (siehe ComputerPartner 29/02, Seite 8), erreichte uns folgende Leserzuschrift: …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • "Robert", Sie sind ein Idiot!

  • Checkpoint und IBM: Sicherheits-Appliance für Intel-basierte Server

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