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Meldungen vom 31.08.2000

  • Der kleine PC für zwischendurch

  • Manager im Dialog

    Henrik Dines Hansens Hauptaufgabe ist es, als General Manager Germany für Hitachi Data Systems Europe Geschäftsbeziehungen in Deutschland aufzubauen. Die Kundenanforderungen an das Unternehmen kennt er aufgrund seiner 13-jährigen Zugehörigkeit natürlich in- und auswendig. Im Dezember 1986 stieg er als Geschäftsführender Direktor für Dänemark bei Hitachi Data Sys-tems ein und wurde vier Jahre danach zum Geschäftsführenden Direktor für Europa ernannt. Vor seinem Eintritt war er ein Jahr bei Andersen Consulting beschäftigt und als CIO für verschiedene Geldinstitute in Dänemark tätig. www.hds.com …mehr

  • Fast Lynx 3.1

    ComputerPartner präsentiert Ihnen neue Programme, die mit Sicherheit keine Ladenhüter werden. …mehr

  • Maxcom: Konkursmasse von Artis übernommen

  • Notebook-Bolide

  • Kostenbewusster Bürogehilfe

  • Go-Back 2.2

    ComputerPartner präsentiert Ihnen neue Programme, die mit Sicherheit keine Ladenhüter werden. …mehr

  • Ein Leisetreter unter den Geräuschvollen

    Leise Computer sind gerade im Büro stark gefragt. Lärmende Lüfter und ratternde Festplatten stören die Konzentration der Mitarbeiter. Deshalb stellt ComputerPartner einen absoluten Flüster-PC als neuen Referenzrechner vor. …mehr

  • Ein Gigahertz nun auch bei Xeon-Chips

  • Auf Achse zu den Fachhändlern

  • Das Wunder von Adobe: gute Geschäfte trotz Lagerchaos

    Mit der Verlegung des europäischen Zentrallagers Ende vergangenen Jahres hat sich Adobe selbst ein Bein gestellt und ist heftig ins Straucheln gekommen. Doch die Amerikaner konnten den Sturz verhindern und wiesen sogar sehr gute Geschäftsergebnisse aus. …mehr

  • Elsa: Grafikkartengeschäft teilweise an Nvidia abgegeben

    Die Elsa AG hatte im ersten Halbjahr 2000 mit Turbulenzen zu kämpfen: Kündigung im Vorstand, Ärger mit der Distribution und Verluste im Grafikkartengeschäft. Im zweiten Halbjahr will das Unternehmen das Ruder herumreißen. …mehr

  • Suche nach Partner erfolgreich

  • Linea-Angriff auf Hewlett-Packard

  • Information und Kommunikation gefragt

  • Internet fördert soziale Gegensätze

  • Prodacta AG: Restrukturierung fordert ihren Tribut in der Bilanz

  • Gerüstet für Playstation 2

  • Service zum Festpreis

    Zum Kommentar "Standardservice zum Festpreis" in der Ausgabe 28/00 erreichte die ComputerPartner-Redaktion folgender Leserbrief: …mehr

  • Produkteticker

  • Ganz in schwarz: Delphin-PCs

    Schwarzes Gehäuse, schwarze Tastatur, schwarze Maus und ein schwarzes Display sind die wesentlichen äußeren Kennzeichen der neuen PC-Linie "Delphin" von Leo. Die Built-to-order-PCs sind sowohl als Desktop- als auch als M-Format ab 1.619 Mark erhältlich. Be AMD-Systeme sind standardmäßig mit einer Netzwerkkarte ausgestattet. Ansonsten können die Anwender aus einer Reihe von Hard- und Software-Komponenten auswählen. Eines haben jedoch alle Geräte gemeinsam: Drei Jahre Garantie inklusive kostenlosen Abholservice im ersten Jahr. (mm) …mehr

  • Olympus-Kamera: vier Millionen Pixel für Profis

    Porträt-, Mode- und Werbefotografen sind die von Olympus anvisierten Zielgruppen, die sich besonders für Spiegelreflexkamera "Camedia E-10" interessieren sollen. Das Top-Modell der neuen E-Serie bietet unter anderem einen 2/3-Zoll-CCD mit vier Millionen Pixel, ein 4-fach Zoom-Objektiv, einen SDRAM-Arbeitsspeicher von 32 MB, sowohl einen Smart-Media- als auch einen Compact-Flash-II-Kartenslot und eine USB-Schnittstelle. Darüber hinaus ist die Kamera mit Features wie automatischer Weißabgleich sowie Verschluss- und Blendenvorwahl ausgestattet. Die Verschlusszeit des Systems, das voraussichtlich diesen Herbst auf den Markt kommen soll, liegt zwischen einer fünfhunderstel Sekunde und maximal 30 Sekunden. (mm) …mehr

  • Software AG bietet Partnern Entwicklungswerkzeuge

    Ihre XML−basierte Datenbank Tamino hat die Darmstädter Software AG um zusätzliche Tools erweitert. Nun bekommen Partner auch den XML−Editor "XMetal" von Soft Quad in die Hand. Um Webseiten professionell erstellen und bearbeiten zu können, erhalten sie ferner den XSL−Style−Sheet−Editor "Stylus" von Excelon. Ein weiteres Werkzeug, "XML−Studio 2.1" von The Breeze Factor, vermag aus XML−Dokumenten Java−Klassen zu erzeugen. Im Lieferumfang von Tamino 2.2 ist weiterhin der Web−Server von Apache enthalten. Die Windows−NT−Version der XML−Datenbank ist ab sofort bei den Distributoren ADN und Magirus erhältlich. Kostenpunkt: 25.000 Euro. (rw) …mehr

  • Autodesk schickt beste Vertriebspartner in den Orient

    Eine Sechs-Tages-Reise nach Dubai und in den Oman spendiert Autodesk GmbH den 40 besten Verkäufern seines "Sales Contest 2000", der seit dem ersten August läuft. Verschiedenen Kategorien werden gewertet: Gesamtumsatz, Umsatz mit speziellen Produktgruppen und prozentuelles Umsatzwachstum. Außerdem prämiert der Anbieter von CAD- und Multimedia-Software die "Best Web Page" mit Online-Shop. (via) …mehr

  • IBMs DB2 und Lotus Domino R5 für Suse Linux

    Nachdem Red Hat bereits eine Vertriebskooperation mit IBM abgeschlossen hat, zieht nun auch der Nürnberger Linux-Distributor Suse nach. Ab sofort bietet nämlich Big Blue seinen Datenbank-Server DB2 ebenfalls unter Suse Linux an. Das gleiche gilt übrigens auch für Lotus’ Groupware-Server Domino R5. Mit be Produkten wollen Suse und IBM vornehmlich große Rechenzentren adressieren. Für Service-Anfragen erhält der Kunde einen von be Unternehmen gemeinsam autorisierten Ansprechpartner. Die Zusammenarbeit der ungleichen Partner beschränkt sich aber nicht auf Vertrieb und Support, sondern erstreckt sich auch auf das Marketing. (rw) …mehr

  • PC-Spezialist: Wachstum auf breiter Front

    Im ersten Halbjahr 2000 konnte die Bielefelder PC Spezialist Franchise AG ihren Konzernumsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 42 Prozent auf 4,65 Millionen Euro steigern. Der Konzernüberschuss stieg um 26 Prozent auf 900.000 Euro, womit die ursprüngliche Erwartung vom März dieses Jahres um 18 Prozent übertroffen wurde. In diesem Ergebnis enthalten sind Investitionen in das neue Geschäftsfeld "Virtuelle Distribution" sowie Kosten für den Erwerb und Intergration des österreichischen IT−Franchisegebers EDV Vertriebsgemeinschaft Handelsgesellschaft mbH (Computerhaus). Darüber hinaus ist es dem Franchiseunternehmen gelungen, in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 93 neue Partnerbetriebe zu gewinnen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 116 Prozent. Insgesamt ist die Zahl der Partnerbetriebe damit auf 587 gestiegen, die PC Spezialist somit ein Vorsteuerergebnis (Ebit) von 1,72 Millionen Euro einbrachten. (kh) …mehr

  • Veritas holt Raab Karcher und Alltron mit ins Boot

    Der Softwarehersteller Veritas erweitert sein Distributorennetz in Deutschland und der Schweiz. Neue Vertriebspartner für die Backup- und Storage-Management-Lösungen von Veritas sind die Raab Karcher GmbH für Deutschland und die Alltron AG für die Schweiz. Be Distributoren werden die komplette Produktpalette des Herstellers vertreiben. (st) …mehr

  • D-Link: Netzwerkadapter mit Audio- oder Modem-Funktionalität

  • Nachgefasst

    Kurzinterview mit Toine Stok-broekx, Regional Sales-Manager Europe bei Onstream. …mehr

  • Intel: PC-Kamera für daheim und unterwegs

  • "Noch befinden wir uns in der Schwangerschaft"

    Spätestens seit der diesjährigen Cebit ist das Thema Application-Service-Providing (ASP) in aller Munde. Mit den ComputerPartner-Redakteuren Christian Meyer und Ronald Wiltscheck sprachen glühende Befürworter, aber auch ASP-Skeptiker über die Zukunftsaussichten des neuen Geschäftsmodells. …mehr

  • Elsa: zwei ähnliche TFT-Flachbildschirme

  • Ein Pionier des Partnergeschäftes ...

  • E-Commerce: Außer Spesen nichts gewesen?

  • Mit Sicherheit in die Distribution

  • Linux läuft Microsoft auf Webservern langsam den Rang ab

    Mit Schwergewichten wie Compaq, Dell, Hewlett-Packard, IBM und Sun im Rückhalt gewinnt Linux als Betriebssystem immer mehr Oberwasser. Bei Webservern hat die Open-Source-Software im Juli Microsoft schon einmal überholt. …mehr

  • Genicom nach dem Konkurs: ein Hauch von Freiheit

    Der Druckerhersteller Genicom geht in Europa und den USA gestärkt aus dem Konkurs des Mutterhauses hervor: Mit neuen, finanzkräftigen Partnern will man im Markt wieder Präsenz zeigen. Der deutsche Geschäftsführer Jürgen Fischer freut sich über eine neue Art von Freiheit. …mehr

  • Logitech: Schuster, bleib bei deinen Leisten

  • Newsticker

  • Anbietern stehen Investitionen in Milliardenhöhe bevor

    Die zuletzt veröffentlichten Unternehmenszahlen entsprachen nicht den Erwartungen. Es wird dauern, bis die Handypapiere wieder zu großer Form ablaufen. …mehr

  • Umfrage: Canon erfüllt Anforderungen der Händler nicht

    Das Marktforschungsinstitut Techconsult hat IT-Händler nach ihren Favoriten bei Tintenstrahldruckern befragt. Resultat: Hewlett-Packard, Epson und Canon sind am beliebtesten. Die Partnerqualitäten der Hersteller lassen noch zu wünschen übrig. …mehr

  • Sony dreht weiter am Preis: von der Zweit- zur Drittvermarktung

  • Stückzahlen rauf, Umsätze runter

  • Tobit übernimmt Up2Date

  • Würth: E-Commerce ein teurer Flop

  • HP-Flaggschiff: "Superdome" kommt im September

  • HPs Tintenstrahler drucken kabellos

    Mit viel Vorschlusslorbeeren werden der "Deskjet 990Cxi", der "Photosmart P1215" und der "Photosmart P1218", die neuen Tintenstrahldrucker von der Hewlett−Packard GmbH, bedacht. Die Drei kommen im Fotomodus auf eine maximale Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi (normal: 600x 600 dpi). Zudem besitzen sie jeweils eine parallele, eine USB−Schnittstelle und einen Infrarot−Anschluss rechts unten an der Vorderseite des Gehäuses. Die be Erstgenannten schaffen bis zu 17 schwarzweiße und bis zu 13 farbige Seiten pro Minute. Der Photosmart P1215 muss sich mit zwei respektive einer Seite weniger begnügen.Eine Neuerung gibt es auch bei der Steuerung der Druckaufträge. Die im RGB−Format vorliegenden Daten werden nämlich im Rechner komprimiert, zu den Druckern geschickt und erst dort ins CMYK−Format umgewandelt. Somit übernehmen einerseits die Printer Aufgaben, die bisher der PC besaß, andererseits wird aber auch der Netzwerk−verkehr reduziert. Stolz ist HP auch auf die automatische Papiersortenerkennung seiner Neulinge. Der Deskjet ist ab Ende September erhältlich und kostet den Endkunden 699 Mark. Die be Photosmart−Modelle, die Steckplätze für Compactflash− und Smartmedia−Karten besitzen, gibt es ab Anfang Oktober für 749 beziehungsweise 899 Mark zu kaufen. Der P1218 kann außerdem doppelseitig drucken. (tö) …mehr

  • Lotus-Business-Partner bieten ASP-Lösungen für Domino an

    Sechs Business Partner von Lotus Development haben auf Basis von Lotus Notes/Domino für die unterschiedlichsten Branchen ASP−Lösungen entwickelt. Dazu gehören die Dresdener ULC Groupware Consulting GmbH, die Aachener Synaix GmbH, die IT Networks GmbH, die Shuttlesoft AG, die Regiocom GmbH und 4Front. Die Branchenlösungen reichen vom ärzte−Netzwerk über die Kunden− und Mandantenverwaltung für Anwälte und Steuerberater bis hin zum Service für Versorgungsunternehmen. Für Lotus−Marketingleiter Eduard Uiterwijk−Recker ist das erst der Anfang: "Andere Business Partner werden folgen." Denn gerade für kleinere und mittelgroße Unternehmen könne sich "Software aus der Steckdose" nach dem ASP−Modell durchaus rechnen − ein Geschäft, bei dem Lotus mit über 60 Millionen installierten Anwendungen natürlich nicht außen vor sein will. (kh) …mehr

  • Teac: Da gibt´s was auf die Ohren

    Teac hat den "Power Max" losgelassen, denn hinter den Typenbezeichnungen "300/iC" sowie 1500" und "500/B" verstecken sich Soundsysteme, die sich sowohl an jeden PC mit Soundkarte als auch an fast jede andere Tonquelle anschließen lassen. Das Modell "300/iC" ist in den Farben Blueberry, Graphite sowie Tangerine erhältlich und bietet 2x2 Watt. Das mattschwarze Subwoofer−System bringt es dagegen auf 2x5 und 12,5 Watt. Die Power−Max−Lösung "1500" bietet fünf Satelliten mit jeweils fünf Watt sowie einen Subwoofer mit 20 Watt. (mm) …mehr

  • Onstream und der ethisch einwandfreie (Daten-)Klon

    Haben Sie schon einmal Ihren Geldbeutel mit sämtlichen Papieren verloren? Ja? Dann w Sie, welchen Aufwand man betreiben muss, um sich beispielsweise Monatsfahrkarte, Führerschein oder Reisepass wieder zu besorgen. Noch schlimmer ist der Verlust ungesicherter Daten. Die sind dann einfach weg und nicht mehr zu ersetzen. Außerdem drohen finanzielle Verluste und Anwender am Rande des Wahnsinns. Für ComputerPartner Grund genug, sich das Wechselspeicherlaufwerk Echo 30GB USB des in Colorado beheimateten Unternehmens Onstream genauer anzusehen.Abgesehen vom knallgelben Schriftzug des Produktnamens ist die Verpackung in einem vollgestopften Regal kein Blickfang. Zumal der entsche Begriff "Backup" und die dreisprachigen Produktinformationen etwas untergehen. Der mit Styropor ausgekle und daher mehr als stabile Karton bringt nicht nur alles Notwendige, sondern auch überraschendes zu Tage: Das Laufwerk präsentiert sich im edlen Design in Blau, Grün oder Braun. Der Standfuß des Geräts, das sich auch einfach auf den Schreibtisch legen lässt, ist in mattem Silber gehalten.Dagegen übt das durchsichtige USB−Kabel wenig Zurückhaltung, denn einer der Stecker ist ebenfalls transparent, aber neonblau. Ein erfreulich langes Netzkabel, eine CD−ROM sowie ein Handbuch von 30 Seiten, das auch digital auf CD−ROM vorliegt, sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Allerdings verdienen diese Komponenten im direkten Designvergleich lediglich das Prädikat "konventionell". Le müssen sicherheits−bewusste Kunden für einen entsprechenden Datenträger, eine ADR−Kassette von Onstream oder Verbatim, die komprimiert bis zu 30 GB speichern kann, nochmals den Geldbeutel zücken. Während für das Laufwerk selbst nahezu 1.000 Mark fällig werden, kostet ein einzelnes ADR−Wechselmedium zirka 94 Mark. Der Dreierpack ist mit rund 234 Mark günstiger. Die Sys−temvoraussetzungen für das Back− up−System sind ein Pentium−Prozessor mit mindestens 200 MHz, das Betriebssystem Windows 98, ein Arbeitsspeicher von mindes−tens 32 MB sowie 50 MB freier Festplattenspeicher. Natürlich sollte auch ein freier USB−Steckplatz vorhanden sein.Schwer ist leicht was Das Anschließen an den PC gestaltet sich einfach. Nicht ganz so trivial ist die Installation der entsprechenden Treiber und der notwendigen Software. Eine erste Hürde ist nach dem Anschließen und dem Booten des PCs zu nehmen. Zunächst klappt alles, aber dann fragt die Installationsroutine von Windows 98 nach einem Echo−Treiber: automatische Suche − Fehlanzeige! Die manuelle Suche führt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Auf der CD−ROM ist ein NT−Treiber zu finden, aber keiner für Windows 98. Was jetzt? Die Lösung ist einfach: Der Treiber für Windows 98 ist − für den Anwender unsichtbar − in der Echo−Software verpackt und wird erst nach deren Installation aktiviert. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass der Anwender kein Virenscanner−Programm auf der Festplatte laufen hat, das seine Bits−und−Bytes−Vorherrschaft durch die Echo−Software gefährdet sieht. In diesem Fall geht ein Menüfenster auf, das Erschreckendes wiedergibt: "Echo hat festgestellt, dass eine Komponente nicht korrekt arbeitet ... Bitte aktualisieren oder deinstallieren Sie den Treiber, der diese Meldung auslöst."Versierte Anwender werden sich durch diesen Hinweis nicht aus der Ruhe bringen lassen. Aber sie werden sich mit Sicherheit darüber ärgern, dass sich die Meldung hinter anderen geöffneten Anwendungen oder in der Task−Leiste versteckt und man sie nur mehr oder weniger zufällig entdeckt. Unbedarfte Anwender haben jetzt ein Problem, denn das entsprechende Kapitel im Handbuch fällt sehr besche aus. Ein detailliertes Beispiel zur Problemlösung wäre an dieser Stelle wünschenswert. Zumal nicht jeder User den Mut und schon gar nicht die Zeit hat, es einfach mal mit "Trial and Error" zu versuchen.Ist diese Hürde aber erst einmal aus dem Weg geräumt, arbeiten die Hard− und Software tadellos. So komprimiert das System beispielsweise eine gesamte Festplatte von 1,05 GB auf 716 MB und hat die insgesamt 10.687 Dateien vom ersten Mausklick an nach 23,5 Minuten auf das Bandlaufwerk abgebildet. Dabei gab die Menüanzeige während des Tests eine Datenübertragungsgeschwindigkeit zwischen 27 und 31 MB pro Minute an. Der Hersteller geht von einer maximalen Transferrate von 3,1 GB pro Stunde aus. Auf Wunsch muss sich der Anwender noch weitere 14,5 Minuten gedulden, bis das System die Daten nach der Sicherung abgeglichen hat. Die Wiederherstellung der Daten dauerte ohne Einzelbestätigung gerade mal fünf Minuten.Das Menüfenster ist übersichtlich und einfach strukturiert. Es gliedert sich in die Features "Echo Catalog", "Jetzt sichern", "Sicherungszeitpläne" und "Jetzt wiederherstellen". Dabei fungiert der Echo−Catalog als virtuelles Laufwerk, das einen eigenen Buchstaben zugewiesen bekommt, wie jede Festplatte aussieht und auch so reagiert. Dies hat uns besonders gut gefallen, denn dadurch ist der Zugriff auf Backup−Dateien und deren Wiederherstellung direkt über den Windows−Explorer möglich. ähnlich einfach gestalten sich die indiv Einstellungsmöglichkeiten, um beispielsweise einen Zeitplan für die Sicherung von Daten − regelmäßige Intervalle oder Einzelbedarf − zu erstellen.Business as usual Onstream bietet Fachhändlern eine deutschsprachige Hotline und je nach Wunsch Broschüren, Schulungen sowie Testgeräte an. Sämtliche Leistungen sind kostenlos. Endkunden können sich bei Reklamationen direkt an den Hersteller wenden oder sich unter der neuen Frankfurter Hotline−Telefonnummer 0 69/29 99 36 00 informieren. Darüber hinaus plant das Unternehmen, für Wiederverkäufer ein ähnliches Klassifizierungsprogramm wie in den USA zu etablieren. Dementsprechend sind dann die Serviceleistungen vom Status des jeweiligen Onstream−Fachhändlers abhängig. (mm)KurzgefasstDas USB−Backup−System Echo 30GB USB von Onstream eignet sich insbesondere für Notebooks und Soho−PCs, die mit dem Betriebssystem Windows 98 ausgestattet sind. Das Laufwerk mit einer komprimierten Kapazität von 30 GB hat eine Datentransferrate von bis zu 0,85 MB pro Sekunde und erlaubt den Drag&Drop−Zugriff über den Windows−Explorer.Anbieter: Onstream BVLodewijkstraat 1NL−5652 AC EindhovenTel.: +31 40/2 72 − 43 58Fax: +31 40/2 72 − 31 01www.onstream.comPreis:Laufwerk: 724 Mark (HEK), knapp 1.000 Mark (VK)Datenträger: zirka 94 Mark (VK)Vertrieb/Distributoren: Actebis, Ingram Macrotron, MCE, E&K Data, Franken Vogel, MoreWertung:Gerät: 2−3Software: 2Lieferumfang: 2Handbuch: 4Ease−of−Use: 2Händler−Support: 3CP−Tipp: 3(Bewertung nach Schulnoten) …mehr

  • Dete CSM: Telekom-Tochter Spitze in Sachen IT-Services

  • Unternehmensticker

  • B2B-Marktplätze: euphorische Erwartungen und Servicelücken

    Die Prognosen sind rosig, doch die Realität sieht anders aus: Nach einer Studie der Unternehmensberatung Mummert+Partner werden B2B-Marktplätze nur selten den tatsächlichen Anforderungen gerecht. …mehr

  • Marktticker

  • TÜV vergibt Plakette für seriöse Online-Shops

    Künftig nimmt der TÜV in Nordrhein-Westfalen nicht nur Autos, sondern auch Online-Shops unter die Lupe. Wer eine Plakette bekommt, gilt als seriös und sicher. Existenzangst dürfte sich aber nicht breit machen, denn der Test ist freiwillig. …mehr

  • Positive Erwartungen für den Herbst

  • Stellenmarkt: Wie gut sind Deutschlands IT-Arbeitgeber?

    IT-Arbeitskräfte in Deutschland sind Mangelware. Für freie Stellen werden oft nur die "zweitbesten" Mitarbeiter eingestellt. Sogar die Politik bemüht sich per Greencard um eine flexible Lösung. In einer mehrteiligen Serie in loser Folge ist Dieter Mayer* mit Unterstützung der "Computerwoche" der Frage nach- gegangen, wie gut Deutschlands Arbeitgeber in der IT-Branche sind. …mehr

  • Wussten Sie schon, ...

  • Studie: Microsoft als Wohltäter der deutschen Wirtschaft

    Frei nach dem Motto "Glaube nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" hat Microsoft eine wohlgefällige Studie finanziert, die nachweisen will, dass zu viele Standards der Volkswirtschaft nur schaden. …mehr

  • Spieleticker

  • SGI: Partner und neue Märkte

    Seit vielen Quartalen taumelt SGI vor sich hin. Existenzbedrohende Verluste ließen am Fortbestand des Grafik-Workstation-Spezialisten zweifeln. Nun glaubt das Unternehmen, im Bereich der Mediaserver einen neuen Markt aufbauen zu können. Zusammen mit Partnern, wie Deutschland-Geschäftsführer Michael Laurim versichert. …mehr

  • Online- und Multiplayer-Spiele: Branche erwartet starkes Wachstum

  • Ein Klassiker kommt auf CD-ROM: "Die drei ???" lösen Fälle interaktiv

  • Mehr Power für G3- und G4-Macs

  • Neue Drucker von Xanté im Angebot

  • LCD mit abnehmbarem Gestell

  • Computer Links: im ersten Halbjahr 100 Prozent mehr Umsatz

  • "Samuel" kommt in Deutschland an

  • Onstream und der ethisch einwandfreie (Daten-)Klon

    Mit dem Bandspeicherlaufwerk "Echo 30GB USB" bietet Onstream ein USB-System für Windows 98 an, das insbesondere an Anwender von Labtops oder Soho-PCs adressiert ist. …mehr

  • System Suite

    ComputerPartner präsentiert Ihnen neue Programme, die mit Sicherheit keine Ladenhüter werden. …mehr

  • Termine

  • GfN und Secunet ziehen an einem Strang

    Die zur GfN gehörenden Ditec-Bildungszentren und der Essener IT-Security-Dienstleister Security Networks haben eine Vertriebspartnerschaft geschlossen. Im Rahmen dieser Kooperation bietet Secunet zukünftig Weiterbildungsseminare mit Unterstützung von Ditec an. Darüber hinaus übernimmt Secunet auch komplette Ditec-Seminarangebote, um sie den eigenen Kunden anbieten zu können. (mm) …mehr

  • Virtuelle Möbelfabrik für zu Hause

    Wenn es nach der Inv GmbH geht, ist die Zeit der Massenmöbel vorbei. Denn das sächsische Unternehmen bringt eine Software auf den Markt, die den indiv Entwurf von Möbeln am heimischen PC gestattet. Anschließend gelangen die Dateien per Internet in die Inv−Produktionsanlagen. Dort prüfen Experten die Daten. Sind die Kundenvorstellungen stimmig sind, werden die Möbel gebaut.Am Heimcomputer kann sich somit jeder Anwender per Mausklick Schrankwände, Regale, Kommoden oder sonstiges zusammenstellen. Der "Möbeldesigner" blickt auf seinem Bildschirm dabei nicht auf technische Zeichnungen, sondern auf eine fotoähnliche Ansicht. Für die Oberflächen stehen rund 450 Farb− und Materialkombinationen zur Auswahl. Parallel zum Entwurf informiert eine Preisanzeige über die Kosten.Die Software ist ab der zweiten Septemberhälfte verfügbar und wird 19,95 Mark kosten. (tö) …mehr

  • WAP-Handys sind kaum gefragt

    Dass die WAP-Technologie nicht so gut eingeschlagen hat, wie sich die Initiatoren das gewünscht haben, ist klar. Aber auch Prognosen wie: "Noch läuft WAP nicht, aber bald", die man überall hören konnte, werden durch die neueste Studie der Marktforschungsgruppe Taylor Nelson Sofres widerlegt. …mehr

  • Web-Plattformen: 181 werden überleben

  • Spielekonsole Dolphin heißt jetzt Gamecube

  • Logitech umgarnt mit Lifestyle-Kampagne neue Käuferschichten

    Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse. Daher will Logitech mit 45 neuen Produkten, darunter auch die brandneue "I-Feel"-Maus mit optischem Sensor und Vibrationsmelder, im Weihnachtsgeschäft neue Käuferschichten anspre-chen. Wenn das Unternehmen mit einer Lifestyle-Kampagne jedoch in völlig branchenfremde Medien geht, dann fragt man sich nach dem Sinn. In einem Interview mit ComputerPartner-Redakteur Klaus Hauptfleisch versuchtLogitech-CEO Guerrino de Luca, Licht ins Dunkel zu bringen. …mehr

  • Flaschenhals bei der Ausbildung

  • Charts im Juli

  • Wie zufrieden sind die Mitarbeiter, und welche Erwartungen haben sie?

  • Leicht rückläufig im Frühling

  • Trend Micro: Auszeichnung für die beste Vertriebsstrategie

  • Bauelemente: kein Ende der Lieferprobleme in Sicht

  • Burnin’ down the Musikindustrie

  • Mehr Realismus bitte

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Kerngebiete haben höchste Priorität

  • PCs für alle: Via startet Initiative für Rechner unter 400 Dollar

  • Kooperation mit Webplanet

  • Auf der Suche nach der Definition des Retailers

    Bereits zum siebten Mal lud Ingram Macrotron am 19. und 20. August in München zum "Retail Summer". Im Vordergrund standen dabei das überarbeitete Online-Bestellsystem sowie Fachvorträge der ausstellenden Firmen. …mehr

  • Web Tacho

    ComputerPartner präsentiert Ihnen neue Programme, die mit Sicherheit keine Ladenhüter werden. …mehr

  • Datentransfer PC - Handy ruck-zuck

  • DSM: Platz sparende und skalierbare Industrie-PCs

  • Private Internet-Nutzung am Arbeitsplatz: Maßnahmen gegen Vielsurfer

    Der Internet-Anschluss am Arbeitsplatz ist in der IT-Branche selbstverständlich. In letzter Zeit zunehmend an Aktualität gewonnen hat die Frage, ob und wie der Arbeitnehmer diesen Anschluss privat nutzen darf. Was sich der Firmenchef hier einerseits gefallen lassen muss und welche rechtlichen Besonderheiten er andererseits beachten muss, zeigt der nachfolgende Beitrag von Jürgen Klass*. …mehr

  • Neue Führung in der Business-Partner-Organisation

    44 Prozent der gesamten Hardware- und 22 Prozent aller Software-Umsätze tätigt IBM über Business-Partner. Diese Anteile sollen nun kräftig steigen. …mehr

  • Was ist Benchmarking?

  • Eine neue Lotus-Blüte

  • Gemeinsam: Ericsson gründet Beirat für Fachhändler

  • Neue Spiele

  • Verlierer istFujitsu-Siemens

  • Schnell, kabellos und intelligent: HPs neue Tintenstrahldrucker

    Wer einen - nach eigenen Angaben - Marktanteil von 51 Prozent besitzt, könnte sich eigentlich gemütlich zurücklehnen. Nicht so die Hewlett-Packard GmbH, die trotz ihrer Vormachtstellung drei neue Tintenstrahldrucker auf den Markt bringt. …mehr

  • Ergebnis bleibt hinter Erwartung zurück

  • Geplante Surfsteuer: Massive Kritik zeigt Wirkung

  • Es kann nur besser werden - ein Stimmungsbericht der Branche

    Im ersten Halbjahr des neuen Jahrtausends lief vieles nicht so, wie es hätte laufen sollen: Das Wetter war mies, die deutsche Fußballnationalmannschaft bot ein trauriges Bild, und die Schulnoten der Kinder hätten auch besser ausfallen können. Wen wundert es, dass die Geschäfte der IT-Branche ebenfalls zu wünschen übrig ließen? …mehr

  • Tarifvorteil für Mitglieder

  • SCS: neue Rackmounts mit geringem Platzbedarf

  • Menschen

  • Neuer Vertriebsleiter mit Engagement

  • Kreative Vielfalt, zusätzliche Basisfunktionen und Web -Tools

    Nicht wenige denken beim Thema Bildbearbeitung als erstes an Photoshop. Kein Wunder, nimmt die Adobe-Software doch eine dominante Marktstellung ein. Die mit zahlreichen Neuerungen gespickte jüngste Version dürfte daran nichts ändern. …mehr

  • Rein EDV: Ex-Mitsubishi-Mannschaft nur kurz dabei

  • Komponententicker

  • ACE für viele Zwecke

  • Distributionsticker

  • Dreifeld: Info-Säulen für drinnen und draußen

  • Perle hilft Modems sparen

    Ganze Modem−Pools lassen sich mit der neuen Software von Perle Systems verwalten. Am Client installiert ermöglicht das Programm Linux−Anwendern an anderen PCs angeschlossene Modems zu nutzen. Dabei spielt das Betriebssystem dieser Workstations keine Rolle, das ganze funktioniert sowohl unter Linux als auch Windows 95/98/2000 und NT. Einzige Voraussetzung ist lediglich ein Perle Remote Access Server der Serie 833. Die Software erkennt selbständige gerade besetzte Modems und leitet die Anfrage an ein freies Gerät weiter. Sie ist von der Perle−Website kostenlos abrufbar. (rw) …mehr

  • Infomatec: Anzeige wegen Kursbetrugs und Ins

    Dem Augsburger Softwareunternehmen Infomatec droht eine Strafanzeige wegen Kursbetrugs und Ins. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel will die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) die juristischen Schritte baldmöglichst einleiten. Zwei Vorstände des am Neuen Markt gelisteten Unternehmens hätten den Kurs mit geschönten Mitteilungen in die Höhe getrieben, so SdK−Sprecherin Reinhild Keitel, jetzt soll die Staatsanwaltschaft prüfen, ob die Tatbestände des Kursbetrugs und des Ins erfüllt würden. Infomatec hat indessen seine Jahresprognose nach unten korrigiert und zwei Ad−hoc−Mitteilungen von vergangenem Herbst richtiggestellt: So wurde im September 1999 ein Auftrag des Unternehmens Global Wellcom in Höhe von 55 Millionen Mark verkündet, tatsächlich habe man vereinbart, gemeinsam 100.000 Surfstations zu vermarkten. Auch wurde ein Auftrag der World−W Database Company angekündigt, nun kam man aber zu dem Schluss, "dass keine weiteren Umsätze aus diesem Projekt zu erwarten sind". Als Folge rechnen die Augsburger für 2000 nur noch mit 50,1 Millionen Euro, rund der Hälfte des ursprünglich prognostizierten Umsatzes. Die SdK befürchtet, dass möglicherweise noch mehr Mitteilungen fehlerhaft waren. Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel müsse deshalb auch prüfen, ob die Vorstände die Darstellungen genutzt hätten, um Aktien aus ihrem Bestand zu verkaufen. Infomatec ließ indessen verkünden, man habe seit dem 1. Juli ein neues operatives Management, das neben Verträgen auch frühere Ad hoc−Mitteilungen geprüft hätte. Dabei sei festgestellt worden, dass teilweise "unsauber kommuniziert" worden sei. Anhaltspunkte für Absicht gebe es nicht, vielmehr sei "unsorgfältig formuliert" worden. Um den Schaden zu begrenzen, so Sprecherin Rianne Biesters, habe sie dafür plädiert, "die Leichen, die wir im Keller haben, bekannt zu geben". (mf) …mehr

  • Virtuelle Linux-Installation auf S/390-IBM-Server

    Weltweit rund 200 Unternehmen haben inzwischen an den so genannten "Install-Festen" teilgenommen, die IBM seit einigen Wochen anbietet, um zusammen mit maximal sechs Anwendern auf einem S/390-Server Linux zu installieren. Zwischen 40 Minuten und vier Stunden dauern die jeweiligen Sitzungen, die von Entwicklungszentrum in Böblingen betreut wurden. über diese Internet-installation hinaus werden die Kunden auch "offline" beraten. Dabei sind IBM global Services und die Linux-Distributoren Suse und Turbolinux mit von der Partie. Natürlich bietet IBM die Install-Sessions nicht ganz ohne Hintergedanken an: Das Unternehmen hat angekündigt, am 29. September diesen Jahres neue Hard- und Software für Linux auf den Markt zu bringen. (mm) …mehr

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