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Meldungen vom 12.04.2001

  • Ricoh macht Druck auf Netzwerke

    Kleine bis mittlere Arbeitsgruppen hat Ricoh als Zielgruppen im Visier, wenn es um die jüngsten Modelle von Netzwerkdruckern aus der Produktfamilie Aficio geht. …mehr

  • Kleiner Leistungsriese mit wenig Energiehunger

    Einen auf die Netzwerk-Bedürfnisse kleinerer Unternehmen zugeschnittenen Server bringt Rebel.com auf den Markt. Zum Einsatz kommt dabei ein Strom sparender Crusoe-Prozessor. …mehr

  • Viel Licht im Markt für Projektoren

    Die Projektorenbranche kann mit der Umsatzentwicklung der vergangenen Jahre zufrieden sein. Zwar hat die Wachstumsrate im Jahr 2000 ihr Maximum bereits überschritten, doch die für die Folgejahre prognostizierten Umsätze versprechen weiterhin gute Geschäfte. …mehr

  • "Change on Click": ContentManagement aus Österreich

  • Japans Chip-Hersteller kollektiv auf dem Rückzug

    Die fünf großen japanischen Elektronikkonzerne Hitachi, Toshiba, Mitsubishi, NEC und Fujitsu verlieren auf dem Weltmarkt Anteile. Die ungelenken Riesen reagieren zu langsam auf den raschen Szenenwechsel in der Halbleiterbranche. …mehr

  • Geht Actebis mit neuer Tochter auf Großkundenfang?

    Die Systematics AG hat ihren Hardware-Handel an die Actebis Holding übergeben. Damit bei den Partnern der Verdacht des Direktvertriebs erst gar nicht aufkommt, will der Distributor das Geschäft über eine neue Tochter laufen lassen. …mehr

  • Platform Computing: Der Lasten-verteiler spricht auch Linux

  • Blick schärfend: 17-Zoll-Röhrenmonitor von Sampo

  • Menschen II

  • Fachhandelstermine

  • Menschen

  • Sparsam: Lowend-Prozessor von VIA mit L2-Cache

  • Drei Kameras sollen den Frühling einfangen

    Kommt Frühling, kommt Kamera - zeitlich passend zur helleren Jahreszeit bringt Sony drei weitere digitale Fotoapparate auf den Markt. …mehr

  • CRM-Lösung für 25 Millionen Kunden

    Buchklubs, die Keimzelle der Bertelsmann AG, bilden immer noch das Stammgeschäft der Gütersloher. Mit Hilfe der weltweit 25 Millionen Mitglieder erzielte der Medienkonzern im vergangenen Jahr immerhin einen Umsatz von rund vier Milliarden Mark. Um diese Kundenbindung zu steigern, beauftragte Bertelsmann den IT-Dienstleister Syskoplan mit der Implementierung einer möglichst ganzheitlichen CRM-Lösung (Customer-Relationship-Management). …mehr

  • Federleichter Projektor

  • Neuer Preiskrieg im PC-Markt erwartet

  • Sun würfelt sich in den Massenmarkt

  • Wie bei einer Scheidung: Der schwarze Peter geht hin und her

    Apiras, Anbieter von kaufmännischer Software, ist pleite. Jetzt sucht das Unternehmen, das 1998 von ehemaligen KHK-Leuten gegründet wurde, Hände ringend nach einem Käufer oder Investor. Der Handel wäscht unterdessen schmutzige Wäsche, Apiras schießt mit markigen Worten zurück. Lachender Dritter ist der Wettbewerb. …mehr

  • E-Commerce und Partnerkanal - gegeneinander oder miteinander?

  • Informatik ist wieder "in"

  • IBM dementiert "erfolgte" Lotus-Integration

  • PCs made in China sollen Europa und die USA erobern

    QDI-Mutter Legend ist der erste festlandchinesische PC-Hersteller, der sich auf den Weltmarkt wagt. Wichtigster Antrieb für diesen Schritt ist der Wunsch, vom chinesischen Lokalmatadoren zu einem Global Player wie Compaq oder IBM zu werden, verrät CEO Yang Yuanqing im Interview mit ComputerPartnerRedakteur Klaus Hauptfleisch. …mehr

  • Ricoh macht Druck auf Netzwerke

    Der neue Laserdrucker "Aficio AP3200" spuckt bis zu 32 Schwarzweiß-Seiten im Format DIN A4 und bis zu 18 Seiten im -A3-Format mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi aus. Im optional erhältlichen Duplex-Modus sind immerhin noch 25 DIN-A4-Seiten pro Minute oder maximal zehn -A3-Seiten drin. Dabei spielt es für das Gerät keine Rolle, ob die Zielgruppe der mittelgroßen Arbeitsgruppen mit den gängigen Windows-Betriebssystemen, mit Mac-Os ab Version 7.5, mit Unix oder mit AS/400 arbeitet.Der 40 Kilogramm schwere Laserdrucker hat in der Standardausführung einen Platz für 500 Blatt. Optional lässt sich das Gerät in mehreren Stufen auf eine Eingabekapazität von bis zu 3.100 Blatt erweitern. Das Fassungsvermögen des Ausgabefachs beträgt standardmäßig 500 Blatt. Diese Einheit lässt sich auf Wunsch ebenfalls auf maximal 3.100 Blatt Papier erweitern. Der Aficio AP3200 kann Papier bis zu einem Gewicht von 157 Gramm pro Quadratmeter, Etiketten, Briefumschläge sowie Overheadfolien verarbeiten.Auf Wunsch lässt sich der Drucker auch mit einer Festplatte von 6 MB ausrüsten. Ricoh weist zudem darauf hin, dass der Laserdrucker einen extrem kurzen Papierweg habe und dadurch Papierstaus weitgehend ausgeschlossen seien. Im Gegensatz zum AP3200 bringt der "Aficio AP2600" gerade einmal 18 Kilogramm auf die Waage. Auch in puncto Druckgeschwindigkeit gibt sich der Laserdrucker für kleinere Arbeitsgruppen besche als das große Vorbild: Im Simplex-Modus bringt er es auf maximal 26 DIN-A4- oder 13 A3-Seiten pro Minute. Im Duplex-Modus sind höchstens 23 DIN-A4- oder acht A3Seiten pro Minute drin. Dabei arbeitet das Gerät mit einer Auflösung von bis zu 1.200 dpi und 256 Grautönen.Der Hersteller betont, dass der AP2600 die erste Seite bereits nach 6,5 Sekunden liefere. Das Gerät bietet eine Eingabekapazität von 250 Blatt, die sich auf höchs-tens 1.350 Blatt erweitern lässt. Die Ausgabekapazität des Dru-ckers liegt ebenfalls bei 250 Blatt, lässt sich allerdings nur auf 500 erweitern. Neben dem AP2600 bietet Ricoh auch den "Aficio AP2600N" an, der standardmäßig mit einer 10/100-Base-TX-Netzwerkkarte ausgestattet ist. Optional ist auch ein IEEE-1394-Anschluss für Windows-2000-Systeme erhältlich.KurzgefasstHersteller: Ricoh Produkt: Laserdrucker Aficio AP3200/AP2600/2600NProduktgruppe: DruckerZielgruppe: mittlere und große UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: ab 5.850/3.450/3.950 MarkVerkaufsargumente: Die Aficios sind leistungsfähige Laserdru-cker, die speziell für kleine und mittelgroße Arbeitsgruppen konzipiert wurden.ComputerPartner-Meinung: Mit bis zu 32 Seiten pro Minute ist der Aficio AP3200 relativ schnell. Aber für knapp 6.000 Mark sind auch schon DIN-A4-Farblaserdrucker erhältlich. (mm)Infos: www.ricoh.de …mehr

  • Kleiner Leistungsriese mit wenig Energiehunger

    Das kanadische Unternehmen Rebel.com bringt mit dem "Netwinder 3100" einen neuen Server für kleine und mittelgroße Unternehmen auf den Markt. Das Gerät arbeitet nach Herstellerangaben mit einem TM5400-Crusoe-Prozessor von Transmeta, der mit 533 MHz getaktet ist und im Normalbetrieb nur 14 Watt (maximal: 20 Watt) verbraucht. Der Anwender kann den Server mit bis zu 256 MB Arbeitsspeicher und einer maximal 20 GB fassenden Festplatte ausrüsten.über eine parallele, zwei serielle und eine USB-Schnittstelle tritt der Netwinder 3100 mit der Außenwelt in Kontakt. Drei 100-Base-T-Ethernet-Ports dienen der Einbindung des Servers in interne oder externe Netzwerke. In dem ein Kilogramm schweren Gehäuse mit den Maßen 5 x 24 x 15 Zentimetern befindet sich laut Rebel.com auch ein 4-MB-Flash-Memory mit Linux-2.4-Kernel.VPN-Tunnel integriert Wie das Unternehmen weiter mitteilt, bietet das Gerät eine fünfstufige Firewall zur Absicherung des Netzwerks (Pre-Routing, Input, Forward, Output und Post-Routing). Mehrere Zweigstellen lassen sich über Rebel-Connect, ein Server-to-Server-VPN (virtuelles privates Netzwerk), einfach verbinden. Dagegen sichert Rebel-Remote den Zugang via Laptop oder vom Home-Office aus zum unternehmenseigenen LAN durch einen Client-to-Server-VPN-Tunnel. Diese Verbindung ermögliche sicheren Zugriff auf Netzwerk-Ressourcen wie E-Mail und Daten, die so auch außerhalb des Büros genutzt werden können, heißt es weiter.Der Hersteller hebt zudem hervor, dass über die Quick-Start-CD ein leichtes und schnelles Setup gelinge. Die Verkabelung wird im Web-Browser erläutert. Eine automatische Netzwerk-Routine überprüft das LAN und schlägt eine passende Konfiguration vor.KurzgefasstHersteller: Rebel.comProdukt: Server Netwinder 3100Produktgruppe: Server/WorkstationsZielgruppe: kleine bis mittel-große UnternehmenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 4.000 MarkVerkaufsargumente: Der Server ist auf die Bedürfn kleinerer Unternehmen zugeschnitten und bietet volle Internet- und lokale Netzwerkunterstützung.ComputerPartner-Meinung: Es handelt sich um ein leistungsfähiges, kompaktes Gerät mit geringem Platz- und Strombedarf. Ultrahohe Rechenleistung darf man jedoch nicht erwarten. (de)Infos: www.rebel.com …mehr

  • Telekom: Sommers Rücktritt in Raten

    Die Telekom hat jetzt im Rahmen ihrer 4-Säulen-Strategie - Mobilfunk, Online, Systemgeschäft, Festnetz - ihren Vorstand neu strukturiert. Für den bisherigen Alleinherrscher Ron Sommer heißt das, dass er einen Teil seiner Aufgaben abgeben wird. Verantwortlich bleibt er weiterhin für die Bereiche Konzernkommunikation und Regulierung, vorläufig wird er auch noch den Bereich T-Online verantworten. Für die neue Struktur wurden jeweils zwei Bereiche zusammengefasst: So ist ab dem ersten Mai Josef Brauner für die Bereiche T-Com und T-Systems zuständig, Kai-Uwe Ricke wird zunächst für den Bereich T-Mobile und nach einer übergangszeit dann auch für T-Online zuständig sein. Die übrigen Vorstandsposten sollen bleiben wie gehabt, mit Gerd Tenzer als Vorstand "Produktion und Technik", Karl-Gerhard Eick als Vorstand "Finanzen", Jeffrey Hedberg als Vorstand "Internationales" und Heinz Klinkhammer mit Verantwortung für den Bereich "Personal" sowie den neugeschaffenen Bereich "Top-Führungskräfte". Neu im Vorstand der Telekom ist Max Hirschberger, der zuvor Leiter des Konzernbüros war. Er wird den "Corporate Affairs" vorstehen, in dem die Bereiche Recht, Strategie, Revision sowie Informations- und Prozessorganisation zusammengefasst sind. (st) …mehr

  • Nokia Internet Communications startet Channel-Programm

    VARs und Service−Prov können sich bei Nokia Internet Communications ab sofort als ausgewählte Partner für Sicherheitslösungen qualifizieren lassen. Händler, die sich für das neu ins Leben gerufene "Channel Accreditation Program" bewerben, werden geschult, geprüft und autorisiert, um zu gewährleisten, dass die angebotenen Serviceleistungen im Einklang mit den Nokia−Standards für Netzwerksicherheit sind. Das Programm umfasst je nach Umsatzgröße und Supportanforderungen drei "Akkreditierungsstufen": Authorized, Premier und Gold. Im Rahmen des Programms bietet Nokia den autorisierten Händlern und Service−Prov Unterstützung bei Support, Vertrieb und Marketing sowie Online−Schulungen, Verkaufsfördermaßnahmen und den ungehinderten Zugang zu einem dedizierten Web−Service. Mit "Nokia Support Web" steht den Partnern ein Online−Angebot mit nützlichen Tools, Softwareprodukten und vielen nützlichen Informationen zur Verfügung. (kh) …mehr

  • RSA-Konferenz: Kritik am kommenden Sicherheits-Algorithmus AES

    Längst hat sich die RSA−Konferenz zur weltweit größten Messe für IT−Sicherheit entwickelt. Werin San Francisco die vier Apriltage nicht verbracht hat, sei getröstet: Die RSA sorgt auch in Europa, und zwar in Amsterdam, 15−18 Oktober, für die entsprechende Konferenz − allerdings ohne das bunte Volk kalifornischer Hacker.Eines der zentralen Themen in Kalifornien war die Sicherheit des neuen "Rijndael"−Algorithmus, der als "Advanced Encryption Standard" (AES) den veralteten "DES"−Standard und seine Variante »Triple DES« (3DES) ersetzen soll. Deutliche Zweifel wurden geäußert. So fand Adi Shamir vom Weizman−Institut, der Algorithmus sei zwar brauchbar, weshalb er auch als internationaler Verschlüsselungsstandard gelten kann, doch kritisierte er die aktuelle Beschränkung auf zehn statt auf zwölf Runden bei Transaktionen. Die Beschränkung erhöhe nur die Performance, aber nicht die Sicherheit. Shamir forderte sogar, wenigstens 20 Runden für Hochsicherheitsanforderungen einzusetzen. Als Runde bezeichnet man einen Verschlüsselungsdurchgang. Hierbei verändert der Algorithmus die Ausgangsdaten solange, bis diese bei der Analyse wie eine Zeichen− oder Bit−Ansammlung mit zufälliger Verteilung erscheinen. Die Differenz zwischen der tatsächlichen Zahl der Runden eines Algorithmus und der Zahl an Runden, bei denen der Algorithmus mit kryptoanalytischen Methoden als angreifbar gilt, wird als Maß für den "Sicherheitspuffer" angesehen. Rijandel, der sich bei einem Wettbewerb als Sieger gegenüber vier Konkurrenten durchsetzen konnte, verwendet Schlüssel von 128, 192 und 256 Bit und Blocklängen mit 128, 192 oder 256 Bit. Trotz der Kritik, der andere Teilnehmer nicht folgen wollten, will die IETF (Internet Engineering Task Force) nun prüfen, wie schnell AES in den zentralen Protokollen wie zum Beispiel dem IP−Standard IPSec implementiert werden kann. IPsec wird in unterschiedlichen Umgebungen eingesetzt, vor allem aber in Virtual Private Networks (VPN) und soll fester Bestandteil des kommenden Internet−Protokolls (IPv6) sein. Dieses soll binnen drei Jahren das derzeit verwendete IPv4 ablösen und auch für mobile Netze auf der Basis von UMTS Standard werden. Ferner soll AES den "Secure−Socket−Layer−Standard" (SSlv3) ergänzen. SSL, das in den meisten Browsern verwendet werden kann, sichert den Datenverkehr auf der Applikationsebene (Layer 7) und auf der Transportebene (Layer 3; es schützt E−Mail−Protokolle wie das Instant Message Access Protocol (IMAP4) und das Post Office Protocol (POP3). Nichts desto trotz: Wann der neue Standard, der aus Belgien kommt und deshalb nicht den US− Exportrestriktionen unterliegt, verwendet werden kann, steht dahin. (wl) …mehr

  • Logitech: Labtec-übernahme unter Dach und Fach - Verstärkung des Deutschlandteams

    Nachdem das amerikanische Kartellamt keine Einwände erhoben hatte, ist die übernahme von Labtec durch Logitech zwei Monate der Ankündigung bereits unter Dach und Fach. Durch den Deal gewinnt Logitech (Umsatz: rund 700 Millionen Dollar) nicht nur ein US−starkes Unternehmen mit einem gesunden Umsatz von 100 Millionen Dollar, sondern auch mehr Zugang in die Wohnzimmer. "Das ist neben den Produkten, die sich um den PC kreisen, unser erklärtes Ziel", bekräftigt Logitech−CEO Guerrino De Luca (siehe ComputerPartner, Ausgabe 29/00, Seite 14). "Am vielversprechendsten ist für uns in dieser Hinsicht die starke Labtec−Produktlinie von Headsets für Internettelefonie." Als weiteren Schritt in die Wohnzimmer bezeichnet De Luca, dass Logitech gerade erst begonnen hat, Spielegeräte für Sonys Playstation 2 zu entwickeln. Die Bedeutung des deutschen Marktes würdigend, wurde Gregor Bieler, seit vier Jahren in dem Unternehmen, zum Country Manager Germany erhoben. Er berichtet direkt an Markus Lange, Regional Director Central Europe, der bis vor kurzem auch die Leitung des Deutschlandgeschäftes innehatte. Nicht zuletzt im Hinblick auf die Aktivitäten von Labtec sieht Bieler seine neue Position als "riesige Herausforderung". Ferner ist es Logitech gelungen, aus der Distribution drei Newcomer an Bord zu ziehen: Eric Schäfer, vormals Produktgruppenleiter bei Ingram Macrotron, ist für die Erschließung neuer Absatzmärkte wie Lebensmittelketten und Einkaufskooperationen verantwortlich. Andreas Dölker kommt von Computer 2000 und kümmert sich um Messeauftritte und Werbekonzepte. Jörg Walther steigt nach sechs Jahren Vertriebserfahrungen bei CHS und Actebis Mitte April ein und wird künftig vor allem die Distributoren Ingram Macrotron und Solventa Holding (Media Markt und Saturn) betreuen.(kh) …mehr

  • Am Ostermontag stellt Computer 2000 auf Euro um

    In einer voraussichtlich 86-stündigen Aktion stellt der Broadliner Computer 2000 am Ostermontag sein gesamtes Warenwirtschaftssystem auf Euro um. Deshalb steht vom 12. April, 16.30 Uhr, bis zum 17. April, 6.00 Uhr, das E-Commerce-Tool "Classic Intouch" nicht zur Verfügung, gibt der Disti bekannt. Händler können jedoch noch bis zum 31. Dezember in Mark bezahlen. "Bislang haben lediglich zehn Prozent unserer aktiven Kunden auf den Euro umgestellt", berichtet Iris Sträussel, Leiterin Rechnungswesen bei Computer 2000, und appelliert an die restlichen 90 Prozent, die zum Jahreswechsel fällige Währungsumstellung vorzubereiten.(kj) …mehr

  • Drei Kameras sollen den Frühling einfangen

    Mit drei Kameras im Megapixelbereich möchte die Sony Deutschland GmbH digital orientierte Fotofreunde beglücken. Die Modelle "Cyber−Shot DSC−P30" und "Cyber−Shot DSC−P50" untersche sich lediglich in der Auflösung, die der Hersteller mit 1.280 x 960 (P30) und 1.600 x 1.200 Pixeln angibt. Die Geräte verfügen über einen 12−Bit−Analog/Digital−Wandler. Ein dreifacher optischer Zoom und ein sechsfacher digitaler sollen auch weit entfernt liegende Motive nah heranholen. Die Makrofunktion ist ab einer Entfernung von drei Zentimetern funktionstüchtig. Weiter betont Sony, dass sich die Lichtempfindlichkeit auf einen Wert zwischen ISO100 und ISO400 einstellen lasse. In Situationen mit noch weniger Licht nutzt der Fotograf den Blitz, der mit einem Vorblitz rote Augen verme. Vier digitale Bildeffekte (B&W, Sepia, Solarisation und Negativ) und verschiedene Einstellungen für den Weißabgleich sollen gleichfalls Unterstützung auf dem Weg zum Wunschfoto bieten. über das 1,5−zöllige LC−Farbdisplay kontrolliert der Benutzer, ob die Aufnahme seinen Erwartungen entspricht. Bei der Energieversorgung der Kamera hat der Anwender die Wahl zwischen zwei Mignon−Batterien, die eine Betriebsdauer von bis zu einer Stunde ermöglichen, und einem als Zubehör erhältlichen Lithium−Ionen−Akku. Dieser erlaubt die Aufnahme von bis zu 2.200 Bildern oder zwei Stunden Mpeg−Kurzfilm. Mittels Info−Lithium−Technik wird der Fotofreund über die verfügbare Restenergie auf dem Laufenden gehalten. Der Transfer der Bilddaten zum Computer oder Fotodrucker erfolgt entweder über das mitgelieferte USB−Kabel oder über den Memory−Stick, der sich aus der Kamera herausnehmen und mit einem passenden Adapter an den Rechner anschließen lässt. Der Hersteller weist darauf hin, dass mittlerweile Memory−Stick−Speicher mit einer Kapazität von bis zu 128 Megabyte erhältlich sind. Mittels Mpeg−Ex−Funktion lassen sich dann beispielsweise 95 Minuten lange Filme aufnehmen. Im Lieferumfang der be Modelle befinden sich ein 4−MB−Memory−Stick, zwei Mignon−Batterien, ein V− und ein USB−Kabel sowie Software für Windows und Mac OS (MGI Photosuite, MGI V−Wave SE, USB−Treiber).Mit Ze−Objektiv Das Flaggschiff der drei Kameras firmiert unter der Bezeichnung "Cyber−Shot DSC−S75" Eine Auflösung von rund 3,15 Megapixel (2.048 x 1.536) und ein 14−Bit−Analog/Digital−Wandler sollen für gestochen scharfe Bilder sorgen. Das Objektiv von Ze biete einen dreifachen optischen Zoom (sechsfach digital) und sorge über den Zoombereich von 34 bis 102 Millimetern für eine gleichbleibende Abbildungsleistung bei einer Lichtstärke von 1:2 bis 1:2,5, so das Unternehmen. Der Makrobereich arbeitet ab einer Entfernung von vier Zentimetern. Die Blendenzahl lässt sich in 13 Stufen zwischen F2,0 und F8 einstellen. Bei der Verschlusszeit hat der Anwender die Wahl zwischen acht und 1/1.000 Sekunde. Er kontrolliert alle Einstellungen in dem 1,8−Zoll−Farbdisplay, das außerdem den optischen Sucher mit Dioptrienausgleich ergänzt. Sony betont, dass die fotorelevanten Parameter sich auch über die Automatik steuern lassen. Es stehen drei Motivprogramme − Dämmerung, Landschaft, Porträt − zur Verfügung. Zudem hat die Kamera vier Varianten für den Weißabgleich (Auto, Indoor, Outdoor, Push). Die Serienbildfunktion der DSC−S75 erlaubt eine Bildfolgefrequenz von zwei Bildern pro Sekunde. Wer lieber "richtig" filmt, könne im Mpeg−HQ−Modus, der 16,6 Bilder/Sekunde mache, Clips aufnehmen, sagt Sony. Auch der neue Mpeg−Ex−Modus ist aktivierbar. Besitzer dieser Kamera müssen nicht unbedingt einen PC ihr eigen nennen, denn die geschossenen Bilder oder Filme lassen sich über den A/V−Anschluss auch in einem Fernsehgerät anschauen oder per Projektor auf eine Leinwand werfen. Sonys DSC−S75 kostet 1.999 Mark und wird ab Mai ausgeliefert.KurzgefasstHersteller: SonyProdukte: Cybershot DSC−P30/P50Produktgruppe: DigitalkamerasZielgruppe: HobbyfotografenVerfügbarkeit: ab Mai Preis: 1.199/1.299 MarkVerkaufsargumente: Diese Modelle sind leicht bedienbar, kaum größer als ein Handy und beinhalten eine Reihe technischer Features vom Feinsten.ComputerPartner−Meinung: Die digitalen Kameras dürften den ambitionierten Hobbyknipser ansprechen. Wer jedoch nur gelegentlich Tante Frieda bei ihrem Besuch ablichtet, fährt mit einem der zahlreich angebotenen Billigprodukte besser. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Dell: Beratung und Lösungen von der Stange

  • Pocket-PCs: irreführende Werbung bemängelt

  • DVD-Filme von Computer 2000

  • P&T-Mutter COS: Schweizer Alltron AG übernommen

  • Verstärkte Investitionen sollen Hacker und Viren bannen

    Der Markt für Datensicherheit in Europa wird in den kommenden Jahren kräftig zulegen. Dies zeigt eine Untersuchung von Frost & Sullivan. …mehr

  • Abgespeckte Rechner sorgen für fette Einsparungen

    Drei auf Windows CE basierende Thin-Client-Rechner - eine LCD- und zwei CRT-Varianten - bringt ADI auf den Markt. Für Unternehmen ergeben sich dadurch Einsparpotenziale. …mehr

  • TD Midrange Systems: Partner in puncto Euro fit machen

  • Schnelle Notebooks für harte Jungs

    Für Vor-Ort-Tests sowie Analysen in Telekommunikationsanlagen und Netzwerken hat Dolch sein jüngstes Notebook-Modell vorgesehen, das mit einer Taktrate von 866 MHz oder 1 GHz arbeitet. …mehr

  • Ton angebend: digitales Diktiergerät von Sony

  • Bezahlen per Fingerabdruck

  • Lösungsticker

  • Software-Tester im Land der Tulpen

  • Übernahmen: IT-Branche geht verstärkt auf Einkaufstour

  • Bitkom gegen Pauschalabgabe

    Digital-Rights-Management-Systeme (DRM) ermöglichen den Schutz von urheberrechtlich geschützten Werken. Pauschale Abgaben auf IT-Geräte seien daher nicht mehr zeitgemäß und wirkten als Wachstumsbremse, argumentiert der Branchenverband Bitkom. …mehr

  • Es werden immer weniger

    In der Grafikkartenszene verschwinden immer mehr Unternehmen oder werden von anderen Firmen geschluckt. Zur Zeit sind nur noch wenige Hersteller von Grafikchips auf dem Markt, und der Krieg zwischen ihnen wird immer dramatischer. …mehr

  • Umgeformt: SCSI-auf-IDE-Wandler von Hantz

  • SCHWANKEN UND VERWUNDERUNG

  • MP3 und Minidisk verheiratet

  • Symantec und CA bringen die besten Margen ein

    Computerviren sind lästig und lassen sich trotz aller Sicherheitsmaßnahmen nicht ausrotten. Dementsprechend geht den Herstellern von Antiviren-Software die Arbeit nicht aus. Mehr als 70 Prozent der von Techconsult im Rahmen einer Umfrage angesprochenen Handelsunternehmen haben denn auch Virenkiller in ihren Regalen. …mehr

  • Distributionsticker

  • Online Werbung: Banner & Co. sind fester Bestandteil im Werbebudget

  • Autodesk: Großreinemachen im Kanal

    Nur die Besten werden überleben: Von 650 Autodesk-Partnern müssen 430 gehen. Der Hersteller erhofft sich von dieser Radikalkur mehr Profitabilität in den eigenen Reihen. …mehr

  • Online-Shop für Liesegang

  • ComputerPartner Channel Cup

    "Bayern tritt sich oben fest", titelte "Bild am Sonntag". Nicht zu Unrecht, nach dem überharten Kick insbesondere seitens der Gäste, die mit einem glücklichen 1:1 im Spitzen-spiel bei Borussia Dortmund die Tabellenführung verteidigten. …mehr

  • Algol: mehr Service für Kunden im Pre- und Post-Sales-Bereich

  • Marktticker

  • IT-Dienstleister TDS sucht sein Heil im ASP-Geschäft

    Nach einem schwachen Handelsgeschäft und einem miserablen Gesamtergebnis im Geschäftsjahr 2000 hat IT-Dienstleister TDS jetzt die Notbremse gezogen. Nach dem CHG-Verkauf an Bechtle konzentriert sich TDS künftig neben Consulting vor allem auf Application-Service-Providing. …mehr

  • Mit freundlichen Grüßen ...

  • Initialzündung: Partner sollen zu ASPs mutieren

    Auf dem Weg zu neuen Kundenkreisen hat SAP das Mietmodell entdeckt. Hierzu haben die Walldorfer einen Vertrag mit der Deutschen Telekom unterschrieben. …mehr

  • Umsatzerlöse über Plan

  • Oracles Mittelstandsinitiative oder wie man Suppe mit Gabeln löffeln will

  • In Bielefeld keine Angst vor Flaute

  • Unternehmensticker

  • Schnelle Notebooks für harte Jungs

    Flex Pac-IPC" nennt die Dolch Computer Systems GmbH ihr neues Notebook, das entweder eine Taktrate von 866 MHz oder von 1 GHz in Form eines Pentium-III-Prozessors von Intel bietet. Der Hersteller betont, dass sich das Gerät insbesondere für Vor-Ort-Tests sowie Analysen in Telekommunikationsanlagen und Netz- werken eigne.Alles tragbar Das Notebook ist neben der Pentium-III-Architektur mit dem PCI-Chipset 815E von Intel sowie mit einem V von 8 MB ausgestattet, der sich auf 16 MB erweitern lässt. Zur Performance des Notebooks tragen unter anderem ein Fronts-Bus von 133 MHz, ein Hauptspeicher mit 256 SDRAM sowie ein Ultra-DMA-100-E--Festplatten-Interface bei.Weitere technische Ausstattungsmerkmale des Notebooks sind vier Steckplätze für PCI- oder ISA-Karten, die sich um einen zusätzlichen Micro-PCI-Slot erweitern lassen. Dadurch kann das System beispielsweise einen U2W-SCSI-Host-Adapter mit einer übertragungsrate von bis zu 80 MB/s integrieren, ohne einen der Steckplätze zu gebrauchen. Darüber hinaus bietet das Notebook unter anderem Platz für vier unterschiedliche Laufwerke, ein integriertes 10/100-Mbit-LAN-Interface, zwei USB-Ports, zwei serielle RS232-Schnittstellen sowie einen parallelen Druckeranschluss. Der Anbieter verspricht, dass das jeweilige Monitorbild des TFT-Farb-Displays mit 14,1 Zoll auch unter ungünstigen Beleuchtungsverhältn gut ablesbar sei.Optional lässt sich das Gerät mit einer 2,5-Zoll-Wechselfestplatte oder mit maximal zwei SCSI-Festplatten bestücken. Darüber hinaus bietet der Hersteller auf Wunsch den Flex-Pac-IPC mit einem Lautsprechersystem sowie mit zwei Slots vom Typ II an, die sich für den Einsatz von PC-Cards mit 16 Bit oder für Card-Bus-PC-Cards mit 32 Bit eignen. Dolch Computer Systems weist darauf hin, dass das Notebook mit einem Be- und Entlüftungssystem ausgestattet sei, das mit zwei separaten Kreisläufen und drei Ventilatoren auch bei wechselnder Steckplatzbelegung stets für ein optimales Klima sorge.KurzgefasstHersteller: Dolch Computer Produkt: Notebook Flex Pac-IPCProduktgruppe: mobile ComputerZielgruppe: vor allem TK- und NetzwerktechnikerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 13.700 Mark (mit 866 MHz), 15.500 Mark (mit 1 GHz)Verkaufsargumente: Das Gerät für raue Umgebungen bietet umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten und läßt sich somit später leicht aufrüsten.ComputerPartner-Meinung: Ein durchdachtes Produkt, das jedoch nur eine eingeschränkte Zielgruppe anspricht. (mm)Infos: www.dolch.com …mehr

  • "Erst mal ohne Partner"

    Oracle will im Markt für betriebswirtschaftliche Lösungen nach SAP die Nummer zwei werden. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der Datenbankhersteller aber im Mittelstand Fuß fassen. Hierzu hat die Software-Company eine spezielle Initiative gestartet. …mehr

  • Elsa: drastische Preissenkung schon vor dem Start

  • Neue Heimat für Red Zac

  • "Wir verkaufen 100 Prozent indirekt"

  • Presseschau

  • E-Commerce scheitert an mangelnder Kompetenz

    Wer beim elektronischen Handel scheitert, ist selber schuld. Nicht das geringe Interesse des Kunden, sondern die mangelnde Kompetenz im eigenen Haus bremst den Erfolg der Unternehmen im Internet. …mehr

  • Zwei Laserprinter drücken kräftig aufs Gas

    Einen Schwarzweiß- und einen Farblaserdrucker für den professionellen Einsatz präsentiert die Xerox Deutschland GmbH. Beide sind im Wettrennen um das höchste Print-Tempo vorne mit dabei. …mehr

  • Produkteticker

  • Reflexvermindernde TFT-Displays

  • Sechs Prozent mehr Umsatz

  • Speichern, was das Zeug hält

  • Magirus: Server, Storage und Fibre-Channel auf dem Weg zu Händlern

  • Mobilfunk-Aktien sind zur Zeit riskante Investments

    Um knapp 50 Prozent ist der Weltmarkt für Mobiltelefone im vergangenen Jahr gewachsen. Jetzt müssen die Hersteller Motorola, Ericsson, Siemens und auch Marktführer Nokia mit deutlich geringerem Wachstum kalkulieren. Die Aktien sind derzeit riskante Investments. …mehr

  • Linux: Umsatz mit Dienstleistung steigt in Europa rapide an

  • Händlerinformation steht an erster Stelle

    Heute reicht es nicht mehr aus, nur ein gutes Produkt anbieten zu können. Erst wenn der Service stimmt, kann man auch Umsatz machen. …mehr

  • Üppig: Controller von Tekram für 30 SCSI-Geräte

  • Daten übermittelnd: Lesegerät für Flash-Speicher von Memorex

  • FIC aus Taiwan startet in Deutschland neu

  • Zwei Laserprinter drücken kräftig aufs Gas

    Mit zwei neuen Laserprintern möchte Xerox im Markt für den anspruchsvollen Office-Druck weiter kräftig mitmischen. Die Modelle "Phaser 2135" und "Docuprint N4525" wollen vor allem durch hohe Druckgeschwindigkeiten und leichte Administrierbarkeit überzeugen. Beim Phaser 2135 handelt es sich um einen Farbdrucker auf LED-Basis. Er komme mit Single-Pass-Technik daher und könne deshalb sowohl schwarzweiße als auch farbige Seiten mit annähernd gleichem Tempo ausdrucken, so das Unternehmen. Xerox beziffert dieses Leistungsmerkmal mit 21 Farb- und 26 monochromen A4-Seiten pro Minute, wobei der Anwender auf das erste bedruckte Blatt 17 beziehungsweise 13 Sekunden (in Schwarzweiß) warten muss. Die Auflösung gibt der Hersteller mit maximal 1.200 x 600 dpi an. Elektronisches Herzstück des Printers ist ein mit 500 Megahertz getakteter Pentium-III-Prozessor. Er greift auf einen standardmäßig integrierten Arbeitsspeicher mit 128 MB RAM zu, der bis auf 512 MB erweitert werden kann. Ebenfalls optional kann der Anwender eine 5 GB große Festplatte installieren.Nach Herstellerangaben beträgt das monatliche Ausgabevolumen des Geräts 83.000 Seiten. Es verarbeitet Dokumentenformate von A6 bis A3+, die Papierstärke kann zwischen 60 und 203 Gramm liegen. In das Eingabefach passen 550 Seiten (erweiterbar auf bis zu 2.850 Seiten), der Einzugsschacht fasst 100 Blatt. Das Unternehmen betont die Möglichkeit, die Dokumente in Buchform auszudrucken. Optional erhältlich ist der automatische Duplex-Betrieb. Mit der Außenwelt kommuniziert der Printer über einen Parallelport oder eine 10/100-Mbit-Ethernet-Schnittstelle. Setup und Integration in bestehende Netzwerkumgebungen erleichtere der Phaser 2135 durch eine automatische Treiberinstallation, teilt Xerox mit. Ebenfalls der Anwenderfreundlichkeit diene das in die System-Software integrierte Printer-Management-Modul Centre-Ware DP. Es bietet Web-Server-Funktionalität und erlaube die Druckverwaltung via Internet. Der Printing-Scout warnt den Benutzer vor Problemen wie niedrigem Tonerstand. Der Alarm kann auch über die integrierte Mailinx-Funktion per E-Mail erfolgen.Mit Risc-Prozessor Als Hauptmerkmal des Monochrom-Modells Docuprint N4525, das für 8.932 Mark ab sofort erhältlich ist, nennt der Hersteller das Drucktempo von 45 Schwarzweißseiten pro Minute. Nach vier Sekunden halte der Anwender bereits die erste Seite in Händen, so das Unternehmen.Xerox hat diesen 1.200-dpi-Printer mit einem 233-MHz-Risc-Prozessor bestückt. Die 32 MB RAM kann der Benutzer auf bis zu 192 MB ausbauen, auch eine Harddisk lässt sich nachträglich installieren. Das Gerät bedruckt die Formate A3, A4, A5 und A6, dabei kann das Papier ein Gewicht zwischen 64 und 200 Gramm pro Quadratmeter haben. In den Standardpapierbehälter kann der Anwender 1.050 Blatt legen. Wem das zu wenig ist, der kann die Kassettenkapazität auf bis zu 3.550 Blatt nachrüsten. Xerox weist zudem darauf hin, dass man ohne Abbruch des Druckauftrags die Papierkassetten auffüllen könne. Das Gerät verfügt über einen Pa-rallelport, eine 10/100-Ethernet-Schnittstelle und außerdem über ein USB-Interface. Auch der Docuprint N4525 wurde nach Unternehmensangaben mit reichhaltiger Netzverwaltungs-Software ausgestattet. So könne sich der Administrator per E-Mail über einen etwaigen Papierstau informieren lassen. Der Benutzer kann sich via Internet mit dem Drucker über dessen IP-Adresse verbinden und Print-Aufträge absetzen.KurzgefasstHersteller: XeroxProdukt: Farblaserdrucker Phaser 2135Produktgruppe: DruckerZielgruppe: Verlage, Reprobetriebe, professionelle grafische AnwenderVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 17.277 MarkVerkaufsargumente: Ein Farbdrucker für professionelle Anwendungen, der durch eine hohe Druckgeschwindigkeit besticht. ComputerPartner-Meinung: Dank der Single-Pass-Technik lassen sich auch stärkere Papiersorten bedrucken. Das und die hohe Geschwindigkeit sind die hervorstechenden Merkmale. Für professionelle Arbeiten ein zu empfehlendes Gerät. (de)Infos: www.xerox.de …mehr

  • MP3 und Min verheiratet

    Sonys Min-Walkman beschreitet neue Wege. Wie das Unternehmen mitteilt, kann sich der Musikfreund mit dem Modell "MZ-R700PC" auch Lieder im MP3-Format nutzbar machen. Denn im Lieferumfang des Players befindet sich unter anderem ein USB-Adapter, mit dem der Anwender Rekorder und Computer verbindet. Anschließend kann er MP3-Songs von der Festplatte auf die Min (MD) überspielen. Direkt am Ge-rät lassen sich die Musikstücke schne, in der Reihenfolge ändern und mit Titelnamen versehen. Wie Sony weiter mitteilt, kann der Anwender die MDs mit dem Pop-up-Lademechanismus schnell und einfach wechseln. Mit frischen Mignon-Batterien läuft der Walkman nach Herstellerangaben 53 Stunden lang. Durch den verfügbaren Longplay-Modus ist es möglich, auf einer MD zwei- oder viermal so lang in Stereo aufzunehmen oder abzuspielen als bisher. Die hier erstmals bei einem MD-Player verwendete Atrac-3-Kodierung komprimiert Daten bei Zweifach-Longplay auf ein Zehntel, bei Vierfach-Longplay auf ein Zwanzigstel. Dadurch erweitere sich die Speicherkapazität auf bis zu fünf Stunden und zwanzig Minuten, sagt Sony.KurzgefasstHersteller: SonyProdukt: MD-Walkman MZ-R700PCProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: Musikfreunde aller ArtVerfügbarkeit: ab MaiPreis: 599 MarkVerkaufsargumente: Dieser MD-Player/Rekorder vereint alle Vorzüge von MP3 und Min.ComputerPartner-Meinung: Sony, dem Erfinder des Walkman, ist mit diesem Gerät wieder einmal eine Pionierleistung gelungen. Um zum Massenprodukt zu werden, muss der MD-Player allerdings noch um einiges billiger werden. (de)Infos: www.sony.de …mehr

  • Toshiba: Michael Fassbender steigt nach oben

    Nach etwas über zweijähriger Firmenzugehörigkeit wurde Michael Fassbender zum Vizepräs derToshiba Europe GmbH ernannt. Seine bisherige Position als General−Manager für den Geschäftsbereich Comuter Systeme für Deutschland und österreich wird er zusätzlich weiter ausführen. Fassbender kann auf eine umfangreiche Karriere in der IT−Branche zurückblicken. Neben Positionen bei Olympia, Mannesmann−Kienzle und Triumph Adler war er vor seinem Einstieg bei Toshiba als Vertriebsdirektor und Mitglied der Geschäftsleitung bei Olivetti in Frankfurt tätig.(bw) …mehr

  • Die Guten ins Emprise-Töpfchen, die Schlechten...

    Jetzt steht es für die Hamburger Emprise AG definitiv fest: Die ausländischen Niederlassungen des E-Business-Lösungsanbieters in Dänemark, den USA und der Schweiz werden geschlossen. Bereits vor knapp einem Monat kündigte Unternehmenssprecherin Grit Muschelknautz entsprechende Maßnahmen an: "Wir werden uns von Verlustbringern trennen und die Verluste drastisch reduzieren. Die Konzentration auf das profitable Kerngeschäft wird noch in diesem Jahr zu schwarzen Zahlen führen. Das ist eine Phase, durch die wir hindurch müssen." Durch die Schließung der Auslandsniederlassungen würden allein 30 Prozent der Verluste des Vorjahres vermieden, erklärte das Unternehmen. Darüber hinaus will Emprise durch den Verkauf von 750.000 Aktien der Hamburger Mediascape Communications AG weitere 30 Prozent der eigenen Verluste wettmachen. Zwar schweigt sich das Unternehmen über den Verkaufspreis aus, aber es erklärte, dass dadurch die Emprise-Beteiligung an dem Verlustunternehmen von 52,4 auf 37,8 Prozent senken würde. Emprise ist davon übverzeugt, dass das Unternehmen bereits im zweiten Quartal 2001 wieder schwarze Zahlen schreiben werde. Offensichtlich sollen der Neustrukturierung auch die derzeitigen Emprise-Aufsichtsräte zum Opfer fallen. Laut Handelsblatt steht deren Ablösung bevor. (mm) …mehr

  • Bertelsmann zahlt für Microtrend-Partner von PC-Spezialist

    Die Bielefelder PC-Spezialist Franchise AG und die Bertelsmann Finanz Service GmbH wollen 1. Mai 2001 ein neues Zentralregulierungssystem für Microtrend-Partner einführen. Das neue Zahlungssystem funktioniert im Grunde recht einfach: Die Microtrend-Partner bestellen wie gewohnt bei den jeweiligen Lieferanten. Die Lieferanten wiederum leiten die Rechnungen an den Zentralregulierer weiter, der die Rechnungen sofort begleicht. Dagegen räumt der Finanzdienstleister Bertelsmann den Microtrend-Partnern ein Zahlungszeitraum von 30 Tagen sowie bei entsprechender Bonität ein Zahlungslimit von 50.000 Mark bis zu einer Million Mark ein. PC-Spezialist betont, dass Microtrend-Partner durch diesen kostenlosen Service einen höheren Warendruck in den Stores erzeugen und das Warenrisiko senken können. (mm) …mehr

  • Fachhändler ist heißer Kand für Apiras-übernahme

    Als eines von drei Unternehmen hat die Couplink AG aus Heitersheim bei Freiburg ein Angebot für die übernahme der insolventen Apiras GmbH vorgelegt, und stellte auf der Apiras−Fachhändlerversammlung am vergangenen Freitag sein Konzept vor. Alle drei Bieter wären, wie Apiras−Boss Herbert Lörch gegenüber ComputerPartner sagte, daran interessiert, die Apiras−Software weiterzupflegen. Wer die be anderen Bieter sind, glaubt ein Branchenkenner zu w: Exact und Sage KHK. Allerdings bezweifelt er, dass diese be im Falle eines Zuschlags die Produkte wirklich weiterführen würden: "Die wollen Apiras nur kaufen, um einen lästigen Mitbewerber aus dem Weg zu räumen, das Produkt wird dann eingestampft", so der Branchenkenner.Die Firma Couplink wurde im Jahr 2000 gegründet, versteht sich als Software−Berater und gehört dem Kreis der Apiras−Fachhändler an. Bekommt sie den Zuschlag, werden die Versionen 2.08 und 3.0 der Apiras−Warenwirtschaft weitergeführt werden. Auch die Finanzbuchhaltung sowie die Anlagenbuchhaltung soll weiter im Programm bleiben, unter den Tisch fällt das Modul Lohnabrechnung. Zirka fünf bis sechs Apiras−Mitarbeiter sollen, so das übernahmekonzept, als Profit Center Apiras in die Firma Couplink übernommen werden. Noch nicht ganz geklärt ist derzeit, wie die Firma Couplink das bezahlen will: Nachdem sie von ihrem Mitinteressenten überboten wurde, wird sie ihr ursprüngliches Angebot noch einmal erhöhen müssen. Und dann könnte es durchaus passieren, dass zunächst die Apiras−Händler zur Kasse gebeten werden: Auf der Fachhändlerversammlung war in diesem Zusammenhang die Rede von einem Monatsbeitrag für Händler, der auf die Lizenzpreise angerechnet werden soll.(st) …mehr

  • Entlassungen: Jetzt auch Yahoo

    Hohe Verluste im ersten Quartal - Minus 11,5 Millionen Dollar - bei einem starken Umsatzrückgang auf 180,2 Millionen Dollar (230,8 Millionen im Vorjahresquartal) haben jetzt auch Yahoo dazu veranlasst, mit Massenentlassungen Geld zu sparen: Insgesamt sollen 12 Prozent der Belegschaft gehen, das sind 420 Leute. Damit will das Unternehmen sieben Millionen Dollar einsparen, zusammen mit Umstrukturierungsmaßnahmen sollen ingesamt 20 Millionen Dollar eingespart werden. Als ein Teil der Maßnahmen sollen auch bestimmte Dienste eingestellt werden. Welche das genau sind, steht noch nicht fest, innerhalb der nächsten 30 Tage will Yahoo eine Entsche treffen. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr 2001 spiegelt die derzeitige Unsicherheit des Internet-Portals w: Zwischen einer schwarzen Null und einem Gewinn von 50 Millionen Dollar will sich das Unternehmen bewegen. (st) …mehr

  • Lintec AG verdreifacht Div bei Rekordergebnis

    Während es fast schon zum guten Ton in der Computer−Industrie gehört, Gewinnwarnungen herauszugeben und selbst diese herabgesetzten Werte beim Jahresabschluss noch zu unterbieten, schloss die Lintec Computer AGnach vorläufigen Angaben das Jahr 2000 zum zehnten Mal in Folge mit einem Rekordergebnis ab. So konnten die Umsatzerlöse von 272,9 Millionen Euro im Vorjahr um 55 Prozent auf 423,6 Millionen Euro gesteigert werden. Dabei übertraf das tatsächliche Ergebnis sogar noch die bereits angehobene Planung von 409,5 Millionen Euro. Laut Lintec entstammte der Zuwachs im wesentlichen einem organischen Wachstum, die Ergebn der rückwirkend zum 22.12.2000 übernommenen Intenso GmbH wurden allein im Dezember berücksichtigt und spielten demnach nur eine untergeordnete Rolle.Der Konzernüberschuss nach IAS (International Accounting Standard) stieg im Vergleich zu 1999 um mehr als 400 Prozent auf über neun Millionen Euro. Das Ergebnis nach DVFA/SG übertraf mit über einem Euro je Aktie die prognostizierten 0,92 Euro deutlich und verdreifachte sich im Vergleich zum Vorjahr (0,38 Euro) nahezu. Lediglich die Software−Division schloss das Geschäftsjahr mit einem leichten Minus ab, während die drei anderen Lintec−Geschäftsfelder Hardware, Dienstleistungen und die Risikokapital−Division für das satte Plus sorgten.Das von Abschlussprüfer Arthur Andersen testierte Jahresergebnis wird am 26. April 2001 veröffentlicht. Lintec−Vorstand Lindemeyer geht davon aus, das die Konzernziele auch in den nächsten Jahren erreicht oder gar übertroffen werden können. Für die Jahre 2001 bis 2003 sehen die Konzernprognosen ein Umsatzwachstum auf 566, 742 beziehungsweise 924 Millionen Euro und ein Ergebnis von 1,75, dann 3,18 und zu letzt von 4,76 Euro pro Aktie vor.(go) …mehr

  • HP: Zweimal Power für die Westentasche

    DieHewlett Packard Deutschland GmbH erweitert ihre Jornada−Organizer−Familie. Während das Modell "Jornada 525" nach Unternehmensangaben als leicht zu bedienendes Lifestyle−Objekt in erster Linie trendbewusste junge Leute ansprechen soll, wurde der "Jornada 710" für den vielreisenden Geschäftsmann konzipiert. Mobile Anwender nutzen den Steckplatz für Compact−Flash−Karten vom Typ 1 für Wireless−LAN−Verbindungen, GSM oder Bluetoothkarten zur Kommunikation über das Internet. Elektronisches Herzstück des 1.699 Mark teuren PDAs ist der 32−bit−Prozessor Strong−Arm 1110 mit 206 Megahertz und 51−MHz−Speicherbus. Er greift auf 32 Megabyte SDRAM zu. über den CF−Steckplatz kann der Nutzer den Speicherplatz beliebig erweitern. Dies ist auch über den ebenfalls integrierten PC−Card−Steckplatz (Typ II) möglich. Als weitere Anschlüsse des Geräts nennt der Hersteller eine serielle und eine Infrarotschnittstelle, über die sich Daten kabellos auf den Desktop−PC oder Drucker übertragen lassen. Die Abmessungen des inklusive Akku 510 Gramm schweren Geräts gibt der Hersteller mit 189 x 95 x 34 Millimetern an. Es verfügt über einen berührungsempfindlichen 16,7−Zentimeter−LCD−Bildschirm, der 65.000 Farben darstellen kann und mit 640 x 240 Pixeln auflöst. Das Einsteiger−Modell Jornada 525 kommt dagegen nur mit 240 x 320 Pixeln und 256 Farben daher. Sein elektronisches Hirn ist ein mit 133 MHz taktender SH3−Prozessor von Hitachi. Der Arbeitsspeicher von 16 MB SDRAM kann über den Compact−Flash−Karten−Steckplatz (Typ I) erweitert werden. Ein Anschluss für einen Stereo−Kopfhörer gehört ebenso zur Ausstattung wie eine Infrarot−Schnittstelle. Die integrierte Handschriftenerkennung wandelt das Geschriebene automatisch in Bits und Bytes um. Das Gerät nutzt nach Herstellerangaben Microsoft Windows CE 3.0 als Betriebssystem. Der 230 Gramm schwere PDA (inklusive Akku) im silber−metallic farbenen Gehäuse kostet 799 Mark und ist ab sofort erhältlich.(de) …mehr

  • Warum Bärbel Schmidt derzeit so gut drauf ist

    HP steht in den letzten Wochen vor allem für schlechte Nachrichten, die meistens aus den USA kommen. Es gibt aber auch Erfolgsmeldungen. Zum Beispiel aus dem Bereich Vertriebspartner. …mehr

  • IBM: Desktop- und NotebookAbteilung zusammengelegt

  • Nächstes Vobis-Schnäppchen: LCD für unter 900 Mark

  • Newsticker

  • Reparatur-Tool für Kunden

  • Sou: ERP-System für Mittelständler

  • Abschied vom Massenverkauf

  • NT-Plus-Gruppe positioniert die Zukäufe der letzten Jahre

    NT Plus hat in den letzten Jahren fleißig eingekauft. Nach Connect Service Riedlbauer kam die Phonet und letztendlich die ABC. Die NT-Plus-Gruppe besteht nun aus einem Disti-Dreiergespann, von denen jeder sein Plätzchen gefunden hat. …mehr

  • Ex-RKE-CEO Peter jetzt in Soest

  • Komponententicker

  • Linux-basierter Server für den kleinen Geldbeutel

  • Manager im Dialog

    Reinhard Lemke hat sich beim USV-Anlagen-Hersteller Schorisch Energy GmbH vom freiberuflichen Vertriebsmitarbeiter zum Geschäftsführer Vertrieb hochgearbeitet. Nach seinem Wirtschafts-Fachabitur schwenkte er beruflich gleich in Richtung Vertrieb und machte sich 1992 mit freiberuflicher Akquisition im Bereich Elektroinstallation selbständig. 1995 stieß er dann auf die Schorisch Energy (ehemals Victron GmbH), wo er 1998 die Gesamtvertriebsleitung übernahm. Seit Mai letzten Jahres hat er dann als Geschäftsführer die Verantwortung für den Vertrieb übernommen. www.schorisch-energy.de …mehr

  • Content-Management mit Java und XML

  • TK-Mehrwertdienste: zu kompliziert und zu teuer

    Mehr als 70 Prozent der Deutschen nutzen bereits Servicedienstleistungen über das Telefon. Es könnten mehr sein - wenn die Dienste nur billiger und weniger kompliziert wären. …mehr

  • Motorola bringt Handy /Handheld-Mischling zur Welt

    "Accompli 008" heißt es und soll nach Angaben seines stolzen Erzeugers viele Talente besitzen. Gut aussehen tut es sowieso. Das Dual-Band Handy kann GPRS- und WAP. Es hat einen großen Touchscreen, einen Organizer und unterstützt J2ME (Java2Micro Edition) für Anwendungen und Spiele. Für die grafische Bedieneroberfläche hält das Accompli 008 einen Stylus in seinem Gehäuse bereit. Natürlich kann so ein Multitalent auch lesen: Laut Motorola kann es jede Handschrift erkennen. Das All-in-one-Phone soll ab Mitte dieses Jahres auch in Deutschland verfügbar sein. Ohne Kartenvertrag empfiehlt Motorola einen Verkaufspreis von 1.699 Mark. (bv) …mehr

  • Entlassungen durchs Hintertürchen: Sun trennt die Spreu vom Weizen

    Wie auch schon Hewlett-Packard zuvor, will jetzt auch Sun mit einem "Emplyee Improvement Program" seine Mitarbeiter genauer unter die Lupe nehmen: Wie der amerikanische Online-Dienst Cnet berichtet, wird Sun damit beginnen, anhand der Fähigkeiten und Leistungen der einzelnen Mitarbeiter eine Hitliste zu erstellen. Die unteren 10 Prozent werden dann vor die Wahl gestellt, entweder ihre Leistungen zu verbessern, auf eine andere Position zu wechseln, oder zu gehen. Zwar streitet Sun heftig ab, mit dieser Methode Personal einsparen zu wollen. Das mögliche Aussche von 10 Prozent des Personals, verbunden mit der Tatsache, dass seit Dezember keine freigewordenen Stellen mehr neu besetzt werden, könnte aber die Belegschaft von derzeit 44.200 Mitarbeitern drastisch reduzieren. (st) …mehr

  • Neuester Vobis-PC mit Licht und Schatten

    Auf den ersten Blick klingt alles ganz gut, was Vobis in seinem neuesten PC "Highpaq D XD Power 1333" dem Käufer mit auf den Weg gibt. Angefangen bei einem Athlon−Prozessor mit 1,33 GHz Taktfrequenz über 128 MB DDR−SDRAM−Speicher und einer 40 GB großen Festplatte bis hin zum 16x−DVD−ROM−Laufwerk. Nicht zu vergessen die zum Lieferumfang gehörenden Tastatur, Maus und Lautsprecher sowie das umfangreiche Software−Paket. Neben Windows ME bekommt der Kunde etliche Lotus−Programme – zum Beispiel Smart Suite Millennium, 1−2−3, Fast S, Word Pro oder Organizer – sowie die Anwendungen Corel Draw 9 und Klicktel 2000.Ein kleines Manko ist jedoch die eingesetzte Grafikkarte. Im Vergleich zu den anderen Komponenten fällt die Geforce 2 MX von Nv mit 32 MB V von der Leistung her etwas ab. Und auch das integrierte Motherboard A7A266 von Asus mit dem Chipsatz Ali Magik 1 ist nach Meinung des Fachmagazins c’t keine glückliche Entsche. Schließlich war besagter Chipsatz in einem c’t−Test trotz DDR−Speicher langsamer gelaufen als ein vergleichbares Mainboard mit herkömmlichem SDR−SDRAM−Speicher.Vobis bietet den Highpaq−Rechner zum Preis von 1.999 Mark an. (tö) …mehr

  • Palm: Lieferschwierigkeiten, Preiskrieg und Geräte, die sich nicht verkaufen

    Die be PDAs der "m500"−Serie von Palm kommen pünktlich auf den Markt, jedoch nicht in großen Stückzahlen. Das gab Palm−CEO Carl Yankowski auf einer Analystenkonferenz bekannt.Die neuen Geräte sollen den Taschencomputer−Hersteller aus seiner m finanziellen Lage helfen: Vor zwei Wochen hatte das Unternehmen w lassen, dass es im laufenden Quartal den geplanten Umsatz vermutlich nicht erreichen werde. Grund dafür sind unter anderem die rückläufigen Verkaufszahlen, die Palm und den Handel auf einer großen Zahl alter Geräte sitzen lassen. In Verbindung mit den neuen Modellen, die voraussichtlich Mitte Juni in die Regale kommen, könnte dies einen Preiskrieg auslösen, glauben Analysten.Allerdings kündigte Palm−Chef Yankowski an, dieser Entwicklung nicht tatenlos zuzusehen. "Wir tun alles, um den Absatz unserer Geräte im Unternehmensumfeld und in Schulen zu forcieren. Wir w aber auch, dass dieser Markt allmählich ebenfalls gesättigt ist." Um seine Stellung im Highend−Markt vor allem gegen Compaqs Ipaq zu verte, will Palm 165 Millionen Dollar in Werbung stecken. Außerdem gab der Hersteller die Verlängerung des Lizenzabkommen mit Handspring bis April 2009 bekannt.(kj) …mehr

  • Acer-Umsatz im freien Fall

    Acer habe im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 37 Prozent weniger Umsatz erzielt als im Vergleichszeitraum des Jahres 2000, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Noch ernüchternder sind die Umsätze für den März 2001, denn die seien im Vergleich zum Vorjahr um satte 49 Prozent gesunken. Einziger Trost für Acer: Der Konzern generierte im vergangen Monat 6,51 Milliarden taiwanesische Dollars (rund 436 Millionen Mark) und lag damit nur unwesentlich unter den Gesamteinnahmen vom Februar, die sich auf 6,65 Milliarden taiwanesische Dollars (rund 445 Millionen Mark) beliefen. Damit reißen die Hiobsbotschaften für den asiatischen Hersteller auch weiterhin nicht ab. Acer versucht schon seit Monaten, mit Kosteneinsparungen der derzeitigen PC−Flaute zu entgehen. So kündigte Acer im Januar eine umfassende Neustrukturierung an, wobei die zwei neuen Unternehmensbereiche "Design and Manufacturing Services" und das OEM−Segment und "Acer Brand Operations" in Zukunft eine zentrale Rolle in der "Verschlankung" des Unternehmens spielen sollen. Zudem will Acer acht der weltweit 20 Werke schließen. Letztendlich kündigte Acer im Februar an, 500 Mitarbeiter entlassen zu wollen. Genau diesen (Ex−) Angestellten wird vor allem eines besonders bitter aufstoßen: Seit kurzem ist der taiwanesische PC−Hersteller Sponsor des Formel−1−Rennstalls von Alain Prost. Und die Formel 1 ist nicht gerade als "Billiger Jakob" bekannt. (mm) …mehr

  • Reflexvermindernde TFT-Displays

    Insgesamt sieben neue TFT-Bildschirme will die Sharp Electronics GmbH bis Juni dieses Jahres auf den Markt bringen. Die Auswahl reicht vom preisgünstigsten Modell "LL-T1511A" mit 15-zölliger Bilddiagonale und XGA-Auflösung (1.024 x 768 Pixel) bis hin zum Flaggschiff "LL-T2000A", das mit 19,6-Zoll-Display daherkommt und 1.600 x 1.200 Bildpunkte bietet. Weitere Modelle sind der 16-Zöller "LL-1610W" und der "LL-T1810A", dessen Diagonale 18 Zoll m. Be Geräte stellen Objekte mit 1.280 x 1.024 Pixeln in SXGA-Auflösung dar.Wie der Hersteller betont, kommt bei allen TFT-Displays der nun vorgestellten Familie ein neues Verfahren der Oberflächenbeschichtung zum Einsatz, die "Black-TFT-Technik". Die Reflexe unterschiedlicher Lichtwellenlängen würden sich dadurch gegenseitig auslöschen, so das Unternehmen. Das Ergebnis sei eine von fünf auf 1,5 Prozent verringerte Reflexion, was die farbliche Brillanz erhöhe und die Farbe Schwarz noch satter erscheinen lasse. Als weitere Verbesserung nennt Sharp einen auf bis zu 160 Grad erweiterten Einblickwinkel.KurzgefasstHersteller: SharpProdukte: TFT-Bildschirme LL-T2000A/LL-T1810AProduktgruppe: MonitoreZielgruppe: professionelle grafische und Office-AnwenderVerfügbarkeit: ab Juli/ab sofortPreis: zirka 10.000/5.555 MarkVerkaufsargumente: Mit dem Einsatz von Black TFT und Super View überzeugen die neuen Displays durch eine hervorragende Farbbrillanz und einen verbesserten Kontrast. ComputerPartner-Meinung: Flachbildschirmen gehört die Zukunft, die Preise rutschen unaufhaltsam. Wer allerdings auf Spitzenqualität und große Displays besteht, muss auch weiterhin tief in die Tasche greifen. Doch auch das wird sich ändern. (de)Infos: www.sharp.de …mehr

  • Federleichter Projektor

    Gerade mal 1,4 Kilogramm bringt der neueste Daten- und V "TDP-P4" der Toshiba Europe GmbH auf die Waage - Voraussetzungen, so der Hersteller, um ihn als vielreisender Geschäftsmann bei Schulungen oder Präsentationen vor Ort einzusetzen. Zumal er dank seiner Abmessungen von 21 x 16 x 5 Zentimetern in eine herkömmliche Aktentasche passe.Zu den weiteren herausragenden Eigenschaften gehören nach Angaben von Toshiba die geleistete Helligkeit von 1.100 Ansi-Lumen, das Kontrastverhältnis von 500:1 und eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln. Zugrunde liegt die Digital-Light-Processing-Technologie (DLP). Der Projektor mit Magnesiumgehäuse verfügt über einen DVI-Eingang, kann NTSC-, PAL- sowie Secam-Signale verarbeiten und lässt sich per USB-Schnittstelle an einen Computer anschließen.KurzgefasstHersteller: ToshibaProdukt: DLP-Projektor TDP-P4Produktgruppe: ProjektorenZielgruppe: mobile Geschäftsleute, die oft unterwegs präsentierenVerfügbarkeit: ab sofortPreis: etwa 16.000 MarkVerkaufsargumente: ein kleinformatiger und leichter Projektor mit hohen LeistungswertenComputerPartner-Meinung: So leicht waren Projektoren mit dieser Helligkeit und dieser Auflösung noch nie. Das hat aber auch seinen Preis. (tö)Infos: www.toshiba.de …mehr

  • Abgespeckte Rechner sorgen für fette Einsparungen

    Professionelle Terminal-Lösungen beanspruchen weniger Platz, sind leichter zu administrieren und verursachen weniger Kosten als Netzwerk-PCs. Dennoch hinken sie diesen in der Funktionalität nicht mehr hinterher - die heutige Rechnertechnologie ermöglicht selbst aufwendige grafische Applikationen auch als Server-Lösungen. Es verwundert daher kaum, dass immer mehr Unternehmen auf Thin-Client-Systeme setzen. Diesem Trend möchte die ADI Deutschland GmbH mit dem Launch dreier auf Windows CE 2.12 basierenden Thin-Client-Terminals inklusive Monitor entsprechen.Das Modell "Microscan WBT 500" ist der schlankste Thin-Client in dem Trio, denn der 15-zöllige Bildschirm kommt als TFT-LC-Display daher. Bei Abmessungen von 39 x 31 x 6 Zentimetern wiegt das Gerät nach Herstellerangaben 4,1 Kilogramm. Es zeigt Darstellungen in XGA-Auflösung (1.024 x 768 Bildpunkte) mit 256 Farben und erlaubt Blickwinkel von 85 Grad in vertikaler und 120 Grad in horizontaler Richtung. Helligkeit und Kontrastverhältnis beziffert das Unternehmen mit 200 Candela pro Quadratmeter beziehungsweise 350 zu 1. Der maximale Energieverbauch liege bei 35 Watt, so ADI.200-MHz-Prozessor Die CRT-Varianten "Microscan WBT 200" und "Microscan WBT 100" leisten jeweils eine maximale Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln und gleichen sich auch in den Ablenkfrequenzen, die das Unternehmen mit 70 KHz horizontal und 50 bis 160 Hz vertikal (Bildwiederholfrequenz) angibt. WBT 200 m 17 Zoll in der Diagonalen und weist ein Punktraster von 26 Millimetern auf. Das Modell verbraucht maximal 85 Watt und bringt mit Maßen von 40 x 40 x 42 Zentimetern 16 Kilogramm auf die Waage. Der 15-Zöller WBT 100 verfügt über eine 28-Millimeter-Lochmaske, benötigt bis zu 75 Watt und ist 14 Kilogramm schwer. Er nimmt ein Volumen von 36 x 36 x 37 Zentimeter ein.Wie ADI weiter mitteilt, sind allen drei Thin-Client-Systemen die Hardware und die Anschlüsse gemein. Als elektronisches Herzstück fungiert der Cyrix-Prozessor GXLV mit 200 MHz Taktrate. 16 MB flüchtiger Speicher sind standardmäßig dabei, er kann bis auf 128 MB erweitert werden. Daneben kann der Anwender 16 MB Flash-ROM nutzen. Der V-Speicher umfasst 2 MB.Die Verbindung der Thin-Clients mit Peripheriegeräten oder einem Netzwerk nimmt der Benutzer via integriertem Parallel- und USB-Port beziehungsweise mit dem RJ-45-Anschluss vor. Tastatur und Maus befinden sich im Lieferumfang und werden über zwei PS/2-Interfaces an die Systeme angeschlossen.KurzgefasstHersteller: ADIProdukte: Thin-Clients Microscan WBT 500/200/100Produktgruppe: PCsZielgruppe: Unternehmen, InstituteVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 3.199/1.799/1.699 MarkVerkaufsargumente: Diese Thin-Client-Systeme bieten die gleiche Funktionalität und Leistungsfähigkeit wie Netzwerk-PCs bei deutlich verringerten Kosten und vermindertem Administrationsaufwand.ComputerPartner-Meinung: Verbesserte Server-Technologie macht abgespeckte Rechner wie diese auch eingeschränkt für grafische Anwendungen interessant. Die Kosteneinsparungen sind ev, also dürften viele Unternehmen bei Einrichtung oder Erweiterung eines Netzwerks Thin Clients den Vorzug geben. (de)Infos: www.adi-deutschland.com …mehr

  • Bezahlen per Fingerabdruck

    Ein nach eigenen Angaben sicheres Zahlungssystem für Bestellungen über das Internet bietet die Multimedia Sales GmbH an: das " Device". Der Benutzer schließt bei diesem Verfahren ein Lesegerät für Chip-Karten per USB-Port an den Computer an. Vor dem Bezahlvorgang schiebt er die Karte in das Lesegerät und legt anschließend seinen Finger auf den Silizium-Sensor mit einer Auf-lösung von 256 x 364 Punkten. Dieser überprüfe den Fingerabdruck, aber auch Körpertemperatur und Puls des Besitzers, so Multimedia Sales weiter.Bei bestehender Internet-Verbindung erfolgt daraufhin die verschlüsselte übermittlung der Kunden- und Zahlungsdaten. Erst nach erfolgreicher Prüfung wird die Bestellung freigegeben, der fällige Betrag vom Kundenkonto abgebucht und dem Händler gutgeschrieben. Die Unternehmen weisen darauf hin, dass auch anonyme Zahlungsweisen möglich sind. Dazu muss die elektronische Geldbörse der Chip-Karte einen entsprechend hohen Betrag aufweisen. KurzgefasstHersteller: Multimedia SalesProdukt: Zahlungssystem DeviceProduktgruppe: SonstigeZielgruppe: private InternetNutzerVerfügbarkeit: ab sofortPreis: 185 Mark (HEK)Verkaufsargumente: Ein sicheres Verfahren auch ohne PIN und TAN. Das System arbeitet kos-tengünstig und ist selbst bei Kleinbeträgen profitabel.ComputerPartner-Meinung: Viele Internet-Nutzer haben bislang aus mangelndem Vertrauen in die Sicherheit auf Einkäufe per Web verzichtet. Das könnte sich durch dieses Kartenlesegerät ändern. (de)Infos: www.m-technologies.de …mehr

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